“Für mich aber – wie kostbar sind deine Gedanken, o JaHuWaH!" Ps 139,17

Glaubensimpuls 301

Der folgende Vers 18 bezeugt: “Ich erwache und bin noch bei dir”. Eine unvorstellbare Erfahrung, die sich mit der folgenden Aussage aus dem geoffenbarten Wort deckt: “..und der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat. (Pred 12,7). Wie könnte ein Geist ausserhalb von JaHuWaH irgendwo existieren? In einer deutschen TV-Diskussionsdrunde ging es um die Rolle der Religionen in Bezug auf Kriege, Terror und Gewalt. Einflussnehmende Leute aus den beiden christlichen Grosskirchen, aus nichtchristlichen Ideologien und eine Muslimin nahmen daran teil. Irgendwann stand die Frage im Raum, ob denn wirklich alles von einem Gott kommen kann, der unter anderem das Leid, das als Folge tektonischer Plattenbewegungen Erdbeben mit unfassbarem Leid verursachen kann. Wenn alles von Gott kommt, wie kann er so schreckliches Leid, in so vielen Facetten, über die Menschen kommen lassen für das die Menschen überhaupt nicht verantwortlich gemacht werden können?

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"Barmherzig und gnädig ist JaHuWaH" (Ps 103,8a).

Glaubensimpuls 300

Eine unermessliche Lebenskraft ist uns in den Psalmen geschenkt. Reden wir mit Menschen, die ihr Leben aus der Fülle der Bibel (TaNaCH) fit halten, dann zitieren die meisten von ihnen aus der reichen und bewährten Lebensfülle die uns in den Psalmen geschenkt ist. Im Leben geben sie uns entweder das was uns gerade mangelt oder motivieren uns zu guten Dingen oder erfüllen unsere Herzen mit Dankbarkeit. Niemand geht leer aus! Wir kommen zum Schluss: nicht ein Psalm darf in der Bibel fehlen, das wäre ein Verlust an Lebensweisheit, der nicht wieder gut zu machen wäre!

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"Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei [Stücke],von oben bis unten.." (Mt 27,51a).

Glaubensimpuls 299

Immer wieder gibt es in unserem kleinen Alltag Unvorhergesehenes, Begegnungen, die uns erbauen und auf unserem Glaubensweg neu motivieren. Als ich am letzten Dienstagvormittag den Abfallsack zum Container brachte, der ca. 150 m von unserem Haus entfernt am Strassenrand steht, gingen zwei nette ältere Damen an mir vorbei. Sie blieben auf der Höhe unseres Hauses stehen, blickten zum Eingang hinunter (das Haus ist am Hang gebaut) und diskutierten miteinander. Als ich mich dem Hause wieder näherte, fragten sie mich wer wohl in dem Haus wohnen möge? Etwas später kam auch meine Frau dazu. Mir war klar aus welchem Grunde ihre Frage kommen konnte. Schauen die Vorbeigehenden von der Strasse auf unser Haus hinab, sehen sie beim Eingang, auf der Innenseite, eine Menora auf blau-weisser Fahne. Die zwei Damen sind Jüdinnen aus Bruxelles/Brüssel, Belgien. Der kurze Austausch mit den zwei Jüdinnen hat uns sehr motiviert unseren geführten Glaubensweg mit viel Freude und grosser Dankbarkeit, zusammen mit suchenden Menschen und Gleichgesinnten, weiterzugehen.

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Die ewige Stadt Jerushalajim ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 3. “Die Ersatztheologie muss endlich ein Ende haben!”

Glaubensimpuls 298

Hitler soll massgeblich vom Judenhass Luthers beeinflusst worden sein. Doch seien wir ehrlich und mutig! Studieren wir die theologische Basis der Kirchenväter. Fangen wir beim Kirchenvater Paulus und, seinen Gedankengängen und seinem Umfeld an. Er war ein Mann aus der hellenistisch-römischen Gedankenwelt, der nicht mit dem Juden und Pharisäer Shaul zu verwechseln ist und der auch nie jemals etwas mit Jahushua von Nazareth zu tun hatte. Die religiöse Gedankenwelt des Paulus war auch jene von Melito von Sardes und die seines religiösen Umfeldes. Aus diesem religiösen Umfeld wuchs der perverse Antijudaismus mit der Kreuzestheologie hervor, der die heute noch bestehende feste dogmatische Glaubens-Lehre der Christen kennzeichnet, die Ersatztheologie.

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Die ewige Stadt Jerushalajim ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 2. “Die Ersatztheologie muss endlich ein Ende haben!”

