Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 4

Glaubensimpuls 372

Im letzten Gim 371 stellten wir uns eine absolut wichtige Frage: Haben wir uns schon einmal gewissenhaft gefragt, welche ”Götter” die Gründer des Christentums und des Islam dazu antrieben die verhängnisvolle und todbringende Irrlehre über die endgültige Verwerfung Israels als heilsnotwendigen Glaubens- und Lehrsatz in ihre Heiligen Schriften aufzunehmen und zu verankern? Das Wort “Götter” habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt. Warum? Im Prinzip ist es immer der religiöse Fanatismus von Menschen selbst, der Götter hervorbringt.

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Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 3

Glaubensimpuls 371

Das ist schon sehr seltsam und auch sehr aussergewöhnlich! Nach der Grundlehre der Christen und Moslems sind die Juden das Volk, das als Glaubensgemeinschaft von JaHuWaH definitiv verworfen worden ist und zwar für immer und ewig. Diese Lehre gehört zu den allerwichtigsten Glaubensartikeln beider Religionen. Haben wir uns schon einmal gewissenhaft gefragt, wer ihnen diese Irrlehre untergejubelt hat? Das ist keine Frage, die wir leichtfertig beantworten sollten. Wir müssen uns immer wieder an die geschichtlichen Tatsachen erinnern: Aus dem Geist dieser tief verankerten Grundlehre in diesen beiden Religionen sind im Laufe der letzten 1600 Jahre Abermillionen Juden grausam abgeschlachtet worden.

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“Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 2

Glaubensimpuls 370

Einige Gimleser schauen sich regelmässig “Fokus Jerusalem” an, ein Nachrichten Portal aus Israel, das regelmässig von Bibel TV ausgestrahlt wird. Für die biblischen Betrachtungen ist der Journalist und Theologe Johannes Gerloff zuständig. Er rechnet sich zu den ”Messianischen” Juden und ist mit seiner Familie Mitglied der “Messianisch”-jüdischen Gemeinde HaMelachim. Auch ich schaue mir die Sendungen an. Wie alle “Messianischen” Juden versucht er zu verbinden, was vom biblisch-prophetischen Wort, vom TaNaCH her, nicht zu verbinden ist.

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“Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 1

Glaubensimpuls 369

Auf den Gim 366 folgte eine Reaktion auf die ich eingehen möchte. Ich schrieb: “Wir verstehen nun auch warum Paulus grossmundig predigt: ““Denn Christus ist der Weisungen JaHuWaHs (Gesetzes) Ende….”” (Röm 10,4). Die Weisungen JaHuWaHs brauchen wir nicht mehr, sondern derjenige ist ein Erlöster, ist Gott gleich, der durch das vergossene Blut der Christus-Gottheit errettet ist. Aber auch hier erteilt Jahushua von Nazareth dem Paulus eine glasklare Abfuhr” Ich zitierte dazu Mt 5,17-19.

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Wer erschuf die Welt?

Glaubensimpuls 368

“Ja und jetzt”, so fragt ein Gimleser, “was soll ich nun glauben, hat nun Jesus Christus die Welt erschaffen oder Gott, jener Gott an den die Juden glauben und den wir Christen Gott den Vater nennen?” Der aufrichtige Bibelleser weist auf die Widersprüche innerhalb seiner Bibel hin. Dabei gehört zu seiner Bibel zweifellos auch das sogenannte Neue Testament. Für ihn steht das sogenannte Alte Testament eben zum alten Bund und ist damit für Christen eigentlich nicht mehr verbindlich.

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“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 14

Glaubensimpuls 367

Die wundebaren, tiefsinnigen und unser Leben aufbauenden sieben freudigen Tage von Sukkot gehen langsam ihrem Ende entgegen (Abschluss: am Sonntagabend, 30. Oktober). Auch dieses Fest ist aus dem Glauben Abrahams erwachsen, der auszog und wie später seine Nachkommen, unter der Führung des Moshe, beim Auszug aus der ägyptischen Götzenkultur, in Zelten oder provisorischen Behausungen, in Hütten, Laubhütten (Sukkas/Sukkes), lebte. Warum ist Abraham ausgezogen und warum lebte er in Zelten und Laubhütten: Sukkas/Sukkes?

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“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 13

Glaubensimpuls 366

Den meisten von uns wird der international bekannte christliche Evangelisationsdienst von Joyce Meyer (joyce meyer ministries) bekannt sein. Laufend strahlt das deutschsprachige Bibel TV ihre Evangelisationen aus. Das Echo ist enorm, der Beifall gross. Dieses Interesse zeigt uns wie sehr eine Masse von Menschen nach dem tieferen Glaubens- und Lebenssinn lechzt. Ich möchte kein Urteil über die Person Joyce Meyer fällen, das steht mir gar nicht zu. Worauf ich aber eingehen möchte ist ihre Aussage, die sie in regelmässigen Abständen wiederholt: “Wollt ihr sein wie Jesus?

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“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 12

Glaubensimpuls 365

Eine Frau schreibt: “Du vertrittst eine seltsame biblische Ethik: versöhnen, versöhnen und nochmals versöhnen, das heisst doch nichts anderes als ewiglich auf Schmusekurs mit jenen gehen zu müssen, die mir tiefes Unrecht zugefügt haben und die selbst keinen Finger für die Wiedergutmachung rühren. Wenn dass denn so einfach wäre. Es gibt unversöhnliche Beziehungen, die bis zum Tode unversöhnlich bleiben, weil der andere nicht willens ist schwere vergangene Unrechtssituationen einzusehen und mit mir zu bereinigen.

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“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 11

Glaubensimpuls 364

Das jüdische Neujahr, Rosh Hashana, steht vor der Tür. Wörtlich übersetzt heisst Rosh Hashana: Kopf des Jahres. Nach unserem gängigen Kalender beginnen diese freudigen Festtage mit dem Sonnenuntergang am Sonntag dem 9. September und enden mit dem Sonnenuntergang am Dienstag dem 11. September. Rosh Hashana ist ein Fest der Freude. Rosh Hashana ist auf Jom Kippur, den Versöhnungstag, ausgerichtet. Über allem steht die Gnade JaHuWaHs, etwa gemäss Ps 103,3: “Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten”.

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“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 10

Glaubensimpuls 363

Wie glaubten die Menschen zur Zeit Abrahams? Wir können uns kaum in deren Lebensweisen und -gepflogenheiten hineinversetzen. Es gab unsere supermoderne Kommunikations- und Informationstechnik nicht, keine digitale Revolution, ebensowenig alle unsere modernen Verkehrsverbindungen und all die Lebenseinrichtungen mit all den sozialen Leistungen. Es gab aber auch nicht den modernen Stress, der soviele Menschen heute ins Abseits treibt, in die Einsamkeit drängt. Die Massen von Menschen sassen auch nicht wochenlang, tagaus tagein, auf ihren Stühlen vor dem Computerding und TV-Kanälen und holten sich ihr Essen nicht in Kaufhäusern.

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