„..so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen“ (Jer 6,16).

Glaubensimpuls 039

Nicht nur der Profet Jeremijah sprach im Auftrag Jahwehs diese wichtigen, ja lebenswichtigen, Worte aus. Alle Profeten bis hin zu Jahshua, dem verheissenen Mashiach, sprachen diese Worte sinngemäss aus. Jahshua zitierte die Worte Jeremijahs, indem er sie in andere Profetenworte einband „Kommt her zu  mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, ‚und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen’, denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,28-30).

Das auserwählte Volk lebte einst als Sohn, bzw. als Söhne, im Gehorsam Jahweh gegenüber, als sie, als das Zwölfstämmevolk, gemeinsam den ägyptischen Götzendienst verliessen und aus Aegypten auszogen (vgl. 2. Mo 4,22-23). Dann aber, im gelobten verheissenen Land, folgte der grosse Abfall der zehn Stämme durch den Ungehorsam Salomos (vgl. 1.Kö, Kap.1). Doch die Sohnschaft und die Verheissungen die im Bund mit Abraham, Isaak und Jakob unaufhebar verankert sind, blieben bestehen bis auf den heutigen Tag und sie werden es auch immer bleiben (vgl. Röm 11).

Wie zur Zeit Jahshuas, so war es auch zur Zeit Jeremijahs und aller Profeten, und auch in unseren Tagen. Die meisten Auserwählten, jenen, denen die Beziehung zu Jahweh geschenkt worden ist, sind laufend versucht, diese Beziehung zu verlieren. Statt treu im Wort Jahwehs zu forschen und die Beziehung zu ihm zu vertiefen, begnügen sie sich mit den Anfängen. Meistens werden sie aber von führenden Menschen, denen sie unvoreingenommen vertrauen, bei den Anfängen des Glaubens (vgl. Hebr 11,12-12,20) und der entsprechenden Erkenntnis festgehalten und damit am Glaubenswachstum gehindert. So schlagen sie bald einmal andere Wege ein. Sie werden sehr schnell Beute irgendeiner eifrigen götzendienstlichen Richtung oder Prägung. Nicht nur damals, auch heute folgen viele Auserwählte (2. Mo 4,22-23; 5. Mo 7,6-8; Jes 8,18 u.am.) falschen Profeten, Lehrern, die verkehrte Dinge reden, die nicht im profetischen Zusammenhang des Wortes Jahwehs zu finden sind. Sie meinen aber, ohne das zusammenhängende profetische Wort beachten zu müssen, den guten Weg des himmlischen Vaters, wie Jahshua ihn lebte, gehen zu können. Darum lasst uns auch die erste Hälfte dieses Wortes Jahwehs an Jeremijah beherzigen: „So spricht Jahweh: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit (nach dem profetischen zusammenhängenden Wort), wo denn der Weg zum Guten sei und geht ihn!“ (Jer 6,16a).

Wie oft führten falsche Profeten und abtrünnige Könige das Volk vom Wege Jahwehs fort ins Elend und damit in eine katastrophale Unruhe. Sie vergassen die Thora, die Worte der Treue und des Gehorsams in den profetischen Schriften. Sie passten sich mehr oder weniger den heidnischen Glaubenswegen an und übernahmen deren verderbenbringende Sitten. Sei es durch übereifrige Strenge oder durch Sittenlosigkeit. Die Folgen und Gerichte waren für das auserwählte Volk verheerend. Die Haltung vieler Menschen, die sich als bibeltreue, überzeugte Christen ausgeben, ist sehr oft von einem weltumarmenden, oberflächlichen ökumenischen Evangelium benebelt oder von einer religiös-fanatischen Ruhelosigkeit belastet. Die Folgen sind oft Resignation, Depression, Aggression, Ziellosigkeit und Verzweiflung.

Wir denken an den aufrichtigen und mutigen König Joshijah. Zu seiner Zeit fand der Hohepriester Hilkijah bei Restaurationsarbeiten im Tempel die Thora (vgl. 2Kö 22). Der Vater Joshijahs, Amon, war sehr religiös und anbetend. Doch seine Religiösität war verkehrt. Er ging den falschen Weg: „Und er tat, was böse war in den Augen Jahwehs, wie sein Vater Manasse getan hatte. Und er ging ganz den Weg, den sein Vater gegangen war, und diente den Götzen, denen sein Vater gedient hatte, und warf sich vor ihnen nieder. Und er verliess Jahweh, den Erlöser seiner Väter, und ging nicht auf dem Weg Jahwehs“ (2. Kön 21,20-22).

