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Abraham, der Hirte. "...fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen" (Jer 29,13-14). Teil 13.

Glaubensimpuls 724 von Gregor Dalliard am

Im Gim 508 haben wir festgehalten: Was nützt es einem Menschen ein grosses biblisches Wissen zu haben, wenn er mit dem Lebensschatz, der uns im TaNaCH vermittelt ist nicht umzugehen und in seinem Leben nicht umzusetzen, d. h. nicht anzuwenden weiss. Alles biblische Wissen der Propheten im TaNaCh ist gleich einem Samenkorn, das in die Erde gelegt wird. Jedes Samenkorn ist darauf angelegt Frucht zu bringen. Das ist die Bestimmung und Erfüllung eines jeden Samenkorns. Ganz einfach gesagt: das ist im Samenkorn drin. Da nun alle Menschen im Bilde JaHuWaHs geschaffen sind, also SEINE DNA in sich tragen, ist es die Bestimmung aller Menschen, die Beziehung mit dem Elohim („Gott“) JaHuWaH aufzubauen, aus der wir die innere Ruhe und den inneren Frieden finden.

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Abraham, der Hirte. "Dein Knecht weidete die Schafe für seinen Vater" (1Sam 17,32-37). Teil 13.

Glaubensimpuls 723 von Gregor Dalliard am

Im Gim 715 sprachen wir über das Wesentlichste im Leben eines Menschen auf das ich hier gerne zurückkommen möchte: Die Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer kann in unserer Welt durch nichts besser und verständlicher vermittelt und veranschaulicht werden, als durch die Beziehung eines Hirten zu seinen Schafen und umgekehrt. Wird uns das bewusst, dann werden wir den Werdegang Abrahams und der treuen Propheten begreifen und staunen. Ihre unaufhaltsame und eindringliche Aufforderung dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten zu vertrauen wird uns zu Herzen gehen. Wir werden im ganz persönlichen Leben immer und immer wieder neu aufgerichtet werden, trotz aller Mängel und Enttäuschungen, die das Leben mit sich bringt (vgl. Spr 24,16; Ps 37,24).

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Abraham, der Hirte. JaHuWaH, der El Eljon: Quelle und Fülle des Lebens. (Teil 11)

Glaubensimpuls 722 von Gregor Dalliard am

Im (Gim 717) sagten wir und ich möchte das noch einmal gerne wiederholen: Heute verstehen wir, warum der Elohim (“Gott”) JaHuWaH gerade aus Abraham, auch aus Mose, David und vielen anderen führenden Menschen, zuerst Hirten machte, bevor ER sie als Menschen-Hirten gebrauchen und einsetzen konnte. Erst dann verstanden sie den Elohim (“Gott”) JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten. Erst dann verstanden sie DESSEN Umgang mit den Menschen. Erst dann verstanden sie IHN als Quelle und Fülle des Lebens, die durch nichts und niemanden zu ersetzten ist. Diese Menschen hat ER aus ihrer hoch entwickelten götzendienerischen Kultur heraus gerufen und sie der Menschheit und damit auch uns zum Segen werden lassen".

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Abraham, der Hirte. Die Würde des Menschen ist nur unter dem EINZIG EINEN Hirten auf dieser Welt gesichert. Der Segen für alle. (Teil 10)

Glaubensimpuls 721 von Gregor Dalliard am

“Und JaHuWaH wird König (Hirte) sein (als solcher erkannt sein) über die ganze Erde; an jenem Tag wird JaHuWaH, der El Eljon einzig (EINER) sein und sein Name wird einzig (EINER) sein” (Sach 14,9). Gemäss dem Zeugnis der JaHuWaH-treuen Propheten wird es keinen wiederkommenden Jesus geben, auch nicht als Messias. Die Getauften rennen in der Blindheit ihrer antijüdischen Ersatztheologie am Leben (Ziel) vorbei, und das ist etwas, das wir früher auch taten, als wir von den prophetischen Zusammenhängen (in ihrer Gesamtheit) nichts wussten. Zur Erinnerung: Wir wurden ja von Kindesbeinen an gelehrt, dass sich die Verheissungen (Prophetien), die in der Bibel der Juden, im TaNaCH (“AT”) enthalten sind mit der Geburt der Gottheit Jesu Christi und dem sogenannten Blutopfer am Kreuz von Golgatha erfüllt hätten. Er sei der Erlöser der Menschheit und würde am Ende der Tage wiederkommen und als Messias (griech.: Christus) sein Reich aufbauen.
(Vertiefe dieses Thema im Gim 161: ‘Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Die Erwartung der nahen Wiederkunft. Keine Wiederkunft des trinitarischen Jesus-Gottes – sie blieb aus! Teil 20’).

