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"JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?" (Ps 27,1).

Glaubensimpuls 64 von Gregor Dalliard

In den Eingangsversen der letzten beiden Gim 62 und 63 war von Leuchte und Licht die Rede. Reden wir von Leuchte und Licht, dann wissen wir, dass sie die Finsternis vertreiben, die uns umgibt. Schnell kann sich jeder von uns, wenn es dunkel ist, in der Finsternis verlieren. Dunkel wird es nach jedem Tag. Dunkel kann es auch tagsüber werden, wenn wir uns z.B. in einen Keller begeben müssen. Wie froh sind wir dann um eine Leuchte, ein Licht, damit wir die Orientierung wieder finden und uns sicher fühlen dürfen! Finsternis macht Angst, lässt uns nicht wirklich weitersehen und weiterkommen. Wir können uns verletzen.

Diese so alltägliche Wirklichkeit im Umgang mit Licht und Finsternis wird in der Bibel laufend auf unser geistiges Leben, auf unsere Beziehung zum himmlischen Vater, dem Schöpfer unseres Lebens, übertragen. Finsternis kann über jeden von uns hereinbrechen in Form von Krankheit, Tod in der Familie, ungelöste Probleme, Unglück, Not, Existenzfragen, Glaubenszweifel usw. All das gehört zum Leben. Jeder von uns ist auf irgend eine Weise damit konfrontiert.

Ist aber unser Herz nicht an jedem neuen Tag von tiefer Dankbarkeit erfüllt und neu aufgerichtet, wenn wir voller Überzeugung wie der Psalmist bekennen dürfen: “JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?” (Ps 27,1).

JaHuWaH hat dich und mich fähig gemacht, schrittweise, über das prophetisch- zusammenhängende Wort, das uns eine Leuchte und ein Licht ist, Anteil am Erbe seines auserwählten Volkes zu haben! Einfach umwerfend! Wir sind in eine Beziehung hineingenommen worden, die uns niemand nehmen kann. Wir müssen uns vor keiner Finsternis fürchten. “JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem (oder vor was) sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?” (Ps 27,1).

Diese Worte schrieb David als er auf der Flucht war, als er heimatlos war, als es ihn hungerte, als er seines Lebens nicht mehr sicher war, als es ihm schlecht ging! Hätte er da nicht allen Grund gehabt an JaHuWaH zu zweifeln und von ihm lassen? In solchen Zeiten zeigt sich, was an der Beziehung zu JaHuWaH in guten Zeiten gepflegt und aufgebaut worden ist. David baute seine Beziehung zu JaHuWaH sehr früh auf. In der Kinder- und Jugendzeit im Elternhaus. In seinem späteren Leben pflegte er diese Beziehung. Er lernte damit umzugehen, als er in schwere Sünde gefallen war. JaHuWaH ist ein wahrer Segen in schweren und schwersten Zeiten der Dunkelheit. Das sollten wir bedenken und daraus für unser eigenes Leben lernen und jede Zeit für den Aufbau dieser Beziehung nutzen.

Diese lichtvolle Beziehung mit JaHuWaH und zu JaHuWaH lebten alle JaHuWaH-treuen Propheten, auch Jahushua von Nazareth! Jahushua lehrte in seinem äusserst kurzen Leben Erkenntnis über JaHuWaH, Gemeinschaft mit JaHuWaH, Teilhabe am Wesen JaHuWaHs, am Willen JaHuWaHs, am Heilsplan JaHuWaHs. Das lehrte er wie alle Propheten, bis zum letzten Blutstropfen! Über Jahushua ist uns diese Teilhabe geschenkt worden, unverdienterweise! Das ist es! (vgl. Lk 15,11-32).

Im Vertrauen zu JaHuWaH sind wir Teilhaber dieses Lichtes geworden. Damit sind wir Brüder und Schwestern Jahushuas und der Juden geworden. Für Jahushua war das folgende Bekenntnis der Weg des Glaubens, den er ging: “Eine Leuchte für meinen Fuss ist dein Wort” (Ps 119,105). Dieses Bekenntnis ist nun auch zu unserem Weg geworden. So sind wir stets bemüht den Willen des himmlischen Vaters, unseres Schöpfers, aus seinem prophetischen Wort und Zusammenhang heraus zu verstehen. Das gelingt uns nicht immer auf Anhieb, wir bleiben dran und loggen uns wieder ein, d. h. wir stellen die Verbindung wieder her!