Er führte das Volk in eine unsägliche Ruhelosigkeit. Ignoranz und Ungehorsam Jahweh und seinem zusammenhängenden profetischen Wort gegenüber ist Götzendienst. Götzendienst führt konsequenterweise entweder in die religiös-ökumenische Ignoranz oder in eine religiös-fanatische Ruhelosigkeit hinein.

Vom Sohn des Amon, Joshijah, ist bezeugt: „Und er tat was recht war in den Augen Jahwehs. Er ging ganz den Weg seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken ab“ (2. Kön 22,2).

Manche jahwehgläubige Menschen haben Mühe mit der Aussage: „Er ging ganz den Weg seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken ab“. Auch über den König Hiskijah, den Urgrossvater von Joshijah, ist bezeugt: „Und er tat, was Recht war in den Augen Jahwehs, nach allem, was sein Vater David getan hatte“ (2. Kön 18,2). Auch andere Könige werden mit dem vorbildlichen Handeln Davids verglichen. Wie kann David als Vorbild dargestellt werden?

Betrachten wir nur einen Ausschnitt aus seinem Leben. Als David in seinen jungen Jahren vom König Shaul verfolgt wurde, floh er zu den Philistern, zu dem König Achish von Gat. Während dieser Zeit überfiel er verschiedene Orte in Richtung Ägypten. Bei seinen Ausfällen rottete er sowohl Männer als auch Frauen aus (vgl. 1. Sam 27,1ff). David hafteten noch andere Übel an. Wegen seines vielen Blutvergiessens, hat ihm  Jahweh  untersagt, ihm den Tempel in Jerusalem zu bauen. David selbst bekannte vor seinen Brüdern, seinem Volk und Salomo, was Jahweh ihm diesbezüglich geoffenbart hatte: „Denn viel Blut hast du vor mir auf die Erde fliessen lassen. Siehe, ein Sohn wird dir geboren werden, der wird ein Mann der Ruhe sein. Denn ich werde ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsum. Denn Salomo wird sein Name sein, und Frieden und Ruhe werde ich Israel geben in seinen Tagen. Der soll meinem Namen ein Haus bauen; und er soll mir Sohn und ich will ihm Vater sein; und ich werde den Thron seiner Königsherrschaft über Israel festigen für ewig“ (1. Chron 22,9-10; vgl. 1. Chron 28,2-10).

Erstens wollen wir uns wieder einmal daran erinnern, dass diese alten Völker, die noch im verheissenen Land lebten, völlig verkommen waren. Sie lebten in abscheulicher Weise. Die vielen Kulte der Tempelprostitution, verbunden mit den Geweihten, Tempelhurer (vgl. 1 Kön 14,22-24; 15,11-13; 2. Kön 21,1ff; 23,5ff) war allgegenwärtig. Damit ging eine kaum zu fassende Entleerung, Entehrung und Entwürdigung des Menschen einher. Im Fangnetz der religösen Ausbeutung durch Okkultismus, Spiritismus, Satanismus, Wahrsagerei und Totenbeschwörung bzw. -anrufung, verbunden mit Kinderopfern und dergleichen mehr verfiel die Menschheit aus Mangel an Erkenntnis über ihren Schöpfer Jahweh in ein nicht mehr zu ertragendes qualvolles Dasein (vgl. 3. Mo 18,24-30; 4. Mo 25,1ff; 5. Mo 7,1ff; 18,9-14; Hos 4b).

Jahweh hatte sich entschlossen, sie durch sein auserwähltes Volk auszurotten, damit nicht noch die übrige Menschheit und sein auserwähltes Volk im Chaos des Sexismus, der Gesetzlosigkeit und der völligen Anarchie und Unwissenheit über Jahweh und seine Heilspläne untergehen würde. Jahweh gab und gibt immer wieder völlig verkommene einflussreiche Völker und einzelne Menschen – aus Erbarmen – dem Untergang preis. Warum aus Erbarmen? Damit ihr Gerichtsmass an Sünde und Schuld nicht noch mehr wird, überhäuft wird, damit aber ihr Geist am Tage Jahwehs gerettet werde (vgl. 1. Kor 5,5). Es gibt aber auch die extreme Gegenseite, die das zusammenhängende profetische Wort aus Furcht, sie könnten etwas missverstehen und damit Gerichte Jahwehs auf sich ziehen, ebenso ignorierte und ignoriert. Die Wurzeln dieses übervorsichtigen Verhaltens liegen in den schweren Gerichten der Deportation Judas und der Zerstörung des Tempels, die damals als Folge des Ungehorsams, der Verunehrung und des Abfalls von Jahweh den Überrest des auserwählten Volkes in einer fassungslosen Weise traf. Im Laufe der Zeit verdrängten diese Vorsichtsmassnahmen als eigenes Gesetz die Thora (Lehre und Weisungen) Jahwehs. Sie hatten damit das profetisch zusammenhängende biblische Zeugnis verworfen und die Menschen in eine ganz überstrenge unerträgliche gegenteilige wegverführt. Jahshua weist in diesem Zusammenhang auf Sodom und Gomorra hin (Mt 10,15; 11,22; Lk 10,12; Röm 9,29), die am Tage Jahwehs besser hinwegkommen werden, als die kleine ultra-orthodoxe jüdische Führungsspitze, zusammen mit dem sadduzäischen Hohenpriesterschaft. Ihnen trat Jahshua in aller Schärfe entgegen (vgl. Mt 15).

