Dieser oder ähnliche Sätze sind uns nicht unbekannt. Vor allem in freikirchlichen Kreisen gehören solche Aussagen zur zentralen Botschaft. Wer sich den oben zitierten Satz im Bewusstsein seiner vollen Verantwortung zu Herzen nimmt, der wird über das Zeugnis Jahushuas tatsächlich auch zur Bibel Jahushuas geführt werden. Doch die meisten Christen predigen diesen Satz, weigern sich aber hartnäckig den Worten des Christus von Nazareth zu glauben und ihm in seinem Glauben gleich zu werden. Sollte aber das geschehen, so wäre das für eine Kirche oder eine freikirchliche Gemeinschaft der grösste Schock. Nur das nicht, denn das wäre nach ihrer Vorstellung Gesetz.
Jeder von uns weiss, dass die Prediger aller christlichen Gemeinschaften, aller Landes- und Freikirchen den TaNaCH als unveräusserliches Glaubensgut der Christen lehren. Jesus, der Gott der Kirchenväter, der allerdings nicht der Jahushua von Nazareth ist, hat aber nach ihrer Lehre den Juden die Thora weggenommen, sie aufgehoben und sie für nicht mehr verbindlich erklärt. Er hat sie angeblich für die Kirchen zum nebensächlichen Anhängsel ihrer “Bibel”, des Neuen Testamentes, gemacht. Er soll sie ihnen damit zur unverbindlichen freien Verfügung gestellt haben.
In diesem Glaubensimpuls gehe ich auf das Thema Suizid (sich selbst töten, Selbsttötung) ein. Anlass dazu sind zwei tragische Erlebnisse einer jungen Person, die mit solchen Geschehnissen direkt konfrontiert ist. Solche Lebenseinbrüche gehen durch Mark und Bein
Die allgemeine Kirchenlehre bezeichnet die Selbsttötung als eine schwere Sünde. Nach der Lehre der Christen zieht eine schwere Sünde die immerwährende Höllenstrafe nach sich. In nie endenden Qualen durchleidet der so Verstorbene die ewigen Zeiten. Andere Christen sind etwas barmherziger. Sie lehnen die unendliche Hölle mit den nie enden wollenden Höllenqualen ab. Der so Verstorbene wird von dem Gott Jesus beim Endgericht, zusammen mit allen Sündern, vernichtet werden. So gross, lehren sie, sei das Erbarmen ihres Gottes Jesus, dass er einen solchen Menschen aus Liebe für immer vernichte, sein Leben für immer zerstöre. Ein heidnisch-religiöser Irrwahn, der in der Welt nichts seinesgleichen findet.
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Millionen und Abermillionen Menschen feierten in diesem Monat den Tod und die Auferstehung ihres Gottes, des ehemaligen Juden Jahushua von Nazareth, den Paulus zu einer auferstandenen griechisch-römischen Gottheit, mit Namen Jesus Christus, gemacht hatte. Warum sage ich “des ehemaligen Juden Jahushua von Nazareth”? Nachdem der Jude Jahushua von Nazareth von den Römern gekreuzigt worden war, ist er gemäss der Lehre des Paulus auferstanden, so wie andere Gottheiten im Altertum und in der Antike auch. Dadurch wurde er, gemäss seiner Lehre, von seinem Judesein und vom Judentum befreit und somit zum Erlöser für alle Menschen, d. h. zu einer Gottheit, erhoben. Er soll und darf darum nicht mehr als Jude gesehen und verstanden werden: “wenn wir Christus auch nach dem Fleisch (als Jude) gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so (2Kor 5,16). Diese Aussage und Lehre kannDas ist eine unverschämte bodenlose Frechheit
Der diesjährige Sederabend hat mich zutiefst berührt. Das erste Mal in meinemLeben wurde mir so richtig bewusst, dass ich das feierte, was auch Jahushua von Nazareth, seine Schüler und die treuen Juden jedes Jahr feierten und jedes Jahr neu feiern, gemäss der Aufforderung JaHuWaHs in seinem von Segen strotzendem Wort (2Mo 12 u.a.m.). Die Zugehörigkeit zur biblischen Gemeinde, zu der Gemeinde, zu der auch Jahushua von Nazareth bis zu seinem Lebensende gehörte, war mir bis dahin noch nie so richtig durch Mark und Bein gegangen – bis an jenem Abend. Es war meine erste Feier an einem offiziellen Sederabend. Die Glaubensgeschwister haben die Feier sehr eindrucksvoll vorbereitet und gestaltet.
