Glaubensimpuls 107 von Gregor Dalliard am Ich bin immer noch sehr berührt von der tiefen heilsgeschichtlichen und damit zusammenhängenden Bedeutung der Feste und Festordnungen JaHuWaHs. So gut es ging habe ich sie innerlich mitgefeiert, zeitweise mit andern zusammen. Erfrischt und gestärkt darf ich viel davon zehren. Aus diesem inneren Frieden heraus sieht so manches im Alltag, dem wir nicht ausweichen oder entgehen können, anders aus.
Gerade die Aufforderung JaHuWaHs sich sieben Tage lang an Sukkot (Laubhüttenfest) zu freuen erstaunt uns immer wieder neu. Manchmal müssen wir extra zur Freude aufgefordert werden, weil wir uns immer wieder gerne in unseren Sorgen verstricken (vgl. Gim 55). Im Strudel der Alltagsbesorgungen, der täglichen Sorgen, des Zeitmangels, der Müdigkeit oder der Oberflächlichkeit vergessen wir die Freude allzu schnell. Ohne uns dessen bewusst zu werden, reagieren wir gereizt und aggressiv, ertragen kaum noch etwas, das uns nicht in den Kram passt. Wir werden streitsüchtig und lassen uns von bitteren Gedanken über den Nächsten treiben. Unser Umgang mit den Nächsten kann von einer chronischen Freudlosigkeit beherrscht sein. Das muss und soll nicht sein! Wir sind zu besserem Berufen.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 106 von Gregor Dalliard am Der himmlische Vater JaHuWaH gab uns zum Abschluss der Herbstfeste eine extra Festversammlung. Gestern, am 26. September wurde das sieben Tage dauernde Sukkotfest, das Fest der Freude, abgeschlossen. Warum waren diese sieben Tage ein Fest der Freude? Erinnern wir uns noch einmal an das grosse Ziel, das sich JaHuWaH mit den Völkern dieser Welt vorgenommen hat: Jahr für Jahr wird von aller Welt Sukkot (Laubhütten), das Fest der Erlösung, gefeiert werden (vgl. Sach 12,16; Ps 22,28-29; Jes 45,22-24). Das ist schier nicht zu fassen. Im letzten Gim 105 habe ich bereits darüber geschrieben. Das Mass der Bosheit der Völker und Kirchen der Welt gegenüber den Juden wird übervoll, ausgereift sein.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 105 von Gregor Dalliard am Vom 19. - 26. September feiert das auserwählte Volk, das Volk des Elohim JaHuWaH, Sukkot, das Laubhüttenfest. In den Gim 55; Gim 56; Gim 57. habe ich darüber geschrieben. Zur Erinnerung sei gesagt, dass dieses Fest an die Zeit zwischen dem Auszug aus Ägypten, der Erlösung aus dem heidnischen Sklavenhaus Ägypten, und dem Einzug in das von JaHuWaH bestimmte Land darstellt. Es ist die Zeit dazwischen. Mit unsäglichen Herausforderungen musste sich das Volk JaHuWaHs (Volk Gottes) herumschlagen und nach Lösungen suchen. JaHuWaH aber, der Fels in der Wüste, der Fels des Heils (vgl. 5Mo 32,4.15.18), führte sie, trotz der sich wiederholenden Zweifel und Rebellionen, trotz kriegerischer Auseinandersetzungen und schmerzlicher Verluste, mit mächtiger Hand voran, in sein verheissenes Land.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 104 von Gregor Dalliard am Wer von uns möchte nicht, dass es ihm gut geht und zwar alle Tage seines Lebens – in Freud und Leid? Wer von uns möchte nicht auch in Tagen des Leids, in schwersten Stunden seines Lebens, innerhalb bitterster Auseinandersetzungen, aus der innigen Gemeinschaft mit seinem Schöpfer JaHuWaH getröstet leben können und daraus gestärkt hervorgehen, damit es ihm gut geht? Wie oft hat das auserwählte Volk genau diese Erfahrung machen müssen, machen dürfen?
Weiterlesen »Glaubensimpuls 103 von Gregor Dalliard am Wie uns in 2Mo 32 berichtet wird, hatte ein Teil des israelitischen Volkes am Sinai schändlich gegen JaHuWaH gehandelt. Viele von ihnen hatten den Bund mit Abraham “gebrochen”. “Gebrochen” müssen wir in Anführungszeichen schreiben, weil sie diesen von JaHuWaH einseitig geschlossenen Bund gar nicht brechen konnten.
Es ist darum selbstverständlich, dass JaHuWaH zur Erreichung seines Endzieles bedingungslose Treue zu ihm, zu seinen Rechtsbestimmungen und zu seinen prophetisch gefüllten Festordnungen einfordert, damals wie heute, und darum Ordnung und Gerechtigkeit walten lassen muss - damals wie heute! Das ist auch ein steter Appell an uns, die wir in den heilsgeschichtlichen Reichtum hineinwachsen konnten. Er hilft uns dabei von Jahr zu Jahr, Schritt für Schritt. Es soll uns dabei keine Panik erfassen, da die meisten von uns nicht in Israel wohnen, sondern in einem völlig heidnisch-kirchlichen Umfeld, das vom hellenistisch-römischen Geist beherrscht wird. JaHuWaH selbst bleibt seinem auserwählten Volk, und damit auch uns, bedingungslos treu. Er gibt seinem erwählten Volk, jedem seiner Söhne - die Frauen sind im Begriff Sohn oder Söhne immer mit einbezogen - die Fähigkeit, die Kraft und die Freude seinen Rechtsbestimmungen, Ordnungen und prophetischen Festordnungen von Herzen zu entsprechen.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 102 von Gregor Dalliard am Was ist das Buch des Lebens? Das Buch des Lebens ist zuerst das Buch des Bundes (vgl. 2Mo 24,7), aber dann auch das Buch in dem die Namen jedes einzelnen Menschen des Volkes JaHuWaH, des auserwählten Volkes (allgemein Gottesvolk genannt), enthalten sind (vgl. Offb 3,5). Das Gottesvolk ist das Zwölfstämmevolk. Die Bundespartner, JaHuWaH und die einzelnen Bundesgenossen, können und dürfen in der Heilsgeschichte nie voneinander getrennt werden! So wie der Name und das Wesen JaHuWaHs nie verändert werden darf.
Weiterlesen »Glaubensimpuls 101 von Gregor Dalliard am gelöscht!
Weiterlesen »Glaubensimpuls 100 von Gregor Dalliard am gelöscht!
Weiterlesen »Glaubensimpuls 99 von Gregor Dalliard am gelöscht!
Weiterlesen »Glaubensimpuls 98 von Gregor Dalliard am gelöscht!
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