<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>bibeltreu.com</title>
    <link>https://bibeltreu.com/</link>
    <description>Recent content on bibeltreu.com</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://bibeltreu.com/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. Die definitive Verwerfung des Priesterseins Melchisedeks auf dem Konzil von Nicäa 325 u. Z. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/755/</link>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/755/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/718/&#34;&gt;Gim 718&lt;/a&gt; &amp;ldquo;Abraham und seine Nachkommen sollten &lt;strong&gt;Hirten&lt;/strong&gt; (d. h. Priester) werden, weil der El Eljon, der Höchste, ihm und der ganzen Welt das Wichtigste im Leben vermittelte. Darum sagten wir: &lt;strong&gt;Mit keinem besseren Vergleich als mit dem eines Hirten kann das Wesen, die bleibende Gemeinschaft und Fürsorge des Elohims (des &amp;ldquo;Gottes&amp;rdquo;) JaHuWaH in dieser Welt dargestellt werden&lt;/strong&gt;. Welcher Mensch will es wagen JaHuWaH, dem El Eljon, unserem Schöpfer, SEINE bedingungslose Hirtenliebe, SEINE Lauterkeit uns und allen Menschen gegenüber abzusprechen?&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. &#34;Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges (ausgesondertes) Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst&#34; (2Mo 19,3-6). Mensch geworden im Menschen: &#34;... und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&#34;! (1Mo 12,3). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/754/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/754/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, seit Abraham dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten begegnet ist, ist das Wesen des El Eljons, des Höchsten, in dieser Welt sichtbar geworden, wir können sagen: &lt;strong&gt;Mensch geworden im Menschen: &amp;ldquo;&amp;hellip; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&amp;rdquo;!&lt;/strong&gt; (1Mo 12,3). Das ist etwas ausserordentlich Wunderbares. Damit ist die von Paulus geschaffene und später von den Kirchengründern auf den Konzilien weiter entwickelte Lehre der &lt;strong&gt;Ersatztheologie&lt;/strong&gt; (Antijudaismus/Antisemitismus) für immer als folgenschwerste Irreführung  entlarvt. Sie besagt nämlich, dass die Getauften das neue Israel sind, weil in der Gottheit Jesus Christus Gott (Achtung: der christliche Gott [Theos]) Mensch geworden sei, und ohne den Glauben an dessen Opferblut kein Mensch das ewige Leben haben soll. Damit wurde diese Irrlehre definitiv als die schlimmste und verheerendste Irrlehre in der Geschichte der Menschheit entlarvt und widerlegt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. &#34;Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges (d. h. ein ausgesondertes, mir bedingungslos vertrauendes) Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst&#34; (2Mo 19,3-6). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/753/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/753/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wann sind wir gemäss dem Zeugnis der Propheten ein Königreich von Priestern? Wann sind wir Priester des Elohims (des &amp;ldquo;Gottes&amp;rdquo;) JaHuWaH des El Eljons, des Höchsten? Ganz einfach: wenn wir, wie Abraham, die Beziehung zu dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten aufnehmen; denn damit durchbrechen auch wir, wie Abraham, den seit Menschengedenken jährlich wiederkehrenden Kreis jeder Art von Götzendienst und niedergeworfener Zustände.&lt;br&gt;&#xA;Da JaHuWaH, der El Eljon, uns in SEINEM Bilde geschaffen hat, ist in jedem Menschen dieses Grundbedürfnis nach dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten eingepflanzt, jeder Mensch hat den Impuls des Elohims (des &amp;ldquo;Gottes&amp;rdquo;) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten in sich und ist von IHM angerührt und motiviert. Nur werden die meisten Menschen davon abgehalten, diesem Bedürfnis zu entsprechen und nach den Quellen des Lebens zu suchen. Warum?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges (ausgesondertes) Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst (2Mo 19,3-6). Teil 2.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/752/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/752/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Haben wir diese Tatsache verinnerlicht? Wirklich? &lt;strong&gt;Ja, das Himmelreich ist mit der Beziehung Abrahams, mit dem Vertrauen Abrahams auf den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH den El Eljon, den Höchsten auf der Erde angebrochen, und darum heisst die Botschaft: &amp;ldquo;…und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (1Mo 12,3). Wir dürfen uns heute zu diesen Gesegneten zählen, zur Gemeinde JaHuWaHs, die in Abrahams Glauben (Vertrauen) in dieser Welt Wirklichkeit geworden ist. Darüber freuen wir uns von Herzen und daraus leben wir nun tagtäglich, auch wenn das nicht immer so einfach ist.&lt;br&gt;&#xA;Ab jener Zeit geht den Priestern und ihren Machtsystemen langsam aber sicher die Luft aus, denn bis dahin hatten sie, aus allem in der Schöpfung, personifizierte Gottheiten gemacht. Sie verlangten und verlangen von den Menschen die absurdesten Dinge und drangsalieren sie mit dem Glauben an geopferte Gottheiten, ihren Opferritualen und Sakramenten, die ihre Götter wohlgesonnen stimmen sollen und ihnen dadurch angeblich den Himmel sichern. Sie duldeten und dulden in ihrem religiösen Irrsinn keinen Widerspruch. Sie machten und machen Politik nach ihrem Gusto &lt;strong&gt;aber das Evangelium Abrahams beeinflusst die Menschheit zusehends&lt;/strong&gt;, anders als wir das früher glaubten und wovon unser altes Denken geprägt war. Das Umdenken geschah im Laufe der Jahre, je mehr wir uns mit dem prophetischen Wort in seinem Zusammenhang auseinandersetzten. Die Schritte zu diesen Glaubenserkenntnissen waren nicht immer einfach, aber der Prozess &amp;ldquo;&lt;strong&gt;…und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (1Mo 12,3), läuft unaufhaltsam.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/751/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/751/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/750/&#34;&gt;Gim 750&lt;/a&gt; habe ich geschrieben: &amp;ldquo;Aus dem Glaubensschritt oder vielmehr dem Vertrauensschritt Abrahams zu dem El Eljon, dem Höchsten, ist die Frucht der aussergewöhnlichen Beziehung der Israeliten zu dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten erwachsen. &lt;strong&gt;Mit dieser Beziehung Abrahams ist das Himmelreich auf der Erde angebrochen&lt;/strong&gt;. Ich möchte betonen: &lt;strong&gt;mit der Beziehung Abrahams zu dem El Eljon, dem Höchsten ist das Himmelreich auf der Erde angebrochen&lt;/strong&gt;. Darin haben traditionelle Priesterschaften keinen Platz. Und wenn es solche gibt, dann stehen sie dem Willen und der Menschenwürde entgegen, die JaHuWaH entspricht, anders als das Melchisedek, der Priester des Höchsten und der König der Gerechtigkeit tat. (Siehe Melchisedek: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/570/&#34;&gt;Gim 570&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach-und der Pharao. Ist Trump der moderne Kyrus?  &#34;...und wer dir flucht (dich vernichten will), den werde ich verfluchen (in die Vernichtung rennen lassen)&#34; (1Mo 12,3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/750/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/750/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die aussergewöhnliche Beziehung Abrahams zu dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, der Himmel und Erde ins Dasein rief und den Menschen in SEINEM wunderbaren Bilde schuf, hat die Welt verändert, &lt;strong&gt;denn mit dieser Beziehung Abrahams ist das Himmelreich auf der Erde angebrochen&lt;/strong&gt;. Danke! Seit dieser Zeit nimmt das Bestreben nach der Würde des Menschen (Menschenwürde), wie sie JaHuWaH dem Menschen geschenkt hat, laufend zu, weil ER ihn in SEINEM Bilde geschaffen hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Standort unseres Herzens ist JaHuWaH. Auf das Herz kommt es an; das ist das Ent-scheidende für JaHuWaH - und für mich. Fortsetzung von Gim 748.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/749/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/749/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/748/&#34;&gt;Gim 748&lt;/a&gt; sagte, sind  wir beim letzten Bibeltreffen in Finsterhennen (bei Bern) von 1 Sam 16,7 ausgegangen: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Denn JaHuWaH sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber JaHuWaH sieht auf das Herz&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;. Das ist keine einfache Botschaft, die uns die israelitisch-jüdischen Propheten hier als eine, oder sagen wir, als &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; Botschaft eines segensreichen menschlichen Auskommens mit auf den Weg geben. Selbstverständlich gehören auch viele andere Aspekte zu einem segensreichen menschlichen Auskommen im Alltag.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Standort unseres Herzens ist JaHuWaH. Auf das Herz kommt es an; das ist das Ent-scheidende für JaHuWaH - und für mich.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/748/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/748/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am letzten Sonntag sind wir in Finsterhennen (bei Bern) von 1 Sam 16,7 ausgegangen: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Denn JaHuWaH sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber JaHuWaH sieht auf das Herz&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;. Aus dem zusammenhängenden prophetischen Wort geht unmissverständlich hervor, dass der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH mit Herz, zuerst einmal jenen Menschen meint, der in IHM und in seinen Leben fördernden Weisungen verwurzelt ist, aber auch jeden anderen Menschen, der keine bewusste Beziehung zu IHM kennt, denn jeder Mensch ist in (oder nach) SEINEM Bilde geschaffen - ausnahmslos jeder!&lt;br&gt;&#xA;Wunderbar, denn der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, der Elohim Melchisedeks hat Abraham und seine Nachkommen als Volk zum Segen für alle Generationen dieser Erde erwählt, weil ER die Quelle des Lebens ist: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht (des Lebens)&amp;rdquo; (Ps 36,10; Jes 2,5). &amp;ldquo;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken? (Ps 27,1). Lies dazu 1Mo 12:2-3; 18,18; 26,4.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemeinsamkeiten des heiliggesprochenen katholischen Klerikers Augustinus, Bischof von Hippo und des islamischen Klerikers, Ayatollah Ali Chamenei im Iran.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/747/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/747/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, was hatten der heiliggesprochene katholische Kleriker, Augustinus und der islamische Kleriker, Ayatollah Ali Chamenei im Iran, gemeinsam?&lt;br&gt;&#xA;Ich möchte nicht zu sehr auf die Details eingehen. Aber in Anbetracht der gegenwärtig mobilisierten schrecklichen antijüdischen Kräfte auf der ganzen Welt, die von der christlichen Ersatztheologie ausgegangen sind und weiterhin ausgehen, können wir nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen. Der antisemitische Hass treibt gerade auch im Netz sein erschreckendes Unwesen.&lt;br&gt;&#xA;Unser Schöpfer hat uns in SEINEM Bilde geschaffen, also haben wir ein &lt;strong&gt;Gewissen&lt;/strong&gt;, das sich nicht in der Gleichgültigkeit verstecken kann. Viele von uns haben die Konsequenzen daraus bereits gezogen. Unsere Ent-scheidung haben wir getroffen, alle in unserem nächsten Umfeld wissen und sehen das. Wir aber haben das ent-scheidende Zeichen ein für allemal gesetzt, für Zeit und Ewigkeit. Jetzt freuen wir uns jeden Tag in der Gemeinschaft mit dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und geniessen diesen Segen gerade in unserem Umfeld, das eben weitgehend von der Lehre der folgenschweren Ersatztheologie beherrscht ist.&lt;br&gt;&#xA;Diese Tatsache soll unsere tägliche Freude und die Ruhe (das Zur-Ruhe gekommen-Sein) in DEM, in dessen Bilde wir geschaffen sind und leben, in keiner Weise beeinträchtigen. Mit Respekt, mit Achtsamkeit und der gebührenden Liebe dürfen wir heute jedem Menschen in unserem Umfeld begegnen. Das ist der Segen, die Frucht aus unserer Entscheidung. Welch eine Freude und Dankbarkeit erfasst uns immer wieder aufs Neue, wenn wir diese Wirklichkeiten immer wieder aufs Neue verinnerlichen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fastenzeit und Ostern, Zeit der intensiven antijüdischen, bzw. antisemitischen Indoktrination. Die Juden werden von Paulus und seinen Mitbegründern des Christentums bis zum heutigen Tag als Untermenschen bezeichnet. Garant dieser schrecklichen Irrlehre ist die bis zu diesem Tag geltende Ersatztheologie.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/746/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/746/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tragischerweise vollzieht sich in diesen Tagen in der christlichen Welt erneut die intensivste antijüdische, bzw. antisemitische Indoktrination. Jedes Jahr erreicht die Indoktrination zu Judenhass und -feindschaft während der Fasten- und Osterzeit einen neuen Höhepunkt. Glaube, Liturgie und Zeremonien sind mit dieser  uralten Selbstgerechtigkeit des Christentums über die Juden tief miteinander verwoben. Sie gelten unter Christen als das Selbstverständlichste auf dieser Welt, selbst bei nicht gläubigen Menschen in den christlichen Ländern. Den Christen ist dieses Denken ab ihren Anfängen von den Kirchengründern und später von den Päpsten gewaltsam aufgezwungen worden. Das sitzt, da es schon den Kleinsten indoktriniert wird (Religionsunterricht, Erstkommunion, Sonntagsschule usw.). Im Laufe der letzten 2000 Jahren hat sich dieser Irr-Glaube unter den Getauften als völlig normal in ihr Denken hineingefressen.&lt;br&gt;&#xA;Abermillionen Katholiken nehmen die Fasten- und Osterzeit sehr ernst. Ihnen ist kein Vorwurf zu machen, denn, wie schon gesagt, ist ihnen von Kindesbeinen an ihr christlicher Überglaube mit der Verdammnis der Juden (die Ersatztheologie) als der einzige Weg in den Himmel vermittelt worden, wollen sie nicht in der Hölle enden, von der ihr Jesus verheisst, dass es da kein Heraus mehr geben wird.&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns: Paulus machte aus JaHuWaH einen heidnischen Rache-Gott und aus dem Juden Jahushua (Jeschua) von Nazareth, der angeblich als Gott von einer Frau geboren war (Gal 4,4), entgegen dem Zeugnis der Propheten, einen sündlosen Gott-Menschen, eine heidnische Auferstehungs- und Rache-Gottheit, die jene, die dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus nicht glauben, so wie das die Juden berechtigterweise taten und tun, mit unauslöschlichen Feuerqualen bestrafen wird (vgl. Mt 3,11-12; Mt 25,41; Offb 14,10; Offb 20,10; Offb 21,8 u. a. m.). (Siehe dazu auch &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/711/&#34;&gt;Gim 711&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben (Jer 29,7).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/745/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/745/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es ist tatsächlich so: In der Beziehung mit JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten verändert sich so vieles in unserem Leben. Das war bei Abraham so und das ist auch heute nicht anders, bei dir und bei mir. Wir können in der Welt nichts ändern, möglicherweise können wir auch in unseren Familien und bei unseren näheren Verwandten und Bekannten glaubensmässig nichts ändern, aber EINES können wir: Wir selbst können ganz persönlich frohen und dankbaren Herzens innerhalb unserer Familien, Verwandtschaft und Nachbarn unseren Glaubensweg mit JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gehen und uns in unserem Umfeld von Familie, Verwandtschaft und Nachbarschaft freuen - und zwar täglich, egal wie diese Menschen glaubensmässig leben.&lt;br&gt;&#xA;Unser segensreicher Auftrag ist es, an jedem neuen Tag in unserem Umfeld das zu leben, woran der Prophet Micha zu seiner Zeit die JaHuWaH-treuen erinnerte und woran auch wir uns immer und immer wieder mit neuer Hingabe erinnern wollen: &amp;ldquo;ER hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert JaHuWaH von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;)?&amp;rdquo; (Mi 6,8). Was ist unter Güte zu verstehen? &amp;ldquo;Unter Güte versteht man eine freundliche, wohlwollende und nachsichtige Einstellung gegenüber anderen. Elemente von Güte sind: Gutes tun, Gnade üben, Wohlwollen und Barmherzigkeit&amp;rdquo; (&lt;a href=&#34;https://duckduckgo.com/?q=G%C3%BCte&amp;amp;ia=web&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;). Auf Recht unter den Nächsten zu üben gehen wir hier nicht weiter ein, das wissen wir.&lt;br&gt;&#xA;Wir könnten hier auch das weise Zeugnis Jirmejahus (Jeremias) hinzufügen, das in einem gewissen Sinne passt: &amp;ldquo;Und sucht den Frieden der Stadt, in die ich euch gefangen weggeführt habe, und betet für sie zu JaHuWaH! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jer 29,7). Auf eine gewisse Art und Weise sind auch wir  Weggeführte, weg geführt aus dem heidnisch-christlichen Glaubensleben unseres Umfeldes. Suchen wir den Frieden in unseren Familien, Verwandten und in der Nachbarschaft, obwohl sie den Glauben nicht mit uns teilen. Denn in ihrem Frieden, werden auch wir den Frieden haben.&lt;br&gt;&#xA;Das heisst bei weitem nicht, dass wir an ihren religiös-rituellen heidnischen Traditionen mitmachen müssen, um den Frieden zu erhalten. Wir aber wollen ihnen in den Alltagsbelangen zünftig unter die Arme greifen. Das berührt die Mitmenschen so oder so und macht uns entsprechend glücklich, selbst dann, wenn wir keinen entsprechenden Dank ernten sollten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der innere Frieden ist unsere Ernte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir entscheiden uns: &#34;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (Ps 27,1-2). Nichts kann uns scheiden von der Liebe des Elohims (des &#34;Gottes&#34;) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten. Danke!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/744/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/744/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Selbstverständlich machen wir alle gute und böse Erfahrungen mit Menschen. Menschen können ein so segensreiches Verhältnis miteinander aufbauen und pflegen, aber dann kann sich ein Konflikt anbahnen und eine Beziehung bricht auseinander. Konkret denke ich gerade an König Shaul (Saul) und den Propheten Shmuel (Samuel). Sie lebten und arbeiteten über eine längere Zeit sehr gut miteinander, bis Unvorstellbares geschah, eine sehr tragische und folgenschwere Begebenheit.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In unserem Leben müssen auseinanderbrechende Beziehungen nicht immer von einer solchen Vehemenz begleitet sein. Manchmal lassen wir uns von einer kleinen Kränkung oder Enttäuschung aus der guten Laune bringen. Wir sind dann  niedergedrückt und reagieren entsprechend. Ein solcher Zustand des Niedergedrücktseins kann unter Umständen lange anhalten und wirkt sich lähmend auf uns aus. Jeder Mensch ist eben ein Mensch. Die Einen kommen schnell über eine Kränkung hinweg, andere nur schwer oder gar nicht.&lt;br&gt;&#xA;Der Prophet Shmuel erlebte eine solche tiefgreifende Enttäuschung, dass er darüber nicht hinweg kam. Schmerz und Trauer beherrschten ihn lange Zeit. Sie liessen ihn nicht mehr los, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; er sich wieder demütig und entschieden auf den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH ausrichtete. Was geschah dann? &amp;ldquo;Und JaHuWaH sprach zu Shmuel: Wie lange willst du um Shaul trauern, den ich doch verworfen habe&amp;rdquo; (1Sam 16,1). Konkret übersetzt heisst das: &amp;ldquo;Shaul, der MICH doch verworfen hat, indem er MIR den Gehorsam und die entsprechende Ehre verweigerte, kann nicht mehr König über Israel sein. Nun, akzeptiere das. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Also: steh auf und geh vorwärts, ICH BIN bei dir&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ihr seid meine Zeugen&#34; (Jes 43,10). Menschen wie du und ich.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/743/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/743/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/734/&#34;&gt;Gim 734&lt;/a&gt;: &amp;ldquo;Abraham, der Hirte&amp;rdquo;, schrieb ich von dem wunderbaren &amp;ldquo;Zwiegespräch&amp;rdquo; zwischen dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und Moshe.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Da sprach der Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) zu Mose: &amp;lsquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich bin, der ich bin&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&amp;rsquo; Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;lsquo;Ich bin&amp;rsquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; hat mich zu euch gesandt. Und Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jahwe), der Elohim (“Gott”) eurer Väter, der Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) Abrahams, der Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) Isaaks und der Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und das ist meine Benennung von Generation zu Generation&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (2Mo 3,13-15).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Elohim bin! Es gibt keinen sonst, keinen Elohim gleich mir&#34; (Jes 46,9). ...als allein die persönliche Beziehung zu dem Elohim (&#34;Gott&#34;) JaHuWaH dem El Eljon, dem Höchsten sie begleitete, das Vertrauen auf IHN, und sie durch alle schweren Zeiten trug.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/742/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/742/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Prophet Jeshajahu (Jesaja) lebte in einer Zeit, in der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;alles Beständige&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; erschüttert wurde. Alles Religiöse, an das man sich im Alltag so gewöhnt hatte, drohte gerade genommen zu werden. Jede Sicherheit schien dahin. Verzweiflung breitete sich unter den Nachkommen Abrahams aus, selbst unter den JaHuWaH-treuen, sowohl im Nord- als auch im Südreich Israels.&lt;br&gt;&#xA;Kriege waren und sind immer grausam. Familien und Gemeinschaften werden oft für immer zerrissen. Menschen wurden in die Armut oder in die Sklaverei getrieben, viele wie Ware verkauft. Jedenfalls waren die Menschen jener Tage, die dem EINZIG EINEN angehörten und denen das Shma Jisrael (Höre Israel) ins Herz geschrieben war, zutiefst erschüttert, viele waren zutiefst verunsichert, denn die Assyrer waren im Anmarsch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Grund ist gelegt und auch der Aufbau. Wir können darauf und darin leben. Von ganzem Herzen, danke!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/741/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/741/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Der Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) JaHuWaH heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden&amp;hellip; Stimmt JaHuWaH ein Danklied an, spielt unserem Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) auf der Zither!&amp;hellip;  JaHuWaH hat Gefallen an denen, die auf ihn hören, an denen, die auf seine Gnade harren&amp;rdquo; (Ps 147, 3.7.11).&lt;br&gt;&#xA;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/739/&#34;&gt;Gim 739&lt;/a&gt; habe ich gleichsam auf sechs Fundamente hingewiesen, die zu dem unerschütterlichen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Grund&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; unseres Glaubens, oder besser gesagt, unseres Vertrauens, gehören. Gleichzeitig beinhalten diese Zeugnisse auch alle Anweisungen, wie wir in der Wohnung, die auf diesen Grund gebaut ist, leben dürfen und darin glücklich sein können. Diese Wohnung ist von JaHuWaH so wunderbar eingerichtet, dass sie durch nichts und niemanden überboten oder ersetzt werden kann, auch nicht durch die Ersatztheologie, sei es die christliche oder die islamische.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den inneren Frieden haben, den inneren Frieden pflegen und mit anderen teilen.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/740/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/740/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den inneren Frieden finden und mit anderen teilen, wer möchte das nicht? Aber zuerst ein kurzer Rückblick: Die Kirche lehrte und lehrt uns, Tag und Nacht alles für den Himmel zu tun. Im Himmel würden wir angeblich einen angesehenen Platz bekommen. Wir von der älteren  Generation sind von dieser Lehre geprägt ins Leben gegangen. Wir sollten uns immer erniedrigen, denn wir seien sowieso nichts, und ohne die seligmachende Kirchenführung wären wir eh verloren und kämen in die Hölle. Wie ich schon öfters sagte, wussten wir damals nicht, dass die christlichen Führer unter Gott und Himmel sich selbst meinten. Sie haben uns ihre Lehren, als die Wahrheit Gottes im Religionsunterricht, in der Kirche und bei jeder sich bietenden Gelegenheit beigebracht. Damit war uns ein heidnisches Gottesbild vermittelt worden, das auch Paulus in seinen angeblichen Entrückungen und Visionen von seinem Menschen-Gott Jesus Christus, zur Rechten Gottes (Theos) sitzend, gehört und geschaut haben wollte.&lt;br&gt;&#xA;Diese Irrlehren waren von Paulus &lt;em&gt;&lt;strong&gt;grundgelegt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; worden und sind auf den ersten Konzilien von den römischen Kaisern, den Kirchenvätern und später von den Päpsten als Gottes Offenbarung in Stein gemeisselt und laufend weiterentwickelt und verankert worden. Paulus war ja unerschütterlich davon überzeugt, dass in seinen Tagen das &amp;ldquo;Ende der Zeitalter gekommen ist&amp;rdquo; (1Kor 10,11) und dass damit der Jude Jahushua (Jeschua), der von den Römern hingerichtet worden war, nicht mehr als Jude, sondern als der auferstandene Menschen-Gott Jesus Christus, gleich (also jeden Augenblick) vom Himmel her wiederkommen würde, um die Welt (die Juden) zu richten und sein Friedensreich aufzubauen, in dem die Getauften mitherrschen würden, wobei Paulus unter Richten das diametrale Gegenteil dessen verstand, was die Propheten darunter verstanden. Darum lehrte er anfänglich, dass kein Getaufter sterben würde (vgl. 1Thess 4,17). Nun aber starben der Reihe nach Getaufte. Wie konnte das sein? Paulus hatte ein Urteil: &amp;ldquo;Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen (gestorben). Wenn wir uns aber selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet&amp;rdquo;, d. h. nicht vor der Entrückung sterben (vgl. 1Kor 11,30-31).&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in Wolken mit grosser Macht und Herrlichkeit&amp;rdquo; (Mk 13,26).&amp;ldquo;Danach werden &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wir&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wir&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Die Getauften) allezeit beim Herrn sein&amp;rdquo; (1Thess 4,17).&lt;br&gt;&#xA;Und hier hatte Theos offensichtlich seinen Engeln in Markus 13 das krasse Gegenteil dessen &amp;ldquo;gesagt&amp;rdquo;, was er später dem Paulus offenbarte. Da kommt also des Menschen Sohn mit grosser Kraft und Herrlichkeit (offenbar auf die Erde), und &amp;ldquo;wir&amp;rdquo; werden ihm in den Wolken entgegen gerückt obwohl er dann schon auf der Erde ist&amp;hellip; Oder werden &amp;ldquo;wir&amp;rdquo; ihm in den Wolken entgegen gerückt und er kommt nachher – wobei: dann sind &amp;ldquo;wir&amp;rdquo; nicht mehr bei ihm allezeit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Gefühle mit Glauben, bzw. Vertrauen verwechseln?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/739/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/739/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das gibt es leider allzu oft: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir verwechseln unsere Gefühle gerne mit unserem Glauben, bzw. Vertrauen und lassen uns dann entmutigen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Der Glaube hat zuerst einmal nichts mit unseren Gefühlen zu tun. Er ist ein Bekenntnis. Ich stehe zu dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, selbst dann, wenn meine menschliche Verfassung und meine täglichen Erlebnisse mich etwas anderes fühlen lassen.&lt;br&gt;&#xA;Darum gibt es für uns eine unumstössliche Tatsache, die immer wieder neu überdenkt werden muss und die uns immer wieder neu zu Dank ermutigt. Der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, der Schöpfer des Lebens und der Welt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;steht zu uns mit ungeteiltem Herzen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Lasst uns das nicht vergessen! Und weil ER uns zuerst ungeteilt liebt, darum stehen wir mit ungeteiltem Herzen zu unserem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer des Lebens und der Welt.&lt;br&gt;&#xA;Das ist unser Bekenntnis. Das war das Bekenntnis der israelitisch-jüdischen Propheten, aber auch das ungeteilte Bekenntnis des Juden Jahushua (Jeschua). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das hat rein gar nichts mit unseren Gefühlen zu tun&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Unsere Gefühle dürfen uns hier nicht drein reden und uns durcheinander bringen, basta!&lt;br&gt;&#xA;Wenn wir sagen, dass wir mit ungeteiltem Herzen zu unserem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer des Lebens und der Welt stehen, ist damit nicht gemeint, dass wir fehlerlos sind. Kein Mensch ist fehlerlos, das können wir nie sein. (Siehe dazu &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/584/&#34;&gt;Gim 584&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Dualismus, schockierend. Die Rache Jesu Christi auf dem weissen Thron  ist unermesslich und grausam. Teil 28</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/738/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/738/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sicher ist das, was ich in meinen Glaubensimpulsen schreibe für viele Christus-Gläubige schockierend, dessen bin ich mir sehr bewusst, aber auch ich trage eine Verantwortung darüber, wie ich mit dem umgehe, was mich im Laufe meines Lebens schrittweise zu den Schätzen des TaNaCHs geführt hat. Es ist doch so, wie David im Psalm 23, 1-3 schreibt: &amp;ldquo;Der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, der El Eljon, der  Höchste (der Schöpfer der Welt, der El Shaddai) ist mein Hirte. Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Ob ich gesund oder krank, oder irgendwie beeinträchtigt bin, ob ich Erfolg oder Misserfolg habe, ob ich älter oder jünger bin, immer gilt die froh machende Botschaft: mir mangelt nichts (oder wird nichts mangeln). Der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, der El Eljon, der  Höchste, der Schöpfer der Welt, der El Shaddai (der Allmächtige) ist mein Hirte, mir mangelt in der Gemeinschaft mit JaHuWaH nichts.&lt;br&gt;&#xA;Das ist keine Selbsttäuschung, keine religiöse Wahnvorstellung, keine Verdrängung von Realität. Josef, David und eine unvorstellbare Zahl an Menschen, gingen im Laufe ihres Lebens durch unermessliche Leiden. Diese Menschen waren und sind bis heute zu Vorbildern des Lebens geworden, und das für Zeit und Ewigkeit. Warum? Weil sie sich auch inmitten ihrer Leiden an der Treue von JaHuWaH aufrichten liessen. Das tun auch wir heute. Danke, und nochmals danke für alle diese Zeugen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Wer bin ich im Elohim (&#34;Gott&#34;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten? Teil 27</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/737/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/737/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/736/&#34;&gt;Gim 736&lt;/a&gt; haben wir uns an Folgendes erinnert: &amp;ldquo;Beim Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten hat Eines absolute Priorität: Unsere Beziehung zu IHM, dem Hirten unseres Lebens, aus der ein gesegnetes Leben hervor quillt - und zwar in jeder Phase unseres Lebens, selbst dann, wenn es uns schlecht geht. ER ist die Quelle unseres Lebens. Das in der Menschheitsgeschichte bewährte Bekenntnis lautet ja: &amp;lsquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rsquo; (Ps 36,10).&amp;rdquo; ER ist die Quelle unserer Zufriedenheit und Dankbarkeit.&lt;br&gt;&#xA;Folgende Frage müsste diesem Zeugnis entsprechend folgen: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer bin ich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;?&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Im Allgemeinen ist es doch so: Geht es einem Menschen gut, dann sind solche Fragen für ihn meistens belanglos. Wenn es einem Menschen schlecht geht, dann hat er meistens keine Lust sich mit solchen Fragen tiefer auseinanderzusetzen, denn dann ist alles schwarz und dunkel. Anklagen, Frust, abgrundtiefes Selbstmitleid und Verzweiflung verwischen jeden Blick auf die Antwort dieser Frage.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. &#34;Siehe, ich will an die Hirten&#34; (Hes 34,1). Teil 26</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/736/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/736/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst mich immer wieder mit Freude und Dankbarkeit das Zeugnis des Propheten Zephania ausrufen: &amp;ldquo;JaHuWaH, dein Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;), ist in deiner Mitte, ein Held (der Helfer, der über allen und allem steht), der rettet (befreit); er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel&amp;rdquo; (Zeph 3,17). Ach, tut das gut! Geben wir diesem Bekenntnis Raum in unserem Herzen.&lt;br&gt;&#xA;Beim Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten hat eines absolute Priorität: Unsere Beziehung zu IHM, dem Hirten unseres Lebens, aus der ein gesegnetes Leben hervor quillt - und zwar in jeder Phase unseres Lebens, selbst dann, wenn es uns schlecht geht. ER ist die Quelle unseres Lebens. Das bewährte Bekenntnis lautet ja: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10). IHM ist die Beziehung, die wir zu uns selbst pflegen und zu den Mitmenschen, oberste Weisung. Sie hat im Shma Jisrael (Höre Israel) ihren Grund und ihren Ausgangspunkt  (siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/110/&#34;&gt;Gim 110&lt;/a&gt; vom 25. Okt. 2013). Und das soll so sein und bleiben, trotz aller Widerwärtigkeiten mit denen wir laufend konfrontiert sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was heisst das, im Segen Abrahams, des Hirten, leben</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/41/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/41/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn ich vom Segen Abrahams schreibe, dann meine ich immer den Segen im Herzen, denn inneren Frieden, der uns aus der vertieften Beziehung und Gemeinschaft mit dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten geschenkt ist. Dieser Schatz, diese Quelle, diese Zusprüche aus SEINEM Wort, dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), sind für unser Leben unausschöpflich. Sie sind bleibend und in der Geschichte einzigartig und einmalig. Darum haben sie sich unter den Juden bewährt und das trotz aller grausamen Leiden. Nur schon nach allem, was die Getauften diesen Menschen angetan haben, wäre es rein menschlich gesehen gar nicht möglich, dass es heute noch Juden gibt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. &#34;Er hat dir mitgeteilt, Mensch...&#34; (Micha 6,8). Teil 25</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/735/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/735/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Geschichte des Judentums ist rein menschlich gesehen absolut unverständlich. Die Geschichte dieser Menschen ist von unsäglichen Leiden geprägt. In der Welt gibt es nichts Seinesgleichen. Sie wären schon vor Jahrhunderten ausgerottet worden, vor allem von den Getauften und heute offen vom Islam, wenn der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste ihnen nicht den Sinn für die Wichtigkeit ihrer Erwählung erschlossen hätte. Die unsäglichen Leiden, denen sie durch die Getauften mit ihrer Lehre der Ersatztheologie immer wieder neu ausgesetzt waren und sind, würden auch keinen Sinn ergeben und zudem hätten sie sich schon vor 2000 Jahren alle taufen lassen können, um den unsäglichen Leiden der letzten 2000 Jahre entgehen zu können, hätten sie den Sinn ihrer Erwählung nicht verstanden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Menschenwürde: Abraham, der Hirte. Ich bin DER bei dir Seiende für immer und in jeder Situation. Das bis dahin überlebende Volk der Juden sollte über die Kirchengründer endgültig beseitigt werden. Teil 24</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/734/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/734/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ähnlich wie die Propheten, so setzte auch Jahushua (Jeschua) in der Verkündigung des Reiches JaHuWaHs (“Gottes”) alle möglichen Aktionen, Bilder, Gleichnisse (Veranschaulichungen) und Parabeln ein. Was war sein Ziel? Es war genau dasselbe, wie das der Propheten, so wie sie das immer schon taten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;In der vertrauensvollen und herzlichen Beziehung mit ihrem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten sollten sie an jedem Tag ihres Lebens innerlich erquickt sein&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: &amp;ldquo;Er erquickt  meine Seele&amp;rdquo; (belebt meine Seele neu, stärkt mich, erfrischt mich) (Ps 23,3). Abertausende und Abermillionen Nachkommen im Glauben Abrahams lebten im Laufe der letzten Jahrtausende aus dieser innigen vertrauensvollen Beziehung mit dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und das, obwohl ringsum noch alle Völker im finsteren Heidentum verstrickt und versklavt waren und sind. Das Zeugnis Davids bestätigt diese Tatsache einmal mehr.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Bedeutung der Gleichnisse. Teil 22</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/733/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/733/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/731/&#34;&gt;Gim 731&lt;/a&gt; schrieb ich von den &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gleichnissen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Folgendes: Die Gleichnisse, die Jahushua (Jeschua) aus dem reichen Lebensschatz der israelitisch-jüdischen Beziehungen mit JaHuWaH schöpft, gehen zu Herzen. Selbst wenn wir sie im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; lesen, und das aus den Texten der sogenannten vier &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo;, die vom Kirchenvater Hieronymus und Papst Damasus im antijüdischen Sinn zusammengestellt, überarbeitet und kanonisiert worden sind, so wie wir sie heute im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; lesen. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/685/&#34;&gt;Gim 685&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/654/&#34;&gt;Gim 654&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/420/&#34;&gt;Gim 420&lt;/a&gt;). Wir wissen heute, wie wir ihren ursprünglichen Sinn zurückfinden können und das ist einfach wunderbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Ein Prozess, der sich in unseren Herzen, in unserer Gesinnung vollziehen muss und wird. Teil 21</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/732/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/732/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, wir wissen uns der biblisch-prophetischen Wahrheit verpflichtet, denn davon hängt der Segen in meinem Herzen ab, oder eben nicht, (der Segen im Umgang mit meinen Mitmenschen). Das zeigt uns die Geschichte. Sie zeigt sich so, als würden wir ein Geschichtsbuch lesen. Über was müssen wir uns immer bewusst bleiben, wenn wir im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; lesen? Die Berichte über Jahushua (Jeschua), die im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; verfasst wurden, sind lange nach der Zerstörung des Tempels in Jerushalajim (im Jahre 70 u. Z.) und lange nach der Vertreibung der Juden aus Jerushalajim und Israel geschrieben (kombiniert) worden. Es gab in jener Zeit schon länger keine Juden mehr in Jerushalajim, auch keine Sadduzäer und Pharisäer. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Innerhalb des von den Römern zerstreuten Judentums im römischen Reich gab es aber Berichte über das segensreiche Leben und Wirken des Jahushua (Jeschua)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Was es im Leben eines Menschen braucht, das ist das Vertrauen auf JaHuWaH unseren Hirten. Teil 20</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/731/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/731/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Gleichnisse, die Jahushua (Jeschua) aus dem reichen Lebensschatz der israelitisch-jüdischen Beziehungen mit JaHuWaH schöpft, gehen zu Herzen. Selbst wenn wir sie im Neuen Testament lesen, und das aus den Texten der sogenannten vier &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo;, die vom Kirchenvater Hieronymus und Papst Damasus im antijüdischen Sinn redigiert, kanonisiert und zusammengestellt worden sind (Siehe dazu &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/25/&#34;&gt;Gim 25&lt;/a&gt; vom 17. Feb. 2012: &amp;ldquo;&amp;hellip;und predigte das Evangelium des Theos und sprach: Die Zeit ist erfüllt und die Herrschaft des Theos (Reich Gottes) ist nahe&amp;rdquo; (Mk 1,14-15)). Wie im letzten Gim gesagt, wissen wie heute wie damit umzugehen ist und wie wir den Kern der Botschaft in ihnen zu entziffern (heraus zu schaffen) vermögen (siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/730/&#34;&gt;Gim 730&lt;/a&gt;). Ich möchte zum Gleichnis in Lk 16, 19-31 zurückkommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte: das, worauf es im Leben ankommt. Teil 19</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/730/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/730/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/729/&#34;&gt;Gim 729&lt;/a&gt; habe ich darauf hingewiesen, dass Jahushua (Jeschua) in seiner Verkündigung immer wieder Gleichnisse benutzte. Damit folgte er der Methode der Propheten, die mit eindrücklichen Gesten, Handlungen und Bildern die Menschen für die Herrschaft JaHuWaHs, das Wohnen JaHuWaHs in ihren Herzen, in ihrem Leben, zu gewinnen suchten. Verstehen wir das? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Reich Gottes oder im Reich der Himmel sein, heisst ja nichts anderes, als JaHuWaH durch und durch zu vertrauen und daraus zu leben, trotz der persönlichen wiederkehrenden Mängel, die ich trotz meiner besten Absichten einfach nicht wegkriege, und das trotz der Widerwärtigkeiten im Leben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. Ps 23), denn schliesslich wissen wir, und das weiss auch unser Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH: &amp;ldquo;Niemand ist gut als nur einer, Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH&amp;rdquo; (Mk 10,18). (Siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/584/&#34;&gt;Gim 584&lt;/a&gt; vom 25. Nov. 2022). Paulus und die Gründer des Christentums stellen dieses Zeugnis auf den Kopf, damit aber kommen sie beim   Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, nicht durch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Das messianische Reich beginnt in unseren Herzen und das jetzt, und es bleibt. Teil 18</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/729/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/729/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Wille des Elohims (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten ist es, dass SEIN Reich in den Herzen der Menschen Gestalt annimmt, d. h. in ihrem Alltag und damit zur Wirklichkeit wird und das jetzt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. (Siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/180/&#34;&gt;Gim 180&lt;/a&gt;). Das Fundament bildet das absolute Vertrauen auf JaHuWaH, wie das bei Abraham war. Auf diesem Vertrauen wird alles andere im Leben eines Menschen schrittweise aufgebaut. In dem uralten jüdischen Gebet im sogenannten &amp;ldquo;Unser Vater&amp;rdquo; (Awinu Malkenu) wird uns diese Botschaft vermittelt (ohne die Zusätze und Umdeutungen der katholischen Kirche, die von allen Getauften leider übernommen worden sind).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;um seines Namens willen.&#34; (Ps 23,3)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/40/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/40/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Name JaHuWaH ist einzigartig. In Jeshajahu (Jesaja) 42,8 bekennt der Prophet in der Kraft, im Ruach des Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten: &amp;ldquo;Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name&amp;rdquo;. Der Name ist JaHuWaH. Die Assyrer hatten die zehn Nordstämme aus ihrem Stammland weggeführt und an ihre Stelle fremde Völker im Land der zehn Stämme eingepflanzt. Diese konnten den Namen JaHuWaH nicht korrekt aussprechen, darum nannten sie ihn Jahwe. Diese Ausdrucksweise hat sich schliesslich durchgesetzt. Darüber haben wir uns früher in den Glaubensimpulsen &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/138/&#34;&gt;Gim 138&lt;/a&gt; - &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/141/&#34;&gt;Gim 141&lt;/a&gt; unterhalten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In Fröhlichkeit</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/39/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/39/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich möchte dich heute begrüssen mit Worten aus dem Propheten Zephania 3,17: &amp;ldquo;JaHuWaH, dein Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;), ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet (der dir beisteht); er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das sind Worte, die ich dir zusprechen möchte, die für mich und dich aufbauend sind, denn Zephania sprach sie dem Volk zu, als es am Boden lag, verunsichert war. Dieser Zuspruch ist auch in guten Zeiten, an jedem neuen Tag ein Aufsteller. Einfach bewusst verinnerlichen, in deiner Seele vertiefen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Das messianische Reich in uns. Wunderbar! Teil 17</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/728/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/728/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/727/&#34;&gt;Gim 727&lt;/a&gt; wies ich auf etwas sehr Wichtiges hin: Zur Zeit der grausamen römischen Herrschaft gingen von allen Seiten Menschen des jüdischen Volkes auf den Jahushua (Jeschua) von Nazareth zu. Selbstverständlich war er einer von ihnen. Er war ein tiefgläubiger junger Pharisäer (Schriftgelehrter/Rabbiner), der in den Worten der Propheten das bestätigt fand und lebte, was er suchte und gefunden hatte: So z. B. was der Prophet Jirmejahu (Jeremia) in schwerster Zeit lehrte: &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;fragt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; nach den Pfaden der Vorzeit (der Anfänge), wo denn der Weg zum Guten sei, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und geht ihn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;!&amp;rdquo; (Jer 8,16). Durchgehend ist das die Forderung der Propheten und das durch die ganze Geschichte des Volkes hindurch. Diese Worte müssen in unseren Herzen definitiv Wurzeln schlagen. Daraus wächst ein Vertrauensverhältnis mit JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, das durch nichts erschüttert werden kann, tatsächlich durch nichts. (Siehe z. B. Psalm 23).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. &#34;Ich werde dich niemals vergessen. Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet (Jes 49,15). Teil 16</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/727/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/727/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir hörten im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/726/&#34;&gt;Gim 726&lt;/a&gt; wunderbare und trostreiche Worte des Hirten Israels (vgl. Ps 80,2). ER ist der Hirte Israels, weil er der Hirte Abrahams, Isaaks und Jakobs ist. ER ist auch unser Hirte geworden, weil in unserem Leben, in unseren Herzen, jener Segen eingekehrt ist, den ER Abraham aufgrund seines Vertrauens zusprach. &amp;ldquo;Denn Weisung (Leben) geht von mir aus, und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;mein Recht werde zum Licht der Völker&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Die innere Ruhe und der Frieden im Herzen. Teil 15</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/726/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/726/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist die Frucht des genährten und gepflegten Vertrauens auf den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH? Das ist die innere Ruhe und der Frieden im Herzen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. (Siehe den aktualisierten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/39/&#34;&gt;Gim 39&lt;/a&gt; vom 25. Mai 2012.) Warum sind die Juden das auserwählte Volk? Weil Abraham sein Vertrauen und sein Leben allein auf den Elohim JaHuWaH setzte, auf den El Eljon, den Höchsten, den Schöpfer Himmels und der Erde. Wie Melchisedek, so sagte sich auch Abraham los von allen Mächtigen und ihren Gottheiten, die sie sich selbst geschaffen hatten, vertraute dem Elohim JaHuWaH und folgte SEINEN Weisungen. Sie sind zum Segen geworden. Schrittweise baute er sein Leben darauf auf. Darauf und darin ist der Segen für alle Geschlechter der Erde verheissen. Das ist einfach wunderbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. ER gab und gibt SEINEN Schafen immer nur das Beste. Teil 14.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/725/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/725/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde! Denn JaHuWaH hat Jakob losgekauft und hat ihn erlöst aus der Hand dessen, der stärker war als er (z. B. aus der Hand der Babylonier/Perser). Und sie werden kommen und jubeln auf der Höhe Zions und herbeiströmen zu all dem Guten des El Eljon: zum Korn, zum Most, zum Öl und zu den jungen Schafen und Rindern. Und ihre Seele wird sein wie ein bewässerter Garten, und sie werden nicht mehr länger verschmachten&amp;rdquo; (Jer 31,11-12). Diese prophetischen Worte hatten sich unter dem persischen König Kyrus erfüllt, d. h. Kyrus setzte den Anfang zur Erfüllung dieser prophetischen Worte, als er die Völker in die Freiheit entliess, die von seinen Vorgängern, den Babyloniern erobert und unterjocht worden waren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. &#34;...fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen&#34; (Jer 29,13-14). Teil 13.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/724/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/724/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/508/&#34;&gt;Gim 508&lt;/a&gt; haben wir festgehalten: Was nützt es einem Menschen ein grosses biblisches Wissen zu haben, wenn er mit dem Lebensschatz, der uns im TaNaCH vermittelt ist nicht umzugehen und in seinem Leben nicht umzusetzen, d. h. nicht anzuwenden weiss. Alles biblische Wissen der Propheten im TaNaCh ist gleich einem &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Samenkorn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, das in die Erde gelegt wird. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jedes Samenkorn ist darauf angelegt Frucht zu bringen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das ist die Bestimmung und Erfüllung eines jeden Samenkorns. Ganz einfach  gesagt: das ist im Samenkorn drin. Da nun alle Menschen im Bilde JaHuWaHs geschaffen sind, also SEINE DNA in sich tragen, ist es die Bestimmung aller Menschen, die Beziehung mit dem Elohim („Gott“) JaHuWaH aufzubauen, aus der wir die innere Ruhe und den inneren Frieden finden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. &#34;Dein Knecht weidete die Schafe für seinen Vater&#34; (1Sam 17,32-37). Teil 13.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/723/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/723/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/715/&#34;&gt;Gim 715&lt;/a&gt; sprachen wir über das Wesentlichste im Leben eines Menschen auf das ich hier gerne zurückkommen möchte: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer kann in unserer Welt durch nichts besser und verständlicher vermittelt und veranschaulicht werden, als durch die Beziehung eines Hirten zu seinen Schafen und umgekehrt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wird uns das bewusst, dann werden wir den Werdegang Abrahams und der treuen Propheten begreifen und staunen. Ihre unaufhaltsame und eindringliche Aufforderung dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten zu vertrauen wird uns zu Herzen gehen. Wir werden im ganz persönlichen Leben immer und immer wieder neu aufgerichtet werden, trotz aller Mängel und Enttäuschungen, die das Leben mit sich bringt (vgl. Spr 24,16;  Ps 37,24).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. JaHuWaH, der El Eljon: Quelle und Fülle des Lebens. (Teil 11)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/722/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/722/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/717/&#34;&gt;Gim 717&lt;/a&gt;) sagten wir und ich möchte das noch einmal gerne wiederholen: Heute verstehen wir, warum der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH gerade aus Abraham, auch aus Mose, David und vielen anderen führenden Menschen, zuerst Hirten machte, bevor ER sie als Menschen-Hirten gebrauchen und einsetzen konnte. Erst dann verstanden sie den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten. Erst dann verstanden sie DESSEN Umgang mit den Menschen. Erst dann verstanden sie IHN als Quelle und Fülle des Lebens, die durch nichts und niemanden zu ersetzten ist. Diese Menschen hat ER aus ihrer hoch entwickelten &lt;em&gt;&lt;strong&gt;götzendienerischen Kultur heraus gerufen und sie der Menschheit und damit auch uns zum Segen werden lassen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Die Würde des Menschen ist nur unter dem EINZIG EINEN Hirten auf dieser Welt gesichert. Der Segen für alle. (Teil 10)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/721/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/721/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Und JaHuWaH wird König (Hirte) sein (als solcher erkannt sein) über die ganze Erde; an jenem Tag wird JaHuWaH, der El Eljon einzig (EINER) sein und sein Name wird einzig (EINER) sein&amp;rdquo; (Sach 14,9). Gemäss dem Zeugnis der JaHuWaH-treuen Propheten wird es keinen wiederkommenden Jesus geben, auch nicht als Messias. Die Getauften rennen in der Blindheit ihrer antijüdischen Ersatztheologie am Leben (Ziel) vorbei, und das ist etwas, das wir früher auch taten, als wir von den prophetischen Zusammenhängen (in ihrer Gesamtheit) nichts wussten. Zur Erinnerung: Wir wurden ja von Kindesbeinen an gelehrt, dass sich die Verheissungen (Prophetien), die in der Bibel der Juden, im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) enthalten sind mit der Geburt der Gottheit Jesu Christi und dem sogenannten Blutopfer am Kreuz von Golgatha erfüllt hätten. Er sei der Erlöser der Menschheit und würde am Ende der Tage wiederkommen und als Messias (griech.: Christus) sein Reich aufbauen.&lt;br&gt;&#xA;(Vertiefe dieses Thema im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/161/&#34;&gt;Gim 161&lt;/a&gt;: &amp;lsquo;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)?  Die Erwartung der nahen Wiederkunft. Keine Wiederkunft des trinitarischen Jesus-Gottes – sie blieb aus! Teil 20&amp;rsquo;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Sich vom wahren Hirten, von JaHuWaH dem El Eljon, dem Höchsten und SEINEN Weisungen entfernen, führt ins Chaos. Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/720/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/720/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unbedingt muss ich auf den letzten (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/719/&#34;&gt;Gim 719&lt;/a&gt;) zurückkommen. Ich habe geschrieben: &amp;ldquo;Im Neuen Testament wird die Gottheit Jesus Christus als der wahre Hirte bezeichnet, ohne den kein Mensch zu Gott kommt. Mit andern Worten: Die Gottheit Jesus Christus ersetzt den Hirten JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten, weil dieser angeblich unfähig ist, SEINEN Hirtendienst auszuüben. Worauf wir schon oft hingewiesen haben und es immer wieder gerne tun, ist die Tatsache, dass die Ersatztheologie, die mit Paulus ihren Anfang genommen hat, vor allem auf den ersten Konzilien (325 in Nicäa; 381 in Konstantinopel) und in den folgenden Zeiten &lt;em&gt;&lt;strong&gt;von den römischen Kaisern, den Kirchenvätern und den Päpsten bewusst und entschieden zu einem gewaltigen antijüdischen (antisemitischen) Glaubens-System entwickelt und aufgebaut worden ist und zwar so, dass sämtliche zusammenhängenden prophetischen Inhalte des TaNaCHs, der jüdischen Bibel also, aus dem Zusammenhang gerissen, und als Neues Testament allen Getauften als verbindliche Glaubenslehre im ganzen römischen Reich aufgezwungen worden sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. (Hier muss ich korrekterweise hinzufügen: &amp;ldquo;mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit&amp;rdquo;). Die politische Macht bestimmte, zusammen mit den unermesslich zerstrittenen Bischöfen auf den Konzilien das, was Getaufte zu glauben haben und was nicht. Die Getauften waren unter sich so sehr zerstritten und kraftlos, dass sie sich der politischen Macht beugten um überhaupt weiter bestehen zu können&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Der Jude Jahushua (Jeschua) war nie der Gott (der Gottessohn) Jesus Christus der Christen und darum hat er auch nie den Hirten JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten ersetzt. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/719/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/719/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das prophetische Zeugnis über das Wesen eines Hirten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) zeigt uns auf, dass die christliche Gott-Person Jesus Christus nichts mit dem Juden Jahushua (Jeschua) zu tun hat. Wenn ein Getaufter diese Tatsache hört, kann er völlig aus dem Häuschen geraten und entsprechend heftig reagieren. Er wird alle seine &amp;ldquo;gläubigen&amp;rdquo; Mitmenschen vor einem Menschen warnen, der solches sagt. Entsprechend seiner religiösen Unterweisung, die er meistens von Kindesbeinen unbewusst als &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ersatztheologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, (d. h. als &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Antisemitismus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;) implantiert bekommen hat, kann ein solcher religiöser Mensch nicht anders reagieren. Die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ersatztheologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, auch &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Enterbungstheologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; genannt lehrt, dass die Juden von Gott endgültig verworfen und enterbt worden sind. Dabei müssen wir immer im Auge behalten, dass es sich im Verständnis von „Gott“ bei den Getauften immer nur um den hellenistisch-römischen Theos handelt, nie um den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, den El Eljon, den sie nicht kennen und zu dem sie darum auch keine Beziehung haben und aufbauen können, wie das Jahushua (Jeschua) getan und gelebt hat.&lt;br&gt;&#xA;Gemäss Christentum sind die Juden durch die Getauften und gemäss der islamischen Ersatztheologie, durch den Islam ersetzt worden. Nach der christlichen Lehre werden sie nur dann erlöst und in den Himmel kommen können, wenn sie sich der Taufe unterwerfen und nach der islamischen Lehre, wenn sie sich der Scharia unterwerfen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Bedingungslose Liebe in und aus der DNA JaHuWaHs (Teil 7).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/718/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/718/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Kennzeichen dafür, dass wir JaHuWaH gesucht und gefunden haben, ist die Tatsache, dass wir IHM vertrauen. Was zeigen uns die Propheten JaHuWaHs auf? Erst dann kann ich dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH voll vertrauen, erst dann IHN von ganzem Herzen lieben, wenn ich tief, ganz tief in mir drinnen, in meinem Herzen verinnerlicht habe, dass ich in (oder nach) SEINEM Bilde geschaffen bin, d. h. im übertragenen Sinn, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dass ich die DNA des El Eljon habe. Das wiederum heisst, dass ich von JaHuWaH bedingungslos geliebt bin&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. (Im Gegensatz dazu lehren alle Kirchen eine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erbsünde&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, von der nichts in der Bibel, also im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) steht, auch das ist Ersatztheologie.) Bedenke: bedingungslose Liebe! Jeder Mensch, der sich selbst  ein bisschen kennt, kann das kaum fassen, kaum ertragen. Das aber ist nach dem zusammenhängenden Zeugnis der Propheten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) so.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Den El Eljon, den Höchsten suchen, was heisst das? (Teil 6).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/717/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/717/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jemand rief mich an und fragte mich: &amp;ldquo;Was meinst du mit Gott suchen? Wie macht man das? Wie kann ich Gott suchen?&amp;rdquo; Selbstverständlich haben wir uns in den letzten Jahren des Öfteren darüber ausgetauscht, mit der Aufforderung, den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH zu suchen. Aber wir alle sind von unserer religiösen Kultur her von der traditionellen (festgefahrenen) Überzeugung geprägt, dass wir einen Gott oder mehrere Götter haben (s. Christentum = drei Gott-Personen), die wir nicht zu suchen brauchen. Die Religionsführer haben uns unsere Götter auf ihren ersten Konzilien bis ins kleinste Detail definiert und den Menschen eingeprägt. In ihren Kalendern haben sie uns die Daten, wann welcher Akt des Glaubens für welchen Gott zu verrichten ist, vorgegeben. Wir haben Gott, was soll der Quatsch: Gott suchen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte (Teil 5).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/716/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/716/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) finden wir den wunderbaren Charakter (das Wesen) des El Eljon, des Höchsten als unseren Hirten und SEIN Umgang mit den Menschen, dem auch Melchisedek folgte. (In diesem Zusammenhang möchte ich als Vertiefung dieser wichtigen Thematik unbedingt auf den (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/570/&#34;&gt;Gim 570&lt;/a&gt; vom 19. August 2022 hinweisen: Abraham, zum Licht der Völker geworden&amp;hellip; Teil 4)).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es bleibt zu allen Zeiten und in jeder Lebenssituation dabei, was der Prophet Jirmejahu (Jeremia) an die nach Babel Weggeführten jüdischen Mitmenschen in äusserst schwerster Not schrieb: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jer 29,13-14).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte (Teil 4). Unterschied von Schwächen haben und der Bosheit (böse Gesinnung). Die drei christlichen Gottheiten.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/715/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/715/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/714/&#34;&gt;Gim 714&lt;/a&gt;) habe ich geschrieben: Trotz der Beziehung mit dem Elohim JaHuWaH blieb Abraham Mensch. Was heisst das? Er blieb ein Mensch mit Fehlern, Schwächen und Versagen. Ja, so fragen wir uns: Dann hätte Abram doch bleiben können, wo er war; dann hätte er sich doch die unsäglichen Konfrontationen mit seiner Familie und der Verwandtschaft und die vielen Herausforderungen, die ein solcher Auszug mit sich brachte, ersparen können. Ging es Abraham um die Entdeckung einer neuen Gottheit? Menschen haben immer schon behauptet, dass sie über Visionen, Träume, Botschaften, Entrückungen u. a. m. einer Gottheit begegnet sind. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/705/&#34;&gt;Gim 705&lt;/a&gt; vom 21. März 2025). Abraham wurde die Verschwörung von Nimrod, Semiramis und Tammuz bewusst, wie auch uns heute. Bekanntlich machte die Kirche aus ihnen eine Trinität aus Vater, Geist und Sohn, also drei Gott-Personen, drei Gottheiten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte. Neuzeugung. (Teil 3)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/714/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/714/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Trotz der Beziehung mit dem Elohim JaHuWaH blieb Abraham Mensch, ein Mensch mit Fehlern, Schwächen und Versagen. Worin wurde er aber ein neuer Mensch? Beziehung verändert den Menschen. Abraham reagierte auf die Beziehung, die der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH mit ihm aufgenommen hatte. Er erkannte das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wesen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; JaHuWaHs, das uns der Schreiber von Psalm 89,15 erfrischend und treffsicher so bezeugt: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue (Wahrheit) gehen vor deinem Angesicht her&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. &lt;strong&gt;Damit erlebte Abraham das, was die Propheten als die Neuzeugung eines Menschen bezeichnen. Das heisst: Abraham stand nun in seinem Leben, in einer Beziehung, die durch nichts und niemanden angetastet werden kann&lt;/strong&gt;. Nichts führt daran vorbei. Darum werde ich bis zum Ende meiner Tage bezeugen, was der Schreiber von Sprüche 24,16 ebenso erfrischend und treffsicher bezeugt: &amp;ldquo;Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht doch wieder auf, aber die Gottlosen (JaHuWaH-losen) stürzen nieder im Unglück&amp;rdquo;. Das wünschen wir keinem Menschen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte (Teil 2)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/713/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/713/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Rein menschlich gesehen gibt es keinen Grund dazu, dass Abraham Hirte wurde. Abraham kam aus einer (irakischen) Handelsdynastie, die reich war und viel Einfluss hatte. Schreiber des TaNaCHs sagen das mit folgendem Einschub: &amp;ldquo;Und Abram war sehr reich an Vieh, an Silber und an &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gold&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (1Mo 13,2). Wer in jenen Tagen viel Silber und Gold besass, stammte aus einer reichen Handelsfamilie. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie wir sehen, nahm nach der Begegnung Abrahams mit JaHuWaH der Handel, und damit Silber und Gold nicht mehr die erste Stelle ein&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, ebenso bei seinen Nachkommen in den folgenden Generationen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, der Hirte (Teil 1).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/712/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/712/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was haben wir erkannt? Die zentrale prophetische Botschaft, die uns in der Bibel, d. h. im TaNaCH (im &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) vermittelt wird, ist die Ebenbildlichkeit des Menschen mit dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten. Dein und mein Leben ist in dieser Ebenbildlichkeit begründet. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mit andern Worten: es werden uns von den Propheten zwei elementare Aussagen im TaNaCH vermittelt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Erstens &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; der El Eljon, der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH unser Schöpfer, weil ER uns in SEINEM Bild geschaffen hat. Zweitens heisst das: wir sind &lt;em&gt;&lt;strong&gt;mit&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&lt;strong&gt;in&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; SEINEN Genen geschaffen. Auf diesen beiden Tatsachen beruht und steht unser ganzes Menschsein, und wenn wir es so sagen wollen, auch unsere Erlösung. Kurz gesagt: Die Wissenschaftler sagen korrekt: &amp;ldquo;Ein Gen ist der Träger von &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erbinformation&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, das sich in jeder menschlichen Zelle befindet&amp;rdquo;. Wir tragen die Erbinformation unseres Schöpfers JaHuWaH in uns. Darum sagt das prophetische Zeugnis im TaNaCH: &amp;ldquo;Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) zurück, der ihn gegeben hat&amp;rdquo; (Pred 12,7; Ps 90,1; Ps 23,6 u. a. m.). Das sagt alles über unsere Existenz, über unser Woher und Wohin aus, egal wie wir uns gerade fühlen. Das bleibt unantastbar. Das zu wissen ist einfach wunderbar und umwerfend. Wer sollte in diesem Wissen und in diesem Vertrauen nicht immer wieder neu zur Freude und zum Frieden im Leben zurückfinden?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In SEINEM Bilde: Gemeinschaft auf Leben und Tod - untrennbar und wunderbar.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/711/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/711/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim habe ich geschrieben: Diese beiden prophetischen Zeugnisse von 1Mo 1,31 und 1Mo 1,27 sollten wir jeden Tag bewusst verinnerlichen.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Warum ist das so wichtig&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die zentrale prophetische Botschaft, die uns in der Bibel, d. h. im TaNaCH (im &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) vermittelt wird, ist &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die Ebenbildlichkeit des Menschen mit dem Elohim (Gott) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Was uns dieses Zeugnis aller Zeugnisse im TaNaCH (in der Bibel des Jahushua [Jeschua] von Nazareth) vermittelt, ist ausserordentlich und durch nichts zu erschüttern, noch zu ersetzen. Damit wir immer wieder den Stand eines Lebens der inneren Ruhe und des Friedens erlangen, wenn wir etwas Unangenehmes oder Schweres im Leben erfahren, lassen wir dieses Zeugnis der israelitisch-jüdischen Propheten in seiner ganzen Fülle in uns wirksam werden: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aber die auf JaHuWaH hoffen, gewinnen neue Kraft; sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 40,31). Das durfte ich in meiner schweren Zeit ab dem 15. April 2025 erfahren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Und Elohim (Gott) schuf den Menschen als sein Bild (1Mo 1,27).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/710/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/710/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das prophetische Zeugnis &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und siehe, es war sehr gut&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 1,31) steht im vollständigen Einklang mit dem vorangehenden prophetischen Zeugnis in 1Mo 1,27&amp;quot;: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und Elohim (Gott) schuf den Menschen als sein Bild&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;In den vergangenen Jahren haben wir das Zeugnis &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und Elohim (Gott) schuf den Menschen als SEIN (nach SEINEM) Bild&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; immer wieder in den Glaubensimpulsen zur Sprache gebracht.&#xA;&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/626/&#34;&gt;Siehe Gim 626&lt;/a&gt;: Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. &amp;ldquo;Lasst uns Menschen machen&amp;hellip;&amp;rdquo; (1Mo 1,26). Teil 5; aber auch etliche frühere Glaubensimpulse: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/617/&#34;&gt;617&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/585/&#34;&gt;585&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/566/&#34;&gt;566&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/558/&#34;&gt;558&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/303&#34;&gt;303&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...und siehe, es war sehr gut&#34; (1Mo 1,31)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/709/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/709/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun bin ich wieder soweit genesen. Mit tiefer Dankbarkeit dürfen wir auch wieder über diesen Weg Gemeinschaft miteinander pflegen. Seit Jahren setzen wir uns in diesen Glaubensimpulsen mit den prophetischen Zeugnissen im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) auseinander. Nach den Weisungen der Propheten suchten und suchen wir die bewährte Gnade und Gerechtigkeit: &amp;ldquo;Gerechtigkeit und  Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue (Wahrheit) gehen vor deinem Angesicht her (Ps 89,15). &amp;ldquo;Wer der Gerechtigkeit und Gnade nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und  Ehre&amp;rdquo; (Spr 21,21).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Torah verworfen und ersetzt. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 7.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/708/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/708/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein zentraler und wesentlicher Punkt, warum die Getauften die zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre eigenen Glaubensgeschwister verdrängen, ist ganz einfach die grosse Blindheit und Unwissenheit mit der Paulus sie blendet und bindet. Wir können einfach nicht mehr tun, als immer und immer wieder darauf hinzuweisen, dass nicht der Jude Jahushua (oder Jeschua) von Nazareth der Gründer des Christentums ist, sondern Paulus, der aufgrund seiner mystischen Schauungen und Botschaften in die Irre geführt worden ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Torah verworfen und ersetzt. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 6.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/707/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/707/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir fragten uns im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/706/&#34;&gt;Gim 706&lt;/a&gt;, wie denn Paulus sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; gegenüber den Juden und seinen Zuhörern rechtfertigt, was sein Kriterium ist. Wir nannten zwei Punkte, aber es gibt noch mehrere:&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; bezeichnet er sein Geheimnis als &amp;ldquo;Evangelium des Christus&amp;rdquo; (Röm 15.19). Damit suggeriert er den Zuhörern oder Lesern, dass sein Christus der ehemalige Jude Jahushua von Nazareth ist, was keineswegs stimmt, denn sein Jesus, sein Christus ist eine griechisch-römische Gottheit. Das beweist die irrsinnige Lehre von dem menschlichen Blutopfer: &amp;ldquo;&amp;hellip;um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben&amp;rdquo; (Hebr 9,26). (Gewisse Kreise stellen in Abrede, dass der Hebräerbrief von „Paulus“ abgefasst wurde, da er sich nicht explizit als Verfasser ausgibt – wie auch immer: Den katholischen Geist gegen die Hebräer/Juden hat der Hebräerbrief jedenfalls in sich.)&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; lehrt er: &amp;ldquo;wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden ist&amp;rdquo; (Eph 3,5). Wir haben gesehen, dass mit Aposteln und Propheten nicht die Propheten des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) gemeint sind, auch nicht die Schüler des Jahushua (Jeschua) von Nazareth, die von den Getauften fälschlicherweise Apostel genannt werden, sondern seine Leute aus seiner Gemeinde (Gemeinschaft) der Getauften, die er selbst gegründet hatte und die er als Christi Leib bezeichnet. Ihnen vermittelte er die Methode zur Erfahrung sogenannter mystischer Gnadengaben.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Der Ausdruck Mystik (von altgriechisch μυστικός mystikós ‚geheimnisvoll‘, zu myein ‚Mund oder Augen schliessen‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung&amp;rdquo; &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Mystik&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Die Menschen machten ihre ekstatischen Geistes-Erfahrungen, so wie sie uns vor allem im Brief an die Korinther geschildert sind. Dieser Geist, sein Christus, hatte in der von ihm ins Leben gerufenen Gemeinde (auch als Kirche bezeichnet), neben anderen sogenannten &amp;ldquo;Gnadengaben&amp;rdquo;, die einen zu &amp;ldquo;Aposteln&amp;rdquo; und andere zu &amp;ldquo;Propheten&amp;rdquo; gemacht. Wie ich im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/706/&#34;&gt;Gim 706&lt;/a&gt; bereits sagte, war das Chaos damit vorprogrammiert: Die Gemeinden entglitten dem Paulus zusehends, bis die Kirchenväter seine Lehre über die &amp;ldquo;Gaben&amp;rdquo; der Glieder am Leibe des Christus über Bord warfen und sie durch streng hierarchisch gegliederte Kirchenstrukturen und -ämter, durch strenge Kirchen-Gebote (Gesetze) und sakramentale Rituale u. v. m. ersetzten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Josef: Da ist das Zuhause in dem Josef lebt. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/38/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/38/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was Josef in seinen Träumen sah, war der Blick in die nähere und ferne Zukunft. In die nähere Zukunft: die Hungersnot seiner Familie, die deswegen nach Ägypten reist um Getreide zu kaufen; in die ferne Zukunft, das, was uns z. B. in Jes 2,1-5 oder Jes 45,20-25 u. a. m. gezeigt ist.&lt;br&gt;&#xA;In 1 Mo 37, 1-11 werden uns die Träume Josefs geschildert, die den Ärger Jakobs und den Neid seiner Brüder erregten. Josef hatte provoziert. Jakob hat sich vermutlich darüber geärgert, dass Josef seine Träume vor seinen Brüdern ausbreitete, die bereits wegen dessen Bevorzugung durch den Vater und wegen der üblen Nachreden, die er seinem Vater hinterbrachte, allergisch auf ihren Bruder reagierten.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was uns hier aber in besonderer Weise beschäftigt ist die Frage: Wie ist Josef mit diesen plötzlichen und so brutalen Einbrüchen in seinem Leben umgegangen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wie konnte er solches überstehen, ohne verbittert oder verzweifelt zu werden? Warum reagierte er nach so vielen Jahren des Leids, das ihm seine Brüder angetan hatten, nicht mit Rache? Wie nur konnte er sagen: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich beabsichtigt; Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) aber hatte beabsichtigt, es zum Guten zu wenden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (1Mo 50,20).&lt;br&gt;&#xA;Die Geschichte lesen wir ab 1Mo 37.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Torah verworfen und ersetzt. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 5.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/706/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/706/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir zitierten im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/705/&#34;&gt;Gim 705&lt;/a&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Eph 3,1-8&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Paulus schreibt an die Epheser von seinem &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Geheimnis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, das er der ganzen Welt predigen muss &amp;ldquo;&amp;hellip;denn ein Zwang liegt auf mir. Denn wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte&amp;rdquo; (1Kor 9,16). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Kern ist sein Geheimnis ein Geheimnis, das besagt, dass die Erlösung eines Menschen nur im Glauben an das geopferte Blut eines Menschen geschieht, und zwar eines Menschen, der wahrer Mensch und wahrer Gott ist, dem die Taufe folgen muss&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;! Nur über diesen Weg, so lehrt Paulus, kann ein Mensch im Frieden, in Freude und Dankbarkeit mit seinem Gott in dieser Welt leben und darüber hinaus das ewige Leben erhalten. Das ist nach seiner Lehre  das Geheimnis des Christus, das von den Zeitaltern und von den Geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen (seiner neu gegründeten Gemeinde, den Getauften) offenbart worden ist (Kol 1,26).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Torah falsch verstanden. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 4.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/705/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/705/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den Glaubensimpuls &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/702/&#34;&gt;702&lt;/a&gt; habe ich abgeschlossen mit der Frage: &amp;ldquo;Wie nur konnte Paulus lehren: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn das Endziel der Torah ist Christus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit&amp;rdquo; (Röm 10,4)? Wie nur konnte er seine Zuhörer auf eine solche Weise in die Irre führen? Wie nur konnte er lehren: &amp;ldquo;Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: &amp;lsquo;Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.&amp;rsquo; (Röm 10,5)?&lt;br&gt;&#xA;Setzen wir uns mit diesem Thema weiter auseinander. Ich weiss, dass ich mir mit dem Thema &amp;ldquo;Paulus&amp;rdquo; innerhalb des Christentums keine Freunde schaffe. Dem aber kann und will ich nicht ausweichen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dadurch dass Paulus die stoische Richtung der griechischen Philosophie mit dem reichen Lebensschatz der Propheten vermischte, ist sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; der perfekteste Antrieb zur Beseitigung der Juden geworden und von allem, was damit zusammenhängt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Das bewährte Zeugnis (Lehre) der Propheten im Umgang des guten Zusammenlebens der Menschen mit ihrem Schöpfer und untereinander erklärte Paulus kurzerhand für null und nichtig, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;für beendet&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dies als Reaktion seiner Visionen und Offenbarungen von seinem angeblich auferstanden Menschengott Jesus Christus. Dieser teilte Paulus angeblich mit, dass er gleich (umgehend) wiederkomme und dass die Entrückung all jener, die seinem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; glauben und sich taufen lassen gleich bevorstehe. Darauf würde gleich das grausame Weltgericht (Weltuntergang) über die Ungläubigen hereinbrechen, über alle, die seinem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; nicht glauben, die sich ihm widersetzen. Davon ist selbstverständlich nichts eingetroffen.&lt;br&gt;&#xA;Irreführend bezeichnet er sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo;, das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Christus&amp;rdquo; (Röm 15,19). Der Auslöser seines &amp;ldquo;Evangeliums&amp;rdquo; war der Glaube seiner Eltern mit der Philosophie seiner Stadt. Wir kommen darauf zurück.&lt;br&gt;&#xA;Damit schuf Paulus eine antijüdische/antisemitische Ideologie, die Ersatztheologie, die seither unendliches Leid in dieser Welt hervorbringt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Josef. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/37/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/37/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Beziehung Josefs, des Sohnes Jakobs zu dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer des Lebens, stand am Sonntag (16. 03. 2025 bei unserer Videokonferenz in Finsterhennen bei Bern) im Mittelpunkt unserer Betrachtungen. Ab 1Mo 37 ist uns das äusserst beeindruckende, lehrreiche und für unser Leben so hilfreiche Zeugnis überliefert.&lt;br&gt;&#xA;Worauf will ich hinaus? Aus diesem und zahllosen anderen Zeugnissen und Erfahrungen im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) wissen wir heute, dass uns die Quelle, die uns ein inneres friedvolles Leben erschliesst, in der gepflegten Beziehung (Gemeinschaft) mit dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH ist. Die Quelle zu einem solchen Leben ist uns in der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Torah&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, bzw. im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) erschlossen.&lt;br&gt;&#xA;Die Aufforderung, den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH zu suchen, durchzieht die ganze &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Torah&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, bzw. den ganzen TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Suchen wir in diesen Quellen, finden wir alles, was uns immer wieder neu aufrichtet, m. a. W., unser Akku wird wieder aufgeladen. Die Zufriedenheit und Dankbarkeit wird alles Enttäuschende im Alltag übersteigen.&lt;br&gt;&#xA;Vielen Menschen stehen die eigenen menschlichen Schwächen und die ihrer Mitmenschen zu einem friedvollen Leben im Wege. Sie tun so, als wüsste unser Elohim JaHuWaH nichts um unsere menschlichen Eigenarten und Schwächen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Trump und Putin. - Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 3.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/704/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/704/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir halten es nicht für möglich, was der Missbrauch, die Umdeutung der Inhalte der Torah (die Ersatztheologie) für die Menschheit bisher an schauerlichen Folgen hervorgebracht hat. Trump und Putin sind in der Gegenwart die sichtbarste Darstellung eines solchen Missbrauchs der Torah. Beide sind von sich selbst überzeugt, Christen zu sein. Und sie haben gute Gründe, das zu behaupten. Sie benutzen das Christentum nicht nur als Mittel zum Zweck, wie ihnen das viele unterstellen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie sind beide von ihrer Wiedergeburt nach Johannes 3,3–7 überzeugt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, entsprechend begründen sie ihren aktuellen Auftrag und ihre Sendung. Als solche zeigen sie sich gerne in der Weltöffentlichkeit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Erinnerungen verdrängen - katastrophale Folgen! Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten rund 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/703/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/703/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ganz privat erleben wir eine grenzenlose Befreiung, wenn wir böse Erinnerungen und Erfahrungen in unserem Leben mit JaHuWaH loslassen können. Und genau das dürfen und können wir tun, seit wir im Hause JaHuWaHs, d. h. in Gemeinschaft mit dem Elohim JaHuWaH wohnen. Die Frucht dieser Beziehung: Wir müssen keinen Groll mehr über vergangenes Unrecht und Leid hegen und pflegen, selbst wenn es weh getan hat und weh tut. Wir können dann ohne Groll über diese Erfahrungen reden. Als JaHuWaH-Gläubige wissen wir heute, dass diese Erfahrungen uns schliesslich im Leben immer weiter gebracht haben. Daran lassen wir keinen Zweifel mehr aufkommen, seit dem wir in der Beziehung zu JaHuWaH leben. Das ist das beste Geschenk, das uns JaHuWaH allezeit anbietet:&#xA;&amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich beabsichtigt; Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) aber hatte beabsichtigt, es zum Guten zu wenden um zu tun, wie es an diesem Tag ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (1Mo 50,20). Welch ein ergreifendes Zeugnis von Josef vor seinen Brüdern. Ja, das ist immer die Absicht, die Elohim JaHuWaH für alle Menschen hat, vor allem aber jene leben daraus und können vollkommen davon profitieren, die diese Absicht JaHuWaHs in ihrem Leben wirksam werden lassen. Das ist ein voller Segen. Mit allem was wir erleben, versuchen sie so umzugehen, wie das Josef aus seiner tiefen Beziehung mit JaHuWaH erlebte. Selbstmitleid hat hier kein Anrecht mehr. Das ist ein uraltes israelitisch-jüdisches Glaubens- und Erfahrungsprinzip, von dem wir allezeit Gebrauch machen dürfen und sollen. Dann geht es uns um Einiges besser.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 1.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/702/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/702/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die meisten Religionen, vor allem das Christentum und der Islam, aber auch ultraorthodoxe Juden, sind &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vollgestopft mit Theologie, aber ohne Beziehung und Vertrauen zu JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Was heisst das? Die &amp;ldquo;führenden&amp;rdquo; Menschen der Religionen vermitteln den Menschen innerhalb ihrer Religionen ein bestimmtes religiöses Wissen, ein frommes Regelwerk an Lehren (religiösen Vorgaben), das es als aus Voraussetzung zu erfüllen gilt, will jemand in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ihren Himmel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; kommen und nicht in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ihrer Hölle&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; schmoren.&lt;br&gt;&#xA;Sie lehren die Menschen nicht, wie sie zu einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;persönlichen Beziehung, zu einem persönlichen Vertrauen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zum Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer Himmels und der Erde finden können, dem EINZIG EINEN. Sie sind ja alle in dessen Bild geschaffen. Sie werden also nicht gelehrt wie sie zu dieser Beziehung gelangen können, wie sie dieses Vertrauen zu IHM aufbauen können, so wie uns das im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) bezeugt ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir wurden also nicht gefragt! Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/36/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/36/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben erkannt dass Beziehungen das A und das O des Lebens sind. Das wissen wir alle aus Erfahrung. Was recht viele verärgert ist die Tatsache, dass niemand von uns gefragt worden ist, ob wir die Beziehung JaHuWaHs &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zu uns&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; überhaupt wollen. Stellen wir uns vor, wie das in den Herzen der Menschen aussähe, wenn über die Beziehung JaHuWaHs &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zu uns&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; von Volk zu Volk demokratisch abgestimmt werden müsste und jeder Mensch müsste sich an den Volksentscheid halten? Oder was wäre, wenn ein Diktator für sein Land entscheiden und gebieten könnte, dass die Beziehung des Elohims (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, unseres Schöpfers &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zu uns&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ab sofort verboten wäre.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 12. Die falschen Entscheidungen der in Christus Getauften auf den &#34;Konzilen&#34; von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 wurden im römischen Reich zum Staatsrecht. Das ist der Widerstand gegen das Recht und die Gerechtigkeit des Elohim JaHuWaH - bis heute.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/701/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/701/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese falschen Entscheidungen von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 wurden zum römischen Staatsrecht (ius publicum). Schrittweise erfolgte ein rigoroser und bestialischer Umgang mit allen, die jene verbindlichen religiösen Lehrentscheidungen in Zweifel zogen, oder sich mit Menschen darüber unterhielten. Jene, die gemäss dem &amp;ldquo;Shma Israel&amp;rdquo; dem Recht und der Gerechtigkeit des Elohims (&amp;ldquo;Gottes&amp;rdquo;) JaHuWaH folgten, wurden mit besonderer Härte verfolgt. Sie wussten um ihre Erwählung, die ganz klar mit einem Auftrag in der Welt verbunden ist: &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns: diese Botschaft sprach der Prophet Jeshajahu (Jesaja) in einer Zeit, da es für dieses Volk keine Hoffnung mehr zum Überleben zu geben schien. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Achten wir nun auf die reiche überbordende Bildsprache&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, die der Prophet in Anbetracht dieser furchtbaren Situation wählt. Sie ist typisch für einen tiefgläubigen Juden in einer solch schier aussichtslosen Situation bei der das auserwählte Volk jede Hoffnung auf das Überleben verloren hatte:&#xA;&amp;ldquo;Im Nu ist nahe meine Gerechtigkeit, mein Heil ist hervorgetreten, und meine Arme werden die Völker richten (ihnen die Richtung weisen). Auf mich hoffen die Inseln, und auf meinen Arm warten sie. Erhebt zum Himmel eure Augen und blickt auf die Erde unten! Denn der Himmel wird wie Rauch zerfetzt werden, und die Erde wird zerfallen wie ein Kleid, und ihre Bewohner werden dahinsterben wie Mücken. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aber mein Heil wird in Ewigkeit bestehen, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerschlagen werden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Hört auf mich, die ihr Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen meine Weisung (Tora) ist: Fürchtet nicht die Schmähung der Menschen und erschreckt nicht vor ihren Hohnreden! Denn wie ein Kleid wird die Motte sie verzehren und wie Wolle die Schabe sie verzehren. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aber meine Gerechtigkeit wird in Ewigkeit bestehen und mein Heil von Generation zu Generation&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 51,5-8).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Beziehungen sind das A und das O des Lebens - nicht gefragt. Teil 1.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/35/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/35/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Alles Leben läuft über Beziehungen ab, innerhalb der Pflanzen-, der Tier- und der Menschenwelt.&#xA;Unser Schöpfer hat eine ganz persönliche Beziehung zu jedem Menschen in der Welt. Die israelitisch-jüdischen Menschen, allen voran die Propheten und Prophetinnen, haben diese Tatsache im Leben der Menschen sehr früh erkannt und erfahren. Sie drücken diese tiefe wegweisende Erkenntnis und Erfahrung schon auf der ersten Seite des TaNaCHs (der Bibel des Jahushua von Nazareth) klar aus: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) schuf den Menschen als sein Bild, als Bild des Elohim schuf er ihn&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 1,27; 9,6).&lt;br&gt;&#xA;Als Schöpfer des Lebens lebt der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste diese Beziehung &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zu jedem SEINER Geschöpfe&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, ob sich ein Mensch dessen bewusst ist oder nicht. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir wurden nicht gefragt, ob wir diese Beziehung wollen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das ist einfach wunderbar. Darüber bin ich unendlich dankbar.&#xA;Damit ist uns, der Menschheit, schon im ersten Kapitel des TaNaCHs die ergreifendste Botschaft, das schönste Evangelium aller Zeiten vermittelt.&lt;br&gt;&#xA;Die Beziehungen zu jedem meiner Mitmenschen sind heute davon genährt. Welch eine Kraft und Freude geht davon aus.&#xA;Eine zusätzliche Antriebskraft dazu: &amp;ldquo;Denn ich (der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste) kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht JaHuWaH, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren&amp;rdquo;. Das ist ein Volltreffer für diesen Tag, auch für Morgen, Übermorgen und Allezeit.&#xA;Wer darauf baut, baut auf Fels, das bezeugt auch Jes 45,20-25.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 11. Die falschen Entscheidungen der in Christus Getauften auf den &#34;Konzilen&#34; von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 kosteten im Laufe der letzten rund 1700 Jahre Abermillionen Menschen auf grausame Weise das Leben. Können wir einfach so darüber hinwegsehen?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/700/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/700/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die falschen Entscheidungen auf den &amp;ldquo;Konzilen&amp;rdquo; von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 kosteten im Laufe der letzten rund 1&#39;700 Jahre auf grausame Weise Abermillionen Menschenleben. Diese Entscheidungen müssen in Anbetracht der entsetzlichen Folgen durch Umkehr zu JaHuWaH und seinen Lebensweisungen rückgängig gemacht werden. Das aber werden die Getauften als christliche Masse wohl niemals tun. Daran denkt wohl auch keiner von uns.&lt;br&gt;&#xA;In jeder Generation gab es einzelne oder kleinere Gemeinschaften die diese Umkehr vollzogen haben. Über die digitalen Medien haben wir heute Zugang zu allen geschichtlichen Fakten, was vor wenigen Jahrzehnten noch  völlig undenkbar war. Durch diese Möglichkeiten motiviert hinterfragen immer mehr Menschen das, was ihnen bisher als biblische Wahrheit beigebracht worden ist, das, was sie bis dahin mit allem ihrem Einsatz als biblische Wahrheit vertreten haben.&lt;br&gt;&#xA;Mit viel Dankbarkeit und Freude wiederhole ich immer wieder gerne die Zeugnisse der jüdischen Propheten. Das tue ich seit einigen Jahren immer wieder gerne, umso mehr, da auch Jahushua von Nazareth mit ganzer Hingabe aus diesen Glaubensquellen lebte: &amp;ldquo;Ich suchte JaHuWaH, und er antwortete mir; und aus allen meinen Ängsten rettete er mich&amp;rdquo; (Ps 34,5). &amp;ldquo;&amp;hellip; die ihr Elohim &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; sucht, euer Herz soll leben!&amp;rdquo; (Ps 69,33).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 10. Die Juden von Paulus und den Getauften der Vernichtung preisgegeben. Die antijüdische/antisemitische Lehr- und Denkweise (Ersatztheologie) der Christen wird vom Islam übernommen. Die Getauften und der Islam machen gemeinsame Sache gegen die Juden. Gibt Trump Gegensteuer?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/699/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/699/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Christen feiern also dieses Jahr 1&#39;700 Jahre Konzil von Nizäa, mit eingeschlossen sind selbstverständlich die Lehren aller folgenden &amp;ldquo;Konzilien&amp;rdquo;. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Damals vollzog sich die offizielle Scheidung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; der Getauften vom Judentum. Damit schieden sie sich vom Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und von SEINER Grundethik des menschlichen Zusammenlebens (vom Shma Jisrael, &amp;ldquo;Höre Israel und den zehn Geboten).&lt;br&gt;&#xA;Zusammengefasst gesagt: Die todbringende Ersatztheologie des Paulus, die Feindschaft mit den Juden und ihre Vernichtung, wurde mit Hilfe der römischen Kaiser auf den ersten &amp;ldquo;Konzilien&amp;rdquo; von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 offiziell zum &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wesenskern&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; des christlichen Glaubens für alle Bewohner der Welt gemacht.&lt;br&gt;&#xA;Worin lag der Hauptgrund? Die römischen Kaiser empfanden den Elohim JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten der Juden als Feind ihrer göttlichen Macht. Das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Shma Jisrael (&amp;ldquo;Höre Israel&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;) und das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zehn-Wort&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  lehrte sie, allein auf den Elohim JaHuWaH, den El Eljon zu hören und ihm allein zu folgen. Warum ist das so wichtig?&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10). &amp;ldquo;Ich, JaHuWaH, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;*&amp;hellip;&amp;rdquo; (Jes 42,6-7). &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn Weisung geht von mir aus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, und mein Recht (Lebensordnung) werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;br&gt;&#xA;(Als Ergänzung/Vertiefung dieser Thematik kann auch der &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/161/&#34;&gt;Gim 161&lt;/a&gt; vom 18. Oktober 2014 dienen).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 9: Wann werden sich die engagierten Christen Elohim (&#34;Gott&#34;) JaHuWaH und SEINEN Weisungen des Lebens öffnen, indem sie den Antijudaismus/Antisemitismus endgültig ablegen? SEINE Gemeinde wird nie untergehen.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/698/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/698/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese Frage des christlichen Antijudaismus/Antisemitismus beschäftigt heute immer mehr Menschen. Jene, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen sind heute keine unwissenden Menschen mehr. Mit allen möglichen religiösen Tricks weigern sich gerade engagierte Christen, sich persönlich dem Erlöser Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem Schöpfer Himmels und der Erde und SEINEN Weisungen zu öffnen. Das war auch bei uns noch vor wenigen Jahren so.&lt;br&gt;&#xA;Wir redeten überall mit sehr viel Eifer von Bekehrung, von Wiedergeburt in Jesus Christus, in dem allein wir Vergebung der Sünden und das ewige Leben hätten, vom Glauben an sein vergossenes und vergebendes Blut usf. Wir waren vom &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus blind gemacht für das, was Jahushua von Nazareth wirklich lehrte, aus welchen Glaubenswurzeln er wirklich lebte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 8: Die Gemeinde, die der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, ins Leben gerufen hat, ist die Gemeinde, die ER über das Vertrauen (Glauben) Abrahams ins Dasein gerufen hat. Diese Gemeinde wird nie untergehen.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/697/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/697/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Und da das so ist, lassen wir den verheissenen Segen in unserem Leben fliessen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/695/&#34;&gt;Gim 695&lt;/a&gt; sagten wir: &amp;ldquo;Wir halten fest: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH widerspricht sich nicht. JaHuWaH behält immer dasselbe Wesen. ER bleibt im Verhältnis zu SEINEN Geschöpfen immer derselbe&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Die Aussage: ER &amp;ldquo;behält immer dasselbe Wesen&amp;rdquo; besagt nicht, dass ER stur und verbissen, unflexibel oder etwa an Alterssturheit leiden würde. Diese Aussage heisst ganz einfach: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ER ist allezeit bei uns Menschen, mit uns unterwegs. ER begleitet uns&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, durch alle Zeiten hindurch und in jeder Situation. Wir sind nie allein. ER sucht mit uns und zusammen mit unseren Mitmenschen immer wieder nach gangbaren Wegen in unserem Alltag, nach Lösungen.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Da sprach Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) zu Mose: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;lsquo;Ich bin, der ich bin&amp;rsquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: ⟨Der⟩ &amp;lsquo;Ich bin&amp;rsquo; (der da Seiende) hat mich zu euch gesandt. Und Elohim sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Jahwe, der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) eurer Väter, der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) Abrahams, der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) Isaaks und der Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) Jakobs, hat mich zu euch gesandt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (2Mo 3,14-15).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 7: &#34;Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein grosses Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen&#34; (Jes 9,1). &#34;Ich, JaHuWaH, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand (Jes 42,1-6).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/696/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/696/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf meine Aussage im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/695/&#34;&gt;Gim 695&lt;/a&gt; möchte ich doch unbedingt zurückkommen. Dies wegen verschiedener Rückfragen, die ich nicht einzeln beantworten möchte. Das Zeugnis im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/695/&#34;&gt;Gim 695&lt;/a&gt; ist das zentrale Zeugnis &lt;em&gt;&lt;strong&gt;über das Wesen des Elohims (&amp;ldquo;Gottes&amp;rdquo;) JaHuWaH, des El Eljon, des Höchsten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, das auch Melchisedek bekannte. Ich habe geschrieben:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wir halten fest: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Elohim (“Gott”) JaHuWaH widerspricht sich nicht. JaHuWaH behält immer dasselbe Wesen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. ER bleibt im Verhältnis zu SEINEN Geschöpfen immer derselbe. Meinungs- und Lehrschwankungen ist ER nicht unterworfen, wie wir Menschen das sind, oder sein können. Das heisst klar: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ER rief Abraham. Abraham konnte sich für IHN oder gegen IHN entscheiden. Kein Zwang lag auf Abraham&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, aber Abraham wollte raus aus dem hochentwickelten und gleichzeitig quälenden Götzendienst des zu jener Zeit praktizierten Chaldi-Kultes (Chaldäer). Abraham suchte JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten, auf IHN wollte er eingehen, IHN hören, IHM folgen und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;damit öffnete er eine Tür des Segens und des Lebens für alle Geschlechter dieser Erde&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 1Mo 12,1-4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 6: &#34;Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein grosses Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen&#34; (Jes 9,1). Das antijüdische &#34;Konzil&#34; von 325 in Nicäa soll in diesem Jahr 2025 in ökumenischer Frische belebt und gefeiert werden. So will es der Vatikan.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/695/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/695/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/692/&#34;&gt;Gim 692&lt;/a&gt; vom &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Herzensanliegen unseres Schöpfers&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gesprochen und dabei darauf hingewiesen, was allezeit zum Bekenntnis und Zeugnis der Propheten gehörte und gehören muss. Damit war dieses Bekenntnis auch das unerschütterliche und unantastbare Bekenntnis des Jahushua (Jeshua) von Nazareth.&lt;br&gt;&#xA;Wir halten fest: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Elohim (“Gott”) JaHuWaH widerspricht sich nicht. JaHuWaH behält immer dasselbe Wesen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. ER bleibt im Verhältnis zu SEINEN Geschöpfen immer derselbe. Meinungs- und Lehrschwankungen ist ER nicht unterworfen, wie wir Menschen das sind, oder sein können. Das heisst klar: ER rief Abraham. Abraham konnte sich für IHN oder gegen IHN entscheiden. Kein Zwang lag auf Abraham, aber Abraham wollte raus aus dem hochentwickelten und gleichzeitig quälenden Götzendienst des zu jener Zeit praktizierten Chaldi-Kultes (Chaldäer). Abraham suchte JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten, auf IHN wollte er eingehen, IHN hören, IHM folgen und damit öffnete er eine Tür des Segens für alle Geschlechter dieser Erde (vgl. 1Mo 12,1-4).&lt;br&gt;&#xA;Das geschah, weil Abraham dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vertraute&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (glaubte). Für den Grossteil der Menschheit ist er bis zu dieser Stunde in vielen Lebensbereichen bereits ein unermesslicher Segen geworden. Viele leben in solchen Segnungen, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Das wird durch alle Geschlechter hindurch immer wieder so geschehen, bis das Recht (Segen) des Elohims JaHuWaH zum Recht aller Völker geworden sein wird: &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker (Jes 51,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 5: &#34;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht“ (Ps 36,10). Der sein Haus auf den Felsen baut (vgl. Mat 7,24-27).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/694/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/694/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Über Jahrzehnte hinweg haben wir im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo;, in der Bibel  der Christen und im TaNaCH, in der Bibel der Juden, geforscht. Und siehe da: das Wort der Propheten hat sich in unserem Leben erfüllt: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der Elohim („Gott“) JaHuWaH&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Jer 29,13-14).&lt;br&gt;&#xA;Mit eurem ganzen Herzen! Warum? “Alle meine Quellen sind in dir!” (Ps 87,7).&lt;br&gt;&#xA;Mit Leib und Seele habe ich mich auf das römisch-katholische Priesteramt vorbereitet. Auch als Priester habe ich mich mit ganzer Hingabe diesem Dienst gewidmet und das bis zu meinem Rausschmiss am 19. Oktober 1988.&lt;br&gt;&#xA;Gegen Ende meines Theologiestudiums, das von 1972 bis 1977 dauerte, kam ich über den jungen Priester Christoph von Schönborn, den gegenwärtigen Kardinal und Erzbischof von Wien, der damals an der theologischen Fakultät in Fribourg (Freiburg CH) lehrte und mein Beichtvater war, zu der katholisch-charismatischen Bewegung.&lt;br&gt;&#xA;Diese Bewegung liess sich vom &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; (&amp;ldquo;NT&amp;rdquo;) begeistern. Das versetzte den Vatikan in grosse Unruhe; denn innerhalb der Liturgie dürfen nur die vom Vatikan ausgewählten und begrenzten Texte aus dem &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; und dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) gelesen werden. Ausserhalb dieser konstruierten Textkombinationen und -vorgaben sind Bibeltexte zweitrangig bis bedeutungslos, ob sie nun dem &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; oder dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) entnommen sind. Die antijüdischen Lehren (Dogmen), die im Laufe der Geschichte entwickelt worden sind, stehen über dem NT und dem TanaCH. Der Vatikan hat seine Massen in diesem Denken erzogen und das sitzt im Allgemeinen. Mit der Aufforderung, in Gruppen oder persönlich im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; zu lesen, löste die charismatische Bewegung innerhalb des Vatikans heftige Turbulenzen aus; denn als Folge davon kehrten immer mehr Menschen dem Vatikan den Rücken zu und wandten sich von ihm ab.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 4: &#34;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht“ (Ps 36,10).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/693/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/693/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einem lieben Mitmenschen, der Glaubensschritte in die richtige Richtung vollzieht, schrieb ich gerade folgenden Brief, der unseren Glaubensweg zum Inhalt hat, den Weg, der zum &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Licht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; führt, den Weg, den uns Jahushua (Jeshua) in der Beziehung zu seinem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;), dem Vater JaHuWaH vorgelebt hat.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich schrieb ihm: &amp;ldquo;Deine Glaubenserfahrung berührt auch mich, und ich freue mich für jeden, der schrittweise tiefer in die Schätze und Reichtümer des Lebens hineinwachsen darf, die das Wesen des Elohim („Gott“) JaHuWaH, des El Eljon, des Höchsten sind, der uns in SEINEM Bild geschaffen hat.&lt;br&gt;&#xA;ER war ja auch der Elohim („Gott“), des Jahushua (Jeshua) von Nazareth, der uns seine Beziehung zu unserem Abba JaHuWaH, in seinem kurzen Leben eindrücklich und überzeugend vorlebte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 3: &#34;Und es ziehen Nationen zu deinem Licht hin und Könige zum Lichtglanz deines Aufgangs&#34; (Jes 60,3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/692/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/692/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Oft schon haben wir über das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Herzensanliegen unseres Schöpfers&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, des Elohims JaHuWaH geschrieben. Im TaNaCH (der Bibel des Jahushua von Nazareth) ist uns das Herzensanliegen des Elohims JaHuWaH der Breite und der Länge nach beschrieben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das ist der Mensch, den ER in SEINEM Bilde geschaffen hat und dann, ganz selbstverständlich der Umgang mit SEINER Schöpfung, die ER dem Menschen als Lebensraum gegeben hat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Einen anderen Lebensraum hat ER dem Menschen nicht gegeben, in dem er sein Dasein glücklich und im Frieden leben kann.&lt;br&gt;&#xA;Woher die Geschichten von einem Paradies kommen, von der plötzlichen Macht eines Teufels im Paradies, dem der Schöpfer des Lebens, der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, als Schöpfer Himmels und der Erde angeblich machtlos gegenüberstand und unterlegen war, und den darauf folgenden Geschichten von einem Sündenfall, einer Vertreibung aus dem Paradies usw. usf., das wissen wir inzwischen.&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns: Die führenden Juden wurden von den Babyloniern 596 v. d. Z. in ihr Riesenreich verschleppt, ihr Königtum zerstört, ebenso der Tempel und die Priesterschaft. Dieses babylonische Riesenreich war von einer Überreligion beherrscht. Die grossen heidnischen Priester/Philosophen dieses Riesenreiches sahen die Menschheit und die Schöpfung von den beiden personifizierten Mächten von gut und böse beherrscht. (Tag und Nacht, Licht und Finsternis). Das gute Prinzip nannten sie Licht, das böse Finsternis.&lt;br&gt;&#xA;Nach dieser Lehre stehen diese beiden Prinzipien als zwei Personen in einem ständigen Kampf gegeneinander. Im Laufe der Jahrzehnte haben führende Juden (Priesterschaften) in Babylon dieses Denken der zwei sich bekämpfenden Gestalten von Gut und Böse in ihre Theologie aufgenommen. Das ergibt dann die Erklärung eines ohnmächtigen Gottes gegenüber der Macht der Finsternis im Paradies und der folgenden bildreichen Geschichten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Diese babylonisch-persische Lehre ist in das griechische Denken (Philosophie) eingeflossen. Diese Glaubensüberzeugung prägte bald einmal die strenge Richtung der Stoiker, ein Zweig der griechischen Philosophie, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;von der Paulus geprägt war&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo; hat diese Denk- und Lehrweise von Paulus übernommen. Alle, die dem personifizierten Licht (der Gottheit des Lichts) folgen, sind Söhne des Lichts (vgl. Joh 12,36).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 2: Und dann Weihnachten: Wie gehen wir damit um?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/691/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/691/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/690/&#34;&gt;Gim 690&lt;/a&gt; habe ich auf die Erschaffung der Menschen im Bilde des Elohims (“Gott”) JaHuWaH hingewiesen. Deswegen sehnten sie sich nach Erlösung und Befreiung aus der lebensfeindlichen Finsternis (Kriege, Missbrauch, Versklavung, Ausbeutung, etc.), der sie verfallen waren und aus der sie sich nicht zu befreien vermochten. Das menschliche Zusammenleben war unerträglich geworden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Finsternis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; bedeckte die Welt.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH aber hatte sich über Abraham ein Volk erwählt, über das ER &amp;ldquo;Licht&amp;rdquo; in die Welt brachte. Sie wollten das Licht aber nicht. Stattdessen schufen sie sich ihr eigenes &amp;ldquo;Licht&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie schufen sich die passenden Geburtsgeschichten von Gottessöhnen, die sie angeblich aus dieser Finsternis befreien würden. Wie Pilze schossen diese Geburtsgeschichten über erlösende Gottessöhne in vielen Kulturen aus dem Boden. Sie liefen mehr oder weniger alle nach demselben Muster ab: Himmlische Ansagen&amp;hellip; oder „eine Jungfrau wird schwanger&amp;quot;&amp;hellip;.&amp;quot;&#xA;Statt Erlösung aber brachten diese Gottessöhne (Messiasse, Erlöser) immer neue leidvolle Zeiten über die Menschen, so auch das Christentum mit seinem angeblichen Erlöser-Messias, der, wie uns die Geschichte unmissverständlich belegt, die Menschheit in eine tiefere Finsternis versetzte. Er brachte (und bringt) endloses Leid über die Juden und Völker.&lt;br&gt;&#xA;Die einzige Kraft, die diesem heidnischen Treiben von Anfang an entgegen trat, die &lt;strong&gt;Licht&lt;/strong&gt; in diese grenzenlose und ausweglose religiöse Finsternis hinein zu bringen vermochte, war das auserwählte Volk mit dem Auftrag des Schöpfers des Lebens: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 51,4). Nach seinem Auszug aus dem Götzendienst verband sich Abraham mit Melchisedek.&lt;br&gt;&#xA;Was aber unterscheidet die Religion des Christentums von allen anderen Religionen? Die israelitisch-jüdischen Propheten verkündeten und vertraten keine Religion. Darum weisen sie auf die Wege der Vorzeit zurück. Wir lesen in Psalm 143,5: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ich gedenke der Tage der Vorzeit, überlege all dein Tun. Ich sinne nach über das Werk deiner Hände. Zu dir breite ich meine Hände aus. Gleich einem lechzenden Land schmachtet meine Seele nach dir!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht, Teil 1: Das Naturereignis der Sonnenwende. Der Engel JaHuWaH, siehe Anhang zu diesem Glaubensimpuls.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/690/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/690/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(Siehe im Anhang &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/570/&#34;&gt;Gim 570&lt;/a&gt;: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abraham, zum Licht der Völker geworden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/395/&#34;&gt;Gim 395&lt;/a&gt;: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gnade – ruhen in JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; [die Sumerer]).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die israelitisch-jüdischen Propheten waren in dieser Welt einzigartig. Das vorweg zum Thema “Licht”.&lt;br&gt;&#xA;Die Zeit der Sonnenwende ist wieder da. “Die Dezember-Sonnenwende ist auf der Nordhalbkugel allgemein als Wintersonnenwende bekannt, die den kürzesten Tag des Jahres markiert, während sie auf der Südhalbkugel die Sommersonnenwende ist, die das meiste Tageslicht bringt” (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwende&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Die Zeit der Winter-Sonnenwende ist eine äusserst ergreifende Zeit für die christlichen Völker in ihren Traditionen. Ein Ereignis, das sich Jahr für Jahr in der Winterzeit wiederholt. (Sonnenwende: Samstag, 21. Dezember 2024). Die Sonne nimmt wieder an Fahrt auf. Sie ergreift gleichsam die ganze Schöpfung und weckt sie zu neuem Leben. Die Menschen sahen seit Urzeiten dieses sich leise vollziehende imposante Naturereignis der langen Nächte, der Wintersonnenwende, als das Wirken ihrer Götter. Planeten, Sonnen, Monde und Sterne galten als Götter oder deren Wohnsitz. Sie leiten angeblich das Geschick der Menschen, die sie definitiv im Griff haben.&#xA;Selbstverständlich beeinflussen die gewaltigen Kräfte der Schöpfung unser Leben. Das sehen und erleben wir allein schon durch den Einfluss der vier Jahreszeiten oder von Tag und Nacht.&#xA;Wie uns die Geschichte zeigt, verbanden die Menschen im Laufe der Zeit alles Geschehen in der Natur und in ihrem Leben mit der Existenz von Göttern und deren Forderungen. Daraus entwickelten sie bzw. ihre Priesterschaften bizarre und grausame Götter (Quälgeister). Die bösen Auswirkungen im Leben deuteten sie als Rache und Strafe für nicht entsprochene Forderungen. Wie konnte Schlimmeres verhindert werden?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/689/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/689/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe im letzten Gim darauf hingewiesen, aus welchem Geist heraus die Gründer des Christentums ihre Lehre aufgebaut haben und dass bei näherem Hinschauen und Forschen im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) jeder aufrichtige und redliche Bibelleser mit der Zeit merken muss, dass der Gott Jesus Christus, die zweite Gott-Person, sagen wir es so: der zweite Gott der Christen, der gemäss Philosophie des Paulus auch wieder der erste ist (&amp;ldquo;wie denn &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gott in Christus war&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, gemeint ist real), und die Welt mit sich selbst versöhnte&amp;rdquo; (2 Kor 5,19), nichts mit dem Juden Jahushua von Nazareth zu tun hat. Keine einzige Aussage der Propheten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), ist auf einen künftigen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gott&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Jesus Christus bezogen, der dem Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH gleich sein würde.&lt;br&gt;&#xA;Wer jedoch bisher von &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;-Prophetien zu Jesus ausging, ist leider Falschauslegungen aufgesessen. Die Bekenntnisse und Zeugnisse der Propheten sind einwandfrei klar: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mit dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, kann niemand gleich gesetzt werden, niemand ist IHM wesensgleich (homoousios)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Also kann der zweite Gott der Christen, der dem ersten Gott in nichts zurücksteht, wie das Konzil von Nizäa lehrt, nur mit dem obersten Gott der Griechen (Zeus) und der Römer (Jupiter) gleich gesetzt sein, also wesensgleich (homoousios) sein. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das sollten wir nie vergessen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&#xA;.&lt;br&gt;&#xA;Wir begegnen hier einem Synkretismus (einem religiösen Mischmasch) in der christlichen Theologie und Philosophie des Paulus, der im Laufe der Geschichte zu einem &amp;ldquo;perfekten&amp;rdquo; (irreführenden) Glaubenssystem aus- und aufgebaut worden ist. Die tragischen Auswirkungen dieses Systems führten in der Geschichte der Christen und damit auch des Islams immer wieder zu unberechenbaren und grausamen Verbrechen an den Juden, wie das am 7. Oktober 2023 durch das Hamas-Massaker der Fall war. Die Entscheidung des Konzils von Nizäa darf von keinem Getauften jemals widerrufen oder rückgängig gemacht werden, sofern er nicht für Zeit und Ewigkeit verflucht sein will. Der Gott Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, ist aber nichts anderes als ein folgenschweres Produkt heidnischer Göttervorstellungen und griechischer Philosophien. (Im Laufe der Geschichte wurden, gemäss Kersey Graves, bereits vor Jesus mindestens 16 „Retter der Welt“ jungfräulich empfangen und für die Sünden der Welt gekreuzigt.)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Das viele Schriftmaterial im TaNaCH (&#34;AT&#34;). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/688/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/688/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Siehe im Anhang den &lt;em&gt;&lt;strong&gt;aktualisierten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/178/&#34;&gt;Gim 178&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vom 12. Februar 2015: Die Christen und die Thora.&lt;br&gt;&#xA;Wir halten also an diesem Zeugnis fest: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ihr werdet mich suchen und ihr werdet mich finden, wenn ihr nach mir fragt von ganzem Herzen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jer 29,13-14). Kein Mensch sollte an dieser Aufforderung vorbeigehen. Dieser Aufruf ist, wie so vieles im TaNaCH zeitlos, also bleibend gültig. Wer diesem Aufruf Gehör schenkt, wird in die entsprechende Ruhe und Dankbarkeit eingehen und den entsprechenden Segen im Leben daraus schöpfen, aber: &amp;ldquo;ohne Fleiss kein Preis&amp;rdquo;, das gilt auch hier, wie bei allem im Leben.&lt;br&gt;&#xA;Für Christen gilt ja das oberstes Lehr- und Glaubensprinzip: &amp;ldquo;Durch den Glauben wohne Christus (die zweite Gott-Person als katholischer Kruzifix-Götze) in euren Herzen&amp;rdquo; (Eph 3,17). Weder JaHuWaH, noch die Propheten, noch Jahushua von Nazareth haben jemals solches gefordert und gelehrt. Was hier als Erlösung und Befreiung  gelehrt und angepriesen wird, geht jedoch an der Wirklichkeit des Lebens vorbei. Das &amp;ldquo;funktioniert&amp;rdquo; aber im Taumel einer Kirche, einer religiösen Gemeinschaft, einer religiösen Gesellschaft, über den Weg einer konstanten Indoktrination, im ständigen Repetieren der Irrtümer,  bei denen man meint, sie seien die &amp;ldquo;Wahrheit&amp;rdquo; und zwar die einzig eine &amp;ldquo;Wahrheit&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Wenn ich das so schreibe, dann schreibe ich das aus einer reichen Erfahrung heraus, die ich im Umgang mit Menschen über viele Jahrzehnte hinweg machte. Damit verurteile ich keinen getauften Menschen, ich weiss wovon ich spreche, denn ich selbst wurde zweimal getauft, einmal als Säugling und dann als Erwachsener. Wer tut das nicht etwa aus voller Überzeugung, aufrichtig und in der besten Absicht, weil er von der Lehre des Paulus, auf dessen Grundlage das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo; aufgebaut worden ist, überzeugt wurde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/687/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/687/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir setzen uns gerade mit den Wurzeln auseinander, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten. Zur Erinnerung: Im kommenden Jahr 2025 ist es 1&#39;700 Jahre her, seit diese vom Kaiser verordnete Zusammenkunft stattgefunden hat. Die Entscheidungen dieses Konzils haben die Verwerfung der Juden durch Paulus und den Ersatz durch die Getauften an die Stelle der Juden definitiv formuliert (Ersatztheologie). (s. den aktualisierten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/123/&#34;&gt;Gim 123&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Der Kaiser bestätigte den Ersatz der Juden durch die Getauften (Christen); er setzte Jesus Christus als Gott an die Stelle des Elohim JaHuWaH, des El Eljon, des Höchsten. IHN ersetzte er durch die alten griechisch-römischen Führungsgottheiten (Theos, Deus, Gott: Zeus, Jupiter als Sol invictus (lat.); zu deutsch: „unbesiegter Sonnengott&amp;quot;). Als Folge davon wurden schrittweise sämtliche jüdischen Feste auf die heidnischen Feste umgedeutet. Der von dem Elohim JaHuWaH gegebene Shabbat (Ruhetag: 1Mo 2,1-3) wurde zu Ehren des Sol invictus (lat.); zu deutsch: „unbesiegter Sonnengott&amp;quot;, dem der Sonntag geweiht war, offiziell auf den Sonntag übertragen usw.&lt;br&gt;&#xA;Über den einflussreichen Kirchenvater Athanasius schuf Kaiser Konstantin ein neues antisemitisches Glaubensbekenntnis, das von nun an für alle Getauften verbindlich werden musste. Er tat das in seiner Position als Pontifex Maximus, d. h. als oberster Brückenbauer zwischen den heidnischen Göttern und den Menschen. Als Kaiser galt er selbst als Gottessohn, also von Gott gezeugt, dementsprechend wurde ihm gehuldigt und Anbetung entgegen gebracht. Ihm entsprechend mussten alle Bischöfe das Glaubensbekenntnis des Kirchenvaters Athanasius unterschreiben. (Später reisst der Papst die &amp;ldquo;göttliche&amp;rdquo; Stelle und Autorität des Kaisers an sich. Bis heute wird er von den meisten Getauften, aber auch von den meisten Behörden der Welt als Gott oder wie ein Gott behandelt).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die meisten unterzeichneten das Glaubensdokument widerwillig. Damit konnten sie Ausgrenzungen, Mobbings und Verfolgungen entgehen, obwohl die Auseinandersetzungen der verschiedenen Glaubensüberzeugungen in Bezug auf die Person des Juden Jahushua von Nazareth unterschwellig weitergingen, bis sie nach einigen Jahrhunderten mit den kriegerische Methoden des Papsttums in der ganzen westlichen Welt unter &amp;ldquo;Kontrolle&amp;rdquo;  gebracht werden konnten. Damit gehörte das (ersatztheologische) Athanasianische Glaubensbekenntnis in der ganzen westlichen Welt ein für allemal zum Glaubensbekenntnis aller Getauften und das ist bis zu dieser Stunde so geblieben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/686/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/686/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Manche, die meine Glaubensimpulse schon länger lesen, sind denselben oder einen ähnlichen Glaubensweg geführt worden wie auch ich. Das war und ist ein Weg des Suchens, Wachsens und Findens aus den Quellen des Lebens, die wir im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) finden. Der Konflikt mit jenen Christen, die in einer Kirche oder christlichen Gemeinschaft &lt;em&gt;&lt;strong&gt;festgefahren&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sind, war und ist damit vorprogrammiert. Wir kennen dieses religiöse Festgefahrensein aus eigener Erfahrung, aber wir waren uns dessen früher nicht bewusst, wie hätte das auch sein sollen? Erst als wir anfingen, über unseren Glauben nachzudenken, ihn zu hinterfragen, nahm unser Suchen nach den prophetischen Zusammenhängen in der Bibel (sowohl im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; als auch im &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) immer mehr an Fahrt auf und das von Jahr zu Jahr.&lt;br&gt;&#xA;Das war eine Herausforderung sondergleichen, und das über Jahre hinweg, nicht nur vom prophetischen Wort her, sondern auch mit allerliebsten Menschen, die wir sehr schätzen, und mit denen wir gemeinsame Wegstrecken des bis dahin erkannten Glaubens gegangen sind. Die waren aber nicht bereit nach den tieferen Zusammenhängen des prophetischen Wortes zu forschen, aus was für Gründen auch immer.&lt;br&gt;&#xA;Was wir schrittweise als sicher, d. h. als sicher im Zusammenhang des prophetischen Wortes erkannten, dazu wollten und wollen wir mit Herzblut stehen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;In erster Linie tragen wir Verantwortung unserem &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;, dem Elohim JaHuWaH gegenüber, dem Schöpfer Himmels und der Erde, aber auch gegenüber den Juden, denen unsere Väter, die Gründer des Christentums, durch Umdeutung des prophetischen Wortes im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) unsägliches Leid zugefügt haben. Im Aufrechterhalten ihrer Ersatztheologie tun sie das noch immer&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dieses himmelschreiende Unrecht mit allen schaudererregenden Folgen in den vergangenen 2000 Jahren muss unter Christen endlich ein Ende finden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das aber kann nur geschehen, wenn sich alle Getauften auf die zusammenhängenden Wurzeln des Glaubens besinnen und zu JaHuWaH, dem El Eljon umkehren&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. War er etwa nicht allezeit der &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; des Jahushua von Nazareth für den er unermüdlich zum Wohle der Menschen wirkte, bis ihn die Römer pfählten (kreuzigten). Hier sind wir alle in die Pflicht genommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten. Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/685/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/685/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele Getaufte glaubten in den ersten zwei Jahrhunderten nicht daran, dass Jahushua von Nazareth ein Gott ist. Für sie war er das, was er selbst von sich sagt: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;” (Mk 10,18). Das entspricht dem durchgehenden Bekenntnis und Zeugnis aller Propheten und Gläubigen im TaNaCH. Jahushua war ein Mensch, der sich in die Anliegen und Nöte der Mitmenschen hineinleben konnte und ein Mensch mit einer aussergewöhnlichen Fähigkeit der Treue zu JaHuWaH und zu seinem Volk.&lt;br&gt;&#xA;Einige reiche und einflussreiche Abkömmlinge aus der griechisch-römischen Welt, wie der Bischof Athanasius aus Alexandria in Ägypten, die eine tiefe Abneigung gegen die Juden und den Elohim JaHuWaH pflegten, vereinnahmten den Juden Jahushua von Nazareth nach seiner Pfählung durch die Römer. Sie wollten im Geiste des Paulus eine griechisch-römische Gottheit aus dem Juden Jahushua von Nazareth machen. Das gelang diesen Philosophen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;offiziell&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und endgültig im Jahre 325 u. Z. auf dem Konzil von Nizäa. Athanasius und seine Leute waren tief in ihren heidnischen Philosophien (Platon, Homer, Aristoteles und des Neuplatonismus) verwurzelt, die mit der traditionellen Vielgötterei verschmolzen waren.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Seit dem Konzil von Nizäa darf der Jude Jahushua von Nazareth unter den Christen offiziell nicht mehr als Jude verstanden und bezeichnet werden. Seither muss er als Gott und Erlöser geglaubt und gelehrt werden und zwar von allen Getauften im römischen Reich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Darum darf er weltweit nur noch als &amp;ldquo;Jesus Christus&amp;rdquo; bezeichnet werden, denn er gilt nun offiziell als Gott, als der Gott Jesus Christus im römischen Reich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Genug ist genug! Die Juden verteidigen ihre Existenz gegen die religiös-fanatischen Islamisten und den Westen (speziell Westeuropa), der diese Kräfte durch den Mangel an Entschlossenheit und mit hohen finanziellen Mitteln unterstützt und fördert.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/684/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/684/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gegenwärtig verteidigen die Juden ihre Existenz auf Leben und Tod, ebenso ihr kleines Fleckchen Erde auf dem sie leben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Beides hat ihnen die Kirche, bzw. das Christentum bis vor wenigen Jahren abgesprochen. Auf Drängen politischer Entscheidungen nach fast rund 2000-jähriger Leiden und Qualen, und schliesslich nach den unfassbaren Verbrechen während des Holocausts und danach, toleriert die Führung der Christenheit heute den Staat Israel, das aber nur zähneknirschend.&lt;br&gt;&#xA;Gemäss der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bis heute bindenden dogmatischen Lehrtexte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; der Christenheit (s. u. a. auch das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo;), haben die Juden allerdings ihr Existenzrecht verwirkt, was nach den prophetischen Zeugnissen im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) niemals der Fall ist. (Hätten sie Recht, wäre &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der grösste Dummkopf, der 1948, 1967 oder 1973 z. B. völlig versagt hat.) &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nach der Lehre der Getauften sind sie selbst von dem Gott der Christen (Theos, Deus, nicht von dem &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; Elohim JaHuWaH) an die Stelle der Juden gesetzt worden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die Juden sind damit von dem Gott der Christen (Theos, Deus) durch die Getauften ersetzt worden. Offiziell wird diese Irrlehre  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ersatztheologie&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; genannt. Die Juden sollen nur noch Verdammnis und Flüche ernten (vgl. Gal 18-9). Der Zorn des christlichen Gottes ist und bleibt auf ihnen (vgl. Joh; Joh 3,18; 1Joh 5,12); es sei denn die Juden bekehren sich zum Christentum und unterziehen sich einem seiner widersprüchlichen Taufrituale, was sie, so beten und hoffen wir, nie tun werden, damit sich das prophetische Wort JaHuWaHs weiter über sie in der Welt erfüllen wird: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;So habe ich dich auch zum Licht der Völker gemacht, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jes 49,6). &amp;ldquo;Horcht her, mein Volk hört auf mich, meine Nation! Denn von mir geht Weisung aus und mein Recht mache ich zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Nun setze über uns doch einen König, uns zu richten, wie es bei allen Nationen ist&#34;! (1.Sam 8,5). Die Auswirkungen dieser Forderung sind bis zu dieser Stunde entsetzlich.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/683/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/683/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit der Forderung eines Königs, (s. 1Sam 8; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/528/&#34;&gt;Gim 528&lt;/a&gt;) schuf sich das Eigentumsvolk JaHuWaHs enorme Probleme, aber nicht nur für sich, auch für die Welt. Sie schlugen einen falschen Weg ein, der bis heute seine schlimmsten Auswirkungen hat. Die Führenden Israels beharrten auf ihrer Forderung: &amp;ldquo;Nun setze über uns doch einen König, uns zu richten, wie es bei allen Nationen ist&amp;rdquo;! (1.Sam 8,5).&lt;br&gt;&#xA;Die Auswirkungen dieser Forderung sind entsetzlich, bis in unsere Tage herein. Warum? &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie vermischten sich mit den Nationen und lernten ihre Werke&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Ps 106,35). Diese Tatsache vergessen viele von uns. Ich meine damit nicht, dass JaHuWaH Israel verworfen hat. Wäre das der Fall, dann könnten wir auch den TaNaCH samt JaHuWaH, dem El Eljon, über Bord werfen, auch die Erwählung, den Auftrag und den Dienst dieses Volkes an der Menschheit, denn dann ergäbe alles keinen Sinn.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH wäre dann nicht der El Eljon, nicht der El Shaddai, der Allmächtige, nicht derjenige, der die Menschen in SEINEM Bilde geschaffen hat. Kurz: Wir haben erkannt, dass zwischen JaHuWaH, dem El Eljon und dem sogenannten Engel, der die Israeliten ins gelobte Land führt, ein wesentlicher Unterschied besteht. Während JaHuWaH vergibt, wird vom Engel bezeugt: &amp;ldquo;Hüte dich vor ihm, höre auf seine Stimme und widersetze dich ihm nicht! Denn er wird euer Vergehen nicht vergeben, denn mein Name ist in ihm&amp;rdquo; (2Mo 23,21).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die messianische Botschaft der Propheten: Da brach David zusammen. Wie immer: &#34;Aber David stärkte sich in JaHuWaH, seinem Elohim (&#34;Gott&#34;)&#34; (1.Sam 30,6). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/682/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/682/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bedenken wir: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Hintergrund der alttestamentlichen Messiaserwartung steht die altorientalische Königsideologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das mag viele überraschen. Diese Ideologie ist in Israel vom Heidentum übernommen worden und über die Jahrtausende hinweg so sehr verinnerlicht worden (in Fleisch und Blut übergangen), dass sie im Laufe der Zeit zum zentralen Glaubensgut vieler orthodoxer und ultraorthodoxer Juden geworden ist. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Als Israels führende Elite einen König vom Propheten Shmuel forderte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und einen König bekam, und das wider den Willen JaHuWaHs und SEINER Propheten (hier: des Propheten Shmuel), fand schleichend auch ein Messiasverständnis und damit auch eine Messiaserwartung Einzug in das Denken und in den Glauben Israels. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bis dahin war klar: Ein in JaHuWaH lebender Mensch ist gleichsam ein Messias, d. h. ein Gesalbter JaHuWaHs&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und das sowohl im eigenen Leben als auch für die Mitmenschen, für die Welt. Mehr braucht es im Leben eines Menschen gar nicht, auch nicht für die Ewigkeit (vgl. Mi 6,6.8). Darum erinnern wir laufend an die Propheten, die die Priester, Könige und das Volk immer wieder aufforderten, nach den Pfaden der Vorzeit zu fragen und sich an die Anfänge ihres Glaubens zu erinnern (vgl. 5Mo 32,7.12; Jes 43,12; Jes 45,21-25; 46,9; Jer 6,16; Ps 77,6; Ps 78 u. a. m.)&lt;br&gt;&#xA;Darum sprechen wir nicht von einer Neugeburt oder Wiedergeburt aus Gott, wie das zu der Umdeutung des prophetischen Wortes der Gründer des Christentums gehört. Neugeburt oder Wiedergeburt ist für die Getauften immer mit der Gottheit Jesus Christus verknüpft. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gemäss der Zusammenhänge des prophetischen Wortes sprechen wir von einer Umkehr zu JaHuWaH, von einer geistlichen Zeugung und Geburt aus und in JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 5Mo 32,18).&lt;br&gt;&#xA;Das Neue Testament und damit die Lehre der Getauften, geht davon aus, dass nicht JaHuWaH der Fels und der Erlöser der Menschheit ist. Für sie ist die griechisch-römische Gottheit Jesus Christus der verheissene Messias, der Erlöser, der das Friedensreich gebracht hat. Nur wer sich taufen lässt, kann in dieses Reich eingehen, d. h. kommt in den Himmel: &amp;ldquo;Wir haben den Messias gefunden – was übersetzt ist: Christus&amp;rdquo; (Joh 1,41). &amp;ldquo;Da ging zu ihm hinaus Jerusalem und ganz Judäa und die ganze Umgegend des Jordan; und sie wurden von ihm im Jordanfluss getauft, indem sie ihre Sünden bekannten&amp;rdquo; (Mt 3,5-6). Dieser Bericht stimmt natürlich nicht, da z. B. die Beichte/Absolution in Israel schon immer unbekannt war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die messianische Botschaft der Propheten. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/681/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/681/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Bezeichnung „Messias“ ist die griechische (gräzisierte) Form des aramäischen mešiḥā, oder des hebräisches māšiāḥ (Mashiach) und heisst der &amp;ldquo;Gesalbte&amp;rdquo;. Der Titel „Christus/Χριστός“ ist die wörtliche Übersetzung in das Lateinische (Römische), bzw. in das Griechische. In Israel wurden zunächst die Könige gesalbt, dann auch der Hohepriester und später alle Priester (vgl. Ri 9,8; 1Sam 16,13; Ex 29; 3Mo 4,3). Der Titel Maschiach (Messias) bezeichnete zunächst die Könige Shaul (Saul) und David, dann aber den jeweils regierenden König (vgl. Ps 2; 72; 1Sam 24,7).&lt;br&gt;&#xA;Merken wir uns: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein Messias, ein Gesalbter, ist ein Mensch, der das Shma Jisrael (“Höre, Israel”), (vgl. 5.Mo 6,4-9) und das Zehnwort, die zehn Weisungen zum Leben (zehn Gebote) (vgl. 2Mo 20,1- 17) lebt oder danach zu leben trachtet&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das ist in erster Linie ein von JaHuWaH &amp;ldquo;gesalbter&amp;rdquo; Mensch. (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/180/&#34;&gt;Gim 180&lt;/a&gt;: Aus JaHuWaH gezeugt und geboren – wie geht das? &amp;ldquo;Steh auf, werde Licht!&amp;rdquo; (Jes 60,1). Teil 2). Sein Leben erfährt den inneren Frieden heute und wird ihn in aller Ewigkeit erleben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein solcher Mensch ist in JaHuWaH, er braucht kein messianisches Friedensreich, das irgendjemand irgendwann aufrichten wird&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die messianische Botschaft der Propheten. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/680/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/680/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Zeit Davids gilt als jene Zeit in der Geschichte des Eigentumsvolkes JaHuWaHs, die einzigartig war, mit Ausnahme der Vorzeit (s. Jer 6,16). Nie gab es eine solche Zeit innerhalb dieses Volkes JaHuWaHs, weder nach der Zeit des Auszuges aus Ägypten (der sogenannten Vorzeit) noch nachher. Seit seinen Anfängen 1&#39;500 v. u. Z. im alten Orient und seiner Ansiedlung in Kanaan bis zur Zerstörung des herodianischen Tempels im Jahre 70 u. Z. und dem Ansiedlungsverbot für Juden nach der Niederschlagung des Bar-Kochba-Aufstands im Jahr 135 u. Z. gab es keine solche Zeit mehr. Darum fixieren sich von je her jüdische Kreise auf diese Zeit und sehen in ihr fälschlicherweise die Vorschau eines kommenden messianischen Reiches, in dem alle Stämme wieder vereint sein werden.&lt;br&gt;&#xA;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/679/&#34;&gt;Gim 679&lt;/a&gt; sagte ich: &amp;ldquo;Die Rede der israelitisch-jüdischen Propheten enthält immer eine messianische Botschaft. Doch worin besteht diese Botschaft?&amp;rdquo; Immer dann, wenn das Volk unterzugehen drohte, folgte der Hinweis der Propheten auf das Versagen des Volkes und der Aufruf zur Umkehr, zu einem JaHuWaH-gefälligen Leben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gleichzeitig war dieser Aufruf mit der messianischen Botschaft der Propheten verbunden, die nach den jeweiligen aktuellen Ereignissen das Fortbestehen des Eigentumsvolkes JaHuWaHs  bezeugte und bestätigte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Die messianische Botschaft traf nach den schlimmen Ereignissen immer und immer wieder ein, indem das Volk oder der Überrest des Volkes weiter existierte und bis heute existiert, weil die Existenz dieses Eigentumsvolkes JaHuWaHs für immer beschlossene Sache JaHuWaHs bleibt, weil dieses Volk einen Auftrag an die Menschheit zu erfüllen und zum grossen Teil auch schon erfüllt hat. Wir dürfen uns voll Danksagung zu denen zählen, bei denen diese messianische Botschaft zum Ziel gekommen ist.&lt;br&gt;&#xA;Ich will mich etwas genauer ausdrücken: Die messianische Botschaft der Propheten ist nie auf das Ende der Zeiten hin zu verstehen und zu deuten, wie uns das die traditionellen Ausleger immer wieder beigebracht haben und beibringen wollen. Das ist unter Gläubigen eine allgemein verbreitete Irrlehre. Wie uns die Vergangenheit zeigt, und zwar durch die ganze Geschichte hindurch, war das Eigentumsvolk eingezwängt zwischen grossen und mächtigen Nachbarvölkern, die es aus &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wirtschaftlichen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;geopolitischen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Machtinteressen allezeit bedrohten und auszulöschen versuchten. Durch den Zwang zur Teilnahme an den Kriegsprojekten dieser Völker oder durch unerträgliche Tributzahlungen machten sie das Volk fast durchgehend von sich abhängig. Wegen seines JaHuWaH-Glaubens setzte sich das Volk immer wieder zur Wehr, obwohl z. B. der Prophet Jirmejahu (Jeremia) für die Unterwerfung unter die Babylonier kämpfte, weil er den Einmarsch der Babylonier als Gericht JaHuWaHs verstand, weil Recht und Gerechtigkeit keinen zentralen Stellenwert mehr unter SEINEM Volk hatten. Der Widerstand der führenden Leute gegen den Propheten besiegelte beinahe den Untergang des auserwählten Volkes und seiner Botschaft, und das geschah in beinahe regelmässigen Abständen. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/678/&#34;&gt;Gim 678&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Kaum erlebte das Eigentumsvolk JaHuWaHs friedliche Zeiten, dann verrannte es sich intern in zahllose Auseinandersetzungen und war unter sich zerstritten (s. Ri 12,5-6). Wie uns der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) zeigt, blieben Recht und Gerechtigkeit schnell auf der Strecke, Untreue, Gleichgültigkeit, Herzlosigkeit und Ausbeutung der Schwächeren unter dem Volk machte sich breit (s. Jer 7). Dann erreichte die messianische Botschaft der Propheten ihren aktuellen Höhepunkt: die Androhung von Gerichten (Das sind die logischen Folgen einer solchen Lebensweise). Es folgte der messianische Kern, der mit der Erinnerung an die Erwählung, Berufung und Sendung verknüpft ist.&lt;br&gt;&#xA;Was belegt uns der TaNaCH auch noch? In Zeiten eines drohenden Nieder- und Unterganges griffen neben den Propheten auch strenggläubige Kreise innerhalb des Volkes zum Gegensteuer. Im Unterschied zu den Propheten glaubten sie aber, das Beleben alter religiöser Traditionen könnte sie vor dem drohenden Untergang retten, damit aber begaben sie sich jedoch auf heidnisches Terrain.&lt;br&gt;&#xA;Gegenwärtig erleben wir diesen Prozess innerhalb des Christentums in ausgeprägter Weise, nicht nur in den christlichen Grosskirchen. Anstatt sich auf JaHuWaH und SEINE Forderungen einzulassen und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen, wenden sich die führenden Leute mit neuer Energie ihren alten religiösen Lehr-Traditionen zu, von denen sie sich eine Neubelebung des Christentums erhoffen. Die Neubelebung alter religiöser Irrtümer werden aber keinen Menschen verändern. Das ist ein totaler Fehlentscheid.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die messianische Botschaft der Propheten. Wo ist ist messianisches Reich verwirklicht? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/679/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/679/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(Zum Thema Messias siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/657/&#34;&gt;Gim 657&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/658/&#34;&gt;Gim 658&lt;/a&gt;). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Rede der israelitisch-jüdischen Propheten enthält immer eine messianische Botschaft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Doch worin besteht diese Botschaft? Sie redeten immer dann, wenn das Volk unterzugehen drohte. Darum sind ihre Botschaften immer messianische Botschaften.&lt;br&gt;&#xA;Seit dem 7. Oktober 2023 beschäftigen wir uns bewusster und recht intensiv mit dem Kern dieser Botschaft. Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/678/&#34;&gt;Gim 678&lt;/a&gt; bin ich nochmals auf den Kern dieser Botschaft eingegangen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;auf das, worauf es JaHuWaH ankommt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wir halten fest: Wo überall auf der Welt Menschen bemüht sind, das zu leben, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;worauf es JaHuWaH ankommt, da geschieht messianisches Reich, da ist messianisches Reich verwirklicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ein anderes messianisches Reich wird es nie geben, selbst wenn das sehr viele Ausleger beharrlich vertreten. Sie aber vermögen die reiche Bildsprache der Propheten nicht zu verstehen.&lt;br&gt;&#xA;Wenn ER selbst in ferner Zukunft das messianische Reich auf Erden  aufrichten würde, dann brauchten wir JaHuWaH und SEINE Weisungen nicht. Das aber widerspricht dem prophetischen Wort und ergibt auch keinen Sinn. Immer dann, wenn es dem auserwählten Volk (sehr) schlecht ging und es am Boden zerstört war, richteten die Propheten das Eigentumsvolk JaHuWaHs mit messianischen Botschaften auf und zwar in einer äusserst reichen Bildsprache, wie etwa Jer 31,31-34; Hes 34,12ff u. v. a. m. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das heisst: JaHuWaH richtete durch SEINE Propheten das gerade am Boden zerstörte und zerstreute Eigentumsvolk auf, indem die Propheten auf seine Wiederherstellung hinwiesen, damit Israel den Auftrag JaHuWaHs in dieser Welt erfüllen kann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das, was bleibt, wenn alle äusseren Sicherheiten platzen. Dürfen gläubige Menschen Kriegsdienst tun, Israel und der Ukraine zu Hilfe eilen? Was sagt die Bibel, d. h. der TaNaCH dazu?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/678/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/678/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gegenwärtig wird die Menschheit von zwei grausamen Kriegen erschüttert, die auf unsere Völker überzuschwappen drohen. Das Leid in den  Kriegsgebieten ist so unerträglich geworden, dass selbst wir mitleiden, die wir nicht direkt betroffen sind. Unsere Beziehung zu JaHuWaH bedarf jetzt im täglichen Leben einer noch bewussteren und innigeren Pflege (mehr stille Zeit). Das bleibt und gibt uns die innere Ruhe und die tägliche Energie zum Ausharren. Wir dürfen uns auf keinen Fall aus dieser inneren Ruhe treiben lassen. Die Pflege des Vertrauens auf JaHuWaH hat oberste Priorität. In diesem Vertrauen leben wir und in diesem Vertrauen werden wir von dieser Welt gehen.