„Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten..“ (Joh 16,12-13). Teil 1

Glaubensimpuls 248

„Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, dass er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird“ (Joh 16, 12-15).

Wie inzwischen wohl allen Gim-Lesern bekannt ist, entstand das Dogma über die Trinität (Dreieinigkeit) im 4. Jahrhundert. Dabei wurde eine dritte Gott-Person unter dem Namen „Heiliger Geist“ gezaubert. Ihr kommt die gleiche Anbetung zu wie den andern beiden Gottheiten, dem in Jungfrauen zeugenden Gott Vater (Zeus), der viele grosse Männer auf dies Weise zeugte wie etwa den Sohn Alexander den Grossen, aber auch den Sohn Jesus Christus als Schöpfer des Alls und Richter aller Menschen. Dieses Dogma wurde im römischen Reich zum heilsnotwendigen Staatsgesetz erhoben, obwohl es der Offenbarung JaHuWaHs und dem Zeugnis der Propheten vollkommen widerspricht. Das Dogma der Trinität (Drei-Gott-Personen) ist das grösste Dogma innerhalb der Christenheit. Es ist im Kalender der Christenheit gleich am Sonntag nach Pfingsten eingeordnet. Offiziell wird in den christlichen Kirchen der oben zitierte Text aus dem Bericht nach Johannes gelesen.

Dass diese kirchliche Botschaft nicht mit der Bibel des Jahushua von Nazareth, dem TaNaCH, übereinstimmen kann, wird einem geübten Bibelleser sofort bewusst. In der messianischen Zeit werden die Juden alle Menschen in die Wahrheit, d.h. in JaHuWaH und in die Ordnungen des Lebens einführen (vgl. Sach, 8,20ff; Jes 2,2ff; Jer 31).

Die Christen erwarteten ihren Jesus-Gott sofort nach seinem Tod wieder zurück. Darum lehrten sie seine Auferstehung, seine Wiederkunft und der Anbruch seiner Herrschaft auf dieser Welt, die Herrschaft im römischen Reich. Die Christen waren überzeugt, dass mit der Wiederkunft des Jahushua ihre Herrschaft anbrechen würde. Das war der Grund warum sie von den Römern in den ersten zwei Jahrhunderten nach dem Tod des Jahushua so intensiv und grausam verfolgt wurden. Der römische Kaiser, als Sohn Gottes, von Zeus gezeugt, duldete keine Gegenherrschaft.

Da sich nun nichts von dem erfüllte, was Paulus und seine Genossen predigten, krempelten sie ihre Lehre kurzerhand um. Denn der Widerspruch wurde nach etlichen Jahrzehnten allen offenbar. Diese Auseinandersetzung kennen wir aus dem von Kirchenvätern erarbeiteten 2. Petrusbrief, aus dem Kapitel 3. Das macht alles klar! Erstens entschied sich ihr Jesus-Gott kurzfristig zur Rechten des Vaters im Himmel Platz zu nehmen und von dort aus die Herrschaft über die Welt auszuüben. Er würde irgendwann zurückkommen. Das war völlig neu! Also wurde gelehrt:

„Von jenem Tag aber und jener Stunde weiss niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, sondern mein Vater allein. Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie assen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging, und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Dann werden zwei auf dem Feld sein, einer wird genommen und einer gelassen; zwei Frauen werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen. Wacht also, denn ihr wisst nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt. Das aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb komme, so hätte er wohl gewacht und nicht zugelassen, dass in sein Haus eingebrochen würde. Deshalb seid auch ihr bereit; denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen“ (Mt 24,36-44).

Allerdings müssen wir nach 2000 Jahren sagen, dass von einer solchen Herrschaft, vom Himmel aus, zur Rechten des Vaters, nichts in dieser Welt zu sehen und zu erfahren war und ist – bis zum heutigen Tag nicht! Die Welt liegt weiterhin im Argen, wie das die Propheten im Geiste JaHuWaHs vorher verkündigten. Nun, diese Behauptung, dass er nun im Himmel, von der Rechten des Vaters aus auf dieser Welt herrsche, war eine völlig neue Theologie, die der Jesus-Gott seinen jüdischen Schülern, den 12 Aposteln, _vorher offenbar nicht zumuten konnt_e. Das ist eine völlig neue Theologie, bzw. Philosophie.

Zweitens lehrten sie einen weiteren neuen Irrtum: Wenn schon der Gott-Sohn nicht mehr zurückkommt, das ahnten die schlauen Kirchenväter wohl, dann würde eine dritte Person wirksam werden, der sogenannte Heilige Geist, als dritte Person.

