Mit JaHuWaH gehen - Teil 2

Glaubensimpuls 383

Was will uns der TaNaCH sagen? Abraham, Itzak, Jakob und ihre Frauen gelten als die grossen Zeugen der Liebe JaHuWaHs zu den Menschen. Sie wurden von JaHuWaH vom Götzendienst befreit und in seine Liebe hineingenommen. Das ist Erlösung und Wiedergeburt. Auch seine Propheten/innen, Richter/innen und Könige, Rabbis, Pharisäer und ihre Frauen, und die “einfachen” Gläubigen Israels und Judas, zeugen von der Liebe JaHuWaHs. Sie lebten in dieser Liebe und aus dieser Liebe, im Unterschied zu allen anderen Völkern, die unter dem Diktat ihrer Religionen und unter ihren schrecklichen Forderungen und Drohungen in ständiger Angst leben mussten.

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Mit JaHuWaH gehen - Teil 1

Glaubensimpuls 382

Immer wieder wird die Frage an mich herangetragen, was heisst das eigentlich: «Ganz mit JaHuWaH gehen»? Wir sind im christlich-paulinischen Glauben aufgewachsen, antijüdisch, davon tief geprägt, fest verankert. Im Laufe der Zeit haben wir aber den Glauben Jahushuas von Nazareth kennengelernt, weil wir wissen wollten was denn sein Glaube war. Sein Glaube wurde uns wichtig, denn wir wollten glauben wie er. Was wir aber nicht ahnten und nicht im voraus wissen konnten war Folgendes: Sein gelebter Glaube brachte uns Schritt für Schritt in Konflikt mit dem mystisch-heidnischen Glauben des Paulus und mit den mystisch-philosophischen und antijüdischen Inhalten des gesamten «Neuen Testamentes», das unter dem Deckmantel «Geheimnis des Glaubens» steht.

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«Christus der Retter ist da!» Teil 5

Glaubensimpuls 381

Was bei allen vier Frauen das Fass zum Überlaufen brachte waren die langen und tiefgründigen Diskussionen und Forschungen über das Verhalten der Christen den Juden gegenüber. Der junge aufgeschlossene Rabbi hatte sie darauf aufmerksam gemacht. Die Priester versuchten erfolglos zu kontern. Hier möchte ich daran erinnern, dass diese jungen Frauen innert Jahresfrist zu demselben Schluss gekommen sind, zu dem auch manche von uns kamen, allerdings erst vor wenigen Jahren. Für mich ist das ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Schätze der biblischen Wahrheit, innerhalb der Bibel finden lassen, und damit auch das gesunde gesellschaftliche Zusammenleben und Auskommen miteinander.

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«Christus der Retter ist da!» Teil 4

Glaubensimpuls 380

Das Weihnachtsdrama unserer Muslima aus Syrien und der drei deutschen Studentinnen ist mit unseren bisherigen Berichten noch nicht zu Ende. Wir werden im nächsten Gim von einem ihrer wesentlichsten Erkenntnisse berichten. Die jungen Frauen erkannten innert eines Jahres intensivsten Bibelstudiums und intensivster Auseinandersetzungen mit dem Koran, dem “Neuen Testament” und der Bibel (dem TaNaCH), das was ich erst nach rund 35 Jahren Bibelstudium zu verstehen vermochte. Das auch nur schrittweise und unter laufenden inneren Kämpfen und Diskussionen mit führenden Christen.

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«Christus der Retter ist da!» Teil 3

Glaubensimpuls 379

Wir blicken kurz zurück: Der Islam war also für die junge Muslima ganz selbstverständlich der einzig wahre Glaube, während der Glaube der Juden und Christen für sie bedeutungslos war, keiner Beachtung wert. Mit herzlichen Umarmungen hatten sich ihre drei Mitstudentinnen verabschiedet und sich ebenso herzlich “frohe Weihnachten” gewünscht. Das brachte die Muslima ins Nachdenken und sie stellte der ihr am nächsten stehenden Kollegin die Frage, was denn das sei, Weihnachten?

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«Christus der Retter ist da!» Teil 2

Glaubensimpuls 378

Wir möchten in diesem Gim zusammenfassend das widergeben, was einige katholische Mitstudierende, zusammen mit der Muslima, erlebten. Niemals wäre unserer Muslima in Syrien auf den Gedanken gekommen den Glauben der Juden, der Christen und sogar ihren eigenen Glauben zu hinterfragen. Der Glaube der Juden und Christen galt ihr bisher sowieso als minderwertig und keiner Beachtung wert. In der Überzeugung, dass der muslimische Glaube über allen Religionen steht und der einzig wahre ist und Allah will, dass alle Menschen muslim (gläubig, aslama = Gott ergeben) werden, ist sie aufgewachsen.

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«Christus der Retter ist da!» Teil 1

Glaubensimpuls 377

Unzählige Medien machen in diesen Tagen auf ihre Art und Weise publik: “Christus der Retter ist da”! Sie sagen: Er ist gekommen, vor rund 2000 Jahren, der Erlöser der Welt. Das ist die zentrale Botschaft der Christen in diesen Tagen. An allen Ecken und Enden der christlichen Welt wird bereits zünftig gefeiert. Der 24./25. Dezember ersetzt für Christen das antike Sonnenwendfest. An diesem Sonnenwendfest feierten die antiken Völker überall in der Welt die Geburtstage ihrer Mensch gewordenen Gottessöhne.

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Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit rechter Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 8

Glaubensimpuls 376

Wir halten fest, im Christentum gibt es einen ganz bestimmten Weg der zur Errettung, zur Wiedergeburt, zur Vergebung der Sünden, zu einem neuen Leben und zum ewigen Leben führt. Es ist der Weg über den Christus des Paulus, ein Weg, wie er in der heidnischen Welt der Antike und in jenen Tagen gelehrt wurde. Es ist ein Weg der rein gar nichts mit der Bibel, dem TaNaCH, und damit auch rein gar nichts mit der biblisch bezeugten Wiedergeburt (im Glauben, Vertrauen Abrahams) zu tun hat.

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Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 7

Glaubensimpuls 375

Das Christentum baut seinen Glauben auf die Lehren des Paulus auf. Daneben finden wir anfänglich noch die uns von Juden überlieferten Aussprüche und Gleichnisse des Rabbi und Pharisäers Jahushua von Nazareth. In allem schöpfte er aus dem lebensvollen biblisch-jüdischen Glaubensschatz. Alle seine Aussprüche, Gleichnisse und Lehren weichen nicht davon ab. Es ist das was jede Gesellschaft in dieser Welt zusammenhält, wenn denn der Mensch das will. Das ist einfach wunderbar und einzigartig.

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Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 6

Glaubensimpuls 374

Auf das was ich in diesen Glaubensimpulsen hinweise ist wahrlich nichts Schönes und ärgert manche Christen, weil viele all das nicht für möglich halten. Das ist ein allgemeines Verhalten des Menschen: Jeder Mensch wächst in einem religiös geprägten Kulturkreis auf, mit einem bestimmten Gottesbild, das einst von religiösen Führern geschaffen worden ist. Automatisch hält er diese Kultur, die über viele Jahrhunderte hinweg das Zusammenleben der Menschen beeinflusste und heute noch prägt, als die einzig wahre und gute Kultur.

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