Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Teil 2

Glaubensimpuls 167

Lasst uns zwischen den aktuellen Geschehnissen der Weltpolitik im Umgang mit Israel in diesem Gim 167 biblisch-geschichtliche Fakten betrachten. Im Laufe der Geschichte (Heilsgeschichte) kamen immer wieder schwere Katastrophen über das auserwählte Volk JaHuWaHs, das in unserer Sprache allgemein „das Volk Gottes“ genannt wird. Es ist und bleibt bei allem Segen und allen Katastrophen, bzw. Gerichten, das Volk JaHuWaHs, das Volk Gottes, das er aus allen Völkern für sich selbst erwählte (vgl. 5Mo 7,6ff). Er tat dies zur Verherrlichung seines Namens, in dem das Leben ist, um seinen Willen kundzutun, zu unserer Erlösung und zum Wohle der Menschen: „..und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde“ (1Mo 12,3).

Diese Verheissung hat sich im Laufe der Geschichte immer wieder bestätigt, sonst müssten wir an der Auserwählung dieses Volkes und an der Echtheit des prophetischen Wortes in der Bibel zweifeln. Darum ist es so wichtig für uns die Geschichte dieses Volkes so genau wie nur möglich im Zusammenhang des prophetischen Wortes zu studieren und zu beurteilen. Dieses Volk ist Träger und Bringer des Segens, des Lebens. Das rief von Anfang an Neider auf den Plan. Aus Neid entwickelte sich Hass, Verfolgung und schliesslich die Absicht der totalen Vernichtung. Alles fing im Kleinen an und nahm im Laufe der Jahrtausende ein Ausmass an, das kein Mensch voraussehen konnte.

Doch JaHuWaH hat uns durch seine Propheten das beeindruckende Ausmass des Segens und des Fluches geoffenbart – bis zum Ende dieses Zeitalters, bis zum Beginn der neuen Erde und des neuen Himmels (Kosmos) „Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde“ (Jes 65,17; 66,22). Das prophetische Wort, das sich in der Geschichte verwirklicht, betrifft immer zuerst das auserwählte Volk, immer aber im Kontext der gesamten Menschheit. Bis heute erfüllt es sich in der Geschichte. Ich bin täglich neu tief davon betroffen, denn so etwas gibt es nirgends sonst zu finden. Das biblisch zusammenhängende Wort, das sich in den geschichtlichen Abläufen erfüllt, ist wahrlich die Quelle des Lebens.

Die Katastrophen, die das auserwählte Volk, das Volk JaHuWaHs, bisher erlebte, waren entweder von ihm, dem Volk, selbst verursacht oder von den Neidern. Kein Volk wie das Volk JaHuWaHs wurde im Laufe der Geschichte so sehr durch die Welt gehetzt, immer wieder dezimiert und schien manchmal dem Ende seiner Existenz ganz nahe gekommen zu sein. Kein Volk beeinflusste in den letzten Jahrtausenden die Geschichte der Menschheit wie das Volk JaHuWaHs. Ganze Völker und Kulturen, die innerhalb der Grenzen der alten bekannten Welt existierten, die im Zentrum der geschichtlichen Ereignisse und damit der laufenden Entwicklungen standen, verloren ihre politische und religiöse Identität, lösten sich auf oder gingen unter.

Doch ein israelitisch-jüdischer Überrest blieb den prophetischen Verheissungen JaHuWaHs an Abraham, Moshe und die andern Propheten immer treu, durch alle Generationen hindurch. Diese erstaunliche Tatsache sollten wir im Licht der entsprechenden, z.T. grossangelegten und grausam geführten Bekehrungs- und Vernichtungsversuche der allgegenwärtigen Kirche, der Christen, ernsthaft betrachten. Durch die ganze Geschichte hindurch – bis heute – haben diese Versuche kein Ende genommen, nur werden sie heute salonfähiger geführt. Diese Versuche beruhen auf der schwerwiegenden Irrlehre der frühen Kirchenväter, die das prophetische Wort auf den Kopf stellten. Sie rissen es aus dem heilsgeschichtlichen Zusammenhang heraus und ordneten es ihren heidnisch-religiösen Denkstrukturen unter. Die ihrem System unterworfenen Menschen wurden einer entsprechenden, tief durchdachten Hirnwäsche unterzogen. Diese Irrlehre ist uns zusammenfassend als Ersatz- oder Enterbungstheologie bekannt.

Parallel zu dieser Irrlehre versuchten die vom kirchlichen Geist beherrschten Mächtigen und Politiker in jedem Jahrhundert die Juden zur Assimilation zu zwingen. D.h. sie sollten den prophetischen Reichtum aufgeben und die vorherrschende Religion des betreffenden Landes, in dem sie gerade wohnten, annehmen. Hunderttausende Juden in aller Welt sind im Laufe der Kirchengeschichte zwangsweise zu Christen gemacht worden, andere wurden islamisiert.

