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Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen - und wenn, dann durch ein Menschenopfer? Teil 2

Glaubensimpuls 513 von Gregor Dalliard

Doch auch jetzt, spricht JaHuWaH, kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen…. kehrt um zu JaHuWaH, eurem Helfer (Retter)!” (Joe 2,12-13). Das ist die Botschaft aller Propheten und Schriftgelehrten. Das ist es: die Umkehr zu JaHuWaH! ER muss sich nicht durch das Blut eines Jesus Christus mit uns versöhnen lassen. Das hat ER schlicht nicht nötig und wir auch nicht. Das ist menschliche Phantasie, Heidentum pur.
Auf den ersten Konzilien wurden die lehrmässig zerstrittenen christlichen Gemeinschaften, unter der Führung des heidnischen Kaisers Konstantin, auf ein einheitlich verbindliches Glaubensbekenntnis festgelegt (genannt das altrömische oder apostolische Glaubensbekenntnis). Obwohl der Kaiser seither von den Christen als Christ verehrt wird, war er Zeit seines Lebens Heide geblieben, eingebettet in seine griechisch-römischen Gottheiten. Seine Lebensführung hinterliess bis zuletzt Blutspuren, darum schob er die Taufe vor sich her, bis kurz vor seinem Tod.  “Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!” (Apg 22,16). Schliesslich starb der Kaiser als Getaufter. Von Werken der Gerechtigkeit, von einer Lebensführung nach Recht und Gerechtigkeit war da nichts zu finden.
Das Taufritual hat eine magische Wirkung. Das ist komplette Irreführung. Die christliche Taufe hat mit JaHuWaH nichts zu tun. Nach der Lehre des Paulus und der Mitbegründer des Christentums wird der alte sündige Mensch durch die Taufe beerdigt und für die Auferstehung vollkommen gemacht (vgl. Kol 2,12-13; Röm 6,4-5; 1Petr 3,21).
Bei der Auferstehung wird er auf der Seite des Christus stehen und ewiges (immer währendes) Leben haben, während alle Nichtgetauften angeblich ewiges (immer währendes) Verderben, in einem nie erlöschenden Höllenfeuer, erleben werden müssen. Im Ritual der Taufe werden dem an die Gottheit Christus Glaubenden alle Sünden vergeben, wenn er dazu noch den Namen Jesu anruft und stirbt, hat er die Fahrkarte für den sicheren Eintritt in den Himmel, die ihm nichts und niemand mehr streitig machen kann. An diesem Wesen der christlichen Ersatztheologie wird sich nie etwas ändern, auch in der nächsten Zukunft nicht. Die Christen müssen sich an dem Glauben festhalten, der später auf den Konzilien und Synoden in verbindliche Lehrentscheidungen verfasst worden ist.
Im ganzen römischen Reich existierten vorher viele sich widersprechende Berichte über Jahushua (vgl. Lk 1,1-4). Viele dieser Texte wurden gesammelt, überarbeitet, zusammengefasst und in der Form der bis heute existierenden 4 “Evangelien” und Briefe als Neues Testament für alle Menschen im römischen Reich verbindlich gemacht. Die Briefe des Paulus dienten als Basis für die 4 “Evangelien”. Das Neue Testament sollte im Widerspruch zu den Juden stehen, denn kein Volk hatte den Römern so viele Probleme bereitet wie die Juden.
Was lehrten Paulus und seine Anhänger?: Wer dem “Evangelium” des Paulus nicht glaubt, wird verdammt werden (Gal 1,8-9; Mk 16,16). Weiter glaubten und lehrten sie: Er, der Jesus Christus, würde gleich zurückkommen (vgl. Hebr 10,24.37; Phil 4,5 u. a. m.) und flammende Vergeltung an den Juden üben, weil sie dem “Evangelium” des Paulus nicht glauben. Mit dem gleich oder umgehend wiederkommenden Jesus Christus würde auch gleich das Gericht über die Juden hereinbrechen. Das würde der Beweis dafür sein, dass das “Evangelium” des Paulus vom auferstandenen Jesus Christus sei.
Paulus aber hatte sein “Evangelium” von heidnischen Gottheiten (Philosophie) seiner Zeit empfangen. Also lesen wir in 2Thess 1,6-10: “….so gewiss es bei Gott (Theos, Deus, Ze-us) gerecht ist, denen, die euch bedrängen (die Juden), mit Bedrängnis zu vergelten und euch, den Bedrängten, mit Ruhe, zusammen mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer. Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott (Theos, Deus, Ze-us) nicht kennen, und an denen, die dem “Evangelium” unseres Herrn Jesus nicht gehorchen (gemeint sind die Juden. Gemäss Lehre des Paulus sind die Juden die neuen Gesetzlosen, der Antichrist);  darum werden sie Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn (von der Gottheit Jesus Christus und seinem Erzeuger-Gott = Deus, Theos, Ze-us) und von der Herrlichkeit seiner Stärke, wenn er kommt, um an jenem Tag in seinen Heiligen verherrlicht und in allen denen bewundert zu werden, die geglaubt haben….”.
Sie alle, die Paulus glauben, werden bei seiner gleich oder umgehend bevorstehenden Wiederkunft von den Juden, die nicht geglaubt haben, bewundert werden, während die Juden durch Jesus Christus (Gottheit Jesus Christus) in einem flammendem Gericht Strafe erleiden werden. Er wird Vergeltung an ihnen üben, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn weg. Überall wo Paulus und seine Anhänger hinkamen predigten sie: “Denn noch eine ganz kleine Weile, und der Kommende wird kommen und nicht säumen” (Hebr 10,37). Dieses “Evangelium” löste innerhalb der vielen orientierungslosen Kreise Panik aus, selbst unter einigen Juden. Im ganzen römischen Reich liessen sich Heiden massenhaft taufen. Sie wollten auf der Seite des gleich in Erscheinung tretenden Herrschers Jesus Christus stehen und mit ihm herrschen. Welch eine fromme Irreführung und Verlogenheit! Denn er kam weder nach einer kleinen Weile noch später irgendwann!

