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Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann

Lebensimpuls 16 von Gregor Dalliard

Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann, liegt allein an mir. Ich lobe und preise JaHuWaH im Herzen und danke IHM täglich ununterbrochen für alles Gute und Wunderbare, genauso wie ich die Luft zum ein- und ausatmen brauche. Gerade im Danken entdecke ich immer wieder neu, was ich so haben darf, worin ich gesegnet bin. Vieles geht nicht so, wie ich das haben möchte. Das steht ausser Frage. Das geht jedem Menschen mehr oder weniger gleich.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 7

Glaubensimpuls 529 von Gregor Dalliard

Mit grosser Dankbarkeit haben wir auf zwei Tatsachen hingewiesen, die uns im TaNaCH vermittelt sind. Sie sind unumstösslich, beständig und bleibend. Sie machen das Leben in und mit JaHuWaH aus, der uns geschaffen hat. Aus ihnen fliesst das Leben, der Friede und die Freude, die unser Leben sinnvoll sein lassen. In den letzten beiden Gims 528 und 527 haben wir beide aufgezeigt. Wir halten fest: Erstens gibt es im Himmel und auf der Erde nur einen Namen und nur ein Königtum.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 6

Glaubensimpuls 528 von Gregor Dalliard

Führen wir uns noch einmal vor Augen: Die Babylonier nahmen dem Überrest des erstgeborenen Sohnes JaHuWaHs (12 Stämme) buchstäblich alles weg, was ihm neben JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten) als heilig und unantastbar galt. Das geschah innerhalb kürzester Zeit, zuerst durch die Babylonier und später durch die Römer. Sagen wir es genauer: Alles, was sie in jenen Tagen glaubten, lehrten und praktizierten, hielten sie ganz selbstverständlich als von JaHuWaH gewollt und gegeben.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 5

Glaubensimpuls 527 von Gregor Dalliard

Viele Juden haben den Zwiespalt zwischen Opferkult (Priesterschaft) und persönlicher Beziehung zu JaHuWaH (Propheten) immer schon bemerkt. Sie sind für diese Erkenntnis sehr dankbar. Darüber freuen sie sich. Sie haben ja allen Grund dazu, denn sie haben als Erste die Schätze des Lebens empfangen dürfen, indem JaHuWaH sagte: “Israel ist mein erstgeborener Sohn” (2Mo 4,22). Sinn und Zweck der Erwählung Abrahams war und bleibt ja die Hinwendung zu JaHuWaH und damit die Loslösung von jeder Art von Götzendienst, d.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 4

Glaubensimpuls 526 von Gregor Dalliard

Den letzten Gim habe ich mit folgender Aussage abgeschlossen: “Ersatztheologie ist eben Ersatz und nicht das Glaubensleben in der Wirklichkeit des JaHuWaH und mit JaHuWaH…. Da JaHuWaH JaHuWaH ist, ist ER ein völlig anderes Wesen als ein Gott (Deus, Theos, Herr/HERR). Darüber freuen wir uns und unsere Freude bleibt gross”: “Und ich werde meinen heiligen Namen kundtun mitten in meinem Volk Israel und werde meinen heiligen Namen nicht mehr entweihen lassen.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 3

Glaubensimpuls 525 von Gregor Dalliard

Die innere Freude und Zufriedenheit strahlt auf unsere Umwelt ab. Der TaNaCH, und damit auch Jahushua von Nazareth, weisen uns den Weg zu dieser inneren Freude und Zufriedenheit. Das ist die Gemeinschaft mit JaHuWaH. Das ist das Ziel unseres Lebens, die Wahrheit. Durch Wissen kommen wir der Wahrheit näher, d. h. JaHuWaH. Das ist die Lehre aller Propheten. Jahushua von Nazareth weist uns zusätzlich auf die Wichtigkeit des Wissens hin, wenn es um JaHuWaH geht, die Wahrheit um JaHuWaH.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 2

Glaubensimpuls 524 von Gregor Dalliard

Wir erinnern uns: JaHuWaH bezeichnet Israel nicht einfach so als SEINEN erstgeborenen Sohn, denn am erstgeborenen Sohn stellt JaHuWaH SEINEN Umgang mit allen Menschen dar. Alle Menschen sind seine Söhne, sind von IHM geschaffen, der Erstgeborene aber ist das erstberufene Volk, das ist und bleibt das israelitisch-jüdische Volk. Diese biblische Wahrheit ist im TaNaCH durchgehend als prophetisches Zeugnis bestätigt. Sie ist unantastbar. Sie gehört zum Fundament des Glaubens, den der TaNaCH uns vermittelt.

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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22)

Glaubensimpuls 523 von Gregor Dalliard

Wir sind mitten in der Freude von Sukkot. Mit Recht fragen wir uns, warum gebietet JaHuWaH seinem berufenen Volk, sich sieben Tage vor IHM zu freuen? "….und sollt euch vor JaHuWaH, eurem Erlöser, sieben Tage freuen" (3Mo 33,40). Darüber habe ich im Gim 55, vom 5. Oktober 2012, geschrieben. Ich möchte daraus zitieren und damit nochmals auf den ergreifenden Kern dieses Festes hinweisen: “Es ist das Fest des Ernteabschlusses. Spätfrüchte, wie Oliven, Datteln, Obst und Wein, die letzten Gaben der Ernte, wurden damals zum Tempel gebracht - als Zeichen des Ernteabschlusses!

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Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 4

Glaubensimpuls 522 von Gregor Dalliard

Etwas, das die meisten von uns bereits wissen, sei zur Erinnerung wieder einmal erwähnt: Während der zehnjährigen Herrschaft des Pilatus, Statthalter des römischen Kaisers Tiberius in Judäa, erlitten rund 6000 Juden den grausamen Foltertod am römischen Kreuz. Jahushua von Nazareth war einer von diesen Tausenden. Sie waren nicht bereit die Beziehung mit JaHuWaH und die in IHM geoffenbarte Lebensfülle aufzugeben. Ihnen war klar: so wie ein Mensch aus verschiedenen Organen besteht und nur durch sie am Leben bleiben kann, so gehört JaHuWaH zum Menschen und der Mensch zu JaHuWaH und zu seinen Weisungen des Lebens.

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JaHuWaH kennen

Lebensimpuls 15 von Gregor Dalliard

“Und auf dich vertrauen, die deinen Namen kennen” (Ps 9,11). Von absoluter Wichtigkeit ist es den Namen des El Eljon, des Höchsten, zu kennen: JaHuWaH, der ist und allezeit da ist. In meinem ersten Gim 1 habe ich über den Namen JaHuWaH geschrieben. Der Name JaHuWaH ist einfach einzig und wunderbar, unantastbar. Nichts und niemand kann sich JaHuWaH, dem ICH BIN DA, dem El Eljon, dem Höchsten, gleichsetzten. Diese Tatsache hat sich durch Jahrtausende hindurch bestätigt.

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