&lt;br&gt;&#xA;Darum erinnern wir uns wieder einmal mehr an die schrecklichen Zustände, als die Babylonier mit aller Grausamkeit und mit monströsen Verbrechen gegen Juda vorgegangen sind. Abertausende wurden ermordet, viele in die Gefangenschaft entführt. Diese Zeit begann 597 v. u. Z. mit der ersten Eroberung Jerushalajims und des Königreiches Juda durch den babylonischen König Nebukadnezar II (bekannt als «babylonische Gefangenschaft») und dauert bis zur Eroberung Babylons 539 durch die Perser.&lt;br&gt;&#xA;Das, was die Juden damals hatten, was sie zu hundert Prozent als sicher wähnten, was den meisten von ihnen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Sicherheit im Alltag war, wurde ihnen in jenen Jahren auf brutalste Weise genommen, und das unter unvorstellbaren Leiden. Sie waren ja so fest davon überzeugt, dass ihnen diese (äussere) Sicherheit niemals genommen werden konnte, denn sie beriefen sich auf prophetische Verheissungen, aber das Herz vieler  Führenden im öffentlichen Leben war weit weg von dem, was die prophetischen Verheissungen wirklich beinhalteten. Das, was sie als von JaHuWaH gegeben glaubten, das war für die meisten der Elite so sicher, und nun war es weg: Das Königtum war weg, zerstört; die Priesterschaft deportiert, der Tempel eine Ruine, der Opferkult und die vielen Rituale hatten ein Ende: keine Feste und Feiern mehr im Tempel.&lt;br&gt;&#xA;Sowohl die Deportierten als auch die Überlebenden waren am Boden zerstört. Zum grausamen Leid hinzu kam die Demütigung vor den heidnischen Völkern und ihren Göttern. Hatte JaHuWaH sie definitiv verlassen? War denn alles Bisherige, alles von den Propheten Zugesprochene nur ein frommer Schwindel?&lt;br&gt;&#xA;Hier nun greift der Prophet Jirmejahu ein. Er weist auf das hin, worauf die Propheten immer wieder unermüdlich hingewiesen haben, auf das, worauf es JaHuWaH eben ankommt, auf das, worauf es auch uns heute immer wieder ankommen sollte, was wir allezeit anstreben sollten, selbst, wenn dabei unsere Kräfte immer wieder an Grenzen stossen: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jer 6,16). Und wir betonen auch immer wieder, was der Prophet Jeshajahu (Jesaja) in diesen schweren Zeiten dem Volk mit seiner ganzen Energie, dem Ruach JaHuWaHs, sagte: &amp;ldquo;Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht, weist den Unterdrücker zurecht! Schafft Recht der Waise, führt den Rechtsstreit der Witwe!&amp;rdquo; (Jes 1,17). In solchen Botschaften ist alles enthalten, was JaHuWaH uns zum inneren Frieden und zur Ruhe mitteilt, damit wir und die Völker nicht zugrunde gehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll&#34;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/677/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/677/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich auf den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), den Glauben Abrahams und der Väter des TaNaCHs, als die Wurzel seines Glaubens beruft, wie das Christentum oder der Islam, aber JaHuWaH nicht als den König, den El Eljon, den Höchsten  akzeptiert und nicht seinen Weisungen des Lebens im Umgang mit den Mitmenschen folgt, oder jeweils zu folgen versucht, über den gilt, was JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, dem Propheten Shmuel (Samuel) offenbarte: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot; (1Sam 8,7). Ich möchte betonen, dass die Gründer des Christentums und des Islams vom TaNaCH wussten und ihn kannten. Sie wussten um dessen Inhalt, aber haben sich trotzdem gegen JaHuWaH, den El Eljon entschieden.&lt;br&gt;&#xA;Ist JaHuWaH nicht mehr der König Israels oder der König meines Glaubens, meines Lebens, dann gehe ich eigene Wege, die mich des verheissenen Segens an Abraham berauben, dann folge ich den von Menschen geschaffen Gottheiten und ihren vorgekauten Glaubenssätzen und Lebensgrundlagen, und das kommt nie gut heraus, wie uns das die Geschichte zeigt. Das zeigt sich gegenwärtig wieder einmal an den Geschehnissen im Nahen Osten, aber auch an den Verbrechen, die von Russland ausgehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Preise JaHuWaH, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen (SEIN Wesen)! Preise JaHuWaH, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten! Ps 103,1-2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/676/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/676/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/675/&#34;&gt;675&lt;/a&gt; sprachen wir von der Ruhe, die wir in JaHuWaH gefunden haben oder finden können. Dabei sind wir uns vielleicht wieder neu dieser Ruhe in JaHuWaH bewusst geworden und geniessen sie. Das sollen wir ja, sonst wäre ja unser Glaube sinnlos. Vielleicht ist uns auch wieder bewusst geworden, dass uns diese Ruhe durch keinen Menschen oder Gott-Menschen als Ersatz (Ersatztheologie) gegeben werden kann, selbst dann nicht, wenn eine solche Ersatztheologie als Geheimnis des Glaubens noch so überzeugend und beeindruckend vermittelt werden mag, weil da ein Mensch angeblich sein Blut, nach altheidnischer Tradition und Praxis seinem Gott geopfert hat, der solches von ihm forderte, damit wir meinen, wir hätten den Frieden mit JaHuWaH (vgl. 1Petr 2,21-25; 1Jo 2,2). Das ist bittere und absolut tragische  Irreführung durch die Gründer des Christentums. Das beweist uns die Geschichte des Christentums auf äusserst tragische und unleugbare Weise.&lt;br&gt;&#xA;Was war der Grund für diese 2000-jährige Tragik, die bis heute anhält? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Gründer des Christentums wollten nicht, dass JaHuWaH König über sie sei&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie suchten sich einen heidnischen Gott-König aus (Ersatztheologie). Mit dieser Entscheidung folgten sie den Spuren der zehn Nordstämme, als diese sich von JaHuWaH lossagten und sich ein unabhängiges Heiligtum mit selbsternannten Göttern schufen. Sie verloren sich im Heidentum. Die Geschichte der zehn Nordstämme wiederholte sich in einer neuen Weise zur Zeit des Propheten Shmuel. &amp;ldquo;JaHuWaH  aber sprach zu Shmuel (Samuel): &lt;em&gt;&lt;strong&gt;sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll&amp;rdquo; (1Sam 8,7). Das war auch die Entscheidung der Gründer des Christentums&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Mit allen meinen Wegen bist du vertraut&#34; (Ps 239,3b. &#34;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit... So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen” (Jer 6,16)&#34;.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/675/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/675/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich möchte das Thema vom letzten Sonntag in Finsterhennen (bei Bern) vertiefen. Wir sprachen von den Grundbedürfnissen, die wir alle in uns tragen: Annahme, Geborgenheit, Achtsamkeit, Wertschätzung, Beheimatung usw.&lt;br&gt;&#xA;Der Schöpfer JaHuWaH hat diese Grundbedürfnisse in unser Wesen gelegt, etwas, nach dem wir uns sehnen, etwas, das wir brauchen, um in der inneren Ruhe, in Frieden und Geborgenheit leben zu können: dies trotz der Turbulenzen in der Welt und sogar im persönlichen Leben.&lt;br&gt;&#xA;Der Mensch hat im Allgemeinen die Eigenart, diese Werte überall dort zu suchen, wo sie nicht zu finden sind. Sind wir über den Sinn des Lebens unterwiesen, weil wir die Weisung JaHuWaHs kennen lernen, bringt uns das im Zusammenleben viel Segen (vgl. 1Mo 12,3). Damit wird ein seelischer und körperlicher Kräfteverschleiss verhindert: &amp;ldquo;Denn Weisung geht von mir aus&amp;rdquo; (Jes 51,4), lehrt uns das Zeugnis der Propheten.&lt;br&gt;&#xA;Fehlt einem Menschen diese Unterweisung, sucht er mit allen Kräften diese Grundbedürfnisse durch Ersatz zu stillen. Das kann soweit gut verlaufen, solange alles seinen Wünschen entspricht. Treten aber Probleme auf, kann das für ihn und die Mitmenschen zu einer unerträglichen Belastung werden. Darum gibt es so viel Streit, Unversöhnlichkeit und Krieg. Aber es führt ein Weg aus dem allem heraus, und der fängt bei mir an, in der gepflegten Beziehung zu JaHuWaH.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das messianische Reich auf Erden? Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/674/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/674/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Juden erleben, besser erfahren gerade ein unermessliches Leid. Die  Masse ist traumatisiert, und weiss nicht wie weiter. Die schockierenden Einbrüche sind in allen Bereichen des Lebens Kräfte zehrend. Wie schwer muss ein solches Leben sein! Manche setzen ihrem Leben ein Ende. Viele Verzweifelte setzen sich für ein Abkommen mit der Hamas ein, was aber keine Lösung sein kann, denn wie kann mit einer islamistischen Terrororganisation ein Abkommen ausgehandelt werden, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels und die Ausrottung der Juden ist.  Um dieses Ziel zu erreichen opfert die korantreue Hamas das palästinensische Volk als Schutzschilder ihrem Gott Allah, denn das fordert er, damit alle Welt muslimisch werden kann. Das sind grausame Methoden, die aber von der westlichen (christlichen) Welt mit wenig Engagement verhindert, vielmehr aber stillschweigend toleriert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das messianische Reich auf Erden? Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/673/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/673/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich ein messianisches Reich unter der Führung eines Königs in dieser Welt vorstellt, muss sich folgende Frage gefallen lassen: Bin ich mir dessen bewusst, dass ein realer leiblicher König oder sonst eine irdische Führungsperson, niemals das messianische Reich (ein Friedensreich) aufbauen kann und wird? Bin ich mir bewusst, dass JaHuWaH, der El Eljon, so etwas niemals wollte oder will und auch niemals fordert oder gefordert hat?&lt;br&gt;&#xA;In &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Teilen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; des Judentums sind im Laufe der Zeit solch irrige Gedanken aus einem falschen Verständnis dessen entwickelt worden, wer JaHuWaH ist und was ER unter den Menschen will. Das hat in jener Zeit seinen Lauf genommen, als einflussreiche Juden von dem Richter Shmuel (Samuel) einen König forderten, &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nun setze über uns doch einen König, uns zu richten, wie es bei allen Nationen ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;! (1Sam 8,5).&#xA;Mit dieser Forderung war das Ende der ungeteilten Beziehung zu JaHuWaH, als dem König, eingeläutet, ebenso das Ende der Mündigkeit jedes Einzelnen vor JaHuWaH und aus JaHuWaH. Als es Juda sehr schlecht ging, fordert der grosse Prophet Jirmejahu nicht einfach so &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jer 6,16).&#xA;Die Beziehung zu JaHuWaH war von alters her verknüpft mit der persönlichen Verantwortung der Menschen für- und untereinander. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bis dahin gehörte sie zum obersten Erziehungsprinzip in Juda, gemäss dem Shma Jisrael, das die Liebe zu JaHuWaH und die damit verbundene Hinwendung (Liebe) zum Nächsten unabdingbar in sich vereinigt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In manchen jüdischen Kreisen entsteht ab dieser Zeit die Sehnsucht nach einem Menschen, der als Messias, als Gesalbter, als ein König, die Juden erlösen und in ein Friedensreich führen soll.&lt;br&gt;&#xA;Shmuel betet zu JaHuWaH. Die Antwort JaHuWaHs war: &amp;ldquo;Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, dass ich nicht König über sie sein soll&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Sam 8,7). Wir halten fest: Das erwählte Volk war eben nicht wie jedes andere Volk. Es wurde von JaHuWaH erwählt und mit einem besonderen Auftrag unter SEINER KÖNIGS-Herrschaft in die Welt gesandt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sein König ist allein der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste. ER wird immer der König Israels bleiben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, selbst wenn viele IHN damals verwarfen. Er ist aber auch der König aller Menschen auf Erden. Diese Stellung und diese Ehre lässt ER sich weder durch einen irdischen König noch durch irgendeine Führungsperson (Messias) nehmen, nicht einmal durch den Ersatzkönig Jesus Christus der Getauften, der übrigens nicht der Jude Jahushua von Nazareth ist, sondern eine heidnische griechisch-römische Gottheit, von Zeus gezeugt und einer Frau geboren (vgl. Gal 4,4).&lt;br&gt;&#xA;Die Kirchengründer haben im 2./3. Jh. die Gottheit Jesus Christus offiziell zu ihrem König gemacht und ihn schändlicherweise als König der Juden den Juden aufzwingen wollen (Ersatztheologie). Bis heute missionieren sie die Juden, weil sie angeblich nur über das Taufritual und die Taufformel auf ihren König erlöst werden können. Das haben auch wir bis vor wenigen Jahren noch geglaubt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Damit haben auch die Getauften JaHuWaH verworfen, weil sie nicht wollen, dass JaHuWaH König über die Christen sein soll&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 1Sam 8,7). Der verheissene Segen wird über den Glauben Abrahams unaufhaltsam in Menschenherzen wirksam (vgl. 1Mo 12,3; 15,6; Ps 106,31). Das ist eine Freude:&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Höre, Israel: JaHuWaH ist unser Elohim, JaHuWaH allein! Und du sollst JaHuWaH, deinen Elohim, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft&amp;rdquo; (5Mo 6,4-5). &amp;ldquo;Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen noch meinen Ruhm den Götterbildern&amp;rdquo; (Jes 42,8; 48,11;). Darunter ist auch Jesus (s. Kruzifix) zu zählen. Das Reformieren eines Kruzifix-Götzen, wie es die Protestanten und sämtliche christliche Gemeinschaften tun ist weder im &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; noch im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; vorgesehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ergeht es Israel und den Juden heute wie zur Zeit der Römer? Könnte das der Fall sein? Das messianische Reich auf Erden? Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/672/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/672/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was war mein Irrtum, den ich damals nicht als solchen erkannte? Für die Getauften ist die Lehre eines besonderen Gottes, besser eines Gottes, der sich als einer von einer Frau geborene Gott offenbarte (outete) (Gal 4,4; Lk 1,29-35 u. a. m.) unantastbar. Diese Vorstellungen beherrschen alle Religionen auf irgendeine Weise, nicht aber der Glaube, die Beziehung Abrahams zu JaHuWaH, als dem EINZIG EINEN, der allein auf Vertrauen besteht. Darum steht im Grundbekenntnis: &amp;ldquo;Im Anfang schuf Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; JaHuWaH) den Himmel und die Erde&amp;rdquo; (1Mo 1,1). &amp;ldquo;Du, JaHuWaH, bist es, du allein. Du, du hast den Himmel gemacht, die Himmel der Himmel und all ihr Heer (Kosmos), die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist&amp;rdquo; (Neh 9,6).&lt;br&gt;&#xA;Was hebt dieses Bekenntnis unmissverständlich von allen Religionen ab? Nichts von dem, was existiert, darf zu einem Gott gemacht werden, indem ihm, aus was für Gründen auch immer, Verehrung, Anbetung und Opfer (Kult) dargebracht wird, weder einem Menschen, der sich durch Wundertaten oder durch andere Besonderheiten, wie eine angebliche Jungfrauengeburt auszeichnet, noch Tieren, die uns durch ihre gewaltigen Kräfte bedrohen oder durch andere Eigenschaften beeindrucken, vor allem wegen ihrer Fruchtbarkeit wie z. B. der ägyptische Widder-Gott Chnum, der wegen seiner Fruchtbarkeit als Schöpfergott angebetet wurde, als Gottheit der Auferstehung und des Lebens (s. Widdersphingen in der Sphinxallee des Karnak-Tempels).(s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/530/&#34;&gt;Gim 530&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Auch die Materie wie die Gestirne, Sonne, Mond, Blitz, Donner, Feuer, Wasser, Regen usf. dürfen nicht zu Gottheiten gemacht werden, d. h.  personifiziert werden (zu Personen gemacht werden), obwohl alle diese Elemente Einfluss auf unser Leben haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das messianische Reich auf Erden?: &#34;Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH&#34; (Mk 10,18). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/671/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/671/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sind bei dem faszinierenden und für alle Zeiten und alle Menschen richtungsweisenden Zeugnis angelangt: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, hat sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Sam 13,14); d. h. JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, der Himmel und Erde geschaffen hat, sucht sich Menschen nach SEINEM Herzen. Bei der Einweihung des Tempels zu Jerushalajim bezeugte Shlomo dieses prophetische Zeugnis: “Ja, sollte JaHuWaH wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!” (1Kö 8,27). (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/336/&#34;&gt;Gim 336&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nichts anderes kann JaHuWaH fassen, nur das Herz des Menschen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, darum sucht ER die Menschen nach SEINEM Herzen, die SEIN Herz haben. Darum ist die Botschaft Shmuels (Samuels) so ergreifend. Diese Botschaft ist dem Bau des Tempels lange Zeit vorausgegangen. Der El Eljon sucht sich Menschen nach SEINEM Herzen.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Da gehöre ich nicht dazu&amp;rdquo;, so denken recht viele. &amp;ldquo;Ich gehe lieber zu Jesus, der hat mich mit seinem Blut freigekauft, das ist viel sicherer&amp;rdquo;, so sagte mir kürzlich jemand. Das aber ist falsch gedacht. Nach dem biblisch-prophetischen Zeugnis gehörst gerade du dazu. Warum das? Weil auch du allein und ungeteilt JaHuWaH vertraust. Das ist der Inhalt des diesseitigen und des kommenden Lebens, die Erlösung, die der Mensch braucht und das Tor zum ewigen Leben. Darauf schaut also der Elohim JaHuWaH, der Schöpfer des Menschen, der Schöpfer Himmels und der Erde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das messianische Reich auf Erden?: &#34;Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH&#34; (Mk 10,18). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/670/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/670/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe den letzten Glaubensimpuls mit dem Hinweis auf den Propheten David abgeschlossen: &amp;ldquo;Der Elohim JaHuWaH, El Eljon, der Höchste, hat sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen&amp;rdquo; (1Sam 13,14). Das ist ein seltsames prophetisches Zeugnis, aber gleichzeitig ein rührendes und zugleich ein überwältigendes. So ist JaHuWaH, und dieses Zeugnis lichtet sich uns beim Erforschen des TaNaCHs (&amp;ldquo;des ATs&amp;rdquo;). Wer von uns will nicht, trotz aller Schwächen oder in seinen Schwächen, ein Mensch nach SEINEM Herzen sein, d. h. in Harmonie mit seinem Schöpfer leben? Das sind die Menschen nach SEINEM Herzen, Menschen, die JaHuWaH sucht.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH sucht sich also Menschen nach SEINEM Herzen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Christen dagegen wollen Menschen nach dem Herzen Gottes, d. h. nach dem Herzen des Theos (Deus) &lt;em&gt;&lt;strong&gt;machen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das war bei uns ja früher auch so. Darum musste und muss der Befehl zum Missionieren, der in der christlichen Bibel, im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo;, aufgetragen und vom christlichen Gott des Paulus gefordert ist, zu ständigen Kriegen führen: &amp;ldquo;Geht nun hin und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;macht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; alle Nationen zu Jüngern (Christen), und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes&amp;rdquo;. So läuft das bei Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten aber nicht, wohl aber bei den Göttern.&lt;br&gt;&#xA;Das zu wissen tut uns einfach gut und die Bereitschaft, dieses Wissen in unserem Leben umzusetzen, ist wohl das Beste, und zwar ein Leben lang.&lt;br&gt;&#xA;Das Wissen um das Grundwesen JaHuWaHs im Umgang mit uns, sollte unbedingt zu unserem Grundwesen werden, da wir ja aus SEINEM Wesen geschaffen sind. JaHuWaH schaut auf das Herz der Menschen, auf dein und mein Herz.&lt;br&gt;&#xA;Das aber ist nicht so gemeint, wie viele von uns noch als junge Menschen von der Kirche gelehrt worden sind. JaHuWaH geht jede Nacht rund um die Welt und schaut unter jede Decke. Wenn Ehepaare intim miteinander waren, haben sie früher aus Angst, (viele machen das heute noch) Gott könnte etwas Unpassendes sehen, die Heiligenbilder, die üblicherweise über ihrem Ehebett hingen (Jesus und Maria), während der Liebesszene unters Bett verstaut, damit sie nicht sehen, was im Bett geschieht. Anschliessend haben sie diese mit schlechtem Gewissen wieder an dem von den Priestern verorteten Platz über dem Ehebett platziert, damit sie ihrer Wächterfunktion wieder gerecht werden konnten. Das waren noch Zeiten und sie sind noch nicht so lange vorbei.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das messianische Reich auf Erden?: &#34;Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH&#34; (Mk 10,18). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/669/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/669/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Anschluss an den letzten Glaubensimpuls möchte ich folgende wichtigen Impulse weitergeben, die ich auch im nächsten Gim weiter ausführen möchte. Diese Erde hat JaHuWaH der El Eljon, der Höchste den Menschen und zahllosen Lebewesen zum Wohnen gegeben. Diese Erde wird nie von einem Menschen regiert werden, der JaHuWaH &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gleich sein wird&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, wie das von Paulus (vgl. dazu 2Kor 5,19) und seinen Jüngern im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo;, mit der Lehre vom griechischen Logos = Jesus Christus gelehrt wird (wie etwa von &amp;ldquo;Johannes&amp;rdquo; in &amp;ldquo;seinem Evangelium&amp;rdquo;, vgl. Joh 1,1).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nie wird ein Mensch JaHuWaH in irgendeiner Weise, auch nur annähernd auf Erden darstellen oder vertreten können&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. wenn möglich &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/584/&#34;&gt;Gim 584&lt;/a&gt;). Das ist die Grundlehre, ja, das Grundzeugnis der Propheten.&lt;br&gt;&#xA;Nur darin ist uns die Gewissheit und Sicherheit gegeben, dass wir in den vielen Herausforderungen des Lebens, die für uns oft enttäuschend ausgehen, jemanden haben, der alles weiss, der unbestechlich ist und uns zu SEINER Zeit Recht und Gerechtigkeit zusichert, wenn sie uns unter Menschen versagt bleiben sollten. Darin finden wir die innere Ruhe (die &amp;ldquo;Sonne der Gerechtigkeit&amp;rdquo;), aus der wir in Dankbarkeit und Freude im ganz persönlichen Alltag leben dürfen. Das zu wissen, tut unendlich gut. Und wie ich im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/668/&#34;&gt;Gim 668&lt;/a&gt; geschrieben habe: &amp;ldquo;Aber euch, die ihr auf mich hört, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung ist unter ihren Flügeln. Und ihr werdet hinausgehen und umherspringen wie gesättigte Kälber&amp;rdquo; (Mal 3,20).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Aber euch, die ihr auf mich hört, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung ist unter ihren Flügeln. Und ihr werdet hinausgehen und umherspringen wie gesättigte Kälber&#34; (Mal 3,20)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/668/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/668/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die prophetisch-messianischen Schriften im TaNaCH sind aus mindestens &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zwei wichtigen Zusammenhängen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; heraus entstanden:&lt;br&gt;&#xA;Erstens muss sich jeder, der sich mit den prophetischen Schriften auseinandersetzt, ernsthaft fragen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Warum&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wozu&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; hat JaHuWaH Abraham und das Volk Israel erwählt? Worin lag der Sinn der Erwählung, der Berufung und Sendung Israels? Die Antwort von JaHuWaH, dem El Eljon lautet: &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 51,4; Jes 1,17; 30,18; 61,8; Ps 82,3; 89,15; 106,3). Das ist der Grund ihrer Erwählung, Berufung und Sendung. &amp;ldquo;Siehe, mein Knecht (das Volk Israel, die Juden), den ich halte (erwählt habe), mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Ruach auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen&amp;rdquo; (Jes 42,1).&lt;br&gt;&#xA;Bis heute hielt JaHuWaH unbeirrt an dieser Verheissung fest. Dieses Wissen und diese Erfahrung berührt uns bis in die innersten Bereiche unseres Lebens. Wir durften und dürfen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, und das sind immerhin bald acht Jahrzehnte, davon schrittweise profitieren. Wollten wir alle Bereiche unseres Lebens, die von dieser Verheissung betroffen sind aufzählen, wir kämen an kein Ende. Dafür sind wir dankbar (Siehe dazu Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/580/&#34;&gt;580&lt;/a&gt;; Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/540/&#34;&gt;540&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Die Völker, denen das  Recht JaHuWaHs bisher unterschiedlich stark zum Licht geworden ist, liessen und lassen bewusst oder unbewusst die Weisungen (das Recht) JaHuWaHs in ihre Herzen und in ihre Verfassungen (Grundrechte des menschlichen Lebens) einfliessen, und das geschieht fortwährend.&lt;br&gt;&#xA;Bildlich wird diese Tatsache mit der Zahl der  Sterne am Himmel (1Mo 15,5-6; 22,17;26,4) und dem Sand am Meer (1Mo 22,17; 32,13) dargestellt. Das heisst nicht, dass sie alle Werte des Rechts schon erkannt hätten und ausleben würden. Es handelt sich dabei um eine Bildrede, die von vielen Menschen spricht, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die aus dem Segen Abrahams Recht und Gerechtigkeit in ihre Verfassungen und auch im Umgang miteinander als Folge des Vertrauens Abrahams einfliessen lassen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Es geht nicht um eine unüberschaubare Zahl an Juden, die niemand zählen kann, wie das fälschlicherweise viele Ausleger immer noch lehren. Das ergibt im prophetischen Kontext absolut keinen Sinn.&lt;br&gt;&#xA;Das sind ergreifende Bilder, mit denen JaHuWaH dem Abraham aufzeigt, was sein Vertrauen auf IHN in dieser Welt bewirken wird. Darum bekam er die Verheissung: &amp;ldquo;Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht;  den werde ich verfluchen; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;! (1Mo 12,3). (&amp;ldquo;den werde ich verfluchen&amp;rdquo;, d. h. ein solcher Mensch verflucht sich selbst. Ein solcher Mensch, oder ein solches Volk schliesst sich selbst vom verheissenen Segen aus, hat keine Freiheit, es lebt unter einer Diktatur oder irgendeinem anderen Mangel).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist Westeuropa noch nie so gut gegangen, wie heute. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/667/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/667/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Sprengkraft von unvorstellbarer Wirkung haben die täglichen (oder nächtlichen) Augenblicke oder Zeiten bei denen wir JaHuWaH Dank darbringen. Wir kennen wohl alle das mächtige Zeugnis aus Psalm 50,14: &amp;ldquo;Wer mir Dank bringt, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich mein Heil sehen lassen&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Vieles macht uns im Leben zu schaffen, sowohl Privates als auch was sich auf der internationalen Bühne zuträgt. Wir Menschen sind keine Statuen, toten Gebilde, die in einer Kirche oder irgendwo aufgestellt oder herumgetragen werden, um von Menschen angebetet oder bewundert zu werden. Wir Menschen sind im Bilde JaHuWaHs geschaffen. Konkret heisst das: unser Leben ist ein Leben, das ins Bild JaHuWaHs hineinwachsen will und soll, ein ganzes Leben lang. Tun wir das nicht, können wir Probleme bekommen. JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste hat Energien und Kräfte in uns hineingelegt, die nach Entfaltung und Erfüllung drängen.&lt;br&gt;&#xA;Mit tiefer Dankbarkeit zitiere ich immer wieder sehr gerne aus einer  innerjüdischen Begebenheit, die, aus dem Jüdischen genommen, in Mk 12,18-33 nachzulesen ist. Auch hier kommt der uralte schwelende Konflikt zwischen der aaronitischen Priesterkaste und den Propheten wieder einmal voll zum Ausdruck. Viele Pharisäer folgten dem Zeugnis der Propheten, abgesehen von der Lehre einer Auferstehung. In Bezug auf die Auferstehung war die Priesterkaste voll im Recht. Hier lehrte sie korrekt (vgl. Mk 12,18).&lt;br&gt;&#xA;Ein kleiner Abstecher: (lies dazu Glaubensimpuls &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/587/&#34;&gt;587&lt;/a&gt; vom 16. Dezember 2022: Eine Auferstehung macht keinen Sinn. Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs. Teil 3).&lt;br&gt;&#xA;Die babylonische und persische Theologie lehrte den ständigen Kampf zwischen einem Engel-Gott des Lichtes und einem Engel-Gott der Finsternis. (Engel-Gott und Engel-Teufel, zwei gleich starke Wesen, die um jeden Menschen buhlen, zwischen denen sich der Mensch zu entscheiden hat). Damit setzten sie die Lehre von einer Hölle in die Welt, der ein Mensch im Hören auf den Engel des Lichtes nach seinem Tod durch die Auferstehung entfliehen kann.&lt;br&gt;&#xA;Als die führenden Juden von den Babyloniern nach Babel verschleppt worden waren und dort lange Zeit lebten, drang diese Irrlehre von der Auferstehung in das israelitisch-jüdische Glaubensgut ein. (Prinzip des guten Wesens bewirkt den Himmel, das Prinzip des bösen Wesens hat die Hölle zur Folge). In diesem Punkt blieben die Sadduzäer JaHuWaH treu! Sie lehnten diese Irrlehre korrekterweise ab.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist Westeuropa noch nie so gut gegangen, wie heute</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/666/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/666/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unsere (seelischen) Kräfte (Energien) sind in allem begrenzt, im Sinne von: mehr als so viel Einfluss von aussen verkraften wir nicht. Das hat der Schöpfer JaHuWaH als Veranlagungen in uns gelegt und uns dazu die entsprechenden Weisungen zum Leben gegeben. Sagen wir es so: Die digitalen Medien sind heute omnipräsent. Im Alltag, Berufs- und Familienleben läuft alles über die modernen Medien, Informatik und Technik ab, und es soll noch anders werden - und zwar durch die Schaffung der KI (künstlichen Intelligenz). Der Umgang mit diesen Dingen fordert einiges von uns ab.&lt;br&gt;&#xA;Wenn dann über die modernsten Informationswege noch fortwährend und blitzschnell (Tag und Nacht) Angst einjagende, ja furchterregende Meldungen aus aller Welt an uns herangetragen werden, dann können Menschen tatsächlich zerbrechen. Sehr tragisch ist dabei die Tatsache, dass vor allem Christen diese Flut der schlechten Nachrichten aus aller Welt als Zeichen einer gleich bevorstehenden Wiederkunft ihres Erlösers Jesus Christus verstehen. Ihre Umwelt wird entsprechend bearbeitet.   Immer mehr Kinder und Jugendliche lehnen aber diesen Irrglauben berechtigterweise ab. Sie kommen mit dieser Irrlehre im Alltagsleben nicht zu Rande. Sie spüren, dass an dieser Lehre etwas nicht stimmen kann, aber sie wissen sich selbst nicht zu helfen. Andere nehmen die Sache persönlich an die Hand. In den digitalen Medien und im persönlichen Austausch mit Verunsicherten suchen sie nach Klarheit. Sie prüfen, ob und wann was in welchem Zusammenhang gesagt ist. Früher oder später stellen nicht wenige fest, dass das prophetische Wort im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) nichts von einem kommenden Jesus-Gott aussagt.&lt;br&gt;&#xA;Im Gegenteil, es verwirft diesen angeblichen Menschen-Gott und die christliche Methode einer solchen Auslegung des prophetischen Wortes. Der Jude Jahushua von Nazareth war derselben Überzeugung. Jugendliche erkennen immer öfters, dass sich diese paulinische Irrlehre von einer umgehenden Wiederkunft zu der von Paulus angesagten Zeit nicht erfüllt hat und das geschah bereits schon vor 2000 Jahren. Jugendliche erkennen auch, wie darauf hin die Evangelien mit dieser paulinischen Irrlehre vermischt worden sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was hat der Glaubensimpuls Nr. 666 mit dem Antichristen zu tun?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/18/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/18/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Phobien = Ängste&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Siehe: &lt;a href=&#34;https://www.20min.ch/story/phobienquiz-weisst-du-was-eine-koumpounophobie-ist-103083622&#34;&gt;https://www.20min.ch/story/phobienquiz-weisst-du-was-eine-koumpounophobie-ist-103083622&lt;/a&gt; „Ja, die Angst vor Knöpfen ist bekannt als Koumpounophobie. Bereits das Aussprechen des Wortes «Knopf» oder der Gedanke daran kann bei Betroffenen echte Angstzustände auslösen. Ein berühmter Koumpounophobiker war Apple-Gründer Steve Jobs. Seine Angst vor Knöpfen soll der Grund gewesen sein, weshalb er meist Rollkragenpullover und selten Hemden trug. Zudem soll die Phobie sein Antrieb gewesen sein, Geräte mit möglichst wenig Knöpfen zu entwickeln.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Amish People in den USA, die vom Emmentaler Jakob Ammann (1644–1730) gegründet wurden, lehnen bis heute alle Errungenschaften der Zivilisation strikt ab. Die Knopfangst scheint es auch bei ihnen zu geben; denn eines ihrer „Glaubensbekenntnisse“ lautet: „&lt;em&gt;Die mit den &lt;strong&gt;Knöpfen&lt;/strong&gt; und Taschen wird der Teufel erhaschen, die mit den Haken und Ösen wird der HERR erlösen.&lt;/em&gt;“ Vor was man nicht alles Angst haben kann?! Vor nützlichen Knöpfen, vor für uns harmlosen Spinnen, vor possierlichen Katzen und auch die Angst vor Hunden ist bekannt, wenn auch verständlicher. Angst haben gewisse Menschen sogar vor der Angst, der Phobienphobie. Ja, und noch eine besondere Angst gibt es: Im Phobien-Leserquiz, im Link oben, lautet eine Frage:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>In der Mündigkeit JaHuWaHs leben.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/665/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/665/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin jeden Tag dankbar und freue mich, dass wir heute in aller Ruhe und Gelassenheit in JaHuWaH (im Ruach) leben dürfen (gemäss 5Mo 10,12; Mi 6,8 u. a. m.), wobei in diesen Zeugnissen einige Formulierungen im Sinne der Propheten und nicht der Priester verstanden und übersetzt werden müssten, wie z. B. hören statt fürchten; mächtig statt furchtbar; allmächtig statt furchtgebietend usw. Und das dürfen wir trotz der Wahrnehmung unserer Verantwortung und Erfüllung unserer täglichen Aufgaben.&lt;br&gt;&#xA;Die Wahrnehmung unserer Verantwortung wird ja gerade darin sichtbar, dass wir nicht mehr die Wege der drei christlichen Gott-Personen oder irgendwelcher anderer Götter gehen. Durch das prophetische Wort sind wir vom Götzendienst frei gemacht worden. Wir verurteilen keinen Menschen, der einen TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) besitzt, darin liest und daraus zitiert, trotzdem aber, nach wie vor, davon überzeugt ist, dass Götzendienst kein Götzendienst ist. Nun ja, unser Rausschmiss oder Austritt aus dem Dienst der drei Gott-Personen provoziert natürlich.&lt;br&gt;&#xA;Heute lässt man uns trotzdem leben. Fast 2 Jahrtausende lang war das nicht so. Es war Praxis der Christen bis ins 18., in gewissen Gebieten bis ins 20. Jahrhundert hinein, Menschen, die sich von den drei Gott-Personen lossagten, also von den drei Gottheiten und ihren Dienern befreiten, zu ermorden. Das taten sie damals in der vollen Überzeugung dessen was Paulus und Johannes lehren: &amp;ldquo;Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten (hineinführen); denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen&amp;rdquo; (Joh 16,13). (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/248/&#34;&gt;vgl. Gim 248&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Augen geöffnet: Danke!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/664/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/664/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor kurzer Zeit erhielt ich eine sehr bewegende Mail, die ich nach längerem Hin und Her nun doch etwas verkürzt veröffentlichen darf. Andere sollen sich doch auch freuen an einem so ergreifenden Zeugnis. Das ist nach wie vor meine Überzeugung. Dass dies nun geschehen darf, freut mich ganz besonders. Dieses Zeugnis kann dem einen oder anderen helfen auf der Suche nach dem Verständnis der biblischen Zusammenhänge voran zu kommen. Hier folgen nun Auszüge aus diesem Brief.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung über Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit (vgl. 5Mo 31,27). Kann denn eine getaufte Person etwas dafür? Unsere Mitverantwortung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/663/</link>
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/663/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Frage, die sich einige inzwischen stellten: &amp;ldquo;Kann denn eine getaufte Person etwas dafür, dass sie gegenüber Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten in Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit lebt, und damit sich selbst und ihr Umfeld um so manchen verheissenen Segen und Trost bringt?&amp;rdquo; Sie sagen sich: &amp;ldquo;Eine getaufte Person ist doch von Kindesbeinen an in der Lehre der Ersatz- bzw. der Enterbungstheologie (Antijudaismus) erzogen (indoktriniert) worden&amp;rdquo;. Nun, waren wir das nicht auch? &lt;br&gt;&#xA;Ja, das waren wir auch! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Christen sind irrtümlicherweise der vollen Überzeugung, dass der christliche Vater-Gott, der &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der Juden ist, der Elohim JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie sind sich aber des Unterschiedes zwischen ihrem Gott (einem Götzen) und dem Elohim JaHuWaH, dem &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der Juden, den sie nicht kennen, gar nicht bewusst. Anhand des Neuen Testamentes (das ist die Bibel der Christen) und der kirchlichen Lehrdokumente (Dogmen) wurde ihnen die Meinung vermittelt, dass sie JaHuWaH, dem El Eljon dienen. Das drückt sich in einem Gespräch etwa so aus: &amp;ldquo;Wir haben alle denselben Gott&amp;rdquo;. Das aber ist er auf keinen Fall.&lt;br&gt;&#xA;Im Neuen Testament und in den übrigen Lehrschreiben der Christen steht  geschrieben, dass der &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der Juden, der Elohim JaHuWaH, der Höchste, die Juden zwar aus allen Völkern erwählt und mit einer bestimmten Botschaft an die Welt beauftragt hat, was dem prophetischen Zeugnis im TaNaCH, der hebräischen Bibel, entspricht. Dann aber werden im Neuen Testament und in den übrigen christlichen Lehrdokumenten Dinge gelehrt, die dem prophetischen Gesamtzeugnis der hebräischen Bibel, dem TaNaCH (&amp;lsquo;AT&amp;rsquo;) absolut widersprechen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Auswirkungen dieser Irrtümer im Laufe der letzten 2000 Jahre machen uns fassungslos&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Schrecklich, grauenvoll und unfassbar sind die Höhepunkte dieser Auswirkungen, so der Holocaust mit dem Zweiten Weltkrieg und das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel, das noch nicht zu Ende ist.&lt;br&gt;&#xA;Die Getauften lehren, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dass sich dieser &amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;, Elohim JaHuWaH, angeblich gegen die Juden stellte, sie für immer verwarf und durch die Christen ersetzt haben soll&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Angeblich hat ER einen Sohn mit einer Frau gezeugt und dieser Sohn sagt zur Menschheit: &amp;ldquo;Niemand kommt zum Vater als nur durch mich&amp;rdquo; (Joh 14,6). Darum gebietet er den Getauften: &amp;ldquo;Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer gläubig geworden und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;getauft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist (nicht getauft ist, wie z. B. die Juden), wird verdammt werden&amp;rdquo; (Mk 16,15-16). Und: &amp;ldquo;Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;tauft sie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, (drei Gott-Personen = Dogma) und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe!&amp;rdquo; (Mt 28,19).  (Und wenn „alle Völker“ ihres freien Willens wegen nicht Jünger werden wollen, dann nehmt das Schwert! - Wurde gängige Praxis).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wann lebe ich nicht in Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit &#34;Gott&#34; JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gegenüber?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/662/</link>
      <pubDate>Fri, 24 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/662/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/661/&#34;&gt;Gim&lt;/a&gt; habe ich geschrieben: &amp;ldquo;Das ist das Eine. Das andere aber ist die Tatsache, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dass unser Leben nicht von Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gegenüber, bestimmt bleiben soll und darf&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Diese Widerspenstigkeit JaHuWaH gegenüber ist ein Kerncharakter der Getauften, der Christenheit, egal welcher christlichen Zugehörigkeit sie sind. Wissen dürfen sie das nicht. Die prophetischen Texte des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) sind von den Gründern des Christentums bewusst aus ihrem israelitisch-jüdischen Zusammenhang gerissen worden und in die griechisch-heidnische Philosophie uminterpretiert worden, vor allem in die Lehren, in das Denken und in das Handeln des Stoizismus s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/616/&#34;&gt;Gim 616&lt;/a&gt;. Grund war der Judenhass des Paulus. Tarsus war eine römische Stadt, geprägt von der griechischen Kultur und einer griechischen Schule. Von daher war Paulus einem radikalen lebensfremden und lebensfeindlichen  Stoizismus verfallen, obwohl er jüdischer Abstammung war.&lt;br&gt;&#xA;Mit Verfälschungen des prophetischen Wortes entwickelte er die Ersatztheologie. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie ist die Totalform an Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gegenüber&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das aber dürfen die Getauften nicht wissen und die Jahrtausende alte eingefleischte Indoktrination (Judenhass) dieser christlichen Lehre sorgt dafür, dass sie heute davon auch nichts wissen wollen, es sei denn sie studieren unvoreingenommen die prophetischen Texte im TaNaCH und das in ihrem Zusammenhang.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere messianische Zeit. Wir bauen, aber wir bauen auf Fels. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/661/</link>
      <pubDate>Fri, 17 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/661/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was ein Fels ist, das wissen wir. Das ist kein Gebilde, das durch Erdbeben, schmelzenden Permafrost, Regenschauer, Überschwemmungen oder was auch immer, verschoben werden oder in sich zusammen brechen kann. Im 5. Buch Mose 32 wird der Elohim JaHuWaH, der &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; Israels, der El Eljon, der Höchste, in besonderer Weise als der Fels bezeichnet, als der Fels Israels. ER ist anders als die Götter, denn er ist keiner von ihnen. ER ist der sicherste Grund, der dann noch trägt und hält, wenn nirgendwo noch etwas zu erhoffen ist.&lt;br&gt;&#xA;In schwersten Tagen, als das Leid in all seinen Fassetten unter den Juden wirksam war, erhebt der Prophet Jeshajahu (Jesaja) seine Stimme und ruft im Ruach, in der Kraft (Energie) des Elohim JaHuWaH:&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;So spricht JaHuWaH, der König Israels und sein Erlöser, JaHuWaH Zebaoth: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und ausser mir gibt es keinen Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;). Und wer ist wie ich? Er rufe und verkünde es und lege es mir dar! – Wer hat von Urzeiten her das Kommende hören lassen? Und was eintreten wird, sollen sie uns verkünden! Erschreckt nicht und zittert nicht! Habe ich es dich nicht schon längst hören lassen und es dir verkündet? Und ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen  Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) ausser mir? (Zeus, Gott, Deus, Theos, ist kein &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die Bildner von Götterbildern sind allesamt nichtig, und ihre Lieblinge nützen nichts&amp;rdquo; (Jesus inklusive, auch der reformierte korpuslose) (Jes 44,8).(Jes 44,6-8).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die christliche Politik und Religion unterstützt die Hamas. &#39;Wir bauen, aber wir bauen auf Fels&#39;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/660/</link>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/660/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im 5. Buch Mose wird vom Fels gesprochen: &amp;ldquo;Horch auf, du Himmel (Gestirne), ich will reden, und die Erde höre die Worte meines Mundes!  Wie Regen träufle meine Lehre, wie Tau riesle meine Rede, wie Regenschauer auf frisches Grün und wie Regengüsse auf welkes Kraut! Denn den Namen des Elohim JaHuWaH rufe ich aus: Gebt Ehre unserm &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; (Elohim)! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Fels; vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind recht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ein &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; (Elohim) der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!&amp;rdquo; (5.Mose 32,1-4).&lt;br&gt;&#xA;Mose und die Propheten heben im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) allezeit hervor, dass sich die Menschen hundertprozentig auf den Elohim JaHuWaH verlassen können und sollen - und zwar allezeit und überall. Jeder einzelne soll das tun und alle gemeinsam, dann geht es den Menschen gut.&lt;br&gt;&#xA;Was hat das auserwählte Volk nicht alles an Leid erlebt, persönlich oder als Gemeinschaft. Was erlebte es nicht alles an Pogromen an Verfolgungen, Morddrohungen, Raub und Verbrechen, falls sie keine Christen werden. Das geschah und geschieht vor allem durch Menschen, deren Führer lehren, was Paulus als Dogma lehrt, dass jeder Mensch, der der Gottheit Jesus als Messias glaubt und sich auf deren Namen taufen lässt, eine Neuschöpfung geworden ist. Bis zu dieser Stunde wird ein solcher Irrsinn gelehrt, obwohl die zweitausendjährige Geschichte genau das Gegenteil bezeugt.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerade erleben wir, wie die Menschen weltweit blind ihre Stimmen für die Terrororganisation Hamas erheben und mit zahllosen Aktionen gegen die Juden aufmarschieren&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wenn die Getauften über den Glauben an den Menschen-Gott Jesus und die Taufe auf seinen Namen wirklich eine Neuschöpfung geworden wären, dann müssten sie erkennen, was da gerade abläuft. Sie, so sagen sie, würden Partei für das leidende palästinensische Volk ergreifen, aber in Wirklichkeit unterstützen sie die Grausamkeiten der Hamas; denn wenn sie wirklich ihre Stimmen für das leidende palästinensische Volk erheben würden, dann würden sie die Hamas zur Rechenschaft ziehen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Weltweit, und zwar Tag und Nacht, müssten die Menschen mit einer Stimme von der Hamas die Freigabe der qualvoll leidenden jüdischen Geiseln fordern&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie müssten eingestehen, dass einzig und allein die Hamas für das anhaltende Leid des palästinensischen Volkes verantwortlich ist, und dass es einzig und allein an der Hamas liegt, wann diesem grausamen Leid ein Ende bereitet wird. Doch alle Welt schlägt auf die Juden ein.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die religiöse Terrororganisation Hamas hat innerhalb kürzester Zeit einen gigantischen Aufschwung an christlicher Sympathie erlangt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dies geschah und geschieht mit der Unterstützung des iranischen Führers, des Geistlichen Ali Chamenei und seines Gottesstaates, vor allem aber durch den arabischen TV-Sender Al-Jazeera, von dem die westlichen Medien jeweils die neusten Informationen über die Entwicklungen im Nahen Osten beziehen und diese ungefiltert publizieren. Ich wiederhole: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Ziel der militanten Islamisten ist die Auslöschung aller Juden. Arafat und seinen Nachfolgern ging es nie um redliche Verhandlungen mit den Juden, um Frieden und Wohlstand. Dasselbe Ziel verfolgen die Hamas, und alle übrigen eifrigen Moslems, beharrlich weiter&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;In den westlichen Ländern, die ja vom christlichen antijüdischen Gedankengut gelenkt und geprägt sind (Ersatz- oder Enterbungstheologie), ist in kürzester Zeit eine neue Welle an Judenhass entfacht worden, wie es ihn seit dem Holocaust nicht mehr gab.&lt;br&gt;&#xA;Die Hamas ist von der Sympathiewelle, vor allem aus Europa, überrascht worden. Der rasant zunehmende Judenhass und seine konkreten Auswirkungen, vor allem in Europa, ermutigen sie, weiter zu machen. Sie missbrauchen junge Studierende, die überhaupt keine Kenntnis der geschichtlichen Zusammenhänge besitzen. Das bestätigen sie unter anderem mit ihren Aktionen (Besetzungen an Universitäten). Unter dem Mantel einer dringlichen humanitären Notwendigkeit für das palästinensische Volk sind sie weltweit zu kriminellen Handlungen stimuliert. Eine solche Welle der Sympathie und eine so massiv durchgreifende Unterstützung aus Europas Kirchen und Politik (inklusive Vatikan) und sogar aus den USA steigert ihr Engagement für Allah und sein Reich in Europa. So etwas hätte sich die Hamas nie erträumen können.&lt;br&gt;&#xA;Die grausamen Massaker an den Juden vom  7. Oktober 2023 machen sich mehr als bezahlt. Die Welt spricht kaum noch vom  7. Oktober 2023, bloss noch die Juden. Deren Anliegen aber verblassen und deren Klageruf verhallt im Stimmenmeer der Weltmasse. Was jetzt? Die radikalen Islamisten sehen ihre Stunde gekommen: Kalifate sollen in Israel und in den westlichen Städten entstehen. Ihre Forderung ist klar und deutlich. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die radikalen Islamisten wittern nicht nur Morgenluft, für sie hat die Stunde ihres Aufbruchs zur Islamisierung Europas unwiderruflich begonnen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie werden keine Ruhe geben: &amp;ldquo;Islamisten rufen nach Kalifat in Deutschland&amp;rdquo; (&lt;a href=&#34;https://www.morgenpost.de/politik/article239958446/kalifat-was-ist-das-bedeutung-definition-einfach-erklaert.html&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht&#34; (Jes 1,17)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/659/</link>
      <pubDate>Fri, 03 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/659/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeden Morgen, wenn ich aufstehe und das Dachfenster in meinem &amp;ldquo;Arbeitsreich&amp;rdquo; aufstosse, dann fällt mir Jes 1, 17 ins Auge, und selbstverständlich auch ins Herz: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht, weist den Unterdrücker zurecht! Schafft Recht der Waise, führt den Rechtsstreit der Witwe!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; Das ist eine Botschaft, die bei mir am oberen Fensterrahmen fest geklebt ist!&lt;br&gt;&#xA;Wie alle Botschaften der Propheten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) so ist auch diese Weisung eine grundsätzliche Weisung des Elohims JaHuWaH, des &amp;ldquo;Gottes&amp;rdquo;, der die Juden gerufen hat. Juda erlebte zur Zeit des Propheten Jeshajahu (Jesaja), wie so oft in seiner Geschichte, eine äusserst schwere, leidvolle und chaotische Zeit. Der Prophet reagierte darauf. Wie er reagierte, mit was für einer Botschaft er reagierte, das kann uns völlig überraschen. War es nicht eine Zeit in der es nichts mehr zu verlieren gab? Was rettet den Menschen in einer solchen Situation? Auf was kommt es an? Sein Hinweis und seine Aufforderung ist diejenige aller Propheten JaHuWaHs in solchen Zeiten.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was jetzt noch rettet und hilft ist allein die Beziehung zu JaHuWaH, die mit Umkehr zu JaHuWaH und konkretem Handeln verknüpft ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Die Konsequenz ist nicht etwa die Aufforderung zu mehr Gebet, mehr Bibellesen, vermehrte Gottesdienstbesuche, mehr Wallfahrten, mehr Verzicht auf dies und das, oder etwa die Aufforderung zum Glauben an einen Menschen, der angeblich als griechisch-römischer Jesus-Gott erschienen und gepredigt wird, oder den Glauben an das erlösende Blut eines solchen angeblichen Gott-Menschen, oder die Aufforderung zum  Vollzug eines Taufrituals auf deren Namen, auch nicht zum Vollzug eines  Beichtsakramentes, oder zum Vollzug eines Sakramentes der Firmung oder der Konfirmation usw.&lt;br&gt;&#xA;Das meinen und lehren zwar die Vertreter der Lehre über die drei christlichen Gott-Personen. Sie meinen und lehren, dass einem Menschen der innere Frieden und das ewige Leben nur in der Unterwerfung unter ihre Religion, unter ihren Glauben, möglich ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Messias</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/658/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/658/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Messias, wer ist er und wann kommt er? Fragen, die fast alle Menschen beschäftigen, die sich mit dem Glauben Abrahams, dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) oder dem Neuen Testament beschäftigen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer oder was ist mit Messias gemeint&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;? Für viele ist die Antwort sonnenklar. Für die Getauften ist das der von Paulus entjudaisierte Jude Jahushua von Nazareth (vgl. 2.Kor 5,16), den er zur obersten griechisch-römischen Gottheit verwandelt hatte (vgl. Röm 1, 3-6).&#xA;Gemäss ihrer Schriften (NT) kann das gar nicht anders sein. Sie sind sich dabei aber nicht bewusst, dass sie hier Opfer einer missbräuchlichen Auslegung der israelitisch-jüdischen prophetischen Schriften des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) sind, und zwar schlimmsten und folgenschwersten Ausmasses.&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns: Paulus hatte den überzeugten und eifrigen Juden Jahushua von Nazareth entjudaisiert, indem er ihn in eine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;auferstandene&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; heidnische Gottheit namens Jesus Christus umdeutete und ihn fälschlicherweise als den von den israelitisch-jüdischen Propheten angesagten Messias (besser: angesagte messianische Zeit) verkündete und lehrte. Dabei predigte er überall seine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gleich bevorstehende Wiederkunft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, die  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gleichzeitig alle nicht getauften Menschen mit einem harten Höllengericht bestrafen und verdammen würde, vor allem die Juden, die seine Irrtümer aufdeckten und ihm erfolgreich widerstanden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hat der dritte Weltkrieg begonnen? Kommt der Messias, oder besser, ist er schon da?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/657/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/657/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An vielen Stellen der Welt brennt es. Ist der dritte Weltkrieg in Reichweite oder hat er schon begonnen?&lt;br&gt;&#xA;Was viele sehr beschäftigt ist die Frage: Kommt der Messias, oder besser, ist der Messias schon da? Auf dem Boden der religiösen Massenmedien schiessen Berichte über das bevorstehende Erscheinen des Messias wie Pilze aus dem Boden. Es sind ultraorthodoxe Juden, aber auch sogenannte &amp;ldquo;freie&amp;rdquo; christliche Gemeinden und Kirchen, ebenso aber auch radikale Muslime, die ihren Messias direkt vor der Tür stehen sehen. Der Anbruch ihres messianischen Reiches steht offenbar kurz bevor. Alle Zeichen der Zeit sprechen für sie unzweideutig dafür. Das spannende an der ganzen Sache ist, dass jede dieser Religionen genau ihren Messias erwartet. Nur ihr Messias wird der richtige sein, denn sie alle berufen sich auf die Quellen ihrer Schriften.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zu welchem Gott stehen wir?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/656/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/656/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Welt wird gerade in ihren Grundfesten erschüttert, doch das ist nicht das Ende, das sind Übergänge. Entscheidungen sind von den Menschen abgefordert: Stehen die Menschen zu Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten oder zu einem Gott?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wenn die Menschen sagen: &amp;ldquo;Wir haben alle denselben (den gleichen) Gott&amp;rdquo;, dann meinen sie das auch so, ohne sich jemals ernsthaft Gedanken über diese Aussage gemacht zu haben. Andere drücken mit dieser Aussage ihrem Gegenüber eine versöhnliche oder tolerante Haltung aus. Das ist ja gut gemeint, aber in Wirklichkeit stimmt diese Aussage überhaupt nicht. Wie uns die Geschichte, der TaNaCH und der Einfluss des christlichen Gottes auf die Menschheit im Laufe der letzten 2000 Jahre zeigen, trifft das auf keinen Fall zu.&lt;br&gt;&#xA;Paulus und seine Nachfolger predigten niemand anderen als den mythologischen, griechisch-römischen Gott &amp;ldquo;Logos&amp;rdquo; in einem neuen Kleid. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/574/&#34;&gt;Logos: Gim 574&lt;/a&gt;). Dieser Logos ist den philosophischen Phantasien der Menschen entsprungen. Er wurde von Paulus in den Namen Jesus Christus umgewandelt und mit jüdischen Inhalten und Eigenschaften ausgestattet. Im Laufe der ersten drei Jahrhunderte des Christentums entpuppte er sich als Gott, der mit zwei weiteren Gott-Personen verquickt ist, wie das der griechische Logos ist. Gott der Vater ist Zeus, der oberste Götter-Vater im griechischen Götterolymp, der den Logos (später Jesus Christus genannt) hervorbrachte und mit Gott dem Heiligen Geist, der mal als Frau oder dann wieder als Gott der Gewalt angebetet worden ist und wird.&lt;br&gt;&#xA;Das sind sozusagen drei Gott-Personen, die in unterschiedlichen Varianten von allen Völkern der Antike und des Altertums angebetet wurden und werden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir finden sie wieder in der neu formulierten Trinitätslehre, die in den ersten vier Jahrhunderten von den Getauften neu formuliert worden ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Massgebend wurden diese antiken Lehren im neuen Kleid als christlich bezeichnet. Sie sind von den römischen Kaisern Konstantin und Theodosius beeinflusst und sanktioniert worden, um den Reichsfrieden zu finden.  (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/248/&#34;&gt;Gim 248&lt;/a&gt;: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;noch vieles habe ich euch zu sagen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;/ Kaiser Konstantin und Theodosius). Diese Irrtümer gehören bis heute zur Grundlehre der Getauften, bis zu dieser Stunde.&lt;br&gt;&#xA;Wir halten fest: Wo das Wesen des Elohim JaHuWaH, des El Eljon und SEINE Weisungen des Lebens, die Recht und Gerechtigkeit garantieren (Ps 89,15)  abgelehnt werden oder unbekannt sind, da üben religiöse Führer, Politiker und Wirtschaftsleute ihr Unwesen und ihre Gewalt über andere Menschen bis ins Unerträgliche aus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Islam hat sich durch die Theologie (Ersatztheologie) der Christen zur antisemitischen bzw. antijüdischen Kraft in der Welt verführen lassen.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/655/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/655/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Über die sozialen Medien hat sich quasi alles sehr schnell verändert, für viele zum Negativen. Sich darin zurecht zu finden fällt vielen gar nicht leicht, und sie sehen in diesen Medien nur Negatives. Neben allem anderen wird aber mit den digitalen Medien auch sehr viel Segen verbreitet, was gerade vielen in den traditionell christlich geprägten Kreisen gar nicht passt.&lt;br&gt;&#xA;Menschen tauschen sich über diese Medien aus, so wie das 2000 Jahre seit der Entstehung des Christentums nie möglich war. Ob gewollt oder ungewollt gelangen Jugendliche zu den Quellen und Hintergründen der Entstehung ihrer angestammten Religion oder der Religionen überhaupt. Davor aber fürchten sich die Kirchen, die Freikirchen und christlichen Gemeinschaften ganz besonders. Reden wir nicht um den Brei herum. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie nie zuvor in der Geschichte wird von den säkularen Medien die Ersatztheologie ans Licht gebracht, beim Namen genannt, auf der das Christentum aufgebaut ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/242/&#34;&gt;Gim 242&lt;/a&gt;). (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/508/&#34;&gt;Gim 508&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Den christlich erzogenen Jugendlichen ist die Ersatztheologie (Antisemitismus/Antijudaismus), in der sie erzogen worden sind oder werden, nicht bewusst. Für sie ist das die einzige Wahrheit, in der sie sich sicher wissen und der sie sich verpflichtet fühlen. Als Kinder sind sie ersatztheologisch getrimmt worden. Das sitzt. Wer sich wohl fühlt, will niemals etwas an lieb gewordenen religiösen Gewohnheiten ändern. Was kümmern ihn jene, die durch solche Lehren schweren Schaden davontragen.&lt;br&gt;&#xA;Bei genauerem Hinsehen aber erfahren sie gerade über die digitalen Medien, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dass ihr Glaube und dessen Praxis auf den Missbrauch des prophetischen Wortes im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) durch Paulus und seine Nachfolger zurück zu führen ist. Sie erfahren auch, dass die Theologie des Paulus nichts anderes als Ersatztheologie ist, die letztendlich die monströse Frucht der Shoa (Holocaust) im christlichen Europa hervorbrachte, die an Grausamkeiten in einem solchen Mass wohl nicht zu überbieten ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Sie werden sich innerlich vom Christentum distanzieren und früher oder später ganz davon abwenden. (Ich spreche hier von Menschen, die gerade durch die gegenwärtigen Ereignisse im NaHen Osten erschüttert sind und ernsthaft nach den Wurzeln dieser Katastrophe suchen).&#xA;Viele werden aber äusserlich in ihren angestammten Kirchen oder christlichen Gemeinschaften bleiben. Darin sind sie aufgewachsen, da haben sie ihr soziales Umfeld, in diesem Umfeld leben sie und fühlen sich wohl. Viele werden, aus was für Gründen auch immer, nicht den Mut und die Kraft aufbringen, sich von diesem schrecklichen und folgenschweren religiösen Irrtum zu trennen, zu sehr sind christliche Kultur, Ersatztheologie und Wohlfühlsucht miteinander verwoben. Wie nur sollen sich führende Christen offen von der folgenschweren Ersatztheologie trennen? Sie sind zu feige, denn zu wichtig ist ihnen ihr Ansehen und zu sehr sind sie finanziell davon abhängig. Zu gross ist ihr Einflussbereich, zu bekannt sind sie geworden, als dass sie ihre Verantwortung wahrnehmen wollen und ihre antisemitische, bzw. antijüdische Theologie/Philosophie aufgeben und zu JaHuWaH und SEINER Gerechtigkeit umkehren würden.&lt;br&gt;&#xA;Was aber wird viele Jugendliche erst recht schockieren und verwirren? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie werden erfahren, dass sich der Islam durch die Theologie (Ersatztheologie) der Christen zu einer antisemitischen bzw. antijüdischen Kraft in der Welt verführen liess&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. All die Widersprüche und der Missbrauch des prophetischen Wortes bleiben einem denkenden und aufrichtig suchenden jungen Menschen nicht verborgen. Selbst wenn Jugendliche diese Widersprüche und Irrtümer innerhalb der christlichen Religion nicht einzuordnen und zu formulieren wissen, sie werden sich vom Glauben ihrer Eltern abwenden.&lt;br&gt;&#xA;Das bringt in den religiös-traditionellen Familien und Gemeinschaften einiges durcheinander, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;denn diese Menschen haben nie gelernt oder sind nie gelehrt worden, die biblischen Texte (Inhalte) im Zusammenhang ihrer Entstehung (in welcher Zeit, unter welchen Umständen) zu verstehen und entsprechend zu deuten, damit sie uns heute zum Segen werden und wir Frieden finden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Darin sind sie nie unterwiesen worden. Das haben sie nie gelernt. Die Verantwortlichen der Getauften fürchten nichts mehr als interessierte Jugendliche, die hartnäckig nach den Hintergründen ihres Glaubens suchen und entsprechende Fragen stellen. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/580/&#34;&gt;Gim 580&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ich war tot, ich habe funktioniert, nun lebe ich. Ich bin  auferstanden</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/654/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/654/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein eigenartiger Titel, nicht wahr? Wir tragen alle eine Verantwortung in diesem Leben und die wollen wir in Freude und Dankbarkeit wahrnehmen. Wir haben allen Grund dazu. Elohim JaHuWaH, unser Schöpfer, hat den Menschen in SEINEM Bilde geschaffen. Konkret heisst das, dass nach der Weisung des Elohim JaHuWaH jeder Mensch mit Achtung und Respekt zu behandeln ist, wie das ja der Schöpfer JaHuWaH selbst auch tut: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JaHuWaH&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (3Mo 19,18). Das prophetische Zeugnis in 3Mose 19,18 wird auch folgendermassen übersetzt: &amp;ldquo;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, denn er ist wie du. Er hat dieselben Bedürfnisse zu einem guten Leben wie du&amp;rdquo;, oder: &amp;ldquo;Was du nicht willst, das man dir zufügt, das füge auch keinem anderen zu&amp;rdquo;. &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich bin JaHuWaH&amp;rdquo; heisst konkret: &amp;ldquo;Ich, JaHuWaH, ich mache das auch so&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/650/&#34;&gt;s. Gim 650&lt;/a&gt;). Wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Dankbarkeit jeden Tag bin ich eine bittere Pille.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/653/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/653/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, wir wissen es, es ist nicht einfach auf dieser Welt. Aber seien wir ehrlich, wann war es denn schon einfach in dieser Welt? In dieser Woche habe ich einen Menschen ins medizinische Zentrum Siloah nach Gümligen (BE) begleitet. Nachdem wir uns schon im August zwei Tage zu intensiven Tests und Abklärungen dort aufhielten, war uns das ganze Areal nicht mehr unbekannt.&lt;br&gt;&#xA;Diesmal hatten wir die Möglichkeit am Mittagstisch im Bistro mit einem Arzt und einer Ärztin über dies und das zu reden.&#xA;Wie sie uns sagten, haben Depressionen, Aggressionen, Missbrauch u. v. m. unter den Menschen in der Schweiz rasant zugenommen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Gründe dafür liegen in dem schändlichen und äusserst gewaltvollen Überfall Putins auf die Ukraine und dessen ruchlosen Umgang mit wehrlosen Frauen, Kindern, Jugendlichen und alten Menschen (Massaker) und dem ebenso schändlichen und grauenvollen Überfall der Hamas auf Israel (Massaker)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die grausamen Verbrechen nehmen kein Ende.&lt;br&gt;&#xA;Die grauenvolle bestialische Brutalität dieser kriegstreibenden Männer gegenüber den Schutzbedürftigen hat offenbar selbst viele Menschen in der sicheren Schweiz in ein Trauma gestürzt, denn seit dem Holocaust glaubten die Menschen, dass solche entsetzlichen Verbrechen überwunden seien.&lt;br&gt;&#xA;Die Welt ist zu einem Dorf geworden. Über die digitalen Medien, die täglich und nächtlich auf uns einwirken, werden wir alle in die direkten Geschehnisse der Welt mit hinein genommen, die uns ja auch nicht egal sein lassen. Schliesslich sind wir keine Kirchenstatuen, wir sind Menschen die leben. Alle diese Geschehnisse treffen uns so, als wären wir direkt beteiligt. Massen von Menschen sind sich dessen gar nicht so bewusst. Steter Tropfen aber höhlt den Stein.&lt;br&gt;&#xA;Solche Kliniken bekommen das Ausmass der gegenwärtigen Ereignisse in aller Härte zu spüren. Bei vielen ist es so, als hätten diese plötzlichen, äusserst bestialischen Überfälle den Menschen über Nacht ein grosses Stück Heimat, Sicherheit und Geborgenheit weggenommen. Diese Werte galten seit den Grauen des Holocaust bis heute als weitgehend sicher. Kaum jemand konnte sich die Wiedergeburt solcher Gräuel in einem solch umfassenden Ausmass jemals wieder in Europa oder im Nahen Osten vorstellen. Geschwächt durch das vorausgehende Missmanagement von CoViD sind unzählige Menschen, vor allem in Europa und im Nahen Osten, zutiefst traumatisiert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“JaHuWaH sieht auf das Herz” (1Sam 16,7).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/652/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/652/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieses Zeugnis aus dem ersten Buch Samuel hat mich immer schon tief berührt und motiviert. Wie sieht denn der Elohim JaHuWaH das Herz an. Jemand schaut mein Herz an? Es geht um meine Gesinnung JaHuWaH, den Menschen und der Schöpfung gegenüber. Darauf schaut der Elohim JaHuWaH, denn davon hängt in meinem Leben der Segen ab, und das selbst dann, wenn es jemand nicht gut mit mir gemeint und mir schreckliches Leid und Unrecht zugefügt hat. Das ist ein Grundbekenntnis, das aus der Gemeinschaft des auserwählten Volkes in der Beziehung zu JaHuWaH erwachsen ist. Darum konnte Josef in Ägypten seinen Brüdern ohne Rache begegnen und sagen: &amp;ldquo;Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich beabsichtigt; Elohim aber hatte beabsichtigt, es zum Guten zu wenden&amp;rdquo; (1.Mo 50,20). Diese Haltung wächst aus der Beziehung zu JaHuWaH, denn JaHuWaH wirkt aus allem das Beste: &amp;ldquo;Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht JaHuWaH, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren&amp;rdquo; (Jer 29,11). Glücklich und gesegnet der Mensch, der darin und daraus lebt, der verstanden hat, dass in seinem Leben schliesslich alles zum Besten mitwirkt.&lt;br&gt;&#xA;In wunderbarer Weise bezeugen die Urväter und -mütter unseres Glaubens: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und Elohim sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (1.Mose 1,31). In allem ist das &amp;ldquo;sehr-gut&amp;rdquo; enthalten, wir müssen es nur vertrauensvoll ergreifen.&#xA;Der Prophet Shmuel war auf der Suche nach einem neuen König, m. a. W. nach einem Führer des Volkes in schweren Zeiten. Nun, die Brüder Davids waren wohl keine schlechten Menschen. Sie waren in den Traditionen Judas erzogen und verankert, sie hielten sich daran, aber ihr Herz war nicht bei JaHuWaH, d. h. sie lebten wohl nicht in einer lebendigen Beziehung mit JaHuWaH. Eine solche Beziehung ist Voraussetzung, damit jemand (vor allem in hoher Stellung im öffentlichen Leben) nicht bestechlich ist und weise in Gnade und Barmherzigkeit, in Recht und Gerechtigkeit zu leben vermag. Obwohl sie vermutlich brave Bürger waren befand sie JaHuWaH für dieses Amt als nicht geeignet.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Und Shmuel heiligte Isai und seine Söhne (führte mit ihnen Gespräche) und lud sie zum Festmahl ein&amp;rdquo; (1Sam 16,7). Leider entspricht die Übersetzung bei der Begegnung mit Eliab nicht der Tatsache, wenn es da heisst: &amp;ldquo;Denn ich habe ihn verworfen&amp;rdquo;. JaHuWaH hat ihn nicht verworfen, sondern für diese Aufgabe als nicht geeignet gesehen.&lt;br&gt;&#xA;Selbstverständlich macht der beste und ein äusserst sympathischer Mensch wie David Fehler, denn ein Mensch bleibt bei allen guten Eigenschaften Mensch, d. h. im Rahmen innerhalb der Gegebenheiten, die JaHuWaH bei der Erschaffung &amp;ldquo;in SEINEM Bilde&amp;rdquo; hineingelegt hat. Jeder Mensch kann mehr oder weniger enttäuschen. Das hängt aber oft von falschen religiösen Lehren über das Wesen Mensch und den damit verbundenen falschen Erwartungen ab in denen wir erzogen worden sind, die aber nicht dem Wesen JaHuWaHs im Umgang mit den Menschen entsprechen.&lt;br&gt;&#xA;Je nach Beziehungen und Position im öffentlichen Leben oder in den engeren familiären Verhältnissen bleiben Enttäuschungen nicht aus. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was sagte Jahushua von Nazareth zu jenem Mann, der ihn &amp;ldquo;gut&amp;rdquo; nannte: &amp;ldquo;Jahushua aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Elohim (JaHuWaH)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Mk 10,18; Lk 18,19). (Dieses israelitisch-jüdische Zeugnis sollten sich die Getauften endlich auf ihr Herz schreiben lassen und erkennen, dass sie in den Augen JaHuWaHs und des Jahushua von Nazareth böse sind, weil sie dadurch den Judenhass für alle Zeiten legitimieren, s. Ersatztheologie).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin JaHuWaH. Macht haben - Macht ausüben. JaHuWaH verlangt nichts von dir oder mir, was er nicht selbst an uns tut. Teil 3.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/651/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/651/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Macht haben - Macht ausüben! Überall im menschlichen Leben ist Macht im &amp;ldquo;Spiel&amp;rdquo;, ob uns das bewusst ist oder nicht. Macht leitet sich vom Wort machen ab. Wir Menschen sind Existenzen, die vom Schöpfer des Lebens in seinem Bilde &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gemacht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (geschaffen) worden sind. (Tests haben belegt, dass nur Menschen ein „Gottesbewusstsein“ haben, Tiere nicht.) Wir tragen gleichsam SEINE Gene in uns. Darum können wir nicht sein, ohne etwas zu machen. Der Mensch macht immer etwas. Selbst wenn wir schlafen oder nichts zu tun scheinen, machen wir etwas. Im Schlaf und bei der Erholung machen wir uns wieder fit. (JHWH ruhte am siebten Tag und holte Luft, und Sein siebter Tag ist noch heute).&lt;br&gt;&#xA;Im Unterschied zu den Göttern der Heiden ist JaHuWaH ein Schöpfer, jemand der schafft, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der Leben schafft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, m. a. W. jemand der Leben macht (vgl. vor allem die ersten Kapitel im ersten Buch Mose, die uns voller Bilder und Metaphern das reale Zusammenleben der Menschen vermitteln). Da wir nach SEINEM Wesen gemacht sind, gehört das Machen zu unserem Wesen. Nicht umsonst werden Menschen krank, die nicht mehr täglich auf das sehen können, was sie gemacht haben. Sinnvolles machen können und mit Dank auf das sehen können, was wir gemacht haben, das macht uns glücklich, lässt  uns die Einheit (die Ebenbildlichkeit) mit unserem Schöpfer in besonderer Weise erleben. Darum fordert uns der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) auf, zu prüfen, was wir machen und wie wir es machen. Tun wir das?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ich bin JaHuWaH&#34; (3Mo 19,18). Macht haben - Macht ausüben. JaHuWaH verlangt nichts von dir oder mir, was er nicht selbst an uns tut. Teil 2.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/650/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/650/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Fortsetzung von Gim 649: Von denen, die JaHuWaH vertrauen, fordert JaHuWaH Unmögliches, so möchten wir vielleicht denken. JaHuWaH fordert von jedem von uns, dass wir IHN lieben mit unserem ganzen Herzen, mit unserer ganzen Seele, mit unserer ganzen Kraft und mit unserem ganzen Verstand (vgl. 5Mo 6,4-5). Mit dem Nächsten sollen wir so umgehen, wie wir möchten, dass die Mitmenschen mit uns umgehen (vgl. 3Mo 19,18).&lt;br&gt;&#xA;Am Ende dieser Forderung steht schlicht und einfach die Aussage: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich bin JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (3Mo 19,18). Sie steht so quasi wie ein bedeutungsloses Anhängsel da, das wir kaum beachten, denn wir sind nämlich auf die eben zitierten Forderungen aus 5Mo 6,4-5 und 3Mo 19,18 konzentriert und denken: das schaffen wir nicht. Wer kann denn diesen Forderungen entsprechen? Diesen Forderungen wird doch niemand entsprechen können. Bedeutet das nicht purer Stress. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie überfordern uns im täglichen Leben ganz einfach und das tun sie auch wirklich, wenn wir den Zusammenhang, den uns der TaNaCH mit diesen Bekenntnissen vermitteln will, nicht verstehen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Macht haben - Macht ausüben. JaHuWaH verlangt nichts von dir oder mir, was er nicht selbst an uns tut. Teil 1.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/649/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/649/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer schon haben Menschen Macht auf andere Menschen  ausgeübt, ob in der weiten Welt oder im kleinen Dorfgeschehen. Menschen haben immer unter der Macht anderer gelitten. Kinder können überall schutzlos der Macht von Erwachsenen ausgesetzt sein. Wo es kein verfasstes Recht gibt, oder das verfasste Recht mit Füssen getreten wird, oder Menschen nicht miteinander reden oder sich nicht gegenseitig zuhören, da können Menschen den Launen kaltblütiger Machthaber ausgesetzt werden, sowohl im kleinen als auch im grossen Lebensgefüge.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Mensch ist ein Wesen, das im Unterschied zu den Tieren Erziehung und Bildung braucht und zwar nach dem Bilde JaHuWaHs&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Gleich im ersten Kapitel der Thora werden die Menschen dazu aufgefordert. Lies dazu &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/626/&#34;&gt;Gim 626&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Erziehung und Bildung sollen uns dazu führen, die Werte des Lebens im Bilde (Wesen) JaHuWaHs erkennen und verstehen zu lernen. Daraus soll ein  verantwortungsvolles und damit ein segensvolles Leben geführt werden können, obwohl möglicherweise alles im Leben drüber und drunter geht. Segen ist weit mehr als dass alles nach Wunsch und jugendlichen Träumen verläuft. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir sind uns dessen bewusst: Erziehung und Bildung prägen die Kinder und Jugendlichen ein ganzes Leben lang&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Ein Bild: Ein kleines Bäumchen kann leicht in die richtige oder falsche Richtung geleitet werden. Ein Baum, der schon zwanzig Jahre im Wachstum steht, wird nur schwer in eine neue Wachstumsrichtung geführt werden können. Das Bild hinkt zwar, wenn wir es auf das menschliche Leben übertragen, aber in etwa hat sich dieses Bild aus der Weisheitsliteratur bestätigt. Das zeigt uns die Erfahrung. (Folgende Bücher im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, die Bibel) werden der sogenannten Weisheitsliteratur zugerechnet: Hiob, Prediger, Sprüche, das Hohelied, das Buch der Weisheit und einige Psalmen.)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wachstum auf JaHuWaH und SEINE Quellen des Lebens hin. Religionen. Guterres und die Nachhaltigkeit des Antisemitismus aus der christlichen Ersatztheologie</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/648/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/648/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten: Alles im Leben ist Entwicklungen unterworfen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;auch unsere Beziehung zu JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; muss sich im Laufe unseres Lebens entwickeln, muss stetig aufgebaut werden. Das ist etwas, dem sich die Vertreter der Religionen mit aller Kraft und allen Mitteln entgegenstellen. Nach ihrem Eigensinn (Engstirnigkeit) muss alles so bleiben, wie das die Gründer einer Religion bestimmt und gelehrt haben. Priester, Pastoren und Mullahs verwalten bloss religiöse Traditionen, die sie sträflich mit einer Beziehung zu JaHuWaH dem El Eljon, dem Höchsten verwechseln.&lt;br&gt;&#xA;Wer daran etwas ändert, ist des Todes. Das belegt uns die Geschichte mehr als genug. Das Mitglied darf sich keine Gedanken über seine überkommene Religion machen. Das Mitglied oder die getaufte Person ist durch die Regeln der Religion gezwungen, ein Leben lang in den Kinderschuhen des vorgegebenen Glaubens eingezwängt zu bleiben. Dem Mitglied, in unserem Falle dem Getauften wird ein Leben lang suggeriert, dass dieser Glaube vor der Hölle bewahrt, die eine Erfindung alter Religionen ist (z. B. Hades). Was das bei den Menschen bewirkt hat und bewirkt, das zeigt uns die Geschichte in erschreckender Weise auf.&lt;br&gt;&#xA;Wir halten entschieden fest: Nach dem Zeugnis der israelitisch-jüdischen Propheten &lt;em&gt;&lt;strong&gt;hat unser Schöpfer JaHuWaH im Vornherein zu jedem Menschen eine Beziehung, sonst wären wir ja nicht da&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 1,31) (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/562/&#34;&gt;Gim 562&lt;/a&gt;). Obwohl wir seit den Anfängen unseres Lebens von unserem Schöpfer ins Herz gelegt bekommen haben, dass es den Schöpfer des Lebens, den El Eljon, den Höchsten gibt, haben wir in den Anfängen unseres Lebens keine bewusste und persönliche Beziehung zu IHM (vgl. Pred 3,11; 8,17; 11,5).&lt;br&gt;&#xA;Darum werden wir aufgefordert, die Kinder in eine persönliche Beziehung zu JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, hinein zu führen, hinein zu erziehen. Solange es Menschen auf dieser Erde gibt, bleibt die Kernbotschaft der israelitisch-jüdischen Propheten immer dieselbe: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;!&amp;rdquo; (1Mo 12,3). Konkret heisst das, immer wieder auf das hinzuweisen, was alle Propheten, auch der grosse Pharisäer und Rabbi Hillel und dann auch Jahushua von Nazareth, beharrlich gelehrt haben. Lasst mich diese schon so oft zitierte Weisung (Gebot) einmal mehr zitieren. Die Propheten vermitteln uns diese Botschaft zusammengefasst im Shma Jisrael (5Mo 6,4) und in den tieferen Inhalten der Weisungen JaHuWaHs im Zehn-Wort (10 Gebote). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diese Botschaft hat ihren Eingang sogar in die &amp;ldquo;Bibel&amp;rdquo; (&amp;ldquo;NT&amp;rdquo;) der Christen  gefunden, ist allerdings unter den Getauften bis heute in ihrer letzten Konsequenz ungehört geblieben, ersetzt, umgedeutet (entwertet) und schliesslich zerstört worden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ich zitiere bewusst die Zusammenfassung des Pharisäers und Juden Jahushua von Nazareth in Mk 12,29-31, der diese Zusammenfassung seinerseits mit den Pharisäern der Schule des angesehenen Pharisäers und Juden Hillel teilte.&lt;br&gt;&#xA;Ein Pharisäer, ein Schriftgelehrter fragte seinen Mitbruder Jahushua von Nazareth, der ebenfalls Pharisäer und Schriftgelehrter war: &amp;ldquo;Welches Gebot ist das erste von allen? Jahushua antwortete ihm: Das erste ist: &amp;lsquo;Höre, Israel: Unser Elohim, ist &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ein&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Elohim (nicht drei Gott-Personen, nach heidnischen Traditionen!); und du sollst deinen Elohim, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!&amp;rsquo; Das zweite ist dies: &amp;lsquo;Du sollst deinen Nächsten lieben, denn er ist wie du! (lieben wie dich selbst, denn er hat die gleichen Bedürfnisse wie du!) Grösser als diese ist kein anderes Gebot&amp;rdquo; (5Mo 6,4-5; 3Mo 19,18; 5Mo 4,35-36.39; Mk 12,29-31).&lt;br&gt;&#xA;Was heisst das und wie geht das? Wir Erwachsene und ebenso die Kinder sollen verstehen lernen, dass wir diese Grundregeln des Lebens allezeit anstreben sollen, und das gerne tun. Daraus entsteht und gedeiht die Wahrnehmung der Eigenverantwortung, die Segen wirkt. Ein Zusammenleben in Frieden und Freiheit entfaltet sich. Diese Lebensweisungen allezeit anzustreben und zu befolgen bringt allen Segen. Sie sind keine Last. Die Menschen sind ja alle in SEINEM Bilde geschaffen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nun gilt es, sie durch unser Verhalten in das Bild JaHuWaHs hinein zu führen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/626/&#34;&gt;Gim 626&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Um diese Aussage besser verstehen zu können, müssen wir auf die grundsätzlichen Tatsachen des Lebens achten, die der Schöpfer JaHuWaH in das menschliche Leben hinein gelegt hat. Von der Zeugung und Geburt eines Menschen bis hin zu seinem Sterben und dem Tod des Körpers, gibt uns der Schöpfer des Lebens den besten Anschauungsunterricht. Ununterbrochen befindet sich alles in einem Prozess der Entwicklung und der Veränderungen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diese muss es auch im geistlichen Leben geben. So wie jede Entwicklung im natürlichen Bereich unseres Lebens abläuft, so sollte das auch im geistlichen Bereich ablaufen, eine Etappe nach der anderen, bis auch hier dieser Rhythmus sein Ziel erreicht hat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Religionen hingegen verhindern diese Entwicklung. Sie nehmen unser Denken in Geiselhaft, unterbinden die gesunde Entwicklung des Verstandes, entmündigen uns und machen uns zu blinden willfährigen Anhängern, zu  Vollstreckern und Verteidigern eines Glaubenssystems, das ein frommer Irrsinn ist. Wie sollte es anders sein: Es liefert die entsprechenden Früchte.&lt;br&gt;&#xA;Sollten die religiösen Führer das so lehren und fordern, dann sind solche indoktrinierten Menschen bereit, für den Gott, der ihnen als der wahre Gott beigebracht worden ist, jedes Verbrechen zu begehen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das zeigt uns die Entstehung des Christentums, das aus dem Antijudaismus (aus der Ersatztheologie) entstanden ist und sich allezeit davon nährt. Eben gerade erleben wir diese grausame Tatsache in brutalster Weise von Seiten des Islams&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unerträgliche Gräueltaten. Innerhalb der festen Ordnungen JaHuWaHs ist alles dem Wandel unterworfen. Auch das Christentum und der Islam werden sich diesem Wandel beugen müssen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/647/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/647/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aus dem Zeugnis von 2Mo 6,3 (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/646/&#34;&gt;vgl. Gim 646&lt;/a&gt;) dürfen wir Fundamentales zum Verständnis des TaNACHs und seiner Inhalte verstehen lernen. Dieses Wissen ist eine Sache, die das Bibelstudium zu einer Freude macht. In einem Buch zusammengefasst, führt uns der TaNaCH (die Bibel) in Form eines Streifzuges durch die lange Geschichte des Volkes Israel. Nach dem Zeugnis der Propheten und der Lehre des Jahushua von Nazareth gibt es nur den TaNaCH als Bibel. Von einer Bibel als dem &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; wussten weder die Propheten noch Jahushua von Nazareth etwas.&lt;br&gt;&#xA;Die zentrale Botschaft des TaNaCHs: JaHuWaH der El Eljon, der Höchste, hat den Menschen feste Ordnungen des Lebens gegeben. Sie ermöglichen und garantieren uns den persönlichen inneren Frieden, aber auch ein friedliches und erträgliches Zusammenleben der Menschen untereinander.&lt;br&gt;&#xA;Dann aber zeigt uns der TaNaCH ebenso auf, wie es im Laufe der Zeit immer wieder strenge zeitbedingte Ordnungen und Lebensweisungen gab, die aber dem Wandel der Zeit unterworfen waren und deren Bedeutung nur noch eingeschränkt gelten oder im Laufe der Zeit absolut bedeutungslos geworden sind, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;weil die Beziehung zu JaHuWaH gewachsen ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Deren sture (z. T. sinnlose) Beibehaltung ist ein Hindernis für die Weiterentwicklung in der Beziehung zu JaHuWaH und damit ein Hindernis auf dem Weg zur Glaubensmündigkeit und eine Blockade auf dem Weg zum inneren Frieden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vom El Shaddai (dem Allmächtigen) zum JaHuWaH (&#34;JHWH&#34;), dem Elohim des Jahushua (Jeshua) von Nazareth</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/646/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/646/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als der El Shaddai (der Allmächtige); aber mit meinem Namen JaHuWaH (JHWH) habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben (2Mo 6,3). Im Laufe des Bibelstudiums fragen wir uns: Was soll das, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;warum hat sich JaHuWaH nicht gleich von Anfang an dem Abraham, Isaak und Jakob als JaHuWaH (JHWH) geoffenbart, sondern erst Moshe&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;? Was wollen uns die Schreiber des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) damit sagen?&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Shaddai&amp;rdquo; (auch &amp;ldquo;Schaddai&amp;rdquo; oder Shadai שַׁדַּי geschrieben, mit nur einem Dalet) ist vom Wort &amp;ldquo;Shad&amp;rdquo; (&amp;ldquo;Schad&amp;rdquo;) abgeleitet und meint die &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mutterbrust&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. An 18 Stellen ist im  TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) davon die Rede. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der El Shaddai ist der Einzig Eine, der herzt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Der El Shaddai ist nämlich kein Gott, denn jeder Gott und der Kult, der um ihn herum betrieben wird ist von Menschen geschaffen, also zusammen-phantasiert worden, der weder Nutzen noch Segen bringt, weil er kein Leben in sich hat und darum auch kein Leben vermitteln kann, so auch der christliche Gott, der in drei Gott-Personen aufgeteilt ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die von (JHWH) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten ins Leben gerufene Gemeinde wird nie untergehen. Abraham, Sara, die Gemeinde Abrahams von der gesagt ist: &#34;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&#34;! (1Mo 12,3). Auch Jahushua von Nazareth lebte in dieser Gemeinde.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/645/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/645/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Gemeinde JaHuWaHs (JHWH) wird nie untergehen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Auf Grund &lt;em&gt;&lt;strong&gt;des&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Vertrauens, das Abraham JaHuWaH, dem El Eljon, dem El Shaddai, dem ALL-MÄCHTIGEN bekundete, ist sie entstanden (vgl. 1Mo 15,6). Vertrauen ist das Gegenteil von Misstrauen. Der Mensch kann misstrauisch sein. Das ist sein gutes Recht und manchmal sogar ein Segen, der uns vor Missbrauch bewahren kann. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sobald wir aber einen Sachverhalt überprüfen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, der uns misstrauisch stimmt, sprechen wir nicht mehr von Misstrauen, denn dann sind wir auf dem Weg, der ins Vertrauen führt. Das war der Weg und das erreichte Ziel Abrahams und seiner Sara, auf dem es heisst: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;! (1Mo 12,3).&lt;br&gt;&#xA;Ein Mensch, der sein ganzes Leben lang aus dem Misstrauen lebt, macht sich das eigene Leben und das seiner Mitmenschen zur Hölle. Vom Misstrauen sollte jeder Mensch über das gesunde Überprüfen eines Sachverhaltes zu einer Beziehung des Vertrauens gelangen und entsprechend handeln.&lt;br&gt;&#xA;Ein Vertrauensbruch kann bei Menschen ein solch traumatisches Misstrauen hervorrufen, dass schier keine innere Heilung mehr möglich scheint.&lt;br&gt;&#xA;Der Fürst Abraham und seine Sara müssen innerhalb ihres Volkes, eines chaldäischen Stammes, schwere traumatische Erlebnisse gemacht haben. Die Chaldäer waren ein hochentwickeltes semitisches Volk. Aber trotz ihrer Intelligenz waren sie tief im Götzendienst verankert.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Abraham und Sara gehörten zu diesem hochentwickelten semitischen Volksstamm, der sich in der Sternkunde (Astrologie/Astronomie) auskannte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie konnten die traditionelle Religionskultur, also das, was die führenden Priester (Astronomen/Astrologen) aus der Erkenntnis der Sonnen- und Sternforschung ableiteten und deren Auswirkungen auf das Alltagsleben der Menschen nicht mehr ertragen, nicht mehr unterstützen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Erkannte führte sie tiefer in den Götzendienst hinein statt aus dem Götzendienst heraus, wie Abraham und Sara&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie schufen sich die passenden Götter dazu. Was die führenden Priester dieser Völker an astronomischen/astrologischen Erkenntnissen besassen, missbrauchten sie als religiöse Mittel zur Unterdrückung und Ausbeutung der Unwissenden, die sie sich unterworfen hatten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Hass gegen die Gemeinde JaHuWaHs, gegen die Gemeinde der Gnade, kocht wieder einmal mächtig bis an den Rand der Zeit. Gnade allein.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/644/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/644/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, das stimmt, sagte mir jemand, das ist etwas, das wir Christen völlig ausser Acht lassen, und das ist unverzeihlich: Der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) ist ja nicht im chinesischen Kulturkreis entstanden, auch nicht im europäischen oder amerikanischen oder sonst in einem anderen Kulturkreis, auch nicht innerhalb des Christentums oder im Islam.&lt;br&gt;&#xA;Als das Christentum entstand lebten die Israeliten, heute Juden genannt, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;schon tausende von Jahren in und aus JaHuWaH, d. h. aus der Gnade und mit der Gnade, die JaHuWaH ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH der El Eljon &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Gnade und Gnade &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; JaHuWaH, der El Eljon. Diese Begriffe oder Fakten sind gemäss der Botschaft des TaNaCHs nicht voneinander zu trennen. Genau das aber tat und tut der christliche Glaube in anmassender Weise, indem er eine Irrlehre zum zentralen Glaubenssatz erhoben hat, eifrig lehrt und praktiziert. In frevlerischer und schändlicher Weise verwarfen und verwerfen sie das unantastbare und absolut bewährte Zeugnis JaHuWaHs und der Propheten und lehren: &amp;ldquo;Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Joh 1,17).&lt;br&gt;&#xA;Das ist eine unverschämte Behauptung, eine stachelige Klatsche ins Angesicht JaHuWaHs, wenn sie den möglich wäre, ein Dolchstoss, wenn er denn möglich wäre, auf die alleinige Gnade aus und in JaHuWaH. Welch eine Schande, welch ein Hohn auf das Wesen des JaHuWaH, des El Eljon und SEINER Weisheit. Welch ein Hohn auch auf Jahushua von Nazareth. Das ist eine Verwerfung der geistlichen und leiblichen Reichtümer, die uns in, aus und mit der Gnade JaHuWaHs als Quell des Lebens offen stehen: &amp;ldquo;in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10).&lt;br&gt;&#xA;Die Juden waren schon tausende von Jahren in und aus JaHuWaH geistlich gezeugt, geboren und gesättigt worden, ehe verwegene Männer aus heidnischen Quellen den christlichen Glauben schufen. Dieses Volk lebte schon Jahrtausende vor der Existenz der Christen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bewusst&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aus dieser Gnade.&lt;br&gt;&#xA;Selbstverständlich leben alle Menschen und alles was ist, aus der Gnade JaHuWaHs. Das ist keine Frage, Abraham aber erlebte diese Gnade &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bewusst&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und zwar über sein Vertrauen. Über Abraham wurde das auserwählte Volk &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bewusst zu der persönlichen Beziehung mit JaHuWaH geführt. Immer wieder neu zog es die entsprechenden Konsequenzen daraus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Allerdings mussten die Propheten durch alle Generationen hindurch einen recht schweren Kampf innerhalb und ausserhalb des Volkes gegen die vielen unterschiedlichen Einflüsse führen, die dieses Bewusstsein, diese Beziehung zu JaHuWaH zu torpedieren versuchten.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH liess SEINE Gnade unter diesem Volk fliessen, wie das Wasser des Lebens eben fliesst.&lt;br&gt;&#xA;Nichts und niemand konnte und kann den Fluss dieser &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gnade, die El Eljon ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, jemals zum Versiegen bringen, nicht einmal das Versagen (Sünde) eines Menschen, wie das Paulus und der hl. Augustinus lehren. Wie wir geschrieben haben verstanden sie den Sinn der Botschaft, die uns von den israelitisch-jüdischen Schreiber im Zusammenhang von Adam und Eva im Paradies und deren Versagen in einer so reichen und dramatischen Bildsprache vermitteln wollen überhaupt nicht. Entsprechend verheerend und folgenschwer ist ihre Auslegung.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bis heute folgt die ganze getaufte Welt diesem antijudaisti­schen/antisemitischen Werk&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dieser Irrtum ist das Konstrukt, das an Geschicklichkeit und philosophischem Blendwerk durch nichts in der Welt übertroffen werden kann. Ein beeindruckendes und fantastisches antijudaisti­sches Blendwerk. Die Welt hat nie jemals ein perfekteres antijudaisti­sches Blendwerk gesehen und sie wird auch nie durch ein perfekteres geblendet und getäuscht werden können.&lt;br&gt;&#xA;Mit was für einem El Eljon hätten wir es denn zu tun, wenn Menschen oder irgend etwas jemals die Macht hätten diesen Fluss der Gnade zu stoppen, zu unterbrechen um ihn irgendwann durch irgendjemand und dessen Tat wieder in Gang zu bringen, wie das Paulus und hl. Augustinus lehren: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (1Kor 15,22). Ja, wo kämen wir da hin? Diese Lehre zeigt uns nur zu deutlich, dass der JaHuWaH, der El Eljon der Juden nichts mit dem Gott (Zeus, Theos, Deus) der Getauften zu tun haben kann.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Darum brauchen weder Juden noch sonst irgendwelche Menschen jemals einen Jesus Christus, der den Menschen den Zugang zur Gnade wieder ermöglichen kann und muss&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Nach christlichem Verständnis ist ihr eigener Gott (Zeus, Theos, Deus) dazu selbst nicht in der Lage. Auch in Zukunft wird es niemanden brauchen, der uns die Gnade bringt oder erschliesst, damit wir im kommenden Leben bei JaHuWaH (im Himmel) leben werden können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH, im Wandel der Zeit immer derselbe, unterwegs mit den Juden mit Israel und mit uns</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/643/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/643/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie gesagt: Alle Menschen sind als Geschöpfe von JaHuWaH geschaffen, und kehren nach dem irdischen Leben zu JaHuWaH zurück, ausnahmslos alle   (vgl. Pred 12,7). Das war und ist die Botschaft JaHuWaHs von Anfang an. Seit es Menschen gibt, hat sich an dieser Botschaft nichts verändert. So wie JaHuWaH immer derselbe ist und bleibt, so durchläuft ER mit den Menschen allezeit den Wandel der Zeit, von Generation zu Generation.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was verbindet ein Kind im Leib seiner Mutter mit seiner Mutter? Es ist die Nabelschnur&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Zu wissen, dass JaHuWaH immer derselbe bleibt, zu wissen, dass ER mit dir und mir durch die Zeit geht, auch heute, das tut so gut. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dieses Wissen und die dazu gemachten Erfahrungen sind die geistliche Nabelschnur, die lebendige Verbindung mit JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wir brauchen diese Zusage des Höchsten. Diese Zusage und alle Erfahrungen, die wir im Vertrauen auf IHN machen, sind uns zu unserem Schutz, zu unserer Sicherheit und Zuversicht gegeben. Während eines Lebens geschieht viel, viel nicht Geplantes und Unvorhergesehenes (vgl. Ps 23).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Umgang mit der Bibel. Der berühmte Rabbi Hillel und der Weg, den auch Jahushua von Nazareth lehrte.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/642/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/642/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jahushua von Nazareth war ein überzeugter Jude. Beschnitten und in allem jüdisch erzogen, folgte er der Glaubenshaltung des berühmten und unter Juden heute noch geschätzten &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Rabbi Hillel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. (Zu Hillel siehe auch &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/607/&#34;&gt;Gim 607&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Hillel ist im Jahre 9 u. Z. verstorben, einige Jahre bevor Jahushua von Nazareth von den Römern gepfählt wurde. Was das Herzstück der Lehre JaHuWaHs in der Thora ist, hat der einflussreiche und weise Pharisäer und Rabbi Hillel zusammengefasst und formuliert: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Der Babylonische Talmud: Lazarus Goldschmidt). Welch ein tiefes Erfassen dessen, was das Herz des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) ist, was der Wille JaHuWaHs, des El Eljon, des Höchsten für uns Menschen auf diesem Planeten ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was wird mit Israel und der Welt? Was wird mit dieser Erde geschehen? Steht der Messias der Getauften vor der Tür? Der neue Himmel und die neue Erde.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/641/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/641/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 23. November 2012 schrieb ich den Glaubensimpuls 62 (Siehe den &lt;em&gt;&lt;strong&gt;aktualisierten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/62/&#34;&gt;Gim 62&lt;/a&gt;): &amp;ldquo;Eine Leuchte für meinen Fuss ist dein Wort&amp;rdquo; (Ps 119,105). In dem Gim 62 versuchte ich auf die Bedeutung der Juden in dieser Welt einzugehen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Folgende Frage beschäftigt gegenwärtig viele, die sich am israelitisch-jüdischen Wort der Propheten orientieren: &amp;ldquo;Was wird mit Israel nach dem gegenwärtigen Krieg geschehen?&amp;rdquo; Für viele christliche Pastoren und Prediger gibt es kein Danach. Im Glaubensimpuls &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/637/&#34;&gt;637&lt;/a&gt; habe ich unter dem Titel &amp;ldquo;Israel im Krieg. Juden allein gelassen. Teil 8&amp;rdquo;, unter anderem Folgendes geschrieben: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diesem Mann der Getauften (Gottes-Sohn Jesus Christus), so glauben und lehren sie, gehört jetzt alle Macht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dieser Macht werden sich einmal auch die heute widerspenstigen Juden, die sich jetzt der Taufe und dem Islam widersetzen und die angeblich so grausam gegen das palästinensische Volk vorgehen, beugen müssen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nach ihrem religiösen Widersinn steht dieser Mann (die griechisch-römische Gottheit Jesus Christus) gleich vor der Tür&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Mit seiner ganzen getauften Gemeinde, die angeblich seine Heiligen sind, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;soll er demnächst als Richter gegen die Juden erscheinen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, denn so lehrt Paulus: “&amp;hellip;.so gewiss es bei Gott (Theos, Deus, Zeus) gerecht ist, denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis zu vergelten [den Juden], und euch, den Bedrängten [den Getauften], mit Ruhe, zusammen mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer. Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott (Theos, Deus, Zeus) nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus nicht gehorchen [an den Juden]; sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke, wenn er kommt, um an jenem Tag in seinen Heiligen [den Getauften] verherrlicht und in allen denen bewundert zu werden, die geglaubt haben” (2Thess 1,8-9; Apg 17,30-31)&amp;rdquo;. Soweit das Zitat aus Gim 637.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Solange die Getauften an der Ersatztheologie festhalten, sie felsenfest glauben und sie praktizieren beweisen sie, dass sie mit ganzem Herzen unerschütterlich fest an dieser von Rache und Hass gegen die Juden getriebenen Irrlehre des Paulus überzeugt sind, obwohl sie sich Israel freundlich geben und als Unterstützer Israels bezeichnen und engagieren&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das ist nichts anderes als Scheinheiligkeit und Irreführung, Vorspiegelung falscher Tatsachen. (Ebenso ist das bei den meisten getauften Politikern Europas, selbst wenn sie sich dessen nicht unbedingt bewusst sind!).&lt;br&gt;&#xA;Was lehrt Paulus?: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;hellip;.die dem Evangelium unseres Herrn Jesus (Ersatztheologie) nicht gehorchen; sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. Wir halten fest: Das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus ist nicht das der Propheten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) und darum auch nicht das des Jahushua von Nazareth. Es ist nicht im TaNACH gewurzelt. Das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus baut nicht auf dem prophetischen Wort im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) auf. Es ist auf der hellenistischen (griechischen) Philosophie der Stoiker aufgebaut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten: Visionen zur Jungfrauengeburt, der 8. Dezember, Schwangerschaft und Zölibat und der Antisemitismus (Antijudaismus) der Getauften.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/640/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/640/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 17. Dezember 2015 schrieb ich im Glaubensimpuls 222 (Siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/222/&#34;&gt;Gim 222&lt;/a&gt;): &amp;ldquo;Weihnachten: Gott wird Mensch, in Verbindung mit dem Fest der Unbefleckten Empfängnis. Die Herkunft dieser Lehre. Teil 1&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Ich habe mich entschieden, Teile dieses Glaubensimpulses in etwas aktualisierter Form wieder einmal ans Tageslicht zu bringen. (Vergleiche dazu die aktualisierten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/63/&#34;&gt;Gim 63&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/62/&#34;&gt;Gim 62&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Am 24./25. Dezember feiert die abendländische Christenheit Weihnachten, die orthodoxen Kirchen am 6./7. Januar (Aus Protest zu der Orthodoxen Mutterkirche in Moskau, die den Krieg gegen die Ukraine voll unterstützt, feiert die Ukraine ab diesem Dezember 2023 Weihnachten nach dem katholischen Kalender, also am 24./25. Dezember).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Kirchenväter haben die Feste der Sonnenwende von den heidnischen Völkern übernommen und daraus den Geburtstag ihrer griechisch-römischen Gottheit Jesus Christus gemacht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Aus diesen tiefsinnigen Festen der Sonnenwende, bei denen man sich gegenseitig beschenkte und einander Glück fürs kommende Jahr wünschte, ist das christliche Weihnachten und der christliche Jahreswechsel geworden. Wie wir bereits hinlänglich wissen, hat der christliche Mensch gewordene Gott Jesus Christus mit dem Juden Jahushua von Nazareth rein gar nichts zu tun.&lt;br&gt;&#xA;Die Getauften feiern also an Weihnachten die Geburt einer Gottheit, eines Halbgottes, die/der von einer Jungfrau geboren worden ist.Fälschlicherweise wird gelehrt, dass die Jüdin Mirjam (Maria) diese Jungfrau war, dass sie den Samen zu diesem Sohn von einer Gottheit empfangen habe (vgl. Mt 1,18; Lk 1,35). Diese Gottheit, die in Mirjam angeblich ein Kind zeugte, wird von der Christenheit ebenso fälschlicherweise mit dem Elohim der Juden, mit JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten) verwechselt, der im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) bezeugt ist. Genau so falsch ist die Lehre, dass der Rabbi, der Pharisäer und Schriftgelehrte Jahushua von Nazareth, ihr Mensch gewordener Sohn Jesus Christus sei.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;....ruht mein Heil&#34; (Ps 62,8).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/34/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/34/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich lebe, und wo lebe ich? Ich lebe innerhalb der Schöpfung, auf dieser Erde, in dieser Stadt, in diesem Dorf, in dieser Umgebung, unter diesen Menschen. Alledem entfliehen, das möchte ich ab und zu, aber das ist mir nicht möglich.&lt;br&gt;&#xA;Ich kann vielem entfliehen, aber meinem Alltag nicht. Ich stehe täglich unter Druck, vor Herausforderungen. Ihnen kann ich nicht entfliehen. Von morgens bis abends bin ich an Verpflichtungen gebunden. Ich wüsste in meiner momentanen Abhängigkeit und Wahrnehmung von Verantwortung nicht, wie ich alledem entfliehen könnte, ohne dass andere und ich Schaden nehmen würden. Das ist mein Leben heute, an diesem Tag und es wird in der nächsten Zukunft wohl auch so bleiben.&lt;br&gt;&#xA;Eines aber hilft mir jeden Morgen neu: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Auf Elohim JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten ruht mein Heil und meine Ehre; der Fels meines Schutzes, meine Zuflucht ist in Elohim&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Ps 62,8).&#xA;&amp;ldquo;&amp;hellip;.ruht mein Heil&amp;rdquo;. Das zu wissen, tut so gut. Kein Mensch kann ohne Ruhe in seinem Schöpfer leben. Kein Geschöpf sollte vergessen, dass es zum Ganzen der Schöpfung gehört. Du und ich gehören zur Krone der Schöpfung, auch an diesem neuen Tag. Darum können wir auch heute nur inneren Frieden und Ruhe in unserem Schöpfer, dem El Eljon, dem Höchsten haben.  Auch heute &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ruht mein Heil und meine Ehre in Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Der innere Friede und Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/639/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/639/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zum Thema &amp;ldquo;Israel im Krieg&amp;rdquo;, wies ich im Glaubensimpuls 636 vom 24. November 2023 auf den grossen und bedeutenden Propheten Jirmejahu (Jeremia) hin, der in einer Zeit lebte, die neben dem Holocaust und dem 7. Oktober 2023 als eine der allerschwersten in der israelitisch-jüdischen Geschichte erlebt worden ist. In jenen Jahren sind viele Juden verzweifelt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Doch da waren jene Juden, vielleicht eine Minderheit, die schon immer verstanden hatten, was JaHuWaH mit der Erwählung Abrahams und seiner Nachkommenschaft erreichen will&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH, der Schöpfer Himmels und der Erde hat eine Botschaft an die Menschheit: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es ist der innere Friede und der Friede auf der ganzen Welt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Darum suchte ER Menschen, die diese Botschaft erfassen, verstehen und auf dieser Erde in ihrem Leben umsetzen. Diese Menschen, die ER damit beauftragte, sollten und sollen diese Botschaft an die Menschheit weitergeben. Sie soll jeden einzelnen Menschen erreichen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dazu sind Abraham und seine Nachkommen erwählt, berufen und gesandt worden. Diese Botschaft ist eine frohe Botschaft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Diese Botschaft soll also jeden einzelnen Menschen erreichen und fortan seinen Alltag bestimmen, dann wird Frieden in seinem Herzen einkehren. Dieser innere Friede wird sich unter den Menschen auf dieser Erde ausweiten, trotz der von Menschen gemachten Katastrophen, wie ein grenzenloser Luxus, ein unübersehbares Atomarsenal, Kriege und Verbrechen aller Art.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der innere Friede eines Menschen hat für JaHuWaH oberste Priorität, denn ER, JaHuWaH ist die Quelle des Lebens (Ps 36,10). Das war immer schon so und wird immer so bleiben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Dieser innere Friede soll unter seinen Mitmenschen und in seiner Umwelt erfahrbar werden, obwohl der Mensch Mensch bleibt, d. h. obwohl er immer wieder in irgendeiner Sache versagt, aber es gilt: &amp;ldquo;Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht doch wieder auf&amp;rdquo; (Spr 24,16). Alles andere wären fromme Illusionen. Hochmut, Verstellung und Falschheit wären dann unser tägliches Brot. Aufstehen, immer wieder, das ist eine Stärke, die dem Demütigen vorbehalten ist: &amp;ldquo;Wo Hochmut ist, da ist auch Schande; aber Weisheit ist bei den Demütigen&amp;rdquo; (Spr 11,2).&lt;br&gt;&#xA;Nun, wie geschieht das? Wie kann ein Mensch den inneren Frieden finden und bewahren. Der Prophet Jirmejahu spricht aus Erfahrung, wenn er sagt:&#xA;&amp;ldquo;Gesegnet ist der Mensch, der JaHuWaH vertraut und dessen Vertrauen JaHuWaH ist! Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen&amp;rdquo; (Jer 17,7-8). Welch eine bildreiche Sprache, die das Thema auf den Punkt bringt! Dieses Zeugnis darf felsenfest in uns verankert sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Gräueltaten der Hamas an Teenagern und Frauen. Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/638/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/638/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was wir von unseren Erwachsenen in den Kinderjahren als Glaubenswahrheit vermittelt, bzw. eingepaukt bekommen haben, ging in Fleisch und Blut über, selbst wenn uns das als Erwachsene heute nicht mehr bewusst ist oder wir das nicht wahrhaben wollen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die Angst vor dem Fegefeuer (katholische Lehre innerhalb der Getauften) oder der Hölle traf uns als Kinder in Mark und Bein. In den katholischen und orthodoxen Gottesdiensten ging es meistens nur um Gebete für die verstorbenen Angehörigen, die im Fegefeuer qualvoll nach Hilfe schreien. In jedem Messopferritual (Eucharistiefeier) werden durch das Gebet der Priester leidende Angehörige aus diesem dunklen brennenden Leidensmeer befreit.&lt;br&gt;&#xA;Über den Papst empfängt der Priester bei der Priesterweihe die Vollmacht bei jedem Vollzug der Eucharistiefeier (Messopferritual) das bittere Leiden Jesu, das ihm angeblich die Juden zugefügt haben, und die Wirksamkeit des Blutes Jesu auf Golgatha, auf der Stelle (Wandlung) wirksam zu machen.&lt;br&gt;&#xA;Jeder getaufte Katholik ist aufgefordert, das Werk des Priesters, die Eucharistiefeier (Messopferritual) mit seinen finanziellen Mitteln, Spenden und Abgaben zu unterstützen. Die Angehörigen können so den grausam im Feuer und nach Hilfe schreienden Familienmitgliedern  Erleichterung und sogar Befreiung aus den Qualen zukommen lassen, bis der Priester sicher sein kann, wann die qualvoll Leidenden aus dem Fegefeuer befreit und in den Himmel eingegangen sind.&lt;br&gt;&#xA;Eine erlösende Wirkung hat auch das vom Priester geweihte Wasser (Weihwasser genannt), darum soll es reichlich eingesetzt werden. Es wird bei jedem Verstorbenen während des öffentlichen Abschiednehmens (Kondolenzzeit) über die Leiche, den Sarg oder die Urne gespritzt, denn der Verstorbene im Fegefeuer schreit nach dieser erlösenden Hilfe des geweihten Wassers.&lt;br&gt;&#xA;In den südlichen katholischen Ländern, die vom Protestantismus weniger oder nicht beeinflusst worden sind, gehört diese teuflische Lehre immer noch zum zentralen Glaubensleben eines Getauften. Diese Praxis machte und macht den Vatikan unermesslich reich. Selbst wenn viele Menschen heute an diesen Glaubenslehren zweifeln, so bleiben solche folgenschweren Irrlehren dennoch tief im Seelenleben der Menschen unseres Kulturkreises eingraviert.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Höllenkultur gehört zum Wesen des Christentums&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ihre langen  Traditionen sind aus dem Heidentum erwachsen und sind von Paulus, dem Gründer des Christentums, übernommen worden. Mohammed hat im 6./7. Jh. u. Z. den Islam gegründet. Er übernahm die Höllenlehre von den Getauften.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Solche folgenschweren Irrtümer können nur durch eine intensive Auseinandersetzung mit den tieferen Inhalten der Thora und dem prophetischen Wort im TaNaCH Heilung und innere Ruhe bringen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Aus diesen Quellen erwächst eine Beziehung zu JaHuWaH, unserem Schöpfer, dem El Eljon, dem Höchsten, und dadurch auch die Befreiung aus der Höllenkultur.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Von eminenter Wichtigkeit ist sowohl für die Juden heute als auch für uns der immer wiederkehrende Aufruf des Propheten Jirmejahu (Jeremia) an das ganze jüdische Volk. (vgl. Jer 8,16, &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/636/&#34;&gt;Gim 636&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In den Jahren als der Prophet Jirmejahu diesen eindringlichen Aufruf an die Priesterschaft, die politischen Führer und das ganze jüdische Volk richtete, schien das auserwählte Volk definitiv unterzugehen. Es war mit dem Holocaust und dem 7. Oktober eine der allerschwersten Zeiten in der Geschichte des auserwählten Volkes.&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns: Etliche Kleinstaaten, so auch Juda, waren in die kriegerischen Zwickmühlen der grossen Völker Ägypten und Babylon geraten. Nebukadnezar II zerstörte 586 v. u. Z. den Tempel, Königtum und Priestertum. Juda war damals am Boden zerstört. Der Prophet wusste genau, was jetzt noch einen Menschen retten kann. Darum erging dieser dringliche Aufruf. Ein Aufruf, der auch für uns gilt und unser Leben durch alle Stürme der Zeit zum Segen werden lässt, selbst dann, wenn wir rückblickend alles als eine reine Katastrophe beurteilen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das barbarische Geschehen der Babylonier, die Heiden waren, wurde von der christlichen Religion/Kultur als Folge der paulinisch-christlichen Ersatztheologie im Holocaust bei weitem übertroffen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, und zwar von Getauften im 20. Jahrhundert! Halten wir fest: Nach der paulinischen Ersatztheologie und damit nach der Lehre aller Christen ist jemand, der an die Erlösung des Blutes Jesu glaubt und getauft worden ist, eine Neuschöpfung. Was heisst das? Ein solcher Mensch lebt angeblich die höchsten ethisch-moralischen Werte, die es auf dieser Welt geben kann. Warum das? Weil der Geist Jesu, der Heilige Geist (nicht der Ruach JaHuWaHs), in einem solchen Menschen wohnt und ihn in allem leitet. Der Heilige Geist und der Ruach, wie er im TaNaCH bezeugt ist, sind sind offenbar nicht dasselbe (vgl. den überarbeiteten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/70/&#34;&gt;Gim 70&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Dass sie nicht dasselbe sind unterstreicht die christliche Vergangenheit und das Leben der Getauften. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Daran müssen und wollen wir immer und immer wieder erinnern&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: Gerade die Getauften weisen sich im Laufe ihrer Geschichte als die kriegslüsternen Menschen dieser Welt aus. Zu jedem Verbrechen waren sie fähig. Das zeigt die Geschichte unweigerlich auf. Das ist etwas, dass niemand bestreiten kann. Haben sie etwa nicht auch die zwei grausamen und fürchterlichen Weltkriege untereinander ausgefochten - und das im 20. Jahrhundert?&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dank dem beharrlichen Einfluss der Juden ist die westliche Zivilisation aufgebaut worden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese Zivilisation soll nun zu Grunde gerichtet werden, weil sie eben von Juden aufgebaut worden ist, nicht von den Moslems und schon gar nicht von den Getauften. Das wissen die radikalen Moslems sehr wohl. Alles Jüdische in der Welt soll vernichtet werden. Sollte das geschehen, dann wird auch unser freies Leben, das wir im Westen noch führen dürfen, zu Ende gehen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sollten wir dieses Faktum nicht unbedingt zur Kenntnis nehmen und entsprechend handeln?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das können und werden wir wohl erst dann verstehen lernen, wenn wir uns den Lebensquellen der israelitisch-jüdischen Propheten öffnen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Juden allein gelassen. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/637/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/637/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele Menschen sind in ihrem Alltag erschüttert. Katastrophen, Kriege, Hass und Massaker greifen in erschreckender Weise um sich. Das grausame Vorgehen Putins mit seinen Nachbarvölkern im Osten bis nach Syrien und das brutale Massaker der Hamas erschüttern uns. Die radikal islamistischen Kleriker des Irans wollen die Vernichtung Israels. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Auf diesem Gebiet soll ein Kalifat errichtet werden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Um dieses Glaubensziel erreichen zu können, benutzten die iranischen Kleriker ihre verlängerten religiösen Arme. Im Nahen Osten sind das die radikal islamischen Terrororganisationen Hamas und Hisbollah. Sie sind von den iranischen Klerikern zu islamischen Gottesdienern instrumentalisiert und ausgebildet worden, d. h. zu religiösen Terroristen für Allah.&lt;br&gt;&#xA;Gegenwärtig opfert die Hamas ihr eigenes palästinensisches Volk auf dem Schlachtfeld. Allah fordert zur Erreichung seiner Ziele alles. Menschliches Leben wird im Eifer für Allah bedeutungslos. Allah ist es wert, dass ihm Menschen geopfert werden. Das ist neben der Selbsttötung das höchste Geschenk, dass ein wirklich gläubiger Moslem seinem Gott Allah bringen kann. Darum werden bei solchen religiösen Verbrechen auf den Strassen Süssigkeiten verteilt, sogar in Deutschland und Europa.&lt;br&gt;&#xA;Die Hamas kam angeblich &amp;ldquo;legal&amp;rdquo; an die Macht. Doch das stimmt so nicht. Der Weg der Machtergreifung führte über religiöse Indoktrination des palästinensischen Volkes und schliesslich mit terroristischen Mitteln, wie Erpressung. Drahtzieher war das geistliche Mullah-Regime im Iran.&lt;br&gt;&#xA;Mit ihrer islamistisch-religiösen Brutalität beraubte sie schrittweise das eigene Volk aller seiner menschlichen Lebensgrundlagen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Seitdem benutzt sie das palästinensische Volk als menschliche Schutzschilde gegen Israel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Es soll keine Sicherheit geben, kein Wasser, keine Nahrung, keine medizinische Hilfe. Gebärende Mütter und ihre Neugeborenen sollen wegschmissen werden. Ein Schauer erregendes und erschütterndes Bild der Grausamkeit bietet sich uns in diesen Tagen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. &#34;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&#34; (Jer 8,16) Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/636/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/636/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer älter geworden ist hat schon manches gesehen, beobachtet und erlebt. Vergleicht er das Erlebte mit den grösseren Zusammenhängen der geschichtlichen Vergangenheit und mit dem was sich gerade in Israel tut, dann wird er die Weisungen der israelitisch-jüdischen Propheten als die einzige Lösung aus diesem schrecklichen Krieg verstehen. Zu seinem Nutzen und zum Segen seiner Mitmenschen setzt er diese Lösung um. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Propheten kannten und kennen inmitten des Geschehens in Israel nur diese eine Botschaft: &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jer 8,16) und: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;JaHuWaH sieht auf das Herz&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Sam 16,7).&lt;br&gt;&#xA;Seitdem die Propheten JaHuWaH erkannt haben, bleibt diese Botschaft bestimmend, und sie wird im Leben eines JaHuWaH-treuen Menschen immer bestimmend bleiben, damit er den Frieden finden und bewahren kann. Diese Botschaft als denn zentralen Willen JaHuWaHs zu akzeptieren und umzusetzen fällt anfänglich jedem Menschen schwer. Sie wird im Leben eines jeden Menschen eine Herausforderung bleiben. Darin und darauf aber ruht Segen und Frieden für den Einzelnen persönlich, aber auch für jede Gemeinschaft.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. &#34;JaHuWaH sieht auf das Herz&#34; (1Sam 16,7). Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/635/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/635/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, viele Menschen meinen, der Friede mit JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, bedeute: Ich mache, was ich will, das ist wahre Demokratie, sagen sie. &amp;ldquo;Ich bin niemandem irgendeine Rechenschaft schuldig. Und übrigens, was soll ich mit einem Gott zu tun haben, der sowieso ein männliches Wesen ist, weil er von Männern erfunden, erschaffen und definiert worden ist. Wie könnte ich das nur länger ertragen?&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Es gab eine Zeit, da hatten wir uns vielleicht alle mit solchen Gedanken auseinandergesetzt, vielleicht unfreiwillig. Vielleicht haben uns junge Menschen, etwas unbeholfen, auf die Sprünge geholfen. Sie haben gelernt den Dingen auf den Grund zu gehen, was uns früher von den Glaubensführern strengstens verwehrt wurde. Bei einem solchen Verhalten wären wir von der Kirche, von der Gesellschaft und damit vom sozialen Lebensgefüge ausgestossen und diskriminiert gewesen. Seit 2000 Jahren ist das der spezielle Weg der Juden unter den Christen und den Moslems. Sie kennen Ausgestossensein und Diskriminierung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Macht sich die deutsche Politik lustig über die Juden? Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/634/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/634/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Selbstverständlich gilt für uns in erster Linie die Weisung der guten alten Propheten: &amp;ldquo;&amp;lsquo;Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert JHWH (der El Eljon) von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Elohim?&amp;rdquo;&amp;rsquo; (Mi 6,8; 5Mo10,12; Spr 21,3). Das ist das höchste Gut in dieser Welt. Das ist die bewährte Botschaft (Evangelium), die uns über die Juden zuteil geworden ist. Sie, diese Botschaft, wollen wir hüten wie unseren Augapfel. Daraus schöpfen wir täglich das Wasser des Lebens. Wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/633/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/633/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach recht vielen Rückfragen möchte ich nochmal auf die tieferen Zusammenhänge eingehen, die Israel in ein so unfassbares Elend gestürzt haben.&lt;br&gt;&#xA;Wir haben darauf hingewiesen, dass nach dem Glauben der ultraorthodoxen und sehr einflussreichen Charedim, der Naturei Karta und anderer, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der Staat Israel im Ungehorsam gegen HaShem gegründet worden ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese Tatsache hindert angeblich das Kommen des Messias und bringt, im Gegenteil, immer mehr neues Leid über die Juden in aller Welt.&lt;br&gt;&#xA;Nach ihrem Verständnis des TaNaCHs und nach der Lehre des Talmuds hatte und hat kein Mensch das Recht, den Staat Israel in ihrem angestammten Land (wieder) zu gründen. HaShem, so lehren sie, wird dann den Staat Israel innerhalb seiner ursprünglichen Grenzen gründen, wenn alle Juden auf der ganzen Welt nach dem TaNaCH, d. h. nach ihrem Verständnis des TaNaCHs, nach dem Talmud (den sie als die mündliche Thora bezeichnen), leben werden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dann wird der Messias kommen und den Staat Israel gründen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Darum kämpfen die meisten Charedim gegen den gegenwärtigen Staat Israel und seine Einrichtungen. Um das zu erreichen, verbinden sie sich mit den Feinden des Staates Israel, mit den Palästinensern, mit dem Iran u. a. m.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/632/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/632/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten: Der Iran (IS, Al-Qaida in verdecktem Kleid) und sein verlängerter Arm, die Hamas, die Hisbollah, und andere religiös-radikale Kräfte des Islams, die eine Vernichtung des Staates Israel anstreben, missbrauchen die Medien in scheusslichster Weise für ihre Absichten. Zu ihnen gehören auch Katar, die Türkei u. a. islamische Staaten, die dies bisher verdeckt tun, weil sie wirtschaftlich von Israel stark abhängig sind.&lt;br&gt;&#xA;Alle islamischen Herrscher unterdrücken ihre Völker, berauben sie in irgendeiner Weise der Menschenwürde, die JaHuWaH allen Menschen zugedacht und zugesprochen hat (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/626/&#34;&gt;Gim 626&lt;/a&gt;: &amp;ldquo;Lasst uns Menschen machen&amp;hellip;.&amp;rdquo; (1Mo 1,26)). Trotzdem fürchten sie nichts mehr als den flächendeckenden Gewaltausbruch der radikalen islamischen Kräfte in ihren Ländern. Sie wären einem solchen Dschihad, trotz ihres z. T. brutalen diktatorischen Regimes nicht gewachsen. Er würde sie hinweg fegen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie selbst sind ja nicht dazu erzogen worden, ein Volk in den Bahnen der Menschenwürde, des Rechts und der Gerechtigkeit zu erziehen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Was den Kindern und Jugendlichen in diesen religiös-islamischen Kreisen gegen die Juden vermittelt wird, bricht sich gerade mit aller Wucht in Israel Bahn. Diese Verbrechen, wie sie von der Hamas gerade in Israel verübt worden sind und werden, hätten in keinem islamischen Land der Welt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;über Jahrzehnte hinweg&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; so frei und uneingeschränkt aufgebaut werden können wie in Israel. Sie wären von ihren Herrschern gleich niedergemacht worden. Warum aber konnten sie das in Israel tun? &lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt; weil die UNO, allen voran die EU und die Schweiz, Israel immer wieder daran hinderten, konsequent gegen den islamischen Terror im eigenen Land vorzugehen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt; unterstützen sie den islamischen Terror in Israel über Jahrzehnte hinweg mit Milliarden-Beträgen, während kein islamischer Staat so etwas tut. Die finanziellen Mittel, die Katar den Islamisten in Gaza zufliessen lässt, steht in gar keinem Verhältnis dazu. Das macht fassungslos. Letzthin sagte mir ein Politiker: &amp;ldquo;Hitler lässt grüssen&amp;rdquo;.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Drittens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sind die ultraorthodoxen antizionistischen jüdischen Bewegungen wie die Charedim/Neturei Karta wesentlich mit verantwortlich für die Toleranz, die den Terroristen weltweit entgegengebracht wird. Sie lehnen den Zionismus und den Staat Israel im allgemeinen vehement ab (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Neturei_Karta&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Da ist nichts mehr an Menschlichkeit zu erkennen. Was hier in Erscheinung tritt schockiert, macht Angst, fassungslos. Man muss sich nur über die Inhalte der Schulbücher in den islamischen Ländern informieren. Seid Jahrzehnten werden Kinder und Jugendliche einer konstanten Indoktrination von Hass und Vernichtung gegen die Juden ausgesetzt, aber auch  Andersdenkenden. Was für Früchte sollten wir da erwarten? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Warum stehen und standen die christlichen Politiker, mit wenigen Ausnahmen, diesem schrecklichen Treiben des radikalen Islams gegen die Juden Jahrzehnte lang teilnahmslos gegenüber?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Wer die Theologie des Gründers des Christentums studiert, die Briefe des Paulus, wundert sich nicht mehr (Ersatztheologie: die angebliche Verwerfung der Juden, an deren Stelle die Getauften getreten sein sollen). Amerika steht weitgehend auf der Seite der Juden, weil es ein demokratisches System ist, in dem Abermillionen einflussreicher Juden leben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/631/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/631/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie bei allen Katastrophen wachsen Falschmeldungen wie Pilze aus dem Boden. Der Mensch ist geneigt, auf den Karren solcher Theorien aufzuspringen. Was ist wahr, was ist falsch? Emotional aufgeputscht schaltet der Mensch seinen Verstand aus. Er wird zum Sklaven von Ideologien und deren Einfluss.&lt;br&gt;&#xA;Die Flut von Bildern, die gegenwärtig über diesen Krieg in den Medien vermittelt werden, hat einen unvorstellbaren Einfluss auf die Massen. Der Iran und sein verlängerter Arm, die Hamas, die Hisbollah und andere religiös-radikale Kräfte des Islam wie der Katar schlachten gegenwärtig die Medien in scheusslichster Weise für sich aus. Da ist nichts mehr an Menschlichkeit zu erkennen. Das schockiert. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was den Kindern und Jugendlichen in diesen religiös-islamischen Kreisen vermittelt wird, bricht sich gerade mit aller Wucht Bahn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das macht Angst.&lt;br&gt;&#xA;Wie ich schon sagte, wird das ganze Geschehen von einem traumatisierenden Verhalten der europäischen Politiker und Medienschaffenden unterstützt. Seit Jahrzehnten treiben einflussreiche Politiker und Medienschaffende ihre finanzielle und mediale Unterstützung für die Hamas in grossem Umfang voran. Damit fördern sie den Antisemitismus in einer neuen, bisher unbekannten Weise.&lt;br&gt;&#xA;Ununterbrochen strahlen sie in diesen Tagen Bilder der durch Israel grausam gequälten Palästinenser in die ganze Welt hinaus. Im Verhältnis dazu wird das ausgeblendet, was Israel und die Palästinenser durch den Iran über die Hamas erleben. Nur am Rande und sehr mühsam werden solche Szenen eingeblendet, und nur sporadisch wird der Verursacher dieser Gräuel beim Namen genannt. Unter dem Deckmantel des UN-Hilfswerkes (UNRWA) fliessen jedes Jahr Milliarden in die Hände der radikal-islamischen Hamas und anderer religiöser islamischer Terrorgruppen. Das wissen alle. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ebenso wissen es alle schon seit Jahrzehnten, dass diese religiösen Fanatiker keinen Frieden mit Israel wollen, sondern dessen Vernichtung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Mit eiserner Hand massakrieren diese islamischen Terrorgruppen sogar ihr eigenes Volk, beuten es aus und lassen es in Armut schmachten. Vor aller Welt brandmarken sie Israel als den Verursacher dieses Elends. Die grössten Geldgeber, die dieses grausame &amp;ldquo;Spiel&amp;rdquo; mitspielen sind die Schweiz und die EU.&#xA;Neben Katar, dem Iran und einigen anderen politischen Organisationen sind sie die grössten finanziellen Unterstützer der radikal-islamischen antijüdischen Kräfte. (Humanität ist nur ein Vorwand). Zu ihnen gehört auch der Vatikan, der sich perfekt zu tarnen versteht.&lt;br&gt;&#xA;Die Berichterstatter und Medienschaffenden behandeln diese antisemitischen Sponsoren mit Handschuhen. Die brutalen Reaktionen auf Menschen und Einrichtungen haben in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, dass der radikale Islam zu allem fähig ist. Wie aus dem Nichts werden aus dem Geist Mohammeds und Allahs Massen von Menschen instrumentalisiert und mobilisiert. Unberechenbare Gewaltakte und Verbrechen folgen.&lt;br&gt;&#xA;Hasserfüllt schreien sie Allahu Akbar (d. h. Allah (ihr Gott) ist gross), indem sie Säuglinge aus den Armen ihrer Müttern reissen, junge Menschen und alte gebrechliche Menschen aus ihren Häusern treiben, sie verschleppen und in unterirdische Gemächer sperren und foltern. Alles, was sich ihnen in den Weg stellt, wird wutentbrannt vernichtet. Verstand und Dialog gibt es nicht. Recht und Gerechtigkeit werden mit allen Mitteln ausradiert. Das macht Angst. Auf diese Weise nehmen sie scheibchenweise Teile ganzer Städte in Europa ein (siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/170/&#34;&gt;Gim 170&lt;/a&gt;). (&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Siehe die Gims: &amp;ldquo;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Unsere Politiker und Medienschaffenden verschliessen seit Jahrzehnten ihre Augen vor diesem grausamen Elend. Sie wollen keine ehrliche Sicht der Dinge haben. In aller Deutlichkeit müssten sie diese Quelle der Gräuel mit Namen nennen und mit aller Härte gegen solche religiösen Verbrecher vorgehen. Aber sie träumen vor sich hin, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;denken an die Wahlstimmen aus den islamischen Kreisen Europas und die wirtschaftlichen Erfolge, die ihnen entgehen könnten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. An die Gegenwart und Zukunft der Kinder und Jugendlichen denken sie nicht. (Siehe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein engagierter Christ! &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/420/&#34;&gt;Gim 420&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Israel im Krieg</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/630/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/630/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einerseits kann man wohl sagen, dass die ultraorthodoxen religiösen Charedim ihrem Ziel, den Staat Israel auszulöschen, ein Stück näher gekommen sind (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/623/&#34;&gt;Gim 623&lt;/a&gt;). Ein schockierendes &amp;ldquo;Resultat&amp;rdquo;, das fassungslos macht. Nicht nur Israel und die Juden weltweit stehen unter Schock, auch wir. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aus der Geschichte wissen wir bereits mehr als genug, dass falsch verstandene und falsch gelehrte Texte (Theologie) aus dem TaNaCh (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) zu schrecklichen Folgen führen können, wie hier im Fall der ultraorthodoxen Charedim&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Dieselben verheerenden Folgen sind nicht nur bei den ultraorthodoxen Charedim zu finden, wir finden sie ebenso bei den Gründern des Christentums und des Islams. Ihre Religionen sind auf falsche Auslegungen prophetischer Texte im TaNaCh zurückzuführen. Entsprechend grauenvoll ist die Geschichte dieser beiden Religionen von Gewalt, Kriegen und Blut durchzogen.&lt;br&gt;&#xA;Das Christentum hält sich im Wesentlichen an die Theologie (Theos) des Paulus, der Islam an die Theologie Mohammeds. Paulus und Mohammed haben wesentliche Inhalte des TaNaChs entleert, sie aus ihrem tieferen Zusammenhang des Lebens gerissen und umgedeutet.&lt;br&gt;&#xA;Beide Religionen versuchen darüber hinwegzutäuschen, indem sie lebenswichtige Aussagen des TaNaChs in ihre Theologie gestreut haben.   Nach der Lehre des Paulus behaupten die Christen sogar, der Jude Jahushua von Nazareth sei der Gründer ihrer Religion. Er sei Paulus als entjudaisierter Jude (als Gott), erschienen und habe ihm sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; geoffenbart.&lt;br&gt;&#xA;Beide Religionen haben diese Welt mit Gewalt übersät und in Blut getränkt. Sie tun das heute noch. (Siehe das, was Putin mit der Unterstützung des russischen Patriarchen als engagierter Christ in Georgien, Armenien, Syrien, Ukraine und anderswo an Gräueltaten verübt und was der islamische Dschihad [Hamas, Hissbollah, Katar] soeben unter den Juden anrichtet).&lt;br&gt;&#xA;Was ist das Traumatisierende an der grausamen Geschichte? Der islamische Dschihad wird zur Hauptsache mit Geldern aus den christlichen Ländern gesponsert, von der EU und der Schweiz. Das Motiv sind wirtschaftliche Interessen unserer konservativen politischen Parteien. Sie haben immer oberste Priorität. Das tun sie allezeit unter dem Deckmantel der angeblichen Neutralität. Das war schon zur Zeit Hitlers so. In einer raffinierten Weise setzen sie ihre Habgier in der Denk- und Handlungsweise des Naziregimes fort. Mit der jährlichen Unterstützung der Milliarden aus den Steuergeldern an die Palästinenser durch die EU und die Schweiz, zusammen mit Katar, konnten die Hamas (Moslembrüder, Al Kaida, IS, die Ägypten auf seinem Territorium liquidiert hat) und die Hisbollah Unmengen an Kriegsmaterial über Syrien aus dem Iran horten. Dieser fiese Handel mit den arabischen Staaten ist es der EU und der Schweiz wert, das Leben der Juden preiszugeben, obwohl Israel seit Jahrzehnten diese Länder auffordert, diese Zahlungen einzustellen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/629/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/629/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die jüdischen Festtage zeigen einmal mehr, dass selbst Millionen säkularer Juden das Jüdischsein (die Jiddischkeit) nicht aufgeben wollen. Sie führen zwar einen säkularen Lebensstil, viele von ihnen einen sehr unmoralischen, sei das in der Wirtschaft oder in anderen Bereichen des Lebens wie etwa die Organisation und Teilnahme an der Love Parade in Tel Aviv. Sie alle aber wollen Juden bleiben.&lt;br&gt;&#xA;Damit provozieren sie die ultraorthodoxen Juden, vor allem die Charedim, die Israel als ein Heiliges Land sehen, das nach dem Talmud und damit nach der Lehre HaShems (nicht von JaHuWaH) nur von Heiligen bewohnt sein darf. Erst dann kann der Messias, der verheissene David endlich kommen. Erst dann wird HaShem das schon seit 2000 Jahren verhängte Gericht zu Ende führen, weil Hashem das so bestimmt hat.&lt;br&gt;&#xA;Das ist natürlich eine Illusion der Ultraorthodoxen. In ihrem bildreichen Kontext meinen die Propheten das auch nie so. Dass HaShem nicht JaHuWaH, der El Eljon sein kann, wird damit klar. Der Austausch des Namens JaHuWaH (JHWH) in Adonai, HaShem u. a. m., der zur Zeit der babylonischen Katastrophe vollzogen worden war, ist bereits Ausdruck einer zunehmenden Beziehungslosigkeit der Priester zu JaHuWaH und einer tieferen Hinwendung zu den heidnischen Religionen und deren Götterwesen (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/627/&#34;&gt;Gim 627&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? &#34;JaHuWaH und Moshe redeten miteinander von Angesicht zu Angesicht, wie einer mit seinem Freund spricht (2Mo 33,11). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/628/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/628/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es muss uns bewusst bleiben, dass die Verfasser der Bibel weitgehend Priester waren. Zur Zeit der persischen Herrschaft über die Juden ist Esra wohl der einflussreichste der Priester. Er ordnete die verschiedenen Bibeltexte neu, später arbeiteten noch etliche Redaktoren am Zustandekommen des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) in der heutigen Abfassung.&lt;br&gt;&#xA;Esra war ein persischer Beamter, Priester und Nachkomme des ersten Hohepriesters Aaron (vgl. Esra 7,1-5). Die babylonische Katastrophe war für ihn eine schreckliche Strafe JaHuWaHs, eine psychische Erschütterung (ein Trauma). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Angst vor einem erneuten Gericht JaHuWaHs und dessen Folgen trieb den Hohepriester Esra zu rigorosen Massnahmen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Damit glaubte er in Zukunft eine erneute Strafe vermeiden zu können. Bei allen seinen gut gemeinten Absichten entglitt dem Priester Esra das Shma Jisrael (Höre Israel), &lt;em&gt;&lt;strong&gt;das die Liebe zu JaHuWaH und den Umgang mit dem Nächsten auf eine Stufe stellt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das war das eine.&lt;br&gt;&#xA;Das andere waren die geopolitischen Zusammenhänge. Sie wurden von den Priestern kontinuierlich ausgeklammert. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir haben darüber im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/608/&#34;&gt;Gim 608&lt;/a&gt; eingehend geschrieben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wer die geopolitischen Zusammenhänge nicht berücksichtigt, macht JaHuWaH zu einem Gott/Götzen, zu einem Deppen. Die geopolitischen Zusammenhänge gehören zum Leben. Der Umgang mit ihnen erklärt manche Katastrophe. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie werden von JaHuWaH und den Propheten nicht ausgeklammert&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Den Namen JHWH nicht mehr nennen. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/627/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/627/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schockierend bleibt für uns folgende Tatsache: Seit der ersten Belagerung Jerushalajims 597 v. u. Z. bis zur Zerstörung des Tempels 587 v. u. Z. brachten die Babylonier ein unermessliches Leid über die Juden. In der Folge verboten die jüdischen Priester, den wunderbaren und einzigartigen Namen JHWH (JaHuWaH) auszusprechen, und ersetzten ihn durch Bezeichnungen wie Adonai (mein HERR), der Ewige oder HaShem. Damit sollte jedem Missbrauch des Namens JaHuWaH = JHWH vorgebeugt werden. Gleichzeitig aber sollte auf diese Weise der Name JaHuWaH (JHWH) geheiligt werden. Doch das Gegenteil ist eingetreten. Die Angst vor JaHuWaH trat mehr und mehr in den Mittelpunkt des Lebens. (Vergleichbar mit der heidnischen Angst vor ihren Götzen).&lt;br&gt;&#xA;Die Namensänderung ist bereits Ausdruck einer zunehmenden Beziehungslosigkeit der Priester zu JaHuWaH. Sie zeigt uns, dass die israelitisch-jüdischen Priester, im Unterschied zu den Propheten die Beziehung zu JaHuWaH nie so ganz gefunden oder weitgehend wieder verloren hatten. (vgl. das goldene Kalb und die Opfer-Zeremonie des Priesters Aaron am Sinai 2Mo 32,1-29). Damit machten sie JaHuWaH zu einem Gott und schrieben ihm Wesenszüge der Götter zu wie Zorn, Wut, Rache, Strafe, Vertreibung, Erniedrigung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. &#34;Lasst uns Menschen machen...&#34; (1Mo 1,26). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/626/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/626/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH fordert von Anfang an die Menschenwürde&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: &amp;ldquo;Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4; 1,17.27; 42,1; 61,8). &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH: Übt Recht und Gerechtigkeit&amp;rdquo; (Jer 22,3). Genau darin liegt der Sinn der Erwählung, Berufung und der Sendung des auserwählten Volkes. Das war immer die zentrale Botschaft der grossen israelitisch-jüdischen Propheten. Könige und Priester haben immer wieder dagegen verstossen. Die Propheten protestierten und riskierten ihr Leben. Das ist unter Menschen kein leichtes Unterfangen, und es wird nie ein leichtes Unterfangen sein, selbst dann, wenn wir mit JaHuWaH in bester Beziehung leben. Im Leben Davids wird uns diese Tatsache in besonderer Weise eindrücklich vorgeführt.&lt;br&gt;&#xA;Die Propheten erkannten diese Forderung JaHuWaHs von Anfang an. Sie ist ihnen über Abraham, der mit Melchisedek in Verbindung stand, vermittelt worden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie waren die ersten Menschen dieser Erde, die die Menschenwürde erkannten und formulierten: &amp;ldquo;Und Elohim sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 1,26). Die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ) übersetzt: &amp;ldquo;Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei&amp;rdquo;. Was uns hier überliefert wird, das ist und bleibt umwerfend. Damit verbunden ist eine immerwährende Herausforderung, der wir uns allezeit stellen wollen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sind wir uns bewusst, was uns in 1Mo 1,26 wirklich gesagt ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;? Wir legten früher 1Mo 1,26 völlig widersinnig aus und hielten uns an die eingefleischte Deutung der Kirchenväter, die besagt: Hier spricht Gott-Vater zu einem anderen Gott, zu seinem Sohn, den er in Zukunft als Gott-Sohn zeugen wird, der einmal von einer Frau geboren werden wird (vgl. Gal 4,4; Lk 1,35) und sein Blut als Sühnung für die Sünden der ganzen Welt vergiessen wird (vgl. 1Jo 2,2; Kol 1,20). In den meisten christlichen Kreisen wird hier leider die Trinitätslehre (die Irrlehre von drei Gott-Personen) abgeleitet.&lt;br&gt;&#xA;Wenn JaHuWaH hier sagt: &amp;ldquo;Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich&amp;rdquo;, dann spricht er hier SEIN auserwähltes Volk an, allen voran die Propheten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er fordert sie auf, die Menschen zur Erkenntnis der Würde des Menschen zu führen, in die Menschenwürde, d. h.: sie sollen verstehen und erkennen lernen, dass sie im Bilde JaHuWaHs gemacht sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In der Beachtung der Menschenwürde wird 1Mo 1,26 Wirklichkeit. Die Erkenntnis und die Umsetzung der Menschenwürde ist der höchste Sinn und Zweck der Erwählung, Berufung und Sendung des auserwählten Volkes und aller, die JaHuWaH begegnen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Darin bestätigt ein Mensch, dass er geistig aus JaHuWaH gezeugt und geboren ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 5Mo 32,18).&lt;br&gt;&#xA;Jahushua von Nazareth beruft sich im Gespräch mit Nikodemus auf 1Mo 1,26: &amp;ldquo;Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von Neuem [geistlich gezeugt und] geboren werden&amp;rdquo; (Joh 3,6-7; 5Mo 32,18). (Ein Gott der Fleisch zeugt, der einen Gottes-Sohn aus Fleisch zeugt, kann nichts mit JaHuWaH zu tun haben). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer von JaHuWaH gezeugt und geboren ist (5Mo 32,18), der ist SEIN und tut SEINE Werke&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Die Schreiber des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; haben diese zentrale Botschaft der Propheten verunstaltet, indem sie den Kontext für ihre Zwecke missbrauchten. Darum legen sie im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; Nikodemus folgende demütigenden Worte in den Mund: &amp;ldquo;Kann er etwa zum zweiten Mal in den Leib seiner Mutter hineingehen und geboren werden?&amp;rdquo; (Joh 3,4). Jahushua legen sie die entsprechende Antwort in den Mund, die auf die Taufe und die dritte Gott-Person, den Heiligen Geist hinweisen soll: &amp;ldquo;Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen&amp;rdquo; (Joh 3,5). Das ist natürlich ein grosser Unsinn.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ist die Quelle der Erkenntnis von 1Mo 1,26 erschlossen, weil sich der Mensch dieser Aussage bewusst geworden ist, dann ist der Umgang der Menschen untereinander ein völlig anderer&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Es kann gar nicht anders sein, weil JaHuWaH als Fels bezeichnet wird aus dem jemand geistig gezeugt und geboren wird (5Mo 32,18). Natürlich wissen wir alle, dass der Umgang der Menschen untereinander alles andere als ein Spaziergang ist und manchmal müssen unangenehme Konsequenzen gezogen werden. Das sollte uns aber nicht in all unserer Begrenztheit oder unserem Versagen zurückhalten, den Weg mit JaHuWaH zu gehen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;In 1Mo 1,26 werden die Menschen von JaHuWaH aufgefordert, zusammen mit IHM, die Menschen in SEIN Wesen (Bild) zu führen, IHM immer ähnlicher zu werden, SEINEN Willen zu erkennen und umzusetzen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das heisst: raus aus dem Götzendienst, raus aus dem Kult der Menschenopfer und schliesslich raus aus aller Unmenschlichkeit, aus allem Unrecht hin zu einem Leben des Segens untereinander und miteinander. &amp;ldquo;Lasst uns solche Menschen machen&amp;rdquo; (1Mo 1,26).&lt;br&gt;&#xA;Nochmal: Die Erkenntnis und die Umsetzung dieser Tatsache ist der höchste Sinn und Zweck der Erwählung, Berufung und der Sendung des auserwählten Volkes und aller, die JaHuWaH begegnen und mit JaHuWaH leben. D. h.: &amp;ldquo;Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort JaHuWaHs von Jerushalajim&amp;rdquo; (Jes 2,2). Das ist ein langer Prozess, den die Menschen zusammen mit JaHuWaH gehen sollen.