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“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 2

Glaubensimpuls 254 von Gregor Dalliard

aktualisiert: 14. 09. 2023 “Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht?..” (Jes 43,19). Es sind Worte, die der Prophet Jeshajahu (Jesaja) in einer Zeit voller Hoffnungslosigkeit zum auserwählten Volke gesprochen hatte. Die damalige Grossmacht Assyrien brach zum Kampf gegen Israel und Juda auf. Die Gläubigen des auserwählten Volkes wurden durch diese Worte aufgerichtet. Der Prophet knüpfte an die Verheissung an, die JaHuWaH Abraham gegeben hatte: “…und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!” (1Mo 12,3b). Darum bekennt er: “Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker” (Jes 51,4; 1,17). Der Psalmist fasst zusammen: “Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. Glücklich ist das Volk, das diesen Jubelruf kennt!” (Ps 89,15).
Sie wussten, dass diese Verheissung noch nicht erfüllt sein konnte. Also vermittelte der Prophet inmitten der verzweifelten Lage neue Lebens- und Glaubenskraft.
Die Propheten, die im Angesicht JaHuWaHs lebten, erinnerten das auserwählte Volk in eindrucksvollen Weisen und mit überraschenden, anschaulichen Mitteln an diese Verheissung, die zugleich auch Verpflichtung und ist. Es ist bewundernswert wie sie durch diese Verheissung an Abraham immer wieder aus den verzweifelten Lebenslagen herausgefunden haben und herausfinden. Die Hoffnung und der Segen dieser Verheissung brachte und bringt das auserwählte Volk immer wieder neu zum Blühen, durch alle Generationen hindurch.

Ist unsere Zeit ebenso voller Hoffnungslosigkeit, wie die Zeit der grossen Propheten Jeshajahu (Jesaja) und Jirmejahus (Jeremia)? Steht uns ein Weltchaos bevor? Viele Getaufte versuchen aus der “Bibel” der Kirchenväter zu leben, aus dem sogenannten “NT” (“Neuen Testament”). Sie empfinden unsere Zeit als eine Zeit des bevorstehenden Chaos, als Endzeit in der das Kommen ihrer Gottheit Jesus Christus vor der Tür steht.
Das “NT” ist ihnen Wegweiser. Die Wirtschaft und die Weltfinanzen bewegen sich auf wackeligen Beinen. Die Verständigung unter den führenden Politikern droht auseinanderzubrechen. Religionsführer machen Front. Westeuropa wird zunehmend von islamistischen Schreckenstaten überrumpelt und erschüttert. Viele trauern um ihre abgeschlachteten liebsten Mitmenschen. Das Leid der zurückgebliebenen, entstellten und verkrüppelten Menschen reisst die Angehörigen zu Boden. Die Behörden stehen diesen Schrecken weitgehend machtlos gegenüber.
In vielen Freikirchen und christlichen Gemeinschaften wird darin das Zeichen der nahen Wiederkunft ihrer zweiten Gott-Person, des Jesus-Gottes gesehen. Paulus hat aus dem treuen Juden Jahushua von Nazareth eine griechisch-römische Gottheit gemacht, die Gottheit Jesus Christus (vgl. 2Kor 5,16; Röm 1,4-5; Apg 17,30-31 u. a. m.). Alles das, was JaHuWaH sich und SEINEM erwählten Volk vorbehalten hat, hat er kurzerhand auf seine neue griechisch-römische Gottheit Jesus Christus und seine Anhänger übertragen (Ersatztheologie).

