Aus der Gnade gefallen. Teil 16

Glaubensimpuls 428

Die christliche Advents- und Weihnachtszeit steht bevor. Aus unserem früheren Glaubensleben wissen wir, wie sehr diese Zeit Massen von Menschen in ihren Bann zieht – freiwillig oder unfreiwillig. Die einen sind bereits auf die Festtags- oder Ferienplanung konzentriert, die anderen, die christlich engagierten Gläubigen, verinnerlichen ernsthaft Geburt und Kindheit des paulinischen Jesus Christus, und was da alles, in diesem Zusammenhang, im “Neuen Testament” geschrieben und überliefert ist. Kaum jemand aber wird nach dem Glaubensleben des Jahushua von Nazareth fragen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 15

Glaubensimpuls 427

“Sein wie Jesus”, “Jesus immer ähnlicher werden”, “Jesus nachfolgen”, das ist das Grundsatzprinzip und die Predigt aller Christen. Das ist die Grundlehre, die Paulus dem Christentum aufgesetzt hat. Wir haben bereits gehört, dass Paulus, in seinen uns erhaltenen Briefen, alle verdammt, die nicht an Jesu allumfassendes Erlösungs- und Versöhnungsopfer glauben, die nicht an das von seinem Gott geforderte menschliche Blutopfer, als den einzigen Weg der Erlösung glauben. Wie wir im “Neuen Testament” lesen, hat der Gott des Paulus dazu extra eine Jungfrau geschwängert.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 14

Glaubensimpuls 426

Setzt sich ein aufrichtiger Christ über längere Zeit mit dem zweiten Bericht des Lukas im “Neuen Testament”, mit der Apostelgeschichte, auseinander, dann fallen ihm Ungereimtheiten und Widersprüche auf, wie sie uns in allen Berichten des “Neuen Testamentes” begegnen. Es fällt der gravierende Missbrauch des gesamten prophetischen Wortes auf. Alles wird in eine völlig entgegengesetzte Richtung gedeutet und gesteuert, hinein in ein todbringendes Netz, weg von JaHuWaH, hin zu der paulinischen Gottheit Jesus Christus.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 13

Glaubensimpuls 425

Im letzten Gim wiesen wir auf einige Stellen hin, wie etwa auf Kol 1,16-20a; Phil 2,8-11 u.v.a.m. Auch im Brief an die Hebräer finden wir die paulinisch-griechische Logoslehre: “..hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat (Hebr 1,2). Wie wir früher bereits angedeutet haben, unterwirft Paulus selbst die Verstorbenen der Herrschaft seiner neuen Gottheit Jesus Christus.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 12

Glaubensimpuls 424

Zur Begründung und Entfaltung seines Evangeliums, reisst Paulus willkürlich Aussagen aus dem Kontext des biblisch-prophetischen Wortes, des TaNaCH, heraus. Das muss jedem aufrichtigen Bibelleser früher oder später auffallen. Damit lässt er seine Irrtümer ganz geschickt als biblisch-prophetische Lehre erscheinen. Auf diese Weise vermittelt er seinen Anhängern den Eindruck auf dem Fundament der Bibel, des TaNaCH, zu stehen. Das macht bei Unwissenden, Neubekehrten und Mitläufern Eindruck, das überzeugt sie von der angeblichen Wahrheit und Echtheit seines Evangeliums.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 11

Glaubensimpuls 423

Mit allen Mitteln versucht Paulus – oder “Paulus” – seine Erlöser-Gottheit über alle anderen Gottheiten des gesamten römischen Reiches und der ganzen Welt zu setzten. Er schreibt: “Denn alles hat er (der Vater) seinen Füssen (Jesu Christi) unterworfen” (1Kor 15,27). Übrigens, mit diesem Zitat missbraucht er einmal mehr den Vers 7, aus dem biblischen Bekenntnis Davids, in Psalm 8. David spricht hier von etwas ganz anderem, in einem völlig anderen Zusammenhang.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 10

Glaubensimpuls 422

Wir fahren mit den Darlegungen fort, die zur Ersatztheologie (Enterbung der Juden) und schliesslich zum Holocaust führten. Wir haben uns an wichtige Kernaussagen erinnert, die Paulus als sein Evangelium bezeichtnet. Wir sagten: “Der Gott des Paulus hatte sich nämlich vorgenommen alle Menschen, alle Geschöpfe, die ganze Schöpfung, den Kosmos, alle jemals Verstorbenen, und alles was da an unsichtbaren himmlischen Wesen überall kreucht fleucht, in die immerwährenden qualvollen und nie erlöschenden Höllenfeuer zu werfen".

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Aus der Gnade gefallen. Teil 9

Glaubensimpuls 421

Wie wir im Gim 417 sagten, begründet Paulus sein Evangelium mit der Lehre der Totenauferstehung des Juden, Pharisäers, Rabbi und Schriftgelehrten Jahushua von Nazareth: "..auf Grund der Totenauferstehung” (Röm 1,4). Damit aber musste er eine weitere neue Lehre erfinden. Er musste den Juden Jahushua von Nazareth als Juden verleugnen, weil er aus ihm nun eine alleserlösende Gottheit machte, nach dem Muster der griechisch-heidnischen Göttersöhne, deren es zu seiner Zeit viele gab.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 8

Glaubensimpuls 420

“Lieber Herr Dalliard, bisher war mir nicht bewusst, dass das Alte Testament die Bibel des Jesus Christus war. Es war mir bisher auch nicht bewusst, dass das Alte Testament von der Gnade spricht. Das war mir bisher unbekannt. Ich muss mich an diese Gedanken erst noch gewöhnen. Was da auf mich zukommen wird kann ich bereits ahnen und ich frage mich, ob ich mich dem aussetzen will. Mein bisheriges Glaubensgebäude hat bereits Risse bekommen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 7

Glaubensimpuls 419

Laufend lesen wir im “NT” von den tiefen Auseinandersetzungen und Verfolgungen jener, die durch den Dienst des Jahushua von Nazareth und seiner führenden Bibelschüler (Apostel) wieder zum Glauben an JaHuWaH fanden. Die meisten Leser des “NT” meinen fälschlicherweise, diese alle seien von Jahushua und seinen Bibelschülern (Apostel) zum Glauben an die Gottheit Jesus Christus geführt worden. Doch daran hätte weder der Jude, Rabbi und Schriftgelehrte Jahushua von Nazareth jemals gedacht noch seine Bibelschüler (Apostel).

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