Aus der Gnade gefallen. Teil 22

Glaubensimpuls 434

Reaktionen auf ein solches Thema bleiben nicht aus – und wie immer: das ist gut so! Der Glaube der Perser (Parsen) geht auf Zarathustra (Zoroaster) zurück. Er war ein iranischer Priester und Philosoph. Er lebte etwa 600 vuZ. Sein Glaube ist geprägt von den zwei unabhängigen Lebensprinzipien: das Gute und das Böse. Beide bekämpfen sich, beide wollen den Sieg, die Macht über die Menschen, die Welt, den Kosmos. Später geschah etwas sehr Entscheidendes, das zum Wesen des christlichen Glaubens führte.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 21

Glaubensimpuls 433

Lasst uns das Thema, Auferstehung in und mit seinem Leib, vertiefen. Wie wir bereits sagten, beruht der Glaube des TaNaCH nicht auf eine Auferstehung des Fleisches. Die jüdische Elite wurde damals nach Babylon deportiert. Dann besiegten die Perser die Babylonier. Zu den Grundlehren der Perser (Parsen) gehörte der Glaube, “dass die Toten einst zum Sieg des lichten und guten Prinzips über das dunkle und böse aus ihren Gräbern leiblich auferstehen würden.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 20

Glaubensimpuls 432

Wir haben schon oft auf ein einschneidendes Ereignis in der Entwicklung des Christentums hingewiesen, auf eine Fehlentwicklung mit verheerenden Folgen. Paulus sprach brennend von der gleich bevorstehenden leiblichen Wiederkunft seines leiblich auferstandenen Jesus Christus. Doch, sein Jesus Christus war, in der von Paulus angesagten Zeit, nicht wieder zurückgekommen. Viele waren damals verunsichert, verwirrt. Eine Frage, die viele beschäftigte: Ist Paulus ein Betrüger? Was sollten wir tun? Es gab nur einen Ausweg: den TaNaCH befragen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 19

Glaubensimpuls 431

Nun, wie oben gesagt, für die Christenmassen ist Jahushua von Nazareth und die paulinische Erlöser-Gottheit Jesus Christus, ein und dieselbe Person. Wie wir wissen, sieht aber die biblisch-prophetische Wirklichkeit völlig anders aus. Kein Christ darf auf solche Gedanken kommen und die Konsequenzen daraus ziehen. Kommen aber Christen auf solche Gedanken, oder werden auf solche Gedanken gebracht, dann werfen sie diese Gedanken als teuflisch und antichristlich im hohen Bogen über Bord. Nicht nur solche Gedanken, auch jene Menschen, die sie offenbar auf so teuflische und verwegene Gedanken bringen, werden verworfen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 18

Glaubensimpuls 430

Welches ist der folgenschwerste Irrtum der gesamten Christenheit? Es ist der irrige Glaube, der Jesus Christus des Paulus, d.h. des “Neuen Testamentes”, und der Jude Jahushua von Nazareth, seien ein und dieselbe Person. Die allerwenigsten Christen unterscheiden hier. Die Folgen dieses Irrtums, sind erschreckende Hinterlassenschaften. Bis heute sind sie nicht zu fassen. Wir werden mit ihnen wohl nie fertig werden. Es sei denn die Christenheit geht über die Bücher und zieht die Konsequenzen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 17

Glaubensimpuls 429

Was sie aber über seine jüdische Kindheit und Jugendzeit noch in Erfahrung bringen konnten, war so viel wie nichts. Vergessen wir nicht, weit mehr als ein halbes Jahrhundert lag zwischen dem Leben des Jahushua von Nazareth und der Zeit, als die Schreiber anfingen “Evangelien” zu schreiben. Als die Kirchengründer “Evangelien” schrieben, konnten sie nur zwei Tatsachen aus dem Leben der Kinder- und Jugendzeit Jahushuas von Nazareth in Erfahrung bringen. Es war das, was schon seit Jahrhunderten zentral zum jüdischen Glaubensleben gehörte und allezeit gelebt wurde: Beschneidung (vgl.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 16

Glaubensimpuls 428

Die christliche Advents- und Weihnachtszeit steht bevor. Aus unserem früheren Glaubensleben wissen wir, wie sehr diese Zeit Massen von Menschen in ihren Bann zieht – freiwillig oder unfreiwillig. Die einen sind bereits auf die Festtags- oder Ferienplanung konzentriert, die anderen, die christlich engagierten Gläubigen, verinnerlichen ernsthaft Geburt und Kindheit des paulinischen Jesus Christus, und was da alles, in diesem Zusammenhang, im “Neuen Testament” geschrieben und überliefert ist. Kaum jemand aber wird nach dem Glaubensleben des Jahushua von Nazareth fragen.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 15

Glaubensimpuls 427

“Sein wie Jesus”, “Jesus immer ähnlicher werden”, “Jesus nachfolgen”, das ist das Grundsatzprinzip und die Predigt aller Christen. Das ist die Grundlehre, die Paulus dem Christentum aufgesetzt hat. Wir haben bereits gehört, dass Paulus, in seinen uns erhaltenen Briefen, alle verdammt, die nicht an Jesu allumfassendes Erlösungs- und Versöhnungsopfer glauben, die nicht an das von seinem Gott geforderte menschliche Blutopfer, als den einzigen Weg der Erlösung glauben. Wie wir im “Neuen Testament” lesen, hat der Gott des Paulus dazu extra eine Jungfrau geschwängert.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 14

Glaubensimpuls 426

Setzt sich ein aufrichtiger Christ über längere Zeit mit dem zweiten Bericht des Lukas im “Neuen Testament”, mit der Apostelgeschichte, auseinander, dann fallen ihm Ungereimtheiten und Widersprüche auf, wie sie uns in allen Berichten des “Neuen Testamentes” begegnen. Es fällt der gravierende Missbrauch des gesamten prophetischen Wortes auf. Alles wird in eine völlig entgegengesetzte Richtung gedeutet und gesteuert, hinein in ein todbringendes Netz, weg von JaHuWaH, hin zu der paulinischen Gottheit Jesus Christus.

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Aus der Gnade gefallen. Teil 13

Glaubensimpuls 425

Im letzten Gim wiesen wir auf einige Stellen hin, wie etwa auf Kol 1,16-20a; Phil 2,8-11 u.v.a.m. Auch im Brief an die Hebräer finden wir die paulinisch-griechische Logoslehre: “..hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat (Hebr 1,2). Wie wir früher bereits angedeutet haben, unterwirft Paulus selbst die Verstorbenen der Herrschaft seiner neuen Gottheit Jesus Christus.

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