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Glaubensimpulse

BDS Schweiz. “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 4

Glaubensimpuls 357 von Gregor Dalliard

Jemand schrieb: Ist es nicht paradox, während Abraham in allem gesegnet wurde wird das heutige Israel über bewusst gesteuerte Falschmeldungen in den Medien von der EU und von ganz Europa diffamiert und delegementiert. Sprechen wir mit Bürgern Europas über Israel und die Juden stossen wir auf eine beängstigende Voreingenommenheit, eine radikale Ablehnung, Verurteilung und Hass. Wie ist das möglich nachdem Europa, vor allem wir Deutsche, dieses politische Muster kennen müssten?

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“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 3

Glaubensimpuls 356 von Gregor Dalliard

Das Vertrauen, das Abraham in JaHuWaH fand war etwas völlig Neues, ganz anders als der Umgang den die Völker mit den Göttern und Götzen und ihren Forderungen pflegen. Abraham wusste, dass er diese Beziehung allen Menschen vermitteln sollte. Ihm wurde von JaHuWaH geoffenbart: der Mensch kann und wird nur in der Gemeinschaft mit JaHuWaH innerhalb dieser – vom Bösen – verworrenen Welt ein Leben der Zuversicht finden und führen können. Das menschliche Zusammenleben wird immer wieder von neuen Herausforderungen gebeutelt. Nur in den Ordnungen JaHuWaHs lässt sich ein Mensch wieder so herstellen, dass er den Weg des Miteinanders neu zu wagen vermag.

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“.. und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 2

Glaubensimpuls 355 von Gregor Dalliard

Für manche Bibelleser ist die Aussage: “….und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1), sehr provokativ und widersprüchlich. Sie sagen, wie konnte Abraham in allem gesegnet sein, da er zuerst sehr lange darunter litt, dass er keine Nachkommen hatte. Und dann die schwere Prüfung mit der Aufforderung JaHuWaHs ihm seinen Sohn Itzak, den Sohn der Verheissung, auf Morijahu (Moria im späteren Jerushaljim) zu opfern. Jenen Sohn den er so spät gezeugt hatte und den Sara über alle Regeln des Lebens hinaus geboren hatte.

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“.. und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 1

Glaubensimpuls 354 von Gregor Dalliard

Bei unseren alljährlichen Familientreffen fehlt es denn auch nie an Gesprächsstoff. Da einige aus der Verwandtschaft Psychologen, bzw. Psychotherapeuten sind, andere Lehrpersonen und wieder andere Religionslehrer kann es ab und zu einmal zu tiefschürfenden Gesprächen kommen. Einer meiner Neffen, Psychotherapeut, kann es beim besten Willen nicht begreifen, dass ich mit den vielen Ritualen der katholischen Kirche und der Religionen nichts mehr anfangen kann, ja sie sogar als götzendienerische Traditionen hinstelle und mich sogar eifrig dagegen positioniere. Diese Tatsache führte unweigerlich zu einer gewissen Entfremdung.

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Der Mensch, die Krone der Schöpfung und die Schöpfung.

Glaubensimpuls 353 von Gregor Dalliard

Nach der mitteleuropäischer Zeit hat der Sommer gerade erst am 21. Juni um 12:07 Uhr begonnen. Viele freuen sich in der Sommerzeit ganz besonders, vor allem jene die eine besondere Beziehung zur Schöpfung pflegen. Die Bibel (TaNaCH) lehrt uns zwei wunderbare Tatsachen. JaHuWaH ist überall, in allem was existiert (Ps 139,17-18) und JaHuWaH kennt mich durch und durch und zwar als sein Liebeswerk innerhalb seiner Schöpfung (Ps 139,1-4). Einfach umwerfend!

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Der neue bayerische Ministerpräsident Söder, das Kreuz und die christliche Ethik. Teil 2

Glaubensimpuls 352 von Gregor Dalliard

Die christliche Glaubens- und Lebensethik hat sich aus der Kreuzestheologie heraus entwickelt. Sie entspricht den damaligen heidnischen Traditionen, für die eine Annahme bei den Göttern und eine Erlösung von allen Übeln nur auf die Opferung eines Menschen und dessen geflossenem Blut beruht. Sie ist aus dem Glauben an den von hellenistischen Philosophen entjudaisierten und vergöttlichten Jahushua von Nazareth entstanden und geschaffen worden, der von den Römern als jüdischer Rabbi gepfählt worden war. Die Glaubens- und Lebensethik aller Menschen sollte und muss sich nach den christlichen Lehre an dieser christlichen Vorstellung orientieren. Es gibt nach ihrer blinden Überzeugung keine Erlösung und kein vernünftiges Zusammenleben ohne diese christlich-heidnische Glaubens- und Lebensethik (s. Dogmen, CIC).