Glaubensimpuls 297

Wer sich über Jahre mit den Juden und dem ihnen geoffenbarten Wort des Lebens, der Bibel, auseinandersetzt, wird unweigerlich ihre Liebe zu der ewigen Stadt Jerushalajim verstehen lernen. Die unfassbare Liebe der Juden zu der ewigen Stadt Jerushalajim ist keine Liebe, motiviert aus nostalgischen Gefühlsduseleien zu urgeschichtlichen oder altorientalischen Städten. Sie auch kein blinder, besitzergreifender Wunsch. Hier geht es vielmehr um Zusammenhänge die das Heil, d.h. das Leben der ganzen Welt, betreffen, denn von hier aus wird die innere und äussere Gesundung und Wiederherstellung, sowohl des einzelnen Menschen als auch der gesamten Menschheit ausgehen. Viele Prophetien sprechen von diesem Zusammenhang und haben sich bis heute bewahrheitet.

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Der Gedenktag – Jom Jerushalajim am 28. Ijar 5777 (24. Mai 2017). Die ewige Stadt ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 1

Glaubensimpuls 296

Dieser besondere Gedenktag löst bei Menschen, die nach Bibeltreue streben, tiefe Gefühle aus. Die Bibel kann nur im Zusammenhang mit den Juden und ihrer ewigen Stadt Jerushalajim in ihrer gesamten heilsgeschichtlichen Bedeutung verstanden werden. Jede Teilung der beiden – der Juden von ihrer ewigen Stadt – ist ein Gewaltakt mit unvorstellbaren zerstörerischen Auswirkungen für die ganze Menschheit.

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“Sie gehen von Kraft zu Kraft” (Ps 84,8).

Glaubensimpuls 295

Wir kommen nicht darum herum: der Mensch braucht die Beziehung zu JaHuWaH. Will der Mensch in jedem Fall überleben, unbeschadet überleben, in den allerschlimmsten Dingen, die ihm in seinem Leben widerfahren können, unbeschadet überleben, braucht er die unerschütterliche Gewissheit, dass er von seinem Schöpfer als Geschöpf geschaffen worden ist. Der Schöpfer JaHuWaH hat dieses Grundbedürfnis in jedem seiner Geschöpfe angelegt. Alles was geschaffen ist, ist unmöglich einer unendlichen Vergänglichkeit ausgeliefert. Nichts ist aus dem reinen Zufall heraus geworden, selbst wenn uns vieles so erscheint. Das gibt schlichtweg keinen Sinn, denn zu vielfältig sind die Zusammenhänge aller Dinge und Wunder in der Schöpfung.

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Nachlese von Pessach und Ostern

Glaubensimpuls 294

Bis zu dem sogenannten Kirchenfest Christi Himmelfahrt, am 25. Mai 2017, stehen die Christen im Osterfestkreis. Jedes Jahr sorgen die Osterfeste, die weder mit dem jüdischen Pessach noch mit dem prophetischen Wort der Bibel etwas zu tun haben, für Diskussionsstoff. In diesen Tagen werden Feste gefeiert, die nichts anderes als die Pflege und Aufrechterhaltung uralter heidnischer Traditionen darstellen. Solange Menschen bereit sind mit uns darüber zu diskutieren, weil sie verunsichert oder betroffen sind und aufrichtig nach der gesunden tieferen biblischen Wahrheit suchen möchten, freuen wir uns und wiederholen gerne was uns auf den Herzen brennt.

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“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 10

Glaubensimpuls 293

Unser Ältester fand “seine” Freundin, ebenfalls aus einer Familie in unserer Gegend. Die Eltern seiner Freundin waren früher katholisch, wechselten später zu der evangelikalen Gemeinschaft über. Ihre Tochter ist gleichsam in die evangelikale Gemeinschaft hineingeboren worden und darin gross geworden. Bei einem Angebot für Jugendliche im Zentrum dieser Gemeinschaft machte unser Sohn mit. Über diesen Weg kam er in Kontakt mit diesem Mädchen. Es entwickelte sich daraus eine tiefe Liebe. Diese Gemeinde organisiert viel für junge Menschen, auch sportlicher Art. Mit der Zeit engagierte sich unser Sohn bei solchen Anlässen mit Herzblut. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein herzliches Verhältnis zwischen beiden Familien.

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“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 9

Glaubensimpuls 292

Kinder und Jugendliche brauchen Vorbilder. Kinder machen das nach, was ihnen Erwachsene vormachen. Sie sind mit einem ausgeprägten Gespür und Empfinden ausgestattet, das wir Erwachsene kaum wahrnehmen. Sie werden wesentlich von den Menschen in ihrem nächsten Umfeld beeinflusst und in ihren Wesenszügen geprägt. Das können die Eltern sein, Geschwister, nahe Verwandte, Freunde, Lehrpersonen, Verantwortliche in Sport- und Freizeit, Arbeitgeber usw. Oft stehen die Lebens- und Verhaltensweisen der einzelnen Menschen, die Einfluss (Ein-fluss) auf die Kinder und Jugendliche nehmen im Widerspruch zueinander. Kinder und Jugendliche werden solche Widersprüche bald einmal realisieren und die Frage bleibt: Wie gehen sie damit um?

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