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Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 6

Glaubensimpuls 536 von Gregor Dalliard

Die zahllosen antijüdischen Aussagen der Ersatztheologie, die Nutzung der kirchlich-politischen Machtstruktur und das Lehrchaos unter den Christen nötigten mich in der Vergangenheit ernsthaft und tiefgründig nach den prophetischen Textzusammenhängen des TaNaCHs (“ATs”) zu forschen und nach JaHuWaH zu fragen.
Es gibt in den prophetischen Schriften keinen einzigen Hinweis darauf, dass JaHuWaH, der El Eljon, jemals in einem Menschen als Mensch unter Menschen erscheinen würde, um die Welt zu erlösen. “Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus.. nämlich dass Gott in Christus (in der Gottheit) war und die Welt mit sich selbst versöhnt hat….” (2Kor 5,18-19). “In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen” (Eph 1,7). “….das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde” (1Jo 1,7). “Alles aber von Gott….” Ja, von dem Gott der Christen, aber nicht von Elohim JaHuWaH, dem El Eljon. Das steh im Gesamtzeugnis des prophetischen Wortes ausser Frage.

Die “Evangelien”, aber auch die Schriften des Paulus und anderer, die den “Evangelien” vorausgegangen sind, sind unzweifelhaft und unmissverständlich antijüdische Schriften. Auch das geht eindeutig aus dem Gesamtzeugnis des prophetischen Wortes hervor. Darin besteht heute kein Zweifel mehr. Diese Schriften bauen auf heidnische Denk- und Glaubensstrukturen auf. Es sind typisch paulinisch-stoische (gnostische) Inhalte, vermischt mit israelitisch-jüdischen Glaubensinhalten, darum dieses Schrift- und Lehrchaos. Sämtliche christliche Kommentare schreiben zu den Ereignissen beim Auszug Israels aus Ägypten, dass das Blut des geschlachteten Lammes das Volk Israel vor dem Tod seiner Erstgeborenen bewahrte. Das ist eine folgenschwere Irrlehre. Sie ist eine der beiden Grundirrlehren des Christentums, neben der Lehre der Erbsünde, die da lautet: “Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden” (1Kor 15,22).

Im kürzlich überarbeiteten Gim 182 bin ich auf den wahren Inhalt des damaligen Geschehens vor dem Auszug aus Ägypten eingegangen. Was JaHuWaH damals von seinem Volk an symbolischen Handlungen abverlangte, schien in Ägypten, der Hochburg tiefsitzender Göttertraditionen, ausgeschlossen und unfassbar. Ich schrieb damals: Vor dem Vollzug der zehnten Plage verkündete JaHuWaH: “Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten gehen und alle Erstgeburt im Land Ägypten erschlagen vom Menschen bis zum Vieh. Auch an allen Göttern (falschen Erlösern) Ägyptens werde ich ein Strafgericht vollstrecken, ich, JaHuWaH” (2Mo 12,12). Nun geschah das Aussergewöhnliche: Das auserwählte Volk sollte nicht nur inmitten von Ägypten ein männliches Schaf opfern (die ägyptsche Erlösergottheit Chnum), sondern dessen Blut sogar an die Türpfosten und die Oberschwelle streichen (vgl. 2Mo 12,5-7). Warum sollten sie das tun? Mit dieser symbolischen Handlung sollten sie ihre endgültige Absage von dieser Gottheit, dem Lamm Chnum, bzw. der Widdergottheit, die Absage von den Priestern und ihren Kulten unter Beweis stellen, zum Ausdruck bringen, gleichzeitig aber auch ihr absolutes Vertrauen auf JaHuWaH bezeugen.
Wir können diese Tatsache nicht oft genug betonen: Was schreiben uns Getaufte: “Das Passah-Lamm ist ein prophetisches Bild auf Jesus Christus”. Das ist ein schrecklicher Irrtum mit folgenschwersten Auswirkungen für die Juden und diese Welt. Das prophetische Wort und die vergangenen rund 2000 Jahre lassen keinen Zweifel daran. Es war nicht das Blut des geschlachteten Lammes, der Lamm-Gottheit Chnum, das Israel vor dem Tod seiner Erstgeborenen bewahrte. Es war gerade umgekehrt: Israel sollte sich durch diese symbolische Handlung bewusst vom ägyptischen Lamm Chnum (Widdergottheit), von dieser angeblichen Erlösergottheit, lossagen und sich uneingeschränkt zu JaHuWaH allein bekennen.
Das Lamm, bzw. die Widdergottheit, hätte Israel den Tod gebracht. Nochmals: Es war die öffentliche Absage an die Götter Ägyptens und gleichzeitig das öffentliche Bekenntnis zu JaHuWaH. Das tat das Volk, indem es das Blut des geschlachteten und falschen Schöpfer- und Erlösergottes Chnum öffentlich an die Türpfosten und die Oberschwellen strich. Dieses Thema kann in den folgenden kürzlich überarbeiteten Gims, vertieft werden: Gim 183: Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH - wie geht das? Die Widdergottheit Chnum als Lamm: “und ihr sollt kein Bein an ihm zerbrechen” (2Mo 12,46). Teil 5. Gim 184: Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Der ägyptische Widdergott und sein Kreuz. Teil 6. Gim 185: Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Der ägyptische Widdergott und sein Kreuz. Teil 7. Gim 187: Eine Nachlese zum Sederabend, Pessach, Geburt und Zeugung aus JaHuWaH, Widdergottheit… Thomas D. Zweifel und sein Bekenntnis. Teil 9. Zu Weihnachten könnte auch der überarbeitete und aktualisierete Gim 179 weiterführend sein.