In jeder Generation haben aus dem israelitisch-jüdischen Volk Menschen die Beziehung zu JaHuWaH verlassen. Damit haben sie das Licht, d. h. das prophetische Wort, den Willen und die Sicherheit in JaHuWaH verlassen. Das ist auch heute so. Die Gründe dafür waren und sind vielfältig. Auch wir sind diesen Gefahren ausgesetzt. Anstatt uns im zusammenhängenden prophetischen Wort zu vertiefen, geben wir uns gerne der Bequemlichkeit und der Genügsamkeit hin, manchmal auch der Mutlosigkeit. Wir meinen dadurch den Frieden mit unseren andersdenkenden Menschen zu bewahren, was ja auch verständlich ist. Von uns aus wollen wir den Frieden mit allen Menschen bewahren und entsprechend weise mit dem uns Geschenkten vor andern umgehen. Trotzdem sollen und dürfen wir unsere Beziehung zu JaHuWaH aufbauen und vertiefen. Für manche Mitmenschen wird das zum Problem - dann aber ist es ihr Problem! Wir lernen geduldig damit umzugehen und den Respekt vor Andersdenkenden zu wahren.

Dabei wollen wir das uralte lebensvolle und in allen Situationen lebenstragende Bekenntnis der biblischen Glaubensväter nicht vergessen: “JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?” (Ps 27,1).
Chanukka, das Lichterfest, das am 8. Dezember abends beginnt und acht Tage dauert, erinnert uns an diese wunderbare JaHuWaH-beziehung der JaHuWaH-treuen in äusserst finsteren Zeiten. Darüber habe ich in den letzten Gim 62 u. 63 etwas geschrieben. Die JaHuWaH-beziehung war ihnen in jenen Tagen Licht und damit auch das Wissen, dass sie als Nachkommen Abrahams Werkzeuge und Zeugen JaHuWaHs für die ganze Menschheit sein würden. Darum sollten sie das prophetische Wort bewahren und selbst in den finstersten Zeiten und unter allen Umständen weitergeben. JaHuWaH hatte mit Abraham über das Zukünftige gesprochen: “….und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde” (1Mo 12,3).
Zu Jeshajahu (Jesajah): “Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir bestehen, spricht JaHuWaH, so werden eure Nachkommen und euer Name bestehen. Und es wird geschehen: Neumond für Neumond und Shabbat für Shabbat wird alles Fleisch kommen, um vor mir anzubeten” (Jes 66, 22-23). Dazu gibt es noch eine Menge anderer prophetischen Aussprüche, die unser Herz aufjubeln lassen.
Bis es soweit ist wird es wohl noch ein Weile gehen! Aber du und ich, wir sind heute herausgefordert. JaHuWaH hat uns also nicht umsonst fähig gemacht sein Wort als Leuchte für unseren irdischen Glaubensweg zu haben. Darin folgen wir den Propheten, den Gerechten und Jahushua.

Vom 8. Dezember an können wir jeden Abend ein neues Licht anzünden bis acht Lichter brennen. Wir müssen nicht, wir dürfen es! Wir können so ein Zeichen der Solidarität mit dem auserwählten Volk setzen. Damit tun wir auch etwas wider das Vergessen. Die Umstände erlauben es nicht jedem Lichter anzuzünden. Wir können diesen Tagen auch ohne Lichter anzünden einen besonderen Akzent aufsetzen. In diesen Tagen der vielen Gegenlichter, die so viele Menschen unwissend anzünden und damit den Feinden JaHuWaHs in die Hände spielen, lasst uns in unseren Herzen das wahre Lebenslicht des prophetischen Wortes bewahren und fördern. Wir wollen barmherzig bleiben, denn die verführte Kirchenmasse folgt aus Unkenntnis der frommen Finsternis.

Als Beilage (Anhang) möchte ich für jeden Chanukkatag einen Gedanken mit auf den Weg geben - als Gedankenanstoss, der unsere Herzen zur Dankbarkeit bewegen möchte. Zu allen acht Punkten habe ich in meinen Glaubensimpulsen (Gim) geschrieben, darum gehe ich nicht näher auf Bibelzitate ein. Siehe Beilage.

Allen Lesern wünsche ich von Herzen Shabbat Shalom und froh machende Chanukkatage, denn jedem wird etwas zufallen.

