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Sukkot: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" (2Mo 4,22) Teil 2

Glaubensimpuls 524 von Gregor Dalliard

Wir erinnern uns: JaHuWaH bezeichnet Israel nicht einfach so als SEINEN erstgeborenen Sohn, denn am erstgeborenen Sohn stellt JaHuWaH SEINEN Umgang mit allen Menschen dar. Alle Menschen sind seine Söhne, sind von IHM geschaffen, der Erstgeborene aber ist das erstberufene Volk, das ist und bleibt das israelitisch-jüdische Volk. Diese biblische Wahrheit ist im TaNaCH durchgehend als prophetisches Zeugnis bestätigt. Sie ist unantastbar. Sie gehört zum Fundament des Glaubens, den der TaNaCH uns vermittelt. Darum gehört dieses Zeugnis zu dem, was immer Bestand hatte und auch in Zukunft bestand haben wird. Die Geschichte hat uns diese Tatsache bisher bestätigt.
Würden wir etwas anderes glauben und lehren, dann würden wir uns auf der Linie des Heidentums bewegen, das von Göttern und Gottheiten geleitet ist, die sich die JaHuWaH-losen selbst geschaffen haben.

Von der unverdienten Gnade, d. h. von unserem Sein in JaHuWaH, von SEINER unverdienten Annahme, wussten wir früher im christlichen Glauben rein gar nichts. Wer wusste schon vom Wesen JaHuWaHs, das besagt: aber meine Gnade wird nicht von dir weichen (Jes 54,10). Im Kontext des TaNaCHs heisst das: aber meine Gnade wird nie von dir weichen. Wenn das kein Grund zur besonderen Freude an Sukkot ist, was dann?
Warum? Wir kannten den TaNaCh, das “AT” nicht, und wenn, dann nur in einer äusserst verzerrten Form innerhalb der christlichen Ersatztheologie. Wir kannten die Zusammenhänge des prophetischen Wortes im TaNaCH (“AT”) nicht, weil die christlichen Glaubensväter, die Gründer des Christentums, mit der Verwerfung der Juden auch das Wesen und die Absichten JaHuWaHs verworfen hatten. Damit blieben uns die Gedanken und Verheissungen, die JaHuWaH allen Menschen zugedacht hat verdeckt, nicht zugänglich.

