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Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 2

Glaubensimpuls 532 von Gregor Dalliard

Wie gesagt, was JaHuWaH sich vorgenommen hat, nimmt ER nie wieder zurück. Die Geschichte liefert uns den Beweis dazu. Gerade in Anbetracht der grausamsten Verfolgungen und Vernichtungsversuche, denen SEIN Volk während fast 2000 Jahren durch die getauften Völker ausgesetzt war, ist und bleibt dies ein einzigartiger Beweis, ein Wunder. SEINE Gegenwart in SEINEM Volk, selbst durch die grausamsten Erfahrungen hindurch, gibt uns in JaHuWaH Sicherheit, Geborgenheit, Freiheit und Freude. JaHuWaH begleitete und lehrte SEIN Volk ununterbrochen.

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Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 1

Glaubensimpuls 531 von Gregor Dalliard

Was ich hier mache, sind Glaubensimpulse geben, Impulse die uns helfen wollen, tiefer in die Zusammenhänge des TaNaCHs (“AT”) und des “NT” hinein zu blicken. Wie schon oft gesagt: dieser Weg kann unseren gängigen Glaubensweg ganz schön ins Stocken bringen. Wir sind dann eingeladen eine Pause einzuschalten. Wir nehmen unseren Glaubensweg neu unter die Lupe. Aber keine Angst, die “geographische Karte” unseres Glaubensfundamentes (“AT”), die uns von JaHuWaH, dem El Eljon, gegeben ist, wird uns zum Ziele führen.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 8

Glaubensimpuls 530 von Gregor Dalliard

Wichtige Fragen! Wer ist Israel? Israel ist der Sohn. Israel ist der Sohn von wem? Von JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten). Der wievielte Sohn JaHuWaHs ist Israel? JaHuWaH selbst gibt die Antwort: “Israel ist mein erstgeborener Sohn” (2Mo 4,22). Der wievielte Sohn sind wir (gemeint sind auch die Töchter!), du und ich? Das zu wissen erübrigt sich. Was wir aber wissen: wir sind inzwischen auch von JaHuWaH gezeugt und geboren worden.

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Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann

Lebensimpuls 16 von Gregor Dalliard

Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann, liegt allein an mir. Ich lobe und preise JaHuWaH im Herzen und danke IHM täglich ununterbrochen für alles Gute und Wunderbare, genauso wie ich die Luft zum ein- und ausatmen brauche. Gerade im Danken entdecke ich immer wieder neu, was ich so haben darf, worin ich gesegnet bin. Vieles geht nicht so, wie ich das haben möchte. Das steht ausser Frage. Das geht jedem Menschen mehr oder weniger gleich.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 7

Glaubensimpuls 529 von Gregor Dalliard

Mit grosser Dankbarkeit haben wir auf zwei Tatsachen hingewiesen, die uns im TaNaCH vermittelt sind. Sie sind unumstösslich, beständig und bleibend. Sie machen das Leben in und mit JaHuWaH aus, der uns geschaffen hat. Aus ihnen fliesst das Leben, der Friede und die Freude, die unser Leben sinnvoll sein lassen. In den letzten beiden Gims 528 und 527 haben wir beide aufgezeigt. Wir halten fest: Erstens gibt es im Himmel und auf der Erde nur einen Namen und nur ein Königtum.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 6

Glaubensimpuls 528 von Gregor Dalliard

Führen wir uns noch einmal vor Augen: Die Babylonier nahmen dem Überrest des erstgeborenen Sohnes JaHuWaHs (12 Stämme) buchstäblich alles weg, was ihm neben JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten) als heilig und unantastbar galt. Das geschah innerhalb kürzester Zeit, zuerst durch die Babylonier und später durch die Römer. Sagen wir es genauer: Alles, was sie in jenen Tagen glaubten, lehrten und praktizierten, hielten sie ganz selbstverständlich als von JaHuWaH gewollt und gegeben.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 5

Glaubensimpuls 527 von Gregor Dalliard

Viele Juden haben den Zwiespalt zwischen Opferkult (Priesterschaft) und persönlicher Beziehung zu JaHuWaH (Propheten) immer schon bemerkt. Sie sind dafür sehr dankbar. Darüber freuen sie sich. Sie haben ja allen Grund dazu, denn sie haben als Erste die Schätze des Lebens empfangen dürfen, indem JaHuWaH sagte: “Israel ist mein erstgeborener Sohn” (2Mo 4,22). Sinn und Zweck der Erwählung Abrahams war und bleibt ja die Hinwendung zu JaHuWaH und damit die Loslösung von jeder Art von Götzendienst.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 4

Glaubensimpuls 526 von Gregor Dalliard

Den letzten Gim habe ich mit folgender Aussage abgeschlossen: “Ersatztheologie ist eben Ersatz und nicht das Glaubensleben in der Wirklichkeit des JaHuWaH und mit JaHuWaH…. Da JaHuWaH JaHuWaH ist, ist ER ein völlig anderes Wesen als ein Gott (Deus, Theos, Herr/HERR). Darüber freuen wir uns und unsere Freude bleibt gross”: “Und ich werde meinen heiligen Namen kundtun mitten in meinem Volk Israel und werde meinen heiligen Namen nicht mehr entweihen lassen.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 3

Glaubensimpuls 525 von Gregor Dalliard

Die innere Freude und Zufriedenheit strahlt auf unsere Umwelt ab. Der TaNaCH, und damit auch Jahushua von Nazareth, weisen uns den Weg zu dieser inneren Freude und Zufriedenheit. Das ist die Gemeinschaft mit JaHuWaH. Das ist das Ziel unseres Lebens, die Wahrheit. Durch Wissen kommen wir der Wahrheit näher, d. h. JaHuWaH. Das ist die Lehre aller Propheten. Jahushua von Nazareth weist uns zusätzlich auf die Wichtigkeit des Wissens hin, wenn es um JaHuWaH geht, die Wahrheit um JaHuWaH.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 2

Glaubensimpuls 524 von Gregor Dalliard

Wir erinnern uns: JaHuWaH bezeichnet Israel nicht einfach so als SEINEN erstgeborenen Sohn, denn am erstgeborenen Sohn stellt JaHuWaH SEINEN Umgang mit allen Menschen dar. Alle Menschen sind seine Söhne, sind von IHM geschaffen, der Erstgeborene aber ist das erstberufene Volk, das ist und bleibt das israelitisch-jüdische Volk. Diese biblische Wahrheit ist im TaNaCH durchgehend als prophetisches Zeugnis bestätigt. Sie ist unantastbar. Sie gehört zum Fundament des Glaubens, den der TaNaCH uns vermittelt.

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