Ein junger aufrichtiger Familienvater, der zusätzlich noch in beruflichen Schwierigkeiten geraten ist, sagte mir: Wir warten jeden Tag auf die Wiederkunft Jesu und auf unsere Entrückung. Der ganze weltliche Spuk wird für uns bald ein Ende haben, denn es ist kaum noch auszuhalten. Jeden Tag beten und singen wir mit den Kindern und flehen Jesus an, dass er heute noch kommen möge. Der Herr steht vor der Tür und holt uns in seinen Himmel hinauf. Wir werden es nur noch schön haben.
Dieser junge Familienvater ist, wie Abermillionen von Getauften, Opfer der Theologie des Paulus und damit der Kirchentheologie der Kirchenväter geworden (Ersatztheologie). Entsprechend wird er bis heute als Gott angebetet. Sie vermischten das von den Propheten im TaNaCH verheissene künftige Friedensreich mit der gleich bevorstehenden Wiederkunft ihres griechisch-römischen Jesus-Gottes und der Entrückung in sein Reich, in den Himmel.
Gemäss Zeugnis der israelitisch-jüdischen Propheten aber wird das kommende Friedensreich hier auf Erden sein. Es wird aus der Erwählung, Berufung und Sendung des auserwählten Volkes heraus erwachsen. Es wird weitgehend die Erfüllung der Verheissungen an Abraham sein: ”…und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!" (1Mo 12,3b). Wir nehmen weder diesem jungen Familienvater noch Millionen von freikirchlich denkenden Menschen ihre Überzeugung keineswegs übel. Sie schöpfen ihr Denken aus dem “Neuen Testament”, aus den Briefen des Paulus, der eine umgehende, gleich bevorstehende Wiederkunft ihres Jesus-Gottes lehrte, die aber zur angesagten Zeit nie geschehen ist. Auf die Briefe des Paulus entstanden die Apostelgeschichte und die Evangelien. Da aber die Schreiber erkannt hatten, dass sich Paulus geirrt hatte, weil seine Gottheit Jesus Christus zur angesagten Zeit nicht gekommen war, wollten sie die Getauften nicht vor den Kopf stossen. Also relativierten sie in ihren Schriften die Wiederkunft Jesu (vgl. Apg ).
Es ist eindeutig nicht der prophetisch verheissene Weg, den unser junger Mann beschreitet. Der biblisch prophetische Weg ist und bleibt voller Hoffnung in und aus der Beziehung zu JaHuWaH, dem El Eljon, dem Elohim des Jahushua von Nazareth, selbst inmitten aller Untergangsstimmung.

Die Gründer des Christentums hebelten die Verheissung an Abraham im TaNaCH (“AT”) aus. Sie deuteten sie um. Warum? Weil sie, wie gesagt, an die sofortige Entrückung der Getauften durch ihre Gottheit Jesus Christus glaubten. Das bestätigt uns das “Neue Testament” vielfältig. Sie waren nur noch auf den Himmel ausgerichtet. Doch die Entrückung fand nie statt. Die getauften Führer hielten aber an dieser paulinischen Irrlehre fest: Alles muss hier auf Erden als abgestorben gelten. Der Mensch dieser Erde hat gleichsam nur noch im paulinischen, phantasiereichen Himmel zu leben. Nur so wird er dem schrecklichen Gericht der Gottheit Jesus Christus entgehen und der Hölle entrissen werden (vgl. Lk 12,4-5).
Die Erde und alle ihre Bereiche, in denen der Mensch lebt und sich freuen darf und soll, wurden systematisch ausgeklammert. Das alles galt und gilt in diesen Kreisen als vom Teufel gewirkt. Die ganze Erde und alles, was sich auf ihr tut, ist der Vernichtung anheimgestellt. Jeden Augenblick kann der Herr wiederkommen und sein schreckliches Gericht an den Ungetauften vollziehen (vgl. Apg 17,30-31).
Die immense Wirkung dieser frommen Einschüchterungsmethode blieb nicht aus. Der aufkommende Zölibat, der sich bis heute als politisch anerkannter Mönchsstaat mit dem Namen Heiliger Stuhl (Vatikanstaat, lateinisch Sancta Sedes ‚Heiliger Sitz‘) der Welt präsentiert, forderte und fordert von den Menschen unermessliche Zeichen des Abgestorben-Seins in dieser Welt. Der Christ wird auf den Tod hin getauft (vgl. Röm 6,1-7; Kol 3,1-5; Gal 2,20). Verbunden mit dem Ablass riss und reisst sich der Mönchsstaat Vatikan unermessliche Reichtümer unter den Nagel. Gelder, Immobilien, Erbschaften und Güter jeder Art fliessen ihm endlos zu.
Ebenso forderten die zölibatären Mönchsherren der Klöster von ihren Gläubigen für den Bau ihrer mächtigen und kostspieligen Anlagen, Dome und Basiliken, Kirchen und Kapellen unmenschliche Abgaben und Fronarbeit. Wie gesagt: Sie sollten das Abgestorben-Sein der Welt gegenüber und als Ausdruck der Sündenvergebung durch die Zölibatären zum Ausdruck bringen. Fast zwei Jahrtausende vielen die nachfolgenden Generationen, deren Vorväter sich der Vatikan mit religiöser Gewalt unter die Nägel gerissen hatte, auf den Vatikan ein, waren ihm hörig – auch wir gehörten zu ihnen!

