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"Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten.." (Joh 16,12-13). Teil 1

Glaubensimpuls 248 von Gregor Dalliard

“Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, dass er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird” (Joh 16, 12-15).

Wie inzwischen wohl allen Gim-Lesern bekannt ist, entstand das Dogma über die Trinität (Dreieinigkeit) im Laufe des 3. und 4. Jahrhunderts. Dabei wurde eine dritte Gott-Person, unter dem Namen “Heiliger Geist”, gezaubert. Dieser Gottheit kommt die gleiche Anbetung zu wie den anderen beiden christlichen Gott-Personen, dem Vater und dem Sohn. Der Gottvater der Christen ist der griechische Obergott Zeus, der in Jungfrauen Söhne zeugt, die dann von einer Frau geboren werden (vgl. Gal 4,4). Der Gottessohn der Christen sollte aber über allen von Zeus gezeugten Gottessöhnen stehen, also sollte der Heilige Geist, die Kraft des Höchsten der griechischen Mythologie, eine Umschreibung für Zeus, Jesus Christus als Gottessohn zeugen (vgl. Mt 1,18-20; Lk 1,26-35).
Gott Vater (Zeus) hatte viele grosse Männer auf dies Weise gezeugt, wie etwa Alexander den Grossen, aber auch den Sohn Jesus Christus als Schöpfer des Alls und Richter aller Menschen. Dieses Dogma wurde im späteren römischen Reich zum heilsnotwendigen Staatsgesetz erhoben, obwohl es dem Zeugnis der Propheten vollkommen widerspricht. Das Dogma der Trinität (Drei-Gott-Personen) ist das bedeutendste Dogma innerhalb der Christenheit. Es ist im Kalender der Christenheit gleich am Sonntag nach Pfingsten als Dreifaltigkeitssonntag zu feiern. Offiziell wird in den christlichen Kirchen der oben zitierte Text aus dem Bericht nach Johannes gelesen.

Dass diese christliche Botschaft nicht mit dem TaNaCH (“AT”), der Bibel des Juden Jahushua von Nazareth übereinstimmen kann, wird einem treuen Bibelleser mit der Zeit bewusst werden. Im Laufe der Zeit führt das Glaubenszeugnis- und bekenntnis der Juden alle Menschen in die Wahrheit, d. h. in JaHuWaH und in dessen Ordnungen des Lebens (vgl. Sach, 8,20ff; Jes 2,2ff; Jer 31).

Die Christen glaubten, dass der von Zeus gezeugten Jesus-Gott nach seinem Tod umgehend (sofort) zurückkommen würde. Er würde seine Herrschaft gleich aufrichten und alle die dem “Evangelium” des Paulus nicht glaubten richten und in die Hölle werfen (vgl. Apg 17,30-31; Gal 1,8-9; 1Kor 16,22; Mk 16,16; Mt 28,19; 1Thess 2,15-16; 2Thess 1,6-10 u. a. m). Sie lehrten seine Auferstehung, seine Wiederkunft und der Anbruch seiner Herrschaft auf dieser Welt, die Herrschaft im römischen Reich. Die Christen waren überzeugt, dass mit der gleich bevorstehenden Wiederkunft des Sohnes Gottes Jesus Christus auch ihre Herrschaft anbrechen würde. Das war der Grund, warum sie von den Römern in den ersten zwei Jahrhunderten, nach dem Tod des Juden Jahushua, den sie als Gottessohn Jesus Christus ausgaben, so intensiv und grausam verfolgt wurden. Der römische Kaiser, als Sohn Gottes, von Zeus (bzw. Jupiter) gezeugt, duldete keine Gegenherrschaft.

Da sich nun nichts von dem erfüllte, keine Wiederkunft Jesu zur angesagten Zeit eingetroffen war, was Paulus und seine Nachfolger so sehr gepredigt hatten, krempelten sie ihre Lehre kurzerhand um. Denn der Widerspruch wurde nach etlichen Jahrzehnten allen offenbar. Diese Auseinandersetzung kennen wir aus dem von den Kirchenvätern erarbeiteten 2. Petrusbrief, aus dem Kapitel 3. Das macht alles klar! Erstens entschied sich ihr Jesus-Gott kurzfristig zur Rechten des Vaters im Himmel Platz zu nehmen und von dort aus die Herrschaft über die Welt auszuüben!. Er würde irgendwann zurückkommen. Das war völlig neu! Also wurden Jahushua von Nazareth folgende worte in den Mund gelegt: “Von jenem Tag aber und jener Stunde weiss niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, sondern mein Vater allein. Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie assen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging, und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Dann werden zwei auf dem Feld sein, einer wird genommen und einer gelassen; zwei Frauen werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen. Wacht also, denn ihr wisst nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt. Das aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb komme, so hätte er wohl gewacht und nicht zugelassen, dass in sein Haus eingebrochen würde. Deshalb seid auch ihr bereit; denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen” (Mt 24,36-44).