Mit dieser dritten Person wurde das biblische Fest Shawuoth des auserwählten Volkes kurzerhand ausser Kraft gesetzt und ersetzt, wie so vieles andere auch. Am vergangenen ersten Tag der Woche (12. Juni) feierte ganz Israel, und mit ihm die gläubigen biblelorientierte Menschen, das von JaHuwaH verordnete Fest Shawuoth.

Am Feste Shawuoth (Pfingsten) gab JaHuWaH dem auserwählten Volk, und damit der Menschheit, die Zehn Weisungen (Gebote) am Berg Sinai. In den Gebetshäusern (Synagogen) werden die Zehn Weisungen gelesen, ebenso das Buch Ruth. In Ruth ist uns dargestellt, wie einmal alle Menschen zu JaHuWaH und zu seinen Ordnungen umkehren werden. Die ganze Nacht über vertiefen sich viele Gläubige in der Beth HaKnesset (Synagoge) in das gesamte Wort JaHuWaHs, d.h. in die Thora und überhaupt in die tiefen Zeugnisse des TaNaCH. Diese Vertiefung in das Wort des Lebens wird Tikun genannt, d.h. Nachtwache. Die Talmudschüler bleiben meistens die ganze Nacht über wach und verbringen die Zeit mit dem gemeinsamen Thorastudium, wenn möglich immer zwei zusammen.

Rabbiner und Schriftgelehrte unterweisen die Menschen über die Verbindlichkeit des Wortes und den Segen der darauf ruht. Mit Gesang und Tanz werden diese Nachtstunden vertieft, denn das Wort JaHuWaHs ist die Fülle des Lebens und Grund zu grosser Freude und Dankbarkeit, umso mehr da einmal alle Menschen von einer tiefen Sehnsucht nach JaHuWaH erfasst werden und sie von dem Überrest des auserwählten Volkes in diese wunderbare Beziehung geführt werden, weil sie sonst nicht mehr weiterkommen. Beim Sonnenaufgang wird das Shma Israel gebetet (vgl. 5Mo 6,4ff).

Nach dem Weben der Erstlingsgarbe (Erstlingsfrucht) – innerhalb der Pessachwoche – durch den Priester im Tempel, sollte das Volk JaHuWaHs am 50. Tag danach Shavuot feiern. Alle Festtage JaHuWaHs deuten auf die Wiederherstellung der Gemeinschaft aller Menschen mit JaHuWaH hin, die durch den Überrest des auserwählten Volkes verwirklicht werden wird (vgl. Sach 8,20ff; 14,9; Jes 2,2ff; Dan 7,18.22.27; Joe 3,5 und viele mehr). Wohlgemerkt: niemals durch Christen! Schawuot ist darum auch ein Erntedankfest. In Israel wird zu dieser Zeit die erste Weizenernte eingebracht.

Was zu einem gesegneten Leben in der Beziehung mit JaHuWaH gehört, das ist in der Thora, Propheten und Schriften alles gesagt. Alles steht in der Bibel, d.h. im TaNaCH. Das bestätigt niemand anders als Jahushua, auf den sich die Christen berufen. Siehe Mt 4,4; 5,17-19 u.a.m.! Was heisst das? Nochmals: Es ist alles gesagt! Es braucht keine neue Gottheit mit dem Namen „Heiliger Geist“, die in die ganze Wahrheit führen soll und kann. Jahushua von Nazarteth sagt damit klar und unmissverständlich: Es braucht kein „Neues Testament“! Darum sollten die Christen unbedingt auf Jahushua von Nazareth hören und nicht auf den Kirchenvater Paulus und seine Sekte. Dann bräuchten sie kein christliches Pfingsten, das sich auf irgendwelche Geister verlässt.

Die Pharisäer, die Schriftgelehrten, tauschen sich untereinander bei jeder Gelegenheit aus. Dieser regelmässiger Austausch erweitert und vertieft die Erkenntnis im Umgang mit den Alltagsdingen aus dem Lichte der Bibel. Die zwei Schriftgelehrten, Jahushua und der namentlich nicht Genannte in Mk 12,28ff, waren sich darüber einig, dass alles im TaNaCH, in der Bibel, gesagt ist, alles aus der Liebe JaHuWaHs entspringt und dem Segen des Nächsten dienen muss. Lesen wir den Text in Mk 12,28-33, der uns bestätigt, worüber sie sich einig waren.