Gregor Dalliard

Acht Impulse für jeden Tag an Chanukka.
Am ersten Tag können wir für die Auserwählung Israels als erstgeborener Sohn(Erstlingssohn) und Erstverantwortlicher für alle Menschen danken (Licht). Dank der beharrlichen Treue eines grossen Überrestes sind auch wir in diesen Segen hineingenommen worden (hineingewachsen). Wir wollen uns unserer Verantwortung bewusst bleiben und sie neu fest machen.
Was ist dabei zu bedenken? Es gibt Juden und Juden und Juden. Was will ich damit sagen? Wir begegnen in der Welt unterschiedliche Juden mit unterschiedlichen Prägungen. Ihr Judesein haben sie nicht verleugnet. Damit weisen sie automatisch auf den Kern der Thora hin, selbst wenn es unter ihnen gerechte wie ungerechte, gute und böse gibt. Sie sind Menschen wie die jedes anderen Volkes, nur haben sie einen besonderen Auftrag und Dienst.
Sie sind ohne ihr Verdienst von JaHuWaH zu ihrem verantwortungsvollen Dienst berufen worden. Dadurch sind sie wie kein anders Volk vielen Herausforderungen ausgesetzt.
Es gibt kein Volk der Welt über dessen intimsten Wege alle Welt so schonungslos Einblick nehmen darf. Alles ist anhand des TaNaCHs (“AT”) offengelegt. Der TaNaCH (“AT”) ist allen Menschen zugänglich. Freund und Feind können Einblick in die Geschichte dieses Volkes nehmen, in die tiefsten Angelegenheiten dieses Volkes. Meistens macht sich die Menschheit ein böses Bild von dem israelitisch- jüdischen Volk. Warum? Ersten einmal ist es einem Nichtjuden nicht möglich das Denken der prophetischen Schriften zu verstehen, weil die Nichtjuden vom griechisch geprägten Denken her den TaNaCH deuten. Das beweist uns das Neue Testament.
Zweitens schuf das Christentum genau aus diesem Grund die Ersatztheologie. Damit wird alles klar. Erst mit dem demütigen Suchen und Forschen im TaNaCH, und dem Austausch werden wir die hohe Verantwortung dieses Volkes für uns und die ganze Welt kennen lernen. Wir werden seinen einzigartigen Dienst verstehen lernen, damit aber auch seine Unterschiedlichkeit und Widersprüchlichkeit zur Welt und zu den Religionen.
Wir lesen im TaNaCH nicht über ein längst vergangenes Volk. Es lebt immer noch! Und JaHuWaH ist immer noch derselbe. Er wird dieses Volk nie aufgeben, selbst wenn die UNO, auch die Schweiz und die meisten anderen Weltorganisationen den Spuren der christlichen Ersatztheologie folgen.

Am zweiten Tag können wir danken für das Wunder der Bewahrung eines Überrestes von Treuen und Gerechten dieses Volkes, das durch alle Generationen hindurch (Licht). Dies ist umso erstaunlicher, da dieses Volk, wie kein anderes, immer wieder grausamsten Exzessen ausgesetzt war, vor allem von Seiten der Getauften. Unzählige Male war dieses Volk dem Zwang zur Assimilation ausgesetzt. Es sollte sich den kulturellen und religiösen Gepflogenheiten des “Gastvolkes” unterwerfen und taufen lassen. Immer wieder haben manche, aus was für Gründen auch immer, nachgegeben. Ein grosser Überrest ist stets treu geblieben. Wenn auch bei manchen im Laufe der Geschichte allerlei religiöse Nebensachen hinzugekommen sind, die sie auch als wichtig erachten, obwohl sie vom TaNaCH her bedeutungslos sind, so haben sie doch den Kern bewahrt.

Am dritten Tag können wir danken für den TaNaCH, für das prophetische, heilbringende und heilsschaffende Wort (Licht). Durch die Treue eines heldenhaften und bekennenden Überrestes des israelitisch-jüdischen Volkes ist der TaNaCH, das prophetische Wort, zu uns gekommen. Die Kirchenväter und Päpste haben mit allen nur erdenklichen Mitteln und Grausamkeiten das prophetische Wort auszulöschen versucht. Während der Mussolini- und Hitlerzeit wurden viele Thorarollen verbrannt. das sind Männer, die mit Hilfe der Kirche an die Macht gekommen sind. Dank des treuen Überrestes seines Volkes ist auch diese christliche Finsternis besiegt worden. Ohne den TaNaCH würden wir heute immer noch in der kirchlichen Finsternis der Ersatztheologie herumtappen! Welch ein Grund zur Danksagung!

Am vierten Tag werfen wir einen Blick in die kirchliche Finsternis. Die Christen leben ohne das prophetische Wort. Aus diesem Geist entstand das Neue “Testament”. Darum lehren und verbreiten sie in ihrem Neuen “Testament” die widersprüchlichsten Irrtümer, wie die Verwerfung und Verdammnis der Juden. Ein Blick in diese Finsternis lässt uns das uns anvertraute Licht umso inniger schätzen! Die Ersatztheologie ist die Grundfeste der Christen, auf der alle Grausamkeiten, Verbrechen, Kriege und der Holocaust aufgebaut worden sind. Diese Grundfeste heisst kurz und bündig gesagt: Die Kirchen (die Getauften) sind das neue Israel, das neue Volk JaHuWaHs. Die Juden, und mit ihnen das prophetische Wort, sind für allezeit dem Fluch und der Verdammnis unterworfen. Sie haben den Gott der Christen getötet.

