Aschermittwoch, Karfreitag, und die alljährlich wiederholende fromme Stimulierung zum Judenhass. Teil 2

Glaubensimpuls 232

Bei dieser Thematik wollen wir uns bewusst bleiben, dass Abermillionen aufrichtiger Christen, egal aus welchen Kirchen und Denominationen, niemals für ihren indoktrinierten, fromm verpackten Antijudaismus, den sie in Andachten, Gottesdiensten, am Karfreitag und das ganze Jahr über, in ihren Herzen und in ihrem Geist nähren, verantwortlich gemacht werden können. Ihr anerzogener Glaube, ihr religiöses Denken, ist von der Kreuzesideologie, bzw. von der Gottesmörder-Theologie, durchsäuert. Sie können wahrlich nichts dafür. Die christliche Glaubenslehre ist durchzogen von der Ersatztheologie der Kirchenväter.

Ich erinnere mich schlicht und einfach an meine religiöse Prägung, bevor ich durch die Bibel des Jahushua von Nazareth, den Tanach, schrittweise, den unheimlichen Antijudaismus, diesen perfiden, fromm verpackten Rassismus, zu durchschauen vermochte. Das habe ich aber früher nie als solches empfunden. Umso mehr freue ich mich heute, mit vielen anderen Menschen, von diesem frommen Wahn der Begründer des Christentums, der den Christen unbewusst innewohnt, befreit zu sein – und das über die Bibel des Jahushua von Nazareth! Ist das nicht wunderbar? Das ist eine wahre Freude und ein Grund jeden Shabbat mit viel Dankbarkeit die Inhalte und Zusammenhänge der Bibel des Jahushua von Nazareth verstehen und vertiefen zu wollen.

Bei jedem Gespräch mit christlich geprägten Mitmenschen, selbst wenn sie sich als liberal, als links, als Freidenker oder als sonst etwas ausgeben, dürfen wir ganz einfach ihre geistige Herkunft und Prägung nicht vergessen, wenn wir über biblische Fakten sprechen. Ihr christlich-kulturelles Wesen ist antijüdisch. Dieses Wesen ist ihnen allen eigen. Selbst die vielen sogenannten christlichen Organisationen und sogenannten messianischen Juden, die sich zu den Juden bekennen und für sie die Trommel schlagen, bleiben in ihrem Wesen und in in ihren Lehren antijüdisch, widersprüchlich. Wir könnten sagen schizophren. Indem sie offen oder im Stillen die Bekehrung der Juden hin zu dem Jesus-Gott der Kirchenväter lehren und von ihnen erwarten – und darauf beharren – vertreten sie nichts anderes als den Antijudaismus.

Am Karfreitag wird dieses Wesen in besonderer Weise offenbar gemacht. Sich hier herausreden wollen, gibt dem Ganzen nur eine peinliche Note. Indem sich die Träger dieser Haltung auf die vermischten Bekenntnisschriften (BeS = NT) berufen, allgemein bekannt unter dem Namen „Neues Testament“, bestätigen sie wessen Geistes Kind sie sind. Ihre Argumente und Lehren halten dem gesamten prophetischen Zeugnis der Bibel des Jahushua nicht stand. Sie geben für JaHuWaH, die Propheten der Bibel und Jahushua von Nazareth und seine Bibel kein rühmenswertes Zeugnis ab.

Ihr Glaube, ihr religiöses Empfinden und Denken wurde ihnen von den religiösen Führern, die unsere christliche Kultur beherrschen, eingetrichtert, und zwar von Kindesbeinen an, über Jahrhunderte, von Generation zu Generation. Welches Kind vermag sich dagegen zur Wehr zu setzen? Dieses Übel sitzt ganz einfach in der religiös-kulturellen Gene fest. Ein todbringendes Gen-Virus! Hier ist eine absolut notwendige Genveränderung am Platz. Eine solche Veränderung wird aber nur in einer grundehrlichen Auseinandersetzung mit der Bibel des Jahushua von Nazareth möglich. Dass so etwas überhaupt möglich ist, ist ein Wunder in unseren Tagen. Noch vor wenigen Jahren hätte ich nicht an dieses Wunder geglaubt. Ich wusste überhaupt nicht, dass es ein solches Wunder gibt. Ich hätte mich mit allen meinen indoktrinierten religiös-kulturellen Kräften und Empfindungen dagegen gesträubt. Doch die Bibel des Jahushua von Nazareth schafft Wunder.