Allerdings müssen wir nach 2000 Jahren sagen, dass von einer solchen Friedensherrschaft, vom Himmel aus, zur Rechten des Vaters, nichts in dieser Welt zu sehen und jemals zu erfahren war. Nichts ist von einem Friedensreich in Jesus Christus zu sehen. Die Behauptung, dass er nun vom Himmel aus, von der Rechten des Vaters aus, über diese Welt herrsche, war eine völlig ***neue Theologie, bzw. Philosophie.

Zweitens lehrten sie einen weiteren neuen Irrtum: Wenn schon der Gott-Sohn nicht mehr zurückkommt, das ahnten die schlauen Kirchenväter wohl, dann würde eine dritte Person wirksam werden müssen, der sogenannte Heilige Geist, als dritte Person. Mit dieser dritten Person wurde das von JaHuWaH gebotene Fest Shawuoth, das gebotene Fest der Lebensweisungen JaHuWaHs, kurzerhand ausser Kraft gesetzt und ersetzt, wie so vieles andere auch. Am vergangenen ersten Tag der Woche (12. Juni) feierte ganz Israel, und mit ihm die gläubigen biblelorientierten Menschen, das von JaHuWaH verordnete Fest Shawuoth.

Am Feste Shawuoth (Pfingsten) gab JaHuWaH dem auserwählten Volk, und damit der Menschheit, die Zehn Weisungen (Gebote) des Lebens am Berg Sinai. In den Gebetshäusern (Synagogen) werden die Zehn Weisungen gelesen, ebenso das Buch Ruth. In Ruth ist uns dargestellt, wie einmal alle Menschen zu JaHuWaH und zu seinen Ordnungen umkehren werden. Die ganze Nacht über vertiefen sich viele Gläubige in der Beth HaKnesset (Synagoge) in das Wort JaHuWaHs im TaNaCH. Diese Vertiefung in das Wort des Lebens wird Tikun genannt, d. h. Nachtwache. Die Talmudschüler bleiben meistens die ganze Nacht über wach und verbringen die Zeit mit dem gemeinsamen Thorastudium, wenn möglich immer zwei zusammen.

Rabbiner und Schriftgelehrte unterweisen die Menschen über die Verbindlichkeit des Wortes und den Segen der darauf ruht. Mit Gesang und Tanz werden diese Nachtstunden vertieft, denn das Wort JaHuWaHs ist die Fülle des Lebens und Grund zu grosser Freude und Dankbarkeit, umso mehr da einmal alle Menschen von einer tiefen Sehnsucht nach JaHuWaH erfasst werden und sie von dem Überrest des auserwählten Volkes in diese wunderbare Beziehung geführt werden. Beim Sonnenaufgang wird das Shma Jisrael" gebetet (vgl. 5Mo 6,4ff).

Nach dem Weben der Erstlingsgarbe (Erstlingsfrucht) – innerhalb der Pessachwoche – durch den Priester im Tempel, sollte das Volk JaHuWaHs am 50. Tag danach Shavuot feiern. Alle Festtage JaHuWaHs deuten auf die zukünftige Gemeinschaft aller Menschen mit JaHuWaH hin, die durch den Überrest des auserwählten Volkes verwirklicht werden wird (vgl. Sach 8,20ff; 14,9; Jes 2,2ff; Dan 7,18.22.27; Joe 3,5 und viele mehr). Wohlgemerkt: niemals durch Christen! Shawuot ist darum auch ein Erntedankfest. In Israel wird zu dieser Zeit die erste Weizenernte eingebracht.

Was zu einem gesegneten Leben in der Beziehung mit JaHuWaH gehört, das ist in der Thora, Propheten und Schriften alles gesagt. Alles steht in der Bibel, d. h. im TaNaCH. Das bestätigt niemand anders als Jahushua, auf den sich die Christen berufen. Siehe Mt 4,4; 5,17-19 u.a.m.! Was heisst das? Nochmals: Es ist alles gesagt! Es braucht keine neue Gottheit mit dem Namen “Heiliger Geist”, die in die ganze Wahrheit führen soll und kann. Jahushua von Nazareth sagt damit klar und unmissverständlich: Es braucht kein “Neues Testament”! Darum sollten die Christen unbedingt auf Jahushua von Nazareth hören und nicht auf Paulus und seine Mitbegründer des Christentums. Dann bräuchten sie kein christliches Pfingsten, das sich auf irgendwelche Geister verlässt.