Die Gründer des Christentums haben diesem Blut-Ereignis, das sich kurz vor dem Auszug aus Ägypten zugetragen hat, einen entgegengesetzten Sinn gegeben. Diese widersinnige Theologie der Erlösung ist von den Kirchenvätern im ganzen römischen Reich, mit Hilfe der staatlichen Gewalt, durchgesetzt worden. Seither funktioniert die Erlösung eines Menschen nur im Glauben an den Opfer- und Blutkult des Jesus Christus, des Lammes, das geschlachtet ist (vgl. Offb 5,6-12). Dieses Lamm Jesus Christus ist die ägyptische Widdergottheit Chnum, die Erlösergottheit der Heiden. Damit wurde aus dem Juden Jahushua von Nazareth eine griechische Gottheit, namens Jesus Christus, geschaffen. Daraus ist der todbringende Geist der Ersatztheologie gezeugt und geboren worden. Dieser unantastbare Irrglaube ist im “NT” verankert worden. Er beherrscht heute die Köpfe von mehr als einer Milliarde von Christen.
Aus diesem Geist der Christen, der Getauften, sind in den letzten bald 2000 Jahren die schlimmsten Verbrechen hervorgegangen, die diese Welt jemals gesehen hat. Ob die Getauften solche Tatsachen prüfen oder nicht, ändert absolut nichts an dieser Realität. Daran aber wollen wir nicht mehr mit beteiligt sein. Wir waren bisher an dieser unermesslichen Schuld mitbeteiligt, speziell an den zahllosen Juden, an den grausamen Verbrechen an 1,5 Millionen jüdischen Kindern während des Naziregimes, aber auch an unzähligen Mitchristen. Bei bestem Gewissen müssen wir der Ersatztheologie widerstehen, wollen wir als ehrenwerte und verantwortungsbewusste Menschen im Angesicht JaHuWaHs stehen und leben, mag es kosten was es wolle.

Trotzdem finden und erkennen wir innerhalb der missbrauchten, umgedeuteten und gefälschten Inhalte des TaNaCHs (des “ATs”), im “Neuen Testament” (“NT”) Worte, die auf Jahushua von Nazareth zurückgehen und damit aus dem alten bewährten israelitisch-jüdischen Offenbarungsgut geflossen sind. Wir vermögen sie in ihrem ursprünglichen Zusammenhang heraus zu kristallisieren und einzuordnen. Wir vermögen Aussprüche, Gleichnisse und Texte des “NTs” auf ihren ursprünglichen Sinnzusammenhang zurückführen. Das aber gelingt uns nur im Lichte des TaNaCHs (“AT”), der die Bibel des Jahushua von Nazareth war, aus dem allein er selbst lebte und lehrte - bis zu seinem Tode. Warum tun wir das? Damit wollen wir gezielt die dunklen und folgenschweren Irrtümer der Ersatztheologie entlarven, gleichzeitig aber den Segen JaHuWaHs geniessen und weiter vermitteln.
Wir filtern auch aus dem radikal antijüdischen “Evangelium” nach Johannes, entstellte, missbrauchte und umgedeutete Aussagen heraus. Der ursprüngliche israelitisch-jüdische Gehalt und Zusammenhang leuchtet zu unserer grossen Freude auf. Wir können uns dabei mit Goldsuchern vergleichen. Das ist anfänglich ein sehr mühsames Unterfangen. Es ist so, als müssten wir ein Goldstück finden und es dann von seinen Schlacken reinigen, rein waschen. Alles scheint innerhalb des traditionellen christlich-chaotischen “Lehr-Gesteins” eine schier vergebliche Mühe zu sein, eine hoffnungslose Arbeit. Das ist es aber nicht.
Der wunderbare und waschechte Wert kommt nach der langen beharrlichen und hingebungsvollen Arbeit (Forschung), langsam aber sicher zum Vorschein.