&lt;br&gt;&#xA;Bildlich drückt das der Prophet Jeshajahu so aus: &amp;ldquo;Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses JaHuWaHs fest stehen als Haupt der Berge und erhaben sein über die Hügel. Und alle Nationen werden zu ihm strömen, und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg JaHuWaHs, zum Haus des Elohims Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehrt und wir auf seinen Pfaden gehen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort JaHuWaHs von Jerushalajim. Und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen für viele Völker. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht mehr wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen&amp;rdquo; (Jes 2,2-3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Missbrauch: Zölibat und Kindesmissbrauch. Wir sind erschüttert! Ist die katholische Kirche eine kriminelle Organisation?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/17/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/17/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Herr Dalliard, interessanterweise bin ich eher zufällig auf ihren Artikel gestossen: Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH&amp;quot; vom 7. Juli 2023. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/616/&#34;&gt;Gim 616&lt;/a&gt;. Die Veröffentlichung der Pilotstudie zu den Missbrauchsfällen und ihrer Vertuschung durch die Bischöfe hat in der Schweiz einen Schock ausgelöst.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie, Herr Dalliard, wurden aus der katholischen Kirche rausgeschmissen, weil Sie als Pfarrer in Grächen (VS, CH) gegen das Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens predigten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie klärten ihre Pfarrkinder über den schrecklichen Unsinn dieser irreführenden Lehre auf. Eine Klosterfrau, die Schwester Oberin&amp;hellip; hat uns nicht nur den Widersinn dieser Lehre aufgezeigt, vielmehr hat sie auf die schrecklichen Leiden hingewiesen, die aus dieser Lehre im Laufe der Geschichte für unzählige Menschen entstanden sind. Das ist eine typische Lehre, die Paulus entspricht und von verwirrten Männern auf die Spitze des religiösen Irrsinns getrieben worden ist. Daraus entwickelte sich der systembedingte Missbrauch von Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Frauen, vor allem von Nonnen - durchs Band seit dem 4./5. Jahrhundert.&lt;br&gt;&#xA;Bezogen auf die uralten Kirchlichen Dogmen und Texte, die nach wie vor für Katholiken verbindlich sind, erklärte die Schwester&amp;hellip; Als die Eltern Mariens (nach katholischer Lehre Joachim und Anna) im Begriffe waren Maria zu zeugen, hat Gott den Samen Joachims in der Scheide Annas rechtzeitig aufgefangen (preservare), so dass er nicht in seinem Zustand in den Schoss Annas eindringen konnte. Der Same des Mannes ist von der Sünde durchwirkt (etwas Schlechtes), daher der/das Zölibat. Damit wurde der Schoss Annas nicht besudelt. Durch dieses Einwirken Gottes blieb der Schoss von Anna bei der Zeugung ihrer Tochter durch Joachim unbefleckt. Erst in diesem Zustand, ohne Besudelung durch den männlichen Samen, konnte der Schoss von Anna Maria aufnehmen. Damit wurde Maria Mutter von Gott, bekannter als Gottesmutter.&lt;br&gt;&#xA;Nach dem traditionellen Verständnis der katholischen Theologie und Lehre gilt der Same des Mannes als sündhaftes oder von der Sünde durchwirktes Exkrement. Wie Sie korrekt aufgezeigt haben, kennt der TaNaCH keinen Sündenfall. Die Texte über Paradies, Adam und Eva und den Rausschmiss aud dem Paradies sind Bildreden. Paulus und seine griechischen Schreiber aber nahmen diese Texte wörtlich, weil sie der reichen jüdischen Bildsprache nicht zu folgen vermochten. Sie dachten in den mythologischen Traditionen der Götter und Gottheiten. Daraus entwickelten sie die Lehre von dem Sündenfall. Dieser Lehre entsprechend wird über den Samen des Mannes&#xA;die Erbsünde von Mensch zu Mensch weiter vermittelt, vererbt (Erbsünde).&lt;br&gt;&#xA;Paulus forderte alle Menschen auf, die Sexualität aus ihrem Leben zu verbannen, so wie er selbst das mache, da ja Jesus sowieso gleich wiederkommen würde (1Kor 7,8), und da, mit seiner Wiederkunft, das Ende der Welt ja gleich bevorstünde.&lt;br&gt;&#xA;Der Gott der Christen hatte also mit seinem direkten Eingreifen den Weg der Befreiung aus der Erbsünde erschlossen. Nichts mehr stand diesem Gott im Wege, in der Tochter von Anna, in Maria seinen Sohn zu Zeugen - ohne männlichen Samen. Darauf beruft sich das Dogma von 1854. Was da genau geschehen ist, wissen nur die Heiligen und der Vatikan, denen es von Jesus geoffenbart worden ist. Alle diese Lehren sind der Kirche heute peinlich. Darum geben sich heute die Priester alle Mühe, alles passend zu machen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die „biblischen“ Opfer – eine Spurensuche von Shomer</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/16/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/16/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In Kersey Graves Buch „The World’s Sixteen Crucified Saviors, Christianity before Christ“ (Die 16 gekreuzigten Retter der Welt, Christentum vor Christus) Link finden wir eine Fülle von Informationen über diese und andere Opfer. Begonnen haben sie im Altertum in der Gegend des fruchtbaren Halbmondes, in Chaldäa/Babylon. Sie verbreiteten sich im Laufe der folgenden vielleicht 2000 oder 3000 Jahre bis zu dem Punkt, an dem ein griechischer Theos im „NT“ angeblich seinen Halbgott Jesus Christus für die Sünden der Welt opferte. Dies konnte er jedoch nur, weil der Glaube an ihn mit der Schärfe des Schwertes zu einer Weltreligion durchgesetzt wurde, während ältere Religionen nur regional verbreitet waren. So finden wir heute regional in Indien eine Religion, den Hinduismus, der grundsätzlich dieselben Lehren vertritt wie das Christentum, allerdings unter anderen Namen und in anderen, in indischen Örtlichkeiten spielend, und das nur, weil der Missionsbefehl mit der Schärfe des Schwertes dort wohl nicht so geklappt hat. Für dieselben Lehren im Hinduismus unter anderen Namen nenne ich hier einmal zwei Beispiele:&lt;br&gt;&#xA;1. Im Hinduismus gibt es bekanntlich so etwas wie eine Dreieinigkeit aus Brahma, Vishnu und Shiva. Diese bilden die Spitze einer Pyramide aus geschätzten 300 Mio. Gottheiten, bei denen vermutlich jede einzelne heilige Kuh mitgezählt wurde, Tendenz steigend. Im Christentum tragen diese drei Typen die Namen: Vater, Sohn und Heiliger Geist, obwohl das gar keine Namen sind, und die stehen an der Spitze von weltweit zigtausenden Untergottheiten, den sogenannten Heiligen, deren Tendenz ebenso steigt, was durch Heiligsprechungen erfolgt. Wer, wie Luther, katholische Irrlehren reformiert, der bekommt aber nicht die Wahrheit sondern der bekommt reformierte katholische Irrlehren. Dass die katholischen Lehren über Jesus in Freikirchen oder bei messianischen Juden z. B. unreformiert durchgewinkt wurden, können wir im Buchauszug unten nachlesen.&lt;br&gt;&#xA;Der US-Amerikaner Kersey Graves (*1813-t1883) schreibt in Kapitel 16:&lt;br&gt;&#xA;2. &lt;strong&gt;1. Kreuzigung Chrishnas von Indien, 1200 v. d. Z.&lt;/strong&gt; – Unter den Sünden sühnenden Göttern, die sich in alten Zeiten herabließen, den Thron des Himmels zu verlassen und durch menschliche Geburt in die Ebenen Indiens herabstiegen, um für die Sünden und Übertretungen der menschlichen Rasse zu leiden und für die Sünden und Übertretungen der Menschheit zu sterben, kann der achte Avatar oder Retter, als der wichtigste und erhabenste Charakter angesehen werden, da er das auffallendste Leben führte und die frommste universelle Huldigung befahl. Und während einige der anderen inkarnierten Halbgötter nur mit einem begrenzten Maß der unendlichen Gottheit ausgestattet waren, umfasste Chrishna gemäß den Lehren ihres Neuen Testaments (dem Ramazand) in sich „ein volles Maß der Gottheit leibhaftig“. Der Beweis dafür, dass er gekreuzigt wurde, ist so schlüssig wie bei jedem anderen sich opfernden oder Sünden sühnenden Gott, dessen Name in die Geschichte eingegangen ist oder als heiliger Götze in die Erinnerungen seiner frommen Anbeter einbalsamiert wurde.&lt;br&gt;&#xA;In seinem Buch führt Graves aus, in wie weit verschiedene Lehren über heidnische Gottessöhne überein stimmen und wie frappant auch Jesus Christus damit überein stimmt. „Jesus Christus“ in „Jeshua HaMashiach“ umzutaufen, wie im messianischen Judentum üblich, ist die denkbar heidnischste aller möglichen Ideen, die JHWH in der Torah verbot. Eigentlich stünde ja im 2. Gebot: „Bete Jesus u. a. nicht an und diene ihnen nicht!“&#xA;Opfer bei Kain und Abel: ohne „Gottes“ Gebot.&lt;br&gt;&#xA;Während es im Judentum eine Fülle von Opfern gab, hat sie das Christentum auf gerade einmal zwei reduziert: 1. das Sühnopfer Christi auf Golgatha und 2. finanzielle Opfergaben (Spenden) für ihre Kirchen.&lt;br&gt;&#xA;Betrachte ich das Sühnopfer bei Kain und Abel, könnte mir schlecht werden. Beide haben geopfert und dies nahm die Priesterschaft, die von den Opfern lebte zum Anlass, Abel literarisch für sein Blutopfer zu loben und Kain für sein Pflanzenopfer zu tadeln. Bei dieser Begebenheit ist die Reaktion der Priester, die sie später aufschrieben und „Gott“ ein „gnädiges Ansehen des Opfers“ in die Schuhe schoben die, dass das Opfer zu Neid und zum Brudermord führte. Das Opfer ist hier die Basis für den Brudermord und nicht für Sühne oder Vergebung. (Für mich persönlich interessant ist hier die Aussage: „Soll ich meines Bruders Shomer sein?“) Diese Priesterschaft lebte von den ihr gebrachten Opfern und schrieb diese Opfer von Kain und Abel nach der Devise auf: Bescheidenheit (Pflanzen) ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr (Fleisch). Aufgeschrieben wurde es in der Zeit des Übergangs von vegetarischen Opfern zu Tieropfern. Mehr darüber in Graves Buch s. u. Suche ich jedoch, wann irgendein „Gott“ dem Kain und dem Abel ein Opfergebot gegeben hätte – Fehlanzeige!&#xA;Opfer im Judentum sind freiwillig, ein Opfergebot gibt es nicht, s.: &lt;strong&gt;Wenn ihr opfert&lt;/strong&gt;:&#xA;3Mo 19:5 Elbf.  Und &lt;strong&gt;wenn&lt;/strong&gt; ihr ein Friedensopfer dem Jahwe opfert, so sollt ihr es zum Wohlgefallen für euch opfern. (Zum Wohlgefallen für „Gott“?)&#xA;3 Mo 22:29 Elbf.  Und wenn ihr dem Jahwe ein Dankopfer opfert, so sollt ihr es zum Wohlgefallen für euch opfern: (Zum Wohlgefallen für „Gott“?)&lt;br&gt;&#xA;4Mo 15:7-10 Elbf.  und als Trankopfer sollst du ein drittel Hin Wein darbringen: ein lieblicher Geruch dem Jahwe.  8  Und wenn du ein junges Rind als Brandopfer oder als Schlachtopfer opferst, um ein Gelübde zu erfüllen, oder als Friedensopfer für Jahwe,  9  so soll man zu dem jungen Rinde als Speisopfer darbringen drei Zehntel Feinmehl, gemengt mit einem halben Hin Öl;  10  und als Trankopfer sollst du ein halbes Hin Wein darbringen: ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jahwe.&lt;br&gt;&#xA;4Mo 15:14 Elbf.  Und wenn ein Fremdling bei euch weilt, oder wer in eurer Mitte ist bei euren Geschlechtern, und er opfert dem Jahwe ein Feueropfer lieblichen Geruchs, so soll er ebenso tun, wie ihr tut.&lt;br&gt;&#xA;Amos 5:22 Elbf.  denn wenn ihr mir Brandopfer und eure Speisopfer opfert, habe ich kein Wohlgefallen daran; und das Friedensopfer von eurem Mastvieh mag ich nicht ansehen.&#xA;Folglich ist Opfer etwas für verbotene heidnische Gottheiten und deren Priesterschaften; der ALLMÄCHTIGE ELOHIM JHWH hat nicht nur kein Wohlgefallen daran, sondern Er hat das auch gar nicht nötig. Wenn „Gott“ in seiner Welt dieselben Gerüche wahrnimmt (lieblicher Geruch) wie die Priesterschaft hier unten, müsste man wohl seine Größe beachtlich differenzieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Die Bildsprache der Propheten. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/625/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/625/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den letzten Gim habe ich mit einem aussergewöhnlichen zukunftsweisenden Wort des Propheten Jirmejahu (Jeremia) beendet. Wir wollen uns diesen Text noch einmal zu Herzen führen: &amp;ldquo;Ich JaHuWaH lege meine Weisung (Gesetz) in ihr Inneres und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Elohim sein, und sie werden mein Volk sein. Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt JaHuWaH! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Grössten, spricht JaHuWaH&amp;rdquo; (Jer 31,33-34; vgl. auch Jes 2,2-5).&lt;br&gt;&#xA;Dazu möchte ich noch folgenden Text aus Jeremia 23,5-6 lesen: &amp;ldquo;Siehe, Tage kommen, spricht JaHuWaH, da werde ich dem David einen gerechten Spross erwecken. Der wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit im Land üben. In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: &amp;lsquo;JaHuWaH, unsere Gerechtigkeit&amp;rsquo;&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums und die Propheten. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/624/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/624/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist denn eigentlich das Ziel JaHuWaHs? Wozu erwählte JaHuWaH das Volk Israel?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Worin liegt die Bedeutung der Propheten?&lt;br&gt;&#xA;Das sind zentrale Fragen, denen wir uns innerhalb dieses Konfliktes gerne stellen. Seit vielen Jahren beschäftigen uns diese Fragen, aber erst seit einigen Jahren haben wir Licht in diese tiefen Zusammenhänge des Lebens bekommen. Wie bei einem Puzzle fügte und fügt sich zusammen, was zusammen gehört. Das schafft enorme Freude und macht frei. Der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) gleicht einer bisher unbekannten Welt voller Schätze, in der und aus der die grossen Zeugen wie Hillel und Jahushua von Nazareth und viele andere mehr, im Laufe der Jahrhunderte lebten, wirkten und lehrten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Über den Glauben des Jahushua von Nazareth (nicht der Gottheit Jesus Christus) haben sich diese Schätze auch uns erschlossen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Auf der Suche nach den Perlen des Lebens braucht es die Bereitschaft, Konsequenzen zu ziehen, es braucht Ausdauer und Zielgewissheit. So wie JaHuWaH im Leben des Rabbi von Nazareth die Führung innehatte, so hat JaHuWaH auch in unserem Leben die Führung übernommen (vgl. 5Mo 6,4). Den Weg hat JaHuWaH abgesteckt und das Ziel bekannt gemacht (vgl. Hes 36,24-28; Jes 2,4; Sach 9,10). Wir werden von SEINER Hand sicher durch gute und schlechte Zeiten hindurch geleitet (vgl. Ps 139, 1-18). Wir folgen IHM von Herzen und zugleich mit Verstand (vgl. 5Mo6,5; Mk 12,29-33).&lt;br&gt;&#xA;Begleitende Schwächen und Stopper (Hinderer) der entdeckten Lebensenergie gibt es im Leben eines jeden Menschen. Je nach Umständen und Sensibilität des Einzelnen machen sie uns zu schaffen. Darum gehört etwa die Weisung in Spr 24,16 z. B. zum täglichen geistlichen Vitamin C. Die Einnahme dieses und anderer Vitamine stellen unsere Verfassung wieder auf die Beine.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/623/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/623/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(Meinen Ausführungen liegen auch Zusammenhänge aus dem Buch von Jakov M. Rabkin zugrunde: &amp;ldquo;Im Namen der Thora&amp;rdquo;. Die jüdische Opposition gegen den Zionismus).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im letzten Gim habe ich geschrieben:  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diesem Konflikt liegen zwei Fragen zugrunde: Wer ist eigentlich JaHuWaH? Akzeptiert JaHuWaH den neu gegründeten Staat Israel, der mit den Mitteln politischer Gewalt aufgebaut ist und wird&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;? Meiner Meinung nach wissen die meisten von uns, was auf diese Fragen zu antworten ist, denn seit Jahren beschäftigen wir uns nun sowohl mit dem TaNaCH, als auch mit der christlichen Bibel (&amp;ldquo;NT&amp;rdquo;) und ihren Dogmen.&lt;br&gt;&#xA;Schrittweise sind wir durch manche Glaubensirrungen und -wirrungen hindurch gegangen, immer aber das Ziel anpeilend: die Suche nach JaHuWaH, dem El Eljon und SEINEM Wesen. Das Leben finden und das Leben haben, nach dem Motto: &amp;ldquo;Sucht JaHuWaH und lebt&amp;rdquo; (Amos 5,6) und: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10).&lt;br&gt;&#xA;Das war kein einfacher Weg, aber wir sind dran geblieben. Die Botschaft, dass das Wesen JaHuWaHs aus Gerechtigkeit und Recht, aus Gnade (Barmherzigkeit) und Treue (Wahrheit) besteht, liess uns nicht mehr los. Sie sind das Fundament (die Grundfeste) allen Lebens. &amp;ldquo;Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her (vgl. Ps 89,15).&lt;br&gt;&#xA;Wir dürfen heute nun die entsprechenden Früchte geniessen. Dazu möchte ich ein tiefgründiges Wort des Propheten Jeshajahu wiederholen, das er dem auserwählten Volk in schwersten Zeiten zusprach: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Und beständig wird JaHuWaH dich leiten, und er wird deine Seele sättigen an Orten der Dürre und deine Gebeine stärken. Dann wirst du sein wie ein bewässerter Garten und wie ein Wasserquell, dessen Wasser nicht versiegt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 58,11). Ist das etwa nicht wunderbar? Wir, die wir es manchmal schwer haben, uns selbst zu ertragen, wir dürfen allezeit mit der Führung JaHuWaHs leben: &amp;ldquo;&amp;hellip;und steht wieder auf&amp;rdquo; (Spr 24,16). Das ist ein lebensvoller Zuspruch für jeden Tag. Er ist auch uns zugesprochen, da wir JaHuWaH allein vertrauen und folgen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fusspflege: &#34;Dein Wort ist meines Fusses Leuchte&#34; (Ps 119,105). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/33/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/33/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Vers weist in erster Linie auf den Lebensweg jedes Einzelnen hin. Zu Ende gelesen: &amp;ldquo;Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege&amp;rdquo;. Das Leben eines jeden Menschen wird verglichen mit dem Gehen auf einem Weg. Jeder Weg hat einen Ausgangspunkt und führt zu einem Ziel. Was ereignet sich nicht alles vom Ausgangspunkt bis zum Ziel hin?&lt;br&gt;&#xA;An Sonntag war ich mit dem Zug unterwegs nach Finsterhennen ins Honigland. Am späteren Nachmittag ging es wieder zurück in die Berge.&lt;br&gt;&#xA;In den Sommermonaten sind viele junge Familien mit ihren Kleinkindern und Kindern im Zug unterwegs. Ich liebe diese Zeit, vor allem aber die Kinder. Über die Kinder und mit den Kindern kommt es immer wieder irgendwie zu eindrücklich unterhaltsamen Begegnungen - auch mit den Eltern oder Grosseltern oder wer immer sie gerade begleitet. Die Kinder animieren und bereichern mich enorm.&lt;br&gt;&#xA;In was für einem Umfeld wachsen sie heran? Wie werden sie ihren Weg gehen? Werden sie die Schätze des Lebens unterscheiden können, von denen, die ihnen das Leben verdunkeln wollen? Welche Erlebnisse und Erfahrungen werden sie machen? Wird ihr gesundes Selbstvertrauen genährt und aufgebaut werden? Werden sie dieses Selbstvertrauen aus den tiefen und gesunden Glaubensquellen der Propheten schöpfen und leben können? Es sind Quellen, die uns das frische Wasser des Lebens aus einer Jahrtausende langen Erfahrung im Umgang mit JaHuWaH und dem Leben bieten. Ein Wasser, dessen Wirkung sich bis heute bewährt hat.&lt;br&gt;&#xA;Ein Wasser des Lebens, das wir und sie auf diesem langen Weg brauchen, damit auch sie das Licht des Lebens sehen und geniessen können: &amp;ldquo;Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege&amp;rdquo; (Ps 119,105). Das ist Fusspflege im übertragenen Sinn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fusspflege: &#34;Dein Wort ist meines Fusses Leuchte&#34; (Ps 119,105). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/32/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/32/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein wunderbares Bild: Mein Fuss (Füsse) und eine Leuchte! Der Fuss, unsere Füsse. Welch ein Geschenk, meine Füsse.&lt;br&gt;&#xA;Heute möchte ich für meine Füsse danken. Wem danken? Dem Schöpfer natürlich. Wo mich meine Füsse überall hintragen, da kann ich nur staunen.&lt;br&gt;&#xA;Meine Frau besucht im Rhythmus ihre Mutter oben in den Bergen. Sie ist eine ältere Frau in den 80er Jahren, noch rüstig, unterhält drei Gärten in unterschiedlicher Lage.&lt;br&gt;&#xA;Die Fusspflege ihrer Mutter gehört bei ihr mit zur obersten Priorität. Für sie gehört dieser Akt der Nächstenliebe ganz selbstverständlich zum Leben. Darüber werden keine Worte verloren.&lt;br&gt;&#xA;Etliche Male habe ich ihr dabei unauffällig zugeschaut. Ich bin davon tief berührt. Fusspflege im wörtlichen Sinn, wie gut das tut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/622/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/622/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der aktuelle innerjüdische Konflikt erschüttert das ganze Land Israel und die Juden weltweit. Dieser Konflikt droht Israel und die Juden weltweit an den Rand eines Abgrundes zu führen. Der Hintergrund ist ein uralter ungelöster innerjüdischer Konflikt, der schon in den Zeiten der grossen Propheten Jeshajahu (Jesaja) und Jirmejahu (Jeremia) höchst aktuell war. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diesem Konflikt liegen zwei Fragen zugrunde: Wer ist eigentlich JaHuWaH? Akzeptiert JaHuWaH den neugegründeten Staat Israel, der mit den Mitteln politischer Gewalt aufgebaut ist und wird&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;?&lt;br&gt;&#xA;Zur ersten Frage: Ist JaHuWaH jemand, der auch Wesenszüge der Götter und Gottheiten in sich trägt oder nicht? Was heisst das konkret? Der TaNaCH enthält viele Androhungen JaHuWaHs von Unglück und Verbannungen, wenn Israel, bzw. die Juden, den Forderungen JaHuWaHs nicht in allem entsprechen. Ihr Fehlverhalten wird also mit Strafen und Vertreibung bedroht. Wie wir bereits früher sahen, ist das eine Eigenschaft der Götter der Heiden.&#xA;Seit 2000 Jahren schon leben die Juden in der Verbannung, weil ihre Urväter gesündigt haben!&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Laufe der vielen Jahrhunderte unter den Leiden der Strafe, also in der Verbannung, fragten sich immer mehr Juden, vor allem jüngere Juden, ob alle diese Aussagen im TaNaCH wirklich das Wesen JaHuWaHs wiedergeben oder ob hier nicht doch die menschliche Übersorge gewisser Propheten und Gerechter das Ihrige beigetragen hat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Der TaNaCH lässt die Juden vor aller Welt als ein grundsätzlich versagendes Volk erscheinen, so argumentierten sie. Entsprechend gingen die Völker überall in der Welt mit den Juden um. Irgendwann sprachen sie ihnen ihre Erwählung, Berufung und Sendung durch JaHuWaH ab und stellten sich an deren Stelle (siehe die christliche Ersatzlehre). Die Lehre im TaNaCH, von dem immer versagenden auserwählten Volk, führte im Weltchristentum zur Überzeugung, dass sie des Todes sind. Die Folgen in den letzten 2000 Jahren sind verheerend.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das sind Gedanken vieler Juden. Diese Gedanken führten viele von ihnen im Laufe der Zeit zum säkularen (z. T. atheistischen) Zionismus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese Juden wollten und wollen Juden sein und bleiben, aber nicht unter diesem ewigen religiösen Druck dieses angeblichen JaHuWaHs und SEINER übereifrigen religiösen Führer, die sie ewig vor aller Welt als Versager und Bestrafte hinstellen und sie damit einem endlosen Leid in der Welt aussetzen.&lt;br&gt;&#xA;Das heisst: viele &amp;ldquo;religiös aufgeklärte&amp;rdquo; Juden, also säkular gewordene Juden, suchten dem religiösen Judentum zu entgehen. In jedem Land, wo Juden lebten, konnten bis dahin Juden weitgehend nur unter religiösen Juden leben. Andere Juden gab es kaum oder nicht. Die Verfolgung hielt sie zusammen. Viele Juden entschieden sich also, nicht mehr traditionell leben zu wollen, obwohl sie den Charakter des Judentum beibehalten wollten. Sie meinten durch Assimilation, d. h. durch ein weltbürgerliches Leben den Ausgrenzungen innerhalb des Christentums entgehen zu können. Sie wurden immer wieder bitter enttäuscht. Das ist ein wesentlicher Grund, warum sie Ausschau nach dem Land ihrer Vorväter hielten, nach Zion. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie würden dort säkular, d. h. &amp;ldquo;religiös aufgeklärt&amp;rdquo; leben können, ohne Verfolgung von Seiten der Getauften (Pogrome, Holocaust) und ohne den aufgedrückten Stempel der ewigen Versager aus ihren eigenen Reihen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schärft die Auseinandersetzung mit Widersprüchen im NT unseren Verstand und unser Vertrauen zu JaHuWaH? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/621/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/621/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wo liegt denn der Unterschied zwischen den christlichen Führern und den israelitisch-jüdischen Propheten? Die christlichen Führer berufen sich alle auf den Geist der Wahrheit (Joh 16,13 und Apg 2). Er ist die dritte Gott-Person ihrer drei Gott-Personen, die sie anbeten. Sie begründen ihre Lehren auf die Führung dieser Gott-Person, die sie im NT als Geist der Wahrheit bezeichnen (vgl. Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/520/&#34;&gt;520&lt;/a&gt;). Die Propheten sagen: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie können wir den Unterschied erkennen zwischen dem, was die christlichen Führer von der Führung durch den Heiligen Geist, d. h. den Geist der Wahrheit sagen und dem, was die Propheten im Namen des JaHuWaH sagen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;?&lt;br&gt;&#xA;Wir halten an folgenden Grundprinzipien fest: Es sind immer Menschen, die über JaHuWaH oder irgendeinen Gott etwas Grundsätzliches aussagen.&lt;br&gt;&#xA;Merken wir uns Folgendes: Sprechen diese Redenden von Dingen, die dem einzelnen Menschen helfen, in seinem Glaubensleben mündig zu werden, seinen Glauben unabhängig von Priestern und Predigern zu leben, tragen sie zur Wahrnehmung der Eigenverantwortung bei, fördern sie Recht und Gerechtigkeit, führen sie zum Wohlergehen aller Mitmenschen bei, dann sind sie immer aus dem Geist JaHuWaHs. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Damit gilt der Ausspruch als von JaHuWaH gesprochen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese Wesensmerkmale JaHuWaHs vertreten die israelitisch-jüdischen Propheten durchgehend im TaNaCH. Das ist der Wille unseres Schöpfers JaHuWaH. Diesen Willen JaHuWaHs hat auch Jahushua von Nazareth in seiner kurzen Lebenszeit mit voller Hingabe ausgelebt und verteidigt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schärft die Auseinandersetzung mit Widersprüchen im NT unseren Verstand und unser Vertrauen zu JaHuWaH?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/620/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/620/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Davon bin ich heute voll überzeugt. Doch der Weg zu dieser Erkenntnis und die Umsetzung der erkannten Resultate kann je nach Glaubensumfeld recht schmerzhaft sein. Das, vor allem für Menschen, die Jahrzehnte lang der biblischen Auslegung einer christlichen Kirche oder Gemeinschaft bedenkenlos gefolgt sind. Wir sind ja alle in einem bestimmten christlichen Umfeld aufgewachsen. Darin sind wir von Kindesbeinen an erzogen und gelehrt worden, dass wir den einzig richtigen Glauben haben.&#xA;Durchgehend aber lehren uns die israelitisch-jüdischen Propheten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Sucht JaHuWaH und lebt&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Amos 5,6). Die Frucht, die daraus hervorgeht, ist ein Geschenk besonderer Art.  Niemals lehrt ein Prophet: Suchet die Gottheit Jesus Christus. Dazu hat auch JaHuWaH nie jemanden aufgefordert.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die folgende Frage haben wir vielleicht über Jahrzehnte hinaus nie zu Ende gedacht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: Warum gibt es so viele christliche Kirchen, &amp;ldquo;Freikirchen&amp;rdquo; und christliche Gemeinschaften? Aberhunderte sind es. Das Wort Kirche erscheint in deutschen Bibeln nirgends. Ausserdem ist es die Ableitung der griechischen Göttin Circe, der Schutzpatronin der Schauspieler und Zirkusleute [Zirkus – Circe!] – Die Kirche hat mehr mit dem Zirkus zu tun [Alleinunterhalter] als mit der Torah und dem wirklichen Leben.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Alle Gründer christlicher Kirchen und Gemeinschaften behaupten von sich, allein im Besitz der Wahrheit zu sein&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Trotz aller ökumenischen Bestrebungen und Aktionen bleibt das so. Selbst wenn sie das vordergründig nicht zugeben so steht es doch in ihren Gründungsdokumenten so verankert: Nur wir vertreten und lehren das, was der Vater im Himmel will, das, was Jesus und der Geist der Wahrheit den Menschen zu lehren aufgetragen haben.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vielleicht haben wir uns bis dahin nie ernsthaft mit den Entstehungsfakten des Christentums beschäftigt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, mit den geschichtlichen Hintergründen und Tatsachen der damaligen Zeit. Der Gründe kann es viele geben.&lt;br&gt;&#xA;Folgendes müsste uns irgendwann zu denken geben oder hätte uns zu denken geben müssen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Alle Kirchen und christliche Gemeinschaften unterscheiden sich in irgendeinem Lehrpunkt, der für sie absolut wichtig und heilsnotwendig ist. Das ist ja der Grund weswegen sie sich von allen anderen abheben, weil diese offenbar nicht in der Wahrheit sind, wie sie behaupten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wie aber kann das möglich sein, dass jede von ihnen behauptet, den Geist der  Wahrheit empfangen zu haben? Hat ihre Gottheit Jesus Christus nicht gesagt: &amp;ldquo;Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch &lt;em&gt;&lt;strong&gt;in die ganze Wahrheit leiten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Joh 16,13)? Wenn er sagt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;euch&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, dann meint er wohl alle Getauften. Davon aber hat die Welt bis heute nichts gesehen, wohl aber alles andere. Also ist bei den Getauften ein Geist der Wahrheit gegen den anderen Geist der Wahrheit und wieder ein anderer Geist der Wahrheit gegen einen anderen Geist der Wahrheit. Das müsste allen zu denken geben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hier ist unser Verstand gefragt, der JaHuWaH sucht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Verstand und Vertrauen. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/619/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/619/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stehen Verstand und Vertrauen im Widerspruch zueinander? Keineswegs. Im Gegenteil, sie gehören zueinander. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vertrauen kommt über den Verstand zustande, wobei ein Mensch, der geistig beeinträchtigt ist, das Vertrauen über den Weg der Liebe erfährt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Beides hat uns JaHuWaH geschenkt. Dafür sind wir in besonderer Weise dankbar.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Glauben hingegen geschieht ohne den Verstand&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ich meine den religiösen Glauben, nicht den allgemeinen Glauben im Alltag. Der Glaube, der ohne den Einsatz des Verstandes, d. h. ohne Informationen aus den tiefen Quellen des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) gelebt wird, der bleibt bei religiösen Ideologien stecken und die können sich zu frommen Bestien, zu Feinden des Lebens entwickeln. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich meine z. B. der Glaube, der sich so sicher auf die Taufe und deren Wirkung beruft, wie Paulus das lehrt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. Röm 6,2-4), ein Glaube, der zum Fundament des Christentums gehört.&lt;br&gt;&#xA;Dieser Glaube kann eine gesunde Entwicklung, die JaHuWaH, der Schöpfer  für jeden Menschen vorsieht, nachhaltig stören oder sogar zerstören. Wer mir das nicht glauben will, den muss ich immer wieder an die schrecklichsten Verbrechen und Kriege erinnern, die diese Welt jemals gesehen hat. Sie entstammten den Familien und dem Geist jener, die in diesem Geist des Paulus unterwiesen worden sind. Die Kriegstreiber waren durchgehend religiöse Leute, die sich auf das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus beriefen. Menschen, die diesem Geist verfallen waren entfachten diese Kriege und trieben sie an, meistens verbunden mit einem Versprechen für die Ewigkeit. Das geschieht auch heute noch.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Getauften müssten die Lehre des Paulus über die Wirkung der Taufe (vgl. Röm 6,2-4; Kol 3,3-4) unbedingt mit ihrem Verstand analysieren, denn sie haben diese Lehre ohne Verstand übernommen, die Folgen sind grässlich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Heute setzen wir die Gabe des Verstandes ein, das wunderbare Geschenk JaHuWaHs. Das ist eine verantwortungsvolle Pflicht, der wir uns nicht mehr entziehen dürfen und wollen. Mit allen möglichen theologischen Tricks und Erklärungen mag die Theologie diese Tatsache fromm umschiffen wollen. Das aber hält dem TaNaCH und dem Verstand nicht mehr stand.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Mitte gehalten (ein handschriftliches Traktat ohne Quelle).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/15/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/15/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Abt eines Klosters wurde von Besuchern gefragt: „Wie ist es mög­lich, dass alle Mönche trotz ihrer verschiedenen Herkunft, Veranlagung und Bildung eine Einheit darstellen?“ Statt einer theoretischen Erklärung antwortete der Abt mit einem Bild: „Stellt euch ein Rad vor. Da sind Fel­ge, Speiche und Nabe. Die Felge ist die umfangende Mauer, die aber nur äußerlich alles zusammen hält. Von diesem Rand des Rades aber laufen die Speichen in der Mitte zusammen und werden von der Nabe gehalten. Die Speichen sind wir selbst, die Einzelnen unserer Gemein­schaft. Die Nabe ist Jesus Christus. Aus dieser Mitte leben wir. Sie hält alles zusammen. Je mehr sich die Speichen der Mitte nähern, umso nä­her kommen sie auch selbst zusammen.“ Ins konkrete Leben übertragen heißt das: „Wenn wir uns Christus, der Mitte unserer menschlichen und geistlichen Gemeinschaft wirklich und ganz nähern, kommen wir auch einander näher. Nur so können wir miteinander und füreinander und da­mit auch für andere Leben.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Einem persisch-hellenistischen Philosophen wie dem hl. Augustinus ist die reiche bildliche Lehrmethode im TaNaCH völlig fremd. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/618/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/618/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Denken der damaligen Zeit durfte auf keinen Fall JaHuWaH, der Schöpfer, der &amp;ldquo;Schuldige&amp;rdquo; für den Konflikt zwischen Mann und Frau sein, denn er hatte alles sehr gut gemacht (vgl. 1Mo 1,31). Das sagt uns der Schöpfungsglaube des TaNaCHs.&lt;br&gt;&#xA;Das Wesen, auf das Adam und Eva ihr Versagen, ihre Schuld abwerfen, bezeichnen die Schreiber als Teufel/Diabolos/Durcheinanderwerfer. Den Konflikt zwischen Menschen stellen die Schreiber bildlich als den Konflikt zwischen Adam und Eva dar, der in einer Katastrophe endet, wenn der Mensch nicht auf JaHuWaH hört. Sie stellen den Ungehorsam als Katastrophe dar, deren Folgen schrecklich sind und zwar für die ganze Menschheit (vgl. 1Mo 3). Wer ist der Schuldige? Der Teufel ist in dieser Bildrede jemand, der angeblich ausserhalb von JaHuWaH existiert. Er ist der Gegenpart von JaHuWaH, der wie aus dem Nichts plötzlich da ist. Die Schreiber wollen an die Verantwortung des einzelnen Menschen erinnern und an die Folgen, wenn jemand das nicht tut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/617/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/617/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 28. 08. 2023.&lt;br&gt;&#xA;Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/616/&#34;&gt;Gim 616&lt;/a&gt; habe ich auf Folgendes hingewiesen: &amp;ldquo;Und Elohim schuf den Menschen als sein Bild, als Bild (SEINES Wesens, mit Kopf und Verstand) schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie (1Mo 1,27). Mann und Frau sind die zwei Wesen, die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;immer wieder&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&lt;strong&gt;andauernd in Konflikt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zueinander stehen können&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Die Schreiber des TaNaCHs führen uns gleich in den ersten Kapiteln des TaNaCHS diese Realität des täglichen Lebens im Bilde von Adam und Eva vor Augen (1Mo 3ff). Einer beschuldigt den anderen. Das ist die Situation von Adam und Eva. Adam wirft den Vorwurf der Schuld von sich. Dasselbe tut Eva. Also muss ein anderer als der Schuldige herhalten.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mit der Methode von Bildsprachen und Gleichnissen geben die Schreiber den Menschen Antworten auf ungelöste Fragen in Bezug auf das Böse. Diese Antworten schliessen sie aus den Erfahrungen des Lebens, aus dem bösen Umgang der Menschen untereinander. In Wirklichkeit aber sind es keine Antworten von JaHuWaH. Die Erzählungen von Adam und Eva, dem Teufel, der da aus dem Nichts kommt und die Menschen zu Fall bringt, die Vertreibung aus dem Paradies mit den schrecklichen Folgen etc. sind Gedanken der Religionsführer. Ihnen liegt eine erzieherische Absicht zugrunde, bei denen heidnische Traditionen übernommen worden sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH.  Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/616/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/616/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir Menschen brauchen Gemeinschaft mit anderen Menschen. Nicht umsonst hat JaHuWaH, der Schöpfer das Wesen Mensch als Mann und Frau geschaffen: &amp;ldquo;Und Elohim schuf den Menschen als sein Bild, als Bild (SEINES Wesens, mit Kopf und Verstand) schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie (1Mo 1,27). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er schuf sie also mit einem Gehirn in das alle Fähigkeiten JaHuWaHs hineingelegt sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie drängen zur Entfaltung. Sie wecken Bedürfnisse. Durch den Einsatz des Verstandes kommen diese Fähigkeiten zur Entfaltung, so auch die Erkenntnis, dass JaHuWaH unser Schöpfer ist, dass wir IHM total vertrauen dürfen und können.&lt;br&gt;&#xA;Vor Jahrtausenden haben Menschen diese Erkenntnis aus den gegebenen Alltagssituationen heraus erkannt und gelehrt. Später wurden sie niedergeschrieben.&lt;br&gt;&#xA;Mann und Frau sind die zwei Wesen, die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;immer wieder&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&lt;strong&gt;andauernd in Konflikt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zueinander stehen können. Gründe dazu gibt es mehr als genug, denn das Zusammenleben der Menschen ist alles andere als ein Zuckerschlecken.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;JaHuWaH richtet die Gebeugten (Elenden) auf&#34; (Ps 146,8)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/31/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/31/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stille werden und sich diesen Zuspruch zu Herzen gehen lassen.&lt;br&gt;&#xA;Das Zeugnis, das Jahrtausende hindurch unzähligen Juden täglich neue Lebenskraft gegeben hat und täglich neue Lebensfreude gibt, lautet: &amp;ldquo;Auf ewig herrscht JaHuWaH als König, dein Elohim, Zion, jetzt und in allen künftigen Generationen. Halleluja!&amp;rdquo; (Ps 146).&lt;br&gt;&#xA;Das ist wohl das älteste Zeugnis in der Geschichte der Menschheit, das sich wie kein anderes in dieser Welt bewährt hat. Kein Zeugnis ist von solcher Dauer und Wirkung als dieses Zeugnis aus dem Psalm 146.&lt;br&gt;&#xA;Lassen wir diesen Psalm auf uns einwirken.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH.  Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/615/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/615/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir haben gehört, dass unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Mit dem Einsatz des Verstandes, der vom Wesen JaHuWaHs geleitet ist, geschieht aussergewöhnlich Gutes. Wie wir schon früher sahen, verwirklichen viele Menschen in dieser Welt Gutes, zum Wohle der Menschen. Das tun sie mit der Gabe des Verstandes, den sie als Gabe JaHuWaHs haben, obwohl sie JaHuWaH nicht kennen. So schaffen sie mit ihrem Verstand unbewusst die Werke JaHuWaHs. Dann gibt es Menschen, die den Verstand zum Selbstzweck nutzen. Solche Menschen schaffen oft Böses, sie bewirken Unheil.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Über den Verstand machten sich die Menschen immer schon Gedanken, vor allem die israelitisch-jüdischen Propheten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Darum standen die Propheten über Jahrhunderte auf Konfrontationskurs mit den meisten Priestern, den Sadduzäern. Diese waren die Hüter des Tempels und des Tier-Opferkultes, den JaHuWaH nie gewollt hat. Sie konzentrierten sich auf die Funktion und den Erhalt des äusseren Betriebes. In allem beriefen sie sich auf JaHuWaH. Dabei versank die Lebensbeziehung in und aus JaHuWaH und das Wohl der Menschen zusehends in Vergessenheit.&lt;br&gt;&#xA;Nun erinnern wir uns: Am Anfang, als sie aus Ägypten zogen, war das noch anders:  &amp;ldquo;&amp;hellip;.so leitete ihn (Jeshurun, das aus Ägypten ziehende Volk) JaHuWaH &lt;em&gt;&lt;strong&gt;allein&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;kein fremder Gott war mit ihm&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (5Mo 32,12). (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/531/&#34;&gt;Gim 531&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&#xA;Diese Zeit wird als die Vorzeit bezeichnet: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16).&lt;br&gt;&#xA;Jahrhunderte später erinnert der Prophet Jimejahu (Jeremia) die Priesterschaft daran: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH Zebaoth, der Elohim Israels: Fügt nur weiter eure Brandopfer zu euren Schlachtopfern und esst Opferfleisch! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn ich habe nicht mit euren Vätern darüber geredet und ihnen nichts geboten über das Brandopfer und das Schlachtopfer an dem Tag (auf den Pfaden der Vorzeit), da ich sie aus dem Land Ägypten herausführte&amp;hellip;.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/614/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/614/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das, was uns die Weisen des israelitisch-jüdischen Volkes in zahllosen Bildern und Vergleichen im TaNaCH überliefert haben glauben wir ja nicht umsonst. Sie schreiben in 1Mo 1,27: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und Elohim schuf den Menschen als sein Bild, in seinem Bild schuf Elohim ihn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. Diese Aussage ist ein Volltreffer. Diese Aussage berauscht mich heute immer wieder neu.&lt;br&gt;&#xA;Über Jahrzehnte hin habe ich über den tiefen Sinn dieser Aussage hinweg gesehen, nicht etwa, weil ich den tieferen Sinn dieses Bekenntnisses nicht verstehen wollte. In allen meinen Glaubensetappen, die ich durch Jahrzehnte hindurch gegangen bin, blieb mir der tiefste Sinn dieses Bekenntnisses fremd, unzugänglich. Bis dahin hatte mich diese Aussage nicht gross berührt. Die allgemeinen Auslegungen von 1Mo 1,27 sind  innerhalb der christlichen Schulen bekannt und daran hielt ich mich. Andere Auslegungen als diese waren mir nicht bekannt. Nach anderen Auslegungen hatte ich gar keine Lust, warum auch?&lt;br&gt;&#xA;Mir war bis dahin klar: damit ist nichts anderes bezeugt, als dass alle Menschen vom Schöpfer geschaffen worden sind, von jenem Schöpfer, den ich jeweils in meinen laufenden Glaubensetappen als solchen erkannt zu haben glaubte, und das waren vor allem die erste und die zweite der drei christlichen Gott-Personen.&lt;br&gt;&#xA;Gelegentlich sorgten verschiedene Diskussionen um die Auslegung dieses Bekenntnisses für Verwirrung unter den Getauften, vor allem dann, wenn Theologen in 1Mo 1,26 den Beweis für ihre drei christlichen Gott-Personen gefunden zu haben glaubten. Im Lichte des Gesamtzeugnisses des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs) geht der Schuss allerdings nach hinten los. Sie vergassen und vergessen ganz einfach, dass gerade die Schreiber dieser Texte nichts mit den persisch-griechischen Religionen zu tun hatten, deren Glaubenslehre auf drei Gott-Personen gegründet ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Besser dem Heiligen Geist nicht vertrauen! Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/613/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/613/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ist das Zitat einer bitter enttäuschten überaus treuen älteren Katholikin, die über Jahrzehnte für meine Rückkehr in den Schoss der katholischen Kirche betet, in den Schoss der Mutter aller christlichen Kirchen und Gemeinschaften. Nachdem das Verhalten der Erzbischöfe und der Päpste gegenüber den von Priestern sexuell geschändeten Kindern von den zuständigen Behörden &lt;strong&gt;bestätigt&lt;/strong&gt; worden war, riss ihr der Faden des Vertrauens in diese Kirche endgültig, (s. Gim 612). Dass die Kirche das Leid der von Priestern sexuell missbrauchten Kindern ignoriert und vertuscht, weil ihr das Ansehen der Kleriker in der Welt wichtiger ist, das rührte sie aus ihrer Glaubensbahn. Sie betet also nicht mehr für meine Rückkehr in den Schoss des christlichen Glaubens und wünscht mir Segen auf meinen Wegen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Besser dem Heiligen Geist nicht vertrauen! Der Klerus, die Priesterschaft und die Aufdeckung des sexuellen Kindes- und Jugendmissbrauchs. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/612/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/612/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf meinen letzten Glaubensimpuls hin rief mich eine Katholikin aus der Gegend von Kisslegg im Allgäu an. Sie sagte bitter enttäuscht: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Besser dem Heiligen Geist nicht vertrauen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;!&lt;br&gt;&#xA;Ich war früher ab und zu in dieser Gegend von christlichen Gemeinschaften zu weiterführenden Glaubensthemen eingeladen. Das war in jener &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Etappe&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; meines Glaubensweges bzw. -wachstums, als ich mich zur pfingstlichen Glaubensrichtung zählte, aber auch danach, als ich mich davon gelöst hatte. Immer wieder nahmen Katholiken an solchen Anlässen teil, denen der Schmerz über meinen &amp;ldquo;Abfall&amp;rdquo; von der katholischen Kirche im Gesicht geschrieben stand; ein Schmerz, den ich im Angesicht ihres Glaubens nur allzu gut mitempfinden konnte und kann. Aus dieser Gegend werde ich noch laufend mit katholischer Literatur eingedeckt, in der Hoffnung, dass ich wieder &lt;em&gt;&lt;strong&gt;in den Schoss der Mutter aller Kirchen und christlichen Gemeinschaften zurückkehre, in den Schoss der katholischen Kirche&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pfingsten, Heiliger Geist?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/611/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/611/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Pfingsten ist gerade vorbei. Im Zentrum stand die Herabkunft eines Geistes (einer Gott-Person) vom Himmel, den die Christen, wie wir das früher auch taten, den hl. Geist nennen. Diese Gott-Person, diesen Geist, hat gemäss der christlichen Bibel (NT) die zweite Gott-Person Jesus Christus versprochen, bevor sie in den Himmel aufgefahren sein soll. Die dritte Gott-Person sollte die Christen in die ganze Wahrheit führen (vgl. Joh 15,5-15), offenbar weil die erste und die dritte Gott-Person dazu nicht fähig sind.&lt;br&gt;&#xA;Wie sich diese Herabkunft der dritten Gott-Person, des Heiligen Geistes, zugetragen haben soll und auf welche Weise er die Führung der Getauften übernommen hat, wird uns vor allem in der Apostelgeschichte, ausgehend von Kapitel 2, vermittelt. Die aussergewöhnlich vielen unrühmlichen Resultate dieser Führung sind heute in der Geschichte der Christenheit allezeit ablesbar. Wie schon andernorts gesagt, ist heute die fromme Vertuschung vorbei. Grundlagen des Glaubens sind gefragt und zwar solche, die auf Fels stehen. Nach ihnen suchen wir seit Jahren, und sie lassen sich finden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/610/</link>
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/610/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Laufe der Jahrzehnte sind wir dem Kern der Botschaft des TaNaCHs immer näher gekommen. (Zur Erinnerung sei gesagt, dass das NT von Paulus und den Kirchengründern geschaffen worden ist. Es wird als Bibel bezeichnet, hat aber nichts mit dem TaNaCH, der Bibel des Jahushua von Nazareth zu tun). Dabei haben wir uns mit vielen Texten und ihren Quellen auseinander gesetzt, mit ihrer Herkunft und ihren Zusammenhängen, ebenso mit den geschichtlichen Hintergründen. Heute ist uns die Aussage des grossen Propheten Jirmejahu (Jeremia) in Jer 6,16 nicht mehr fremd. Es war aber ein langer Weg bis dahin!&lt;br&gt;&#xA;Wir kommen ja alle aus der kirchlich-christlichen Welt und Lehre. Darin sind wir alle erzogen und geprägt worden. Manche von uns haben ihre Kirche oder christliche Gemeinschaft im Laufe des Lebens gewechselt, weil sie überzeugt waren, dass diese oder jene christliche Gemeinschaft oder Kirche diese oder jene Sache des sogenannten Neuen Testamentes einwandfrei vertritt, während unsere herkömmliche Kirche oder Gemeinschaft in diesem und jenem Punkt eine Irrlehre vertritt. Das erklärt ja auch die vielen christlichen Kirchen und Gemeinschaften, die sich im Laufe der Geschichte vom Vatikan getrennt haben, um die angebliche Wahrheit Gottes in ihrer Kirche oder Gemeinschaft auf den Leuchter zu stellen. Die vielen Kirchen und christlichen Gemeinschaften zeigen und bestätigen, dass ihre Gründer den Weg JaHuWaHs nicht kennen, weil sie alle JaHuWaH boykottieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/609/</link>
      <pubDate>Fri, 19 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/609/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! JaHuWaH, im Licht deines Angesichts wandeln sie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;” (Ps 89,15).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Für jeden Juden war klar: Der Elohim JaHuWaH ist kein Gott wie ein anderer Gott, wie irgendwelche Götter und Gottheiten (Naturkräfte). Das sind alles Götter und Gottheiten, die von Heiden geschaffen worden sind. Wie wir immer wieder gerne erinnern: Das wesentliche Kennzeichen der Götter ist: Sie teilen die Menschen in Klassen ein. Sie fördern die Klassensysteme und damit halten sie die Menschen unmündig, hindern jede gute Entwicklung unter den Menschen.&#xA;Klassensysteme führen zu Unterdrückung, Ausbeutung und schliesslich zu Revolutionen. Damit war sehr oft der Untergang eines Volkes besiegelt.&lt;br&gt;&#xA;Unter der Weisung JaHuWaHs war das israelitisch-jüdische Volk das einzige Volk, das gegen jedes Klassensystem angegangen war. JaHuWaH kennt und duldet keine Klassensysteme. Über Abraham führte JaHuWaH dessen Nachkommen schrittweise aus diesem Götzenabhängigkeit heraus. Im Shma Jisrael (&amp;ldquo;Höre, Israel&amp;rdquo;, vgl. 5.Mo 6,4-9) und in den Zehn Weisungen (zehn Gebote, vgl. 2Mo 20,1-17) ist dieses Zeugnis auf uns gekommen.&lt;br&gt;&#xA;Aber gerade mit der Aussergewöhnlichkeit JaHuWaHs muss mit einer ebenso aussergewöhnlichen Weise umgegangen werden. Die Erkenntnis von JaHuWaH ist mit einer  ernst zu nehmenden Verpflichtung verbunden, die jeglichen liederlichen Umgang mit JaHuWaH und SEINEN Weisungen des Lebens absolut verbietet. Das aber tat vermutlich der grössere Teil der Priesterschaft. Hosea (im Nordreich 760 - 722 v. u. Z.) muss der Priesterschaft geradewegs ins Gesicht sagen: &amp;ldquo;Jedoch niemand soll rechten oder jemanden zurechtweisen! Sondern mit dir führe ich den Rechtsstreit, Priester, sodass du stürzt am ⟨hellen⟩ Tag. Ja, auch der Prophet (der JaHuWaH-lose Prophet, der falsche Prophet) stürzt mit dir bei Nacht. Und ich lasse deine Mutter umkommen. Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, so verwerfe ich dich, dass du mir nicht mehr als Priester dienst. Du hast das Gesetz (den Auftrag) deines Elohims vergessen, so vergesse auch ich deine Kinder&amp;rdquo; (Hos 4,4-6).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/608/</link>
      <pubDate>Fri, 12 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/608/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, und wie sollen wir &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jer 8,4-9&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; verstehen? Das war die Frage aus dem Kontext des letzten Gims.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Und sage zu ihnen: So spricht JaHuWaH: Fällt man denn und steht nicht gleich wieder auf? Oder wendet man sich ab und kehrt nicht gern wieder zurück? Warum kehrt sich dieses Volk Jerushalajims ab in immerwährender Abkehr? Sie halten fest am Trug, sie weigern sich umzukehren. Ich habe achtgegeben und gehört: Sie reden, was nicht recht ist. Da ist keiner, der seine Bosheit bereut und sagt: Was habe ich getan! Alle wenden sie sich weiter ab in ihrem Lauf wie ein in den Kampf stürmendes Pferd.&#xA;Selbst der Storch am Himmel kennt seine bestimmten Zeiten, und Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Zeit ihres Kommens ein; aber mein Volk kennt das Recht JaHuWaHs nicht.&#xA;Wie könnt ihr sagen: Wir sind weise, und die Weisung JaHuWaHs ist bei uns? In der Tat! Siehe, zur Lüge hat es der Lügengriffel der Schriftgelehrten gemacht. Die Weisen werden beschämt, sie sind schreckerfüllt und werden gefangen. Siehe, das Wort JaHuWaHs haben sie verworfen. Und was für eine Weisheit haben sie nun?&amp;rdquo; (Jer 8,4-9).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). So etwas hat es unter den Menschen vorher nicht gegeben. Pilatus</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/607/</link>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/607/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter dem zerstreuten israelitisch-jüdischen Volk durch die Assyrer und Babylonier gab es im Laufe der Zeit einen unterschiedlichen Umgang mit dem Wort der Propheten. Das ist etwas, das klar ersichtlich ist. Auf diese Entwicklung bin ich eingegangen. Die Textsammler versuchten später diese verschiedenen Quellen miteinander zu verbinden und Unterschiede im Umgang mit dem Prophetenwort auszugleichen, in Einklang zu bringen. Wo sie das nicht für nötig hielten, liessen sie diese unterschiedlichen Überlieferungen so stehen. Das sehen wir z. B. in den beiden unterschiedlichen Schöpfungsberichten, die uns in der Thora überliefert sind. Den ersten finden wir in 1Mo 1,1–2,4, den zweiten in 2Mo 2,4b–25.&lt;br&gt;&#xA;In beiden Schöpfungsberichten lag es den Schreibern am Herzen JaHuWaH, den El Shaddai als den Schöpfer des Lebens zu bezeugen. Das war auch das  Anliegen der späteren Schriftsammler gewesen. Damit wollten sie den  Unterschied zu den Göttern und ihren Machenschaften im Heidentum hervorheben.&#xA;Das ist eine aufrichtige Einstellung. Diese Einstellung ist aus den Texten klar ersichtlich. Im Laufe unserer Auseinandersetzungen mit den Inhalten des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) haben wir diese Einstellung der Schreiber und der Schriftensammler des TaNaCHs zur Kenntnis genommen.&lt;br&gt;&#xA;Die Autoren des TaNaCHs erwarten von jeder Generation einen seriösen Umgang nit den Inhalten des TaNaCHs. Die Menschen stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Jede Entscheidung muss im Lichte der prophetischen Schriften getroffen werden. So gab es zur Zeit des Moshe noch keine Autos, keine Panzer, keine Spitäler etc. Unsere Beziehung zu JaHuWaH wird weder durch eine gesunde Beschäftigung mit den Inhalten des TaNaCHs noch mit den jeweils aktuellen Themen des Lebens im Lichte JaHuWaHs beeinträchtigt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke&#34; (Jes 45,22). Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/606/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/606/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Quellen des israelitisch-jüdischen Glaubens wurden lange Zeit mehrheitlich mündlich weitergegeben, d. h. der Glaube wurde gelehrt, gefeiert und gelebt. Als das Volk innerhalb der geopolitischen Interessen der Grossmächte jener Zeit zerrissen und in alle Himmelsrichtungen zerstreut worden war, wurde die mündliche Glaubenslehre und -praxis schriftlich verankert, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;damit sich die israelitisch-jüdischen Volksgruppen, zerstreut in alle Richtungen, nicht vom Kern ihrer Erwählung, ihrer Berufung und ihres Auftrags für die Welt verlieren und aufgeben würden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Zur normativen Heiligen Schrift gehörte zuerst die Thora, die fünf Bücher Mose (ca. 800–250 v. u. Z.). Dazu kamen im Laufe der Zeit die prophetischen und weisheitlichen Schriften. Um 100 u. Z. wurde endgültig festgelegt, welche hebräische Schriften zum dreiteiligen Tanach gehören. Dass dabei bereits regional existierende Richtlinien unterschiedliche Deutungen und Traditionen, aus unterschiedlichen Zeiten, zusammengeflossen sind ist aus der hebräischen Bibel klar ersichtlich.&lt;br&gt;&#xA;Im Laufe dieser Zeit gab es unterschiedliche Entwicklungen. Weil die Propheten in unterschiedlichen Zusammenhängen reagieren mussten, pflegten sie gelegentlich einen unterschiedlichen Umgang mit JaHuWaH.&lt;br&gt;&#xA;Die Textsammler liessen diese Fakten meistens so stehen. Das ist im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) ersichtlich. Je klarer für ernsthaft Suchende im prophetischen Wort die Absicht und das Ziel JaHuWaHs mit SEINEM Volk verstanden wird, desto schneller verflüchtigen sich diesbezügliche Problem. (Ziel: den inneren Frieden finden, das Friedensreich mit JaHuWaH und SEINEN Weisungen des Lebens anstreben).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbauende Ergänzung von Shomer zu: Kindesmissbrauch durch Priester und Ordensleute - freie Glaubensausübung. Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/30/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/30/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hinweis vom Shomer zum Thema: Auf&amp;hellip;.&#xA;&lt;a href=&#34;https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de&#34;&gt;https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de&lt;/a&gt;&#xA;&amp;hellip;.finden sich die Namen aller erfassten Shoah-Opfer. Ich wurde als evangelikaler Christ erzogen, fand jedoch meinen deutschen Familien­namen in verschiedenen Abwandlungen knapp 2000 Mal und meine kor­rekte Schreibweise 120 Mal auf dieser Homepage wieder. Ihn gibt es auf Deutsch, Ungarisch, Polnisch, Ukrainisch usw. Wie ist es möglich, dass so viele Menschen mit meinem Namen als Shoah-Opfer und somit als Juden bekannt sind?&#xA;Gregor erwähnt eines der Verbrechen, das an Juden begangen wurde: Ihre heilige Schrift, der Tanach (falsch: AT), wurde christlicherseits für ungültig erklärt, und dies, obwohl Jer 31:36+37 Elbf. unmissverständlich besagt: &#xA;Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, spricht Jahwe, so soll auch der Same Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.  37  So spricht Jahwe: Wenn die Himmel oben gemessen, und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch den ganzen Sa­men Israels verwerfen wegen alles dessen, was sie getan haben, spricht Jahwe. – In anderen Worten: Nie!&#xA;Nicht nur pädophiler Missbrauch ist seitens der christlichen Kirche be­kannt, sondern auch religiöser Missbrauch. Warum bin ich ein Christ? Antwort: Weil meine jüdischen Ahnen in Zwangschristianisierungen, Po­gromen und anderen Verbrechen zu Christen gemacht wurden. Und wer waren die Verbrecher? Darüber macht man sich besser keine Gedan­ken, wenn man nicht beunruhigt sein will.&#xA;Meine „Entscheidung für Christus“ als Schuljunge war völlig unbiblisch, da diese in der ganzen Bibel nirgends verlangt wird. Während sich ge­wisse Kreise heute, mit Enttaufurkunde, enttaufen lassen (Google mal mit „enttaufen“), gewichte ich meine Taufe heute als null und nichtig. Ju­den, wie auch Jeshua BarJosef einer war, werden beschnitten und nicht getauft. Mir wäre unbekannt, das jemals ein Jude seine Beschneidung abgetrocknet hätte.&#xA;Wer mit seinem eigenen Namen aber auch mit den Mädchennamen sei­ner Mutter oder der Großmütter sucht, wird oft erschrecken, wie jüdisch er eigentlich wäre. Wir alle teilen dasselbe Schicksal. Dr. Martin Luther hat das katholische „Neue Testament“ reformiert, womit er jedoch nicht die Wahrheit hervor brachte (Sola Scriptura), nein, sein Erfolg war refor­mierte ka­tholische Irrlehre, und diese wird aktuell von Evangelikalen, Pfingst-Cha­rismatikern, Zeugen Jehovas (Jesus ist der Sohn Jehovas) u. v. a. weiter verbreitet. So weit einmal der andere Blickwinkel auf das Christentum und den Tanach.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kindesmissbrauch durch Priester und Ordensleute - freie Glaubensausübung. Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/605/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/605/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich kann es immer noch nicht fassen, dass wir heute in unseren Ländern den TaNaCH (von Christen verworfen und entwertend als &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; bezeichnet) frei studieren dürfen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Entsprechend dem Zeugnis (bzw. der Zeugnisse) des TaNaCHs, den historischen Forschungen und unseren Erfahrungen durften und dürfen wir heute die Konsequenzen daraus ziehen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wir dürfen unsere Beziehung aus und mit JaHuWaH leben und ebenso entschieden auf den Missbrauch des TaNaCHs durch die Führenden der Kirchen und christlichen Gemeinschaften hinweisen, ohne dass wir von der römisch-katholischen Inquisition oder sonst jemandem ins Gefängnis gesteckt, gefoltert und ermordet werden.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Über Aberhunderte von Jahren hat es so etwas nicht gegeben, fast 2000 Jahre nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In jenen Kirchen und christlichen Gemeinschaften, die sich von der römisch-katholischen Kirche abgespalten haben, waren solche Machenschaften in abgeschwächten Formen unterschiedlich stark auch üblich. Sie sind trotz der Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus und der Kirchenväter verhaftet geblieben. Das drücken sie bis heute in ihren Glaubensbekenntnissen aus und bezeugen mit dem Taufritual.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbauende Ergänzung von Shomer zu: Die Propheten Israels sind keine Kopie des JaHuWaH! Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/29/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/29/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wunder sind Merkmale einer jeden Religion, ob christlich, heidnisch oder jüdisch. Dabei sieht es so aus, als täten die Wundertäter die Wunder selbst; dies jedoch ist ein Irrtum. Du erwähnst die falschen Propheten, ja, und auch die tun mitunter Wunder, um ihre Falschweissagung glaubhafter erscheinen zu lassen.&lt;br&gt;&#xA;Mir wurde einmal bewusst, dass wenn Rabbi Jahushua BarJosef Wunder tat, dass das nichts mit Vollmacht zu tun hatte sondern mit Gehorsam. „Wer an mich glaubt wird auch die Werke tun, die ich getan habe“ – habe ich als Pfingst-Charismatiker in jungen Jahren ausprobiert, und zwar erfolglos. Die Beziehung des Navi zu JHWH ist entscheidend, nicht dessen Wunschvorstellungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Propheten Israels sind keine Kopie des JaHuWaH! Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/604/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/604/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele Menschen, die sich auf den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) berufen, betrachten das Wort, das die Propheten sprechen als eine Kopie des Wortes JaHuWaHs, gerade so, als hätte JaHuWaH mit ihnen ein Telefongespräch geführt. Warum ist das so? In den meisten Texten des TaNaCHs sprechen die Propheten folgendermassen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;“So spricht JaHuWaH&amp;hellip;.&amp;quot; (Jer 7,3) oder ähnlich.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&#xA;Aber wie wir schon andernorts sagten, war und ist das nicht der Fall. Das ist eine Metapher. Damit wollen die Propheten JaHuWaHs &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die absolute Wichtigkeit dessen hervorheben, was dem Leben dient, nicht nur dem einzelnen Menschen sondern der ganzen Menschheit&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Es gab darum auch falsche Propheten. Sie sagten ebenfalls: “So spricht JaHuWaH&amp;quot;. Es stellte sich aber heraus, dass sie Lügner waren. Sie dienten nicht JaHuWaH, nicht dem Wohl des Menschen, wie das JaHuWaH allezeit tut. Sie waren nicht bereit, dem Segen der Menschen zu dienen, dafür gegebenenfalls Verspottung und Leid auf sich zu nehmen, wie das in Jes Kap 52,13 - Kap 53 bezeugt ist. Sie stellten sich selbst in den Mittelpunkt, ihr Ansehen unter den Menschen war ihnen wichtiger als das Ansehen JaHuWaHs und das Wohlergehen der Menschen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zu Hiob, aufbauende Ergänzung von Shomer</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/28/</link>
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/28/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hiob interessierte sich weder für Torah [Opferbestimmungen] noch für Talmudim. Beide wurden zur Zeit seiner Abfassung erfunden: im oder nach dem Exil. Er lebte mit und in JHWH, das reichte ihm, und das reicht uns. Zwar opferte Hiob, aber da war kein Sühnopfer dabei; seine Opfer dienten dem vermeintlichen Schutz vor Ungemach wie überall im Heidentum sonst auch.&lt;br&gt;&#xA;Ferner erkenne ich in Hiob eine prophetische Komponente: Im Exil wurde ihm [Israel] alles genommen und am Ende wird ihm alles vielfach wieder erstattet, und da stehen wir kurz davor, könnten es sogar noch miterleben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Doch ich weiss: Mein Erlöser lebt&#34; (Hi 19,15). Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). </title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/603/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/603/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;JaHuWaH, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht. Ehe die Berge geboren waren und du die Erde und die Welt erschaffen hattest, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du der Erlöser. Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!&amp;rdquo; (Ps 90,1-3).&#xA;&amp;ldquo;Sucht JaHuWaH, alle ihr Demütigen des Landes, die ihr sein Recht getan habt, sucht Gerechtigkeit, sucht Demut!&amp;hellip;. Und ich werde in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übrig lassen, und sie werden beim Namen JaHuWaH Zuflucht suchen. Der Rest Israels wird kein Unrecht tun und keine Lüge reden, und in ihrem Mund wird keine trügerische Zunge gefunden werden, sondern sie werden weiden und lagern, und niemand wird sie aufschrecken&amp;rdquo; (Zeph 2,3; 3,12-13).&#xA;Aus der Beziehung und dem Vertrauen zu JaHuWaH quillt das Leben: &amp;ldquo;Alle meine Quellen sind in dir!&amp;rdquo; (Ps 87,7).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hölle, da will niemand hinein. Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/602/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/602/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Suchen wir in den uralten Zeugnissen des TaNaCHs (von den Gründern des Christentums fälschlicherweise &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; genannt), dann finden wir zu den Quellen des Lebens zurück, die vor allem in der Weisheitsliteratur zu finden sind. Zu ihr gehören das Buch Hiob, das Buch der Sprüche, Kohelet (hebräisch für Prediger) und die Weisheitspsalmen, aber auch der Daniel-Roman.&lt;br&gt;&#xA;Zur Zeit des Königs Shlomo (Salomon) wurden diese uralten Zeugnisse, die Quellen des Lebens gesammelt und gebündelt und zwar nach der Forderung JaHuWaHs: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jer 6,16). Im Buch Kohelet sind zwei zentrale Aussagen über das gemacht, was mit dem Menschen geschieht, wenn er stirbt. Wir wollen sie hier gerne wieder zitieren.&lt;br&gt;&#xA;Erstens: &amp;ldquo;Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu Elohim zurück, der ihn gegeben hat&amp;rdquo; (Pred 12,7). Mehr nicht! Zweitens: &amp;ldquo;Das Endergebnis des Ganzen lasst uns hören: und halte seine Weisungen (Recht und Gerechtigkeit)! Denn das soll jeder Mensch tun. Denn Elohim wird jedes Werk, alles Verborgene, sei es gut oder böse, beurteilen&amp;rdquo; (Pred 12,13-14). Mehr nicht! Das sind zwei zentrale Zeugnisse, die uns innere Ruhe verschaffen. Jede andere Lehre über das, was nach dem Tode angeblich sein wird, ist nichts anderes als Spekulation. Mehr wird in diesen Zeugnissen nicht über das gesagt, was nach dem Tode folgt. Dieses Zeugnis ist für uns verbindlich. Warum ist das so? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Weil sich Juden, Christen und Moslems in ihrem Glauben auf die Propheten der hebräischen Bibel, den TaNaCH berufen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). &#34;Mein Recht werde zum Licht der Völker&#34; (Jes 51,4). Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/601/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/601/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dass die kommunistische Kim-Dynastie in Nordkorea und der chinesische Parteivorsitzende Xi Jinping nichts vom Christentum wissen wollen (auch nichts vom Islam), sollte uns in keiner Weise erstaunen. Diese atheistischen Systeme, (ebenso die Ex-Sowjetunion, Kuba und andere kommunistische und ähnliche Staaten) sind ja nichts anderes als die Folge (Frucht) eines Christentums, das in seiner bald 2000-jährigen Geschichte endlose und kriegerische Auseinandersetzungen führte. Sie predigen vollmundig eine Neuschöpfung, die durch den Glauben an die Gottheit Jesus Christus und die Taufe bewirkt würde, aus der Recht und Gerechtigkeit für alle Menschen erfahrbar wird.&lt;br&gt;&#xA;Im praktischen Leben aber waren die allermeisten führenden und einflussreichen Männer des christlichen Lebens (Gründer des Christentums, Kirchenväter und Papsttum) die schlimmsten Kriegstreiber, die es je auf dieser Welt gegeben hat. Niemand lebte jemals in einem grösseren Widerspruch zu dem was ihr &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; lehrte und was sie taten.&lt;br&gt;&#xA;Das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus überlagerte die Lehre des Juden Jahushua von Nazareth vollständig.&lt;br&gt;&#xA;Dieser Geist vermochte die Getauften nicht zu verändern und zu führen. In dieser Haltung taten sie laufend das Gegenteil von dem, was JaHuWaH über SEINE Propheten lehrte und was ebenso Jahushua (Jeshua) an Recht und Gerechtigkeit fordert. Das ist eine traurige und erschütternde Tatsache, deren tragischen Auswirkungen heute voll in Erscheinung treten.&lt;br&gt;&#xA;In unserer früheren religiösen Selbstgerechtigkeit nahmen wir ein solches schwerwiegendes Verhalten nicht wahr. Wir standen unter dem Motto der Kirchenväter, das sie ihrer Gottheit Jesus Christus in den Mund gelegt hatten: &amp;ldquo;Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden&amp;rdquo; (Mk 16,16). &amp;ldquo;Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich (Paulus und die Kirchenväter) euch geboten habe!&amp;rdquo; (Mt 28,19-20).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldgefühle</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/27/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/27/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Zeugnis des TaNaCHs sagt: &amp;ldquo;Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten (Schuldgefühle)“ (Ps 103,3). Die Sache ist klar: JaHuWaH lehrt uns über SEINE Propheten, dass Schuldgefühle krank machen. Viele Menschen, vor allem gläubige Menschen leiden unter Schuldgefühlen. Sie klagen sich dauernd an, sie fühlen sich in dieser und jener Sache schuldig, tagein, tagaus. Das macht sie nervös und krank. Darum sind gerade innerhalb bestimmter christlicher Kreise so viele Menschen seelisch krank. Das hat meistens negative Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit und das menschliche Zusammenleben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Paulus und Mohammed. Zum Thema: Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/600/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/600/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Paulus und Mohammed sind Gründer von Religionen. Paulus, der Gründer des Christentums, beruft sich auf eine auferstandene Gottheit namens Jesus, die sich ihm aus dem Himmel geoffenbart haben soll, so glaubte er. Mohammed, der Begründer des Islams, beruft sich auf den Engel Gabriel, der sich ihm aus dem Himmel offenbarte, so glaubte auch er. Beide berufen sich auf Offenbarungen, die sie im Traum oder als Visionen und Stimmen wahrgenommen haben. Beide berufen sich angeblich auf den EINEN EINZIGEN Elohim JaHuWaH, so glauben sie. In Wirklichkeit berufen sie sich auf Gottheiten, darum stehen beide Offenbarungen nicht nur im Widerspruch zum prophetischen Wort, zu JaHuWaH, sondern auch im Widerspruch zueinander.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Gerechtigkeit und Recht.... Gnade und Treue. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/599/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/599/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Was sie (Propheten) verstanden hatten, war das, was sie aus dem praktischen Leben der Menschen untereinander und miteinander erkannt hatten. Daraus zogen sie die Konsequenzen. Entsprechend redeten sie.&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Ja, anhand des Umgangs der Menschen untereinander und miteinander erkannten die Propheten, wie ein menschliches Zusammenleben funktioniert und wie ein solches nicht funktioniert. Darin und daraus erkannten sie das Wesen des JaHuWaH, des El Eljon, den sie als den Schöpfer des Lebens begriffen. In schier endlosen Beobachtungen und Erfahrungen erkannten sie, dass nur dort JaHuWaH zu Hause ist, wo Recht und Gerechtigkeit unter den Menschen gelebt wird, wo Menschen nach dem Recht und in der Gerechtigkeit erzogen werden, da ist JaHuWaH. Damit das aber geschehen kann, muss es eine Grundlage von Recht und Gerechtigkeit geben, an der sich der Mensch orientieren kann (und muss), will er als Geschöpf des Schöpfers JaHuWaH mit anderen Menschen auskommen und in Frieden und Ruhe leben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/598/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/598/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für die Propheten war die Berufung, der Auftrag und die Sendung des israelitisch-jüdischen Volkes der Inhalt ihres Lebens. Sie wussten sich berechtigterweise für das auserwählte Volk und dessen Zukunft verantwortlich. Sie wussten sich in aussergewöhnlicher Weise für die ganze Menschheit verantwortlich. Darum wiederholen wir: &amp;ldquo;und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden&amp;rdquo; (1Mo 12,3). &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jes 51,4). &amp;ldquo;Siehe, mein Knecht (das Volk JaHuWaHs), den ich halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Ruach  auf ihn gelegt (meine Kraft in ihn gelegt), &lt;em&gt;&lt;strong&gt;er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 42,1).&lt;br&gt;&#xA;In einer menschlichen Gemeinschaft in der sich viele für Gerechtigkeit und Recht einsetzen, können die Menschen glücklich und zufrieden leben, nicht aber dort wo Recht und Gerechtigkeit mit Füssen getreten werden. &amp;ldquo;Glücklich, die das Recht bewahren, die Gerechtigkeit üben zu aller Zeit!&amp;rdquo; (Ps 106,3).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Recht und Gerechtigkeit gehören zum Grundbedürfnis eines jeden Menschen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Warum ist das so? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jeder Mensch ist im (nach dem) Bilde JaHuWaHs geschaffen und wird danach geschaffen, d. h. aus dem Wesen und im Wesen JaHuWaHs&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 1,26-28). Zum zentralen Wesen JaHuWaHs gehören Recht und Gerechtigkeit: &amp;ldquo;Denn ein Elohim des Rechts ist JaHuWaH&amp;rdquo; (Jes 30,18). Also, möchte jeder Mensch, dass ihm Recht und Gerechtigkeit widerfährt.&lt;br&gt;&#xA;Dazu gehört selbstverständlich das wunderbare Zeugnis, das allezeit in unseren Herzen ist und uns entsprechend freut: &amp;ldquo;Gerechtigkeit und Recht &lt;em&gt;&lt;strong&gt;sind deines Thrones Grundfeste&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! JaHuWaH, im Licht deines Angesichts wandeln sie&amp;rdquo; (Ps 89,15). Recht und Gerechtigkeit üben sie, in der Gnade und in der Treue zu JaHuWaH leben sie. Praktisch heisst das für uns auch: &amp;ldquo;Du sollst gegen deinen Nächsten nicht als Lügenzeuge aussagen&amp;rdquo; (2Mo 20,16). &amp;ldquo;Denn ich, JaHuWaH, liebe das Recht&amp;rdquo; (Jes 61,8). &amp;ldquo;Ein König (Politiker, eine Regierung, religiöse Herrscher, jede Organisation, ob religiös oder weltlich) verleiht durch Gerechtigkeit dem Lande Bestand&amp;rdquo; (Spr 29,4). Wo Streben nach Recht und Gerechtigkeit vorhanden ist, da ist JaHuWaH, da ist auch der Geist des Jahushua (Jeshua) von Nazareth.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;mit meinem Elohim überspringe ich Mauern&#34; (Ps 18,30)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/26/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/26/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/596/&#34;&gt;Gim 596&lt;/a&gt; habe ich geschrieben: &amp;ldquo;Mit diesem Segen springen wir über Mauern. Ein Trainer weiss, wovon er spricht: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;mit meinem Elohim überspringe ich Mauern&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Ps 18,30). Das ist eine Tatsache, die jeder in seinem Leben erfahren darf, wenn es ihm an Demut nicht fehlt. Das ist und bleibt wunderbar.&amp;rdquo;&#xA;Darauf hat mir eine Frau geschrieben, deren Namen nicht genannt sein will, wohl aber ihre tragische Erfahrung: &amp;ldquo;&amp;hellip;.das ist alles leichter gesagt als getan. Sie haben in den früheren Jahren oft in unseren Russland-Deutschen Baptistengemeinden Seminare und Tagungen abgehalten. Als Sie aber die Allaussöhnung lehrten [damals noch: Gott lässt keinen Menschen verloren gehen, weil Jesus Christus das Blut für alle Menschen vergossen hat 1Jo 2,2], sind Sie aus unseren Gemeinden rausgeschmissen worden. Der Kontakt mit Ihnen war uns verboten worden&amp;hellip;.&#xA;Wir sind eine grosse Familie, aber einer unserer Söhne hat seinem Leben freiwillig ein Ende bereitet. Wir waren und sind fassungslos. Wir haben uns gefragt, warum Jesus uns so straft. Wir hatten immer alles getan, was Jesus in der Bibel vorschreibt. Unsere Kinder haben wir alle gleich erzogen. Wir haben sie streng in der Zucht der Bibel erzogen und dann geschah dieses Schreckliche&amp;hellip;.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Ruhe kommen, das Vertrauen JaHuWaHs habe ich</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/25/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/25/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Vertrauen JaHuWaHs annehmen, das ist der erste Glaubensschritt, den ein jüdisches Kind gehen lernt. Das Kind lernt das Bekenntnis sprechen: &amp;ldquo;Shema Israel, Adonai Eloheinu, Adonai Echad&amp;rdquo;, d. h. &amp;ldquo;Höre Israel: JaHuWaH ist unser Elohim (d. h. Erlöser). JaHuWaH ist EINZIG EINER&amp;rdquo; (5Mo 6,4; Jes 43,44; 44,6; 41,4; Hos 13,4 u. a. m. ). Der Prophet Jeshajahu sagt es so: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH, der König Israels und sein Erlöser, JaHuWaH Zebaoth: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und ausser mir gibt es keinen Elohim&amp;rdquo; (Jes 44,6).&lt;br&gt;&#xA;Als Kind spricht es dieses Bekenntnis formell nach. Im Laufe des Lebens wird es (sollte es) dieses Bekenntnis stetig verinnerlichen, d. h. mehr und mehr über diese Aussage nachdenken. Schritt für Schritt wird es erkennen und verstehen lernen, was dieses Bekenntnis im Leben eines Menschen konkret bewirkt (bewirken kann). Es wird sich darin für das Leben zurüsten und zurüsten lassen.&lt;br&gt;&#xA;Es kann aber auch sein, dass ein Kind dieses Bekenntnis einfach rein formell für wahr hält, einfach als solches übernimmt, aber in seinem Leben nie verinnerlichen wird. D. h. zu JaHuWaH entsteht und wächst keine Beziehung. Die Lebensweise seines Glaubens bleibt dann in der Beobachtung und Erfüllung religiöser Regeln stecken. Das ist bei vielen Juden (leider) der Fall. Das ist das völlig normale Verhalten der Menschen in den christlichen und islamischen Religionen zu ihrem Gott (Theos, Deus). Alles wird von den religiösen Führern so übernommen und so gemacht. Das wird in diesen Religionen mit Glauben und Zugehörigkeit zu ihrem Gott definiert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). &#34;....er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen&#34; (Jes 42,1). Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/597/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/597/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Denn du bist JaHuWaH, deinem Elohim, ein ausgesondertes Volk. Dich hat JaHuWaH, dein Elohim, erwählt, dass du ihm zum Volk seines Eigentums wirst aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind&amp;rdquo; (5Mo 7,6). Was heisst das, &amp;ldquo;&amp;hellip;.dass du ihm zum Volk seines Eigentums wirst aus allen Völkern&amp;rdquo;? Das heisst, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dich hat JaHuWaH dazu bestimmt, dass du den Auftrag erfüllst, den ER dir gegeben hat. Der Grund deiner Erwählung und deiner Sendung liegt im Unterschied zu allen anderen Menschen der Welt einzig und allein darin.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das macht das auserwählte Volk nicht besser als alle andere Menschen (vgl. 5Mo 7,7-8). Dass er alle Menschen liebt, steht ausser Frage, darum hat ER das israelitisch-jüdische Volk mit einer Botschaft für die ganze Welt betraut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). &#34;mit meinem Elohim springe ich über Mauern&#34;(Ps 18,30). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/596/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/596/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) existierte lange bevor die &amp;ldquo;Bibel&amp;rdquo; der Getauften und der Koran des Islam verfasst worden waren. Beide Religionen, Christentum und Islam berufen sich auf den TaNaCH. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Den beiden Religionen ging es aber nicht um die ursprüngliche Botschaft JaHuWaHs, an die der Prophet Jirmejahu (Jeremia) und andere Propheten immer wieder erinnerten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16).&lt;br&gt;&#xA;Ihnen ging es nicht darum nach den Quellen (Ursprüngen) und Zusammenhängen jener Schätze zu fragen und zu forschen, die dem israelitisch-jüdischen Volk die Quellen des Lebens und damit den Segen (den inneren Frieden) erschlossen, jene Quellen die der Auslöser der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Erwählung und Berufungsgeschichte der Nachkommen Jakobs (Israel) ist.&lt;br&gt;&#xA;Sie begingen einen grossen und folgenschweren Fehler, indem sie sich auf das Verhalten der Menschen fixierten, die mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Botschaft beauftragt waren &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und nicht auf den Inhalt der Botschaft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Sie stellten fest, dass diese Menschen (Juden) auch Menschen waren und sind, eben wie alle anderen Menschen auch. Das konnten sie nicht begreifen. Daran blieben sie haften. Das machte sie blind gegenüber der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Botschaft, mit der die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besondere&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Verheissung an die Menschheit verknüpft ist, die da lautet: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 12,3). Noch einmal: Sie schauten auf die Menschen, die diese Botschaft verkündeten, nicht auf den Inhalt der Botschaft. Liest jemand z. B. die vernichtende Botschaft in Jer 16,1-13, dann ist es in seinem Herzen um das israelitisch-jüdische Volk geschehen, aus und vorbei, für immer! Das ist ein schwerwiegender und folgenschwerer Fehler, den wir alle noch bis vor wenigen Jahren begangen haben. Wir glaubten und handelten entsprechend. Wie unsere Väter waren auch wir Opfer dieses folgenschweren Irrsinns.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Danke! Wir bleiben dran.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/24/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/24/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Lieber Gregor, wir kennen uns von früher&amp;hellip; Vor einem Jahr sind wir auf deine Seite gestossen. Seither schnüffeln wir in Deiner Seite herum&amp;hellip; Anfangs waren wir über deine Auslegungen geschockt, nicht weniger, was die Auferstehung betrifft, aber auch die geschichtlichen Hintergründe, die zum Holocaust geführt haben&amp;hellip;&lt;br&gt;&#xA;Klar, früher sind wir gelehrt worden, alles zu ertragen, alles zu erleiden, alles zu glauben. Den Lehren der Prediger und Pastoren mussten wir uns in allem unterwerfen, wollten wir in den Himmel kommen und unser ewiges Leben bei Jesus verbringen. Im Grunde genommen wusste keiner von uns, dass es die Gottheit Jesus nie wirklich gab. Kritische Fragen durften wir ja auf gar keinen Fall stellen, denn schliesslich hatten unsere Prediger eine Bibelschule besucht, waren diplomiert und offiziell ordiniert. Das machte Eindruck! Diese Einstellung gab uns Sicherheit und Kraft in schweren Momenten des Lebens. Von etwas anderem wussten wir ja nichts und wenn wir was hörten, was der Lehre unserer Pastoren widersprach, haben wir unsere Ohren zugemacht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Konzept der Beziehung, nicht Glaube</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/14/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/14/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Frage: &amp;ldquo;Unter Lebensimpulse &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/23/&#34;&gt;lim 23&lt;/a&gt; hast du beim Thema &amp;ldquo;Weiss ich wer ich bin?&amp;ldquo;Folgendes geschrieben: &amp;ldquo;Machen wir uns aber nichts vor. Es braucht dazu ein Konzept&amp;hellip;. Nur die allerwenigsten Menschen, die unter der einen oder anderen der oben erwähnten Situationen leiden, können ohne Konzept da heraus finden und glücklich und zufrieden leben. Könntest Du uns dazu einen Hinweis geben?&amp;rdquo;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In meinen bisherigen Lebensimpulsen (lim) bin ich darauf eingegangen. Ich bin der Meinung, dass es uns nicht an Hinweisen fehlt, auf was es in unserem Leben ankommen muss, damit sich jeder für sich und in Gemeinschaft mit anderen Menschen ein wirkungsvolles und tragfähiges Glaubenskonzept erarbeiten kann, ein Konzept, das ihm in Lebenssituationen hilft, die nicht zu ändern sind.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;In allen Dingen des Lebens geht es um meine Grundeinstellung, mit der ich jede Situation angehe&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Erstens hängt diese Grundeinstellung von meiner persönlichen Beziehung zu JaHuWaH ab, die ich täglich bewusst pflege. Zweitens ist die Tatsache gegeben, dass ich bestimmte Situationen/Gegebenheiten in meinem Leben nicht ändern kann, auch nicht zu ändern vermag, selbst wenn ich wollte. Das wollen viele Menschen, die sich als gläubig bezeichnen nicht akzeptieren. Genau das kann sich verhängnisvoll in meinem persönlichen Leben und damit im Umgang mit den Mitmenschen auswirken. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ich aber tun muss und kann: ich kann meine Einstellung zu diesen Situationen in meinem Leben ändern&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Aus diesen zwei Punkten ergibt sich alles andere.&lt;br&gt;&#xA;Das erfordert den Einsatz meines Verstandes als wunderbare Gabe JaHuWaHs. Die Gabe des Verstandes ist die Brücke zu meinem Vertrauen auf JaHuWaH. Wir dürfen uns im Glauben nicht überschätzen, wir brauchen die tägliche Pflege unserer Beziehung zu JaHuWaH, denn wir bleiben trotz dieser Beziehung zu JaHuWaH Menschen in dieser Welt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was uns bestimmt hilft, ist die tägliche Zeit in der wir unsere Beziehung zu JaHuWaH und zu SEINEN Lebenswerten bewusst neu vertiefen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dabei helfen uns die Zeugnisse jener Menschen im TaNaCH, die aus einer tiefen Beziehung zu JaHuWaH heraus lebten, selbst wenn sie in anderen Zeiten gelebt haben. Manchmal helfen uns die spontanen Impulse eines Mitmenschen. Ein Grundkonzept: Das tägliche Danken nicht vergessen (vgl. Ps 50,23.)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Ohne Sünde! Zum Teufel mit den Juden. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/595/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/595/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Getauften, und 600 Jahre später auch der Islam, sind der irrigen Vorstellung verfallen, dass die Menschen, die Nachkommen Jakobs, die JaHuWaH mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Berufungsgeschichte, mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Sendung, mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Verheissung und damit mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Botschaft zu den Menschen sandte, anders sein müssten, als die übrigen Menschen dieser Welt. Die  israelitisch-jüdischen Menschen müssten bessere, heiligere, über alle Massen vorbildlichere Menschen sein, ja sie müssten sündlose Menschen sein. Wie kamen sie zu dieser irrigen Überzeugung?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Weiss ich wer ich bin?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/23/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/23/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Komische Frage! Vielleicht müsste die Frage lauten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Weiss ich zu wem ich gehöre?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Kein Mensch lebt für sich allein. Das ist gar nicht möglich. Jeder Mensch gehört zu anderen Menschen. Jeder Mensch ist auf Gemeinschaft angelegt. Jeder Mensch ist auf Wertschätzung angelegt.&lt;br&gt;&#xA;Manche Menschen haben irgendwann im Leben nicht den Erwartungen entsprochen, die Ziele nicht erreicht, Schiffbruch erlitten, andere enttäuscht. Das fühlen sie so! Manche Menschen fühlen sich nicht geachtet, nicht geschätzt, nicht ernst genommen, nicht angenommen, ausgeschlossen. Andere Menschen kommen sich sehr wertlos oder unnütz vor. Manche spüren wie ihre nächsten Mitmenschen achtlos an ihnen vorübergehen. Wieder andere leiden unter der täglichen Kritik der Allernächsten. Nichts können sie ihnen recht machen, da können sie sich noch so viel Mühe geben und täglich mit neuen Vorsätzen starten. Es bringt nichts. Andere fühlen sich erschöpft. Ihre tägliche Präsenz und was sie täglich tun wird von ihren Mitmenschen als die selbstverständlichste Sache der Welt wahrgenommen, sie erfahren kaum Beachtung, keinen Dank. Wir könnten diesen Kranz der schmerzlichen Erfahrungen, Empfindungen Enttäuschungen und Leiden weiter winden, aber was brächte das dir und mir!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Wir leben heute in der Priesterordnung Melchisedeks. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/594/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/594/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten: &amp;ldquo;der Tieropferkult der Juden fand mit der Zerstörung des Tempels in Jerushalajim ein jähes und definitives Ende. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Damit ist der Überrest des israelitisch-jüdischen Volkes gezwungenermassen wieder beim Ausgangspunkt (beim Auszug aus Ägypten) angelangt, bei der Priesterordnung Melchisedeks: &amp;lsquo;so leitete ihn der El Eljon (der Höchste) allein, und kein fremder Gott war mit ihm&amp;rsquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (5Mo 32:12). Darum forderte der Prophet Jirmejahu das Königshaus und das Volk in schwerster Zeit auf: &amp;lsquo;&amp;hellip;.fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&amp;rsquo;&amp;rdquo; (Jer 6,16).&lt;br&gt;&#xA;Auf dieses beeindruckende Zeugnis hören und achten wir heute mit grosser Dankbarkeit und Freude. Allzu lange haben wir ganz blind und eifrig daran vorbei geglaubt. Wir waren vom Äusseren gefangen genommen, vor lauter religiösem Eifer geblendet. Wie hätte es anders sein können, denn unsere Priester, Lehrer und Pastoren waren und sind selbst mit frommer Blindheit geschlagen. Das hört sich hart an, aber leider ist das so.&lt;br&gt;&#xA;Jahushua von Nazareth sagte im Kontext der vielen Auseinandersetzungen, die sich zwischen Propheten und einzelnen Priestern (Sadduzäern) im Laufe der Geschichte hin und her zugetragen haben, die aber auch in seinen Tagen aktuell waren: &amp;ldquo;Lasst sie! Sie sind blinde Leiter der Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen&amp;rdquo; (Mt 15,14). Selbstverständlich meinte Jahushua damit bei weitem nicht alle Priester, etwas, das aber die Getauften so auslegen. In einer Grube gibt es kein Licht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der (christliche) Glaube Abrahams. Kommentar von Shomer</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/13/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/13/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Bericht ist von Shomer verfasst.&lt;br&gt;&#xA;Röm 4:1-3 Luther  Was sagen wir denn von unserm Vater Abraham, daß er gefunden habe nach dem Fleisch?  2  Das sagen wir: Ist Abraham durch die Werke gerecht, so hat er wohl Ruhm, aber nicht vor Gott.  3  Was sagt denn die Schrift? „Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.“&lt;br&gt;&#xA;Wer den Römerbrief des katholischen Heiligen St. Paul alias Paulus glaubt und zitiert, sieht offenbar nicht, dass Paulus genau so heilig ist wie die katholischen Heiligen St. Florian, St. Anton, St. Barbara und alle anderen auch. Fazit: Paulus muss, wie alle anderen katholischen Heiligen auch, zwingend ignoriert werden, wenn man der Wahrheit auf den Grund gehen will.&lt;br&gt;&#xA;Der Grundsatz der kritischen Vernunft wird so definiert: Wer wirklich an der Wahrheit In­teresse hat, wird diejenigen Auffassungen, die er für besonders wichtig hält, am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzen, d. h., dass wer „einfach glaubt“, weder kri­tisch noch vernünftig ist, mitunter mit fatalen Konsequenzen in der Immanenz (im Diesseits). Über das vorliegende Prüfungsergebnis möge der Leser bitte unbedingt ernstlich beten.&lt;br&gt;&#xA;Wer ist in Römer 4:1+2 „wir“? Was dieser „wir“ schreibt, ist klar nicht Wort Gottes sondern das Wort dieses katholischen „Heiligen“, und wer den prüft (1Thess 5:21 Luther  prüfet aber alles&amp;hellip;.). muss zwingend zum Schluss kommen, dass Paulus ein Mythomane war. (Wie ein Kleptomane krankhaft und zwanghaft stehlen oder ein Pyromane krankhaft und zwanghaft Feuer legen muss, muss der Mythomane krankhaft und zwanghaft lügen.) Geistliche erklären diese Lügen leider ungeprüft für „Wahrheit“ – prüfet! Abraham wurde durch Werke gerecht; denn der Gott von Paulus, (Theos/ELOHIM) wurde erst später von den Griechen erfunden, wie alle anderen Gottheiten in Altertum, Bronzezeit und Antike auch; zuletzt auch „Jesus“ oder Mohammed. Genau diesen Vorläufern der christlichen Götzen hat sich Abraham strikt verweigert, deshalb war er gerecht. Die Gerechtigkeit aus dem (christlichen) Glauben ist krasse Unwahrheit und Irrlehre; denn Abraham hat nicht dem griechischen Theos / Dëus geglaubt sondern dem hebräischen ELOHIM. Das „zweite Gebot“ kannte Abraham schon vorher: „Bete den christlichen Theos (Gott) nicht an und diene ihm nicht!“ Zudem ist die Opferung des sündlosen Juden „Jesus“ für die Sünden der Welt keine Gerechtigkeit. Sowas war nichts für ELOHIM JHWH (Luther: Gott den HERRN / Elbf. unrev.: Jahwe Gott).&lt;br&gt;&#xA;Lange nach Abraham und lange vor dem Verfassen des Römerbriefes gab es andere Männer, die auch „glaubten“, und wie sie glaubten! Sie hießen Tammuz, Buddha Sakia, Chrishna, Pythagoras, Osiris oder Quetzalcoatl z. B., und bekannt wurden sie als Fleisch gewordene Gottheiten, die sich, bereits lange zuvor z. T. ebenso für die Sünden der Welt kreuzigen ließen wie „Jesus“ auch. Dies zeigt mir, dass Christen genau so glauben wie alle anderen Heiden auch. Und: jeder Heide glaubt den allein wahren Glauben, wenn der nämlich nicht wahr wäre, würde er ihn ja nicht glauben; davon sind alle überzeugt, genau so, wie Christen auch.&lt;br&gt;&#xA;Eine Christin sagte mir einmal: „Ich habe zu Jesus gebetet und der hat mein Gebet erhört.“ Eigentlich hätte ich sie fragen müssen: „Ja, und was ist, wenn ein Katholik zur Maria betet und sein Gebet erhört wird? Muss das nicht etwa heißen, dass Maria wirklich die Heilige Gottesmutter ist und Luther sie nur aus Versehen weg reformiert hat?“ In der Tat werden alle Gebete erhört, die Heiden ernsthaft zu Götzen beten, das macht JHWH (Aussprache: JaHUëH / JaHUaH) so, aus Seiner Barmherzigkeit, dieser ALLMÄCHTIGE ist der Einzige, der sowas kann; einen christlichen oder anderen heidnischen Allmächtigen gibt es schlicht nicht und dies selbst dann nicht, wenn man so gelehrt wurde.&lt;br&gt;&#xA;Einen „bösen Gott“ und einen lieben „Gottmenschen“ kennen alle Religionen, ja, und den gießen sie in Bronze/Messing, formen ihn in Ton oder schnitzen ihn in Holz (Jesus), damit dieser Götze echt aussieht, und erklären ihn für lebendig. Der einzige Vorteil, den der hat ist, dass er seiner Priesterschaft erkleckliche Einnahmen bringt – die Gläubigen bekommen von ihren Pastoren dafür nur eine gewisse Glaubensprothese, während Abraham tatsächlich glaubte.&lt;br&gt;&#xA;Wenn ich jedoch Jesus in einer katholischen Kirche oder in einer katholischen Gegend am Straßenrand am Kruzifix sehe, dann weiß ich nicht, ob es nicht vielleicht der gekreuzigte Quetzalcoatl, Chrishna oder Buddha ist; die sind alle nämlich nicht angeschrieben, und INRI ist kein Name, sondern eine Abkürzung. Mitglieder des katholischen Jesuitenordens z. B. interpretieren mystisch etwas völlig anderes in „INRI“ hinein. Da die drei erwähnten Götzen und andere bereits lange vor Christus gekreuzigt wurden, ist es nicht unwahrscheinlich, dass ich an den falschen Retter glaube, wenn ich an Jesus glaube. Fragt man Hindus, Buddhisten oder Azteken, dann meinen die, genau zu wissen, dass ich falsch glaube, sie glauben es zumindest genau so stark, wie Christen glauben, dass Hindus oder Buddhisten z. B. falsch sind.&lt;br&gt;&#xA;So gesehen ist der „Glaube“, abgesehen von den Namen, fast überall derselbe. Juden sind davon jedoch ausgenommen. Und hier sind wir wieder zurück beim Glauben Abrahams.&#xA;Abraham glaubte nachweislich an ELOHIM (falsche Übersetzung: Gott), der sich ihm als EL-Shadai (der ALLMÄCHTIGE ELOHIM) zu erkennen gab (1Mo 17:1). Und: Abraham ging nicht einfach so in ein anderes Land; denn er musste vor Babel (den Chaldäern), den Vorläufern der Christen damals, um sein Leben fliehen. Sein Priester namens Shem, mit dem Titel „Melchisedek“, diente genau diesem ELOHIM (EL-Elijon, der ALLERHÖCHSTE ELOHIM). NB: Alle anderen Gottheiten im Heidentum, Jesus inklusive, sind Götter-Attrappen und tote Götzen, deren Priesterschaften Opfer fordern aber dafür nur einen imaginären Gegenwert und ein gewisses Wohlfühlen (paulinische Liebe + Evangelium) liefern, die imaginäre Sündenvergebung inklusive. ELOHIM JHWH hatte nie einen Sohn, den er für die Sünden der Welt hätte opfern können oder wollen, man möge diesen Sohn Gottes nennen, wie man wolle.&#xA;Die Christenheit ist einer gigantischen Lügenblase und Irrlehre aufgesessen, die sie „allein wahrer Glaube“ nennt. Es handelt sich bei diesem Glauben nur um eine andere Form des Heidentums, die Abraham, dem Vater der Juden und vieler anderer Völker, verabscheute.&#xA;Ist die Bibel das Wort Gottes? Ein Jude, ein Hindu, ein Buddhist, ein babylonischer, ägyptischer, mexikanischer oder griechischer Heide, alle sehen das natürlich anders. Das sogenannte Neue Testament ist nichts anderes als von Juden abgefasste und von Katholiken redigierte und kanonisierte Literatur, deren fehlender Wahrheitsgehalt sogar jeder nicht indoktrinierte Analphabet ganz leicht erkennen kann. Z. B. weichen die beiden Ahnentafeln Jesu bei Matthäus und Lukas derart voneinander und von den Geschlechtsregistern im „AT“ (den Chroniken) ab, dass von Glaubwürdigkeit keine Rede sein kann. Wer’s dennoch glaubt, ist unkritisch und unvernünftig. Oder als „Jesus“ seine Jünger anblies und sprach „Nehmet hin Heiligen Geist (ohne Kraft!)“, da ist bei der Äußerung: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ klar, dass die erste Aussage purer Unsinn war (oder die zweite); denn was sollten die Jünger nach dem Anblasen mit einem Heiligen Geist ohne Kraft anfangen? Das Anblasen hätte sich „Jesus“ sparen können, aber nein, das Vermitteln des Heiligen Geistes durch Anblasen hatte einen anderen Grund: Das war eine Unsitte heidnischer Priester in ihren alten heidnischen Religionen lange Zeit vor „Jesus“; deshalb musste „Jesus“ das nachmachen, angeblich. Und als die Jünger angeblich den Geist durch Anblasen hatten, hätten sie nur alle heidnischen Konvertiten gemäß Missionsbefehl anblasen müssen, damit die auch Christen sind – aber vorher Zähneputzen nicht vergessen! 😁 (Von „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ hatte „Jesus“ ohnehin keine Ahnung, da diese Lüge nachweislich erst nach dem Konzil von Nicäa Anno 325 u. Z. bekannt wurde.)&lt;br&gt;&#xA;Das heidnische Pfingstfest beweist nur eines: Der Pfingstmontag ist vielerorts arbeitsfrei, das ist alles. Der Heilige Geist wurde im alten Babylon erfunden, als man den Gott-Menschen Semiramis mit diesem Titel anredete. Diese Göttin wurde später unter vielen anderen Namen bekannt und angebetet, so auch als „Artemis“, „Diana“, „Ostera“, „Maria“ u. a. Dass diese Semiramis ihren Tammuz angeblich von der babylonischen Sonnengottheit empfing, wurde später von der Kirche als Jungfrauengeburt übernommen; denn ein paar tausend Jahre später schwängerte Semiramis ,als Hl. Geist, die „Heilige Gottesmutter Maria“. Jesus ist folglich niemand anders als ihr umgetaufter Sohn Tammuz. Tammuz war denn auch der erste jungfräulich Empfangene und der erste als Sonnengott gekreuzigte Retter der Welt.&lt;br&gt;&#xA;Abraham wusste zwar von der Göttin Semiramis aber glaubte das nicht, im Gegensatz zu Christen, mehr s. u. Dies wären eigentlich die Fakten, aber die Christenheit wurde mit des  Schwertes Schärfe dazu gezwungen, die unzutreffende Sichtweise der katholischen Kirche zu „glauben“. Das ganze 11. Kapitel des Hebräerbriefes ist voll vom Glauben, wobei der Verfasser keinen Unterschied zwischen gewissen „AT“-Fakten und katholischem Wunschdenken im „NT“ macht, sprich: katholischer, christlicher Irrlehre (später durch Luther deformiert).&lt;br&gt;&#xA;Luthers „Sola Scriptura“ (Allein die Schrift) bedeutet, dass man genau dieses katholische Werk, von ihm übersetzt, angeblich glauben muss. Wenn allerdings jemand, wie Luther, diese katholische Irrlehre reformiert, präsentiert er einem niemals die Wahrheit sondern eine reformierte katholische Irrlehre, mit dem reformierten katholischen „Apostolischen Glaubensbekenntnis“ angereichert. Diese Werke haben denn auch alle post-reformatorischen Landes- und Freikirchen und Sekten bereitwillig übernommen. Sie alle machen einen imaginären Unterschied zwischen akzeptablen und inakzeptablen Irrlehren. Die inakzeptablen Irrlehren lehnen sie strikt ab, während sie die akzeptablen Irrlehren bereitwillig akzeptieren, obwohl es genau dieselbe Qualität von Irrlehren ist, ja, und den Glauben an die akzeptablen Irrlehren meint man dann, nicht verlieren zu dürfen – aber weit gefehlt: wer sie „verliert“, ist gerecht!&lt;br&gt;&#xA;Abraham glaubte keinesfalls christlich, da es seinerzeit nur heidnische Vorläufer-Religionen des Christentums gab. Bekannt ist, dass ELOHIM EL-Shadai, der ALLMÄCHTIGE EL’ einen Bund mit Abraham schloss. Dieser Bund beinhaltet nachweislich die Beschneidung. Dem widerspricht St. Paul jedoch vehement; denn in Gal. 5:2 schickt er alle Beschnittenen zur Hölle, Abraham und Jesus inklusive. Und dass er Timotheus um der Juden Willen beschnitten hätte ist nicht wahr; denn um der verhassten Juden Willen hat er nie etwas gemacht, er beschnitt Timotheus gemäß Gal. 5:2 nämlich, damit ihm Christus nichts nützt und der zur Hölle fährt. Das darf aber keinem Christen auffallen. Was, wenn Christus dem Jesus nichts nützt?&lt;br&gt;&#xA;An den erwähnten Bund hält sich ELOHIM JHWH bis heute, und von diesem Segen profitieren die vielen Völker des „Vaters vieler Völker“ noch immer, wenn sie es denn sehen könnten. Zurzeit sieht man zwar noch nicht sehr viel davon aber die Erfüllung von Hesekiel 37 oder der Prophetie Jeshua BarJosefs (Jesu) in Luk 15:11-32 steht kurz bevor: die Rückkehr der verlorenen Stämme bzw. des verlorenen Sohnes. Auch die verlorenen Söhne sind Same Abrahams. Gewisse Christen, Moslems u. v. a. tragen die Gene Abrahams in sich, obwohl sie sich mental in genau die Richtung bewegen, aus der Abraham floh: weg von Ur in Chaldäa (heute Rom) nach JeruSalem zu seinem Priester Melchisedek, der demselben ELOHIM diente wie er. Dieser EL-Elijon (ALLERHÖCHSTE EL’) jedoch wird von Christen und anderen Heiden leider als „Gott der Juden“ bezeichnet und alsdann massiv bekämpft.&lt;br&gt;&#xA;Die Reformation war ein zaghafter Flucht-Versuch vor Rom, der m. E. aber gründlich misslang. Die Reformatoren haben Rom nicht reformiert sondern deformiert – deshalb ist man heute z. B. evangelikal, pfingst-charismatisch oder Zeuge Jehovas.&lt;br&gt;&#xA;Von Abraham ist bekannt, dass er mit seinem ganzen Sein an JHWH hing, im Gegensatz zu Christen z. B. Ich wiederhole: hätte Abraham an „Gott“ geglaubt, wäre er niemals gerecht gewesen; Christen bilden sich ihre Gerechtigkeit, ihrer Geistlichen wegen, nur ein. In Offb 7 werden 144000 Menschen der Häuser Israel und Juda an der Innenseite ihrer Stirn mit dem Namen „JHWH“ versiegelt. Auch Buddha Sakia, Chrishna oder Quetzalcoatl z. B. waren angeblich durch ihre Kreuzigungen das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trug; von dem Namen des Lammes ist in Offb 14:1 also keine Rede. Den Namen des heidnischen Lammes haben Katholiken nachträglich dort hinein geschmiert; Papyrus ist geduldig. Lese ich, wie die 144000 versiegelt werden und was denen später widerfährt, so erkenne ich, dass es in meinem persönlichen Umfeld heute Menschen gibt, denen genau dies widerfahren ist, und zwar zu ihrem Guten. Das neue Jerusalem hat 12 Tore, für jeden Stamm eines – wo wäre das Tor für die Christen? Das gibt’s nicht! Wer es mit JHWH zu tun hat, der ist immer auf der guten Seite, auch wenn die manchmal nicht angenehm ist. Bei Abraham war das auch so.&lt;br&gt;&#xA;Jesus sprach: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich“ – und wie ist Abraham zum Vater gekommen? Er hat Jesus nachweislich nie prophetisch erwartet, obwohl das gelehrt wird.&#xA;Wer jedoch meint, dass er JHWH vorschreiben kann, was gut für ihn ist (z. B. christlicher Glaube, Jesus, positives Denken), ist schon auf der Verliererseite. Vergessen wir die katholische Sündenvergebung durch Golgatha, die Absolution, die christlichen Predigten, christlichen Bücher, das „NT“! Da Abraham davon nachweislich keine Ahnung hatte, brauchen wir sie auch nicht, diese Ahnung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Eine besondere Berufungsgeschichte; eine besondere Sendung; eine besondere Botschaft mit einer besonderen Verheissung des Segens. Teil 4.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/593/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/593/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/590/&#34;&gt;Gim 590&lt;/a&gt;: &amp;ldquo;Die Geschichte des auserwählten Volkes ist eine Geschichte von Menschen, die zusammen durchs Leben gehen. Sie gehen nicht einfach so gemeinsam durchs Leben. Sie gehen mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Berufungsgeschichte durchs Leben, denn sie haben eine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besondere&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Botschaft an die Menschheit, mit einer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besonderen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Verheissung. Darum haben sie eine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;besondere&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Sendung: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;rdquo;&amp;hellip;.und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 12,3).&lt;br&gt;&#xA;Das aber ist vielen Juden nicht mehr bewusst. In den Schriften des TaNaCHs allerdings ist diese einzigartige Tatsache durchgehend bezeugt: &amp;ldquo;Ihr seid meine Zeugen, spricht JaHuWaH, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich es bin. Vor mir wurde kein Elohim gebildet, und nach mir wird keiner sein. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich, ich bin JaHuWaH, und ausser mir gibt es keinen Retter (Erlöser)&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jes 43,10-11).&lt;br&gt;&#xA;Der Kontext, in den diese Aufforderung JaHuWaHs an das israelitisch-jüdische Volk ergangen ist, lässt uns verstehen, dass diese Aufforderung der Propheten JaHuWaHs durch alle Generationen hindurch aktuell geblieben ist. Es gab in jeder Generation des Volkes solche, die sich ihrer Berufung, ihres Auftrags und ihrer Sendung nicht bewusst waren und Wege des Abfalls von JaHuWaH eingeschlagen haben. Trotzdem zählten sie sich als zu JaHuWaH und zum israelitisch-jüdischen Volk gehörend. Dagegen gingen die Propheten JaHuWaHs immer wieder an.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;in dir sollen gesegnet werden....&#34; (1Mo 12,3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/22/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/22/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Monaten war in den Glaubensimpulsen (Gim) immer wieder die Rede von 1Mo 12,3: &amp;ldquo;in dir sollen gesegnet werden&amp;hellip;&amp;rdquo;.&#xA;Hören wir diesen Vers denken wir gleich an Abraham und seinen Glauben, auf sein Vertrauen zu JaHuWaH, aus dem alle Völker gesegnet werden sollen. Er hatte sich wohl schon längere Zeit zwischen den berühmten Gottheiten seiner Völker und JaHuWaH dem El Eljon auseinandergesetzt, dessen Priester Melchisedek war, der König und Priester von Salem. Er wollte raus aus einer nichtssagenden fruchtleeren Religion, die sich in ewig sich wiederholenden traditionsbeladenen Ritualen und einem ausgefeilten Opferkult zu Tode quälte und damit nicht vom Fleck kam.&lt;br&gt;&#xA;Abraham wollte leben, Ausschau halten nach Leben, nach Sinn im Leben. Sein Vorbild war Melchisedek, der Priester des Höchsten, des El Eljons, des Königs und Priesters von Salem. Melchisedek gehörte jener Priesterordnung an, die keinen Opferkult kannte, wie ihn die Heiden, das aaronitische Priestertum, das Christentum und andere pflegten und z. T. heute noch pflegen.&lt;br&gt;&#xA;Diese Religionen basieren und funktionieren nur auf der Basis von Gewalt (Blutopfer). Götter wollen Blut. Diese religiösen Traditionen verhindern alle Zukunft, alles fruchtbringende Leben, sie verhindern den Frieden in den Herzen der Menschen und damit das verheissene Friedensreich. Sie kennen die Verheissung nicht: &amp;ldquo;in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&amp;rdquo;, das heisst auch, alle Völker der Zukunft sollen darin gesegnet sein. Bei ihnen gibt es keinen Segen, d. h. keine Entwicklung auf ihrem Glaubensweg, nur ein ständiges Wiederholen und Festbleiben in den toten Blutopfer-Ritualen, die ihnen angeblich die Erlösung und den Himmel erschliessen. Vor allem im Glauben der Getauften ist das so.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/592/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/592/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Keine einzige Aussage der Propheten spricht jemals von einer kommenden Gottheit Jesus Christus (griechischer Logos), weder als Retter oder Erlöser Israels noch als Schöpfer des Friedensreiches. Die Propheten sprechen einzig und allein von JaHuWaH, dem EINZIG EINEN, dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, der als der Erlöser und Erretter Israels und seiner zukünftigen sicheren Heimstädte bezeugt wird, ebenso als der Schöpfer des Friedensreiches, das ER mit jenen Menschen aufbaut, die JaHuWaH vertrauen, die aus SEINEM Geist leben und damit erlöst sind. Selbstverständlich bauen sehr viele Menschen am Aufbau des Friedensreiches mit, die sich aber dessen gar nicht bewusst sind. Das Eigenartige am ganzen Geschehen ist, dass dies vor allem Menschen sind, die nicht oder nicht unbedingt an eine Religion oder an eine religiöse Gemeinschaft gebunden sind. Damit sind sie, ohne es zu Wissen, den Weisungen JaHuWaHs näher als religiös festgenagelte Eiferer, wie auch ich und viele von uns es einmal waren, als wir die tieferen Informationen und Lebensweisungen der Thora noch nicht kannten.&lt;br&gt;&#xA;Die rasant steigenden Zahlen der Kirchenaustritte bestätigen diesen Prozess. Es sind viele Menschen dabei, die sich für Recht und Gerechtigkeit, für die Würde eines jeden Menschen und ebenso für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Das sind die tiefsten Anliegen JaHuWaHs, die in den Weisungen der Thora wie kostbarste Perlen zu entdecken und zu finden sind. Was für die einen eine Katastrophe bedeute, ist für die anderen ein Prozess, der dem Ziel JaHuWaHs mit der Menschheit entgegen eilt.&lt;br&gt;&#xA;Aus meinen vielen Erfahrungen im Umgang mit Menschen aus Freikirchen und sonstigen christlichen Gemeinschaften weiss ich, dass das Wirken solcher Menschen innerhalb dieser Kreise als nutzlos beurteilt wird, weil der Einsatz solcher Menschen nicht im Glauben an das erlösende Blut Jesu Christi gebettet ist. Zudem sei diese Welt, die Schöpfung, sowieso der Vernichtung und dem Untergang geweiht. Also ist der Einsatz solcher Menschen sowieso für die Katz.&lt;br&gt;&#xA;Mehrere Jahrzehnte nach dem Tode Jahushuas von Nazareth entstand das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; nach Johannes. Die Gründer des Christentums, die Verfasser dieses &amp;ldquo;Evangeliums&amp;rdquo;, legten Jahushua von Nazareth die Worte in den Mund: &amp;ldquo;Mein Reich ist nicht von (in) dieser Welt&amp;rdquo; (Joh 18,36). &amp;ldquo;&amp;hellip;.wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben (für den Himmel) bewahren&amp;rdquo; (Joh 12,25). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Also Verachtung allem gegenüber, das als verantwortungsvoller Einsatz an Segen, Aufbau und Freude von JaHuWaH geboten ist, und zwar in dieser Welt und für diese Welt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das sind genau die gegenteiligen Worte zu den prophetischen Worten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH (&#34;AT&#34;) studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/591/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/591/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) studieren, um die Ruhe für unsere Seelen zu finden? Das war ja für uns etwas völlig Neues, denn bisher glaubten wir es andersrum. Als Christen sollten wir den TaNaCH nicht studieren, und wenn wir es dennoch täten, dann sollten wir uns streng und konsequent an die traditionellen kirchlichen, bzw. christlichen Auslegungen halten, damit wir die &amp;ldquo;Ruhe&amp;rdquo; in der Gottheit Jesus Christus und den Himmel nicht verlieren würden.&lt;br&gt;&#xA;Was sollte der TaNaCH? Der war doch mit der Geburt der angeblichen Gottheit Jesus Christus in Bethlehem erfüllt und damit überholt. Der angeblich von den Propheten verheissene Retter der Welt, die Gottheit Jesus Christus, war nun da. Zudem sprach die Verfluchung der Juden durch Paulus Klartext (Gal 1,8-9; 1Kor 16,22; 2Thess 1,4-10; Mk 16,16 u. a. m.). Ebenso die daraus erwachsene Absicht der Getauften die Juden als Mörder ihres Gottes auszurotten (vgl. Neues Testament und die Vielzahl verbindlicher christlicher Dokumente).&lt;br&gt;&#xA;Wir waren überzeugt davon, dass die Juden für ihren Unglauben, die Ablehnung des christlichen Gottes Jesus Christus als Messias, Retter und Erlöser der Welt, die von Gott (Theos, Deus) gerechte Strafe empfangen. Die Worte Jirmejahus in Jer 6,16 konnten nur Schnee von gestern sein. Konnte unser christlicher Glaube besser und einsichtiger verfasst sein? Das schien uns bis zu jener Zeit klar zu sein. Nicht einmal im Traum hätten wir daran gezweifelt.&lt;br&gt;&#xA;Das war unser Glaube nach dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus, auf dem später &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo; aufgebaut worden sind. Wir wurden über das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus und der Kirche folgendermassen gelehrt: &amp;ldquo;Denn das Endziel des Gesetzes (der prophetischen Worte, der Weisungen JaHuWaHs) ist Christus, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit&amp;rdquo; (Röm 10,4).&lt;br&gt;&#xA;Was damit gemeint ist übersetzt die &amp;ldquo;Gute Nachricht&amp;rdquo; (Bibel 2018) ganz konkret: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Denn seit Christus ist das Gesetz (Thora, m. a. W. JaHuWaH, der El Eljon, SEINE Weisung, das Vertrauen auf IHN als Rechtfertigung vor JaHuWaH) nicht mehr der Weg zum Heil. Vielmehr gilt jetzt: Alle, die der (Gottheit Jesus) Christus vertrauen, werden vor dem Gericht Gottes (Theos, Deus) als gerecht anerkannt werden&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Röm 10,4, vgl. Mk 16,16). Von nun sollte also nicht mehr die Gnade JaHuWaHs allein das Heil bewirken, die im Vertrauen auf JaHuWaH wirksam ist und den Menschen im Hören und Befolgen der Weisungen JaHuWaHs verändert, wie Abraham verheissen wurde (vgl. 1Mo 15,6).&lt;br&gt;&#xA;Ab jetzt schaffen mindestens &lt;em&gt;&lt;strong&gt;drei Werke&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; die Gerechtigkeit vor Gott (Theos, Deus, nicht Elohim JaHuWaH!), das Heil eines Menschen:&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist es der Glaube an das Werk der Römer (der römische Vollzug der Hinrichtung durch den Statthalter des Kaisers = Pontifex Maximus), &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist es der Glaube an das Werk des qualvoll hingerichteten Blutopfers, des Juden Jahushua von Nazareth, der sein Leben für das Recht und die Gerechtigkeit JaHuWaHs eingesetzt hatte und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;drittens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist es der Glaube an das Werk der Taufe, etwas das fast alle heidnischen Religionen lehren und praktizieren, z. B. die rituellen Waschungen der Hindus im Ganges.&lt;br&gt;&#xA;Dazu braucht es JaHuWaH und seine Weisungen definitiv nicht mehr, obwohl das uralte Zeugnis über die Gnade JaHuWaHs weder von JaHuWaH selbst noch von einem der Propheten, noch von Jahushua von Nazareth jemals ersetzt oder aufgehoben worden ist: &amp;ldquo;Wendet euch zu mir und lasst euch retten, alle ihr Enden der Erde! Denn ich bin Elohim und keiner sonst&amp;rdquo; (Jes 45,22). &amp;ldquo;Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Elohim bin! Es gibt keinen sonst, keinen Elohim gleich mir&amp;rdquo; (Jes 46,9). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Und ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Elohim ausser mir? Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jes 44,8). &amp;ldquo;Denn wer ist Elohim (Erlöser) ausser JaHuWaH? Und wer ist ein Fels als nur unser Elohim (Erlöser)? Elohim umgürtet mich mit Kraft und vollkommen macht er meinen Weg&amp;rdquo; (2Sam 22,32). Das hat nichts mit Dingen zu tun, von denen wir meinen, dass sie falsch sind und die übrigens keinem Menschen schaden oder jemanden benachteiligen. SEINE Gnade macht meinen Weg vollkommen. &amp;ldquo;JaHuWaH lebt! Gepriesen sei mein Fels und erhoben der Elohim (Erlöser) meines Heils&amp;rdquo; (Ps 18,47). Das Vertrauen auf JaHuWaH und SEINE Gnade würde nach der Lehre des Paulus auch gar keinen Sinn mehr machen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Den TaNaCH (&#34;AT&#34;) studieren: &#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Wir werden hindurch begleitet. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/590/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/590/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gehören wir etwa nicht zu den glücklichsten Menschen? Warum denn eigentlich? Abgesehen von den vielen Luxusproblemen, die sich eine Wohlstandsgesellschaft laufend selber schafft und mit denen wir uns herumschlagen müssen, gibt es sicher auch andere, private Probleme, die möglicherweise niemand nachvollziehen kann, die aber trotz des tiefen JaHuWaH-Vertrauens einfach da sind und ganz persönlich bewältigt und verarbeitet werden müssen, es sei denn, wir haben vertrauensvolle Menschen um uns, mit denen wir über alles reden können, obwohl auch sie (nur) Menschen sind. Aber so ist das. Was immer wir erleben, da müssen wir einfach hindurch oder wir werden hindurch getrieben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Als JaHuWaH Vertrauende werden wir aber hindurch begleitet.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; David sagt es so: &amp;ldquo;Selbst wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;denn du bist bei mir&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich&amp;rdquo; (Ps 23,6).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs. Das Wesen JaHuWaHs wird zu unserem Wesen. Das ist nicht so einfach wie gesagt, aber wir bleiben dran, damit wir den inneren Frieden haben.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/589/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/589/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer JaHuWaH vertraut, ist bei JaHuWaH, aber die betreffende Person muss ihn noch nicht unbedingt in SEINEM Wesen erkannt haben. Sie ist aber auf dem allerbesten Weg dazu. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Wesen des JaHuWaH erkennen wir anhand SEINER Worte und SEINER Weisungen, die sich von den streng religiösen Weisungen des Engels JaHuWaHs unterscheiden, die sich aber absolut von den Forderungen der Götter und Götzen unterscheiden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Zu diesen Worten und Weisungen will JaHuWaH alle Menschen führen, damit sie in der irdischen Zeit ihren inneren Frieden haben, oder ihn immer wieder neu finden können. Das ist nämlich möglich.&lt;br&gt;&#xA;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/585/&#34;&gt;Gim 585&lt;/a&gt; habe ich einige dieser Perlen, dieser Schätze des Lebens erwähnt, die uns die Thora als das Wesen JaHuWaHs aufzeigt. Ich will einige davon noch einmal erwähnen:&#xA;2Mo 23,8: &amp;ldquo;Ein Bestechungsgeschenk nimm nicht an; denn das Bestechungsgeschenk macht Sehende blind und verdreht die Sache der Gerechten.&amp;rdquo; 2Mo 22,21: &amp;ldquo;Keine Witwe oder Waise dürft ihr bedrücken.&amp;rdquo; 2Mo 22,20: &amp;ldquo;Den Fremden sollst du weder unterdrücken noch bedrängen&amp;rdquo;. 2Mo 20,17: &amp;ldquo;Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren.&amp;rdquo; 2Mo 20,13: &amp;ldquo;Du sollst nicht morden.&amp;rdquo; 2Mo 23,2: &amp;ldquo;Du sollst der Menge nicht folgen zum Bösen. Und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich nach der Mehrheit richtest und so das Recht beugst.&amp;rdquo; (2Mo 23,2). Wie gesagt, das sind nur wenige von vielen Zeugnissen aus der Thora. Die Zahl dieser Zeugnisse ist gross und könnte beliebig lange fortgesetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs: Ein JaHuWaH-würdiges, d. h. ein Menschen-würdiges Miteinander leben, soweit es an uns liegt.  Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/588/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/588/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das werden wir wohl nie genug hervorheben können: JaHuWaH respektiert den Willen des Menschen in der Beziehung oder eben in der Ablehnung zu IHM (vgl. Lk 15,11-32). Das ist das grundlegende Zeugnis der Thora. Das Zeugnis der Thora lehrt uns, dass JaHuWaH mit jedem einzelnen Menschen zurechtkommen wird und zwar auf die beste Weise (vgl. Pred 12,7; Ps 90.3; Ps 23,6; Jes 40,13-14; 45,21-24; Jer 31,31-34 u. a. m.). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Damit respektiert JaHuWaH, der El Eljon den Menschen in seiner Würde, auch jene Menschen, die JaHuWaH ablehnen. Das zu wissen entspannt uns, lässt uns zur Ruhe kommen und bewahrt uns vor der unnötigen Panikmacherei religiöser Geister (Engel JaHuWaHs) und ihrer &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Warnung vor dem Heidentum, im Dezember 2022 von Shomer</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/12/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/12/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Bericht ist von Shomer verfasst. Er schreibt über die Hintergründe und die Entstehung der christlichen Weihnacht, Ostern und anderer Themen, die gerade brandaktuell sind und auch dich interessieren könnten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eigentlich ist das für Christen klar, dass sie sich nicht vom Heidentum verführen lassen, eigentlich, aber ich habe im Christentum heidnische Missionsstrategien bemerkt, von denen Christen nicht die geringste Ahnung haben, haben dürfen. Hätten sie diese, so hätte dies eine weitaus größere Kirchen- und Gemeinden-Austrittswelle zur Folge als die aktuelle, aber die wollen die Kirchen und Gemeinden nicht auch noch.&#xA;Was weiß man als Christ über das Heidentum? Antwort: wenig bis nichts. Einem Christen fällt dabei vielleicht eine Statue im Schneidersitz mit einem dicken Bauch ein oder auch, dass man einmal etwas vom Hinduismus hörte, wo es dem Vernehmen nach bereits vor über 30 Jahren über 300 Mill. Gottheiten gab (Tendenz steigend) – jede einzelne heilige Kuh natürlich mitgezählt. Bekannt ist auch, dass sowas Sünde ist und dass man verdammt ist, wenn man sowas anbetet oder glaubt. Dann hört die Kenntnis dieser beiden heidnischen Religionen bereits auf, die wesentlich älter sind, als das Christentum. Was da aber wirklich geglaubt wird ist im Christentum top secret.&#xA;Mir liegen zwei Bücher vor, die etwa Mitte des 19. Jahrhunderts verfasst wurden, eines von einem Schotten namens Alexander Hislop und ein anderes vom US-Amerikaner Kersey Graves. Beide behandeln genau dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Während Hislop den Ursprung der katholischen Religion von einem reformierten anglikanischen Blickwinkel aus beschreibt, geht Graves das Thema von einem wissenschaftlichen, historischen und auch philosophischen Standpunkt betrachtet an. Was Hislop als „Babylon“ bezeichnet, nennt Graves: „orientalischer Ursprung“.&#xA;„Glauben heißt: nicht wissen“, lautet ein geflügeltes Wort. Wer etwas glaubt, könnte es zwar besser wissen, aber er darf es nicht. Jeder geweihte, jeder ordinierte christliche Geistliche hat ein Patent erworben, um gewisse Irrlehren als „Wahrheit“ verkaufen zu dürfen; denn prüft man ihre Aussagen allein mit der Bibel in der Hand, muss man irritiert zugeben, dass da was nicht stimmt. „Prüfet aber alles und das Gute behaltet“ steht da, und das meiste ist eben nicht gut, wenn man prüft, wenn. Was nicht gut ist, glaubt man dann nicht mehr, ja, und „wer prüft und nicht glaubt, wird verdammt werden“ – auch da stimmt etwas nicht.&#xA;Weihnachten ist heidnischen Ursprungs, das hat man vielleicht mal irgendwo gehört, und das hängt auch damit zusammen, weil in Israel im Dezember witterungsbedingt noch nie Hirten bei den Schafen auf dem Felde waren. Jesus wurde nicht an Weihnachten geboren, aber wann genau ist unbekannt – auch dies hat man schon gehört. Diese Aussage enthält zwar einen wahren Kern, ist so aber auch nicht korrekt, aber warum? In einer Computerbibel „Weihnachten“ gesucht, ergibt „Null Treffer“ – Weihnachten ist unbiblisch, und da es heidnischen Ursprungs ist, fehlt definitiv die Geschichte in der Bibel, wo sich Weihnachten zum Christentum bekehrt hätte. Weihnachten ist folglich noch immer so heidnisch wie eh und je.&#xA;Hier wären wir wiederum bei der Überschrift: Warnung vor dem Heidentum. Im Heidentum wird bekanntlich toten, d. h. in Holz geschnitzten Götzen geopfert. Diese Opfer bekommt an Weihnachten das Geburtstagskind. Da nachweislich aber das Geburtstagskind in Form eines geschnitzten Weihnachtskrippen-Götzen keine Geschenke entgegen nehmen kann, schenkt man sich halt untereinander, und dies sogar im Heidentum überall auf der Welt. Das heißt: Weihnachtsgeschenke sind Götzenopfer und Heidentum.&#xA;Vor Jahren informierte mich ein italienischer Konsul, dass der 25. Dezember der Geburtstag von Mithras sei. Graves schreibt in seinem Buch, dass der 25. Dezember der Geburtstag fast aller in Apotheosen zu Göttern erhobener Männer ist, zu denen neben Jesus Christus auch Buddha Sakia oder Chrishna aus Indien u. v. a. gehören. Am 21. Dezember hat die Sonne bekanntlich den tiefsten Stand erreicht. Die drei Tage vom 22. bis 24. Dezember sind gleich kurz und der 25. Dezember ist dann wieder länger. Das Heidentum hat hierfür eine plausible Erklärung: Ihre Sonnengottheiten (Mithras, Helios, Ra u. a.) waren drei Tage tot und sind am 25. wieder auferstanden – dies wurde auch „die Wiedergeburt der unbesiegbaren Sonne“ genannt. Hierbei erkennen wir, dass es einen Grund hatte, warum „Jesus Christus“ von Karfreitag bis Ostersonntag ungefähr drei Tage im Grab blieb und dann wieder auferstand. Er konnte das genau so „gut“ wie jeder andere Sonnengott auch (s. u.). Ist Jesus ein Sonnengott? Betrachtet man in katholischen Kirchen Abbildungen dieses Götzen, dann fällt hinter dem Kopf oftmals ein „Heiligenschein“ auf, oft auch mit einem 4-speichigen Sonnenrad (Kreuz) darin. In einem evangelischen Kirchenlied heißt es: „Die Sonne die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ.…“, oder auch über die „Sonne der Gerechtigkeit“ hat man schon mal etwas gesungen. Dieser Jesus ist in der Tat Heidentum par excellence, der nie befahl, ihn zu reformieren. Gemäß Bibel sind Götzen zu verbrennen und nicht zu reformieren. Wer einen heidnischen, katholischen, geschnitzten Weihnachtskrippen- und Kruzifix-Götzen reformiert, bekommt niemals die Wahrheit, nein, derjenige bekommt einen reformierten Götzen, der genau so heidnisch bleibt wie sein angebliches Geburtstagsfest auch.&#xA;Er konnte das genau so „gut“ wie jeder andere Sonnengott auch, s. o. Im Heidentum vor der Zeitrechnung gab es eine Fülle von Gottheiten, die gemäß Graves am 25. Dezember geboren wurden und auch sonst noch sehr viel gemeinsam haben. So wurden alle zuvor von Propheten geweissagt, sie waren von königlicher/fürstlicher Abstammung, wurden aber in Niedrigkeit geboren. Jeder junge Gott wurde zuvor von einer lokalen heidnischen Gottheit in einer reinen Jungfrau empfangen und jungfräulich geboren, zum Teil auch durch die Seite der jungen Frau, damit bei der Jungfrauengeburt das Jungfernhäutchen mystisch unbeschadet blieb. Bei jedem jungen Gott treten Hirten und Magier (drei und mehr „Weise“) in Erscheinung, letztere von einem Stern geleitet; es gab Engelsgesang und anderes, das nur bei einer Gottheit geschehen konnte. So werden im Heidentum vielen jungen Göttern Gold Weihrauch und Myrrhe dargebracht. Bei ihnen ist es ebenso in „Mode“, dass sie – man bedenke: bis zu 1700 Jahre vor „Jesus“ – von einem Despoten in einem Kindsmord umgebracht werden sollten und dass durch einen Traum gewarnt, ihre Eltern mit ihnen flüchteten. Die Geschichten und die Umstände stimmen bisweilen derart genau überein, dass dies ein Beweis dafür ist, dass die katholische Kirche in ihrem „Neuen Testament“, bei den Heiden vor ihr kräftig abgekupfert hat, ohne Quellenangabe notabene.&#xA;Die heidnischen Gottessöhne zeigten bereits in frühester Kindheit angebliche Beweise ihrer Göttlichkeit. Einmal hörte ich von Jesus in den „NT“-Apokryphen, dass er als Junge mit Judas Ischariot gemeinsam gespielt hätte. Sie formten Tauben aus Lehm, doch die Tauben von Jesus waren viel schöner. Judas wollte Jesu Tauben im Neid zerstören aber der klatschte zweimal in die Hände, worauf hin seine Tauben davon flogen.&#xA;Die Wunder, die im „NT“ über Jesus stehen, kann man ebenso bei Chrishna, Buddha Sakia u. v. a. nachlesen, Totenauferweckungen inklusive. Andere Gottessöhne sind nicht nur über das Wasser sondern sogar durch die Luft gegangen. Ihre Titel sind alle so plus/minus identisch: Gottessohn, Retter der Welt/Heiland, Herr aller Herren und König der Könige usw. Neu war bei „Jesus“ gar nichts, das kannte man alles schon von früher.&#xA;Fast alle Gottessöhne waren ebenso die zweite Person der jeweiligen Trinität. Angefangen hat das in Babylon wo es zuerst solche regionalen trinitarischen „Götter“ gab, es ging weiter über China, Indien, den Kaukasus, Persien, Ägypten, Griechenland, Rom, die Kelten bis hin zu den Mexikanern, die erst nach der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus Anno 1492 bekannt wurden, d. h., dass bei ihnen das Ersinnen solcher Gottheiten bereits lange zuvor modern war. Viele der Gottessöhne haben prophetisch von ihrem frühen Tod gesprochen, wurden im Alter von 30 plus/minus gekreuzigt, sind in die Hölle hinab gestiegen und am 3. Tag auferstanden, dann fuhren sie gen Himmel, genau so wie Maria (bekanntlich am 15. August) und ihr Sohn (bekanntlich 40 Tage nach dem heidnischen Osterfest) und Mohammed sogar auf seinem Pferd, angeblich.&#xA;Wenn nun die Gottessöhne die zweite Person der jeweiligen Trinität waren, dann war die dritte Person in jedem Fall der Heilige Geist der jeweiligen heidnischen Religion. Alle Religionen waren regional; denn Weltreligionen gab es noch nicht. Dies war das Einzige, das sich nach der Gründung des Christentums änderte, und zwar durch die Schärfe des Schwertes. Und wenn Graves 16 gekreuzigte Retter der Welt vor Jesus benennt, dann hatte „Gott“ vermutlich ein schlechtes Gedächtnis, dass er noch ein 17. Opfer für die Sünden der Welt brauchte. Wenn 16 nicht ausreichten – für was bitte sehr sollte dann „Golgatha“ gut sein? Allein der Zorn Gottes bzw. der Götter und die Sühne sind heidnische Irrlehren, die den Fakten bezüglich JHWH, s. u., diametral widersprechen. Dieser ALLMÄCHTIGE ist bei Christen unbekannt, und Er hat in den „AT“ Propheten gesprochen, dass Vergebung völlig anders läuft, als mit Speise-, Tier-, Menschen- und Gottessohn-Opfern. Herrscher kann man mit Geschenken besänftigen, was wohl der Grund der Menschheit von damals gewesen sein dürfte, diese Götzenopfer einzuführen – der LEBENDIGE ELOHIM hat von diesen Opfern nachweislich nichts gesprochen.&#xA;Ich lese etwas davon, dass Kain und Abel opferten. Aufgeschrieben wurde dies in der Übergangsphase von Pflanzenopfern zu Tieropfern. Suchen wir jedoch, wo „Gott“ ihnen dieses geboten hätte, kommt gähnende Leere. Es war ihr ureigenes Bedürfnis, wovon „Gott“ nichts hatte. Der Brudermord folge auf das Opfer; Sühnopfer = Fehlanzeige!&#xA;In den Urtexten der Bibel gibt es keine Hölle, die gibt es nur in „unfehlbaren“ Übersetzungsfälschungen. „Sheol“ im „AT“ bedeutet „Totenreich“, völlig wertneutral. Übersetzt wurde es aber falsch entweder mit „Hölle“ oder „Grube“, ganz katholisch. Im „NT“ gibt es jedoch drei grundverschiedene „Höllen“. Da gibt es 1. die Ge(h)enna, was eigentlich das griechisch übersetzte Hinnomtal in Jerusalem ist – weit und breit kein Feuer! An griechische Götzen aus der alten Mythologie darf man als Christ nicht glauben und sie auch nicht anbeten – bei den beiden anderen „Höllen“ ist das aber etwas völlig anderes: Der Götze „Hades“ (2.) war früher die personifizierte Hölle, und Zerberus/Kerberos, der dreiköpfige Höllenhund (auch eine Trinität) war der Wächter davor. 3. wurde auch der Götze „Tartaros“ mit „Hölle“ falsch übersetzt, der eigentlich die personifizierte Unterwelt wäre. An griechische Götzen zu glauben ist zwar verboten, aber an diese beiden Götzen müssen Christen unbedingt glauben; denn wer nicht glaubt, wird verdammt werden – wer’s glaubt wird selig, wenn er Glück hat. Die Konsequenz: Die Hölle gibt es nicht; zum Teufel mit der Hölle! Und die Quintessenz der Konsequenz lautet: für eine Hölle die es nicht gibt, braucht man zwingend einen Erlöser, den es nicht gibt.&#xA;Der Grund für das heidnische Christentum stünde eigentlich in der Bibel. Es ist die urheidnische Verschwörung gegen den allerhöchsten ELOHIM (EL-Elijon), dem Melchisedek und Abraham dienten. Im „AT“ wurde dieser ELOHIM mit „Gott“ falsch übersetzt und sein Name JHWH (JaHUaH / JaHUëH / Elbf.: Jahwe) falsch mit „HERR“. „HERR“ war aber noch nie ein Name. Im NT finden wir den griechischen Theos bzw. lateinischen Dëus mit „Gott“ übersetzt, also einen heidnischen Götzen, der weniger als nichts mit JHWH zu tun hat. JHWH hatte im 2. Gebot eindeutig verboten, diesen christlichen Dreieinigen anzubeten und ihm zu dienen. Er hat einen Bund mit Abraham geschlossen, von einem Bund mit Christen und erst noch in einem Neuen Testament lese ich weniger als nichts. In Jeremia 31:31ff liest man zwar etwas von einem neuen Bund, aber der ist so genau beschrieben, dass das „NT“ daneben wie ein Lügenmärchen aussieht, aber auch dies dürfen Christen nicht wissen. Es ließe sich jedoch nachprüfen, wenn man wollte.&#xA;Wir haben hier einige wenige Eindrücke vom Heidentum bekommen und leider feststellen müssen, dass Christentum nichts anderes ist als Heidentum in Reinkultur. Die Warnung vor dem Heidentum ist, streng genommen nichts anders, als die Warnung vor dem Christentum. Und wir haben gesehen, dass nur der Bund gilt, den JHWH mit Israel geschlossen hat. Wir stehen zurzeit an der Schwelle der Rückkehr der verlorenen Stämme Israels, und die Entrückung der christlichen Kirchen vor der großen Trübsal fällt aus: katholische Irrlehre ist’s, die, wie anderes auch, in die Bibel hinein interpretiert wurde.&#xA;Shomer&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Auferstehung macht keinen Sinn. Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/587/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/587/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Warum macht eine Auferstehung keinen Sinn? (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/21/&#34;&gt;Lim 21&lt;/a&gt;). Genau wegen des uralten Zeugnisses des TaNaCHs: &amp;ldquo;Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu Elohim (nach Hause) zurück, der ihn gegeben hat“ (Pred 12,8; Ps 23,6; Ps 90,3 u. a. m.).&lt;br&gt;&#xA;Damit ist klar gesagt, dass eine Auferstehung keinen Sinn macht. Vielmehr ist das eine von frommen Menschen formulierte Sehnsucht. Diese Sehnsucht ist aus Unkenntnis über die Offenbarung JaHuWaHs über Leben und Tod entstanden. Aus dieser Lehre wurde später ein lukratives Geschäft entwickelt (Fegefeuer, Hölle, Ablass u. a. m.) Das ist eine kaum fassbare Form der Ausbeutung religiöser, unwissender und unterdrückter Menschen.&lt;br&gt;&#xA;Mit dieser Lehre entwürdigen die religiösen Führer ihre Anhänger, die einmal mehr sprachlos macht, denn wer den religiösen Vorstellungen und Forderungen der Führer nicht entspricht, wird laufend mit der Keule der ewigen Höllenstrafen und -qualen bedroht. Das macht schreckliche Angst.&lt;br&gt;&#xA;Nach der angeblichen Auferstehung wird mit dieser Keule so kräftig und mächtig zugeschlagen, dass keiner mehr von ihnen jemals aus der Hölle herauskommen und von seinen Qualen befreit werden wird. Mit solchen Irrlehren machen diese Führer den Massen von Menschen das Leben im wörtlichen Sinn zur Hölle. Unsäglich viel Leid entspringt dieser Irrlehre. Davon kann ich ein Lied singen, mit nicht enden wollenden Strophen.&lt;br&gt;&#xA;Nun, sie haben nicht erkannt, dass sie ihre religiös unterjochten Menschen nur &amp;ldquo;vorübergehend&amp;rdquo; vom Zuhause des Vaters fern halten können. Ihnen sind in ihrer Wirksamkeit Grenzen gesetzt. Das haben sie bisher nicht erkannt, weil sie dem Glauben des Juden Jahushua von Nazareth das Ohr und das Vertrauen verweigern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die offenen Arme JaHuWaHs. Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaH. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/586/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/586/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 2024&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH respektiert also den Willen des Menschen in der Beziehung zu IHM oder eben in der Ablehnung. Das ist das grundlegende Zeugnis der Thora. Anders kann der El Eljon gar nicht sein. Entspräche diese Haltung nicht dem El Eljon, dem Höchsten, wäre ER nicht der El Eljon, DERJENIGE, DER den Menschen in SEINEM Bilde geschaffen hat. Das wäre ein Widerspruch in sich. JaHuWaH wäre dann bloss ein Phantasiegebilde religiöser Menschen, eben eine Gottheit unter Gottheiten.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth hat uns das Wesen JaHuWaHs im Gleichnis vom barmherzigen Vater auf treffende und ergreifende Weise dargestellt (vgl. Lk 15,11-32).&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Obwohl dieses Zeugnis im NT überliefert ist und auch verschieden gedeutet werden kann und wird (wie etwa auf die Heimkehr oder die Umkehr der 10 &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Stämme), stellt es den Unterschied von JaHuWaH und dem &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Engel JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; im Umgang mit den Menschen in einer äusserst eindrücklichen Weise dar. Die Wurzeln auch dieses Gleichnisses reichen in die Thora zurück.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dazwischen leben wir unser irdisches Leben</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/21/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/21/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wir hatten nämlich zum König gesagt: die Hand Elohims ist zum Guten über allen, die IHN suchen&amp;hellip;.&amp;rdquo; (Esr 8,22).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was Esra hier mit diesem Ausspruch bezeugt, ist einfach wunderbar. Wer JaHuWaH sucht, erfährt die Hand JaHuWaHs zum Guten. Mit &amp;ldquo;JaHuWaH suchen&amp;rdquo; ist ebenso die Tatsache einbezogen, JaHuWaH zu vertrauen. Diese Bereitschaft ist bereits Gemeinschaft mit JaHuWaH.&lt;br&gt;&#xA;Gemeinschaft mit JaHuWaH ist immer der Weg zum Guten. Wer immer, in welche Situationen des Lebens auch immer hinein gerät, darf wissen: es gibt immer eine Lösung. Warum? Was sagt mir der Glaube der israelitisch-jüdischen Vorväter unmissverständlich? Schon vor meiner Geburt war ich bereits in JaHuWaH gegenwärtig: &amp;ldquo;Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und ich erkenne es sehr wohl. Nicht verborgen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht wurde im Verborgenen, gewoben in den Tiefen der Erde. Meine Urform sahen deine Augen. Und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen da war. Für mich aber – wie kostbar sind deine Gedanken, Elohim! Wie gewaltig sind ihre Summen! Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand. Ich erwache und bin noch bei dir&amp;rdquo; (Ps 139,16-28).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste: &#34;...in SEINEM Bilde geschaffen&#34; (1Mo 1,27) und der Engel JaHuWaHs. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/585/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/585/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Verschiedene Menschen haben sich in den vergangenen Wochen fast dieselben oder ähnliche Fragen gestellt. Es geht um die Frage oder viel mehr um die Sorge, zu wem sie denn eigentlich beten, wenn sie beten. Wie sollen sie wissen, ob sie wirklich zu JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten beten oder vielleicht zu dem Engel JaHuWaHs, da selbst die Menschen innerhalb des auserwählten Volkes durch alle Generationen hindurch nicht immer Klarheit darüber hatten.&lt;br&gt;&#xA;In diesem und in den folgenden Glaubensimpulsen versuche ich, darauf einzugehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Niemand ist gut als nur einer, Elohim (&#39;Gott&#39;) (Mk 10,18). Paulus und das gesamte Christentum stellen dieses Zeugnis auf den Kopf. Den Menschen in allem gleich, ausser der Sünde?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/584/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/584/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als jemand herbeigelaufen kam und Jahushua von Nazareth als gut bezeichnete, wies er ihn gemäss Thora zurecht: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Elohim&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Mk 10,18). Jahushua von Nazareth sah sich selbst als Mensch, der auch Fehler machte, als jemand, der wie alle anderen Menschen sündigte. Weder Jahushua von Nazareth selbst, noch irgendein anderer Jude hat sich jemals mit solchen Fragen beschäftigt. Das war allen Juden klar, kein Mensch ist gut, d. h. kein Mensch kann so sein wie JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste es ist.&lt;br&gt;&#xA;Dass Menschen so gut und vollkommen werden können wie ihre Götter war Thema bei den Heiden, vor allem bei griechischen Philosophen, den Stoikern. Paulus hat das Christentum auf der Philosophie der Stoiker aufgebaut. Darum legten die Gründer des Christentums später dem Juden Jahushua von Nazareth die Worte in den Mund: &amp;ldquo;Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist&amp;rdquo; (Mt 5,48). Dazu gehören Ehelosikeit, Kasteiung, Mönchtum, das Fasten u. v. m., um den Göttern gleich zu werden, (vgl. 1Kor 7).&lt;br&gt;&#xA;Als die Kirchengründer Jahushua von Nazareth diese Worte in den Mund legten, galt er unter den Getauften allerdings nicht mehr als Jude, denn Paulus hatte ihn bereits entjudaisiert und zu der griechisch-römischen Gottheit Jesus Christus gemacht (vgl. 2Kor 5,19-20; Röm 1,1-4). Damit hatte er ihn zum Gründer des Christentums gemacht.&lt;br&gt;&#xA;So etwas war aber nie ein Thema bei Henoch, Noah, Melchisedek, Abraham und den Propheten. Kein Mensch, der jemals auf dieser Erde lebte, lebt und leben wird, kann fehlerlos sein. Wer geduldig und beharrlich in den Quellen des TaNaCHs forscht, wird erkennen, dass kein Mensch, auch nicht Jahushua von Nazareth, fehlerlos war. Das zu wissen tut so gut und verändert das menschliche Zusammenleben von Grund auf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verstand und eine grenzenlose Vertrauensfülle als Start ins Leben.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/583/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/583/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hat JaHuWaH uns für den Start ins Leben etwa nicht mit Verstand und einer grenzenlosen Vertrauensfülle ausgestattet?&#xA;Zum Thema Verstand habe ich in den Lebensimpulsen (Lim) geschrieben. Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/5/&#34;&gt;Lim 5&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/6/&#34;&gt;6&lt;/a&gt; haben wir über die Beziehung zu JaHuWaH und unseren &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Verstand&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; geschrieben. Wir erinnern uns daran, wie Jahushua von Nazareth seine Zuhörer aufforderte, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH mit ihrem ganzen Verstand zu lieben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Daran hat sich bis zu diesem Augenblick nichts geändert und es wird sich auch in Zukunft nichts daran ändern. Das zu wissen tut einfach gut. Seine Glaubensbrüder, die Schriftgelehrten, bejahten diese Lehre ungeteilt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/11/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/11/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Antwort von Shomer vom 4. November 2022.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Brief an die Thessalonicher belegt Paulus, dass er heiligengeistesgestört war, und wie!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Google-Suche: Gemüse &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dämpfen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; – am 25.9.2022, 00:00 Uhr:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ungefähr 454’000 Ergebnisse (0.51 Sekunden)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beispiel Betty Bossy: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dämpfen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist die geeignete Zubereitungsart für Gemüse und Pilze, aber auch für Fleisch und Fisch. Das Gemüse wird zuerst in Butter oder Öl bei eher kleiner Hitze angedämpft. Stark wasserhaltiges Gemüse wird ohne Flüssigkeit, festes, weniger wasserhaltiges Gemüse mit wenig Flüssigkeit zugedeckt knapp weich gegart.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nabel-Schnur und JaHuWaH</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/582/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/582/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Manchmal vergessen wir ganz einfach, &lt;strong&gt;wozu&lt;/strong&gt; JaHuWaH Abraham und seine Nachkommen, das Volk Israel, erwählt, zubereitet und gesandt hat. Das Wissen um das Wozu der Erwählung Israels, seiner Zubereitung und Sendung in die Welt aber sollte in uns ganz tief verankert sein, so fest, dass wir kontinuierlich daran denken und dafür auch täglich von Herzen danken sollten. Wir wollen uns erinnern: &amp;ldquo;Von dem Tag an, da eure Väter aus dem Land Ägypten auszogen, bis auf diesen Tag habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, täglich früh mich aufmachend und sendend&amp;rdquo; (Jer 7,25). &amp;ldquo;Ich, JaHuWaH, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun, um Gefangene aus dem Kerker herauszuführen und aus dem Gefängnis, die in der Finsternis sitzen (sowohl geistlich als auch in der Wirklichkeit). – Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen&amp;hellip;.&amp;rdquo; (Jes 42,9). &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist&#34; (Mt 5,48). Die Wirkung der Taufe: Der Sünde gestorben (Röm 6,1-11).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/581/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/581/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir kennen diesen Vers aus der Zeit als wir eifrige Christen waren. Diesen Vers haben  wir ernst genommen, sehr ernst. Wir verstanden diese Aussage immer in Verbindung mit der Lehre des Paulus im Brief an die Römer: &amp;ldquo;Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunimmt? Auf keinen Fall! &lt;strong&gt;Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben&lt;/strong&gt;? Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch &lt;strong&gt;wir in Neuheit des Lebens wandeln&lt;/strong&gt;. Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein; da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, &lt;strong&gt;damit der Leib der Sünde abgetan sein soll, dass wir der Sünde nicht mehr dienen&lt;/strong&gt;. Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde.&lt;br&gt;&#xA;Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden; da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, ist er ein für alle Mal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott (Theos, Deus, HERR)&amp;rdquo; (Röm 6,1-11).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/10/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/10/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie wurde der Heilige Geist gemacht? Kennen heidnische Religionen den Heiligen Geist auch noch und wenn ja, wie?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;→ &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zitat Hislop, Von Babylon nach Rom S. 30&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ein Kreis in Chaldäa war zero, und zero bedeutete auch »der Same«. Gemäß dem Geist des mystischen Systems Chaldäas, das in großem Maße auf Doppelbedeutungen gegründet war, wurde da­her das, was in den Augen eines Menschen im allgemeinen nur zero im Sinne von »Kreis« (Engl.: Zero = Null) war, von den Eingeweihten als zero im Sinne von »Same« (Same = Hebr.: זֶרַע Zera) verstanden. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, zeigt das dreieine Sinnbild der höchsten assyrischen (heidnischen) Gottheit deutlich, was der ur­sprüngliche Glaube der Urväter gewesen war. Zunächst ist da der Kopf des alten Mannes, dann zero, der Kreis, der für den »Samen« steht, und als letztes die Flügel und der Schwanz des Vogels oder der Taube, (Nur dies kann die Basis für den Heiligen Geist in Gestalt einer Taube bei der Taufe des geschnitzten katholischen Kruzifix-Götzen gewesen sein.) was die Einheit von Vater, Same (oder Sohn) und Heiligem Geist zeigt, wenn auch in gotteslästerlicher Weise. (Fakt ist, dass die Chaldäer diese Gräuel-Lehren bereits lange vor der Christenheit erfunden hatten und die Christen die nur noch abgekupfert haben.) Während dies die ursprüngliche Weise war, in der der drei­eine Gott im heidnischen Götzendienst dargestellt wurde, und auch wenn diese Darstellungsart bis zur Zeit Sanheribs überlebte, gibt es doch einen Hinweis darauf, dass zu einer sehr frühen Zeit ein wichti­ger Wandel in den babylonischen Vorstellungen von der Gottheit stattgefunden hatte: Aus den drei Personen war der Ewige Vater, der Geist Gottes – Fleisch geworden in einer menschlichen Mutter – und ein göttlicher Sohn – die Frucht dieser Fleischwerdung – geworden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.