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Das "Vater unser", das Selbstgericht der Christen.

Glaubensimpuls 511 von Gregor Dalliard

Der Austausch mit Glaubensgeschwistern führt uns manchmal zu tiefen neuen Erkenntnissen. So schrieb mir ein Mitbruder in einer Mail: “Weisst du, was mir vor Kurzem in den Sinn gekommen ist? Wenn Christen das ‘Vater unser’ beten, dann beten sie für ihren eigenen Untergang. Hast du dir das schon einmal überlegt? Sie bitten JaHuWaH darum, dass sein Reich (das Reich Gottes) kommen möge. Aber in diesem Reich hat es keinen Platz mehr für die Christenheit, die den Sonnentag feiert.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 5

Glaubensimpuls 510 von Gregor Dalliard

Ja, so sagten wir: “Über dieses Volk, das ER seinen erstgeborenen Sohn nennt, werden alle Völker angesprochen werden und sich schrittweise JaHuWaH zuwenden. Welch eine umwerfende Botschaft”! Wie wir immer wieder sagen: Vieles von dem, was die Propheten voraussagten ist bereits in die Verfassung mancher Völker eingegangen, ohne dass sich die betreffenden Völker dessen bewusst sind. Wunderbar, obwohl es noch zu einem Angriff der vereinten Völker gegen Israel kommen wird. Israel wird aber inzwischen so gerüstet sein, dass ein sehr starker Überrest daraus geläutert und gestärkt mit JaHuWaH hervorkommen wird.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 4

Glaubensimpuls 509 von Gregor Dalliard

Als bibelorientierte (“AT”) Menschen muss unser Fazit also das der Propheten, der Schriftgelehrten, und damit auch das des Jahushua von Nazareth sein: Mit der Ersatztheologie wollen und können wir nichts zu tun haben. Diese Theologie, bzw. Philosophie des Paulus, trennt die Menschen von der Quelle des Lebens. Bei der Quelle Jakobs (Jakobsbrunnen) sagte Jahushua der Shomronitin unmissverständlich: “Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir (die Juden) beten an, was wir kennen (JaHuWaH), denn das Heil ist aus den Juden (bei den Juden)" (Joh 4,22).

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 3

Glaubensimpuls 508 von Gregor Dalliard

Wer sich mit dem TaNaCH, der Bibel des Jahushua von Nazareth (“AT”), auseinandersetzt, sich ernsthaft damit beschäftigten will, muss seine Grundeinstellung zum TaNaCH gewissenhaft überprüfen. Er sollte die Thora so verstehen wollen, wie sie von den Propheten verstanden worden ist: Kurz und bündig gesagt heisst das, die Thora lässt keine Ersatztheologie zu. Die Schriftgelehrten standen zu allen Zeiten im ständigen Austausch untereinander. Die Suche nach dem richtigen Verständnis dessen, was unantastbar bleibt und dem, was im Laufe der Generationen Veränderungen erfahren darf, ja sogar muss, hatte oberste Priorität im Leben eines Schriftgelehrten.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 2

Glaubensimpuls 507 von Gregor Dalliard

Abraham lebte in der Gemeinschaft mit JaHuWaH. Er bewies die Echtheit seiner Beziehung mit JaHuWaH durch sichtbar gemachte Vertrauensschritte. Selbst dann, wenn ihn JaHuWaH Wege führte, die jeder Logik zu widersprechen schienen, er blieb JaHuWaH treu. Er vertraute JaHuWaH und ging. Er vertraute JaHuWaH und tat. Er vertraute JaHuWaH sein ganzes Leben lang. Wir sagten: Anders ist das im Denken und Vollkommenheitsstreben der heidnischen Welt, die von den Göttern abhängig war, aber kein persönliches Verhältnis zu den Göttern aufrichten konnte.

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JaHuWaH, eine Milchkuh?

Lebensimpuls 11 von Gregor Dalliard

Im Lim 5 und 6 haben wir über die Beziehung zu JaHuWaH und unseren Verstand geschrieben. Wir erinnern uns daran, wie Jahushua von Nazareth seine Zuhörer aufforderte JaHuWaH mit ihrem ganzen Verstand zu lieben. Daran hat sich bis zu diesem Augenblick nichts geändert und es wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Das zu wissen tut einfach gut. Seine Glaubensbrüder, die Schriftgelehrten, bejahten diese Lehre ungeteilt, selbstverständlich auch die Glaubensschwestern.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 1

Glaubensimpuls 506 von Gregor Dalliard

Vorweg: Ersatztheologie siehe Gim 298 und 297. Wir erinnern uns: Alljährlich feiern die Juden den grossen Festtag Pessach. Viele von uns sind inzwischen mit der unermesslichen Fülle und dem grenzenlosen Reichtum, der in diesem Fest prophetisch dargestellt ist, in Berührung gekommen. Wir bewegen uns heute innerhalb der geistigen und praktischen Auswirkungen dieser Glaubensfülle. Mit grosser Freude nehmen wir jeweils an diesem Fest teil. Hier trinken wir aus der Quelle des Lebens, sagen wir korrekterweise: aus der Urquelle des Lebens.

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Antijudaismus und Shawuoth

Glaubensimpuls 505 von Gregor Dalliard

Gegenwärtig machen die Juden in Israel die Hölle durch. Um von ihren schweren innenpolitischen Kämpfen abzulenken, lösten die Palästinenserführer ein Inferno in Israel aus, mit der Behauptung, Israel vertreibe die Palästinenser aus ihren Wohnungen in Ostjerushalajim. Der Palästinenserführer Mahmud Abbas sagte in den westlichen Medien: “Wir lassen uns nicht vertreiben”. Wie schon immer, fiel die westliche Welt auf diese Tricks des Palästinenserführers herein. Das, womit niemand gerechnet hatte ist die Fülle an Raketen, die von Gaza aus nach Israel abgefeuert wurden.

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Sein wie Jesus

Glaubensimpuls 504 von Gregor Dalliard

Ich möchte unbedingt auf den Gim 427 vom 22. November 2019 zurückkommen. Damals wies ich auf ein wesentliches Prinzip des christlichen Glaubens hin. Ich schrieb damals: “Sein wie Jesus”, “Jesus immer ähnlicher werden”, “Jesus nachfolgen”, das ist das Prinzip und die Predigt aller Christen". Es gab seither immer wieder recht engagierte Reaktionen zu diesem Thema in: “Aus der Gnade gefallen, Teil 15”, zu dem soeben erwähnten Prinzip der Christen. Ich frage darum noch einmal: Gilt es etwa nicht als das Erstrebenswerteste für einen Christen: Jesus nachfolgen, Jesus immer ähnlicher werden, sein wie Jesus?

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"Wer war schuld am Tode Jesu?"

Glaubensimpuls 503 von Gregor Dalliard

“Wer war schuld am Tode Jesu?” Das ist ein Thema, das in der Zeit um Ostern herum immer wieder neu die Herzen so mancher Menschen bewegt. In diesem Zusammenhang hatte ich verschiedene Anfragen. Unter anderem ging es um die Seite von Michael Mannheimer: “Wer war schuld am Tode Jesu?“ Quelle. Wer sich mit den geschichtlichen Fakten der römischen Rechtsprechung und ihren Herrschaftsmethoden in den Tagen des Jahushua von Nazareth eingehender auseinandersetzt, erkennt gleich, dass die Seite von Michael Mannheimer auf einer grossen Unwissenheit basiert, vielleicht aber stellt sie eine gezielte antijüdische Hetze dar.

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