Jahushua sagte nicht umsonst: „Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die mir (fälschlicherweise übersetzt: „an mich“) glauben, Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde“ (Mt 18,6). Das ist eine äusserst harte aber klare Aussage Jahushuas. Denn hier geht es um den geoffenbarten Willen des Vaters, wie er uns in der Thora und in den Propheten geoffenbart ist. Es führt kein Weg daran vorbei. Ein kleines Kind bewusst von diesem geoffenbarten Willen des himmlischen Vaters fern halten, verführen, und das durch widerbiblische Lehren und dazu noch im Namen des himmlischen Vaters, ist wohl das allerschlimmste Vergehen das es auf dieser Erde überhaupt geben kann.

Die Worte Jahushuas lassen uns unmissverständlich die Schwere eines solchen Vergehens begreifen. Dieser Aussage Jahushuas geht eine tiefgreifende Aussage voraus: „Und als Jahushua ein Kind herbeigerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen. Darum, wenn jemand sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Grösste im Reich der Himmel..“ (Mt 18,2-4). Das Reich der Himmel ist erstens das unvoreingenommene Vertrauen JaHuWaH gegenüber, zweitens den Willen des Vaters schlicht und einfach, so gut wie möglich, im Alltag umsetzen, tun. Das ist einfach wunderbar und unkompliziert, das ist das Reich der Himmel auf Erden!

Betrachten wir diese Aussage Jahushuas mit seiner Lehre, wie sie uns in derselben Bekenntnisschrift (BeS = NT) überliefert ist, dann gibt es daran wohl nichts mehr zu rütteln: „Meint nicht, dass ich gekommen sei, die Thora oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu bestätigen (zu leben, zu tun, zu erfüllen). Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von der Thora vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste (der Elendste) heissen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird gross heissen im Reich der Himmel“ (Mt 5,17-19). Wie hat Jahushua die Thora und die Propheten ausgelebt? Das sollten wir mehr und mehr verstehen lernen wollen und uns davon ein Beispiel für unser Leben nehmen!:

„Höre, Israel: JaHuWaH ist unser Erlöser, (Fels, Retter), der JaHuWaH allein! Und du sollst JaHuwaH, deinen Erlöser (Gott), lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen sein. Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt und wenn du auf dem Weg gehst, wenn du dich hinlegst und wenn du aufstehst. Und du sollst sie als Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben“ (5Mo 6,4-9).

In diesem Zusammenhang können wir sehen, wie sehr die Verehrung und Anbetung JaHuWaHs unantastbar ist. Aber ebenso die Inhalte der geoffenbarten Lebensordnungen. Will der Mensch gesegnet leben und in der verbindlichen Gemeinschaft mit JaHuWaH als ein wiedergeborener Mensch leben, dann braucht er die Offenbarungen JaHuWaHs zum Leben. Jede Generation braucht sie. Sie sind uns in der Bibel des Jahushua von Nazareth nicht umsonst geoffenbart und dargelegt. Jede Generation muss bemüht bleiben, besser: darf bemüht bleiben, sie in ihr Leben, in ihr Lebensumfeld, so gut wie möglich, auszuleben. Das gilt letztlich für die ganze Menschheit, will sie in Frieden miteinander auskommen und gesegnet leben. Daran führt ganz einfach kein Weg vorbei, weder für den Einzelnen noch für die Völker dieser Erde. Israel ist dazu auserwählt worden, uns das Leben aus dem Vater mitzuteilen. Es wird diesem Auftrag bis zuletzt gerecht werden müssen. Auch daran führt kein Weg vorbei.

Der Vater wird ihm dieses Recht in seiner ganzen Fülle zusprechen, wenn er den antijüdischen Völkern sagen wird: jetzt reicht es aber!: „Aber die Heiligen des Höchsten (d.h. das auserwählte, ausgesonderte Volk) werden das Reich empfangen, und sie werden das Reich besitzen bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten“ (Dan 7,18). Einfach wunderbar klar! „Und das Reich und die Herrschaft und die Grösse der Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten (den Juden mit dem Evangelium des Vaters) gegeben werden. Sein Reich ist ein ewiges Reich, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen“ (Dan 7,27). Also, da ist von keinem König Jesus die Rede, der da herrschen wird. Der Vater selbst wird in und durch sein auserwähltes Volk herrschen und die Menschen zur Umkehr, d.h. in sein Reich, führen.

