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Was heisst das, im Segen Abrahams, des Hirten, leben

Lebensimpuls 41 von Gregor Dalliard am

Wenn ich vom Segen Abrahams schreibe, dann meine ich immer den Segen im Herzen, denn inneren Frieden, der uns aus der vertieften Beziehung und Gemeinschaft mit dem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten geschenkt ist. Dieser Schatz, diese Quelle, diese Zusprüche aus SEINEM Wort, dem TaNaCH (“AT”), sind für unser Leben unausschöpflich. Sie sind bleibend und in der Geschichte einzigartig und einmalig. Darum haben sie sich unter den Juden bewährt und das trotz aller grausamen Leiden. Nur schon nach allem, was die Getauften diesen Menschen angetan haben, wäre es rein menschlich gesehen gar nicht möglich, dass es heute noch Juden gibt.

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Abraham, der Hirte. "Er hat dir mitgeteilt, Mensch..." (Micha 6,8). Teil 25

Glaubensimpuls 735 von Gregor Dalliard am

Die Geschichte des Judentums ist rein menschlich gesehen absolut unverständlich. Die Geschichte dieser Menschen ist von unsäglichen Leiden geprägt. In der Welt gibt es nichts Seinesgleichen. Sie wären schon vor Jahrhunderten ausgerottet worden, vor allem von den Getauften und heute offen vom Islam, wenn der Elohim (“Gott”) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste ihnen nicht den Sinn für die Wichtigkeit ihrer Erwählung erschlossen hätte. Die unsäglichen Leiden, denen sie durch die Getauften mit ihrer Lehre der Ersatztheologie immer wieder neu ausgesetzt waren und sind, würden auch keinen Sinn ergeben und zudem hätten sie sich schon vor 2000 Jahren alle taufen lassen können, um den unsäglichen Leiden der letzten 2000 Jahre entgehen zu können, hätten sie den Sinn ihrer Erwählung nicht verstanden.

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Menschenwürde: Abraham, der Hirte. Ich bin DER bei dir Seiende für immer und in jeder Situation. Das bis dahin überlebende Volk der Juden sollte über die Kirchengründer endgültig beseitigt werden. Teil 24

Glaubensimpuls 734 von Gregor Dalliard am

Ähnlich wie die Propheten, so setzte auch Jahushua (Jeschua) in der Verkündigung des Reiches JaHuWaHs (“Gottes”) alle möglichen Aktionen, Bilder, Gleichnisse (Veranschaulichungen) und Parabeln ein. Was war sein Ziel? Es war genau dasselbe, wie das der Propheten, so wie sie das immer schon taten. In der vertrauensvollen und herzlichen Beziehung mit ihrem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten sollten sie an jedem Tag ihres Lebens innerlich erquickt sein: “Er erquickt meine Seele” (belebt meine Seele neu, stärkt mich, erfrischt mich) (Ps 23,3). Abertausende und Abermillionen Nachkommen im Glauben Abrahams lebten im Laufe der letzten Jahrtausende aus dieser innigen vertrauensvollen Beziehung mit dem Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und das, obwohl ringsum noch alle Völker im finsteren Heidentum verstrickt und versklavt waren und sind. Das Zeugnis Davids bestätigt diese Tatsache einmal mehr.

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Abraham, der Hirte. Bedeutung der Gleichnisse. Teil 22

Glaubensimpuls 733 von Gregor Dalliard am

Im Gim 731 schrieb ich von den Gleichnissen Folgendes: Die Gleichnisse, die Jahushua (Jeschua) aus dem reichen Lebensschatz der israelitisch-jüdischen Beziehungen mit JaHuWaH schöpft, gehen zu Herzen. Selbst wenn wir sie im “Neuen Testament” lesen, und das aus den Texten der sogenannten vier “Evangelien”, die vom Kirchenvater Hieronymus und Papst Damasus im antijüdischen Sinn zusammengestellt, überarbeitet und kanonisiert worden sind, so wie wir sie heute im “Neuen Testament” lesen. (Gim 685; Gim 654; Gim 420). Wir wissen heute, wie wir ihren ursprünglichen Sinn zurückfinden können und das ist einfach wunderbar.

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Abraham, der Hirte. Ein Prozess, der sich in unseren Herzen, in unserer Gesinnung vollziehen muss und wird. Teil 21

Glaubensimpuls 732 von Gregor Dalliard am

Ja, wir wissen uns der biblisch-prophetischen Wahrheit verpflichtet, denn davon hängt der Segen in meinem Herzen ab, oder eben nicht, (der Segen im Umgang mit meinen Mitmenschen). Das zeigt uns die Geschichte. Sie zeigt sich so, als würden wir ein Geschichtsbuch lesen. Über was müssen wir uns immer bewusst bleiben, wenn wir im “Neuen Testament” lesen? Die Berichte über Jahushua (Jeschua), die im “Neuen Testament” verfasst wurden, sind lange nach der Zerstörung des Tempels in Jerushalajim (im Jahre 70 u. Z.) und lange nach der Vertreibung der Juden aus Jerushalajim und Israel geschrieben (kombiniert) worden. Es gab in jener Zeit schon länger keine Juden mehr in Jerushalajim, auch keine Sadduzäer und Pharisäer. Innerhalb des von den Römern zerstreuten Judentums im römischen Reich gab es aber Berichte über das segensreiche Leben und Wirken des Jahushua (Jeschua).