Wie wir schon öfters sagten, war den Gründern des Christentums sehr daran gelegen, diese Fülle an Segen in JaHuWaH zunichte zu machen, indem sie diese durch eine erbärmliche Theologie ersetzten. Darum lehrten und lehren sie bis heute die Verwerfung und Verdammung der Juden durch ihren Gott, Theos, Deus), der nicht JaHuWaH ist: Das Christentum sei nun mit seinen Lehren und Festzeiten an die Stelle der Juden getreten, denn die Christen würden in allem den Willen des JaHuWaH erfüllen, sie aber meinen damit ihren Theos, Gott, Deus. Die Juden und ihre Bibel, der TaNaCH (“AT”) sei nicht mehr zu beachten, das sei der Wille ihres Gottes. Diese Ersatztheologie kann in den christlichen Schriften, d. h. im “Neuen Testament” und in zahllosen anderen Dokumenten und Bekenntnissen nachgelesen werden.
Wir sind in diesen religiösen Denk- und Glaubensirrtum hinein geboren worden. Dieser religiöse Irrsinn wurde im Laufe der Jahrhunderte fortwährend vertieft. Er gehört seit rund 1'600 Jahren, also ab dem 4. Jh., offiziell zum festen Bestandteil der christlich-religiösen Volkskultur, ohne aufbauenden Inhalt (siehe diverse Aussagen des CSU Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, Söder und die hohen Austrittszahlen aus den Kirchen).
Heute wissen wir: Wer sich immer wieder auf die Bibel des Jahushua von Nazareth beruft, die der TaNaCH (“AT”) ist, aber mit den “NT”-Aussagen am TaNaCH (“AT”) an den Zusammenhängen der Thora vorbei lehrt, missbraucht in schändlichster Weise JaHuWaH, aber ebenso auch die Rechte und Freiheiten der Mitmenschen, die JaHuWaH allen Menschen zugedacht hat: “Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht JaHuWaH, dein Erbarmer” (Jes 54,10).
JaHuWaH heisst übersetzt ganz einfach; “ICH BIN” 2Mo 3,14). Besser: “ICH BIN DA”. (siehe dazu: Gim 458). JaHuWaH wäre nicht JaHuWaH, der El Eljon (der Höchste), wenn ER nicht der “Ich bin” (2Mo 3,14) wäre. D. h. JaHuWaH kennt weder Anfang noch Ende. ER wäre nicht JaHuWaH, wenn ER nur in einer einzigen Angelegenheit eingeschränkt wäre. “Der die Generationen ruft von Anbeginn. Ich, JaHuWaH, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe” (Jes 41,4). “So spricht JaHuWaH, der König Israels und sein Erlöser, JaHuWaH der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und ausser mir gibt es keinen El Eljon (keinen Höchsten). Und wer ist wie ich? Er rufe und verkünde es und lege es mir dar!” (Jes 44,6). Christen fragen sich, ja was ist denn mit der Gerechtigkeit? JaHuWaH lässt seine Gnade nicht von seinem erstgeborenen Sohn (Israel) weichen: “Aber meine Gnade wird nicht von dir weichen” (Jes 54,10)? Damit lässt ER, gemäss Zeugnis des TaNaCHs (“AT”), SEINE Gnade auch von keinem einzigen Menschen weichen, selbst wenn sein Ungehorsam den irdischen Tod zur Folge haben sollte. Denn: “JaHuWaH tötet und macht lebendig” (1.Sam 2,6).
Letzthin waren meine Tochter und ich bei einer Ärztin und ihrer Familie in Neuchâtel zum Mittagessen eingeladen. Sie wollten mit uns über meine biblischen Ausführungen reden. Die Leute waren aussergewöhnlich gastfreundlich. Die erwachsene Tochter, Medizinstudentin und fest engagiert in einer charismatisch geprägten Freikirche sagte: Ja dann kann jeder leben wie er will, er wird dann trotzdem gerettet werden, wo ist da die Gerechtigkeit, wenn es keine Hölle geben wird, wo heulen und Zähneknirschen für alle jene sein wird, die Jesus nicht angenommen haben? Mir ging ein Stich durchs Herz!
Was lehrt uns Jesus, sagte sie: “Und er (Jesus) wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht und weiss nicht, woher ihr seid. Weicht von mir, alle ihr Übeltäter! Da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, euch aber draussen hinausgeworfen” (Lk 13,27-28). “Wahrlich, ich sage euch, bei keinem in Israel habe ich so grossen Glauben gefunden. Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches (die Juden) werden hinausgeworfen werden in die äussere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein” (Mt 8,12).

