Die Beziehung und Entscheidung

Lebensimpuls

Willst du aus religiösen Finsternissen herauskommen, gibt es einen Weg aus diesem Loch heraus. Jahushua von Nazareth ist dir sicher irgendwie bekannt? Du kennst ihn vielleicht aus der Sicht der Christen, d.h. als Gottheit Jesus Christus, nicht aber als Jude, wie er wirklich lebte. Jedenfalls ist er einer Masse von Menschen auf diese oder jene Weise bekannt. Welcher Mensch bewundert ihn nicht? Für die Christen ist er das Paradebeispiel der Beziehung eines Menschen zu JaHuWaH.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 33. Siebter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 445

Sicher gab es in jeder Generation aufrichtige Christen. Sie haben innerhalb der ihnen aufgezwungenen politisch-religiösen Lebensumstände und Lehren, zum Teil Aussergewöhnliches an Menschlichkeit geleistet. Das gilt es allezeit zu respektieren und zu würdigen. Wie wir bisher verstanden haben, ist das Kirchentum von Paulus entworfen und verankert worden. Wie er schreibt, geschah das aufgrund einer Erscheinung vor Damaskus und verschiedener Offenbarungen vom Himmel herab. Mit seinem “Evangelium” hatte er den Grund des Christentums gelegt.

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Grübeln, grübeln und keine Lösung?

Lebensimpuls

Da ist ein Mensch, Ende der 60er Jahre. Wir kennen uns seit einigen Jahren schon. Vor rund drei Monaten hat er eine Chemotherapie überstanden. Die Gesundheit ist soweit wieder hergestellt, die Blutwerte sind sehr gut. Dennoch sitzt ihm der Schock in den “Gliedern”. Die ganze Sache mit der Diagnose Krebs hat ihn und seine Familie vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Seither verläuft der Alltag anders. Für ihn ist nichts mehr so, wie es bis anhin war.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 32. Sechster Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 444

Aufklärung unter Christen tut Not, vor allem was Paulus und sein “Evangelium” betrifft. Die meisten Getauften sind in den frommen Strukturen des Kirchentums festgefahrenen. Die Menschen wachsen innerhalb der Gepflogenheiten ihrer Kultur auf. Diese ist durch und durch von ihrer angestammten Religion geprägt. Etwas, das selbst den säkular Lebenden, innerhalb ihrer Kultur, nicht unbedingt bewusst ist. Darin ist sicher nicht alles verkehrt. Das weiss wohl jeder. Ein klein wenig Gift allerdings, hochdosiert, kann alles vergiften und Menschen zu Verbrechern werden lassen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 31. Fünfter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 443

Seit Menschengedenken opfern Völker ihren Göttern, zusammen mit ihren Priestern, Menschen, Kriegsgefangene und Tiere. Ihren Schutz erkaufen, sich ihre Gunst sichern, das war den Menschen das Wichtigste im Leben, ist ja auch verständlich. Alles hing von den Göttern ab, auf Gedeih und Verderben, so glaubte man. Doch die Götter liessen sich nicht rühren, denn bald einmal folgten neue Leiden und Katastrophen. Also opferten sie ihr Bestes: ihre erstgeborenen Söhne, die noch in keiner sexuellen Beziehung standen und ihre schönsten Jungfrauen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 30. Vierter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 442

Zwischen Adam und der leiblich auferstandenen Erlöser-Gottheit des Paulus, geschah aber Unvorstellbares. Jahrtausende liegen dazwischen. In dieser Zwischenzeit rief JaHuWaH Abraham aus dem Götzendienst heraus. Es gab den Auszug aus Ägypten, es gab die Zeit der Landnahme, es gab viele Propheten und Gerechte etc. etc. Wir können jetzt nicht alles aufzählen. Paulus kommt zu einem fatalen Schluss: Seit Adam bis zum Blutopfer der Versöhnung mit seinem Gott, durch seine Gottheit Jesus Christus, war kein Zugang zu JaHuWaH mehr möglich, so lehrt er: Erst jetzt, durch das Blutopfer von Golgatha, haben die Menschen wieder Zugang zu seinem Gott.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 29. Dritter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 441

Was fangen wir mit dem “Evangelium” des Paulus an? Was mit seinen Verfluchungen? Paulus widerspricht in seinem “Evangelium” nicht nur dem Zeugnis JaHuWaHs und der Propheten, er widerspricht sich selbst, sogar in seinen eigenen zentralsten Lehraussagen. Niemand darf einen tieferen Blick in sein hellenistisch-heidnisches “Evangelium” werfen, das aus einer ganz speziellen, gut durchdachten, Vermischung von biblischen Glaubens- und Lehrwahrheiten, mit den alten heidnischen Götterlehren, konstruiert ist. Wer auf diese Irrtümer und Widersprüche hinweist, andere davor warnt, verflucht er umgehend.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 28. Zweiter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 440

Eine weitere Tatsache, die uns beschäftigen sollte. Paulus lehrt, im Unterschied zur Bibel, dem TaNaCH, eine Versöhnungslehre wie sie damals unter den Heiden praktiziert worden ist: "..nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete.." (2Kor 5,19). Gott hatte, nach der Lehre des Paulus, nur ein Ziel: die Welt mit sich selbst zu versöhnen, indem er ihnen ihre Übertretungen vergab. Das aber konnte, nach seiner Lehre, nur über das Blutopfer eines rein göttlich-menschlichen Wesen geschehen, d.

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Meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. Aus der Gnade gefallen. Teil 27

Glaubensimpuls 439

Es ist tatsächlich so! Mit dem Thema Erlösung der Menschheit, spielt das “Neue Testament”, und damit die ganze Christenheit, ein grausiges Doppelspiel. Diese Aussage mag zuerst einmal schockieren. Wie wir bereits wissen, vermischte Paulus das biblisch-prophetische Wort der Thora, der Propheten, Psalmen und Schriften (des “Alten Testamentes”) und die Aussagen Jahushuas von Nazareth mit den traditionellen griechischen Philosophien und Mythologien. Das ist unbestreitbar. Damit hatte Paulus den Grund für die christliche Lehre gelegt, eine neue chaotische Religion, die in sich voller Widersprüche steckt.

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Juden, vom Teufel gezeugt. Aus der Gnade gefallen. Teil 26

Glaubensimpuls 438

Auf den letzten Gim hin reagierte jemand recht heftig. Ich möchte euch daran teilhaben lassen. Seine Überzeugung kann ich sehr gut nachvollziehen. Nehme ich als Getaufter das “Neue Testament” ernst, dann muss ich zu diesem Glaubensschluss kommen. Die Kirchenväter haben in den ersten Jahrhunderten auf der Basis, die Paulus grundgelegt hatte, weitergebaut. Sie haben die biblisch-jüdischen Lehren, und viele prophetischen Worte des TaNaCH, in die eigenen philosophisch-heidnischen Glaubensvorstellungen und in die des Paulus hinein gebaut.

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