Nun zurück zu der Gerichtspraxis, der Wiederherstellungpraxis Jahwehs. Ein Zeugnis dieses Handeln Jahwehs ist uns auch in 1. Mo 15,16 überliefert. Hier ist uns bestätigt, warum das auserwählte Volk rund vierhundert Jahre in  Ägypten warten musste, bevor es, in den ihm vom Vater verheissenen Land einziehen und den Bann an den in Mose 7,1ff genannten verkommenen Bewohnern vollstrecken konnte. Jahweh sprach damals zu Abram, als er mit ihm den einseitigen Bund schloss, den das auserwählte Volk daher nie brechen konnte und kann: „Und in der vierten Generation werden sie hierher (in das verheissene Land) zurückkehren; denn das Mass der Schuld des Amoriters ist bis jetzt noch nicht voll“ (1. Mo 15,16; vgl. 5. Mo 9,4-6).

Zweitens ist das zentrale Thema der ganzen Bibel die ungeteilte Hingabe, Treue und Gehorsam Jahweh gegenüber. Dazu gehört das Nennen, Rühmen, Preisen, Erheben u.v.m. seines Namens Jahweh. Dies steht in der ganzen Bibel durchgehend zum krassen Widerspruch zu einer jeden Form und Praxis von Götzensdienst.

Drittens hat David nichts Falsches getan. Er tat das, was Jahweh im Zusammenhang über diese Bewohner wegen ihrer völlig entarteten und menschenverachtenden Lebenspraxis, die dem Götzendienst entspringt, angekündigt hatte. Nur sollte sich das auserwählte Volk für alle Zeit bewusst bleiben, dass diese Ausrottungspraxis nicht zur Tradition werden durfte und darf. Darum setzte Jahweh mit David ein Zeichen und damit ein immerwährendes Zeugnis, das von allen bis heute in der Bibel gelesen werden soll und kann. Siehe dazu 1. Chronik 22,9-10; 28,2ff.

Es war die Bestimmung Davids die Gerichte an den in 5 Mose 7 genannten Bewohnern, wegen ihres grässlichen, alles Leben verachtenden und zerstörenden Götzendienstes, zu vollenden. Darum hatte Jahweh ihn zum König gesalbt, zum Gesalbten (hebr. Mashiach, lat. Christus) gemacht (vgl. 1. Sam 2,10.35; 11,12-12,1-5 u.a.m.). König Shaul wurde als Gesalbter (hebr. Mashiach, lat. Christus) Jahwehs verworfen, vor allem wegen der Vereitelung dieser Sache, die später David ausführen musste. Shaul hatte den Bann an dem amalekitischen Volk vollzogen, aber den König Agag und die besten Tiere verschont.

Doch der Götzendienst  hat solch tiefgreifende, verderbenbringende und damit alles vernünftige Leben zerstörende Folgen, dass Jahweh an diesen Bewohnern und alles was ihnen gehörte den Bann zu vollstrecken geboten hatte, um ein klares verständliches Zeichen über die Schwere des Ungehorsams, der Götzendienst ist, für alle Zeiten und alle wahrheitssuchenden Menschen zu setzen (vgl. 1. Sam 15,22-23).

Obwohl Salomo „ein Mann der Ruhe“ war, weil Jahweh ihn durch David Ruhe geschaffen hatte von allen in 5 Mose 7 genannten Bewohnern und ihrem Götzendienst, missbrauchte und versündigte er sich später wegen seiner vielen Frauen (vgl. 5. Mo 17,17; 1. Kön 11,1-13) gegen Jahweh und seine heilvolle Ordnungen, die sowohl  dem einzelnen Menschen als auch dem ganze Volk Ruhe und Segen schenken.