&#34; (Mt 5,20)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/580/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/580/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele Jahrzehnte nach dem Tod des Jahushua von Nazareth wurde das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Matthäus als &lt;strong&gt;antijüdische Schmähschrift&lt;/strong&gt; verfasst. Bis ins 5. Jh. hinein wurde daran herumgebastelt. Auch dieses &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; ist, wie alle anderen Schriften des &amp;ldquo;NTs&amp;rdquo; auf der Ersatztheologie des Paulus aufgebaut, die besagt, dass die Juden von Gott (Theos, Deus) verworfen, verdammt und durch die Christen ersetzt worden sind, was ja gemäss Zeugnis des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) niemals stimmt und damit eine schändliche Perversion des prophetischen Zeugnisses im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) darstellt. Auch die Autoren dieses &amp;ldquo;Evangeliums&amp;rdquo; verwechselten ihren Gott mit dem &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der Juden, mit dem El Eljon, dem Höchsten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/9/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/9/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Antwort von Shomer vom 28. Oktober 2022&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann bekamen die „Jünger“ den Heiligen Geist? (s. Joh. 20 vs. Apg. 2)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Joh 20:21-23&lt;/strong&gt; Luther  Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.  22  Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist!  23  Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/579/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/579/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So stellten sie etwa das Glück als Frau dar, als die Göttin Fortuna (lateinisch für Glück, Schicksal). Der personifizierte Donner wurde zum Gottes-Sohn des Odin und der Jord (Erde). So ist z. B. der &lt;strong&gt;personifizierte Donner&lt;/strong&gt; von der christlichen Führung als Donnerstag (Thorstag) übernommen worden, wie übrigens alle Wochentage, weil die Getauften nichts mit den israelitisch-jüdischen Wochennamen zu tun haben wollten, z. T. auch aus Angst vor der Rache dieser Götter. [Quelle] (&lt;a href=&#34;https://mittelalter.fandom.com/de/wiki/Donar)&#34;&gt;https://mittelalter.fandom.com/de/wiki/Donar)&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Diesen Gottheiten wurden bestimmte Tage geweiht. Diese Tage galten lokal, regional oder im ganzen Land als heilig. Mit Ritualen wurde ihnen, an ihrem Tag oder zu ihrer Zeit durch Menschenopfer, manchmal durch Fasten oder Verletzungen am eigenen Leib, durch Wallfahrten oder sonstigen frommen Erfindungen, gehuldigt.&lt;br&gt;&#xA;Mit der Übernahme dieser Wochentage führte das Christentum natürlich auch die heidnischen Gebräuche weiter. Das zeigt der Heiligenkult in all seinen Facetten und Traditionen. Dies geschieht heute in den vielen christlichen Kirchen und Gemeinschaften auf unterschiedliche Weise. Der Heiligenkult ist damit nichts anderes als eine Weiterführung des heidnischen Götterkultes.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/8/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/8/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Antwort von Shomer vom 14. Oktober 2022.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Ich und der Vater sind eins – warum?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&#xA;Joh 10:30 Luther  Ich und der Vater sind eins.&#xA;Joh 10:30 Griech. Grundtext Textus Receptus  εγω και ο πατηρ εν εσμεν&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Jesus“ konnte gar keine Ahnung vom Heiligen Geist gehabt haben, er hätte ihn hier sonst zwingend erwähnen müssen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Der Vater und ich und der Heilige Geist sind eins“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, genau so. Etwas, ist jedoch ganz sicher: dass der Rabbiner Jeshua BarJosef aus Nazaret niemals mit seinen Talmidim Griechisch gesprochen hat. Wir haben aber nun einmal diesen Text hier und müssen das irgendwie hin bekommen, dass wir den, ohne heidnisch-christliche Auslegungen, richtig verstehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/578/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/578/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir halten fest: Seit Anbeginn der Menschheit, sind die Menschen im Alltag mit unsäglichen Herausforderungen und Leiden konfrontiert. Anhaltende Familien-, Stammes- und Städtekriege, mit nicht enden wollendem Leid, Vertreibungen, Sklaverei, Unterdrückung und Ausbeutung, Hungersnöte, Epidemien, Krankheiten, Raubtiere, Naturkatastrophen,  überdurchschnittlich hohe Kindersterblichkeit usw. usf. prägten das Leben der Menschen. Sie versuchten alledem ein Ende zu setzen. Vielen denkenden Menschen schwebte ein Leben in Harmonie und Frieden vor.&#xA;&lt;strong&gt;Wie nur sollten sie Harmonie und Frieden finden? Diese Frage trieb die Menschheit um, von Generation zu Generation&lt;/strong&gt;. Alles, was sie in ihrem Leben als &lt;em&gt;&lt;strong&gt;feindselig&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wohltuend&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; erfuhren, &lt;strong&gt;erlebten sie als eine&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wirksame Kraft. Die feindseligen Kräfte galt es zu besänftigen, den wohltuenden zu huldigen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;In ihrer Unwissenheit und Angst reagierten sie mit der Personifizierung dieser wirksamen Kräfte, der Naturkräfte, Sonne, Mond und Sterne, Wasser, Feuer, Tiere, Menschen usw. Sie glaubten mit der Personifizierung all dieser wirksamen Kräfte, Harmonie und Frieden in ihr Leben bringen zu können, &lt;strong&gt;also vermenschlichten sie diese Elemente der Schöpfung&lt;/strong&gt;. Elemente der Natur wurden in Gestalt einer Person dargestellt, d. h. wie eine besondere, aussergewöhnliche Person behandelt. Aus diesen Kräften wurden Gottheiten (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Personifikation&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;). Daraus entstanden die Religionen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/7/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/7/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Antwort von Shomer.&lt;br&gt;&#xA;Eine Maske (Person) kann niemals gelästert werden – dies würde auch niemandem nützen und der Maske nicht schaden. So und nicht anders dürfte das auch bei der dritten Person der Gottheit sein. Die Gottheit würde schon selbst sprechen, wenn sie dies könnte.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wenn in der griechischen Mythologie die Gottheiten gesprochen haben, dann hat man das nur durch die „Masken“ ihrer Priester gehört, obwohl geschnitzte und gegossene Götzen gar nicht sprechen können. Im Hebräischen funktionierte das anders: Ein Prophet hörte die Stimme von JHWH „persönlich“, und zwar hörbar, und dann gab er das Gehörte an das Volk oder den König oder wen auch immer weiter. Da liest man wiederholt: „JHWH redete zu Mose &amp;hellip;. und sprach.…“ Über den christlichen Theos/Dëus ist eine derartige Aussage völlig unbekannt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/577/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/577/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie aus den christlichen Medien zu entnehmen ist, erwarten Massen von Christen in den nächsten Tagen die Wiederkunft ihres Gottes Jesus Christus. Die Zeichen der Zeit, so sind sie überzeugt, lassen etwas anderes gar nicht mehr zu. Jesus Christus bezeichnen sie, gemäss Lehre des Paulus, als Messias, ein Messias, der mit seinem Blut und seinem Tod am römischen Kreuz die Sünden der ganzen Welt gesühnt hat (vgl. Kol 1,20; Joh 1,29; 1Jo 2,2) und nun die Herrschaft auf dieser Welt übernehmen wird (vg. Offb 5,10; 11,15; 20,4.6; 22,5). Dieses lebendige Menschenopfer, Jesus Christus, forderte ihr Gott (der Vater-Theos, Vater-Deus, nicht der Abba JaHuWaH) von ihrem Messias als Gegenleistung für den Ungehorsam von Adam und Eva, damit alle Menschen lebendig gemacht werden würden (vgl. 1Kor 15,22).&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Wir weisen immer und immer wieder auf bestimmte geschichtliche und theologische Tatsachen hin, denen sich der Geist des Christentums hartnäckig zu stellen verweigert&lt;/strong&gt;. Paulus entjudaisierte Jahushua von Nazareth (vgl. 2 Kor 5,16), dann machte er ihn zu einer griechisch-römischen Gottheit, indem er ihn auferstehen liess (vgl. Röm 1,4). Damit war der Jude Jahushua von Nazareth nicht mehr der Jude Jahushua von Nazareth, sondern ein griechisch-römischer Gott.&#xA;Nun beschäftigte die Kirchengründer die Frage, &lt;strong&gt;wie denn nun das Verhältnis der beiden Gottheiten zueinander sein müsste&lt;/strong&gt;, das Verhältnis des Vater-Gottes zu dem durch die Auferstehung zu einem Gott gewordenen Jesus Christus und umgekehrt. Gegenteilige und sich absolut widersprechende Ansichten, Überzeugungen und Lehren über das Verhältnis der beiden Gottheiten zueinander wurden verbissen und z. T. mit gewalttätigen Auswirkungen geführt, bis der römische Kaiser Konstantin auf dem Konzil von Nizäa Anno 325 u. Z. dem vorübergehend ein Ende setzte und zwar mit der Hilfe der griechisch-römischen Philosophen: Entsprechend wurde das Konzil mit der Formel abgeschlossen: „der Sohn ist eines Wesens mit dem Vater“. (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/9/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/9/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Antwort von Shomer vom 28. Oktober 2022.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann bekamen die „Jünger“ den Heiligen Geist? (s. Joh. 20 vs. Apg. 2)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Joh 20:21-23&lt;/strong&gt; Luther  Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.  22  Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist!  23  Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/6/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/6/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Antwort von Shomer.&lt;br&gt;&#xA;Wer hat die Taube überhaupt gefragt, ob sie der Heilige Geist ist? Oder wem hat die Taube gesagt, dass sie der Heilige Geist ist? Woher weiß man das so genau, dass sich der „Heilige Geist“ damals in eine Taube verwandelt hat? Wenn „Jesus“ vom Heiligen Geist empfangen wurde, müsste er eigentlich ein mystischer Zwitter aus Taube und Mensch sein, also wahrer Mensch und wahrer Gott – aber warum war er das nicht?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Mensch erfindet den Teufel.  Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/576/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/576/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es ist unfassbar, was der Mensch in seiner Bosheit alles zustande bringt.&#xA;Es erstaunt mich nichts, denn wo der Mensch JaHuWaH nicht kennt, sich IHM nicht zuwendet, die Weisungen JaHuWaHs nicht erfährt, sie nicht sucht und sich nicht regelmässig mit ihnen auseinandersetzt, da entwickelt er die abgrundtiefen Gräuel, da kann er sich zum Ungeheuer entwickeln, und das oft im Schein seiner Frömmigkeit. Er kann die modernsten Errungenschaften zu allem Unglück der Menschen missbrauchen, unfassbares Leid und Verheerendes anrichten.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Im Laufe des Lebens habe ich aus den Quellen des TaNaCHs festgestellt, dass sich der Mensch in seiner Bosheit raffinierte fromme Tricks ausgedacht hat, um seiner Verantwortung zu entgehen&lt;/strong&gt;: Er erfand den Bösen, den Teufel, den Satan, die Schlange oder wie die erfundenen Wesen von ihm genannt werden (auch Luzifer, Dämonen, unreine Geister, gefallene Engel, alte Schlange, Drache – das Böse musste irgendwie personifiziert werden). Sie sind für alle seine Vergehen schuld und verantwortlich, für sein Versagen, für sein verantwortungsloses Handeln. Sie sind der Sündenbock. Der Mensch kann angeblich nichts dafür, so lautet es meistens. Der Mensch zieht sich damit aus seiner Verantwortung. Den Teufel gibt es im TaNaCH nicht, sondern nur im „Neuen Testament&amp;quot; (&amp;ldquo;NT“)und in Grimms Märchen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Damit das so bleibt und er keine Umkehr zu JaHuWaH, zu SEINEM Wesen und zu SEINEN Weisungen vollziehen muss&lt;/strong&gt;, und er damit seine persönliche Verantwortung für alle seine Taten erkennen und übernehmen würde, haben die Führer von Religionen Vorkehrungen getroffen.&lt;br&gt;&#xA;Anstelle der Umkehr zu JaHuWaH und der Annahme SEINER Weisungen schufen sie religiöse Autoritäten, Götter, Opferkulte, eine Christusgottheit, Sakramente, Mystik, Bussübungen, Wallfahrten und was es in diesem Zusammenhang noch alles gibt. Alles das soll sie im Kampf gegen die angeblichen Dämonen schützen und sie der Nähe und des Schutzes ihrer Götter und Priester versichern und ihnen schliesslich den Himmel sichern. Perfekt und fromm versperren sie den Weg zu JaHuWaH. Die Führer der Religionen haben diese Praxis zu institutionellen Einrichtungen gemacht, die für eine Masse von Menschen unantastbar gemacht worden sind. Das sind die &amp;ldquo;besten&amp;rdquo; frommen Einrichtungen, um die Menschen von der persönlichen Beziehung zu JaHuWaH und von ihrer Eigenverantwortung für alle ihre Taten, fern zu halten. (Wie ein korrekterweise Bruder schreibt: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Niemand kommt zum Vater denn durch mich“ ist eine Lüge; wer bei „Jesus“ angekommen ist, will nicht mehr zum VATER&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dadurch kommen sie auch nicht auf den Gedanken in dieser Welt an einem aufbauenden Leben mitzuwirken. Der Weg zu JaHuWaH ist ihnen damit versperrt. Daraus wachsen die fromm getarnten Verbrechen und Kriege, wie wir sie aus der Vergangenheit und in der Gegenwart kennen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/575/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/575/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir wollen weiter mit grosser Freude und Dankbarkeit aus der Quelle des Lebens, aus dem Licht des Lebens schöpfen, und das grosszügig. &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10).&lt;br&gt;&#xA;Und so lesen wir in Hebr 1,3 über die neutestamentliche Gottheit Jesus Christus: &amp;ldquo;Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens&amp;rdquo;. &lt;strong&gt;Wer aber ist gemäss dem Willen des Vaters JaHuWaH und nach dem durchgehenden Zeugnis des TaNaCHs die Ausstrahlung der Herrlichkeit JaHuWaHs und Abdruck SEINES Wesens&lt;/strong&gt;? Das sind jene, die sich in ihrem Leben bewusst für JaHuWaH entscheiden wie Melchisedek, Abraham und viele Zeugen des TaNaCHs, auch Jahushua von Nazareth. Sie wissen, dass sie im Bilde JaHuWaHs geschaffen sind (vgl. 1Mo 1,27). Das sind also eindeutig und unmissverständlich all jene, die an IHN glauben, die ihr Leben im Vertrauen auf JaHuWaH ausrichten, gestalten und in diesem Vertrauen vollenden werden - wie Abraham, wie Jahushua von Nazareth. &lt;strong&gt;Solche Menschen sind im Geiste JaHuWaHs und aus JaHuWaH gezeugt und geboren&lt;/strong&gt; (vgl. 5Mo 32,6.18).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/574/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/574/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Brief an die Hebräer, so wie wir in heute lesen, ist das Ergebnis einer längeren Zeit. &lt;strong&gt;Das erkennen wir an der Tatsache, dass der Jude Jahushua von Nazareth zuerst entjudaisiert wurde (vgl. 2Kor 5,16), dann wurde aus ihm die Gottheit Jesus Christus gemacht, d. h. der griechische Logos&lt;/strong&gt;. Der Logos ist in der griechischen Mythologie/Philosophie jene Gottheit, aus der alles geschaffen, alles geworden ist.&lt;br&gt;&#xA;Wie die anderen Briefe und Berichte des NTs, so teilt auch der Brief an die Hebräer diese Theologie. Darin lesen wir: &amp;ldquo;Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, &lt;strong&gt;durch den er auch die Welten gemacht hat&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Hebr 1,2). Das ist der hellenistische (griechische) Logos, &lt;strong&gt;die Lehre der griechischen Mythologie/Philosophie&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Diese Umgestaltung des Juden Jahushua von Nazareth in den griechisch-philosophischen Logos, aus dem alles kommt, der alles erschaffen hat, gehört zur Kernbotschaft des NTs. &lt;strong&gt;Damit sollte Jahushua von Nazareth, in den Logos, mit Namen Jesus Christus umbenannt werden. Er sollte wie der Sohn des Zeus als Sohn des Zeus über alle anderen heidnischen Gottheiten in dieser Welt gestellt werden. Damit aber auch über JaHuWaH den Elohim der Juden, den El Eljon, dem damit jeglicher Einfluss auf die Menschheit entrissen werden sollte&lt;/strong&gt;. Danach bewirkt allein der Glaube an den Logos (Jesus Christus) die Erlösung, nicht mehr die Beziehung und Treue zu JaHuWaH und zu SEINEN Weisungen.&lt;br&gt;&#xA;Der Logos galt unter den griechischen Philosophen als die höchste Erkenntnis in dieser Welt, als das Wort, das von Anfang an ist, als Sinn, &lt;strong&gt;als Vernunft, durch die alles geschaffen worden ist und wird&lt;/strong&gt;. Diese Botschaft durchzieht das ganze NT: &amp;ldquo;Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: &lt;strong&gt;Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Kol 1,16, vgl. Joh 1,3 u. v. m.). Typische Belege, die nicht übersehen werden sollten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/573/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/573/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim hatte ich geschrieben: &amp;ldquo;Im nächsten Gim wollen wir noch etwas auf den Brief an die Hebräer eingehen&amp;rdquo;. Dieses Thema möchte ich aber auf den Gim 574 verschieben.&lt;br&gt;&#xA;Im Glaubensimpuls &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/567/&#34;&gt;567&lt;/a&gt; hatte ich geschrieben: &amp;ldquo;Jahushua von Nazareth hat nie das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus gepredigt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Gegenteil, er lehrte das Wort JaHuWaHs, indem er Moshe zitiert&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: “Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: ‘Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Elohims ausgeht’ (nach 5Mo 8,3; Mt 4,4). Das sind deutliche Worte! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Infolge dessen ist eine Wiederkunft der Gottheit Jesus Christus gar nicht möglich, weil auch diese Lehre nie über einen SEINER Propheten verkündet worden ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;So ist das: Die Lehre über eine Gottheit Jesus Christus, die am Ende des Äons, als ein Messias (als ein von JaHuWaH gesalbter Christus) auftreten soll, hat es unter den Israeliten und später im Judentum, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;nie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gegeben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und Elohim sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut&#34;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/20/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/20/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeder einzelne Mensch, mit dem ich zu tun habe, ist geprägt von seiner Gene und Vergangenheit. Von Kind auf hat er eine bestimmte Prägung mitbekommen. Das ist eine Tatsache, die bei dir und mir nicht anders ist. Immer wieder realisieren wir Ärgerliches und Unmögliches an unseren Mitmenschen, selten aber an uns selbst. Eine Tatsache, die sich immer wieder bestätigt: Wir können erwachsene Mitmenschen nicht ändern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was wir aber können ist Folgendes: Wir können unsere Einstellung zu unseren Mitmenschen  bewusst und gezielt ändern. Das ist möglich. Das ist eine ganz besondere Chance in deinem und in meinem Leben. Nehmen wir diese Chance wahr, können wir vieles in unserem Leben verändern.&lt;br&gt;&#xA;Hier hilft uns das Wissen um die ungeteilte Liebe JaHuWaHs, in der wir selbst leben dürfen, sofern wir diese Liebe aus dem Zeugnis des TaNaCHs erkannt haben und in unserem ganz persönlichen Leben zulassen.&lt;br&gt;&#xA;Denken wir immer wieder daran: Unsere Mitmenschen sind auch Geschöpfe JaHuWaHs, geschaffen in SEINEM Bilde (vgl. dazu 1Mo 1,26-31 aus dem ersten Schöpfungsbericht. Lies dazu Psalm 139,1-18).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/572/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/572/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;&lt;strong&gt;&amp;hellip;.meine Thora&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;! Das ist so wohltuend und befreiend. Was geschieht, wenn JaHuWaH SEINE Thora &lt;strong&gt;in das Innere des ganzen Hauses Israel legt, wenn ER sie auf ihr Herz schreibt und sie wirksam ist in all jenen, die JaHuWaH lieben mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele und mit ihrer ganzen Kraft&lt;/strong&gt; (vgl. 5Mo 6,4-5)? Wir sehen jetzt schon die Frucht in unserem persönlichen Leben: Wir werden laufend mündiger im Glauben, leben freier und verantwortungsbewusster. Wie gesagt: Was die Menschheit angeht, sind das lange andauernde Prozesse, die sich nicht von heute auf morgen vollziehen. Eines ist gewiss: &lt;strong&gt;Die Thora JaHuWaHs kennt keinen Opferkult und auch keine Autoritätshörigkeit in Sachen Glauben, auch kein Zurück vom Weg zum verheissenen Friedensreich&lt;/strong&gt;. Das zu wissen ist etwas ausserordentlich Wichtiges. Dieses Vertrauen zu JaHuWaH und in SEINE geoffenbarten Pläne, die ER uns durch SEINE Propheten vermittelt hat, verändert unser Leben grundlegend. &amp;ldquo;Er verkündete Jakob sein Wort, Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen. So handelte er an keiner Nation&amp;rdquo; (Ps 147, 19).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/571/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/571/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim habe ich geschrieben: &amp;ldquo;Die Geschichte zeigt uns, wie viele Menschen, die mit Elohim JaHuWaH gehen wollten, sich auf die Dauer nicht ganz gegen Einflüsse der Götzendiener und ihrer Ideologien erwehren konnten. Die geschichtliche Entwicklung der von JaHuWaH heraus Gerufenen zeigt uns &lt;strong&gt;ein ständiges Hin und Her zwischen JaHuWaH und Götzendienst oder gewissen Vermischungen&lt;/strong&gt;, die oft folgenschweren Einfluss auf das Leben der Menschen nahmen&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Bruder Zoltan hat uns in seiner Ausarbeitung aufgezeigt, dass selbst Moshe vor den Einflüssen seines Schwiegervaters Jitro und dessen Sohnes nicht gefeit war&lt;/strong&gt;. Das mag uns zuerst einmal befremden, und wir fragen erstaunt: Was, Moshe, der grosse Prophet und Führer Israels? Von unserer religiös-kulturellen Prägung her halten wir bestimmte Menschen für Übermenschen. Wir denken uns nicht viel dabei. Sie sind nach den gängigen Vorstellungen so tief mit der Gottheit verbunden, wie könnten sie wie gewöhnliche Menschen behandelt werden. Da die Gottheit rein und sündlos ist, muss selbstverständlich auch ihr Priester so sein. Daran gibt es nichts zu kritisieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, zum Licht der Völker geworden. Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Der Engel JaHuWaH, wer ist er? Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/570/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/570/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Melchisedek begegnete Abraham und segnete ihn&lt;/strong&gt;. Wir haben uns gefragt: Was ist die Folge dieser Begegnung und dieses Segens? Vorweg sei gesagt: unermesslich.&#xA;Melchisedek muss gewusst haben, dass JaHuWaH Abraham aus der Finsternis eines hochkultivierten Götzendienstes herausgerufen hatte. Die Geschichte zeigt uns, wie viele Menschen, die mit Elohim JaHuWaH gehen wollten, sich auf die Dauer nicht ganz gegen Einflüsse der Götzendiener und ihrer Ideologien erwehren konnten. Die geschichtliche Entwicklung der von JaHuWaH Herausgerufenen zeigt uns ein ständiges Hin und Her zwischen JaHuWaH und Götzendienst oder gewisse Vermischungen, die oft folgenschweren Einfluss auf das Leben der Menschen nahmen.&lt;br&gt;&#xA;So ist etwa von Noah bezeugt: &amp;ldquo;Noah war ein gerechter Mann, untadelig war er unter seinen Zeitgenossen; Noah lebte mit Elohim&amp;rdquo; (1Mo 6,9). Selbst dieser aussergewöhnliche Mann verfiel später Einflüssen des Götzendienstes. Wie uns bezeugt wird, war die Not zur Zeit Noahs unter den Menschen gross: &amp;ldquo;Und Noah baute JaHuWaH einen Altar; und er nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und &lt;strong&gt;opferte Brandopfer auf dem Altar&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (1Mo 8,20-21).&lt;br&gt;&#xA;Dann wird gleich bezeugt: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Und HERR roch den wohlgefälligen Geruch&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (1Mo 8,21). Dass dieser HERR nicht JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste war, dem Melchisedek angehörte und folgte, ist offenbar, denn Melchisedek, Priester des Höchsten, opferte nicht. Dieser HERR hingegen, der in 1Mo 8,21 erwähnt wird, genoss den Geruch dieses &amp;ldquo;Bratens&amp;rdquo; sichtlich, wie uns die Schreiber später berichten (die Priester des aaronitischen Priestertums). Dieses Faktum bezeugt uns etwa auch der Schreiber von Psalm 50: &amp;ldquo;Höre, mein Volk, und ich will reden, Israel, und ich will dich verwarnen! Ich bin Elohim, dein Elohim&amp;hellip;. Sollte ich das Fleisch von Stieren essen und das Blut von Böcken trinken? &lt;strong&gt;Opfere Elohim Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde; und rufe mich an am Tag der Not; ich will dich retten, und du wirst mich verherrlichen&lt;/strong&gt;!&amp;rdquo; (Ps 50, 7.13-14).&lt;br&gt;&#xA;Inzwischen wissen wir aus den vielen Zeugnissen des TaNaCHs, dass JaHuWaH, der El Eljon, keine Freude an Opfern und Ritualen hat. Offenbar sollen sie Gemeinschaft und Frieden mit JaHuWaH erreichen oder erzwingen, was eine Täuschung ist. Damit ist die Frage berechtigt, von welchem HERRN in 1Mose 8,21 die Rede ist? Keinesfalls von JaHuWaH, dem El Eljon Melchisedeks, also von jemand anderem, nämlich vom Engel JaHuWaH [der zwar im Namen JaHuWaHs, des El Eljon geht und handelt, aber seine eigenen Richtlinien des Glaubens über JaHuWaH stellt, jemand der seinen eigenen religiösen (Über-)Eifer als Massstab des Glaubens nimmt. Dadurch reagiert er voll religiösen Zorns, wenn Menschen Fehler machen. Er kann nicht vergeben. (vgl. 2Mo 23,20-21)].&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Weg zum messianischen Reich ist die Erfüllung der messianischen Erwartungen. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/569/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/569/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Botschaft des El Eljon, des Höchsten, die ER über Melchisedek an uns richtet, ist überwältigend und nicht zu übertreffen. &lt;strong&gt;Es ist die Botschaft, die direkt auf das zukünftige Friedensreich JaHuWaHs hinweist, besser: auf das erreichte Ziel&lt;/strong&gt;. Davon wussten wir in den vergangenen Jahrzehnten nichts, weil wir von unseren christlichen Führern darüber in Unwissenheit gelassen worden sind, obwohl sie die Bibel ihr Eigen nennen. Mit Bibel meine ich natürlich den TaNaCH, den die Christen den Juden gestohlen haben und seither für sich beanspruchen. Dessen Inhalte haben sie dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus entsprechend pervertiert, ohne dabei mit den Wimpern zu zucken.&lt;br&gt;&#xA;Sie haben es nicht für nötig gehalten, das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus, auf dem das Christentum aufgebaut ist, zu hinterfragen. Paulus hatte dafür entsprechend vorgesorgt. Die vorbeugende Massnahme, die Paulus gleich zu Beginn seiner &amp;ldquo;Verkündigung&amp;rdquo; anwandte, war äusserst drastisch und absolut erschreckend. Kurzerhand verfluchte er alle, die seinem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; widerstehen würden. Seine religiösen Drohungen und Erpressungen lassen keine sachliche Auseinandersetzung zu.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Darum gehören wir wohl zu der glücklichsten Generation dieser Erde&lt;/strong&gt; und die Freude und Dankbarkeit darüber ist einfach gross, denn wir sind jene Generation, die nicht mehr alles so hinnimmt, was uns glaubensmässig aufgezwungen worden ist. Wir stellen Fragen, haben unseren Glauben von A-Z und von Z-A erforscht. Laufend dürfen wir tiefere Zusammenhänge erkennen. Dadurch bauen wir am zugesprochenen Friedensreich mit, denn &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der Weg&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zum Friedensreich schafft die Erfüllung dieses Friedensreiches.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Weg zum messianischen Reich ist die Erfüllung der messianischen Erwartungen. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/568/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/568/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Je länger die Menschen auf dieser Erde leben desto bewusster wird ihnen, wie dringend notwendig wir auf diesem Planeten einer universellen Ethik bedürfen. Wir werden uns ebenso bewusst, dass uns keine Religion diese Ethik zu vermitteln vermag, denn jede Religion ist von ideologischen Prinzipien beherrscht. Das kann zu schrecklichen Verschmelzungen führen, mit katastrophalen Folgen. Das beweisen und zeigen uns z. B. die beiden grausamen Weltkriege im 20. Jh. Es lebt noch eine Anzahl von Zeugen dieser qualvollen Kriege, die uns immer noch fassungslos machen.&lt;br&gt;&#xA;Als Putin im Februar dieses Jahres mit der Atombombe drohte, hielt die Welt den Atem an. Damit hätte in unseren Tagen wohl kaum jemand gerechnet. Diese Szenarien schienen der Vergangenheit anzugehören. Was, wenn die Menschheit darin untergeht? &lt;strong&gt;In ihrer Angst, und bisweilen Verzweiflung, erwarten die Christen das Kommen ihrer Gottheit Jesus Christus&lt;/strong&gt;, dem angeblich, wie der Leser schreibt, alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben ist: &amp;ldquo;Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden&amp;rdquo; Mt 28,18). Er wird der Gewalt unter den Menschen und der gesamten Kriegstechnik ein Ende setzen und das messianische Reich mit grosser Macht auf Erden aufrichten, so glauben sie. Dafür aber gibt es keinen Anhaltspunkt im prophetischen Wort des TaNaCHs.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Andere Christen, und das ist kein unbedeutender Teil, sind davon überzeugt, dass sich die Christen nicht für die Verbesserung des menschlichen Lebens einsetzen sollten&lt;/strong&gt;, schon gar nicht für eine universelle Ethik. Das sei Sache des Jesus Christus, der sowieso alle Macht besässe und nur noch eine kleine Weile zur Rechten ihres ersten Gottes im Himmel sässe und zuschaue. Er habe das Heft immer noch in der Hand. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis er wiederkomme.&lt;br&gt;&#xA;Christen dürften Jesus Christus vertrauen und die Hände diesbezüglich vertrauensvoll in den Schoss legen: denn was kümmere sie der Aufbau einer menschlichen Ethik. Erstens werde Jesus Christus sowieso alles neu machen und zweitens sollen sich Christen nur mit dem ewigen Leben beschäftigen, d. h. mit dem Himmel und der Hölle.&#xA;&amp;ldquo;Die jetzigen Himmel und die jetzige Erde aber sind durch dasselbe Wort aufbewahrt und für das Feuer aufgehoben zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen&amp;rdquo; (2.Petr 3,7). &lt;strong&gt;Gemeint sind hier ganz klar die Juden, die sich dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus widersetzen müssen&lt;/strong&gt;, da sie mit dem prophetischen Wort vertraut sind. Nach der Lehre des Paulus und seiner Kirche geht es um unsere Zukunft im Jenseits.&#xA;Die Frage lautet doch: Wo werden wir die Ewigkeit verbringen? Jesus Christus hat uns Christen doch den Befehl gegeben: &amp;ldquo;Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters&amp;rdquo; (Mt 28,19,20).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Weg zum messianischen Reich ist die Erfüllung der messianischen Erwartungen. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/567/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/567/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, so schrieb mir jemand: &amp;ldquo;Ist mit dem grausamen Überfall Putins auf wehrlose Zivilisten, alte Menschen und Kinder, auf Schulen und Spitäler Deiner Predigt vom kommenden messianischen Reich nicht einmal mehr ein Ende gesetzt? Der Gewalt in dieser Welt kann nur der kommende Jesus Christus mit seiner Gewaltherrschaft ein Ende bereiten. Ihm ist alle Macht und Gewalt für immer gegeben. Neben der Erlösung durch sein Blut und dem Glauben an ihn, gehört diese Botschaft zum Kern des christlichen Glaubens. Wir glauben, dass Jesu Wiederkunft kurz bevor steht. Was machen Sie dann, Herr Dalliard?&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ben Elohim, nach Psalm 2,7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/566/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/566/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Anschluss an die letzten Glaubensimpulse möchte ich noch Folgendes sagen: &lt;strong&gt;Elohim JaHuWaH nennt dich Ben Elohim (Sohn von Elohim), weil du dein Leben in der Beziehung zu IHM, dem Elohim JaHuWaH, lebst&lt;/strong&gt;. Natürlich sind ebenso die Frauen, die JaHuWaH vertrauen, Ben Elohim. Dieser Begriff wurzelt sogar in der Erschaffung von Adam und Eva. Im ersten Schöpfungsbericht heisst es nämlich: &amp;ldquo;Und Elohim schuf den Menschen zu (in) seinem Bilde, im Bilde des Elohim schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau&amp;rdquo; (1Mo 1,27).&lt;br&gt;&#xA;Nun, du pflegst diese Beziehung in, mit und aus Elohim JaHuWaH. &lt;strong&gt;Aus dieser Beziehung heraus pflegst du eine neue Beziehung zu dir selbst und damit auch mit deinen Mitmenschen&lt;/strong&gt;. Du wirst dir selbst und ihnen zum Segen, trotz deiner Launen, Eigenheiten und Sündhaftigkeit, die dich möglicherweise bis ans Lebensende begleiten werden, weil sie nicht überwindbar sind. Wie auch immer, in irgend einer Weise haftet jedem Menschen eine solche Sündhaftigkeit an. Wir dürfen dazu stehen, weil JaHuWaH darum weiss.&lt;br&gt;&#xA;Das wusste JaHuWaH, als er den Menschen in SEINEM Bilde schuf. Das zu wissen ist absolut wichtig für dein Leben. Wäre das nicht so, dann wäre Elohim JaHuWaH nicht der El Eljon (der Höchste), der sich gerade darin von jedem Gott unterscheidet. Welch ein Verständnis, welch eine Barmherzigkeit, welch eine Liebe. Das alles entnehmen wir dem reichen Schatz des Lebens, der uns über den TaNaCH erschlossen ist.&lt;br&gt;&#xA;Kann es für einen Menschen etwas Ergreifenderes geben, als von JaHuWaH &amp;ldquo;Ben Elohim&amp;rdquo; genannt zu werden? Zum besseren Verständnis sei gesagt: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ben Elohim&amp;rdquo; wird im traditionellen Verständnis mit &amp;ldquo;Sohn Gottes&amp;rdquo; übersetzt. Wir wissen aber inzwischen, dass nur jemand Sohn Gottes, d. h. Sohn einer Gottheit genannt wird, der keine Beziehung zu Elohim JaHuWaH hat&lt;/strong&gt;. Wer JaHuWaH vertraut, ist also Sohn des Elohim JaHuWaH und nicht Sohn eines Gottes. Davon spricht der TaNaCH unmissverständlich deutlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;aber mit dem Herzen sind sie ganz bei mir&#34;, in Anlehnung an Jes 29,13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/565/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/565/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Selbst dann, wenn wir uns als unmöglich empfinden und unser Nervenkostüm reisst, dürfen wir uns zu den glücklichsten Menschen dieser Erde zählen. Jene unter uns, die fortgeschrittenen Alters sind, können das möglicherweise besser verstehen. Auf dem Weg zur Selbstständigkeit im Glauben mussten wir früher zahllose religiöse Barrieren durchbrechen. Das ist heute weitgehend nicht mehr so. Es sind religiöse Barrieren, die uns von frommen Menschen gesetzt worden sind, die der Forderung ihres Gottes, und damit ihrer religiösen Führer entsprechen, aber niemals JaHuWaH. Es sind Regeln der paulinischen Ersatztheologie.&lt;br&gt;&#xA;Aus ihnen wären wir nicht herausgekommen, wäre uns das Zeugnis des TaNaCHs nicht zugänglich geworden. So sind wir von JaHuWaH geführt worden, der SEINEM auserwählten Volk, und damit aber auch allen Menschen (vgl. Jes 42,6; 51,4; 60,9; Ps 36,10 usw.) immer wieder zuruft: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht JaHuWaH&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Jer 29,13).&lt;br&gt;&#xA;Mit grosser Dankbarkeit verkünden wir diese Tatsache. Wir haben den Verstand als Gabe des Schöpfers empfangen. Wer nun seinen Verstand einsetzt und das Regelwerk seiner Religion mutig zu hinterfragen anfängt, bekennt damit automatisch, dass er JaHuWaH sucht, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Der Start ist damit gegeben, wie er darauf weiter baut ist seine persönliche Entscheidung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;....aber mit dem Herzen sind sie weit weg von mir&#34;. (Jes 29,13) (Übersetzung: Hoffnung für alle)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/564/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/564/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was sagt hier der Prophet Jeshajahu im Namen JaHuWaHs? Es ist das, was ich in den letzten Glaubensimpulsen auf den Leuchter stellte. Wir weisen auf die Gnade JaHuWaHs hin. Sie ist das Wesen JaHuWaHs. Wenn es nicht so wäre, dann wäre ER nicht JaHuWaH, der El Eljon, dann wäre ER eine Gottheit, wie all die anderen Gottheiten auch. Und genau diesen Unterschied gilt es aus den vielen Schriften des TaNaCHs (fälschlicherweise von den Christen AT genannt) zu erkennen und JaHuWaH in ihnen zu finden.&lt;br&gt;&#xA;Zu unserer Erinnerung sei wieder einmal gesagt: Der TaNaCH ist eine Sammlung von Texten, die Menschen über Jahrhunderte mit Elohim JaHuWaH, oder auch ohne IHN, gemacht haben, während die übrigen Völker nicht über den Rand ihrer Götterwelten und deren Forderungen hinaus gekommen sind. Der TaNaCH entwickelte sich über viele Jahrhunderte, bis er seine Endgestaltung als Kanon erreicht hatte, d. h. bis er zur definitiven verbindlichen Richtschnur des auserwählten Volkes geworden war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der tiefste Lebenssinn für Zeit und Ewigkeit. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/563/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/563/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das, was wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/562/&#34;&gt;Gim 562&lt;/a&gt; aufgezeigt haben ist Fakt. Thora und Propheten haben uns davon überzeugt. Unser Leben wird damit von Dank und Lobpreis bestimmt. Religiöse Rituale und Opfer (auch das Messopfer) können dieses Sein in JaHuWaH niemals ersetzen. Sie wirken neben diesem Sein in JaHuWaH geschmacklos, frech und letztlich selbstzerstörerisch für sich und die Mitmenschen. &lt;strong&gt;Sie sind Ausdruck einer fehlenden Beziehung zu JaHuWaH&lt;/strong&gt;. Ebenso wirken anhaltende Grübeleien über die Vergangenheit selbstzerstörerisch. Sie sind Ausdruck einer tiefen Beziehungslosigkeit zu JaHuWaH. Sie bringen nichts anderes als Minderwertigkeitskomplexe hervor. In der Beziehung zu JaHuWaH verlieren sie allerdings irgendwann ihre Wirkung völlig.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der tiefste Lebenssinn für Zeit und Ewigkeit. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/562/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/562/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben bei der letzten Videokonferenz in Finsterhennen aus jener Quelle geschöpft, die uns den Lebenssinn erschliesst. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der TaNaCH ist eindeutig das älteste Zeugnis, das die Frage nach dem Sinn des Lebens tiefgründig und umfassend erschliesst. Wir erhalten alle Antworten auf unsere Fragen, die für Zeit und Ewigkeit notwendig sind und uns innere Ruhe und Frieden geben können&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Mit Dankbarkeit und dem entsprechenden Respekt gehen wir damit um. Alle Ideologien dieser Welt, alle Philosophien, Theologien und Religionen waren und sind immer wieder dem Ichkult, dem Selbstzweck, dem Menschenkult und den Klassensystemen unterworfen.&lt;br&gt;&#xA;Im Zuge des Antijudaismus hat sich der grössere Teil der Menschheit nie die Mühe gemacht, nach den Inhalten des Shma Jisrael und den tieferen Inhalten der Weisungen JaHuWaHs (Zehn-Wort, 10 Gebote) zu fragen. Hier ist vor allem das Christentum zu nennen. Es bezeichnet den TaNaCH zwar als Quelle seiner Religion, setzt sich aber eigenwillig und boshaft über dessen Inhalte hinweg, obwohl JaHuWaH in 5Mo 4,1-2 verboten hat, dessen Inhalte umzudeuten.&lt;br&gt;&#xA;Es war und ist gegen den Willen JaHuWaHs ausgerichtet, gab aber vor, den Willen JaHuWaHs zu lehren und zu tun. Diese falsche Entscheidung der Gründer des Christentums (Ersatztheologie) hat sich bis heute als äusserst erschwerend und verheerend auf die Entwicklung der Menschheit ausgewirkt. Manche glauben, dass das Christentum die verwilderten Völker doch humaner gemacht habe. Das aber ist ein Trugschluss. Die Vergangenheit beweist uns das Gegenteil. Die meisten Christen kennen die Inhalte des TaNaCHs nicht. Sie sind darin nicht unterwiesen worden, darum wird es innerhalb des Christentums immer wieder Kriege geben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was an Humanität im Christentum vorhanden ist, haben sie dem Judentum entwendet&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wie wir immer wieder sagen, fällt es den meisten Christen unsagbar schwer, sich diesen Tatbestand einzugestehen und anzuerkennen, doch werden es immer mehr religiöse Führer und Politiker die diese Wahrheit erkennen und zaghaft bekennen, vor allem in Deutschland. Das freut uns ganz besonders.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shalom und lechaim - mehr als Gesundheit und fromme Floskeln. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/19/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/19/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Lebensimpuls &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/19/&#34;&gt;Lim&lt;/a&gt;habe geschrieben: &amp;ldquo;Mit den Wünschen Shalom und Lechaim drücken wir einem Mitmenschen das aus, was gemäss TaNaCH nie an Grenzen stossen kann&amp;hellip;. Ich wünsche dem Gegenüber, dass sein Leben in JaHuWaH zur Fülle und zur Ruhe kommt, was immer auch kommen mag. Sollten wir in eine Lebenssituation hineingeraten, in der wir weder ein noch aus wissen, wird die mit Shalom oder Lechaim gesegnete Person im Schutze JaHuWaHs weder Panik noch Verzweiflung erleben&amp;hellip;. Auf diese Begrüssung oder Verabschiedung wird ein aussergewöhnlicher Segen wirksam. Das hat nichts mit Magie zu tun&amp;hellip;.&amp;rdquo;&#xA;Zu meiner Aussage &amp;ldquo;wird die mit Shalom oder Lechaim gesegnete Person im Schutze JaHuWaHs weder Panik noch Verzweiflung erleben&amp;rdquo;, muss ich Folgendes ergänzen. Diese Aussage beruht auf der Tatsache der persönlichen Beziehung zu JaHuWaH, die der Wünschende lebt. Sagen wir einem Menschen im Geiste JaHuWaHs Shalom, dann wünschen wir ihm aufrichtig und von ganzem Herzen den inneren Frieden, der alles andere im Leben übersteigt.&lt;br&gt;&#xA;Wir kannten oder kennen vermutlich alle Menschen in unserem Umfeld, die keinen inneren Frieden hatten oder haben. Wir alle kennen vermutlich auch Menschen, die möglicherweise unverschuldet in schwere Nöte geraten sind und Suizid begangen haben. Vielleicht haben wir versucht, sie davon abzubringen, für sie gebetet und ihnen oft Shalom und Lechaim gewünscht, doch dieser Versuch ist uns &amp;ldquo;misslungen&amp;rdquo;. Sie waren entschieden diesen Weg zu gehen. Aber es gibt auch Menschen, von denen wir wissen oder den Eindruck hatten, dass sie aus Verzweiflung die Flucht in den Tod ergriffen haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Westeuropa gefangen....  Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/561/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/561/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele Menschen suchen und finden in den unmöglichsten Glaubensformen und -diktaturen dieser Welt ihre Sicherheit und Geborgenheit. Wir leben heute in einer pluralistischen Gesellschaft, nicht, wie noch vor 50 60 70 Jahren. Ich persönlich weiss diese religiöse Freiheit heute immens zu schätzen. Erst diese religiöse Freiheit hat es mir ermöglicht nach der biblisch bezeugten Erfüllung des Lebens suchen zu dürfen. In unserer Jugendzeit erlebten wir nur religiösen Drill. Wir erlebten dauernd religiösen Missbrauch, aber wir waren uns dessen keineswegs bewusst. Wir empfanden den religiösen Missbrauch nicht als solchen, denn wir kannten ja nichts anderes.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/560/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/560/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen sind wir immer wieder dem Weckruf des grossen Propheten Jirmejahu begegnet, der da lautet: &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16). Wie wir sagten, übersetzt die Gute Nachricht: &amp;ldquo;so wird euer Leben Erfüllung finden!&amp;rdquo;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Verliert ein Mensch das ihm Vertraute, seine bisherige Geborgenheit, dann verliert er seine (vermeintliche) Sicherheit. Die Reaktionen darauf fallen entsprechend aus. Das Umfeld nimmt dies wahr. Der Verlust von Sicherheit oder &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; Sicherheit kann durch Enttäuschungen, Krankheit, den Verlust der Eigenständigkeit, den Tod eines lieben Menschen, Arbeitslosigkeit, Behinderung etc. ausgelöst werden. Reaktionen seines Zustandes können sein: Aggressivität, Bitterkeit, Passivität, Flucht in den Alkohol, in Drogen oder was da alles in diesem Bereich so kreucht und fleucht.&lt;br&gt;&#xA;Für uns Menschen gibt es sicher keine schlimmeren Erfahrungen, als Enttäuschungen, den Verlust von Vertrautem, von Geborgenheit, von Sicherheit. Wir Menschen brauchen einfach Geborgenheit, das Vertraute, das uns reale und emotionale Sicherheit gibt. Sicherheit ist Leben.&lt;br&gt;&#xA;Sicherheit finden viele Menschen in der vertrauten Religion, in die sie hineingeboren und erzogen worden sind. Schwere Einbrüche im späteren Leben wecken das Bedürfnis nach Religion. Religion ist etwas Eingeübtes, etwas Angewöhntes, etwas das gleichsam mit der Muttermilch aufgenommen worden ist. Es sitzt in uns drin. Religion vermittelt eine Sicherheit, die aber täuscht. Sie schafft keine Beziehung zu JaHuWaH und darum auch keine Beziehung zum wirklichen Leben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/559/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/559/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der TaNaCH übermittelt uns das Wesen des JaHuWaH, in dessen Bilde wir geschaffen sind und in dessen Bilde wir den Sinn des Lebens finden. Nochmals erinnern wir uns an die Worte des grossen Propheten Jirmejahu: &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16). Die Gute Nachricht übersetzt: &amp;ldquo;so wird euer Leben Erfüllung finden!&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/558/</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/558/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, wenn wir die Gedanken JaHuWaHs denken möchten und den Willen JaHuWaHs umzusetzen versuchen, dann sind wir in SEINEM Bilde. Manche sind aber bei diesem Gedanken verzagt. Sie sagen sich: &amp;ldquo;Was soll ich nach den Gedanken JaHuWaHs fragen, wozu nach ihnen suchen? Das schaffe ich niemals. Niemals werde ich die Gedanken JaHuWaHs denken können, und wenn ich sie denken könnte, was sollte das in meinem Leben ändern, ich werde damit nichts anfangen können, denn ich bin Mensch und dazu noch ganz schön verdorben, zumindest in meinen Gedanken.&amp;rdquo; Sie geben vorschnell auf! Sie wollen sich keine Mühe geben nach den Gedanken JaHuWaHs zu fragen. Für sie ist das nur mit Stress verbunden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/557/</link>
      <pubDate>Fri, 20 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/557/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der TaNaCH ist ein wunderbares Buch, voller gesammelter Weisheiten und Lebenserfahrungen. Sie sind sehr oft in Bildern vermittelt, die wir im Allgemeinen überlesen. Die Christenheit ist eben von der griechisch-christlichen Denkart beherrscht. Die Götter haben im griechischen Denken ihre Spuren hinterlassen, im Unterschied zu der israelitisch-jüdischen Denkweise. Sie ist befreit von dem, was dem griechischen Denken anhaftet.&lt;br&gt;&#xA;Der Schreiber von 1Mo 1,26 übermittelt uns eine ergreifende Weisheit: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Und Elohim (JaHuWaH) sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich&lt;/strong&gt;!&amp;rdquo; Nun ja, schon oft habe ich von Leuten gehört: Was soll der Quatsch? Die Thora ist ein Märchenbuch für kleine Kinder.&lt;br&gt;&#xA;Als uns das Zeugnis der Juden noch unzugänglich war, da gebrauchten wir den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) als ein Buch, das den Christen nicht mehr als ein paar fromme Geschichten zu vermitteln hat. Nach der Lehre des Paulus hat der TaNaCH angeblich mit der Gottheit Jesus Christus seine Erfüllung gefunden. So wenigstens lehrt uns das Paulus in seiner christlichen Ersatztheologie, auf die später die Evangelien aufgebaut worden sind. Das ist das unantastbare Fundament der christlichen Lehre - bis zu dieser Stunde!&lt;br&gt;&#xA;Nochmals: &lt;strong&gt;Das Fundament auf dem die 4 Evangelien und das ganze &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; aufgebaut ist, sind die Briefe des Paulus, die aus den griechischen Denkkategorien entstanden sind&lt;/strong&gt;. Fundament ist nicht etwa der TaNaCH, nicht der Glaube des Juden Jahushua von Nazareth, nicht seine Zugehörigkeit zum Leben der Juden gemäss TaNaCH. Paulus bestätigt ja diese Tatsache im Brief an die Griechen: &amp;ldquo;Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so&amp;rdquo; (2Kor 5,16).&lt;br&gt;&#xA;Paulus selbst hat Jahushua von Nazareth nie gesehen. Was meint er mit der Aussage: &amp;ldquo;so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so&amp;rdquo;? Damit fordert alle jene auf, die wissen, dass Jahushua von Nazareth Jude war, und aus dem Glauben, der Lehre und dem Leben der Juden lebte, gemäss TaNaCH, ihn nicht mehr als solchen zu bekennen. M. a. W.: Die Juden haben von JaHuWaH die Lebensweisheiten für das irdische und geistliche Leben empfangen. Sie haben die Weisung empfangen worin und woraus das menschliche Zusammenleben besteht, wie Recht und Gerechtigkeit, Gnade und inneren Frieden gefunden und gelebt werden kann und soll, das alles aber ist für einen Getauften bedeutungslos.&lt;br&gt;&#xA;Das Judentum ist abgelöst, vorbei, denn Neues ist geworden: &amp;ldquo;Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden&amp;rdquo; (2Kor 5,17). Der Mensch ist im Glauben an das Blut Jesu und über das Ritual der Taufe ganz einfach ein neuer Mensch geworden, ein Wunder, eine Neuschöpfung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn&#34;! (Jer 6,16) Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/556/</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/556/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier einige Gedanken zu den vorherigen Glaubensimpulsen: Bis zu dem sogenannten Kirchenfest Christi Himmelfahrt (dieses Jahr am 26. Mai), stehen die Christen im Osterfestkreis.(Siehe dazu Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/294/&#34;&gt;294&lt;/a&gt;). Den Feiern des Osterfestkreises (Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten und dem langen Sitzen Jesu zur Rechten des &amp;ldquo;Vaters&amp;rdquo; im Himmel) gehen die schweren Leiden der christlichen Gottheit und Erlösers Jesu Christi hier auf Erden voraus. So lehrt es jedenfalls das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Diese Leiden und den Tod des Jahushua von Nazareth haben angeblich die Juden gefordert, so lehrt es das &amp;ldquo;NT&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;. Das ist im Lichte JaHuWaHs und seines prophetischen Wortes im TaNaCH eine unverschämte und folgenschwere Verzerrung, die wir seit einigen Jahren nicht mehr hinnehmen können. Wenn wir das vor einigen Jahren noch taten, so ist uns dies durch den Blick in die tieferen Zusammenhänge des prophetischen Wortes nicht mehr möglich, an das auch Jahushua von Nazareth ungeteilt glaubte.&lt;br&gt;&#xA;Welchem Zweck sollten diese grausamen Leiden und der qualvolle Tod der christlichen Gottheit dienen? Nach der übereinstimmenden Lehre aller Getauften, und so habe ich es früher auch felsenfest geglaubt, hat die Gottheit Jesus Christus mit diesen qualvollen Leiden und dem Tod am Kreuz den unversöhnlichen zornigen Gott (Theos, Deus) der Christenheit versöhnt und die Sühnung für die ganze Welt bewirkt (vgl. 1Jo 2,2). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt&lt;/strong&gt;!&amp;rdquo; (Joh 1,29).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! (Jer 6,16) Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/555/</link>
      <pubDate>Fri, 06 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/555/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Leidenspsalmen, allen voran Ps 22 und Ps 69, zusammen mit Jes 53&lt;/strong&gt; beherrschen alljährlich in der Fasten- und Osterzeit die christlichen Gottesdienste auf der ganzen Welt. Nicht nur in der Fasten- und Osterzeit sind Christen auf diese Texte des TaNaCHs fixiert. Für einen Getauften sind diese Texte aus dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) auf ihre zweite Gott-Person Jesus Christus bezogen. Etwas anderes käme für ihn gar nicht in Frage, nicht im entferntesten Sinn. &lt;strong&gt;Dass der TaNaCH, das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, die persönliche Bibel des Jahushua von Nazareth war, nach der er lebte, sein kurzes Leben ausrichtete und nach deren Weisungen er im Sterben betete, dessen ist sich ein Christ nicht bewusst&lt;/strong&gt;, zu sehr ist er von der oben erwähnten christlichen Meinung indoktriniert. Dieses Denken ist ihm von Kindesbeinen an eingedrillt worden - das sitzt! Da vermag nicht einmal mehr Jahushua von Nazareth mit seiner Bibel, dem TaNaCH, und seinem Zeugnis etwas auszurichten. Das gibt zu denken!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shalom und lechaim - mehr als Gesundheit und fromme Floskeln Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/18/</link>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/18/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unsere Gesundheit ist selbstverständlich ein sehr hohes Gut. Der Mensch aber ist in seiner physischen Beschaffenheit begrenzt, nicht aber in seiner geistlichen. Das was die Thora und der TaNaCH unter Shalom und Lechaim verstehen ist durch nichts begrenzt. (Thora: die 5 Bücher Mose; TaNaCH: Thora, Propheten und die übrigen Schriften; von Christen fälschlicherweise und abwertend &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; genannt).&lt;br&gt;&#xA;Mit den Wünschen Shalom und Lechaim drücken wir einem Mitmenschen das aus, was gemäss TaNaCH nie an Grenzen stossen kann, selbst dann, wenn unsere Kräfte langsam aber sicher schwinden bis wir äusserlich sterben. Sagen wir einem Menschen Shalom, dann wünschen wir ihm aufrichtig und von ganzem Herzen den inneren Frieden, der alles andere im Leben übersteigt. Genau das braucht jeder Mensch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&#34; (Jer 6,16) Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/554/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/554/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Licht ist immer hilfreich, wenn uns Finsternis umgibt. Selbst derjenige, der nichts anderes als Finsternis kennt, sucht nach Licht. Dieses Bedürfnis nach Licht, nach einem guten Leben, hat der Schöpfer JaHuWaH in jedes Menschenleben gelegt, als ER den Menschen in SEINEM Bilde schuf: &amp;ldquo;Und Elohim schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Elohims schuf er ihn&amp;rdquo; (1Mo 1,27). Darum gilt das unumstössliche und bewährte Zeugnis der Propheten JaHuWaHs: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10).&lt;br&gt;&#xA;Nur in Elohim JaHuWaH kann der Mensch seinen inneren Frieden finden und sich in jeder Lebenslage geborgen wissen. Flehentlich bittet der Prophet Jirmejahu (Jeremia) seine Glaubensgenossen in einer Zeit drohender Katastrophe:&#xA;&amp;ldquo;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;&amp;hellip;.wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn dorthin hat JaHuWah den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit (Ps 133, 1.3)&#34;.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/553/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/553/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 20. März haben wir in Finsterhennen über den tiefgründigen Psalm 133 gesprochen. Ein Psalm, mit dem die Sänger im Tempel die Pilger empfingen. Die Israeliten haben ihre Kinder frühzeitig mit dem &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Shma Jisrael&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (&amp;ldquo;Höre Israel&amp;rdquo;) vertraut gemacht. Ihnen war klar: Frieden, Segen und innere Ruhe können nur aus der lebendigen Beziehung mit JaHuWaH erwachsen. Frieden, Segen und innere Ruhe haben nur darin Beständigkeit, gerade in schweren Situationen. Mit dieser wichtigen  Botschaft wurden die Pilger also singend begrüsst.&lt;br&gt;&#xA;Das menschliche Zusammenleben setzt sich fast ausnahmslos aus kleineren, grösseren und manchmal unüberwindbaren Auseinandersetzungen und deren Folgen auseinander. Wir wollen uns nichts vormachen: Mensch ist Mensch, egal welchen Glaubens er ist. Das sind  unbestreitbare Beobachtungen und Erfahrungen im Laufe meines Lebens.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzer Kommentar zu Leben bis in Ewigkeit in Ps 133</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/3/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kommentar zu: &amp;ldquo;Denn dorthin hat JaHuWah den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit (Ps 133, 1.3)&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Ewigkeit“ dürfte eine Übersetzungsfälschung sein. Das hebräische Olam, das hier so übersetzt wurde [in Psalm 133], bedeutet eigentlich „Welt“ – wobei es eine Einschränkung gibt: Davids Königreich war ein ewiges Königreich – so lange er lebte, und bei Shlomo auch noch, bei Rehabeam war dann aber Ende der Ewig­keit, und er bekam noch zwei Stämme. Die Definition „Ewigkeit = ohne Anfang und Ende“ ist Hirnwindungsakrobatik vom Kirchenvater Augustinus ca. 400 u. Z., weshalb man  JHWH nie „Der Ewige“ (auch: &amp;ldquo;die Ewige&amp;rdquo;) nennen sollte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/552/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/552/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Befreiung der Israeliten von den Ägyptern steht im Zentrum von Pessach. Es geht hier nicht um eine Trennung zweier Völker, die bisher im selben Land miteinander einvernehmlich lebten. Die Israeliten wurden von den Ägyptern grausam gedemütigt und unterdrückt. Denken wir nur an die schreckliche Sache mit dem Ertränken der neugeborenen Israeliten im Nil. Die Leiden der israelitischen Mütter und Väter und ihrer Familien wird wohl kaum jemand von uns nachvollziehen können. Die Erinnerung an den Auszug ihrer Väter, der lange, beschwerliche und gefahrvolle Weg durch die Wüste, Hunger und Durst, kein Dach über dem Kopf, die feindlich gesonnenen Könige u. a. m. war das eine, das andere aber war die allgegenwärtige Bewahrung durch JaHuWaH, trotz aller Beschwernisse und Leiden. All das bleibt im Herzen und im Gedächtnis eines jeden Juden so tief verankert, als hätte er das alles selbst miterlebt. Eine solche Identifikation mit JaHuWaH und damit mit den Vätern, Müttern und den Familien jener Tage finden wir bei keinem anderen Volk dieser Erde auf diese Weise.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der andere Blickwinkel auf Pessach (oder Ostern?)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/2/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Würde man alle neutestamentlichen Zusammenhänge erkennen, so müsste man tatsächlich Weihnachten an Ostern feiern; denn zum Geburtstag von Jeshua BarJosef (&lt;del&gt;Jesus Christus&lt;/del&gt;) finden wir im „AT“ und „NT“ ganz konkrete Angaben, die allerdings christlicherseits unbekannt sind.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Einer der Hinweise ist der Opfertermin von Zacharias (Sacharjahu), an dem ihm der Engel den Johannes (Jochanan) weissagt. In der Tat finden wir dazu eine ganz konkrete Angabe: Stichwort „Ordnung“.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lukas 1:5 Luther&lt;/em&gt; Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, war ein Priester von der &lt;strong&gt;Ordnung Abia&lt;/strong&gt;, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!&#34; (Lk 19,38) &#34;Kreuzige, kreuzige ihn!&#34; (Lk 23,21)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lef/1/</link>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lef/1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(Leserfrage per Mail)&#xA;&amp;ldquo;&amp;hellip;Sie haben uns damals als Priester aufgefordert in der Bibel zu lesen. Anfänglich fanden wir das sehr komisch. Das war für uns Katholiken etwas völlig Neues. Wir hatten ja den Katechismus, den Papst und den Pfarrer, das genügte. Ich bin zwar katholisch und möchte das auch bleiben. Da ich aber nun schon seit Jahren in der Bibel lese und auch geschichtliche Quellen heranziehe, werde ich immer wieder stark verunsichert, vor allem jetzt in der Osterzeit. Jedes Jahr, bei allen drei Lesejahren A,B,C, liest die Kirche am Palmsonntag und in den Karwochengottesdiensten die gleichen Lesungen [Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern].&lt;br&gt;&#xA;Nun bin ich ziemlich verunsichert über das, was der Evangelist Lukas und die anderen Evangelisten in ihren Evangelien schreiben. Als Jesus zum Pessachfest nach Jerusalem kam brach bei den bereits anwesenden Juden, eine solche Begeisterung und Freude aus, dass sie ihm sogar ihre Kleider zu Füssen legten und riefen: &amp;ldquo;&amp;lsquo;Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!&amp;rsquo; Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe!&amp;rdquo; (Lk 19,38). Am besten man liest den ganzen Text Lk 19,28-40.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stoizismus und Christentum: Eine asexuelle Frau, einen ebenso asexuellen Sohn, ein ebenso asexueller Erzeuger und eine ebenso asexuelle Priesterschaft. &#34;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?&#34; (Ps 27,1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/551/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/551/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben im letzten Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/550/&#34;&gt;550&lt;/a&gt; einen Blick in das Zitat von Kol 2,14 geworfen. Paulus teilt in seinen Briefen den Menschen mit, dass sie sich gegenüber ihren Gottheiten nicht mehr schuldig fühlen müssen. Warum? Sein Gott (Theos, Deus), also sein Gott, hat ihm, dem Paulus, nämlich (angeblich) ein Geheimnis geoffenbart, das den Juden nicht mitgeteilt worden war (vgl. Eph 3,5-6). &lt;strong&gt;Dass diese Offenbarung nicht von JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, dem &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der Juden sein kann, steht im vornherein ausser Frage, denn JaHuWaH widerspricht sich nicht&lt;/strong&gt;! Damit ist für den JaHuWaH-treuen Bibelleser alles klar.&lt;br&gt;&#xA;Was ist der Inhalt dieses Geheimnisses, das Paulus geoffenbart worden ist? Ihm wurde mitgeteilt, dass sein Gott (Theos, Deus) durch das Blut eines Menschen die Schuld der ganzen Welt getilgt habe (Eph 1,7). Und, was noch bedeutender ist: der Mensch, der seinen Leib bei einem grässlichen Martyrium durch die Römer seinem Gott dargebracht habe, sei von seinem Gott selbst gezeugt worden. Alle, die sein (Paulus) &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; glauben und sich taufen lassen, seien ab sofort die Geliebten seines Gottes (Theos, Deus). Als solche würden sie gleich in den Himmel kommen. Sie sollen nur daran glauben und sich taufen lassen (Apg 8,18;16,31). Sie würden dadurch die Vergebung der Sünden erhalten und damit als eine neue Schöpfung für den Himmel errettet sein (2Kor 5,17).&lt;br&gt;&#xA;Im Glauben an sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; würden sie nun die wahre Gemeinde seines Gottes sein, nicht mehr die Juden, denn sein Gott hätte die Juden mit Blindheit und Verstockung bestraft, verworfen und verflucht, weil sie sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; ablehnen (Gal 1,8-9; Röm 11,7): &amp;ldquo;ihr Sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt dieselbe Decke auf der Verlesung des Alten Testaments und wird nicht aufgedeckt, weil sie nur in Christus beseitigt wird&amp;rdquo; (2Kor 3,14). Das ist die Hybris eines frommen Wahnsinnigen, der das prophetische Wort in seinem Gesamtzusammenhang nicht kennt oder nicht kennen will.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wo wirst du deine Ewigkeit verbringen?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/550/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/550/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun, wir dürfen und sollen offen miteinander reden, und das ist auch sehr gut so. Es ist wieder einmal Osterzeit. In solchen Zeiten bekomme ich vermehrt Anrufe, Post oder Mails. Darin werde ich regelmässig aufgefordert, mich endlich wieder dem Willen Gottes zu unterwerfen. Es könne mir doch nicht egal sein, wo ich meine Ewigkeit verbringen werde!&lt;br&gt;&#xA;Vor vielen Jahren durfte ich einer Frau in schweren Nöten seelsorgerisch helfen. Ihr Leben hatte sich zum Besten gewendet. Heute ist sie um mein ewiges Leben sehr besorgt. Sie fühlt sich ein Stück weit für mich verantwortlich &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vor ihrem Gott, der früher auch mein Gott war&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese Sorge ist aufrichtig gemeint. Für einen Gott-gläubigen Menschen ist eine solche Sorge nur allzu verständlich.&lt;br&gt;&#xA;Sie schreibt: &amp;ldquo;Sie leugnen heute die Versöhnung mit Gott, die allein durch das Blut Jesu möglich ist, das tut so weh! Die Bibel lässt doch keinen anderen Weg zu. Jesus lehrt: &amp;lsquo;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich&amp;rsquo; (Joh 14,6). Paulus baut darauf weiter und lehrt: &amp;lsquo;Er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht, den in Satzungen bestehenden, der gegen uns war, und ihn auch aus unserer Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte; er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt&amp;rsquo; (Kol 2,14). Sehr besorgt muss ich dich heute fragen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wo wirst du die Ewigkeit verbringen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;?&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Frieden und Verantwortung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/549/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/549/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am letzten Mittwoch bekam ich einen seltsamen Besuch von einem christlichen Ehepaar aus Ecublens/Lausanne. Vor Jahren war ich immer wieder in Gemeinden zwischen Montreux und Genf zu Vorträgen und Seminaren eingeladen, &lt;strong&gt;bis ich predigte, dass die Thora und damit auch Moshe, keine Hölle lehren&lt;/strong&gt;. Damit war das Ende meines Dienstes und vieler Kontakte in dieser Gegend besiegelt. Immer dann, wenn Marianne und ich solche Erkenntnisse aus den Zusammenhängen der Thora und später auch aus dem gesamten TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) erkannten, verstanden und einzuordnen vermochten, folgte der Rausschmiss. Wir konnten nicht schweigen. Tiefe Beziehungen gingen damit meistens zu Ende. Uns aber war es dennoch recht so. Warum? &lt;strong&gt;Wer sich auf den Weg macht um JaHuWaH zu suchen, um IHN zu finden und mit IHM jene Hausgemeinschaft zu pflegen, wie dies Jahushua von Nazareth mit JaHuWaH tat, der begibt sich auf einen &amp;ldquo;gefährlichen&amp;rdquo; Weg&lt;/strong&gt;. Die Anfeindungen sind nicht zu unterschätzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lena und Ruth; die Beständigkeit in der Neuschöpfung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/548/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/548/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf meinen letzten Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/547/&#34;&gt;547&lt;/a&gt; &amp;ldquo;Clevere Christen&amp;rdquo;, bekam ich einige Reaktionen, gute und weniger gute, wie das so ist und sein muss. Durch solche Reaktionen wird das Herz des Menschen vor  Verkalkung (vor frommen Ritualen, Gewohnheiten, stinkig-religiöser Luft) bewahrt. Wir bleiben auf unserem Glaubensweg immer fit und das zur Ehre JaHuWaHs, zu unserem Segen und dem unserer Mitmenschen. Das ist das Beste, das macht Lebenssinn. &lt;strong&gt;Wir nehmen uns einfach nicht zu wichtig, gerade weil wir uns in JaHuWaH voll beheimatet wissen&lt;/strong&gt;, so wie das im kurzen Leben des Jahushua von Nazareth war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Clevere Christen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/547/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/547/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Cleveren Christen, vor allem Katholiken aus der charismatischen Prägung, die sich mit viel Elan und Freude mit den Inhalten des &amp;ldquo;NTs&amp;rdquo; auseinandersetzen, stossen im Laufe der Jahre auf grosse Widersprüche innerhalb des &amp;ldquo;NTs&amp;rdquo;, ebenso aber zwischen dem, was das &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; lehrt und dem was das christliche Lehramt fordert. Der christliche Gott-Vater forderte das Blutopfer seines von ihm in Maria gezeugten Sohnes. Das ist die Grundlehre der Christen. Der Jesus der Christen entsprach damit dem Willen seines Vatergottes und gab sein Leben unter qualvollen Leiden für die Versöhnung der Menschheit mit dem christlichen Vater-Gott dahin. Wir haben schon öfters darüber geschrieben und gesprochen.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;&lt;strong&gt;Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (1Jo 2,2). &amp;ldquo;Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, &lt;strong&gt;erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (1Petr 1,19). Das ist Fakt! Dann aber folgt der besondere Widerspruch des Paulus: &amp;ldquo;So sind wir nun Gesandte an Christi statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott&amp;rdquo; (2Kor 5,19-20)! Eine Frau, Mitglied der charismatischen Bewegung im Wallis, hat letzthin lange mit mir über dieses Thema gesprochen.&lt;br&gt;&#xA;Der Anlass zu diesem Gespräch gab ihr der brutale Überfall Putins auf die Ukraine. Was sie sagte, hat sich in der Geschichte immer wieder bestätigt. Werden die Menschen von schrecklichen Katastrophen wie Kriege, Erdbeben, Epidemien oder Hungersnöte heimgesucht, steht ihre sichere Existenz in Gefahr, dann wenden sie sich wieder vermehrt ihrer Religion zu, suchen darin Halt und Lebenskraft. Das war in den Tagen Israels so, das ist auch heute so.&lt;br&gt;&#xA;Diese Frau hat angeblich Informationen darüber, wonach Putin nicht nur Kiew und die bedeutenden Städte der Ukraine platt bomben will, als nächstes kämen Warschau (Polen), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien) und Budapest (Ungarn) dran. Etwas später Berlin und Paris.&lt;br&gt;&#xA;Putin hatte bereits Grosny platt gebombt. Er hinterliess ein unendliches Leid und Ruinen des Grauens, eine Geisterstadt. Als die bekannte Journalistin Anna Politkowskaja Putin wegen seines grausamen Vorgehens in Tschetschenien kritisierte, wurde sie am 7. Oktober 2006 in Moskau ermordet (&lt;a href=&#34;https://de.abcdef.wiki/wiki/List_of_journalists_killed_in_Russia&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;). Einige Jahre später hat er die Millionenstadt Aleppo in Syrien platt gebombt, nur weil gebildete Menschen sich von ihrem Diktator Baschar al-Assad befreien wollten.&lt;br&gt;&#xA;Als die bekannte russisch-tschetschenische Journalistin Estemirowa das brutale Gewaltregime Putins anprangerte wurde sie kurzerhand ermordet (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Natalja_Chussainowna_Estemirowa&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Putin, ein Getaufter wie Hitler, eine Neuschöpfung in Jesus?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/546/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/546/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn wir heute beten, dann wenden wir uns ganz einfach an JaHuWaH. Über das Wesen JaHuWaHs tauschen wir uns schon seit Jahren untereinander aus, ebenso was beten in Beziehung zu JaHuWaH heisst und was Gebet in unserem Alltag bewirkt. Diese Beziehung will JaHuWaH täglich mit uns pflegen. &lt;strong&gt;Ein täglicher Austausch findet statt, muss stattfinden. Er ist so notwendig wie die tägliche Luft (Sauerstoff), die wir zum Atmen brauchen&lt;/strong&gt;. Hier sollten wir uns nichts vormachen.&lt;br&gt;&#xA;Ohne Sauerstoff werden wir es wohl nicht allzu lange aushalten. Dieses Experiment sollte besser niemand wagen. Das sind Fakten, die sich 1:1 auf unsere Beziehung mit JaHuWaH übertragen lassen. Als älterer Bewohner dieser unsicheren Welt, haben mich meine vielen seelsorglichen und persönlichen Erfahrungen darin vollkommen bestärkt. Ich kann dem TaNaCH auch hier zu 100% beipflichten. In meinem privaten Leben halte ich mich strikt daran. Das haben wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/11/&#34;&gt;Lim 11&lt;/a&gt; wiederholt. Lasst mich diese Worte in diesem Zusammenhang gerne noch einmal wiederholen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>König Shlomo (Salomon) - der Bau und Sinn des Tempels und der Priester Esra</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/545/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/545/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 1. 3. 2023&lt;br&gt;&#xA;Ist uns schon einmal aufgefallen, dass König Shlomo &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bei der Einweihung des imposanten Tempels zu Jerushalajim in keinem Satz die Opfer erwähnt. Auch von keiner Stellung der Priester im Tempel auf die Zukunft hin ist die Rede&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Er spricht vom Tempel als Ort des Gebetes und &amp;ldquo;damit alle Völker der Erde erkennen, dass JaHuWaH Elohim ist und sonst keiner! Und euer Herz sei ungeteilt mit JaHuWaH, unserem Elohim, in seinen Ordnungen zu leben und seine Gebote zu halten&amp;rdquo; (1Kö 8,60-61).&lt;br&gt;&#xA;Wenn wir dann noch die Verheissungen aller Propheten dazu nehmen, wie etwa die des Propheten Jeshajahu, dann ist alles klar: &amp;ldquo;und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des JaHuWaH, zum Haus des Elohim Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehrt und wir auf seinen Pfaden gehen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort JaHuWaHs von Jerushalajim&amp;rdquo; (Jes 2,3). Hier ist nichts mehr erwähnt vom Priestertum Aarons, auch nichts mehr von Opferkult und von Blut, auch nicht vom Glauben an das Blutopfer eines Gottmenschen, damit jemand Gemeinschaft mit JaHuWaH haben kann, damit jemand Erlösung und Frieden in seinem Leben finden kann, wie das im Christentum gelehrt wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wer sind die Heiden die Jerushalajim zertreten? Die Zukunft Israels und der Menschheit</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/544/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/544/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(Dient als Ergänzung zum &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/529/&#34;&gt;gim 529&lt;/a&gt;). Mit dem Einfall der Babylonier in Juda und den furchtbaren Ereignissen, die darauf folgten, waren die Überlebenden erschüttert und am Boden zerstört. Der Prophet Jeshajahu (Jesaja) bringt in diesen absolut dunklen Zustand eine lichtvolle Botschaft hinein: &amp;ldquo;Ihr aber, ihr &lt;em&gt;&lt;strong&gt;werdet&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Priester JaHuWaHs genannt werden; Diener unseres Elohims wird man zu euch sagen&lt;/strong&gt;. Ihr werdet den Reichtum der Nationen geniessen und mit ihrer Herrlichkeit euch brüsten&amp;rdquo; (Jes 61,6). Achten wir auf das Wort &amp;ldquo;werden&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Das wird in jenen Tagen geschehen, wenn sie keinem irdischen König mehr folgen werden, sondern allein und ungeteilt JaHuWaH ihrem EINZIG EINEN König. Das wird ebenfalls in jenen Tagen sein, wenn sie keinem Priester mehr folgen werden, &lt;strong&gt;weil sie im ungeteilten Vertrauen auf JaHuWaH, IHM allein folgen werden. Damit sind sie von JaHuWaH selbst zu Priestern gemacht&lt;/strong&gt;. Das scheint im heutigen Israel zwar nur begrenzt der Fall zu sein, aber es tut sich Wichtiges.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult. Ein Königreich von Priestern. Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/543/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/543/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Folgendes haben wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/541/&#34;&gt;Gim 541&lt;/a&gt; als Frucht unserer Forschungen im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) feststellen dürfen, ich wiederhole: &lt;strong&gt;Israel hat von JaHuWaH nie den Auftrag bekommen, den blutrünstigen Menschen- oder Tieropferkult als Sühne- oder Erlösungskult hinaus zu allen Völkern zu bringen. Niemals&lt;/strong&gt;, denn in diesen Kulten lebten und leben die Völker immer schon. Das Christentum ist darin verbissen. Der klare Auftrag, den das auserwählte Volk von JaHuWaH empfangen hat, wird immer darin bestehen, die Völker der Welt zu JaHuWaH zu führen, zu &lt;strong&gt;SEINEM Recht und zu SEINER Gerechtigkeit&lt;/strong&gt;: &amp;ldquo;Siehe, das ist mein Knecht (Israel und seine Propheten und das JaHuWaH-treue Volk), den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, &lt;strong&gt;er bringt den Nationen das Recht&lt;/strong&gt;. Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Gasse erschallen. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; &lt;strong&gt;ja, er bringt wirklich das Recht&lt;/strong&gt;. Er verglimmt nicht und wird nicht geknickt, &lt;strong&gt;bis er auf der Erde das Recht begründet hat&lt;/strong&gt;. Auf seine Weisung warten die Inseln&amp;rdquo; (Jes 42,1-4). Das freut uns natürlich über alle Massen. Das macht auch Sinn. Das ist wahrlich wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult. Götter haben nichts zu fordern. Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/542/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/542/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aus dem Gesamtzusammenhang dessen, was wir bis hierher aus der Thora, den Propheten und den übrigen Schriften verstehen durften, ist uns klar geworden: Der Opfer- und Blutkult kommt nicht von Elohim JaHuWaH, dem El Eljon. Er ist nie von IHM gefordert worden. Melchisedek, Abraham, die Propheten, David und viele andere Zeugen aus dem israelitisch-jüdischen Volk hatten diese Tatsache erkannt. Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, wäre nicht der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, wenn die Gemeinschaft mit IHM über diese primitiven Mittel, mit Menschen- und Tierblut, nötig wären.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>David: Der tanzende David und die tanzenden Juden mit der Thorarolle an der Brust. Propheten gegen den Opferkult. Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/541/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/541/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben im letzten Gim den Propheten Zephania zitiert, der uns, wie alle anderen Propheten auch, ein lebendiges Wort im Namen JaHuWaHs mit auf den Weg gibt: &amp;ldquo;Dann aber werde ich den Völkern andere, reine Lippen geben, damit sie alle den Namen JaHuWaH anrufen und ihm einmütig dienen (angehören)&amp;rdquo; (Zeph 3,9; vgl. dazu Jer 31,31-34; Hes 11,17-20 u. a, m.). JaHuWaH hat SEIN Ziel allen SEINEN Propheten kundgetan. Danach sollten wir uns unbedingt orientieren. In tiefster Ehrfurcht, mit grenzenloser Freude und Dankbarkeit dürfen wir täglich daraus schöpfen. Keine Messias-Gottheit Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, wird jemals den Platz JaHuWaHs, des El Eljon, des Höchsten, einnehmen können. Warum? &lt;strong&gt;Ganz einfach: Es gibt neben JaHuWaH keinen anderen Namen&lt;/strong&gt;. Wir glauben dem Zeugnis der Propheten, wir vertrauen JaHuWaH, wie das Jahushua von Nazareth auch gemacht hat. Das ist unser Schutz und unsere Freude: &amp;ldquo;denn die Freude an JaHuWaH (oder des JaHuWaH) ist unser Schutz&amp;rdquo; (Neh 8,10; Ps 89,14-19; Jes 12,1-6 u. a. m.). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Jeder, der den Namen JaHuWaH anruft, wird gerettet werden&lt;/strong&gt; (wird leben). Denn auf dem Berg Zion und in Jerushalajim wird Rettung sein, wie JaHuWaH gesprochen hat (von dort wird Rettung ausgehen in alle Welt), und unter den Übriggebliebenen, die JaHuWaH berufen wird&amp;rdquo; (Joe 3,5). Was heisst das? Jeder der JaHuWaH sucht und IHM vertraut wird volles Leben haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult. Wir sind den Juden dankbar. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/540/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/540/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 12. 02. 2023&lt;br&gt;&#xA;Was wir hoch schätzen, was äusserst beeindruckend und aussergewöhnlich ist, und wofür wir den israelitisch-jüdischen Schreibern des TaNaCHs absolut dankbar sind und es auch immer  bleiben werden, ist folgende Tatsache: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Verfasser des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) waren ja weitgehend Priester. Sie haben uns alle diese Konflikte zwischen den Priestern und den JaHuWaH-treuen Propheten (es gab auch falsche Propheten) in ihren Schriften überliefert&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Sie hätten die ganze geschichtliche Entwicklung Israels mit JaHuWaH verfälschen können. Sie hätten es in der Hand gehabt, uns ein völlig geschöntes Bild über die Priester zu vermitteln, ein &lt;em&gt;&lt;strong&gt;radikal gefälschtes&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Den nicht enden wollenden Konflikt zwischen ihnen (den Sadduzäern, den Tempel-Priestern) und den Propheten, zwischen JaHuWaH und den Priestern, hätten sie übergehen, völlig verändern, umschreiben oder streichen können. Das taten sie aber nicht. Sicher waren bei weitem nicht alle Priester an diesem Konflikt der führenden Priester mit den Propheten beteiligt. Würden wir die gesamte israelitisch-jüdische Priesterschaft in denselben Topf werfen, wäre das falsch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Im Namen JaHuWaH ist Rettung!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/17/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/17/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Glaubensimpulsen (Gims) habe ich von dem wunderbaren und Wunder wirkenden Namen &lt;strong&gt;JaHuWaH&lt;/strong&gt; geschrieben. JaHuWaH, der Name, der über allen Namen steht: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ja, dann werde ich die Lippen der Völker verwandeln in reine Lippen, damit alle den Namen JaHuWaH anrufen, ihm Schulter an Schulter dienen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Zeph 3,9). &amp;ldquo;Jeder, der den Namen JaHuWaH anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerushalajim wird Rettung sein, wie JaHuWah gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die JaHuWaH berufen wird&amp;rdquo; (Joe 3,5). &lt;strong&gt;Den Namen JaHuWaH anrufen heisst schlicht und einfach: JaHuWaH ungeteilt vertrauen und IHN als EINZIG EINEN bekennen&lt;/strong&gt;:&#xA;&amp;ldquo;Höre, Israel: JaHuWaH ist unser Elohim, JaHuWaH allein! Und du sollst JaHuWaH, deinen Elohim, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft&amp;rdquo;. Jahushua von Nazareth vertieft die Liebe und &lt;strong&gt;das ungeteilte Vertrauen&lt;/strong&gt; auf JaHuWaH noch mit einem elementaren Zusatz: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;und aus deinem ganzen Verstand&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; Wunderbar!&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen sein. Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt und wenn du auf dem Weg gehst, wenn du dich hinlegst und wenn du aufstehst. Und du sollst sie als Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben&amp;rdquo; (5Mo 6,4-9). Einfach wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult. Die nächste Katastrophe, die zum Ziele führt! Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/539/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/539/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir wissen also, dass uns im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) &lt;strong&gt;Bleibendes, Unveränderbares, Bestehendes&lt;/strong&gt; aufgeschrieben ist, worauf es ankommt. &lt;strong&gt;Auf solche Dinge weisen die Propheten hin, das zeigen sie uns auf&lt;/strong&gt;. Die Schreiber der Thora haben die laufenden Entwicklungen, die sich unter dem auserwählten Volk zugetragen haben, Gutes und Böses, in die Thora aufgenommen. &lt;strong&gt;Nach der Zerstörung des ersten Tempels und nach der Rückkehr aus Babylon haben Priester die Thora  überarbeitet&lt;/strong&gt;, so ist etwa der Name JaHuWaH nur noch bei äusserst zentralen Zusammenhängen im TaNaCH erwähnt, wie etwa in 2Mo 3,13-15:&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Moshe aber antwortete Elohim: Siehe, wenn ich zu den Söhnen Israel komme und ihnen sage: Der Elohim eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen: Was ist sein Name?, was soll ich dann zu ihnen sagen? Da sprach Elohim zu Moshe: &lt;strong&gt;&amp;lsquo;Ich bin, der ich bin.&amp;rsquo;&lt;/strong&gt; (oder „Ich werde sein, der ich sein werde“). Dann sprach ER: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der &lt;strong&gt;&amp;lsquo;Ich bin&amp;rsquo;&lt;/strong&gt; hat mich zu euch gesandt. Und Elohim sprach weiter zu Moshe: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: &lt;strong&gt;JaHuWaH&lt;/strong&gt; (JHWH), der Elohim eurer Väter, der Elohim Abrahams, der Elohim Isaaks und der Erlohim Jakobs, hat mich zu euch gesandt. &lt;strong&gt;Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (2Mo3,13-15). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Ich bin JaHuWaH (JHWH), das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Jes 42,8:).&lt;br&gt;&#xA;Obwohl JaHuWaH über Moshe ausdrücklich gebot, von Generation zu Generation allein diesen Namen zu nennen, haben sich die jüdischen Priester bei der Überarbeitung der Thora erlaubt, diesen Namen &lt;strong&gt;JaHuWaH&lt;/strong&gt; aus dem Gedächtnis des Volkes Israels zu verdrängen. &lt;strong&gt;So wurde der wunderbare Name JaHuWaH (JHWH) ersetzt mit Adonai (mein HERR) der Ewige oder &amp;ldquo;HaShem&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;. Das aber sind keine Namen, das sind bloss Bezeichnungen. Der Name vermittelt das Wesen, die Absicht und das Ziel, die Beziehung und das Vertrauen, das Leben in seiner Fülle. Im Namen JaHuWaH (JHWH) ist das Wesen als des EINZIG EINEN, als des EINZIG EINEN Schöpfers, Gebers und Erhalters des Lebens klar und unmissverständlich gegeben.&lt;br&gt;&#xA;Die Absicht der Priester mag in Anbetracht der damaligen schrecklichen Situation gut gemeint gewesen sein, denn sie waren nach der Zerstörung des Tempels durch die Babylonier am Boden zerstört. &lt;strong&gt;Den Grund, der die Priester dazu veranlasst hatte, erkannten sie im leichtfertigen Umgang der Juden mit dem Namen JaHuWaH&lt;/strong&gt; (vgl. 2Mo 20,7). Also verboten sie, den Namen JaHuWaH (JHWH) zu nennen, von Generation zu Generation. Sie ersetzten ihn, obwohl ER weit über 6000 Mal genannt ist und JaHuWaH von Generation zu Generation so genannt sein will. Dennoch bleibt diese Aktion der Priester anmassend, wenn nicht schändlich.&lt;br&gt;&#xA;Was können wir darin erkennen? &lt;strong&gt;Die führenden Priester hatten in jenen Tagen die Beziehung und das Vertrauen zu JaHuWaH bereits weitgehend verloren&lt;/strong&gt;. Sie waren vollends mit ihrem Status beschäftigt und mit der Ausführung von religiösen rituellen Vorgaben, die ihre existenzielle Grundlage sicherte. Alles war miteinander vermischt, ethische und nicht ethische Prinzipien, Wahres und Falsches. Sie glaubten in strengen rituellen Ausführungen JaHuWaH zu gefallen und SEINEN Willen zu erfüllen, IHM zu entsprechen. Damit aber waren sie in grossen Teilen zurückgefallen in heidnische Denkstrukturen und heidnische Praktiken, so wie Heiden mit ihrem HERRN umgehen. Ihr Verhältnis zu JaHuWaH und damit auch zum Volk war immer mehr von einem magisch-rituellen Verhalten bestimmt worden.&lt;br&gt;&#xA;Damit sind die Rechtsbestimmungen JaHuWaHs im Umgang mit den Mitmenschen in eine zunehmende Schieflage geraten. Die Folgen waren schwerwiegend. Das lässt uns den permanenten Konflikt der JaHuWaH-treuen Propheten mit den Priestern verstehen. Das war &lt;strong&gt;der wahre Grund, der zur Umdeutung des Namens JaHuWaH in Adonai (mein HERR) &amp;ldquo;der Ewige&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;HaShem&amp;rdquo; führte&lt;/strong&gt;? Es war der Mangel ihrer persönlichen Beziehung zu JaHuWaH wie Henoch, Noah, Melchisedek, Abraham, Moshe und die JaHuWaH-treuen Propheten sie hatten und pflegten. &lt;strong&gt;Anstatt ihre Beziehung zu JaHuWaH und den Umgang mit den Mitmenschen zu ändern, &amp;ldquo;straften&amp;rdquo; sie unbewusst JaHuWaH (JHWH), indem sie SEINEN Namen aus der Thora entfernten&lt;/strong&gt; (siehe dazu z. B. Jer 7,4-14, im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/538/&#34;&gt;Gim 538&lt;/a&gt; zitiert).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Bleibendes und Prozesse der Entwicklung. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/538/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/538/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jemand hat die Frage gestellt: &amp;ldquo;In 5 Mo 4:2 und 13:1 steht doch geschrieben: &amp;lsquo;Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen&amp;rsquo;. Dann müssen wir uns doch daran halten?&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Die letzten Gims sollten eigentlich bereits eine hinführende Antwort auf diese Frage sein.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;In JaHuWaH gibt es allezeit Bestehendes, Unveränderbares, immer Bleibendes. Daneben gibt es die Bereiche des Lebens. Sie sind den Prozessen der Entwicklung unterworfen&lt;/strong&gt;. Mit diesem Wissen, werden wir den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) immer im Sinne JaHuWaHs zu unserem Nutzen und Segen einordnen können. Wir haben früher schon darauf hingewiesen: Es gibt im TaNaCH immer Bestehendes, Unveränderbares, immer Bleibendes wie z. B. das Shma Jisrael, das Ereignis von Pessach, das Zehn-Wort (die zehn Gebote), oder die ungeteilte Liebe zu JaHuWaH und zum Nächsten, denn er ist wie du und ich, er hat die gleichen Grundbedürfnisse wie du und ich. &lt;strong&gt;Diese Unterscheidung gehört zum Wesen, sagen wir, zur Grundbedingung, die uns zum Verständnis des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) und zu einem Leben aus und in der Gnade und des Segens führt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Methoden zur Erreichung des Zieles verändern sich im Laufe der Jahrhunderte. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/537/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/537/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 durch die Römer wurde die israelitisch-jüdische Priesterschaft (Sadduzäer, Opferkult) endgültig weggerafft. Was ist geblieben? JaHuWaH, SEIN Volk, SEINE Weisungen und SEIN prophetisches Wort.&#xA;Das Heil geht von Jerushalajim aus, d. h. von JaHuWaH (vgl. Jes 2,2-6). Jahushua von Nazareth, der für uns ein wichtiger Zeuge der biblischen Wahrheit d. h. des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) ist, bestätigt das Zeugnis aller Propheten und Gerechten: &amp;ldquo;denn das Heil ist aus den Juden&amp;rdquo; (Joh 4,22). Im gesamtprophetischen Zusammenhang heisst das unmissverständlich: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Heil ist nicht ausserhalb der Juden, nur innerhalb der Juden zu finden. Es ist nicht an den Juden vorbei oder neben den Juden zu finden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die Frage ist damit berechtigt: Wann werden die Christen auf Jahushua von Nazareth hören? Wann werden sie seinem Zeugnis, seiner Bibel, dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) folgen? Wann wird sein Glaube, seine Beziehung mit JaHuWaH, in den Christen Gestalt annehmen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Bei bestem Gewissen müssen wir der Ersatztheologie widerstehen, wollen wir als ehrenwerte und verantwortungsbewusste Menschen im Angesicht JaHuWaHs stehen und leben, mag es kosten was es wolle. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/536/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/536/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die zahllosen antijüdischen Aussagen der Ersatztheologie, die Nutzung der kirchlich-politischen Machtstruktur und das Lehrchaos unter den Christen nötigten mich in der Vergangenheit ernsthaft und tiefgründig nach den prophetischen Textzusammenhängen des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) zu forschen und nach JaHuWaH zu fragen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Es gibt in den prophetischen Schriften keinen einzigen Hinweis darauf, dass JaHuWaH, der El Eljon, jemals in einem Menschen als Mensch unter Menschen erscheinen würde, um die Welt zu erlösen.&lt;/strong&gt; &amp;ldquo;Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus&amp;hellip;deploy&#xA;nämlich dass Gott in Christus (in der Gottheit) war und die Welt mit sich selbst versöhnt hat&amp;hellip;&amp;rdquo; (2Kor 5,18-19). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Eph 1,7). &amp;ldquo;&amp;hellip;.das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde&amp;rdquo; (1Jo 1,7). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Alles aber von Gott&amp;hellip;.&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; Ja, von dem Gott der Christen, aber nicht von Elohim JaHuWaH, dem El Eljon. Das steh im Gesamtzeugnis des prophetischen Wortes ausser Frage.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/535/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/535/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Und du sollst zum König von Ägypten hineingehen, du und die Ältesten Israels, und ihr sollt zu ihm sagen: Jahwe, der Elohim der Hebräer, ist uns begegnet. So lass uns nun drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen, damit wir JaHuWaH, unserm Elohim, opfern&amp;rdquo;! (2Mo 3,18; 5,3). &lt;strong&gt;Mit dieser Aufforderung ist nicht das Opferdarbringen gemeint&lt;/strong&gt;, wie es bei allen Heidenvölkern üblich war. Der Pharao hätte die Aufforderung des Moshe und der Ältesten nicht verstanden, wenn sie gesagt hätten: &amp;ldquo;So lass uns nun drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen, damit wir JaHuWaH, unserm Elohim Anbetung, Ehre, Danksagung und Lobpreis darbringen&amp;hellip; &lt;strong&gt;ein Fest feiern&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (vgl. 2Mo 5,1). Für den Pharao und seine Priester hätte sich eine solche Aussage als absurd angehört. Sie hätten nicht verstanden, was die Hebräer damit meinen. &lt;strong&gt;Im Heidentum vollzog sich die Anbetung in der Schlachtung von Menschen und Tieren vor den Göttern&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Darum deuteten die Christen später den Tod  Jahushuas von Nazareth, der wie so viele andere Juden durch das Gesetz der Römer den Tod am Kreuz (Pfahl) fand, ganz einfach um. &lt;strong&gt;Er wurde zum geschlachteten Lamm uminterpretiert, zum &amp;ldquo;Lamm, das geschlachtet worden ist&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Offb 5,9.12.6; 13,8) Unter JaHuWaH Elohim, als der El Eljon, der Höchste, der über alle Götter steht, konnten sich die heidnischen Völker rein gar nichts vorstellen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Eine Anbetung und Ehrerweisung mit Lob- und Dankesliedern mit Gebeten und Freudenrufen, ohne Mensch- und Tieropfer, war in jenen Tagen im Heidentum absolut unbekannt&lt;/strong&gt;. Eine solche Anbetung galt unter den heidnischen Völkern soviel wie nichts; sie war wertlos, bedeutungslos. Eine solche Anbetung wäre nie als Anbetung verstanden worden. Nach ihrem Verständnis wären die Götter nicht besänftigt worden. &lt;strong&gt;Fluch und Unheil wären ohne Blutvergiessen nicht abgewendet worden. Die Gewissen der Menschen wären nicht &amp;ldquo;beruhigt&amp;rdquo; gewesen&lt;/strong&gt;. Eine Anbetung und Ehrerweisung mit Lob- und Dankesliedern mit Gebeten und Freudenrufen hätte die  Forderungen der Götter nicht im Geringsten erfüllt, nicht &amp;ldquo;berührt&amp;rdquo;. Nun, für den Pharao war dieser JaHuWaH Elohim sehr suspekt. Die grossen Sonnen- und Mondgötter, die grossen Götter der Gestirne und der Natur waren unter allen Völkern bekannt und sehr gefürchtet, &lt;strong&gt;aber wer ist der Elohim JaHuWaH? &amp;ldquo;Der Pharao erwiderte: Wer ist Elohim JaHuWaH, dass ich auf ihn hören und Israel ziehen lassen sollte&lt;/strong&gt;?&amp;rdquo; (2Mo 5,2).&lt;br&gt;&#xA;Einzig JaHuWaH, der Elohim, der El Eljon, forderte keine Blutopfer, kein Blutvergiessen. ER forderte weder menschliches noch tierisches Blut. Das fordern die Götter. &lt;strong&gt;JaHuWaH fordert Vertrauen&lt;/strong&gt;. ER fordert eine Beziehung, die allein auf Vertrauen basiert und aufbaut. &lt;strong&gt;Melchisedek war ein solcher Priester&lt;/strong&gt;. So etwas war den heidnischen Völkern absolut fremd. Was die Israeliten vor dem Auszug aus Ägypten schlachten sollten, war &lt;strong&gt;der Schöpfergott der Ägypter, das Lamm Chnum. Chnum wurde als männliches Lamm oder Widder angebetet, als Schöpfer und Erhalter des Lebens&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Von diesem Schöpfergott sollten sie sich ein für allemal lossagen. Sie sollten ihn symbolisch schlachten, ihn verspeisen und die Reste noch in der Nacht, vor dem Auszug, verbrennen. Um die endgültige Lossage von der Lamm-Gottheit Chnum zu bezeugen, sollten sie zudem dessen Blut sichtbar an ihre Türpfosten streichen. JaHuWaH konnte so ihre Entschiedenheit &amp;ldquo;sehen&amp;rdquo; und sie beschützen. Dieses Bekenntnis war Ausdruck der Bereitschaft, sich ganz unter den Schutz JaHuWaHs zu begeben. Damit wurde JaHuWaH die definitive Loslösung von allen Göttern Ägyptens zum Ausdruck gebracht, gleichzeitig aber wurde das bedingungslose Vertrauen auf IHN  bezeugt, der allein Schöpfer und Erhalter des Lebens ist.&lt;br&gt;&#xA;An Pessach wird in der Form eines Lammknochens an die Schlachtung dieses &lt;strong&gt;Lamm-Gottes gedacht, des falschen Schöpfers und Erhalters des Lebens&lt;/strong&gt;. Gleichzeitig gehört das Shma Jisrael (Höre Israel) zum zentralen Bekenntnis: &amp;ldquo;Höre, Israel: JaHuWaH ist unser Elohim, ER ist EINER&amp;rdquo; (5Mo 6,4–9). Er allein ist der Schöpfer des Lebens, der Elohim Zebaoth, der Schöpfer Himmels und der Erde und der Gestirne. Daneben gibt es keinen anderen Schöpfer und Erhalter des Lebens.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/534/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/534/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben im Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/530/&#34;&gt;530&lt;/a&gt; Folgendes geschrieben: Als der erstgeborene Sohn aus Ägypten kam, hatte er anfänglich mit keinem Gott mehr etwas zu tun (JaHuWaH ist kein Gott!) und damit auch mit keinem Opferkult. In jener Nacht, vor dem Auszug aus Ägypten, hatte JaHuWaH den Israeliten den Auftrag gegeben, sich ganz IHM, JaHuWaH,  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;anzuvertrauen,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; wie das damals Abraham getan hatte. (In JaHuWaH ist der Mensch in seinem Element wie ein Fisch im Wasser). Die Israeliten sollten sich von jedem Gott und jedem Opferkult lossagen. Damit sollten sie sich auch von der ägyptischen Obrigkeit, von dem ägyptischen Königtum und Priestertum befreien. Das taten sie bereitwillig.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/533/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/533/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier müssen und wollen wir die prophetischen Zusammenhänge aufleuchten lassen. JaHuWaH will dieses Ziel folgendermassen erreichen. Vergessen wir nicht: Israel wurde von JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten) erwählt, &lt;strong&gt;damit es IHM „ein Königreich von Priestern&amp;quot; sei&lt;/strong&gt;: &amp;ldquo;Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde. Und &lt;strong&gt;ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige (ausgesonderte) Nation sein&lt;/strong&gt;. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst&amp;rdquo; (2Mo 19,5-6).&lt;br&gt;&#xA;Melchisedek war ein Priester des El Eljon, des Höchsten. &lt;strong&gt;Er lebte jene Beziehung zu JaHuWaH wie sie sich JaHuWaH zwischen SEINEM erwählten Volk und SICH vorgenommen hatte.&lt;/strong&gt; So wie er in der Beziehung zu JaHuWaH stand, ohne irdisches Königtum, ohne Opferkult, ohne Tempel, aber in der Treue zu JaHuWaH, in Gerechtigkeit, in Barmherzigkeit und Liebe. JaHuWaH will ein Volk ohne dies und das, ohne etwas, das die Menschen von ihrer Beziehung und Herzenshaltung zu JaHuWaH abhalten, abbringen könnte. &lt;strong&gt;So soll das Königreich und die Priesterschaft (Israel) JaHuWaHs sein, die sich JaHuWaH über Abraham erwählt hat&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Von Jerushalaim geht diese Weisung aus zu allen Menschen dieser Erde. Umwerfend! &amp;ldquo;So habe ich dich (den Propheten Jeshajahu und das ganze erwählte Volk) auch &lt;strong&gt;zum Licht der Völker gemacht, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde&lt;/strong&gt;” (Jes 49,6). &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker. Im Nu ist nahe meine Gerechtigkeit, mein Heil&amp;hellip;&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/532/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/532/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie gesagt, was JaHuWaH sich vorgenommen hat, nimmt ER nie wieder zurück. Die Geschichte liefert uns den Beweis dazu. Gerade in Anbetracht der grausamsten Verfolgungen und Vernichtungsversuche, denen SEIN Volk während fast 2000 Jahren durch die getauften Völker ausgesetzt war, ist und bleibt dies ein einzigartiger Beweis, ein  Wunder. SEINE Gegenwart in SEINEM Volk, selbst durch die grausamsten Erfahrungen hindurch, gibt uns in JaHuWaH Sicherheit, Geborgenheit, Freiheit und Freude.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH begleitete und lehrte SEIN Volk ununterbrochen. ER machte ihm unter anderem Folgendes klar: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Niemand kann Priester JaHuWaHs, des El Eljon, des Höchsten sein (wie Melchisedek), und gleichzeitig jemanden anderen als seinen König, als wahrer Gott und wahren Menschen anbeten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das aber haben die griechisch geprägten Gründer des Christentums gemacht. Sie wollten JaHuWaH, wollten aber den Götzendienst nicht aufgeben. Damit haben sie sich in endlose theologische Irrungen verloren und verstrickt (Ersatztheologie), aus denen sie anhand des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) herausfinden könnten. Die erdrückende Vergangenheit verbietet ihnen eine aufrichtige Umkehr zu JaHuWaH. Es fehlt die Demut. Die Verteidigung und Wahrung ihres entstellten &amp;ldquo;Gesichtes&amp;rdquo;, das sie vor der Welt als das wahre vorgibt verbietet ihnen jeden Blick in die Wirklichkeit ihres Zustandes. Durch die modernsten Medien hat die getaufte Welt Zugang zu den geschichtlichen Fakten. Das lässt sich nicht mehr vermeiden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Zorn JaHuWaHs? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/531/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/531/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was ich hier mache, sind Glaubensimpulse geben, Impulse die uns helfen wollen, tiefer in die Zusammenhänge des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) und des sogenannten Neuen Testamentes (&amp;ldquo;NT&amp;rdquo;) zu blicken. Wie schon oft gesagt: dieser Weg kann unseren gängigen Glaubensweg ganz schön ins Stocken bringen. Wir sind dann eingeladen inne zu halten und  &lt;strong&gt;unseren Glaubensweg neu unter die Lupe zu nehmen&lt;/strong&gt;. Aber keine Angst, die &amp;ldquo;geographische Karte&amp;rdquo; unseres  Glaubensfundamentes (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), die uns von JaHuWaH, dem El Eljon, gegeben ist, wird uns zum Ziele führen. Das „NT“ haben wir nicht von JaHuWaH bekommen, sondern von der Priesterschaft heidnischer Gottheiten, die Herr, Theos, Deus, Gott genannt werden.&lt;br&gt;&#xA;Der Psalmschreiber, der diesen Weg lange vor uns gegangen ist und dieses Ziel schon lange erreicht hat, garantiert uns über das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; - mit vielen anderen Zeugen - eindrucksvoll und bildreich die Richtigkeit des &amp;ldquo;Routenplaners&amp;rdquo; JaHuWaHs: &amp;ldquo;Die Worte JaHuWaHs, (SEIN Routenplaner) sind reine Worte – Silber, am Eingang zur Erde geläutert, siebenmal gereinigt&amp;rdquo; (Ps 12,7). Schon Moshe bekannte: &amp;ldquo;Denn den Namen JaHuWaH rufe ich aus: Gebt Ehre unserm Elohim! &lt;strong&gt;Der Fels&lt;/strong&gt;; vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind recht. Der Elohim ist die Treue. ER ist ohne Trug, gerecht und gerade ist er!&amp;rdquo; (5Mo 32,3-4). Können uns etwa bessere Zeugnisse in unserem Leben begleiten?&lt;br&gt;&#xA;Mit grosser Freude und Dankbarkeit bleiben wir dran. Nichts und niemand wird uns diesen Weg, die Gemeinschaft mit JaHuWaH, dem Elohim, jemals streitig machen können, d. h. niemand wird uns die Zeugung und Geburt aus JaHuWaH (vgl. 5Mo 32,6.12.15.18) jemals streitig machen können, ebenso wenig, wie sie SEINEM Volk jemals streitig gemacht werden konnten und können, trotz der falschen Wege, die manche im Laufe der Geschichte, für kürzere oder längere Zeit, eingeschlagen haben.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Im Hause JaHuWaHs leben wir&lt;/strong&gt;, d. h. in der Gemeinschaft mit IHM, ob wir nun leben oder sterben, denn &amp;ldquo;der Geist kehrt zu JaHuWaH zurück, der ihn gegeben hat&amp;rdquo; (Pred 12,7). Das ist die zentrale Botschaft der Weisen, Propheten und Gerechten Israels, jener Männer und Frauen, die sich immer am &amp;ldquo;Routenplaner&amp;rdquo; JaHuWaHs orientiert haben. Aus dieser Glaubensüberzeugung lebte auch Jahushua von Nazareth bedingungs- und ausnahmslos. Wir sind also in bester Gesellschaft!&lt;br&gt;&#xA;Also: Unsere Lebensfreude kann durch nichts eingeschränkt oder getrübt werden, ob wir leben oder sterben, ob wir gelegentlich mal daneben stolpern oder immer schön gerade jenen Weg gehen, von dem wir meinen er sei der absolut richtige. Es könnte ja in diesem und in jenem Punkt auch anders sein. Darum leben wir flexibel aus der Gnade, in der wir nun stehen, gehen und leben. Es gilt für uns der &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;-Grundsatz: &amp;ldquo;Und seid nicht bekümmert, denn &lt;strong&gt;die Freude an&lt;/strong&gt; JaHuWaH (oder &lt;strong&gt;des JaHuWaH&lt;/strong&gt;), sie ist eure Stärke&amp;rdquo; (Neh 8,10).&lt;br&gt;&#xA;Eigentlich hätte ich den Titel &amp;ldquo;Sukkot: &amp;lsquo;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;rsquo;&amp;rdquo;, weiter beibehalten können, aber manchmal ist es doch gut, etwas zu ändern, neue Akzente zu setzen, ohne dabei den Weg zu verlassen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22)  Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/530/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/530/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wichtige Fragen! Wer ist Israel? Israel ist der Sohn. Israel ist der Sohn von wem? Von JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten), nicht körperlich sondern geistig gezeugt. JaHuWaH zeugt keine Menschen wie der oberste Gott des griechischen Olymps Zeus, der von den Gründern des Christentums, von Paulus und seinen Mitarbeitern, den Kirchenvätern, zum Vater-Gott der Christen gemacht worden war, der Menschen zeugt (vgl. Gal 4,4).&lt;br&gt;&#xA;Der wievielte Sohn JaHuWaHs ist Israel? JaHuWaH selbst gibt die Antwort: &amp;ldquo;Israel ist mein &lt;strong&gt;erstgeborener Sohn&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (2Mo 4,22). Der wievielte Sohn sind wir (gemeint sind auch die Töchter!), du und ich? Das zu wissen erübrigt sich. &lt;strong&gt;Was wir aber wissen: wir sind inzwischen auch von JaHuWaH gezeugt und geboren worden&lt;/strong&gt;. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir sind da -  unumkehrbar da&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Im Hause JaHuWaHs immerdar: &amp;ldquo;Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus JaHuWaHs für immer&amp;rdquo; (Ps 23,6.)&#xA;Das ist das Wunderbarste, das es in unserem Menschsein je geben konnte.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH ist Geist, und lebt doch in einer ausserordentlich persönlicheren Weise und Beziehung mit Israel, und schliesslich auch mit uns, die wir, wie Abraham, aus SEINER Gnade heraus, d. h. aus  SEINER Beziehung zu uns heraus, aus IHM heraus, gezeugt und geboren worden sind. In dieser Gnade dürfen wir nun als Menschen, die eben Menschen sind, leben. &lt;strong&gt;Das ist eine Beziehung, die tiefer geht als jede menschliche Beziehung jemals gehen kann&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Weil JaHuWaH Geist ist, kann ER Vater und Mutter zugleich sein. Das hört sich ja komisch an. Das ist ein Vergleich, der dem israelitisch-jüdischen Denken der Propheten entspricht. Das müssen wir nicht begreifen können, das ist gar nicht nötig, um vollkommen in JaHuWaH und aus JaHuWaH glücklich und getröstet leben zu können.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ist ER, der El Eljon, nicht dein Vater, der dich geschaffen hat? ER hat dich gemacht und dich bereitet&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (2Mo 32,6; 1Mo 1,26-27).&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Als der erstgeborene Sohn aus Ägypten kam, hatte er&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;anfänglich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;mit keinem Gott mehr etwas zu tun und damit auch mit keinem Opferkult&lt;/strong&gt;. Wie ist das geschehen? Vor dem Auszug aus Ägypten hatten sich die Israeliten vollkommen von jedem Gott und damit von jedem Tieropferkult gelöst, getrennt.&lt;br&gt;&#xA;Das Schaf, vor allem aber das &lt;strong&gt;männliche Schaf, der Widder, galt in Ägypten als der Schöpfergott und Erhalter des Lebens&lt;/strong&gt;. Wir haben vor Jahren darüber geschrieben. Er wurde Chenemu oder Chnum genannt. Ihm wurden imposante Tempel gebaut. In zahllosen Opferzeremonien wurde er angebetet, ihm gehuldigt. Schliesslich war er ja, wie gesagt, für die Ägypter der  Schöpfer und Erhalter des Lebens. Die Widdersphingen in der Sphinxallee des  Karnak-Tempels versetzen heute noch viele Touristen in Staunen (&lt;a href=&#34;https://www.aegypten-geschichte-kultur.de/amun-und-amaunet&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/16/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/16/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann, liegt allein an mir. Ich lobe und preise JaHuWaH im Herzen und danke IHM täglich ununterbrochen für alles Gute und Wunderbare, genauso wie ich die Luft zum ein- und ausatmen brauche. Gerade im Danken entdecke ich immer wieder neu, was ich so haben darf, worin ich gesegnet bin. Vieles geht nicht so, wie ich das haben möchte. Das steht ausser Frage. Das geht jedem Menschen mehr oder weniger gleich. Wir wollen uns da nichts vormachen. &lt;strong&gt;Wie wir aber damit umgehen, das liegt ganz allein an jedem von uns, denn wir sind in SEINEN Händen&lt;/strong&gt;. Das ist es!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: Das Ende der christlichen Herrschaft über die Juden. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/529/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/529/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit grosser Dankbarkeit haben wir auf zwei Tatsachen hingewiesen, die uns im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;)vermittelt sind. Sie sind unumstösslich, beständig und bleibend. Sie machen das Leben in und mit JaHuWaH aus, der uns geschaffen hat. Aus ihnen fliesst das Leben, der Friede und die Freude, die unser Leben sinnvoll sein lassen. Sie geben uns Geborgenheit und Beheimatung. In den letzten beiden Gims &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/528/&#34;&gt;528&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/527/&#34;&gt;527&lt;/a&gt; haben wir beide aufgezeigt. Wir halten fest:&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gibt es im Himmel und auf der Erde &lt;strong&gt;nur einen Namen und nur ein Königtum&lt;/strong&gt;. JaHuWaH wollte, will und wird nie einen anderen Namen oder ein anderes Königtum neben sich dulden. Warum wohl? Denn nur unter SEINEM Königtum bleiben wir vor einem menschlichen religiösen Missbrauch geschützt. Er hat über SEINE Propheten nie einen anderen Namen oder einen anderen König verheissen, dem Israel folgen soll und den es anbeten soll. &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Jes 51,4). Wir sind zu diesem Licht gekommen.&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns an das prophetische Wort aus dem Munde Jeshajahus: &amp;ldquo;Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Mund ist Gerechtigkeit hervorgegangen, ein Wort, das nicht zurückkehrt: Ja, jedes Knie wird sich vor mir beugen (in MIR zur Vollendung kommen), jede Zunge mir schwören (überschwänglich) und sagen: Nur in JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten ist Gerechtigkeit und Stärke&amp;rdquo; (Jes 45, 23-24).&lt;br&gt;&#xA;Achten wir ganz besonders auf die &lt;strong&gt;drei Aussagen&lt;/strong&gt;: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich habe bei mir selbst geschworen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. Warum sagt ER das? Weil nie jemand mächtiger als der El Eljon oder IHM gleich ist, bei dem ER schwören könnte und der mitbeteiligt wäre am Sein und Sinn unseres Lebens. Die zweite Aussage: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;aus meinem Mund ist Gerechtigkeit hervorgegangen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;, d. h. MEIN Mund spricht die absolute unumstössliche Wahrheit, weil JaHuWaH die Wahrheit ist. Die Wahrheit zu kennen, das brauchen wir. Niemand wird dieses Bekenntnis antasten, der sein Leben im inneren Frieden, in der Freude, Sicherheit und Geborgenheit leben will. Die dritte Aussage: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;ein Wort, das nicht zurückkehrt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;, d. h. ein Wort, das JaHuWaH nie jemals  zurücknehmen, ändern (ersetzen) oder widerrufen wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22). Die Babylonier und Römer nahmen den Juden buchstäblich alles weg, was ihnen neben JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten als heilig und unantastbar galt. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/528/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/528/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Führen wir uns noch einmal vor Augen: Die Babylonier nahmen dem Überrest des erstgeborenen Sohnes JaHuWaHs (12 Stämme) buchstäblich alles weg, was ihm neben JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten) als heilig und unantastbar galt. Das geschah innerhalb kürzester Zeit, zuerst durch die Babylonier und später durch die Römer. Sagen wir es genauer: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Alles, was sie in jenen Tagen glaubten, lehrten und praktizierten, hielten sie ganz selbstverständlich als von JaHuWaH gewollt und gegeben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dachten wir bisher nicht auch so? Warum aber nahmen die Babylonier und später auch die Römer den Juden Glaubensordnungen weg, die sie für ganz selbstverständlich als von JaHuWaH gegeben glaubten, lehrten und praktizierten? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was war Israel, bzw. Juda, in jenen Tagen heilig und unantastbar?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Warum liess JaHuWaH diese schrecklichen Dinge geschehen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22). Mit der Ersatztheologie und ihrem stetigen theologischen Aufbau im Laufe der Geschichte sollte und soll die Vernichtung der Juden erreicht werden. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/527/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/527/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele Juden haben den Zwiespalt zwischen Opferkult (Priesterschaft) und persönlicher Beziehung zu JaHuWaH (Propheten) immer schon bemerkt. Sie sind für diese Erkenntnis sehr dankbar. Darüber freuen sie sich. Sie haben ja allen Grund dazu, denn sie haben als Erste die Schätze des Lebens empfangen dürfen, indem JaHuWaH sagte: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Israel ist mein erstgeborener Sohn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (2Mo 4,22). Sinn und Zweck der Erwählung Abrahams war und bleibt ja die Hinwendung zu JaHuWaH und damit die Loslösung von jeder Art von Götzendienst, d. h. von irregeführten Lebenswegen.&#xA;Wir erinnern uns: Wenn Israel der erstgeborene Sohn ist, dann folgen alle Menschen nach, denn alle Menschen sind zur Sohnschaft, zur vollen Gemeinschaft mit JaHuWaH dem El Eljon (dem Höchsten), berufen. Warum wohl? &lt;strong&gt;Wir weisen auf zwei aussergewöhnliche Botschaften im TaNaCH hin&lt;/strong&gt;:&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &amp;ldquo;Und JaHuWaH (nicht Gott, falsch übersetzt) schuf den Menschen als sein Bild, als Bild JaHuWaHs (nicht nach dem Bild eines Gottes) schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie&amp;rdquo; (1Mo 1,27). SEIN BILD wird JaHuWaH nie vernichten, nie auslöschen, denn was aus IHM gezeugt und geboren ist, kann unmöglich verschwinden oder vernichtet werden.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; verheisst JaHuWaH vielfältig, dass er SEIN erwähltes Volk, den erstgeborenen Sohn, &lt;strong&gt;nie vernichten wird.&lt;/strong&gt; ER wird solche Vorhaben der Menschen nie zur Ausführung gelingen lassen. Ein Beispiel: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH, der Elohim, der die Sonne gesetzt hat zum Licht für den Tag, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Licht für die Nacht, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, JaHuWaH, El Eljon ist sein Name (der die Heerscharen geschaffen hat, darum ist sein Name El Eljon, der Höchste): Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen, spricht JaHuWaH, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage&amp;rdquo; (Jer 31,35-36). Also: Genau so wie Israel, als der erstgeborene Sohn, nie vernichtet werden kann, so wird auch kein Menschenwesen jemals vernichtet werden können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22). JaHuWaH ist kein Gott, wie ein Gott der Heiden. Sühnekult (Sühneopfer) als vermeintliches Mittel der Vergebung von Verfehlungen und der Beziehung zu JaHuWaH, anstelle von Umkehr. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/526/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/526/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den letzten Gim habe ich mit dem Hinweis abgeschlossen, dass &lt;strong&gt;Ersatztheologie eben Ersatz und nicht das Glaubensleben in der Wirklichkeit des JaHuWaH und mit JaHuWaH ist&lt;/strong&gt;&amp;hellip; Da JaHuWaH JaHuWaH ist, ist ER ein völlig anderes Wesen als ein Gott, Deus, Theos, Herr/HERR, als der griechische Gott Vater Zeus, in der römischen Glaubenswelt und -tradition als Jupiter verehrt und angebetet.&lt;br&gt;&#xA;Darüber freuen wir uns und unsere Freude bleibt gross. Dieses Wissen und diese Erfahrung verändert unser Leben: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Und ich werde meinen heiligen Namen kundtun mitten in meinem Volk Israel und werde meinen heiligen Namen nicht mehr entweihen lassen&lt;/strong&gt;. Und die Nationen werden erkennen, dass ich JaHuWaH bin, der heilig ist in Israel. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Siehe, es kommt und wird geschehen, spricht JaHuWaH, der El Eljon&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das ist der Tag, von dem ich geredet habe&amp;rdquo; (Hes 39,7-8). Der Elohim Israels ist JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste. &amp;ldquo;Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her&amp;rdquo; (Ps 97,2) Die Götter der Heiden, zu denen auch die christlichen Götter gehören sind alles Götter, die von Menschen gemacht worden sind. Sie sind auf Klassensysteme aufgebaut. Darum kennen sie bis heute kein durchgreifendes Rechtssystem. Aber die Entwicklunggeht in diese Richtung.&lt;br&gt;&#xA;Diese Worte finden wir bereits beim Propheten Jirmejahu (Jeremia), aber ebenso bei allen Propheten - von Anfang an: &amp;ldquo;Siehe, Tage kommen, spricht JaHuWaH, da schliesse ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund: nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen – diesen meinen Bund haben sie durch den Dienst der Abgötterei gebrochen, der sich in den Tieropfern darstellte, obwohl ich doch ihr El Eljon (der Höchste) bin (der keine Tieropfer, also keine Opfer der Versöhnung, bzw. Versöhnungsopfer, Sühneopfer forderte und jemals fordern wird, sondern &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Umkehr fordere ich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;), spricht JaHuWaH. Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schliessen werde, spricht der JaHuWaH, der El Eljon: Ich lege mein Weisung (d. h. das Zehn-Wort, die zehn Gebote und das Shma Israel) in ihr Inneres und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr El Eljon (der Höchste) sein, und sie werden mein Volk sein. &lt;strong&gt;Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt JaHuWaH! Denn sie alle werden mich erkennen&lt;/strong&gt; von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Grössten, spricht JaHuWaH, der El Eljon&amp;rdquo; (Jer 31,31-34).&lt;br&gt;&#xA;Hesekiel sprach seine Worte (Hes 39,7-8) zur Zeit der babylonischen Gefangenschaft. Für den Überrest des erstgeborenen Sohnes JaHuWaHs, die Juden, wäre jene Zeit eine Zeit der absoluten Verzweiflung gewesen, wenn da nicht die Verheissungen gekommen wären, wie diejenige des Propheten Hesekiel (39,7-8) und die anderer.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir haben uns schon früher Gedanken darüber gemacht, was denn letztendlich das Volk in diese babylonische Katastrophe führte?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Denn genau gesehen hätten schon viele Generation vorher und nachher ins Exil gehen müssen. Schauen wir genau hin. Die Generation, die von den Babyloniern deportiert wurde und die die &lt;strong&gt;Zerstörung des ERSTEN Tempels&lt;/strong&gt; miterleben musste, war in der Beziehung zu JaHuWaH, dem El Eljon, nicht weniger im Götzendienst zu Hause wie jene danach. &lt;strong&gt;Ausdruck des Götzendienstes ist der vermeintliche Sühnekult (Sühneopfer) als Mittel der Vergebung von Verfehlungen und der Beziehung zu JaHuWaH, anstelle von Umkehr&lt;/strong&gt;. Nun traf es aber gerade diese Generation.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22) Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/525/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/525/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die innere Freude und Zufriedenheit strahlt auf unsere Umwelt ab. Der TaNaCH, und damit auch Jahushua von Nazareth, weisen uns den Weg zu dieser inneren Freude und Zufriedenheit. Das ist die Gemeinschaft mit JaHuWaH. Das ist das Ziel unseres Lebens, die Wahrheit. Durch Wissen kommen wir der Wahrheit näher, d. h. JaHuWaH. Das ist die Lehre aller Propheten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth weist uns zusätzlich auf die Wichtigkeit des Wissens hin, wenn es um JaHuWaH geht, die Wahrheit um JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns: In einem Gespräch mit einem anderen Pharisäer, einem Schriftgelehrten, ging es um die Frage, was das Wichtigste im Glauben eines Menschen sei. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bei der Frage nach dem EL Eljon, dem Höchsten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, &lt;strong&gt;wird die Bedeutung des Wissens&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;von beiden Schriftgelehrten auf den Leuchter gestellt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Jahushua antwortete ihm: Das erste ist: &amp;lsquo;Höre, Jisrael: JaHuWaH, unser Erlöser, ist der EINZIG EINE; und du sollst JaHuWaH deinen Erlöser, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;aus deinem ganzen Verstand (Wissen)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und aus deiner ganzen Kraft!&amp;hellip;.&amp;rsquo; Und der (andere) Schriftgelehrte sprach zu ihm: &amp;lsquo;Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist EIN EINZIGER, und es ist kein anderer ausser IHM; und IHN zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Verständnis (Wissen)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer&amp;rsquo;&amp;rdquo; (Mk 12,28-33).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir können JaHuWaH nur vollkommen lieben, wenn wir schrittweise mit dem Einsatz unseres Verstandes (Wissens) die Kenntnis (das Wissen) über IHN und SEIN Wesen erlangen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Damit wachsen wir - Hand in Hand - in den inneren Frieden und in die Freude des Lebens hinein. Wir verstehen dann auch den Inhalt der Aussage: &amp;ldquo;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;rdquo; (2Mo 4,22). Diese Weisung im Shma Jisrael, war für Jahushua von Nazareth die wichtigste. Dieser Weisung wegen ist er von den Römern zum Tode verurteilt und ermordet worden, wie viele tausend anderer Juden auch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22) Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/524/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/524/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir erinnern uns: JaHuWaH bezeichnet Israel nicht einfach so &lt;em&gt;&lt;strong&gt;als SEINEN erstgeborenen Sohn, denn am erstgeborenen Sohn stellt JaHuWaH SEINEN Umgang mit allen Menschen dar.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Alle Menschen sind seine Söhne, sind von IHM geschaffen, der Erstgeborene aber ist das erstberufene Volk, das ist und bleibt das israelitisch-jüdische Volk.  Diese biblische Wahrheit ist im TaNaCH durchgehend als prophetisches Zeugnis bestätigt. Sie  ist unantastbar. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie gehört zum Fundament des Glaubens, den der TaNaCH uns vermittelt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Darum gehört dieses Zeugnis zu dem, was immer &lt;strong&gt;Bestand&lt;/strong&gt; hatte und auch in Zukunft bestand haben wird. Die Geschichte hat uns diese Tatsache bisher bestätigt.&lt;br&gt;&#xA;Würden wir etwas anderes glauben und lehren, dann würden wir uns auf der Linie des Heidentums bewegen, das von Göttern und Gottheiten geleitet ist, die sich die JaHuWaH-losen selbst geschaffen haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot: &#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&#34; (2Mo 4,22). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/523/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/523/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sind mitten in der Freude von Sukkot. Mit Recht fragen wir uns, warum gebietet JaHuWaH seinem berufenen Volk, sich sieben Tage vor IHM zu freuen? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;.und sollt euch vor JaHuWaH, eurem Elohim, sieben Tage freuen&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (3Mo 33,40). Darüber habe ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/55/&#34;&gt;Gim 55&lt;/a&gt;, vom 5. Oktober 2012, geschrieben. Ich möchte daraus zitieren und damit nochmals auf den ergreifenden Kern dieses Festes hinweisen:&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es ist das Fest des&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Ernteabschlusses.&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Spätfrüchte, wie Oliven, Datteln, Obst und Wein,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;die letzten Gaben der Ernte,&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wurden damals zum Tempel gebracht - als Zeichen des Ernteabschlusses! Mit den letzten eingesammelten Erntegaben, die zu JaHuWaH in den Tempel gebracht werden mussten, stellt dieses Fest heilsgeschichtlich die Wiederherstellung und Zurückführung, auch der letzten Menschen, d. h. aller Menschen, zu JaHuWaH dar.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Darauf weist der Prophet Sacharjahu hin: &amp;ldquo;Und es wird geschehen: Alle Übriggebliebenen von allen Nationen, die gegen Jerushalajim gekommen sind, die werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König JaHuWaH, den El Eljon (HERRN der Heerscharen), anzubeten und Sukkot (das Laubhüttenfest) zu feiern&amp;rdquo; (Sach 14,16).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/522/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/522/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Etwas, das die meisten von uns bereits wissen, sei zur Erinnerung wieder einmal erwähnt: Während der zehnjährigen Herrschaft des Pilatus, Statthalter des römischen Kaisers Tiberius in Judäa, erlitten rund 6000 Juden den grausamen Foltertod am römischen Kreuz. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth war einer von diesen Tausenden. Sie waren nicht bereit die Beziehung mit JaHuWaH und die in IHM geoffenbarte Lebensfülle aufzugeben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ihnen war klar: so wie ein Mensch aus verschiedenen Organen besteht und nur durch sie am Leben bleiben kann, so gehört  JaHuWaH zum Menschen und der Mensch zu JaHuWaH und zu seinen Weisungen des Lebens. Will ein Mensch in allem gesegnet leben und gesegnet aus allem &amp;ldquo;Übel&amp;rdquo; heraus finden, dann muss er sich dieser Tatsache bewusst sein. Kein Leid der Welt hätte sie von diesem Bewusstsein, und damit von ihrem Auftrag und ihrer Sendung je abbringen können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH kennen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/15/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/15/</guid>
