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"Und JaHuWaH hat uns geboten, alle diese Ordnungen zu tun, JaHuWaH, unserem Erlöser (Gott) zu gehorchen, damit es uns gut geht alle Tage und er uns am Leben erhält, so wie es heute ist" (5Mo 6,24; 8,3; Mt 4,4).

Glaubensimpuls 104 von Gregor Dalliard

Wer von uns möchte nicht, dass es ihm gut geht und zwar alle Tage seines Lebens – in Freud und Leid? Wer von uns möchte nicht auch in Tagen des Leids, in schwersten Stunden seines Lebens, innerhalb bitterster Auseinandersetzungen, aus der innigen Gemeinschaft mit seinem Schöpfer JaHuWaH getröstet leben können und daraus gestärkt hervorgehen, damit es ihm gut geht? Wie oft hat das auserwählte Volk genau diese Erfahrung machen müssen, machen dürfen?

Unverdienterweise sind wir allein aus Gnade, d.h. ohne unser Hinzutun (vgl. 5Mo 7,6-8; 3Mo,26 u.a.m.), von JaHuWaH zu Söhnen gezeugt und geboren worden (vgl. 5Mo 32,18 u.a.m.). Übrigens sind die Schwestern im Begriff Söhne mit einbezogen! Das geschah, als wir uns für JaHuWaH entschieden. Wunderbar! JaHuWaH bezeichnet sein auserwähltes Volk als seinen erstgeborenen Sohn** (vgl. 2Mo 4,23; Hos 11,1), dem er seinen ganzen Weg des Heils und seine Rechtsbestimmungen geoffenbart hat (2Mo 33,13; Ps 103,7; 147,19). Als Söhne werden wir mit Aufgaben zu seiner Ehre und zum Segen an die Mitmenschen befreit, betraut und ausgerüstet (vgl. Dan 7,18.21.27). Der Prophet Daniel spricht von Herrschaft. Diese “Herrschaft” aber ist und wird keine Herrschaft im herkömmlichen Sinn sein. Sie ist **Dienst** und wird es immer bleiben. Sie wird jeden Menschen zur Anbetung und Huldigung JaHuWaHs führen: “Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Mund ist Gerechtigkeit hervorgegangen, ein Wort, das nicht zurückkehrt: Ja, jedes Knie wird sich vor mir beugen, jede Zunge mir schwören und sagen: Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm wird man kommen..” (Jes 45,23-24). “Aber die Heiligen (d.h. das auserwählte Volk, der Sohn, die Söhne) werden das Reich JaHuWaHs empfangen, und sie werden das Reich JaHuWaHs besitzen durch alle Zeit, ja, bis zur Vollendung aller Zeitalter.. Sein Reich ist ein bleibendes Reich, und alle Mächte werden ihm (JaHuWaH) dienen und gehorchen” (Dan 7,18.27; Ps 145,13). Bis die Vollendung aller Zeitalter gekommen sein wird, liegt wohl noch ein langer Weg vor uns!
Wir wollen doch darauf achten, dass es uns in dieser Stellung, dieser hohen Berufung entsprechend, gut geht? Der Volksmund sagt: “Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied”. Wie viel mehr bewahrheitet sich dieser Ausspruch bei jenen, die JaHuWaH unverdienterweise befähigt, seine Ordnungen zu erkennen und die versuchen mit grosser Hingabe und Treue darin zu leben. Wie nutzen wir diese Fähigkeit? Was machen wir mit der uns unverdienterweise geschenkten Berufung, Befähigung und Stellung? Wie verwalten wir das uns Anvertraute?