Die christliche Finsternis brachte lauter Irrtümer hervor. Ein erster Höhepunkt erlangte sie in der Leugnung des Shma Jisrael, indem die Kirchenväter im Gegenzug dazu die Lehre von drei Gottheiten, drei Gott-Personen (Trinität), gemäss Heidentum schufen. Der von Paulus entjudaisierte Jahushua von Nazareth wurde zur Gottheit Jesus Christus gemacht, d. h. er wurde wahrer Gott und wahrer Mensch. JaHuWaH, der El Eljon (der Höchste) sei in dem Juden Jahushua im Fleisch erschienen. Das Fest der unbefleckten Empfängnis, d.h. die jüdische Mirjam sei von ihren Eltern unbefleckt empfangen worden, weil JaHuWaH durch eine Schutzhülle (preservare, Präservativ) beim Geschlechtsverkehr ihrer Eltern die natürliche Vereinigung von Sperma mit Eizelle im letzten Augenblick verhindert habe! (s. Lehre des Augustinus und des Franziskanermönchs Duns Scotus. Deren Lehre wurde 1854 von Jesus, zur Rechten des Vaters im Himmel sitzend, über den Hl. Geist Papst Pius IX. geoffenbart. Er erklärte diese Lehre zum Dogma, d. h. ohne den Glauben an dieses Dogma kann kein Mensch in den Himmel kommen.
Wir wollen danken für alle, die noch aus dieser Finsternis herausgeführt werden.

Am fünften Tag dürfen wir danken für die Befreiung aus der Finsternis der vielen ersatztheologischen abstrusen Heilslehren der Kirchenväter und Päpste, die selbst in Freikirchen und unabhängigen Gemeinschaften unterschiedlich stark geglaubt werden. Es ist das immer auch eine Befreiung aus dem Antijudaismus (Antisemitismus). Dies Dank des TaNaCHs (Licht), den uns die Juden bewahrt nd überliefert haben. Eine solche Befreiung gehört zur Versöhnung mit JaHuWaH und seinem auserwählten Volk.

Am sechsten Tag dürfen wir für die Erkenntnis (Licht) danken, dass nicht die Juden sich zur Taufe bekehren müssen, sondern die Christen sich zu JaHuWaH bekehren werden: “Wendet euch zu mir und lasst euch retten, alle ihr Enden der Erde! Denn ich bin Elohim und keiner sonst. Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Mund ist Gerechtigkeit hervorgegangen, ein Wort, das nicht zurückkehrt: Ja, jedes Knie wird sich vor mir beugen, jede Zunge mir schwören und sagen: Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm wird man kommen, und es werden alle beschämt werden, die gegen ihn entbrannt waren” (Jes 45,22-24).

Am siebten Tag dürfen wir danken für die Erkenntnis (Licht), dass Jahushua nur für die verlorenen Schafe seines Volkes gekommen und gestorben ist und nicht für die gerechten Juden, die vor JaHuWaH gerecht waren und sind. “Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel” (Mt 15,24). “Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder” (Mt 3,19). Jahushua weist in in seinen Gleichnissen klar und unmissverständlich darauf hin. Damit bezeugt Jahushua das zusammenhängende prophetische Wort (vgl. Das verlorene Schaf, das wiedergefunden wurde Lk 15,3-7; die verlorene Drachme Lk 15,8-10 und der wieder gefundene Sohn Lk 15,11-32, der ohne Gemeinschaft mit JaHuWaH für Jahushua tot war).

Am achten Tag dürfen wir für die Erkenntnis (Licht) danken, dass die Kirchen, die Getauften, keinen Auftrag haben die Welt mit ihrer Ersatztheologie zu füllen. Es ist der klare Auftrag JaHuWaHs an das israelitisch-jüdische Volk die Welt mit dem Licht des TaNaCHs zu erfüllen (vgl. Sacharjah 8,23; 14,16.18; Hesekiel 36,22-38; Jes 66,22-23 u.a. m.).

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein auf Samstag, den 17. Dezember 2022 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, k.hunzinger@sunrise.ch). Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).

Unter dem Kennwort Fragen Leserfragen (Lefs) möchte ich neu auf Leserfragen eingehen. Dabei werde ich auch aufschlussreiche und weiterführende Zusammenhänge anderer zu wichtigen biblischen Themen veröffentlichen.