Das macht uns fassungslos. Wie konnte das geschehen? Die getauften Führer wussten bald einmal, dass sich Paulus geirrt hatte, da er ja in der von Paulus angesagten Zeit nicht gekommen war, nutzten sie ihre Position aus. Seither bereicherten und bereichern sich der Vatikan und andere Kirchenführer unermesslich. Nie wird ein Jesus-Gott kommen, das wissen wir inzwischen alle. Darum wird es auch nie eine Entrückung geben.
Der Mönchsstaat Vatikan war der Welt nicht abgestorben, aber über die Methode der Angst funktioniert das Christentum perfekt - bis heute.
Der TaNaCH (“AT”), die Bibel des Jahushua von Nazareth redete ihnen ins Gewissen. Doch er sollte aus der Welt verschwinden – samt den Juden. Die unterworfenen Menschenmassen sollten nie erfahren wer JaHuWaH ist und welches seine tragfähigen Lebensordnungen sind. Die Menschen sollten dem Vatikan nie hinter die Karten schauen dürfen. Ihrer zügellosen Herrschaft nach Macht, ihrer unersättlichen religiösen Lust nach Unterdrückung, Ausbeutung und Vertuschung der fromm gemachten Menschen, sollten keine Grenzen gesetzt werden.
Die grauenvollen Inquisitionen und Folterungen einer Masse von Menschen in der vergangenen Geschichte können heute nicht mehr einfach so unter den Teppich gekehrt werden. Sie hatten keine Beziehung zur Schöpfung und allen ihren wunderbaren Einrichtungen so wie sie JaHuWaH, der Schöpfer Himmels und der Erde, dem auserwählten Volk anvertraut hatte. Mit Füssen traten sie die Würde des Menschen und die wunderbaren Ordnungen des Lebens. Bis heute lassen sie davon nicht ab, der Schein trügt! Liturgien und Kleider, Kunst und Auftreten sollen ihr angeblich himmlisches Wesen repräsentieren.

Nun aber fordert uns JaHuWaH über seine Propheten auf: “Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Das heisst nach dem prophetischen Gesamtzeugnis fragen. Den Willen des Vaters JaHuWaH im Himmel, des El Eljon, des Höchsten erkennen. Lebt den Willen des Vaters voll und ganz in dieser Welt aus. Das war auch klar und unmissverständlich die Botschaft des Jahushua von Nazareth. Dabei geht es um zwei wesentliche Punkte im Leben dessen, der nach dem Angesicht JaHuWaHs fragt.
Erstens hält JaHuWaH nichts von religiösen Liturgien, vorgekauten frommen Gebeten, von Sakramenten, die über Kleriker das Heil vermitteln und was immer damit zusammenhängt. Was die Propheten lehrten, das lehrte auch Jahushua von Nazareth: “Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden” (Mt 6,7). Sie meinen mit religiösen Liturgien, mit beeindruckenden Zeremonien und Ritualen, mit vorgekauten frommen Gebeten, und was immer damit zusammenhängt, JaHuWaH zu beindrucken.
Sie meinen damit JaHuWaH gegenüber eine Pflicht zu erfüllen, JaHuWaH dadurch angenehm zu erscheinen, den Frieden mit ihm zu erlangen und anderes mehr. Sie wiegen sich in einer falschen Sicherheit. Sie geben sich einer Täuschung hin. Darum eine sehr ernste und klare unzweideutige Aufforderung der Propheten und Jahushuas. Sie durchzieht den ganzen TaNaCH. Selbst im “Neuen Testament” sind wichtige Bekenntnisse erhalten geblieben: “Seid ihnen nun nicht gleich; denn euer Vater weiss, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet” (Mt 6,8).