Von Herzen wünsche ich darum allen unverdienterweise Begnadigten und Berufenen ein reich gesegnetes Fest Jom Kippur, Versöhnungsfest, das JaHuWaH in seinem prophetisch geplanten Heilskalender für den siebten Monat verordnet hat (14. September). Was verrät uns die Bezeichnung September im staatskirchlichen Sonnenkalender? Einst lebten die Menschen mehrheitlich in den Ordnungen JaHuWaHs, bevor sie sich dem Sonnengott Mithras, zuwandten und zu dessen Ehre den Jahreskalender veränderten. Das Wort September stammt nämlich aus dem lateinischen Wort “septem”, sieben. Aber der September ist im Staatskirchentum längst nicht mehr der September, d.h. der siebte Monat, sondern der neunte Monat! Jeder kann selbst nachzählen. Diese Verschiebungen kamen so recht in Fahrt als die Christen die heidnischen Feste und Festzeiten wie Weihnachten, Ostern und dergleichen mehr von den Heiden übernahmen. Damit unterwarfen sie die ganze christliche Welt der heidnischen Gedankenwelt, ihrem Sonnen- und Festkalender.

Nun, zurück zu Jom Kippur! Das Verhältnis der Söhne zu JaHuWaH und seinem Wort wird an diesem Fest überprüft, die hohe Verantwortung und der reiche Segen vertieft. Im Gim 54 bin ich auf dieses Fest eingegangen. Auch im letzten Gim 103 habe ich etwas über die von JaHuWaH verordneten Feste geschrieben. Für den Monat Tishri, bzw. September, den siebten Monat also, schenkte JaHuWaH seinem Volk, dem sogenannten Gottesvolk, wie es allgemein genannt wird, wichtige Feste. Sie haben gleichzeitig eine tiefsinnige heilsgeschichtliche Bedeutung. JaHuWaH gab uns seine Feste nicht einfach so aus einer Laune der Zeit heraus. Er hat einen genauen Heilsplan, der weltgeschichtlich bisher auch so abgelaufen ist. Auch in Zukunft wird er nach dieser Ordnung ablaufen. Das sind umwerfende Tatsachen, die jeder nachprüfen kann, denn die Geschichte bestätigt das prophetische Wort JaHuWaHs. Einfach gewaltig, einzigartig in seiner Weise!

Aus seiner Leidenschaft heraus gab JaHuWaH seinem auserwählten, begnadigten und gerechtfertigten Volk seine Festordnungen, und zwar als jährlich wiederkehrende Besinnungs- und Freudentage. Was heisst das? JaHuWaH rief das JaHuWaH-lose Volk, das er über Abraham, Yitzchak (Isak) und Jakob erwählt hatte, aus dem Elend der JaHuWaH-losigkeit heraus (vgl. Jos 24,2). Als sein Volk sollte es Erkenntnis des Heils lernen und lehren (Ps 94,10). “Aus seinem Mund (dem Mund JaHuWaHs) kommen Erkenntnis und Verständnis” (Spr 2,6). Dazu tragen die Feste JaHuWaHs wesentlich bei. Das ganze Programm des Heils ist in wunderbarer Weise in ihnen enthalten. Sie stellen es dar.

JaHuWaH-lose Menschen sind blind gemachte Menschen. Menschen, die ihr Leben ohne JaHuWaH, ihren Schöpfer, zu meistern meinen. Das ist unsozial und wirkt sich – früher oder später – verderblich auf das menschliche Zusammenleben aus. Ihnen fehlt die Erkenntnis JaHuWaHs. Sie sind abhängig von Göttern, d. h. von falschen Erlösern, die sie in jeder Weise niederhalten, missbrauchen, ausnutzen und verkehrte Wege lehren. Sie versprechen Erfolg, aber lassen JaHuWaH-lose in die Falle der Finsternis tappen (vgl. Metapher 1Mo 3; 11,1-9). Noch schlimmer sind jene JaHuWaH-losen Führer, die vorgeben im Auftrag JaHuWaHs ganz bibeltreu ihren “Dienst” zu versehen, aber – wissentlich oder unwissentlich – als religiöse “Hirten” verkehrte Erkenntnisse über JaHuWaH vermitteln und verbreiten, wie das vor allem die christlichen Führer tun, denn sie berufen sich vor den Menschen allezeit auf die Bibel! Schutzlos sind ihnen unwissende Menschen ausgeliefert. Diese falschen Erlöser halten massenweise Ahnungslose in ihrem Bann. Ein so religiös gemachtes “verlorenes” Schaf kann sich kaum noch selbst aus diesem religiösen Netzwerk befreien (vgl. Lk 15, 1-7).
Das tut JaHuWaH weh, wenn er mitansehen muss wie seine Schafe verführt, von ihm weggeführt werden. Schliesslich vegetieren sie wie eine Herde ohne Hirten dahin und kommen im Elend um. Wann immer unter dem auserwählten Volk diese Gefahr auflauerte, bot JaHuWaH seine Propheten auf: “Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis.. Denn sie haben es aufgegeben auf JaHuWaH zu achten.. So kommt das Volk, das keine Einsicht hat zu Fall” (Hos 4,6.10.14).