Für Christen führt kein Weg an dieser Lehre vorbei. Nach der Lehre des “Neuen Testamentes” und den Dogmen der Kirchenväter wird darum der grösste Teil der Menschheit mit flammendem Feuer verdammt werden. Das ist das “Evangelium” des Paulus und damit der Christen. Es bleibt der Glaube an die Gottheit Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. Es bleibt die Lehre der drei Gott-Personen (Trinität: Glaubensmuster aller namhaften antiken heidnischen Kulte). Es bleibt die Erlösung durch das Blut eines Menschenopfers, das ihre Gottheit (Ze-us = Theos, Deus) forderte. Es bleibt der Glaube, dass der Jude Jahushua von Nazareth sterben musste, damit er als Gottheit auferstehen konnte, um alle Menschen lebendig zu machen, um aus jedem Getauften eine Neuschöpfung zu machen (vgl. 1Kor 15,22; 2Kor 5,17). In Wirklichkeit ist nichts neu geworden. Im Gegenteil, die grossen Massen liessen sich durch solche Irrlehren zum Nichtstun verleiten, sie schwelgten in dieser Selbstsicherheit. Zahllose Kriege waren und sind die Folge.
Um auferstehen zu können musste er zuerst von den Römern ermordet werden. Nur so konnte er auferstehen (Röm 1,4) und nur so konnte er zu einer Gottheit erhoben werden (2Kor 5,16).
Christen sind heute aufgefordert, jeden erdenklichen Kontakt mit den Juden zu pflegen. Sie sehen hier den Schlüssel zur Bekehrung der Juden, bevor ihr Messias Jesus Christus erscheint und den blind gemachten Juden die Augen öffnet. Sie setzen sich mit den biblisch-prophetischen und historischen Gegebenheiten der damaligen Zeit nicht auseinander, darum haben sie immer noch nicht bemerkt, dass kein Jesus Christus jemals vom Himmel herabkommen wird. Bis heute weigern sie sich, dieser Wahrheit in die Augen zu schauen. Der biblisch-prophetischen Wahrheit in die Augen schauen ist mit sehr schmerzlichen Prozessen verbunden, das haben wir alle erfahren. Die Befreiung und der Segen bleiben nicht aus. Die Getauften klammern die prophetische Wahrheit mit allen möglichen frommen Tricks aus. Sie halten sich damit gegenseitig blind. Ihre Glaubensstruktur würde total zusammenbrechen. Dieser Zusammenbruch muss sein und wird eintreten. Vor dieser Wirklichkeit fürchten sie sich entsetzlich.