Wie oben erwähnt, die Prophetien der Bibel betreffen sowohl den Weg des auserwählten Volkes als auch den Weg der gesamten Menschheit. Diese Prophetien wären verschwunden, wenn sie nicht ununterbrochen, von Generation zu Generation, von einem tapferen treuen Überrest des Volkes JaHuWaHs unter den schlimmsten Repressalien verteidigt und weitergetragen worden wären. Wir hätten keine Lebensorientierung mehr, auch keinen Trost und keine Hilfe in aussichtslosen Zeiten. Wir müssten uns allein auf die Wissenschaft, die zwar erstaunliche Sachen beleuchtet aber auch auf die abstruse Ersatz-Theologie der Kirchen, auf Hellseher und Wahrsager verlassen. Das Chaos wäre unvorstellbar!

Stattdessen zehrt bereits die ganze Welt – ohne dass sie sich dessen bewusst ist – vom Segen Abrahams. Sie tut das über die Juden, dem Volk des Schöpfers JaHuWaHs, obwohl alle Welt dies mit aller Hartnäckigkeit leugnet und die Juden überall bekämpft. Jahushua von Nazareth sagte doch: „..das Heil ist aus (bei) den Juden“ (Joh 4,22). Die gesamte christliche Lehre widerspricht auch in diesem Punkt dem Juden und Propheten Jahushua von Nazareth! Ist das nicht seltsam und erschreckend? So sprechen religiöse und politische Führer innerhalb der christlich geprägten Welt immer wieder von den christlichen Grundwerten Europas. Doch jeder müsste wissen und zugeben, dass diese Grundwerte über die Juden und aus dem Jüdischen zu uns gekommen sind, aus dem reichen Schatz der Thora und der Propheten. Unwissenheit, Verlegenheit und vor allem die christliche Arroganz, die sich über jedes Recht JaHuWaHs erhebt leugnet diese Wahrheit mit dem propagandistischen und dogmatisch verankerten Slogan der Kirchen: Wir sind das neue Volk Gottes, die Juden sind verworfen. Sie müssen sich zu dem trinitarischen Jesus-Gott bekehren.

Kein Volk der Welt hat sich nach seinen Katastrophen jeweils so schnell wieder erholt wie das Volk JaHuWaHs. JaHuWaH führte diesen Überrest immer wieder zu neuer Blüte, das wiederum stachelte die Völker der Welt zu neuen Hasstiraden an. Deswegen wurden sie von den Christen immer wieder als Menschen diffamiert, als Menschen, die mit dem Teufel im Bunde stehen müssen. Nun, diesem Volk hatte JaHuWaH über Abraham seine bleibende Gegenwart, seine bleibende Bundestreue zugesprochen und ins Herz gelegt – „in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde“ (1Mo 12,3).

Vergass das von JaHuWaH so sehr geliebte Volk seinen Vater (Schöpfer), der es sich erworben, geschaffen, gezeugt und geboren (wiedergeboren) hatte (vgl. 5Mo 32,6.18), vergass es seine Erwählung, Berufung und Bestimmung für die Welt, die zu den Ordnungen, Rechtsbestimmungen, zur Anbetung und Ehre JaHuWaHs geführt werden soll, dann wurde es von JaHuWaH in sehr schwere Gerichte geführt. Es waren und sind immer wieder Gerichte welche die Beziehung zum Vater JaHuWaH wiederherstellen und sein Volk für seine Bestimmung neu zurüsten sollen.

JaHuWaH zeigt uns über alle seine Propheten wie sehr ihm das Wohl der Menschheit am Herzen liegt. Gegen Ende seines Lebens liebte König Shlomo (Salomon) JaHuWaH nicht mehr ungeteilt mit ganzem Herzen. Über seine Frauen öffnete er sich hier und dort den ökumenisch-heidnischen Gottheiten, die z.T. sogar Menschenopfer forderten. Die schleichende Abwendung von JaHuWaH und seinen Ordnungen nahm schliesslich ein solches Ausmass an, dass JaHuWaH durch seine Propheten die Trennung der zehn Nordstämme vom Hause Davids ankündigte, was dann auch geschah.

