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"Niemand ist gut als nur einer, Elohim" (Mk 10,18).

Glaubensimpuls 584 von Gregor Dalliard

Als jemand herbeigelaufen kam und Jahushua von Nazareth als gut bezeichnete, wies er ihn gemäss Thora zurecht: “Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Elohim” (Mk 10,18). Jahushua von Nazareth sah sich selbst als Mensch, der auch Fehler machte. Allgemein sagen wir, als jemand, der wie alle anderen Menschen sündigte. Weder Jahushua von Nazareth selbst, noch irgendein anderer Jude hat sich jemals über solche Fragen Gedanken gemacht.

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Verstand und eine grenzenlose Vertrauensfülle als Start ins Leben.

Glaubensimpuls 583 von Gregor Dalliard

Hat JaHuWaH uns für den Start ins Leben etwa nicht mit Verstand und einer grenzenlosen Vertrauensfülle ausgestattet? Zum Thema Verstand habe ich in den Lebensimpulsen geschrieben: Im Lim 5 und 6 haben wir über die Beziehung zu JaHuWaH und unseren Verstand geschrieben. Wir erinnern uns daran, wie Jahushua von Nazareth seine Zuhörer aufforderte, JaHuWaH mit ihrem ganzen Verstand zu lieben. Daran hat sich bis zu diesem Augenblick nichts geändert und es wird sich auch in Zukunft nichts daran ändern.

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Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!

Antwort von Gregor Dalliard auf Leserfrage 11

Vorweg sei gesagt, dass dieses Traktat nicht von mir (Gregor) ist, sondern von Shomer. Antwort von Shomer vom 4. November 2022. Im Brief an die Thessalonicher belegt Paulus, dass er heiligengeistesgestört war, und wie! Google-Suche: Gemüse dämpfen – am 25.9.2022, 00:00 Uhr: Ungefähr 454’000 Ergebnisse (0.51 Sekunden) Beispiel Betty Bossy: Dämpfen ist die geeignete Zubereitungsart für Gemüse und Pilze, aber auch für Fleisch und Fisch. Das Gemüse wird zuerst in Butter oder Öl bei eher kleiner Hitze angedämpft.

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Nabel-Schnur und JaHuWaH

Glaubensimpuls 582 von Gregor Dalliard

Manchmal vergessen wir ganz einfach, wozu JaHuWaH Abraham und seine Nachkommen, das Volk Israel, erwählt, zubereitet und gesandt hat. Das Wissen um das Wozu der Erwählung Israels, seiner Zubereitung und Sendung in die Welt aber sollte in uns ganz tief verankert sein, so fest, dass wir kontinuierlich daran denken und dafür auch täglich von Herzen danken sollten. Wir wollen uns erinnern: “Von dem Tag an, da eure Väter aus dem Land Ägypten auszogen, bis auf diesen Tag habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, täglich früh mich aufmachend und sendend” (Jer 7,25).

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"Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist" (Mt 5,48).

Glaubensimpuls 581 von Gregor Dalliard

Wir kennen diesen Vers aus der Zeit als wir eifrige Christen waren. Diesen Vers haben wir ernst genommen, sehr ernst. Wir verstanden diese Aussage immer in Verbindung mit der Lehre des Paulus im Brief an die Römer: “Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunimmt? Auf keinen Fall! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?

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Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!

Antwort von Gregor Dalliard auf Leserfrage 10

Vorweg sei gesagt, dass dieses Traktat nicht von mir (Gregor) ist, sondern von Shomer. Antwort von Shomer vom 4. November 2022. Wie wurde der Heilige Geist gemacht? Kennen heidnische Religionen den Heiligen Geist auch noch und wenn ja, wie? → Zitat Hislop, Von Babylon nach Rom S. 30 Ein Kreis in Chaldäa war zero, und zero bedeutete auch »der Same«. Gemäß dem Geist des mystischen Systems Chaldäas, das in großem Maße auf Doppelbedeutungen gegründet war, wurde da­her das, was in den Augen eines Menschen im allgemeinen nur zero im Sinne von »Kreis« (Engl.

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"Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen." (Mt 5,20)

Glaubensimpuls 580 von Gregor Dalliard

Viele Jahrzehnte nach dem Tod des Jahushua von Nazareth wurde das “Evangelium” des Matthäus als antijüdische Schmähschrift verfasst. Bis ins 5. Jh. hinein wurde daran herumgebastelt. Auch dieses “Evangelium” ist, wie alle anderen Schriften des “NTs” auf der Ersatztheologie des Paulus aufgebaut, die besagt, dass die Juden von Gott (Theos, Deus) verworfen, verdammt und durch die Christen ersetzt worden sind, was ja gemäss Zeugnis des TaNaCHs (“ATs”) niemals stimmt und damit eine schändliche Perversion des prophetischen Zeugnisses im TaNaCH (“AT”) darstellt.

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Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!

Antwort von Gregor Dalliard auf Leserfrage 9

Antwort von Shomer vom 28. Oktober 2022 Vorweg sei gesagt, dass dieses Traktat (Antwort) nicht von mir (Gregor) ist, sondern von Shomer. Wann bekamen die „Jünger“ den Heiligen Geist? (s. Joh. 20 vs. Apg. 2) Joh 20:21-23 Luther Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. 22 Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist!

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Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 13

Glaubensimpuls 579 von Gregor Dalliard

So stellten sie etwa das Glück als Frau dar, als die Göttin Fortuna (lateinisch für Glück, Schicksal). Der personifizierte Donner wurde zum Gottes-Sohn des Odin und der Jord (Erde). So ist z. B. der personifizierte Donner von der christlichen Führung als Donnerstag (Thorstag) übernommen worden, wie übrigens alle Wochentage, weil die Getauften nichts mit den israelitisch-jüdischen Wochennamen zu tun haben wollten, z. T. auch aus Angst vor der Rache dieser Götter.

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Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!

Antwort von Gregor Dalliard auf Leserfrage 8

Antwort von Shomer vom 14. Oktober 2022. Vorweg sei gesagt, dass dieses Traktat (Antwort) nicht von mir (Gregor) ist, sondern von Shomer. Ich und der Vater sind eins – warum? Joh 10:30 Luther Ich und der Vater sind eins. Joh 10:30 Griech. Grundtext Textus Receptus εγω και ο πατηρ εν εσμεν „Jesus“ konnte gar keine Ahnung vom Heiligen Geist gehabt haben, er hätte ihn hier sonst zwingend erwähnen müssen: „Der Vater und ich und der Heilige Geist sind eins“, genau so.

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