Nun ja, vor allem seit den Tagen 1947/48 kam etwas in Bewegung, das im Laufe der Jahre immer weitere Israel freundliche Kreise auf den Plan gerufen hat. Immer mehr Christen entdeckten seither die Liebe zu Israel. Diese Erfahrung wird vor allem von Menschen innerhalb christlicher Gemeinschaften gemacht, die sich äusserlich von den offiziellen orthodoxen, katholischen und protestantischen Kirchen abgesondert haben. Vor Tausenden von Jahren hat JaHuWaH den israelitisch-jüdischen Vätern und Müttern dieses Land zugesprochen und ihnen eine Rückkehr in ihr Land verheissen, wann immer sie von irgend jemandem daraus vertrieben werden sollten. Daran würden sie erkennen, dass ER es ist, der erlöst, der EINZIG EINE. So ist es geschehen, so ist es und so wird es sein! (vgl. Hes 37; Jer 31,33; 33,6-9; Jes 33,5-6). Wie schon gesagt: Für die offizielle Christenheit war die Neugründung dieser uralten Volksgemeinschaft als moderner Staat ein nicht zu fassender Schock. Der Vatikan hatte sich total gegen den UN-Teilungsplan gewehrt, zusammen mit den arabischen Staaten. Die christliche Ersatz-, bzw. Verwerfungstheologie der Juden gehört seit dem 4. Jh. offiziell zum selbstverständlichsten Glaubensfundament der Getauften. Wer all die vielen Texte der Verwünschungen, Verdammungen und Verfluchungen in den zahllosen verbindlichen Dokumenten, die auf den Konzilien und Synoden verfasst worden sind studiert, dem stehen die Haare zu Berge. Sie machen fassungs- und sprachlos. Der Untergang der Juden war von den Gründern des Christentums beschlossene Sache, seit seinen frühen Anfängen. Sie nahmen im Laufe der Geschichte stetig an Grausamkeiten zu. Schliesslich erreichten sie in den Jahren des Holocaust ein solches Ausmass an, das alle bisherigen Grausamkeiten der getauften Völker gegen die Juden in den Schatten stellte. Der Plan des Paulus und der Gründer des Christentums zur definitiven Auslöschung der Juden schien gekommen zu sein.

Die grösste “Frucht” der christlichen Ersatztheologie, der Holocaust, wird an Grausamkeiten nie überbietbar sein, so schrecklich und erschütternd alle Verbrechen von Menschen an Menschen waren, sind und sein werden. Die horrenden Verbrechen der Shoa sind und bleiben auf dieser Erde unvergleichbar. Warum? Sie sind die Frucht dieser schrecklichen Irrlehre, der christlichen Ersatztheologie, aus dem Geist der Getauften geboren. Sie brachten im Laufe der letzten 2000 Jahre Kulturen des Entsetzens hervor, was nicht von der Hand zu weisen ist. Die Kreuzzüge, zahllose Kriege innerhalb der Getauften, die massenhaften Zwangstaufen von Juden und ganzer Völker, die Inquisitionen, dazu die zwei grauenvolle Weltkriege innerhalb der Getauften. Das alles ist dem Geist der Getauften entsprungen, den griechisch-römischen Erbauern und Erben der Ersatztheologie.

Die Lehre des Paulus über die Gottheit Jesus Christus und die Taufe setzte die Bestimmungen zur Vernichtung der Juden in Gang. Das Pauschalurteil des Paulus über die Juden ist der Auslöser zu den Verbrechen und Grausamkeiten unter den Getauften: “Denn ich gebe ihnen (den Juden) Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit rechter Erkenntnis. Denn da sie Gottes Gerechtigkeit nicht erkannten und ihre eigene aufzurichten trachteten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen” (Röm 10,2). Welch ein folgenschweres satanisches Urteil! Was heisst das?

Die Juden haben sich nicht der Gerechtigkeit JaHuWaHs unterworfen, samt und sonders nicht. Das lehrt Paulus! Bei einigen Juden mag das der Fall gewesen sein, aber die Behauptung: “die Juden”, das ist unverschämt und folgenschwer! Diese Aussage widerspricht jeder Realität. Was machen die Juden gemäss Paulus? Sie bauen sich ihre eigene Gerechtigkeit auf. Darum haben sie den Gott der Christen umgebracht (vgl. Apg 3,17). Wer ist denn der Lehrer, der Inspirator der jüdischen Gerechtigkeit (der Thora)? Wer unterweist die Juden? Das Urteil der Gründer des Christentums lautet: Der Teufel! “Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun” (Joh 8,44). Der Teufel ist also der Vater des TaNaCHs.Die Propheten bezeugen: “Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! JaHuWaH, im Licht deines Angesichts wandeln sie” (Ps 89,14). Paulus verwirft dieses Zeugnis, das den Weg der Juden kennzeichnet und den TaNaCH durchzieht, in Bausch und Bogen.
Die Juden sind von den Weisungen JaHuWaHs zu befreien? Davon befreien und erlösen kann sie angeblich nur das “Evangelium” des Paulus. Sie brauchen jetzt die Führung des Paulus. Nehmen sie sein “Evangelium” nicht an, dann sind sie verflucht, ohne Wenn und Aber.
Die Worte in Joh 8,44 sind Worte, die etwa 100 Jahre nach dem Tode des Jahushua von Nazareth von den Schreibern dieses “Evangeliums” Jahushua in den Mund gelegt worden sind. Ganze solcher Passagen, die später Jahushua in den Mund gelegt wurden, durchziehen das “Neue Testament”. Diese Methode ist an Skrupellosigkeit und Bosheit nicht zu übertreffen. Das sind satanische Verse. Unmittelbar bricht heute in uns die Frage auf: Wer tat in der Vergangenheit die Begierden des Teufels? Wessen Vater ist der Teufel in Wirklichkeit?