Ich versuchte ihr aufzuzeigen, wie solche Aussagen später von den Kirchenvätern Jahushua von Nazareth in den Mund gelegt worden sind, als die Christen sich mit dem römischen Kaiserreich verbündet hatten. Gemeinsam versuchten Römer und Christen etwa ab Anfang des 4. Jh. die Juden zu eliminieren, weil sie sich weigerten ihre Gottheiten anzuerkennen und sich ihnen zu unterwerfen. Also musste ein römischer Hauptmann her, der die Juden vor aller Welt als Ungläubige blossstellen sollte. Wie könnte etwa eine folgende Aussage der Wahrheit entsprechen: “Wahrlich, ich sage euch, bei keinem in Israel habe ich so grossen Glauben gefunden….” wie bei dem römischen Hauptmann.
Die Wirklichkeit sah anders aus. Viele Juden liefen Jahushua von Nazareth nach, massenweise. Sie glaubten ihm mit der ganzen Kraft ihres Seins, liessen sich im Vertrauen auf JaHuWaH aufrichten, viele kehrten zu JaHuWaH um. Vom blinden Bartimäus, den er heilte, lesen wir: “Und Jahushua sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt! Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm auf dem Weg nach” (d. h. im Glauben, im Vertrauen auf JaHuWaH) (Mk 10,52). Zachäus, ein Jude, aber ein Überläufer zu den Römern, war römischer Oberzolleinnehmer unter den Juden in Jericho geworden, er kehrte durch die Predigt von Jahushua zu JaHuWaH um (vgl. Lk 19). Was er dann tat, ist uns allen bekannt. Welch ein Glaubenszeugnis!
In gemeiner Weise missbrauchten die christlichen Väter den TaNaCH, indem sie den JaHuWaH-treuen Juden solche Sätze um die Ohren schmissen, wie eben zitiert: “wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, euch aber draussen hinausgeworfen” (Lk 13,28), weil angeblich nun die Christen mit ihrer Jesus-Gottheit von Jesus das Reich des JaHuWaH empfangen haben und es nun besitzen sollen (Ersatztheologie), während es den JaHuWaH-treuen Juden mit ihrem JaHuWaH und ihrem TaNaCH (“AT”) entzogen worden ist, weil sie die Jesus-Gottheit ablehnen.
Jahushua von Nazareth hatte als Jude nie solche Gedanken gegen sein eigenes Volk, gegen JaHuWaH und das prophetische Wort gehabt. Seine Gedanken waren die des Abba JaHuWaH: “Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht JaHuWaH, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil (Zähneknirschen), um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren (Jer 29,11).
Während der schrecklichen Zeit der grausamen Römerherrschaft über die Juden, in der Jahushua von Nazareth lebte, war er nur von einem Verlangen erfüllt: “Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel (Mt 15,24). Gemeint sind Juden und viele überlebende Israeliten aus den zehn Stämmen, die nach der Zerstörung des Nordreiches durch die Assyrer, 722 v. u Z. (2. Kö 17,3-6), in Judäa eingewandert waren.”
Jahushua lehrte: “Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken (jene, die nicht mehr bei JaHuWaH sind); ich bin nicht gekommen, Gerechte (JaHuWaH-treue Juden) zu rufen, sondern Sünder zur Umkehr (solche Juden, die sich dem Druck der Römer unterworfen hatten) (Lk 5,31).

Ich wies die junge Dame und die Familie auf eine weitere wichtige Tatsache hin, die uns allen auch schon längst bekannt ist: Im Shma Jisrael werden die Juden, und damit auch wir, aufgefordert, JaHuWaH zu lieben: “Höre, Jisrael: JaHuWaH ist unser El Eljon (der Höchste), JaHuWaH allein! Und du sollst (und wirst) JaHuWaH, deinen El Eljon, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft” (5.Mo 6,4-5). Das zweite Wichtige, das dem ersten Wichtigen gleichkommt: “Du sollst dich nicht rächen und den Kindern deines Volkes nichts nachtragen und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JaHuWaH” (3.Mo 19,18). Die Liebe zum Fremden ist ebenso von JaHuWaH gefordert (vgl. 5Mo 1,16-17; 10,19 u.a.m.). Deutlich sehen wir, dass sich die christlichen Staatskirchen, aber auch die Freikirchen und christlichen Gemeinschaften, nicht auf Jahushua von Nazareth und seinen Glauben berufen, sondern auf die von Paulus und den Kirchenvätern geschaffene Jesus-Gottheit, die von einer Gottheit, von dem Theos, Deus, Gott, gezeugt worden ist. Jahushua lehrt die ungeteilte Liebe zu JaHuWaH und zum Mitmenschen so wie das die Thora lehrt (vgl. Mk 12,28-33).
Wer also diese Weisungen beherzigt, pflegt und nährt, wird nie einfach so leben und einfach so in den Himmel kommen, wie die junge Dame meinte. Ein solcher Mensch wird es als Anbetung und Ehre JaHuWaH gegenüber empfinden immer und in allem verantwortungsvoll zu handeln. Er wird sich allezeit danach ausstrecken, und das immer wieder neu, weil ein Mensch eben ein Mensch ist und bleibt: “Wie könnte ein Mensch gerecht sein (ohne Sünde) vor JaHuWaH, und wie könnte rein dastehen ein von der Frau Geborener?” (Hi 25,4).
Jahushua von Nazareth widerspricht den Schreibern des “Neuen Testamentes”, die das Wort des TaNaCHs mit heidnischen Götterlehren vermischten und darum lehrten, Jahushua sei ohne Sünde gewesen (vgl. Hebr 4,15; 7,26; Joh 8,45 u. a. m.). “Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Lehrer, was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben? Jahushua aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, JaHuWaH” (Lk 18,19; Mk 10,18). Damit sollte doch manchem Leser des “NT” ein Licht aufgehen. Kein Mensch auf dieser Erde ist jemals ohne Sünde. Hat ein Mensch, der im Vertrauen auf JaHuWaH lebt in irgendeiner Angelegenheit dem Nächsten gegenüber versagt, wird er bewusst zu JaHuWaH umkehren, d. h. er wird seine Verantwortung im Umgang mit dem Nächsten überdenken und sich nach dem Willen JaHuWaHs ausrichten wollen. Darin findet die betreffende Person den inneren Frieden und eine neue Freude im Leben.