Wie wird das Reich der Himmel hier auf Erden voll wirksam sein, seine umfassende Gestalt annehmen? „Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schliessen werde (d.h. den mit Abraham geschlossenen, bleibenden Bund, zur Blüte bringen), spricht JaHuWaH: Ich werde meine Thora in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Retter sein, und sie werden mein Volk sein. Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt JaHuWaH! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Grössten, spricht JaHuWaH (Jer 31,33-34).

Diese Aussagen beinhalten immer die Lebens- und Rechtsordnungen, den tiefen Frieden und die nie zu Ende gehende Freude aus dem Leben mit JaHuWah für alle Welt. Um das zu erreichen benutzt der Vater die Gläubigen seines auserwählten Volkes, seinen Sohn, und alle jene, die durch die wahre Anbetung zu ihm gestossen sind. Darum wird er alle Menschen dazu drängen was uns in Sacharjahu 8,20-23 prophezeit ist: „So spricht der JaHuWaH der Heerscharen: Noch werden Völker und Bewohner vieler Städte kommen; und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: Lasst uns doch hingehen, JaHuWaH um Gnade anzuflehen und JaHuWaH der Heerscharen zu suchen! Auch ich will gehen! Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um dem JaHuWaH der Heerscharen in Jerushalajim zu suchen und den JaHuWaH anzuflehen. So spricht JaHuWaH der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus Nationen mit ganz verschiedenen Sprachen zugreifen, ja, sie werden den Zipfel des Gebetsmantels eines jüdischen Mannes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass JaHuWaH mit euch ist“. Umwerfend!

Und wieder muss ich wiederholen was Jahushua sagt: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist bei (aus) den Juden.. Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe“ (Joh 4,22.34). Jahushua sagt ganz klar, dass er JaHuWaH anbetet und nicht sich selbst. Er erwartet von seinen Zuhörern nie, dass sie ihn anbeten. Wer aus ihm eine heidnische Erlöser-Gottheit macht, die unter grausamen römischen Folterqualen ihr Blut vor einer Obergottheit vergiessen musste, weil diese das forderte um beruhigt zu werden, weil sie nur auf diesem Weg die Erlösung der Welt bewirken wollte und konnte, der sitz in den finstersten Abgründen eines religiösen philosophischen Wahns der in diesem Ausmass kein zweites Mal auf dieser Erde zu finden ist. Er ist eindeutig in der falschen Anbetung.

Ein solcher Mensch ist wahrlich ein Opfer finsterster Frömmigkeit. Nur aus dieser tiefsten frommen Finsternis heraus sind die zahllosen Gräuel an den Juden erklärbar, die uns heute fassungslos machen. Diese fromme Finsternis hielt auch mich früher fest in ihrem Griff. Ohne es zu wissen war ich von ihr gefangen und geknechtet. Ahnungslos war ich ihr frommer hingebungsvoller Diener. Ist ein solcher Mensch dazu noch von seiner Bibelgläubigkeit und seiner Liebe zu Jahushua voll überzeugt, dann ist das der blanke Hohn. Wir rufen alle aufrichtigen Christen auf, dass sie gut daran tun den Worten Jahushuas von Nazareth zu vertrauen und umzukehren: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen..

Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund JaHuWaHs ausgeht (Mt 4,4). Jahushua zitiert hier aus der Thora 5Mo 8,3. Das sind einerseits sehr ernste und klare Worte, anderseits erfüllen sie uns mit viel Danksagung und Freude. Hier ist uns die wunderbare Verbindung vom gesprochenen Wort des Vaters im Himmel, das als sein Wort hier auf Erden von den Menschen aufgenommen werden soll, eindrücklich dargestellt. Nur darin hat der Mensch das wirkliche Leben, den Segen und die notwendige Ruhe im Leben.