Zu was neigt der von JaHuWaH begnadigte Mensch? Schnell kann er JaHuWaH, seinen Schöpfer, in seinem Alltag vergessen und eigene verhängnisvolle Wege gehen. Mit seinen Festen will JaHuWaH erstens seinem Volk seine Heilswege anschaulich erschliessen und seine Zielsetzung laufend neu vor Augen führen. Seine Wege sind darum prophetisch-heilsgeschichtlich in den Festen vollumfänglich dargestellt. Zweitens halten sie die Verbindung zu JaHuWaH aufrecht und lernen uns das Wesen JaHuWaHs mehr und mehr in seiner Tiefe erfassen. Es ist das Wesen der Liebe, der Barmherzigkeit, der Wahrheit und der Gerechtigkeit. Drittens lernen wir vertrauensvoll seine Wege mit IHM gehen und verstehen. Dadurch schöpfen wir enorme Kraft und neuen Mut, im oft so harten Alltag. Viertens wird dadurch unser Leben und das unserer Mitmenschen reichlich gesegnet. Unsere Ruhe und Geborgenheit in JaHuWaH, und zwar in allen Situationen, strahlt unwillkürlich ab.
Fünftens handeln wir wie die gläubigen, gerechtfertigten Juden, wie auch Jahushua von Nazareth gehandelt hat. Wir führen die verlorenen Schafe des Hauses Israel wieder in die Gemeinschaft und zu den Ordnungen des Vaters JaHuWaH zurück (vgl. Mt 15,24). Letzteres mag uns anfänglich sonderbar, ja sogar als völlig abwegig erscheinen! Sollten wir damit Mühe haben, werden wir auch hier bei gewissenhaftem, unvoreingenommenem Bibelstudium, Schritt für Schritt, die Erkenntnis JaHuWaHs erfassen, die Zusammenhänge verstehen und uns von Herzen freuen.

Viele Bibelleser sind von der äusserst verwerflichen Irrlehre der christlichen Ersatztheologie geprägt. Darin sieht sich die Kirche an die Stelle von Israel gesetzt. Wie soll es dazu gekommen sein? Israel hat ihren angeblichen Gott am Kreuz getötet, was ein völliger Unsinn ist. Wer kann denn schon JaHuWaH töten? Die Christen meinen damit aber ihren paulinischen Gott, den griechischen Götzen Jesus Christus. Darin macht sich die Kirche vor aller Welt lächerlich. Diese abscheuliche Irrlehre, die aus dem biblischen Zusammenhag gerissen ist, ist nicht nur peinlich sie ist äusserst tragisch. Viele Menschen lesen heute in der Bibel, im TaNaCH (“AT”) und vergleichen die Inhalte ihres “NT” mit der Bibel des Jahushua von Nazareth. Sie setzen sich mit den biblischen Zusammenhängen auseinander, lernen sie verstehen.
Jahushua von Nazareth bezeichnete die Juden, die an JaHuWaH glaubten und die nach dessen Weisungen lebten, nach dem Gesetz, immer als gläubige – in JaHuWaH wiedergeborene – d. h. als gerechtfertigte Juden, die seiner nicht bedurften. Er lehrte in aller Deutlichkeit, dass er nicht gekommen sei Gerechte (gerechtfertigte Juden) zu suchen (Mt 9,13; Lk 5,32), oder solche die des Arztes nicht bedürften (Lk 5,31). Wunderbar! Nach der niederträchtigen Lehre des Paulus und aller seiner Anhänger, der christlichen Lehrer, werden aber die Juden von JaHuWaH vom Heil ausgeschlossen und verdammt werden – und zwar für immer, es sei denn sie “bekehren” sich – noch vor ihrem Tode – zur christlichen Kirche, d.h. letztlich zur katholischen, allein seligmachenden Kirche, indem sie sich taufen lassen! Eine wahnsinnige Ideologie mit verheerendsten Folgen! Die meisten kirchlich geprägten Menschen schwatzen diese verwerflichen Worte der Kirchenväter voreingenommen, blind und unüberlegt nach. Die Schuld, die sich die führenden Christen dabei laufend aufladen ist unermesslich!