Die Völker der zehn Stämme wurden Israel, bzw. Ephraim, gennant, die zwei Südstämme Juda und Benjamin: Juda. Die zehn Nordstämme wurden aber von den folgenden Königen immer tiefer ins fromme Heidentum geführt, so dass sie die rote Linie bei weitem überschritten. Als die Abwendung von JaHuWaH nicht mehr aufzuhalten war liess JaHuWaH die zehn Nordstämme ihren eingeschlagenen Weg des Abfalls bis zum bitteren Ende gehen, d.h. er liess für den grösseren Teil dieses Volkes vorübergehend keine Umkehr mehr zu. Die kommende Katastrophe konnte nicht mehr verhindert werden.

Darum musste Jeshajahu (Jesaja) eine schreckliche Botschaft des Gerichtes verkünden. Jeshajahu muss den „Untergang“ der zehn Stämme voraussagen. Er muss den zehn Stämmen verkünden: „Hören, ja, hören sollt ihr und nicht verstehen! Sehen, ja, sehen sollt ihr und nicht erkennen! Mache das Herz dieses Volkes fett (unempfindlich), mache seine Ohren schwerhörig, und verklebe seine Augen: damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört und sein Herz nicht einsichtig wird und es nicht umkehrt und Heilung für sich findet!“ (Jes 6,8-10).

Der Prophet Jeshajahu ist zutiefst betroffen und fragt: „Wie lange JaHuWaH?“ (Vers 11). Wie lange soll diese Blindheit anhalten? Was erkennen wir aus dieser Frage? Deutlich und unmissverständlich wird uns hier aufgezeigt, dass JaHuWaH sein Volk oder Teile seines Volkes, wie hier die zehn Nordstämme und deren Nachkommen, nie für immer aufgegeben hat, d.h. nie für immer ohne Umkehr lassen wird, nur für eine bestimmte Zeit. Die Antwort, die Jeshajahu vom Abba JaHuWaH empfängt ist hart: „Bis die Städte (der zehn Nordstämme) verwüstet sind, ohne Bewohner, und die Häuser ohne Menschen und das Land zur Öde verwüstet ist. JaHuWaH wird die Menschen weit fortschicken, und die Verlassenheit im Land wird gross sein“ (Jes 6,11-12).

Die Prophetie erfüllte sich ein paar Jahre später. Der Assyrerkönig verwüstete ein paar Jahre später die Städte der zehn Nordstämme, verschleppte die Bevölkerung nach Babel, in den heutigen Irak und Iran, bis hin nach Afghanistan. Das Land verödete für kurze Zeit bis er Völker aus Babel und andern Gegenden im Land der zehn Stämme ansiedeln liess (vgl. 2Kö 17). In der Zeit als diese schreckliche Verwüstung und die Verschleppung dieser Menschen stattfand, taten Menschen aus jedem der zehn Stämme Busse, kehrten zu JaHuWaH um und flohen nach Juda. Von diesem Stumpf, diesem Überrest, spricht JaHuWaH zum Propheten in Jes 6,13. So wird es im Laufe der Geschichte immer wieder Menschen aus den zehn Stämmen geben, die ungeteilt zu JaHuWaH umkehren. Ich meine, dass auch wir uns zu diesen Menschen rechnen dürfen. Das aber ist ein anderes Thema! Jedenfalls dürfen wir uns heute über unsere Zugehörigkeit über alle Masse freuen und das jeden Morgen neu!

65 Jahre vor dem „Untergang“ der zehn Stämme, vor der Zerstörung der Städte und der Verschleppung des Volkes finden wir folgende Situation vor. Ahas der König von Juda schloss ein Bündnis mit Assyrien um sich vor Rezin, dem König von Syrien und Pekach, dem König von Israel, dem König der zehn Stämme, zu schützen. Schon über längere Zeit hin hatten sie Juda das Leben schwer gemacht. Verärgert über dieses Bündnis erklärten sie dem König Ahas von Juda den Krieg (vgl.Jes 7,1.6). Da erschrak Ahas sehr: „da bebte sein Herz und das Herz seines Volkes, wie die Bäume des Waldes vor dem Wind beben“ (Jes 7,2).

Der Prophet Jeshajahu darf im Auftrag JaHuWaHs dem verängstigten König Ahas mitteilen, dass es zu keinem Krieg kommen wird (vgl. Jes 7,3-9). Ahas lässt sich nicht beruhigen und weigert sich sogar von JaHuWaH ein Zeichen zu fordern, nachdem JaHuWaH selbst ihn dazu aufforderte. Der Prophet ärgert sich darüber und sagt: „Darum wird JaHuWaH selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau (Jungfrau, die Ahas zur Frau nahm) wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel nennen. Rahm und Honig wird er essen, bis er weiss, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen. Denn ehe der Junge weiss, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verlassen sein, vor dessen beiden Königen dir graut“ (Jes 7,14-16).

