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Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann

Lebensimpuls 16 von Gregor Dalliard

Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann, liegt allein an mir. Ich lobe und preise JaHuWaH im Herzen und danke IHM täglich ununterbrochen für alles Gute und Wunderbare, genauso wie ich die Luft zum ein- und ausatmen brauche. Gerade im Danken entdecke ich immer wieder neu, was ich so haben darf, worin ich gesegnet bin. Vieles geht nicht so, wie ich das haben möchte. Das steht ausser Frage. Das geht jedem Menschen mehr oder weniger gleich. Wir wollen uns da nichts vormachen. Wie wir aber damit umgehen, das liegt ganz allein an jedem von uns, denn wir sind in SEINEN Händen. Das ist es!

Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann und ich mich freuen kann, selbst wenn ich krank bin, oder ein unbewältigtes Anliegen an mir haftet, das liegt, wie gesagt, allein an mir, an meinem Verhältnis zu JaHuWaH. Indem ich für die Gegenwart JaHuWaHs ununterbrochen danke, für das In-SEINEN-Händen-Sein, für das was ER mir an Zuspruch gibt, verändert sich meine Verfassung. Darauf richte ich mein Auge, darauf richte ich mein Herz. Der tägliche Dank in meinem Herzen ist, wie gesagt, so lebenswichtig wie die Luft zum Atmen. Bewusst will ich im Danken die Beziehung zu JaHuWaH pflegen und aufbauen. Weil ich meine Beziehung zu JaHuWaH im Danken pflege, darf und kann ich all den täglichen Segen, der mir von JaHuWaH geschenkt und zugesprochen ist ausleben.

Seit den Anfängen der Beziehung mit JaHuWaH erkannten die Menschen, die in dieser Beziehung lebten, die geistige Dynamik, die aus dem entspringt, was ihnen im Vertrauen (Glauben) Abrahams erschlossen und zugesprochen ist. Darin wurzelt aller Dank. Der Dank erschliesst uns den Überblick über allem und lässt uns darin die Ruhe und den Frieden bewahren. Der Dank schützt uns vor jedem Niedergang, mit dem uns die Umwelt immer wieder droht und bedroht.

Durch die modernen Medien werden laufend zu viele nicht gelöste oder falsch gelöste Probleme, oder was auch immer, an uns herangetragen. Dies alles kommt zu unseren täglichen hausgemachten Herausforderungen („Problemen“) dazu. Ihnen können wir nicht ausweichen. Die vielen nicht gelösten oder falsch gelösten Probleme der Welt, die über die Medien täglich über uns ausgeschüttet werden, können und müssen wir gezielt weitgehend von uns weisen, wollen wir die Freude und den Frieden in unseren Herzen bewahren.
Das heisst nicht, dass ich nicht an vielem/allem interessiert bin. Ich muss mich mit manchen Dingen auseinandersetzen. Aber alledem gestatte ich nicht, sich in mein kleines Menschenleben so mächtig einzunisten und von mir Besitz zu ergreifen; denn ich wäre ganz schnell überfordert. Bald könnte ich mich an nichts mehr freuen. Das Resultat wäre dann eine innere Leere, Resignation,Lustlosigkeit, schlechte Laune, schlechte Gedanken, bis hin zu verzweifelten Gedanken. Das Leben würde so keinen Sinn mehr machen. Mein tägliches Leben würde mir zur Qual werden. Ich würde mit mir selbst nicht mehr ins Reine kommen. Ich würde für die Mitmenschen unerträglich werden.

Ich möchte aus tiefster Überzeugung und Erfahrung betonen: Entwerfen wir uns einen Plan, wie wir die täglich notwendige Pflege dieser Beziehung zu JaHuWaH mit Dank bewusst und entschieden aufbauen wollen. Friede und Freude in JaHuWaH sollen uns erquicken, inmitten aller Dinge. Das ist das Ziel und das ist möglich. Ist das etwa nicht wunderbar?
Im Danken konzentriert sich mein Herz auf all die Wunder, die ich täglich erleben darf, inmitten der täglichen Nadelstiche, die niemandem erspart bleiben. Das spannende Verhältnis zu den Lebensumständen oder zu einem oder mehreren Mitmenschen kann sich zwar sehr schnell erhitzen, aber es wird im Danken wieder in die Bahnen des Segens gelenkt und ich - und mein Kreislauf - wir kommen wieder zur Ruhe - bis zur nächsten Herausforderung. Das ist so! Wie gesagt, es hängt allein von mir ab, wie ich damit umgehe, nicht von meinem Nächsten, nicht von den Umständen, sondern von meinem Verhältnis zu JaHuWaH, SEINEN Zusprüchen und SEINEN Verheissungen.
Mit JaHuWaH und SEINEN wunderbaren Zusprüchen können wir jeder trüben Situation eine Wende geben, selbst wenn ein gewisser Schmerz bleibt. Mit JaHuWaH haben wir es in der Hand, dem ein Ende zu setzen, du und ich. Der Weg zum Aufbau von Ruhe und Zufriedenheit, inmitten des Feuerofens (s. Daniel) ist möglich. Bleiben wir dran.
Sehen wir neu die kleinen Dinge in unserem Leben, entdecken wir sie neu. Danken wir bewusst für sie, selbst wenn sie sehr monoton zu unserem täglichen Ablauf gehören. In Wirklichkeit machen die kleinen Dinge den grossen Reichtum in unserem Leben aus, für die wir speziell danken. Tun wir es!
Ich möchte aus tiefster Überzeugung und Erfahrung betonen: Die tägliche notwendige Pflege der Beziehung mit JaHuWaH gehört zu uns, wie die tägliche Pflege unseres Aussehens.

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Herzliche Einladung zu Vorträgen und Austausch in D-83317 Teisendorf / Achtal. Samstag, 20. und Sonntag, 21. November 2021. Die Veranstaltung findet in einer Pension statt. Günstige Bedingungen. Informationen und Anmeldung bitte telefonisch bei Marion Fischer unter 08666 2174973. Wegen Unterkunft bitte telefonisch anfragen.


Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein, am 19. Dezember 2021 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, k.hunzinger@sunrise.ch). Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!


In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).