Mit diesem religiösen Wahnsinn verbunden ist natürlich die Entwertung oder die versteckte Verwerfung der Bibel, d.h. des TaNaCH (“AT”), der Bibel des Jahushua von Nazareth. Jahushua soll seine Bibel für aufgehoben erklärt haben und eine neue “Bibel” geschrieben haben. So glauben es doch die meisten Christen. So wird es ihnen vermittelt. So ein Verbrechen hätte er nie begangen (vgl. Mt 5,17-19 u.a.m.). Im Gegenteil, in einer äusserst schweren Zeit für die Juden - unter der grausamen und in jeder Hinsicht demütigenden Herrschaft der Römer - in der viele Juden schier verzweifelten, wies Jahushua mit allen seinen Kräften und mit ganzer Hingabe an seinen und unseren himmlischen Vater hin, auf die Thora und die Worte der Propheten, die allein Hilfe, Trost, Orientierung und Schutz zu vermitteln vermochten – und vermögen. Unerschütterlich lehrte er, dass der Mensch JaHuWaHs von jedem Wort, das durch den Mund JaHuWaHs ausgeht lebt (vgl. Mt 4,4). In ihrer äussersten Not hörten damals die Volksmassen auf Jahushua (Lk 7,16; 24,19). Sie wandten sich neu JaHuWaH zu und fanden in seinen Weisungen Hilfe.

Mit der Verwerfung der Thora sind natürlich auch die Feste JaHuWaHs, die in der Thora verankert sind, verworfen worden. Hole und leere heidnisch-christliche Ersatzfeste traten ab dem 4. Jh. offiziell an die Stelle der wunderbaren Ordnungen JaHuWaHs. Sie haben heilsgeschichtlich und prophetisch überhaupt keinen Wert. JaHuWaH hatte, vor allem durch den Prophet Daniel, im Zusammenhang mit dem vierten Tier, vor diesem Ungeheuer Kirche/Christenheit/Babel rechtzeitig gewarnt: “Und er (der röm. Kaiser, zusammen mit Kirchenvätern, Bischöfen und späteren Päpsten, die symbolisch als das vierte Tier, Babylon, bezeichnet werden) wird Worte reden gegen den Höchsten und wird die Heiligen (Juden) des Höchsten aufreiben; und er wird danach trachten, Festzeiten und Thora zu ändern.." (Dan 7,25).

Manche haben grosse Mühe mit den Festen JaHuWaHs. Sie fühlen sich bei dem geringsten Gedanken daran gestresst. Sie denken an die in den Medien und innerhalb der Christenheit negativ verbreiteten Lehren und Eindrücke über die ultraorthodoxen Juden. Wir dürfen uns von gewissen Gesetzen ultraorthodoxer Juden keinesfalls stressen und abschrecken lassen. Es gibt Juden und Juden und Juden. Es gibt gerechtfertigte bibeltreue Juden, die vorbildlich, nach bestem Erkennen und Vermögen in den Ordnungen des himmlischen Abba Vaters leben. Doch von diesen ist in den Medien wenig zu hören! Sie sind für den antisemitischen (antijüdischen) Geist von geringem Interesse.