König Ahas heiratete eine junge Frau, die bis dahin noch Jungfrau war und zeugte mit ihr den kleinen Immanuel. Das Kind Das Ahas Frau gebar, war das Zeichen dafür, dass die Worte die der Prophet zu Ahas gesprochen hatte die Worte JaHuWaHs sind. Das Kind ist das Zeichen dafür, dass diese Worte zuverlässig sind. Ahas wird darin erkennen dass JaHuWaH (Gott) mit ihm, JaHuWaH mit uns, mit ihm und dem Volk von Juda, ist. Darum wird das Kind Immanuel genannt (Gott mit uns). Sein Wort traf also ein, so geschah es! Bevor der kleine Sohn Immanuel das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen wusste erfüllten sich die Worte des Propheten. Damaskus fiel 732 und sein König Rezin wurde exekutiert. Fast zu derselben Zeit wurde der König von Israel, Pekach, ermordet und durch den König Hoshea ersetzt. Dies geschah binnen zwei Jahren! Ist das nicht ergreifend?

Nebenbei gesagt: Dieses geschichtliche Ereignis wurde von den Kirchenvätern aus dem prophetischen Zusammenhang gerissen und in ihren Schriften als Beweis für die Jungfrauengeburt benutzt. Jeder kann dies in Mt 1,23 nachlesen. Mit JaHuWaH wird auch sein Wort und sein Diener, der Prophet Jeshajahu, in schändlicher Weise missbraucht! Jeder redliche Bibelleser, der den Abba JaHuWaH und sein Wort liebt, der auch Jahushua von Nazareth liebt, wird sich von einem solch scheusslichen Missbrauch der Bibel konsequent trennen.

Jeshajahu (Jesajah) lebte in einer aussergewöhnlichen Zeit. Was ihm um 700 v.u.Z von JaHuWaH geoffenbart wurde war zum verzweifeln. Es schien als stünde das auserwählte Volk vor dem endgültigen aus. Das wäre das Ende des Monotheismus gewesen, das Ende der Beziehung der Menschen zu dem EINZIG EINEN, dem Ewigen, dem Abba JaHuWaH. Das hätte das Ende des Segens bedeutet: „in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde“ (1Mo 12,3). Das hätte für die Menschheit bleibende Finsternis bedeutet. Keine Hoffnung mehr, keine Lebensqualität mehr, keine Entwicklung. Bleibende Herrschaft einiger Diktatoren über alle übrigen Menschen. Absolute Unterwerfung, wie bei Menschen die von einem grausamen diktatorischen Regime beherrscht und ausgebeutet werden.

JaHuWaH aber spricht zu Jeshajahu: „Und er sprach zu mir: Mein Knecht bist du, Israel, an dem ich mich verherrlichen werde. – Ich aber sagte: Umsonst habe ich mich abgemüht, vergeblich und für nichts meine Kraft verbraucht. Doch mein Recht ist bei JaHuWaH und mein Lohn bei meinem Erlöser (Gott). – Und nun spricht JaHuWaH, der mich von Mutterleib an für sich zum Knecht gebildet hat, um Jakob zu ihm zurückzubringen und damit Israel zu ihm gesammelt werde – und ich bin geehrt in den Augen JaHuWaHs, und mein Erlöser ist meine Stärke geworden –, ja, er spricht: Es ist zuwenig, dass du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels zurückzubringen. So habe ich dich auch zum Licht der Völker gemacht, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde“ (Jes 49,3-6).

Wie aus dem Buch Jeshajahu unmissverständlich hervorgeht ist mit dem Leidensknecht, dem Knecht, sowohl der einzelne Prophet (vgl. Jes 49,5) als auch das auserwählte Volk Israel und Juda gemeint (vgl. Jes 41,8-10; 49,3). Mit dem Bild des Knechtes ist hier die ungeteilte, glückselige Abhängigkeit eines Menschen gemeint, der in seinem Herrn den Geber und Bewahrer des Lebens erfährt. Für ihn setzt er sein ganzes Leben ein, sogar bis in den Tod. Nebenbei bemerkt, die christliche Ersatztheologie missbraucht auch diese Aussagen und bezieht sie allein auf ihren trinitarischen Jesus-Gott. Doch der Jahushua von Nazareth war wie Jeshajahu und alle andern Propheten ein Knecht und Leidensknecht JaHuWaHs, der mit allen seinen Kräften, mit seinem ganzen Einsatz – unter dem Einsatz seines ganzen Lebens – darauf ausgerichtet war die Untreuen aus dem auserwählten Volke zu JaHuWaH und zu seinen Ordnungen des Lebens zurückzuführen.

Von Herzen wünsche ich allen den Segen Abrahams, der bis zu uns gekommen ist und weiterhin wirksam bleibt. Shabbat Shalom!

Gregor Dalliard