Darum geht Jahushua nicht zimperlich mit jenen um, die meinen sie müssten zu der geoffenbarten Tiefe, Höhe, Länge und Breite der biblischen Lebensweisheiten noch etwas hinzufügen, durch Anweisungen einer dritten Gott-Person, die als der „Heilige Geist“ gehört werden muss, angerufen und angebetet sein will. Eine Gottheit, die das gesamte Offenbarungsgut, sämtliche Lebensordnungen JaHuWaHs, verwirft. Solche Geister werden von Jahushua von Nazareth im vornherein entlarvt und dem entsprechenden Gericht JaHuWaHs überantwortet. Sie sind nichts anderes als verkommene niederträchtige Götzendiener. Sie dienen nicht dem Wohl und Segen des Menschen (vgl. Mt 5,17-19).

Wer ist also jener Geist, der als Geist des Vaters und des Sohnes bezeichnet wird, der noch kommen musste um die zwölf jüdischen Schüler, die Jahushua um sich geschart hatte, in die volle Wahrheit führen sollte? Jahushua stand in der vollen Wahrheit. Er lehrte wie alle JaHuWaH ergebenen Propheten nichts als die Wahrheit der Thora. Seinen Schülern hat er nichts anderes als diese Wahrheit beigebracht. Sie brauchten keine neue Wahrheit. Die Kirchenväter entwickelten, mit der Hilfe der späteren römischen Kaiser Konstantin und Theodosius, ein völlig unbiblische und abartige „Wahrheit“, ein Glaubenssystem, das ihnen zur Weltmacht verhalf und gleichzeitig die Menschenmassen systematisch geistig entmündigte und sie auf völlig verkehrte Glaubensbahnen brachte.

Der „Heilige Geist“ der christlichen Kirchen ist eine Erfindung von Menschen. Er brachte Unwissenheit und Mysterienkulte, er brachte ein gewaltiges dogmatisches Netz an Verführung, Geheimniskrämerei und gewaltvoller Willkür. Er lieferte die Menschen der Herrschaft des Klerus aus. Mit diesem Weg der Diktatur setzten die Kirchen eine Entwicklung in Gang von der sich die Menschheit heut nur sehr langsam befreit und erholt.

Das Wort Klerus stammt vom griechischen Wort „κλῆρος“ „kleros“ ab. Es heisst Los, Anteil, Erbteil. Es bezeichnet die vom „Heiligen Geist“ Auserwählten, die Heiligen, die Besonderen, die Wissenden, die Eingeweihten. Das ist eine kleine Gruppe von Menschen die allein die Gedanken und den Willen der Götter kennt, und genau sagen kann wie diese Gedanken konkret umgesetzt werden müssen. Nur dieser Gruppe hat sich der „Heilige Geist“, die Götter, geoffenbart. In allen christlichen Kirchen und Gemeinschaften regiert das System des „Heiligen Geistes“, dessen Auswirkungen Entwürdigung und Ausbeutung des Menschen zur Folge hatten und haben werden.

Dabei sind im Laufe der Jahrhunderte die abstrusesten Lehren entstanden, wie die Lehre dreier Gott-Personen, die Anbetung des entjudaisierten Jahushua als Jesus-Gott gegen die Juden gerichtet, das menschliche Blutopfer als den einzigen Weg der Versöhnung mit JaHuWaH, Auferstehung und Himmelfahrt, Naherwartung, statt persönliche Umkehr allein, die Himmelfahrt der Jüdin Mirjam, der Mutter des Jesus-Gottes, Geldspende für die Messe als Beitrag zur Errettung aus dem angeblichen Fegefeuer, Sündenvergebung durch Priester (Kleriker) oder Ablass der Sünden beim Durchschreiten einer „Heiligen Pforte“ im „Heiligen Jahr“ u.a.m.! Abstruser geht es nicht mehr.

Als Gegensatz zu den Klerikern (Zölibatären und anderen), den Auserwählten, den Wissenden, wurde der Begriff „Laie“ geschaffen. Der Begriff stammt vom griechischen Wort „λαός“ „laós“, d.h. „Volk“ und bezeichnet im christlichen Verständnis ein Nichterwählter, ein Unwissender, ein Dummerchen, einer der abhängig ist von demjenigen der sein mystisches Wissen von den Göttern dem „Heiligen Geist“ persönlich empfangen hat, wie etwa Paulus, und das ausserhalb der biblischen Grundregeln und Zusammenhänge die zum Leben führen. Ein Laie ist jemand, der nur nach den Regeln der Kleriker, durch gewisse Rituale, die ein Kleriker oder ein freikirchlicher Pastor, oder wer auch immer, an ihm ausübt, errettet werden kann, der nur über diesen Weg Gemeinschaft mit seinem Schöpfer JaHuWaH haben, vor der ewigen Hölle bewahrt in den Himmel kommen kann. Darum braucht es die Zugehörigkeit zu den religiös Wissenden, die unbedingte Annahme ihrer Menschenopfertheologie. Damit konnte der Klerus willkürliche Glaubens- und Moralrichtlinien schaffen die bis heute in der Christenheit tief verwurzelt sind.