Die Schriftgelehrten, d. h. die Pharisäer, tauschten sich untereinander bei jeder Gelegenheit aus. Dieser regelmässiger Austausch erweitert und vertieft die Erkenntnis im Umgang mit den Alltagsdingen aus dem Lichte der Bibel. Die zwei Schriftgelehrten, Jahushua und der namentlich nicht Genannte in Mk 12,28ff, waren sich darüber einig, dass alles im TaNaCH, in der Bibel des Jahushua von Nazareth, gesagt ist. Alles Leben und aller Sinn des Lebens entspringt aus der Liebe zu JaHuWaH und erfüllt sich im Umgang mit dem Nächsten. Lesen wir den Text in Mk 12,28-33, der uns bestätigt, worüber sie sich einig waren.
Wer ist also jener Geist, der als Geist des Vaters und des Sohnes bezeichnet wird, der noch kommen sollte um die zwölf jüdischen Schüler, die Jahushua folgten, in die volle Wahrheit führen sollte? Der “Heilige Geist” der christlichen Kirchen ist eine Erfindung von Menschen. Mit Hilfe der römischen Kaiser Konstantin und Theodosius entwickelten die Kirchenväter eine völlig abartige “Wahrheit”, ein Glaubenssystem, das dem prophetischen Wort widerspricht. Es verhalf ihnen aber zur Weltmacht (Papsttum). Die Menschenmassen wurden systematisch ihrer Menschenwürde beraubt, geistig entmündigt und auf völlig verkehrte Glaubensbahnen gebracht.
Dieser “Heilige Geist” brachte Mysterienkulte und Unwissenheit in Form eines umfassenden dogmatischen Netzes an geistiger Irreführung mit gewaltvoller Willkür. Er lieferte die Menschen der Herrschaft des Klerus aus. Mit diesem Weg der Diktatur setzten die Gründer des Christentums eine Entwicklung in Gang von der sich die Menschheit heute nur sehr langsam befreit und erholt.

Das Wort Klerus leitet sich vom griechischen Wort “κλῆρος” “kleros” ab. Es heisst Los, Anteil, Erbteil. Es bezeichnet die vom “Heiligen Geist” Auserwählten, die Heiligen, die Besonderen, die Wissenden, die Eingeweihten. Das ist eine religiöse Gruppe von Menschen die angeblich die Gedanken und den Willen der Götter kennt, und genau sagen kann wie diese Gedanken konkret umgesetzt werden müssen. Nur dieser Gruppe hat sich der “Heilige Geist” geoffenbart. In allen christlichen Kirchen und Gemeinschaften regiert das System des “Heiligen Geistes”. Über die Methode “Heiliger Geist” üben die Kleriker, Pastoren und Prediger ihren religiösen Missbrauch aus: Entwürdigung und Ausbeutung des Menschen sind die Folge.

Im Laufe der Jahrhunderte sind auf diesem Weg die abstrusesten und folgenschwersten Lehren entstanden, wie die Lehre der Ersatztheologie, die zum Holocaust führte, die Lehre dreier Gott-Personen, die Anbetung des entjudaisierten Juden Jahushua als Jesus-Gott, das menschliche Blutopfer als den einzigen Weg der Versöhnung mit JaHuWaH, anstelle der persönlichen Umkehr allein, die Auferstehung, Himmelfahrt und Naherwartung, die Himmelfahrt der Jüdin Mirjam, die zur Mutter der Gottheit Jesus Christus gemacht worden war, und, und, und…. Geldspende für die Messe als Beitrag zur Errettung aus dem angeblichen Fegefeuer, Sündenvergebung durch Priester (Kleriker) oder Ablass der Sünden beim Durchschreiten einer “Heiligen Pforte” im “Heiligen Jahr” u. a. m.! Abstruser geht es nicht mehr.

Als Gegensatz zu den Klerikern (Zölibatären) den Auserwählten, den Wissenden, wurde der Begriff “Laie” geschaffen. Der Begriff stammt vom griechischen Wort “λαός” “laós”, d.h. „Volk“ und bezeichnet im christlichen Verständnis ein Nichterwählter, ein Unwissender, ein Dummerchen, einer der abhängig ist von demjenigen, der sein Wissen, seine Lehre vom “Heiligen Geist” persönlich empfangen hat, wie etwa Paulus. Ein Laie ist jemand, der nur nach den Regeln der Kleriker oder eines freikirchlicher Pastors, oder wer auch immer, errettet werden kann. Nur über diesen vorgegeben Weg kann ein Laie Gemeinschaft mit seinem Gott finden, vor der ewigen Hölle bewahrt werden und in den Himmel kommen. Damit konnte der Klerus willkürliche Glaubens- und Moralrichtlinien schaffen, die bis heute in der Christenheit tief verwurzelt sind.

