Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 4

Glaubensimpuls 509

Als bibelorientierte (“AT”) Menschen muss unser Fazit also das der Propheten, der Schriftgelehrten, und damit auch das des Jahushua von Nazareth sein: Mit der Ersatztheologie wollen und können wir nichts zu tun haben. Diese Theologie, bzw. Philosophie des Paulus, trennt die Menschen von der Quelle des Lebens. Bei der Quelle Jakobs (Jakobsbrunnen) sagte Jahushua der Shomronitin unmissverständlich: “Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir (die Juden) beten an, was wir kennen (JaHuWaH), denn das Heil ist aus den Juden (bei den Juden)" (Joh 4,22).

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 3

Glaubensimpuls 508

Wer sich mit dem TaNaCH, der Bibel des Jahushua von Nazareth (“AT”), auseinandersetzt, sich ernsthaft damit beschäftigten will, muss seine Grundeinstellung zum TaNaCH gewissenhaft überprüfen. Er sollte die Thora so verstehen wollen, wie sie von den Propheten verstanden worden ist: Kurz und bündig gesagt heisst das, die Thora lässt keine Ersatztheologie zu. Die Schriftgelehrten standen zu allen Zeiten im ständigen Austausch untereinander. Die Suche nach dem richtigen Verständnis dessen, was unantastbar bleibt und dem, was im Laufe der Generationen Veränderungen erfahren darf, ja sogar muss, hatte oberste Priorität im Leben eines Schriftgelehrten.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 2

Glaubensimpuls 507

Abraham lebte in der Gemeinschaft mit JaHuWaH. Er bewies die Echtheit seiner Beziehung mit JaHuWaH durch sichtbar gemachte Vertrauensschritte. Selbst dann, wenn ihn JaHuWaH Wege führte, die jeder Logik zu widersprechen schienen, er blieb JaHuWaH treu. Er vertraute JaHuWaH und ging. Er vertraute JaHuWaH und tat. Er vertraute JaHuWaH sein ganzes Leben lang. Wir sagten: Anders ist das im Denken und Vollkommenheitsstreben der heidnischen Welt, die von den Göttern abhängig war, aber kein persönliches Verhältnis zu den Göttern aufrichten konnte.

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Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 1

Glaubensimpuls 506

Vorweg: Ersatztheologie siehe Gim 298 und 297. Wir erinnern uns: Alljährlich feiern die Juden den grossen Festtag Pessach. Viele von uns sind inzwischen mit der unermesslichen Fülle und dem grenzenlosen Reichtum, der in diesem Fest prophetisch dargestellt ist, in Berührung gekommen. Wir bewegen uns heute innerhalb der geistigen und praktischen Auswirkungen dieser Glaubensfülle. Mit grosser Freude nehmen wir jeweils an diesem Fest teil. Hier trinken wir aus der Quelle des Lebens, sagen wir korrekterweise: aus der Urquelle des Lebens.

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Antijudaismus und Shawuoth

Glaubensimpuls 505

Gegenwärtig machen die Juden in Israel die Hölle durch. Um von ihren schweren innenpolitischen Kämpfen abzulenken, lösten die Palästinenserführer ein Inferno in Israel aus, mit der Behauptung, Israel vertreibe die Palästinenser aus ihren Wohnungen in Ostjerushalajim. Der Palästinenserführer Mahmud Abbas sagte in den westlichen Medien: “Wir lassen uns nicht vertreiben”. Wie schon immer, fiel die westliche Welt auf diese Tricks des Palästinenserführers herein. Das, womit niemand gerechnet hatte ist die Fülle an Raketen, die von Gaza aus nach Israel abgefeuert wurden.

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