Wichtige Ergänzungen zum Thema: Juden sind Zionisten, d.h. Geldmenschen, sie haben den Holocaust verdient – Das mystische Kreuz! Teil 2

Glaubensimpuls 335

Eigentlich wollte ich, wie im letzten Gim angesagt, über das Thema: Juden sind Zionisten und Geldmenschen schreiben. Nun möchte ich aber noch einige ergänzende Dinge zum letzten Gim 334 anbringen. Darum werde ich im nächsten Gim über das oben genannte Thema schreiben. In Anbetracht der Reaktionen auf den letzten Gim erachte ich es als notwendig nochmals auf bereits früher erwähnte Zusammenhänge hinzuweisen.

Der angeblich auferstandene Jesus, war ja nicht zurückgekommen, wie Paulus und seine Anhänger das voller Überzeugung vertraten und im ganzen römischen Reich entschieden lehrten. Die gleich bevorstehende Wiederkunft des Christus war eine seiner zentralsten Botschaften. Das kann jeder in seinen Briefen nachlesen. Wer an die Gottheit Christus als Erlöser der Menschen glauben würde, würde in Kürze in ein heiles Reich entrückt werden. Massen von Menschen, die viele Gottheiten kannten und ihnen dienten, denen es aber hier auf Erden trotzdem schlecht ging, weil sie kaum das Nötigste besassen, sogen diese Botschaft in sich auf. Scharenweise liessen sie sich taufen. Aber auch wohlhabende und gebildete Menschen, denen die traditionellen heidnischen Kulte und Philosophien keine Hilfe boten, nahmen die Lehre von der neuen Gottheit, die Paulus und seine Leute verkündigten, neugierig und voller Hoffnung auf und traten zum Christentum über. Wer von den römischen Häschern gefoltert und umgebracht würde, der würde gleich im Himmel von Jesus persönlich aufgenommen werden und im Himmelreich mit ihm, bei einem reich gedeckten Mahl, zu Tische sitzen dürfen um dann mit ihm, als Herrschender, auf die Erde zurückzukommen. Er würde mit ihm zusammen herrschen und das Gericht an allen jenen Menschen vollziehen, die den Christus nicht als Messias und Gottheit aufnehmen und anbeten würden und sie zu unendlichen Qualen verdammen. Solche Botschaften trieben die Menschen also scharenweise in die Arme der Kirchengründer.

Den römischen Kaisern bereitete diese Entwicklung tiefe Sorgen, denn immer mehr Menschen schlossen sich dieser Lehre an und weihten (übergaben) in einem Taufritual ihr Leben dem noch unsichtbaren neuen Herrscher, dem König Christus, der jeden Augenblick aus dem Nichts seine Herrschaft hier auf Erden antreten und aufrichten würde. Die römischen Kaiser würden selbstverständlicherweise beseitigt werden, denn der Herrschaft des Messias würden sich alle Obrigkeiten unterwerfen müssen. Die Kirchenväter hatten das biblisch-prophetische Wort, das den jüdischen Propheten gegeben worden war, aus seinem Zusammenhang gerissen und nicht erkannt, dass die Zeichen des messianischen Reiches nicht gegeben waren und dass der Jude Jahushua von Nazareth niemals der Messias sein wollte noch konnte.

Diese neue Lehre drohte also die Herrschaft der römischen Kaiser zu beseitigen. Sie erkannten in dieser Entwicklung eine Verschwörung gegen die Staatsmacht, eine tickende Bombe! Sie hielten die Christen anfänglich für eine jüdische Sekte, wegen der Erwartung des messianischen Reiches. Die Kaiser kannten weder die biblische Heilslehre noch die messianischen Verheissungen an die Juden. Sie glaubten an einen geheimen Aufsteiger unter den Christen. Darum gingen sie bis Ende des 2. Jh. mit aller Härte und Brutalität gegen die Christen vor.

Aber der geheime unsichtbare König kam nicht, trat nicht auf, weder zur Zeit der ersten Kirchengründer noch während der Zeit der nächsten Generation noch der übernächsten. Als die Kirchenväter erkennen mussten, dass die Lehren des Paulus Täuschungen waren, konnten sie das verständlicherweise nicht zugeben. Paulus bekannte überall wo er hingekommen war, dass ihm der Christus in Träumen und Gesichtern erschienen sei und dies und jenes geoffenbart hätte – und wehe jenen die ihm nicht glauben würden! Also umschrieben und veränderten sie diese Lehren. Nun lehrten sie, der Jesus Christus, der biblische Messias, hätte sich entschieden im Himmel zu bleiben. Er hätte zur Rechten Gottes Platz genommen und sich entschieden von dort aus zu herrschen. Wann er wiederkommen würde wüsste niemand. Irgendwann würde er dann wieder auf die Erde zurückkehren, um als christlicher Messias Gericht an den Ungläubigen zu üben und sein Reich auf Erden aufzubauen. Inzwischen aber throne er zur Rechten Gottes. Von hier aus würde er die Welt leiten.

