Pessach. Teil 5: Judenhetze und der Heilige Geist

Glaubensimpuls 400

Nun sage mir doch jemand, wie denn der abgrundtiefe christliche Judenhass und seine Auswirkungen seit bald 2000 Jahren zu erklären ist? Wir werden nicht müde allezeit an diese Verbrechen zu erinnern, damit die Wurzeln dieser Verbrechen erkannt werden und Menschen ihre Verantwortung wahrnehmen und entsprechend handeln. Nichts und niemand hat jemals schlimmere Gräuel über die Menschheit und das Judentum gebracht als das offizielle Christentum. Wie kann ein Christ nach einem ernsthaften Erforschen des zusammenhängenden biblisch-prophetischen Wortes und des heutigen geschichtlichen Wissens- und Erkenntnisstandes noch immer allen Ernstes behaupten wollen der Jude Jahushua von Nazareth sei der Begründer des Christentums.

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Pessach. Teil 4: Peinliche Tatsache für Christen

Glaubensimpuls 399

Dieses Thema ist bei einigen Menschen zum brisanten Thema geworden, darum müssen wir uns wohl noch etwas länger damit auseinandersetzen, bevor wir uns wieder der Irrlehre über die gleich bevorstehende Wiederkunft der zweiten Gott-Person Jesu Christi vor rund 2000 Jahren zuwenden. Äusserst hart stösst Christen die Tatsache auf, dass ihr Jesus Christus in Wirklichkeit niemand anders ist als das Werk hasserfüllter Kirchenväter. Dieser Geist hat nichts mit dem Juden, dem Pharisäer, dem Rabbi und dem Schriftgelehrten Jahushua von Nazareth zu tun.

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Pessach. Teil 3: In Jesus getauft

Glaubensimpuls 398

Das ist so: Wenn aufrichtige religiöse Menschen, die nie jemals den geringsten Zweifel an der Richtigkeit ihres Glaubens hegten – und das über Jahrzehnte hinweg – feststellen müssen, wie sehr die Kirche ihr Vertrauen missbrauchte und schändlich ausnutzte, dann kann das für die Betroffenen schwere Folgen für ihr zukünftiges Glaubensleben haben. Vor allem dann, wenn sie erkennen müssen, dass ihr Gott gar nichts mit dem EINZIG EINEN Erlöser JaHuWaH und auch nichts mit dem Juden Jahushua von Nazareth und dessen Glauben zu tun hat.

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Pessach. Teil 2: Keine Wiederkunft

Glaubensimpuls 397

Über einen Engel kündet der “auferstandene” Jesus Christus dem Schreiber “Johannes” seine gleich bevorstehende Wiederkunft an. “Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss. Und siehe, ich komme bald, (d.h. schnell, gleich, in Kürze). Glückselig, der die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt! (Offb 22,6-7). Darauf schreibt “Johannes”: “Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah.

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Pessach. Teil 1: "Gott ist ermordet worden"

Glaubensimpuls 396

Vom Freitag dem 19. April bis Samstag den 27. April feiern die Juden weltweit Pessach, auch Passah genannt. Die Christen feiern in Anlehnung an das Passahfest Ostern. Wie die meisten schon wissen erinnert uns Pessach an die gewaltigen Ereignisse in Ägypten, an die Befreiung und Herausführung des jüdischen Volkes aus der harten Sklaverei in Ägypten. JaHuWaH, der Erlöser, hatte schon Abraham aus dem strengen Götzendienst herausgeführt, befreit und in die wunderbaren Verheissungen geführt, die bis in alle Gegenwart herein wirksam sind, auch in deinem und in meinem Leben.

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Gnade – ruhen in JaHuWaH

Glaubensimpuls 395

Abraham lebte in der hochentwickelten Stadt Ur in Chaldäa. Ur stand im heutigen Stadtteil Tell el-Muqejjir, im Irak. Diese Stadt zählt zu den ältesten Städten der Welt. Sie wurde vor rund 6000 Jahren von dem Volk der Sumerer in Mesopotamien, im Zweistromland, gegründet. Der gestufte bedeutendste Tempelbau, Zikkurat genannt, war dem Mondgott Nanna geweiht. Erde und Kosmos, Sonne, Mond und Sterne, Regen, Wasser, Feuer, Tiere, Fruchtbarkeit und Ernte, Geburt, Tod und Wiedergeburt (Auferstehung) hatten die Menschen in jenen Tagen ebenso fasziniert und herausgefordert wie uns heute.

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Die Auferstehung – heidnische Wurzeln des Christentums. Teil 2

Glaubensimpuls 394

Warum ist mir das so wichtig über diese Dinge, wie z. B. über die Lüge der Auferstehung des Juden Jahushua von Nazareth zu schreiben? Ich selbst war überzeugter Katholik, fast 40 Jahre lang. Ich war wie alle Katholiken in den endlosen Gesetzen der katholischen Kirche erzogen. Als Priester hielt ich mich an das immer noch gültige kanonische Kirchenrecht des Staates Vatikan. In der katholisch-charismatischen Gemeinschaft bekam ich den Zugang zu dem “Neuen Testament”.

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Die Auferstehung – heidnische Wurzeln des Christentums. Teil 1

Glaubensimpuls 393

Alles lebt im Prozess der Digitalisierung. Der Grossteil der Menschheit ist rund um die Uhr beschäftigt mit dem “Ding” in der Hand. Der Blick ist Tag und nach darauf gerichtet – es läuft was in der Welt und alle sind gleich über alles informiert. Und da kommst du Gregor, mit deinen Glaubensthemen, die kaum noch jemanden interessieren. Den Leuten ist es doch total Wurst ob die Auferstehung des christlichen Jesus tatsächlich stattgefunden hat oder ob die Christen im Laufe der Zeit einfach die seit Menschengedenken in aller Welt gefeierten heidnischen Frühjahrsfeste, Auferstehungsfeste, zu ihrem Auferstehungsfest machten.

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Die glühende Kohle auf meinen Lippen - Vorkehrungen

Glaubensimpuls 392

Entsprechende Vorkehrungen treffen, wenn wir in schwierige Situationen geraten? Wieviele Vorkehrungen haben wir in unserem Leben schon getroffen, wieviele Vorsätze schon gemacht? Nun gehe ich davon aus, dass sozusagen alle Leser dieser Glaubensimpulse bibelgläubige Menschen sind. Die meisten denken schon, dass sie das sind. Bibelgläubig heisst: ich lebe wie Jahushua von Nazareth und sämtliche gläubige Juden aus den Inhalten der Bibel – mit JaHuWaH. Für mich ist er der EINZIG EINE Erlöser.

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Von glühenden Kohlen berühren lassen?

Glaubensimpuls 391

Wir kommen auf den letzten Glaubensimpuls zurück. Eine Leserin schreibt ganz spontan: Wie meinen sie das? Was heisst das: “Ist da Sünde, dann lassen wir uns von der glühenden Kohle wieder einmal berühren?” Jeder von uns lebt mit bestimmten Menschen zusammen. Früher waren die Menschen, die miteinander lebten in einer einfach strukturierten Lebensweise aufeinander angewiesen. Es gab ziemlich einfache aber strenge Traditionen von Abhängigkeit und Unterordnung. Kaum jemand wagte dagegen aufzubegehren, man unterdrückte seine Gefühle, weil das den geltenden Normen entsprach und alles nahm – bis zum nächsten Eklat – schnell wieder seinen normalen Lauf.

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