Jahushua betonte darum in aller Deutlichkeit, was wir immer und immer wieder betonen möchten: „Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name (d.h. ausgesondert bleibe dein Name); dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden“ (Mt 6,9-10). Das sagte er nicht etwa, weil die jüdischen Zuhörer dieses alte israelitisch-jüdische Gebet und seine Bedeutung nicht kannten, sondern weil er diese Tatsache neu in ihnen wecken und vertiefen wollte. Zwischen den Himmeln, bzw. dem Himmel und der Erde, gibt es von der Offenbarung JaHuWaHs her keine Trennung. Es gibt nur eine Gemeinschaft, die eine Gemeinde, die Gemeinde des JaHuWaH, die er sich selbst erwählt hat. Sie ist sowohl im Himmel als auch auf Erden. Sie fliesst ineinander über. Sie ist unteilbar, nicht trennbar, so wie JaHuWaH selbst nicht teilbar ist, schon gar nicht in zwei oder drei Gott-Personen.

JaHuWaH ist überall gegenwärtig. Das bezeugt uns auf wunderbare Weise unter anderem der Psalm 139. Das bezeugt der König Shlomo bei der Einweihung des Tempels: „Ja, sollte JaHuWaH wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!“ (1Kö 8,27). Es ist doch klar, dass JaHuWaH auf der Erde wohnt. Shlomo will aber damit sagen, meint ja nicht, dass JaHuWaH in ein Heiligtum, in eine Theologie oder Philosophie, gefasst werden kann. JaHuWaH ist überall, ihm gehört alles, er hat alles geschaffen. Kein Mensch, nichts, kann ausserhalb seines Reiches leben, aber viele Menschen leben nicht in seinem Willen. Das ist gerade so als würden sie nicht in seinem Reich sein. Der Prophet Jeshajahu (Jesaja) sagt: „So spricht JaHuWaH: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füsse. Wo wäre denn das Haus, das ihr mir bauen könntet, und wo denn der Ort meines Ruhesitzes? Hat doch meine Hand dies alles gemacht, und alles dies ist geworden, spricht JaHuWaH“ (Jes 66,1-2). JaHuWaH ist allgegenwärtig, damit auch sein Reich.

Es gibt keine Trennung zwischen einer mystische Gemeinde (Kirche) im Himmel und einer anderen Gemeinde (Kirche) auf Erden, die rechtzeitig entrückt werden wird, um mit dem Jesus-Gott im Himmel Hochzeit zu feiern, während die Juden zusammen mit den Gottlosen der Welt die endzeitlichen Katastrophen als Gerichte zu durchleiden haben werden. Hier haben wir es mit einer weiteren wüsten antijüdischen Hetze der Kirchenväter zu tun, die in den allermeisten freikirchlichen Köpfen verankert ist. Weil die gerechtfertigten Juden den Jesus-Gott der christlichen Heiden ablehnten, sollen sie, gemeinsam mit allen Gottlosen dieser Erde, schwere Gerichte durchleiden müssen, bis sie sich entweder vor dem Jesus-Gott ergeben und auf die Knie fallen oder in die nie enden wollenden Höllenqualen fallen. Nun sollten Christen erstens ihr „Neues Testament“ sorgfältiger als bisher lesen. Zweitens sollten sie bemüht sein, es im Lichte der Prophetien zu lesen. Das was die Propheten vom messianischen Friedensreich lehren, sollten sie ernsthaft und voll Dankbarkeit beherzigen.

Die Entrückungslehre, welche der Kirchenvater Paulus und seine Mitstreiter in die hebräischen Quellen, in die hebräischen Urtexte, hineinschmuggelten, fand zur angegebenen Zeit nicht statt. Die Entrückung wird nach biblischem Zeugnis der Propheten auch nie stattfinden. Das muss sich jeder aufrichtige und gewissenhafte Leser der BeS (NT) eingestehen. Jahushua war nie König eines messianischen Reiches und wird es auch nie sein. Er würde es auch nie sein wollen. Auf solche abstruse Gedanken wäre er auch nie gekommen, wie uns das sein Verhalten in den BeS (NT) klar und überzeugend bestätigt. Der vorgegebene Weg ist: „Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu JaHuWaH zurück, der ihn gegeben hat“ (Pred 12,7).

„Gross sind die Taten JaHuWaHs, zu erforschen von allen, die Lust an ihnen haben“ (Ps 111,2). Shalom und eine gesegnete Shabbatfreude!

Gregor Dalliard