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Abraham, der Hirte. Was es im Leben eines Menschen braucht, das ist das Vertrauen auf JaHuWaH unseren Hirten. Teil 20

Glaubensimpuls 731 von Gregor Dalliard am

Die Gleichnisse, die Jahushua (Jeschua) aus dem reichen Lebensschatz der israelitisch-jüdischen Beziehungen mit JaHuWaH schöpft, gehen zu Herzen. Selbst wenn wir sie im Neuen Testament lesen, und das aus den Texten der sogenannten vier “Evangelien”, die vom Kirchenvater Hieronymus und Papst Damasus im antijüdischen Sinn redigiert, kanonisiert und zusammengestellt worden sind (Siehe dazu Gim 25 vom 17. Feb. 2012: “…und predigte das Evangelium des Theos und sprach: Die Zeit ist erfüllt und die Herrschaft des Theos (Reich Gottes) ist nahe” (Mk 1,14-15)). Wie im letzten Gim gesagt, wissen wie heute wie damit umzugehen ist und wie wir den Kern der Botschaft in ihnen zu entziffern (heraus zu schaffen) vermögen (siehe Gim 730). Ich möchte zum Gleichnis in Lk 16, 19-31 zurückkommen.

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Abraham, der Hirte: das, worauf es im Leben ankommt. Teil 19

Glaubensimpuls 730 von Gregor Dalliard am

Im Gim 729 habe ich darauf hingewiesen, dass Jahushua (Jeschua) in seiner Verkündigung immer wieder Gleichnisse benutzte. Damit folgte er der Methode der Propheten, die mit eindrücklichen Gesten, Handlungen und Bildern die Menschen für die Herrschaft JaHuWaHs, das Wohnen JaHuWaHs in ihren Herzen, in ihrem Leben, zu gewinnen suchten. Verstehen wir das? Im Reich Gottes oder im Reich der Himmel sein, heisst ja nichts anderes, als JaHuWaH durch und durch zu vertrauen und daraus zu leben, trotz der persönlichen wiederkehrenden Mängel, die ich trotz meiner besten Absichten einfach nicht wegkriege, und das trotz der Widerwärtigkeiten im Leben (vgl. Ps 23), denn schliesslich wissen wir, und das weiss auch unser Elohim (“Gott”) JaHuWaH: “Niemand ist gut als nur einer, Elohim (“Gott”) JaHuWaH” (Mk 10,18). (Siehe Gim 584 vom 25. Nov. 2022). Paulus und die Gründer des Christentums stellen dieses Zeugnis auf den Kopf, damit aber kommen sie beim Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, nicht durch.

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Abraham, der Hirte. Das messianische Reich beginnt in unseren Herzen und das jetzt, und es bleibt. Teil 18

Glaubensimpuls 729 von Gregor Dalliard am

Der Wille des Elohims (“Gott”) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten ist es, dass SEIN Reich in den Herzen der Menschen Gestalt annimmt, d. h. in ihrem Alltag und damit zur Wirklichkeit wird und das jetzt. (Siehe Gim 180). Das Fundament bildet das absolute Vertrauen auf JaHuWaH, wie das bei Abraham war. Auf diesem Vertrauen wird alles andere im Leben eines Menschen schrittweise aufgebaut. In dem uralten jüdischen Gebet im sogenannten “Unser Vater” (Awinu Malkenu) wird uns diese Botschaft vermittelt (ohne die Zusätze und Umdeutungen der katholischen Kirche, die von allen Getauften leider übernommen worden sind).

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"um seines Namens willen." (Ps 23,3)

Lebensimpuls 40 von Gregor Dalliard am

Der Name JaHuWaH ist einzigartig. In Jeshajahu (Jesaja) 42,8 bekennt der Prophet in der Kraft, im Ruach des Elohim (“Gott”) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten: “Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name”. Der Name ist JaHuWaH. Die Assyrer hatten die zehn Nordstämme aus ihrem Stammland weggeführt und an ihre Stelle fremde Völker im Land der zehn Stämme eingepflanzt. Diese konnten den Namen JaHuWaH nicht korrekt aussprechen, darum nannten sie ihn Jahwe. Diese Ausdrucksweise hat sich schliesslich durchgesetzt. Darüber haben wir uns früher in den Glaubensimpulsen Gim 138 - Gim 141 unterhalten.

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In Fröhlichkeit

Lebensimpuls 39 von Gregor Dalliard am

Ich möchte dich heute begrüssen mit Worten aus dem Propheten Zephania 3,17: “JaHuWaH, dein Elohim (“Gott”), ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet (der dir beisteht); er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel”.

Das sind Worte, die ich dir zusprechen möchte, die für mich und dich aufbauend sind, denn Zephania sprach sie dem Volk zu, als es am Boden lag, verunsichert war. Dieser Zuspruch ist auch in guten Zeiten, an jedem neuen Tag ein Aufsteller. Einfach bewusst verinnerlichen, in deiner Seele vertiefen.

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