Der CIC, das aktuelle katholische Kirchengesetzbuch, enthält 1752 Gesetze. Darunter viele Unterparagraphen. Alles in allem sind es rund 4000 Gesetze, Verordnungen und Androhungen, die seit Pfingsten durch den „Heiligen Geist“ verordnet worden sind. Die Reformatoren haben, zum schrecklichen Leidwesen des katholischen und des orthodoxen Klerus, rund die Hälfte über Bord geworfen. Empört und mit äusserster Gewalt reagierte das Papsttums darauf, weil dadurch seine Machtposition geschmälert und damit die Macht der Gott-Person „Heiliger Geist“ zum grossen Teil entzaubert worden war. Die Protestanten sind aber leider auf halbem Wege stehen geblieben. Die Freikirchen haben rund dreiviertel der kirchlichen Dogmen, Lehren des „Heiligen Geistes“ über Bord geworfen, aber dafür viele absurde Lehren neu aufgewertet und ins Bewusstsein vieler Menschen gebracht. Jene, die sie beibehalten und akribisch vertreten, sind die schlimmsten antijüdischen, bzw. antibiblischen Glaubensgesetze. Sie verstossen gegen das Wort des Lebens.

Die unwissende christliche Masse ist von den Kirchenführern in einer nicht zu fassenden Weise von den zusammenhängenden biblischen Glaubenswurzeln entfremdet oder grundsätzlich ferngehalten worden, die seinesgleichen suchen. Der Gipfel dieser verwegenen Geisteshaltung wurde dadurch erreicht, dass die Kirche seit Konstantin, ihren Mitgliedern die Bibel systematisch entzog und schliesslich verbot. Der biblische Inhalt mit seinen tiefen Zusammenhänge wurde auseinandergerissen und bis zur Unkenntlichkeit uminterpretiert. Diese schändlichen Zerstörungen und Entwertungen wurden im Katechismus als Ersatzbibel festgehalten und mussten noch in unseren Kinder- und Jugendjahren auswendig gelernt werden. Hartnäckig wurden diese Irrtümer im Bewusstsein der Öffentlichkeit als die Bibel verankert. Heute noch glaubt die Mehrheit der Christen, dass die christlichen Dogmen und Lehrtraditionen alle aus der Bibel stammen. Hitler war gerade daran diesen Prozess weiterzuführen!

Mit der Lehre über einen „Heiligen Geist“, als eine dritte Gottheit, erlangte die Bosheit der Kirchenväter ihren absoluten Höhepunkt gegen den Schöpfer Himmels und der Erde und gegen das auserwählte Volk. Der „Heilige Geist“ vermochte offenbar das was der Abba JaHuWaH nicht vermochte: nämlich die zwölf Juden, die Apostel, in die volle Wahrheit zu führen, weil er nämlich nur das sagt, was er offenbar von seinem Mit-Gott, dem Jesus-Gott, zur Rechten des Vaters, hört. So ein frevelhaftes Vorgehen ist in jeder Wise verwerflich. Nun, wer die zahllosen Gesetze der christlichen Kirchen und Gemeinschaften unter die Lupe nimmt, weiss sehr schnell, dass sich hier boshafte, fromme verkommene Fanatiker, durchgesetzt hatten. Durch ein raffiniertes Höllenkonzept, mit einer ausgeklügelten dogmatischen Vernetzung und Bindung, wussten sie eine Generation nach der andern, an ihr finsteres lebensfeindliches System zu binden. Doch für viele ist jetzt damit ein für alle Mal Schluss.

Jahushua steht auf der gemeinschaftlichen Linie der Propheten, wenn er ausruft: „Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden JaHuWaH loben, die ihn suchen; leben wird euer Herz für immer“ Ps 22,27).

Shalom Aleichem שָׁלוֹם עֲלֵיכֶם : Friede sei mit dir! In herzlicher Verbundenheit!

Gregor Dalliard