Alles was mit Juden zu tun hat, löst vor allem in der kirchlich geprägten Welt unweigerlich Abneigung aus. Wie sollte es auch anders sein. Erstens sind gläubige bekennende Juden nun mal von JaHuWaH ausgesondert. Sie können nichts dafür. Zweitens hat ihnen das Staatskirchentum, angefangen von den Kirchenvätern bis hin zu Hitler, unsägliches und unfassbares Leid zugefügt. Kirchenväter haben ihren jüdischen Propheten Jahushua von Nazareth bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, entjudaisiert. Die Christen haben die Juden mit ihrem neuen hellenistisch geformten und definierten Jesus-Gott über 1'600 Jahre lang bis ins Unermessliche geplagt, schikaniert und terrorisiert, so sehr, dass sie in ihrer schierer Verzweiflung und Gegenreaktion ihren jüdischen Jahushua völlig aus ihrem Gedächtnis verbannt haben. Der ihnen zugefügte Schmerz – vonseiten der Christen – ist im Laufe der bald 2000-jährigen Verfolgung unerträglich geworden.

Doch in den letzten Jahren haben jüdische Wissenschaftler und Forscher die Sammlungen der Evangelien unvoreingenommen und gewissenhaft unter die Lupe genommen und auf ihren jüdischen Gehalt überprüft und gesondert. Seitdem erkennen immer mehr Juden wieder ihren jüdischen Propheten und Rabbi Jahushua, als echten, hingebungsvollen und dem Gesetz ergebenen Bruder an. In den ersten Jahrzehnten war er von den meisten Juden, vor allem von den Pharisäern, als einer von ihnen erkannt und verstanden gewesen.
Jene Juden, die damals Jahushua als einen ihrer Propheten und Rabbi erkannten und die Jahushuas Sendung und Dienst verstanden, lebten mit den Thora-treuen Gläubigen in Einheit. Sie verstanden Jahushua nie als Gott, als von JaHuWaH in eine Jungfrau gezeugt und jungfräulich geboren und dergleichen heidnisches Zeug. Täglich gingen sie im Tempel ein und aus (Apg 2,46). Es mag sein, dass sich Sadduzäer dabei ärgerten und reagierten, denn Jahushua sprach der sadduzäischen Priesterschaft, der Tempelaristokratie, ins Gewissen (Apg 5,17.40). Die “Geschichte der Apostel” (“Apostelgeschichte”) bringt aber vieles ganz böse durcheinander.

Mehr und mehr erkennen Juden heute Jahushua wieder so wie ihn die Juden in den ersten Jahrzehnten verstanden, als einen von ihnen, der nie etwas gegen den TaNaCH lehrte, wie das die Christen im “NT” behaupten und lehren. Ihre eigenen Propheten wie Moshe und die Bibelschüler, die Jünger des Jahushua (fälschlicherweise als Apostel im christlichen Sinn bezeichnet) bezeichnen ihn als einen jüdischen Propheten und Lehrer (vgl. 5Mo 18,15.18; Joh 5,38-47; Apg 3,21-24). Die Jünger, bzw. Bibelschüler, verkündeten Jahushua eindeutig und unmissverständlich als einen jüdischen Propheten (vgl. Lk 24,19; Apg 3,21-23). Ja, sie erkennen aus ihren eigenen Schriften, dem TaNaCH (“AT”) Jahushua als Prophet an, der sich selbst als Thora-treuen, Gesetzes-treuen Propheten bezeichnete (Mt 5,17-19; Lk 7,29; Mt 13,57; Lk 4,24; Joh 5,39-46 u.a.m.) und auch danach lebte.

Darum lasst uns mit viel Geduld, freudiger Entschlossenheit und Besonnenheit den eingeschlagenen Weg der Versöhnung mit den Juden kontinuierlich gehen. Damit stellen wir – Hand in Hand – die Ehre JaHuWaHs wieder her. Das ist Jom Kippur! Immer wieder möchte ich betonen, dass wir schrittweise die Wege JaHuWaHs gehen lernen müssen. Wir wollen nichts überstürzen. Alles ist wachstümlich. Das gereicht uns und unseren Mitmenschen zum Segen. Mit einem herzlichen Shalom zum Jom Kippur

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Voranzeige: Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein, am 19. September 2021 um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, 032 396 34 03, info@imkerei-hunzinger.ch. Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).