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Licht sollen wir sein!?

Lebensimpuls 7 von Gregor Dalliard

Ja, so fragen wir uns, wie soll das denn gehen? Wie kann und soll ich in meinem Umfeld Licht sein? Was ist denn mit jenen, die mich kennen? Ist diese Absicht nicht von vornherein zwecklos? Ja, wenn wir warten wollen, bis wir uns geeignet fühlen Licht in unserem Umfeld zu sein, dann werden wir wohl in diesem Wartezustand einmal sterben. Etwas anderes ist da nicht zu erwarten. Einer der grösste Propheten in der Geschichte Israels und Judas ist wohl der Prophet Jeshajahu (Jesaja), d. h. JaHuWaH ist Heil. Da haben wir es: JaHuWaH ist Heil. Das zu wissen tut so gut. Lass dich mal so zünftig von IHM in die Arme nehmen! Aber eben so wie du bist, und mit allem was dich gerade beschäftigt, wohlgemerkt – und nicht wie du sein solltest und wie die Menschen dich haben wollen – Frag nichts! Wie gesagt: Das tut gut.
Jetzt kann es losgehen, wie uns gesagt ist: “Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht” (Ps 36,10). Lass diese Quelle in dein Herz sprudeln. Sie wird nie versiegen, trotz Dürre in deinem Leben. Nicht in unserem Licht sehen wir das Leben – “in deinem Licht”, wohlgemerkt!
Wir betrachten unser Leben nicht in unserem Licht, auch nicht im Licht unserer Mitmenschen. Da kämen wir vermutlich schlecht weg. Das könnte uns enttäuschen, entmutigen. Wir könnten in Depressionen fallen. Das Licht des Lebens empfangen wir – und sehen wir – nur im Lichte, das JaHuWaH ist und gibt. Das ist wunderbar. Das gibt uns neue Lebenskraft.

Es ist das was der grossartige Prophet im Glauben Abrahams weitergibt. Gehen wir seinem Zeugnis auf den Grund. Es lohnt sich. Jahushua von Nazareth z. B., ist dem Zeugnis dieses Propheten auf den Grund gegangen. Da wir dem Glauben dieses grossen Propheten folgen, folgen wir auch dem Zeugnis des Jahushua von Nazareth. Damit leben wir im Segen Abrahams und damit haben wir, sagen wir es frank und frei heraus, ohne falsche Bescheidenheit, auch das Recht auf seine Verheissungen: “Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf JaHuWaH, und seine Herrlichkeit erscheint über dir” (Jes 60,2). Wer sollte daran zweifeln? Ergreifen wir diesen Zuspruch, nehmen wir ihn im Glauben auf, lassen wir ihn Wirklichkeit sein in unserem Alltag.

Als Christen lebten wir früher wie fromm getarnte Diebe und Räuber, ohne dass wir uns dessen bewusst waren. Früher haben wir solche Zusprüche – wie in Jes 60,2 – ganz einfach, ohne mir nichts, dir nichts, auf uns bezogen. Das aber verbietet der TaNaCH (“AT”), die Bibel des Jahushua von Nazareth. Sie warnt uns ernstlich vor einem solchen Verbrechen. Wer aus JaHuWaH gezeugt und geboren ist, wie Jahushua von Nazareth z. B., der hat ein Anrecht auf diese Verheissungen. Ein solcher Mensch darf sie für sich beanspruchen, einem solchen Menschen werden sie im Glauben zum Segen. Einem anderen, der JaHuWaH, seinen Namen und seine Segnungen missbraucht, indem er heidnischen Erlöser-Gottheiten huldigt, wie etwa der Erlöser-Gottheit Jesus Christus des Paulus, und sich dennoch solcher Aussprüche und Verheissungen des JaHuWaH bedient, entpuppt sich als frommer Gangster. Heisst es etwa nicht: "..und in dir, (in diesem Glauben, in deinem Vertrauen auf JaHuWaH) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden" (1Mo 123b). Dieser Segen beruht auf dem Zeugnis: “Abram vertraute (glaubte) JaHuWaH, dem El Eljon, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit an” (1M 15,6). Damit wurde Abraham berechtigt aus allen Zusprüchen JaHuWaHs leben zu dürfen. Darum: “Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des JaHuWaH!” (Jes 2,5). Darauf folgt: “Ich, JaHuWaH, der El Eljon, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand. Ich habe dich geschaffen und bestimmt zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker. Ich, JaHuWaH, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen. Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es sprosst, lasse ich’s euch hören” (Jes 42,6-9). Das Neue steht im Kontext des biblisch-prophetischen Wortes. Ja, “ich halte dich bei der Hand!” Wunderbar!

Ankündigungen

Voranzeige: Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein, am 19. September 2021 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, info@imkerei-hunzinger.ch. Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).