Darauf folgt eine zweite klare unzweideutige Aufforderung: “Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden” (Mt 6,9–10). Das ist der Wille des Vaters. Wie aber geschieht dieser Wille hier auf Erden? Wie sehr Jahushua von Nazareth mit seinen Worten und Taten auf der Linie der Propheten war und den Willen des Vaters ganz und ungeteilt in dieser Welt lebte und forderte, sehen wir, wie gesagt, bei den Propheten.
Über den Propheten Jeshajahu (Jesaja) sprach JaHuWaH: “Hört das Wort JaHuWaHs, ihr Anführer von Sodom! Horcht auf die Weisung unseres Erlösers, Volk von Gomorra! Wozu soll mir die Menge eurer Schlachtopfer dienen? - spricht JaHuWaH. Ich habe die Brandopfer von Widdern und das Fett der Mastkälber satt, und am Blut von Jungstieren, Lämmern und jungen Böcken habe ich kein Gefallen. Wenn ihr kommt, um vor meinem Angesicht zu erscheinen - wer hat das von eurer Hand gefordert, meine Vorhöfe zu zertreten? Bringt nicht länger nichtige Speiseopfer! Das Räucherwerk ist mir ein Greuel. Neumond und Sabbat, das Einberufen von Versammlungen: Sünde und Festversammlung ertrage ich nicht. Eure Neumonde und eure Feste hasst meine Seele. Sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen. Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Auch wenn ihr noch so viel betet, höre ich nicht” (Jes 1,10-15b). Nicht dass JaHuWaH gegen den Shabbat und seine Feste ist, die er selbst seinem Volk gab, damit sie diese zu allen Menschen bringen sollten. Was aber gehört zur Vollkommenheit der Shabbate und der Feste JaHUWaHs: “..eure Hände sind voll Blut. Wascht euch, reinigt euch! Schafft mir eure bösen Taten aus den Augen, hört auf, Böses zu tun! Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht, weist den Unterdrücker zurecht! Schafft Recht der Waise, führt den Rechtsstreit der Witwe!” (Jes 1,16c-17). “Wehe denen, die Ordnungen des Unheils anordnen, und den Schreibern, die Mühsal schreiben, um die Geringen von ihrem Rechtsanspruch zu verdrängen und den Elenden meines Volkes ihr Recht zu rauben, damit die Witwen ihr Plündergut werden und sie die Waisen plündern!” (Jes 10,1-2). Das heisst im Angesicht JaHuWaHs leben. Es sind diese und andere Sünden, die das Angesicht JaHuWaHs vor den Menschen verhüllen:

“Siehe, die Hand JaHUWaHs ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Elohim JaHuWaH, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Sündenschuld. Eure Lippen reden Lüge, eure Zunge murmelt Verkehrtheit. Niemand lädt vor in Gerechtigkeit, und niemand tritt vor Gericht in Wahrhaftigkeit. Sondern bei euch gilt dies: Auf Leeres vertrauen, Gehaltloses reden, mit Mühsal schwanger gehen, Unrecht zeugen! Vipernneier brüten sie aus, und Gewebe von Spinnen weben sie! Wer von ihren Eiern isst, muss sterben, und zerdrückt man eins, fährt eine Giftschlange heraus. Ihr Gewebe taugt nicht zur Bekleidung, und mit ihrem Gewirke kann man sich nicht bedecken. Ihre Werke sind Werke des Unrechts, und Gewalttat ist in ihren Händen. Ihre Füsse laufen zum Bösen und eilen, unschuldiges Blut zu vergiessen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unrechts, Verwüstung und Zerbruch ist auf ihren Strassen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, und kein Recht ist in ihren Spuren. Ihre Pfade machen sie sich krumm: jeder, der sie betritt, kennt keinen Frieden” (Jes 59,1-8). Im Angesicht JaHuWaHs leben heisst sich mit ganzem Herzen den Rechtsforderungen JaHuWaHs widmen. Lasst uns nicht müde werden darin zu wandeln. Der Segensspruch JaHuWaHs über seinem Volk beinhaltet die Verwirklichung des Willens des himmlischen Vaters auf dieser Erde: Er ist unerlässlich: “Und JaHuWaH redete zu Moshe und sprach: Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Söhne Israel segnen! Sprecht zu ihnen: JaHuWaH segne dich und behüte dich! JaHuWaH lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig! JaHuWaH erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden! Und so sollen sie meinen Namen auf die Söhne Israel legen, und ich werde sie segnen” (4Mo 6,22-27).
Von Herzen wünsche ich allen einen gesegneten Shabbat Shalom.

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Wir laden dich herzlich zu unserem nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein. Wir treffen uns wieder am 16. Juni 2024 um 14,00 Uhr bei Martin und Kornelia Hunzinger-Schmid, Allmenhag 2, 2577 Finsterhennen. Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!

In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).

Unter dem Kennwort Fragen Leserfragen (Lefs) möchte ich neu auf Leserfragen eingehen. Dabei werde ich auch aufschlussreiche und weiterführende Zusammenhänge anderer zu wichtigen biblischen Themen veröffentlichen.