      <description>&lt;p&gt; &amp;ldquo;Und auf dich vertrauen, die deinen Namen kennen&amp;rdquo; (Ps 9,11). Von absoluter Wichtigkeit ist es den Namen des El Eljon, des Höchsten, zu kennen: JaHuWaH, der ist und allezeit da ist. In meinem ersten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/1/&#34;&gt;Gim 1&lt;/a&gt; habe ich über den Namen JaHuWaH geschrieben. Der Name JaHuWaH ist einfach einzig und wunderbar, unantastbar. Nichts und niemand kann sich JaHuWaH, dem ICH BIN DA, dem El Eljon, dem Höchsten, gleichsetzten. Diese Tatsache hat sich durch Jahrtausende hindurch bestätigt. Sie wird u. a. durch die Existenz der Juden bestätigt, durch die Existenz des gleichsam neu erstandenen Volkes in seiner alten Heimat. Das ist das unangefochtene Zeugnis über tausende von Jahren und wird es auch immer bleiben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/521/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/521/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bevor wir uns weiter mit dem &lt;strong&gt;Bestehenden&lt;/strong&gt; oder dem &lt;strong&gt;Beständigen im TaNaCH&lt;/strong&gt; beschäftigen, möchte ich folgenden wichtigen Gedanken weitergeben: Wie wäre das, wenn jeder von uns sich ganz spontan die Mühe nähme und alles das aufschreiben würde, was er persönlich im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo; = Bibel) als das unantastbar &lt;strong&gt;Beständige&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Bleibende&lt;/strong&gt; versteht und glaubt? Ich möchte jeden einzelnen bitten, das zu tun, sich dafür die Zeit zu nehmen. Wir könnten alle diese &amp;ldquo;Punkte&amp;rdquo; im Laufe der Zeit zur Sprache bringen und uns über jeden einzelnen &amp;ldquo;Punkt&amp;rdquo; austauschen. Was würde geschehen? Unser Glaube würde an Tiefe gewinnen. Wir würden innerlich eine enorme Stärkung erfahren. Wir würden Zweitrangiges, das auch wichtig sein kann, aber nicht den Stellenwert des  &lt;strong&gt;Beständigen&lt;/strong&gt; und des immer &lt;strong&gt;Bleibenden&lt;/strong&gt; einnimmt, oder Unwesentliches oder Zeitbedingtes vom Wesentlichen in der Bibel (TaNaCH, &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) unterscheiden lernen. Liegt es etwa nicht in der Natur des Menschen, Unwesentliches zum Wesentlichen zu machen und dabei das Wesentliche aus dem Auge zu verlieren. Der Grund dazu liegt in der Unkenntnis von Zusammenhängen. Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/520/&#34;&gt;Gim 520&lt;/a&gt; habe ich darauf hingewiesen.&lt;br&gt;&#xA;In was für einer Gefahr lebt ein gläubiger Mensch, der aus Unkenntnis gewisse Glaubensdinge im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) für absolut hält, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht sind oder nicht mehr sind? Er fühlt sich von anderen gläubigen Menschen, die gelernt haben, dies zu unterscheiden, gleich verunsichert. Das Hineinwachsen in die tieferen biblischen Zusammenhänge ist einerseits ein äusserst erbauliches und befreiendes Geschehen, anderseits kann dieser notwendige Glaubensprozess bei manchen &amp;ldquo;Verdauungsbeschwerden&amp;rdquo; im Glaubensleben auslösen, die zu irreparablen Schäden führen können.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Merken wir uns Folgendes:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer bei JaHuWaH angekommen ist, der ist bei JaHuWaH angekommen. Das ist das&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;ERSTE BESTÄNDIGE,&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;das der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;= Bibel) durchgehend lehrt. Nichts und niemand wird uns diese Beziehung nehmen können.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Warum? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diese Beziehung ist nicht von uns ausgegangen, sondern von JaHuWaH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (dem immer Seienden), dem El Eljon (dem Höchsten), dem El Shaddai (dem Allmächtigen). Wer will dich oder mich hier in seinem Glauben noch verunsichern können? Das ist schlicht unmöglich. Das ist das &lt;strong&gt;ERSTE BESTÄNDIGE.&lt;/strong&gt; Worin wir verunsichert werden könnten, wenn es denn sein könnte, ist Zweitrangiges, das in seinem Zusammenhang auch wichtig sein mag, aber niemals das &lt;strong&gt;ERSTE BESTÄNDIGE&lt;/strong&gt; in unserem Glaubensleben verdrängen, antasten oder irgendwie ersetzen könnte. Das sollten wir uns ein für alle Mal merken.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/520/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/520/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie gesagt: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Heute, im digitalen Zeitalter, stehen den Menschen die Zugänge zu den Hintergründen aller christlichen Glaubensrichtungen und Religionen offen wie nie zuvor.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Stillschweigend distanzieren sich jedes Jahr viele Menschen von ihren Kirchen und christlichen Gemeinschaften. Sehr viele kehren dem Christentum endgültig den Rücken zu. Die Gründe sind unterschiedlicher Art. Viele wollen aber gläubig bleiben. Sie wollen nicht ohne Glauben leben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Zahl unter diesen Christen nimmt stetig zu, denen schrittweise bewusst wird, dass das Glaubensfundament der Kirchen und christlichen Gemeinschaften nicht das Fundament des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo; = Bibel) ist, auf dem der Glaube des Jahushua von Nazareth gegründet und aufgebaut war.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Anfänglich wissen sie meistens nicht, wie sie damit umgehen sollen. In ihren Verunsicherungen und Zweifeln suchen manche Christen Unterschlupf in eine andere christliche Gemeinschaft, in der Hoffnung dort &lt;strong&gt;Beständiges&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Bleibendes&lt;/strong&gt; zu finden.&lt;br&gt;&#xA;Viele von uns sind in früheren Jahren diesen Weg gegangen, wandten sich aber später von diesen Gemeinschaften wieder ab (nicht von den Menschen!). Worin der Grund liegt ist uns inzwischen bekannt. Wer nach der Wahrheit JaHuWaHs sucht, wer sich dazu aufgemacht hat, &lt;strong&gt;erliegt gerne der Versuchung auf halbem Wege stehen zu bleiben&lt;/strong&gt;. Was heisst das? Eine solche Person schliesst sich mitunter einer anderen Kirche oder christlichen Gemeinschaft an, deren Gründer ebenso auf halbem Weg stehen geblieben sind. Irgendwann haben Gründer von Kirchen und christlichen Gemeinschaften aufgehört, weiterhin auf die Aufforderung JaHuWaHs zu hören und weiter nach IHM zu suchen. Sie haben sich auf halbem Weg eingerichtet und eine Kirche oder christliche Gemeinschaft gebaut. Sie haben dem Ganzen eine religiöse Struktur aus heidnischen und biblischen Überlieferungen gegeben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Immer dann, wenn biblische und heidnische Quellen vermischt werden, wird das Ganze zu einem unrühmlichen und folgenschweren Gebräu.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Logisch: Wer nicht bei JaHuWaH ankommt, wer nicht bei JaHuWaH schöpft, schöpft nicht aus der Quelle des Lebens. Mag es noch so gut gemeint sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/519/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/519/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(Vorbemerkung: Wenn ich Worte benutze wie biblisch; bibelfundiert; Bibel, dann meine ich den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), und dessen Glaubensgrundlagen, die uns von den JaHuWaH-gläubigen, den Propheten, den Schriftgelehrten und Gerechten im TaNaCH vermittelt sind.) Aus dem Munde vieler Menschen, vor allem älterer Menschen, hören wir immer öfters: &amp;ldquo;Was soll ich noch glauben? Was wir früher geglaubt haben, ist heute alles in Frage gestellt. Immer mehr stellt sich dabei heraus, dass wir den grössten Unsinn geglaubt haben. Wir sind schlicht belogen und betrogen worden. Ich glaube nur noch, was ich sehe, basta&amp;rdquo;. Menschen, die sich so oder ähnlich äussern sind immerhin Menschen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;denen das, was sie glauben, eben doch noch wichtig ist, selbst wenn sie nur noch das glauben wollen, was sie sehen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Seit Generationen haben ihre Väter und Mütter ihr Vertrauen auf diesen Glauben und deren spirituelle Führer gesetzt. Von ihrer religiösen Erziehung her sind sie dieser Glaubenstradition pflichtbewusst treu geblieben - und nun das. &lt;strong&gt;Frustriert müssen viele erst in unseren Tagen, und das noch über die modernen Medien erfahren und feststellen,&lt;/strong&gt; dass gerade ihr christlicher Glaube aus nicht wenigen unhaltbaren Widersprüchen konstruiert worden ist. Das sind Tatsachen, die nicht mehr von der Hand zu weisen sind.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Andere Christen erfahren über die digitalen Medien, dass ihr Glaube überhaupt nicht von dem Juden Jahushua von Nazareth gegründet worden ist&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Handfeste Forschungen zeigen ihnen auf, dass ihr Glaube vielmehr ein Produkt von Griechen und Römern ist, das aus einem geschickten verführerischen theologischen Konzept konstruiert worden ist. Der Inhalt ihres Glaubens besteht aus lauter Umdeutungen des TaNaCHs, des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;, der Bibel der Juden. &lt;strong&gt;Das ist der Grund, warum er so leicht vor aller Welt zerlegt werden kann&lt;/strong&gt;. Darum sei jeder Widerstand in den Medien zwecklos. Jeder Widerstand würde die Vertreter dieses Glaubens nur noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben. Das sei in Anbetracht des Wissens über seine Entstehung und Deutung gar nicht mehr verwunderlich, denn dieser Glaube sei damit auf einem wackeligen und brüchigen Fundament aufgebaut, das irgendwann ja zum Einsturz vorprogrammiert ist. Das hätte man ja kommen sehen müssen. Das Auseinanderbrechen der christlichen Kirchen und Gemeinschaften sei bloss die konsequente Folge davon.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diese Argumente sind tatsächlich nicht vom Tisch zu wischen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ihnen widersprechen zu wollen ist tatsächlich zweck- und sinnlos. Ein Glaube, der sich als biblisch ausgibt, aber sich neben dem Bekenntnis und Zeugnis des TaNaCHs, d. h. neben dem von JaHuWaH gesetzten und gesicherten Fundament aufbaut, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ein solcher Glaube baut nicht auf Fels.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Früher oder später wird sein Konstrukt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dem versanden ausgesetzt sein und zur gegebenen Zeit weggeschwemmt werden, mag das religiöse Konstrukt noch so eindrucksvoll vor aller Welt dastehen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wie alle JaHuWaH-treuen Propheten und Schriftgelehrten, so hatte auch Jahushua von Nazareth davor gewarnt (vgl. Mt 4,4; 5,18-19; 7,21.24-27). Wer so glaubt, baut auf Sand. Wer in solchen Glaubensgebäuden lebt und sich so ahnungslos und selbstbewusst sicher wähnt, wird früher oder später seine &amp;ldquo;Wunder&amp;rdquo; erleben. &amp;ldquo;Denn wer ist Erlöser ausser JaHuWaH? Und wer ist ein Fels als nur unser Elohim JaHuWaH?&amp;rdquo; (Ps 18,32). &amp;ldquo;JaHuWaH, mein Fels und mein Erlöser!&amp;rdquo; (Ps 19,15).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Immer mehr Christen  stellen schmerzhaft fest, dass es den Gründern des christlichen Glaubens gar nicht um den Glauben ging, sondern um &amp;ldquo;Rache&amp;rdquo; an den Juden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das auserwählte Volk war immer schon Zielscheibe mächtiger Völker, ihrer Religionen und Philosophien (Ägypter, Babylonier, Perser, Griechen, Römer, Christen). Die allgegenwärtigen Götzenkulte und ihre ausbeuterischen Priesterschaften haben die Lehre des EINZIG EINEN und dessen Zielsetzungen für und mit den Menschen noch nie ertragen können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Muss das denn sein?&#34; Teil 3: Die Gussform</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/518/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/518/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es war mir klar, dass sie die Konsequenzen, die ich in meinen früheren Gims aufgezeigt hatte, wohl verstanden hat, aber sie war und ist innerhalb ihres religiösen Umfeldes gefangen. Die Konsequenzen sind für sie nicht umsetzbar. Dafür habe ich absolutes Verständnis.&#xA;Wir sprachen über das Shma Israel (Höre Israel), &lt;em&gt;&lt;strong&gt;den Glaubenskern des Jahushua von Nazareth.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das Bekenntnis Jahushuas ist das Bekenntnis aller gläubigen Juden: &amp;ldquo;Höre, Israel: JaHuWaH ist unser ELOHIM (der Höchste, der Erlöser), JaHuWaH allein! Und du sollst JaHuWaH, deinen ELOHIM, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen sein&amp;hellip;.&amp;rdquo; Ihr war schon längst klar geworden, dass sie als Katholikin JaHuWaH zwar  aus ganzem Herzen und mit ihrer ganzen Seele und mit ihrer ganzen Kraft lieben will, wie das auch Jahushua von Nazareth tat. Ihr ist aber gleichzeitig auch völlig klar geworden, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dass diese Liebe praktische Auswirkungen mit einschliesst.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Alle meine Quellen sind in Dir&#34; (Ps 87,7)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/14/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/14/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wohltuend ist ein solches Zeugnis. Wie beruhigend ist diese Aussage. Wer inmitten der Herausforderungen des Lebens einem solchen Zeugnis Raum in seinem Herzen gibt, erfährt Annahme und Geborgenheit. Als solche Zeugnisse verfasst worden waren, lebten die Menschen in den Wüstenregionen noch direkt von den Quellwassern. Labsal ohne gleichen bringt eine Quelle inmitten der Hitze. Was aus der Quelle sprudelt, schafft Leben, erweckt den Ermüdeten und Todmüden zu neuem Leben, zu neuer Lebenskraft.&lt;br&gt;&#xA;Wir haben den Bezug zur Quelle möglicherweise verloren. Anders als in den Tagen der Psalmschreiber &lt;em&gt;&lt;strong&gt;drehen wir den Wasserhahn auf.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wir trinken Wasser, duschen, ohne uns um das erquickende und lebenspendende Nass weiter Gedanken zu machen. Das Wasser ist einfach da. Mit anderen Worten: Es geht uns in unseren Breitengraden sehr gut. Wir brauchen weder zu hungern noch mangelt es uns an Brot, am Nötigsten. Wir haben mehr als dass wir für die Stillung unserer täglichen Bedürfnisse brauchen. Der &amp;ldquo;Wasserhahn&amp;rdquo; ist  offen, aufgedreht, tagaus tagein. Was brauche ich da noch nach Quellen des Lebens zu suchen? Ist es nicht so, solange es uns materiell und gesundheitlich gut geht brauchen wir JaHuWaH eigentlich nicht. Geht es uns aber schlecht, klagen wir JaHuWaH an.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Muss das denn sein?&#34; Teil 2: JaHuWaH suchen!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/517/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/517/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zum Gespräch mit der Frau aus Zermatt im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/516/&#34;&gt;letzten Gim 516&lt;/a&gt; habe ich geschrieben: &amp;ldquo;So lange diese Wurzeln nicht samt und sonders ausgerottet werden, so lange wir unseren Beitrag dazu nicht leisten und alles fromm übertünchen, kann uns jederzeit wieder ein solches unberechenbares und grenzenloses Leid überrumpeln&amp;rdquo;. Das hört sich etwas radikal an. In Anbetracht dessen aber, was die Juden in den letztem 2000 Jahren diesbezüglich an Leid und Elend von Seiten der Christen erleiden und ertragen mussten und was sich gegenwärtig wieder anbahnt, ist es das aber keineswegs.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jedenfalls hat meine Gesprächspartnerin im Zug im Laufe der letzten Jahre begriffen, wo die Wurzeln des Holocausts zu suchen und zu finden sind, wer sie weiterkolportiert und wie sie weiterkolportiert werden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Was ihr aber echt zu schaffen macht ist die Frage, wie sie ihre Verantwortung wahrnehmen und wie sie persönlich mit diesen Wurzeln fertig werden kann. Ich habe in vergangenen Gims immer wieder auf die Möglichkeit hingewiesen, wie die eigene Verantwortung in diesem Zusammenhang wahrgenommen werden kann. Das ist gar nicht so einfach.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Muss das denn sein?&#34; Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/516/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/516/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am vorletzten Montag fuhr ich mit dem Zug von Teisendorf über München Zürich zurück nach Brig. In Zürich musste ich umsteigen. Kaum hatte ich mich im Zug von  Zürich nach Brig eingerichtet, viel mein Blick auf eine Frau im Abteil vorne rechts. Ich bückte mich leicht nach vorne um sicherzugehen. In demselben Augenblick schaute sie zu mir herüber und fragte: &amp;ldquo;Bist du der Gregor?&amp;rdquo; Unser Gesprächsaustausch dauerte von Zürich bis Brig. Das sind rund 2 Stunden. Zuerst erinnerten wir uns an die interessanten und schönen Begebenheiten in Zermatt. Die weniger schönen Begebenheiten waren weitgehend vergessen. Sie war damals im Jugendverein aktiv, ich war Präses. Regelmässige Ausflüge und leichtere Bergbesteigungen gehörten zum Programm, ebenso Skitouren im Winter.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Gedanken, unser Friede in JaHuWaH</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/515/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/515/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Mensch lebt aus seinen Gedanken, aus seinen Worten und von seinen Taten. Nachdem ich vier Tage von Zuhause weg war, kam ich am Montagabend spät nach Hause. Ich erledigte einige dringende &amp;ldquo;Büroarbeiten&amp;rdquo; und ging dann schlafen. Am Dienstag früh um 6 Uhr wollte ich mich gleich nach meinem grossen Garten umsehen, denn während meiner Abwesenheit war niemand zuhause und die Tage waren sehr heiss gewesen. Von einer künstlichen Berieselung bin ich damals weggekommen, nachdem die Besitzer der umliegenden Nachbarhäuser, die nur ferienhalber hier wohnen, wegen der regelmässigen Versandung ihrer Anlagen durch das Gletscherwasser, nichts als Pech hatten. Wie das so ist, Wasser braucht es an allen Ecken und Enden im Garten. Was frisch ausgesät ist, braucht in der heissen Walliser Sonne mehrmals täglich stärkendes Nass. Beeren sind reif und reife Früchte wollen rechtzeitig geerntet sein, Sträucher und Unkraut müssen laufend in Schranken gehalten werden, und, und&amp;hellip;. Stillstand gibt es für einen Gartenbesitzer erst wieder im Winter.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu? Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen, und dann noch durch ein Menschenopfer? Was fordert JaHuWaH von den Menschen? Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/514/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/514/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den letzten Gim habe ich mit folgenden Worten abgeschlossen: &amp;ldquo;Alle, die JaHuWaH ungeteilt vertrauen, sind die Gerechten. Sie leben &lt;strong&gt;in&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;aus&lt;/strong&gt; dem Gerechten, sie bedürfen keiner Umkehr, keiner Rettung oder Erlösung, keiner Jesus-Gottheit, keiner Versöhnung mit JaHuWaH durch das Blut eines Menschenopfers. Das ist eine Lehre des frommen Wahnsinns, mit schrecklichen Folgen. JaHuWaH fordert sie nirgendwo dazu auf. JaHuWaH fordert  Einsicht und Umkehr. So hielten es alle Propheten JaHuWaHs und Rabbinen. Auch Jahushua hielt sich an diese Forderung. Zu seinen Zuhörern sagt er: &amp;ldquo;Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der zur Einsicht kommt, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Umkehr nicht nötig haben (vgl. Lk 15,7).&lt;br&gt;&#xA;Das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus aber lehnt sich dagegen auf: &amp;ldquo;Alles aber von Gott, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der uns mit sich selbst versöhnt hat durch (das Blut des) Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat, wie denn Gott in Christus war, und die Welt mit sich selbst versöhnte,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete und in uns das Wort von der Versöhnung gelegt hat. So sind wir nun Gesandte an Christi statt, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;! Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit wurden in ihm“ (2Kor 5,18-21; Röm 5,10).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was wir Menschen brauchen, ist die Umkehr (T&amp;rsquo;shuva) zu JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. das Leben Davids und Ps 23). JaHuWaH muss nicht versöhnt werden und niemand kann sich über ein menschliches Blutopfer mit JaHuWaH versöhnen, wie Paulus das lehrt. Dieses Denken beherrscht Menschen, die einem Götterkult verfallen sind. Sie fordern Blut der Versöhnung. Dieses Denken und diese Praxis finden wir in allen Götzenreligionen vor, in allen heidnischen Kulten und Kulturen der Antike und des Altertums.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu? Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen, und dann noch durch ein Menschenopfer? Was fordert JaHuWaH von den Menschen? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/513/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/513/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Botschaft aller Propheten, der Schriftgelehrten (Pharisäer), Gerechten und damit auch des Jahushua von Nazareth lautet: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Doch auch jetzt, spricht JaHuWaH, kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen&amp;hellip; kehrt um zu JaHuWaH, eurem Helfer (Retter)&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Joe 2,12-13)! Das ist es, was JaHuWaH fordert und worauf es im Leben eines jeden Menschen ankommt, damit ein gesundes Zusammenleben unter den Menschen funktionieren kann. Was JaHuWaH vom Menschen fordert ist die persönliche Umkehr, die persönliche Besinnung auf die Werte des Lebens. Bei Fehlverhalten sollen, müssen oder wollen wir die entsprechenden Konsequenzen ziehen, soll ein friedliches Zusammenleben unter den Menschen möglich sein! Das wollen wir doch alle, denn damit ist uns selbst am meisten gedient.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Heute schon dankbar gewesen?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/13/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/13/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit diesen Impuls möchte ich den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/9/&#34;&gt;Lim 9&lt;/a&gt;: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und dennoch Frieden im Herzens,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; etwas vertiefen. Du und ich, wir leben heute. Eine seltsame Feststellung. Was gestern war ist vorbei. Die Dinge von gestern haben durchaus ihre Nachwirkungen auf heute. Sie bestimmen möglicherweise das Heute, das mag sein. Was morgen sein wird, das kann ganz anders sein, als dass wir es uns vorgenommen haben, anders als geplant. Wir alle stehen im Rhythmus von Planungen, es sei denn, wir sitzen ziellos und wie abgeschoben unter fremden Menschen in einem Altersheim und werden nur noch hin- und hergeschoben wie Gegenstände, die nun mal da sind und im Wege stehen.&lt;br&gt;&#xA;Wie gehe ich heute mit mir selbst um? Bin ich mir heute bewusst, dass ich ich bin und der Zuwendung bedarf? Oder, was eben auch möglich sein könnte: Lasse ich mich wie Treibholz  durch den Tag treiben. Da sind mächtig anschwellende Bäche und Flüsse, überbordende Wassermassen, die mich mitzureissen drohen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu? Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen, und dann noch durch ein Menschenopfer? Was fordert JaHuWaH von den Menschen? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/512/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/512/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die uralte Heimat der Juden war vor der Staatsgründung 1948 britisches Mandatsgebiet. Der UN-Teilungsplan sah 1947 die Teilung der alten jüdischen Heimat in einen jüdischen und einen arabischen Staat vor. Die Generalversammlung nahm diesen Plan an, die Araber lehnten ab. Trotz aller Widerstände von arabischer Seite, rief Ben–Gurion am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel aus. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Seither ist der neue Staat Israel im eigenen uralten Land Israel/Judäa wieder Realität.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Was soll das jetzt werden?, fragten sich damals die christlichen Kirchenführer. Wie sollen wir damit umgehen? Das darf und kann nicht wahr sein!&lt;br&gt;&#xA;Sie versuchten mit allen diplomatischen Mitteln, die Entstehung des Staates Israel zu verhindern, doch es gelang ihnen nicht. Der Schock sass tief. Sie verloren ihr frommes theologisches Gesicht vor aller Welt, denn der hl. Geist, die dritte Gott-Person der Trinität, hatte den Gründern des Christentums im 3./4. Jh. unfehlbar mitgeteilt, dass die Juden nie mehr in ihrem Land als Volk wohnen würden, da Gott sie für immer verworfen und durch die Christen ersetzt habe (Ersatztheologie).&lt;br&gt;&#xA;Als Gottesmörder hätten sie in dieser Welt kein Existenzrecht mehr, nie mehr in ihrer ursprünglichen Heimat. Der Gott der Juden hätte die Christen an ihre Stelle gesetztVolk – für immer und ewig.&lt;br&gt;&#xA;Die Jesus-Gottheit, die zweite Gott-Person der Christen, hatte den ersten Christen angeblich ebenso unfehlbar mitgeteilt: &amp;ldquo;Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wird er euch in die ganze Wahrheit leiten;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen&amp;rdquo; (Joh 16,13). Und nun das! Dass die Juden eines Tages wieder in ihre alte Heimat zurückkehren würden, davon hatte er, der hl Geist, den versammelten Bischöfen unter der Führung des Kaisers Konstantin auf dem Konzil von Nizäa (325) nichts mitgeteilt, auch nicht auf den späteren christlichen Konzilien.&lt;br&gt;&#xA;Wie konnte das möglich sein, so fragten sich die Kirchenführer nach der Gründung des Staates Israel. Die Juden waren auf den christlichen Konzilien nicht zugelassen. Sie waren ausgesperrt, verworfen. Wären sie zugelassen gewesen, hätten sie den Bischöfen den Zugang zu den Schätzen des TaNaCHs aufgeschlossen. Die Propheten sprechen nämlich durchgehend von ihrer Rückkehr in ihre alte Heimat. Das aber wollten die Getauften nicht. Bis zu dieser Stunde ist das so geblieben.&lt;br&gt;&#xA;Nur sehr wenige verstanden in jenen Tagen die biblischen Zusammenhänge. Jahrzehnte lief ich innerhalb der christlichen Theologie von einem Widerspruch zum nächsten von einer Verunsicherung zur nächsten. Wäre ich als Kind im TaNaCH unterwiesen worden, wäre mir all die Mühsal und viel geistliche Not erspart geblieben. In meinem Fall waren diese Verunsicherungen notwendig. Ich konnte bei Verunsicherungen in Glaubensfragen nicht einfach aufgeben oder den Dingen freien Lauf lassen. Solange mich in Glaubensfragen Verunsicherungen plagten, hin- und hergerissen war, konnte ich nicht aufgeben, bis ich im TaNaCH, im Glauben des Jahushua von Nazareth, auf die Lösung der biblischen Zusammenhänge gestossen bin. Damit verschwand jede Verunsicherung. Ich hatte JaHuWaH, die Quelle des Lebens, gefunden, so wie Jahushua von Nazareth auch. Damit hatte jede Verunsicherung ein Ende gefunden. Darüber bin ich glücklich und täglich über alle Massen dankbar. Die Frage aber war: Wie sollte ich JaHuWaH folgen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eingebundensein</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/12/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/12/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein seltsames Wort ist das, doch die Bedeutung dieses Wortes ist uns wohl allen bekannt. Wir leben alle mehr oder weniger mit anderen Menschen zusammen. Eingebundensein ist mehr als gebraucht werden, mehr als nur geben, mehr als nur nehmen, mehr als abhängig sein. Eingebundensein heisst, sich inmitten aller Herausforderungen des Lebens unter Menschen angenommen wissen. Die bewusste Pflege von Achtsamkeit und Rücksicht, Aufmerksamkeit und Wertschätzung jenen Menschen gegenüber, unter denen wir leben, nähren das Eingebundensein. Sie entfalten es zu immer neuen Lebensqualitäten. Das Eingebundensein ist ein Segen, so wie die Luft zum atmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das &#34;Vater unser&#34;, das Selbstgericht der Christen.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/511/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/511/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Austausch mit Glaubensgeschwistern führt uns manchmal zu tiefen neuen Erkenntnissen. So schrieb mir ein Mitbruder in einer Mail: &amp;ldquo;Weisst du, was mir vor Kurzem in den Sinn gekommen ist?  Wenn Christen das  &amp;lsquo;Vater unser&amp;rsquo; beten, dann beten sie für ihren eigenen Untergang. Hast du dir das schon einmal überlegt? Sie bitten JaHuWaH darum, dass sein Reich (das Reich Gottes) kommen möge. Aber in diesem Reich hat es keinen Platz mehr für die Christenheit, die den Sonnentag feiert. Als mir das bewusst wurde, lief es mir kalt den Rücken runter!&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Tatsächlich ist das eine erschütternde Tatsache. Das &amp;ldquo;Vaterunser&amp;rdquo; gehört zum zentralen Gebet der Christenheit. Bereits die Formulierung &amp;ldquo;Vaterunser&amp;rdquo; zeigt uns den verkommenen Umgang der Christen mit den zentral jüdischen Glaubensinhalten auf. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diese Heilsinhalte sind unter den Christen zu frommen ritualisierten Floskeln abgewertet worden, denn an keinen der Inhalte hält sich das Christentum.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Im Verantwortungsbewusstsein dessen, was der Inhalt dieser israelitisch-jüdischen Lehre aussagt, müsste es respektvoll heissen: &amp;ldquo;Unser Vater&amp;rdquo;. Zu den wichtigsten Gebeten am Grossen Versöhnungstag gehört das „Avinu Malkeinu“, auf deutsch: „Unser Vater, unser König“. Im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) wird JaHuWaH „Vater“ genannt (vgl. Jer 31,9). Der Prophet Jeshajahu nennt IHN herzlich und respektvoll „Unser Vater“ (vgl. Jes 63,16; 64,7). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH bezeichnet sein auserwähltes Volk als seinen Sohn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 2Mo 4,22; Hos 11,1-3). In 5Mo 32,6 ist JaHuWaH als Vater Israels bezeugt: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ist er nicht dein Vater, der dich geschaffen hat? Er hat dich gemacht und dich bereitet&amp;hellip; Er ist der Fels der dich gezeugt&amp;hellip; der dich geboren hat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (5Mo 32,6.18). Den Aussagen von &amp;ldquo;Unser Vater&amp;rdquo; liegt Psalm 103 zugrunde.&lt;br&gt;&#xA;Jahushua, der selbst Jude war und bis zu seinem Tode Jude geblieben ist, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;erinnerte seine Bibelschüler (hebräisch: Talmidim יהוה) allezeit an die zentralsten Inhalte und die Leben spendende Fülle der israelitisch-jüdischen Gebete, die Ausdruck einer tiefen persönlichen Beziehung zu JaHuWaH wiedergeben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die meisten Juden waren im Shma Jisrael tief gegründet und fest verwurzelt. Die Ausbeutung und die andauernden Schikanen durch die römische Besatzung (die Armee des Pontifex Maximus) machte im Laufe der Zeit manche Juden mürbe. Sie waren versucht, sich dem &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Reich der Römer unterzuordnen,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; anzupassen. Das versuchten Jahushua und alle anderen Schriftgelehrten zu verhindern. Für sie gab es nur in JaHuWaH Erlösung, Freiheit und die Fülle des Lebens.&lt;br&gt;&#xA;Das Shma Jisrael gehört zu den wichtigsten Gebeten des Judentums. Es ist die unantastbare Weisung aus der Thora: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Höre, Jisrael: JaHuWaH ist der immer Seiende (unser Elohim), JaHuWaH allein. Und du sollst JaHuWaH, den mit dir Gehenden (deinen Elohim), lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen sein&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (5Mo 6,4-9). Während der äusserst schweren und brutalen Herrschaft der Römer vertiefte Jahushua diese wichtigste aller Weisungen in der Thora mit einem ergreifenden Zusatz: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;lieben&amp;hellip;. aus deinem ganzen Verstand&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Mk 12,13). Das ist äusserst ergreifend. Damit hat Jahushua keinen Frevel begangen, sondern die Zeichen der Zeit verstanden.&lt;br&gt;&#xA;Bis heute gehört das Shma Jisrael zum zentralen Bestandteil des Abend- (Maariw, hebr. מעריב), des Nacht- und des Morgengebetes (Shacharit, hebr. שחרית). Das ist einfach wunderbar und damit ist alles klar. Das brachte die Römer immer wieder in Rage, denn der römische &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kaiser galt im heidnisch-traditionellen Sinn als Sohn Gottes, ein von einer Gottheit gezeugter und von einer Frau geborener Herrscher.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Er war damit Gottessohn und als solcher musste ihm ungeteilte Anbetung entgegengebracht werden. Neben ihm durfte es keinen anderen Gott oder Gottessohn geben. Als Konkurrenz zum römischen Gottessohn machten die Christen den Juden Jahushua, den die Römer ermordet hatten, zu ihrem Gottessohn und zwar durch die alte Lehre von Tod und Auferstehung, die nur dem römischen Sonnengott, dem Sol Invictus, der immer wieder untergehenden (sterbenden) Sonne und der wieder aufgehenden (auferstehenden) Sonne vorbehalten war.  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Sonnentag (Sonntag) ist der Tag der griechisch-römischen Gottheit Sol Invictus, d. h. des unbesiegbaren, immer sterbenden (untergehenden), aber immer wieder aufgehenden (auferstehenden) Sonnengottes.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Griechen nannten den Sonnengott Helios oder Apollon. Jahushua von Nazareth wurde von den Gründern des Christentums mit der Lehre des Todes und der Auferstehung in diese Rolle transformiert. Darum feiern die Christen die Auferstehung am Tag der Sonne, wie das die Griechen und Römer taten. Paulus aber ging einen Schritt weiter. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mit einem raffinierten frommen Trick versuchte Paulus die Menschen einzuschüchtern, sowohl die Juden als auch die Römer. Das tat er, indem er Jahushua als Sonnengottheit über die traditionellen Sonnengottheiten stellte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wie tat er das? Indem er die gleich bevorstehende Wiederkunft seiner Gottheit, des Gottessohnes Jesus Christus lehrte, verbunden mit dem &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gleich bevorstehenden schrecklichen Gericht über alle Ungläubigen (die Juden und deren Verdammung), die seinem Evangelium nicht glauben würden (die Juden als Antichrist) und dem Anbruch seiner Herrschaft, zusammen mit den Getauften&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Davon war er fest überzeugt. Auf dieser schrecklichen Irrlehre gründete er das Christentum.&lt;br&gt;&#xA;Seine Sonnen-Gottheit Jesus Christus kam aber zur angesagten Zeit nicht zurück, und er wird es auch nie tun können, da er nie auferstanden ist. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth hat rein gar nichts mit diesem untergehenden (sterbenden) und aufgehenden (auferstehenden) Sonnengott zu tun. Jahushua und die Juden beteten und beten allein JaHuWaH an&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In dieser äusserst schweren Zeit der Ausbeutung und Diskriminierung durch die Römer erinnerte Jahushua seine Talmidim daran, weiterhin beharrlich zu JaHuWaH zu beten, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;auf dass sein Reich auf Erden kommen möge, d. h. vielmehr, dass die Menschen in das Reich, das JaHuWaH ist, eingehen mögen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Nun, was wären die Christen ohne die frommen Tricks des Paulus? Ab dem 3. Jh. verschmolzen die Christen zusehends mit der griechisch-römischen Herrschaft und ihrer Götterwelt, da ihre Gottheit Jesus Christus zur angekündigten Zeit nicht wieder gekommen und seine Herrschaft mit dem angekündigten schrecklichen Gericht über alle Ungläubigen (Juden)ausgeblieben war. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Irritiert hörten sie auf, länger auf seine Ankunft und Herrschaft zu warten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Schleichend übernahmen sie die Macht im römischen Reich. Als Kaiser Konstantin aus Rom in die heutige Türkei gezogen war, und dort das oströmische Reich mit der Hauptstadt Konstantinopel (heute  Istanbul) gründete, nutzte Bischof Damasus I. die Schwächen des weströmischen Kaisers aus und drängte ihn ab. Damasus I. machte sich zum Papst, zum Herrscher im weströmischen Reich. Danach liess er die Texte des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; überarbeiten und der heidnisch-römischen Denkweise anpassen, entsprechend umschreiben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das jüdische Zeugnis sollte, soweit möglich, nicht mehr erkennbar sein. Es sollte ein Bild der Zwietracht und des totalen Bruchs zwischen Jahushua und den Juden vermittelt werden, ein Bild der endgültigen, totalen Feindschaft.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Jahushua durfte nicht mehr Jude sein, er sollte die Rolle einer griechisch-römischen Gottheit einnehmen, die bereits von Paulus zur höchsten Gottheit über alle anderen Götter aufsteigen sollte (vgl. 2Kor 5,16).&lt;br&gt;&#xA;Ein Beispiel: Pilatus, der ruchlose Vertreter Roms in Judäa, wurde in den Texten des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; zum Verteidiger des Jahushua umgemodelt, als ob zwischen dem Glauben der Juden und dem des Jahushua eine nicht zu überbrückende Kluft bestanden hätte, eine Spaltung, ein irreparabler Zwiespalt, der zur Pfählung und zum Tode des Jahushua durch die Pharisäer geführt hätte. Bewusst setzten die Gründer des Christentums einen Keil zwischen Jahushua und den Juden. Aus dem Juden Jahushua wurde die Gottheit Jesus Christus gemacht, nach dem Muster der heidnischen Religionen. Das sind kriminelle perverse Vorgehensweisen. Sie sind in jeder Hinsicht verwerflich und einer religiösen Gemeinschaft, die sich auf den TaNaCH beruft, absolut unwürdig. Infolge dessen passten sie ihre Schriften den römischen Gegebenheiten an. Manche liessen sie ganz einfach weg. Das ist das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/510/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/510/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, so sagten wir: Über dieses Volk, das ER seinen erstgeborenen Sohn nennt, spricht JaHuWaH alle Völker an. Schrittweise wenden sie sich SEINEN Forderungen zu. Welch eine umwerfende Botschaft! Wie wir immer wieder sagen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vieles von dem, was die Propheten voraussagten ist bereits in die Verfassung mancher Völker eingegangen, ohne dass sich die betreffenden Völker dessen bewusst sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wunderbar!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir haben schon oft darüber geschrieben, was dies alles bedeutet. Wer sich nicht auf das Zeugnis Abrahams und das des TaNaCHs beruft, kann nicht aus dem Ruach (Wesen) JaHuWaHs gezeugt und geboren sein. Ein solcher Mensch ist des verheissenen Segens an Abraham beraubt. Wir sind alle in SEINEM Bilde geschaffen, aber wir sind aufgefordert in SEINEM Ruach (Wesen) geboren zu werden, wie Abraham, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;damit der Segen JaHuWaHs in unserem Leben zur Fülle kommt und wir ihn geniessen können&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Das aber wissen und realisieren viele nicht. Es ist auch nicht die Schuld dieser Masse von Menschen. Aber ein solcher Mensch denkt nicht mit JaHuWaH (vgl. Jes 2,2-5). Ein solcher Mensch mag sich auf noch so viele Verse aus dem TaNaCH berufen, die in einem antijüdischen Kontext im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; zitiert werden, er lebt dennoch im konstanten Widerspruch und Protest gegen das Wesen und den Willen JaHuWaHs und seiner Propheten. Er täuscht uns etwas vor. Dessen sind sich Abermillionen Christen gar nicht bewusst.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Immer schon ist ihnen die Ersatztheologie als der Neue Bund, als das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo;, gepredigt worden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wir haben den Zugang zum TaNaCH gefunden. Der TaNaCH ist die Bibel der Juden. Er war auch die verbindliche Bibel des Jahushua von Nazareth. Darin finden wir die Zusammenhänge des prophetischen Wortes. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er ist das Haus des Lebens.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Dem gegenüber steht das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo;, eine Mischung aus dem prophetischen Gesamtzusammenhang und der persisch-griechischen Philosophie.&lt;br&gt;&#xA;Den Unwissenden ist und bleibt das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der Neue Bund,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; den JaHuWaH angeblich mit den Christen geschlossen hat und der angeblich aus dem TaNaCH hervorgegangen sein soll. Diese fromme durchtriebene Verlogenheit war uns bis vor wenigen Jahren völlig unbekannt. Jene, die sich so sicher in der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ersatztheologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, in der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ersatzerlösung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; wähnen und sich damit brüsten, im neuen Bund mit JaHuWaH zu leben, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;sind sich ihres erbärmlichen und folgenschweren Zustandes nicht bewusst.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Ersatztheologie ist der verführerische Weg der paulinisch-christlichen Selbstheiligung. Uneinsichtig, im Fehlen jeglicher Demut, halten ihre Führer an ihrem folgenschweren Irrtum fest. Sie tun das blind und versessen. Die Folgen der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;christlichen Ersatztheologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; müsste heute denkende Menschen aus ihrer frommen &amp;ldquo;Ruhe&amp;rdquo; bringen. Warum gerade heute?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ersatztheologie – Gedanken dazu. “Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir (die Juden) beten an, was wir kennen (JaHuWaH, den El Eljon), denn das Heil ist aus den Juden (bei den Juden)” (Joh 4,22). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/509/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/509/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als bibelorientierte (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) Menschen muss unser Fazit also das der Propheten, der Schriftgelehrten, und damit auch das des Jahushua von Nazareth sein: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mit der Ersatztheologie wollen und können wir nichts zu tun haben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Diese Theologie, bzw. dieser Irrsinn des Paulus, trennt die Menschen von der Quelle des Lebens. Bei der Quelle Jakobs (Jakobsbrunnen) sagte Jahushua der Shomronitin (der sogenannten Samariterin)  unmissverständlich: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir (die Juden) beten an, was wir kennen (JaHuWaH, den El Eljon), denn das Heil ist aus den Juden (bei den Juden)&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Joh 4,22). Johannes hat dieses Zeugnis einfach aus dem prophetischen Wort genommen und es mit seinem antijüdischen &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; vermischt, um damit die Ersatztheologie zu rechtfertigen.&lt;br&gt;&#xA;Also: Halten wir es wie Jahushua. Die Juden sind das von JaHuWaH erwählte Volk. Daran werden wir nie etwas ändern können. Heute sind wir darüber froh und unendlich dankbar. &amp;ldquo;Er verkündete Jakob sein Wort, Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen&amp;rdquo; (Ps 147,19). Wunderbar! Über und im Glauben Abrahams führt das erwählte Volk alle Menschen zum Wesen und zu den Weisungen JaHuWaHs. Das sind die Weisungen zum Leben. Das Wesen JaHuWaHs ist Abraham zugänglich gemacht worden. Alle, die im gleichen Vertrauen wie Abraham zu JaHuWaH stehen und wachsen, werden Teilhaber der Verheissungen, d. h. des Segens, der inneren Ruhe und des inneren Friedens, ein Segen für ihre Umwelt. Nicht für Israel allein ist das geschehen, und nicht zu seiner Selbstverherrlichung, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;sondern zum Segen für jeden Einzelnen und für alle Menschen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Wir erinnern uns tagtäglich an den Auftrag JaHuWaHs an Israel: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich, JaHuWaH, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;hellip;&amp;rdquo; (Jes 42,6-7). &amp;ldquo;Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4). Das ist ein bleibender Auftrag an Israel. Das wird immer so bleiben. Kein Christ und keine christliche Theologie vermag daran jemals etwas zu ändern.&lt;br&gt;&#xA;An der Quelle Jakobs verwies Jahushua die Frau an das Zeugnis der Propheten: &amp;ldquo;Es kommt aber die Stunde und ist jetzt (immer, allezeit), da die wahren Anbeter den Vater in Geist (im Ruach, d. h. in SEINER Kraft) und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. JaHuWaH ist Geist (Ruach), und die ihn anbeten, müssen in Geist (im Ruach, d. h. in SEINER Kraft) und Wahrheit (in der Treue zu JaHuWaH) anbeten.&amp;rdquo; (Joh 4,22-23). Das wird sich so erfüllen:&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg JaHuWaHs, zum Haus des Erlösers Jakobs, dass er uns &lt;em&gt;&lt;strong&gt;aufgrund seiner Wege belehrt und wir auf seinen Pfaden gehen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort JaHuWaHs von Jerushalajim. Und er wird richten zwischen den Nationen und für viele Völker Recht sprechen. (Also JaHuWaH, keine Gottheit Jesus Christus, sondern ihre Beziehung zu JaHuWaH und das daraus resultierende Leben.) Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht mehr wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen. Haus Jakob, kommt, lasst uns im Licht des JaHuWaH leben!&amp;rdquo; (Jes 2,3-5). Das ist die Aussage aller Propheten und Schriftgelehrten, so auch des Jahushuas von Nazareth. Ist das etwa nicht ergreifend?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/508/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/508/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich mit dem TaNaCH, der Bibel des Jahushua von Nazareth (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;)  ernsthaft auseinandersetzt, wird seine bisherige christliche Einstellung von Grund auf revidieren, weil er die die Thora so verstehen lernt, wie sie von den Propheten vermittelt worden ist: Kurz und bündig gesagt heisst das, dass &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der TaNaCH keine Ersatztheologie zulässt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/508/&#34;&gt;Gim 508&lt;/a&gt;). Die Schriftgelehrten standen zu allen Zeiten im ständigen Austausch untereinander. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Suche nach dem richtigen Verständnis dessen, was im TaNaCH unantastbar bleibt und dem, was im Laufe der Generationen Veränderungen erfahren darf, ja sogar muss, hatte oberste Priorität im Leben der meisten Schriftgelehrten,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vor allem auf der Schule des Rabbi Hillel (s. Hillel &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/642/&#34;&gt;Gim 642&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/477/&#34;&gt;Gim 477&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/453/&#34;&gt;Gim 453&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/607/&#34;&gt;Gim 607&lt;/a&gt;). Dessen Prinzipien folgte auch der junge Rabbi Jahushua von Nazareth, der von den Römern fälschlicherweise als Gegenkönig verfolgt und ermordet worden war (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/51/&#34;&gt;Gim 51&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/507/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/507/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Abraham lebte in der Gemeinschaft mit JaHuWaH. Er bewies die Echtheit seiner Beziehung mit JaHuWaH durch sichtbar gemachte Vertrauensschritte. Selbst dann, wenn ihn JaHuWaH Wege führte, die jeder Logik zu widersprechen schienen, er blieb JaHuWaH treu. Er vertraute JaHuWaH und ging. Er vertraute JaHuWaH und tat. Er vertraute JaHuWaH sein ganzes Leben lang.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir sagten: Anders ist das im Denken und Vollkommenheitsstreben der heidnischen Welt, die von den Göttern abhängig war und ist, aber kein persönliches Verhältnis zu den Göttern aufrichten konnte und auch nie wird aufbauen können. Das war und ist schlicht und einfach gar nicht möglich. &amp;ldquo;Denn alle Götter der Völker sind Götzen (Nichtse, der Phantasie der Menschen entsprungen), aber JaHuWaH hat den Himmel (Gestirne) gemacht&amp;rdquo; (1Chron 16,26). Der Heide bleibt auf sich selbst bezogen. Er kann machen was er will, er bleibt auf sich selbst gestellt. Die einflussreichen assyrisch-persischen und griechischen Religionsführer und Philosophen (Stoiker, Epikuräer etc.) &lt;em&gt;&lt;strong&gt;täuschten Beziehungen zu Göttern vor.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Was sie taten war ein enormer geistiger und physischer Kraftaufwand. Sie mussten sich selbst gefallen, sich selbst in Szene setzen, sich selbst eine Beziehung sein, sich selbst darstellen. &lt;strong&gt;Aus eigener Kraft,&lt;/strong&gt; durch äusserst strenge religiöse Kraftanstrengungen, durch Verzicht und Kasteiung demonstrierten sie ihre erreichten Ziele, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ihre Nähe zu den Göttern.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Dabei fühlten sie sich wohl. Ein solches Wohlgefühl, eine solche Selbstverherrlichung verfliegt aber beim ersten Lebenssturm, weil da keine Beziehung existiert. In ihrem Umfeld aber lösten sie Bewunderung und Respekt aus. Darum blieben ihre Aktionen auf der Ebene der Selbsttäuschung und der Täuschung ihrer Bewunderer stecken. &lt;strong&gt;In Wirklichkeit drehten sie sich nur um sich selbst.&lt;/strong&gt;  Das ist heute noch so!&lt;br&gt;&#xA;Damit aber werden sie in der Gesellschaft nicht nur als etwas Besseres und Besonderes wahrgenommen, ihnen würde einmal der Kult der Anbetung zustehen, wie er den Göttern zusteht. Das Volk würde ihnen diese Anbetung entgegenbringen. (vgl. Heiligsprechungen und Heilige in der katholischen Kirche und die ihnen geweihten Kirchen und Wallfahrtsorte). Also drehen sie sich nur noch um sich selbst und um ihre Gottheiten, die ihnen als Muster dienen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Da ist aber rein gar nichts von persönlicher Beziehung zu finden, wie sie zwischen JaHuWaH und Abraham zu finden ist.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Ähnlichkeit mit den christlichen Richtungen ist nicht zu übersehen. Da die Gottheit Jesus Christus, als ein wahrer Gott und ein wahrer Mensch nicht existiert, also ein Götze des Paulus ist (vgl. 2Ko 5,16), kann zwischen einem Christen und der Gottheit Jesus Christus &lt;em&gt;&lt;strong&gt;keine Lebensbezogene, tragfähige Beziehung zustande kommen,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; wie sie uns vom TaNaCH her, von der Bibel des Jahushua von Nazareth, dem &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, gelehrt wird. Ausserhalb der Beziehung zu JaHuWaH muss alles künstlich aufgebaut werden. Dass dem so ist, das zeigt uns &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die Beziehungslosigkeit engagierter Christen zur Wirklichkeit des Lebens auf.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Dieses Verhalten drückt sich in der Verachtung jener Menschen aus, die glaubensmässig nicht so spuren, wie das der einzelne Gläubige will und erwartet. Paulus führte diese Geisteshaltung an, indem er alle verfluchte, die nicht so glaubten und dachten wie er (vgl. Gal 1,8-9; 1Kor 16,22; 2Thess 1,6-10). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dieses Verhaltensmuster durchzieht die ganze Geschichte der Christenheit.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das ist der eindeutige Beweis von Beziehungslosigkeit zu JaHuWaH.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH, eine Milchkuh?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/11/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/11/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/5/&#34;&gt;Lim 5&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/6/&#34;&gt;6&lt;/a&gt; haben wir über die Beziehung zu JaHuWaH und unseren &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Verstand&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; geschrieben. Wir erinnern uns daran, wie Jahushua von Nazareth seine Zuhörer aufforderte &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH mit ihrem ganzen Verstand zu lieben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Daran hat sich bis zu diesem Augenblick nichts geändert und es wird sich auch in Zukunft daran nichts ändern. Das zu wissen tut einfach gut. Seine Glaubensbrüder, die Schriftgelehrten, bejahten diese Lehre ungeteilt, selbstverständlich auch die Glaubensschwestern.&lt;br&gt;&#xA;Was sagten wir in diesen beiden &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/5/&#34;&gt;Lims 5&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/6/&#34;&gt;6&lt;/a&gt;? Wie wird das Vertrauen in JaHuWaH aufgebaut und wie kann ich IHN mit dem Verstand lieben? Dazu gehört wesentlich das Erkennen dreier Tatsachen in unserem Glaubensleben. Ich zitiere sie noch einmal: Es gibt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;drei Dinge,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; die sollten wir unbedingt beachten. Sie sind so gegenwärtig in unserem Leben wie wir selbst gegenwärtig sind. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gibt es Dinge und Ereignisse im Leben eines jeden Menschen, über die wir nicht verfügen können.  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gibt es Dinge und Ereignisse im Leben eines jeden Menschen auf die wir keine direkte Antwort haben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Drittens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; müssen wir nicht auf alles eine Antwort haben. Wer sind wir denn? Grundsätzlich und diskussionslos sollten wir diese drei gesetzten Tatsachen akzeptieren. Sie sind unumstössliche Wirklichkeiten. Rennen wir gegen diese drei Tatsachen an, dann rennen wir gegen eine Mauer an, die stärker als unser Eigensinn ist, mag mag er noch so religiös und fromm in Aktion treten. Akzeptieren wir in aller Demut und Bescheidenheit diese drei Tatsachen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Unsere Beziehung und Gemeinschaft mit JaHuWaH wird aufblühen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wir werden einen Weg des Segens beschreiten – für uns und für unsere Mitmenschen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/506/</link>
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/506/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vorweg: Ersatztheologie siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/298/&#34;&gt;Gim 298&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/297/&#34;&gt;297&lt;/a&gt;. Wir erinnern uns: Alljährlich feiern die Juden den grossen Festtag Pessach. Viele von uns sind inzwischen mit der unermesslichen Fülle und dem grenzenlosen Reichtum, der in diesem Fest prophetisch dargestellt ist, in Berührung gekommen. Wir bewegen uns heute innerhalb der geistigen und praktischen Auswirkungen dieser Glaubensfülle. Mit grosser Freude nehmen wir jeweils an diesem Fest teil. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hier trinken wir aus der Quelle des Lebens, sagen wir korrekterweise: aus der Urquelle des Lebens.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Auch Jahushua von Nazareth feierte dieses Fest in der gleichen Gesinnung wie seine jüdischen Mitbürger. Daran besteht kein Zweifel. Das zu wissen tut einfach gut. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jahushua wäre nie auf den Gedanken gekommen, den Reichtum und die Fülle dieses Festes durch Ostern zu ersetzten,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; etwas das ihm das Christentum fälschlicherweise immer noch unterstellt. Ostern ist ein Fest das aus der Quelle heidnischer Traditionen fliesst. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Daraus hat Jahushua von Nazareth eindeutig nie getrunken.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Als bibeltreue Menschen, dem TaNaCH verpflichtet, wie Jahushua, wollen wir aus der gleichen Quelle wie Jahushua trinken und damit ebenso aus dem gleichen Glaubensschatz leben. Darum folgen wir seinen Glaubensspuren. In diesem Glauben hat sich der EINZIG EINE als das Wesen des Lebens geoffenbart, das im Unterschied zu den Göttern, Göttersöhnen und Gottheiten. Er hat sich als derjenige offenbart, der die Menschen mit Gedanken des Heils durch dieses Leben begleitet. Darin erschliesst er den Menschen den tiefsten und letzten Sinn des Lebens, eben, als Quelle des Lebens. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Warum ist dieser Glaube so EINZIGARTIG? Er besteht aus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Beziehung.&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er lebt aus einer pulsierenden, gepflegten Beziehung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Das ist das Spezielle, das kein anderer Glaube vermitteln kann. Beziehung geht dem Glauben weit voraus, ist etwas ganz anderes als ein religiöser Glaube.&#xA;JaHuWaH hat sich als die älteste, wirksamste und bestbewährte Kraft im menschlichen Zusammenleben geoffenbart, manifestiert und dokumentiert. Zudem haben sich Buddhismus, Hinduismus und alle uralten Glaubensformen und Glaubenstechniken nie in diesem Ausmass menschlich und sozial engagiert und sich unter den Menschen so wirksam bewährt, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;weil sie nie auf Beziehung angelegt und ausgerichtet waren, sondern auf das begrenzte Ego innerhalb einer Götterideologie. Damit blieben sie begrenzt und eingeschränkt, auch das Christentum und der Islam.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das soll nicht abschätzend verstanden werden, sondern als blosses Faktum, das historisch bezeugt ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Antijudaismus und Shawuoth</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/505/</link>
      <pubDate>Fri, 21 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/505/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gegenwärtig machen die Juden in Israel die Hölle durch. Um von ihren schweren innenpolitischen Kämpfen abzulenken, lösten die Palästinenserführer ein Inferno in Israel aus, mit der Behauptung, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Israel vertreibe die Palästinenser aus ihren Wohnungen in Ostjerushalajim.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Der Palästinenserführer Mahmud Abbas sagte in den westlichen Medien: &amp;ldquo;Wir lassen uns nicht vertreiben&amp;rdquo;. Wie schon immer, fiel die westliche Welt auf diese Tricks des Palästinenserführers herein. Das, womit niemand gerechnet hatte ist die Fülle an Raketen, die von Gaza aus nach Israel abgefeuert wurden. Tausende Raketen sind es inzwischen. Woher kommen diese vielen Raketen, oder Teile dieser Raketen? Die Regierung der USA, Biden, hat dem Erzfeind Israels, dem Iran, der offen die Vernichtung Israels propagiert, im Gegensatz zu Präsident Trump, Entgegenkommen signalisiert, und das trotz der vielen Warnungen und des erdrückenden Beweismaterials aus Israel. Der herrschende militante islamische Klerus Irans fühlte sich in seinen Absichten bestärkt und nützt nun dieses Signal umgehend. Er lässt nicht auf sich warten.&lt;br&gt;&#xA;Israel musste reagieren, sich verteidigen. Die unsachliche Berichterstattung des  Schweizer Fernsehens (SRF1) in  den Abendnachrichten der letzten Tage war schockierend. Mit einem faschistisch konzipierten Vermittlungswesen und dem entsprechenden Bildmaterial vermittelte SRF1 ein Bild des Grauens in Gaza, ein Leid, das die &amp;ldquo;bösen&amp;rdquo; Juden den unschuldigen und leidgeprüften palästinensischen Kindern zufügt, ohne den wahren Sachverhalt zu nennen. Wer so etwas sieht und hört muss ja wirklich über die Juden entsetzt sein. Eine fiese antisemitische Aktion, die ihr Ziel erreicht&amp;hellip;. Das deutsche Fernsehen hingegen hat laufend äusserst kompetent und sachlich über die Situation in Israel berichtet. Ein Lob dem deutschen Nachrichtendienst. Allen Respekt!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sein wie Jesus</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/504/</link>
      <pubDate>Fri, 14 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/504/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich möchte unbedingt auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/427/&#34;&gt;Gim 427&lt;/a&gt; vom 22. November 2019 zurückkommen. Damals wies ich auf ein wesentliches Prinzip des christlichen Glaubens hin. Ich schrieb damals: “Sein wie Jesus”, “Jesus immer ähnlicher werden”, “Jesus nachfolgen”, das ist das Prinzip und die Predigt aller Christen&amp;quot;. Es gab seither immer wieder recht engagierte Reaktionen zu diesem Thema in: &amp;ldquo;Aus der Gnade gefallen, Teil 15&amp;rdquo;, zu dem soeben erwähnten Prinzip der Christen. Ich frage darum noch einmal: Gilt es etwa nicht als das Erstrebenswerteste für einen Christen: &lt;strong&gt;Jesus nachfolgen,&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Jesus immer ähnlicher werden,&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;sein wie Jesus?&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wenn ich das wirklich will, dann muss ich wissen wie Jahushua von Nazareth seine Erdentage lebte oder ich muss genau wissen wie er im Himmel lebt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Anders kann das gar nicht gehen. Ich kann nicht sein wie jemand, dessen Alltagsleben ich hier auf Erden nicht kenne oder dessen Leben im Himmel, was immer sich jemand darunter vorstellt, ich ebenso wenig kenne. Was aber schreibt Paulus den Christen? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das seid ihr bereits durch die Taufe.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Er schreibt den Christen in Rom: &amp;ldquo;Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln&amp;rdquo; (Röm 6,2-4). &amp;ldquo;Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes! Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist! Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit&amp;rdquo; (Kol 3,1-4). Wie nur sollen sie das &amp;ldquo;suchen was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes&amp;rdquo;, wenn sie doch gar nicht wissen können was ihre Gottheit dort genau macht? Von Paulus wissen sie nur, dass ihre Gottheit, Christus, seit bald 2000 Jahren dort &amp;ldquo;droben&amp;rdquo; sitzt. Er soll herrschen, aber aus seiner Herrschaft ist bis heute nicht viel Gutes hervorgegangen; siehe Kirchengeschichte! Das ist keineswegs animierend. Wie wollen sie denn als Christen in Gleichheit mit dem angeblich auferstandenen Christus leben können?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wer war schuld am Tode Jesu?&#34;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/503/</link>
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/503/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wer war schuld am Tode Jesu?&amp;rdquo; Das ist ein Thema, das in der Zeit um Ostern herum immer wieder neu die Herzen so mancher Menschen bewegt. In diesem Zusammenhang hatte ich verschiedene Anfragen. Unter anderem ging es um die Seite von Michael Mannheimer: &amp;ldquo;Wer war schuld am Tode Jesu?“ &lt;a href=&#34;https://michael-mannheimer.net/2021/04/04/zum-tode-jesu-die-wahre-ostergeschichte/&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;. Wer sich mit den geschichtlichen Fakten der römischen Rechtsprechung und ihren Herrschaftsmethoden in den Tagen des Jahushua von Nazareth eingehender auseinandersetzt, erkennt gleich, dass die Seite von Michael Mannheimer auf einer grossen Unwissenheit basiert, vielleicht aber stellt sie eine gezielte antijüdische Hetze dar. Es mag sein, dass er die damaligen Zusammenhänge nicht zu verstehen vermag oder auch nicht bereit ist, sie verstehen zu wollen, weil er &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zutiefst in der ersatztheologischen Doktrin der Gründer des Christentums gefangen ist.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; M. E. liegt eher eine grosse Unwissenheit über die Lebenssituation der Römer und Juden in jenen Tagen vor, sowohl über das Rechts- und Herrschaftswesen der Römer als auch über das Austragen innerjüdischer Angelegenheiten. Der Beweis dafür liegt m. E. in seiner Aussage: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Folgt man den Aussagen im Neuen Testament, dann waren die Sympathien von Pilatus eindeutig auf Seiten dieses außergewöhnlichen Angeklagten, der sich Jesus von Nazareth nannte und sich als der Sohn Gottes ausgab“.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das Christentum jüdisch?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/502/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/502/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für bibeltreue Menschen, die inzwischen im Glauben des Jahushua von Nazareth gegründet sind oder die sich mehr oder weniger mit seinem Glauben vertraut gemacht haben, ist das heute gar keine Frage mehr. Offenbar hat sich in den letzten Wochen um Pessach ein landesweiter Streit unter Juden und Christen in England entfacht. Ich habe verschiedene Mails zu diesem Thema bekommen, was mich veranlasst, kurz darauf einzugehen. Einige zitieren aus dem Mitte April in &amp;ldquo;israel heute&amp;rdquo; veröffentlichten Bericht unter dem Titel &amp;ldquo;Das Christentum ist jüdisch!&amp;rdquo; &amp;ldquo;Ein Streit in der Osterzeit über die Ähnlichkeit eines christlichen Gottesdienstes mit dem Pessach-Seder, der von Juden praktiziert wird, liess mich (Miriam Alster/Flash90) fragen, worum es bei der ganzen Aufregung überhaupt ging. Die Kirche von England hatte einen Leitfaden für den Gebrauch zu Hause vorbereitet (mit Blick auf Corona-Einschränkungen), wie man Gründonnerstag feiert, der den Beginn des dreitägigen Osterfestes markiert. Doch laut The Telegraph zog sie den Leitfaden später zurück, nachdem kritisiert wurde, dass er &amp;lsquo;auffällige Ähnlichkeiten&amp;rsquo; mit der jüdischen Gottesdienstordnung aufweise, und entschuldigte sich für die Beleidigung, die dadurch verursacht wurde, dass sie sich die jüdische Tradition &amp;lsquo;angeeignet&amp;rsquo; hatte. All dies offenbart die schreckliche Verwirrung, die in der Christenheit als Ganzes und in den britischen Kirchen im Besonderen über die Verbindung zwischen Christentum und Judentum herrscht, weshalb ich in den letzten Wochen viel über dieses Thema geschrieben habe. In den Worten der angesehenen Autorin und Theologin Edith Schaeffer: &amp;lsquo;Das Christentum ist jüdisch&amp;rsquo;, so lautet der Titel eines ihrer Bücher. Die Verbindung ist nicht partiell, sondern total. &amp;lsquo;Das Christentum ist jüdisch!&amp;hellip;.&amp;rsquo;&amp;rdquo; Soweit aus der Stellungnahme von Miriam Alster in &amp;ldquo;israel heute&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 25</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/501/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/501/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun möchte ich auf die Frage der Leserin vom &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/490/&#34;&gt;Gim 490&lt;/a&gt; eingehen. Sie fragte: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Wer ist der Sohn in Jes 9,5-6?&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ich hätte der Leserin auf diese Frage persönlich Antwort geben können, da aber die Frage zum Verständnis von Jes 9,5-6 immer wieder, in regelmässigen Abständen, an mich herangetragen wird, finde ich diesen Weg als den besseren.&lt;br&gt;&#xA;Lesen wir Aussagen im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; aus dem TaNaCH, d. h. aus den Schriften der Thora (Weisungen des Lebens), der Propheten und der übrigen Schriften des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;, dann muss die erste Frage lauten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Woher stammt diese Aussage?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wer hat sie gesagt oder geschrieben? Wer war der Autor dieser Aussage, dieses Satzes? War das ein israelitisch-jüdischer Mensch oder ein Babylonier, ein Ägypter, ein Grieche, ein Römer oder wer auch immer? War es der Grieche Homer, der Römer Cicero, der Papst oder der Jude Jeshajahu (Jesaja)? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;In welchem Buch steht diese Aussage geschrieben?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Steht sie in der Schrift Odyssee des Homer, der griechisch dachte und glaubte oder im Werk De Re Publica von Cicero, der griechisch-römisch dachte und glaubte, oder in der Osterschrift des Mitbegründers des Christentums, des Heiden Melito von Sardes, der, wie Paulus, antijüdisch dachte und glaubte, oder im Buch Jeshajahu, der wie alle bibeltreuen Juden nach den jüdischen Glaubensgrundsätzen dachte und glaubte?&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was stellen wir in unserem Fall logischerweise fest?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Aussage Jes 9,5-6 steht im Buch Jeshajahu, also im TaNaCH, im &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, in keinem anderen Buch. Jeshajahu dachte weder persisch, griechisch, römisch, paulinisch-christlich, noch antijüdisch. Wie dachte der Prophet Jeshajahu? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jeshajahu dachte durch und durch jüdisch, d. h. gemäss dem TaNaCH, gemäss dem &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;. Daran besteht kein Zweifel.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Der TaNaCH, das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, ist weder von den Persern, Ägyptern, Assyrern, Babyloniern, Griechen, Römern, noch von den Gründern des Christentums geschrieben worden. Der gesamte TaNaCH ist nur von JaHuWaH-gläubigen Juden geschrieben und verfasst worden, von niemandem sonst.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 24</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/500/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/500/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich nehme an, dass ich die Frage der Leserin vom Gim &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/490/&#34;&gt;490&lt;/a&gt; zu Hosea Kapitel 1 und 2 in den letzten Glaubensimpulsen so gut wie möglich geklärt habe. Jeder darf dazu selbstverständlich seine Gedanken und Überzeugungen haben. Viele Zusammenhänge müssen und wollen wir stehen lassen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das tut unserer Beziehung zu JaHuWaH keine Abstriche, nicht im geringsten. Das ist entscheidend und wunderbar.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das ist auch gut so, denn wir können und müssen nicht alles wissen wollen, um ein gesegnetes Leben in und aus JaHuWaH führen zu können. Dabei dürfen wir als bibeltreu gelten. Diese Tatsache entspannt uns. Sie lässt uns in die tägliche und nächtliche Ruhe – im HEUTE – eingehen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Grundsatz des Glaubens an und aus JaHuWaH ist das Leben, Menschen auf zu fangen und sie in den Armen JaHuWaHs aufleben zu lassen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Es ist die Beziehung mit JaHuWaH, die JaHuWaH zu dir und zu mir hat. Das zu wissen und zu beherzigen ist das Allerwichtigste im Leben, selbst dann, wenn es uns ab und zu, oder für längere Zeit, miserabel gehen sollte und wir Passagen der Verlassenheit und des angeblichen &amp;ldquo;Misserfolgs&amp;rdquo; durchschreiten sollten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Viele Menschen fühlen sich – ab irgendwann – ununterbrochen schuldig.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Sie klagen sich von Morgen bis Abend an. Ihre Nächte sind quälende Zeitvergeudung. Es gibt so vieles im Leben der Menschen, das nicht zu ändern ist. Zuerst treibt das moderne Leben Menschen in unmögliche Situationen hinein, die sie vielleicht nie gesucht haben oder deren Tragweite sie in solchen Zeiten nicht zu erkennen vermögen. Irgendwann lässt das Leben sie fallen. Alles hinterlässt Spuren. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aber: JaHuWaH ist da!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Mehr als genug ist uns diese Tatsache bezeugt: &amp;ldquo;Nahe ist JaHuWaH denen, die zerbrochenen Herzens sind, und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er&amp;rdquo; (Ps 34,19). &amp;ldquo;Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden&amp;rdquo; (Ps 147,3). Also bleiben wir dran. Daran gibt es nichts zu rütteln. Wir können und vermögen nicht über unseren &amp;ldquo;Schatten&amp;rdquo; zu springen. Das weiss JaHuWaH besser als jeder von uns über sich selbst. Also ist das Vertrauen unsere Kraft und Freude.&lt;br&gt;&#xA;In welchem Kontext immer Zephania 3,17 geschrieben worden ist, die Worte haben allezeit Wirkung. Sie bringen Frucht in deinem und in meinem Leben:  &amp;ldquo;JaHuWaH, dein Erlöser, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel&amp;rdquo;. Ebenso verlieren die Worte in Nehemia 8,9 niemals eine Priese ihrer Wirkung:  &amp;ldquo;Dieser Tag ist JaHuWaH, eurem Erlöser, heilig! Seid nicht traurig und weint nicht!&amp;hellip;.  Und seid nicht bekümmert, denn die Freude JaHuWaHs an euch ist eure Stärke&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 23</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/499/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/499/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Prinzip, das äusserste Beachtung in der israelitisch-jüdischen Rechtsprechung fand und nie jemals etwas von seiner Gültigkeit und Wirksamkeit verloren hat, weil es von JaHuWaH gegeben war, lautet: &amp;ldquo;Nicht sollen Väter um der Söhne willen getötet werden und Söhne sollen nicht um der Väter willen getötet werden; sie sollen jeder für seine eigene Sünde getötet werden&amp;rdquo; (5Mo 24,16). Dieses Prinzip können wir auf jene Generation anwenden, die die babylonischen Gräuel durchleben musste. &lt;strong&gt;Wir haben uns ja bereits gefragt, ob denn die Generationen vor und nach den grausamen Ereignissen durch die Babylonier, mehr oder weniger gesündigt hätten, als jene Generationen vor und nach dieser Zeit.&lt;/strong&gt; Wir müssen sagen: &lt;strong&gt;Nein.&lt;/strong&gt; JaHuWaH hätte dann über jede Generation solch grausame Geschehnisse bringen müssen. Darum ist es, gemäss heutiger Erkenntnis und Fakten falsch, das grausame babylonische Geschehen als Gericht JaHuWaHs hinzustellen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Juden gelten in der Theologie der Getauften als das Volk, das nichts anderes verdient hat als eben den ewigen Zorn und die Rache JaHuWaHs, weil sie offenbar den Gott der Christen gekreuzigt haben! Sie reissen die Worte der Propheten aus der Denkweise, dem Sendungseifer und -auftrag  jener Zeiten, aus dem Gesamtzusammenhang heraus.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das hatte bis heute schreckliche Auswirkungen zur Folge. Diesen Tatsachen müssen wir uns furchtlos stellen, ihnen auf den Grund gehen – ohne Wenn und Aber, sonst müssen wir die Bibel (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) schliessen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Wer hat gesündigt? (Joh 9,3). Teil 22</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/498/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/498/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer hat gesündigt? Wie die meisten Rabbis, so hatte auch Jahushua von Nazareth seine Schüler. Das waren meistens junge Erwachsene. Der Rabbi war dauernd im Gespräch mit seinen Schülern. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dabei ging es um das Verständnis der schriftlichen und der mündlichen Thora, um die Auslegungen der Väter – um die Aktualisierung im Alltag.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wie meistere ich meinen Alltag? Wie finde ich den inneren Frieden? Wie schaffe ich Frieden unter den Mitmenschen, ohne dabei wesentliche Werte des Zusammenlebens preiszugeben? Jahushua besass die Gabe, Menschen zu heilen. In der langen Geschichte Israels gab es immer wieder Propheten, Priester und andere, denen diese Gabe geschenkt war. Als Jahushua und seine Schüler einen Blindgeborenen sahen, fragten sie ihn: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde?&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Joh 9,3).&lt;br&gt;&#xA;Eine Frage, die uns eigentlich nicht weiter erstaunt, denn auch unser religiös-kulturelles Denken ist stark von dem Gedanken geprägt: &amp;ldquo;da muss Sünde im Spiel sein&amp;rdquo;. Jahushua selbst kam aus der Schule des grossen einflussreichen Pharisäers Hillel. Er antwortete ihnen im gleichen Geist wie die Pharisäer aus der Schule Hillels, der Bet Hillel. Im Unterschied zu der einflussreichen konservativen Schule Shammais, die die Thora und den Talmud eher strenger und traditionsgebundener auslegte, legten Hillel und jene, die aus seiner Schule kamen, die Thora und den Talmud sehr lebensbezogen aus, d. h. sie suchten die Ehre JaHuWaHs in Verbindung mit der Suche nach dem Wohl des Menschen. Das tat auch Jahushua. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Seine Antwort auf die Frage, &amp;ldquo;wer hat gesündigt&amp;rdquo;, wird das in den letzten Glaubensimpulsen Dargelegte verständlicher werden lassen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 21</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/497/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/497/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bevor wir der Frage nachgehen: &amp;ldquo;Wer hat gesündigt?&amp;rdquo; (Joh 9,2), wollen wir doch noch ein bisschen das Thema &amp;ldquo;Propheten&amp;rdquo; (hebräisch: nabi oder navi) vertiefen. Wir sprechen von den biblischen Propheten. Auf welchem Fundament steht das Reden der Propheten? Hören wir das Wort &amp;ldquo;Propheten&amp;rdquo;, denken wir an Menschen, die in die Zukunft blicken und davon reden. Die alten Israeliten oder Juden sprachen so von den Propheten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Propheten sind Menschen, die das fühlen was JaHuWaH fühlt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ich bin überzeugt davon, dass diese Aussage den Nagel auf den Kopf trifft.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Prophet weiss, dass JaHuWaH niemals fassbar ist,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aber dennoch mit den Menschen unterwegs ist, und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; selbst in den tiefsten Empfindungen, die ein Mensch haben kann. Warum das? Wir sind in SEINEM Bilde, in seinem Wesen, geschaffen. Ein Prophet weiss fest und sicher, dass JaHuWaH &lt;em&gt;&lt;strong&gt;nur&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gedanken des Heils und damit des Friedens für die Menschen hat.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wie könnte es anders sein? Merken wir uns EINES für alle Zeit unseres Lebens: Andere Gedanken kann JaHuWaH gar nicht haben, denn dann wäre ER den Göttern und Götzen gleich. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Andere Gedanken werden JaHuWaH lediglich unterstellt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Darum bleibt es das höchste Ziel der Propheten, dass die Menschen nicht mit Gewalt oder anderen verwerflichen Mitteln geführt werden, sondern von Jugend auf zu den Weisungen JaHuWaHs hingeführt und erzogen werden. Dazu braucht es aber führende Leute, die selbst in den Wegen JaHuWaHs gehen, die sich nicht bestechen lassen, die nicht nach dem Äusseren handeln, d. h. alles zu ihren Gunsten missbrauchen. Es braucht Menschen, denen das Wohlergehen aller im Volk oberste Priorität haben muss. &amp;ldquo;Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! JaHuWaH, im Licht deines Angesichts wandeln sie&amp;rdquo; (Ps 89,16). &amp;ldquo;Und ich gab ihnen meine Ordnungen, und meine Rechtsbestimmungen liess ich sie wissen, durch die der Mensch, wenn er sie tut, lebt&amp;rdquo;. Und auch meine Sabbate gab ich ihnen, dass sie zum Bundeszeichen sein sollten zwischen mir und ihnen, damit man erkenne, dass ich, JaHuWaH, es bin, der sie heiligt (Hes 20,11-12; vgl. 5Mo 4,1-20). Wunderbar! Mensch ist Mensch, und gerade weil der Mensch im Bilde JaHuWaHs geschaffen ist braucht er diese Leitlinien des Lebens, sonst geht alles bachab.&#xA;Immer dann, wenn die Führung Israels andere Wege gegangen ist, schlugen die Propheten Alarm. Sie griffen zu den äussersten Massnahmen, die getroffen werden konnten. In ihrem brennenden Eifer für den Erhalt des Volkes und seiner Bestimmung für die Welt, machten sie in solchen absolut gefahrvollen und grauenvollen Situationen und Zeiten aus JaHuWaH nicht selten ein Monster der Rache, das alle aufschrecken sollte, denn die Schuld lag bei jenen, die die Rechtsbestimmungen JaHuWaHs in allem übertreten hatten.&#xA;Mit allen erdenklichen Mitteln kämpften sie für den Erhalt des Volkes, dass der Welt Recht und Gerechtigkeit vermitteln soll. Weil sie das fühlten was JaHuWaH fühlte, übergoss sie gleichsam ein Strom von Emotionen. Sie waren hin und weg.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das zeigt sich ganz speziell in manchen Berufungsgeschichten, die uns überliefert sind.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; In Jes 6 wird uns die Berufungsgeschichte des Propheten Jeshajahu geschildert. Total ergriffen und wie berauscht sieht Jeshajahu JaHuWaH auf einem Thron sitzen, so wie man damals einen König auf seinem Thron sitzen sah. Spektakulär und voller Emotionen geht die Geschichte weiter.&lt;br&gt;&#xA;Der Prophet erkennt die äusserst akute Lage, in der sich das auserwählte Volk gerade befindet. Entweder kehrt das Volk zu JaHuWaH und dessen Weisungen um oder es bricht eine schreckliche Leidenszeit über das Volk herein, die der Prophet als Gericht, als Grimm, als Rache JaHuWaHs bezeichnet.&lt;br&gt;&#xA;Zwei Dinge sollten wir hier beachten:&#xA;Erstens wusste &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der Prophet genau, dass niemand JaHuWaH sehen und am Leben bleiben kann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 2Mo 33,20; 5Mo 4,15-20) und trotzdem greift er zu einem solchen Mittel, das im Widerspruch zur Weisung JaHuWaHs in der Thora steht. warum macht er das?&#xA;Zweitens weiss der Prophet genau, dass der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, keine Gottheit ist. ER ist also kein Gott, wie das die verschiedenen Gottheiten der Völker sind. Das Wesen dieser Gottheiten besteht aus Forderungen, Drohungen, Grimm, Zorn, Gerichte, bzw. Strafe, Rache etc. Tiefen inneren Frieden, Respekt vor dem einzelnen Menschen, seiner Mündigkeit und Menschenwürde gibt es darin niemals (siehe China, Russland, Nordkorea, arabisch-islamische Staaten, Gaza (Hamas), unter dem Joch der Gottheit Allah u. a. m.).&lt;br&gt;&#xA;Dass das alles kein Wesenszug, kein Verhalten JaHuWaHs ist, das alles ist dem Prophet bewusst. In der Fülle der Emotionen aber greift der Prophet zu solchen Mitteln, weil er das Volk in solchen Situationen nur mit dieser Methode aufzurütteln vermag, denn Führer und Volk verstehen in Anbetracht einer solchen Lage nur noch diese Sprache. So tragisch ein solches Vorgehen sein mag, aber es zeigt uns die folgenschwere Distanz einer Volksregierung und eines Volkes zu den Rechtsbestimmungen JaHuWaHs auf. Die Propheten wollten den Niedergang des Volkes mit allen Mitteln verhindern.&lt;br&gt;&#xA;Bei vielen ultraorthodoxen Juden wurde das spezielle Vorgehen der Propheten in ständig sich wiederholenden Ausnahmesituationen zur allgegenwärtigen Glaubens- und Lebensnorm. In vielen ihrer Lehren, Unterweisungen und ihrer Lebenshaltung ist JaHuWaH eher ein allgegenwärtig strafendes Monster, das nichts anderes zu tun hat, als nach versagen zu suchen und zu strafen. Ähnliches habe ich in den vergangenen Jahrzehnten in christlichen Gemeinschaften und Kirchen beobachtet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 20</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/496/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/496/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/495/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schrieb ich: &amp;ldquo;Die Schreiber nahmen diese uralten Vorstellungen, von denen sie selbst noch z. T. geprägt waren, in die Bibel auf. JaHuWaH ist zwar der El Shaddai (der Allmächtige), &lt;em&gt;&lt;strong&gt;aber er braucht &amp;ldquo;Hilfe&amp;rdquo; zur Heilung dieser Welt&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Er braucht und will Menschen, die diesen Auftrag in SEINEM Namen tun, denn niemand kann JaHuWaH sehen und am Leben bleiben! Dazu hat er Israel erwählt: &amp;ldquo;Denn du bist JaHuWaH, deinem Erlöser, ein heiliges (ausgesondertes) Volk. Dich hat JaHuWaH, dein Erlöser, erwählt, dass du ihm zum Volk seines Eigentums wirst aus allen Völkern (für alle Völker), die auf dem Erdboden sind. Nicht weil ihr mehr wäret als alle Völker, hat JaHuWaH sich euch zugeneigt und euch erwählt – ihr seid ja das geringste unter allen Völkern –, sondern wegen der Liebe JaHuWaHs zu euch&amp;hellip;.&amp;rdquo; (5Mo 7,6-8). Dass er Israel dazu erwählt hat ist eine Tatsache, die heute ausserhalb jeder Frage steht. Wer die Entwicklung der Menschheit – in allen ihren Bereichen des Lebens betrachtet – wird diese Tatsache nicht mehr bestreiten können. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Früchte aus dem verheissenen Segen Abrahams sind allen Völkern zugedacht. Sie sind allezeit wirksam und werden allezeit wirksam bleiben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das wiederum erfreut mich – und jeden von uns –  jeden Tag neu. So vergeht kein Tag, an dem ich JaHuWaH dafür nicht danke und IHN lobe und preise. Also: bleiben wir dran! Es gibt keine Alternative dazu. Das ist wunderbar. Dafür sind wir ebenso täglich dankbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 19</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/495/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/495/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Gims versuchte ich uns wenigstens etwas von dem grauenvollen, entsetzlichen und unbeschreiblichen Zustand der Juden zu vermitteln, als die in der babylonischen Gefangenschaft lebenden Priester die verschieden Quellen der schriftlichen Thora verfassten. Zu diesen Juden gehörte eine Masse aus dem nördlichen 10-Stämmegebiet der Israeliten, die zur Zeit der Eroberung durch die Assyrer nach Juda geflohen waren. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie alle fielen zuerst einmal in eine namenlose Verzweiflung, in eine &amp;ldquo;Todesstarre&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wir wissen ja, wenn alles das, was von Abraham an bis zum Propheten Maleachi, der den Abschluss der Sammlung prophetischer  Worte (der Nevi’im) bildet, aufgeschrieben worden wäre, hätten wir meterlange Bücher als Bibel vor uns liegen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Stellen wir uns das einmal vor! Das wäre wohl spannend, aber würde am Anliegen, das den Bibelschreibern am Herzen lag, vorbei zielen. Das Ziel wäre verpasst. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es geht ihnen grundsätzlich um JaHuWaH, als dem EINZIG EINEN und um das gesegnete Zusammenleben der Menschen untereinander. Ein solches Leben ist nur aus der Beziehung mit dem EINZIG EINEN definitiv möglich.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Das Zehn-Wort (zehn Gebote, Weisungen) vom Sinai bleibt das A und das O in dieser Welt. Alle Welt soll darum vom Götzendienst, von dem Missbrauch und der Ausbeutung des Menschen und der Schöpfung, befreit werden. Alles soll zu der von JaHuWaH gegebenen Würde gebracht werden. Welch eine Aufgabe, welch ein Auftrag, inmitten einer Welt in der völlig andere Gesetze herrschten und immer wieder zu herrschen drohen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dieses einzigartige Ziel, von dem die Welt bisher noch nie gehört hatte, schien durch die Babylonier radikal vernichtet, für immer zerstört! Ein schrecklicher Rückfall ins Chaos – ins &amp;ldquo;wüst und leer&amp;rdquo;! Nichts mehr war da!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Die einzigartige Sendung, die Israel auferlegt ist – über Abraham – wird dem Volk Israel von den Bibelschreibern über die eindrücklichsten bildreichen Dramen vermittelt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der Auftrag ist ausserordentlich und einmalig. Es gibt ihn kein zweites Mal.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Darum muss Israel seine Sendung und die damit verbundene Schwere des Auftrags erkennen. Mit diesen eindrucksvollen Dramen eines Paradieses, mit der redenden Schlange, die ja ein Geschöpf von JaHuWaH ist, von wem denn sonst?, die mehr Einfluss und Macht auf die Menschen hat, mehr als JaHuWaH, und damit unvorstellbares Leid über die Menschheit auslöste, ein JaHuWaH, der nichts dagegen machen kann als den Erdboden verfluchen. Was soll das? Das alles sind drastische Gleichnisse, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die das auf dieser Welt existierende Leid begründen und erklären sollen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Bibelschreiber bezwecken nur Eines: Ihre Leser sollen aufgerüttelt werden. Sie sollen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;sich ihrer persönlichen Berufung und Verantwortung bewusst werden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Schreiber nahmen diese uralten Vorstellungen, von denen sie selbst z. T. noch geprägt waren, in die Bibel auf. JaHuWaH ist zwar der El Shaddai, aber er braucht &amp;ldquo;Hilfe&amp;rdquo; zur Heilung dieser Welt. Dazu hat er Israel erwählt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alles o.k.?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/10/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/10/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Spotkollege begrüsst mich seit Jahren mit: &amp;ldquo;Alles o. k.&amp;rdquo;?  Meine Antwort ist seit Jahren dieselbe: &amp;ldquo;alles o. k.&amp;rdquo; Warum wir Menschen solche Floskeln gebrauchen, darüber machen wir uns eigentlich keine Gedanken. Warum sollten wir? Das sind volkstümliche Umgangsformen, die sich so eingebürgert haben. Daran ist m. E. auch nichts Falsches. Ich habe mich aber gefragt, wie wäre das aber, wenn ich meine Antwort ernst nähme? Natürlich weiss ich, mein Sportkollege ist nicht wirklich an einer Antwort  interessiert. Das ist und bleibt eine volkstümliche Begrüssungsfloskel und ich antworte mit einer entsprechenden Floskel. Wo kämen wir denn hin, wollte ich auf seine Frage hin den abgelaufenen Tag erklären, meine aktuelle Stimmung begründen, ja, zumindest das was nicht o. k. war. Möglicherweise könnte unser Sportabend ins Wasser fallen! Da gäbe es bestimmt dies oder das zu erzählen, das nicht o.k. ist. Vielleicht ist es ein Dauerzustand in meinem Leben, der nicht o. k. ist, vielleicht ist es etwas Unvorhergesehenes, mit dem ich heute so gar nicht gerechnet hatte – das nicht o. k. ist.&#xA;So fragte ich mich allen Ernstes, gibt es denn der Tag in meinem Leben, an dem ich sagen werde, jetzt habe ich alles im Griff, ab heute ist alles o. k.? Ich würde diesen Satz wohl kaum zu Ende gesprochen haben, und schon läge ich wieder auf dem Boden der Mutlosigkeit und der Anklage, und schon wäre nicht mehr alles o. k.! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Langer Rede kurzer Sinn: Ob der Tag heute oder die restliche Zeit meines Lebens o. k. ist, hängt ganz allein von mir ab.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das ist so. Wir können unzählige Theorien zum Thema &amp;ldquo;o. k.&amp;rdquo; aufstellen, kilometerlange Bücher zum Thema &amp;ldquo;o. k.&amp;rdquo; lesen, wir werden nie &amp;ldquo;o. k.&amp;rdquo; werden, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;o. k. sein funktioniert auf der Basis einer bestimmten persönlichen Beziehung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die menschlichen Beziehungen untereinander mögen, je nach Leben und Gegebenheiten wunderbar sein, sehr persönlich, aber – und sei jetzt bitte nicht enttäuscht  – sie schaffen es nie bis zum ersten – notwendigen – Rang des o. k. Sie schaffen es höchstens in die Top-10, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;das aber reicht nicht – um aus jeder Lage heraus wieder o.k. werden zu können!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ich will ja aus jeder Lage wieder o. k. werden. Ich betone, in und aus jeder Lage des Lebens. Das ist mein Ziel. Das bringt in meinem Leben erst den vollen Sinn zur Entfaltung, zur Blüte und zur Frucht, der in mir grundgelegt ist. Das gibt einem Leben überhaupt den vollen Sinn.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 18</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/494/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/494/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In 5 Mose, Kapitel 28 – 30 ist in besonderer Weise vom &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Segen und Fluch&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für das Volk Israel geschrieben. Wie wir schon oft sagten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Bibel ist nicht einfach vom Himmel gefallen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die Verfasser der Bibel haben Texte aus der frühesten Vergangenheit (Quellenschriften) gesammelt. Vieles, das vor Moshe geschrieben worden war, was von Moshe selbst geschrieben worden ist und was spätere Kommentatoren zu den Lehren des Moshe geschrieben haben, alles das wurde gesammelt. Bereits vor Moshe sprach JaHuWaH zu den Menschen. Wir denken ganz besonders an Abraham. Vieles wurde anfänglich mündlich weitererzählt. Allmählich wurden hier und dort wichtige Lebensweisheiten und -regeln aufgeschrieben. Es gab noch keinen biblischen Kanon und auch noch keinen verbindlichen Talmud. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die schriftliche Fassung der Thora erfolgte in einem langen Überlieferungsprozess, in dem unterschiedliche Quellen und verschiedene redaktionelle Bearbeitungen Eingang gefunden haben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;In den Urzeiten war es völlig normal und absolut üblich, spätere aktuelle Ereignisse in die noch nicht gesammelten Texte der späteren Thora aufzunehmen. Das war bis zur Sammlung der verschiedenen Quellen und ihrer schriftlichen Zusammenfassung und Niederlegung als Thora nicht falsch.&lt;br&gt;&#xA;Mit Moshe erfährt Israel – als Volk – einen aussergewöhnlichen Weg – aus Ägypten ins gelobte Land. Viele Offenbarungen wurden schriftlich festgehalten. Sie sind wegweisend wie etwa das Zehn-Wort (zehn Gebote), das dem Volk am Sinai von JaHuWaH gegeben wurde.&lt;br&gt;&#xA;Die Weisungen des Zehnwortes, die den Umgang mit JaHuWaH und den Menschen untereinander grundlegen, fanden ihre Entfaltung, so wie sie in den 5 Büchern Mose und im TaNaCH dargelegt sind. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Rabbi Hillel fasst die Thora zur Zeit des Jahushua von Nazareth in einem einzigen Satz zusammen, die er als die &amp;ldquo;Goldenen Regel&amp;rdquo; bezeichnet: &amp;ldquo;Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht an.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Jahushua von Nazareth, der aus der Schule des Rabbi Hillel kam, lehrte in dessen Geist und Sinn (vgl. Mk 12,28-33).&lt;br&gt;&#xA;Viele Erfahrungen wurden gemacht, so auch die Einsetzung von Richtern, die Moshe auf die Empfehlung seines Schwiegervaters Jetro eingesetzt hatte (vgl. 2Mo 18,13-27). So werden z. B. die vielen Details, die zu den praktischen Aufgaben der Richter im Alltag gehörten, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;in der Thora nicht schriftlich erwähnt und beschrieben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Sie gehören darum zum Bereich der mündlichen Thora, der mündlichen Überlieferung, die später im Talmud aufgezeichnet worden ist. Er besteht aus der älteren Sammlung, der Mischna und der jüngeren, der Gemara. Diese Sammlung liegt in zwei Ausgaben vor: da ist der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Babylonische Talmud (Talmud Bavli)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jerusalemer Talmud (Talmud Jeruschalmi).&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 17</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/493/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/493/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wir sagten: JaHuWaH ist erstens kein Gott. Er ist JaHuWaH. Damit hebt er sich Lichtjahre von den Göttern und Götzen der Menschen ab. Was sind Lichtjahre? Informieren wir uns! Einfach grandios, umwerfend! Das sagt eigentlich schon alles! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wenn nun, zweitens, JaHuWaH, der Lichtjahre von Göttern und Götzen – und auch von Menschen – entfernt ist, Menschen ins Dasein gerufen hat, glauben wir allen Ernstes, dass IHM bei der Erschaffung der Menschen laufend Fehler unterlaufen sind, wie etwa das Missgeschick mit Adam und Eva?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, ein Missgeschick mit der Schlange?, ein Missgeschick mit dem Paradies?, ein Missgeschick mit Israel und den Juden? usw. usf. Wenn wir die bildreiche und gleichnishafte biblische Sprache so wörtlich glauben und vertreten, dann nehmen wir JaHuWaH aus den Lichtjahren der Entfernung heraus. Er fällt geradewegs unter die Götter und Gottheiten der Menschen. ER wird damit schnurstracks zu einem der vielen Gottheiten gemacht, eben so, wie sich die Menschen Götter und Gottheiten vorstellen und schaffen, so wie sie die Menschen in ihrer Unwissenheit irregeführt haben wollen. Das ist nie der Sinn der Schreiber der Bibel (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) gewesen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 16</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/492/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/492/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Gims habe ich auf &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zwei biblische Grundprinzipien&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; hingewiesen. Sie zu beachten hat für den bibelgläubigen Menschen äusserste Priorität. Wie der Esrachiter rufen sie aus: &amp;ldquo;Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! JaHuWaH, im Licht (im Schutze) deines Angesichts wandeln sie&amp;rdquo; (Ps 8916). Wie der Prophet Jeshajahu laden sie uns ein: Haus Jakob, kommt, lasst uns im Licht des JaHuWaH leben!&amp;quot; (Jes 2,5). Das &lt;strong&gt;erste&lt;/strong&gt; biblische Grundprinzip: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH ist kein Gott. Er ist JaHuWaH,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/490/&#34;&gt;Gim 490&lt;/a&gt;. Er übersteigt damit jedes Fassungsvermögen eines Menschen. Sagen wir es so: Sein Wesen ist Lichtjahre von unserem Wesen zu unterscheiden. Wir Menschen können nur &lt;em&gt;&lt;strong&gt;in unseren Denkkategorien über ihn denken und schreiben, &amp;ldquo;&amp;hellip;.denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben&amp;rdquo; (2Mo33,20).&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das Bekenntnis der Propheten ist unantastbar einzigartig: &amp;ldquo;Wer hat den Geist JaHuWaHs ermessen, und wer ist der Mann seines Rates, den er unterwiese? Mit wem beriet er sich, dass der ihm Einsicht gegeben und ihn belehrt hätte über den Pfad des Rechts und ihn Erkenntnis gelehrt und ihn über den Weg der Einsicht unterwiesen hätte?&amp;rdquo; (Jes 40,13-14). &amp;ldquo;Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen (keiner Theologie)noch meinen Ruhm den Götterbildern (irgendeiner Gottheit)&amp;rdquo; (Jes 42,8).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Und dennoch Frieden im Herzen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/9/</link>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/9/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, Wünsche und Erwartungen bleiben im Leben auf der Strecke. Jeder von uns unterscheidet sich von der Herkunft, Veranlagung und Prägung vom anderen. Das zu realisieren ist schon eine Leistung! Dennoch sind wir alle Menschen. Wir haben gemeinsame Grundbedürfnisse, Wünsche und Erwartungen. Erwartungen haben wir vor allem an die anderen, an die Allernächsten daheim, an die Nachbarn, an die Mitarbeiter am Arbeitsplatz, an die Steuerbehörde usw. usf. Entsprechen sie unseren Erwartungen, dann geht es uns gut, wenn nicht, dann rumort es in unserem Innern, manchmal ganz heftig!&lt;br&gt;&#xA;Aber, abgesehen davon, bleiben manche unserer Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen im Leben auf der Strecke. Wer kennt diese Tatsache nicht? Manchmal aus den härtesten Erfahrungen heraus, die wir gemacht haben! Enttäuschungen bleiben keinem Menschen erspart. Das sagt sich nicht einfach so daher, das weiss nämlich jeder aus seiner eigenen Erfahrung. Nicht jede Enttäuschung bleibt in unserem Inneren für immer negativ haften. Je nach dem wohlwollenden Umfeld in dem wir leben, sind sie irgendwann wieder wie vergessen. Manche Enttäuschungen zeigen sich später als Segen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 15</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/491/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/491/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wollen wir Hosea Kap. 1 und 2 einordnen und verstehen können, wie übrigens den ganzen TaNaCH, (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), dann sind einige &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Grundprinzipien im Umgang mit den Schreibern der Bibel, d. h. des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) zu beachten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Daran führt kein Weg vorbei, wollen wir nicht Opfer  schrecklichster religiöser Irrtümer bleiben, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wie etwa bei der Lehre über einen Sündenfall von Adam und Eva und die daraus gefolgerte Lehre über die Erbschuld, bzw. Erbsünde der Gründer des christlichen Glaubens.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wer immer sich auf den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) beruft, muss diese Regel beachten. Die Lehre vom Sündenfall Adams und Evas und die daraus gefolgerte Lehre über eine Erbschuld, bzw. Erbsünde, konnte innerhalb des Christentums nur deshalb entstehen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;weil die Kirchenväter JaHuWaH nicht kannten und nichts von der israelitisch-jüdischen Denk-, Vermittlungs- und Lehrweise des Lebens in JaHuWaH verstanden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Diese Lehre ist völlig aus dem israelitisch-jüdischen Glaubenszusammenhang gerissen. Die israelitisch-jüdische Denk-, Vermittlungs- und Lehrweise über das Leben in und aus JaHuWaH ist in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vielen Gleichnissen, in einer reichen Fülle von Bildern und Symbolen, vermittelt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Erst dann, wenn wir wir diese Zusammenhänge zu verstehen lernen, vermögen wir schrittweise in den Glauben Abrahams hinein zu wachsen, der auch der Glaube des Jahushua von Nazareth war.&lt;br&gt;&#xA;Religiöse Irrtümer ziehen immer ein grenzenloses Leid nach sich, wie wir das in der bald 2000-jährigen Geschichte des Christentums sehen können. Die Folgen sind bis in unsere Gegenwart herein sehr schmerzlich. Lasst uns darum immer tiefer in den von JaHuWaH – über seine Propheten – gegebenen Schatz der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;unumstösslichen Glaubens- und Grundprinzipien hinein wachsen und den richtigen und vernünftigen Umgang mit ihnen für unser persönliches Leben finden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Tun wir das mit Freude und Danksagung. Die Segensverheissungen an Abraham werden nicht ausbleiben. Unser Vertrauen auf JaHuWaH wird zu seiner Zeit auch in unserem Leben Früchte hervorbringen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die frei von der antijüdischen christlichen Ersatztheologie sein werden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wir alle möchten gesegnet und zufrieden in und aus den Verheissungen JaHuWaHs leben können, sowohl innerlich als auch äusserlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Das soll auf der ganzen Erde bekannt werden&#34; (Jes 12,5b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/8/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/8/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zu JaHuWaH – und damit zu den Schätzen des Lebens – sind wir im Glauben des Jahushua gekommen. Das ist jener Glaube, jenes Vertrauen, aus dem jeder gläubige Jude lebt. Das mag uns seltsam erscheinen. Aber das ist die Tatsache über den biblisch fundierten Glauben. Ja, und wie ist das geschehen?&#xA;Bei der Entstehung des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; sind manche ursprüngliche Zeugnisse über Lehre und Dienst des Jahushua von Nazareth benutzt und in missbräuchlicher Weise in falsche Zusammenhänge gesetzt worden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Machen wir uns aber wie Goldsucher, Goldschürfer, Goldwäscher oder Goldgräber an die Arbeit, dann finden wir wertvollste Goldschätze in diesem religiösen Schutthaufen des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; So konnten wir wertvolle Bereiche aus der verbindlichen Lehre des Jahushua von Nazareth im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; ausgraben, sie waschen, wie eben Gold gewaschen wird. D. h. wir konnten sie wieder in ihren ursprünglichen Zusammenhang setzen und verstehen. Damit wurde auch die zentrale Aussage aus dem Munde des Jahushua verständlich: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Mt 15,24).&lt;br&gt;&#xA;Seit unserer Geburt hingen wir an der Gottheit Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. Unwissend! Wir wussten nicht, dass diese Gottheit nichts mit dem Jahushua von Nazareth zu tun hat. Wir waren darin getauft und erzogen und meinten im Glauben des Jahushua von Nazareth zu stehen. Wir wussten nichts von dem Jahushua von Nazareth und seinem Glauben. Was aber unvermeidlich ist, trat ein. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Über das Zeugnis der Bibel (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) lernten wir den wirklichen Jahushua von Nazareth kennen, sein Leben innerhalb der Gemeinde des JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Jahushua von Nazareth wurde uns wichtig – immer wichtiger. Wir hingen uns an ihn, erkannten anfänglich JaHuWaH, den er als den EINZIG EINEN BEKANNTE und BEZEUGTE nicht gleich. Wir waren das nicht gewohnt. In kleinen Schritten verwies uns aber sein Zeugnis und Bekenntnis auf seinen Glauben hin, auf die Quelle seines Vertrauens, die im TaNaCH, zu finden ist. Wir suchten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) und fanden! Wie alle gläubigen Propheten und Schriftgelehrten, so war auch Jahushua gesandt, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;verlorene Schafe zurück zu holen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zu dem einen Hirten JaHuWaH, zu der einen Herde, zu der einen und einzigen Gemeinde, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die im Glauben des JaHuWaH ist.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 14</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/490/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/490/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kürzlich las eine Leserin in einer christlichen Reise-Werbeschrift für Israel: &amp;ldquo;Wir sind echte Freunde Israels&amp;rdquo;. In der Werbeschrift, so sagt sie, wird aus dem Buch von Jakob Zopfi: &amp;ldquo;Die letzte Stunde&amp;rdquo;! &amp;ldquo;Israel, der Zeiger an der Weltenuhr&amp;rdquo; zitiert. In dieser Werbeschrift werden Jakob Zopfi, Schweizerische Pfingstmission, Ingolf Ellssel, Deutsche Pfingstmission, Roger Liebi, evangelikaler Theologe und andere als Freunde Israels bezeichnet. Sie müsse immer wieder feststellen, und das schockiere sie sehr, dass diese Männer in Wirklichkeit radikale Antisemiten seien und nach so vielen Jahren des Bibellesens und des Bibelstudiums &lt;em&gt;&lt;strong&gt;noch nichts aus dem Zusammenhang des biblisch-prophetischen Wortes und der historischen Forschung gelernt hätten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das zeige sich darin, dass diese Männer den katholischen Judenhass, den die Kirchengründer nach der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 in Jerushalajim entfachten, ununterbrochen vorantreiben würden.  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Verzerrung der historischen Fakten und eine völlig entstellte Wiedergabe des prophetischen Wortes sind die unheimlichen und zerstörerischen Energien, die von den Kirchengründern damals in die Welt gesetzt worden sind. Konkret: die Ersatztheologie.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; So würde von diesen Männern u. a. Folgendes weiterhin gelehrt (es folgen Zitate aus der Werbe-Schrift: &amp;ldquo;Israel, der Zeigefinger an der Weltenuhr&amp;rdquo;, S. 7-9):&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. In 5Mo 13,1-3 werden wir vor Paulus und seinen Jesus-Visionen gewarnt. M. a. W.: Wir werden vor dem Christentum gewarnt. Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/489/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/489/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 2023.&lt;br&gt;&#xA;Ich bin immer sehr dankbar, wenn Leser von &lt;strong&gt;bibeltreu&lt;/strong&gt; mir ihre Gedanken und Überlegungen mitteilen. Manchmal kann ich früher oder später den einen oder anderen Hinweis irgendwo einbauen. Ein Leser von &lt;strong&gt;bibeltreu&lt;/strong&gt; machte mich auf etwas ausserordentlich Wichtiges aufmerksam. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es geht um die Tatsache, dass JaHuWaH schon in den ersten Zeiten der Glaubensoffenbarung sein auserwähltes Volk vor dem Christentum warnte.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Sagen wir es so: In seinen Warnungen vor Abfall ist auch das Christentum mit eingeschlossen. Das mag einem Christen ganz und gar nicht gefallen. Der Leser schreibt:&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Mir fiel auf, dass JHWH in der Thorah das Christentum angekündigt hat: 5Mose 13:1-3 (Elbf.)&amp;lsquo;Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht, oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zei­chen oder ein Wunder; und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von welchem er zu dir geredet hat, indem er sprach: Lass uns anderen Göttern (Theoi, Jesus) nachgehen – die du nicht gekannt hast – ihnen nachlaufen und ihnen dienen! -  so sollst du nicht hören auf die Worte dieses Propheten oder auf den, der die Träume hat. (Paulus hat die Damaskus-Begegnung wohl geträumt&amp;hellip;); denn Jahwe (Luther u. a.: der HERR), euer Gott (ELOHIM), versucht euch, um zu erkennen, ob ihr Jahwe (Luther u. a.: den HERRN), euren Gott (ELOHIM), liebet mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.&amp;rdquo; Soweit das Zitat aus dem Leserbrief.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Licht sollen wir sein!?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/7/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/7/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, so fragen wir uns, wie soll das denn gehen?  Wie kann und soll ich in meinem Umfeld Licht sein? Was ist denn mit jenen, die mich kennen? Ist diese Absicht nicht von vornherein zwecklos? Ja, wenn wir warten wollen, bis wir uns geeignet fühlen Licht in unserem Umfeld zu sein, dann werden wir wohl in diesem Wartezustand einmal sterben. Etwas anderes ist da nicht zu erwarten.&#xA;Einer der grösste Propheten in der Geschichte Israels und Judas ist wohl der Prophet Jeshajahu (Jesaja), d. h. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH ist Heil.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Da haben wir es: JaHuWaH ist Heil. Das zu wissen tut so gut. Lass dich mal so zünftig von IHM in die Arme nehmen! Aber eben so wie du bist, und mit allem was dich gerade beschäftigt, wohlgemerkt – und nicht wie du sein solltest und wie die Menschen dich haben wollen –  Frag nichts! Wie gesagt: Das tut gut.&lt;br&gt;&#xA;Jetzt kann es losgehen, wie uns gesagt ist: &amp;ldquo;Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Lass diese Quelle in dein Herz sprudeln.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Sie wird nie versiegen, trotz Dürre in deinem Leben. Nicht in unserem Licht sehen wir das Leben –  &amp;ldquo;in deinem Licht&amp;rdquo;, wohlgemerkt!&lt;br&gt;&#xA;Wir betrachten unser Leben nicht in unserem Licht, auch nicht im Licht unserer Mitmenschen. Da kämen wir vermutlich schlecht weg. Das könnte uns enttäuschen, entmutigen. Wir könnten in Depressionen fallen. Das Licht des Lebens empfangen wir – und sehen wir – nur im Lichte, das JaHuWaH ist und gibt. Das ist wunderbar. Das gibt uns neue Lebenskraft.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Die Giftquelle des Johannes (Jo 1,17). Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/488/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/488/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Dann, lieber Herr Dalliard, ist die Denk- und Glaubensweise des Paulus ganz verkehrt. Er schreibt nach Rom: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Denn Gott hat alle zusammen in den Ungehorsam eingeschlossen, damit er sich aller erbarmt&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Röm 11,32). Woher nimmt er dieses Argumente für seine Lehre?&amp;rdquo; Das ist die Frage einer Gim-Leserin.&lt;br&gt;&#xA;Wer den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), die Bibel des Jahushua von Nazareth liest, kommt zu der ernüchternden Feststellung, dass Jahushua solches in seiner Bibel nie gelesen hat, weil solche Lehren in seiner Bibel ganz einfach nicht zu finden sind, auch nicht als prophetisches Wort. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ja, das stimmt, wir haben die Lehren des Paulus deckungsgleich mit dem TaNaCH &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; verstanden und geglaubt, weil wir so gelehrt worden sind.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Laufend begegnen wir im &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus, das wir als das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo; bezeichnen, Formulierungen wie: &amp;ldquo;denn so steht durch den Propheten geschrieben..&amp;rdquo; (Mt 2,5); &amp;ldquo;..damit erfüllt wurde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht..&amp;rdquo; (Mt 2,15; &amp;ldquo;..das er durch seine Propheten in heiligen Schriften vorher verheissen hat&amp;rdquo; (Röm 1,2); &amp;ldquo;Und von Moshe und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf&amp;rdquo; (Lk 24,27)  &amp;ldquo;Diese (die von Beröa) aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit das Wort auf und untersuchten täglich die Schriften, ob dies sich so verhielt&amp;rdquo; (Apg 17,11), usw. usf. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Beim Überprüfen dieser vielen Hinweise der sogenannten &amp;ldquo;Evangelisten&amp;rdquo; auf die Propheten im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), stellen wir aber irgendwann, früher oder später, langsam aber sicher, mit Entsetzen fest, was für ein schrecklicher und schändlicher Missbrauch hier von den Schreibern und Redaktoren des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; betrieben worden ist.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Angaben sind völlig aus dem Verständnis des gesamtprophetischen Zusammenhanges des TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) gerissen und willkürlich zusammengebastelt worden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/487/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/487/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/485/&#34;&gt;Gim 485&lt;/a&gt; habe ich das Vorgehen des Paulus mit der &amp;ldquo;Schlange&amp;rdquo; verglichen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Wie damals die &amp;ldquo;Schlange&amp;rdquo; Adam und Chava (Eva) von JaHuWaH abzubringen versuchte, so versucht Paulus die Juden von JaHuWaH abzulenken.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Eine Leserin schrieb darauf: &amp;ldquo;Beim Lesen des letzten Gim ist mir flugs bewusst geworden, wie Paulus, mit seinen Jüngern, und mit ihm die ganze Kirche, der Versuchung der Schlange erlegen ist, genau so wie Adam und Eva. Dessen war ich mir bisher nie bewusst. Diese Zusammenhänge habe ich bisher gar nie so verstanden. Natürlich weiss ich inzwischen, dass es keine redende Schlange im Paradies geben konnte, auch kein Teufel in einer Schlange.&lt;br&gt;&#xA;Bisher habe ich mir darüber eigentlich nie Gedanken gemacht. So steht es in der Bibel geschrieben, also glaubte ich es auch so. Und ich glaubte bisher, dass es irgendwie eine heidnische Gottheit, d.h. ein Engel sein musste, der Adam und Eva verführt hatte. Nun aber wurde mir etwas sehr Wichtiges bewusst. Mir wurde bewusst, dass mit Paradies kein irdischer Ort gemeint sein kann. In der israelitisch-jüdischen Bild- und Gleichnissprache ist damit die durch und durch harmonische und herzliche Gemeinschaft JHWHs, des Schöpfers, mit den Menschen, seinen Geschöpfen, und umgekehrt gemeint. Das ist Paradies. Das ist das Paradies auf Erden. Das habe ich lange nicht begriffen. Das wollen und können die meisten Christen auch nicht begreifen. Es ist das was du immer wieder sagst: Wir alle sind als Christen im heidnisch-griechischen, durch und durch mythologischen Denken, erzogen und aufgewachsen. Die Bibel ist ja in Gleichnissen und Bildern geschrieben. Ich tue mir immer noch schwer damit, die Bibel in ihrer hebräischen bilderreichen Weise und Sprache zu verstehen. Ich nehme vieles irgendwie noch wörtlich, weil ich als Kind so erzogen worden bin. Das aber ergibt ja keinen Sinn, wenn wir nach den tieferen Hintergründen des Lebens und der biblischen Zusammenhänge suchen. Ich weiss, dass Vieles wörtlich zu verstehen ist, anderes aber ist nur bildlich, gleichnishaft zu verstehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/486/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/486/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Du fragst: &amp;ldquo;Ja wie ist denn das mit Röm 5,12-21, speziell mit den Versen 19 und 20? &lt;strong&gt;Hat denn der Jahushua das nicht voll so geglaubt?&lt;/strong&gt; Müssten wir das dann nicht auch so glauben wie er, um wie Jahushua im Glauben vor dem Vater im Himmel bestehen zu können?&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Diese zentralen Verse lauten: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&#xA;Wir halten fest: Als Paulus, oder wer auch immer, den Brief an die Römer schrieb, war Jahushua von Nazareth mindestens schon rund 60 Jahre verstorben. Das ist eigentlich eine lange Zeit. Jahushua war Jude und Pharisäer durch und durch – bis zum letzten Atemzug. Für ihn stand der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) im Mittelpunkt seines Glaubens, darum gab es zwischen ihm und den Sadduzäern im Tempel, die sich mit den Römern zu arrangieren versuchten, immer wieder Konflikte. Jahushua sprach in seinen Lehren nie von einem Sündenfall, dessen Folgen der Vater im Himmel &lt;em&gt;&lt;strong&gt;durch eine kommende Erlöser-Gottheit Jesus Christus zunichte machen würde.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Stellen wir uns vor, das wäre so der Wille des JaHuWaH gewesen, dann hätten sowohl alle Propheten und Schriftgelehrten als auch Jahushua ununterbrochen davon gesprochen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Stattdessen lehren sie alle die persönliche Beziehung mit JaHuWaH, die Umkehr (teshuwah) und den absoluten Gehorsam jedes einzelnen Menschen JaHuWaH gegenüber.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Daran gibt es gar nichts zu rütteln.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Denn Gott hat alle zusammen in den Ungehorsam eingeschlossen, damit er sich aller erbarmt.&amp;rdquo; (Röm 11,32). Glauben wir im Ernst, dass die Propheten, Schriftgelehrten und so auch Jahushua, nichts davon gewusst hätten, wenn das der Wille des JaHuWaH gewesen wäre? Paulus bringt hier eine neue Lehre hervor, eine philosophische Kombination. Die Wurzeln liegen im Denken der griechisch-heidnischen Philosophen, vor allem in der Lehre der Stoiker. Damit ist auch klar, dass er von dem Gott, Zeus, Theos ausgeht und von dessen Gottes-Sohn, als dem König Jesus Christus. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Als&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Soter,&lt;/strong&gt;  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;d. h. als Erlöser, rettet der Christus-König die ganze Welt, indem er sich selbst als erlösendes Blutopfer, als Sohn im Gehorsam – stellvertretend für alle Menschen – seiner Vatergottheit darbringt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Stellvertretend ist er &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gehorsam&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für alle Menschen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Beziehung zu JaHuWaH und unser Verstand. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/6/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/6/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jemand fragt: &amp;ldquo;Wie soll das denn gehen? Sie betonen immer wieder, dass wir JaHuWaH mit unserem ganzen Verstand lieben sollen. Sie zitieren die Aufforderung Jahushuas in Mk 12,29-30. Hier sagt er: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;liebe JaHuWaH aus deinem ganzen Verstandt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Nach ihrem Zitat aus Sprüche 3,5 bin ich nun verunsichert. Kann ich denn JaHuWaH wirklich lieben mit meinem ganzen Verstand?&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Niemand wird JaHuWaH lieben wollen, ihm vertrauen wollen, wenn er nicht schon von Ihm und seinem Wesen angezogen wird, wenn er nicht schon die Notwendigkeit dieser Beziehung erkannt hat. Dadurch, dass jemand diese Grundvoraussetzung im Herzen trägt ist der Verstand bereits auf JaHuWaH ausgerichtet. Mein Verstand wird sich immer mehr meiner Beziehung zu JaHuWaH unterordnen. Also, je mehr meine Beziehung in und aus JaHuWaH in meinem Leben zunimmt, desto mehr ordnet sich mein Verstand dieser Beziehung unter. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es fällt mir immer leichter meinen Verstand unter meine Kontrolle zu bringen und in meine Beziehung mit JaHuWaH einzubinden. Irgendwann werde ich mit meinem ganzen Verstand JaHuWaH lieben und IHM vertrauen können, selbst in den schlimmsten Zeiten meines Lebens.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das ist die Gemeinschaft, die sich alle Propheten und Schriftgelehrten, so auch der Schriftgelehrte, der Lehrer Jahushua von Nazareth, für alle seine Zuhörer wünschte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/485/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/485/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Glaube des Jahushua von Nazareth baute wie der Glaube aller Propheten und Schriftgelehrten auf den Glauben Abrahams auf. Dieser Glaube war keine Laune der Zeit. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Auf diesen Glauben wurde der Segen JaHuWaHs gelegt und aufgebaut.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ein Glaube der allen Menschen für alle Zeiten  zugedacht ist. Lebensquellen erschliessen sich. Doch er fällt uns nicht in den Schoss. Die Wege, hin zu diesen wunderbaren Lebensquellen sind uns erschlossen, gehen müssen wir sie selbst. Allerdings gehen wir sie nicht allein, denn über das biblisch-prophetische Wort und Zeugnis sind uns die genauen Wegweiser und Richtlinien zu den Quellen des Lebens aufgezeigt.   Wir lernen den richtigen Umgang mit den uns anvertrauten Inhalten des Lebens kennen und sie im guten Sinn bewahren. Wir sollen ja in unserem Glaubensleben nicht entkräftet, entmutigt, von Irrtümern aufgezehrt und damit um den zugesprochenen Segen gebracht werden. Das würde unser Leben in alle möglichen Richtungen verzetteln, uns in jeder Weise schwächen und uns jeder Freude berauben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/484/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/484/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die christlichen Kirchen feiern in diesen Tagen die Menschwerdung ihres Gottes, die Geburt ihres Gottes Jesus Christus, als kleines Kind in der Krippe. Ihr Gott wurde ein wirklicher Mensch, so sagt es ihre Theologie, bzw. ihre Philosophie. &lt;strong&gt;Er wurde wahrer Mensch und blieb dennoch wahrer Gott. Er war beides.&lt;/strong&gt; Dieses Dogma, das die Christen als Zwei-Naturen-Lehre bezeichnen, &lt;strong&gt;wurde auf dem Konzil zu Chalcedon (451) definitiv zur heilsnotwendigen Glaubens-Wahrheit erklärt, ohne die niemand gerettet werden kann.&lt;/strong&gt; Es war nichts anderes als die Bestätigung der Lehre des Paulus, die später auch von Johannes und anderen übernommen und stetig weiterentwickelt worden war: &amp;ldquo;nämlich dass Gott (selbst) in Christus war.&amp;rdquo; (2Kor 5,18) und &amp;ldquo;der (Christus)in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt (nicht wie einen Raub festhielt), Gott gleich zu sein&amp;rdquo; (Phil 2,6). &amp;ldquo;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort (Jesus) war Gott&amp;rdquo; (Joh 1,1). Dieser (sein Sohn Jesus Christus) ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben (1.Jo 5,20).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/483/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/483/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Moshe bekam den Auftrag das Volk Israel aus der Sklaverei Ägyptens zu befreien. Er bekam diesen Auftrag von JaHuWaH. Was sagte er Moshe: &amp;ldquo;Ich bin Abraham, Yitzchak (Isaak) und Jakob erschienen als der &lt;strong&gt;El Shaddai,&lt;/strong&gt; (als El, der Allmächtige); aber mit meinem Namen JaHuWaH habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben&amp;rdquo; (2Mo 6,3). Wie hatte JaHuWaH Abraham angesprochen? &amp;ldquo;Und Abram war 99 Jahre alt, da erschien JaHuWaH dem Abram und sprach zu ihm: &lt;strong&gt;Ich bin der Erlöser, der Allmächtige (der El Shaddai).&lt;/strong&gt; Lebe vor meinem Angesicht, und sei untadelig! Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir setzen und will dich sehr, sehr mehren. Da fiel Abram auf sein Angesicht, und JaHuWaH redete mit ihm und sprach..&amp;rdquo; (1Mo 17,1-3). &lt;strong&gt;El&lt;/strong&gt; war eine Bezeichnung die auch für jeden heidnischen Gott gebraucht werden konnte. Um ihren &lt;strong&gt;&amp;ldquo;El&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; von dem &lt;strong&gt;&amp;ldquo;El&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; einer Gottheit zu unterscheiden, &lt;strong&gt;benutzen die Israeliten den Namen in der Mehrzahl,&lt;/strong&gt; d. h. im pluralis majestatis, im Majestätsplural: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Elohim.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Elohim meint immer den EINZIG EINEN, allgemein als Monotheismus bezeichnet.&lt;/strong&gt;    &lt;br&gt;&#xA;Später kam eine sehr wichtige Bezeichnung zu &lt;strong&gt;El&lt;/strong&gt; hinzu. Das geschah in der Begegnung Abrahams &lt;strong&gt;mit dem Priesterkönig Malki Tzedek (Melchisedek), dem König der Gerechtigkeit.&lt;/strong&gt; Abraham hiess in jenen Tagen noch Abram: &amp;ldquo;Und als er zurückkehrte, nachdem er Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm gewesen, geschlagen hatte, zog der König von Sodom aus, ihm entgegen, in das Tal Shawe, das ist das Königstal. Und Malki Tzedek (Melchisedek), König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester des &lt;em&gt;&lt;strong&gt;El Eljon&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (des El, dem Höchsten). Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von &lt;em&gt;&lt;strong&gt;El Eljon&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (von El, dem Höchsten), der Himmel und Erde geschaffen hat! Und gesegnet sei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;El Eljon&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (der El, &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; Höchste), der deine Bedränger in deine Hand ausgeliefert hat! - Und Abram gab ihm den Zehnten von allem&amp;rdquo; (1.Mose 14,17-20).&lt;br&gt;&#xA;Was erkennen wir in dieser Begebenheit? Abraham gab Malki Tzedek den Zehnten, weil er in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;El Eljon&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (in El dem Höchsten) denjenigen erkannte, der ihn berufen hatte und der ihn aufgefordert hatte den Götzenkult seiner Familie zu verlassen (vgl. 1Mo 12ff). Die Namen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;El Shaddai,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;El Eljon&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sind keine Namen, sie sind &lt;strong&gt;Ehrentitel, Ehrbezeichnungen.&lt;/strong&gt; Diese Ehrentitel, Ehrbezeichnungen, ehren JaHuWaH, sie ehren den Namen JaHuWaH.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Beziehung zu JaHuWaH und unser Verstand. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/5/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/5/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was sagten wir zum Thema: &amp;ldquo;Die Beziehung und Entscheidung&amp;rdquo;? Wir sagten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;So wie Jahushua, hätten wir alle in die Schätze und Reichtümer JaHuWaHs hineinwachsen können, wären wir von Kindesbeinen an darin unterwiesen worden! Wir wären in eine umarmende und warmherzige Beziehung zu JaHuWaH hineingewachsen. Viele von uns realisieren heute, dass ihnen diese Beziehung zu JaHuWaH fehlt. Seien wir aber nicht entmutigt, denn was nicht ist kann in unserem Leben immer noch werden. Wir alle sind lernfähig.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wie Jahushua suchen wir nach dem uns geschenkten Segen. Sagen wir es aber gleich im vornherein: &lt;strong&gt;Ohne unseren persönlichen Einsatz bleibt alles beim alten.&lt;/strong&gt; Es wird in meinem Leben sonst keine Veränderungen geben. Täuschen wir uns da nicht. Also, ergreifen wir die Gelegenheit, bewusst und entschieden!&lt;br&gt;&#xA;Wir warfen einen Blick in die Lebensweisheit, die uns in Spr 3,5 wärmstens ans Herz gelegt wird: &lt;strong&gt;“Vertraue auf JaHuWaH mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;deinen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Verstand&lt;/strong&gt;. Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade!”&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/482/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/482/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir befassen uns mit dem Glauben des Jahushua von Nazareth. &lt;strong&gt;Der Glaube der Juden, der auch der Glaube des Jahushua von Nazareth war,&lt;/strong&gt; hat bis heute das Leben der Menschheit verändert und geprägt. Dieser Segen fliesst aus dem Glauben, der in Abraham war: &lt;strong&gt;&amp;quot;..und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;quot;&lt;/strong&gt; (1.Mose 12,3). Sogar die uralten abergläubischen, heidnischen Elemente, von denen die griechische Philosophie durchtränkt war, hat der Glaube Abrahams restlos überwunden. Bis ein Christ solches erkennen kann, geht er einen langen und steinigen Weg, das Ziel aber ist ihm garantiert. Am Ende des Weges ist das Herz voll Dankbarkeit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/481/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/481/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ist zwar nichts Neues für uns, aber für so manchen, der sich gerade in diesen Tagen und Nächten der Corona-Zeit in den digitalen Medien herumtreibt und auf bibeltreu.com stösst, seltsames Neuland. Der Glaube des Paulus und des Johannes stehen grundsätzlich im Widerspruch zum Glauben des Jahushua von Nazareth, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;siehe dazu den überarbeiteten Gim&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/113/&#34;&gt;113&lt;/a&gt;. Natürlich sind es auch die anderen Schreiber des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo;, die Schreiber jener Texte, die wir als &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; vor uns haben, ausser jenes Schreibers, der den uns bekannten Jakobusbrief in seiner ursprünglichen Form geschrieben hat. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Siehe dazu den überarbeiteten Gim&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/41/&#34;&gt;41&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&#xA;Was müssen wir uns allezeit vor Augen haben, wenn wir aus den Texten des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; lesen? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es ist der schrecklichste und folgenschwerste Missbrauch von Schriften, den diese Welt jemals gesehen hat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; – der folgenschwerste Missbrauch den die Verfasser der &amp;ldquo;NT&amp;rdquo;-Schriften und die späteren Kirchenväter mit Jahushua von Nazareth und seinem Glauben angerichtet haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/480/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/480/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Warum uns der Glaube des Jahushua von Nazareth so wichtig ist? Wie schon gesagt, noch vor wenigen Jahren war Jahushua für uns der &lt;strong&gt;Jesus Christus, der Mensch gewordene Gott in Person.&lt;/strong&gt; Gott wurde Mensch. Aber, so haben wir uns später gefragt, wie konnte Jesus Christus der Mensch gewordene Gott auf Erden sein und gleichzeitig zu Gott im Himmel beten?  Ein Gott betet zum anderen Gott. Seltsam! Also konnte der Gott im Himmel nicht der Mensch gewordene Gott auf Erden sein. Aber wir glaubten, was alle um uns herum glaubten und wie wir von Kindesbeinen an gelehrt worden sind: Das ist das Geheimnis des Glaubens und unserer Erlösung. Wer sind wir, dass wir eine solche Lehre der Erlösung zu hinterfragen gewagt hätten? Also nahmen wir das Geheimnis des Glaubens einfach so hin und dachten nicht weiter darüber nach. Dann aber war für uns da noch der dritte Gott im Spiel, der Hl. Geist, dem wir auch noch irgendwie Anbetung entgegenbringen sollten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/479/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/479/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben den letzten Gim mit folgender Frage abgeschlossen: &amp;ldquo;&amp;lsquo;Alles nun, was sie (die Pharisäer) euch sagen, tut und haltet..&amp;rsquo;&amp;rdquo; (Mt 23,3a). Nun ja, wenn Jahushua von Nazareth seinen Schülern gebietet, alles zu tun und zu halten was die Pharisäer lehren, &lt;strong&gt;wie sieht das mit der Anbetung des JHWH bei den Christen von heute aus?&amp;quot;&lt;/strong&gt; Ja, das ist eine entscheidende Frage! Und die Frage die davon nicht zu trennen ist lautet: &lt;strong&gt;Und wie sieht das mit der Beziehung zu JHWH aus?&lt;/strong&gt; Mit grosser Freude und Dankbarkeit wollen wir diesen Fragen nachgehen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;An der Beziehung und an der Anbetung des EINEN EINZIGEN Erlösers JaHuWaH lag Jahushua alles.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Er wusste sehr genau, wie viel für das menschliche Leben davon abhängt. Kein Pharisäer und Schriftgelehrter wäre jemals auf den Gedanken gekommen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;diesen Fixpunkt des Glaubens, der Fixpunkt allen Lebens ist,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zu hinterfragen oder zu negieren – auch Jahushua von Nazareth nicht! Das zu wissen tut gut! Fangen wir darum gerne bei den Anfängen des biblischen Offenbarungsreichtums an und setzen wir uns damit gerne auseinander. Der persönliche Name JHWH (sprich: JaHuWaH) war der Menschheit ursprünglich nicht bekannt – besser: nicht mehr bekannt! Seth, der dritte Sohn von Adam und Eva hatte einen Sohn der &lt;strong&gt;Enosh&lt;/strong&gt; hiess. Im Zeitalter von Enosh fing man an den Namen JHWH anzurufen (vgl. 1Mo 4,26). Offenbar war der Name JHWH später nicht mehr im Bewusstsein der Israeliten. Es liegt im Wesen des Menschen, Wesentliches langsam aber sicher wieder zu verlieren, wenn er es nicht zu schätzen weiss und entschieden dran bleibt! Erst dem Propheten Moshe wird der Name JHWH wieder geoffenbart. Warum gerade Moshe?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/478/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/478/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jahushua sagte also:  &lt;strong&gt;“Alles nun, was sie (die Pharisäer) euch sagen, tut und haltet..&amp;quot;&lt;/strong&gt; (Mt 23,3a). Die Schriftgelehrten waren Pharisäer. Viele Pharisäer waren Schriftgelehrte, wer denn sonst? Sie führten das gläubige Volk in die Schätze des geoffenbarten Wortes hinein. Wie wir bereits sagten, gab es – und gibt es – verschiedene Schulen mit unterschiedlichen Auslegungen. &lt;strong&gt;Sie konnten und können voneinander abweichen, nicht aber in der grundsätzlichsten aller Fragen des Glauben, dem Vertrauen auf den EINZIG EINEN JHWH und der Beziehung zu IHM.&lt;/strong&gt; Es gibt das orthodoxe Judentum, das Reformjudentum, das konservative Judentum und etliche andere Strömungen. Diese unterschiedlichen Prägungen innerhalb des Judentums gab es schon lange vor der Zeit des Jahushua von Nazareth. Es wäre Jahushua nie in den Sinn gekommen alle Pharisäer und Schriftgelehrten – samt und sonders – als Heuchler, als Schlangen und Otternbrut in die Hölle zu verdammen: &amp;ldquo;Schlangen! Otternbrut! Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?&amp;rdquo; (Mt 23,33), und sie laufend mit den übelsten Beschimpfungen zu bewerfen – von morgens bis abends – wie uns das die christlichen Evangelien weismachen wollen. Das ist der paulinische antijüdische (antisemitische) Geist, der hier in den Evangelien weiter grassierte bis er, gezielt und definitiv zum Wesen der christlichen Kirchen und Gemeinschaften entfaltet worden war, der schliesslich über unsägliche Pogrome und Leidenswege zum Holocaust führte – und darüber hinaus. Erst Jahrzehnte nach dem Tod des Jahushua von Nazareth sind die Evangelien entstanden. Ihnen voraus gingen ja die Briefe des Paulus. Wie wir immer wieder betonen müssen, täuschen die Christenführer – seit bald 2000 Jahren – ihre Anhänger geschickt mit ihren &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo;, indem sie Ereignisse, die im Leben jener Tage unter den Juden Gang und Gäbe waren mit dem heidnisch-mythologischen Gedankengut jener Tage vermischen. &lt;strong&gt;Das war nie der Glaube des Jahushua von Nazareth.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/477/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/477/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir nehmen unsere Verantwortung wahr! Über den Glauben des Jahushua von Nazareth haben wir uns in den letzten Jahren immer wieder intensiv auseinandergesetzt. Das war nicht immer einfach. Es ist gerade so wie bei der Besteigung des Matterhorns. Die ersten Etappen des Aufstiegs können recht mühsam sein, doch je näher sich jemand dem Ziel nähert, desto intensiver wird er mit neuen Kräften beflügelt und die letzten Etappen werden mit einer ungeahnten Freude bewältigt. Ja, warum befassen wir uns denn so intensiv &lt;strong&gt;mit dem Glauben, den Jahushua von Nazareth lebte?&lt;/strong&gt; Wir kommen fast ausnahmslos alle aus einem christlichen Hintergrund. &lt;strong&gt;Das Christentum behauptet von sich im Glauben und in der Lehre des Jahushua von Nazareth zu leben.&lt;/strong&gt; Dieser Glaubenshintergrund vermittelt den Christen die Vorstellung, dass der Jude Jahushua von Nazareth &lt;strong&gt;eine Mensch gewordene Gottheit gewesen sei. Durch die angebliche Auferstehung sei er zu der Gottheit Jesus Christus umgewandelt worden&lt;/strong&gt; (vgl. Röm 1,1-4; 2Kor 5,16). Später wurde er von den Kirchenvätern zu der zweiten Gottheit (2. Gott-Person) innerhalb der drei christlichen  Gott-Personen gemacht (vgl. die Dogmen, die Lehrdefinitionen der Konzilien von Nizäa, 325 und Konstantinopel, 381). Damit machten ihn die Christen zum Begründer des Christentums.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hanna (Hebräisch: „channah“) </title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/4/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/4/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aus dem Munde einer wohl einfachen aber weisen Frau, der &lt;strong&gt;Hanna&lt;/strong&gt;  („die Gnädige“, „die Anmutige“, „die Liebreizende“), dürfen wir etwas ausserordentlich &lt;strong&gt;Wichtiges für unser Leben verstehen lernen und anwenden:&lt;/strong&gt; Sie bekennt: “Keiner ist so heilig wie JaHuWaH, der El Eljon, denn ausser dir ist keiner. Und kein Fels ist wie unser Erlöser (Retter, Helfer).. JaHuWaH tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol (in das irdische Elend, in finstere Zustände: &amp;ldquo;Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir&amp;rdquo; (Ps 23,4), hinab und wieder herauf. &amp;ldquo;JaHuWaH macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen, um ihn unter die Edlen zu setzen; und den Thron der Ehre lässt er sie erben&amp;hellip;.” (1Sam 2,2.6-8).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter und Xi Jinping. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/476/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/476/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Europäische Politiker prangern China wegen seiner Verletzungen der Menschenrechte immer wieder an. Kürzlich kam es zu einem virtuellen Gipfeltreffen zwischen Xi Jinping und europäischen Staats- und Regierungschefs. Zentrales Thema: Menschenrechte und Gleichberechtigung. Nun geschah etwas Seltsames, etwas, das es so noch nie gegeben hat. Der chinesische Präsident Xi Jinping brachte die europäischen Staats- und Regierungschefs in arge Verlegenheit. Er sagte: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Korrigieren Sie erst einmal den Antisemitismus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und die Behandlung von Immigranten und Flüchtlingen, bevor Sie China in Menschenrechtsfragen belehren.“ &lt;a href=&#34;https://israswiss.me/2020/10/23/xi-jinping-thematisiert-antisemitismus&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter und COVID–19. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/475/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/475/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was immer kommen und sein wird, der israelitisch-jüdische Shomer (Wächter) lehrt uns wachsam sein. Er sagt uns gleichsam: Erforsche mit ganzer Hingabe die zentralen Aussagen der Thora, ja des ganzen TaNaCH. Das heisst, wachse stetig hinein in die Inhalte und Zusammenhänge der Bibel (von den Christen fälschlicherweise und in pervertierter Weise &amp;ldquo;Altes Testament&amp;rdquo; genannt). Suche nach den Zusammenhängen. &lt;strong&gt;Ihre Zusammenhänge sind umfassend, betreffen das ganze menschliche Leben. Sie machen dich in deinem Leben froh:&lt;/strong&gt; &amp;ldquo;Deine Gerechtigkeit ist den Bergen JaHuWaHs gleich, deine Rechtssprüche dem gewaltigen Urmeer; Menschen und Vieh hilfst du, JHWH. Wie köstlich ist deine Gnade, JHWH! und Menschenkinder bergen sich in deiner Flügel Schatten; sie laben sich am Fett (dem nährenden Reichtum) deines Hauses, und mit dem Strom deiner Wonnen tränkst du sie. Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,7-9).&lt;br&gt;&#xA;Der Shomer (Wächter) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er sieht wie sich das Volk, das sich JaHuWaH als Segen für die Völker erwählt hat, vom Quell des Lebens abweicht. Der Prophet Jirmejahu (Jeremia), ein empfindsamer Mensch, muss in einer der schwersten Krisen, innerhalb des Volkes, laut bekennen: &amp;ldquo;Denn zweifach Böses hat mein Volk begangen: Mich, die Quelle lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, rissige Zisternen, die das Wasser nicht halten&amp;rdquo; (Jer 2,13). Er sieht die bevorstehende Katastrophe über Juda und Jerushalajim hereinbrechen, zugleich aber auch die Wiederherstellung. &lt;strong&gt;Jirmejahu wird unter seinem Volk buchstäblich zum Leidensknecht, wie bereits rund 100 Jahre vorher in Jes 52, 13 und Kapitel 53 beschrieben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/474/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/474/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eines ist gewiss: die Juden lehnen nie den Rabbi, den Schriftgelehrten und Pharisäer Jahushua von Nazareth ab. Das würden sie nie tun, denn er vertraute JaHuWaH bedingungslos, betete ihn allein an, nannte ihn seinen Vater, glaubte nie an eine griechische Gottheit, deren Blut die ganze Menschheit erlösen würde usw. usf. Wie wir schon öfters sagten, ging es innerhalb der jüdischen Gelehrten bei den Diskussionen um das Verständnis und die praktische Anwendung gewisser Lehren der Thora, manchmal äusserst lebendig zu und her. Bei Aussenstehenden erweckte dieser Umgang unter den Juden den Eindruck, als würden sie sich dabei als absolut feindlich gesinnte Menschen gegenüberstehen, die sich nie und nimmermehr verstehen und ertragen würden. Dem war aber nicht so. &lt;strong&gt;Griechische Philosophen, die von Jahushua von Nazareth begeistert waren, verstanden diese innerjüdischen heftigen Diskussionen des Rabbiners Jahushua von Nazareth und seiner Schule als Bruch mit dem Judentum.&lt;/strong&gt; Philosophen aus den stoischen Kreisen prägten das Christentum von seinen Anfängen an. Es ist aus dieser Denk- und Lebensweise heraus entstanden. Darauf bauten sie weiter und entwickelten das Christentum im Laufe der ersten drei Jahrhunderte als Bollwerk zur Abgrenzung vom Judentum. Damit und darin war das Christentum für alle Zeiten geboren und geprägt – bis zu dieser Stunde. Als Folge davon wurde den Juden die Lebensberechtigung abgesprochen. Dieser schwere Irrweg griechischer Philosophen brachte im Laufe der letzten bald 2000 Jahre die schlimmsten Verbrechen auf unserem Planeten hervor.&lt;br&gt;&#xA;Für die Juden aber waren die heftigen innerjüdischen Debatten der gesunde Weg im Ringen um eine lebensnahe und lebensbejahende Auslegung der Inhalte der Bibel, des TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Natürlich gab es immer wieder auch Ausnahmen, fundamentalistische Auswüchse. Die kamen und verschwanden ebenso schnell wieder, wie sie gekommen waren. Die gelehrten Juden – innerhalb ihresgleichen – kannten und wollten keinen Papst, wie das später im Christentum der Fall war, der solche Auseinandersetzungen im Keime erstickte und willkürlich Normen erliess, die den Menschen den Lebensatem raubten. Stellte sich im Christentum jemand gegen die Meinung des Papstes, verschwand er einfach bei Nacht und Nebel. Über viele Jahrhunderte hindurch lief das innerhalb des Christentums so. Denken wir nur an die Katholiken, die sich als Protestanten lehrmässig gegen den Papst formierten. Die grausamen Verfolgungen und Verbrechen an vielen dieser Menschen, durch die päpstliche Inquisition, machen uns heute noch fassungslos.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Meine geistige Zeugung und Geburt – aus und in JaHuWaH (vgl. 5Mo32,18).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/3/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es wird nie bei einer einzigen Entscheidung bleiben. Aber, merken wir uns ein für allemal: &lt;strong&gt;Die erste Entscheidung für JaHuWaH ist das Bekenntnis zu meiner geistigen Zeugung und Geburt – aus und in JaHuWaH&lt;/strong&gt; (vgl. 5Mo 32,18). Wie bei Abraham und Sara bleibt dieser Akt für JaHuWaH bleibend wirksam, aber auch für den Vertrauenden (Glaubenden). Das ist das Wunderbare, das wir im Glauben erfassen dürfen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gibt es für JaHuWaH nie mehr ein Zurück aus dieser geschenkten Beziehung dir und mir gegenüber. Diese Tatsache dürfen wir im Glauben festhalten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist uns – unverdienterweise – eine Fülle an Segen und Verheissungen mit auf den Weg gegeben, wie das bei Abraham und Sara der Fall war. Schauen wir auf Abraham und Sara.&lt;br&gt;&#xA;Nachdem sie sich für JaHuWaH entschieden hatten, mit IHM eine Beziehung eingegangen waren, &lt;strong&gt;geistig gezeugt und geboren waren&lt;/strong&gt;, fielen sie, auch für den Rest ihres Lebens, &lt;strong&gt;immer wieder in alte Muster zurück.&lt;/strong&gt; Doch die erste Entscheidung, die sie bewusst für JaHuWaH trafen, wurde von JaHuWaH selbst mit dem Siegel der Gnade, der Liebe, der Barmherzigkeit und der Vergebung versehen, d.h. mit der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Unauflöslichkeit dieser Freundschafts-Beziehung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, sagen wir es so: mit der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Unauflöslichkeit dieser Freundschaft.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Es folgten Segnungen und Verheissungen. Sie wurden immer wieder erschüttert, aber &lt;strong&gt;nichts und niemand vermochte sie jemals rückgängig zu machen oder sogar aufzuheben&lt;/strong&gt;. Sie fanden immer und immer wieder zurück in die Mitte des Lebens, in das Herz JaHuWaHs. Darum wird Abraham Freund JaHuWaHs genannt: &amp;ldquo;Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes..&amp;rdquo; (Jes 41,8). So war es auch im Leben Davids und zahlloser Zeugen, auf die der TaNaCH (die Bibel, das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) hinweist. Das ist eine frohe Botschaft. Dieses Evangelium, diese Botschaft hat auch dich und mich erreicht. Wie gehen wir damit um? Sie übertrifft alles, was uns in der Welt geboten wird. Nichts geht über diese Beziehung hinaus. Es sprechen zahllose Beweise in der Menschheitsgeschichte dafür. Daran will ich festhalten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diesen Schatz will ich bewusst pflegen und mich des Lebens freuen. Freuen heisst freuen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/473/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/473/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim schrieb ich: &amp;ldquo;Dank der treuen Shomrim (Wächter) dürfen auch wir heute an der Freude von Sukkot teilhaben&amp;rdquo;. Es ist tatsächlich kaum zu fassen, was die Shomrim (Wächter) Israels – durch ihre anhaltende Treue zu JHWH (JaHuWaH) der Menschheit an Werten hinterlassen haben. Seitdem mich damals Professor Samuel Külling als Lehrer zu regelmässigen Seminaren in Kirchengeschichte und Katholizismus an der Staatsunabhängigen Theologischen Fakultät STH Basel, (Universitäre Theologische Hochschule) in Basel engagierte, wurde ich von verschiedenen christlichen Kreisen und Organisationen zu Seminaren und Vorträgen eingeladen, auch in den umliegenden Nachbarländern. Vieles habe ich damals als biblische Wahrheit und Lehre vom &amp;ldquo;Freikirchentum&amp;rdquo; und christlichen Gemeinschaften übernommen. &lt;strong&gt;Ich hielt ihre Theologie tatsächlich für die biblische Wahrheit,&lt;/strong&gt; schon deshalb, weil sie sich &amp;ldquo;freikirchlich&amp;rdquo;, oder irgendwie ähnlich bezeichneten, was auf jeden Fall, &lt;strong&gt;als von der katholischen Theologie befreite Kirchen und Organisationen&lt;/strong&gt; verstanden wird. Davon war ich anfänglich voll überzeugt. &lt;strong&gt;Da sie sich überall als jene bezeichnen, deren Glaubensfundament allein die Bibel ist&lt;/strong&gt;, hegte ich über Jahre keinen Zweifel das dem nicht so ist. Wenn dem so wäre, was &lt;strong&gt;hätte sie dann jemals hindern können, die Bibel in ihrer prophetischen Gesamtheit verstehen zu wollen und dementsprechend zu lehren?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/472/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/472/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Alle Christen hängen an der Brust des Vatikans: Sie glauben und leben aus der Ersatztheologie. Sie haben von ihren Grundlehren her gar keine andere Wahl. Mögen sich einzelne Freikirchen und christliche Gemeinschaften in einigen Lehren noch so sehr vom Vatikan abgrenzen wollen und sich noch so sehr bemühen sich judenfreundlich zu geben – sie bleiben an der Brust des Vatikans hängen. In ihrem Wesen bleiben sie katholisch. Das Ganze ist unecht. Wer katholische Irrlehren reformiert, bekommt nicht etwa die Wahrheit, sondern er bekommt reformierte katholische Irrlehren. Es bleibt eine Heuchelei, denn ihr Ziel bleibt: Juden können nur durch das Blutopfer von Golgatha, durch das Blut eines Gott-Menschen, der wahrer Mensch und wahrer Gott ist, den sie nach Paulus Jesus Christus nennen, gerettet werden. Der katholische Theos hat, anders ausgedrückt, einen angeblich sündlosen Juden für die Sünden der Welt geopfert. &lt;strong&gt;Das ergibt sich aus der christlichen Grundlehre&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Seit der Entstehung der Kirche wird den Christen – aller Schattierungen – dieser griechisch-mythologische Irrsinn, als Ersatztheologie, eingeimpft. &lt;strong&gt;Jede liturgische Feier, jeder Gottesdienst, enthält diese tödliche Mischung des ersatztheologischgen, antisemitischen Wesens.&lt;/strong&gt; Daran führt kein Weg vorbei, bei keiner der christlichen Kirchen und Gemeinschaften. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Diese ewig gefeierte antisemitische Ersatztheologie, schliesst in Zukunft einen neuen Holocaust nicht aus.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Sie birgt allezeit dieses Potential in sich, solange das Christentum nicht bereit ist seine Heilslehre, die auf der Mischung von Mythologie und Ersatztheologie aufgebaut ist, aufzugeben. Jahrein, jahraus, wird den Christen in den Gottesdiensten dieses tödliche Gemisch unbemerkt und konsequent verabreicht. Trotz verschiedener Prozesse der Annäherung, die zum Teil in aufrichtiger Absicht geschehen, bleibt – unter diesen Gegebenheiten – alles eine fromme Katastrophe.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter.  Papst Pius XII. schloss 1933 ein Konkordat mit Hitler ab. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/471/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/471/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun ja, heute gibt es zwar von verschiedenen Seiten her Schritte des Aufeinander-Zugehens. &lt;strong&gt;Was aber sollten wir uns unbedingt merken?&lt;/strong&gt; Diese Bemühungen mögen gut gemeint sein, sie bleiben ohne Frucht, klar gesagt, eine Heuchelei. Warum so pessimistisch? Das ist kein angenehmes Thema, aber wir müssen uns damit beschäftigen, bis Konsequenzen folgen. Der Holocaust war die Frucht der immer noch geltenden christlichenTheologie, Heilslehre und Liturgie. Selbst 75 Jahre nach der Schreckenszeit unter Hitler, sind in der christlichen Theologie, Heilslehre und Liturgie keine grundlegenden Konsequenzen gefolgt. Unfassbar! Das Christentum ist von den Kirchengründern auf dem gezielten Antijudaismus (Ersatztheologie) geschaffen und aufgebaut worden**. Daran wird es nie etwas zu verschönern geben. Das ist ein definitives Faktum. Jeder, der sich ernsthaft mit der christlichen Theologie, mit der christlichen Heils- und Erlösungslehre auseinandersetzt, wird das unbestreitbar bestätigen müssen. Das fromme, gutgemeinte Übertünchen von unleugbaren Fakten ändert an dieser Tatsache nichts. Das sollten wir unterlassen und &lt;strong&gt;den Wurzeln auf den Grund gehen&lt;/strong&gt;. Das ist doch bei jeder Sache so? Übertünchen, umgehen, wegdiskutieren, einfach so nett zueinander werden, verändert keine unhaltbare Situation. Das Hinausschieben, das Verdrängen, das nicht Eingestehen von etwas, das in diesem Fall sowieso immer offenbarer ans Tageslicht kommt, verschlimmert die Situation nur, führt zu neuen Täuschungen und Enttäuschungen und könnte – in diesem Fall – zu einem neuen Holocaust führen. Benutzen wir den Schlüssel der Lösung. Dazu laden uns die Shomrim ein.: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36,10). &amp;ldquo;Und es ziehen Nationen zu deinem Licht hin und Könige zum Lichtglanz deines Aufgangs (Jes 60,3). &amp;ldquo;Nicht mehr wird die Sonne dir als Licht am Tage dienen noch als heller Schein der Mond dir leuchten; sondern JHWH wird dir zum ewigen Licht sein und dein Erlöser JHWH zu deinem Glanz&amp;rdquo; (Jes 60,19). Wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/470/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/470/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/469/&#34;&gt;im letzten Gim&lt;/a&gt;: &amp;ldquo;Im biblischen Sinn (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) ist der Wächter des Glaubens nicht zu verwechseln mit einem Religions-Hüter, der über eine Theologie wacht..&amp;rdquo;, wie das im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; und in allen Religionen der Welt der Fall ist. Sagen wir es ganz einfach. JHWH, und damit das israelitisch-jüdische Volk, kennt keine Theologie. Das Volk kennt das Leben &lt;em&gt;&lt;strong&gt;aus, in und mit JHWH&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, weil es aus IHM gezeugt und geboren worden ist. So mussten die Propheten das Volk immer wieder an ihre Herkunft und ihre hohe Bestimmung für die Welt erinnern (vgl. 1Mo 12,3), wenn sie in der Berufung schwankten. Mit eindrucksvollen Worten taten sie das jeweils, manchmal mit härtesten Worten: &amp;ldquo;Den Felsen, &lt;strong&gt;der dich gezeugt&lt;/strong&gt;, täuschtest du und vergassest JHWH, &lt;strong&gt;der dich geboren&lt;/strong&gt;.&amp;rdquo; (5Mo 32). Das Verhältnis ist so wie das von Eltern zu ihren Kindern und umgekehrt, und zwar in allen Varianten des Lebens. Das menschliche Zusammenleben und der ständige Versuch miteinander auszukommen oder entsprechende gangbare oder erträgliche Situationen zu schaffen, gehört fundamental zu dieser Beziehung, die ebenso das menschliche Alltagsleben ausmacht. Natürlich leben heute viele Juden, vom Christentum verführt, keine persönliche Lebensbeziehung in, mit und aus JHWH. Ihr Leben ergötzt sich im Erfüllen von Liturgien in den religiösen Festzeiten. Da ist oft keine lebendige Beziehung mehr mit JHWH erkennbar, entsprechend verläuft ihr Benehmen in ihrem Leben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Shomer – der Wächter. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/469/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/469/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sind wir nicht alle irgendwie Wächter? Wir wachen über unser Leben – jeder über sein Leben. Vielleicht müssten wir besser sagen: Wir sorgen uns. Wo ist die Schnittstelle zwischen Wächter sein und sich sorgen? &lt;strong&gt;Neben dem täglichen Sorgen ist uns von der Bibel her das Amt des Wächters aufgetragen, zu unserem eigenen Segen und Nutzen&lt;/strong&gt;. Es ist doch so: Wo Menschen über das eigene Wohlergehen und das der Mitmenschen ein offenes Auge haben und sich engagieren, dort lässt sich anbahnendes Unheil frühzeitig oder rechtzeitig erkennen und möglicherweise abwenden. &lt;strong&gt;Wie aber ist das mit unserem Glauben?&lt;/strong&gt; Sprechen wir vom biblisch-prophetischen Wächter-Dienst, gemeint ist damit das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, dann sprechen wir zuallererst vom besonderen Dienst, den JaHuWaH seinen Propheten und Prophetinnen auferlegt hatte. &lt;strong&gt;Dazu wussten sie ich berufen, dazu wurden sie berufen, nämlich Wächter des Glaubens zu sein&lt;/strong&gt;. Wir müssen hier eine &lt;em&gt;&lt;strong&gt;tiefgreifende Unterscheidung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; anbringen. Erstens, zwischen dem was JHWH und mit IHM das israelitisch-jüdische Volk, unter Glauben verstand und dem was die Religionen dieser Welt darunter verstehen. Zweitens, zwischen dem, worüber israelitisch-jüdische Wächter wachten und dem, worüber die Wächter der Religionen wachen. Zuerst einmal sei dies gesagt: Im biblischen Sinn (gemeint ist das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) ist der Wächter des Glaubens nicht zu verwechseln mit einem Religions-Hüter, der über eine Theologie wacht, über irgendwelche Irrlehren oder Glaubensdogmen, die einer Religion heilig geworden sind. Der Religions-Hüter soll nämlich darüber wachen, dass sich alle Anhänger der jeweiligen Religion an diese Dogmen halten und sie unverändert befolgen, damit sie nicht in die Hölle kommen und – möglicherweise – damit die Führerschaft letztlich nicht ihr Ansehen und ihre Beschäftigung (Profit) verliert! Anders ist der Dienst des Shomers im Volke JHWHs.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Glaubensimpulse überarbeiten – eine dringende Notwendigkeit!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/468/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/468/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin gerade daran meine früheren Glaubensimpulse zu überarbeiten und zum Teil sogar zu löschen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte bin ich &lt;strong&gt;schrittweise&lt;/strong&gt; tiefer in die biblischen Zusammenhänge hineingewachsen. Seit längerer Zeit schon, während der angeblichen Corona-&amp;ldquo;Pandemie&amp;rdquo;, als die alten Menschen unter Angst und Schrecken aus den Familien und unserer Mitte entfernt und eingesperrt worden waren, wussten viele Menschen nicht wie sie die Zeit totschlagen sollten. Was blieb vielen anderes übrig als täglich &amp;ldquo;Ausflüge&amp;rdquo; in die Medienlandschaft zu unternehmen. So sind einige bei meinen Glaubensimpulsen (Gim) gelandet. Für einige war das absolutes Neuland, das sie bis dahin so noch nie betreten hatten. Um es kurz zu machen: &lt;strong&gt;Etliche wurden beim Lesen der Gims ganz schön durcheinander gebracht&lt;/strong&gt;, denn das was in den Gims der ersten Zeit geschrieben steht und das was ich heute schreibe, &lt;strong&gt;steht im totalen Widerspruch zueinander&lt;/strong&gt;. Schon seit längerer Zeit beschäftigt mich diese Tatsache und damit die Frage, wie gehe ich damit um? Lange Zeit dachte ich, ich müsste alles so stehen lassen, wie ich es in der jeweiligen Zeit geglaubt und niedergeschrieben habe. Nun aber zeigte sich doch immer wieder und immer öfters, dass dadurch &lt;strong&gt;LeserInnen verunsichert werden&lt;/strong&gt;. Vor wenigen Tagen schrieb mir ein Leser in einer Mail : &amp;ldquo;..Mir fällt es aber schwer zu unterscheiden was in Deinen älteren Texten richtig ist und was nicht. Ich habe die Gim von 1 bis etwa 280 ausgedruckt..&amp;rdquo; Ich bin dem Schreiber sehr dankbar für diese Mitteilung. Allen, die mich auf diese Problematik aufmerksam gemacht haben danke ich herzlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 16</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/467/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/467/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Gim 458 sagte ich etwas sehr Wesentliches. Es handelt sich um den entscheidenden &lt;strong&gt;Wegweiser dem wir folgen müssen&lt;/strong&gt;, wollen wir die Bibel in ihrem Gesamtzusammenhang als den Willen JaHuWaHs verstehen. Ich möchte den Hinweis dieses Wegweisers unbedingt noch einmal wiederholen, weil dieses Wissen uns den lebenswichtigen Einblick in das Wesen und in den Willen des JaHuWaH vermittelt. Hier wird uns der entscheidende Blick zum Verständnis der Bibel erschlossen. Dieses Wissen lässt uns verstehen, dass wir &lt;strong&gt;Mitteilhaber, Mitgestalter am Willen des JaHuWaH sind&lt;/strong&gt;. So schrieb ich also: &amp;ldquo;JaHuWaH vermittelt dem Menschen nicht umsonst, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;dass niemand ihn sehen und am Leben bleiben kann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ebenso verbietet er den Menschen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;sich von IHM ein Bild zu machen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das heisst, IHN in irgendeiner Weise in ein theologisches Konzept oder Lehrdogma pressen zu wollen oder ihn in irgendeiner Form oder Gestalt darzustellen. Sein Name ist JaHuWaH, so offenbart ER sich Moshe. Das heisst: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ICH bin der mit euch Seiende: gestern, heute und morgen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Und das ist ER immer, allezeit, und das als der Loslöser, der Erlöser, der Helfer, der Befreier, der Tröster, der Ermutiger usw. usf.: “Da sprach JaHuWaH zu Moshe: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;‘Ich bin, der ich bin.’&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der &lt;strong&gt;‘Ich BIN’&lt;/strong&gt; hat mich zu euch gesandt. Und JaHuWaH sprach weiter zu Moshe: ‘So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: &lt;strong&gt;JaHuWaH, der Erlöser&lt;/strong&gt; (Gott) eurer Väter, der Erlöser Abrahams, der Erlöser Yishaq (Isaaks) und der Erlöser Jakovs, hat mich zu euch gesandt. &lt;strong&gt;Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation&amp;rsquo;”&lt;/strong&gt; (2 Mo 3,14-15). Das heisst auch, das ist und bleibt sein Wesen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Auf dieses Ziel hin sollen sich alle bewegen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 15</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/466/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/466/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir dürfen nie vergessen: Seit Abrahams Begegnung mit JaHuWaH (dem Monotheismus) und seiner Berufung, &lt;strong&gt;darin&lt;/strong&gt; ein Segen für die ganze Menschheit zu sein, durchlief das auserwählte Volk verschiedene Entwicklungsstufen auf dem Weg des Glaubens – bis in unsere Tage herein. Es sind Jahrtausende der Entwicklung. Eine Frage, die uns immer wieder beschäftigen sollte: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aus welchem Zusammenhang heraus sind die Gebote/Weisungen JaHuWaHs entstanden, in welchem Zusammenhang stehen sie zueinander und wie sind sie in der jeweiligen Gegenwart auszuleben?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Jede Generation muss sich damit befassen, weil sie nur so dem Willen des JaHuWaH für die jeweilige Zeit gerecht werden kann. Das macht die Lebendigkeit des JaHuWaH im Unterschied zu den von Menschen gemachten Götzen und Göttern, in den Religionen, aus. &lt;strong&gt;Es ist ein ständiges Ringen zwischen dem Beachten und Bewahren&lt;/strong&gt; von Geboten/Weisungen, die allezeit grundsätzlich und unveränderbar bleiben müssen und &lt;strong&gt;dem Loslassen von Geboten/Weisungen&lt;/strong&gt;, die in den fortlaufenden Jahrhunderten als vorübergehende, als zeitbedingte Gebote/Weisungen, wieder aufgegeben werden sollten. Sie sind den Menschen gegeben, damit sie in ihrem Leben dem inneren Frieden, und einem gesegneten Zusammenleben untereinander, dienen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Der Tieropferkult und sein Verschwinden. Keine leibliche Auferstehung. Teil 14</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/465/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/465/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In ein schreckliches Dilemma gerät der Bibelleser, der nicht versteht, was in der Bibel zu den &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Übergängen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gehört. Als Übergang in der Bibel gelten bestimmte Normen und Gesetze, die mich heute nicht mehr betreffen, die aber in den Tagen beim Auszug aus Ägypten, bei der Landnahme, zur Zeit der Propheten und Könige etc., etc. absolute Verbindlichkeit und Gültigkeit besassen. Vorschriften, Gebote, die damals einfach als dringend notwendig galten, unumgänglich, unvermeidlich, weil sie damals, aus den aktuellen Umständen heraus, notwendigerweise so und so verordnet werden mussten. Damit sollte – vor allem – eine weiterer Schritt aus dem Heidentum, hin zu dem von JaHuWaH angepeilten Ziel, erreicht werden. Warum sind dann solche Bestimmungen, Normen und Gesetze in der Bibel aufgeschrieben?&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, damit wir Einblick in die notwendige Entwicklung des auserwählten Volkes, hin zu dem angepeilten Ziel JaHuWaHs bekommen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, damit wir offen bleiben für Entwicklungen. Wir sollen uns nicht grundsätzlich gegen sie sträuben, uns mit ihnen auseinandersetzen und erkennen, dass in vielen Dingen Veränderungen notwendig sind, auch in unseren Tagen, damit es den Menschen besser geht.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Drittens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sollten wir nie vergessen: JaHuWaH hat nichts mit erstarrten Götzen, mit ihren Priestern, ihren Vorschriften und Liturgien zu tun. Es sind Menschen, die in ihren Glaubensstrukturen erstarrt sind. Mit Eifer pflegen sie überholte Traditionen, die nichts oder nichts mehr mit dem Leben zu tun haben. JaHuWaH hat nie Kleriker um sich gesammelt. Sie sind meistens Menschen, die nur darauf bedacht sind, unnütze, überholte starre religiöse Formen zu hüten und alle, die sich ihnen nicht unterwerfen und ihnen kein Gehör schenken zu diskriminieren, zu kriminalisieren. JaHuWaH lebt, ER ist mobil und geht mit uns durch jede Zeit, durch jedes Geschehen (vgl. Ps 23).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Viertens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; als Mahnung, damit wir uns von jedem Virus des Götzendienstes strikte fernhalten, uns hüten vor dem religiösen Missbrauch im frommen Kleid und vor der Unterdrückung jener Menschen, die am Rande des Lebens stehen, und, und, und&amp;hellip;.&lt;br&gt;&#xA;Wir sollten über Menschen nicht erstaunt sein, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die diese Unterscheidung nicht vollziehen (nicht vollziehen können)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;,  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wenn sie den TaNaCH oder die christliche Bibel irgendwann über Bord werfen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Andererseits sollten wir auch die fromm Verängstigten verstehen, die aus lauter Angst und Schuldgefühle oder aus Interesselosigkeit an ihrer angestammten religiösen Gemeinschaft hängen bleiben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/464/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/464/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim schrieb ich: &amp;ldquo;Wie wir bereits sehen konnten, sind bestimmte Regelungen und Ordnungen, die JaHuWaH gab, in &lt;strong&gt;späteren Zeiten wieder fallen gelassen worden, weil sie nicht mehr notwendig waren.&lt;/strong&gt; Das, obwohl sie von JaHuWaH, zum Zeitpunkt, als ER sie verordnete, in seinem expliziten Willen, &lt;strong&gt;als ewige Ordnungen&lt;/strong&gt; gegeben worden waren&amp;rdquo;. Damit meinte ich nicht, dass das israelitisch-jüdische Volk sie eigenwillig, je nach Lust und Laune, hatte fallen lassen. In jenen Tagen, als die Israeliten aus Ägypten herausgeführt wurden, waren die Völker dieser Welt gefangen und gequält in den dunkelsten und grausamsten Formen der Götzendienerei. Es gab keine Hoffnung, kein Licht, kein Entrinnen aus dieser zerstörerischen Spirale des Bösen. Im Gegenteil, die Menschen verstrickten sich immer tiefer in ihren eigenwilligen frommen Bosheiten und zogen sich gegenseitig in den Untergang. Es war jene todbringende Haltung, die später auch in Israel immer wieder die Oberhand zu gewinnen drohte, wenn da nicht die Propheten und die pharisäischen Schriftgelehrten gewesen wären. Mit aller Deutlichkeit warnten sie das auserwählte Volk vor solch schwerwiegenden Einbrüchen. Über den Götzendienst der umliegenden Völker wurde das auserwählte Volk immer wieder versucht seine einzigartige Berufung, seine Beziehung und Stellung zu &lt;strong&gt;JaHuWaH, dem einzig EINEN&lt;/strong&gt;, zu verlassen. Wir kennen ja die Verheissungen, die JaHuWaH dem Abraham mit auf den Weg gab: &lt;strong&gt;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&lt;/strong&gt; (1Mo 12,3b). &lt;strong&gt;Abraham hatte erkannt, dass allein die Zuwendung JaHuWaHs zum Menschen und die Hinwendung des Menschen zu JaHuWaH, d. h. die Gnade allein, einen Menschen seine segensvolle Eigenverantwortung wahrnehmen und ausleben lässt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/463/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/463/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In Bezug auf dieses Thema, werden die Menschen, die in der Bibel forschen und nach der &lt;strong&gt;Anwendung&lt;/strong&gt; ihrer Inhalte in unseren Tagen suchen, wohl nie einen gemeinsamen Nenner finden. Eines ist gewiss: &lt;strong&gt;Die Schreiber der Bibel wollen uns aber JaHuWaH als beweglich vermitteln&lt;/strong&gt;. Was will ich damit sagen? JaHuWaH hat in jede Zeit durch seine Propheten und Richter hinein gesprochen. Wie wir bereits sehen konnten, sind bestimmte Regelungen und Ordnungen, die JaHuWaH offenbar gab, in &lt;strong&gt;späteren Zeiten wieder fallen gelassen worden, weil sie nicht mehr als notwendig erkannt worden waren&lt;/strong&gt;. Das, obwohl sie zum Zeitpunkt, als JaHuWaH sie offenbar verordnete, &lt;strong&gt;als ewige Ordnungen&lt;/strong&gt; gegeben worden waren.&lt;br&gt;&#xA;Das dritte Buch des Moshe ist voller solcher Verordnungen. Von den vielen Opferverordnungen heisst es jeweils: &amp;ldquo;Eine ewige Ordnung bei euren Generationen in allen euren Wohnsitzen&amp;hellip;.&amp;rdquo; (3 Mo 3,17). Ewige Ordnung ist hier im Sinne von allezeit gültig bleibend zu verstehen. Wer aber spricht im Judentum heute von all diesen Verordnungen der Opferzeremonien, obwohl sie von JaHuWaH angeblich in seinem expliziten Willen als ewige Ordnungen gegeben worden waren und obwohl sie heute praktiziert werden könnten, auch ohne Tempel? Es gibt noch andere Ordnungen, die nichts mit dem Opferkult zu tun haben, die von JaHuWaH ebenfalls als ewige Ordnungen geben worden waren, von denen aber kein Jude mehr spricht. Da dem so ist, besagen uns solche Geschehnisse, dass &lt;strong&gt;JaHuWaH kein statischer, feststehender, unbeweglicher Götze ist, der keine Veränderung will. ER lebt mit den Menschen, ist mit ihnen unterwegs und damit für Veränderungen offen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/462/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/462/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Von wem ist die Bibel geschrieben worden? Das ist ein äusserst brisantes Thema. Inzwischen wird sich wohl jeder, dem der Glaube ein Herzensanliegen ist, gründlich damit beschäftigt haben, auf was es denn bei dieser Frage ankommt? Die rasante Entwicklung im medialen Bereich, aber auch in der Forschung, konfrontiert die gläubigen Menschen &lt;strong&gt;mit dieser Frage mehr denn je&lt;/strong&gt;.  Das führt gelegentlich zu heftigen Herausforderungen, mehr als vielen lieb ist. Damit aber wird eine ehrliche und gründliche Auseinandersetzung oft erst möglich. Eines scheint dabei aber sicher zu sein: Durch diese Herausforderungen und Auseinandersetzungen geht so manche freundschaftliche Beziehung in Brüche, was nicht notwendig sein müsste. Die einen sagen entschieden: Gott hat die Bibel geschrieben, die anderen sagen, Menschen haben die Bibel geschrieben. Zwei Standpunkte, die oft wie zwei Bison-Büffel aufeinanderprallen. Beide Standpunkte haben ihr Wahres dran. &lt;strong&gt;Sie sind wohl miteinander verflochten. Wir können das eine nicht vom anderen trennen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/461/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/461/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So schreibt ein Leser: “Was versteht man eigentlich unter dem ‘freien Willen’ des Pharao, der als Gottmensch einem kollosalen Zwang ausgesetzt gewesen sein musste? Es gibt keinen freien Willen: Veranlagung, Umwelt prägt uns, formt uns. Du bist lieb, du gehörst zu uns. Der Mensch nimmt sich Entscheidungen heraus.”&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Ja, es ist in Tat und Wahrheit so, dass wir alle innerhalb einer bereits bestehenden gegebenen Ordnung hineingeboren und erzogen werden&lt;/strong&gt;. Selbst wenn die bestehende “Ordnung” alles andere sein kann als eine gute, d. h. den Menschen wohlgesonnene Ordnung. Was die Formulierung “freier Wille” beinhaltet, wird von den Menschen ganz unterschiedlich und sogar widersprüchlich verstanden. Der Wille der Staatsoberhäupter entspricht nicht immer jener Ordnung, die ein freies und geschütztes Zusammenleben erlaubt und garantiert. Darum schränken sie den Willen des Einzelnen ein und können ihn im Laufe der Zeit entsprechend umformen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/460/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/460/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie JaHuWaH Moshe zum Erlöser (Gott) für den Pharao und die Ägypter berufen hatte (2Mo 7,1), so sind im Laufe der Zeit viele Schriftgelehrte, Pharisäer und andere, &lt;strong&gt;zum Erlöser&lt;/strong&gt; (Gott) für das eigene israelitisch-jüdische Volk berufen worden. Vor allem für solche die von JaHuWaH abtrünnig geworden waren. Das ist das eine, aber da ist noch das andere. &lt;strong&gt;Die Berufung Israels liegt in einem weltumspannenden Erlöser-Auftrag&lt;/strong&gt;. Der Erzfeind der Juden, das Christentum, bekämpft mit der Lehre der Ersatztheologie (wir Christen haben jetzt den Schlüssel der Erlösung, nicht mehr die Juden), bis heute den Auftrag der Juden. Immer wieder wollen wir das erwähnen. Eindeutig spricht JaHuWaH den Juden diesen Auftrag zu, niemals jemandem anderen: “..ja, ER (JaHuWaH) spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels zurückzubringen. So mache ich dich auch zum Licht der Nationen, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde” (Jes 49,6). &lt;strong&gt;Jemanden zum Licht machen, heisst genau soviel, wie jemanden zum Erlöser (zum Gott) für andere setzen&lt;/strong&gt;, damit sie zu JaHuWaH finden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH ist kein Gott (Theos, Deus, HERR, Zeus). &#34;Siehe, ich habe dich für Pharao zum Elohim (Gott) eingesetzt&#34; (2Mo 7,1). Rubrik: Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/459/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/459/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Und JaHuWaH sprach zu Moshe: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Siehe, ich habe dich für Pharao zum Elohim (Gott) eingesetzt” (d. h. zu einem Gott gemacht, zu einer besonderen Autorität in MEINEM, in JaHuWaHs Namen)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot; (2Mo 7,1). Das Wort Gott ist im allgemeinen die Bezeichnung der heidnischen Götter, aber auch für aussergewöhnliche Menschen, die im Namen JaHuWaHs aussergewöhnliche Taten vollbringen wie Moshe.&#xA;Das israelitisch-jüdische Volk kennt den Namen JHWH/JaHuWaH, d. h. der “ICH BIN” (2Mo 3,14), der El Eljon (der Höchste) (vgl. 1Mo 14,17-20) jener, der allein Elohim ist, d. h. hier, der allein Retter, Erlöser ist (Jes 44,6-8; 45,5.21; Hos 13,4), der allein hilft, denn ER allein kennt den Menschen (vgl. 1Mo 1,26-27; 5,1; 9,6). Besser und verständlicher: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;der bei dir Seiende&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, oder der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Seiende, der bei dir ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ist das nicht umwerfend? “Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation” (2Mo 3,15). “Ich bin JaHuWaH, (der El Eljon) das ist mein Name; ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzen” (Jes 42,8).&lt;br&gt;&#xA;Natürlich gibt es dazu noch die Zusatznamen zu JaHuWaH, die aber &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften JaHuWaHs wiedergeben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; wie JHWH M&amp;rsquo;kadesch – JaHuWaH, der heiligt (Hes 37,28); JHWH Yireh – JaHuWaH sieht (1Mo 22,14); JHWH Nissi – JaHuWaH mein Banner (2 Mo 17,15). JHWH Shalom – Schöpfer des Friedens (Ri 6,24); JHWH Zidkenu – JaHuWaH, unsere Gerechtigkeit (Jer 33,16); JHWH O&amp;rsquo;senu – JaHuWaH, der uns geschaffen hat (Ps 95,6). Aber wie gesagt, das sind Eigenschaften JaHuWaHs, die sein Wesen verdeutlichen. Auch die Benennungen Elohim und El sind im Namen JaHuWaH enthalten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/458/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/458/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Darum beachten wir folgende Tatsachen. &lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt; begegnen wir alle im Leben einer unabänderlichen Tatsache, ob gläubig oder nicht. Auf einen einfachen Nenner gebracht: Es gibt Lebensbereiche auf die wir Einfluss nehmen können, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wenn wir wollen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, auf andere können wir keinen Einfluss nehmen, ob wir &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wollen oder nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Unser Einfluss bleibt, auf das Ganze gesehen, immer &lt;em&gt;&lt;strong&gt;begrenzt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dort wo wir aber Einfluss nehmen können, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;kann unser Einfluss enorme Auswirkungen haben, auf gute oder böse Weise und entsprechende Folgen haben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das zeigt uns die Menschheitsgeschichte zur Genüge, im Grossen wie im Kleinen, so auch im Leben eines Pharao.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/457/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/457/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was recht viele, nach der biblischen Wahrheit Suchende beschäftigt, drückt ein junger Mensch so aus: “Allerdings habe ich einen für mich riesigen Widerspruch in der Bibel entdeckt: der freie Wille. An ganz vielen Stellen steht, dass wir Menschen die Wahl haben uns für den richtigen Weg mit Gott zu entscheiden. Dann steht aber an anderen Stellen, dass alles von Gott vorhergesehen ist bzw. hat Gott z.B. das Herz des Pharao verstockt damit er das Volk nicht ziehen ließ. Wo ist da der freie Wille des Pharao? Ich bin ja eigentlich der Meinung, dass wir Menschen alle einen freien Willen haben, ansonsten wäre es ja nicht gerecht und wir wären alle Marionetten.” Lesen wir den Text in 2Mo 7,3-4: “Und JaHuWaH sprach zu Moshe: Siehe, ich habe dich für den Pharao zum Erlöser (Gott) eingesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein. Du wirst alles reden, was ich dir befehlen werde, und dein Bruder Aaron soll zum Pharao reden, dass er die Söhne Israel aus seinem Land ziehen lassen soll. &lt;strong&gt;Ich aber will das Herz des Pharao verhärten&lt;/strong&gt; und meine Zeichen und Wunder im Land Ägypten zahlreich machen. Und der Pharao wird nicht auf euch hören. Dann werde ich meine Hand an Ägypten legen und meine Heerscharen, mein Volk, die Söhne Israel, durch grosse Gerichte aus dem Land Ägypten herausführen. Und die Ägypter sollen erkennen, dass ich JaHuWaH bin, wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecke und die Söhne Israel aus ihrer Mitte herausführe”.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Woodookult und die brasilianischen Woodoopriester mit Feuerattacken in Zermatt. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/456/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/456/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Teufel ist für Paulus und seine Nachfolger also der &lt;strong&gt;Gott dieser Welt&lt;/strong&gt; (vgl. 2Kor 4,4). So etwas kennen die bibeltreuen Juden nicht. &lt;strong&gt;Sie würden einen solchen Irrsinn auch nie bejahen&lt;/strong&gt;. Nach dem Zeugnis der Bibel ist JaHuWaH der einzig EINE. Ausser ihm gibt es niemanden, der seinem Volk oder uns etwas zu gebenedeien hätte. JaHuWaH, der Schöpfer des Lebens, hat für jeden Menschen nur Gedanken des Friedens: Wir erinnern uns: “Denn ich weiss wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht JaHuWaH: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung” (Jer 29,11). &amp;ldquo;JaHuWaH, dein Elohim (dein Gott), ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel” (Zeph 3,17).&lt;br&gt;&#xA;Wir werden diese Tatsache immer und überall wieder und wieder betonen. Was bestätigt uns die Geschichte? Die Erlösung jedes einzelnen Menschen hängt von der Zuwendung, von der Umarmung JaHuWaHs ab. Damit natürlich &lt;strong&gt;der innere Frieden&lt;/strong&gt; und Segen: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;So spricht JaHuWaH, der König Israels und sein Erlöser, der Schöpfer der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und ausser mir gibt es keinen Retter, Erlöser, Helfer&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Jes 44,6). Alles andere ist frommes Blendwerk, nicht tauglich fürs Leben.&lt;br&gt;&#xA;Er allein hat alles ins Dasein gerufen. Dieses israelitisch-jüdische Bekenntnis lassen wir vertrauensvoll stehen, &lt;strong&gt;darin ruhen wir und darin freuen wir uns allezeit ganz mächtig&lt;/strong&gt;, bis uns jemand, mit wissenschaftlicher Sicherheit, das Gegenteil beweisen kann – und das wird wohl nie der Fall sein. JaHuWaH gab nie etwas aus der Hand: &lt;strong&gt;“und meine Ehre gebe ich keinem andern”&lt;/strong&gt; (Jes 48,11; 42,8; Ps 115,1). Niemals schuf er eine Gottheit, der er &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vorübergehend etwas abgetreten oder übergeben hätte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, weder die Erde, noch schuf er für einen angeblichen Gott dieser Welt &lt;strong&gt;ein immerwährendes Höllenreich&lt;/strong&gt;. Nach Paulus aber gibt es neben der Gottheit Jesus Christus, die von Maria geboren worden ist, zumindest noch diese weitere Gottheit, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;den Gott dieser Welt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: den Teufel, den Satan.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/455/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/455/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kaiser Konstantin war auf Druck seiner Mutter Helena äusserlich zwar Christ geworden, indem er sich taufen liess, blieb aber in seinem Herzen Sonnenanbeter der grossen Gottheit sol invictus (die unbesiegbare Sonne). Er vertauschte lediglich die Namen. Seine Reichsgottheit sol invictus wurde fortan Jesus Christus genannt. Unter dem Namen der paulinischen Gottheit Jesus Christus liess er die Lehre der drei Gott-Personen, die unter Kaiser Theodosius 381, auf dem Konzil von Konstantinopel, vertieft wurde, &lt;strong&gt;als den Willen des Sonnengottes (sol invictus, die unbesiegbare Sonne) in Stein meisseln&lt;/strong&gt;. Diese Religion wurde zur Staatsreligion. &lt;strong&gt;Alle Menschen&lt;/strong&gt; unter dem Einfluss des griechisch-römischen Kulturkreises und der ganzen Welt, sollten und mussten nun auf die drei Gottheiten (Trinität) hin &lt;strong&gt;getauft werden&lt;/strong&gt;. Auf diese Weise sollte die &lt;strong&gt;Reichseinheit garantiert&lt;/strong&gt; und Bürgerkriege, vor allem unter Christen, im römischen Weltreich vermieden werden. Also wurde diese alte heidnische Lehre in einem neuen trinitarischen Kleid, mit der Taufe auf die drei Gottheiten, &lt;strong&gt;als der Wille JaHuWaHs dem Juden Jahushua von Nazareth in den Mund gelegt&lt;/strong&gt; und als dessen Lehre in der &amp;ldquo;Bibel&amp;rdquo; der Christen, im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo;, verankert.&lt;br&gt;&#xA;Jahushua von Nazareth hätte aber nicht im entferntesten Sinne den einzigartigen Glauben Abrahams verleugnet. Niemals hätte er als überzeugter Jude (vgl. Mt 5,17-18) solche heidnische Lehren vertreten, wie jene entsetzlichen chaotischen Worte der Kirchengründer es tun: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Mt 28,19). &amp;ldquo;Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, &lt;strong&gt;wird verdammt werden&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Mk16,16). Gemeint sind die Juden: &amp;ldquo;..aber die Söhne des Reiches (die Juden) werden hinausgeworfen werden in die äussere Finsternis (Hölle); da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein&amp;rdquo; (Mt 8,12).&lt;br&gt;&#xA;Die Frage ist voll berechtigt: “Und wenn Gott ohnehin schon im voraus festgelegt hat, wer gerettet wird und wer nicht, &lt;strong&gt;warum dann Mission?&lt;/strong&gt;” Warum wird jener, der sich nicht auf diese drei Götter taufen lässt, verdammt werden und wer sich auf sie taufen lässt wird errettet werden? Das sind abartigste fromme Terrormethoden mit denen religiös-entartete Religionsführer bis heute Menschen für ihre Sache gefügig machen. Das ist verwerflich. Unzählige Menschen sind und werden dadurch in arge Nöte und in den seelischen Ruin getrieben – bis zu dieser Stunde!&#xA;&lt;strong&gt;Der Begriff Hölle kommt nicht aus dem “Munde” JaHuWaHs. Er entspricht nicht dem Willen JaHuWaHs.&lt;/strong&gt; Er entspricht nicht dem  israelitisch-jüdischen Offenbarungsgut. Die Bibel, der TaNaCH (das “Alte Testament”), kennt keine Hölle. Der Sheol hat nichts mit Hölle zu tun. Der Begriff Hölle stammt aus der heidnisch-persischen Mythologie, dem Zoroastrismus. Nach christlicher Lehre gibt es auch &lt;strong&gt;einen Gott dieser Welt&lt;/strong&gt;. Er wird &lt;strong&gt;Satan&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Teufel&lt;/strong&gt; genannt. Das entspricht der zoroastrischen und griechischen Mythologie. Der &lt;strong&gt;Satan&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Teufel&lt;/strong&gt;ist ein Verdammter, der Gegenspieler der paulinisch-christlichen Gottheit Jesus Christus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/454/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/454/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das verheerende fromme Wirrwarr über den Willen JaHuWaHs, in der &lt;strong&gt;christlichen Erlösungslehre,&lt;/strong&gt; wird jedem gewissenhaften Bibelleser irgendwann &lt;strong&gt;unleugbar vor Augen geführt&lt;/strong&gt;. Was hier an religiösen Schändlichkeiten im Umgang mit JaHuWaH und seinen Willen zutage tritt, und damit auch im Umgang mit den Mitmenschen, übersteigt jedes Mass an Respekt vor JaHuWaH, SEINEM Wort und den Mitmenschen. Im letzten Gim 453 wies ich auf einen dieser schauerlichen Widersprüche hin. Wenn wir noch die Erlösungslehre durch das Blut eines Menschen dazunehmen, der gleichzeitig Gott und Mensch war, wie Paulus, Johannes und die Gründer des Christentums das lehren, dann erreicht das fromme Chaos ein grenzenloses Ausmass mit verheerenden Folgen: “Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt” (1Joh 2,2). U.a. wies ich im Gim 440 darauf hin: “..nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete” (2Kor 3,19).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Umgang miteinander und Vorherbestimmung (Prädestination). Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/453/</link>