Nun, diese hingebungsvolle Arbeit kann uns, innerhalb unseres traditionellen Glaubensumfeldes, manchmal bis an die Grenzen unserer Kräfte bringen. Die Beharrlichkeit lohnt sich, zahlt sich aus! “Ich liebe, die mich lieben, und wer mich eifrig sucht, der findet mich” (Spr 8,17). Das schmerzhafte Wunder, das JaHuWaH während dieses Prozesses an uns vollzieht, ist aussergewöhnlich, trotz aller Schmerzen wunderbar, denn der Elohim JaHuWaH, vollzieht während dieses Prozesses der “Goldsuche” ein Wunder an uns:
“Wisse wohl: ich habe dich (allerdings) geläutert, aber dich nicht als Silber erfunden; ich habe dich geprüft im Glutofen des Leides. Um meinetwillen, um meinetwillen vollführe ich es – denn wie dürfte mein Name entweiht werden! –, und meine Ehre gebe ich keinem andern!« …. »Höre auf mich, Jakob, und du, Israel, den ich berufen habe! Ich bin derselbe, ich der Erste und ich auch der Letzte. Hat doch meine Hand die Erde gegründet und meine Rechte den Himmel ausgespannt: rufe ich ihnen zu, so stehen sie allesamt da” (Jes 48,10-13).
Den Schatz, den wir dabei schlussendlich in der Gemeinschaft mit JaHuWaH gefunden haben, bricht alle Rekorde menschlichen Denkens, Zusammenseins und Lebens. Zudem entdecken wir Jahushua von Nazareth als waschechten Juden. Das allein aber würde uns nichts nützen. Jahushua von Nazareth würde sich damit auch nicht zufrieden geben. Zentral in seinem Leben und auch für unser Leben ist seine Botschaft an uns und für uns. Es ist die Botschaft, von der die JaHuWaH-treuen Propheten, Gerechten und Schriftgelehrten immer schon erfasst und erfüllt waren. Wie gesagt: sie bricht alle Rekorde menschlichen Denkens, Zusammenseins und Lebens.
Sie hat sich in der Geschichte immer und immer wieder bewährt und bestätigt. Mit grosser Begeisterung und mit Dank erfüllt, erinnern wir uns selbst, und unsere Mitmenschen, immer wieder an diesen Segen in der Gemeinschaft mit JaHuWaH - jahraus, jahrein. Das menschliche Wesen bleibt allezeit unberechenbar. Ohne Gemeinschaft mit JaHuWaH, würden wir in und an unserem eigenen Elend und Versagen zugrunde gehen. An unseren ausgeträumten (frommen) Illusionen würden wir früher oder später zerbrechen und für andere ungeniessbar werden.
Jahushua von Nazareth lässt uns die Beziehung mit JaHuWaH, wie sie übrigens von allen Gerechten und Schriftgelehrten Israels vor seiner Zeit gelebt worden ist, mit ergreifensten und einleuchtesten Gleichnissen erfassen. “Das Himmelreich ist einem im Acker vergrabenen Schatz gleich; den fand ein Mann und vergrub ihn (wieder); alsdann ging er in seiner Freude hin, verkaufte alles, was er besass, und kaufte jenen Acker. Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der wertvolle Perlen suchte; und als er eine besonders kostbare Perle gefunden hatte, ging er heim, verkaufte alles, was er besass, und kaufte sie” (Mt 13,43-44). Zuerst müssen wir wissen, dass mit Himmelreich die Beziehung zu und mit JaHuWaH gemeint ist.

