Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen? Teil 3

Glaubensimpuls 514

Den letzten Gim habe ich mit folgenden Worten abgeschlossen: “Alle die JaHuWaH ungeteilt vertrauen sind die Gerechten, sie leben in und aus dem Gerechten, sie bedürfen keiner Umkehr, keiner Rettung oder Erlösung, keiner Jesus-Gottheit, keiner Versöhnung mit JaHuWaH durch das Blut eines Menschenopfers. JaHuWaH fordert sie nirgendwo auf, sich mit IHM zu versöhnen. (vgl. Lk 15,7). Das ist eine Lehre des frommen Wahnsinns, mit schrecklichen Folgen. Beschäftigen wir uns das nächste Mal mit dem Text in 2Kor 5,18-21”.

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Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen? Teil 2

Glaubensimpuls 513

“Doch auch jetzt, spricht JaHuWaH, kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen…. kehrt um zu JaHuWaH, eurem Helfer (Retter)!” (Joe 2,12-13). Das ist die Botschaft aller Propheten und Schriftgelehrten. Das ist es: die Umkehr zu JaHuWaH! ER muss sich nicht durch das Blut eines Jesus Christus mit uns versöhnen lassen. Das hat ER schlicht nicht nötig und wir auch nicht. Das ist menschliche Phantasie, Heidentum pur. Auf den ersten Konzilien wurden die lehrmässig zerstrittenen christlichen Gemeinschaften, unter der Führung des heidnischen Kaisers Konstantin, auf ein einheitlich verbindliches Glaubensbekenntnis festgelegt (genannt das altrömische oder apostolische Glaubensbekenntnis).

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Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen? Teil 1

Glaubensimpuls 512

Die uralte Heimat der Juden war vor der Staatsgründung 1948 britisches Mandatsgebiet. Der UN-Teilungsplan sah 1947 die Teilung der alten jüdischen Heimat in einen jüdischen und einen arabischen Staat vor. Die Generalversammlung nahm diesen Plan an, die Araber lehnten ab. Trotz aller Widerstände von arabischer Seite, rief Ben–Gurion am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel aus. Seither ist der neue Staat Israel im eigenen uralten Land Israel/Judäa wieder Realität.

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Das "Vater unser", das Selbstgericht der Christen.

Glaubensimpuls 511

Der Austausch mit Glaubensgeschwistern führt uns manchmal zu tiefen neuen Erkenntnissen. So schrieb mir ein Mitbruder in einer Mail: “Weisst du, was mir vor Kurzem in den Sinn gekommen ist? Wenn Christen das ‘Vater unser’ beten, dann beten sie für ihren eigenen Untergang. Hast du dir das schon einmal überlegt? Sie bitten JaHuWaH darum, dass sein Reich (das Reich Gottes) kommen möge. Aber in diesem Reich hat es keinen Platz mehr für die Christenheit, die den Sonnentag feiert.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 5

Glaubensimpuls 510

Ja, so sagten wir: “Über dieses Volk, das ER seinen erstgeborenen Sohn nennt, werden alle Völker angesprochen werden und sich schrittweise JaHuWaH zuwenden. Welch eine umwerfende Botschaft”! Wie wir immer wieder sagen: Vieles von dem, was die Propheten voraussagten ist bereits in die Verfassung mancher Völker eingegangen, ohne dass sich die betreffenden Völker dessen bewusst sind. Wunderbar, obwohl es noch zu einem Angriff der vereinten Völker gegen Israel kommen wird. Israel wird aber inzwischen so gerüstet sein, dass ein sehr starker Überrest daraus geläutert und gestärkt mit JaHuWaH hervorkommen wird.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 4

Glaubensimpuls 509

Als bibelorientierte (“AT”) Menschen muss unser Fazit also das der Propheten, der Schriftgelehrten, und damit auch das des Jahushua von Nazareth sein: Mit der Ersatztheologie wollen und können wir nichts zu tun haben. Diese Theologie, bzw. Philosophie des Paulus, trennt die Menschen von der Quelle des Lebens. Bei der Quelle Jakobs (Jakobsbrunnen) sagte Jahushua der Shomronitin unmissverständlich: “Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir (die Juden) beten an, was wir kennen (JaHuWaH), denn das Heil ist aus den Juden (bei den Juden)" (Joh 4,22).

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 3

Glaubensimpuls 508

Wer sich mit dem TaNaCH, der Bibel des Jahushua von Nazareth (“AT”), auseinandersetzt, sich ernsthaft damit beschäftigten will, muss seine Grundeinstellung zum TaNaCH gewissenhaft überprüfen. Er sollte die Thora so verstehen wollen, wie sie von den Propheten verstanden worden ist: Kurz und bündig gesagt heisst das, die Thora lässt keine Ersatztheologie zu. Die Schriftgelehrten standen zu allen Zeiten im ständigen Austausch untereinander. Die Suche nach dem richtigen Verständnis dessen, was unantastbar bleibt und dem, was im Laufe der Generationen Veränderungen erfahren darf, ja sogar muss, hatte oberste Priorität im Leben eines Schriftgelehrten.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 2

Glaubensimpuls 507

Abraham lebte in der Gemeinschaft mit JaHuWaH. Er bewies die Echtheit seiner Beziehung mit JaHuWaH durch sichtbar gemachte Vertrauensschritte. Selbst dann, wenn ihn JaHuWaH Wege führte, die jeder Logik zu widersprechen schienen, er blieb JaHuWaH treu. Er vertraute JaHuWaH und ging. Er vertraute JaHuWaH und tat. Er vertraute JaHuWaH sein ganzes Leben lang. Wir sagten: Anders ist das im Denken und Vollkommenheitsstreben der heidnischen Welt, die von den Göttern abhängig war, aber kein persönliches Verhältnis zu den Göttern aufrichten konnte.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 1

Glaubensimpuls 506

Vorweg: Ersatztheologie siehe Gim 298 und 297. Wir erinnern uns: Alljährlich feiern die Juden den grossen Festtag Pessach. Viele von uns sind inzwischen mit der unermesslichen Fülle und dem grenzenlosen Reichtum, der in diesem Fest prophetisch dargestellt ist, in Berührung gekommen. Wir bewegen uns heute innerhalb der geistigen und praktischen Auswirkungen dieser Glaubensfülle. Mit grosser Freude nehmen wir jeweils an diesem Fest teil. Hier trinken wir aus der Quelle des Lebens, sagen wir korrekterweise: aus der Urquelle des Lebens.

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Antijudaismus und Shawuoth

Glaubensimpuls 505

Gegenwärtig machen die Juden in Israel die Hölle durch. Um von ihren schweren innenpolitischen Kämpfen abzulenken, lösten die Palästinenserführer ein Inferno in Israel aus, mit der Behauptung, Israel vertreibe die Palästinenser aus ihren Wohnungen in Ostjerushalajim. Der Palästinenserführer Mahmud Abbas sagte in den westlichen Medien: “Wir lassen uns nicht vertreiben”. Wie schon immer, fiel die westliche Welt auf diese Tricks des Palästinenserführers herein. Das, womit niemand gerechnet hatte ist die Fülle an Raketen, die von Gaza aus nach Israel abgefeuert wurden.

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