Jahushua selber nannte die JaHuWaH-treuen Juden die “Gerechten”, d. h. die im Glauben Abrahams Stehenden, die in JaHuWaH Gerechtfertigten. Sagen wir es verständlicher: Freunde JaHuWaHs (vgl. Jes 41,8; 2Chr 20,7). “Denn ich bin nicht da, um Gerechte (Freunde JaHuWaHs) zu rufen, sondern Sünder” (Mt 9,13; Mk 2,17; Lk 5,32). Das sind solche, die diese Freundschaft aufgegeben haben und damit zu Sündern geworden sind. Sie zurück zur Herde JaHuWaHs zu führen, zurück in die biblische Gemeinde JaHuWaHs, das war der brennende Dienst Jahushuas und der Pharisäer. Von diesem Dienst waren vor allem die Pharisäer erfüllt. Jahushua von Nazareth war einer von ihnen. Mit ganzer Hingabe lebten sie diesen Dienst unter den Römern aus.
Die Römer versuchten die Juden, die Gemeinde der Thora, mit brutalsten Mitteln auseinander zu treiben. Diese Versuch wurde im Laufe der Geschichte immer wieder unternommen. Die Besatzer versuchten das auserwählte Volk, die Gemeinde JaHuWaHs, seine Herde, immer wieder auseinander zu treiben, zu zerstreuen, zu vernichten. JaHuWaH aber hatte seine Gemeinde, die im Glauben Abrahams, im Vertrauen Abrahams aufgebaut ist, für solch schwere aussergewöhnliche Zeiten vorbereitet. Er hatte ihnen vorweg verheissen, seine Gemeinde nie untergehen zu lassen (vgl. 3Mo 26,44-45; Jes 41,9; 51,6-8; 54,10; Jer 31,33-37; Ps 118, 10-29 u. a. m.):
“Und ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Verstand” (Jer 3,16). Ja, seine Gemeinde wird zum Licht für die Völker werden (vgl. Jes 42,6; 49,6; 51,4; 60,1-3.19). “Lehren will ich die von dir Abgefallenen deine Wege, dass die Sünder zu dir umkehren” (Ps 51,15). Sie nahmen bei solchen entscheidenden Ereignissen keine Rücksicht auf die Römer und ihre Gesetze, was Abertausenden den Tod am Marterpfahl der Römer einbrachte. Nebenbei gesagt: Selbst der Pharao wusste, dass JaHuWaH der Gerechte ist (vgl. 2Mo 9,27); d. h. der Freund der Israeliten.
Alle die JaHuWaH ungeteilt vertrauen, sind die Gerechten. Sie leben in und aus dem Gerechten, sie bedürfen keiner Umkehr, keiner Rettung oder Erlösung, keiner Jesus-Gottheit, keiner Versöhnung mit JaHuWaH durch das Blut eines Menschenopfers. JaHuWaH fordert sie nirgendwo auf, sich mit IHM zu versöhnen. (vgl. Lk 15,7). Das ist ein wahnwitziger, aber zugleich folgenschwerer Irrsinn.

Ich grüsse alle herzlich mit den Worten aus Jer 30,18: “Denn ich will dir Genesung bringen und dich von deinen Wunden heilen, spricht JaHuWaH, weil man dich eine Verstossene nennt: Das ist Zion, nach dem niemand fragt! So spricht JaHuWaH: Siehe, ich will das Geschick der Zelte Jakobs wenden, und über seine Wohnungen will ich mich erbarmen. Und die Stadt wird auf ihrem Hügel wieder erbaut, und der Palast wird an seinem rechten Platz stehen” (vgl. Jes 2,2-6; Am 9,15). Allen wünsche ich einen gesegneten Shabbat, voll des Dankes und des Lobes. Shalom!

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein, am 21. August 2022 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, k.hunzinger@sunrise.ch). Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).

Unter dem Kennwort Fragen Leserfragen (Lefs) möchte ich neu auf Leserfragen eingehen. Dabei werde ich auch aufschlussreiche und weiterführende Zusammenhänge anderer zu wichtigen biblischen Themen veröffentlichen.