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"Muss das denn sein?" Teil 3: Die Gussform

Glaubensimpuls 518 von Gregor Dalliard

Es war mir klar, dass sie die Konsequenzen, die ich in meinen früheren Gims aufgezeigt hatte, wohl verstanden hat, aber sie war und ist innerhalb ihres religiösen Umfeldes gefangen. Die Konsequenzen sind für sie nicht umsetzbar. Dafür habe ich absolutes Verständnis. Wir sprachen über das Shma Israel (Höre Israel), den Glaubenskern des Jahushua von Nazareth. Das Bekenntnis Jahushuas ist das Bekenntnis aller gläubigen Juden: “Höre, Israel: JaHuWaH ist unser ELOHIM (der Höchste, der Erlöser), JaHuWaH allein!

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"Alle meine Quellen sind in Dir" (Ps 87,7)

Lebensimpuls 14 von Gregor Dalliard

Wie wohltuend ist ein solches Zeugnis. Wie beruhigend ist diese Aussage. Wer inmitten der Herausforderungen des Lebens einem solchen Zeugnis Raum in seinem Herzen gibt, erfährt Annahme und Geborgenheit. Als solche Zeugnisse verfasst worden waren, lebten die Menschen in den Wüstenregionen noch direkt von den Quellwassern. Labsal ohne gleichen bringt eine Quelle inmitten der Hitze. Was aus der Quelle sprudelt, schafft Leben, erweckt den Ermüdeten und Todmüden zu neuem Leben, zu neuer Lebenskraft.

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"Muss das denn sein?" Teil 2: JaHuWaH suchen!

Glaubensimpuls 517 von Gregor Dalliard

Zum Gespräch mit der Frau aus Zermatt im letzten Gim 516 habe ich geschrieben: “So lange diese Wurzeln nicht samt und sonders ausgerottet werden, so lange wir unseren Beitrag dazu nicht leisten und alles fromm übertünchen, kann uns jederzeit wieder ein solches unberechenbares und grenzenloses Leid überrumpeln”. Das hört sich etwas radikal an. In Anbetracht dessen aber, was die Juden in den letztem 2000 Jahren diesbezüglich an Leid und Elend von Seiten der Christen erleiden und ertragen mussten und was sich gegenwärtig wieder anbahnt, ist es das aber keineswegs.

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"Muss das denn sein?" Teil 1

Glaubensimpuls 516 von Gregor Dalliard

Am vorletzten Montag fuhr ich mit dem Zug von Teisendorf über München Zürich zurück nach Brig. In Zürich musste ich umsteigen. Kaum hatte ich mich im Zug von Zürich nach Brig eingerichtet, viel mein Blick auf eine Frau im Abteil vorne rechts. Ich bückte mich leicht nach vorne um sicherzugehen. In demselben Augenblick schaute sie zu mir herüber und fragte: “Bist du der Gregor?” Unser Gesprächsaustausch dauerte von Zürich bis Brig.

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Unsere Gedanken, unser Friede in JaHuWaH

Glaubensimpuls 515 von Gregor Dalliard

Der Mensch lebt aus seinen Gedanken, aus seinen Worten und von seinen Taten. Nachdem ich vier Tage von Zuhause weg war, kam ich am Montagabend spät nach Hause. Ich erledigte einige dringende “Büroarbeiten” und ging dann schlafen. Am Dienstag früh um 6 Uhr wollte ich mich gleich nach meinem grossen Garten umsehen, denn während meiner Abwesenheit war niemand zuhause und die Tage waren sehr heiss gewesen. Von einer künstlichen Berieselung bin ich damals weggekommen, nachdem die Besitzer der umliegenden Nachbarhäuser, die nur ferienhalber hier wohnen, wegen der regelmässigen Versandung ihrer Anlagen durch das Gletscherwasser, nichts als Pech hatten.

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Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen? Teil 3

Glaubensimpuls 514 von Gregor Dalliard

Den letzten Gim habe ich mit folgenden Worten abgeschlossen: “Alle, die JaHuWaH ungeteilt vertrauen, sind die Gerechten. Sie leben in und aus dem Gerechten, sie bedürfen keiner Umkehr, keiner Rettung oder Erlösung, keiner Jesus-Gottheit, keiner Versöhnung mit JaHuWaH durch das Blut eines Menschenopfers. JaHuWaH fordert sie nirgendwo auf, sich mit IHM zu versöhnen. (vgl. Lk 15,7). Das ist eine Lehre des frommen Wahnsinns, mit schrecklichen Folgen. Beschäftigen wir uns das nächste Mal mit dem Text in 2Kor 5,18-21”.

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Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen? Teil 2

Glaubensimpuls 513 von Gregor Dalliard

“Doch auch jetzt, spricht JaHuWaH, kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen…. kehrt um zu JaHuWaH, eurem Helfer (Retter)!” (Joe 2,12-13). Das ist die Botschaft aller Propheten und Schriftgelehrten. Das ist es: die Umkehr zu JaHuWaH! ER muss sich nicht durch das Blut eines Jesus Christus mit uns versöhnen lassen. Das hat ER schlicht nicht nötig und wir auch nicht. Das ist menschliche Phantasie, Heidentum pur. Auf den ersten Konzilien wurden die lehrmässig zerstrittenen christlichen Gemeinschaften, unter der Führung des heidnischen Kaisers Konstantin, auf ein einheitlich verbindliches Glaubensbekenntnis festgelegt (genannt das altrömische oder apostolische Glaubensbekenntnis).

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Heute schon dankbar gewesen?

Lebensimpuls 13 von Gregor Dalliard

Mit diesen Impuls möchte ich den Lim 9: Und dennoch Frieden im Herzens, etwas vertiefen. Du und ich, wir leben heute. Eine seltsame Feststellung. Was gestern war ist vorbei. Die Dinge von gestern haben durchaus ihre Nachwirkungen auf heute. Sie bestimmen möglicherweise das Heute, das mag sein. Was morgen sein wird, das kann ganz anders sein, als dass wir es uns vorgenommen haben, anders als geplant. Wir alle stehen im Rhythmus von Planungen, es sei denn, wir sitzen ziellos und wie abgeschoben unter fremden Menschen in einem Altersheim und werden nur noch hin- und hergeschoben wie Gegenstände, die nun mal da sind und im Wege stehen.

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Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen? Teil 1

Glaubensimpuls 512 von Gregor Dalliard

Die uralte Heimat der Juden war vor der Staatsgründung 1948 britisches Mandatsgebiet. Der UN-Teilungsplan sah 1947 die Teilung der alten jüdischen Heimat in einen jüdischen und einen arabischen Staat vor. Die Generalversammlung nahm diesen Plan an, die Araber lehnten ab. Trotz aller Widerstände von arabischer Seite, rief Ben–Gurion am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel aus. Seither ist der neue Staat Israel im eigenen uralten Land Israel/Judäa wieder Realität.

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Eingebundensein

Lebensimpuls 12 von Gregor Dalliard

Ein seltsames Wort ist das, doch die Bedeutung dieses Wortes ist uns wohl allen bekannt. Wir leben alle mehr oder weniger mit anderen Menschen zusammen. Eingebundensein ist mehr als gebraucht werden, mehr als nur geben, mehr als nur nehmen, mehr als abhängig sein. Eingebundensein heisst, sich inmitten aller Herausforderungen des Lebens unter Menschen angenommen wissen. Die bewusste Pflege von Achtsamkeit und Rücksicht, Aufmerksamkeit und Wertschätzung jenen Menschen gegenüber, unter denen wir leben, nähren das Eingebundensein.

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