Die Passahzeit und damit auch die Woche der ungesäuerten Brote, der Matzen, geht an diesem Shabbat zu Ende. Während dieser Zeit, vor allem am Sederabend und an Pessach, liessen wir uns von unserem Schöpfer JaHuWaH in besonderer Weise segnen und unser Leben aufbauen. Jeder liess sich auf “seine” Weise segnen und aufbauen, je nachdem ob er allein oder mit jemandem andern feierte oder ob er diese Zeit mit einer kleinen Gemeinschaft verbrachte. Im Zentrum dieses Festes steht wie immer: “Denn seine Gnade (Begnadigung) währt ewig” (Ps 136).
Lasst uns mit grosser Dankbarkeit, Hingabe, Ausharren und Freude unser heikles aber äusserst wichtiges Thema fortsetzen. Es geht um die Wiederherstellung der Ehre JaHuWaHs, seiner Propheten, seines Volkes und auch um die Wiederherstellung der Ehre Jahushuas von Nazareth und seiner Schüler, die allesamt im prophetischen, im israelitisch-jüdischen Glaubensreichtum verankert waren. Es geht um die Verwirklichung der Ziele, die sich JaHuWaH für die ganze Menschheit gesetzt hat. Diese Ziele verwirklicht ER über Abraham und SEIN auserwähltes Volk: Es geht um SEINEN verheissenen Segen für alle Menschen und alle Geschöpfe dieser Erde (vgl. 1Mo12,3).
Chnum (Chenemu), die ägyptische Gottheit der Schöpfung und Erhalter des Lebens, wurde also als männliches Schaf, als Widdergott, dargestellt und angebetet. Was viele Christen nicht wissen, ist die Tatsache, dass viele ägyptische Gottheiten mit einem Kreuz dargestellt wurden. Chnum wurde mit dem Was-Zepter, einem stilisierten Tierkopf und dem Kreuz, dem magischen Zeichen in der Hand, dargestellt.
Dieses Kreuz-Zeichen steht vermutlich im Zusammenhang mit dem Turmbau zu Babel. Das Kreuz ist Ausdruck der Rebellion gegen den Schöpfer des Lebens, gegen JaHuWaH, seine Ordnungen und Rechtsbestimmungen. Das verehrte Kreuz der Ägypter ist das Urkreuz aller Kreuze. Es ist für die Ägypter das Symbol des Lebens. Quelle. Im Kreuz werden die vier geteilten Zeiten des Jahres (Jahreszeiten) dargestellt, die unter dem Lebenssegen der Sonnengottheit stehen. Von dieser Kreuzverehrung geht jede spätere Art von Kreuzeskult hervor. Der Kreuzeskult der Christen geht ebenso aus den Wurzeln dieser Rebellion gegen JaHuWaH hervor.
(Information zur Insel Elephantine in Ägypten, wo später Juden mit einem Tempel zu Ehren des JaHu lebten, der von den Priestern des Schöpfergottes Chnum (des Widdergottes) zerstört wurde ([Quelle])(https://de.wikipedia.org/wiki/Elephantine)):(Der JaHu-Tempel und seine Gemeinde).
Lasst uns auch in diesem Gim an der Wiederherstellung der Ehre JaHuWaHs mitarbeiten. Dabei geht es immer auch um die Ehre seines Volkes, das sich JaHuWaH erwählte und das er als seinen Knecht bezeichnet. Im Buch Jeshajahu (Jesaja) wird sowohl der Prophet Jeshajahu als auch das auserwählte Volk als Knecht bezeichnet: “Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen” (Jes 53,11b).
Wie ich im Gim 179 sagte sind die beiden grossen Kronzeugen der Zeugung und Geburt aus JaHuWaH erstens einmal Abraham als er aus Haran zog und zweitens das auserwählte Volk, als es unter der Führung des Moshe aus Ägypten zog. Beide, Abraham und das Volk der zwölf Stämme, sind von JaHuWaH aus einem verkehrten frommen Glaubensleben herausgeführt worden. Sie sind aber nicht einfach von hier nach dort verpflanzt worden, von einer religiösen Versklavung in eine andere.