Der CIC, das aktuelle katholische Kirchengesetzbuch, enthält 1752 Gesetze. Darunter viele Unterparagraphen. Alles in allem sind es rund 4000 Gesetze, Verordnungen und Androhungen, die seit Pfingsten durch den “Heiligen Geist” verordnet worden sind. Zum schrecklichen Leidwesen des katholischen und orthodoxen Klerus haben die Reformatoren rund die Hälfte der vom “Heiligen Geist” verordneten Gesetze über Bord geworfen. Empört und mit äusserster Gewalt reagierte das Papsttums darauf. Seine Machtposition wurde dadurch geschmälert und das Wirken des “Heiligen Geistes” zum grossen Teil entzaubert.
Die Protestanten sind aber leider in den zentralen Irrtümern des vom “Heiligen Geist” geoffenbarten “Wahrheit” stecken geblieben. Ebenso die Freikirchen und christlichen Gemeinschaften, obwohl sie rund dreiviertel der kirchlichen Dogmen, der vom “Heiligen Geist” geoffenbarten Wahrheit über Bord geworfen haben.

Die unwissende christliche Masse ist von den Kirchenführern in einer nicht zu fassenden Weise von den zusammenhängenden Glaubenswurzeln des prophetischen Wortes entfremdet oder ferngehalten worden. Der Gipfel dieser verwegenen Geisteshaltung wurde dadurch erreicht, dass der Klerus seit Kaiser Konstantin den unterworfenen Menschen im ganzen römischen Reich das Lesen des TaNaCHs verbot. Die tiefen Zusammenhänge der biblische Inhalte wurden auseinandergerissen und bis zur Unkenntlichkeit uminterpretiert. Daraus entstand das sogenannte “Neue Testament”. Aber auch dies wurde zu lesen verboten.
Das Resultat dieser schändlichen Zerstörungen und Entwertungen, dieses Missbrauchs wurde im Katechismus als die die reine “Wahrheit”, vom “Heiligen Geist” geleitet gelehrt. Wir mussten noch in unseren Kinder- und Jugendjahren den Katechismus auswendig lernen. Hartnäckig und mit der ständigen Androhung der Hölle wurden diese Irrtümer im Bewusstsein der Menschen als die göttliche Wahrheit, als den Willen Gottes verankert. Heute noch ist die Mehrheit der Christen überzeugt, dass die christlichen Dogmen und Lehrtraditionen aus der Bibel stammen. Hitler hielt diesen Prozess aufrecht!

Mit der Lehre über einen “Heiligen Geist”, als eine dritte Gottheit, erlangte die Bosheit der Kirchenväter ihren absoluten Höhepunkt gegen JaHuWaH, den Schöpfer Himmels und der Erde und gegen SEIN auserwählte Volk. Der “Heilige Geist” vermochte offenbar das zu tun, was der Abba JaHuWaH und SEINE Propheten nicht zu tun vermochten: nämlich die zwölf Schüler Jahushuas, die alle Juden waren, in die volle “Wahrheit” zu führen
So ein frevelhaftes Vorgehen ist in jeder Weise verwerflich. Nun, wer die zahllosen Lehren und Gesetze der christlichen Kirchen und Gemeinschaften unter die Lupe nimmt, wird früher oder später feststellen müssen, dass es sich hier um boshafte, religiös verkommene Fanatiker handelt, denen es um Macht und die Vernichtung der Juden ging, um die Verwirklichung der Ersatztheologie, um nichts anderes (vgl. Gal 1,8-9; 1Kor 16,22; Mk 16,16; Mt 28,19; 1Thess 2,15-16; 2Thess 1,6-10 u. a. m). Durch ein raffiniertes Höllenkonzept, das Angst und Schrecken einflösst, verbunden mit Diskriminierung und Gewalt und einer ausgeklügelten dogmatischen Vernetzung und Bindung, wissen und wussten sie eine Generation nach der anderen, an ihr finsteres, lebensfeindliches Glaubenssystem zu binden. Doch für viele ist jetzt damit ein für alle Mal Schluss.

Jahushua steht auf der gemeinschaftlichen Linie der Propheten, wenn er ausruft: “Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden JaHuWaH loben, die ihn suchen; leben wird euer Herz für immer” (Ps 22,27).

Shalom Aleichem שָׁלוֹם עֲלֵיכֶם : Friede sei mit dir!
In herzlicher Verbundenheit!

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein. Wir treffen uns wieder am 16. Juni 2024 um 14,00 Uhr bei Martin und Kornelia Hunzinger-Schmid, Allmenhag 2, 2577 Finsterhennen. Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).

Unter dem Kennwort Fragen Leserfragen (Lefs) möchte ich neu auf Leserfragen eingehen. Dabei werde ich auch aufschlussreiche und weiterführende Zusammenhänge anderer zu wichtigen biblischen Themen veröffentlichen.