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Der neue bayerische Ministerpräsident Söder, das Kreuz und die christliche Ethik. Teil 1

Glaubensimpuls 351 von Gregor Dalliard

Der Kreuz-Erlass des neuen bayerischen Ministerpräsidenten Söder löste heftige Auseinandersetzungen innerhalb des traditionellen Christentums aus: Seit dem 1. Juni soll im Eingangsbereich jeder bayerischen Behörden ein Kreuz hängen. Während sich die beiden deutschen Kirchenführer Kardinal Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm recht schnell gegen diese Verordnung aussprachen, freuen sich viele Bischöfe über Söders Entscheidung. Dieser Überzeugung sind, abgesehen von Söderds Kreuz-Erlass, Abermillionen von Christen auf der ganzen Welt. Das Kreuz ist für sie das sichtbare Zeichen der christlichen Ethik. Sie sehen darin ein mutiges Bekenntnis zu den christlichen Werten.

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"....denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch (die Juden)" (Röm 9,3).

Glaubensimpuls 350 von Gregor Dalliard

aktualisiert: 04. 07. 2023.
Ein gläubiger bibelfundierter Jude, also ein TaNaCH-treuer Jude, soll diesen Satz an die Anhänger des Jahushua von Nazareth in Rom geschrieben haben (Paulus im Römerbrief). Hat tatsächlich ein bibelfester Jude einen solchen Satz an bibelfeste Juden in Rom geschrieben? Niemals kann ein solcher Satz aus der Feder eines bibelfesten, TaNaCH-treuen Juden stammen. Eine solche Aussage steht quer zum prophetischen Wort und den Weisungen JaHuWaHs, wie sie uns im TaNaCH dargelegt sind und sich im Laufe der Geschichte bewährt haben. Ebenso stehen sie quer zur Führung eines ethisch-moralischen Lebens, denn alles das ist miteinander verwoben. Das Bestreben, unser Leben danach auszurichten ist für unseren inneren Frieden und den unserer Nachkommen wichtig. Paulus war alles andere als ein gläubiger bibelfundierter Jude, als ein TaNaCH-treuer Jude.

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“Sät nach Gerechtigkeit! Erntet gemäss der Gnade!” (Hos 10,12a).

Glaubensimpuls 349 von Gregor Dalliard

“Ist es nicht so, dass überall Ungerechtigkeit herrscht, Lug und Trug. Intrigen und Boshaftigkeit beherrschen die Welt und jedes Herz. Lug und Trug bei den Versicherungen und Banken, bei den Steuerbehörden und im Berufsleben, in der Politik und in der Kirche, und.. was soll ein solches Leben überhaupt, wenn wir immer nur Enttäuschungen einheimsen?” Die Frau, die das mittlere Alter bereits überschritten hat, hätte ihrer bitteren Enttäuschung über ihr bisher verlorenes irdisches Leben, mit allen seinen verpassten Chancen, weiter ohne Punkt und Komma freien Lauf gelassen, wenn ihr der Nachbar nicht mit den Worten Einhalt geboten hätte, “dann geh ins Kloster, vergrabe dich dort, wenn es dir da besser gefallen sollte, der Gregor kann dir dabei sicher hehilflich sein, er kennt den Laden von innen und aussen und zudem, manche um dich herum wären froh darüber.” Das war eine sehr harte Reaktion eines Mitbewohners – über diese jammervolle Frau.

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"..denn du bist bei mir" Ps 23,4c.

Glaubensimpuls 348 von Gregor Dalliard

Nach einer Romwallfahrt über “Himmelfahrt” fragte mich ein Turnkollege: “Warum geht es mir so schlecht und anderen geht es so gut? Dein Gott, der doch der Gott aller Menschen ist, kann ich überhaupt nicht verstehen”. Unzählige Menschen fühlen sich nach “Hochs”, die sie ausserhalb des Alltags erleben, elend und von ihrem Gott vergessen, sobald sie wieder auf den Alltag zurückgeworfen sind. Gerne wird auf ein relativ braves Alltagsleben hingewiesen und die guten Taten werden aufgezählt, die doch ihre Gottheit zwingen müsste ihnen ein gutes Leben zu geben. Das ist ein uraltes Denkschema von dem auch schon die Psalmen sprechen.

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