Kaiser Galerius und den folgenden Kaisern war inzwischen auch klar geworden, dass dieser verborgene christliche König, der Christus, überhaupt nicht auferstanden war und deswegen zur angegebenen Zeit auch nicht wiederkommen konnte. Es müsste sich um eine schon lange vorher im Himmel thronende Gottheit handeln. Die Treue der Christen aber, gegenüber ihrem vermeintlichen Messias-König, beeindruckte die römischen Präfekten und Kaiser sehr, denn viele Christen waren wegen ihrer Treue zu dem gleich erscheinenden König Christus verfolgt, gefoltert und umgebracht worden. Ebenso war ihre Treue zu der staatlichen Obrigkeit in allen Punkten vorbildlich, denn die von der griechisch-römischen Tradition geprägten und vom römischen Staat geformten Kirchenväter lehrten: “Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten (d.h. konkret, dem römischen Kaiser); denn es ist keine staatliche Macht ausser von Gott, und die bestehenden sind von Gott verordnet. Wer sich daher der staatlichen Macht widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen” (Röm 13,1-2). Das ist Klartext!

Sie verweigerten einzig und allein dem römischen Kaiser, als Gott-Person auf Erden, Anbetung und Huldigung. An dessen Stelle beteten sie also einen unsichtbaren König an, der gleich erscheinen würde. Nun war das Problem erledigt. Ein unsichtbarer König der im Himmel herrscht, wie so viele andere Götter im griechisch-römischen Reich, stellte für die römischen Kaiser keine Gefahr mehr dar. Mit dessen Anhänger würden sie sich schnell solidarisieren, wie das mit den Anhängern aller anderen Gottheiten bisher auch der Fall war, ausgenommen den Juden. Damit vermochten sie die christliche Bewegung konsequent in die römische Welt zu integrieren.

Was war die Folge? Kaiser Galerius unterzeichnete im Frühjahr 311 ein Toleranzedikt. Damit war das Ende der Christenverfolgung eingeleitet. Die totale Loslösung vom Judentum nahm seinen definitiven Lauf. Parallel dazu vollzog sich im 4. Jh., ganz schnell und offiziell, die Umformung des Namens Jahushua von Nazareth in den lateinischen Namen einer griechisch-römischen Gottheit: Jesus Christus von Nazareth. Auf Drängen, Druck und Intrigen der Kirchenväter erhoben die nachfolgenden Kaiser Konstantin und Theodosius (4. Jh.) das Christentum zur Staatsreligion. Dies geschah als bewusste Abgrenzung zu dem Erlöser JaHuWaH, zu Jahushua von Nazareth und als definitive Ausgrenzung der Juden. Die neue Gottheit Jesus Christus, als eine neue griechisch-römische Gottheit der Heiden, überragte bald die vielen anderen Gottheiten und trat unter dem Zeichen ihres mystischen Kreuzes den Siegeszug in weiten Teilen der Welt an.

Wie die meisten von uns bereits wissen, sprach der Jude Jahushua von Nazareth kein Griechisch. Als eifriger Verfechter der Thora und Propheten (vgl. Mt 5,17-19; Mt 4,4.10 u.a.m.) gehörte er zu jenen Kreisen die bewusst nie Griechisch gesprochen hätten, denn die Griechen waren die Erzfeinde des biblischen Wortes, d.h. der Weisheiten des Lebens, jener Wege, die das Leben von allem heidnisch-religiösen Ballast befreien und lebenswert machen. Dies wegen ihrer vielen Götter, Göttinnen und Göttersöhne, die im Himmel ihr Unwesen trieben, chaotisch lebten und chaotische Dinge von den Menschen auf Erden forderten.

Trotz der Philosophen Aristoteles, Platon und anderer, und trotz der vielen unterschiedlichen Philosophenschulen und Richtungen kamen diese Völker nie aus dem quälenden Heidentum heraus. Die Depression unter den Gelehrten Griechen griff immer wieder um sich. Darum traten im Laufe der Geschichte viele denkende Menschen aus der griechisch-heidnischen Kultur zum Judentum über. Wie gesagt: Offiziell und definitiv trennten sich die Christen vom Judentum im 4. Jh. und übernahmen unter Kaiser Konstantin und Kaiser Theodosius die Grundstruktur dieser heidnischen Philosophien, bzw. Theologien, an. Das war ein Rückfall in die depressive finstere Götterwelt, die ihre todbringende Macht im christlichen finsteren Mittelalter erreichte. Die Auswirkungen sind bis heute nachhaltig zu sehen, vor allem in den katholisch und orthodox geprägten Ländern. Dagegen hat sich das Judentum durchgehend zur Wehr gesetzt.