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Abraham, der Hirte. Sich vom wahren Hirten, von JaHuWaH dem El Eljon, dem Höchsten und SEINEN Weisungen entfernen, führt ins Chaos. Teil 9

Glaubensimpuls 720 von Gregor Dalliard am

Unbedingt muss ich auf den letzten (Gim 719) zurückkommen. Ich habe geschrieben: “Im Neuen Testament wird die Gottheit Jesus Christus als der wahre Hirte bezeichnet, ohne den kein Mensch zu Gott kommt. Mit andern Worten: Die Gottheit Jesus Christus ersetzt den Hirten JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten, weil dieser angeblich unfähig ist, SEINEN Hirtendienst auszuüben. Worauf wir schon oft hingewiesen haben und es immer wieder gerne tun, ist die Tatsache, dass die Ersatztheologie, die mit Paulus ihren Anfang genommen hat, vor allem auf den ersten Konzilien (325 in Nicäa; 381 in Konstantinopel) und in den folgenden Zeiten von den römischen Kaisern, den Kirchenvätern und den Päpsten bewusst und entschieden zu einem gewaltigen antijüdischen (antisemitischen) Glaubens-System entwickelt und aufgebaut worden ist und zwar so, dass sämtliche zusammenhängenden prophetischen Inhalte des TaNaCHs, der jüdischen Bibel also, aus dem Zusammenhang gerissen, und als Neues Testament allen Getauften als verbindliche Glaubenslehre im ganzen römischen Reich aufgezwungen worden sind. (Hier muss ich korrekterweise hinzufügen: “mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit”). Die politische Macht bestimmte, zusammen mit den unermesslich zerstrittenen Bischöfen auf den Konzilien das, was Getaufte zu glauben haben und was nicht. Die Getauften waren unter sich so sehr zerstritten und kraftlos, dass sie sich der politischen Macht beugten um überhaupt weiter bestehen zu können”.

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Abraham, der Hirte. Der Jude Jahushua (Jeschua) war nie der Gott (der Gottessohn) Jesus Christus der Christen und darum hat er auch nie den Hirten JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten ersetzt. Teil 8

Glaubensimpuls 719 von Gregor Dalliard am

Das prophetische Zeugnis über das Wesen eines Hirten im TaNaCH (“AT”) zeigt uns auf, dass die christliche Gott-Person Jesus Christus nichts mit dem Juden Jahushua (Jeschua) zu tun hat. Wenn ein Getaufter diese Tatsache hört, kann er völlig aus dem Häuschen geraten und entsprechend heftig reagieren. Er wird alle seine “gläubigen” Mitmenschen vor einem Menschen warnen, der solches sagt. Entsprechend seiner religiösen Unterweisung, die er meistens von Kindesbeinen unbewusst als Ersatztheologie, (d. h. als Antisemitismus) implantiert bekommen hat, kann ein solcher religiöser Mensch nicht anders reagieren. Die Ersatztheologie, auch Enterbungstheologie genannt lehrt, dass die Juden von Gott endgültig verworfen und enterbt worden sind. Dabei müssen wir immer im Auge behalten, dass es sich im Verständnis von „Gott“ bei den Getauften immer nur um den hellenistisch-römischen Theos handelt, nie um den Elohim (“Gott”) JaHuWaH, den El Eljon, den sie nicht kennen und zu dem sie darum auch keine Beziehung haben und aufbauen können, wie das Jahushua (Jeschua) getan und gelebt hat.
Gemäss Christentum sind die Juden durch die Getauften und gemäss der islamischen Ersatztheologie, durch den Islam ersetzt worden. Nach der christlichen Lehre werden sie nur dann erlöst und in den Himmel kommen können, wenn sie sich der Taufe unterwerfen und nach der islamischen Lehre, wenn sie sich der Scharia unterwerfen.

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Abraham, der Hirte. Bedingungslose Liebe in und aus der DNA JaHuWaHs (Teil 7).