Viertens erkennen wir, dass Götzendienst in seinen vielfältigsten unscheinbarsten Formen und Details die schlimmste Sünde im Leben eines Menschen und eines Volkes vor dem himmlischen Vater darstellt. Aus götzendienerischen Praktiken fliessen die verheerendsten Kräfte in das Leben des einzelnen Menschen. Sie zerstören jedes vernünftige, menschliche Zusammenleben (vgl. das dogmatische Wesen und Streben des Vatikan bzw. des Papsttums, nicht nur im dunkeln Mittelalter, auch heute noch, vgl. auch das Wirtschaftsdesaster durch das götzendienerische Bankensystem, das den Vorgaben Jahwehs entgegengesetzt ist).

David war der Mann, der König, der den Willen Jahwehs suchte und jede Art des Götzendienstes ablehnte und verwarf. Gehorsam führte er, im Unterschied zu König Shaul und anderen, den Willen des himmlischen Vaters aus. Sein Herz war ungeteilt bei Jahweh, so wie wir das bei allen Profeten und Jahshua, unserem Haupt, wieder finden.

Im Zeugnis über Salomo steht geschrieben: „Und es geschah zur Zeit als Salomo alt geworden war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu. So war sein Herz nicht ungeteilt mit Jahweh, seinem Erlöser, wie das Herz seines Vaters David“ (1. Kön 1,4). Die Folge war die Reichsteilung mit katastrophalen Auswirkungen bis zum heutigen Tag (vgl. 1. Kön 11,28ff).

 

Fünftens stand David zu all seinem Versagen. Er liess keinen der Profeten, der ihm eine Schuld vorhielt, töten. Demütig bekannte er seine Schuld und zwar in aller Öffentlichkeit und tat auch öffentlich theshuwa (Umsinnung).

Er unterwarf sich den Gerichten Jahwehs, die seiner Schuld und Missetat jeweils folgten (vgl. Sam Kap 11; Kap 16). David verging sich auch nicht gegen den Gesalbten (Christus) Jahwehs (vgl. 1. Sam 24,7; 26,9-23; 2. Sam 1,14 u.a.m.). Er hatte Shaul trotz seines Ungehorsams Jahweh gegenüber und trotz dessen ungerechtfertigten Verfolgung und Entschlossenheit ihn zu töten, weil er neidisch auf ihn war (1 Sam 18,9) alle Zeit als den Gesalbten (Mashiach, Christus) geachtet und geehrt, obwohl er ihn mehrmals hätte töten können (vgl.

  1. Sam Kap 24; Kap 26).

Das Wesen einer jeden Art und Praxis von Götzendienst bringt Unruhe, viel Not, Zwistigkeit, Sklaverei, Verwüstung, Terror, Diktatur, Intrigen, Zügellosigkeit, verstörte Lebenszustände und Tod über Menschen und Völker. Die Menschheitsgeschichte beweist uns diese unumstössliche Tatsache zuhauf.

Sechstens blicken wir getrost und ermutigt auf die Aussage Jahwehs an David: „und ich werde den Thron seiner Königsherrschaft über Israel festigen für ewig“ (vgl. 1. Chron 22,9-10). D.h. einmal, dass das auserwähle Volk nicht auszurotten ist, trotz aller diesbezüglichen Bemühungen der Papstpolitik – durch alle Jahrhunderte hindurch! Dann ist damit auch gesagt, dass es immer treue Zeugen des himmlischen Vaters geben wird, die wie die Profeten und auch Jahshua ihr freiheitliches Leben aus dem Reichtum des geoffenbarten Wortes Jahwehs, aus der Thora, den Profeten und Schriften nähren und bewahren werden.

Die Absicht und das frohmachende Bemühen einer treuen, gehorsamen und ungeteilten Lebenspraxis aus der fein gepflegten Beziehung zu Jahweh bringt Ruhe in unsere Herzen, in unser ganz persönliches Leben, aber auch Segen in die Familien und Gemeinschaften hinein. Darum ist es wichtig sich von jeder bisherigen Form und Praxis des Götzendienstes, soweit wir darauf hingewiesen werden und uns mit den Gegebenheiten auseinandersetzen, zu lösen und auf die profetischen Worte Jahwehs zu treten: „Seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!“ (Jer 6,16a). Im letzten Glaubensimpuls Nr. 38 habe ich auf wesentliche götzendienerische Praktiken innerhalb der Christen hingewiesen.

Ein solches Leben wird erst lebenswert: „Mein Angesicht wird mit dir gehen und dich zur Ruhe bringen“ (2. Mo 33,14). Diese tief innere Ruhe – wie sie Mose, Jahshua und vielen anderen, die auf den Wegen Jahwehs gingen, geschenkt war, wünsche ich auch uns allen von Herzen.

Mit einem herzlichen Shabbat Shalom

Gregor Dalliard