      <pubDate>Fri, 22 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/453/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie gesagt: Alle Menschen sind Geschöpfe, im Bilde JaHuWaHs geschaffen, und kehren nach dem irdischen Leben zu JaHuWaH zurück. Ist das etwa nicht ein froh machendes Evangelium? Mehr brauche ich über meine Zukunft nicht zu wissen. &lt;strong&gt;Das zu wissen genügt.&lt;/strong&gt; Es gibt in dieser Welt unendlich viele Spekulationen und Lehren über das, wie es nach dem Tode sein wird. Das ist ja in einem gewissen Sinn auch verständlich, denn wir würden doch allzu gerne wissen, wie denn das nach dem leiblichen Tode genau weitergeht, was mit unseren Nächsten und Freunden geschehen ist. Die berechtigte  Neugier treibt Menschen von den blühendsten Phantasien bis hin zu schrecklichsten Behauptungen mit schwerwiegenden Folgen, wie im letzten Glaubensimpuls erwähnt.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Ich vertraue darauf, dass JaHuWaH für mich, der ich in seinem Bilde geschaffen bin, nur das Allerbeste vorhat.&lt;/strong&gt; Das beruhigt mich durchgehend. Das genügt mir, bringt mein Leben in Schwung und so richtig in Fahrt!&lt;br&gt;&#xA;Wie JaHuWaH mit Ungehorsamen, Verbrechern etc. nach deren Tode umgehen wird, muss mich überhaupt nicht beschäftigen. Wer bin ich denn? &lt;strong&gt;Ich bin für die Gestaltung und den Aufbau des Reiches JaHuWaHs in dieser Welt mitverantwortlich&lt;/strong&gt;. In der Lebensgemeinschaft mit JaHuWaH kann ich dazu segensreich beitragen. In meinem Leben und in meinem Umfeld wird dadurch das Böse weniger und das Gute blüht hier und dort auf. &lt;strong&gt;Das ist der Wille, den uns JaHuWaH aufgetragen hat&lt;/strong&gt;: &amp;ldquo;Und JaHuWaH segnete sie, und JaHuWaH sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und &lt;strong&gt;verwaltet sie&lt;/strong&gt;, (schützt sie, geht verantwortlich mit ihr und den Mitmenschen darin um)&amp;rdquo; (1Mo 1,28). Das ist der Wille JaHuWaHs. &lt;strong&gt;Wie wir damit umgehen, liegt nun an uns, an jedem einzelnen von uns&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Von dieser Lehrweisheit in 1Mo 1,28 getragen und geleitet, erinnert uns Jahushua von Nazareth an den Willen JaHuWaHs: &lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;.dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!&amp;quot;&lt;/strong&gt; (Mt 6,10). D.h., geht mit der Schöpfung und miteinander menschlich um, was uns keineswegs immer auf Anhieb gelingt! Darin und daran zu schaffen lohnt sich aber und bringt Segen, der Abraham mitverheissen worden ist, &lt;strong&gt;denn das ist der Wille des Abba JaHuWaH, unseres Schöpfers&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Was das Herzstück des geoffenbarten Willens JaHuWaHs in der Thora ist, hat der einflussreiche und berühmte Pharisäer und Rabbi Hillel, der 9 u.Z. gestorben ist, also einige Jahre bevor Jahushua von Nazareth von den Römern gepfählt worden war, so ausdrückt: &lt;strong&gt;„Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.“&lt;/strong&gt; (Der Babylonische Talmud: Lazarus Goldschmidt). Jahushua von Nazareth kommt aus der Bibelschule des berühmten und einflussreichen Pharisäers Hillel. Daran besteht heute wohl kein Zweifel mehr.&lt;br&gt;&#xA;Jahushua, der ebenfalls ein einflussreicher Pharisäer und Rabbi war, bestätigte &lt;strong&gt;das Herzstück der Thora&lt;/strong&gt; als ihn einer, der ebenfalls Schriftgelehrter (Bibellehrer) war, fragte: &amp;ldquo;Welche Weisung (Gebot) ist das erste von allen?&amp;rdquo; &amp;ldquo;Jahushua antwortete ihm: “Das erste ist: &amp;lsquo;Höre, Israel: JaHuWaH, unser Elohim ist EINER (ein EINZIGER); und du sollst JaHuWaH, deinen Elohim, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!&amp;rsquo; Das zweite ist dies: &lt;strong&gt;&amp;lsquo;Du sollst deinen Nächsten lieben, denn er ist wie du’ (kann auch so übersetzt werden: den Nächsten lieben wie dich selbst!) Grösser als diese ist keine andere Weisung (anderes Gebot)&lt;/strong&gt;. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer (Schriftgelehrter, Rabbi), du hast nach der Wahrheit geredet; &lt;strong&gt;denn er ist EINER, und es ist kein anderer ausser ihm&lt;/strong&gt;; und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer&amp;rdquo; (Mk 12, 29b-33).&lt;br&gt;&#xA;Das ist die Goldene Regel des Lebens. Sie ist das Fundament auf dem alles menschliche Zusammenleben und Auskommen gedeihen kann. Das ist der fest verordnete Wille JaHuWaHs. Gegründet ist die Goldene Regel auf dem Gebot der Thora in 3 Mo 19,18. Zusammen mit den Geboten &lt;strong&gt;der Liebe zu den Fremden und den Feinden&lt;/strong&gt; gehört sie zu den fundamentalen Weisungen JaHuWaHs in der Thora. Ist das etwa nicht wunderbar? Darauf wird ein Leben aufgebaut das Sinn macht und befriedigt!&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Einen anderen Willen JaHuWaHs gibt es nicht.&lt;/strong&gt; Alles andere im Leben ist diesem Willen untergeordnet. Wer das glaubt und lehrt, und im praktischen Alltag umsetzt, &lt;strong&gt;darf sich bibeltreu und glücklich nennen&lt;/strong&gt;, selbst wenn ihm die Umsetzung dieser glückselig machenden Lebensgebote oft zu schaffen machen! Darum beharrte Jahushua von Nazareth so sehr auf die Weisheiten der Thora, wie die Pharisäer und Schriftgelehrten auch: “Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz (Lebensweisheiten) oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu lehren (erfüllen, leben). Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (von der Liebe zu JaHuWaH und den Menschen) vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eins dieser geringsten (fundamentalsten) (Liebes-)Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel; &lt;strong&gt;wer sie aber tut und lehrt, dieser wird gross heissen im Reich der Himmel”&lt;/strong&gt; (Mt 5,17-19).&lt;br&gt;&#xA;Ja, also, wo ist das Problem? &lt;strong&gt;Wir dürfen uns, in aller Bescheidenheit, jeden Tag glückselig preisen.&lt;/strong&gt; Auf der grossen Menora (siebenarmige Leuchter), vor der Knesset in Jerushalajim, ist das biblische Zeugnis des grossen Pharisäers Hillels festgehalten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vorherbestimmung (Prädestination). Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/452/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/452/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es geht dabei um &lt;strong&gt;zwei Fragen&lt;/strong&gt;. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; geht es um die Lehre der &lt;strong&gt;Prädestination&lt;/strong&gt;. Was heisst das? Ein Grossteil der Christen glaubt, dass JaHuWaH das ewige Leben der Menschen bereits im voraus bestimmt hat. &lt;strong&gt;Die einen hat er zum ewigen Leben erwählt, die anderen zur ewigen Verdammnis.&lt;/strong&gt; Die Frage: Wenn JaHuWaH alles schon im voraus entschieden hat, wenn ich von ihm zur ewigen Glückseligkeit &lt;strong&gt;erwählt bin&lt;/strong&gt;, weil er das im voraus fix entschieden hat, und nichts und niemand konnte und kann diese Entscheidung beeinflussen, sie antasten, &lt;strong&gt;warum soll ich mich dann noch um ein JaHuWaH-gefälliges Leben bemühen?&lt;/strong&gt; Hat dann der Wille des Menschen, auf sein ewiges Leben hin, überhaupt noch einen Einfluss?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen: Virus und Quarantäne! Teil 40</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/451/</link>
      <pubDate>Fri, 08 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/451/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Gesprächsinhalt eines Telefons, den ich &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/450/&#34;&gt;im letzten Gim&lt;/a&gt; wiederzugeben versucht habe, wirkt nachhaltig weiter. Wir wollen nochmals kurz auf die &lt;strong&gt;zwei Kontrastpunkte&lt;/strong&gt; eingehen. Auf der einen Seite haben wir das &lt;strong&gt;brutale Vorgehen des Paulus, mit seinem Gott&lt;/strong&gt;, seinem persönlich gezeugten Jesus Christus, und seinem menschlichen Versöhnungs- und Blutopfer. Das “endet” für eine unendliche Masse von Menschen – die sich dem “Evangelium” des Paulus nicht untergeordnet hat oder nicht unterordnet (d.h. u.a. auch &amp;ldquo;das Bild anbeten&amp;rdquo;) –  &lt;strong&gt;qualvoll&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Diese Qualen nehmen kein Ende&lt;/strong&gt;: “..so wird auch er trinken vom &lt;strong&gt;Wein des Grimmes Gottes&lt;/strong&gt;, der unvermischt im Kelch seines &lt;strong&gt;Zornes&lt;/strong&gt; bereitet ist; und er wird &lt;strong&gt;mit Feuer und Schwefel gequält werden&lt;/strong&gt; vor den heiligen Engeln und &lt;strong&gt;vor dem Lamm (Jesus Christus)&lt;/strong&gt;. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von &lt;strong&gt;Ewigkeit zu Ewigkeit&lt;/strong&gt;; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht” (Offb 14,10-11). (Wir erinnern uns, an den Fluch, den Paulus in Gal 1,8-9 und anderswo, über alle ausspricht, die sich seinem “Evangelium” nicht unterordnen!) &lt;strong&gt;Paulus und sein Gott, sein Jesus Christus, werden uns hier tatsächlich als die ungeheuerlichsten Wesen geoffenbart, die vor nichts zurückschrecken und die an Bosheit von nichts und niemand übertroffen werden können&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Sie haben den angeblichen Apostel Johannes zu ihrem Komplizen gemacht (Joh 20,2), der uns die “Geheime Offenbarung” geschrieben haben soll. Wer steckt hinter einem solchen Menschen, der sich für solche Wesen, mit solch grauenvollen Phantasien, Plänen, Rachegedanken und Bosheiten zu einem solchen &lt;strong&gt;Lieblingsjünger&lt;/strong&gt; hat machen lassen? Nun, die Theologie des Johannes ist die Fortführung der Theologie des Paulus (s. Gal 1,8-9; 5,4-10; 1Kor 16,22; 2Thess 1,4-10; Mk 16,16 u. a. m.).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen, Teil 38. Zwölfter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/450/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/450/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Telefongespräche können sehr erbaulich und weiterführend sein. So geschehen in den letzten Tagen. Ein junger Mann berichtete von seiner Glaubensentwicklung. Mit seinem Einverständnis darf ich den Gesprächsinhalt – einigermassen zusammengefasst – wiedergeben.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Punkt 1&lt;/strong&gt;: Seit Monaten beschäftigen wir uns mit der Erlösungslehre des Paulus. Eines ist mir, unter anderem, klar geworden. Sie widerspricht dem israelitisch-jüdischen Zeugnis komplett. Sie ist im prophetischen Wort nicht zu finden. Nach dem “Evangelium” des Paulus ist der Weg zum Abba JaHuWaH, zur himmlischen Glückseligkeit, nur über den Glauben an die Erlösergottheit Jesu Christi, und den Glauben an die Auferstehung dieser Gottheit, möglich. Paulus mass sich etwas Unvorstellbares an, ein schlimmes Vergehen, das nur einem geistig kranken Menschen zuzutrauen ist? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er hatte dem Juden Jahushua von Nazareth sein Jüdischsein weggenommen. Das ist ein Gräuel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: “wenn wir Christus auch nach dem Fleisch (als Jude) gekannt haben, so kennen (lehren) wir ihn doch jetzt nicht mehr so (nicht mehr als Jude)” (2.Kor 5,16).&lt;br&gt;&#xA;Was er da gemacht hat ist ungeheuerlich. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Weder JaHuWaH noch ein biblischer Prophet spricht jemals von der Umwandlung eines Juden in eine heidnische Gottheit.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Der Jude Jahushua von Nazareth war nie König der Juden, das ist geschichtlich erwiesen. Er war auch nie Messias. Auch das ist geschichtlich erwiesen. Warum wohl?  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das messianische Reich war ja mit dem Leben des Jahushua von Nazareth nicht angebrochen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das ist eine Tatsache, die jeder Mensch sehen kann und die jeder in seinem täglichen Leben erfahren muss.&lt;br&gt;&#xA;Nachdem die Römer Jahushua von Nazareth mit vielen tausend anderer Juden hingerichtet hatten, herrschten sie in Judäa weiter. Wenn aber der Messias kommt, bzw. das messianische Reich anbrechen wird, dann wird jede Fremdherrschaft über die Juden ein Ende haben, ebenso wird jede andere Herrschaft auf dieser Welt langsam aber sicher ein Ende haben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das war im Leben des Jahushua von Nazareth nicht der Fall.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Bis heute ist nichts davon sichtbar geworden. Damit ist die Sache klar entschieden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 37. Elfter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. Er hat sie als Verwalter über sein prophetisches Wort und als seine Zeugen eingesetzt (Jes 43,9-12; 9,5-6; 44,8; Dan 2,44; 7,14.18.22.27; Ps 145,13; 146,10) und damit beauftragt, es bis an die Grenzen der Erde zu bringen (Zeph 3,9; Jes 45,21-25; Sach 14,8; Hes 47,1-12).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/449/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/449/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sagten im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/443/&#34;&gt;Gim 443&lt;/a&gt;, dass das “Evangelium” des Paulus &lt;strong&gt;in der Umpolung des messianisch-jüdischen Glaubens in die Inhalte der traditionellen Erlösungsreligionen der heidnischen Völker besteht&lt;/strong&gt;. Um jeden Preis, und mit allen Mitteln, wollte er das neue “Evangelium” im ganzen römischen Weltreich durchsetzen. &lt;strong&gt;Vor allem aber wollte er sein “Evangelium” den Juden aufzwingen&lt;/strong&gt;. Dabei war ihm jedes Mittel recht. Er gab sich als der einzig erwählte Mensch aus, der von JaHuWaH und der neuen Gottheit Jesus Christus speziell dazu bestimmt worden sei. Dabei sei er absolut bibeltreu (d.h. dem TaNaCH treu), &lt;strong&gt;indem er nichts lehre, was nicht schon in den biblisch-prophetischen Schriften enthalten sei&lt;/strong&gt;. Das ist natürlich ein völliger Unsinn, der jedem aufrichtigen Bibelleser, der sich bewusst und entschieden &lt;strong&gt;nach den Quellen des prophetischen Wortes der Bibel (TaNaCH) aufmacht&lt;/strong&gt;, wie Schuppen von den Augen fallen wird. Der Weg zu diesen Quellen nimmt Zeit in Anspruch, aber er wird dich zum Segen führen und dich zum Segen setzen, den JaHuWaH damals Abraham verheissen hatte (vgl. 1Mo 12,1-3).&lt;br&gt;&#xA;Die vorgetäuschte Demut des Paulus, seine Sprüche über die selbstlose Liebe eines Christen zu jedem Menschen, die jeder Wirklichkeit entbehrt (vgl. 1Kor 13), machen ihn aber vor der Christenheit zu dem perfekten Heiligen, &lt;strong&gt;dem kein Mensch, ausser der Juden, zu widerstehen wagte&lt;/strong&gt;. Das ist bis heute so geblieben. Die Christen wagen es nicht, weil sie, &lt;strong&gt;in Unkenntnis des biblisch-prophetischen Wortes,&lt;/strong&gt; von seinen verschrobenen Visionen und Offenbarungen &lt;strong&gt;blind gemacht worden sind&lt;/strong&gt;. Damit sind sie verführbar geblieben und sitzen seit bald 2000 Jahren in dem unüberwindbaren religiösen Fabelkonstrukt des Paulus gefangen, aus dem sie nicht mehr herausfinden. Dementsprechend haben sie auch nichts in der Hand, um Paulus und seinem System widersprechen zu können. &lt;strong&gt;Die Juden widerstehen ihm, weil JaHuWaH ihnen das prophetische Wort anvertraut hat&lt;/strong&gt; (Ps 103,7; Sach 20-23). Darum kennen sie es in seinem Umfang (Jes 2,2-3). Er hat sie als &lt;strong&gt;Verwalter&lt;/strong&gt; über sein prophetisches Wort und als seine &lt;strong&gt;Zeugen eingesetzt&lt;/strong&gt; (Jes 43,9-12; 9,5-6; 44,8; Dan 2,44; 7,14.18.22.27; Ps 145,13; 146,10) und damit &lt;strong&gt;beauftragt&lt;/strong&gt;, es &lt;strong&gt;bis an die Grenzen der Erde zu bringen&lt;/strong&gt; (Zeph 3,9; Jes 45,21-25; Sach 14,8; Hes 47,1-12). Damit hat er sie zum &lt;strong&gt;Licht der Völker&lt;/strong&gt; (Jes 49,6; 33,22; Sach 14,9; Hes 34,24; Zeph 3,9.15.17; Dan 7,27) befähigt. Er wird die Decke, die alle Völker bedeckte, verschlingen (vgl. Jes 25,7; Hes 36,23).&lt;br&gt;&#xA;Sagen wir es noch einmal: Das neue ‘Evangelium’ des Paulus war für die Griechen äusserst attraktiv, vor allem innerhalb jener heidnischen Kreise, denen die Opferung des Königssohnes, von ihrer Tradition her, noch bekannt war. Paulus aber kam mit seinem “Evangelium” bei den wiedergeborenen Juden nicht an. &lt;strong&gt;Die Juden wehrten sich immer schon heftig gegen jeden Versuch der Assimilation.&lt;/strong&gt; Wie wir bereits sahen, kamen die Menschen, die sich in Thessalonich und anderswo Paulus angeschlossen hatten, vorwiegend aus dem hellenistischen Umfeld.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 36. Zehnter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/448/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/448/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Inzwischen haben einige auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/447/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; reagiert. Nicht nur negative Reaktionen! Was sehr betroffen macht, ist die &lt;strong&gt;Lehre einer angeblichen Erbsünde, die von manchen schon länger als nicht biblisch erkannt worden ist&lt;/strong&gt;. Warum? Zusammengefasst lässt sich sagen: Sie passt nicht zum Wesen des JaHuWaH, zu seiner &lt;strong&gt;Treue&lt;/strong&gt;, Gnade und Barmherzigkeit. Die angebliche Erbsünde und deren Folgen, über Adam zu allen Menschen gekommen, passt ganz und gar nicht zum Wesen des Schöpfers JaHuWaH. Sie passt nicht zum Umgang JaHuWaHs mit seinen geschaffenen Menschen, noch zum Umgang mit dem auserwählten Volk.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Hingegen passt sie absolut zu den Vorstellungen über die antiken heidnischen Gottheiten.&lt;/strong&gt; Für sie kennzeichnend sind die lang anhaltenden oder endlosen Rachegedanken im Umgang mit ihren frommen Sklaven. Fast ausnahmslos forderten sie ein Menschenopfer göttlicher Abstammung als Sühnung. In ihren Rachegedanken kommen sie den Menschen keinen Millimeter entgegen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;bis der letzte Tropfen menschlichen Blutes&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aus dem Opfer gepresst ist. Das müsste eigentlich jeder Bibelleser, der dem Glauben des Jahushua von Nazareth nachgeht, mit der Zeit erkennen müssen. Das wünschen wir noch vielen unwissend gehaltenen Mitmenschen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 35. Neunter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/447/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/447/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt immer wieder &lt;strong&gt;sehr erfreuliche Meldungen auf die Gims&lt;/strong&gt;. Ich möchte, in dieser Woche von Pessach, einen Auszug dieser erfreulichen Mitteilung mit den Lesern/innen teilen. Die Schreiberin gab mir grünes Licht dazu. Obwohl sie anonym geblieben ist und bleiben möchte, darf ich ihr Zeugnis “als Ermutigung für andere veröffentlichen”, wie sie schreibt. Momentan befindet sie sich in einer Selbstfindungsphase. Ich muss einfach gestehen, diese Nachricht hat mich tief berührt. Sie erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Es tut sich was in unseren Landen! Hier also ein Auszug ihres Zeugnisses, in verkürzter Form:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 34. Achter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/446/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/446/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf die positiven Reaktionen meiner Gims freue ich mich natürlich sehr. Bei vielen Getauften tut sich was, das wollen wir nicht unterschlagen. Nur wissen sie sich manchmal nicht zu helfen, was verständlich ist. Ihr religiöses Umfeld ist eben ihr ihr religiöses Umfeld. Aber: “Gut Ding braucht Weile”, sagt der Volksmund – und so ist es. Einfach dran bleiben und sich an den heutigen Möglichkeiten von Herzen freuen. Nicht aufgeben, wenn sich die ersten Widerstände aufmachen. JaHuWaH, der Schöpfer des Lebens, hatte Abraham eingeladen die Schätze des Lebens zu ergründen und darin zu wandeln. Die offene Tür zu diesen Schätzen würde das  bedingungslose, gegenseitige Vertrauen sein. Abraham war einverstanden. &lt;strong&gt;Auf das Vertrauen, das JaHuWaH ihm entgegenbrachte, antwortete Abraham mit Vertrauen.&lt;/strong&gt; Damit begann er, sein Leben nach dem Willen und Bilde JaHuWaHs auszurichten (1Mo 1,27). Er wandte sich von seiner uralten götzendienerischen Religion ab, befreite sich – mit Hilfe von JaHuWaH. Damit löste er wohl einen heftigen Sturm der Entrüstung, innerhalb der heidnischen Priesterschaft und seines Familienclans aus. Doch, JaHuwaH, der über allem steht, beruhigte ihn: “Fürchte dich nicht, Abram; ich bin dir ein Schild, ich werde deinen Lohn sehr gross machen” (1Mo 15,1). Er gab ihm damit zusätzlich Segen und Verheissungen. Diese Verheissung ist auch jedem von uns, in jeder Situation, zugesprochen (1Mo 12,3). Wunderbar! &lt;strong&gt;Ergreifen wir solche Zusprüche mit der ganzen Kraft des Glaubens, der auch in Abraham war&lt;/strong&gt;, und in vielen seiner Nachkommen ist – und es geschehen Wunder!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Beziehung und Entscheidung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/2/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Willst du aus religiösen Finsternissen herauskommen, gibt es einen Weg aus diesem dunklen Loch. Jahushua von Nazareth ist dir sicher irgendwie bekannt? Du kennst ihn vielleicht aus der Sicht der Christen, d. h. als Gottheit Jesus Christus, nicht aber als Jude, wie er wirklich lebte. Jedenfalls ist er einer Masse von Menschen auf diese oder jene Weise bekannt. Welcher Mensch bewundert ihn nicht? Für die Christen ist er das Paradebeispiel für die Beziehung eines Menschen, der gleichzeitig eine Gottheit ist, zu seinem Gott (Theos, Deus, Zeus). Was aber ist uns an Wissen über sein Leben genommen worden? Was ist uns seit dem 4. Jh., offiziell auf dem ersten Konzil der Christen, 325 in Nizäa, genommen worden? &lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth steht stellvertretend für viele gläubige Juden vor uns. Er ist niemals von den Juden und ihrem Glauben an JaHuWaH zu trennen&lt;/strong&gt;. Von Kindesbeinen an baute er seine Beziehung zu JaHuWaH auf. So taten es und so tun es allezeit die meisten Juden – bis zu dieser Stunde. Diese Tatsache mag die einen schockieren, irritieren, die anderen aber erstaunen und mit Freude und Dankbarkeit erfüllen. Viele mögen diesen Tatbestand als Unsinn, als Verführung, als Irrlehre, als Abfall vom christlichen Glauben, verwerfen. &lt;strong&gt;Lasst uns mutig und verantwortungsvoll, frei von jeder Voreingenommenheit, neu auf das Leben des Jahushua von Nazareth blicken.&lt;/strong&gt; Blicken wir hinein in die Fakten seines Lebens, seines Dorfes, seiner Familie, seiner Kindheit, seiner Erziehung, seiner Schulbildung, seiner Ausbildung zum Lehrer, d. h. zum Schriftgelehrten (Pharisäer), hinein in seine Gleichnisreden. Diese Fakten erschliessen uns den Zugang zu seinem Glauben, zu den Schätzen seines und unseres Lebens, zu JaHuWaH, dem El Eljon (dem Höchsten). Einfach umwerfend!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 33. Siebter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. </title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/445/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/445/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sicher gab es in jeder Generation aufrichtige Christen. Sie haben innerhalb der ihnen aufgezwungenen politisch-religiösen Lebensumstände und Lehren, zum Teil Aussergewöhnliches an Menschlichkeit geleistet. Das gilt es allezeit zu respektieren und zu würdigen.&lt;br&gt;&#xA;Wie wir verstanden haben, ist das Kirchentum von Paulus entworfen und verankert worden. Wie er schreibt, geschah das aufgrund einer Erscheinung vor Damaskus (Apg 9,3-8; Apg 22,6-10; Apg 26,12-18; 1Kor 9,1) und aus verschiedenen Offenbarungen aus dem Himmel. Mit seinem “Evangelium” hatte er den Grund des Christentums gelegt. Die Kirchengründer haben in seinem Geist darauf weitergebaut. So wie heute das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo; vor uns liegt, müssen wir sagen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Paulus war eindeutig ein falscher Prophet&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Der Prophet Jirmejahu (Jeremia) sprach eine tiefe Weisheit aus. Wir sollten sie verantwortungsvoll zur Kenntnis nehmen. Was er sagt, gilt als Kriterium nach dem alle Lehren auf ihre Echtheit geprüft werden müssen, auch auf die Lehre des Paulus: &amp;ldquo;Von dem Tag an, da eure Väter aus dem Land Ägypten auszogen, bis auf diesen Tag habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, täglich früh mich aufmachend und sendend&amp;rdquo; (Jer 7,25). &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16). &amp;ldquo;Hört auf meine Stimme, dann werde ich euer Elohim sein, und ihr werdet mein Volk sein! Und geht auf dem ganzen Weg, den ich euch gebiete, damit es euch wohlgeht&amp;rdquo; (Jer 7,23)!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grübeln, grübeln und keine Lösung?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/lim/1/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/lim/1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ist ein Mensch, Ende der 60er Jahre. Wir kennen uns seit einigen Jahren schon. Vor rund drei Monaten hat er eine Chemotherapie überstanden. Die Gesundheit ist soweit wieder hergestellt, die Blutwerte sind sehr gut. Dennoch sitzt ihm der Schock in den “Gliedern”. Die ganze Sache mit der Diagnose Krebs hat ihn und seine Familie vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Seither verläuft der Alltag anders. Für ihn ist nichts mehr so, wie es bis anhin war.&lt;br&gt;&#xA;Die Nächte lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. &lt;strong&gt;Grübeln, grübeln und nochmals grübeln, das ist sein täglich Brot geworden.&lt;/strong&gt; “Wäre ich doch lieber gestorben, dann bliebe mir und meiner Familie vieles erspart.” &lt;strong&gt;Seine Klage richtet sich vor allem aber gegen Gott&lt;/strong&gt; – sagen wir es so: gegen das, was er bisher für Gott hielt. “Warum lässt Gott das zu? Warum tut mir Gott das an? Habe ich denn so schlimm gesündigt, dass er mich so hart bestraft?” Tag und Nacht quälen ihn diese Fragen.&#xA;Wir wollen doch festhalten, dass uns jeder Einbruch in unser Leben, zuerst einmal heftig zu schaffen macht. Seine Reaktionen können durchaus zum Leben gehören.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 32. Sechster Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. </title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/444/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/444/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aufklärung unter Christen tut Not, vor allem was Paulus&#xA;und sein “Evangelium” betrifft. Die meisten Getauften sind in den frommen Strukturen des Kirchentums festgefahrenen. Die Menschen wachsen innerhalb der Gepflogenheiten ihrer Kultur auf. Diese ist durch und durch von ihrer angestammten Religion geprägt. Etwas, das selbst den säkular Lebenden, innerhalb ihrer Kultur, nicht unbedingt bewusst ist. Darin ist sicher nicht alles verkehrt. Das weiss wohl jeder. Ein klein wenig Gift allerdings, hochdosiert, kann alles vergiften und Menschen zu Verbrechern werden lassen. Das beweist uns nicht nur der Holocaust. Was hier ein Kind und ein junger Erwachsener aufnimmt, das wird meistens sein Denken im weiteren Leben bestimmen. Im Allgemeinen bleibt er sein ganzes Leben lang darin sitzen. Die meisten stört das auch in keiner Weise. Sie wollen innerhalb dieser Gepflogenheiten ihre gewohnte Ruhe haben.&lt;br&gt;&#xA;Es sei denn, ein Mensch setzt sich aus irgendeinem Grund mit der Vergangenheit auseinander, weil er seltsame Entwicklungen beobachtet, wie etwa der neu aufkommende Antijudaismus, bzw. der Antisemitismus. Er stellt sich die die Frage: &lt;strong&gt;Woher kommt der Antijudaismus, bzw. der Antisemitismus? Warum gab es in den letzten 1’600 Jahren so viele Verbrechen an den Juden. Warum wurden sie, ausgerechnet von den Getauften, über alle Masse verübt?&lt;/strong&gt; Woher kommt das? Er geht den Herausforderungen auf den Grund und zieht entsprechende Konsequenzen daraus. Er wagt es sogar, das “Neue Testament”, als mögliche Quelle dieser Verbrechen, gewissenhaft unter die Lupe zu nehmen. Das macht er unter anderem, weil sich der Antisemitismus (das faschistische Gedankengut) gerade in Deutschland und in der Schweiz, aber auch anderswo, innerhalb der SP- Mitgliedern so unverfroren breit macht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 31. Fünfter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/443/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/443/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Menschengedenken opfern Völker ihren Göttern, zusammen mit ihren Priestern, Menschen, Kriegsgefangene und Tiere. Ihren Schutz erkaufen, sich ihre Gunst sichern, das war den Menschen das Wichtigste im Leben, ist ja auch verständlich. Alles hing von den Göttern ab, auf Gedeih und Verderben, so glaubte man. Doch die Götter liessen sich nicht rühren, denn bald einmal folgten neue Leiden und Katastrophen. Also opferten sie ihr Bestes: ihre erstgeborenen Söhne, die noch in keiner sexuellen Beziehung standen und ihre schönsten Jungfrauen. Auch darauf reagierten die Götter nicht, denn bald einmal folgten weiter Leiden und Katastrophen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 30. Vierter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/442/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/442/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zwischen Adam und der angeblich leiblich auferstandenen Erlöser-Gottheit des Paulus, geschah aber Unvorstellbares. Jahrtausende liegen dazwischen. In dieser Zwischenzeit rief JaHuWaH Abraham aus dem Götzendienst heraus. Es gab den Auszug aus Ägypten, es gab die Zeit der Landnahme, es gab viele Propheten und Gerechte etc. etc. Wir können jetzt nicht alles aufzählen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Paulus kommt zu einem fatalen Schluss&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: Seit Adam bis zum Blutopfer der Versöhnung mit seinem Gott (Zeus, Theos, Deus), durch seine griechisch-römische Gottheit Jesus Christus, war kein Zugang zu JaHuWaH mehr möglich. Er hatte nämlich aus dem Juden und Rabbi Jahushua von Nazareth einen griechisch-römischen Gottessohn, bzw. eine griechisch-römische Gottheit gemacht (vgl. 2Kor 5,19-20; Röm 1,1-4). So lehrt er, dass erst jetzt, durch das Blutopfer von Golgatha, die Menschen wieder Zugang zu seinem Gott haben. Das wurde einzig und allein über dieses menschliche Blutopfer möglich, das sein Gott forderte. Voraussetzung ist der Glaube an sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo;, der Glaube an den Gottessohn, den er verkündet und der Vollzug eines Taufrituals. Das gilt nun für alle Menschen, für die Juden und alle Menschen dieser Erde ebenso. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Beziehung zu JaHuWaH ist für alle, ausnahmslos für alle, nur noch auf diesem Weg möglich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: “&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Denn durch ihn&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (den Opfertod Jesu Christi, als bluttriefendes Versöhnungsopfer) haben &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wir beide&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Juden und Heiden) durch einen Geist &lt;em&gt;&lt;strong&gt;den Zugang zum Vater&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;” (Eph 2,18).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 29. Dritter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/441/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/441/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 2025&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was fangen wir mit dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus an? Was mit seinen Verfluchungen? Paulus widerspricht in seinem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; nicht nur dem Zeugnis des Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH und der Propheten, er widerspricht sich selbst, sogar in seinen eigenen zentralsten Lehraussagen. Niemand darf einen tieferen Blick in sein hellenistisch-heidnisches &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; werfen, das aus einer Vermischung biblischer Glaubens- und Lehrwahrheiten mit den alten traditionell-heidnischen Götterlehren konstruiert ist. Wer auf diese Irrtümer und Widersprüche hinweist und andere davor warnt, den &lt;em&gt;&lt;strong&gt;verflucht er&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; umgehend.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Paulus setzt sein “Evangelium” mit der altbewährten Methode von Einschüchterungen und Drohungen durch&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: &amp;ldquo;er sei verflucht” (Gal 1,8-9; 2Kor 4,3-4). Er und seine Anhänger lehren: Der Vater der Juden ist der Teufel (Joh 8,44). Er wirkt in den Juden, den Söhnen des Ungehorsams (Eph 2,2). &amp;ldquo;Wenn aber unser Evangelium (den Juden) doch verdeckt ist, so ist es nur bei denen verdeckt, die verloren gehen (den Juden), den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn  verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen&amp;rdquo; (2Kor 4,4). Das ist ein grotesker Irrsinn mit schwerwiegenden Folgen in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Es ist die Methode aller religiösen Fanatiker.&lt;br&gt;&#xA;Konnten Paulus und seine Getauften die Juden damit mundtot machen? Bei den Juden kam er damit nicht durch – bis zu dieser Stunde nicht. Das machte ihn wütend, ebenso die Getauften. Die Juden konnten ihm leicht widerstehen. Aufgrund des prophetischen Wortes ist das für einen Juden relativ einfach. Dafür sind wir ihnen bis zu dieser Stunde dankbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Aus der Gnade gefallen. Teil 28. Zweiter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. &#34;Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert JaHuWaH von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Elohim (&#34;Gott&#34;) (Mi 6,8; 5Mo 10,12; Spr 21,3 u.a.m.).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/440/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/440/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine weitere Tatsache, die uns beschäftigen sollte. Paulus lehrt, im Unterschied zur Bibel, dem TaNaCH, eine Versöhnungslehre wie sie damals unter den Heiden praktiziert worden ist:  &lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete&amp;hellip;&amp;quot;&lt;/strong&gt; (2Kor 5,19). Gott hatte, nach der Lehre des Paulus, nur ein Ziel: die Welt mit sich selbst zu versöhnen, indem er ihnen ihre Übertretungen vergab. Das aber konnte, nach seiner Lehre, nur über das Blutopfer eines rein göttlich-menschlichen Wesen geschehen, d. h. gezeugt von einer Gottheit in eine irdische Jungfrau, aus vornehmem Geschlecht. Anders ging das nicht. Das war das Opfer, das die Götter forderten.&lt;br&gt;&#xA;Im Namen der Götter überbrachten die Priester diesen Wunsch dem König, den Beamten und dem Volk. Diese Forderung musste bedingungslos erfüllt werden, sollte der Zorn der Götter besänftigt werden. Nur dann würden die Götter von ihrem furchtbaren Zorn ablassen und das Volk erretten. Gott war, gemäss dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus, hier auf Erden, und zwar in Christus Jesus, einem sichtbaren, göttlich-menschlichen Wesen. Was hat er, nach der Lehre des Paulus, in dieser sehr kurzen Zeit hier auf Erden gemacht? &lt;strong&gt;Er versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnet keinem mehr seine Übertretungen an&lt;/strong&gt; (vgl. 1Jo 2,2; Joh 1,29; Kol 1,19-2; Eph 1,10). Dann war er wieder weg und ist, entgegen der Lehre des Paulus, nie wieder gekommen. (Siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/432/&#34;&gt;Gim 432&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. Sich schmerzhaften Tatsachen stellen. Aus der Gnade gefallen. Teil 27</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/439/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/439/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es ist tatsächlich so! Mit dem Thema Erlösung der Menschheit, spielt das “Neue Testament”, und damit die ganze Christenheit, ein grausiges Doppelspiel. Diese Aussage mag zuerst einmal schockieren. Wie wir bereits wissen, &lt;strong&gt;vermischte&lt;/strong&gt; Paulus das biblisch-prophetische Wort der Thora, der Propheten, Psalmen und Schriften (des “Alten Testamentes”) und die &lt;strong&gt;Aussagen Jahushuas von Nazareth&lt;/strong&gt; mit den traditionellen griechischen Philosophien und Mythologien. Das ist unbestreitbar. &lt;strong&gt;Damit hatte Paulus den Grund für die christliche Lehre gelegt, eine neue chaotische Religion, die in sich voller Widersprüche steckt.&lt;/strong&gt; Heute möchte ich einen dieser wesentlichen Widersprüche hervorheben. Es handelt sich um den fundamentalsten Widerspruch, innerhalb des “Neuen Testamentes”. Von diesem Widerspruch ist die ganze Theologie und Praxis der Getauften beherrscht. Dieser Widerspruch zeigt uns wie die biblischen Inhalte von den Gründern des Christentums schrittweise in die griechischen Philosophien und Mythologien hineingebaut worden sind. Selbst einzelnen &lt;strong&gt;engagierten Christen&lt;/strong&gt; wird dieser Widerspruch gelegentlich bewusst, &lt;strong&gt;denn auf ihm ist der ganze Antisemitismus aufgebaut worden&lt;/strong&gt; Als Jude hatte Jahushua (Jeschua) die Juden angeblich verflucht, sie als Söhne des Teufels bezeichnet (vgl. Joh 8,44) und ihnen schwerste Gerichte verheissen (vgl. 2Thess 1,5-10; Mt 23,13-36 u. a. m.).&lt;br&gt;&#xA;Was aber tun sie? Anstatt sich der Tatsache, der schmerzhaften Tatsache, einer verantwortungsvollen Auseinandersetzung zu stellen und in voller Verantwortung die Konsequenzen zu ziehen, verdrängen sie die Wahrheit, wenden sich davon ab. &lt;strong&gt;Es darf einfach nicht sein, was nicht sein darf&lt;/strong&gt;. Ich habe darüber schon mehrmals geschrieben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden, vom Teufel gezeugt. Aus der Gnade gefallen. Teil 26</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/438/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/438/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/437/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; hin reagierte jemand recht heftig. Ich möchte euch daran teilhaben lassen. Seine Überzeugung kann ich sehr gut nachvollziehen. Nehme ich als Getaufter das “Neue Testament” ernst, dann muss ich zu diesem Glaubensschluss kommen. Die Kirchenväter haben in den ersten Jahrhunderten auf der Basis, die Paulus grundgelegt hatte, weitergebaut. Sie haben die biblisch-jüdischen Lehren, und viele prophetischen Worte des TaNaCHs, in die eigenen philosophisch-heidnischen Glaubensvorstellungen und in die des Paulus hinein gebaut. Damit legten sie die prophetischen Inhalte des TaNaCHs und die Worte des Jahushua von Nazareth absichtlich in einem oft völlig veränderten und widersprüchlichen Sinn aus. Viele Berichte wurden so konstruiert und bestehende ergänzt, damit prophetische Aussagen als passend dazu erscheinen. Das ist das “Neue Testament”. Erst bei einer ernsthaften und gewissenhaften Arbeit vermögen wir &lt;strong&gt;die vielen falsch zitierten prophetischen Worte aus dem TaNaCH, wie Puzzleteile, in ihrem ursprünglichen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Dasselbe gilt ebenso für viele Worte aus dem Munde des Jahushua von Nazareth. Sie wurden von den Kirchenvätern aus ihrem Kontext gerissen und dann Jahushua von Nazareth – als antijüdische Hetz- und Fluchworte – in den Mund gelegt.&lt;/strong&gt; Diese äusserst mühevolle aber spannende Arbeit bleibt uns vor allem im Umgang mit den “Evangelien” nicht erspart, weil hier israelitisch-jüdische Schlüssellehren, die das Leben vielfältig segnen, ganz einfach auf den Kopf gestellt worden sind. Im Prinzip bezeugt dieser Brief die Aufrichtigkeit eines tief gläubigen Christen, den ich deswegen sehr schätze. Er ist ein Mensch, der, durch Paulus und die Kirchenväter, Opfer jener finsteren und frommen Ideologie geworden ist, die alles Böse in dieser Welt übersteigt. (Hervorhebungen innerhalb des Briefes von mir.)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shoa/Holocaust. Aus der Gnade gefallen. Teil 25</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/437/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/437/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, strahlen die Medien in diesen Wochen und Tagen ununterbrochen erschütternde Berichte über die Shoa/Holocaust aus. Die  Erlebnisberichte, aus dem Munde der letzten Zeitzeugen, über die unfassbaren Grausamkeiten, verschlagen uns die Sprache. Viele unfassbare Zusammenhänge aus jenen grauenvollen und entsetzlichen Jahren erschüttern uns neu – geschehen im christlichen Europa! Am 23. Januar 2020 sprach der deutsche Bundespräsident Steinmeier, als erster deutscher Bundespräsident, in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerushalajim. &lt;strong&gt;In seiner Rede erinnerte er die Deutschen&lt;/strong&gt; an ihre Verantwortung zum Einschreiten gegen Antisemitismus und warnte vor einem Rückfall in autoritäre Denkmuster. „Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt. Aber das kann ich nicht sagen, &lt;strong&gt;wenn Hass und Hetze sich ausbreiten“&lt;/strong&gt;. Ich komme weiter unten auf ihn zurück.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 24</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/436/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/436/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Veränderung in unserem Denken, in unseren Herzen und in unserer Umwelt kann nur dann zur Ehre JaHuWaHs, zum eigenen Segen und zum Segen der Mitmenschen (vgl. 1Mo 12,3) nachhaltig geschehen, wenn wir uns den &lt;strong&gt;realen Fakten des Lebens und des Glaubens&lt;/strong&gt; nicht weiter verschliessen und mutig Konsequenzen daraus ziehen. Sich damit bewusst auseinandersetzen, mag anfänglich keine angenehme Sache sein. Wir fühlen uns schnell verunsichert. Das kann ein Weg voller schockierender Erkenntnisse sein – zumindest in der Anfangszeit. Wer sich aber seiner Verantwortung gegenüber JaHuWaH und &lt;strong&gt;dem Sendungsauftrag Abrahams&lt;/strong&gt;, in den wir mit einbezogen sind, bewusst wird, wird diese anfänglichen Unsicherheiten und Ängste überwinden. Einblick in die biblisch-prophetischen und geschichtlichen Zusammenhänge werden ihn auf diesem Glaubensweg zurüsten und bestärken. Dazu dient sowohl die Geschichte der Juden, des Volkes JaHuWaHs, als auch die profane Geschichte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 23</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/435/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/435/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wir sahen, kennen die Shomroner (die israelitischen Samaritaner, auch Shamerim genannt), die heute nur noch aus einem kleinen Häuflein von rund 800 Menschen bestehen, die Lehre von der leiblichen Auferstehung der Toten nicht. Auch das Südreich (Juda) kannte in jenen Tagen keine Auferstehung, auch keine leibliche. Und – &lt;strong&gt;in jenen Tagen gab es noch keine anderen Schriften&lt;/strong&gt;. Wie uns die Thora aufzeigt, hat der grosse Prophet Moshe diese persisch-griechischen Glaubenslehren nie vertreten und gelehrt, auch David und die späteren Propheten, wie Elijahu, Jeshajahu und Jirmejahu, nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 22: Die zwei unabhängigen Lebensprinzipien: das Gute und das Böse. Das Glaubensprinzip der Parsen (Perser).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/434/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/434/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Reaktionen auf ein solches Thema bleiben nicht aus – und wie immer: das ist gut so! Der Glaube der Perser (Parsen) geht auf Zarathustra (Zoroaster) zurück. Er war ein iranischer Priester und Philosoph. Er lebte etwa 600 v. u. Z. Sein Glaube ist geprägt von den zwei unabhängigen Lebensprinzipien: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;das Gute und das Böse&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Beide bekämpfen sich, beide wollen den Sieg, die Macht über die Menschen, die Welt, den Kosmos. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Später geschah etwas sehr Entscheidendes, das zum Wesen des christlichen Glaubens führte.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Neben ihren vielen Göttervorstellungen und -kulten, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;übernahmen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  griechische Philosophen das Glaubensprinzip der Perser (Parsen). Sie vermischten diese Glaubenslehre mit ihren traditionellen Göttervorstellungen, -lehren und -philosophien. Dabei personifizierten sie das Gute und das Böse, machten aus diesen Prinzipien &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zwei Götter&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Etwas sehr Zentrales, das wir nie ausser Acht lassen sollten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Gründer des Christentums kamen vorwiegend aus diesen griechischen Schulen, den stoischen und epikureischen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Die Entstehung der Lehre über eine leibliche Auferstehung. Von einer leiblichen Auferstehung der Toten ist in der Tora wahrlich keine Rede. Teil 21</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/433/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/433/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns das Thema, Auferstehung &lt;strong&gt;in&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;mit seinem Leib&lt;/strong&gt;, vertiefen. Wie wir bereits sagten, beruht der Glaube des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) nicht auf eine Auferstehung des Fleisches. Die jüdische Elite wurde damals nach Babylon deportiert. Dann besiegten die Perser die Babylonier. &lt;strong&gt;Zu den Grundlehren der Perser (Parsen) gehörte der Glaube, “dass die Toten einst zum Sieg des lichten und guten Prinzips  über das dunkle und böse aus ihren Gräbern leiblich auferstehen würden.”&lt;/strong&gt; (Aus: die Glaubensstufen des Judentums von Friedrich Thieberger, Spemann Verlag Stuttgart, 1952).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 20</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/432/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/432/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben schon oft auf ein &lt;strong&gt;einschneidendes Ereignis&lt;/strong&gt; in der Entwicklung des Christentums hingewiesen, auf eine Fehlentwicklung mit verheerenden Folgen. Paulus sprach brennend von der &lt;strong&gt;gleich bevorstehenden leiblichen Wiederkunft&lt;/strong&gt; seines &lt;strong&gt;leiblich&lt;/strong&gt; auferstandenen Jesus Christus. Doch, sein Jesus Christus war, in der von Paulus angesagten Zeit, nicht wieder zurückgekommen. Viele waren damals verunsichert, verwirrt. Eine Frage, die viele beschäftigte:  Ist Paulus ein Betrüger? Was sollten wir tun? Es gab nur einen Ausweg: &lt;strong&gt;den TaNaCH befragen&lt;/strong&gt;. Sie setzten sich intensiv mit dem TaNaCH auseinander. Was sie darin erkannten, konnte für ihr Leben und das ihrer Mitmenschen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Entsprechend reagierten sie. Sie wandten sich vom Irrsinn seiner Lehre ab. Er behauptete, die Menschheit sei nur über das Opferblut eines von Gott gezeugten Gott-Menschen möglich. &lt;strong&gt;Sein Jesus Christus, der Gott-Mensch, sei ebenso der Messisas eines anbrechenden messianischen Reiches.&lt;/strong&gt; Er hätte mit seinem Tod die Welt erlöst und von allen Übeln befreit. Er sei aber &lt;strong&gt;leiblich&lt;/strong&gt; auferstanden, in den Himmel aufgefahren und würde jeden Augenblick, &lt;strong&gt;im Leibe&lt;/strong&gt;, wieder auf die Erde zurückkommen, um alle zu richten, die seinem “Evangelium” nicht glauben würden. Immer wieder tauchten unter seinen Anhängern Zweifel auf. Ihre kritische Frage war: &lt;strong&gt;“Wo ist die Verheissung seiner Ankunft? Denn seitdem die Väter entschlafen (gestorben) sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an”&lt;/strong&gt; (2Petr 3,4). Gar nichts hat sich durch Jesus Christus in dieser Welt verändert. Er kam gar nicht zurück, das vielgepriesene Friedensreich war nicht gekommen, von Erlösung der Menschen, der Welt, weit und breit keine Spur. Die Verwirrung war in allen “Gemeinden” gross, vor allem in  &lt;strong&gt;Korinth und Thessalonich&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 19</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/431/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/431/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun, wie oben gesagt, &lt;strong&gt;für die Christenmassen ist Jahushua von Nazareth und die paulinische Erlöser-Gottheit Jesus Christus, ein und dieselbe Person&lt;/strong&gt;. Wie wir wissen, sieht aber die biblisch-prophetische Wirklichkeit völlig anders aus. Kein Christ darf auf solche Gedanken kommen und die Konsequenzen daraus ziehen. Kommen aber Christen auf solche Gedanken, oder werden auf solche Gedanken gebracht, dann werfen sie diese Gedanken als teuflisch und antichristlich im hohen Bogen über Bord. Nicht nur solche Gedanken, auch jene Menschen, die sie offenbar auf so teuflische und verwegene Gedanken bringen, werden verworfen. Mit solch irregeführten Menschen, wollen die meisten engagierten Christen, ob katholisch oder evangelikal, oder was auch immer, meistens auch keinen Kontakt mehr pflegen. Manchmal kommt es aber innerhalb der Familien zu unausweichlichen Kontakten mit andersdenkenden Menschen – was Jesus Christus, Erlösung und Kirche angeht. Das kann sein bei Familientreffen, Beerdigungen, vor allem aber um die Weihnachtszeit oder an Weihnachten selbst. Viele nehmen sich bei solchen Anlässen zurück. Sie weichen Konfrontationen bewusst aus, weil sie eh nur zerstrittene, verärgerte oder betrübte Herzen zurücklassen. Das ist m. E. wohl weise so.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 18</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/430/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/430/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Welches ist der folgenschwerste Irrtum der gesamten Christenheit? &lt;strong&gt;Es ist der irrige Glaube, der Jesus Christus des Paulus, d. h. des “Neuen Testamentes”, und der Jude Jahushua von Nazareth, seien ein und dieselbe Person&lt;/strong&gt;. Die allerwenigsten Christen unterscheiden hier. Die Folgen dieses Irrtums, sind erschreckende Hinterlassenschaften. Bis heute sind sie nicht zu fassen. Wir werden mit ihnen wohl nie fertig werden. Es sei denn die Christenheit geht über die Bücher und zieht die Konsequenzen. &lt;strong&gt;Es ist eine Tatsache, die uns heute herausfordert, dich und mich.&lt;/strong&gt; Heute kann sich niemand mehr dieser Verantwortung entziehen. Erstens haben wir heute, wie nie zuvor, den Zugang zum TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; zum “Neuen Testament”, zu der “Bibel” der Kirchengründer. Zweitens sind die geschichtlichen Quellen über das Leben des führenden Christentums allen Menschen zugänglich und offengelegt, selbst anhand ihrer eigenen Dokumente. Drittens drohen heute keinem mehr, der diese Quellen gewissenhaft studiert und die Konsequenzen daraus zieht, die Folgen der Inquisition.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 17</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/429/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/429/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was sie aber über seine &lt;strong&gt;jüdische Kindheit und Jugendzeit&lt;/strong&gt; noch in Erfahrung bringen konnten, war so viel wie nichts. Vergessen wir nicht, weit mehr als ein halbes Jahrhundert lag zwischen dem Leben des Jahushua von Nazareth und der Zeit, als die Schreiber anfingen “Evangelien” zu schreiben. Als die Kirchengründer “Evangelien” schrieben, konnten sie nur zwei Tatsachen &lt;strong&gt;aus dem Leben der Kinder- und Jugendzeit Jahushuas&lt;/strong&gt; von Nazareth in Erfahrung bringen. Es war das, was schon seit Jahrhunderten zentral zum jüdischen Glaubensleben gehörte und allezeit gelebt wurde: &lt;strong&gt;Beschneidung&lt;/strong&gt; (vgl. Lk 2,21-24) und &lt;strong&gt;Bar Mitzwa&lt;/strong&gt; (Lk 2,39-52). Warum nur diese  Ereignisse? Wie gesagt, &lt;strong&gt;weil Beschneidung und Bar Mitzwa auch zur Zeit der Kirchengründer geltende Glaubenspraxis bei jüdischen Kindern und Jugendlichen war&lt;/strong&gt; – übrigens: bis heute. Zur Unterweisung der Kinder nahm die Lehre der Thora, seit dem Propheten Moshe, einen zentralen Stellenwert ein, so auch zur Zeit des Jahushua von Nazareth. Nachdem die Jungen in der Thora unterwiesen waren und ihre tiefe Bedeutung für ein erfolgreiches und segenreiches Leben erfasst hatten, wurden sie bei einer Feier in die jüdische Glaubensgemeinschaft aufgenommen und auf die geltenden Vorschriften verpflichtet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 16</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/428/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/428/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die christliche Advents- und Weihnachtszeit steht bevor. Aus unserem früheren Glaubensleben wissen wir, wie sehr diese Zeit Massen von Menschen in ihren Bann zieht – freiwillig oder unfreiwillig. Die einen sind bereits auf die Festtags- oder Ferienplanung konzentriert, die anderen, die christlich engagierten Gläubigen, verinnerlichen ernsthaft Geburt und Kindheit des paulinischen Jesus Christus, und was da alles, in diesem Zusammenhang, im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; geschrieben und überliefert ist. Kaum jemand aber wird nach dem Glaubensleben des Jahushua von Nazareth fragen. Wie war sein Glaubensleben? Auf was, auf welche Lehren war sein Glaubensleben gestützt? Wurde er als Jude oder als Christ geboren? Wie starb er? Starb er als Jude oder als Christ?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 15</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/427/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/427/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Sein wie Jesus&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Jesus immer ähnlicher werden&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Jesus nachfolgen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;, das ist das Grundsatzprinzip und die Predigt aller Christen. Das ist die Grundlehre, die Paulus dem Christentum aufgesetzt hat. Wir haben bereits gehört, dass Paulus, in seinen uns erhaltenen Briefen, &lt;strong&gt;alle verdammt&lt;/strong&gt;, die nicht an Jesu allumfassendes Erlösungs- und Versöhnungsopfer glauben, die nicht an das von seinem Gott geforderte menschliche Blutopfer, als den einzigen Weg der Erlösung glauben. Wie wir im “Neuen Testament” lesen, hat der Gott des Paulus dazu extra eine Jungfrau geschwängert. &lt;strong&gt;Der aus ihr geborene Mann wurde darum verständlicherweise Gottessohn genannt&lt;/strong&gt;. In den kommenden Wochen vor Weihnachten, und während der Weihnachtstage, wird diese paulinische Lehre in unzähligen Weisen gepredigt und gesungen werden.&lt;br&gt;&#xA;In der Antike gab es viele solcher Gottessöhne. Wie gesagt, sie wurden Gottessöhne genannt, weil sie von einer Gottheit in eine Jungfrau gezeugt worden waren und von ihr geboren wurden: &lt;strong&gt;“geboren von einer Frau”&lt;/strong&gt; (Gal 4,4). Auch der Gott von Paulus wollte, dass dieser, von ihm gezeugte Gottessohn, die ganze Welt mit ihm, dem zornentbrannten Gott, dem Erzeuger Jesu Christi, versöhnen sollte. &lt;strong&gt;Nach heidnischem Glauben wohnt der zeugende Gott selbst in dem gezeugten Sohn.&lt;/strong&gt; Entsprechend lehrt Paulus: &lt;strong&gt;“..nämlich, dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnt hat, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete“&lt;/strong&gt; (2Kor 5,19). Er (Gott) hat seinen &lt;strong&gt;eigenen&lt;/strong&gt; Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben” (Röm 8,32).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 14</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/426/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/426/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Setzt sich ein aufrichtiger Christ über längere Zeit mit dem zweiten Bericht des Lukas im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo;, mit der Apostelgeschichte, auseinander, dann fallen ihm Ungereimtheiten und Widersprüche auf, wie sie uns in allen Berichten des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; begegnen. &lt;strong&gt;Es fällt der gravierende Missbrauch des gesamten prophetischen Wortes auf.&lt;/strong&gt; Alles wird in eine völlig entgegengesetzte Richtung  &lt;strong&gt;gedeutet und gesteuert&lt;/strong&gt;, hinein in ein todbringendes Netz, weg von JaHuWaH, hin zu der paulinischen Gottheit Jesus Christus. In der Bibel (TaNaCH) sind uns die gesunden Grundlagen und Schätze des Lebens von JaHuWaH, anvertraut, geschenkt. Die biblischen Inhalte bleiben Ausgangspunkt für jede gesunde und menschliche Weiterentwicklung. Alles Dasein und jedes Zusammenleben findet in diesem Lebensschatz seine Entfaltung und Erfüllung. Doch was macht Paulus – oder “Paulus”, d. h. die späteren Redaktoren seiner Briefe? Alle Zeugnisse der Propheten, die einzig und allein von JaHuWaH, von dessen Herrschaft und Frieden sprechen, auch im kommenden Friedensreich, werden samt und sonders auf die christliche Erlöser-Gottheit des Paulus, auf Jesus Christus, ausgelegt. &lt;strong&gt;Von einer solchen Erlöser-Gottheit – neben JaHuWaH – spricht aber kein einziger Prophet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/425/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/425/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/424//&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; wiesen wir auf einige Stellen hin, wie etwa auf Kol 1,16-20a; Phil 2,8-11 u.v.a.m. Auch im Brief an die Hebräer finden wir die paulinisch-griechische Logoslehre: &amp;ldquo;..hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er &lt;strong&gt;zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat&lt;/strong&gt; (Hebr 1,2). Wie wir früher bereits angedeutet haben, unterwirft Paulus selbst die Verstorbenen der Herrschaft seiner neuen Gottheit Jesus Christus. Die zwei Petrusbriefe im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; gelten allgemein als Briefe des Petrus. Doch inzwischen besteht kein Zweifel daran, dass sie im Umfeld der paulinischen Nachfolger verfasst worden sind. Wie die meisten dieser Briefe, sind sie aus einem Mischmasch verschiedenster paulinischer Schriftstücke zusammengefasst worden. Von dem Juden Simeon (hebr. Schim’on), der im Christentum Petrus genannt wird, wissen wir nämlich, dass er nie paulinisch glaubte, weil er ein Eiferer für die Thora war (vgl. Apg 21,20), wie Jahushua von Nazareth auch (vg. Mt 5,17-19). Ein Eiferer für die Thora hätte niemals eine Erlösergottheit, neben JaHuWaH, angebetet. Er hätte auch nie an eine Erlösung durch jemand anderem, als durch JaHuWaH selbst, geglaubt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/424/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/424/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Begründung und Entfaltung seines Evangeliums, reisst Paulus &lt;strong&gt;willkürlich&lt;/strong&gt; Aussagen aus dem Kontext des biblisch-prophetischen Wortes, des TaNaCH, heraus. Das muss jedem aufrichtigen Bibelleser früher oder später auffallen. Damit lässt er seine Irrtümer ganz geschickt als biblisch-prophetische Lehre erscheinen. Auf diese Weise vermittelt er seinen Anhängern den Eindruck auf dem Fundament der Bibel, des TaNaCH, zu stehen. &lt;strong&gt;Das macht bei Unwissenden, Neubekehrten und Mitläufern Eindruck&lt;/strong&gt;, das überzeugt sie von der angeblichen Wahrheit und Echtheit seines Evangeliums. Vergessen wir nicht: &lt;strong&gt;Die Anhänger seines Evangeliums rekrutierten sich vorwiegend aus Menschen, die aus einem tiefsitzenden heidnischen Hintergrund kamen&lt;/strong&gt;, aus einem heidnischen Kulturkreis. Es waren Menschen, denen ihre Götter und die mit ihnen verbundnenen Liturgien (Kulten) verstandesmässig keinen Sinn mehr gaben. Darum hielten sie sich zu den Juden. Das waren vor allem intellektuelle Leute. &lt;strong&gt;In der Tiefe ihrer Seele aber blieben sie dem heidnischen Wesen verhaftet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Paulus ersetzt den Elohim (&#34;Gott&#34;) JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten, und setzt seine Gottheit Jesus Christus über alle anderen Gottheiten des gesamten römischen Reiches und der ganzen Welt ein. Die Sibyllinen. Das messianische Friedensreich in den Herzen der Menschen. Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/423/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/423/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit allen Mitteln versucht Paulus – oder &amp;ldquo;Paulus&amp;rdquo; – seine Erlöser-Gottheit über alle anderen Gottheiten des gesamten römischen Reiches und der ganzen Welt zu setzten. Er schreibt: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Denn alles hat er (der Vater) seinen Füssen (Jesu Christi) unterworfen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (1Kor 15,27). Übrigens, mit diesem Zitat missbraucht er einmal mehr den Vers 7, aus dem biblischen Bekenntnis Davids, in Psalm 8. David spricht hier von etwas ganz anderem, in einem völlig anderen Zusammenhang. David rühmt hier die hohe Stellung, die JaHuWaH den Menschen gegeben hat. JaHuWaH hat die Menschen zu Verwaltern, (in unseren Übersetzungen fälschlicherweise mit Herrscher oder herrschen übersetzt), über seine ganze Schöpfung eingesetzt: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;alles hast du unter seine Füsse gestellt.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; Er, der Mensch, so klein und gering, ist von JaHuWaH, als Haupt, inmitten seiner berauschenden Schöpfung gestellt worden. Damit gab JaHuWaH dem Menschen eine Stellung, die JaHuWaH fast ähnlich ist. Unfassbar, zu wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/422/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/422/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir fahren mit den Darlegungen fort, die zur &lt;strong&gt;Ersatztheologie&lt;/strong&gt; (Enterbung der Juden) und schliesslich zum &lt;strong&gt;Holocaust&lt;/strong&gt; führten. Wir haben uns an wichtige Kernaussagen erinnert, die Paulus als sein Evangelium bezeichtnet. Wir sagten: &amp;ldquo;Der Gott des Paulus hatte sich nämlich vorgenommen alle Menschen, alle Geschöpfe, die ganze Schöpfung, den Kosmos, alle jemals Verstorbenen, und alles was da an unsichtbaren himmlischen Wesen überall kreucht fleucht, &lt;strong&gt;in die immerwährenden qualvollen und nie erlöschenden Höllenfeuer zu werfen&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;. Dann hatte er sich vorgenommen die Menschheit – und alles was existiert – von diesem Fluch zu befreien und zu erlösen, und zwar &lt;strong&gt;unter einer Bedingung&lt;/strong&gt;: Er würde einzig und allein durch das Blutopfer, durch das qualvolle und von Blut triefende Opfer seines Sohnes, davon absehen und sich mit den Menschen und der ganzen Schöpfung versöhnen lassen. Er würde selbst seinen Sohn in eine jüdische Jungrau zeugen und diese würde ihn dann gebären: &amp;ldquo;..als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau&amp;rdquo; (Gal 4,4). Damit setzte Paulus den biblisch geoffenbarten Weg der Rechtfertigung vor JaHuWaH, der Weg der Umkehr, der Teshuwa (hebräisch für Reue und Umkehr), der Weg der Vergebung der Sünden und der Versöhnung, &lt;strong&gt;der allein zum Vater führt&lt;/strong&gt; – oder zurückführt –, ausser Kraft. Und er (Abraham) &lt;strong&gt;vertraute (glaubte) JaHuWaH; und er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an (als vor JaHuWaH gerechtfertigt)&lt;/strong&gt; (1Mo 5,6). &amp;ldquo;Denn so spricht der Erlöser, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Ruhe werdet ihr gerettet (erlöst). &amp;ldquo;Der da vergibt alle deine Sünde&amp;rdquo; (Ps 103,3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/421/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/421/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/417/&#34;&gt;Gim 417&lt;/a&gt; sagten, &lt;strong&gt;begründet Paulus sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; mit der Lehre der &lt;strong&gt;Totenauferstehung&lt;/strong&gt; des Juden, Pharisäers, Rabbi und Schriftgelehrten Jahushua von Nazareth: &lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;auf Grund der Totenauferstehung&amp;quot;&lt;/strong&gt; (Röm 1,4). Damit schuf er eine neue&#xA;Lehre. Er musste Jahushua von Nazareth als Juden verleugnen. Er machte aus ihm einen heidnischen Gott Jesus Christus, nach dem Muster der griechisch-heidnischen Göttersöhne, deren es zu seiner Zeit viele gab. Aber damit nicht genug. Der Gott Jesus Christus sollte die Stellung des Gottes Zeus (bzw. Jupiters) übernehmen. Wer war der Gott Zeus? &amp;ldquo;Zeus ist der oberste olympische Gott der griechischen Mythologie und mächtiger als alle anderen griechischen Götter zusammen&amp;rdquo; (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Zeus&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;). Zeus entspricht in der römischen Mythologie dem Jupiter.&lt;br&gt;&#xA;Etwas äusserst Wichtiges, das wir uns unbedingt merken sollten: &lt;strong&gt;Sein Jesus Christus sollte aber über allen anderen Göttersöhnen seiner Zeit stehen, über alle Göttersöhne, die jemals von einer Frau geboren wurden.&lt;/strong&gt; Er sollte alle anderen Göttersöhne, die damals im ganzen römischen Reich angebetet wurden schrittweise verdrängen (in sich aufsaugen). Beim Aufbau der &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo; konstruierten die Kirchenväter darum auch folgenden Text: &amp;ldquo;Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht (Gewalt) gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes&amp;rdquo;! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Götter der Völker im römischen Reich sollten damit schrittweise in den drei Gott-Personen zusammengefasst werden und die Macht der Kirche sollte damit schrittweise gefestigt und gesichert werden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Um das erreichen zu können musste er das bewährte biblisch-prophetische Wort des TaNaCHs, der Bibel des Jahushua von Nazareth, radikal umdeuten. Davon betroffen waren &lt;strong&gt;vier Grundlehren des geoffenbarten Glaubens&lt;/strong&gt;. Erstens die Umdeutung JaHuWaHs und damit seine Verleugnung und Verwerfung. Zweitens die Umdeutung und Verwerfung des  geoffenbarten biblisch-prophetischen Wortes, das in sich in einem tiefen Zusammenhang steht. Drittens die Umdeutung und Verwerfung der Rechtfertigung im Vertrauen Abrahams (Glauben Abrahams) auf, bzw. in JaHuWaH, und die damit verbundene einzigartige Erwählung und Bestimmung des auserwählten Volkes (Ersatztheologie). Viertens die Umdeutung und Verwerfung des Juden Jahushua von Nazareth als Juden. Seine Umwandlung in einen traditionellen Gottes- oder Göttersohn &amp;ldquo;von einer Frau geboren&amp;rdquo; (Gal 4,4) und damit die Verwerfung seiner Bestimmung und Sendung. Jahushua von Nazareth hatte in seiner äusserst kurzen Wirkungszeit unter seinem Volk, den Juden, aussergewöhnlich segensreich gewirkt. Durch seinen Dienst hatten viele zu JaHuWaH zurückgefunden. Wir erinnern uns: &amp;ldquo;Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel (Mt 15,24.) Er gab seinen Bibelschülern den Befehl: &amp;ldquo;&amp;hellip;geht aber vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel&amp;rdquo; (Mt 10,6). Scharen waren ihm gefolgt, deren Vertrauen auf JaHuWaH er wieder erneuerte und die wieder ganz zum TaNaCH zurückgefunden hatten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/420/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/420/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Lieber Herr Dalliard, bisher war mir nicht bewusst, dass das Alte Testament die Bibel des Jesus Christus war. Es war mir bisher auch nicht bewusst, dass das Alte Testament von der Gnade spricht. Das war mir bisher unbekannt. Ich muss mich an diese Gedanken erst noch gewöhnen. Was da auf mich zukommen wird kann ich bereits ahnen und ich frage mich, ob ich mich dem aussetzen will. Mein bisheriges Glaubensgebäude hat bereits Risse bekommen. Sie aber betonen immer wieder die persönliche Verantwortung die Bibelleser auf sich nehmen. Schliesslich führte die verantwortungslose Bibelauslegung, wie sie im Neuen Testament zu finden ist, zum Holocaust. Wenn das stimmt was Sie in ihren wöchentlichen Glaubensimpulsen schreiben, dann werden wir Sonntag für Sonntag von unseren Pastoren und Predigern belogen und manipuliert. In unserer Gemeinde darf ich mich mit niemandem über solche Fragen austauschen, das würde die reinste Katastrophe auslösen. Die Verse aus Joh 1,16+17 haben in unserer Gemeinde einen hohen Stellenwert. Ich benutze wie Sie die Elberfelder Übersetzung: &amp;ldquo;Denn aus seiner Fülle (aus Jesus Christus) haben wir alle empfangen, und [zwar] Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.&amp;rdquo; Ich fragte mich, wenn Jesus Christus das Alte Testament als seine Bibel las, hat er dann nie etwas von Gnade und Wahrheit gehört?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/419/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/419/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Laufend lesen wir im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; von den tiefen Auseinandersetzungen und Verfolgungen jener, die durch den Dienst des Jahushua von Nazareth und seiner führenden Bibelschüler (Apostel) wieder zum Glauben an JaHuWaH fanden. Die meisten Leser des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; meinen fälschlicherweise, diese alle seien von Jahushua und seinen Bibelschülern (Apostel) zum Glauben an die Gottheit Jesus Christus geführt worden. Doch daran hätte weder der Jude, Rabbi und Schriftgelehrte Jahushua von Nazareth jemals gedacht noch seine Bibelschüler (Apostel). Solche absurden Gedanken existierten unter den Juden nicht. Das übersehen tatsächlich die meisten Leser des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo;. Darum betone ich das hier so sehr. Warum sind sie nicht zum Glauben an eine Gottheit gekommen die Jesus Christus heisst?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/418/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/418/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was ist manchen Gim-Lesern bei den letzten Themen: “aus der Gnade gefallen”, bewusst geworden? Das Christentum glaubt gar nicht den Worten des TaNaCHs. Damit glaubt es nicht, was in der Bibel des Jahushua von Nazareth gelehrt wird und was für Jahushua nie zur Diskussion stand. Das Christentum kennt den Glauben des Juden Jahushua von Nazareth nicht, obwohl es sich offenbar dauernd auf dessen Glauben beruft. Es ist nicht im Glauben Jahushuas von Nazareth verwurzelt. Wir müssen festhalten: &lt;strong&gt;Der Gott des Christentums ist Paulus&lt;/strong&gt;, ein von der Philosophie und der heidnischen Kultur geprägter und durchdrungener Mann, jüdischer Abstammung. Nichts kann uns davon hinwegtäuschen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. In den ersten drei Jahrhunderten wusste keiner genau, wer denn diese Gottheit Jesus Christus eigentlich ist. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/417/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/417/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/415/&#34;&gt;Gim 415&lt;/a&gt; sprachen wir darüber wie Paulus den Schriftgelehrten gegenüberstand. Ihnen sollte er anhand der Bibel, des TaNaCH, seine neue Lehre über seine neue Erlösergottheit Jesus Christus darlegen. Ihm aber gingen die Argumente aus. Er reagierte mit einem Wutausbruch, vielmehr mit einem Wutausspruch: &amp;ldquo;Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!&amp;rdquo; (Gal 1,8). In seinem religiösen Wahn stellte er das gesamte prophetische Wort auf den Kopf. Dabei berief er sich auf Erscheinungen, Visionen und Offenbarungen, die er von dem Juden Jahushua von Nazareth empfangen würde, &lt;strong&gt;von dem er aber erstaunlicherweise lehrte, dass er für ihn kein Jude mehr sei&lt;/strong&gt;, sondern die einzig wahre Erlöser-Gottheit (analog zu den griechischen Gottheiten), die ihm erschienen sei und ihn berufen habe:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/416/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/416/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sagen Menschen nicht, wozu und für was soll ich denn eigentlich danken? Das Leben ist schwer, unerwartet kommen Dinge über uns. Das Leben ist heimtückisch, nicht berechenbar. Die guten zielstrebigen und zielsicheren Zukunftspläne meiner Jugendzeit haben sich in keiner Weise erfüllt. Eher sehe ich einen Scherbenhaufen vor mir und um mich herum - ich weiss nicht wozu ich noch danken sollte. Das zwanghafte, aufgesetzte ständige Loben und Preisen in unserer Gemeinde hängt mir zum Halse raus. Ist doch alles nur aufgesetzt, aufgezwungen, zur Schau gestelltes frommes Theater. Ich sage mich von allem Biblischen los. Die Welt steht vor dem Untergang und wir ernähren uns weiterhin mit Fleisch von Bolsonaro, d.h. aus Brasilien, auf Kosten unserer Luft, und da gibt es Leute, die ohne Scham noch fliegen. Nun, das sind keine Aussagen aus der Luft gegriffen. In den Herzen vieler Menschen herrscht Chaos.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/415/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/415/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Psalm 90 ist uns das wunderbare Glaubenszeugnis des Propheten Moshe überliefert: &amp;ldquo;Ein Gebet von Moshe, dem Mann JaHuWaHs (Elohim). JaHuWaH, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht. Ehe die Berge geboren waren und du die Erde und die Welt erschaffen hattest, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du, JaHuWaH. Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder! Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht&amp;rdquo;. (Ps 90, 1-4).&lt;br&gt;&#xA;Der Psalm ist damit noch nicht zu Ende, aber &lt;strong&gt;hier begegnen wir einmal mehr dem geoffenbarten zentralen Glaubensbekenntnis, das durch nichts ersetzt werden kann&lt;/strong&gt;. Das ist jene Beziehung, jenes Vertrauen, das Abraham erfahren durfte. Diese Beziehung, dieses Vertrauen (Glaube) steht über allem Irdischen. Es ist jammerschade für jeden Menschen, der keinen Zugang zu der Quelle des Lebens findet. Wir wollen uns nicht überschätzen: Alle bedürfen wir dieser Gnade. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Ps 36,10).&lt;br&gt;&#xA;Ein Gimleser brachte mich mit seiner Frage, im Zusammenhang vom Gebet, wieder einmal auf den Psalm 90. Beim Lesen dieser Verse am letzten Shabbat bekam ich einen solchen Glaubensschub, der mir zu einem neuen erfrischenden gnaden-vollen Shabbatbad wurde. Gerne möchte ich diese Freude mit euch teilen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/414/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/414/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Paulus schreibt den Galatern: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr nach der Weisung des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;), (fälschlicherweise von Christen als Gesetz verstanden), gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo; (Gal 5,4). Mit dem Begriff &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gesetz&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sind auch &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die gesunden Lebens-Weisungen JaHuWaHs im TaNaCH gemeint&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wenn jemand das Gesetz (die Lebens-Weisungen JaHuWaHs) verwirft, dann hat das verheerenden Auswirkungen. Das bestätigt uns die Geschichte des Christentums bis zu dieser Stunde.&lt;br&gt;&#xA;Die Kirchenväter, allen voran &amp;ldquo;Paulus&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Johannes&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Petrus&amp;rdquo; verfolgten damit eine Absicht. Gläubige Juden sollten von JaHuWaH und damit von der Quelle des Lebens, der Gnade, abgeschnitten werden. Die Heiden sollten über JaHuWaH und seine Gnade in Unwissenheit gehalten werden. Gnade ist der Beweggrund der Erwählung, Berufung und Sendung Israels, hin zu allen Völkern - &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1Mo 12,3b).&lt;br&gt;&#xA;Das von &amp;ldquo;Paulus&amp;rdquo; gepredigte Evangelium sollte auf salbungsvolle Weise Juden und Heiden vom Segen des Lebens abschneiden. Die Heiden sollten im religiösen Sklavendienst verankert bleiben, der damals das religiöse Denken der Menschheit beherrschte. Die Versöhnung mit den Göttern durch ein Menschenopfer, das Opferblut eines Sohnes von einer Gottheit gezeugt und einer Frau geboren, sollte weiterhin wegweisend für alle Menschen bleiben. Dafür kämpften die heidnischen Priesterschaften und Philosophen. Sie kämpften alle gegen die Weisungen JaHuWaHs, wie das immer schon Tradition war: &amp;ldquo;Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen. &amp;lsquo;Wohlan!&amp;rsquo;, sprechen sie. &amp;lsquo;Lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!&amp;rsquo; Ja, sie haben einmütig beraten und haben einen Bund wider dich gemacht&amp;rdquo; (Ps 83,3-6).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gnade gefallen. Teil 1. Die antijüdische Doktrin der Gründer des Christentums (Ersatztheologie): Auszug aus einem Brief eines Gim-Lesers. Der Kadavergehorsam des Priesters. Der Papst sieht sich als der Heilige Vater im Himmel.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/413/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/413/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein russlanddeutscher Baptist schrieb auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/411/&#34;&gt;Gim 411&lt;/a&gt;. &amp;ldquo;Jemand gab mir ihren Glaubensimpuls. Wir Baptisten sind keine projüdische Kirche. Ein bibeltreuer Christ kann nie projüdisch sein. Unsere Väter blieben der Bibel immer sehr treu, darum haben unsere treuen Glaubenszeugen unter dem Kommunismus in Russland und in anderen kommunistischen Ländern mehr gelitten als alle anderen. Für uns ist ganz klar, niemand kann Christ sein und gleichzeitig den Glauben Abrahams haben. Wer sagt ich habe den Glauben Abrahams, der ist ein Jude. Ein Jude aber lehnt Jesus Christus ab. Wer Jesus Christus ablehnt liebt die Welt. Ein solcher Mensch hat die Gesinnung des Fleisches. Die Gesinnung des Fleisches aber ist Tod. &amp;ldquo;Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod&amp;rdquo; (Römer 8:6). Das lehrt uns die Bibel. Ein Christ hat den Glauben Jesu. Er ist allein durch den Glauben an das Blut Jesu und die Taufe errettet und vor Satan und Hölle bewahrt. Wenn jemand die Juden liebt und ihren Glauben annimmt, fällt er Jesus Christus in den Rücken, genau so wie die Juden das damals taten und heute noch tun. Ein solcher Mensch arbeitet mit dem Teufel zusammen, ohne Wenn und Aber. Wozu bräuchten wir dann noch die Bibel?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Seine Grösse ist unerforschlich&#34; (Ps 145,3). Der fromme Irrwahn der Christen: sein zu wollen wie JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/412/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/412/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Bibel bezeugt, dass die Grösse JaHuWaHs unerforschlich ist: &amp;ldquo;Seine Grösse ist unerforschlich&amp;rdquo; (Ps 145,3). Diese Offenbarung JaHuWaHs, dieses Zeugnis, irritiert Bibelleser. Ein Gefühl der Unpersönlichkeit befällt sie. Wie kann ich denn mit JaHuWaH ein persönliches Verhältnis aufbauen, wenn er unerforschlich ist? Achten wir auf Folgendes: Diese Aussage besagt nicht, dass JaHuWaH nicht eine persönliche Beziehungen zu uns aufbauen und pflegen will – im Gegenteil. Was besagt diese Aussage dann? Ganz einfach: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Niemand kann - und darf - JaHuWaH bis in die letzten Phasern seines Seins erklären wollen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zum jüdischen Glauben übergetreten? Die Bibel des Jahushua von Nazareth. Was sagt er von seiner Bibel, dem TaNaCH (&#34;AT&#34;)?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/411/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/411/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der letzten Zeit häufen sich die Mails mit der Frage, ob ich zum jüdischen Glauben übergetreten sei? Meine Glaubensimpulse würden diesen Schluss doch eindeutig zulassen? Bisher habe ich mir diese Frage noch nie gestellt. Warum wohl? Wir lernen von Abraham. Sein herzhaftes Vertrauen (Glauben) auf JaHuWaH war das entscheidende in seinem Leben. Damit trat eine Wende in seinem Leben ein. In den wesentlichen Punkten seines Lebens trat eine solche Veränderung ein, dass von ihm bezeugt wird: &amp;ldquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;rdquo;. Genau diesen Weg gehen auch wir. Darum ist ein Übertritt zum Judentum nicht nötig, aber ein &amp;ldquo;Übertritt&amp;rdquo; zum Vertrauen (Glauben) Abrahams JaHuWaH gegenüber.&lt;br&gt;&#xA;Meine Glaubensimpulse mögen den Eindruck erwecken, dass ich zum Judentum übergetreten bin. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das freut mich sogar sehr, denn dadurch wird mir bestätigt, dass sich mein Vertrauen (Glaube) immer tiefer und inniger mit dem Glauben des Jahushua von Nazareth vereinigt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, der seine Glaubens- und Lebenskraft allein aus den Quellen des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) schöpfte, im Unterschied zu dem Gott Jesus Christus der zweiten Gott-Person der Christen. Was kann es Schöneres und Rühmenswertes für einen aufrichtigen Bibelleser geben?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth - Teil 8: heiliger Geist</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/410/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/410/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit diesem Glaubensimpuls möchte ich die Thematik &lt;strong&gt;Shawuoth&lt;/strong&gt; &amp;ldquo;abschliessen&amp;rdquo;. Das christliche Pfingsten hat rein gar nichts mit einer Herabkunft eines heiligen Geistes am jüdischen Feste Shawuoth zu tun. Schlicht und einfach haben wir es hier mit einem scheusslichen Missbrauch, einer perfekten Verführung, einer gelungenen Irreführung durch die Kirchengründer zu tun. Wir haben im Gim 404 über das Thema &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Der Geist JaHuWaHs&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; gesprochen. Es gab für die Israeliten, bzw. die Juden, neben dem Geist, der JaHuWaH ist, nie einen zweiten Geist als dritte Gott-Person, als besonderen heiligen Geist, dessen Herabkunft sie irgendwann erwartet hätten. Und dessen sollten wir uns bewusst werden, im Glaubensleben des Jahushua von Nazareth hätte eine solche Lehre, die dem geoffenbarten Wort so diametral entgegenstand niemals Platz gehabt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth - Teil 7: Forschen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/409/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/409/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/408/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schrieb ich: &amp;ldquo;Der Weg vom Sinai, von Shawuot, hinein ins Verheissene Land, war voll gespickt mit Herausforderungen und Situationen &lt;strong&gt;die laufend neue Entscheidungen erforderten&lt;/strong&gt;. Was JaHuWaH dem Volk an Lebensweisungen mit auf den Weg gab wurde nicht in Frage gestellt, auch nie verworfen. Sie waren ihnen laufend gesagt und gelehrt &lt;strong&gt;und immer der Zeit entsprechend ausgelegt worden,&lt;/strong&gt; ohne die Beziehung zu JaHuWaH aufzugeben. Sie haben diese Lebensschätze laufend und immer wieder verinnerlicht, bewahrt, aber – und das ist uns meistens nicht bewusst – auch &lt;strong&gt;darauf auf- und weitergebaut&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Darum existiert diese Volk heute noch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth – Teil 6: Zukunft</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/408/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/408/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Weg vom Sinai, von Shawuot, hinein ins Verheissene Land, war voll gespickt mit Herausforderungen und Situationen &lt;strong&gt;die laufend neue Entscheidungen erforderten&lt;/strong&gt;. Was JaHuWaH dem Volk an Lebensweisungen mit auf den Weg gab wurde nicht in Frage gestellt, auch nie verworfen, Sie waren ihnen laufend gesagt und gelehrt &lt;strong&gt;und immer der Zeit entsprechend ausgelegt worden,&lt;/strong&gt; ohne die Beziehung zu JaHuWaH aufzugeben. Sie haben diese Lebensschätze laufend und immer wieder verinnerlicht, bewahrt, aber – und das ist uns meistens nicht bewusst – auch &lt;strong&gt;darauf auf- und weitergebaut&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Darum existiert diese Volk heute noch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth – Teil 5: Unterweisung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/407/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/407/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Vom Himmel her hat er dich seine Stimme hören lassen, &lt;strong&gt;um dich zu unterweisen&lt;/strong&gt;. Und auf der Erde hat er dich sein grosses Feuer sehen lassen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.Und weil er deine Väter geliebt und ihre Nachkommen nach ihnen erwählt hat, hat er dich mit seinem Angesicht, mit seiner grossen Kraft aus Ägypten herausgeführt. &lt;strong&gt;So erkenne denn heute und nimm dir zu Herzen, dass JaHuWaH der alleinige Erlöser (Gott) ist im Himmel oben und auf der Erde unten, keiner sonst!&lt;/strong&gt; Und halte seine Ordnungen und seine Gebote, die ich dir heute gebiete, damit es dir und deinen Kindern nach dir gut geht und damit du deine Tage verlängerst in dem Land, das JaHuWaH, dein Erlöser, dir für immer gibt.&amp;rdquo; (5Mo 4,36-37. 39-40).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth – Teil 4: die Beziehung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/406/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/406/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, an Shawuoth gab JaHuWaH seinem Volk Ordnungen und Weisungen für sein neues gemeinsames Leben. Bisher waren sie den Befehlen der heidnischen Führer unterworfen. In der Pessach-Nacht hatten sie sich vom ägyptischen Götzenkult total losgesagt. Das sollten sie tun, indem sie &lt;strong&gt;die ägyptische Gottheit Chnum, den ägyptischen Schöpfergott, ein männliches Schaf, ein Widder&lt;/strong&gt;, opferten, vollkommen verzehrten und was übrig blieb verbrennen sollten. Nichts mehr sollte von dem männlichen Lamm, der Schöpfergottheit Ägyptens übrig bleiben. Nichts von dem ägyptischen Götzenkult sollte mit ihnen aus Ägypten hinausziehen (vgl. 2Mo 12,1-14). &lt;strong&gt;Der Götzenkult sollte ganz plötzlich der Vergangenheit angehören.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth – Teil 3: Das Wiedersehen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/405/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/405/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Gims sprachen wir von &lt;strong&gt;drei elementaren Tatsachen&lt;/strong&gt;, die uns das prophetische Wort ausführlich bezeugt &lt;strong&gt;und woran kein Bibelleser vorbeigehen sollte.&lt;/strong&gt; Erstens sind die &lt;strong&gt;Erstlinge&lt;/strong&gt; das Volk, das sich im Vertrauen Abrahams zu JaHuWaH bekennt. Es steht in einer Beziehung zu JaHuWaH, die JaHuWaH nie widerrufen will, noch wird. Diese Botschaft, dieses Evangelium, gehört zu den fundamentalen Aussagen der Bibel. Zahllose Aussagen untermauern diese Tatsache. Zweitens sind &lt;strong&gt;die Juden niemals über ein Menschenopfer – Jesus Christus – von den Christen ersetzt&lt;/strong&gt; (Ersatztheologie) worden. Wir werden immer und immer wieder betonen dass der Jesus Christus der Christen rein gar nichts mit dem Juden Jahushua von Nazareth zu tun hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth – Teil 2: Der Geist JaHuWaHs</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/404/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/404/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Millionen Menschen in den christlichen Ländern haben Pfingsten wahrgenommen. Die einen haben mit dem Glauben nichts mehr am Hut. Sie haben die freien Tage einfach genossen, andere sind irgendwelchen Beschäftigungen nachgegangen. Millionen andere haben an christlichen Gottesdiensten teilgenommen. &lt;strong&gt;Im Zentrum stand die Herabkunft eines Geistes&lt;/strong&gt;, den die Christen, wie wir das früher auch taten, den hl. Geist nennen, den Jahushua  von Nazareth versprochen haben soll. Wie diese Herabkunft der dritten Gott-Person geschehen haben soll wird uns in der Apostelgeschichte Kapitel 2 und anderswo berichtet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Shawuoth – Teil 1: Erstlinge</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/403/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/403/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sieben Wochen plus einen Tag (50) nach dem Pessach ordnete JaHuWaH ein weiteres Fest an: Shawuoth. Es ist das &lt;strong&gt;zweite Erntefest&lt;/strong&gt;. (Das dritte Erntefest ist Sukkot). Die Gründer des Christentums haben das Fest Shawuoth, wie so manch anderes auch, verzerrt und daraus das christliche Pfingsten gemacht. Shawuoth hat verschiedene Namen, weist aber auf den wunderbaren zusammenhängenden Lebens- und Heilsplan JaHuWaHs hin. Die erste Ernte steht im Frühjahr an. Pessach und Shawuoth stehen dabei im Mittelpunkt, bzw. &lt;strong&gt;die Ernte der Erstlinge&lt;/strong&gt;. JaHuWaH, der Schöpfer des Lebens, pflanzte seinen Lebens- und Heilsplan in den Rhythmus seiner Schöpfung ein – als Gedächtnisstütze! Die Abläufe der Erntezeiten spielen dabei eine ganz besondere Bedeutung, ebenso die Erstlinge bei Mensch und Tier.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 7: Himmelfahrt</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/402/</link>
      <pubDate>Fri, 31 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/402/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lukas, der Überlieferung nach der Schreiber eines Evangeliums und der Apostelgeschichte, hat aus den &lt;strong&gt;zahllosen Evangelien&lt;/strong&gt; (vgl. Lk 1,1-4), die ab ca. Ende des ersten Jahrhunderts geschrieben worden sind, ein zusätzliches verfasst. Sein Evangelium ist – bei näherem Hinsehen – nicht weniger phantasiereich als die übrigen auch. Wenig Wirkliches ist eingetaucht in einer Fülle von traditionellen Legenden, die sich um die &lt;strong&gt;Gottessöhne&lt;/strong&gt; jener Jahrhunderte rankten. So auch &lt;strong&gt;seine Himmelfahrtsgeschichte&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist insofern verständlich, dass erstens &lt;strong&gt;über ein halbes Jahrhundert nach dem Tod Jahushuas&lt;/strong&gt; von Nazareth die ersten unzuverlässigen Evangelienberichte entstanden, und zwar in griechischer Sprache. Zweitens gab es in jenen Zeiten eine bekannte Methode um &lt;strong&gt;Gottessöhnen&lt;/strong&gt; Geltung zu verschaffen: Die Begeisterten, die Irregeführten, übernahmen ganz einfach die gängigen Prinzipien die in den alten &lt;strong&gt;Mysterienkulten&lt;/strong&gt; und in hellenistischen Philosophien fromme Praxis waren: Es war &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; Übernahme der Präexistenz, Inkarnation (Menschwerdung), Martyrium, Tod, Auferstehung, Höllen- und &lt;strong&gt;Himmelfahrt.&lt;/strong&gt; Der weltbekannte Karlheinz Deschner, Literatur- und Rechtswissenschafter, Philosoph, Theologe und Historiker – ein Genie auf allen diesen Gebieten!, schrieb in seinem Buch &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Der gefälschte Glaube&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;, ISBN 978-3-89660-228-2, etwas sehr Aufschlussreiches. Im Abschnitt &amp;ldquo;Das Dogma von der Gottheit Christi&amp;rdquo;, Seite 45, schreibt er das was heute eigentlich jeder Theologe wissen müsste und ehrlicherweise auch predigen sollte: &amp;ldquo;Die Präexistenz war nichts Neues. Schon &lt;strong&gt;Buddha&lt;/strong&gt; weilte vor seiner Herabkunft als Geistwesen im Himmel und begab sich freiwillig auf die Erde zum Heil der Welt. Auch die heidnischen Heilande lebten seit aller Ewigkeit und wurden der notleidenden Menschheit als Retter, Erlöser, im voraus verkündet. Wie Paulus später flunkert: &amp;ldquo;als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn&amp;rdquo;(Gal 4,4), oder wie bei Markus steht: &amp;ldquo;Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen&amp;rdquo; (Mk 1,15)., so liest man bereits in einem vorchristlichen Text: &amp;ldquo;Gekommen ist die Endzeit&amp;hellip; Ein Sohn des höchsten Gottes wird geboren.&amp;rdquo; Soweit Deschner. Nun bräuchten wir solche Bestätigungen von Fachleuten wie Deschner gar nicht, denn das prophetische Wort bezeugt uns wie sehr solche religiöse Erlösungslehren heidnischen Ursprungs sind und nichts mit der Bibel, dem TaNaCH – und damit mit dem Glauben Jahushuas von Nazareth – zu tun haben. Ist das nicht wunderbar? Manche Menschen aber sind der Meinung, wenn sie auf ein Zeugnis ausserhalb der Bibel hinweisen könnten, dann würden ihnen die Menschen glauben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 6: Die Stunde ist schon da</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/401/</link>
      <pubDate>Fri, 24 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/401/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/399/&#34;&gt;Gim 399&lt;/a&gt; wies ich darauf hin, dass die ersten Themen zu Pessach und Auferstehung, verschiedene Reaktionen auslösten, vor allem der &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/398/&#34;&gt;Gim 398&lt;/a&gt;. Sie veranlassten mich &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/399/&#34;&gt;Gim 399&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/400/&#34;&gt;400&lt;/a&gt; dazwischen zu schieben. Nun lasst uns in einer Fortsetzung auf weitere Irrtümer über die Wiederkunft eines Jesus-Gottes hinweisen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/498/&#34;&gt;Gim 398&lt;/a&gt; wiesen wir auf den &lt;strong&gt;Text in Mt 23,38-39&lt;/strong&gt; hin. Darin lassen die Gründer des Christentums Jahushua von Nazareth sprechen, dass Jerushalajim, das Haus Judas, niemals mehr von Juden bewohnt sein wird: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Siehe, euer Haus wird euch öde gelassen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Mt 23,38), es sei denn sie werden Christen, d. h. sie heissen diesen Jesus Christus des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; als Gesandten JaHuWaHs, als Erlöser, willkommen, indem sie sich taufen lassen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 5: Judenhetze und der Heilige Geist</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/400/</link>
      <pubDate>Fri, 17 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/400/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun sage mir doch jemand, wie denn der abgrundtiefe christliche Judenhass und seine Auswirkungen seit bald 2000 Jahren zu erklären ist? &lt;strong&gt;Wir werden nicht müde allezeit an diese Verbrechen zu erinnern, damit die Wurzeln dieser Verbrechen erkannt werden und Menschen ihre Verantwortung wahrnehmen und entsprechend handeln.&lt;/strong&gt; Nichts und niemand hat jemals schlimmere Gräuel über die Menschheit und das Judentum gebracht als das offizielle Christentum. Wie kann ein Christ nach einem ernsthaften Erforschen des zusammenhängenden biblisch-prophetischen Wortes und des  heutigen geschichtlichen Wissens- und Erkenntnisstandes noch immer allen Ernstes behaupten wollen der Jude Jahushua von Nazareth sei der Begründer des Christentums. &lt;strong&gt;Damit wäre er der Herr dieser Gräuel?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 4: Peinliche Tatsache für Christen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/399/</link>
      <pubDate>Fri, 10 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/399/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieses Thema ist bei einigen Menschen zum brisanten Thema geworden, darum müssen wir uns wohl noch etwas länger damit auseinandersetzen, bevor wir uns wieder der Irrlehre über die gleich bevorstehende Wiederkunft der zweiten Gott-Person Jesu Christi vor rund 2000 Jahren zuwenden. Äusserst hart stösst Christen die Tatsache auf, dass ihr Jesus Christus in Wirklichkeit niemand anders ist als das Werk hasserfüllter Kirchenväter. &lt;strong&gt;Dieser Geist hat nichts mit dem Juden, dem Pharisäer, dem Rabbi und dem Schriftgelehrten Jahushua von Nazareth zu tun&lt;/strong&gt;. Das ist für Christen eine bittere und harte Erkenntnis, die sie verständlicherweise verdrängen. Sie stellen sich meistens auch dagegen, auch das ist verständlich. Mir ging es in jenen Tagen auch so, als ich mich Schritt für Schritt mit dieser Tatsache auseinandersetzen musste und ihr aus Gewissensgründen nicht mehr ausweichen konnte und wollte. Wer von uns hat diesen Erkenntnisprozess nicht auch durchlebt?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 3: In Jesus getauft. Jesus der Hasser der Juden kann nicht der Jahushua (Jeshua) von Nazareth sein.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/398/</link>
      <pubDate>Fri, 03 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/398/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ist so: Ohne Bedenken und ohne Zweifel vollziehen aufrichtige religiöse Menschen über Generationen hinweg immer wieder dieselben Glaubensinhalte und halten sich an die von der Kirche oder ihrer religiösen Gemeinschaft vorgeschriebenen Rituale. Sie tun das im guten Glauben, dass alles das dem Willen Gottes entspricht, den sie für den Höchsten halten, weil sie so gelehrt worden sind.&lt;br&gt;&#xA;Wenn sie nun eines Tages feststellen müssen, wie sehr die Kirche oder die christliche Gemeinschaft, der sie angehören, ihr Vertrauen missbrauchte und sie schändlich ausnutzte, dann kann das für die Betroffenen einen schweren Schock auslösen. Bis dahin waren sie von der Richtigkeit ihres Glaubens überzeugt. Möglicherweise hatten sie bis dahin nicht im geringsten einen Zweifel daran gehegt. Jeden Hinweis auf Missbrauch von Aussenstehenden hatten sie als Angriff auf ihren Gott, auf ihre Kirche oder Glaubensgemeinschaft abgetan.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 2: Keine Wiederkunft</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/397/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/397/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Über einen Engel kündet der &amp;ldquo;auferstandene&amp;rdquo; Jesus Christus dem Schreiber &amp;ldquo;Johannes&amp;rdquo; &lt;strong&gt;seine gleich bevorstehende Wiederkunft&lt;/strong&gt; an. &amp;ldquo;Und er sprach zu mir: &lt;strong&gt;Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig&lt;/strong&gt;, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, seinen Knechten zu zeigen, &lt;strong&gt;was bald geschehen muss&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Und siehe, ich komme bald, (d.h. umgehend, schnell, gleich, in Kürze)&lt;/strong&gt;. Glückselig, der die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt! (Offb 22,6-7). Darauf schreibt &amp;ldquo;Johannes&amp;rdquo;: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah..&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Offb 22,8). &amp;ldquo;Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches; &lt;strong&gt;denn die Zeit ist nahe&lt;/strong&gt;.. &lt;strong&gt;Siehe, ich komme bald&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(schnell, gleich, in Kürze)&lt;/strong&gt; und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist..&amp;rdquo; (Offb 22, 9-12). Dann spricht Jesus zu ihm: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald (schnell, gleich, in Kürze).&lt;/strong&gt; Amen, komm, Herr Jesus!&amp;rdquo; (Offb 22, 20). Er kam aber weder zu der angesagten Zeit, d. h. weder bald, weder gleich, weder in Kürze, noch irgendwann sonst. Er kam nie und wird auch nie kommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Teil 1: &#34;Gott ist ermordet worden&#34;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/396/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/396/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vom Freitag dem 19. April bis Samstag den 27. April feiern die Juden weltweit Pessach, auch Passah genannt. Die Christen feiern in Anlehnung an das Passahfest Ostern. Wie die meisten schon wissen erinnert uns Pessach an die gewaltigen Ereignisse in Ägypten, an &lt;strong&gt;die Befreiung und Herausführung&lt;/strong&gt; des jüdischen Volkes aus der harten Sklaverei in Ägypten.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;JaHuWaH, der Erlöser,&lt;/strong&gt; hatte schon Abraham &lt;strong&gt;aus dem strengen Götzendienst herausgeführt, befreit&lt;/strong&gt; und in die wunderbaren Verheissungen geführt, die bis in alle Gegenwart herein wirksam sind, auch in deinem und in meinem Leben. Ist das nicht etwas Ausserordentliches? Und – sie werden allezeit wirksam bleiben. JaHuWaH ist für gläubige Juden bis heute der Erlöser geblieben. Als Erlöser, d.h. Befreier, ist er sehr tief und stark in den meisten Juden verankert. Was immer im Leben der Juden geschieht, für sie gab und gibt es bei JaHuWaH kein Aufgeben. Für sie gab und gibt es mit JaHuWaH immer wieder einen Neuanfang. Das ist etwas Aussergewöhnliches in dieser Welt. Wie ist das bei uns?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gnade – ruhen in JaHuWaH</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/395/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/395/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Abraham lebte in der hochentwickelten Stadt Ur in Chaldäa. Ur stand im heutigen Stadtteil Tell el-Muqejjir, im Irak. Diese Stadt zählt zu den ältesten Städten der Welt. Sie wurde vor rund 6000 Jahren von dem Volk der Sumerer in Mesopotamien, im Zweistromland, gegründet. Der gestufte bedeutendste Tempelbau, Zikkurat genannt, war dem Mondgott Nanna geweiht. Erde und Kosmos, Sonne, Mond und Sterne, Regen, Wasser, Feuer, Tiere, Fruchtbarkeit und Ernte, Geburt, Tod und Wiedergeburt (Auferstehung) hatten die Menschen in jenen Tagen ebenso fasziniert und herausgefordert wie uns heute. Der Mensch war von der Schöpfung allerdings nicht so sehr abgelenkt, wie wir heute. Er besass auch nicht die Möglichkeit alles Geschaffene in habgieriger Weise auszubeuten. Er lebte sein Leben im Rhythmus der Natur, er hatte in jeder Hinsicht eine völlig andere Beziehung zur Natur. Das ist ja verständlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auferstehung – heidnische Wurzeln des Christentums. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/394/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/394/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Warum ist mir das so wichtig über diese Dinge zu schreiben, wie z. B. über die Lehre der angeblichen Auferstehung des Juden Jahushua von Nazareth und zwar nicht als Jude, sondern als Jesus Christus, d. h. als neue griechische Gottheit? Ich selbst war über 40 Jahre lang überzeugter Katholik. Ich war wie alle Katholiken in den zahllosen Gesetzen der katholischen Kirche erzogen worden. Als Priester hielt ich mich an das gültige kanonische Kirchenrecht (Codex Juris Canonici) des völkerrechtlich anerkannten Staates Vatikan.&lt;br&gt;&#xA;Während meines Theologiestudiums lernte ich, unabhängig von der Ausbildung, die katholisch-charismatischen Bewegung kennen. Über sie bekam ich den Zugang zu dem &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Diskussionslos war ich aber weiterhin von der Richtigkeit der kirchlichen Lehren überzeugt. &lt;strong&gt;Nach diesen Lehren ist eine korrekte Auslegung des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; nur nach den Auslegungsprinzipien des Vatikans möglich.&lt;/strong&gt; Allein diese Auslegungsmethoden garantieren gemäss katholischem Lehramt die Wahrheit und ein Leben gemäss Gottes Wort und Willen. Je länger ich mich aber mit dem &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; befasste, und mit den Herausforderungen der Menschen im täglichen Leben als Priester konfrontiert wurde, desto schneller zerfiel diese Überzeugung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auferstehung – heidnische Wurzeln des Christentums. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/393/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/393/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Alles lebt im Prozess der Digitalisierung. Der Grossteil der Menschheit ist rund um die Uhr beschäftigt mit dem &amp;ldquo;Ding&amp;rdquo; in der Hand. Der Blick ist Tag und Nacht darauf gerichtet – es läuft was in der Welt, alle sind gleich über alles informiert. Und da kommst du, Gregor, mit deinen Glaubensthemen, die kaum noch jemanden interessieren. &lt;strong&gt;Den Leuten ist es doch total Wurst ob die Auferstehung, die Umwandlung des Juden Jahushua in eine griechische Gottheit, namens Jesus Christus, tatsächlich stattgefunden hat oder nicht.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&#xA;Was ist denn Ostern? Das ist das Fest der heidnischen Frühjahrsfeste zu Ehren aller möglichen Gottheiten. Seit Menschengedenken werden die Auferstehungsfeste Ostern genannt. In allen Religionen auf der ganzen Welt wird in irgendeiner Weise Ostern gefeiert. Schon in seinen Anfängen übernahm das Christentum die heidnische Auferstehungstradition, unter dem Namen Ostern. &lt;strong&gt;Wir müssen korrekterweise sagen: Das Christentum kommt aus dieser heidnischen Tradition.&lt;/strong&gt; Im nächsten Glaubensimpuls möchte ich darauf zurückkommen (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/394/&#34;&gt;394&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die glühende Kohle auf meinen Lippen - Vorkehrungen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/392/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/392/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Entsprechende Vorkehrungen treffen, wenn wir in schwierige Situationen geraten? Wieviele Vorkehrungen haben wir in unserem Leben schon getroffen, wieviele Vorsätze schon gemacht? Nun gehe ich davon aus, dass sozusagen alle Leser dieser Glaubensimpulse bibelgläubige Menschen sind. Die meisten denken schon, dass sie das sind. Bibelgläubig heisst: ich lebe wie Jahushua von Nazareth und sämtliche gläubige Juden aus den Inhalten der Bibel – mit JaHuWaH. Für mich ist er der EINZIG EINE Erlöser. Ihm vertraue ich restlos. Meine Beziehung zu IHM halte ich täglich aufrecht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Von glühenden Kohlen berühren lassen?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/391/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/391/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir kommen auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/391/&#34;&gt;letzten Glaubensimpuls&lt;/a&gt; zurück. Eine Leserin schreibt ganz spontan: Wie meinen sie das? Was heisst das: &amp;ldquo;Ist da Sünde, dann lassen wir uns von der glühenden Kohle wieder einmal berühren?&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Jeder von uns lebt mit bestimmten Menschen zusammen. Früher waren die Menschen, die miteinander lebten in einer einfach strukturierten Lebensweise aufeinander angewiesen. Es gab ziemlich einfache aber strenge Traditionen von Abhängigkeit und Unterordnung. Kaum jemand wagte dagegen aufzubegehren, man unterdrückte seine Gefühle, weil das den geltenden Normen entsprach und alles nahm – bis zum nächsten Eklat – schnell wieder seinen normalen Lauf.&lt;br&gt;&#xA;Durch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte sind wir Menschen in unseren Breitengraden viel unabhängiger, souveräner und selbstbewusster geworden. Konkret: wir lassen uns nicht mehr alles gefallen, selbst von den nächsten Familienangehörigen nicht.  Hinzu kommt eine anhaltende Unruhe, in die uns das moderne Leben hineinmanövriert oder von der wir uns selbst abhängig machen. Das wirkt sich im täglichen Umgang miteinander aus, wir reagieren recht schnell ungehalten. Gibt es Probleme unter den Menschen mit denen wir zusammenleben, kann das sehr schnell zu bösen verletzenden Anschuldigungen und Unterstellungen führen.&lt;br&gt;&#xA;Daraus entstehen ungewollt voreingenommene Verhaltensmuster, die sich laufend wiederholen, immer wieder im gleichen Stil. Jeder beharrt auf seinen Standpunkt, reagiert aus seiner Verletztheit heraus. Vor lauter Wiederholungen der immer gleichen Streitmuster, realisiert der einzelne gar nicht mehr wie er gebetsmühlenartig genervt reagiert. Bevor der andere seinen Mund öffnet sind alle meine Ablehnungsmuster in Stellung gebracht, zum Kampfe gerüstet und schiessen los!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Mensch mit unreinen Lippen (Jes 6,5)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/390/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/390/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Mensch braucht Ordnungen. Innerhalb gesunder Ordnungsysteme fühlen wir uns wohl. Unser Leben kann gedeihen. Selbstverständlich wird es immer auch menschliche Probleme geben mit denen wir konfrontiert werden, wie etwa gewisse Krankheiten, die nicht durch gute Lebensordnungen aus der Welt zu schaffen sind.&lt;br&gt;&#xA;Wo die guten menschlichen Ordnungen von jedem einzelnen oder von vielen Menschen mitgetragen werden, wird weiter gutes Leben gedeihen. Wo von den Verantwortlichen in Politik, Bildung, Forschung, Wissenschaft, Technik, Medizin und wo auch immer, die Ebenbildlichkeit des Menschen mit dem Schöpfer JaHuWaH mit einbezogen wird, wird weiter gutes gemeinschaftliches Leben gedeihen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Zorn JaHuWaHs Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/389/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/389/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir gehen davon aus und glauben das sicher auch ohne Zweifel, dass JaHuWaH immer nur das Gute, sagen wir, das Beste für jeden Menschen will. Das Leben ergäbe sonst keinen positiven Sinn. Wir kämen dahin, wo manche denkende Menschen, die JaHuWaH nicht kannten, im Laufe der Geschichte immer wieder hingekommen sind – in die Sinnlosigkeit des irdischen Lebens. Es gibt vor allem drei Lebensvarianten, die denkende Menschen wählen.&lt;br&gt;&#xA;Entweder führen ihre philosophischen Erkenntnisse in die Sinnlosigkeit, in die Depression, nach dem Motto, alles ist sinn- und zwecklos. Es gibt keinen vernünftigen Sinn für das menschliche Leben mit all dem Leid in der Welt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Zorn JaHuWaHs Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/388/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/388/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da fragt jemand: Ja wie soll ich dann die vielen Texte in der Thora verstehen, in denen JaHuWaH selber von seiner Rache und seinem Grimm spricht, wie z.B. in Hes 5,11-17? &amp;ldquo;Darum, so wahr ich lebe, spricht der Herr JaHuWaH: Fürwahr, weil du mein Heiligtum unrein gemacht hast mit all deinen Scheusalen und mit all deinen Gräueln, so will auch ich dich scheren und deinetwegen nicht betrübt sein, und auch ich will kein Mitleid haben. &lt;strong&gt;Ein Drittel von dir soll an der Pest sterben&lt;/strong&gt; und in deiner Mitte durch &lt;strong&gt;Hunger&lt;/strong&gt; umkommen; und &lt;strong&gt;ein Drittel soll durchs Schwert fallen&lt;/strong&gt; rings um dich her; und &lt;strong&gt;ein Drittel werde ich in alle Winde zerstreuen, und ich werde das Schwert ziehen hinter ihnen her.&lt;/strong&gt; Und mein Zorn soll sich erfüllen, und meinen Grimm werde ich an ihnen stillen und Rache nehmen. Und sie werden erkennen, dass ich, JaHuWaH, in meinem Eifer geredet habe, wenn ich meinen Grimm an ihnen erfülle. Und ich werde dich zur Trümmerstätte machen und zum Hohn unter den Nationen, die rings um dich her sind, vor den Augen eines jeden, der vorübergeht. Und du wirst zum Hohn und zur Spottrede sein, zur Warnung und zum Grausen für die Nationen, die rings um dich her sind, wenn ich Strafgerichte an dir übe im Zorn und im Grimm und mit grimmigen Züchtigungen - ich, JaHuWaH, habe geredet -, wenn ich die bösen Pfeile des Hungers gegen sie sende, die zur Vernichtung sind, die ich sende, um euch zu vernichten, und wenn ich den Hunger über euch häufe und euch den Stab des Brotes zerbreche und wenn ich Hunger über euch sende und &lt;strong&gt;böse Tiere&lt;/strong&gt;, dass sie dich kinderlos machen, und wenn Pest und Blut durch dich hindurchziehen und ich das Schwert über dich bringe. Ich, JaHuWaH, habe geredet&amp;rdquo; (vgl. 5Mo 23; Jer 31,27-28).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Zorn JaHuWaHs Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/387/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/387/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder fragen mich Christen, warum ich – wörtlich! – so ein Geschiss mit dem Gott der Juden und den Juden mache. Das sei doch alles überholt, nicht nur die Juden, vielmehr auch ihr Gott! Was denn mit einem rächenden Gott in der modernen Welt noch auszurichten sei? Wir fragten uns vor nicht allzu langer Zeit: Wie handeln wir, wenn uns Unrecht geschieht? Wenn wir nicht gehört werden? Wenn Falsches über uns geredet wird? Wenn wir uns nicht verteidigen und wehren können? Und, wenn von Richtern ein falsches, verkehrtes Urteil über uns ausgesprochen würde? &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Welche Wege würden wir wählen?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit JaHuWaH gehen - Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/386/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/386/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wenn JaHuWaH das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergebens daran&amp;rdquo; (Ps 127,1). Die meisten von uns kennen diesen weisen Ausspruch schon seit vielen Jahren. Immer wieder begegnet er uns irgendwo auf unserem Lebensweg. Unser Leben ist und bleibt eine Baustelle. Wir sind immer beschäftigt. Laufend sind wir herausgefordert, müssen oder dürfen Entscheidungen treffen. Ohne läuft nichts. Jeder von uns möchte in den Gedanken und Absichten JaHuWaHs leben und so Anteil am verheissenen Segen Abrahams haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit JaHuWaH gehen - Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/385/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/385/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir durften in den letzten Glaubensimpulsen gemeinsam aus den Schätzen des TaNaCH, aus der Bibel des Jahushua von Nazareth, schöpfen. Wir haben verstanden: In den Augen JaHuWaHs, der Propheten, Rabbiner und aller gläubigen Juden, auch des Jahushua von Nazareth, ist ein Mensch, der sich auf JaHuWaH einlässt , &lt;strong&gt;ihm vertraut, ein Mensch der mit JaHuWaH geht&lt;/strong&gt;. Diese Tatsache durchzieht die ganze Bibel, den ganzen TaNaCH. &lt;br&gt;&#xA;Ein solcher Mensch wird als ein gesunder und gerechter verstanden, der in dieses Vertrauen hineingeboren und damit wiedergeboren ist. Er hat dieses neue Leben als Gnade geschenkt bekommen, wie Abraham. Der Begriff Gnade heisst sehr viel. Soviel wie frei in die Fülle des Lebens, die Schätze des Lebens hineinwachsen dürfen, eine geschenkte Bruderschaft oder Freundschaft deren Band der Einheit nie brechen wird, die durch dick und dünn zusammenhält. Sie ist eine geschenkte Fähigkeit aus dem Joch der Entmündigung und Versklavung, aus der Unwissenheit,  herauszuwachsen und sich vom eigenen Unvermögen nicht zerstören zu lassen. Es ist das ein unverdientes und einzigartiges Geschenk JaHuWaHs, das nicht durch irgendeine Tat oder Leistung oder die Beobachtung von irgend etwas bewirkt oder verdient werden kann oder muss. &lt;strong&gt;Zwischen JaHuWaH und mir gibt es nichts dazwischen, das etwas bewirken könnte.&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&#xA;Ein solcher Mensch gehört wie Abraham zu den &amp;ldquo;Gesunden, die keines Arztes bedürfen&amp;rdquo;, lehrt Jahushua von Nazareth. Er gehört zu den  Gerechten, d.h. zu jenen die auf dem rechten Weg sind und keiner Umkehr bedürfen. Von ihnen sagt auch Jahushua von Nazareth &amp;ldquo;ich bin &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; gekommen Gerechte zu rufen&amp;rdquo;? (vgl. Lk 5,31-32). &lt;br&gt;&#xA;Er braucht keine zusätzliche Erlösung und damit auch keinen Jesus, der ihn mit seinem Blut erlöst, auch keine Taufe, die ihn von irgendeiner Erbschuld, Erbsünde befreien müsste oder könnte, auch keinen Priester, der an ihm etwas herumfaselt, um ihn in den Bereich der Gnade zu katapultieren. Ein Mensch also, der sich auf JaHuWaH einlässt geht mit JaHuWaH. Das ist die zentrale Botschaft der Bibel. Ist das nicht wunderbar und total befreiend?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit JaHuWaH gehen - Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/384/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/384/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir zitierten im letzten Glaubensimpuls (Gim) etwas sehr Grundlegendes, etwas das den gläubigen Israeliten, Juden, Propheten, Rabbinern, Schriftgelehrten, Pharisäern, und damit auch Jahushua von Nazareth, fundamental wichtig war. &amp;ldquo;Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken; ich bin &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; gekommen, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gerechte&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;JaHuWaH Vertrauende&lt;/em&gt;) zu rufen, sondern Sünder (&lt;em&gt;nicht Vertrauende&lt;/em&gt;) zur Umkehr (&lt;em&gt;auf dass sie JaHuWaH wieder vertrauen&lt;/em&gt;)&amp;rdquo; (Lk 5,31-32). Für Jahushua von Nazareth war damit klar, was weit über 1000 Jahre in Israel bereits klar war. Seit sich Abraham JaHuWaH öffnete und sich von den Göttern und ihren Forderungen, von Priestern und ihren Forderungen, losgesagt hatte, gilt ein solcher Mensch als gerecht, als ein Gerechter vor JaHuWaH und damit als ein Gesunder, d.h. als erlöst, als ein wiedergeborener Mensch, als neu geboren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit JaHuWaH gehen - Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/383/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/383/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was will uns der TaNaCH sagen? Abraham, Itzak, Jakob und ihre Frauen gelten als die grossen Zeugen der Liebe JaHuWaHs zu den Menschen. Sie wurden von JaHuWaH &lt;strong&gt;vom Götzendienst befreit und in seine Liebe hineingenommen.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Das ist Erlösung und Wiedergeburt.&lt;/strong&gt; Auch seine Propheten/innen, Richter/innen und Könige, Rabbis, Pharisäer und ihre Frauen, und die &amp;ldquo;einfachen&amp;rdquo; Gläubigen Israels und Judas, zeugen von der Liebe JaHuWaHs.  Sie lebten in dieser Liebe und aus dieser Liebe, im Unterschied zu allen anderen Völkern, die unter dem Diktat ihrer Religionen und unter ihren schrecklichen Forderungen und Drohungen in ständiger Angst leben mussten. Sie waren ihrer Menschenwürde beraubt und missbraucht, weil sie JaHuWaH und seine Lebensordnungen nicht kannten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit JaHuWaH gehen - Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/382/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/382/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder wird die Frage an mich herangetragen, was heisst das eigentlich: &amp;ldquo;Ganz mit JaHuWaH gehen&amp;rdquo;? Wir sind im christlich-paulinischen Glauben aufgewachsen, antijüdisch, davon tief geprägt, fest verankert. Im Laufe der Zeit haben wir aber &lt;strong&gt;den Glauben Jahushuas von Nazareth&lt;/strong&gt; kennengelernt, weil wir wissen wollten was denn sein Glaube war. Sein Glaube wurde uns wichtig, denn wir wollten glauben wie er. Was wir aber nicht ahnten und nicht im voraus wissen konnten war Folgendes: Sein gelebter Glaube brachte uns Schritt für Schritt &lt;strong&gt;in Konflikt mit dem mystisch-heidnischen Glauben des Paulus und mit den mystisch-philosophischen und antijüdischen Inhalten des gesamten &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;, das unter dem Deckmantel  &amp;ldquo;Geheimnis des Glaubens&amp;rdquo; steht. D.h., es ist einem Christen nicht gestattet die Lehrinhalte seines Glaubens und die Inhalte des &amp;ldquo;Neuen Testamentes&amp;rdquo; zu hinterfragen. In der ewigen Verdammnis würde seine Zukunft enden. Heute wissen wir: Der Glaube Jahushuas von Nazareth unterscheidet sich vom Glauben der Kirchenväter, bzw. der Kirchengründer, total.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Christus der Retter ist da!&#34; Die Geburt des christlichen Judenhasses. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/381/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/381/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was bei allen vier Frauen das Fass zum Überlaufen brachte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; waren die langen und tiefgründigen Diskussionen und Forschungen über &lt;em&gt;&lt;strong&gt;das Verhalten der Christen den Juden gegenüber&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Der junge aufgeschlossene Rabbi hatte sie darauf aufmerksam gemacht. Die Priester versuchten erfolglos zu kontern. Hier möchte ich daran erinnern, dass diese jungen Frauen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;innert Jahresfrist zu demselben Schluss gekommen sind&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, zu dem auch manche von uns kamen, allerdings erst vor wenigen Jahren. Für mich ist das ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Schätze der biblischen Wahrheit, innerhalb des TaNaCHS, der Bibel des Jahushua von Nazareth, finden lassen, damit auch das gesunde gesellschaftliche Zusammenleben und Auskommen miteinander. Das, was das prophetische Wort uns in seinen Tiefen sagen will, kann erkannt werden und gibt uns &lt;em&gt;&lt;strong&gt;den inneren Frieden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Parallel dazu werden Widersprüche und Irrtümer offenbar, die dem prophetischen Wort des Lebens klar widersprechen, die lebensfeindlich sind, die aber das Christentum speziell prägen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Christus der Retter ist da!&#34; Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/380/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/380/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Weihnachtsdrama unserer Muslima aus Syrien und der drei deutschen Studentinnen ist mit unseren bisherigen Berichten noch nicht zu Ende. Wir werden im nächsten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/381/&#34;&gt;Gim 381&lt;/a&gt; von einem ihrer wesentlichsten Erkenntnisse berichten. &lt;strong&gt;Die jungen Frauen erkannten innert eines Jahres&lt;/strong&gt; intensivsten Bibelstudiums und intensivster Auseinandersetzungen mit dem Koran, dem “Neuen Testament” und der Bibel (dem TaNaCH), das &lt;strong&gt;was ich erst nach rund 35 Jahren Bibelstudium zu verstehen vermochte&lt;/strong&gt;. Das auch nur schrittweise und unter laufenden inneren Kämpfen und Diskussionen mit führenden Christen. Diese Frauen waren so mutig, dass sie gleich zu Beginn ihrer &lt;strong&gt;Suche nach dem Sinn von Weihnachten einige Priester, einen Koranleiter und einen Rabbi in ihre Forschungen mit einbezogen hatten.&lt;/strong&gt; Aber es geschah gerade das was die Priester, und letztlich auch der islamische Vorbeter, verhindern wollten. Sie fanden zu JaHuWaH und seinen Lebensweisheiten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Christus der Retter ist da!&#34; Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/379/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/379/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir blicken kurz zurück: Der Islam war also für die junge Muslima ganz selbstverständlich der einzig wahre Glaube, während der Glaube der Juden und Christen für sie bedeutungslos war, keiner Beachtung wert. Mit herzlichen Umarmungen hatten sich ihre drei Mitstudentinnen verabschiedet und sich ebenso herzlich “frohe Weihnachten” gewünscht. Das brachte die Muslima ins Nachdenken und sie stellte der ihr am nächsten stehenden Kollegin die Frage, was denn das sei, Weihnachten?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Christus der Retter ist da!&#34; Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/378/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/378/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sprachen im letzten Gim von einer fragenden Muslima, die dem katholischen Glauben ihrer Mitstudentinnen auf den Grund gegangen ist. Wir möchten in diesem Gim zusammenfassend das wiedergeben, was diese Mitstudentinnen, gemeinsam mit ihrer Muslima erlebten. Niemals wäre unserer Muslima in Syrien auf den Gedanken gekommen den Glauben der Juden, der Christen und sogar ihren eigenen Glauben zu hinterfragen. Der Glaube der Juden und Christen galt ihr bisher sowieso als minderwertig und keiner Beachtung wert. In der Überzeugung, dass der muslimische Glaube über alle Religionen steht und der einzig wahre ist und Allah will, dass alle Menschen muslim (gläubig, aslama = Gott ergeben) werden, ist sie aufgewachsen. Ihr Umfeld war davon geprägt, Familie, Schule und das tägliche Leben. Nie sah sie einen Anlass ihren Glauben zu hinterfragen, alles war so selbstverständlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Christus der Retter ist da!&#34; Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/377/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/377/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unzählige Medien machen in diesen Tagen auf ihre Art und Weise publik: &lt;strong&gt;“Christus der Retter ist da”!&lt;/strong&gt; Sie sagen: Er ist gekommen, vor rund 2000 Jahren, der Erlöser der Welt. Das ist die zentrale Botschaft der Christen in diesen Tagen. An allen Ecken und Enden der christlichen Welt wird bereits zünftig gefeiert. Der 24./25. Dezember ersetzt für Christen das antike &lt;strong&gt;Sonnenwendfest&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An diesem Sonnenwendfest feierten die antiken Völker überall in der Welt die Geburtstage ihrer Mensch gewordenen Gottessöhne. &lt;strong&gt;Die Christen wollten nicht zurückstehen. Sie wollten auch einen Mensch gewordenen Gottessohn haben, wie die Heiden.&lt;/strong&gt; Sie wollten auch dessen Geburtstag feiern, wie alle anderen Völker auch. Paulus und die Kirchenväter schufen ihnen bis zum 3./4. Jh. ihren Gottessohn Jesus Christus. Alles haben sie von ihnen übernommen, gleichgemacht. Nun feiern sie – wie die Heiden auch – den Geburtstag ihres Gottessohnes am 24./25. Dezember, bis zum heutigen Tag.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit rechter Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/376/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/376/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir halten fest, im Christentum gibt es einen ganz bestimmten Weg der zur Errettung, zur Wiedergeburt, zur Vergebung der Sünden, zu einem neuen Leben und zum ewigen Leben führt. &lt;strong&gt;Es ist der Weg über den Christus des Paulus, ein Weg, wie er in der heidnischen Welt der Antike und in jenen Tagen gelehrt wurde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist ein Weg der rein gar nichts mit der Bibel, dem TaNaCH, und damit auch rein gar nichts mit der biblisch bezeugten Wiedergeburt (im Glauben, Vertrauen Abrahams) zu tun hat. Diesen Christus (vgl. Gal 1,1.11-15) hat er aus seinen Visionen und frommen Phantasien heraus geschaffen (Apg 9,1-9), mit biblischen Zitaten vermischt und &lt;strong&gt;als schriftgemäss&lt;/strong&gt; gepredigt. Wir erinnern uns an seine Lehre: “..wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so” (2Kor 5,16b). Paulus konnte, trotz vieler Behauptungen und berichte des “Neuen Testamentes”, der Bibel der Christen, und trotz vieler theologischer Kommentare, &lt;strong&gt;kein Jude sein, der im TaNaCH unterwiesen war. Das verrät unzweideutig seine Unkenntnis und zusammenhanglose Auslegung des prophetischen Wortes, des TaNaCH, in allen seinen Briefen.&lt;/strong&gt; Dass er aus einer jüdischen Familie stammen konnte, ist durchaus möglich. Er war aber in Tarsus griechisch gebildet worden und in dieser Kultur gross geworden, das verrät vor allem auch seine Umpolung des Jahushua von Nazareth in die heidnischen, griechisch-römischen Mysterien- und Kaiserkulte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “...aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/375/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/375/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Christentum baut seinen Glauben auf die Lehren des Paulus auf.&lt;/strong&gt; Daneben finden wir anfänglich noch die uns von Juden überlieferten Aussprüche und Gleichnisse des Rabbi und Pharisäers Jahushua von Nazareth. In allem schöpfte er aus dem lebensvollen biblisch-jüdischen Glaubensschatz. Alle seine Aussprüche, Gleichnisse und Lehren weichen nicht davon ab. Es ist das, was jede Gesellschaft in dieser Welt zusammenhält, wenn denn der Mensch das will. Das ist einfach wunderbar und einzigartig. Seinesgleichen gibt es in der Welt nicht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/374/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/374/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zu Recht sind immer mehr Christen verärgert, weil viele all das nicht für möglich halten, was ihnen im Religionsunterricht beigebracht worden ist und den christlichen Kindern heute noch beigebracht wird. Die Menschen wachsen in einem &lt;strong&gt;religiös geprägten Kulturkreis auf, mit einem klar antijüdischen Gottesbild. Nach den ersten Jahrhunderten der Entstehung des Christentums setzten seine religiösen Führer die christliche Glaubenslehre im ganzen römischen Reich mit äusserster Gewalt durch, die Getauften durften nichts hinterfragen, ohne mit dem Tod&lt;/strong&gt;. Automatisch hält der religiös geprägte Mensch diese Kultur (Gaubens- und Lebenskultur), die nun seit so vielen Jahrhunderten das Zusammenleben der Menschen prägt, als die einzig wahre und gute Kultur. Er denkt darüber nicht weiter nach, &lt;strong&gt;weil alles einmal von Religionsgründern so festgesetzt worden ist und dann über einen sehr langen langen Zeitraum hindurch immer so gelehrt und so geblieben ist!&lt;/strong&gt; Allem, was nicht seiner Religion, bzw. seiner Kultur entspricht, begegnet er mit grosser Skepsis und abweisend. Es ist ihm fremd, es erscheint ihm als minderwertig, es gefährdet seinen Glauben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Holocaust und Reichspogromnacht – zum 80 Mal. Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/373/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/373/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vom 9. auf den 10. November 2018 jährt sich zum 80. Mal jene organisierte Barbarei, jene Nacht in der in Deutschland die Synagogen brannten und schreckliche Dinge an den Juden vollzogen wurden. Diese Nacht wird Reichspogromnacht genannt. Es folgten für die Juden grauenvolle Jahre die in der Shoah ein entsetzliches Ausmass erreichten und unendliches Leid nach sich zogen – bis zu dieser Stunde. Sagen wir es vorweg: &lt;strong&gt;Die Folgen sind nicht wieder gutzumachen, solange das Christentum seine Theologie, seine religiöse Ideologie, seine Heils- und Erlösungslehre, nicht von Grund auf revidiert – und zwar gründlich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “...aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Die Ersatztheologie: Schreckliche Irrtümer und grausame Folgen für die Menschheit. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/372/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/372/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/371/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; stellten wir uns eine absolut wichtige Frage: Haben wir uns schon einmal gewissenhaft gefragt, welche &lt;strong&gt;”Götter”&lt;/strong&gt; die Gründer des Christentums und des Islam dazu antrieben die verhängnisvolle und todbringende Irrlehre über die &lt;strong&gt;endgültige Verwerfung Israels&lt;/strong&gt; als heilsnotwendigen Glaubens- und Lehrsatz in ihre &amp;ldquo;Heiligen&amp;rdquo; Schriften aufzunehmen und zu verankern?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Wort “Götter” habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt. Warum? Im Prinzip ist es immer &lt;strong&gt;der religiöse Fanatismus von Menschen selbst, der Götter hervorbringt&lt;/strong&gt;. Der religiös-ideologische Fanatismus trieb immer schon Menschen an, verwerfliche und schändliche Glaubenslehren zu entwickeln, um sich die Welt zu unterjochen. Solche Menschen stellen sich, religiös blind gemacht, gegen die gesunden Lebensordnungen JaHuWaHs, die ER der Menschheit im Segen Abrahams offenbart. Diese schändliche und verhängnisvolle Lehre besagt bei beiden Religionen: die Juden, das von JaHuWaH, dem Schöpfer des Lebens auserwählte Volk, ist von Elohim JaHuWaH, dem &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo; der Juden selbst, &lt;strong&gt;ein für allemal verworfen und verdammt worden&lt;/strong&gt;. An die Stelle des jüdischen Volkes habe JaHuWaH &lt;strong&gt;ein anderes Volk erwählt&lt;/strong&gt; (Ersatztheologie). Nach der christlichen “Bibel” und Dogmatik sind &lt;strong&gt;die Christen&lt;/strong&gt; dieses neue Volk , nach der islamischen “Bibel”, dem Koran, sind es &lt;strong&gt;die Moslems&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/371/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/371/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ist schon sehr seltsam und auch sehr aussergewöhnlich! Nach &lt;strong&gt;der Grundlehre der Christen und Moslems&lt;/strong&gt; sind die Juden das Volk, das als Glaubensgemeinschaft von JaHuWaH definitiv verworfen worden ist und zwar für immer und ewig. &lt;strong&gt;Diese Lehre gehört zu den allerwichtigsten Glaubensartikeln beider Religionen.&lt;/strong&gt; Haben wir uns schon einmal gewissenhaft gefragt, &lt;strong&gt;wer&lt;/strong&gt; ihnen diese Irrlehre untergejubelt hat? &lt;strong&gt;Das ist keine Frage, die wir leichtfertig beantworten sollten.&lt;/strong&gt; Wir müssen uns immer wieder an die geschichtlichen Tatsachen erinnern: Aus dem Geist dieser tief verankerten Grundlehre in diesen beiden Religionen &lt;strong&gt;sind im Laufe der letzten 1600 Jahre Abermillionen Juden grausam abgeschlachtet worden&lt;/strong&gt;. Dieses lehrmässig dogmatisierte schreckliche Urteil sitzt immer noch in den Köpfen von Milliarden christlich und islamisch geprägter Menschen. Darum versuchen beide Religionen die Juden unablässig für ihren eigenen Glauben zu bekehren, den die Gründer der beiden Religionen jeweils als den je einzig wahren geoffenbarten Glauben definiert haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/370/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/370/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einige Gimleser schauen sich regelmässig “Fokus Jerusalem” an, ein Nachrichten Portal aus Israel, das regelmässig von Bibel TV ausgestrahlt wird. Für die biblischen Betrachtungen ist der Journalist und Theologe Johannes Gerloff zuständig. Er rechnet sich zu den &lt;strong&gt;”Messianischen” Juden&lt;/strong&gt; und ist mit seiner Familie Mitglied der “Messianisch”-jüdischen Gemeinde HaMelachim. Auch ich schaue mir die Sendungen an.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie alle “Messianischen” Juden versucht er zu verbinden, was vom biblisch-prophetischen Wort, vom TaNaCH her, nicht zu verbinden ist. Das müssten sich endlich, nach fast 2000 Jahren tragischer und traurigster Erfahrungen der Juden mit den Christen und &lt;strong&gt;nach einem intensiven und gewissenhaften Studium des biblisch-prophetischen Wortes alle Christen eingestehen&lt;/strong&gt;, allen voran die “Messianischen” Judenchristen. Sie weigern sich aber hartnäckig diesen Schritt zu tun. Ein solcher Schritt würde dem verheissenen Segen Abrahams eine neue zusätzliche Lebensblüte verleihen. So wie Feuer und Wasser unmöglich miteinander verschmolzen werden können, so wenig können die prophetischen Inhalte des TaNaCH mit der christlichen Lehre verschmolzen werden. Das Ganze ist eine trickreiche fromme Philosophie, die viele Menschen in die Irre führt, bindet und an der Wahrnehmung ihrer Eigenverantwortung hindert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/369/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/369/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/366/&#34;&gt;Gim 366&lt;/a&gt; folgte eine Reaktion auf die ich eingehen möchte. Ich schrieb: “Wir verstehen nun auch warum Paulus grossmundig predigt: “Denn Christus ist der Weisungen JaHuWaHs (Gesetzes) Ende….” (Röm 10,4). Die Weisungen JaHuWaHs brauchen wir nicht mehr, sondern derjenige ist ein Erlöster, ist Gott gleich, der durch das &lt;strong&gt;vergossene Blut&lt;/strong&gt; der Christus-Gottheit errettet ist. Aber auch hier erteilt Jahushua von Nazareth dem Paulus eine glasklare Abfuhr” Ich zitierte dazu Mt 5,17-19.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wer erschuf die Welt?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/368/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/368/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Ja und jetzt”, so fragt ein Gimleser, “was soll ich nun glauben, hat nun Jesus Christus die Welt erschaffen oder Gott, jener Gott an den die Juden glauben und den wir Christen Gott den Vater nennen?” Der aufrichtige Bibelleser weist auf die Widersprüche innerhalb seiner Bibel hin. Dabei gehört zu seiner Bibel zweifellos auch das sogenannte Neue Testament. Für ihn steht das sogenannte Alte Testament eben zum alten Bund und ist damit für Christen eigentlich nicht mehr verbindlich. Nur darin kann er sich erklären, dass die Schreiber des Neuen Testamentes Jesus Christus als den Schöpfer Himmels und der Erde lehren und nicht den himmlischen Vater wie das die Schreiber der Thora, die Propheten, Psalmen und die übrigen Schriften der Bibel tun.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 14</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/367/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/367/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die wundebaren, tiefsinnigen und unser Leben aufbauenden sieben freudigen Tage von Sukkot gehen langsam ihrem Ende entgegen (Abschluss: am Sonntagabend, 30. Oktober). Auch dieses Fest ist aus dem Glauben Abrahams erwachsen, der &lt;strong&gt;auszog&lt;/strong&gt; und wie später seine Nachkommen, unter der Führung des Moshe, beim Auszug aus der ägyptischen Götzenkultur, in Zelten oder provisorischen Behausungen, in Hütten, Laubhütten (Sukkas/Sukkes), lebte. Warum ist Abraham ausgezogen und warum lebte er in Zelten und Laubhütten: Sukkas/Sukkes? Was heisst das? Er durchbrach die religiöse Finsternis der Welt, &lt;strong&gt;zog aus jeder Form der religiösen Erniedrigung heraus&lt;/strong&gt;, entledigte sich schrittweise der Bevormundung fester alter traditioneller religiöser Vorstellungen und Praktiken was ihn, in der damaligen Zeit, zwang seine in Götzentraditionen festgefahrene Familie, die Stadt und das Land zu verlassen. Er übernahm persönliche Verantwortung für sein eigenes Leben, für das der ihm unterstellten oder schutzbefohlenen Mitmenschen und der Schöpfung – im Dialog und unter der Führung des Schöpfers Himmels und der Erde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/366/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/366/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den meisten von uns wird der international bekannte christliche Evangelisationsdienst von Joyce Meyer (joyce meyer ministries) bekannt sein. Laufend strahlt das deutschsprachige Bibel TV ihre Evangelisationen aus. Das Echo ist enorm, der Beifall gross. Dieses Interesse zeigt uns wie sehr eine Masse von Menschen nach dem tieferen Glaubens- und Lebenssinn lechzt. Ich möchte kein Urteil über die Person Joyce Meyer fällen, das steht mir gar nicht zu. Worauf ich aber eingehen möchte ist ihre Aussage, die sie in regelmässigen Abständen wiederholt: &lt;strong&gt;“Wollt ihr sein wie Jesus?”&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/365/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/365/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Frau schreibt: “Du vertrittst eine seltsame biblische Ethik: versöhnen, versöhnen und nochmals versöhnen, das heisst doch nichts anderes als ewiglich auf Schmusekurs mit jenen gehen zu müssen, die mir tiefes Unrecht zugefügt haben und die selbst keinen Finger für die Wiedergutmachung rühren. Wenn dass denn so einfach wäre. Es gibt unversöhnliche Beziehungen, die bis zum Tode unversöhnlich bleiben, weil der andere nicht willens ist schwere vergangene Unrechtssituationen einzusehen und mit mir zu bereinigen. Der andere will davon nichts wissen und ich, mit meiner christlich anerzogenen  Versöhnungsbereitschaft, stehe gedemütigt da, fühle mich alleingelassen, verlassen und in einer aussichtslosen Lage. Was ist denn das für eine Versöhnung, wenn das Unrecht weiterbesteht. Soll ich eine Versöhnung vortäuschen, weil ich sonst keine Gemeinschaft mit Gott haben kann?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/364/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/364/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das jüdische Neujahr, Rosh Hashana, steht vor der Tür. Wörtlich übersetzt heisst Rosh Hashana: Kopf des Jahres. Nach unserem gängigen Kalender beginnen diese freudigen Festtage mit dem Sonnenuntergang am Sonntag dem 9. September und enden mit dem Sonnenuntergang am Dienstag dem 11. September. Rosh Hashana ist ein Fest der Freude. Rosh Hashana ist auf Jom Kippur, den Versöhnungstag, ausgerichtet. Über allem steht  die Gnade JaHuWaHs, etwa gemäss Ps 103,3: “Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten”.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/363/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/363/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie glaubten die Menschen zur Zeit Abrahams? Wir können uns kaum in deren Lebensweisen und -gepflogenheiten hineinversetzen. Es gab unsere supermoderne Kommunikations- und Informationstechnik nicht, keine digitale Revolution, ebensowenig alle unsere modernen Verkehrsverbindungen und all die Lebenseinrichtungen mit all den sozialen Leistungen. Es gab aber auch nicht den modernen Stress, der soviele Menschen heute ins Abseits treibt, in die Einsamkeit drängt. Die Massen von Menschen sassen auch nicht wochenlang, tagaus tagein, auf ihren Stühlen vor dem Computerding und TV-Kanälen und holten sich ihr Essen nicht in Kaufhäusern. Die meisten unsere Beziehungen zu den Mitmenschen laufen heute über Whats App, Twitter, Facebook, Youtube u.a.m. Dinge die unsere täglichen Bedürfnisse befriedigen sollen laufen über diese Kanäle ab.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title> “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/362/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/362/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als ich mich vor einigen Jahren voller Begeisterung intensiver mit dem prophetischen Wort befasste, ahnte ich noch nicht auf was für einen zusammenhängenden Lebens-Schatz ich in der Bibel stossen würde. Doch gleich zu Beginn meiner Schatzsuche ahnte ich, dass sich mein Glaube dadurch eventuell auf den Kopf stellen würde, was dann im Laufe der Zeit auch tatsächlich geschah – Schritt für Schritt! Doch dazwischen verleitete mich mein traditioneller hellenistisch-christlicher Glaube immer wieder dazu dem biblischen Prophetenschatz mit “neutestamentlichen” paulinischen Argumenten zu widersprechen, was ich heute, in der Blindheit meiner frommen Unwissenheit, als arrogante Anmassung sehe. Wie aber hätte ich damals anders urteilen können? Dass die griechische Gottheit Jesous Christos (griechisch) oder Jesus Christus (lateinisch) des Paulus nicht der Jude Jahushua von Nazareth, nicht wahrer Gott und wahrer Mensch, nicht der fleischgewordene Gott Himmels und der Erde sein sollte, durfte unter keinen Umständen wahr sein. Dass das prophetische Wort diese Lehren als Perversion des geoffenbarten Wortes entlarven würde, davor graute mir. Doch der gefundene Schatz spricht die Wahrheit. Ihm zu widersprechen ist zweck- und sinnlos.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title> “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/361/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/361/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Leserin schreibt: “Wie hatte Abraham Zugang zu Gott? Wie soll ich das verstehen? Ich kann damit einfach nicht umgehen. Mit Jesus als Gott war das so einfach, weil er nach der christlichen Lehre zugleich Gott und Mensch ist und zwar Mensch wie ich und du und jeder andere auch. Ich konnte mir den Gott Jesus immer als einen Menschen vorstellen. Anders habe ich ihn mir nie vorgestellt, weil ja der Gott Himmels und der Erde, nach der Lehre des Paulus, in Jesus Christus Mensch geworden ist. Da ist es einfach eine Beziehung zu Gott zu haben. Die Beziehung war wie von Mensch zu Mensch, nur dass er zugleich als Mensch auch mein Gott war. Ich hatte eine rein menschliche Vorstellung und Beziehung zu ihm, anders ist das ja gar nicht möglich, oder? Das geht doch allen Christen so. Das machte es so einfach mit diesem Gott Jesus in einer Beziehung zu leben und diese Beziehung täglich zu  pflegen. Wenn ich nun zurückdenke wird mir bewusst, dass ich mir den Gott Jesus nie als Gott, als Geist, vorstellen konnte so wie das Abraham und Sara taten. Darüber habe ich mir früher überhaupt keine Gedanken gemacht. Seitdem ich mir Gott nur als Gott vorstelle, ohne mir dabei einen Menschen vorstellen zu können, der auf dieser Erde gelebt hat, habe ich grosse Probleme. Können sie mir weiterhelfen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“...und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/360/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/360/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/359/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich den grossen und prägenden Propheten Jeshajahu (Jesaja) zitiert. Das  von JaHuWaH erwählte und berufene Volk befand sich in den schlimmsten Kriegs- und Deportationswirren. Das Volk drohte unterzugehen, und mit ihm die Verheissungen an Abraham, hatte es doch den Auftrag als einziges Volk dieser Erde, die Weisungen des Lebens, welche die Erlösung von allem Götzentum, aller menschlich-religiösen Sklaverei und von allen menschlichen Ungerechtigkeiten in sich trugen, hinaus in alle Welt zu bringen, &lt;strong&gt;bis hin zu den entferntesten Inseln&lt;/strong&gt;. In dieser Not rief Jeshajahu das Volk auf, sprechend im Namen JaHuWaHs, seinen Blick auf den Glauben Abrahams zu richten, auf die Verheissungen, die nicht nur das Land betreffen, sondern auch den geistigen Segen, die Wiedergeburt der Menschen in JaHuWaH. &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Blickt hin auf Abraham, euren Vater, und auf Sara, die euch geboren hat!&lt;/strong&gt;” (Jes 51,1-2). Der Prophet verhiess: Ein Überrest des Volkes wird durchkommen, durch die Kriegswirren hindurch, uns bekannt als &lt;strong&gt;ein Stumpf des Isai&lt;/strong&gt;, als &lt;strong&gt;Spross aus Isai&lt;/strong&gt; (Jes 11). D.h. dieses Volk ist der gesalbte Überrest, der Messias, der die Völker in das künftige messianische Friedensreich führen und belehren wird (vgl. Jes 11,1ff, 2,2-5, 51,4; Mi 4,2-8; Joe4,12; Sach 8,20-23 u.a.m). Die Kapitel Jes 11 und 12 sind wegweisend. Das ist umwerfend und erfüllt uns täglich mit viel Dankbarkeit. Das jüdische Volk trägt die messianischen Verheissungen Abrahams in sich. &lt;strong&gt;Es ist darum der Messias&lt;/strong&gt; im Messianischen Reich. In diesem wunderbaren Text von Jes 51 wird die absolute Bedeutung und Wichtigkeit des auserwählten Volkes, sein Auftrag für alle Menschen, einmal mehr hervorgehoben&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/359/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/359/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das auserwählte Volk geriet im Alltagsleben immer wieder in das schwere Fahrwasser der &lt;strong&gt;Vergesslichkeit&lt;/strong&gt; über das, was im Glauben Abrahams &lt;strong&gt;zusammengehört&lt;/strong&gt;. Die Folgen waren vorhersehbar, vor allem für die Propheten. Abraham war durch sein Vertrauen auf JaHuWaH (seinen Glauben) von JaHuWaH erlöst worden. &lt;strong&gt;Die Erlösung durch JaHuWaH&lt;/strong&gt; kann darum auch als eine Neugeburt oder Wiedergeburt bezeichnet werden. Sie war ein bewusster und entschiedener Akt im Leben Abrahams, der zum Segen für alle Menschen führt und führen wird. &lt;strong&gt;Dieser Akt ist gleich einem Bund, der nicht widerruft werden kann.&lt;/strong&gt; Von da an wird Abraham von JaHuWaH &lt;strong&gt;Freund&lt;/strong&gt; genannt. “Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes” (Jes 41,8). Das ist das Verhältnis von Freunden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/358/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/358/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/357/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; sprachen wir über &lt;strong&gt;die Stärke&lt;/strong&gt;, die Kraft des Durchhaltens und den stets neuen Lebensmut der aus dem Glauben Abrahams entspringt. Aus der Beziehung Abrahams zu JaHuWaH lebten die Familien der Patriarchen und später das ganze jüdische Volk, der Überrest, bis zu diesem Tag. Diese Beziehung war und ist nicht nur ein Windhauch, der gekommen war und wieder verschwand. Durch alle Zeiten hindurch verlieh sie dem auserwählten Volk eine Lebenskraft, eine Dynamik und Energie zu neuen Wegen, wie wir sie bis zum heutigen Tag in keinem anderen Glauben nachweisen können. &lt;strong&gt;Die Früchte dieser Beziehung prägen diese Welt mehr als den meisten Menschen bewusst ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>BDS Schweiz. “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/357/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/357/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jemand schrieb: Ist es nicht paradox, während Abraham in allem gesegnet wurde wird das heutige Israel über bewusst gesteuerte Falschmeldungen in den Medien von der EU und von ganz Europa diffamiert und delegementiert. Sprechen wir mit Bürgern Europas über Israel und die Juden stossen wir auf eine beängstigende Voreingenommenheit, eine radikale Ablehnung, Verurteilung und Hass. Wie ist das möglich nachdem Europa, vor allem wir Deutsche, dieses politische Muster kennen müssten?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/356/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/356/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Vertrauen, das Abraham in JaHuWaH fand war etwas völlig Neues, ganz anders als der Umgang den die Völker mit den Göttern und Götzen und ihren Forderungen pflegen. Abraham wusste, dass er diese Beziehung allen Menschen vermitteln sollte. Ihm wurde von JaHuWaH geoffenbart: der Mensch kann und wird nur in der Gemeinschaft mit JaHuWaH innerhalb dieser – vom Bösen – verworrenen Welt ein Leben der Zuversicht finden und führen können. Das menschliche Zusammenleben wird immer wieder von neuen Herausforderungen gebeutelt. Nur in den Ordnungen JaHuWaHs lässt sich ein Mensch wieder so herstellen, dass er den Weg des Miteinanders neu zu wagen vermag.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“.. und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/355/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/355/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für manche Bibelleser ist die Aussage: “&amp;hellip;.und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1), sehr provokativ und widersprüchlich. Sie sagen, wie konnte Abraham in allem gesegnet sein, da er zuerst sehr lange darunter litt, dass er keine Nachkommen hatte. Und dann die schwere Prüfung mit der Aufforderung JaHuWaHs ihm seinen Sohn Itzak, den Sohn der Verheissung, auf Morijahu (Moria im späteren Jerushaljim) zu opfern. Jenen Sohn den er so spät gezeugt hatte und den Sara über alle Regeln des Lebens hinaus geboren hatte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“.. und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/354/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/354/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei unseren alljährlichen Familientreffen fehlt es denn auch nie an Gesprächsstoff. Da einige aus der Verwandtschaft Psychologen, bzw. Psychotherapeuten sind, andere Lehrpersonen und wieder andere Religionslehrer kann es ab und zu einmal zu tiefschürfenden Gesprächen kommen. Einer meiner Neffen, Psychotherapeut, kann es beim besten Willen nicht begreifen, dass ich mit den vielen Ritualen der katholischen Kirche und der Religionen nichts mehr anfangen kann, ja sie sogar als götzendienerische Traditionen hinstelle und mich sogar eifrig dagegen positioniere. Diese Tatsache führte unweigerlich zu einer gewissen Entfremdung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mensch, die Krone der Schöpfung und die Schöpfung.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/353/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/353/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach der mitteleuropäischer Zeit hat der Sommer gerade erst am 21. Juni um 12:07 Uhr begonnen. Viele freuen sich in der Sommerzeit ganz besonders, vor allem jene die eine besondere Beziehung zur Schöpfung pflegen. Die Bibel (TaNaCH) lehrt uns zwei wunderbare Tatsachen. JaHuWaH ist überall, in allem was existiert (Ps 139,17-18) und JaHuWaH kennt mich durch und durch und zwar als sein Liebeswerk innerhalb seiner Schöpfung (Ps 139,1-4). Einfach umwerfend!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der neue bayerische Ministerpräsident Söder, das Kreuz und die christliche Ethik. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/352/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/352/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die christliche Glaubens- und Lebensethik hat sich aus der Kreuzestheologie heraus entwickelt. Sie entspricht den damaligen heidnischen Traditionen, für die eine Annahme bei den Göttern und eine Erlösung von allen Übeln nur auf die Opferung eines Menschen und dessen geflossenem Blut beruht. Sie ist aus dem Glauben an den von hellenistischen Philosophen entjudaisierten und vergöttlichten Jahushua von Nazareth entstanden und geschaffen worden, der von den Römern als jüdischer Rabbi gepfählt worden war. Die Glaubens- und Lebensethik aller Menschen sollte und muss sich nach den christlichen Lehre an dieser christlichen Vorstellung orientieren. Es gibt nach ihrer blinden Überzeugung keine Erlösung und kein vernünftiges Zusammenleben ohne diese christlich-heidnische Glaubens- und Lebensethik (s. Dogmen, CIC).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der neue bayerische Ministerpräsident Söder, das Kreuz und die christliche Ethik. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/351/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/351/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Kreuz-Erlass des neuen bayerischen Ministerpräsidenten Söder löste heftige Auseinandersetzungen innerhalb des traditionellen Christentums aus: Seit dem 1. Juni soll im Eingangsbereich jeder bayerischen Behörden ein Kreuz hängen. Während sich die beiden deutschen Kirchenführer Kardinal Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm recht schnell gegen diese Verordnung aussprachen, freuen sich viele Bischöfe über Söders Entscheidung. Dieser Überzeugung sind, abgesehen von Söderds Kreuz-Erlass, Abermillionen von Christen auf der ganzen Welt.  &lt;strong&gt;Das Kreuz ist für sie das sichtbare Zeichen der christlichen Ethik. Sie sehen darin ein mutiges Bekenntnis zu den christlichen Werten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;....denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch (die Juden)&#34; (Röm 9,3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/350/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/350/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 04. 07. 2023.&lt;br&gt;&#xA;Ein &lt;em&gt;&lt;strong&gt;gläubiger bibelfundierter Jude, also ein TaNaCH-treuer Jude&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, soll diesen Satz an die Anhänger des Jahushua von Nazareth in Rom geschrieben haben (Paulus im Römerbrief). Hat tatsächlich ein bibelfester Jude einen solchen Satz an bibelfeste Juden in Rom geschrieben? Niemals kann ein solcher Satz aus der Feder eines bibelfesten, TaNaCH-treuen Juden stammen. Eine solche Aussage steht quer zum prophetischen Wort und den Weisungen JaHuWaHs, wie sie uns im TaNaCH dargelegt sind und sich im Laufe der Geschichte bewährt haben. Ebenso stehen sie quer zur Führung eines ethisch-moralischen Lebens, denn alles das ist miteinander verwoben. Das Bestreben, unser Leben danach auszurichten ist für unseren inneren Frieden und den unserer Nachkommen wichtig. Paulus war alles andere als ein gläubiger bibelfundierter Jude, als ein TaNaCH-treuer Jude.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Sät nach Gerechtigkeit! Erntet gemäss der Gnade!” (Hos 10,12a).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/349/</link>
