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"....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn"! (Jer 6,16) Teil 3

Glaubensimpuls 556 von Gregor Dalliard

Hier einige Gedanken zu den vorherigen Glaubensimpulsen: Bis zu dem sogenannten Kirchenfest Christi Himmelfahrt (dieses Jahr am 26. Mai), stehen die Christen im Osterfestkreis.(Siehe dazu Gim 294). Den Feiern des Osterfestkreises (Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten und dem langen Sitzen Jesu zur Rechten des “Vaters” im Himmel) gehen die schweren Leiden der christlichen Gottheit und Erlösers Jesu Christi hier auf Erden voraus. So lehrt es jedenfalls das “Evangelium” des Paulus. Diese Leiden und den Tod des Jahushua von Nazareth haben angeblich die Juden gefordert, so lehrt es das “NT”.

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....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! (Jer 6,16) Teil 2

Glaubensimpuls 555 von Gregor Dalliard

Die Leidenspsalmen, allen voran Ps 22 und Ps 69, zusammen mit Jes 53 beherrschen alljährlich in der Fasten- und Osterzeit die christlichen Gottesdienste auf der ganzen Welt. Nicht nur in der Fasten- und Osterzeit sind Christen auf diese Texte des TaNaCHs fixiert. Für einen Getauften sind diese Texte aus dem TaNaCH (“AT”) auf ihre zweite Gott-Person Jesus Christus bezogen. Etwas anderes käme für ihn gar nicht in Frage, nicht im entferntesten Sinn.

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Shalom und lechaim - mehr als Gesundheit und fromme Floskeln Teil 1

Lebensimpuls 19 von Gregor Dalliard

Unsere Gesundheit ist selbstverständlich ein sehr hohes Gut. Der Mensch aber ist in seiner physischen Beschaffenheit begrenzt, nicht aber in seiner geistlichen. Das was die Thora und der TaNaCH unter Shalom und Lechaim verstehen ist durch nichts begrenzt. (Thora: die 5 Bücher Mose; TaNaCH: Thora, Propheten und die übrigen Schriften; von Christen fälschlicherweise und abwertend “AT” genannt). Mit den Wünschen Shalom und Lechaim drücken wir einem Mitmenschen das aus, was gemäss TaNaCH nie an Grenzen stossen kann, selbst dann, wenn unsere Kräfte langsam aber sicher schwinden bis wir äusserlich sterben.

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"....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!" (Jer 6,16) Teil 1

Glaubensimpuls 554 von Gregor Dalliard

Licht ist immer hilfreich, wenn uns Finsternis umgibt. Selbst derjenige, der nichts anderes als Finsternis kennt, sucht nach Licht. Dieses Bedürfnis nach Licht, nach einem guten Leben, hat der Schöpfer JaHuWaH in jedes Menschenleben gelegt, als ER den Menschen in SEINEM Bilde schuf: “Und Elohim schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Elohims schuf er ihn” (1Mo 1,27). Darum gilt das unumstössliche und bewährte Zeugnis der Propheten JaHuWaHs: “Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht” (Ps 36,10).

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"Denn dorthin hat JaHuWah den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit (Ps 133, 1.3)".

Glaubensimpuls 553 von Gregor Dalliard

Am 20. März haben wir in Finsterhennen über den tiefgründigen Psalm 133 gesprochen. Ein Psalm, mit dem die Sänger im Tempel die Pilger empfingen. Die Israeliten haben ihre Kinder frühzeitig mit dem “Shma Jisrael” (“Höre Israel”) vertraut gemacht. Ihnen war klar: Frieden, Segen und innere Ruhe können nur aus der lebendigen Beziehung mit JaHuWaH erwachsen. Frieden, Segen und innere Ruhe haben nur darin Beständigkeit, gerade in schweren Situationen. Mit dieser wichtigen Botschaft wurden die Pilger also singend begrüsst.

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Kurzer Kommentar zu Leben bis in Ewigkeit in Ps 133

Antwort von Shomer auf Leserfrage 3

Kommentar zu: “Denn dorthin hat JaHuWah den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit (Ps 133, 1.3)”. „Ewigkeit“ dürfte eine Übersetzungsfälschung sein. Das hebräische Olam, das hier so übersetzt wurde [in Psalm 133], bedeutet eigentlich „Welt“ – wobei es eine Einschränkung gibt: Davids Königreich war ein ewiges Königreich – so lange er lebte, und bei Shlomo auch noch, bei Rehabeam war dann aber Ende der Ewig­keit, und er bekam noch zwei Stämme.

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Pessach

Glaubensimpuls 552 von Gregor Dalliard

Die Befreiung der Israeliten von den Ägyptern steht im Zentrum von Pessach. Es geht hier nicht um eine Trennung zweier Völker, die bisher im selben Land miteinander einvernehmlich lebten. Die Israeliten wurden von den Ägyptern grausam gedemütigt und unterdrückt. Denken wir nur an die schreckliche Sache mit dem Ertränken der neugeborenen Israeliten im Nil. Die Leiden der israelitischen Mütter und Väter und ihrer Familien wird wohl kaum jemand von uns nachvollziehen können.

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Der andere Blickwinkel auf Pessach (oder Ostern?)

Antwort von Shomer auf Leserfrage 2

Würde man alle neutestamentlichen Zusammenhänge erkennen, so müsste man tatsächlich Weihnachten an Ostern feiern; denn zum Geburtstag von Jeshua BarJosef (Jesus Christus) finden wir im „AT“ und „NT“ ganz konkrete Angaben, die allerdings christlicherseits unbekannt sind. Einer der Hinweise ist der Opfertermin von Zacharias (Sacharjahu), an dem ihm der Engel den Johannes (Jochanan) weissagt. In der Tat finden wir dazu eine ganz konkrete Angabe: Stichwort „Ordnung“. Lukas 1:5 Luther Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, war ein Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth.

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"Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!" (Lk 19,38) "Kreuzige, kreuzige ihn!" (Lk 23,21)

Antwort von Gregor Dalliard auf Leserfrage 1

(Leserfrage per Mail) ….Sie haben uns damals als Priester aufgefordert in der Bibel zu lesen. Anfänglich fanden wir das sehr komisch. Das war für uns Katholiken etwas völlig Neues. Wir hatten ja den Katechismus, den Papst und den Pfarrer, das genügte. Ich bin zwar katholisch und möchte das auch bleiben. Da ich aber nun schon seit Jahren in der Bibel lese und auch geschichtliche Quellen heranziehe, werde ich immer wieder stark verunsichert, vor allem jetzt in der Osterzeit.

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"JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?" (Ps 27,1

Glaubensimpuls 551 von Gregor Dalliard

Wir haben im letzten Gim 550 einen Blick in das Zitat von Kol 2,14 geworfen. Paulus teilt in seinen Briefen den Menschen mit, dass sie sich gegenüber ihren Gottheiten nicht mehr schuldig fühlen müssen . Warum? Sein Gott (Theos, Deus), der Gott des Paulus, hat ihm, dem Paulus, nämlich (angeblich) ein Geheimnis geoffenbart, das den Juden nicht mitgeteilt worden war (vgl. Eph 3,5-6). Dass diese Offenbarung nicht von JaHuWaH war, steht im vornherein ausser Frage, denn JaHuWaH widerspricht sich nicht!

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