Vergessen wir nicht: Die allgemeine radikale Trennung vom biblisch-prophetischen Wort nahm schon bei Paulus und anderen Griechisch denkenden Kirchenvätern ihren Lauf. Beim Übergang vom 1. zum 2 Jh. weitete sich dieser Prozess stark aus, bis schliesslich auf den ersten Konzilien, im 4. Jh., der offizielle Prozess der Trennung definitiv vollzogen worden war. Sie bestimmten das Denken der Kirchengründer, die sich als Redaktoren über die hebräischen Urtexte des Neuen “Testamentes” hermachten und sie wie Räuber plünderten und bis zur Unkenntlichkeit aus dem prophetischen Zusammenhang rissen, indem sie diese der griechischen Denkweise und damit dem römischen Anspruch anpassten.

Jahushua von Nazareth hat also unmöglich Griechisch gesprochen. Niemals hätte der jüdische Rabbi und Pharisäer Jahushua von Nazareth den römischen Kaiser Konstantin und seine Anhänger zu mörderischen Kriegen gegen andere Menschen aufgerufen. Das entspricht keineswegs seiner Lehre, die durchgehend dem TaNaCH entsprach und sich diesem total verpflichtet wusste, gemäss den Auslegungen der Thora und Propheten, wie sie in seinen irdischen Tagen Gültigkeit hatten. Wer sprach dann im Traum zu Konstantin? Er gab dem Geist einer heidnischen Gottheit Raum, und zwar dem Besitzer und Beherrscher des Kreuzeskultes, dem Geist des uralten Swastikakultes.

Unter der römischen Herrschaft durchlitten die Juden unsägliches Leid. Jahushua von Nazareth war täglich mit diesem bitteren Leid konfrontiert. Er half wo er konnte, denn viele Juden verliessen in dieser qualvollen Zeit den Hirten JaHuWaH. Sie hatten einfach keine Kraft mehr. Sie begaben sich damit aus dem Schutzbereich des Hirten hinaus. Sie waren damit verlorene Schafe, die er suchte (Mt 18,12-14; Lk 15,3-7.8-10.11-32). Damit ist wohl alles klar!! Jahushua nun suchte sie auf wo und wann immer er nur konnte und führte sie zurück in die jüdische Herde, in den Schutz JaHuWaHs. Er hätte, als jüdisch beschnittener und erzogene junger Mann, niemals eine so verdorbene Organisation wie das offizielle römische staatskirchliche Christentum schaffen wollen, auf dessen Mist auch die Freikirchen gewachsen sind und bestehen.

Während seines kurzen öffentlichen Wirkens warf Jahushua von Nazareth sein ganzes Leben vollkommen in die Waagschale zur Rettung der verlorenen Schafe (Juden): “Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel” (Mt 15,24). Das kostete ihn sein Leben am römischen Marterpfahl, ebenso das Leben weiterer jüdischer Männer. Unter der grausamen Herrschaft des römischen Statthalters Pontius Pilatus waren es rund 6000 an der Zahl. Als Präfekt unter Kaiser Tiberius übte er in den römischen Provinzen Judäa und Shomron (Samaria) eine Herrschaft des Grauens gegen die Juden aus. Wie nur hätte der Jude Jahushua von Nazareth später dem römischen Kaiser Konstantin, der die Juden offiziell verdammte, sie als Schweine bezeichnete, und mit denen er nichts gemein haben wollte, weil sie eine Gottheit ermordet hatten und ihm die Anbetung als Gott-Kaiser verweigerten, vom Himmel aus den Befehl erteilen können – und das in griechischer Sprache – mit dem heidnischen Kreuz wirst du alle deine Feinde (auch die Juden) besiegen? – Absurd !!