      <pubDate>Thu, 24 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/349/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Ist es nicht so, dass überall Ungerechtigkeit herrscht, Lug und Trug. Intrigen und Boshaftigkeit beherrschen die Welt und jedes Herz. Lug und Trug bei den Versicherungen und Banken, bei den Steuerbehörden und im Berufsleben, in der Politik und in der Kirche, und.. was soll ein solches Leben überhaupt, wenn wir  immer nur Enttäuschungen einheimsen?” Die Frau, die das mittlere Alter bereits überschritten hat, hätte ihrer bitteren Enttäuschung &lt;strong&gt;über ihr bisher verlorenes  irdisches Leben, mit allen seinen verpassten Chancen,&lt;/strong&gt; weiter ohne Punkt und Komma freien Lauf gelassen, wenn ihr der Nachbar nicht mit den Worten Einhalt geboten hätte, “dann geh ins Kloster, vergrabe dich dort, wenn es dir da besser gefallen sollte, der Gregor kann dir dabei sicher hehilflich sein, er kennt den Laden von innen und aussen und zudem, manche um dich herum wären froh darüber.” Das war eine sehr harte Reaktion eines Mitbewohners – über diese jammervolle Frau.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..denn du bist bei mir&#34; Ps 23,4c.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/348/</link>
      <pubDate>Fri, 18 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/348/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach einer Romwallfahrt über “Himmelfahrt” fragte mich ein Turnkollege: “Warum geht es mir so schlecht und anderen geht es so gut? Dein Gott, der doch der Gott aller Menschen ist, kann ich überhaupt nicht verstehen”. Unzählige Menschen fühlen sich nach “Hochs”, die sie ausserhalb des Alltags erleben, elend und von ihrem Gott vergessen, sobald sie wieder auf den Alltag zurückgeworfen sind. Gerne wird auf ein relativ braves Alltagsleben hingewiesen und die guten Taten werden aufgezählt, die doch ihre Gottheit zwingen müsste ihnen ein gutes Leben zu geben. Das ist ein uraltes Denkschema von dem auch schon die Psalmen sprechen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“..mir wird nichts mangeln” (Ps 23,1b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/347/</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/347/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein kleiner Satz mit einer ausserordentlichen Sprengkraft für jeden neuen Tag! Die ganze Bibel ist voll solcher Aufsteller. Über Jahrtausende haben sich diese Aufsteller im Leben jener, die aus dem Glauben Abrahams leben und aufbauen bewährt. Das sind also keine leeren Worte, keine moderne Werbegags, die heute gelten, in sind, morgen aber als kraftlos und bedeutungslos in Vergessenheit fallen. Dir und mir sind sie heute gegeben. Lasst uns daraus leben!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre Israel: Nicht einfach 70 Jahre Israel. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/346/</link>
      <pubDate>Fri, 04 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/346/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Ja, mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir meine Güte (Gnade) bewahrt” (Jer 31,3). Dass es die Juden (Israel) immer noch gibt und dass es einen Staat Israel gibt – der selbst noch nach 70 Jahren existiert – widerspricht der Theologie der christlichen Kirche. Nach der Theologie der Gründer des Christentums, bzw. der Kirche, &lt;strong&gt;ist das eine unhaltbare Tatsache&lt;/strong&gt;, die ihre gesamte Erlösungstheologie auf den Kopf stellt, ihr absolut widerspricht. Mit Israel aber haben wir es nicht einfach mit menschlichen Absichten, Meinungen, Überzeugungen, Planungen, Philosophien und Theologien zu tun, weder mit denen der Kirchengründer und Kirchenväter noch mit solchen der UNO, EU u.a., also auch nicht mit einer Laune der Politik.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre Israel: “Der Tempel JaHuWaHs (des HERRN), der Tempel JaHUWaHs (des HERRN), der Tempel JaHuWaHs (des HERRN) ist dies!“ (Jer 7,3). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/345/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/345/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“So spricht JaHuWaH, der HERR der Heerscharen, der Erlöser (Gott) Israels: Macht gut eure Wege und eure Taten, dann will ich euch an diesem Ort wohnen lassen!  Und verlasst euch nicht auf Lügenworte, wenn sie sagen: Der Tempel JaHuWaHs (des HERRN), der Tempel JaHUWaHs (des HERRN), der Tempel JaHuWaHs (des HERRN) ist dies! Denn nur wenn ihr eure Wege und eure Taten wirklich gut macht, wenn ihr wirklich Recht übt untereinander, den Fremden, die Waise und die Witwe nicht unterdrückt, kein unschuldiges Blut an diesem Ort vergiesst und nicht anderen Göttern nachlauft zu eurem Unheil, dann will ich euch an diesem Ort, in dem Land, das ich euren Vätern gegeben habe, wohnen lassen von Ewigkeit zu Ewigkeit” (Jer 7,3-7).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre Israel. Jerushalajim die Taumelschale (d.h. Schwelle des Strauchelns (Sach 12,2). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/344/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/344/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Vom Sonnenaufgang (Osten) her werde ich deine Nachkommen bringen, und vom Sonnenuntergang (Westen) her werde ich dich sammeln. Ich werde zum Norden sagen: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring meine Söhne von fernher und meine Töchter vom Ende der Erde, &lt;strong&gt;jeden, der mit meinem Namen genannt ist&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;den ich zu meiner Ehre geschaffen&lt;/strong&gt;, den ich gebildet, ja, gemacht habe” (Jes 43,5-7). Sowohl die gläubigen Juden: &lt;strong&gt;”jeden, der mit meinem Namen genannt ist”&lt;/strong&gt;, als auch die ungläubigen Juden und jene, die es nicht wissen, dass sie Nachkommen der Verheissung sind: “&lt;strong&gt;und den ich zu meiner Ehre geschaffen&lt;/strong&gt;, den ich gebildet, ja, gemacht habe.” Das ist wunderbar, HalleluJaHu!!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre Israel: Ein Volk an einem Tag geboren. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/343/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/343/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Da schrien sie zu JaHuWaH in ihrer Not: aus ihren Bedrängnissen errettete er sie” Ps 107,6). “Wer hat so etwas je gehört, wer hat dergleichen je gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit einem Mal geboren? Denn Zion bekam Wehen und gebar auch schon seine Söhne (Jes 66,8). Das geschah am 14. Mai 1948, zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 hatte Hitler den Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Offiziell war der Krieg am 8. Mai 1945 zu Ende.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre Israel: “Da schrien sie zu JaHuWaH in ihrer Not: aus ihren Bedrängnissen errettete er sie” (Ps 107,6). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/342/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/342/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Preist JaHuWaH, denn er ist gut, denn seine Gnade währt ewig! (Gemeint ist nicht äonisch, nur für eine bestimmte Zeit, sondern für immer!) &lt;strong&gt;So sollen sagen die Erlösten JaHuWaHs&lt;/strong&gt;, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst hat. Die er gesammelt hat aus den Ländern, von Osten und von Westen, von Norden und von Süden. Sie irrten in der Wüste, auf ödem Weg, sie fanden keinen bewohnten Ort. Hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre Seele. Da schrien sie zu JaHuWaH in ihrer Not: aus ihren Bedrängnissen errettete er sie. Er leitete sie auf rechtem Weg, so dass sie zu einem bewohnten Ort gelangten. &lt;strong&gt;Sie sollen JaHuWaH preisen für seine Gnade und für seine Wunder an den Menschenkindern!”&lt;/strong&gt; (Ps 107,1-8).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn! (Mk 15,39b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/341/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/341/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/340/&#34;&gt;letzten Glaubensimpuls&lt;/a&gt; schrieb ich: “Als Folge davon wird eintreten was die biblischen  Propheten im Namen JaHuWaHs verheissen. Von einem nie dagewesenen Aufbruch – auf JaHuWaH und seine Weisungen hin – werden die Völker dieser Erde erfasst werden.” Nun, wer kennt nicht das prophetische Wort aus Jeshajahu 45,23-45:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;“Berichtet und bringt Beweise herbei! Ja, sollen sie sich miteinander beraten! Wer hat dies von alters her hören lassen, schon längst es verkündet? Nicht ich, JaHuWaH? Und sonst gibt es keinen Erlöser (Gott) ausser mir. Einen gerechten und rettenden Erlöser (Gott) gibt es ausser mir nicht! Wendet euch zu mir und lasst euch retten, alle ihr Enden der Erde! Denn ich bin Erlöser(Gott) und keiner sonst. Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Mund ist Gerechtigkeit hervorgegangen, ein Wort, das nicht zurückkehrt: Ja, jedes Knie wird sich vor mir beugen, jede Zunge mir schwören und sagen: Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm wird man kommen, und es werden alle beschämt werden, die gegen ihn entbrannt waren.  In JaHuWaH werden gerecht (wiedergeboren) sein und sich rühmen alle Nachkommen Israels.”&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ungläubige Juden. Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/340/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/340/</guid>
      <description>&lt;p&gt;JaHuWaH ist immer dort wo Juden sind, die ihn als den EINZIG EINEN bekennen und anbeten, ihren Glauben nach der Thora ausrichten, im prophetischen Wort gegründet bleiben und sich darin auferbauen. Für manche Menschen mag sich die nun folgende Aussage als völlig absurd anhören: JaHuWaH ist ebenso auch bei jenen  Juden, die sich zwar glaubensmässig  vom Offenbarungsgut ihrer Väter distanziert verhalten, &lt;strong&gt;sich aber dennoch als Juden ausgeben und bekennen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sogar bei solchen Juden ist JaHuWaH, die sich als &lt;strong&gt;ungläubig&lt;/strong&gt; bezeichnen, &lt;strong&gt;aber sich öffentlich zu ihrem Judesein bekennen&lt;/strong&gt;. Sich als nicht gläubiger Jude zu seinem Judesein bekennen, das braucht auf dieser Erde – damals wie heute – eine gehörige Portion an Mut. Das ist etwas sehr Erstaunliches. Es gibt für einen bekennenden Juden in dieser Welt absolut keine dauerhaften Vorteile zu erwarten, weder von der politischen noch von der religiösen Welt. Allgemein wird behauptet die Zionisten seien Ungläubige, Geldmenschen, Materialisten. Sie seien nicht einfach ungläubige Menschen, von denen es auf der ganzen Welt ja genug gibt, &lt;strong&gt;sondern ungläubige Juden&lt;/strong&gt;. Sie seien die besonders Bösen, weil sie nicht als allgemeine Menschen böse seien, sondern weil sie als Juden böse seien. Welchen Schluss können wir aus solchen eingefleischten Behauptungen ziehen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/339/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/339/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir wollen Juden nicht verherrlichen. Juden sind als Menschen auch nur Menschen. Aus welchem Grund sollten sie nicht Menschen sein wie andere Menschen auch? &lt;strong&gt;Was unterscheidet sie dann von anderen Menschen?&lt;/strong&gt; Rein menschlich gesehen überhaupt nichts. Dann aber sagt JaHuWaH Folgendes von seinem erwählten Volk: &lt;strong&gt;“..ihr seid ja das geringste (schwächste) Volk  unter allen Völkern”&lt;/strong&gt; (5Mo6,7b). Das ist schon mal eine eindeutige Aussage, etwas das sie damals von allen anderen Völkern klar unterschied. Sie wuchsen unter der Herrschaft Ägyptens – als Sklaven –  zu einem Volk heran, waren &lt;strong&gt;rund 400 Jahre&lt;/strong&gt; lang Sklaven, ausgebeutet. Sie waren wirklich gering. Als sie aus Ägypten auszogen lebten sie als Nomaden, Herumziehende, während die Assyrer und Ägypter auf ein längeres sesshaftes Leben zurückschauen konnten. Ebenso lebten die vielen Stadtstaaten der damaligen bekannten Welt in befestigten Städten, wie die Kanaaniter, Jebusiter, Hetiter, Amoriter usw. Was berichten die 12 Kundschafter: “..und die Städte sind befestigt und sehr gross” (4Mo 13,28).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/338/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/338/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Segensverheissungen an Abraham sind auch auf den irdischen Erfolg ausgerichtet. Er ist in der Verheissung begründet: “.. und du sollst (wirst) ein Segen sein!.. und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!” 1Mo 12,2-3). Auf den Nenner gebracht: Was Juden anpacken gelingt ihnen. Eine solche Aussage mag manchen in Rage versetzen! Aber dieses Faktum lässt sich nun einmal nicht von der Hand weisen, nicht aus der Geschichte wegdiskutieren. &lt;br&gt;&#xA;Von der Antike übers dunkle Mittelalter bis in unsere Tage herein werden Juden, oder von Juden abstammende Nachkommen, in hohe Positionen berufen. Der Erfolg blieb und bleibt nicht aus. Diese Tatsache wird von den meisten Menschen ausser Acht gelassen. Missgunst und Neid gegen die Juden hat zu allen Zeiten Hochkonjunktur gefeiert. Für jeden Erfolg der Juden hat die Welt eine fertige Antwort bereit: Die Juden sind Zionisten und Geldmenschen, sie sind Ausbeuter und das Übel der Welt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/337/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/337/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein wichtiger Vorspann: Antisemiten benutzen gerne Aussagen in der Thora um sich über die Juden herzumachen. Das Argument: Hüten die Juden ihre Bibel nicht als ihr Heiligstes? Und was steht denn in ihrer eigenen Bibel über sie selbst geschrieben? Dieses Volk wird dort von den eigenen Leuten und von Gott selbst als ein allezeit halsstarriges, &lt;strong&gt;habgieriges und ausbeuterisches&lt;/strong&gt; Volk verurteilt. Gott musste sie deswegen verwerfen und aus ihrem Land vertreiben. Wenn das  Christentum, das auf den Lehren und Gesetzen der christlichen Kirchengründer aufgebaut ist, sie seit bald 2000 Jahren von einer Stadt in die andere, von einer Gegend in die andere trieb, &lt;strong&gt;dann taten sie doch nur dasselbe was Gott schon vor ihnen getan hatte und zwar als gerechte Strafe&lt;/strong&gt;. Und so zitieren Antisemiten aus der Bibel, z.B aus dem Propheten Amos:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/336/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/336/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Vorwurf, dass Juden Zionisten und Geldmenschen sind gehört zum Standarddenken der christlichen Welt. &lt;strong&gt;Dieses christliche Denken ist im Laufe der Zeit von den anderen Religionen übertragen.&lt;/strong&gt; Es ist tatsächlich so, dass Juden heute zu den reichsten und intelligentesten Menschen dieser Welt gehören. Wie kam es dazu? Das wollen wir im Teil 4, d.h. im nächsten Gim, erörtern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zuerst möchte ich aber auf die Aussage &lt;strong&gt;“Juden sind Zionisten”&lt;/strong&gt; eingehen. Warum werden Juden Zionisten genannt? Hier zwei Antworten. &lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt; weil JaHuWaH Abraham die Verheissung gab: “&amp;hellip; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde” (1Mo 12,3). &lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt; weil dieser Segen immer schon von Zion ausgegangen ist und von hier aus alle Völker erfassen wird (siehe viele der Grundrechte, die bereits in vielen Nationen gelten): „Von Zion wird Weisung ausgehen“ (Jes 2,3; Mi 4,2).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige Ergänzungen zum Thema: Juden sind Zionisten, d. h. Geldmenschen, sie haben den Holocaust verdient – Das mystische Kreuz! Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/335/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/335/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eigentlich wollte ich, wie im letzten Gim angesagt, über das Thema: &lt;strong&gt;Juden sind Zionisten und Geldmenschen&lt;/strong&gt; schreiben. Nun möchte ich aber noch einige ergänzende Dinge zum &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/334/&#34;&gt;letzten Gim 334&lt;/a&gt; anbringen. Darum werde ich im nächsten Gim über das oben genannte Thema schreiben. In Anbetracht der Reaktionen auf den letzten Gim erachte ich es als  notwendig, nochmals &lt;strong&gt;auf bereits früher erwähnte Zusammenhänge hinzuweisen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der angeblich auferstandene Jesus, war ja nicht zurückgekommen, obwohl Paulus und seine Anhänger die gleich bevorstehende Rückkehr ihres Messias und Königs Jesus Christus im ganzen römischen Reich vollmundig lehrten.  &lt;strong&gt;Die gleich bevorstehende Wiederkunft des Christus war eine seiner zentralsten Botschaften.&lt;/strong&gt; Das kann jeder in seinen Briefen nachlesen. Wer an die Gottheit Christus als Erlöser der Menschen glauben würde, würde in Kürze in ein heiles Reich entrückt werden. Massen von Menschen, die viele Gottheiten kannten und ihnen dienten, ging es schlecht. Sie besassen kaum das Nötigste zum leben. Das &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus riss sie aus ihrer Hoffnungslosigkeit, sie sogen diese Botschaft in sich auf.  &lt;strong&gt;Scharenweise liessen sie sich taufen&lt;/strong&gt;. Aber auch wohlhabende und gebildete Menschen, denen die traditionellen heidnischen Kulte und Philosophien keine Hilfe boten, nahmen die Lehre von der neuen Gottheit, die Paulus und seine Leute verkündigten, neugierig und voller Hoffnung auf und traten zum Christentum über.&lt;br&gt;&#xA;Wer von den römischen Häschern gefoltert und umgebracht würde, &lt;strong&gt;der würde von Jesus gleich in den Himmel entrückt werden&lt;/strong&gt;, er würde mit ihm bei einem Mahl zu Tische sitzen dürfen. Damit aber nicht genug: er würde &lt;strong&gt;als Herrschender, auf die Erde zurückzukommen.&lt;/strong&gt; Er würde mit ihm zusammen herrschen und das Gericht an allen jenen Menschen vollziehen, die den Christus nicht als Messias und König aufgenommen und als Gott (Theos) anbeten würden. Sie alle würden zu unendlichen Qualen in einer Hölle verdammt werden. Solche Botschaften trieben die Menschen  scharenweise in die Arme der Kirchengründer.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden sind Zionisten, d.h. Geldmenschen, sie haben den Holocaust verdient – Das mystische Kreuz! Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/334/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/334/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jemand schrieb mir: “Juden sind Zionisten, habgierige Menschen, die nur auf Geld und Profit aus waren und sind, sie haben den &lt;strong&gt;Holocaust verdient&lt;/strong&gt;, jemand musste ihnen einen Riegel vorschieben.”&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Diese Aussage ist entsetzlich und entbehrt aller geschichtlichen Grundlagen und Zusammenhänge. Ganz plump möchte ich dann zurückfragen: Wer kam denn jemals auf den Gedanken dem christlichen Papsttum mit einem Holocaust den Riegel vorzuschieben? Seit dem 5. Jh. raubt das Papsttum unablässig sämtliche Völker aus, die es seinem absurden Glauben unterwerfen konnte. Und vergessen wir nicht, dieser Raub geschieht über Methoden der Abhängigkeit vom Seelenheil, verbunden mit der eingepflanzten Höllenangst. Das geschieht also unter dem Deckmantel eines Glaubens, den das Papsttum den unwissenden Menschen als Gottes geoffenbarte und biblische Wahrheit predigt. Der Vatikan nimmt von seinen blind gemachten Gläubigen allein schon jährlich Gelder in Milliardenhöhe ein. Dabei sprechen wir nur von den Ablassgeldern für die Verstorbenen (Jahreszeiten), Gelder aus dem Heiligenkult und dem alljährlich eingesammelten Peterspfennig. Von allen anderen Einnahmen, Reichtümern, Schätzen, den Erträgen aus der Geldwäsche und den Schmuggelaktionen u.a.m., erübrigt es sich hier zu sprechen! Ein blühend funktionierendes, ausbeuterisches und finsteres Geschäft, getarnt unter frommen liturgischen Kleidern, berauschenden Zeremonien und bewegenden Reden um soziale Gerechtigkeit!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die letzten Zeitzeugen des Holocaust verlassen diese Welt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/333/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/333/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es wird am Morgen hell, die Sonne geht auf – ein neuer Tag beginnt. Die Sonne geht unter – ein Tag ist vorbei, es wird Nacht. Ich habe wieder einen Tag gelebt. Je nach Alter müssen, können oder dürfen wir auf eine reiche Zahl an Tagen in dieser Welt zurückblicken. Je nach Erlebtem sprudelt aus unseren Herzen Dank hervor oder aber Schmerz und Trauer, &lt;strong&gt;vielleicht auch beides&lt;/strong&gt;. Dass wir diese Welt bestimmt wieder verlassen, steht ausser Frage. Seltsam ist es doch, irgendwann kommt für jeden dieser letzte Tag hier auf dieser Erde. Was habe ich in diesen Erdentagen gelebt und erlebt? Die letzten Zeitzeugen von aussergewöhnlich grauenvollen Tagen verlassen bald diese Welt. Das macht uns betroffen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Liebe (Gnade) errettet. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/332/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/332/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was hielten wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/331/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; fest? “Abraham ist uns zur &lt;strong&gt;Tür&lt;/strong&gt; geworden, hin zum Herzen des Abba JaHuWaH, zum Vater des Lebens, zu allen geoffenbarten Glaubensquellen und -schätzen”. Was aber lehren die dogmatischen Schriften der Kirchenväter, das sogenannte “Neue Testament?” Sie lehren &lt;strong&gt;die Tür&lt;/strong&gt; zu ihrer &lt;strong&gt;ersten Gott-Person&lt;/strong&gt;, innerhalb ihrer trinitarischen Götterlehre, sei Jesus, die &lt;strong&gt;zweite Gott-Person&lt;/strong&gt; der Christen. Es ist das was die meisten Christen glauben. Die einen lehren es und die anderen glauben es, ohne diese Lehre zu hinterfragen. Das wollen die meisten auf keinen Fall, denn viele ahnen es, ganz tief in ihrem Inneren, dass das was nicht sein darf doch der biblischen Wahrheit entspricht, nämlich: &lt;strong&gt;wie sehr die christliche Heilslehre das biblisch-prophetische Wort in seinem Gesamtzusammenhang missbraucht&lt;/strong&gt;. Viele sind auch zu feige und zu sehr auf ihr traditionelles Wohlergehen bedacht, denn der Preis für ihre Suche nach der Wahrheit ist hoch!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham – aus Liebe (Gnade) errettet. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/331/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/331/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Abraham wurde aus Liebe, d.h. aus Gnade, errettet. Das ist die zentrale Botschaft der Bibel. Und weil er JaHuWaH vertraute (glaubte) war er gerechtfertigt (vgl. 1Mo 15,6). Diese Botschaft ist der Ausgangspunkt unseres Glaubens. &lt;strong&gt;In dieser Tatsache ruht der tiefste Sinn unseres Lebens.&lt;/strong&gt; Abraham ist uns zur &lt;strong&gt;Tür&lt;/strong&gt; geworden, hin zum Herzen des Abba JaHuWaH, zum Vater des Lebens, zu allen geoffenbarten Glaubensquellen und -schätzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bei einem Aperitif standen Menschen in verschiedenen Kreisformationen zusammen. Auch ich stand in einem dieser Kreise. Jemand sprach mich über den gegenwärtigen Stand meines biblischen Glaubens an. Er fragte mich: und was für ein Glaubensresultat ergeben deine bisherigen biblischen Forschungen und Erfahrungen? Als ich im Gespräch von Abrahams Glauben sprach, schnappte eine Person vom Kreis nebenan die folgenden Worte auf: “Abraham wurde aus Liebe, aus Gnade errettet, &lt;strong&gt;sein Glaube ist uns zur Tür des Lebens geworden&lt;/strong&gt;.” Diese Person wandte sich um und sprach ziemlich heftig: Weshalb musste Abraham errettet werden? Von wem und von was musste er errettet werden? Hätte man ihn in seiner angeborenen Glaubenstradition leben lassen, bei seinen Angehörigen, in seiner Stadt und bei seinem Volk, dann  gäbe es heute keine Scheissjuden auf der Welt und die Welt hätte ihren Frieden! Und zudem brachte die jüdische Justiz, zusammen mit dem jüdische Volk, den humansten Menschen, den diese Welt jemals gesehen hat, um. Das zeigt uns doch welche Unmenschen die Juden sind. &lt;strong&gt;Wie aus einem Mund schrien sie doch alle: kreuzige ihn&lt;/strong&gt;, also hör auf unsere aufgeklärte Welt mit deinem biblischen Gedusel zu langweilen. Soweit die Reaktion dieser Person. Das war starker Tobak! Ihre Aussage tat mir weh. Die Diskussion war schnell beendet!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Seht, das ist mein Knecht, den ich halte” (Jes 42,1).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/330/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/330/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit der Erwählung Abrahams legte JaHuWaH gleichzeitig seinen Geist auf ihn. Wie uns das Verhalten Abrahams zeigt geschah dies nicht zwangsweise. Abraham war ergriffen von JaHuWaH. Die Begegnung mit JaHuWaH führte ihn schrittweise aus der Unwissenheit über JaHuWaH ans Licht, in das Licht des Lebens. &lt;strong&gt;Die Unwissenheit über JaHuWaH ist identisch mit Dunkelheit, Finsternis&lt;/strong&gt; (Götzenkult) und kann im Leben eines Menschen viel unnötiges Leid nach sich ziehen. Es war gerade so als ob JaHuWaH eine neue Schöpfung ins Dasein rief. Als er die Schöpfung aus dem Nichts ins Dasein rief, sprach JaHuWaH: “Es werde Licht! Und es wurde Licht” (1Mo 1,3). Das bezeugen uns die Propheten Israels. Weiter bezeugen sie: “Und JaHuWaH sah das Licht, dass es gut war; und JaHuWaH schied das Licht von der Finsternis” (1Mo 1,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Moslems und Jesus-Visionen. Teil 6 Schluss</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/329/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/329/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mein Vater starb 1967 als ich 19 1/2 war, meine Mutter starb im Januar 1973. 1971/72 war ich in der Klostergemeinschaft im Tirol. Im Herbst 1972 begann ich mit dem regulären Theologiestudium im Kloster Einsiedeln, das ich im Priesterseminar in Freiburg (CH) und in Luzern fortsetzte. Zwischen dem Studium kehrte ich immer wieder nach Hause zurück, denn wir bewirtschafteten ein kleines Weingut. Mit dem Ertrag konnten meine jüngeren Geschwister und ich unsere Ausbildung finanzieren. In den Sommermonaten war ich zu Hause. Beinahe jeden Mittag, bzw. Nachmittag, wenn die Sommerhitze das Arbeiten in den Reben über Mittag schier unmöglich machte, schloss ich die Fensterläden und genoss 2-3 Stunden &lt;strong&gt;meine mystisch-okkulte Gemeinschaft&lt;/strong&gt; mit meiner “Leibgarde”, speziell mit der unbefleckten und ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Moslems und Jesus-Visionen. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/328/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/328/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Reaktionen auf den letzten Glaubensimpuls bleiben nicht aus und das ist gut so. Darum möchte ich zunächst mit meinen damaligen Glaubenserfahrungen und -visionen fortfahren. Mich zog es fast jede Nacht hinauf zu der Kapelle “Mariä Sieben Schmerzen”, die auf einem Hügel in unserem Dorf, mitten im Rhonetal, erbaut ist. in der Frühzeit wurde hier auf diesem Hügel eine keltische Frauengöttin angebetet. Ich schlich mich buchstäblich aus dem Dorf hinauf zu meiner Maria, in ca. 15 Minuten war ich oben. Die aussergewöhnliche Stille, das Gemälde mit den sieben Dolchen in Marias Herz, versetzten mich gleich in Trance.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Moslems und Jesus-Visionen? Der 8. Dezember: Unbefleckte Empfängnis Mariens. Der Kirchenvater Augustinus und seine folgenschwere Irrlehre. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/327/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/327/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach dem langen Pilgerweg auf den verschieden Jakobswegen kommen katholische Pilger am Ziel in Santiago de Compostela (hl. Jakob) in Spanien an. Es sind nicht nur katholische Pilger, die aus Glaubensüberzeugung diesen Weg gehen, auch andere wanderlustige Menschen, denen diese imposanten Wanderrouten mit ihren Gasthäusern und Herbergen gefallen. Müde und von den verschiedenen Begegnungen und dem Austausch mit unterschiedlichsten Menschen, betreten auch solche wanderlustige Menschen die Kathedrale in Santiago de Compostela und halten dort inne.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Moslems und Jesus-Visionen? Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/326/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/326/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir stehen zwar inmitten der Chanukkafeiern, dennoch aber möchte ich weiter  Ergänzendes zu unserem Thema “Moslems und Jesus-Visionen” sagen. Wir feiern das Lichterfest, die Wiederherstellung der Ehre JaHuWahs und damit des einzelnen Menschen. Warum sollten wir nicht auch &lt;strong&gt;unsere Wiederherstellung im Lichte JaHuWaHs vertiefen?&lt;/strong&gt; Das ist wahrlich ein Grund zum Feiern und Danken! Ein Grund alle Lichter des Lebens anzuzünden. Denken wir in diesen Tagen von Chanukka bewusster darüber nach, wie wir diesen Segen in unserem Leben bewusster entfalten können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Moslems und Jesus-Visionen? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/325/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/325/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Grundsätzlich müssen wir festhalten, dass alle diese Phänomene, auf die wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/324/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; hingewiesen haben, &lt;strong&gt;nie ein Kriterium dafür sind&lt;/strong&gt;, dass ein Mensch die Wege JaHuWaHs, des Schöpfers Himmels und der Erde, geht. Mögen die Auswirkungen gut sein oder schlecht. Sind die Auswirkungen gut, dann sollten wir uns nicht täuschen lassen. Diese Aussage mag jemanden  irritieren, der die biblisch-prophetischen Zusammenhänge, die uns das Wesen und die Weisungen unseres Schöpfers und des Lebens offenbaren, nicht kennt. Er mag sich fragen, wie kann denn etwas das gut ist, sich als gut erweist und Gutes hervorbringt, eine Täuschung sein? &lt;strong&gt;Warum ist denn das so wichtig, dass die Menschen die Wege JaHuWaHs gehen?&lt;/strong&gt; Sind denn nicht alle Menschen Kinder Gottes, gehen denn nicht alle Menschen die Wege JaHuWaHs. Ist denn das Gute, das wir sehen und erleben nicht immer von JaHuWaH und wird automatisch zum Segen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Moslems und Jesus-Visionen? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/324/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/324/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Thema Moslems und Jesus-Visionen beschäftigt recht viele Menschen. Es ist ein Thema das mit der Masseneinwanderung von Hunderttausenden von Moslems in den Westen Europas in den letzten Jahren wieder sehr aktuell geworden ist. Wir bekamen folgenden Brief per Mail zugesandt: “Folgendes Thema stellt uns dabei gerade vor eine besondere Herausforderung: In der muslimischen Welt gibt es zu Tausenden Menschen die (manchmal unmittelbar, meistens aber durch persönliche Not und Zweifel an Allah zu Gott schreien) durch Träume und Visionen von Jesus eine Bekehrung erfahren und dadurch so verändert, geheilt und stark werden, dass sie trotz Todesdrohungen und Folter etc. ihren Glauben an den Gott Jesus bekennen, Bibeln verteilen und missionieren. Oft enden sie dann im grausamen Tod. Sie halten Stand. Wir sind dazu aktuell an einem Buch mit beispielhaften Erzählungen. Beim Lesen haben wir gemischte Gefühle und wir können die mächtige Kraft und persönliche Liebe, die von diesem Jesus ausgeht, nicht leugnen. Diese Menschen suchen wahrhaftig nach ihrem Schöpfer, und er offenbart sich ihnen als Jesus!..&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Heute ist keine Gottesfurcht mehr da?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/323/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/323/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt Zeiten, da fallen uns gewisse gleichlautende Aussagen von Menschen nur so zu. Als die Zeit meines 70sten Geburtstags angefallen war, häufte sich die Bemerkung von Menschen mit unterschiedlichem christlichen Hintergrund: &lt;strong&gt;heute ist keine Gottesfurcht mehr da!&lt;/strong&gt; Oder: Die physikalischen Veränderungen rund um den Globus deuten darauf hin, dass der Jesus (gemeint ist der umgepolte Jude Jahushua von Nazareth, der von den Christen auf den Konzilien des vierten Jahrhunderts offiziell in einen Christus, d.h. zum Erlöser-Gott der Christen dogmatisiert worden ist) bald wiederkommen muss, denn es ist alles drunter und drüber.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Luther, Hitler und das Kirchentum – Entscheidungen treffen. Gegen das Vergessen! Jahushua von Nazareth war nie Christ und auch nicht der Begründer des Christentums.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/322/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/322/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unsere ganz persönlichen Entscheidungen sind beeinflusst von unserer inneren Verfasstheit, von unserer Erziehung, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vor allem aber von unserem religiösen Umfeld&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, wie uns das die Menschheitsgeschichte in ihrer religiös geprägten Kultur unleugbar bestätigt. In schwierigen Zeiten sind wir entsprechend manipulierbar, es sei denn wir leben &lt;em&gt;&lt;strong&gt;in einer tiefen pulsierenden Beziehung mit JaHuWaH und seinen Weisungen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Aus seinen Weisungen heraus werden wir fähig, unabhängig, glaubensmündig und verantwortungsvoll zu leben – frei von religiöser Manipulation und Unterdrückung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Paulus und Luther gegen das “allein aus Gnade” des Abraham und der Juden.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/321/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/321/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/320/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; haben wir uns daran erinnert wie Paulus das “allein aus Gnade”, jene Beziehung die zwischen JaHuWaH und Abraham pulsierte und das Leben eines jeden bibelorientierten (gemeint ist der TaNaCH) Menschen ausmacht, zunichte machte. Wir können nie genug darauf aufmerksam machen. “Er” lehrte die unter den heidnischen Völkern übliche Praxis von der Versöhnung und Erlösung der Menschen durch einen Gottessohn und dessen vergossenem Blut, &lt;strong&gt;also durch ein Menschenopfer (oder Gottmenschen) und dessen Blut. Diese Lehre vermischte “er” mit dem TaNaCH, d. h. mit der Bibel, und stellte sie schliesslich über dem biblisch prophetischen Wort des “allein aus Gnade”.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Luther und die Gnade – Abraham und die Gnade.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/320/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/320/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die 500 Jahrfeier der Reformation fand am 31. Oktober ihren offiziellen Höhepunkt. Das ZDF strahlte zu diesem Anlass das Poporatarium “Luther” aus. Eine einzigartige Aufführung! Verschiedene Stationen im Leben Luthers werden darin aufgeführt. In einer ergreifenden Darstellung wird Luthers verzweifelte Lage auf dem Reichstag in Worms dargestellt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der mächtige Vatikan, der Papst und seine Häscher, fordern den Tod des aufbegehrenden kleinen Mönches, der es wagt die Lehren und Praktiken des Vatikans in Frage zu stellen, sagt der Vatikan doch, sie sind allesamt von der dritten Gottheit der Kirche, dem Heiligen Geist, dem Papst geoffenbart worden. Sie wollen Luther und seine Schriften brennen sehen. Kaiser und König riskieren ebenso ihr Leben, sollten sie Luther decken. Die päpstlichen Häscher im Land bedrohen auch sie.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;JaHuWaH freut sich über dich in Fröhlichkeit.. er jauchzt über dich mit Jubel&#34; (Zeph 3,17).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/319/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/319/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese Haltung gehört zum Wesen JaHuWaHs. JaHuWaH will in diesem Verhältnis mit uns leben. Es ist undenkbar, dass Abraham sich von seinen frommen  Götzen und ihrenTraditionen so schnell hätte lösen können, hätte er das faszinierende Wesen JaHuWaHs nicht auch von dieser Seite erfahren dürfen. Wie sehr unterscheidet sich doch JaHuWaH von allen Göttern und Gottheiten – und ihren Forderungen!!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Grimmig sind sie. Der Mensch, der ihnen anhängt lebt in der Angst. Er ist ihnen schutzlos, hilflos und blind  ausgesetzt. &lt;strong&gt;Sie fordern Menschenopfer, Menschenblut, das Blut eines Menschenwesens&lt;/strong&gt;, wenn möglich sollte dieser Mensch göttlicher, d.h. adliger Abstammung sein. Das ist das Kennzeichen aller Götter der Antike, bis hinein ins Mittelalter und darüber hinaus. &lt;strong&gt;Davon ist, ausser der jüdischen, jede Kultur bis heute noch tief geprägt.&lt;/strong&gt; Dessen sind sich die meisten Menschen gar nicht bewusst.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Freude, die über Sukkot hinausgeht!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/318/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/318/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Warum muss JaHuWaH seinem auserwählten Volk überhaupt gebieten sich zu freuen? Was haben wir über Sukkot gelesen? JaHuWaH gebietet seinem auserwählten Volk, das den Segen Abrahams in die Welt hinaustragen soll, beim Einsammeln der Ernte ein Fest zu feiern. &lt;strong&gt;Es soll ein Fest sein, das nicht nur einen Tag dauern soll, sondern gleich sieben Tage nacheinander.&lt;/strong&gt; Und an allen diesen Tagen sollen sie sich freuen, das gebietet er ihnen (vgl. 3Mo 23,33-44; 5Mo 16,13-15).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine kleine Nachlese zu Sukkot.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/317/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/317/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Tage von Sukkot haben sicher sehr viele Menschen neu animiert und aufgerichtet. Sukkot ist der wunderbare Blick der Propheten, der unfassbare Blick, in den Abschluss der Heilsgeschichte. “Das Fest Sukkot (der Laubhütten) sollst du sieben Tage lang feiern, wenn du &lt;strong&gt;den Ertrag von deiner Tenne und von deiner Kelterkufe einsammelst&lt;/strong&gt;. Und du sollst dich an deinem Fest &lt;strong&gt;freuen&lt;/strong&gt;, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit und der Fremde und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren wohnen. &lt;strong&gt;Sieben Tage sollst du für JaHuWaH, deinen Erlöser, das Fest feiern&lt;/strong&gt; an der Stätte, die JaHuWaH erwählen wird. Denn JaHuWaH, dein Erlöser, wird dich segnen in all deinem Ertrag und in allem Tun deiner Hände, und du sollst wirklich fröhlich sein” (5Mo 16,13-15).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot (Laubhüttenfest) – Tage der Freude und der Danksagung.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/316/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/316/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich bewusst in den Rhythmen der Feste JaHuWaHs einfinden lässt und sich von Jahr zu Jahr darin vertieft, erlebt mit der Zeit viel Freude und Segen. Alle Feste, die JaHuWaH dem auserwählten Volk mit auf den Weg gab sind von einer solchen tiefen prophetischen Bedeutung, dass sie – entsprechend – mit einer inneren Ernsthaftigkeit gefeiert werden. &lt;strong&gt;Sukkot&lt;/strong&gt; hingegen ist, gerade wegen seiner endzeitlichen Bedeutung und Schau, &lt;strong&gt;das Fest der Freude&lt;/strong&gt;, denn dieses Fest JaHuWaHs saugt heilsgeschichtlich alle übrigen Feste in sich auf und bringt sie zur Vollendung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ps 23 und die Heilssakramente der Kirche.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/315/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/315/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine ältere Katholikin sagte mir: Im Herzen glaube ich schon lange nicht mehr, dass jemand  durch die Sakramente der Kirche bei Gott ankommt, in den Himmel kommt. Was bringt uns das, wenn wir ständig in die Kirche trotten und sie uns ständig vom Priester spenden lassen? Ich bin drauf gekommen, dass Jesus keine Sakramente kannte, auch Maria nicht und doch lehrt die Kirche von beiden, dass sie in den Himmel aufgefahren sind. Mehr als eine Milliarde Christen glauben das doch felsenfest. Wer das nicht glaubt, so lehrt die Kirche,  wird nie im Himmel ankommen. Aber das kann ja gar nicht möglich sein, &lt;strong&gt;da Jesus und Maria nie ein christliches Sakrament empfingen, weil die Sakramente viel später erfunden wurden&lt;/strong&gt;. Auch Mohammed, der Gründer des Islam, ist in den Himmel aufgefahren, obwohl er nie ein christliches Sakrament empfing. Das glauben doch eine Milliarde Muslime ebenso felsenfest.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir&#34; Ps 87,7. Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/314/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/314/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In JaHuWaH sind wahrlich die Quellen des Lebens. Ohne diese Quellen sind wir hilflos der frommen Willkür und damit den Ideologien von Menschen ausgesetzt und werden zu Sklaven gemacht. Wir hätten wahrlich keinen Ort der Orientierung und keine Erkenntnis über das was gut und böse ist. Wir haben uns nun schon einige Gedanken über das Höchste im menschlichen Leben gemacht. Es ist – wie wir wissen – die Liebe zu JaHuWaH, die untrennbar mit der Liebe zum Nächsten gekoppelt ist. &lt;strong&gt;Das eine gibt es nicht ohne das andere, was alle Propheten und Gerechten Israels bis heute bekennen.&lt;/strong&gt; Das war auch das Bekenntnis des Jahushua von Nazareth (vgl. Mk 12,29-33). Darüber freuen wir uns natürlich sehr und sind entsprechend dankbar. Die Liebe zu JaHuWaH und damit die Liebe  zum Nächsten kann im täglichen Leben ganz schön herausfordernd sein. &lt;strong&gt;Darin aber wird der beschlossene Wille JaHuWaHs im Himmel in der Welt realisiert.&lt;/strong&gt; Wer muss sich nicht sein ganzes Leben lang darin üben? Es ist wie bei einem Spitzensportler. Regelmässig muss er sich einem harten Training unterwerfen um aktiv bleiben und die Früchte seines Erfolges geniessen zu können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir&#34; Ps 87,7. Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/313/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/313/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das menschliche Zusammenleben ist absolut kein Zuckerschlecken, sowohl in der grossen weiten Wirtschafts- Finanz- und Weltpolitik als auch im kleinen alltäglichen Zusammenleben. Überall und zu jeder Zeit ist das harmonische Zusammenleben durch natürliche oder unvorhersehbare Ereignisse bedroht, doch daran denken wir normalerweise nicht ununterbrochen. Das würde das Leben unerträglich machen. Schlimmer ist es wenn unser Zusammenleben durch wirtschaftliche und politische Einwirkungen von irgendwelchen &lt;strong&gt;Menschen bedroht wird und das Böse überhand nimmt&lt;/strong&gt;. Das geschieht vor allem dort wo sich Menschen auf Kosten anderer bereichern und deren Existenz systematisch ruinieren oder deren Elend schändlich ausnutzen und sich bereichern. &lt;strong&gt;Das ist ein uraltes Problem&lt;/strong&gt;, denn schon auf den ersten Seiten der Bibel lesen wir: “Und JaHuWaH sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. Und &lt;strong&gt;es reute JaHuWaH&lt;/strong&gt;, dass er den Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es bekümmerte ihn in sein Herz hinein” (1Mo 6,5-6).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Alle meine Quellen sind in dir&#34; Ps 87,7. Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/312/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/312/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir halten fest: Ohne die Gnade JaHuWaHs gäbe es überhaupt kein Leben. Nicht nur das. Ohne JaHuWaH wäre das Leben sinnlos, es gäbe überhaupt keinen Sinn im Leben. Die Barbarei wäre das einzig sinnvolle Verhalten! Mitmenschen ausbeuten, berauben, zu Sklaven machen u.a.m. würde zur Tagesordnung gehören. &lt;strong&gt;Ohne die Führung JaHuWaHs, ohne seine Rechtsnormen und Weisungen&lt;/strong&gt; versinkt der Mensch in erschreckende Abgründe. Wo die Sünde gegen den Nächsten begangen wird, also gegen die Menschlichkeit oder gegen die soziale Gerechtigkeit, &lt;strong&gt;greift JaHuWaH äusserst drastisch ein&lt;/strong&gt;. Das ist die Wunde, die immer wieder aufzubrechen droht, in jeder Generation, in jedem menschlichen Zusammenleben. Durch dieses Verhalten wurden zur Zeit des Propheten Jeshajahu im auserwählten Volk tiefe Wunden geschlagen. Er musste seinen Finger auf diese Wunde legen. Denn jede soziale Ungerechtigkeit, jede Unmenschlichkeit entstellt das Angesicht JaHuWaHs, der jeden Menschen nach seinem Bild geschaffen hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/311/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/311/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Prophet Jeshajahu vermittelt uns – mit dem was er hört und sieht – die unübertreffliche Grösse und Einzigartigkeit JaHuWaHs. Kein Mensch könnte aus der Lebensfülle, die JaHuWaH, unser Schöpfer ist und gibt, leben, vor ihm bestehen und mit ihm rechten, wenn nicht ausnahmslos jeder einzelne Mensch in seiner totalen Gnade eingetaucht wäre. &lt;strong&gt;Ausserhalb dieser Gnade existiert überhaupt nichts.&lt;/strong&gt; Zu glauben, dass ausserhalb dieser Gnade etwas lebensfähig wäre, zeugt von grosser biblisch-prophetischer Unwissenheit, von religiöser Verführung und Verblendung (vgl. Ps 136; 139, überhaupt alle Psalmen). Wie uns die Propheten vermitteln, vor allem Jeshajahu, würde damit JaHuWaH seine unvorstellbare Grösse und Einzigartigkeit abgesprochen werden, und das von so kleinen Geschöpfen, wie die Menschen in den Augen JaHuWaHs sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Er sieht JaHuWaH als einzig EINEN König “auf hohem und erhabenem Thron sitzen”.(vgl. Jes 6,1-4). Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/310/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/310/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Einzigartigkeit des israelitisch-jüdischen Prophetentums wird durch den Propheten Jeshajahu (Jesaja) in vollkommener Weise verkörpert und dargestellt. &lt;strong&gt;Er fasst das ganze Prophetentum vor seiner Zeit zusammen, führt es weiter und vertieft es in einer unüberbietbaren Weise.&lt;/strong&gt; Zusätzlich empfing er von JaHuWaH &lt;strong&gt;zukunftsweisende&lt;/strong&gt; Offenbarungen. Das ist ein Geschenk von unfassbarem Wert, sowohl für das auserwählte Volk als auch für die ganze Menschheit. Ergreifend steht er im Glauben (Vertrauen) Abrahams – und damit in den Verheissungen an Abraham.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/309/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/309/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“&lt;strong&gt;Das auserwählte Volk ist das Königtum, das Messias-Königtum JaHuWaHs.&lt;/strong&gt; Alles andere ist sinn- und zwecklos”, so schrieb ich im letzten Gim. Für manche Leser ist das nicht so einfach nachzuvollziehen. Das ist sehr verständlich! Vergessen wir nicht: Die Gründer des Christentums hatten das prophetische Wort der Bibel in einer äusserst geschickten Weise pervertiert. Ihre antijüdischen Auslegungen wurden später – mit Hilfe der Staatsmacht – den eroberten Völkern eingepfropft. Trotz meines jahrzehntelangen Bibelstudiums blieb mir die Tiefe und Fülle der biblisch-prophetischen Quellen lange unzugänglich. Wir haben es hier mit einer Perversion der biblischen Auslegung zu tun. Die Bibelauslegung der Christen stellt eine schier unüberwindbare Barriere zum prophetischen Wort der Bibel (TaNaCH) dar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7.Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/308/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/308/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir beendeten den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/307/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; mit dem wunderbaren prophetischen Freudenruf des Psalmisten, der darin mit der Verheissung aller Propheten JaHuWaHs übereinstimmt: “JaHuWaH (HERR) ist König! Es frohlocke die Erde!” (Ps 97,1). In den Psalmen, überhaupt im ganzen prophetischen Wort, wird die kommende Königsherrschaft JaHuWaHs – auch auf der Erde – immer wieder genannt und gepriesen (Ps 47,3.8; 93,1; 96,10; 98,6; 99,1; 146,10). Das ist die Kernbotschaft des bleibenden prophetischen Wortes, d.h. der ganzen Bibel. Es wird sich das Gebet erfüllen, auf dem der Rabbi und Pharisäer Jahushua von Nazareth sein ganzes Gewicht legte, wie alle Propheten, Gerechte und Pharisäer Israels das taten und tun (vgl. Mt 6,9-10). Dieser Freudenruf geht uns durch Mark und Bein, umso mehr da gegenwärtig die Welt wieder einmal im argen liegt. JaHuWaH wird von den Propheten &lt;strong&gt;Friedensfürst&lt;/strong&gt; genannt. Wie könnte es denn anders sein!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7.Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/307/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/307/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine erste grosse Katastrophe, die das Königtum über Israel brachte war die Teilung des Volkes in zwei Reiche &lt;strong&gt;mit je einem König&lt;/strong&gt;. Diese Teilung war durch den König Shlomo (Salomon) heraufbeschworen worden. Im Unterschied zu König David führte er das Volk in den Abfall von JaHuWaH. &lt;strong&gt;Er betete sowohl zu JaHuWaH als auch zu den Göttern seiner vielen ausländischen Frauen.&lt;/strong&gt; Damit verliess er die Heilsquellen, die JaHuWaH dem auserwählten Volke gegeben hatte. Was König Shlomo hervorbrachte war, ist und bleibt Tohuwabohu, d.h. die Vermischung der Heilsoffenbarung JaHuWaHs mit den heidnischen Religionen. Das mag rein äusserlich als sehr positiv bewertet werden, doch am Ende des Tages wird nichts anderes als Tohuwabohu heraus kommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/306/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/306/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/305/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schrieb ich: “Das irdische Königtum beinhaltet automatisch das Richteramt. Als solches stellt es die &lt;strong&gt;Entmündigung&lt;/strong&gt; des einzelnen Menschen dar”. Damit einher ging immer wieder die &lt;strong&gt;Ausbeutung&lt;/strong&gt; ganzer Menschengruppen. Die Menschheitsgeschichte bestätigt uns diese Tatsache zur Genüge. Selbst das israelitisch-jüdische Königtum verfiel immer wieder diesen uralten unsozialen heidnischen Praktiken. Der Prophet Shmuel war zu seiner Zeit der &lt;strong&gt;Hauptrichter&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Oberrichter&lt;/strong&gt; in Israel, so wie Moshe zu seiner Zeit (vgl. 2Mo 18,19-23). Shmuel reiste von Jahr zu Jahr in ganz Israel herum und hielt Gerichte (vgl. 1Sam 7,15-17). Damit hielt er ganz Israel auf den gesunden Wegen JaHuWaHs zusammen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/305/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/305/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns mit viel Freude, gelassen und doch mit einer frohen Ernsthaftigkeit aus den Zusammenhängen der Thora und der Propheten weiter forschen. Als die Zwölf Stämme im verheissenen Land angesiedelt waren, drohten sie auseinanderzubrechen. Erstens &lt;strong&gt;verblassten&lt;/strong&gt; bei manchen führenden Leuten Sinn und Zweck der eigentlichen Erwählung und Berufung des Volkes, nämlich die Verheissung an Abraham: &lt;strong&gt;“&amp;hellip;und du sollst ein Segen sein! &amp;hellip;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!”&lt;/strong&gt; (1Mo 12,2-3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/304/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/304/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Teil 2 von “Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7 &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/303/&#34;&gt;Teil 2&lt;/a&gt; ist mir als Brücke zu unserem Thema sehr wichtig, damit wir besser verstehen können &lt;em&gt;&lt;strong&gt;was uns der TaNaCH eigentlich sagen will, besser: was uns JaHuWaH vermitteln will, was sein Wille ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Merken wir uns Folgendes! Die Menschen aller Generationen sind &lt;em&gt;&lt;strong&gt;versucht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ihr Augenmerk, ihr Herz, auf das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Äussere&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zu richten. Gerne verlieren wir uns in den äusserlichen Dingen. Wenn wir nicht wachsam sind, lassen uns gerne täuschen. Was wir sehen macht uns Eindruck. Das ist äusserst gefährlich. Das kann dann selbst einen Menschen, der JaHuWaH vertraut unzufrieden und aggressiv machen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/303/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/303/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wird ein Kind geboren braucht es die Hilfe des anderen, sonst stirbt es. Nicht nur ein Säugling stirbt ohne Hilfe des Menschen, auch ein Kleinkind oder ein einsamer Kranker oder ein alter gebrechlicher Mensch. Es gibt eine Kette von Gründen, warum Menschen ohne Hilfe anderer Menschen sterben können. Grundsätzlich lehrt uns das Leben des Schöpfers JaHuWaH: Jeder Mensch ist vom Schöpfer JaHuWaH auf andere Menschen hin geschaffen. Die Basis aber, dass es überhaupt Menschenleben gibt und neues Menschenleben geben kann, sind Mann und Frau. “Und JaHuWaH (Gott) schuf den Menschen &lt;strong&gt;nach seinem Bild, nach dem Bild JaHuWaHs&lt;/strong&gt; (Gottes) schuf er ihn; &lt;strong&gt;als Mann und Frau schuf er sie&lt;/strong&gt; (1Mo 1,27)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/302/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/302/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit diesem eindrucksvollen und befreienden Liederruf beendeten die Musikanten und Chöre Israels am Tempel zu Jerushalajim grosse Pilgerfeste. Die Söhne Korachs dienten im Tempel als Musiker, Sänger und Türhüter. Innerlich wieder aufgerichtet, der Hilfe und Weisung JaHuWaHs im Alltag neu bewusst und sicher, verliessen die Pilger die Heilige Stätte und kehrten mit neuem Elan in ihren Alltag zurück. An den grossen Festen JaHuWaHs strömten manchmal unüberschaubare Pilgerströme in die Heilige Stadt. Mit den israelitisch-jüdischen Pilgern &lt;strong&gt;zogen viele Proselyten und Heiden&lt;/strong&gt;, unter ihnen viele &lt;strong&gt;Intellektuelle&lt;/strong&gt;, die von JaHuWaH ergriffen worden waren. Ihre heidnischen Philosophien gaben ihnen keine Antwort auf die Zusammenhänge des Lebens, sie vermittelten ihnen keinen vernünftigen Sinn des Lebens. Die theologischen Forderungen ihrer Götter schienen ihnen – im Lichte der geoffenbarten Wahrheit an das auserwählte Volk – absurd, quälend, lebensfremd und zerstörerisch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Für mich aber – wie kostbar sind deine Gedanken, o JaHuWaH!&#34; Ps 139,17</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/301/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/301/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der folgende Vers 18 bezeugt: “Ich erwache &lt;strong&gt;und bin noch bei dir”&lt;/strong&gt;. Eine unvorstellbare Erfahrung, die sich mit der folgenden Aussage aus dem geoffenbarten Wort deckt: &lt;strong&gt;“..und der Geist kehrt zu Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) zurück, der ihn gegeben hat.&lt;/strong&gt; (Pred 12,7). Wie könnte ein Geist ausserhalb von JaHuWaH irgendwo existieren? In einer deutschen TV-Diskussionsrunde ging es um die Rolle der Religionen in Bezug auf Kriege, Terror und Gewalt. Einfluss nehmende Leute aus den beiden christlichen Grosskirchen, aus nichtchristlichen Ideologien und eine Muslimin nahmen daran teil. Irgendwann stand die Frage im Raum, ob denn wirklich alles von einem Gott kommen kann, der unter anderem das Leid, das als Folge tektonischer Plattenbewegungen, Erdbeben mit unfassbarem Leid verursachen kann. Wenn alles von Gott kommt, wie kann er so schreckliches Leid, in so vielen Facetten, über die Menschen kommen lassen für das die Menschen überhaupt nicht verantwortlich gemacht werden können?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Barmherzig und gnädig ist JaHuWaH&#34; (Ps 103,8a).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/300/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/300/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine unermessliche Lebenskraft ist uns in den Psalmen geschenkt. Reden wir mit Menschen, die ihr Leben aus der Fülle der Bibel (TaNaCH) fit halten, dann zitieren die meisten von ihnen aus der reichen und bewährten Lebensfülle die uns in den Psalmen geschenkt ist. Im Leben geben sie uns entweder das was uns gerade mangelt oder motivieren uns zu guten Dingen oder erfüllen unsere Herzen mit Dankbarkeit. Niemand geht leer aus! Wir kommen zum Schluss: nicht ein Psalm darf in der Bibel fehlen, das wäre ein Verlust an Lebensweisheit, der nicht wieder gut zu machen wäre!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei [Stücke],von oben bis unten..&#34; (Mt 27,51a).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/299/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/299/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder gibt es in unserem kleinen Alltag Unvorhergesehenes, Begegnungen, die uns erbauen und auf unserem Glaubensweg neu motivieren. Als ich am letzten Dienstagvormittag den Abfallsack zum Container brachte, der ca. 150 m von unserem Haus entfernt am Strassenrand steht, gingen &lt;strong&gt;zwei nette ältere Damen&lt;/strong&gt; an mir vorbei. Sie blieben auf der Höhe unseres Hauses stehen, blickten zum Eingang hinunter (das Haus ist am Hang gebaut) und diskutierten miteinander. Als ich mich dem Hause wieder näherte, fragten sie mich wer wohl in dem Haus wohnen möge? Etwas später kam auch meine Frau dazu. Mir war klar aus welchem Grunde ihre Frage kommen konnte. Schauen die Vorbeigehenden von der Strasse auf unser Haus hinab, sehen sie beim Eingang, auf der Innenseite, &lt;strong&gt;eine Menora auf blau-weisser Fahne&lt;/strong&gt;. Die zwei Damen sind Jüdinnen aus Bruxelles/Brüssel, Belgien. Der kurze Austausch mit den zwei Jüdinnen hat uns sehr motiviert unseren geführten Glaubensweg mit viel Freude und grosser Dankbarkeit, zusammen mit suchenden Menschen und Gleichgesinnten, weiterzugehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die ewige Stadt Jerushalajim ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 3. “Die Ersatztheologie muss endlich ein Ende haben!”</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/298/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/298/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hitler soll massgeblich vom Judenhass Luthers beeinflusst worden sein. Doch seien wir ehrlich und mutig! Studieren wir die theologische Basis der Kirchenväter. Fangen wir beim Kirchenvater Paulus an, bei seinen Gedankengängen und seinem Umfeld. Er war ein Mann aus der hellenistisch-römischen Gedankenwelt, der nie jemals etwas mit Jahushua von Nazareth zu tun hatte. &lt;strong&gt;Die religiöse Gedankenwelt des Paulus war auch jene von Melito von Sardes&lt;/strong&gt; und die seines religiösen Umfeldes. Aus diesem religiösen Umfeld wuchs der perverse Antijudaismus mit der Kreuzestheologie hervor. Bis heute kennzeichnet er die noch bestehende feste dogmatische Glaubenslehre der Christen , &lt;strong&gt;die Ersatztheologie&lt;/strong&gt;. (Siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/509/&#34;&gt;Gim 509&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/510/&#34;&gt;Gim 510&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die ewige Stadt Jerushalajim ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 2. “Die Ersatztheologie muss endlich ein Ende haben!”</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/297/</link>
      <pubDate>Thu, 25 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/297/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 31.01.2023&lt;br&gt;&#xA;Wer sich über Jahre mit den Juden und dem ihnen geoffenbarten Wort des Lebens im TaNaCH auseinandersetzt, &lt;strong&gt;wird ihre Liebe zu der ewigen Stadt Jerushalajim verstehen lernen&lt;/strong&gt;. Die unfassbare Liebe der Juden zu der ewigen Stadt Jerushalajim ist weit mehr und alles andere als nostalgische Gefühlsduseleien. Sie ist auch kein blinder, besitzergreifender Wunsch. Hier geht es vielmehr um Zusammenhänge die das Leben der ganzen Welt betreffen. Von hier wird die innere und äussere Gesundung und Wiederherstellung jedes einzelnen Menschen, aber auch der gesamten Menschheit ausgehen. Viele Prophetien sprechen von diesem Zusammenhang. Sie haben sich bis heute bewahrheitet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Gedenktag – Jom Jerushalajim am 28. Ijar 5777 (24. Mai 2017). Die ewige Stadt ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/296/</link>
      <pubDate>Thu, 18 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/296/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser besondere Gedenktag löst bei Menschen, die nach Bibeltreue streben, tiefe Gefühle aus. Die Bibel kann nur im Zusammenhang mit den Juden und ihrer ewigen Stadt Jerushalajim in ihrer gesamten heilsgeschichtlichen Bedeutung verstanden werden. Jede Teilung der beiden – der Juden von ihrer ewigen Stadt – ist ein Gewaltakt mit unvorstellbaren zerstörerischen Auswirkungen für die ganze Menschheit.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;“In jener Zeit wird man &lt;strong&gt;Jerushalajim den Thron JaHuWaHs nennen, und alle Nationen werden sich zu ihr versammeln wegen des Namens JaHuWaH in Jerushalajim.&lt;/strong&gt; Und sie (die Nationen) werden nicht mehr der Verstocktheit ihres bösen Herzens folgen. In jenen Tagen wird das Haus Juda mit dem Haus Israel zusammengehen, und sie werden miteinander aus dem Land des Nordens in das Land kommen, das ich euren Vätern zum Erbteil gegeben habe” (Jer 3,17-18). “Und es wird geschehen: Alle Übriggebliebenen von allen Nationen (nach dem Dritten Weltkrieg), &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die gegen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Jerushalajim gekommen sind, die werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, JaHuWaH der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern&lt;/strong&gt;” (Sach 14,16). Das steht der Menschheit noch bevor!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Sie gehen von Kraft zu Kraft” (Ps 84,8).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/295/</link>
      <pubDate>Thu, 11 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/295/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir kommen nicht darum herum: &lt;strong&gt;der Mensch braucht die Beziehung zu JaHuWaH.&lt;/strong&gt; Will der Mensch in jedem Fall überleben, unbeschadet überleben, in den allerschlimmsten Dingen, die ihm in seinem Leben widerfahren können, unbeschadet überleben, braucht er die unerschütterliche Gewissheit, dass er von &lt;strong&gt;seinem&lt;/strong&gt; Schöpfer als Geschöpf geschaffen worden ist. Der Schöpfer JaHuWaH hat dieses Grundbedürfnis in jedem seiner Geschöpfe angelegt. Alles was geschaffen ist, ist unmöglich einer unendlichen Vergänglichkeit ausgeliefert. Nichts ist aus dem reinen Zufall heraus geworden, selbst wenn uns vieles so erscheint. Das gibt schlichtweg keinen Sinn, denn zu vielfältig sind die Zusammenhänge aller Dinge und Wunder in der Schöpfung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachlese von Pessach und Ostern</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/294/</link>
      <pubDate>Thu, 04 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/294/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bis zu dem sogenannten Kirchenfest Christi Himmelfahrt, am 25. Mai 2017, stehen die Christen im &lt;strong&gt;Osterfestkreis&lt;/strong&gt;. Jedes Jahr sorgen die Osterfeste, die weder mit dem jüdischen Pessach noch mit dem prophetischen Wort der Bibel etwas zu tun haben, für Diskussionsstoff. In diesen Tagen werden Feste gefeiert, die nichts anderes als die Pflege und Aufrechterhaltung uralter heidnischer Traditionen darstellen. Solange Menschen bereit sind mit uns darüber zu diskutieren, weil sie verunsichert oder betroffen sind und aufrichtig nach der gesunden tieferen biblischen Wahrheit suchen möchten, freuen wir uns und wiederholen gerne was uns auf den Herzen brennt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/293/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/293/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unser Ältester fand “seine” Freundin, ebenfalls aus einer Familie in unserer Gegend. Die Eltern seiner Freundin waren früher katholisch, wechselten später zu der evangelikalen Gemeinschaft über. Ihre Tochter ist gleichsam in die evangelikale Gemeinschaft hineingeboren worden und darin gross geworden. Bei einem Angebot für Jugendliche im Zentrum dieser Gemeinschaft machte unser Sohn mit. Über diesen Weg kam er in Kontakt mit diesem Mädchen. Es entwickelte sich daraus eine tiefe Liebe. Diese Gemeinde organisiert viel für junge Menschen, auch sportlicher Art. Mit der Zeit engagierte sich unser Sohn bei solchen Anlässen mit Herzblut. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein herzliches Verhältnis zwischen beiden Familien.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/292/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/292/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kinder und Jugendliche brauchen Vorbilder. Kinder machen das nach, was ihnen Erwachsene vormachen. Sie sind mit einem ausgeprägten Gespür und Empfinden  ausgestattet, das wir Erwachsene kaum wahrnehmen. Sie werden wesentlich von den Menschen in ihrem nächsten Umfeld beeinflusst und in ihren Wesenszügen geprägt. Das können die Eltern sein, Geschwister, nahe Verwandte, Freunde, Lehrpersonen, Verantwortliche in Sport- und Freizeit, Arbeitgeber usw. Oft stehen die Lebens- und Verhaltensweisen der einzelnen Menschen, die Einfluss (Ein-fluss)  auf die Kinder und Jugendliche nehmen im Widerspruch zueinander. Kinder und Jugendliche werden solche Widersprüche bald einmal realisieren und die Frage bleibt: &lt;strong&gt;Wie gehen sie damit um?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;In den Tagen deiner Jugendzeit&#34; (Pred 12,1). Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/291/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/291/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit diesen Glaubensimpulsen möchte ich Erwachsene ganz einfach ermutigen, denn Kleinkinder sind uns in jeder Weise ausgeliefert, z.T. auch junge Erwachsene. &lt;strong&gt;Sie bedürfen unserer Hilfe ins Leben hinein, bedingungslos.&lt;/strong&gt; Keinem denkenden Menschen kann es darum egal sein, wenn sie fehlgeleitet ins &lt;strong&gt;Glaubens-Leben&lt;/strong&gt; hineinsteigen. Es geht um die Beziehung zu ihrem Schöpfer und die Weisheiten des Lebens, in die sie, als Geschöpfe, frühzeitig hineinwachsen sollten. Eine Pflanze braucht die zu ihr passende Erde, das zu ihr passende Umfeld, um gesund und widerstandsfähig gedeihen zu können und ihre Früchte hervorzubringen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/290/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/290/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kinder durchlaufen gesunde Glaubensprozesse, wenn wir uns mit ihnen &lt;strong&gt;regelmässig über den Glauben, ihrem Alter entsprechend, unterhalten&lt;/strong&gt;. Wir kommen nicht darum herum ihnen die Lehrweisungen JaHuWaHs frühzeitig, und wenn immer möglich, &lt;strong&gt;aus den geschichtlichen Zusammenhängen heraus zu erklären&lt;/strong&gt;. Die Weisungen, die JaHuWaH gab, sind zum grossen Teil aus geschichtlichen Ereignissen heraus gegeben worden. Es ist das was uns im berühmten &lt;strong&gt;“Shma Israel”&lt;/strong&gt; dargelegt ist:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;“&lt;strong&gt;Höre, Israel&lt;/strong&gt;: JaHuWaH ist unser Erlöser (Gott), JaHuWaH allein! Und du sollst JaHuWaH, deinen Erlöser (Gott), lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen sein. &lt;strong&gt;Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen&lt;/strong&gt;, und du sollst &lt;strong&gt;davon reden&lt;/strong&gt;, wenn du &lt;strong&gt;in deinem Hause sitzt&lt;/strong&gt; und wenn du &lt;strong&gt;auf dem Weg gehst&lt;/strong&gt;, wenn du &lt;strong&gt;dich hinlegst&lt;/strong&gt; und wenn du &lt;strong&gt;aufstehst&lt;/strong&gt;. Und du sollst sie als Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben” (5Mo 6,4-9).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/289/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/289/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zuerst muss ich auf &lt;strong&gt;einen schweren Fehler aufmerksam machen&lt;/strong&gt;, der sich im &lt;strong&gt;&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/285/&#34;&gt;Gim 285&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; eingeschlichen hatte. Ich schrieb vom &lt;strong&gt;Segen&lt;/strong&gt; jener die schon von Kindesbeinen an in eine tiefe Beziehung zu JaHuWaH, zu seinem Wesen und zu seinen Verheissungen hineinwachsen dürfen. Dann wollte ich darauf hinweisen, dass den meisten von uns diese Beziehung &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; ermöglicht wurde und schrieb: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Den meisten von uns war das in den Kinder- und Jugendjahren vergönnt.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; Das ist ein grober Fehler. Es sollte heissen: Den meisten von uns war das in den Kinder- und Jugendjahren &lt;em&gt;&lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vergönnt. Inzwischen habe ich diesen Fehler korrigiert. Die weiteren Darlegungen wären voller Widersprüche, wenn das Wort &lt;strong&gt;”nicht”&lt;/strong&gt; in diesem erwähnten Satz fehlen würde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/288/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/288/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wo und wann brauchen die Kinder unsere Hilfe ganz besonders? &lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt; in Regionen in denen das Schulprogramm von den sich jährlich wiederholenden religiösen Traditionen stark gekennzeichnet ist. &lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt; vor allem dann, wenn innerhalb der Schulzeit ein Wechsel aus der angestammten Kirche in eine Freikirche oder in eine freikirchliche Gemeinschaft stattfindet, die z.T. mit recht unterschiedlichen religiösen Gepflogenheiten und Traditionen geprägt sind. &lt;strong&gt;Drittens&lt;/strong&gt; beim Vollzug des letzten Glaubensschrittes, d.h. beim Verlassen des Freikirchentums und der sogenannten unabhängigen christlichen Gemeinschaften, hinein in die biblisch bezeugte Gemeinde, d.h. in den Glauben Abrahams.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” Pred 12,1. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/287/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/287/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir heirateten, bekamen Kinder. Wir führten die Kinder und Jugendliche in den Glauben ein, den wir in der &lt;strong&gt;jeweiligen Glaubensetappe&lt;/strong&gt; für den wahren und richtigen hielten. Sie nahmen vieles von dem auf was wir ihnen zu Hause und in der Sonntagsschule beibrachten. Ein Jahr später, vielleicht zwei, drei oder mehr Jahre später mussten wir den älteren Kindern oder jungen Erwachsenen behutsam erklären, dass wir dies und das aus diesen und jenen biblischen und geschichtlichen Gründen und Zusammenhängen heute nicht mehr glauben und vertreten könnten. Meistens ist ja damit &lt;strong&gt;das Verlassen einer christlichen Glaubensgemeinschaft verbunden&lt;/strong&gt;, einer Gemeinschaft die den Kindern vertraut war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/286/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/286/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir fragen uns: was ist mit dem Glauben unserer Kinder und unserer jungen Erwachsenen? &lt;strong&gt;Was haben sie mitbekommen, bzw., was bekommen sie mit, und wie gehen sie damit um&lt;/strong&gt;, wenn ihre Eltern oder Verantwortlichen ihre angestammte Glaubensgemeinschaft verlassen und mit anderen Menschen neu vorwärtsgehen? Doch lasst uns in diesem Gim zuerst &lt;strong&gt;das Vorfeld dazu bestellen&lt;/strong&gt;. Normalerweise ist es heute noch so, dass jeder Mensch in einen bestimmten Glauben oder in ein bestimmtes Glaubensumfeld hineingeboren und hineinerzogen wird. &lt;strong&gt;Darin soll er auch einmal sterben.&lt;/strong&gt; So ist das von den meisten Religionsgründern geplant und vorgesehen. Das wird den “Schäfchen” seit Menschengedenken eingetrichtert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” Pred 12,1. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/285/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/285/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sprachen in den letzten Glaubensimpulsen etwas im Zusammenhang von der Macht des Wortes und dem Glauben “in den Tagene deiner Jugendzeit.” Aussagen, die uns daran erinnern wie wichtig es ist von Kindesbeinen an in JaHuWaH und in seine Weisungen  hineinzuwachsen, und das gemäss den prophetisch-biblischen Zusammenhängen und Erkenntnissen. Dabei meine ich nicht, dass dabei ein Vorzeigemensch herauskommt, ein perfekter Mensch, sondern &lt;strong&gt;ein Mensch der es lernt in seinem Leben eigenständig  verantwortungsbereit zu handeln und fähig wird rücksichtsvoll mit dem ihm Anvertrauten umzugehen&lt;/strong&gt;. Wer von Kindesbeinen an in einer vertieften ungezwungen Art und Weise in das Wesen JaHuWaHs hineinwachsen darf und die Beziehung zu ihm, zu seinen Weisungen und Verheissungen schrittweise aufbauen kann, &lt;strong&gt;der ist im Leben sehr gesegnet&lt;/strong&gt;. Ein solcher Mensch wird ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln können, das sich im Umgang mit den Mitmenschen aufbauend äussern wird. Er wird sich nicht von jedem Windstoss der Meinungen verunsichern und treiben lassen, bleibt auch immer dialogbereit ohne seine Überzeugung aufgeben zu müssen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“In den Tagen deiner Jugendzeit” Pred 12,1. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/284/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/284/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/283/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schloss ich mit der Aufforderung aus dem Buch Kohelet: “Und denke an deinen Schöpfer &lt;strong&gt;in den Tagen deiner Jugendzeit&lt;/strong&gt;, bevor die Tage des Übels kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: Ich habe kein Gefallen an ihnen!” (Pred 12,1). Dieser Abschnitt gehört zu der ältesten Sammlung der Lehrweisheiten Israels. In den Familien der Patriarchen und der Vorväter gehörte er zur Grundlehre des Lebens. Später gehörte er zur pharisäischen Grundunterweisung in der Beth haKnesset (Synagoge). Diese und andere Lebensweisheiten führen zu einem erfüllten Leben. Die Psalmen untermauern diese Lebensweisheiten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Macht des Wortes. Teil 3, aus dem Buch Kohelet (Prediger).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/283/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/283/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Worte aus dem Buch Kohelet (aus dem Hebräischen übersetzt: Prediger) gehen zu Herzen. Reiche Erfahrungen im Zusammenhang von Torheit und Weisheit und der Vergänglichkeit des gegenwärtigen irdischen Zeitalters stehen im Zentrum dieser Sammlung. In jeder Generation schöpften Menschen aus dieser Sammlung. Sie schöpften aus dem was ihre Vorväter in vielen Jahrhunderten vor ihnen im Umgang mit dem Schöpfer JaHuWaH und untereinander erfahren hatten. Sie schrieben diese Erfahrungen als einen reichen Schatz fürs Leben nieder. Es ist ein Schatz der nie vergänglich ist. &lt;strong&gt;Es ist ein zeitloser Schatz.&lt;/strong&gt; Er soll vor allem den jungen Menschen jeder Generation als Lebenshilfe  weitervermittelt werden. Jede Generation darf und soll sich mit diesem Schatz auseinandersetzen und daraus schöpfen, damit ihr Leben – trotz aller Querelen und Enttäuschungen –  gelingen kann. Alles dreht sich um die Beziehung zu JaHuWaH und die damit verbundenen ethisch-moralischen Anweisungen, ohne die kein gesundes Zusammenleben funktionieren kann.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Macht des Wortes. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/282/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/282/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/281/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;auf zwei wichtige biblische Grundprinzipien hingewiesen&lt;/strong&gt;. Wir werden &lt;em&gt;&lt;strong&gt;erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aufgefordert uns in unserem Leben mit ganzer Konzentration auf JaHuWaH auszurichten. Das geschieht, wenn wir uns mit den Inhalten des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) auseinandersetzen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: Wer sich in seinem Leben mit ganzer Konzentration auf JaHuWaH ausrichtet, wird befähigt &lt;strong&gt;schrittweise ihr ganzes Vertrauen auf JaHuWaH zu setzen&lt;/strong&gt;, so wie Abraham das tat, der Vater des Vertrauens (Glaubens) auf JaHuWaH. Seit Abraham taten das unzählige Menschen. Sie aber zogen meistens den Zorn der JaHuWaH-losen auf sich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Macht des Wortes. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/281/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/281/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was wir reden löst bei jenen die uns reden hören eine Reaktion aus. &lt;strong&gt;Jedes Wort ruft eine Wirkung hervor, so oder so.&lt;/strong&gt; Manchmal vergessen wir wieder, was geredet worden ist, manchmal schieben wir das Gehörte wieder weg, weil es uns als blödes Gerede vorkommt. Manchmal aber wirkt das was geredet wird, ob viel oder wenig, wie auch immer, auf uns ein und bestimmt für eine Zeit lang unser Leben. Es kann sogar Auswirkungen auf unser ganzes Leben haben, vor allem was uns als Kinder &lt;strong&gt;ein-geredet&lt;/strong&gt; wird. Das beeinflusst und prägt unser Denken wesentlich. Ein Mensch &lt;strong&gt;entfaltet sich&lt;/strong&gt; im Bereich dessen was zu ihm geredet wird. Wir sind uns bewusst, ohne reden, ohne sich mitteilen zu können (Gehörlose) und ohne zu hören (zu verstehen) kann sich kein Mensch entfalten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust vom 27. Januar 2017 und die internationale Front gegen Israel. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/280/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/280/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In Deutschland ist der 27. Januar, seit 1996, als Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ein gesetzlich verankerter Gedenktag. Mit der Resolution 60/7 übernahmen die Vereinten Nationen ab 2005 dieses Datum als Gedenktag. Wir lesen im Internet: “Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.” (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_Gedenkens_an_die_Opfer_des_Nationalsozialismus&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust vom 27. Januar 2017 und die internationale Front gegen Israel in Paris. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/279/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/279/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns mit viel Dankbarkeit unsere Betrachtungen und Forschungen zu den geschichtlichen Ereignissen des auserwählten Volkes im Lichte der biblischen Zusammenhänge und Verheissungen fortsetzen. Jede Art von Leid, die dem auserwählten  Volk widerfährt, führt letztlich zum Segen, sowohl für den Überrest des auserwählten Volkes  als auch für die gesamte Menschheit. Aber auch für jene, die ihre Seele nicht am Leben erhalten konnten. Das ist eine der Grundbotschaften des prophetischen Wortes. Darum spricht und  verheisst JaHuWaH:  “Siehe, ich habe dich geläutert, doch nicht im Silberschmelzofen; ich habe dich geprüft im Schmelzofen des Elends. Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tun (d.h. werde ich dich aus dem Tode erlösen, wiederherstellen) - &lt;strong&gt;denn wie würde mein Name entweiht werden! -, und meine Ehre gebe ich keinem andern&lt;/strong&gt;. Höre auf mich, Jakob, und Israel, mein Berufener! Ich bin, der da ist, &lt;strong&gt;ich der Erste, ich auch der Letzte&lt;/strong&gt;” (Jes 48,10-12).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar 2017. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/278/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/278/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst mich über &lt;strong&gt;eine Grundüberzeugung des jüdischen Volkes&lt;/strong&gt; nachsinnen. Der Psalm 91 bietet dazu eine bewährte Basis: “Wer im Schutz (Versteck) des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des &lt;strong&gt;Allmächtigen&lt;/strong&gt; (El Shaddai)” (Ps 91,1). In den Psalmen sind uns jahrtausende Alte und bewährte Zeugnisse des tiefen Vertrauens und der herzlichen Gemeinschaft mit JaHuWaH überliefert. Jeder Bibelleser ist eingeladen, ja wird buchstäblich aufgefordert, dieselben Erfahrungen mit JaHuWaH zu machen. &lt;strong&gt;Menschen bleiben immer Menschen.&lt;/strong&gt; Wenn sich die äusseren Lebensumstände der Menschen über Generationen hin verändern mögen, &lt;strong&gt;die äusseren und inneren &lt;em&gt;Grundbedürfnisse&lt;/em&gt; des Menschen bleiben immer dieselben&lt;/strong&gt;. Sie sind von Anfang an vom Schöpfer in seine Geschöpfe hineingelegt worden. Daran ändert sich nichts, durch alle Generationen hindurch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chanukka und Weihnachten. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/277/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/277/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lieben wir das Leben, das uns unser Schöpfer JaHuWaH gab? Liebst du die Entdeckung der biblischen Wahrheit?, dann mach dich mit uns auf den Weg. &lt;strong&gt;Weihnachten und Chanukka sind wieder einmal vorbei, nicht aber die Suche nach der Wahrheit in der  biblischen Offenbarung, im TaNaCH, &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt; In den letzten Jahren hat sich im Glaubensleben von Marianne und mir Grundlegendes verändert. Diese Veränderung im Glaubensleben vollzog sich parallel auch in den Herzen anderer, mit denen wir als Glaubensgeschwister und Freunde  unterwegs sind und mit denen wir uns regelmässig austauschen. &lt;strong&gt;Wir setzten uns in den letzten Jahren bewusster und intensiver mit dem biblisch-prophetischen Wort im TaNaCH, &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; auseinander.&lt;/strong&gt; Wir wurden buchstäblich aus der sich widersprechenden Ersatztheologie der Kirchenväter, bzw. der Kirchengründer, herausgeführt. Das war und ist kein leichter Weg, doch &lt;strong&gt;die Wahrheit macht frei und schenkt uns den inneren Frieden. Das ist das Wichtigste im Leben&lt;/strong&gt;. Kein Geld der Welt und kein Ansehen der Menschen, kann die Liebe zur Wahrheit, &lt;strong&gt;aus der der innere Friede wächst, atmet und lebt, ersetzen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chanukka und der Wunsch der Kirchen und Freikirchen nach dem Untergang der Juden. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/276/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/276/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Reden wir von Chanukka und feiern wir Chanukka, dann möchten wir auch immer von Jahusua von Nazareth sprechen. &lt;strong&gt;Jahushuas Wirken wäre ohne die Maccabi, die Makkabäer, undenkbar.&lt;/strong&gt; Es gäbe im Prinzip keine Juden mehr. Sie hätten sich unter der Herrschaft des &lt;strong&gt;Antiochus Epiphanes&lt;/strong&gt; vollkommen assimiliert oder wären langsam aber sicher ausgerottet worden. Im Zusammenhang mit dem Glauben und den Verheissungen an Abraham (1Mo 12,3 u.a.) dürfen wir uns mit den Juden über das Werk der Makkabäer, der Maccabi, freuen. Das Überleben der Juden ist untrennbar mit den Verheissungen und dem Segen für die ganze Menschheit verknüpft. Ohne die Juden wird also die Menschheit nie in JaHuWaH zur Ruhe und zum weltumspannenden Frieden kommen: “Nur auf JaHuWaH vertraut still meine Seele, von ihm kommt meine Hilfe. Nur er ist mein Fels und meine Hilfe, meine Festung..” (Ps 62,2-3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chanukka und der Antichrist. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/275/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/275/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit grosser Freude und Dankbarkeit gehen wir wieder auf das Lichterfest zu, d.h. auf das &lt;strong&gt;achttägige Chanukkafest&lt;/strong&gt;. Das Gedenken beginnt auch in diesem jüdischen Jahr 5777 am 25. Kislev. Auf unseren Kalender übertragen beginnt Chanukka am 24. Dezember 2016 abends und dauert bis zum 1. Januar 2017 abends. Für die meisten von uns ist das Gedenken an Chanukka bereits zu einem festen heilsgeschichtlichen Zeugnis geworden. Wer die Hintergründe, die zu diesem Gedenken führten kennt, für den ist es nur selbstverständlich, dass diese Tage zu einem festen Teil des Glaubenslebens geworden sind. &lt;strong&gt;Der syrisch-griechische Tyrann Antiochus Epiphanes&lt;/strong&gt;, ein Herrscher aus dem Grossreich Alexander des Grossen, besetzte 169/168 v.u.Z. Judäa. Er zog weiter und kehrte 167 von Syrien aus ein weiteres Mal zurück, nachdem ihn die Römer aus Ägypten vertrieben hatten. &lt;strong&gt;Er wollte das Licht, das über den Glauben Abrahams einmal alle Menschen erleuchten wird, auslöschen.&lt;/strong&gt; Der Götzendienst sollte das wunderbare prophetische Licht, die Beziehung zu JaHuWaH und zu seinen Verheissungen, &lt;strong&gt;auslöschen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unbefleckte Empfängnis, Jungfrauengeburt und Weihnachten. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/274/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/274/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, das ist kein leichtes Thema! Doch wir wollen nicht wegschauen. Die heidnischen Erlöser kamen fast ausnahmslos alle als Söhne Gottes zur Welt. Sie wurden nach der damaligen Vorstellung von einer Gottheit in eine Jungfrau gezeugt. Forschen wir in den Traditionen der antiken Völker nach, lässt sich das relativ leicht feststellen. Im ägyptischen Kult war es der Sonnengott, der sich seine Jungfrau aussuchte um den Ägyptern ihren Erlöser zu schenken. In Persien war Zarathustra der Sohn Gottes, gezeugt vom obersten Gott in eine Jungfrau. In Indien wurde Buddha als Sohn Gottes gezeugt und geboren. Engel verkündeten der Königin Maya das grosse Wunder an. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;So finden wir die Weihnachtsgeschichte in sehr ähnlichen Varianten bei fast allen antiken Völkern.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unbefleckte Empfängnis, Jungfrauengeburt und Weihnachten. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/273/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/273/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese kirchlichen Feste gehören für die Mehrheit  der 2,26 Milliarden Christen zum festen, alljährlich wiederkehrenden Glaubenskult. Diese Feste gehören zum Rhythmus des Lebens wie essen und trinken. Über 1‘600 Jahre lang war es unter Höllenstrafe verboten, solche Glaubensdogmen zu hinterfragen. Der Heilige Geist, die dritte Gott-Person der Trinität, hatte sie den Schülern des Paulus, den Gründern der christlichen Kirche, geoffenbart, also waren sie in sich unantastbar. Sie entwickelten diese Lehren weiter, ebenso die Schüler dieser Schüler! Entsprechend wurden sie von den späteren Schülern, den Päpsten und ihren Beratern, zu nicht diskutierbaren und für das Heil als notwendige Lehren erklärt (als heilsnotwendig).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Der wahre Knecht, bzw. Leidensknecht, JaHuWaHs. Teil 14</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/272/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/272/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert im März 2023.&lt;br&gt;&#xA;Die Botschaft die JaHuWaH durch alle seine  Propheten zu seinem auserwählten Volk spricht ist einfach umwerfend, ein Aufsteller inmitten des äusserst unsicheren Weltgeschehens, das unseren Alltag jeden Augenblick auf den Kopf stellen könnte. Massen Menschen sind verunsichert, vor allem weil sich Amerika unter dem designierten Präsidenten Trump von Europa zurückziehen könnte. Europa wäre den übrigen Grossmächten quasi schutzlos überlassen, weil  die Verteidigungsmittel fehlen. Wer weiss was über uns kommen könnte? In den letzten Jahrzehnten wurden die Verteidigungsstrategien stark vernachlässigt und abgebaut, weil viele Politiker Europas im Glauben an eine friedlichere Zukunft naiven Vorstellungen verfallen sind. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nun, das Friedensreich ist noch nicht angebrochen!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Europa sucht nun Hilfe und Schutz in neuen Strategien der Aufrüstung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Der wahre Knecht, bzw. Leidensknecht, JaHuWaHs. Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/271/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/271/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wir aus dem prophetischen Wort der Bibel hören, wird JaHuWaH die Bosheit der Menschen nach einem weltumspannenden Krieg hinwegnehmen. Es wird wohl der Dritter Weltkrieg sein. Dabei wird er der Menschheit zeigen, dass sie den Gipfel der Bosheit erreicht hat, &lt;strong&gt;eine Bosheit die letztlich gegen ihn, seine Rechtsbestimmungen und die Sendung seines Volkes gerichtet war und ist&lt;/strong&gt;. Im Zentrum dieses Geschehens wird die Sendung seines auserwähltes Volkes zur Weltevangelisation stehen. &lt;strong&gt;Die Propheten bezeichnen dieses aussergewöhnliche Wirken JaHuWaHs als die Wiederkunft JaHuWaHs:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Der falsche König und das falsche Reich Gottes. Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/270/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/270/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit Freude, Eifer und Dankbarkeit lasst uns weiter am grossen Werk der Wiederherstellung der Ehre JaHuWaHs und seines prophetischen Wortes teilhaben. Damit sind wir Teilhaber am Aufbau des Segens für die Welt, den JaHuWaH über den Glauben und im Glauben Abrahams verheissen hat. Der Einzelne lernt darin seine persönliche Beziehung zu JaHuWaH aufzubauen und seine persönliche Verantwortung für sein Leben und im Umgang mit den Mitmenschen wahrzunehmen. Damit sind wir auch Teilhaber am Aufbau der Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit des Abba JaHuWaH wird von den christlichen Kirchen und Gemeinschaften &lt;strong&gt;mit der Lehre der Ersatztheologie mit Füssen getreten. Dem Missbrauch des biblisch-prophetischen Wortes sind damit keine Grenzen gesetzt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Die unbekannte Gottheit (vgl. Apg 17,23). Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/269/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/269/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir lesen weiter: “Danach schied er von Athen und kam nach Korinth. Und er fand einen Juden namens Aquila, aus Pontus gebürtig, der kürzlich aus Italien gekommen war, und Priscilla, seine Frau - weil Klaudius befohlen hatte, &lt;strong&gt;dass alle Juden sich aus Rom entfernen sollten&lt;/strong&gt; -. Er ging zu ihnen,und weil er gleichen Handwerks war, blieb er bei ihnen und arbeitete; denn sie waren Sattler ihres Handwerks. Er unterredete sich aber in der Synagoge an jedem Sabbat &lt;strong&gt;und überzeugte Juden und Griechen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Die unbekannte Gottheit (vgl. Apg 17,23). Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/268/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/268/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In Athen besuchte Paulus zuerst die Beth HaKnesset (Synagoge). Anschliessend stieg er hinauf zum Areopag. Athen war das Zentrum der antiken Gottheiten. Alle bekannten Gottheiten der Antike waren hier präsent. &lt;strong&gt;Es durfte keine fehlen und keiner von ihnen durfte die Anbetung verweigert werden.&lt;/strong&gt; Nur unter diesen Voraussetzungen, so glaubte man, konnten Katastrophen abgewendet werden wie etwa Vulkanausbrüche, Erdbeben, Feuerbrände, Überschwemmungen, ausbleibende Ernten, Hungersnöte, Kinderlosigkeit, Epidemien, Niederlagen im Krieg usw. Und nur so, so glaubte man, konnte Segen, wie regelmässiger Nachwuchs in Haus und Hof, Gesundheit und Wohlergehen, gesichert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt  24.5.23-24). Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/267/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/267/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie gesagt, diese Kirchenväter “Paulus” und seine übrigen Mitarbeiter, kannten offenbar das was die Schriften (Thora, Propheten und Psalmen), das prophetische Wort, über das messianische Friedensreich lehrt, nicht. Ebenso wenig kannten sie die reiche und tiefgreifende Ausdrucksweise der Juden und Propheten nicht, die in vielen Bildern und Metaphern das Wort JaHuWaHs vermittelten.  &lt;strong&gt;Paulus aber missbrauchte auch sehr willkürlich Zitate aus der Schrift.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Leiter der Beth HaKnesset (Synagogen), in denen die Bibel gelehrt wurde, kannten sich im prophetischen Wort sehr gut aus. Darum konnten sie Paulus aus dem biblisch-prophetischen Zusammenhang heraus &lt;strong&gt;klar widersprechen&lt;/strong&gt;, was Paulus und seine Anhänger wütend machte. Diese Wut durchzieht die ganze Bibel der Christen, d.h. das ganze “Neue Testament”. Im “Neuen Testament” werden &lt;strong&gt;nicht nur die unterschiedlichen Christi&lt;/strong&gt;, die &lt;strong&gt;christlichen Gemeinschaften&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;deren Vorsteher&lt;/strong&gt;, die sich vom offiziellen kaiserlichen Staatschristentum  unterschieden, verdammt, sondern &lt;strong&gt;auch die Gerechten JaHuWaHs, die gläubigen und bibeltreuen Juden&lt;/strong&gt;. Sie wurden Antichristen genannt und als falsche Propheten z.T. schwer verfolgt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt  24.5.23-24). Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/266/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/266/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/265/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; mit der folgenden Aussage abgeschlossen: &lt;strong&gt;Solche Verheissungen verleiteten israelitisch-jüdische Kreise dazu in den schwersten Verfolgungen, das Messianische Reich zu erzwingen und auszurufen!&lt;/strong&gt; Solche “Aufstände” endeten meistens in Chaos und Elend. Zur Zeit der grausamen römischen Besatzung war die Situation für die Juden äusserst dramatisch. Verschiedene Messiasse wurden von unterschiedlichen Gruppen ausgerufen und unterstützt. Einzelne Juden machten aus dem Jahushua von Nazareth &lt;strong&gt;den Messias der Endzeit, der sie vom Joch der Römer befreien sollte&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt  24.5.23-24). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/265/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/265/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine kurze Zusammenfassung dessen was ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/264/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schrieb ist notwendig: Im letzten Gim sprachen wir von den &lt;strong&gt;falschen Christi&lt;/strong&gt; und den &lt;strong&gt;falschen Propheten&lt;/strong&gt;, von denen in Mt 24 die Rede ist. Jahushua von Nazareth wurde von den heidnisch-griechischen Christen &lt;strong&gt;entjudaisiert&lt;/strong&gt;. Diese Loslösung aus dem israelitisch-jüdischen Zusammenhang ist in der uns bereits bekannten Aussage zusammengefasst worden: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;“wenn wir Christus auch nach dem Fleisch (als Jude) gekannt haben, so kennen (lehren) wir ihn doch jetzt nicht mehr so (nicht mehr als Jude)”&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (2.Kor 5,16). M.a.W.: Er ist wohl als Jude geboren worden und hat als Jude gelebt, doch wir anerkennen ihn jetzt nicht mehr als Jude, sondern als griechische Gottheit. Sie hatten aus ihm also eine Gottheit gemacht. Nun wurde in vielen dicht besiedelten Regionen und in den bedeutenden Städten des römischen Reiches die neue Gottheit theologisch, philosophisch und ideologisch &lt;strong&gt;definiert&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt 24.5.23-24). Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/264/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/264/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir erinnern uns, dass in der sogenannten Johannes-Offenbarung 22,20 ein Lügengeist sprach, keineswegs der Jahushua von Nazareth, denn die Worte: &lt;strong&gt;“Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen, komm, Herr Jesus!”&lt;/strong&gt; haben sich nicht erfüllt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein weiteres Zeichen&lt;/strong&gt;, sollte die Bosheit der Menschen, wie sie in den Zeiten Noahs vorherrschte, anzeigen und die damit verbundene Wiederkunft Christi und die Entrückung der Anhänger des Paulus in die Wege leiten (vgl. Mt 24,37-39). Es  &lt;strong&gt;sollten die falschen Christi oder Christusse sein&lt;/strong&gt;. Sie werden sagen: &lt;strong&gt;“Siehe, hier ist der Christus, oder dort!”&lt;/strong&gt; (Mt 24,23).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: “Ja, ich komme bald” (Offb 3,11; 22,16.20). Teil 5. Zu  Rosh HaShana.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/263/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/263/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An der Bosheit der Menschen, die so sein würde wie in den Tagen Noahs, sollten die Anbeter des Christus-Gottes erkennen dass die Wiederkunft des Christus und die Entrückung der Paulus-Anhänger gleich bevorstehen würde. Das ist die Lehre des “Neuen Testamentes”.  In den ersten Phasen heben Paulus und andere hervor, dass der Christus-, bzw. der Jesus-Gott, &lt;strong&gt;schnell oder gleich&lt;/strong&gt; zurückkommen werde.  Merken wir uns: der neue Christus-Gott kam nicht zurück, obwohl die ersten Schreiber des “Neuen Testamentes” behaupteten, dass er &lt;strong&gt;schnell oder gleich&lt;/strong&gt; zurückkommen werde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/262/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/262/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Lichte des biblisch-prophetischen Wortes verschmilzt das “Neue Testament” drei Sachen, was die Bosheit der Menschen angeht: Die Bosheit der Menschen, die Wiederkunft des Christus-Gottes und die Entrückung der Christusanhänger. Im Zusammenhang mit den Endzeitreden des Jesus, wird dies unzweideutig offenbar (vgl. Kap. 23-25 nach Matthäus; Kap 21 nach Lukas). &lt;strong&gt;Uns wird darin ein weiteres Mal der Unterschied zwischen der Lehre des Jahushua von Nazareth und der Lehre des Jesus- bzw. des Christus-Gottes der Kirchenväter deutlich vor Augen geführt.&lt;/strong&gt; In den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/263/&#34;&gt;nächsten Gim&lt;/a&gt; wollen wir uns damit befassen. Es ist uns ja sehr wichtig mit Jahushua im Glauben eins zu sein. Sein Glaube soll ja auch unser Glaube sein. Darin liegt Verheissung, Segen, Frieden und Vision. Darauf wird jedes menschliche Zusammenleben erst dauerhaft möglich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah (1Mo 6,5-13.17-18a): Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Bosheit als Überlebenskampf. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/261/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/261/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Etwas vorweg! Leider habe ich vor Monaten sämtliche Mailadressen von den meisten Gim-Lesern und Bekannten unwiderruflich verloren. Sie fehlen mir! Für Rückmeldungen bin ich darum sehr dankbar.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die meisten von uns leben heute innerhalb einer staatlich verfassten Ordnung, die uns ein bewahrtes und freiheitliches Leben ermöglicht&lt;/strong&gt;, in dem wir unsere Verantwortungen weitgehend wahrnehmen dürfen, müssen und können. Die Leiden der Bosheiten, wie sie in den Zeiten Noahs und im finsteren Mittelalter erduldet und ertragen werden mussten, erleben wir nicht. &lt;strong&gt;Das ist wahrlich ein Wunder, das wir nicht unterschätzen wollen.&lt;/strong&gt; Selbst dann nicht wenn manches nicht unseren Vorstellungen – und noch nicht den verheissenen biblischen Ordnungen – entspricht. Lasst uns JaHuWaH  täglich dafür dankbar sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Frust und Arrangement mit dem römischen Kaiser. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/260/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/260/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die folgenden geschichtlichen Fakten, die zum finsteren Mittelalter führten lassen sich nur verstehen und verkraften, wenn wir das &lt;strong&gt;prophetisch-heilsgeschichtliche Ziel&lt;/strong&gt; JaHuWaHs im Herzen tragen – wie der im Glauben an JaHuWaH gerechtfertigte Abraham und die im Glauben gerechtfertigten Propheten und Gerechten des israelitisch-jüdischen Volkes. Das ist einfach wunderbar. Das macht unser Leben lebenswert und lässt uns, in Mitten all dessen was sich in unserem Leben zuträgt, die frohe Zuversicht nicht verlieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/259/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/259/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir lesen in der Bibel: “Und JaHuWaH sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. Und es drehte JaHuWaH den Magen um, weil er den Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es bekümmerte ihn in sein Herz hinein.  Und JaHuWaH sprach: Ich will den Menschen, den ich geschaffen habe, von der Fläche des Erdbodens auslöschen, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu den kriechenden Tieren und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es bekümmert mich, dass ich sie gemacht habe.  Noah aber fand Gunst in den Augen JaHuWaHs..&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&#34; (Ps 105,4). Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/258/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/258/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun ja, wenn ihr Glauben hättet! &amp;ldquo;Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berg sagen wird: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, dass geschieht, was er sagt, dem wird es werden.  Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.  Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit auch euer Vater, der in den Himmeln ist, euch eure Übertretungen vergebe. (Mk 12, 23-26).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&#34; (Ps 105,4). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/257/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/257/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die meisten von uns sind in einem christlichen Land, in einer christlichen Umgebung und in einer christlichen Familie aufgewachsen und erzogen worden. Die Glaubenslehre die wir auf unserem Lebensweg mitbekamen fusst auf der Lehre der Kirchenväter, des Paulus und seiner  nächsten Nachfolger. Sie formten in den ersten drei Jahrhunderten n.u.Z. das Christentum. Wie wir nun zur Genüge wissen, vermischten sie das bewährte biblische Zeugnis unter ihre bestehenden heidnischen Traditionen. Diese Vermischung wirkte sich auf die Entwicklung der Menschen im Laufe der letzten 1600 Jahre verheerend aus und zwar in allen Lebensbereichen. Das wollen viele nicht gelten lassen, weil sie die geschichtlichen Fakten ignorieren oder ihnen die Informationen dazu fehlen. Sie sehen nur das was nach dem 2. Weltkrieg in rasantem Tempo an Entwicklung und Wohlstand erreicht worden ist und vergessen, dass es 1600 Jahre lang fast keine Entwicklung gab, zumindest was das religiöse Leben der christlichen Menschen angeht. Wohingegen aber die Juden mit dem prophetisch-biblischen Wort und Lebensstil kamen, die im glauben Abrahams standen, da gedeihte das Leben zum Segen und Wohlstand der Christen, bis die Kirchenführer, vor Eifersucht gepackt, ihnen das Leben zur Hölle machten, sie missbrauchten und erpressten. Unter diesem unerträglichen Druck liessen sich manche zu bösen Taten verleiten oder traten zum Christentum über. Andere wurden vertrieben oder umgebracht. Damit brach der Segen zusammen und die christliche Knechtschaft nahm wieder ihren Lauf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&#34; (Ps 105,4). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/256/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/256/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben inzwischen wohl verstanden was die kontinuierliche Aussage &amp;ldquo;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&amp;rdquo; (Ps 105,4), heisst. Es geht um die ungeteilte Liebe zu JaHuWaH, wie sie uns im &amp;ldquo;Shma Yisrael&amp;rdquo;, vor allem in 5Mo 6,4-5 bezeugt ist. Und diese Liebe zeigt sich erstens im Umgang mit den Mitmenschen (vgl. 3Mo 19,18 u.v.m) und zweitens im Streben nach einem Leben in den Rechtsbestimmungen, Ordnungen und Shabbaten JaHuWaHs. Jahushua von Nazareth bezeugte und bestätigte diese Fundamente des Lebens die uns JaHuWaH gab (vgl. Mt 5,17-19; Mk12, 29-31; 3,34-35 u.a.m.). Wäre das nicht einfach, verständlich und für jeden Menschen fassbar? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein Mensch der aus diesen Fundamenten des Glaubens lebt, bezeugt damit seine Neuzeugung in und aus JaHuWaH und sein echtes Bestreben im Angesicht JaHuWaHs und zum Segen der Mitmenschen lrben zu wollen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Ein solcher Mensch gilt nach dem biblischen Zeugnis als weise. Er ist ein Segen! Wir haben eine Welt voller Theologen, voller religiöser Spezialisten, die unsere Welt völlig durcheinandergebracht haben. Die Köpfe der Menschen sind vollgestopft von religiösen Erkenntnissen, aber was brachten sie hervor? Wer das Angesicht JaHuWaHs nicht sucht, der verwirft die Weisheit JaHuWaHs. Ein solcher Mensch treibt die Mitmenschen von einem Kartenhaus zum nächsten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/255/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/255/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/254/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; sahen wir, was mit der Aussage “Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4) gemeint ist. Wie uns die Bibel, der TaNaCH, durchgehend aufzeigt, heisst das in JaHuWaH stehen, mit ihm zusammen leben. Genau das tat Abraham. Er war ein frommer, tiefreligiöser Heide. Unwissend, ohne Kenntnis um das wahre Leben seines Schöpfers, lebte er in den tiefverwurzelten Festrhythmen seiner irrregeleiteten Väter. Jährlich wiederholten sich diese Feste zu Ehren irgendwelcher Gottheiten. Liturgien, Zeremonien, Heilsversprechen, die alle irgendwie mit menschlichem Opferblut in Verbindung standen. Die Grundvorstellungen dieser Götterkulte waren und sind immer verbunden mit Opferblut. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Götter fordern Menschenblut.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Diese heidnische Lehre hat das Christentum übernommen.&lt;/strong&gt; Sie gehört zum zentralen Glaubensgut des Christentums, während Abraham davon frei wurde. Darin wurde er der Stammvater aller bibelgläubigen Menschen. Bibelgläubige Menschen gehen auf JaHuWaH ein wie Abraham, d.h. sie leben im Angesicht JaHuWaHs. Sie zeichnen sich wesentlich darin aus, dass sie &lt;strong&gt;Menschenblut als Zeichen und Mittel der Erlösung oder der Gemeinschaft mit JaHuWaH, konsequent ablehnen.&lt;/strong&gt;  Das zu erkennen ist wunderbar. Damit stehen wir auch im Glauben Jahushuas von Nazareth, der einigen seiner Zuhörer, die ihn missverstanden hatten, unzweideutig sagte: &amp;ldquo;Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch (damit ist das Menschenblut und auch das Blut von Tieren gemeint) nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben&amp;rdquo; (Joh 6,63). Wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/254/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/254/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 14. 09. 2023&#xA;&amp;ldquo;Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht?..&amp;rdquo; (Jes 43,19). Es sind Worte, die der Prophet Jeshajahu (Jesaja) in einer Zeit voller Hoffnungslosigkeit zum auserwählten Volke gesprochen hatte. Die damalige Grossmacht Assyrien brach zum Kampf gegen Israel und Juda auf. Die Gläubigen des auserwählten Volkes wurden durch diese Worte aufgerichtet. Der Prophet knüpfte an die Verheissung an, die JaHuWaH Abraham gegeben hatte: &amp;ldquo;&amp;hellip;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;rdquo; (1Mo 12,3b). Darum bekennt er: &amp;ldquo;Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4; 1,17). Der Psalmist fasst zusammen: &amp;ldquo;Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. Glücklich ist das Volk, das diesen Jubelruf kennt!” (Ps 89,15).&lt;br&gt;&#xA;Sie wussten, dass diese Verheissung noch nicht erfüllt sein konnte. Also vermittelte der Prophet inmitten der verzweifelten Lage neue Lebens- und Glaubenskraft.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Propheten, die im Angesicht JaHuWaHs lebten, erinnerten das auserwählte Volk in eindrucksvollen Weisen und mit überraschenden, anschaulichen Mitteln an diese Verheissung, die zugleich auch Verpflichtung ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Es ist bewundernswert wie sie durch diese Verheissung an Abraham immer wieder aus den verzweifelten Lebenslagen herausgefunden haben und herausfinden. Die Hoffnung und der Segen dieser Verheissung brachte und bringt das auserwählte Volk immer wieder neu zum Blühen, durch alle Generationen hindurch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!  (Ps 105,4), Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/253/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/253/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir stossen in der Bibel immer wieder auf die Aufforderung, das Angesicht JaHuWaHs zu suchen. &amp;ldquo;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&amp;rdquo; (Ps 105,4). Vorweg möchte ich meine Freude mit dir teilen. Wir dürfen uns in unseren Tagen gemeinsam mit den biblischen Inhalten auseinandersetzen. Keiner verbietet uns das. Es ist einfach wunderbar. Das war nicht immer so. Eine umwerfende Tatsache, von der die Christen über 1500 Jahre keinen Gebrauch machen durften. Taten sie das dennoch, wurden sie von Seiten des Vatikans aus dem gesellschaftlichen Leben gemobbt. Folter, Verbannung und Tod waren allgegenwärtig. Abermillionen Menschen wurden deswegen vom Vatikan grausam beraubt, entwürdigt, öffentlich blossgestellt und endeten qualvoll im Tod. Ich kann die heutige Tatsache manchmal kaum fassen. Sie &amp;ldquo;raubt&amp;rdquo; mir vor Freude und Dankbarkeit immer wieder den Schlaf! &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie bin ich den Juden dankbar, dass es aus ihren Reihen immer wieder Menschen gab, die dem Vatikan widerstanden und uns damit das hohe Glaubens- und Lebensgut weitervermittelt haben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Mein ist die Rache (das Gericht) und die Vergeltung (das Urteil)..&#34; (5Mo 32,5).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/252/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/252/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die biblischen Berichte über David sind den meisten von uns sehr eingehend bekannt. Das Grundvertrauen Davids auf JaHuWaH war ausserordentlich tief. Es ist wie das Vertrauen Abrahams auf JaHuWaH, das von Rebekka, von Lea, von Jahushua von Nazareth, um nur einige zu nennen, und das vieler Zeugen von denen die Bibel uns berichtet. Diese Zeugnisse sind einfach wunderbar und total animierend. David besass ein besonderes Temperament. Es konnte ihm auch zum Verhängnis werden. Doch dank seiner tiefen Beziehung zu JaHuWaH, war er bereit Busse zu tun über seine Vergehen – &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und zwar öffentlich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das ist ein ausserordentliches Verhalten eines Menschen, der an der Spitze eines Volkes steht und dem alle Macht gegeben war. In seiner Machtfülle hätte er anders handeln können. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerade dieses Verhalten beweist uns seine tiefe Beziehung zu JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus&#34; (Röm 5,1-5).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/251/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/251/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Leser der wöchentlichen Glaubensimpulse (Gim) haben ihre Fragen. Ich versuche immer wieder Antworten in die &amp;ldquo;Gims&amp;rdquo; einfliessen zu lassen. Im sogenannten &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; finden wir zwischen chaotischen, widersprüchlichen und der Bibel, dem TaNaCH, widersprechenden Aussagen immer wieder wunderbare ursprüngliche, typisch israelitisch-jüdische, Aussagen. Eine davon wäre Röm 5,1-5. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben (Vertrauen), so haben wir Frieden mit JaHuWaH&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Bis hierher entspricht der Text aus dem Brief an die Römer dem biblischen Zeugnis. Aber dann folgt gleich der folgenschwere tödliche Widerspruch in der Lehre des Paulus: &amp;ldquo;..durch unseren Herrn Jahushua HaMashiach (Christus, Gesalbter) durch den wir mittels des Glaubens auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit JaHuWaHs (Gottes). Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen, da wir wissen, dass die Trübsal Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe JaHuWaHs (Gottes) ist ausgegossen in unsere Herzen durch seinen Geist (Heiligen Geist), der uns gegeben worden ist&amp;rdquo; (Röm 5,1-5).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH an deiner Seite – wie ein Joch! &#34;Nehmt auf euch mein Joch&#34; ( Mt 11,29).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/250/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/250/</guid>
      <description>&lt;p&gt;JaHuWaH an meiner Seite – wie unter einem gemeinsamen Joch? Im ersten Augenblick finden wir an diesem Vergleich überhaupt nichts Erfreuliches. Ein Joch ist doch etwas Schweres, Unbequemes. Wir denken an Hitze und Schweiss. Was ein Joch ist wissen wir in unseren Breitengraden aus der fernen Welt oder aus Erzählungen und Museen. Das Joch ist ein Holzbalken der zwei Zugtiere miteinander verbindet, z.B. ein Ochsen- Kuh- oder Pferdegespann. &lt;strong&gt;Die Tiere werden vor den Pflug gespannt.&lt;/strong&gt; Für die Tiere steht eine harte gemeinsame Arbeit bevor.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Noch vieles habe ich euch zu sagen.. wird er euch in die ganze Wahrheit leiten..&#34; (Joh 16,12-13). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/249/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/249/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/248/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; wies ich auf die Begriffe &amp;ldquo;Kleriker&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Laie&amp;rdquo; hin. Aufgrund dieser Denkweise wurde in den christlichen Kirchen ein Zweiklassensystem entwickelt. Auf der einen Seite stehen die Auserwählten. Sie sind jene, die einen besonderen Draht zum &amp;ldquo;Heiligen Geist&amp;rdquo; haben. Den erhalten sie über die Ordination, Einweihung, Priesterweihe und vor allem durch das Studium der Lehren ihrer Kirche. Wie auch immer dieses Ritual vollzogen sein mag, es macht den Betreffenden zum Eingeweihten des &amp;ldquo;Heiligen Geistes&amp;rdquo;, der dritten Gott-Person der Christen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Ritual oder die entsprechende Zeremonie, hebt den Betreffenden ab von allen andern Getauften.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Er zählt von diesem Augenblick an &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zu den Wissenden seiner Kirche oder Gemeinschaft&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten..&#34; (Joh 16,12-13). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/248/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/248/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, dass er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird&amp;rdquo; (Joh 16, 12-15).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Gemeinde JaHuWaHs gehören und die Konsequenzen. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/247/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/247/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder fragen mich suchende Glaubensgeschwister nach einer Gemeinde, die aus Menschen besteht, die sich wie wir, nach den tieferen zusammenhängenden Inhalten der Thora ausstrecken. Nun ist es aber so, dass dieser Weg, den wir seit einiger Zeit gehen, der Lehre der Kirchenväter und damit der christlichen Tradition entgegensteht. Leider ist das so. Die Glaubenslehren der christlichen Kirchen und Gemeinden sind auf der altgriechischen Theologie, Philosophie und Ideologie aufgebaut. Das zu wiederholen und zu betonen macht uns kein bisschen müde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die biblische Gemeinde. Zur Entstehung der Pseudogemeinde. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/246/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/246/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir schlossen den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/245/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; mit der folgenden Aussage ab: &amp;ldquo;Einzig die Liebe zu JaHuWaH verändert den Menschen. &lt;strong&gt;Die Thora lehrt die JaHuWaH-Liebe, die mit der Nächstenliebe einherschreitet, als die höchste und wichtigste Weisung im Leben eines Menschen.&lt;/strong&gt; Was alle gläubigen Juden, alle Propheten und Rabbis bis dahin bestätigten, das bestätigte auch Jahushua von Nazareth.&amp;rdquo; Gerne wollen wir uns an diese Grundregel, die ein erbauliches Zusammenleben immer wieder neu ermöglicht, erinnern und sie mit grosser Bereitwilligkeit umsetzen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemeinde JaHuWaHs, die Nachfolge und die Pseudogemeinden. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/245/</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/245/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/244/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; wiesen wir auf die völlig unterschiedlichen Inhalte der christlichen und moslemischen Religionen hin, im Verhältnis zu dem Offenbarungsgut des israelitisch-jüdischen Volkes. Nehmen wir diese beiden Religionen, &lt;strong&gt;diese Pseudo-Gemeinden&lt;/strong&gt;, im &lt;strong&gt;Lichte der Geschichte&lt;/strong&gt; unter die Lupe, dann fallen uns ihre grenzenlosen Gewalttaten, ihre Kriege, Kriegsverbrechen und Gräueltaten auf, die wir in diesem Ausmass im Judentum niemals vorfinden. Selbst dann nicht, wenn wir mit &lt;strong&gt;äusserster Akribie&lt;/strong&gt; alle Vergehen der Juden im Detail zusammenzählen wollten, obwohl das israelitisch-jüdische Volk auf eine viel längere Existenz als das Christentum und der Islam zurückblicken kann. Schon allein diese Tatsache müsste uns zu denken geben. Seit einer fast zweitausendjährigen Verfolgungszeit &lt;strong&gt;vermochte der Vatikan, selbst mit der späteren Hilfe des Islam, die Gemeinde JaHuWaHs nicht auszulöschen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemeinde JaHuWaHs, die Nachfolge und die Pseudogemeinde. Unumstössliche Fakten. Die Berliner Mauer. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/244/</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/244/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir machten uns im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/243/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; Gedanken über die biblische Gemeinde und die Nachfolge. Schon länger stellen wir Folgendes fest! Die &lt;strong&gt;wenigsten Christen&lt;/strong&gt; wollen sich dem biblischen Zeugnis, über das was die Gemeinde JaHuWaHs ist, stellen, &lt;strong&gt;umkehren&lt;/strong&gt; und JaHuWaH folgen – im Geiste Jahushuas. Sie weichen dem &amp;ldquo;Blick&amp;rdquo;, den &amp;ldquo;Augen&amp;rdquo; JaHuWaHs, aus. Sie suchen nach tausend Ausflüchten, weil sie sich weigern in sein &amp;ldquo;Angesicht&amp;rdquo; zu schauen, wie das &lt;strong&gt;übrigens&lt;/strong&gt; Jahushua mit grosser Freude und mit voller Überzeugung tat, alle Tage seines Lebens. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Zwei Fakten&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; machen diese Tragik noch grösser.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemeinde JaHuWaHs und die Nachfolge. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/243/</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/243/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was ist das Grösste und das Wesentlichste das &lt;strong&gt;die wahre biblische Gemeinde kennzeichnet?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Abraham glaubte, d.h. er vertraute JaHuWaH.&lt;/strong&gt; In diesem Vertrauen wurde Abraham von JaHuWaH gerechtfertigt: &amp;ldquo;Und er vertraute (glaubte) JaHuWaH; und er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an&amp;rdquo; (1Mo 15,6). Über Abraham kam die unverdiente Gnade JaHuWaHs, diese überströmende, nicht erworbene Liebe, auch zu uns, zu dir und zu mir. Das ist &lt;strong&gt;der Grund&lt;/strong&gt; zur Freude! Abraham liess sich entschieden, mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit seiner ganzen Kraft, auf JaHuWaH ein. Er wird darum &lt;strong&gt;Freund JaHuWaHs&lt;/strong&gt; genannt (2.Chr 20,7 ; Jes 41,8). Ist das nicht wunderbar? Sind wir auch Freunde JaHuWaHs, Freunde dessen der uns gebildet hat?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemeinde und die Pseudogemeinde. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/242/</link>