Auch vor dieser sehr gastfreundlichen Familie zitierte ich das ganz einfache Zeugnis des TaNaCHs: “Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!” (Ps 90,3). “Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu JaHuWaH zurück, der ihn gegeben hat” (Pred 12,7). “JaHuWaH tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und wieder herauf” (1.Sam 2,6). Ich konnte ihnen sagen: Dieses Zeugnis genügt. Wenn nach dem Tod alle Menschen zu JaHuWaH zurückkehren, wird ER wohl alle Menschen recht und gerecht beurteilen können. Seien wir doch froh, müssen wir uns nicht mit den Beurteilungen und Urteilen über die Mitmenschen befassen und Entscheidungen über ihre Zukunft in der Ewigkeit treffen. Wie und was mit der betreffenden Person im Jenseits, im Hause JaHuWaHs, sein wird, sollte uns nicht weiter beschäftigen. Natürlich möchten wir das gerne wissen.

JaHuWaH aber wird alles richtig machen. Durchgehend zeigt uns der TaNaCH auf, dass JaHuWaH der einzig Gerechte ist, allezeit Gerechtigkeit übt und von uns Gerechtigkeit fordert. Also, vertrauen wir dem einzig Gerechten. Wir aber sollen der Gerechtigkeit hier auf Erden nachjagen, das ist unser Teil in diesem Leben: “Der Gerechtigkeit und nur der Gerechtigkeit sollst du nachjagen, damit du lebst…." (5.Mo 16,20).
“Steht einer fest in der Gerechtigkeit, führt das zum Leben, jagt er dem Bösen nach, gereicht es zu seinem Tod (Gericht, Beurteilung). Ein Gräuel für JaHuWaH sind die mit verschlagenem Herzen; aber sein Wohlgefallen sind Menschen mit untadligem Wandel. Die Hand darauf! Der Böse bleibt nicht ungestraft….” (Spr 11,19). Also, JaHuWaH, ist der einzig Gerechte. Für sein Recht und seine Gerechtigkeit sollten wir unendlich dankbar sein, denn damit sind wir für immer entlastet und können uns in jeder ungerechten Situation, die wir nicht im Griff haben, entspannen.
Was wir über die Situation nach dem Tode der Menschen so überall hören und lesen sind lauter Spekulationen aus der persisch-griechischen Mythologie, die wir auch im “Neuen Testament” reichlich vorfinden. Sie sind ein Kennzeichen der Unwissenheit über die Existenz JaHuWaHs und seines Wesens. Also lassen wir doch alle Spekulationen über das, was nach unserem Tod genau sein wird! Wir vertrauen JaHuWaH, dass ER es richtig und gerecht handhaben wird. Entsprechend leben wir unser Leben. Das sollte uns ernsthaft genügen: “Vertraue auf JaHuWaH und tue Gutes; wohne im Land und hüte Treue; und habe deine Lust an JaHuWaH, so wird ER dir geben die Bitte deines Herzens. Befiehl JaHuWaH deinen Weg und vertraue auf IHN, so wird ER handeln und wird deine Gerechtigkeit hervortreten lassen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag” (Ps 37,3-6).

Der Psalm 23 bleibt ein unverwüstliches Zeugnis zur Förderung unserer Lebensfreude, eine Ermutigung ohnegleichen, ein Trost für alle, in jeder Lage des Lebens. Er führt uns in eine nicht enden wollende Freude hinein. So möchte ich alle herzlich grüssen und allen einen gesegneten Shabbat wünschen mit den Versen 3 und 6 aus diesem Psalm: “ER (JaHuWaH) erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen…. Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des JaHuWaH für immer." Shalom!

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Voranzeige: Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein, am 14. November 2021 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, k.hunzinger@sunrise.ch). Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).