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In der Mündigkeit JaHuWaHs leben.

Glaubensimpuls 665 von Gregor Dalliard

Ich bin jeden Tag dankbar und freue mich, dass wir heute in aller Ruhe und Gelassenheit in JaHuWaH (im Ruach) leben dürfen (gemäss 5Mo 10,12; Mi 6,8 u. a. m.), wobei in diesen Zeugnissen einige Formulierungen im Sinne der Propheten und nicht der Priester verstanden und übersetzt werden müssten, wie z. B. hören statt fürchten; mächtig statt furchtbar; allmächtig statt furchtgebietend usw. Und das dürfen wir trotz der Wahrnehmung unserer Verantwortung und Erfüllung unserer täglichen Aufgaben.

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Augen geöffnet: Danke!

Glaubensimpuls 664 von Gregor Dalliard

Vor kurzer Zeit erhielt ich eine sehr bewegende Mail, die ich nach längerem Hin und Her nun doch etwas verkürzt veröffentlichen darf. Andere sollen sich doch auch freuen an einem so ergreifenden Zeugnis. Das ist nach wie vor meine Überzeugung. Dass dies nun geschehen darf, freut mich ganz besonders. Dieses Zeugnis kann dem einen oder anderen helfen auf der Suche nach dem Verständnis der biblischen Zusammenhänge voran zu kommen. Hier folgen nun Auszüge aus diesem Brief.

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Fortsetzung über Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit (vgl. 5Mo 31,27). Kann denn eine getaufte Person etwas dafür? Unsere Mitverantwortung.

Glaubensimpuls 663 von Gregor Dalliard

Eine Frage, die sich einige inzwischen stellten: “Kann denn eine getaufte Person etwas dafür, dass sie gegenüber Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten in Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit lebt, und damit sich selbst und ihr Umfeld um so manchen verheissenen Segen und Trost bringt?” Sie sagen sich: “Eine getaufte Person ist doch von Kindesbeinen an in der Lehre der Ersatz- bzw. der Enterbungstheologie (Antijudaismus) erzogen (indoktriniert) worden”. Nun, das waren wir doch auch?

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Wann lebe ich nicht in Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit "Gott" JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gegenüber?

Glaubensimpuls 662 von Gregor Dalliard

Im letzten Gim habe ich geschrieben: “Das ist das Eine. Das andere aber ist die Tatsache, dass unser Leben nicht von Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gegenüber, bestimmt bleiben soll und darf. Diese Widerspenstigkeit JaHuWaH gegenüber ist ein Kerncharakter der Getauften, der Christenheit, egal welcher christlichen Zugehörigkeit sie sind. Wissen dürfen sie das nicht. Die prophetischen Texte des TaNaCHs (“ATs”) sind von den Gründern des Christentums bewusst aus ihrem israelitisch-jüdischen Zusammenhang gerissen worden und in die griechisch-heidnische Philosophie uminterpretiert worden, vor allem in die Lehren, in das Denken und in das Handeln des Stoizismus s.

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Unsere messianische Zeit. Wir bauen, aber wir bauen auf Fels. Teil 2

Glaubensimpuls 661 von Gregor Dalliard

Was ein Fels ist, das wissen wir. Das ist kein Gebilde, das durch Erdbeben, schmelzenden Permafrost, Regenschauer, Überschwemmungen oder was auch immer, verschoben werden oder in sich zusammen brechen kann. Im 5. Buch Mose 32 wird der Elohim JaHuWaH, der “Gott” Israels, der El Eljon, der Höchste, in besonderer Weise als der Fels bezeichnet, als der Fels Israels. ER ist anders als die Götter, denn er ist keiner von ihnen. ER ist der sicherste Grund, der dann noch trägt und hält, wenn nirgendwo noch etwas zu erhoffen ist.

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Die christliche Politik und Religion unterstützt die Hamas. 'Wir bauen, aber wir bauen auf Fels'

Glaubensimpuls 660 von Gregor Dalliard

Im 5. Buch Mose wird vom Fels gesprochen: “Horch auf, du Himmel (Gestirne), ich will reden, und die Erde höre die Worte meines Mundes! Wie Regen träufle meine Lehre, wie Tau riesle meine Rede, wie Regenschauer auf frisches Grün und wie Regengüsse auf welkes Kraut! Denn den Namen des Elohim JaHuWaH rufe ich aus: Gebt Ehre unserm “Gott” (Elohim)! Der Fels; vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind recht.

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"Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht" (Jes 1,17)

Glaubensimpuls 659 von Gregor Dalliard

Jeden Morgen, wenn ich aufstehe und das Dachfenster in meinem “Arbeitsreich” aufstosse, dann fällt mir Jes 1, 17 ins Auge, und selbstverständlich auch ins Herz: “Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht, weist den Unterdrücker zurecht! Schafft Recht der Waise, führt den Rechtsstreit der Witwe!” Das ist eine Botschaft, die bei mir am oberen Fensterrahmen fest geklebt ist! Wie alle Botschaften der Propheten im TaNaCH (“AT”) so ist auch diese Weisung eine grundsätzliche Weisung des Elohims JaHuWaH, des “Gottes”, der die Juden gerufen hat.

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Messias

Glaubensimpuls 658 von Gregor Dalliard

Der Messias, wer ist er und wann kommt er? Fragen, die fast alle Menschen beschäftigen, die sich mit dem Glauben Abrahams, dem TaNaCH (“AT”) oder dem Neuen Testament beschäftigen. Wer oder was ist mit Messias gemeint? Für viele ist die Antwort sonnenklar. Für die Getauften ist das der von Paulus entjudaisierte Jude Jahushua von Nazareth (vgl. 2.Kor 5,16), den er zur obersten griechisch-römischen Gottheit verwandelt hatte (vgl. Röm 1, 3-6). Gemäss ihrer Schriften (NT) kann das gar nicht anders sein.

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Hat der dritte Weltkrieg begonnen?. Kommt der Messias, oder besser, ist er schon da?

Glaubensimpuls 657 von Gregor Dalliard

An vielen Stellen der Welt brennt es. Ist der dritte Weltkrieg in Reichweite oder hat er schon begonnen? Was viele sehr beschäftigt ist die Frage: Kommt der Messias, oder besser, ist der Messias schon da? Auf dem Boden der religiösen Massenmedien schiessen Berichte über das bevorstehende Erscheinen des Messias wie Pilze aus dem Boden. Es sind ultraorthodoxe Juden, aber auch sogenannte “freie” christliche Gemeinden und Kirchen, ebenso aber auch radikale Muslime, die ihren Messias direkt vor der Tür stehen sehen.

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Zu welchem Gott stehen wir?

Glaubensimpuls 656 von Gregor Dalliard

Die Welt wird gerade in ihren Grundfesten erschüttert, doch das ist nicht das Ende, das sind Übergänge. Entscheidungen sind von den Menschen abgefordert: Stehen die Menschen zu Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten oder zu einem Gott? Wenn die Menschen sagen: “Wir haben alle denselben (den gleichen) Gott”, dann meinen sie das auch so, ohne sich jemals ernsthaft Gedanken über diese Aussage gemacht zu haben. Andere drücken mit dieser Aussage ihrem Gegenüber eine versöhnliche oder tolerante Haltung aus.

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