Jahushua von Nazareth hätte sich als beschnittener Jude niemals auf irgend ein Kreuz berufen, auch nicht auf das des Swastikakultes, und er hätte so etwas niemals als Waffe gegen andere Menschen befohlen. Zudem war der römische Pfahl für ihn ein grauenvolles Folterwerkzeug der römischen Besatzer, ein Werkzeug des Todes. Niemals hätte er den Pfahl mit einem Kreuzsymbol verglichen und angebetet. Niemals hätte er gelehrt, dass das Aussprechen der Trinitätsformel (der drei Gott-Personen) mit der Gestik des Kreuzzeichens, also eine Bekreuzigung, Segen, Heil und ewiges Leben (Glück) vermitteln würde. Das alles ist völlig absurd, weil es dem gesamten biblisch-prophetischen und heilsgeschichtlichen Wort vollkommen widerspricht. Der Glaube des Jahushua von Nazareth war allein – ohne Wenn und Aber – im TaNaCH verankert und darauf aufgebaut. Darin starb er qualvoll am römischen Pfahl.

Einer meiner Söhne fing während der Schulzeit an Fussball zu spielen. Nun war auch ich gefordert ihn gelegentlich zu diesem und jenem Training oder Austragungsort zu fahren, obwohl ich eigentlich keine Lust dazu hatte. Aber was macht man nicht alles aus Liebe zu den Kindern! Zudem war es für den Jungen eine vernünftige Freizeitbeschäftigung. Als Studierender in Basel spielt er heute dort in einer höheren Liga. Meine Frau und ich besuchen ihn ab und zu und schauen uns eines der Fussballspiele an. Uns fiel Folgendes auf, katholische und orthodoxe Fussballspieler bekreuzigen sich in aller Öffentlichkeit auf dem Fussballplatz. Werden internationale Fussballspiele in den Medien übertragen ist das heute allen sichtbar. Beim Einzug ins Stadion oder bei einem Wechsel während des Spieles, bekreuzigen sich Spieler .

Viele Christen tragen ein Kreuz um den Hals, andere lassen es sich auf den Leib tätowieren. Es soll sie schützen und ihnen in allen Dingen Glück bringen, ebenso das sich Be-Kreuz-igen soll ihnen Glück bringen, den Sieg. Das Kreuzzeichen beinhaltet aber auch: Die anderen sollen mit dem Zeichen des Kreuzes verlieren, sollen niedergemacht werden. Die Nähe zum Voodookult wird in solchen Handlungen sichtbar. Dessen sind sich aber die wenigsten christlich erzogenen Menschen bewusst. Das gleiche Verhalten finden wir bei allen Krisen- und Kriegszeiten unter den christlichen Völkern. Als beim Ersten Weltkrieg die christlichen Völker aufeinander losgingen segneten die jeweiligen Bischöfe, Priester und Mönche die Soldaten ihres Landes mit zahllosen Kreuzritualen. Die vielen Kreuzzeichen und Bekreuzigungen sollten den eigenen Landsleuten Glück bringen, den anderen Christen aber Niederlage, Vernichtung und Tod! Kreuz gegen Kreuz!! Wie sollte JaHuWaH, wenn er denn der Erlöser (Gott) der Christen wäre, darauf reagieren, welchem Land den Sieg geben? Wohl jenem Land das mehr Bischöfe, Priester und Mönche zählen konnte, d.h. das Land, das mehr Kreuzmacher aufzuweisen vermochte?

Alle antiken Völker kannten in irgendeiner Weise den Kreuzeskult. Als die Spanier im 16. Jh., im Zeichen des Kreuzes, die Azteken angriffen, fanden sie das antike Kreuzsymbol unter den Azteken aufgerichtet. Unter dem Kreuz, das sozusagen identisch mit dem christlichen Kreuz war, lagen zahllose Menschenschädel und -knochen, Überreste von Menschenopfern, die dieser Gottheit geopfert worden waren. Die Azteken waren darum relativ leicht für die christliche Kreuzesreligion zu gewinnen. Forderte der Gott der Christen, gemäss christlicher Lehre, nicht auch ein Menschenopfer, das an einem Kreuz qualvoll sterben sollte, um sich mit der Menschheit versöhnen zu lassen?

Ebenso verehrten viele andere Völker unter dem Kreuzsymbol Gottheiten, die Menschenopfer als Zeichen der Versöhnung forderten. Das erleichterte die schnelle “Missionierung” vieler Völker zum Christentum. Hier fanden sie ihre Gottheit wieder, die zumindest ein Menschenopfer forderte, Folter und Blut, um sich versöhnen zu lassen und dem Gläubigen das Glück und ewiges Leben zu sichern! Der Islam hatte später die christlichen Völker Nordafrikas, Asiens und anderswo besiegt und sie vom Kreuzeskult weggebracht.

Einen gesegneten Shabbat wünsche ich allen und ein herzliches Shalom mit den Worten aus Psalm 103, 2-5: “Preise JaHuWaH, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen! Preise JaHuWaH, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten! Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten. Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen. Der mit Gutem sättigt dein Leben.”

Gregor Dalliard