Die Kirchengründer haben diese wunderbaren Zeugnisse Jahushuas später nach ihren religiösen persisch-griechischen Denkweisen umgedeutet, sie in ihr traditionelles Glaubenskorsett gezwängt, indem sie aus JaHuWaH einen Gott der Rache machten. D. h.: wer nicht christlich wird, sich nicht taufen lässt, wird in ein immer währendes brennendes Feuer geworfen werden. Wer der Botschaft des Paulus folgt, jenes Paulus, der in Tarsus von der persisch-griechischen Denkweise (Dualismus) geprägt worden war, wird nicht verdammt werden. Die Juden, die dem Paulus widerstehen, werden allerdings in dieser Verdammnis enden, so lehrt es Paulus, und mit ihm sämtliche Christen (vgl. Gal 1,8-9).
Gesetzlose sind nach der Auslegung der Gründer des Christentums also jene, die sich der Lehre des Paulus widersetzen.
Sie waren von einem traditionellen dualistischen Konzept beherrscht: Das Gute, das ist ein Gott, und das Böse, das ist ein anderer Gott, “der Gott dieser Welt” (2Kor 4,4). Diese zwei Götter kämpfen gegeneinander. Der gute Gott, der vom Himmel kommt wird siegen. Er wird den anderen Gott, den Gott der von unten kommt, den Gott dieser Welt, besiegen. Dann wird Folgendes geschehen. Lies bitte in Mt 13,36-43 nach. Diese persisch- griechische Auslegung wurde Jahushua von Nazareth in den Mund gelegt.
JaHuWaH ist kein Gott. Er ist der Elohim, der El Eljon. Er muss nicht gegen einen bösen Gott Krieg führen, kriegen. Das tun Götter untereinander. Die JaHuWaH-treuen müssen gegen keinen Gott (Teufel) kämpfen und auch die JaHuWaH-losen sind von keinem Gott (Teufel) getrieben. Die Menschen selbst sind es, die entweder auf JaHuWaH hören oder eben nicht. Sie sind vielleicht durch andere Menschen verführt, die nicht auf JaHuWaH hören: “Sucht JaHuWaH, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist. Der JaHuWaH-lose verlasse seinen Weg und der Mann der Bosheit seine Gedanken! Und er kehre um zu JaHuWaH, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Elohim, denn er ist reich an Vergebung! Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht JaHuWaH. Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken” (Jes 55,6-9).

“Den Pfad der JaHuWaH-losen betritt nicht, beschreite nicht den Weg der Bösen! Lass ihn liegen, geh nicht darauf, weiche von ihm und geh vorbei! Denn sie schlafen nicht, wenn sie nichts Böses getan, und ihr Schlaf wird ihnen geraubt, wenn sie nicht irgendeinen zu Fall gebracht haben. Denn sie essen Brot der JaHuWaH-losigkeit, und Wein von Gewalttaten trinken sie. Aber der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Morgenlicht, heller und heller erstrahlt es bis zur Tageshöhe. Der Weg der JaHuWah-losen ist wie das Dunkel; sie erkennen nicht, worüber sie stürzen. Mein Sohn (meine Tochter), auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! Lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch. – Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens. – Lass weichen von dir die Falschheit des Mundes und die Verdrehtheit der Lippen entferne von dir!….” (Spr 4,14-24).
JaHuWaH braucht gegen keinen Gott (Teufel) zu kämpfen. Das Zeugnis über IHN ist uns vielfältig im TaNaCH (“AT”) bezeugt (vgl. Jes 42,6-8; 45,3-7. 20-25; 46, 3-4. 9; 48,9-13; 49,6); Dan 7,27-28; Sach 14,9 u. v. a. m.).
“….alsdann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters (in JaHuWaH) wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!” (Mt 13,43). Der Vers stammt von Jahushua. Jahushua aber meinte damit nicht die Getauften, sondern die JaHuWaH-treuen, denn er wusste nichts von Christen. Er wusste nichts über Christen oder Getaufte und ihre Position. Darüber hat er nie etwas gelehrt oder prophezeit. Dass Christen einmal die Juden ersetzen würden (Ersatztheologie), dass JaHuWaH einmal die Christen anstelle der Juden zu SEINEM Volke machen würde (Ersatztheologie), sie an deren Stelle setzen würde (Ersatztheologie), davon wusste, lehrte und prophezeite Jahushua von Nazareth wirklich nichts. Auch Daniel und sämtliche Propheten Israels und Judas wussten davon nichts. Sie alle haben nie etwas über Christen gelehrt oder jemals prophezeit. Nocheinmal: auch nie von einem Ersatz der Juden durch die Christen (Ersatztheologie). Diese prophetische Tatsache muss laut und deutlich, und wann immer möglich, den verführten Menschen gesagt werden. Daniel sagt: “Und die Verständigen (JaHuWaH-treuen) werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig. (Dan 12,3). Wunderbar!

Allen wünsche ich einen gesegneten Shabbat. Herzliche Grüsse und Shalom!

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein, am 20. Februar 2022 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, k.hunzinger@sunrise.ch). Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).