Glaubensimpuls 718 von Gregor Dalliard am

Ein Kennzeichen dafür, dass wir JaHuWaH gesucht und gefunden haben, ist die Tatsache, dass wir IHM vertrauen. Was zeigen uns die Propheten JaHuWaHs auf? Erst dann kann ich dem Elohim (“Gott”) JaHuWaH voll vertrauen, erst dann IHN von ganzem Herzen lieben, wenn ich tief, ganz tief in mir drinnen, in meinem Herzen verinnerlicht habe, dass ich in (oder nach) SEINEM Bilde geschaffen bin, d. h. im übertragenen Sinn, dass ich die DNA des El Eljon habe. Das wiederum heisst, dass ich von JaHuWaH bedingungslos geliebt bin. (Im Gegensatz dazu lehren alle Kirchen eine Erbsünde, von der nichts in der Bibel, also im TaNaCH (“AT”) steht, auch das ist Ersatztheologie.) Bedenke: bedingungslose Liebe! Jeder Mensch, der sich selbst ein bisschen kennt, kann das kaum fassen, kaum ertragen. Das aber ist nach dem zusammenhängenden Zeugnis der Propheten im TaNaCH (“AT”) so.

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Abraham, der Hirte. Den El Eljon, den Höchsten suchen, was heisst das? (Teil 6).

Glaubensimpuls 717 von Gregor Dalliard am

Jemand rief mich an und fragte mich: “Was meinst du mit Gott suchen? Wie macht man das? Wie kann ich Gott suchen?” Selbstverständlich haben wir uns in den letzten Jahren des Öfteren darüber ausgetauscht, mit der Aufforderung, den Elohim (“Gott”) JaHuWaH zu suchen. Aber wir alle sind von unserer religiösen Kultur her von der traditionellen (festgefahrenen) Überzeugung geprägt, dass wir einen Gott oder mehrere Götter haben (s. Christentum = drei Gott-Personen), die wir nicht zu suchen brauchen. Die Religionsführer haben uns unsere Götter auf ihren ersten Konzilien bis ins kleinste Detail definiert und den Menschen eingeprägt. In ihren Kalendern haben sie uns die Daten, wann welcher Akt des Glaubens für welchen Gott zu verrichten ist, vorgegeben. Wir haben Gott, was soll der Quatsch: Gott suchen?

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Abraham, der Hirte (Teil 5).

Glaubensimpuls 716 von Gregor Dalliard am

Im TaNaCH (“AT”) finden wir den wunderbaren Charakter (das Wesen) des El Eljon, des Höchsten als unseren Hirten und SEIN Umgang mit den Menschen, dem auch Melchisedek folgte. (In diesem Zusammenhang möchte ich als Vertiefung dieser wichtigen Thematik unbedingt auf den (Gim 570 vom 19. August 2022 hinweisen: Abraham, zum Licht der Völker geworden… Teil 4)).

Es bleibt zu allen Zeiten und in jeder Lebenssituation dabei, was der Prophet Jirmejahu (Jeremia) an die nach Babel Weggeführten jüdischen Mitmenschen in äusserst schwerster Not schrieb: “Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht JaHuWaH” (Jer 29,13-14).

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Abraham, der Hirte (Teil 4). Unterschied von Schwächen haben und der Bosheit (böse Gesinnung).

Glaubensimpuls 715 von Gregor Dalliard am

Im letzten Gim (Gim 714) habe ich geschrieben: Trotz der Beziehung mit dem Elohim JaHuWaH blieb Abraham Mensch. Was heisst das? Er blieb ein Mensch mit Fehlern, Schwächen und Versagen. Ja, so fragen wir uns: Dann hätte Abram doch bleiben können, wo er war; dann hätte er sich doch die unsäglichen Konfrontationen mit seiner Familie und der Verwandtschaft und die vielen Herausforderungen, die ein solcher Auszug mit sich brachte, ersparen können. Ging es Abraham um die Entdeckung einer neuen Gottheit? Menschen haben immer schon behauptet, dass sie über Visionen, Träume, Botschaften, Entrückungen u. a. m. einer Gottheit begegnet sind. (Gim 705 vom 21. März 2025). (Abraham wurde die Verschwörung von Nimrod, Semiramis und Tammuz bewusst, wie auch uns heute. Bekanntlich machte die Kirche aus ihnen eine Trinität aus Vater, Geist und Sohn).

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