      <pubDate>Thu, 05 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/242/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/241/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich auf &lt;strong&gt;die biblische Gemeinde&lt;/strong&gt; hingewiesen. Mit grosser Freude und Dankbarkeit wollen wir uns damit auseinandersetzen. Wir wissen wohl wie herausfordernd dieses Thema ist. Um der Gerechtigkeit willen wollen wir diesem Thema nicht ausweichen, selbst wenn es uns viel Feindschaft einbringen wird. Die Unwissenheit, die biblische Unkenntnis, treibt aufrichtige treue Christen zu Reaktionen an, die wir ihnen gerne nachsehen wollen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir reden von der Gemeinde, die sich JaHuWaH aus reiner Liebe erwählte (vgl. 5Mo 7,6-8) und der er sich anvertraute (vgl. Ps 147,15-20). Diese Liebe galt schon den Vätern (vgl. 5Mo 4,37). Ihr gab er die gesunden und notwendigen Lebensprinzipien, in denen jeder Mensch sein Lebensrecht hat (5Mo 8,3b). Seiner Gemeinde hält er allezeit die Treue (vgl. Jer 31,36), trotz der gelegentlich berechtigten und harten Wiederherstellungsgerichte (2Kö 17). In den schwersten Demütigungen und Verfolgungszeiten sprach er seiner Gemeinde sein Erbarmen, d.h. &lt;strong&gt;seine Wiederherstellung&lt;/strong&gt;, zu (vgl. 5Mo 32,35-36; Ps 135,14). Die Wiederherstellungsgerichte werden von den Christen &lt;strong&gt;fälschlicherweise als Verwerfung Israels&lt;/strong&gt; vermittelt, die bis zum Ende der Tage anhalten soll.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?“ Lk 24,26. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/241/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/241/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sind beim Thema: &lt;strong&gt;&amp;quot;..und in seine Herrlichkeit eingehen?“&lt;/strong&gt; (Lk 24,26). Jahushua freute sich mit all seinem Wesen, wie alle Gläubigen aus dem israelitisch-jüdischen Volk, wieder in die Herrlichkeit des Vaters zurückkehren zu dürfen, die jeder Mensch hatte, bevor die Welt grundgelegt war und bevor ein Mensch auf dieser Welt überhaupt Mensch werden konnte. JaHuWaH hat die Herrlichkeit vor Grundlegung der Welt in alle seine Werke und in alle Menschen hineingelegt. In jeden von uns. Wie ist das möglich? Er ist der &amp;ldquo;König der Herrlichkeit&amp;rdquo; (vgl. Ps 24,7-10), m.a.W.: &lt;strong&gt;Er ist die Herrlichkeit&lt;/strong&gt;. Ein Leben in und mit JaHuWaH ist darum ein Leben in Herrlichkeit. In allen nur erdenklichen Weisen bezeugt und preist die Bibel JaHuWaH als den &amp;ldquo;König der Herrlichkeit&amp;rdquo;. Der Geist des Vaters, JaHuWaH selbst, ist alles Leben und hat alles Leben in sich. Sein Wort ist das Leben. JaHuWaH &lt;strong&gt;sprach und es wurde&lt;/strong&gt;! Nichts ist, das nicht als Geist von seinem Geist und aus seinem Geist leben würde oder das nicht aus seinem Geist geschaffen worden wäre. Einfach wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?“ Lk 24,26. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/240/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/240/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;..und in seine Herrlichkeit eingehen&amp;quot;&lt;/strong&gt; (Lk 24,26), ist das Thema dieses Gims. Dem Eingang in seine Herrlichkeit ging die Verfolgung und die Ermordung durch die Römer voraus. In der sehr kurzen Zeit seines Wirkens richtete Jahushua die verfolgten &amp;ldquo;Schafe&amp;rdquo; des himmlischen Vaters auf. Sie waren durch die Römer gedemütigt, entrechtet und entwürdigt. Viele waren zu jener Zeit am Ende ihrer Kräfte, waren der Verzweiflung nahe. Sie konnten kaum noch an die Gegenwart JaHuWaHs und an seine Verheissungen glauben. &lt;strong&gt;Innerhalb der Juden war Jahushua sehr beliebt.&lt;/strong&gt; Das Gegenteil von dem was uns die überarbeiteten Berichte (NT) der frühen Kirchenväter vermitteln. &lt;strong&gt;Sein Zeugnis für JaHuWaH war wirkungsvoll&lt;/strong&gt;, wie das der grossen Propheten und Rabbiner. Er richtete die Zuhörer wieder auf, führte verlorene Schafe zu JaHuWaH zurück, half ihnen zum Durchhalten. Das bestätigen die hebräischen Urzeugnisse, die wir als Schlüsselbeweise aus den Berichten (NT) erkennen können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?&#34; Lk 24,26. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/239/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/239/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sind beim Thema Verfolgung, bzw. &amp;ldquo;&lt;strong&gt;dies leiden&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;, aus dem Bericht von Lukas (Lk 24,26b). Es ist die Fortsetzung vom letzten Gim. Doch lasst mich zuerst das Glaubensbekenntnis mit Lob und Dank &lt;strong&gt;bekennen&lt;/strong&gt;, das uns der Prophet Jeshajahu (Jesaja) in wunderbarer Weise, im Auftrag JaHuWaHs, zusammengefasst übermittelte. Es war auch das beharrliche Glaubensbekenntnis des Jahushua von Nazareth. Es ist unser Bestreben mit ihm in seinem Glauben eins zu sein. Sind wir mit dem Vater eins, dann sind wir auch mit Jahushua eins, so wie die treuen Propheten und die treuen Gläubigen des auserwählten Volkes mit dem Vater eins waren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?&#34; Lk 24,26. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/238/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/238/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Gim sprachen wir etwas über den hebräischen Begriff &amp;ldquo;HaMashiach&amp;rdquo; (deutsch: &amp;ldquo;Gesalbter&amp;rdquo;, lateinisch: &amp;ldquo;Christus&amp;rdquo;), im biblisch-prophetischen Kontext und dem Missbrauch dieses Begriffes durch die Gründer des Christentums. Der &lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth&lt;/strong&gt; war ein Gesalbter, ein Mashiach, ein Christus, im israelitisch-jüdischen Sinn, d.h. wie viele andere vor und nach ihm. Nun kommen wir zu der Aussage &amp;ldquo;Musste nicht der Mashiach, (Gesalbte, Christus) &lt;strong&gt;dies leiden..?&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;, (Lk 24,26b). Es geht um die &lt;strong&gt;Leiden, denen jeder Mashiach ausgesetzt ist&lt;/strong&gt;! Ich möchte dieses heikle Thema in diesem und im nächsten Gim etwas erörtern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?&#34; Lk 24,26. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/237/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/237/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei näherem Hinsehen ist diese Aussage ein vollgültiges Bekenntnis, das im jüdischen Denken seinen festen Platz hat. Worte wie &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Christus&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;, &amp;ldquo;&lt;strong&gt;leiden&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;, &amp;ldquo;&lt;strong&gt;in seine Herrlichkeit eingehen&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; finden wir im Kontext des Tanach, der Bibel Jahushuas. Lasst uns mit viel &lt;strong&gt;Dankbarkeit&lt;/strong&gt; über diese &lt;strong&gt;drei Begriffe&lt;/strong&gt;, in diesem und im nächsten Gim, ein paar Gedanken machen. In diesem Gim wollen wir &lt;strong&gt;etwas&lt;/strong&gt; über den Begriff &amp;ldquo;Christus&amp;rdquo;, im christlichen Verständnis, und einiges das damit im Zusammenhang steht, nachsinnen. Ebenso wollen wir uns &lt;strong&gt;etwas&lt;/strong&gt; über den Begriff &amp;ldquo;Mashiach&amp;rdquo; im israelitisch-jüdischen Verständnis in Erinnerung rufen. Einigen Menschen ist diesbezüglich alles schon geläufig, während andere &lt;strong&gt;bibelorientierte&lt;/strong&gt; Leser erst gerade über die Ostertage anfingen, sich über die Blut-Theologie, und die damit zusammenhängende Erlösung durch Menschenblut und das Blut einer Gottheit, Gedanken zu machen. Das ist wunderbar so! Doch damit setzt für manche eine heftige innere Auseinandersetzung ein, der sie nie wieder aus dem Wege gehen werden können, wollen sie den Rest ihrer irdischen Zeit &lt;strong&gt;versöhnt und im Frieden mit JaHuWaH – und im Geiste des Jahushua HaMashiach – leben&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Menschenopfer, Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/236/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/236/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Da bildete der Schöpfer, JaHuWaH, den Menschen.. und &lt;strong&gt;hauchte&lt;/strong&gt; in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch &lt;strong&gt;eine lebende Seele&lt;/strong&gt; (bekam Geist)&amp;rdquo; (1Mo 1,7). Das heisst, der Mensch bekam Geist vom Geist JaHuWaHs. Er wurde gebildet in seinem Geist. Er wurde Bild nach dem Bilde JaHuWaHs. Darum gibt es &lt;strong&gt;ein besonderes Wesensmerkmal&lt;/strong&gt;, das zu jedem Menschen gehört. Der Mensch, &lt;strong&gt;trägt wie JaHuWaH&lt;/strong&gt;, Ewigkeit in sich: &amp;ldquo;Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt..&amp;rdquo; (Pred 3,11; ). Jahushua sagte zur Frau am Brunnen Jakobs: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;JaHuWaH ist Geist&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Jo 4,24). Sein Geist ist bleibend. &amp;ldquo;Ich bin der Erste und bin der Letzte, und ausser mir gibt es keinen Retter (Jes 44,6). Das heisst JaHuWaH ist unendlich. Der Geist, der JaHuWaH ist, ist nicht gezeugt worden und zeugt nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/235/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/235/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Tanach, d.h. in der Bibel Jahushuas, lesen wir: &amp;ldquo;Die Weisung des JaHuWaH ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des JaHuWaH ist zuverlässig und macht den Einfältigen weise. Die Vorschriften des JaHuWaH sind richtig und erfreuen das Herz; das Gebot des JaHuWaH ist lauter und erleuchtet die Augen. Die Liebe des JaHuWaH ist rein und besteht in Ewigkeit. Die &lt;strong&gt;Rechtsbestimmungen&lt;/strong&gt; des JaHuWaH sind Wahrheit, sie sind gerecht allesamt; sie, die köstlicher sind als Gold, ja viel gediegenes Gold, und süsser als Honig und Honigseim. Auch wird &lt;strong&gt;dein Knecht&lt;/strong&gt; durch sie gewarnt; in ihrer Befolgung liegt grosser Lohn (Ps 19,8-12).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/234/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/234/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf die Glaubensimpulse gibt es immer wieder Reaktionen. Das ist gut so. Was mich ganz besonders freut ist die Tatsache, &lt;strong&gt;dass sich immer mehr Christen die Frage stellen, was hat denn Jahushua von Nazareth wirklich geglaubt?&lt;/strong&gt; Eine ältere Frau aus Kanada war bis vor kurzem der vollen Überzeugung, dass Jahushua von Nazareth Christ war, an drei Gott-Personen glaubte, an Gott den Vater, Gott den Sohn und Gott den heiligen Geist. Sie glaubte, dass er christlich getauft war und zwar auf den Namen der Trinität, dass er jeden Sonntag in die Kirche ging und christliche Lieder sang. Sie glaubte, dass er die christlichen Feste feierte und vieles mehr.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Karfreitag, Freitagsgebet der Moslems und die Oberammergauer Passionsspiele. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/233/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/233/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Reaktionen auf die Glaubensimpulse (Gim) ermutigen mich sehr, einiges in diesem Gim gerne noch einmal einfliessen zu lassen. Das möchte ich mit dem Jubelruf tun, mit dem ich den letzten Gim abgeschlossen habe: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Gross sind die Taten JaHuWaHs, zu erforschen von allen, die Lust an ihnen haben&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Ps 111,2). Das neu aufgeschlossene zusammenhängende prophetische Wort macht manchen Lesern sehr zu schaffen, was verständlich ist. Andern wiederum scheint es inzwischen als das Selbstverständlichste das es geben kann. Nur in der Berücksichtigung des gesamtprophetischen Wortes ist eine gesunde und segensreiche Auslegung der Bibel möglich, &lt;strong&gt;die sich segensreich auf unser ganzes Leben auswirken wird&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/232/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/232/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei dieser Thematik wollen wir uns bewusst bleiben, dass Abermillionen aufrichtiger Christen, egal aus welchen Kirchen und Denominationen, niemals für ihren indoktrinierten, fromm verpackten Antijudaismus, den sie in Andachten, Gottesdiensten, am Karfreitag und das ganze Jahr über, in ihren Herzen und in ihrem Geist nähren, verantwortlich gemacht werden können. Ihr anerzogener Glaube, ihr religiöses Denken, &lt;strong&gt;ist&lt;/strong&gt; von der Kreuzesideologie, bzw. von der Gottesmörder-Theologie, &lt;strong&gt;durchsäuert&lt;/strong&gt;. Sie können wahrlich nichts dafür. Die christliche Glaubenslehre ist durchzogen von der Ersatztheologie der Kirchenväter.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aschermittwoch, Karfreitag, und die alljährlich wiederholende fromme Stimulierung zum Judenhass. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/231/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/231/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit der Aschermittwoch-Liturgie wurde am 10. Februar die katholische Fastenzeit eingeleitet. Sie steuert schnurstracks auf den Karfreitag zu, den Mord der Juden an den Mensch geworden Gott. In dieser alljährlich sich wiederholenden Fastenzeit &lt;strong&gt;&amp;ldquo;betrachten&amp;rdquo; Abermillionen Christen&lt;/strong&gt; einzeln, in ihrer täglichen frommen Betrachtung oder in den offiziellen gemeinsamen Liturgien und Andachten in den Kirchen den schweren Leidensweg ihres Gottes Jesus. &lt;strong&gt;Dieser Leidensweg ist in vierzehn Stationen dargestellt.&lt;/strong&gt; Bei jeder Station wird innegehalten, das angeblich Geschehene verinnerlicht. Das Verbrechen begingen nach der christlichen Grundlehre die Juden. Sie werden für den Tod Jahushuas haftbar gemacht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich JaHuWaH über die, die mit ihm leben.&#34; (Ps 103,12).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/230/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/230/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Psalmen 103, 51 und 32 stammen ziemlich sicher von David. Sie sind ein lebendiges Zeugnis darüber wie ein im Glauben Abrahams gerechtfertigter und aus JaHuWaH gezeugter Mensch nach einer schweren Verfehlung – unter Schmerzen – das Erbarmen JaHuWaHs erleben darf. Sie geben das wieder, was im Inneren eines solchen Menschen vor sich geht. David vergriff sich nie gegen den Gesalbten (hebräisch: Ha Mashiach, lateinisch: Christus, griechisch: Messias), JaHuWaHs, den König Shaul, als dieser ihm nachstellte und ihn aus Eifersucht immer wieder versuchte zu töten.  &lt;strong&gt;David hatte mehrmals die Gelegenheit dazu&lt;/strong&gt; (vgl. 1Sam 24,7-8; 26,23). Auch fiel David nie von der Gemeinschaft (Glauben) mit JaHuWaH ab. Er betete JaHuWaH allein an. Er suchte Hilfe, Rettung und Vergebung nur bei JaHuWaH. Auch in andern Situationen begegnen wir seinem ergebenen Wesen. Das zeichnet David in ganz besonderer Weise aus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Paulus, der griechische Kirchenvater. Teil 2. (Neues Testament, Koran, &#34;Mein Kampf&#34; Hitlers und Holocaus)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/229/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/229/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einige erinnern sich noch an den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/176/&#34;&gt;Gim 176&lt;/a&gt; vom 30.01.2015. Unter dem Titel &amp;ldquo;Die Christen und die Thora&amp;rdquo; versuchte ich aufzuzeigen was passiert, wenn wir als Bibelleser die Thora und die Propheten für aufgehoben erklären. &amp;ldquo;Wenn ich den Lebensschatz und -reichtum der Thora nicht mehr für verbindlich erkläre, auflöse, vernichte, &lt;strong&gt;dann bleibt nur noch derjenige übrig, der nach der Lehre der Kirchenväter den Tanach (Thora, Propheten und Schriften, das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) angeblich ersetzt, und das ist ihr Gott Jesus Christus&lt;/strong&gt;. So sinnen sie nun nicht mehr Tag und Nacht über die Inhalte des Tanach nach, die eigentliche Bibel, die Bibel des Jahushua von Nazareth, sondern über den &lt;strong&gt;Ersatz&lt;/strong&gt;, den sie sich in ihrem heidnischen Denken zurechtgelegt haben. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das nennen wir Ersatztheologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Sie haben sich damit angemasst, sich über JaHuWaH und seinen verbindlichen Schatz des Lebens, der uns in der Thora anvertraut ist hinwegzusetzen. Damit meinen sie aber auch das Recht zu besitzen, über sein auserwähltes Volk, die Juden, verfügen zu können. Im Geiste des Paulus und seiner mitarbeitenden Gründer des Christentums (Kirchenväter), &lt;strong&gt;setzen sie sich über den Schatz des Lebens hinweg&lt;/strong&gt;. Einzelne antijüdische Kirchenväter vertieften diese Lehren bereits im zweiten Jahrhundert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Paulus, der griechische Kirchenvater. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/228/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/228/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ist ein heikles Thema! War Paulus wirklich ein griechischer Kirchenvater und als solcher der Gründer des Christentums? Welcher Christ will sich mit einer solchen Behauptung gewissenhaft auseinandersetzen? Wenn diese Behauptung stimmt, dann steht unser bisheriger christlicher Glaube Kopf. Das ist für manchen überzeugten Christen schlicht unmöglich. Was uns zuerst einmal heftig empört, stellt sich aber bei genauerem Hinsehen doch als Tatsache heraus. Die sogenannten Paulusbriefe sind im 4.Jh. definitiv in den katholischen Bibelkanon (NT) aufgenommen worden. Einige Briefe aber existierten nicht mehr, wie etwa ein Brief an die Korinther und an Laodizäa.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Glaubt an JaHuWaH, und glaubt an mich&#34; (Joh 14,1).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/227/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/227/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Um es vorweg zu nehmen: Wer JaHuWaH vertraut, glaubt den biblischen Propheten. Wer den biblischen Propheten glaubt, vertraut JaHuWaH! Der zitierte Vers aus Joh 14,1 heisst: &amp;ldquo;Ihr vertraut JaHuWaH, wenn ihr mir (seinen Propheten) vertraut.&amp;rdquo; Da sagt mir jemand: &amp;ldquo;Stell dir vor, wir hätten keine Bibel, wo kämen wir hin?&amp;rdquo; Eine andere Person kontert gleich und sagt: &amp;ldquo;Wir brauchen heute doch keine Bibel. Wir können ohne Bibel sehr gut leben!&amp;rdquo; Nun ja, die zweite Person ist sich tatsächlich einer wesentlichen Tatsache nicht bewusst. Das Leben, das wir gegenwärtig in Freiheit und Wohlergehen, in Wohlstand und ohne Krieg führen dürfen, verdanken wir den treuen und gerechten Juden. Das ist dieser Person völlig fremd, weil sie sich für die tieferen Zusammenhänge der Menschheitsgeschichte nicht interessiert. Darum ist diese Aussage für sie auch völlig absurd. Die Juden sollen uns unser Wohlergehen ermöglicht haben? Diese Aussage löst bei vielen Menschen Unverständnis und Empörung aus. Warum?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Segen, sich segnen, segnen (1Mo 12,3) – Esau. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/226/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/226/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten beiden Glaubensimpulsen schrieb ich vom Segen in JaHuWaH, der über Abraham und die Juden allen Menschen der Welt zuteil wurde, zuteil wird und zuteil werden wird. Wenn uns die Schreiber der Bibel daran erinnern, dass die Urväter &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nomaden&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; waren, dann wollen sie uns noch &lt;strong&gt;zusätzlich etwas Wichtiges vermitteln&lt;/strong&gt; . Hier geht es nicht allein nur um die Tatsache des Nomadenlebens, sondern auch um einen sehr &lt;strong&gt;wichtigen und tiefen geistigen Tatbestand&lt;/strong&gt; den wir keineswegs ausser Acht lassen sollten, weil er für uns heute von grösster und unerlässlicher Bedeutung ist. Im Unterschied zu allen andern Völkern besassen sie &lt;strong&gt;keine feststehenden Gotteshäuser.&lt;/strong&gt; Darum ist die Erinnerung an ihr Nomadenleben auch &lt;strong&gt;sinnbildlich&lt;/strong&gt; zu verstehen. Das Nomadenleben und der Monotheismus sind sinnbildlich ganz tief miteinander verwoben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Segen, sich segnen, segnen (1Mo 12,3) – Esau. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/225/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/225/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Von den Frauen Esaus lesen wir: &amp;ldquo;Und sie waren ein Herzeleid für Itzhak und Rebekka&amp;rdquo; (1Mo 26,35). Warum waren sie für Itzhak und Rebekka ein Herzeleid? Abraham und Itzhak &lt;strong&gt;lebten als Nomaden&lt;/strong&gt;. Im Unterschied zu allen andern Stämmen und Völkern der Welt beteten sie &lt;strong&gt;nur einen Erlöser&lt;/strong&gt; (Gott) an und dienten ihm allein. Er offenbarte sich als JHWH = JaHuWaH, als der einzig EINE, der Himmel und Erde geschaffen hat und der die ganze Menschheit zu sich und zu den Ordnungen des Lebens zurückführen wird. &lt;strong&gt;Deswegen und dazu hatte er sich später über Abraham ein Volk auserwählt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Segen, sich segnen, segnen (1Mo 12,3) – Kreuz. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/224/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/224/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An was denken wir, wenn wir das Wort Segen hören? Das hebräische Wort Segen, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;ldquo;barach&amp;rdquo;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, heisst in seiner tiefsten Bedeutung: &lt;strong&gt;als Geschöpf habe ich den Sinn des Lebens in meinem Schöpfer gefunden. Diesen Lebenssinn lebe ich aus und entfalte ich.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;ldquo;barach&amp;rdquo;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; heisst auch: Aus etwas herausführen, das mir bisher nicht gut getan hat (ohne das ich es merkte) und in etwas hineinführen, das mir sehr gut tut, sehr gut tun wird und mich weiterbringt. Ich lerne aus der Beziehung mit JaHuWaH in den Gegebenheiten des Alltags zu leben, damit umzugehen. Mit Zuversicht und Vertrauen verbessere ich sie, weil mir JaHuWaH den Rücken stärkt. Die tiefe Gemeinschaft mit meinem Schöpfer JaHuWaH lerne ich zu bewahren d.h. ich bewahre diesen Frieden in meinem Herzen, ich pflege diese Gemeinschaft bewusst und zielsicher, ich weiss mich darin geborgen und getragen. Die Folge des Segens, des **&lt;em&gt;&amp;ldquo;barach&amp;rdquo;&lt;/em&gt;**ist: Ich lasse andere an dieser tiefen Gemeinschaft teilhaben. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das ist Segen, &amp;ldquo;barach&amp;rdquo; und &amp;ldquo;shalom&amp;rdquo;, Frieden zugleich!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten – Empörung der Blick Redaktoren und anderer &#34;Frommen&#34;. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/223/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/223/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem Zug von Neuchatel (Neuenburg) kommend stieg ich in Bern um. Da lag der &amp;ldquo;Sonntags Blick&amp;rdquo; vom 20. Dezember 2015 in einem Abteil. Grosse Lettern fingen meinen Blick ein: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Was haben unsere Bundesräte gegen Weihnachten?&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; Untertitel: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ihre unterkühlten Festtags-Grüsse. Die Appelle von Pedro Lenz, Laientheologe und Schriftsteller und Kardinal Koch&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;. Koch ist Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Auf der Innenseite sind die Bundesräte und ihre Festtagskarten abgebildet mit den übergrossen Buchstaben: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Bloss nicht Weihnachten!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Weihnachten: Gott wird Mensch, in Verbindung mit dem Fest unbefleckte Empfängnis. Die Herkunft dieser Lehre. Teil 1&#34;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/222/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/222/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aktualisiert 2023. Siehe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/640/&#34;&gt;Gim 640&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&#xA;In den letzten Tagen durfte jeder für sich oder mit andern zusammen über den Ursprung und die Zusammenhänge des Lichterfestes Chanukka nachsinnen. Wir freuten uns sehr über die Inhalte, die im Psalm 36,10 zusammengefasst sind: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo;. Dieses Bekenntnis hat sich im Laufe der Geschichte durch zahllose Zeugnisse bestätigt und wird sich immer wieder bestätigen:  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der tiefe Sinn und Zusammenhang des Lebens geht uns erst im Licht des JaHuWaH auf. Er ist in den prophetischen Schriften des TaNaCHs (des &amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) als der El Eljon, der Höchste, bezeugt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; : &amp;ldquo;Du wirst mir kundtun den Weg des Lebens; Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, Lieblichkeiten in deiner Rechten immerdar&amp;rdquo; (Ps 16,11).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chanukka und der islamistische Terror in Europa. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/221/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/221/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was hat Chanukka, das jüdische Lichterfest, mit den islamistischen Terrorwellen in Europa und anderswo zu tun? Als die Juden den demütigenden und leidvollen Terror unter der Herrschaft der Griechen durchleben mussten, alleingelassen von aller Welt, als es immer dunkler wurde und die Finsternis der Verzweiflung um sich griff, erfuhren sie in dieser äusserst aussichtslosen Situation die Hilfe JaHuWaHs. Diese Hilfe brachte die Wende. Sie führte zum Fest Chanukka, &lt;strong&gt;zum Fest des Lichtes&lt;/strong&gt;, der Hoffnung und des Lebens. Die ewig gültige Botschaft der Propheten, die jede Leidensgeschichte des treuen israelitisch-jüdischen Volkes begleitete und begleiten wird, lautet bis heute: &amp;ldquo;Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein grosses Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen. Du vermehrst den Jubel, du machst die Freude gross. Sie freuen sich vor dir, wie man sich freut in der Ernte..&amp;rdquo; (Jes 9,1-2).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chanukka und der islamistische Terror in Europa. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/220/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/220/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Chanukka und der islamistische Terror in Europa haben uns doch einiges zu sagen. In diesem Gim möchte ich aber an einige geschichtliche Grundlinien erinnern, die dem islamistischen Terror in Europa den Weg bereiteten. Im nächsten Teil werde ich auf konkrete aktuelle Tatsachen eingehen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mitten in der Winterzeit leuchtet das achttägige Chanukka-Fest auf, ein tiefgründiges Fest. Die acht Lichter an Chanukka erinnern uns an ein ausserordentliches und einschneidendes Ereignis in der Heilsgeschichte der Menschheit. Ausserordentliche und einschneidende Ereignisse gehören bis heute zum Leben des auserwählten Volkes, des erstgeborenen Sohnes JaHuWaHs (vgl. 2Mo 4,22), aus dem &lt;strong&gt;und in dem sich alle Völker bereits segnen und segnen werden. Das ist die zentrale Botschaft an die Glaubensväter Abraham, Jitzchaq (Isaak) und Jakov&lt;/strong&gt; (vgl. 1Mo 12,3; 18,18; 22,18; 26,4; 28,14) u.a.m.).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Glückselig die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel&#34; (Mt 5,3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/219/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/219/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der Bekenntnisschrift (BeS) &amp;ldquo;nach Lukas&amp;rdquo; ist ganz einfach die Rede von den allgemein Armen: &amp;ldquo;Glückselig ihr Armen, denn euer ist das Reich JaHuWaHs&amp;rdquo; (Lk 6,20). Den Armen ist grundsätzlich die Teilhabe an den Reichtümern und Schätzen JaHuWaHs verheissen. Das ist kein billiges Trostpflästerchen, für Menschen die arm sind. Nach unserem menschlichen Gerechtigkeitsempfinden könnte das unsere Überzeugung sein. In der BeS &amp;ldquo;nach Matthäus&amp;rdquo; &lt;strong&gt;hingegen&lt;/strong&gt; ist die Rede von den &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;ldquo;Armen im Geist&amp;rdquo;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Glückselig &lt;em&gt;die Armen im Geist&lt;/em&gt;, denn ihrer ist das Reich der Himmel&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Mt 5,3). Beides gab es, gibt es und wird es zu jeder Zeit geben bis das prophetische Wort in diesem Zeitalter seine Erfüllung finden wird. Wir kommen darauf zurück.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und deine Augen lass an meinen Wegen Gefallen haben&#34; (Sprüche 23,26).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/218/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/218/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/213/&#34;&gt;Gim 213&lt;/a&gt; habe ich etwas zur Aussage Jahushuas geschrieben: &lt;strong&gt;&amp;quot;..damit ihr Söhne eures Vaters seid..&amp;quot;&lt;/strong&gt; (Mt 5,45). Diese Aussage Jahushuahs von Nazareth deckt sich mit dem was JaHuWaH über Moshe dem Pharao sagen lässt: &amp;ldquo;So spricht der JaHuWaH: &lt;strong&gt;Mein erstgeborener Sohn ist Israel&lt;/strong&gt;, - und ich sage dir: &lt;strong&gt;Lass meinen Sohn ziehen, damit er mir dient!&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (2Mo 4,22-23). Der Sohn besteht aus dem ganzen auserwählten Volk, auch die Frauen und die Kinder gehören dazu. Doch mit der Dazugehörigkeit zur Sohnschaft ist eine segensreiche Aufgabe verbunden die verpflichtet. Es sei hier aber auch auf die Zurechtweisung des &amp;ldquo;Sohnes&amp;rdquo; hingewiesen, wenn er falsche Wege beschreitet, Wege des Unrechts und der Ungerechtigkeit!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Und er sprach in seiner Lehre: Hütet euch vor den Schriftgelehrten..&#34; (Mk 12.38-40).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/217/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/217/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit viel Freude und Dankbarkeit lasst uns auch in diesem Gim versuchen gemeinsam Irrtümern, die von den Kirchenvätern in die hebräischen Bekenntnisschriften (BeS = NT) eingefügt worden sind, auf den Zahn fühlen. Unser aufrichtiges Anliegen ist es sie ins rechte Lot zu rücken. Sehr gerne tun wir das zur Ehre JaHuWaHs, unseres Schöpfers, zu unserem eigenen Segen und zum Segen der aufrichtigen Bibelleser. Diesen eingeschlagenen Weg beschreiten wir auch um der Liebe und Gerechtigkeit willen, die wir Jahushua, seinen Jüngern und den gerechten Juden schulden. Der nicht fassbare Missbrauch ihrer Bibel, die grässlichen Verbrechen und der Rufmord, den unsere Väter und wir an Jahushua, seinen Jüngern und an den wiedergeborenen Juden, den Gerechten, begangen haben, lässt etwas anderes gar nicht zu. Ein treuer Bibelleser will um keinen Preis von den heilsgeschichtlichen Prinzipien des himmlischen Vaters wegschauen – er sucht nach ihnen. Dieser Herausforderung stellen wir uns mit viel Dankbarkeit! So schreibt der Psalmist: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil des JaHuWaH sehen lassen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Ps 50,23). Was sollte uns daran hindern?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch..&#34; Mt 5,43-44. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/216/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/216/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns im Zusammenhang der letzten Glaubensimpulse noch etwas verweilen. Wir lernten im Theologiestudium, dass Moshe eigentlich den Gesetzeskodex, d.h. die Weisungen des Rechts von Hammurapi weitgehend übernommen habe. Das aber stimmt nicht. Hammurapi war der sechste König der 1. Dynastie von Babylon. Zu seiner Zeit wurde der Ausspruch: &amp;ldquo;Zahn um Zahn, Aug um Aug&amp;rdquo; im wörtlichen Sinn umgesetzt. Die israelitisch-jüdische Rechtsbestimmung unterscheidet sich gerade darin, dass sie &amp;ldquo;Zahn um Zahn, Aug um Aug&amp;rdquo; nicht im wörtlichen Sinn gestattete. &lt;strong&gt;Es soll ein gleichwertiger Ersatz als Wiedergutmachung entrichtet oder geleistet werden&lt;/strong&gt;. Das wollen die folgenden Lehren besagen: &amp;ldquo;Falls aber ein weiterer Schaden entsteht, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuss um Fuss, Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme&amp;rdquo; (2Mo 21,23-25). Das belegt die Aussage: &amp;ldquo;Wenn jemand in das Auge seines Sklaven oder in das Auge seiner Sklavin schlägt und es zerstört, soll er ihn zur Entschädigung für sein Auge als Freien entlassen. Auch falls er den Zahn seines Sklaven oder den Zahn seiner Sklavin ausschlägt, soll er ihn zur Entschädigung für seinen Zahn als Freien entlassen&amp;rdquo; (2Mo 21,26-27).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch..&#34; Mt 5,43-44. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/215/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/215/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nehmen wir es vorweg: JaHuWaH verfolgt mit seinem auserwählten Volk einen heilsgeschichtlichen Plan, nach einem bestimmten Konzept, der bis zum Ende dieses Zeitalters funktionieren wird. Das haben viele von uns inzwischen aus der Bibel (Tanach) heraus verstanden. Mit der Aussage: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Ihr habt gehört.. Du sollst deinen..Feind hassen. Ich aber sage euch..&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; will der Schreiber, der Überarbeiter des Evangeliums nach Matthäus, diesen Heilsplan zerstören. Er versucht darum mit allen Mitteln die Ehre JaHuWaHs, sein Wort, die Thora, die Juden und den heilsgeschichtlichen Plan in ein schlechtes Licht zu stellen und ins Gegenteil zu verkehren. Die Leser sollen zur Überzeugung gebracht werden, dass der ganze Tanach, die Bibel, voller Hasspredigten ist und darum für unseren Glauben untauglich geworden ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ihr habt gehört, dass (in der Thora) gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn. Ich aber sage euch..&#34; (Mt 5,38-39). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/214/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/214/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns mit grosser Freude und Dankbarkeit zur Ehre JaHuWaHs und seiner Propheten weiter biblische Zusammenhänge auf den Leuchter stellen. Wir tun es in der Gewissheit jenes Psalmisten der sagt: &amp;ldquo;Wohlgeläutert ist dein Wort, dein Knecht hat es lieb&amp;rdquo; (Ps 119,140). Den Christen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind möchte ich ermutigend zurufen: nehmt den Glauben Jahushuas von Nazareth in eure Herzen auf!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/213/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schrieb ich etwas über Mt 5.45: &amp;ldquo;Damit ihr Söhne eures Vaters seid&amp;rdquo;. In diesem Zusammenhang schreibt der Überarbeiter des Evangeliums nach Matthäus etwas sehr Widersprüchliches: &amp;ldquo;Ihr habt gehört, dass (in der Thora) gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn. Ich aber sage euch..&amp;rdquo; (Mt 5,38-39). Mit dieser Formulierung stellt der Autor JaHuWaH, sein Wort in der Thora und das israelitisch-jüdische Volk in ein miserables Licht. Bis heute prägt dieses Vorurteil das Denken der Kirchen JaHuWaH und den Juden gegenüber. Mit andern Worten verbreitet dieser Schreiber das verheerende Lügengespinst: Die Juden kennen nur Rache und Vergeltung. Sie leben aus der Rache und der Vergeltung. Wir Christen hingegen haben über Christus die Liebe und Vergebung, die Gerechtigkeit und die Wahrheit erfahren. Es ist das was die Christenheit im Unterschied zu den Juden lebt. In der abendländischen Kultur sind solche Formulierungen im Laufe der Geschichte zum Selbstverständlichsten der Welt geworden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist..&#34; Mt5,45. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/213/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/213/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Söhne des Vaters repräsentieren ihren Vater in der Öffentlichkeit. Unter dem Begriff &amp;ldquo;Söhne&amp;rdquo; sind natürlich auch die Töchter zu verstehen! An der geistigen und moralischen Einstellung und am Verhalten der Söhne, bzw. der Kinder, im öffentlichen Leben kann der Vater oder die Mutter erkannt werden. Im Volksmund sagt man: &amp;ldquo;der Apfel fällt nicht weit vom Stamm&amp;rdquo;. Diese Schlussfolgerung trifft zwar nicht immer zu, aber im Allgemeinen vermitteln junge Menschen in der Öffentlichkeit doch das was sie Zuhause mibekommen haben. Das wissen wir aus den Beobachtungen und Zeugnissen der Geschichte, aber auch aus den eigenen Beobachtungen und Erfahrungen. Aus der Jugendseelsorge, der Jugendarbeit und dem Religionsunterricht kann ich diese Tatsache nur bestätigen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot (Laubhüttenfest) und Jahushua. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/212/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/212/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das biblische Fest der Freude, Sukkot, ist vorbei, dennoch lebt die Freude, die innere Ruhe und der Frieden in unseren Herzen. Im letzten Gim schrieb ich: Ein Jude der diese Erlösung (die Beziehung zu JaHuWaH, wie Abraham sie pflegte) aus irgend einem Grund &amp;ldquo;vergass&amp;rdquo;, die lebendige Beziehung zu JaHuWaH zerbröckeln liess, götzendienerische Einflüsse nicht abwehrte usw. &lt;strong&gt;galt also als verlorenes Schaf. Der Jude bleibt zwar Schaf, aber eben ein verlorenes Schaf&lt;/strong&gt;, es sei denn er kehrt zu JaHuWaH zurück. Das auserwählte Volk galt und gilt als Herde (Schafe) seiner Weide: &amp;ldquo;Und ihr, meine Herde, ihr Menschen seid die Herde meiner Weide; ich aber bin euer Erlöser (Gott), spricht der Herr, JaHuWaH&amp;rdquo; (Hes 34,31).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot (Laubhüttenfest) und Jahushua. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/211/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/211/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir stehen inmitten der Festtage der Freude. Wir haben uns die Feste Rosh HaShana und Jom Kippur zu Herzen genommen. Reichlich durften wir aus ihnen schöpfen. Jeder nach seinem Vermögen und nach seinem Zugang zu den Quellen dieser Feste. Sie rufen uns zur Besinnung auf, sind uns wegweisend im praktischen Alltag und zugleich voller prophetischen Reichtums. Jahr für Jahr dürfen wir tiefer in diesen wunderbaren unerschöpflichen Schatz hineintauchen und uns innerlich an den Früchten dieser Feste erfreuen. Sie enthalten, wie das Zehnwort (zehn Gebote), das Regelwerk der Beziehung JaHuWaHs zu uns und umgekehrt (wie bei Abraham). Sie enthalten aber auch das Regelwerk des gesegneten menschlichen Zusammenlebens untereinander und öffnen uns den Blick für das künftige Heilsschaffen des JaHuWaH.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sukkot, Laubhüttenfest, das Fest der Freude</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/210/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/210/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Von Rosh HaShana über Jom Kippur blicken wir auf das bevorstehende dritte Fest im Monat Tishri (Sept./Okt.), auf Sukkot (Laubhüttenfest). Gemäss 3Mo 23,33-35 soll auch dieses Fest im siebten Monat gefeiert werden und zwar vom 15.-21. Tishri. Es beginnt am 27. September abends, nach Sonnenuntergang und dauert bis Sonntagabend. Neben Pessach (Gedächtnis der Erlösung) und Shawuoth (Empfang des Wortes und der Ordnungen der wahren Anbetung und Verehrung JaHuWaHs und des menschlichen Zusammenlebens), ist Sukkot eines der drei segensreichen Wallfahrtsfeste die JaHuWaH den zwölf Stämmen im verheissenen Land gab. &lt;strong&gt;Sukkot ist das Fest der Freude und des Dankes für den empfangenen Segen, den das auserwählte Volk als Segen über Abraham für sich und die ganze Menschheit empfangen durfte&lt;/strong&gt;. &amp;ldquo;..und sollt euch vor JaHuWaH, eurem Erlöser, &lt;strong&gt;sieben Tage freuen&lt;/strong&gt;. Und ihr sollt es sieben Tage im Jahr als Fest für JaHuWaH feiern: eine ewige Ordnung für eure Generationen; im siebten Monat sollt ihr es feiern&amp;rdquo; (3Mo 23,40b-41).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Yom Kippur, der Versöhnungstag</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/209/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/209/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am zehnten Tag nach Rosh HaShana (Kopf des Jahres, jüdischer Neujahrstag) feiert das auserwählte Volk, das Volk des JaHuWaH, allgemein das Volk Gottes genannt, das Versöhnungsfest Jom Kippur. Er ist der höchste Feiertag und beginnt am 22. abends und dauert bis zum 23. abends (vgl. 3Mo 16,26-32; 23,26-32; 4Mo 29,7-11). &lt;strong&gt;Die Versöhnung mit JaHuWaH gibt es nicht ohne dass die zwischenmenschlichen Beziehungen in Ordnung gebracht werden&lt;/strong&gt;. Dieses Lebensprinzip gehört zumindest seit der Existenz der Thora zum Herzstück, zum Zentrum, des israelitisch-jüdischen Lebens. Die Thora ermahnt uns, JaHuWaH, unseren Schöpfer, zu lieben &amp;ldquo;denn er ist EINER und keiner ausser ihm&amp;rdquo; (5Mo 4,35.39).** D.h. er allein gibt den Menschen, seinen Geschöpfen, die Regeln des Zusammenlebens, ohne die keine Gesellschaft menschenwürdig leben kann.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Rosh HaShana, das Fest JaHuWaHs (3Mo 23,23-25), das Neujahrsfest der Juden.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/208/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/208/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir stehen vor dem grossen Fest Rosh HaShana, das am 13. September abends beginnt und am 14. gefeiert wird. Manche feiern bis zum 15. abends. Der siebte Monat, (Tischri = Anfang) ist, entsprechend dem Kalender des JaHuWaH, zum &lt;strong&gt;Haupt der Monate&lt;/strong&gt; gemacht worden. Das Fest ist vor allem in 3Mo 23,23-25, 4Mo 29,1-6 und im Zusammenhang von Hes 40,1 bezeugt. Dieses wunderbare Fest aber zieht sich durch die ganze Bibel (Tanach) hindurch. Von der Erschaffung der ganzen Schöpfung bis hin zur Wiederherstellung der ganzen Schöpfung. Alles Leben ist von diesem Sinn erfüllt. Für das Volk (Gottes) JaHuWaHs ist es das Neujahrsfest. &lt;strong&gt;Der Jahreskalender JaHuWaHs richtet sich nach seiner Schöpfung&lt;/strong&gt;: Und JaHuWaH sprach: Es sollen Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und &lt;strong&gt;sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren&lt;/strong&gt;..&amp;quot; (1Mo1,14). &amp;ldquo;Er hat den &lt;strong&gt;Mond&lt;/strong&gt; gemacht zur &lt;strong&gt;Zeitbestimmung&lt;/strong&gt;..&amp;rdquo; (Ps 104,19).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die täglichen Bedürfnisse</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/207/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/207/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer kennt seine täglichen Bedürfnisse nicht? Du hast sie, ich habe sie. Sie gehören ganz einfach zu unserem Menschsein. Manchmal können wir sie gar nicht definieren. Du bist hungrig, ich bin hungrig. Hungrig nach Liebe, Geborgenheit, Anerkennung, Sicherheit, Wohlwollen, Heilsein. So lebt jeder von uns in einem bestimmten Umfeld, in seinem sozialen Gefüge.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das auserwählte Volk wurde aus der Knechtschaft Ägyptens in die Freiheit entlassen. Doch der Weg der Gemeinde, die JaHuWaH mit Abraham ins Dasein gerufen hatte, führte direkt in die Wüste. Es mangelte ihnen bald einmal an den Grundbedürfnissen. Sie waren Menschen wie du und ich, was die Grundbedürfnisse angeht. Wir lesen in 2Mo 16,1-4a: &amp;ldquo;Und sie brachen von Elim auf, und &lt;strong&gt;die ganze Gemeinde der Söhne Israel&lt;/strong&gt; kam in die Wüste Sin, die zwischen Elim und Sinai liegt, am fünfzehnten Tag des zweiten Monats nach ihrem Auszug aus dem Land Ägypten. Da murrte &lt;strong&gt;die ganze Gemeinde der Söhne Israel&lt;/strong&gt; gegen Moshe und Aaron in der Wüste. Und die Söhne Israel sagten zu ihnen: Wären wir doch durch die Hand des JaHuWaH im Land Ägypten gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen sassen, als wir Brot assen bis zur Sättigung! Denn ihr habt uns in diese Wüste herausgeführt, um &lt;strong&gt;diese ganze Versammlung&lt;/strong&gt; an Hunger sterben zu lassen. Da sprach JaHuWaH zu Moshe: Siehe, ich will euch &lt;strong&gt;Brot vom Himmel&lt;/strong&gt; regnen lassen..!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vergebung und Erlösung: &#34;Meint nicht, dass ich gekommen sei, die Thora oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu bestätigen&#34; (Mt 5,17)..</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/206/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/206/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jahushua selbst sagt, dass niemand durch Fleisch und Blut Vergebung der Sünden erfährt und gerettet werden kann. Er sagt ganz klar: &amp;ldquo;Der Geist ist es, der lebendig macht; &lt;strong&gt;das Fleisch (Fleisch und Blut) nützt nichts. &lt;em&gt;Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Jo 6,63). Ist das nicht wunderbar eingerichtet? Müssten wir uns bei der Vergebung von Schuld und Sünde auf die religiösen Vorstellungen, auf Sakramente und Riten verlassen, wo kämen wir da hin! Jahushua bestätigt darum, was alle Propheten vor ihm auch schon lehrten. Allein der Geist, der Vater im Himmel selbst, macht lebendig, d.h. rettet, hat Trost und Verständnis. JaHuWaH ist der Geist (vgl. Jo 4,24).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vergebung und Erlösung. Jahushua von Nazareth sprach nie von seinem Blut und seinen Qualen als dem notwendigen Opfer, das die Menschheit erlösen würde!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/205/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/205/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Leserin schreibt: &amp;ldquo;Wenn unsere Erlösung allein durch das vergossene Blut Jashua geschieht, weshalb musste er dann so grausam gequält werden? Wenn es so von Gott gewollt worden wäre, dann hätte Er ja veranlassen können, dass man schneller zum Blut kommt und nicht erst durch so eine grausame Tortour. Dann müsste man ja logischerweise auch die Qualen zur Erlösung voraussetzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Folglich ging dieses Martyrium von Menschen aus, was Gott verurteilt. Jashua hat im absoluten Gehorsam seinem Himmlischen Vater gegenüber seinen Auftrag ausgeführt, auch auf die Gefahr hin, dass er dafür getötet werden wird. Er hatte vollkommenes Vertrauen zu Gott und fühlte sich in seinen grausamen Schmerzen für kurze Zeit verlassen, wie er es auch am Pfahl ausdrückt. Er hat sein Leben freiwillig dahingegeben, geopfert, um der Wahrheit willen. Das sehe ich als die Bedeutung seines Todes. &lt;strong&gt;Und viele wahre Nachfolger haben für die Wahrheit ebenfalls freiwillig ihr Leben gelassen und geopfert.&lt;/strong&gt; Unser Retter ist allein JAHUWAH. ´Ihm allein die Ehre´&amp;rdquo;. Soweit die Schreiberin. Sie führt gleich einen wichtigen Tatbestand hinzu, den ich etwas zusammengefasst formuliere:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>David erkannte seine Schuld, wurde krank und geheilt!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/204/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/204/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/203/&#34;&gt;Gim 203&lt;/a&gt; haben wir einen Blick in die Verstrickung von Sünde und Schuld in Davids Leben geworfen. Wir haben davon gesprochen, dass ihn das ganze Geschehen krank gemacht hatte und wie er am Boden zerstört war und wie er aus der Beziehung zu JaHuWaH heraus wieder zu neuen Kräften kam. Die Sünde hatte ihn niedergeschmettert. &lt;strong&gt;Der Prophet Natan hielt ihm den Spiegel der Ordnungen JaHuWaHs vor Augen&lt;/strong&gt;. In den tiefen Zusammenhängen der Ordnungen, die in der Thora niedergeschrieben sind, konnte er erkennen was er angerichtet hatte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der biblische Weg der Vergebung der Sünden und der Versöhnung mit dem Vater im Himmel</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/203/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/203/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/201/&#34;&gt;Gim 201&lt;/a&gt; habe ich über die Vergebung der Sünden und die Erlösung geschrieben. Thema war: &amp;ldquo;Warum klaffen Judentum und Christentum in den zentralen Lehren über das Leben, den Glauben und den Segen so sehr auseinander?&amp;rdquo; Dieser Gim war geschrieben worden, weil einige Leser empört darüber waren, was ich im Gim vom 2. Juli 2015 schrieb, nämlich: &amp;ldquo;Ich werde meine Thora in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Erlöser sein, und sie werden mein Volk sein. Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt JaHuWaH (seine Gedanken)! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht JaHuWaH. Denn ich werde ihre Schuld vergeben und an ihre Sünde nicht mehr denken&amp;rdquo; (Jer 31,31-33).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham, Israel, Obama und der Iran!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/202/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/202/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wunderbar! Die Bibel zeigt uns mit der Berufung &lt;strong&gt;Abrahams&lt;/strong&gt; schlicht und einfach &lt;strong&gt;den Beginn einer neuen Weltgeschichte auf&lt;/strong&gt;. JaHuWaH sprach zu Abraham: &amp;ldquo;Und ich will dich zu einer grossen Nation machen und will dich segnen, und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht (dich bekämpft), den werde ich verfluchen (richten); &lt;strong&gt;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (1Mo 12,2-3). Die Geschichte hat diese Worte bestätigt: Wo die Juden hinkamen, ging es den Menschen auf allen Ebenen des Lebens besser, bis sie aus Neid und Missgunst die Juden verunglimpften, ausbeuteten, vertrieben oder umbrachten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Warum klaffen Judentum und Christentum in den zentralen Lehren über das Leben, den Glauben und den Segen so sehr auseinander?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/201/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/201/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Oberflächlich betrachtet herrscht in den Lehren zwischen dem Judentum und dem Christentum weitgehend Übereinstimmung. So wird jedenfalls heute von den Kirchen nach aussen hin argumentiert. Der Schein trügt. Gerade das prophetische Wort in der Bibel zeigt uns das Gegenteil auf. Judentum und Christentum stehen in den wesentlichen Fragen über das Leben, die Schöpfung, die Erlösung, den Glauben, den Segen und in vielen anderen Lehren in einem völligen Widerspruch zueinander. Übereinstimmung herrscht lediglich in einer ganzen Reihe von ethisch-moralischen Fragen die das Christentum über Jahushua von Nazareth vom Judentum übernommen hat und heute als Lehre Jesu proklamiert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz. Gedenkfeiern der Kirchen, Freikirchen und christlichen Gemeinschaften und keine Umkehr!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/200/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/200/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Zum 70. Mal wurden und werden vor allem in Europa, Deutschland und Israel Gedenkfeiern veranstaltet. Wie üblich finden viele Begegnungen statt. Tagungen und Konferenzen werden abgehalten, Gedenkstätte aufgesucht. Die Gräueltaten des Nationalsozialismus (NS) stehen im Mittelpunkt. Von den Überlebenden werden viele grauenvolle Erinnerungen wachgerufen. Bis heute bleiben sie tief erschüttert und fassungslos über das was ihnen das christliche Europa angetan hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juden und Moslems finden zu dem Gott Jesus. Beurteilung im Lichte der biblischen Propheten!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/199/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/199/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Themen werden für uns an Aktualität nichts verlieren. Für Christen sind sie allgemein keine Themen, &lt;strong&gt;denn es kann nicht sein was nicht sein darf&lt;/strong&gt;. Das eine Thema: Viele Juden erkennen durch das &amp;ldquo;Neue Testament&amp;rdquo; und die Mission von Menschen angeblich den Gott Jesus der Kirchenväter als den Messias an. Als Folge treten sie in eine der vielen Kirchen oder christlichen Gemeinschaften ein, die auf der philosophischen Basis der ersten beiden Konzilien von Nizäa 325 n.u.Z. und Konstantinopel 381 n.u.Z. dogmatisch aufgebaut sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Thora in das Innere der Menschen lege (vgl. Jer 31,33b). JaHuWaH hat einen Plan für jeden.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/198/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/198/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir Menschen sehnen uns nach dem Segen des Lebens. Was immer wir darunter verstehen mögen und was immer an unerfüllten Wünschen und Erwartungen unseren Alltag bestimmen. Wir sind froh und dankbar wenn es uns gut geht. Das Leben eines jeden Menschen verläuft anders als von uns ausgedacht und vorgeplant. Es verläuft ausnahmslos nach einem Plan den wir nicht geplant haben. Haben wir Pläne, Wünsche und Erwartungen an Menschen, die uns anvertraut sind, ihr Leben verläuft anders. Ganz einfach nach einem andern Plan, den wir nicht immer verstehen, manchmal überhaupt nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>ALLES EUROPÄISCHE LEBEN STARB IN AUSCHWITZ – das Gericht über Europa!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/197/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/197/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/196/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; (Glaubensimpuls) ging es um die biblischen Propheten. Unter dem Begriff Propheten sind übrigens auch Prophetinnen gemeint, denn die gab es nämlich auch. Dabei sind zwei Tatsachen zu beachten. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist JaHuWaH in einer aussergewöhnlichen Weise in ihnen Mensch geworden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sind sie dennoch immer auch Menschen gewesen und geblieben. Sie verstanden sich nie als Gottheiten, d.h. als Erlöser im Sinne der heidnischen Welt. Sie verstanden sich nie als Zugehörige einer Götterfamilie wie das in allen heidnischen Religionen Tradition ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH ist in seinen Propheten Mensch geworden.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/196/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/196/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese Aussage mag für viele anstössig sein. Gehen wir aber durch das Thor des Tanach (Thora, Propheten und Schriften) hinein in das Schatzhaus JaHuWaHs, dann finden wir vor allem im Wirken der Propheten das &amp;ldquo;Angesicht&amp;rdquo; des Abba JaHuWaH. Das heisst wir finden darin den Willen JaHuWaHs und die Wege seines Segens und seiner Gerichte (auch Fluch genannt), d.h. die Wege der Wiederherstellung für sein auserwähltes Volk, für uns und für die ganze Menschheit. Wir verweilen darum sehr gerne im Schatzhaus unseres Schöpfers, des Abba JaHuWaH. &lt;strong&gt;Diesen unerschöpflichen Reichtum des Lebens hat uns JaHuWaH durch sein auserwähltes Volk, besonders aber durch seine Propheten, geschenkt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Spiegel: Thora, Propheten und Schriften!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/195/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/195/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ehrlich, wer will heute ohne Spiegel auskommen? Manchmal wären wir zwar froh es gäbe ihn nicht. Aber ohne Spiegel würden wir uns in der Öffentlichkeit nicht selten der Lächerlichkeit preisgeben. Letzthin sollten Marianne, Tabea und ich ganz schnell nach Brig fahren. Die Frauen mussten zur Arbeit. Da ich nicht mehr mit allen Zähnen rechnen kann, weil sie weg sind, bin ich meistens als letzter am Tisch. In meiner Hast rannte ich den Frauen hinter her. Tabea machte mich im Auto mit spassiger Miene auf einen recht starken Überrest an Konfitüre in meinem Schnauz am linken Mundwinkel aufmerksam! Da war ich aber froh, putzte so gut es ging und fragte: &amp;ldquo;Ist nun alles okay?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Fluch des Kreuzes – ein schockierender Ausspruch! Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/194/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/194/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In aller Freiheit dürfen wir heute dem Glaubensreichtum auf den Grund fühlen und uns darüber austauschen. Es ist eine Freiheit die JaHuWaH, unser Schöpfer, allen seinen Geschöpfen zugedacht hat. Sie entspricht seinem Wesen. Wir finden erst darin unsere Erlösung, unsere innere Ruhe, unseren Frieden. In der Beziehung zu seinem Wesen kommen wir in die erlösende Ruhe. Erst in dieser Ruhe und Geborgenheit nehmen wir &lt;strong&gt;unsere Verantwortung&lt;/strong&gt; IHM selbst, den Mitmenschen und seiner Schöpfung gegenüber wahr.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Fluch des Kreuzes – ein schockierender Ausspruch! Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/193/</link>
      <pubDate>Thu, 28 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/193/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Um der Wahrheit willen müssen wir uns manchen unliebsamen Fragen und Vorwürfen stellen und uns damit auseinandersetzen. Der gesunde Mensch lässt sich in Glaubenssachen heute nicht mehr mit Lügen und Halbwahrheiten abspeisen. Es gilt das Wort der biblischen Propheten, das der Prophet Amos so zusammenfasst: &amp;ldquo;Sucht JaHuWaH, dann werdet ihr leben&amp;rdquo; (Amos 5,6). Was heisst das? Die Wahrheit macht frei, sie ist das Leben. Darum lasst uns in diesem Sinn und Geist etwas mehr über die Zusammenhänge der Kreuzeskultur und des Kreuzeskultes betrachten. Am 26. März 2014 habe ich bereits etwas darüber geschrieben. Und zwar im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/184/&#34;&gt;Gim 184&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zeugen für Christus</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/192/</link>
      <pubDate>Thu, 21 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/192/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach Ostern ist es in den Kirchen Sitte Texte aus dem &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; (NT) zu lesen die sich ganz speziell auf die spezifischen heidnisch-christlichen Lehren der Kirchenväter beziehen. Es betrifft zuerst einmal die Lehre über den entjudaisierten Jahushua von Nazareth, der angeblich unter dem Namen Jesus als wahrer Gott und wahrer Mensch von den Toten auferstanden ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sodann betrifft es jene, die dieses Ereignis angeblich gesehen haben, also jene, die als Zeugen der Auferstehung gelten und jene, denen er sich angeblich zeigte, wie dem Thomas (Jo 20,24-29) und dem Shaul (Paulus) (vgl. 1Kor 15,1-8). Sie sollen dieses Ereignis hinaus in alle Welt tragen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Christus in allem gleich werden!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/191/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/191/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser oder ähnliche Sätze sind uns nicht unbekannt. Vor allem in freikirchlichen Kreisen gehören solche Aussagen zur zentralen Botschaft. Wer sich den oben zitierten Satz im Bewusstsein seiner vollen Verantwortung zu Herzen nimmt, der wird über das Zeugnis Jahushuas tatsächlich auch zur Bibel Jahushuas geführt werden. Doch die meisten Christen predigen diesen Satz, weigern sich aber hartnäckig den Worten des Christus von Nazareth zu glauben und ihm in seinem Glauben gleich zu werden. Sollte aber das geschehen, so wäre das für eine Kirche oder eine freikirchliche Gemeinschaft der grösste Schock. Nur das nicht, denn das wäre nach ihrer Vorstellung Gesetz.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Thora aufheben! Jesus, der Gott der Kirchenväter, als Ersatz.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/190/</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/190/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeder von uns weiss, dass die Prediger aller christlichen Gemeinschaften, aller Landes- und Freikirchen den TaNaCH als unveräusserliches Glaubensgut der Christen lehren. Jesus, der Gott der Kirchenväter, der allerdings nicht der Jahushua von Nazareth ist, hat aber nach &lt;strong&gt;ihrer Lehre&lt;/strong&gt; den Juden die Thora weggenommen, sie aufgehoben und sie für nicht mehr verbindlich erklärt. Er hat sie angeblich für die Kirchen zum nebensächlichen Anhängsel ihrer &amp;ldquo;Bibel&amp;rdquo;, des Neuen Testamentes, gemacht. Er soll sie ihnen damit zur unverbindlichen freien Verfügung gestellt haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Suizid/Selbsttod im Lichte der Bibel.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/189/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/189/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Glaubensimpuls gehe ich auf das Thema Suizid (sich selbst töten, Selbsttötung) ein. Anlass dazu sind zwei tragische Erlebnisse einer jungen Person, die mit solchen Geschehnissen direkt konfrontiert ist. Solche Lebenseinbrüche gehen durch Mark und Bein&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die allgemeine Kirchenlehre bezeichnet die Selbsttötung als eine schwere Sünde. Nach der Lehre der Christen zieht eine schwere Sünde die immerwährende Höllenstrafe nach sich. In nie endenden Qualen durchleidet der so Verstorbene die ewigen Zeiten. Andere Christen sind etwas barmherziger. Sie lehnen die unendliche Hölle mit den nie enden wollenden Höllenqualen ab. Der so Verstorbene wird von dem Gott Jesus beim Endgericht, zusammen mit allen Sündern, vernichtet werden. So gross, lehren sie, sei das Erbarmen ihres Gottes Jesus, dass er einen solchen Menschen aus Liebe für immer vernichte, sein Leben für immer zerstöre. Ein heidnisch-religiöser Irrwahn, der in der Welt nichts seinesgleichen findet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Nachlese zum Ereignis von Pessach, im Lichte der biblischen Wiedergeburt. Die Auferstehung, Wiederkunft und Entrückung. Teil 10.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/188/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/188/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert&lt;br&gt;&#xA;Millionen und Abermillionen Menschen feierten in diesem Monat den Tod und die Auferstehung ihres Gottes, des ehemaligen Juden Jahushua von Nazareth, den Paulus zu einer auferstandenen griechisch-römischen Gottheit, mit Namen Jesus Christus, gemacht hatte. Warum sage ich &amp;ldquo;des ehemaligen Juden Jahushua von Nazareth&amp;rdquo;? Nachdem der Jude Jahushua von Nazareth von den Römern gekreuzigt worden war, ist er gemäss der Lehre des Paulus &lt;strong&gt;auferstanden, so wie andere Gottheiten im Altertum und in der Antike auch&lt;/strong&gt;. Dadurch wurde er, gemäss seiner Lehre, von seinem Judesein und vom Judentum befreit und somit zum Erlöser für alle Menschen, d. h. zu einer Gottheit, erhoben. Er soll und darf darum nicht mehr als Jude gesehen und verstanden werden: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;wenn wir Christus auch nach dem Fleisch (als Jude) gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so (2Kor 5,16).&lt;/strong&gt; Diese Aussage und Lehre kannDas ist eine unverschämte bodenlose Frechheit&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Nachlese zum Sederabend, Pessach, Geburt und Zeugung aus JaHuWaH, Widdergottheit... Thomas D. Zweifel und sein Bekenntnis. Teil 9.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/187/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/187/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der diesjährige Sederabend hat mich zutiefst berührt. Das erste Mal in meinemLeben wurde mir so richtig bewusst, dass ich &lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt; feierte, was auch Jahushua von Nazareth, seine Schüler und die treuen Juden jedes Jahr feierten und jedes Jahr neu feiern, gemäss der Aufforderung JaHuWaHs in seinem von Segen strotzendem Wort (2Mo 12 u.a.m.). &lt;strong&gt;Die Zugehörigkeit zur biblischen Gemeinde&lt;/strong&gt;, zu &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; Gemeinde, zu der auch Jahushua von Nazareth bis zu seinem Lebensende gehörte, war mir bis dahin noch nie so richtig durch Mark und Bein gegangen – bis an jenem Abend. Es war meine erste Feier an einem offiziellen Sederabend. Die Glaubensgeschwister haben die Feier sehr eindrucksvoll vorbereitet und gestaltet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn seine Gnade währt ewig&#34; (Ps 136). Gedanken und Austausch unter Glaubensgeschwistern. Teil 8.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/186/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/186/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Passahzeit und damit auch die Woche der ungesäuerten Brote, der Matzen, geht an diesem Shabbat zu Ende. Während dieser Zeit, vor allem am Sederabend und an Pessach, liessen wir uns von unserem Schöpfer JaHuWaH in besonderer Weise segnen und unser Leben aufbauen. Jeder liess sich auf &amp;ldquo;seine&amp;rdquo; Weise segnen und aufbauen, je nachdem ob er allein oder mit jemandem andern feierte oder ob er diese Zeit mit einer kleinen Gemeinschaft verbrachte. Im Zentrum dieses Festes steht wie immer: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Denn seine Gnade (Begnadigung) währt ewig&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Ps 136).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Der ägyptische Widdergott und sein Kreuz. Teil 7.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/185/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/185/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns mit grosser Dankbarkeit, Hingabe, Ausharren und Freude unser heikles aber äusserst wichtiges Thema fortsetzen. &lt;strong&gt;Es geht um die Wiederherstellung der Ehre JaHuWaHs, seiner Propheten, seines Volkes und auch um die Wiederherstellung der Ehre Jahushuas von Nazareth und seiner Schüler&lt;/strong&gt;, die allesamt im prophetischen, im israelitisch-jüdischen Glaubensreichtum verankert waren. Es geht um die Verwirklichung der Ziele, die sich JaHuWaH für die ganze Menschheit gesetzt hat. Diese Ziele verwirklicht ER über Abraham und SEIN auserwähltes Volk: Es geht um SEINEN verheissenen Segen für alle Menschen und alle Geschöpfe dieser Erde (vgl. 1Mo12,3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Der ägyptische Widdergott und sein Kreuz. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/184/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/184/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Chnum (Chenemu), die ägyptische Gottheit der Schöpfung und Erhalter des Lebens, wurde also als männliches Schaf, als Widdergott, dargestellt und angebetet&lt;/strong&gt;. Was viele Christen nicht wissen, ist die Tatsache, dass viele ägyptische Gottheiten mit einem &lt;strong&gt;Kreuz&lt;/strong&gt; dargestellt wurden. Chnum wurde mit dem Was-Zepter, einem stilisierten Tierkopf und dem &lt;strong&gt;Kreuz, dem magischen Zeichen in der Hand,&lt;/strong&gt; dargestellt.&lt;br&gt;&#xA;Dieses Kreuz-Zeichen steht vermutlich im Zusammenhang mit dem Turmbau zu Babel. Das Kreuz ist Ausdruck der Rebellion gegen den Schöpfer des Lebens, gegen JaHuWaH, seine Ordnungen und Rechtsbestimmungen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Das verehrte Kreuz der Ägypter ist das Urkreuz aller Kreuze&lt;/strong&gt;. Es ist für die Ägypter das Symbol des Lebens. &lt;a href=&#34;https://www.lichtkreis.at/mythologie/%C3%A4gyptens-kunst-mythen/symbol-ankh-kreuz/&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;. Im Kreuz werden die vier geteilten Zeiten des Jahres (Jahreszeiten) dargestellt, die unter dem Lebenssegen der Sonnengottheit stehen. Von dieser Kreuzverehrung geht jede spätere Art von Kreuzeskult hervor. Der Kreuzeskult der Christen geht ebenso aus den Wurzeln dieser Rebellion gegen JaHuWaH hervor.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH - wie geht das? Die Widdergottheit Chnum als Lamm: &#34;und ihr sollt kein Bein an ihm zerbrechen&#34; (2Mo 12,46). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/183/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/183/</guid>
      <description>&lt;p&gt;(&lt;strong&gt;Information zur Insel Elephantine in Ägypten, wo später Juden mit einem Tempel zu Ehren des JaHu lebten, der von den Priestern des Schöpfergottes Chnum (des Widdergottes) zerstört wurde&lt;/strong&gt; ([Quelle])(&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Elephantine)):(Der&#34;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Elephantine)):(Der&lt;/a&gt; JaHu-Tempel und seine Gemeinde).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Lasst uns auch in diesem Gim an der Wiederherstellung der Ehre JaHuWaHs mitarbeiten. Dabei geht es immer auch um die Ehre seines Volkes, das sich JaHuWaH erwählte und das er als seinen Knecht bezeichnet. Im Buch Jeshajahu (Jesaja) &lt;strong&gt;wird sowohl der Prophet Jeshajahu als auch das auserwählte Volk als Knecht bezeichnet&lt;/strong&gt;: &amp;ldquo;Durch &lt;strong&gt;seine Erkenntnis&lt;/strong&gt; wird der Gerechte, &lt;strong&gt;mein Knecht&lt;/strong&gt;, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen&amp;rdquo; (Jes 53,11b).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pessach, Zeugung und Geburt aus JaHuWaH  – wie geht das? Das Blut an den Türpfosten und an der Oberschwelle. Teil 4.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/182/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/182/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/179/&#34;&gt;Gim 179&lt;/a&gt; sagte sind &lt;strong&gt;die beiden grossen Kronzeugen der Zeugung und Geburt aus JaHuWaH&lt;/strong&gt; erstens einmal &lt;strong&gt;Abraham&lt;/strong&gt; als er aus Haran zog und zweitens &lt;strong&gt;das auserwählte Volk&lt;/strong&gt;, als es unter der Führung des Moshe aus Ägypten zog. Beide, Abraham und das Volk der zwölf Stämme, sind von JaHuWaH aus einem verkehrten frommen Glaubensleben herausgeführt worden. Sie sind aber nicht einfach von hier nach dort verpflanzt worden, von einer religiösen Versklavung in eine andere.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Die 8. Verheissung an Abraham (1Mo 12,3c) und ihre Auswirkungen. Teil 3.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/181/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/181/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die reiche Bildsprache, die Sprache in Metaphern (etwas durch bildliche Übertragung verdeutlichen), durchzieht den ganzen Tanach, sämtliche Bundesschriften. Wie zeigt JaHuWaH Abraham und damit auch uns, wie sehr die 8. Verheissung in 1Mo 12,3c wahr werden wird?: &lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;quot;&lt;/strong&gt; Damit sind zuerst einmal die Juden gemeint, die Träger SEINES Vertrauens, SEINES Glaubens sind. Das bleiben sie durch alle Generationen hindurch: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH, der die Sonne gesetzt hat zum Licht für den Tag, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Licht für die Nacht, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, JaHuWaH Zebaoth ist sein Name (der Heerscharen, der Himmel und Erde geschaffen hat): Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen, spricht JaHuWaH Elohim, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage&amp;rdquo; (Jer 31,35-36). Die Nachkommenschaft Abrahams, Israel, darf nie christianisiert, getauft werden. Das wäre ein Gräuel für JaHuWaH. Wer sich daran beteiligt, vergreift sich direkt gegen JaHuWaH!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Elohim (&#34;Gott&#34;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gezeugt und geboren – wie geht das? &#34;Steh auf, werde licht!&#34; (Jes 60,1). &#34;Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln (unsichtbar), geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden&#34; (Mt 6,9-10).Teil 2.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/180/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/180/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert.&lt;br&gt;&#xA;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/179/&#34;&gt;letzten Gim 179&lt;/a&gt; habe ich mit dem Hinweis auf Abraham, Moshe und das auserwählte Volk folgendes geschrieben: &amp;ldquo;Darum befreite JaHuWaH Abraham von den Gottheiten und damit vom Götzendienst, vom Dienst an die falschen Erlöser. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH führte ihn heraus in das neue Leben, indem ER ihn zu einer neuen befreiten Beziehung zeugte (befähigte). Damit gab er ihm ein neues Leben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 5 Mo 32). Das ist etwas völlig anderes als die christliche Lehre von einer &amp;ldquo;Wiedergeburt&amp;rdquo; in und aus der Gottheit Jesus Christus. Der Begriff &amp;ldquo;Wiedergeburt&amp;rdquo; im &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; ist immer mit der griechisch-römischen Gottheit Jesus Christus verbunden, die von Paulus geschaffen worden ist (vgl. 2Kor 5,19-20; Röm 1,1-4).&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der TaNaCH kennt diesen christlichen Begriff &amp;ldquo;Wiedergeburt&amp;rdquo; nicht. Der TaNaCH spricht von der Zeugung und Geburt in und aus JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Was JaHuWaH mit Abraham tat, das tat ER später auch mit seinem auserwählten Volk, als ER das Volk durch Moshe von der Unterdrückung und Ausbeutung der Götter Ägyptens befreite, sie herausführte und durch die Wüste begleitete. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Da zeugte sie JaHuWaH in eine neue Beziehung zu IHM hinein. Aus dieser Beziehung heraus gebar ER sie in die Freiheit&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dieses herausgeführte Volk ist der Kronzeuge des neuen Lebens in JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Zur Zeit der schrecklichen Katastrophe durch die Babylonier fordert der grosse Prophet Jirmejahu (Jeremia) die Überlebenden des  auserwählten Volkes auf, sich auf die Anfänge der Beziehung mit JaHuWaH zu besinnen (umzukehren): &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jer 8,16).&#xA;Anhand der Thora lehrt uns JaHuWaH über SEINE Propheten, was er unter Zeugung und Geburt eines Menschen versteht und wie das &amp;ldquo;verläuft&amp;rdquo;! Abraham ist das erste grosse Beispiel. Sehr anschaulich und einprägsam lässt er uns in dieses zentrale Ereignis hineinsteigen. In ihm zeigt er uns etwas völlig Neues, wie das neue Leben eines Menschen aussieht. Das Vertrauen auf den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten ist und bleibt ausschlaggebend. Darauf baut der so im Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gezeugte und geborene Mensch sein Leben weiter auf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Teil 1. Fastenzeit, Taufe, Wiedergeburt, Heilsanspruch, Ökumene... Im Sinne des Paulus schufen sie den Glauben der Ersatztheologie als totale Abgrenzung zum Judentum.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/179/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/179/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert&lt;br&gt;&#xA;Lasst uns in dieser Reihe von Glaubensimpulsen auf das religiöse Geschehen im Zusammenhang von Ostern eingehen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;und die wunderbare Zeugung und Geburt in und aus JaHuWaH auf den Leuchter stellen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In 5Mo 32,18 wird Israel an die Zeugung und Geburt aus und in JaHuWaH erinnert: &amp;ldquo;Den Felsen, der dich gezeugt, täuschtest du und vergassest den Elohim, der dich geboren&amp;rdquo;.&lt;br&gt;&#xA;Am Dienstag dieser Woche endete in den katholischen Ländern die Fasnacht. Mit dem Aschermittwoch begann die vierzigtägige Fastenzeit. Dieses Fasten soll die Katholiken an die angebliche vierzigtägige Fastenzeit des Jahushua von Nazareth erinnern. Nun aber müssen wir unbedingt Folgendes wissen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Unterschied zu den Heiden kannten die Israeliten und die Juden keine vierzigtägige Fastenzeit, auch Jahushua von Nazareth nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) schreibt darüber nichts. Die Juden kannten und kennen nur bestimmte kurze Fastenzeiten. (Gemäss Thora nur den Jom Kippur).&lt;br&gt;&#xA;Jahushua von Nazareth war ein überzeugter Jude. Beschnitten und in allem jüdisch erzogen, folgte er der Glaubenshaltung des Rabbi Hillel (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/607/&#34;&gt;Hillel, Gim 607&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/642/&#34;&gt;Gim 642&lt;/a&gt;) und der Propheten. Hier ist uns der Sinn des Lebens und des Judeseins erschlossen: &amp;ldquo;Denn ich habe nicht mit euren Vätern darüber geredet und ihnen nichts geboten über das Brandopfer und das Schlachtopfer an dem Tag, da ich sie aus dem Land Ägypten herausführte; sondern dieses Wort habe ich ihnen geboten: Hört auf meine Stimme, dann werde ich euer Elohim (&amp;lsquo;Gott&amp;rsquo;) sein, und ihr werdet mein Volk sein! Und geht auf dem ganzen Weg, den ich euch gebiete, damit es euch wohlgeht!&amp;rdquo; (Jer 7,22-23.25). &amp;ldquo;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&amp;rdquo; (Jer 8,16; s. 5Mo 32,12; 32,7).&#xA;Als solcher wies er mit erhobenem Finger auf die zentralen Inhalte des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), auf den Kern des Lebens hin. Allein daraus lehrte er. Kein Jota der Thora durfte ignoriert werden, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;d. h. aus dem prophetischen Zusammenhang oder der Weisung zum Leben gerissen werden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Jedes Thema des Lebens muss im Lichte der Thora angegangen und studiert werden. Wo das geschieht, wird uns der Wille JaHuWaHs zum Segen gereichen. Erst darin können wir den Frieden finden, selbst dann, wenn in unserem Leben so manches schief und schräg gelaufen ist und es immer noch schräg läuft (vgl. Mt 5,17-19; Mk 3,34-35; 12,29-33 u.a.m.).&lt;br&gt;&#xA;Also haben wir es in der Karwoche, die in den Zeremonien an Ostern ihren Höhepunkt erreicht, einmal mehr mit einem schändlichen Missbrauch des Juden Jahushua von Nazareth durch Paulus und die Gründer des Christentums (Kirchenväter) zu tun. Als tiefgläubiger Jude ist Jahushua von Nazareth nie den heidnisch-religiösen Traditionen der umliegenden Völker verfallen, die neben dem allgemein gepflegten Judenhass (Ersatztheologie) der Getauften in der Karwoche voll zum Ausdruck kommen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vierzigtägige Fastenzeiten gab es z. B. im ägyptischen Osiriskult, ebenso zu Ehren der Adonis, einer syro-phönizischen Vegetationsgöttin aus der vorderorientalischen, griechischen und römischen Mythologie und anderer&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Einer Kette von Gottheiten wurde durch ein vierzigtägiges Fasten gehuldigt. Als Paulus aus dem Juden Jahushua von Nazareth die griechisch-römische Gott-Person Jesus Christus gemacht hatte (vgl. 2Kor 5,19-20; Röm 1,1-4) und die Kirchenväter mit der Lehre der drei Gott-Personen die Anpassung an die heidnischen Traditionen vollendeten, übernahmen sie auch die dazugehörende vierzigtägige Fastenzeit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Christen und die Torah. Wer ist der Christus, der Gesalbte des Elohims &#34;Gottes&#34; JaHuWaH?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/178/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/178/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert 2024&lt;br&gt;&#xA;Wir haben den letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/177/&#34;&gt;Gim 177&lt;/a&gt; abgeschlossen mit der Frage: Nun, wie gehen die christlichen Kirchen und Gemeinschaften z. B. mit der Aussage um: &amp;ldquo;Wie liebe ich deine Torah! &lt;strong&gt;Sie ist mein Nachdenken den ganzen Tag&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Ps 119,97)? Solche zentralen Aussagen des TaNaCHs (des ATs), wie wir sie im Psalm 119,97 und in Jos 1,8 lesen, beziehen sich immer allein auf den Elohim JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten. Sie sind niemals auf jemand anderen übertragbar, auf irgendeinen Gott. &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Ich bin Jahwe, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Jes 42,8; 2Mo 3,14; Ps 83,19; Jes 48,11; Jer 33,2).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Liebe zur Thora: &#34;Wie liebe ich deine Thora! Sie ist mein Nachdenken den ganzen Tag&#34; (Ps 119,97). Dem Wachstum und der Entwicklung unterworfen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/177/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/177/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/176/&#34;&gt;Gim 176&lt;/a&gt; habe ich unter anderem mit dem Vers 97 aus Psalm 119 abgeschlossen: &amp;ldquo;Wie liebe ich deine Thora! &lt;strong&gt;Sie ist mein Nachdenken den ganzen Tag&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Fragen sind berechtigt, ist ein Mensch nicht über alle Masse gestresst, wird er nicht vollkommen durchdrehen, wenn er den ganzen Tag über die Inhalte der Thora nachdenken soll? Kann er unter diesen Umständen noch Zeit zur Erfüllung seiner täglichen Aufgaben finden?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie sollte Josua die grossen Aufgaben, die ihm Moshe auferlegte überhaupt erfüllen können, wenn der Auftrag damit verbunden war: &amp;ldquo;Dieses Buch der Thora soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst &lt;strong&gt;Tag und Nacht&lt;/strong&gt; darüber nachsinnen..&amp;rdquo; (Jos 1,8). Schon mancher hat sich über diese Anforderung JaHuWaHs den Kopf zerbrochen und JaHuWaH und sein Wort – die Thora – als verrücktes Buch endgültig beiseite gelegt, nachdem er solche Anforderungen JaHuWaHs las.&lt;br&gt;&#xA;Ehrlich gesagt, auch mir waren früher solche Anforderungen JaHuWaHs suspekt. &lt;strong&gt;Doch was ist damit eigentlich gemeint&lt;/strong&gt;? Das was damit gemeint ist, ist uns im Zeugnis des Königs über den Umgang mit der Thora sehr gut dargelegt. Ich habe es im letzten Gim bereits zitiert:&#xA;&amp;ldquo;Und es soll geschehen, wenn er auf dem Thron seines Königreiches sitzt, dann soll er sich eine Abschrift der Thora in ein Buch schreiben, aus dem Buch, das den Priestern, den Leviten, vorliegt. &lt;strong&gt;Und sie soll bei ihm sein, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen&lt;/strong&gt;, damit er JaHuWaH, seinem Erlöser gehorchen &lt;strong&gt;lernt&lt;/strong&gt; (d. h. auf IHN hören &lt;strong&gt;lernt&lt;/strong&gt;, IHM Ehrfurcht entgegenbringen &lt;strong&gt;lernt&lt;/strong&gt;, das Vertrauen in IHM bewahrt und pflegt), um alle Worte der Thora und diese Ordnungen zu bewahren, sie zu tun, damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebt und er von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken abweicht, damit er die Tage in seiner Königsherrschaft verlängert, er und seine Söhne, in der Mitte Israels&amp;rdquo; (5Mo 17,18-20).&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Diese absolut zentrale Lebensweisung stand seit Moshes Zeiten im Mittelpunkt des auserwählten Volkes, nicht erst seit der Entstehung des Königtums. Sie wurde von den&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Propheten und Pharisäern, d. h. von den Schriftgelehrten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;immer wieder in die Mitte des Lebens gestellt, wenn das Volk, das Königtum, die Priesterschaft (Sadduzäer) oder übereifrige Pharisäer diese Mitte zu verlassen drohten&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&#xA;In der berühmten Schule des Pharisäers Rabbi Hillel, aus der auch Jahushua von Nazareth kam, der ebenfalls ein gesegneter Pharisäer war, wurde diese zentrale Lebensnorm folgendermassen zusammengefasst: &amp;ldquo;&amp;lsquo;Höre, Israel: JaHuWaH, unser Elohim, ist EIN EINZIGER; und du sollst JaHuWaH, deinen Elohim, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!&amp;rsquo; Das zweite ist dies: &amp;lsquo;&lt;strong&gt;Du sollst deinen Nächsten lieben, denn er ist wie du (er hat dieselben Bedürfnisse wie du)&lt;/strong&gt;&amp;rsquo; Grösser als diese ist kein anderes Gebot&amp;rdquo; (Mk 12,31).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Eiferer für die Thora&#34; (Apg 21,20). &#34;Ich sagte: Ihr seid Priester des Höchsten, Söhne des Höchsten seid ihr alle!&#34; (Ps 82,6).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/176/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/176/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/175/&#34;&gt;letzten Gim 175&lt;/a&gt; haben wir gehört, dass das auserwählte Volk Salz und Licht der Welt ist, m. a. W.: &amp;ldquo;Ihr seid die Thora und die Propheten, ihr seid das Leben&amp;rdquo;. Nun hören wir aus dem Mund JaHuWaHs die Worte: &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Ich sagte: Ihr seid Priester des Höchsten, Söhne des Höchsten seid ihr alle&lt;/strong&gt;!&amp;rdquo; (Ps 82,6). Diese gewaltige Aussage spricht der Vater JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, zu seinem auserwählten Volk. Das heisst: höchste Verantwortung im Umgang mit JaHuWaH und SEINEM Wort, höchste Verantwortung gegenüber der Menschheit. Das heisst auch: JaHuWaH und SEIN Wort sollen und müssen im praktischen Alltag segensreich zur Geltung kommen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr seid das Salz, ..das Licht der Welt, m.a.W.: Ihr seid die Thora und die Propheten!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/175/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/175/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir wollen für einmal das Thema &amp;ldquo;Schockierende Inhalte der Bibel&amp;rdquo; kurz verlassen und später wieder darauf zurückzukommen. Der Titel dieses Gim scheint auf den ersten Augenblick eine ungewöhnliche Kombination zu sein und könnte manchen Leser irritieren. Was haben diese Bild-Aussagen Jahushuas (Jesu) von Nazareth mit der Thora und den Propheten zu tun? Was haben die Jünger Jahushuas mit der Thora zu tun?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Zusammenhang dessen, was die Propheten über das Ende dieses Zeitalters aussagen, spricht Jahushua mit der Bildrede von Salz und Licht Juden an.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schockierende Inhalte der Bibel – wie ist das möglich? Wie kann ich damit umgehen? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/174/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/174/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/173/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich Staub aufgewirbelt und der sollte sich langsam aber sicher wieder setzen. Das wird er auch tun! Es gibt nämlich überhaupt keinen Grund, dass er sich nicht wieder setzen sollte, denn bis heute hat sich jedes aufgewirbelte Stäubchen wieder hingesetzt, doch meistens nicht mehr genau an demselben Platz wo es vorher sass.&lt;br&gt;&#xA;Genau das ist das Problem für so viele christliche Mitmenschen, die aufrichtig und vertrauensselig, ohne viel zu überlegen, mit der gläubigen Masse mitlaufen, die den Kern der Bibel, den TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) nach der Art und Weise des Paulus und der Kirchengründer verstehen und glauben. Das sollte ja heute niemanden mehr erstaunen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schockierende Inhalte der Bibel – wie ist das möglich? Wie kann ich damit umgehen? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/173/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/173/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 22. 08. 2023.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Die Bibel das meistgelesene, meistverkaufte und meistverbreiteste Buch der Welt&amp;rdquo;, so lautete der Titel meines Glaubensimpulses der letzten Woche (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/172/&#34;&gt;Gim 172&lt;/a&gt;). Natürlich reagieren Menschen bei einem solchen Thema, manche recht heftig, andere aus einer bestimmten Not heraus, weil sie mit bestimmten schockierenden Dingen, die uns in der Bibel mitgeteilt werden, einfach nicht fertig werden. Sooft sie den TaNaCH, die Bibel der Juden (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) aufschlagen, sind sie von den negativen und z. T. entsetzlichen Dingen, die sie darin lesen, schockiert.&lt;br&gt;&#xA;Nennen wir einige entsetzten Ausrufe: &amp;ldquo;Wie konnte JaHuWaH die Anordnung zur Vernichtung der 7 Völker durch sein auserwähltes Volk anordnen?&amp;rdquo; (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/85/&#34;&gt;Gim 85&lt;/a&gt;). &amp;ldquo;Wie konnte Elijahu Kinder die ihn als Kahlkopf verspotteten verfluchen, sodass Bären aus dem Wald kamen und 42 von ihnen zerrissen?&amp;rdquo; &amp;ldquo;Wie konnte David seinen treuen Helden, den Hetiter Urijahu gezielt umbringen lassen, um anfänglich seine Schande zu verbergen?&amp;rdquo; &amp;ldquo;Wie kann ein Psalmist JaHuWaH bitten, bringe die Bösen um?&amp;rdquo; &amp;ldquo;Wie konnten Menschen wegen eines Fehlers gesteinigt werden?&amp;rdquo; &amp;ldquo;Wie konnte es zu der schrecklichen und grausamen Gräueltat in Richter 19 kommen?&amp;rdquo; Wir könnten diese Liste noch lange fortsetzen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bibel das meistgelesene, meistverkaufte und meistverbreitestes Buch der Welt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/172/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/172/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ist diese Tatsache nicht überwältigend? Das von JaHuWaH auserwählte Volk hat das Wort JaHuWaHs empfangen, niemand sonst! &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Er tat seine Wege kund dem Mose, den Söhnen Israel seine Taten&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Psalm 103,7). &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Er verkündet Jakob sein Wort, Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; (Ps 147,19).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dieses Wort JaHuWaHs ist &amp;ldquo;zusammengefasst&amp;rdquo; und enthalten im &lt;strong&gt;dreiteiligen TaNaCH oder TeNaCH. Fälschlicherweise wird der TaNaCH von den Christen als Altes Testament (AT) bezeichnet&lt;/strong&gt;. Nach der griechischen Bezeichnung wird der TaNaCH auch &amp;ldquo;biblia&amp;rdquo; auch Bibel genannt. Der TaNaCH besteht aus drei Teilen: der &lt;strong&gt;Thora&lt;/strong&gt; (Weisung, die fünf Bücher Mose), den &lt;strong&gt;Neviim&lt;/strong&gt; (Propheten) und &lt;strong&gt;Ketuwim&lt;/strong&gt; (Schriften). Ketuwim wird auch mit CH, (Chetuwim) geschrieben. Darin finden wir Lebensweisheiten (Sprüche) und Psalmen, aber auch Zeugnisse aus dem Leben von Menschen, die JaHuWaH vertrauten wie Ruth, Esther u. a, m. Ebenso sind darin auch Schriften der Ermahnung und Stärkung des Vertrauens auf JaHuWaH enthalten, wie das Buch Hiob, das in einer Art Roman verfasst ist.&lt;br&gt;&#xA;Das israelitisch-jüdische Volk, später als Juden bezeichnet, hat den TaNaCH, die Bibel, allezeit bewahrt und erhalten. Die von JaHuWaH und den Propheten autorisierte Bibel ist damit die einzige, umfängliche und rechtmässige Quelle unseres Glaubens, auf die wir uns stützen, aus der wir den Sinn und die Fülle des Lebens schöpfen.&#xA;Dabei halten wir fest: Der TaNaCH darf nicht in allem wörtlich auf unser Leben übertragen werden. Das Volk Israel war über Jahrhunderte in Ägypten. Der Einfluss des ägyptischen Götterkultes, der nirgendwo auf der Welt intensiver praktiziert worden ist als in Ägypten, prägte mit der Zeit auch Israel. In seiner langen Geschichte stand das israelitisch-jüdische Volk immer wieder mit einem Bein im Götzendienst (s. Aaron und der Opferkult des Priestertums, der Sadduzäer). Dagegen gingen die Propheten immer wieder an. Dieser Konflikt zeigt sich durchgehend in den Schriften des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Darum ist es an uns, alles, was im TaNaCH einen heidnischen Hintergrund oder Zusammenhang hat von dem zu unterscheiden, was uns in die Fülle des Lebens führt. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;&amp;hellip;. die ihr Elohim (JaHuWaH) sucht, euer Herz soll leben!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Ps 69,33).&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Der TaNaCH ist und bleibt gleichsam das verbindliche Lehramt JaHuWaHs, des Schöpfers des Lebens&lt;/strong&gt;. Die Juden haben die Bibel (den TaNaCH) unter schwersten Leiden und Verfolgungen der Welt übermittelt und geschenkt. Sie schützen sie mit ihrem eigenen Leben vor Scharlatanen, vor Menschen, die sich zwar auf sie berufen, sie aber zu ihren Gunsten und für ihre Zwecke missbrauchen und auslegen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas. Der Monotheismus unter Jakob, Lea, Rahel.. Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/171/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/171/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Gim möchte ich auf zwei weitere Ereignisse hinweisen die belegen wie der Vatikan den islamischen Terrorismus im Kampf gegen die Juden fördert. Immer wieder möchte ich aber auf das Grundproblem hinweisen, das den Vatikan und den radikal-religiösen Islam zu diesem Handeln bewegt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sowohl die Theologie des Vatikans als auch die des Islam kann nicht akzeptieren, dass JaHuWaH seinen besonderen Segen, seine heilsamen Lebensordnungen an die Welt über Abraham, Itzak Jakob und damit über die zwölf Stämme vermittelt. &lt;strong&gt;Dabei nimmt der Stamm Juda die führende Rolle ein&lt;/strong&gt;. Auf Juda, bzw. Judas, den vierten Sohn, den Lea Jakob gebar, wird die Verheissung dieses Segens in besonderer Weise gelegt. Die übrigen Stämme werden in den Stamm Judas, in Juda, eingehen und trotzdem als Stämme bestehen bleiben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas. Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/170/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/170/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir wollen weitere geschichtliche Fakten aufzeigen, die belegen wie der Vatikan in seinem Antijudaismus (Antisemitismus) zur Triebfeder für die Islamisierung Europas wurde. Wir haben gehört, dass sich die Kirchenväter und damit der Vatikan als das neue Volk Gottes bezeichnen, das die Juden als das Volk JaHuWaHs ersetzt. Seit seinen offiziellen geschichtlichen Anfängen im vierten Jahrhundert behandelt das Christentum die Juden als&#xA;Erzfeind Nummer eins. Wir haben gehört, wie der Vatikan im Laufe der Jahrhunderte auf dieser Irrlehre der Kirchenväter ein immenses dogmatisch verankertes Lehrgebäude entwickelte und sich durch Lug und Trug zum mächtigsten und weltgrössten Finanzriesen und einflussreichsten diplomatischen &amp;ldquo;Dienst&amp;rdquo; der Welt entfaltete. Wer die Macht und das Geld besitzt, der beeinflusst die Welt zu seinen Gunsten. Das nutzt der Vatikan als völkerrechtlich anerkannter Staat, unter der Führung seines Staatsoberhauptes, des Papstes, sehr geschickt, aber meistens auf versteckte Weise, aus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/169/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/169/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Vatikan will und kann sich von seiner theologischen Grundkonzeption her (Ersatztheologie), von seinem kirchlichen Selbstverständnis her, nie für eine aufrichtige und friedliche Koexistenz der Moslems mit den Juden in Israel einsetzen. In meinen Gim habe ich immer wieder darauf hingewiesen: &lt;strong&gt;Nach seiner dogmatischen Grundlehre darf es in Zukunft niemals mehr ein Volk der Juden geben und schon gar nicht im Lande ihrer Väter, in Israel&lt;/strong&gt; . Diese Lehre gehört bis heute zum fest verankerten theologischen Grundkonzept der Kirche. Bis zu dieser Stunde hält der Vatikan unerschütterlich an dieser Lehre fest, obwohl er nach aussen hin ein ganz anderes Verhalten vermittelt. &lt;strong&gt;Gemäss seiner christlichen Dogmatik ist diese Lehre eine Offenbarung des Heiligen Geistes, der dritten katholischen Gottheit, die den Kirchenvätern und dem Papst als indiskutable &amp;ldquo;Wahrheit&amp;rdquo; vermittelt worden ist&lt;/strong&gt;. Darum darf diese Lehre von keinem gläubigen Katholiken angetastet oder in Frage gestellt werden, sofern er nicht einen festen Platz in der Hölle haben will!!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Die Endlösung der Juden! Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/168/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/168/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen und Tagen haben bereits vier EU-Länder mit einer aussergewöhnlich hohen Zustimmung einen palästinensischen Staat innerhalb der Grenzen Israels gefordert. Die politischen Führer Schwedens gaben den Start zu diesem verwerflichen Handeln. Ihm folgten bisher die Führer Englands, Spaniens und Frankreichs! Warum ich den Ausdruck &amp;ldquo;politische Führer&amp;rdquo; Schwedens oder &amp;ldquo;Führer&amp;rdquo; wähle ist nicht von ungefähr. Wenn NetanJahu die Führer dieser europäischen Staaten Heuchler nennt, dann nicht zu Unrecht. Es ist ein offenes Geheimnis. Die politischen Führer dieser Staaten geben dem weltweiten Druck der radikal-islamischen Kräfte nach. Das zeigt uns dass die Politiker rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben. Darum wollen sie innerhalb der Grenzen Israels einen islamischen Staat. &lt;strong&gt;Sie alle wissen seit eh und je, dass dieser &amp;ldquo;Staat&amp;rdquo;, d.h. die religiös-radikalen islamistischen Führer in Israel – und nicht nur diese –, offen die totale Vernichtung der Juden anstreben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/167/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/167/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns zwischen den aktuellen Geschehnissen der Weltpolitik im Umgang mit Israel in &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/167/&#34;&gt;diesem Gim&lt;/a&gt; biblisch-geschichtliche Fakten betrachten. Im Laufe der Geschichte (Heilsgeschichte) kamen immer wieder schwere Katastrophen über das auserwählte Volk JaHuWaHs, das in unserer Sprache allgemein &amp;ldquo;das Volk Gottes&amp;rdquo; genannt wird. Es ist und bleibt bei allem Segen und allen Katastrophen, bzw. Gerichten, das Volk JaHuWaHs, das Volk Gottes, das er aus allen Völkern für sich selbst erwählte (vgl. 5Mo 7,6ff). Er tat dies zur Verherrlichung seines Namens, in dem das Leben ist, um seinen Willen kundzutun, zu unserer Erlösung und zum Wohle der Menschen: &amp;ldquo;..und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&amp;rdquo; (1Mo 12,3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/166/</link>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/166/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gegenwärtig werden die Juden der ganzen Welt, vor allem aber der Staat Israel, wieder einmal von einer Welle des blinden Hasses heimgesucht. Es fehlt vor allem der Europäischen Union (EU), und den meisten andern Staaten, die Bereitschaft und der Wille, sich dem Grund dieses Elendes zu stellen. Wenn schon Empörung und Hass, dann müssten sie sich zuerst gegen die diktatorischen korrupten Herrscher islamischer Staaten richten, die aus religiösen Motiven heraus ihre Untergebenen in allen Bereichen des Lebens unterdrücken und mit allen Mitteln offen oder im Geheimen gegen die Juden instrumentalisieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das auserwählte Volk - Schwächen und Unterstellungen der Christen im Lichte der Gnade JaHuWaHs.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/165/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/165/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie die Herrschaft des himmlischen Vaters im Himmel geschieht so soll sie auch auf Erden geschehen. Dabei ist mit Herrschaft nicht jene Herrschaft gemeint wie wir sie auf Erden in all ihren Schattierungen kennen. Damit ist vielmehr die selbstverständliche, gesunde und harmonierende Abhängigkeit des Geschöpfes von seinem Schöpfer gemeint. Das Geschöpf kann nur aus der Hand seines Schöpfers, der es gebildet hat, geistig gesund, vernünftig, frohen Mutes, zuversichtlich, gesegnet – und was wir noch alles an Eigenschaften aufzählen möchten – leben. Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht Anreiz genug nach dem Wesen (Angesicht) und dem Willen unseres Schöpfers, des Abba JaHuWaH, zu fragen, sein Angesicht zu suchen, wie uns die Zeugen seines Wesen in der Bibel auffordern?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gemeinde, die sich JaHuWaH selbst erworben hat steht gegen jede Ersatz- bzw. Enterbungstheologie der Christen!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/164/</link>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/164/</guid>
      <description>&lt;p&gt;JaHuWaH, der Vater und Schöpfer unseres Lebens, hat nur eine Gemeinde geschaffen. Seine Gemeinde ist das von ihm souverän auserwählte Volk der zwölf Stämme. Auf Abraham, Jizchak (Isaak) und Jakob baute er seine Gemeinde auf. Ihr gab er die Schlüssel zum Leben. D.h. allein diese Gemeinde hat er aus allen Völkern auserwählt, allein dieser Gemeinde vertraute er sein Herz an, ihr allein vertraute er seine Gedanken an. Ihr allein vertraute er das Leben an, d.h. er gab ihr die Ordnungen für das ihm wohlgefällige Gemeindeleben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was wäre aus den vielen biblischen Prophetien geworden, die über die Zukunft der Juden sprechen, wenn im 4. Jahrhundert alle Juden Christen geworden wären?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/163/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/163/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Haben sich Christen diese Frage schon einmal gestellt? Auf den ersten beiden Konzilien, 325 uZ in Nizäa und 381 uZ. in Konstantinopel, trafen die Väter des Christentums,zusammen mit den römischen Kaisern, eine schockierende Entscheidung, mit entsetzlichen Folgen. Mit dieser Entscheidung verwarf die Kirche das gesamte biblisch-prophetische Fundament. &lt;strong&gt;Sie entstellte das geordnete Offenbarungsgebäude bis zur Unkenntlichkeit.&lt;/strong&gt; Das Fundament des Lebens ist dem auserwählten Volk vermittelt worden,weil es die Grundlagen des Zusammenlebens der Menschen untereinander und im Umgang mit der uns anvertrauten Schöpfung enthält: &lt;strong&gt;&amp;quot;..und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;quot;&lt;/strong&gt; (1Mo 12,3b). Nach dem Willen des himmlischen Vaters JaHuWaH funktioniert der Aufbau des menschlichen Zusammenseins allein auf diesem Fundament. Für einen denkenden bibeltreuen Menschen, der sich schrittweise in die Zusammenhänge des geoffenbarten Wortes hineinarbeitet und die geschichtlichen Abläufe, im Lichte dieses Wortes prüft und überdenkt, &lt;strong&gt;bleibt die Entscheidung der Kirchengründer unerträglich&lt;/strong&gt;. Was trafen sie nun auf diesen Konzilien für eine Entscheidung, die ab sofort im ganzen römischen Reich in Kraft trat?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..indem ich nichts sage ausser dem, was auch die Propheten und Mose geredet haben, dass es geschehen werde&#34; (Apg 26,22). Zur Wiederkunft des Jesus-Gottes! Teil 21</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/162/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/162/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der Apostelgeschichte 1,10-14 lässt uns der Autor zwei Männer in weissen Kleidern zu den Jüngern Jahushuas sprechen: &amp;ldquo;Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel&amp;rdquo; (Apg 1,11). Auch diese Aussage ist innerhalb der Naherwartung, d.h. der umgehenden Wiederkunft des Jesus-Gottes und der Entrückung der Anhänger dieses Glaubens zu verstehen. Wie wir im letzten Gim sehen konnten, erwarteten die Gründer des Christentums, die mit den Juden nichts mehr zu tun haben wollten, die sofortige Wiederkunft ihres Messias und die Entrückung ihrer Anhänger.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)?  Die Erwartung der nahen Wiederkunft. Keine Wiederkunft des trinitarischen Jesus-Gottes – sie blieb aus! Teil 20</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/161/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/161/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Siehe dazu &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/586/&#34;&gt;Gim 586, Messias&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;Die Römer verfolgten Juden und Christen, weil Rom keine königlichen Konkurrenten duldete&lt;/strong&gt;. Bei den Juden erhoben sich immer wieder Männer, die das Joch Roms beseitigen wollten. Viele Juden waren (und sind es heute noch), von einem falschen Messiasverständnis geprägt. Sie glaubten in besonders charismatischen Männern jeweils den von ihnen ersehnten Messias zu erkennen, der angeblich das Friedensreich bringen würde. So glaubten nicht wenige in Jahushua ihren erwarteten Messias zu erkennen.&lt;br&gt;&#xA;Paulus und vor allem aber griechisch geprägte Anhänger machten aus dem Juden Jahushua von Nazareth einen Jesus-Gott, gemäss antiken heidnischen Traditionen. Entsprechend glaubten sie nach dessen Hinrichtung durch die Römer an seine Auferstehung, an seine umgehende (sofortige) Wiederkunft und den Anbruch eines Friedensreiches in dem die Getauften herrschen würden. Mit der Wiederkunft ihres Gottes Jesus würde ein schweres Gericht über die Römer und alle Juden kommen, die dem &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; des Paulus nicht glaubten. Die Juden aber blieben dem prophetischen Wort in seinem grossen Zusammenhang treu.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Wir halten fest: Bis heute ist weder der jüdische Messias gekommen noch ist der trinitarische Jesus-Gott (Theos, Deus, Gott) der Kirche wiedergekommen. Aus dieser Welt ist auch in den letzten 2000 Jahren kein Friedensreich geworden. Eine Tatsache, die Bibelleser zu einem aufrichtigeren und konsequenteren Bibellesen animieren müsste&lt;/strong&gt;! Die christliche Vogel-Strauss Methode ist hier fehl am Platz. Sie beraubt Bibelleser ihres eigenen Segens und des Segens ihrer Nachkommen. Sie entehrt JaHuWaH und das Zeugnis der Propheten, die im Namen JaHuWaHs redeten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 19 als Zusammenfassung</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/160/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/160/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn du diesen Gim liest, wirst du feststellen, dass wir im Laufe der Jahre in der Frage über &lt;strong&gt;das, was das messianische Reich (Friedensreich) ist und wer messianisch ist durch ein eingehendes intensives Studium der prophetischen Zeugnisse&lt;/strong&gt; zu einer völlig neuen Erkenntnis gelangt sind. Diese Erkenntnis entspricht der prophetischen Botschaft in ihrer Tiefe und Gesamtheit, wie sie JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, der Himmel und Erde geschaffen hat, offenbarte. Wie ein roter Faden durchzieht sie die ganze Geschichte Israels und der Menschheit. Darum verweise ich auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/727/&#34;&gt;Gim 727&lt;/a&gt; und zitiere hier kurz die Erkenntnis zu der wir gelangt sind: &lt;strong&gt;Er (Jahushua, Jeschua) führte sie zurück in eine neue und tiefe Beziehung zu JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, so wie er selbst sie pflegte und lebte. Damit führte er sie in das messianische Reich zurück. Die Beziehung zu dem Elohim JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten und ein Leben mit IHM ist das messianische Reich&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 18</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/159/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/159/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In manchen Aussagen der Propheten und Psalmen wird uns gesagt, dass es David niemals an einem Nachfolger auf dem Thron fehlen werde, der herrschen werde (vgl. 1Chron 17,11-14; 89,30.37; 2Sam 7,13-16; Jes 9,6; Ps 89,4-5 u.a.m.). Diese Aussagen wurden und werden von vielen wörtlich genommen, sowohl von Juden als auch von Christen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Schreiber von Psalm 89 nahm diese Aussagen über das bleibende Königtum Davids wörtlich. Er glaubte, dass es immer, in jeder Generation, einen Nachfahren Davids auf dem Thron Israels geben würde. Er war darum schockiert und fassungslos als das Königtum Davids mit der Zerstörung der Stadt Jerushalajm durch die Babylonier und mit der Deportation des Könighauses und des Grossteils des Volkes ein jähes Ende nahm. Er drückt seinen Schmerz in den Versen 39-45 aus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 17</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/158/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/158/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder erinnern wir uns an den Sinn und das Ziel der Erwählung, der Berufung, der Sendung und des Dienstes des auserwählten Volkes. Dieses Volk soll alle Menschen in eine tiefe Beziehung zu JaHuWaH, dem Schöpfer des Lebens führen. Das nennt die Bibel echte und wahre Anbetung. Die echte und wahre Anbetung geschieht im Leben nach den Ordnungen, Rechtsbestimmungen und Shabbaten, die uns JaHuWaH geoffenbart hat. Davon verstehen wir manchmal recht wenig, aber wir dürfen demütig Lernende sein, ein ganzes Leben lang, anders geht das gar nicht! Im Lichte dieser Offenbarungen erkennen wir unser Wesen. Täglich fallen wir, jeder in seinem Bereich, in seinem Schwächegebiet. In meinem Leben durfte ich viele Menschen kennenlernen, aber ich habe noch keinen einzigen Menschen getroffen, dem nicht gewisse und bestimmte Schwächen anhaften. Gewisse und bestimmte Schwächen wird der Mensch los, andere wird er aber zeitlebens nicht los. Er fällt immer wieder in bestimmte Sündenmuster zurück. Hier hilft allein die Gnade des Abba Vaters: &amp;ldquo;Wenn du, Jah, die Sünde anrechnest,..wer wird bestehen?&amp;rdquo; Da ist also keiner ohne Sünde, da ist die Gnade JaHuWaHs allein, die uns von jeder Sünde rettet. Das ist die Botschaft der Propheten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 16</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/157/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/157/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Juden lassen bei verschiedenen Anlässen einen Stuhl frei für das Kommen des Propheten Elijahu, der dem Kommen des Messias vorausgehen soll. Wenn also der Prophet Elijahu wiederkommt, dann soll die Ankunft des Messias gleich bevorstehen. Sie berufen sich dabei vor allem auf die Aussage des Propheten Maleachi, der im Auftrag JaHuWaHs sagt: &amp;ldquo;Haltet im Gedächtnis die Thora (Weisungen) meines Knechtes Moshe, dem ich am Horeb für ganz Israel Ordnungen und Rechtsbestimmungen geboten habe. Siehe, ich sende euch den Propheten Elijahu, bevor der Tag JaHuWaHs (Tag des Herrn) kommt, der grosse und furchtbare..&amp;rdquo; (Mi 3,23-24).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 15</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/156/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/156/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 26. 01. 2023&lt;br&gt;&#xA;In den letzten Gims habe ich versucht das Verständnis für jene Zusammenhänge zu wecken, die von David als dem König im kommenden Reich der Heiligen sprechen, das JaHuWaH bei seinem Erscheinen am Ende der Tage seinen Heiligen, dem auserwählten Volk, übergeben wird. Für die Kirchen ist dieser David fälschlicherweise der trinitarische Gott Jesus Christus. Davon aber spricht JaHuWaH durch keinen einzigen seiner Propheten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;David ist also Vorbild und zugleich das Bild der ungeteilten Vertrauens und der Hingabe an JaHuWaH.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Er ist damit Vorbild und zugleich Bild für die Treue des auserwählten Volkes im kommenden Reich JaHuWaHs, im Friedensreich. Im kommenden Reich JaHuWaHs, im Friedensreich, wird also die Treue zu JaHuWaH, zu den Rechtsbestimmungen JaHuWaHs im Umgang der Menschen miteinander, ein gesegnetes Leben nach seinen Shabbaten einzigartig erbaulich sein. Diese Einzigartigkeit wird darum mit David verglichen, weil sie nur zu seiner Zeit schattenhaft vorgelebt worden ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 14</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/155/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/155/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als der grosse Prophet Shmuel (Samuel) alt geworden war, setzte er seine Söhne als Richter über Israel ein. &amp;ldquo;Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen und sie suchten ihren Vorteil und nahmen Bestechungsgeschenke und beugten das Recht&amp;rdquo; (1Sam 8,3). Damit war das Unglück heraufbeschworen. Sie wandelten also nicht mehr nach den Ordnungen und Rechtsbestimmungen der Thora, wie ihr Vater es tat. Diese Ordnungen JaHuWaHs sind die Basis des gesunden und entwicklungsreichen Zusammenlebens.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 13</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/154/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/154/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das grosse Ziel unseres himmlischen Vaters, des Abba JaHuWaH, ist es, uns, seine Geschöpfe, mit dem Allerbesten in den Tagen unseres Lebens zu versorgen. Manchmal empfinden wir seine Beziehung zu uns und umgekehrt etwas widersprüchlich. Viele Dinge in unserem Leben können wir nicht verstehen, nicht einordnen und schon gar nicht nachvollziehen. Kein Mensch wird hier eine Ausnahme machen! JaHuWaH will uns durch die widersprüchlichsten Dinge unseres Lebens führen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nicht er lebt in den widersprüchlichsten Dingen des Lebens, sondern wir. Darum will er mit uns durch dieses Leben gehen. Lernen wir seine Ordnungen, Rechtsbestimmungen und Shabbate kennen, lernen wir darin zu leben, dann werden wir schrittweise sowohl sein Wesen als auch seine Zukunftsabsichten kennen und verstehen lernen. Wir leben den besten Weg, den ein Mensch jemals leben könnte. Die lange Menschheitsgeschichte belegt uns diese Tatsache zur Genüge.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 12</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/153/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/153/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/146/&#34;&gt;Gim 146&lt;/a&gt; bin ich auf den Auszug der Herrlichkeit JaHuWaHs (sprich Jahua) aus dem ersten Tempel von Jerushalajm eingegangen. Dieser Auszug geschah kurz vor seiner Zerstörung (vgl. Hes 8; 10,4.18). Die Herrlichkeit JaHuWaHs liess sich auf dem gegenüberliegenden Ölberg nieder (vgl. Hes 11,23). Das ist ein Bild, ein Zeichen dafür, dass die Erwählung des auserwählten Volkes und die ihm gegebenen Verheissungen JaHuWaHs mit der Zerstörung des Tempels nicht einfach aufgehoben sind. Jedem Gläubigen des auserwählten Volkes war mit diesem Bild unmissverständlich klar gemacht, dass die Herrlichkeit JaHuWaHs von dort her wieder in den neuen, für alle Welt sichtbaren, Tempel &amp;ldquo;einziehen&amp;rdquo; wird. Sie &amp;ldquo;wartete&amp;rdquo; gleichsam auf den Einzug in den neuen Tempel. So &amp;ldquo;wartet&amp;rdquo; sie heute auf den dritten Tempel von wo aus sie die ganze Welt erfassen wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 11</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/152/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/152/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit grosser Freude und tiefer Dankbarkeit möchte ich meine Ausführungen vom &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/151/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; vertiefen. Wie gesagt, finden wir in den verbindlichen Schriften des auserwählten Volkes den Willen JaHuWaHs geoffenbart. Dieses Volk hat er sich als seine Gemeinde erwählt, berufen und ausgesondert von allen Völkern. Er selbst hat sie gezeugt und geboren. Darum bezeichnet er sie allein als seinen Sohn, als seine Heiligen (Ausgesonderten), als die Heiligen des Höchsten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Durch sie, seine Gemeinde, und durch das was er ihnen geoffenbart hat wird er einmal alle Menschen erreichen und zu sich führen. In ihr und durch sie erscheint er immer wieder in Herrlichkeit und offenbart so seine ungebrochene Macht und Grösse. Seine Heiligen werden das Reich JaHuWaHs, das im Himmel existiert, hier auf Erden aufrichten. Sie werden die Gerichte (Wiederherstellung) ausführen, d.h. sie werden aus den Händen des Höchsten selbst, sein Reich empfangen und besitzen &amp;ldquo;bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten&amp;rdquo; (Dan 7,18). Also!!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/151/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/151/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/150//&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; schrieb, können die zwei wesentlichen Aussagen der Botschaft Sacharjahs niemals voneinander getrennt werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Punkt 1: Wer erscheint am Ende dieses Zeitalters in Herrlichkeit auf dem Ölberg?&lt;/strong&gt; Nun müssen wir unser Herz demütig und gefasst, die Wahrheit suchend und liebend, dem Wort JaHuWaHs weit öffnen. Ob es uns passt oder nicht, sowohl die Botschaft dieses Propheten als auch die aller andern Propheten verschlägt uns die Sprache: &lt;strong&gt;Es ist der himmlische Vater JaHuWaH selbst der in Herrlichkeit erscheinen wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/150/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/150/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lasst uns mit viel Geduld und immer neuem Elan unser biblisches Thema weiter vertiefen. Dies tun wir mit grosser Freude und Dankbarkeit anhand der Thora, der Propheten, Psalmen und Schriften.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt eine hellenistische, d.h. eine philosophische Bibelauslegung, und eine prophetische, d.h. dem israelitisch-jüdischen Denken entsprechende Auslegung der Bibel. JaHuWaH (sprich Jahua), unser Schöpfer, hat sich entschieden, uns, seinen Geschöpfen, seine Gedanken, seinen Heilsplan, ja sein ganzes Herz, über das von ihm souverän auserwählte israelitisch-jüdische Volk auszuschütten. Dabei teilte er sich im israelitisch-jüdischen Denken, Empfinden und Reden mit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/149/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/149/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/148/&#34;&gt;letzten Gim 148&lt;/a&gt; habe ich etwas von den Ereignissen aus der Bibel zitiert, die am Ende dieses Zeitalters geschehen werden. Diese Ereignisse werden gleichzeitig den Aufbruch zu einem neuen Zeitalter einleiten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ging um den bleibenden Bund JaHuWaHs (sprich Jahua), den er bei seinem Erscheinen mit (in) seinen Heiligen auf dem Ölberg mit dem Haus Juda und dem Haus Israel zur Fülle bringen wird. Er wird als der neue Bund bezeichnet, aber jeder kundige Leser des TaNaCHs (&amp;ldquo;ATs&amp;rdquo;) weiss, dass es neben dem immer bleibenden, unantastbaren und einzigartigen Bund mit Abraham keinen neuen Bund geben wird und kann, denn sonst würde sich JaHuWaH in seinem Wort laufend widersprechen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/148/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/148/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Israel ist der Gesalbte, HaMashiach, der Messias, der Christus. Wie uns die Propheten JaHuWaHs (sprich Jahua) berichten, vor allem aber der Prophet Daniel, wird die Salbung des auserwählten Volkes durch eine Reihe von Zeitaltern, Äonen hindurch wirksam sein: &amp;ldquo;Aber die Heiligen des Höchsten werden das Reich (d.h. das Königtum, das Königreich, die Königsherrschaft) empfangen, und sie werden das Reich (das Königtum, das Königreich, die Königsherrschaft) besitzen bis in die Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten (d.h. bis in das Zeitalter der Zeitalter)&amp;rdquo; (Dan 7,18).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/147/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/147/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/143/&#34;&gt;Gim 143&lt;/a&gt; habe ich versucht aufzuzeigen wen die Bibel, d.h. die Thora, Propheten und Psalmen, mit dem Wort &amp;ldquo;Mashiach&amp;rdquo;, lateinisch: &amp;ldquo;Christus&amp;rdquo;, deutsch: &amp;ldquo;Gesalbter&amp;rdquo;, griechisch: Christos oder Messias, meint. Es ist für uns sehr wichtig zu verstehen, dass mit dem Wort Mashiach (Christus) unterschiedliche Menschen bezeichnet werden. Vor allem aber – und das ist entscheidend für den biblischen Glauben – ist damit das auserwählte Volk als Ganzes gemeint. Dieses Volk ist und bleibt der Mashiach (der Christus, der Gesalbte) des himmlischen Vaters.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/146/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/146/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie wir im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/144/&#34;&gt;Gim 144&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/145/&#34;&gt;145&lt;/a&gt; sahen erscheint JaHuWaH (sprich: Jahua) selbst auf dem Ölberg (vgl. Jes 25,7-9; Sach 14,2-12).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Berg Zion und der Ölberg dürfen im heilsgeschichtlichen Geschehen nicht voneinander getrennt werden. In diesem Zusammenhang spricht auch der Prophet Joel wie andere Propheten von den gewaltigen irdischen und kosmischen Ereignissen die dem Kommen JaHuWaHs vorausgehen. Im Zusammenhang dieser Dinge sagt Joel:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&amp;ldquo;Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen JaHuWaH anruft, wird errettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie JaHuWaH gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die JaHuWaH berufen wird&amp;rdquo; (Joel 3,5).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/145/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/145/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieses Thema führt zu heftigen Auseinandersetzungen, was mir völlig verständlich ist. Das ist der Anlass warum ich in &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/145/&#34;&gt;diesem Gim 145&lt;/a&gt; vorwiegend Rückblick auf einige Tatsachen halten möchte. Tiefe Freude erfüllt mich wenn ich mich mit dem prophetischen Wort im TaNaCHdie auseinandersetzen darf, so auch über dieses Thema. Schon als Kind trieb mich ein tiefes Bedürfnis nach einer tiefen Gemeinschaft mit meinem Schöpfer, Helfer und Erlöser an, damals noch unter dem Begriff Gott. Unser ganzes Denken war damals vom Gottesbild der Kirchenväter bestimmt unser Gottesbild, prägte dieses Gottesbild der Kirchenväter geprägt. Diese religiöse Dogmatik beherrschte unser Alltagsleben bis hinein in die intimsten Bereiche des Privatlebens. Ausserhalb dieses Denkens war alles falsch und verkehrt. Ausserhalb dieser Kirche gab es und gibt es kein Heil nur Strafe und Hölle. Übrigens hat die katholische Kirche bis heute nichts von ihrer Dogmatik und Verurteilung der Andersdenkenden zurückgenommen. Sie mag das zum Schein wohl so vermitteln, aber die Wahrheit sieht anders aus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/144/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/144/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 01. 02. 2022&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH (sprich: Jahua), der Schöpfer unseres Lebens, offenbart sich als &lt;strong&gt;der Erste und der Letzte&lt;/strong&gt;. &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH, der &lt;strong&gt;König Israels&lt;/strong&gt; und sein Erlöser (Elohim), JaHuWaH Zebaoth: &lt;strong&gt;Ich bin der Erste und bin der Letzte&lt;/strong&gt;, und ausser mir gibt es keinen Erlöser (Elohim)&amp;rdquo; (Jes 44,6; 41,4). Das heisst unmissverständlich: Alles ist von ihm ausgegangen. Alles war sehr gut (vgl. 1Mo 1,31). Alles wird wieder zu ihm zurückkehren. Er widerspricht sich nicht. Es gibt also nichts, das nicht von IHM geschaffen worden wäre, selbst das Böse. Das Böse hat von ihm Grenzen gesetzt bekommen. Selbst das Böse und die dem Bösen Verfallenen werden seine Absichten erkennen und seinen Absichten dienen. Alles ist zu seinen Ehren geschaffen und alle seine Werke werden ihn einmal preisen (vgl. Ps 145,10). Wie ER das bewerkstelligen wird, das müssen wir nicht wissen. Wir wollen unsererseits das tun, was in unseren Möglichkeiten ist. Das ist wunderbar!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wen oder was bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, griechisch: Christos; lateinisch: Christus)? Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/143/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/143/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Diskussionen um den kommenden Mashiach, bzw. um das kommende Friedensreich, scheiden die Geister. Doch auch hier gilt der Grundsatz: Zurück zu den Wurzeln dieses Themas. Das heisst konkret: Zurück zum TaNaCH, zur Thora, den Propheten und Schriften: &amp;ldquo;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;rdquo; (Ps 36, 10). Die zwölf Stämme und ihre Nachkommen arbeiteten im Laufe der Geschichte stets am Aufbau des Friedensreiches. Das Friedensreich bezieht sich zuerst einmal auf die Zukunft Israels.  &amp;ldquo;Ich pflanze sie in ihr Land ein. Und sie sollen nicht mehr herausgerissen werden aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht JaHuWaH, dein Elohim (Am 9,15).&#xA;Die Propheten sprechen dann vom Anbruch des Friedensreiches, wenn der Überrest des zerstreuten israelitisch-jüdischen Volk wieder in seiner alten Heimat sein wird, aus der es niemals mehr herausgerissen werden wird. Dann sprechen sie vom kommenden Friedensreich für die ganze Menschheit, denn dazu sind sie von JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten erwählt, berufen, zubereitet und zu allen Menschen gesandt: &amp;ldquo;Siehe, mein Knecht (12 Stämme), den ich halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Nationen hinaus bringen&amp;rdquo; (Jes 42,1). Bis zum Ende dieses Zeitalters werden sie daran arbeiten müssen. Nach diesem Plan war, ist und wird Heil und Segen für jeden Menschen wirksam, im Hier und Heute. Darin reift das Friedensreich heran, das auch das messianischen Reich genannt wird. &amp;ldquo;Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;rdquo; (Jes 51,4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Beitrag zum Thema: Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/142/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/142/</guid>
      <description>&lt;p&gt;am 29. 01. 2023 gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua). Gedanken zum Namen Elohim. Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/141/</link>
      <pubDate>Fri, 30 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/141/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich möchte in diesem Gim noch auf ein paar geschichtliche Tatsachen hinweisen, die im Zusammenhang mit dem Namen Elohim unbedingt beachtet werden müssen.&lt;br&gt;&#xA;Die Reichsteilung, d.h. die Abtrennung der zehn Nordstämme von den beiden Südstämmen Juda und Benjamin geschah als Folge des Abfalls Shlomos  (Salomos) von den Ordnungen JaHuWaHs, die in der Thora grundgelegt sind (vgl. 1Kö 11,1-11; 12,24; 5Mo 17,17).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Jerobeam, der neue König der zehn Nordstämme, führte das Volk bewusst in den Abfall von JaHuWaH, indem er das Volk daran hinderte die von JaHuWaH gebotenen Feste Pessach, Shawuoth (Pfingsten) und Sukkot (Laubhütten) in Jerushalajim zu feiern. Also machte er zwei traditionell bekannte Orte, Bethel und Dan, zu den neuen Zentren dieser Festfeiern. Er ging noch weiter in seinem Abfall von JaHuWaH. Er liess dort nämlich zwei Altäre zu Ehren der ägyptischen Gottheit, dem Sternbild des Stieres, bauen und deutete die Pilgerfeste und Ordnungen JaHuWaHs um: &amp;ldquo;Es ist zuviel für euch nach Jerushalajim hinaufzugehen. Siehe da, Israel, deine Götter, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben&amp;hellip; Auch baute er Höhenheiligtümer und machte Priester aus dem gesamten Volk, die nicht von den Söhnen Levi waren&amp;rdquo; (1Kö 12,28-31).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua). Gedanken zum Namen Elohim. Messianische Juden? Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/140/</link>
      <pubDate>Fri, 23 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/140/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit jeher beschäftigt die Bibelleser die Frage, warum in der Bibel unser Schöpfer sich anfänglich unter den Namen Elohim oder El Shaddaj und später über Moshe als der JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua) offenbarte. Dem grossen Propheten Moshe offenbarte JaHuWaH unmissverständlich, dass er &lt;strong&gt;von Generation zu Generation JaHuWaH genannt sein will&lt;/strong&gt; (vgl. 2Mo 3,13-15). Das gilt darum also auch für unsere Generation. Die Einzigartigkeit JaHuWaHs ist darin sichergestellt.&lt;br&gt;&#xA;JaHuWaH spricht über seine Propheten: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ich bin der Erste und der Letzte, und ausser mir gibt es keinen Erlöser (Gott)&amp;hellip; Gibt es einen Erlöser (Gott) ausser mir? Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Jes 44,6-8). Nun, wenn JaHuWaH keinen kennt, der ausser ihm oder neben ihm Erlöser ist, wie können Menschen behaupten, es gebe mindestens zwei oder drei Erlöser (drei Gott-Personen), die anzubeten und anzurufen sind?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens: JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/139/</link>
      <pubDate>Fri, 16 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/139/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Gim möchte ich einen kurzen Einblick zum Namen JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua) geben. Im Internet können viele Kommentare, Erklärungen und Meinungen zu dem Namen JHWH gelesen werden. Das ist faszinierend und zeigt uns auch das grosse Interesse in diesem Zusammenhang, das in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Darüber freue ich mich mit vielen andern von Herzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Manche mögen die Suche nach dem Namen unseres Schöpfers als Wortklauberei auffassen und das richtige Aussprechen seines Namens als übertriebenes und sinnloses Bemühen abtun. Aber: Welche Eltern mögen es, wenn die Allernächsten in der Familie ihren Namen und den ihrer Kinder nicht kennen? Welcher Ehepartner kann es ertragen, wenn sein Partner – nach Jahren des gemeinsamen Lebens – seinen Namen nicht kennt? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer mag es, wenn die eigenen Familienangehörigen uns unter einem völlig fremden Namen ansprechen, obwohl wir ihnen unseren Namen genannt haben?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens: JHWH. Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/138/</link>
      <pubDate>Fri, 09 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/138/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem und in den nächsten Glaubensimpulsen (Gim) möchte ich gerne auf den Namen unseres Schöpfers und Spender des Lebens eingehen. Ich tue das mit grosser Freude und Dankbarkeit. Darum lade ich alle Leser der nächsten Gims ein, sich mit der gleichen Gesinnung damit auseinander zu setzen. Ob wir zur gleichen Erkenntnis geführt werden oder nicht, das soll uns keineswegs irritieren oder sogar auseinander bringen. Alles hat seine Zeit. Alles entwickelt sich zu seiner Zeit und alles drängt nach Wachstum, d.h. nach Einsicht, so wie es die Gnade unseres Abba Vaters zulässt und wir bereit sind uns von seinem Wesen führen zu lassen.&lt;br&gt;&#xA;In meinem letzten Gims und in meinen Vorträgen habe ich unseren Schöpfer JHWH sowohl JaHuWaH (sprich Jahua) als auch Jahweh genannt. Die Fragen, wie ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin sind berechtigterweise angebracht. Gerne will ich also darüber schreiben. In diesem Gim 138 möchte ich bei einigen einleitenden Gedanken verbleiben. Im Laufe der letzten Jahre haben sich neben meinen katholischen Studienunterlagen mehrere Bundesordner zu diesem Thema angesammelt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Von Zion wird Weisung ausgehen&#34; (Jes 2,3; Mi 4,2).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/137/</link>
      <pubDate>Fri, 02 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/137/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aktualisiert 2023/24.&lt;br&gt;&#xA;Auf den &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/136/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; gab es recht viele Reaktionen. Darum möchte ich nochmals etwas auf den Kontext von Sach 14,4 eingehen. Es geht zuerst um JaHuWaH (JHWH = JaHuWaH, sprich Jahua) und dann um die Person von Jahushua von Nazareth im heilsgeschichtlichen Plan JaHuWaHs. Wer ist JaHuWaH und worin bestand die Sendung Jahushuas von Nazareth? Diese Fragen scheiden die Geister. Vor allem die Person Jahushua von Nazareth scheidet die Geister.&lt;br&gt;&#xA;Diese Scheidung ist notwendig. SIE wird ihren Höhepunkt dann erreichen, wenn JaHuWaH (JHWH) nach SEINEM Wort, das er durch SEINE Propheten als verbindliches, bleibendes, immer gültiges und als nicht aufzuhebendes Wort verkündete, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;mit seinen Heiligen kommen und SEINE Füsse auf den Ölberg setzen wird&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. Sach 14,4). Mit den Heiligen bezeichnet der TaNaCH jene Menschen, die JaHuWaH vertrauen und IHM allein folgen. Das sind zuerst alle treuen Juden, die ihr Leben zur Ehre JaHuWaHs und zum Segen der Menschen für Recht und Gerechtigkeit eingesetzt haben, dann aber auch alle jene, die im Laufe der Jahrhunderte JaHuWaH gefunden und sich ebenfalls für das Recht und die Gerechtigkeit JaHuWaHs in dieser Welt eingesetzt haben. Als die Heiligen werden also im TaNaCH jene bezeichnet, die im Ruach JaHuWaHs, also von JaHuWaHs Kraft getrieben leben*** (Jes 42,1).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und seine Füsse (die Füsse des Abba JaHuWaH) werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen&#34; (Sach 14,4).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/136/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/136/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Pessach und Ostern sind vorbei. Sie sind in diesem Jahr zusammengefallen. Für suchende Menschen gab es viel Diskussionsstoff. &lt;strong&gt;Es ging um die Frage des Messias der Endzeit.&lt;/strong&gt; War nun der Jesus-Gott der Christenheit der verheissene Messias der Endzeit. Trifft die Botschaft JaHuWaHs über den kommenden Messias, die er den Menschen durch seine Propheten übermittelt hat auf Jahushua zu oder auf einen anderen? Die Reaktionen auf den letzten Gim waren sehr unterschiedlich. Ich versuche auf die zentralsten Aussagen, bzw. Fragen, ganz kurz einzugehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..bis der Nachkomme (Same) käme, dem die Verheissung galt&#34; (Gal 3,19c).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/135/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/135/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese Aussage darf nicht getrennt von Gal 3,22b verstanden werden: &lt;strong&gt;&amp;quot;..damit die Verheissung, durch den Glauben der in dem Jahushua HaMashiach war, den Glaubenden&lt;/strong&gt; (jenen, die in die Beziehung zu JaHuWaH zurückkommen) &lt;strong&gt;gegeben werde&amp;quot;&lt;/strong&gt;. Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/132/&#34;&gt;Gim 132&lt;/a&gt; habe ich darüber geschrieben. Fälschlicherweise wird diese Aussage von den Kirchen auf den christlichen Jesus-Gott fixiert, was dem biblisch-prophetischen Kontext völlig widerspricht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was ist die Verheissung? Die Verheissung schliesst alle Segnungen ein, die dem auserwählten Volk unverdienterweise über Abraham zugesprochen sind. Sie schliessen auch alle Pflichten und damit auch jede Verantwortung über das anvertraute Offenbarungsgut mit ein, d.h. Segen und Gerichte. Im Falle von Ungehorsam und Abfall von JaHuWaH folgen die unterschiedlichsten Gerichte. Im ganzen biblischen Kontext der Erwählung und der Zielsetzung JaHuWaHs sind sie als Gerichte der Wiederherstellung zu verstehen. Warum? Weil JaHuWaH sein auserwähltes Volk – gerade wegen der Verheissung und weil sie wesentlicher Teil zur Erfüllung der Verheissung sind – niemals aufgeben kann und Wird. Diese Tatsache gehört zur Kernbotschaft der biblischen Offenbarung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Was soll nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt” (Gal 3,19a-b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/134/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/134/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Shaul schreibt ganz klar, dass das Gesetz der Übertretungen wegen hinzugefügt worden ist (vgl. auch Röm 5,20). Etwas ist zu einem bereits Bestehenden, Grösseren, hinzugefügt worden. Was ist dieses bereits Bestehende? Das Bestehende ist die Thora, d.h. der Bund JaHuWaHs mit Abraham, das Herzstück der Thora. Dazu gehören alle Verheissungen und Verpflichtungen, die Segnungen und Gerichte JaHuWaHs die zum Wesen und zu den Ordnungen unseres Schöpfers gehören. Darin eingeschlossen sind alle Lebensweisungen JaHuWaHs, die eine Beziehung zu JaHuWaH, ein persönlich segensreiches Leben und das menschliche Zusammenleben auf der Basis der JaHuWaH- und Nächstenliebe erst ermöglichen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ist denn das Gesetz gegen die Verheissungen JaHuWaHs? Das ist ausgeschlossen&#34; (Gal 3,21a-b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/133/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/133/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser Teil aus Gal 3,21a muss wie alle Kommentare zur Bibel (Bundesschriften = BuS, AT), in einem grösseren Kontext verstanden werden. Das NT, das wir als die Bekenntnisschriften (BeS) verstehen, darf ja nie losgelöst von der Thora verstanden und ausgelegt werden, wollen wir dem bleibenden Wort und Werk JaHuWaHs, der Propheten, Jahushuas und der Apostel gerecht bleiben. Das soll mehr und mehr unser respektvolles Bemühen bleiben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;So soll auch der zitierte Versteil aus Gal 3,21a nur im Lichte der Thora ausgelegt werden. Wir können nie genug auf die Übersetzungsfehler oder -ungenauigkeiten, aufmerksam machen wenn das Wort &amp;ldquo;Gesetz&amp;rdquo; in den BeS = NT erscheint. Vor allem in den BeS = NT ist dies der Fall. Die BeS wurden uns in griechischer Sprache übermittelt. Jahushua und die Apostel aber sprachen und schrieben nie in Griechisch.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..damit die Verheissung durch den Glauben, der in dem Jahushua HaMashiach war den Glaubenden (jenen, die in die Beziehung zu JaHuWaH zurückkommen) gegeben werde&#34; (Gal 3,22).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/132/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/132/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein wunderbarer Vers! Seine Wirklichkeit ist ein wahrer Segen! In unseren Übersetzungen bildet dieser Vers die zweite Hälfte des ausserordentlich wichtigen Satzes: &amp;ldquo;Aber die Schrift (Thora) hat alles unter die Sünde (den Ungehorsam, die Abwendung von JaHuWaH und das darauf folgende Gericht) eingeschlossen&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie wir in den letzten Gim bereits sahen gilt der Urteilsspruch im ersten Teil dieses Verses 22 zuerst einmal allen Ungehorsamen der zwölf Stämme und deren Nachkommen, die sich von der Thora, von dem Bundesschluss und den Verheissungen an Abraham, zum Teil oder ganz lösen und damit der JaHuWaHlosigkeit, dem Heidentum, verfallen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ihr irrt, weil ihr die Thora (Schrift) nicht kennt&#34; (Mt 22,29; Mk 12,24). &#34;Alle Schrift (Thora) ist von JaHuWaH eingegeben&#34; (2Tim 3,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/131/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/131/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zuerst ein kurzer Rückblick auf die Aussage Shauls in Gal 3,22: &amp;ldquo;Aber die Schrift hat alles unter die Sünde (d.h. unter das Gesetz, das Gesetz des Ungehorsams) eingeschlossen&amp;rdquo;. Dass Shaul mit der Aussage &amp;ldquo;die Schrift&amp;rdquo; die Thora meint, steht ausser Frage. Doch für Mitglieder von Kirchen, Freikirchen und christlichen Gemeinschaften kann diese Feststellung einen Schock auslösen. Redliche Menschen müssen dieser Feststellung Konsequenzen folgen lassen, sofern sie behaupten JaHuWaH zu lieben, Jahushua und seinem Evangelium zu glauben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alles unter die Sünde. (Gal 3,22).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/130/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/130/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was Shaul in Gal 3,22 schreibt ist ausserordentlich wichtig zum Verständnis dessen was ich in den letzten Gim geschrieben habe. Diese Aussage trifft den Nagel dieses Themas auf den Kopf. Ordnen wir diesen Vers in das Gesamte der damaligen Umstände und der biblischen Zusammenhänge ein, dann würde sich jede weitläufige Diskussion zu diesem Thema ganz einfach erübrigen. Der zweitausendjährigen Feindschaft der christlichen Kirchen und Gemeinschaften gegenüber den gerechtfertigten und thoratreuen Juden könnte ein Ende gesetzt werden. Nehmen wir diesen Vers demütig in seinem biblischen Kontext auf, tragen wir unsererseits mit einem gewaltigen Schritt zur Wiederherstellung des Willens und der Ehre JaHuWaHs bei. Ebenso ist es ein längst fälliger Schritt zur Wiederherstellung der Würde seines auserwählten Volkes, jener Juden, die in ihrem Sinnen und Trachten bemüht sind JaHuWaH und seiner Thora treu zu bleiben. Waren und sind sie doch die treuen Träger und Vermittler der Bibel, der Bundesschriften (Thora, Propheten und Schriften = AT) aus der nicht nur Jahushua sondern auch wir heute leben und in allen Lebenssituationen umfassend gesegnet bleiben dürfen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..denn es steht geschrieben: &#34;Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch der Thora geschrieben steht!&#34;&#34; (Gal  3,10b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/129/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/129/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetz und Beschneidung! (Gal 3,10 -11.13).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/128/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/128/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr beobachtet Tage und Monate. (Gal 4,9-10).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/127/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/127/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit grosser Dankbarkeit und Freude wollen wir danach trachten diese wichtigen zentralen Aussagen im Brief an die Galater zur grossen Ehre JaHuWaHs in das Ganze der damaligen Umstände einzuordnen. Vergessen wir dabei nicht, wir tun es als solche, die durch die Sendung Jahushuas &amp;ldquo;unter sie (die Juden) eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaumes (des auserwählten Volkes) mit teilhaftig geworden sind&amp;rdquo; (Röm 11,17). &amp;ldquo;So rühme (kämpfe) dich nicht gegen die Zweige (gegen die Juden und das ihnen Geoffenbarte und Anvertraute)&amp;rdquo; (Röm 11,18). Das wollen wir auf keinen Fall tun. Das taten wir, als wir noch den Elementen der Welt, d.h. der Theologie und Philosophie der Kirchenväter dienten und huldigten. Das ist nun endgültig vorbei!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Damals jedoch, als ihr JaHuWaH nicht kanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter (falsche Erlöser) sind; jetzt aber habt ihr JaHuWaH, den Erlöser erkannt - vielmehr ihr seid von ihm erkannt worden&#34; (Gal 4,8-9)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/126/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/126/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Gim möchte ich auf die oben zitierten Verse aus dem Brief Shauls an die Galater eingehen. Auch im nächsten Gim möchte ich, ausgehend von Gal 4,9b, ein paar Gedanken zu Papier bringen. Ich bin schon verschiedene Male darum gebeten worden und möchte das auch gerne tun – so gut ich dies kann.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Jeder Vers ist in einem bestimmten Kontext (Zusammenhang) eingebettet und kann erst aus diesem Kontext heraus korrekt und verständlich vermittelt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ein fester Turm ist der Name JaHuWaH; zu ihm läuft der Gerechtfertigte und ist in Sicherheit&#34; (Spr 18,10).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/125/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/125/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert&lt;br&gt;&#xA;In diesem Gim möchte ich mit meinen Darlegungen zur Frage der Erfahrung und Begegnung mit JaHuWaH (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/123/&#34;&gt;Gim 123&lt;/a&gt;) fortfahren. Zur dritten Stufe der Begegnung und Erfahrung von JaHuWaH über den Bund mit Abraham (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/124/&#34;&gt;Gim 124&lt;/a&gt;) möchte ich noch Folgendes hinzufügen. Dieser Bund und die aus diesem Bund gemachten Verheissungen an Abraham drücken das tiefste Vertrauen und die unantastbare Beziehung JaHuWaHs mit dem auserwählten Volk aus, die schliesslich die Beziehung JaHuWaHs mit allen Menschen sein wird und aller Menschen zu JaHuWaH (vgl. Ps 22,28-30; Jes 26,19 u.a.m.). Und diese Bundes-Beziehung kann durch niemand und nichts jemals übertroffen oder aufgehoben werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn der Herr JaHuWaH tut nichts, es sei denn, dass er sein Geheimnis  seinen Knechten, den Propheten, enthüllt hat&#34; (Amos 3,7).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/124/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/124/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem und im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/125/&#34;&gt;nächsten Gim&lt;/a&gt; möchte ich auf eine weitere Angelegenheit eingehen, die uns als Folge des Glaubenswachstums und -gehorsams widerfahren kann. In ihrem Zeugnisbericht (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/122/&#34;&gt;Gim 122&lt;/a&gt;) schrieb die Glaubensschwester: &amp;ldquo;..ich kann mir unter Geist nichts vorstellen. Muss ich mir dabei etwas vorstellen oder nicht? Wie begegne und erfahre ich meinen Gott als Geist?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wächst ein Kirchenmensch aus seinem angestammten heidnisch-christlichen Glauben heraus, der aus Darstellungen von Gottheiten (Erlösern) besteht, vor allem aus den drei Gottheiten, Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem hl. Geist, und wendet sich dem biblisch bezeugten Monotheismus zu, dann stellt sich diese Frage unausweichlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Aber auf den will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der da zittert (erfasst ist) vor meinem Wort&#34; (Jes 66,2).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/123/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/123/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert&lt;br&gt;&#xA;Wie ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/122/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; andeutete möchte ich auf den Brief einer Glaubensschwester eingehen (s. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/122//&#34;&gt;Gim 122&lt;/a&gt;). In diesem Gim gehe ich auf das Thema Einsamkeit ein. Sie kann sehr oft die Folge von Glaubenswachstum und -erkenntnis sein, die schrittweise umgesetzt wird, was unweigerlich zu heftigen Auseinandersetzungen führt, sei das in der angestammten Glaubensgemeinschaft oder in der Familie. Es ist einfach so: Wer sich im Laufe des Lebens mit seinem angestammten christlichen Glauben tiefer auseinandersetzt, wird viel Widersprüchliches und Lebensfeindliches in Lehre und Praxis auf die Spur kommen. Vieles, das in Wirklichkeit den Menschen zum Schaden gereicht, wird unter dem frommen Schein &amp;ldquo;Geheimnis des Glaubens&amp;rdquo; perfekt vertuscht. Die Einzelnen wagen solche &amp;ldquo;Geheimnisse des Glaubens&amp;rdquo; gar nicht anzutasten oder wollen das auch gar nicht tun. Sie sind in ihren Glaubenstraditionen festgefahren, haben sich seit Generationen darin eingerichtet. Darin ist sicher nicht alles falsch, aber darauf liegt ein Fluch von Lebensberaubung drauf.&lt;br&gt;&#xA;Der Sinn nach Recht und Gerechtigkeit treibt aber immer mehr Menschen an, sich zu fragen, warum es denn soweit kommen konnte, wer oder was dahinter steckt, von welchen Absichten sich die Gründer des Christentums haben treiben lassen, als sie anfingen die Menschen mit so gewaltigen Irrtümern in Angst und Panik zu versetzen und damit an sich zu binden? Der Abba Vater selbst sagt: &amp;ldquo;In der Höhe und im Heiligen wohne ich (d. h. in dem Menschen, der mir vertraut und dankbar ist, dem von Herzen JaHuWaH zugewandten Menschen, trotz aller seiner Schwächen) und bei dem, der zerschlagenen Herzens ist (nicht stolz, selbstgerecht, demütig und einsichtig ist)&amp;rdquo; (Jes 57,15). Das ist jener Mensch, der jede religiöse Prägung ablegt und sich unvoreingenommen und frei auf den Elohim JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten verlässt, sich bei IHM geborgen und getragen weiss – was auch immer sein mag, eben unvoreingenommen (Ps 23; Ps 91,1-2 u. v. a. m.) Der TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), nennt das &amp;ldquo;zittern vor seinem Wort&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der schöne Mann! &#34;JaHuWaH ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn sucht, wird er sich finden lassen. Wenn ihr ihn aber verlasst, wird er euch auch verlassen&#34; 2 Chron 15,2.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/122/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/122/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit erhielt ich einen langen Brief von einer lieben Glaubensschwester, die ich seit vielen Jahren kenne, die aber den Kontakt mit mir abgebrochen hatte, weil sie durch mein Glaubenswachstum schockiert und irritiert war, was ich nachvollziehen und verstehen konnte und kann. Wie aber konnte es soweit kommen? Unvoreingenommen las sie meine Glaubensimpulse (Gim) und forschte eifrig in der Bibel nach. Sie prüfte den Inhalt meiner Gims und suchte nach den biblischen Zusammenhängen. Doch dann schienen ihr meine Darlegungen doch zu weit zu gehen. Sie geriet in tiefe innere Nöte und verwarf die erkannten biblischen Zusammenhänge wieder. Sie wollte in ihre alte &amp;ldquo;Geborgenheit&amp;rdquo; zurück flüchten. Vor einiger Zeit nun erhielt ich einen bewegenden Brief von ihr. Mit ihrer Erlaubnis, unter Wahrung ihrer persönlichen Daten, möchte ich die Leser meiner Gims an diesem Zeugnis teilhaben lasen – als Ermutigung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Bei JaHuWaH ist die Rettung&#34; Ps 3,9. &#34;In deiner Hand sind meine Zeiten&#34; Ps 31,16.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/121/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/121/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was wir in diesem Leben brauchen ist Geborgenheit. Die Geborgenheit ist gegeben wenn wir den Zuspruch der Sicherheit aus dem Leben mit JaHuWaH erhalten haben und daraus täglich bewusst leben. Diese Sicherheit erkennen und erhalten wir über sein Wort in der Bibel. Diese Gewissheit kann mir bei bestimmten schweren Situationen im Leben, durch Enttäuschungen und Zweifel, für eine kürzere oder längere Zeit, abhanden kommen. Wer aber gelernt hat aus den Zusprüchen JaHuWaHs allezeit mit JaHuWaH zu leben, wird diese Beziehung aber immer wieder neu finden und pflegen. Dies zeugt von der Sicherheit und Geborgenheit in JaHuWaH von der uns schliesslich nichts scheiden kann.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn so viele durch den Geist JaHuWaHs geleitet werden, die sind Söhne JaHuWaHs&#34; (Röm 8,14).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/120/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/120/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn ein säkulares Jahr zu Ende geht und ein neues beginnt, dann werden von allen Seiten Jahresprogramme verschickt. Begleitbriefe geben im Überblick den Erkenntnisstand, die Geisteshaltung und die Glaubenseinstellung der Betreffenden wieder. Das ist gut so. Mein Jahresprogramm ist noch nicht verschickt, dennoch möchte ich die Leser des Gim an meiner Geisteshaltung und Beziehung zu JaHuWaH auch im laufenden Jahr teilhaben lassen, welche an den kommenden Veranstaltungen und Glaubensimpulsen mein Herz bewegen und meine Darlegungen bestimmen werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn du bist JaHuWaH, deinem Erlöser, ein heiliges (ausgesondertes) Volk&#34; (5Mo 7,6; Esr 9,2; Jer 2,3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/119/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/119/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn wir mit kirchlichen Leuten über die Juden ins Gespräch kommen und diesen Vers erwähnen, dann sind sie entweder über diese Aussage empört oder setzten die Bemerkung hinzu, &amp;ldquo;ja nur, wenn sie sich zur Kirche bekehren&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;ja nur, wenn sie unseren Herrn Jesus annehmen&amp;rdquo; und Ähnliches. Diese Äusserungen werden in einer hochmütigen und  überheblichen Weise gemacht, als gehörten sie zum  Selbstverständlichsten in dieser Welt. Der Einzelne ist sich seiner völlig verkehrten Aussage gar nicht bewusst. Waren wir vor Jahren, als wir noch Opfer der kirchlichen Bibelauslegung waren und dessen was die Kirche als Bibel bezeichnet, nicht selbst Vertreter und Verteidiger dieser Irrlehre? Bei mir war es jedenfalls so.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Advents- und Weihnachtszeit</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/118/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/118/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Advents- und Weihnachtszeit ist für manche ehemalige Kirchgänger, die sich aus Glaubensgründen im Laufe des Jahres von der Kirche getrennt haben, eine echte Herausforderung. Eine starke Herausforderung wird es mit Kindern im schulischen Alter. Im ersten Teil möchte ich einige allgemeine Gedanken in Erinnerung rufen, im zweiten Teil möchte ich erzählen wie wir das mit unseren Kindern gelöst haben. Zum Thema Weihnachten habe ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/63/&#34;&gt;Gim 63&lt;/a&gt; bereits Stellung bezogen, darum will ich es vermeiden mich zu wiederholen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Siehe, das Lamm JaHuWaHs (Gottes), das die Sünde der Welt wegnimmt&#34; (Jo 1,29). Zum Thema Weihnachten, Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/117/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/117/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Gim möchte ich meine Darlegungen zu Geburt und Sendung Jahushuas in dieser Welt fortführen. Zu Jahushuas Geburt und Sendung gehört die Aufgabe das &amp;ldquo;Verlorene&amp;rdquo; zu suchen und in die offenen, rettenden Arme des himmlischen Vaters zurückzubringen, &amp;ldquo;denn der Sohn des Menschen (nicht einer Gottheit) ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist&amp;rdquo; (Lk 19,10; 15,6; Lk 5,32; Mk 2,17; Mt 9,13; Mt 18,11; Jo 3,17). Gerne weise ich immer wieder auf seine Worte hin, die uns bestätigen und überzeugen wollen, dass er nur zu den &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Söhnen des Hauses Israel gesandt war: &amp;ldquo;Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel&amp;rdquo; (Mt15,24). Eine andere Aufgabe war ihm von seinem und unserem Vater, von seinem und unserem Gott (d.h. Erlöser) (vgl. Jo 20,17) nicht aufgetragen. Leider, und das ist äusserst tragisch, weisen die meisten Kirchen und freikirchlichen Gemeinschaften die Worte Jahushuas radikal zurück und bleiben der Theologie der katholischen Kirchenväter hörig. Die Folgen sind auch entsprechend!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Siehe, das Lamm JaHuWaHs (Gottes), das die Sünde der Welt wegnimmt&#34; (Jo 1,29). Zum Thema Weihnachten, Teil 1.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/116/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/116/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem ersten Advent setzt in der christlichen Welt eine Geschäftigkeit ein, wie wir sie das ganze Jahr über nicht kennen. In dieser Zeit setzen sich kritisch denkende Menschen, die mit Weihnachten wenig oder nichts mehr anfangen können, mit Fragen, die dieses Thema betreffen, auseinander. Die theologischen &amp;ldquo;Fundamente&amp;rdquo; der christlichen Kirchen und Gemeinschaften scheinen, wie so viele Lehren und Traditionen in den Kirchen, auf wackeligen Beinen zu stehen. Unter diesen wackeligen &amp;ldquo;Fundamenten&amp;rdquo; steht auch die kirchliche Lehre über den Begriff &amp;ldquo;die Sünde der Welt&amp;rdquo;! In den nächsten Glaubensimpulsen möchte ich darum gerne auf dieses Thema – im Zusammenhang von Weihnachten – eingehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ehe Abraham gerufen worden war, bin ich von JaHuWaH eingeplant&#34; (Jo 8,58). Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/115/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/115/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/114/&#34;&gt;Gim 114&lt;/a&gt; andeutete, möchte ich zu Jo 8,58 noch ein paar Zusammenhänge weitergeben. Grundsätzlich gilt für jeden aufrichtigen, JaHuWaH wohlgefälligen Menschen, dass alles was in den Bekenntnisschriften (BeS = NT) geschrieben ist, einzig und allein anhand des TaNaKh oder TeNaKh, d.h. der Bundesschriften (BuS = AT) zu prüfen, zu verstehen und auszulegen ist. Was ist der TaNaKh oder TeNaKh? Damit ist die Bibel gemeint, die von der Kirche fälschlicherweise als das Alte Testament (AT) abgestempelt wird. Das Wort &amp;ldquo;TaNaKh&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;TeNaKh&amp;rdquo; ist eine Abkürzung nach den Anfangsbuchstaben der drei kanonischen Hauptelemente: Thora, Propheten und Schriften. &amp;ldquo;T&amp;rdquo; steht für Thora, das sind die 5 Bücher Mose. &amp;ldquo;N&amp;rdquo; steht für Naviim oder Nabiim, damit sind die Bücher der Propheten gemeint. Navi oder Nabi heisst Prophet, Mund JaHuWaHs. &amp;ldquo;Kh&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Ch&amp;rdquo; steht für Khetuvim oder Khetubim, damit sind die übrigen Schriften der Bundesschriften (BuS = AT) gemeint.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ehe Abraham war, bin ich&#34; (Jo 8,59). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/114/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/114/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Kontext der gegenwärtig neu aufgeflammten Diskussionen und Fragen über die Lehre von drei Gottheiten in den Kirchen möchte ich in diesem und im nächsten Gim auf ein weiteres Zitat aus den Bekenntnisschriften (BeS = NT) eingehen, das gerne als Beleg für die drei christlichen Gottheiten zitiert wird. In Jo 8.58 lesen wir: &amp;ldquo;Ehe Abraham war, bin ich&amp;rdquo;. Man will mit diesem Zitat beweisen, dass JaHuWaH doch nicht nur EINER, sondern mindestens noch eine zweite Gottheit neben sich haben müsse, nämlich den Gott Jesus von Nazareth. Bei den folgenden Darlegungen im Zusammenhang von Jo 8,58 geht es um persönliche Antworten auf ganz konkrete Aussagen und Fragen suchender Mitmenschen. Darum sind Wiederholungen notwendig und sich bewährende Hinweise wichtig. Bevor wir näher auf Jo 8,58 eingehen, wollen wir noch einmal auf bedeutende Zusammenhänge hinweisen, die wichtig sind, damit wir diese Aussage korrekt einzuordnen vermögen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Diese Gesinnung (Gestalt) sei in euch, die auch in dem Gesalbten Jahushua war. In ihm war die Gestalt JaHuWaHs (sichtbar) und er empfand es, in der Gestalt JaHuWaHs zu sein, nicht als Verlust (Raub)&#34; (Phil 2,5).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/113/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/113/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich in Erinnerung an die Reichspogromnacht (fälschlicherweise – verharmlost – Kristallnacht genannt) von 1938 das Thema &amp;ldquo;Dreieinigkeit&amp;rdquo; (Drei Gott-Personen) unterbrochen habe, möchte ich auf weitere Bibelstellen eingehen, die angeblich die Lehre über die drei Gott-Personen in der Bibel belegen sollen. Wir wollen uns schlicht und einfach daran erinnern und im Klaren darüber bleiben, dass weder in der Thora noch in den Propheten und Psalmen, weder in der Lehre Jahushuas noch in der Lehre seiner Schüler (fälschlicherweise Apostel genannt) von dieser Lehre die Rede ist. Für die meisten Kirchen aber gehört sie zum Fundament des christlichen Glaubens. Ausgerechnet die Bibel spricht durchgehend gegen den Polytheismus, d. h. gegen die Vielgötterei. &lt;strong&gt;Die Vielgötterei im Christentum ist eine Frucht der Ersatztheologie.&lt;/strong&gt; Sie ist der Kern der totalen Abwendung von JaHuWaH und seinem Wort. &lt;strong&gt;Sie ist eine radikale Ablehnung und Abwendung von der Lehre des Rabbi Jahushua und seiner Bibelschüler, die ebenfalls alle Juden waren!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 - die Frucht der Kirche. Wieder das Vergessen, was nie vergessen werden darf!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/112/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/112/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem Gedenken an die Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November möchte ich meine Gim-Serie zu Fragen über die Dreieinigkeit (Lehre von drei Gott-Personen) unterbrechen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, vor genau 75 Jahren, wurde zum Auftakt des sechsmillionenfachen Judenmordes. Es war für die Juden eine Nacht des Grauens und des Schreckens, der Beginn einer Zeit, die weit und lange über diese Nacht hinausgehen sollte. In jener Nacht wurden Kräfte des Bösen freigesetzt und entfesselt die unfassbares Leid über die Juden brachten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und JaHuWaH sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich&#34; (1Mo 1,26). Antworten zu drei weiteren Bibelstellen, die als Belege für eine Dreieinigkeit, für drei Gott-Personen, zitiert werden.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/111/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/111/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zu 1Mo 1,26: 1Mo 1,26 ist im sogenannten &amp;ldquo;pluralis majestatis&amp;rdquo; geschrieben, d.h. in der Majestätsform. Wenn in der Antike ein König seinen Untergebenen im ganzen Reich etwas äusserst Wichtiges mitteilen wollte, das von jedem Untergebenen ohne Wenn und Aber gehört, angenommen und umgesetzt werden musste, &lt;strong&gt;dann sprachen seine Gesandten in dieser Pluralform: Wir&amp;hellip;.! Lasst uns&amp;hellip;.! Der Gesandte, der die Mitteilung des Königs machte, war mit dieser Formulierung mit dem König identifiziert&lt;/strong&gt;. Er durfte in einem solchen Falle nicht einfach sagen &amp;ldquo;der König sagt&amp;hellip;.&amp;rdquo;, &amp;ldquo;der König lässt mitteilen&amp;hellip;.&amp;rdquo; oder Ähnliches.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Shma (Höre) Israel: JaHuWaH ist unser Elohim (d.h. Erlöser). JaHuWaH ist EINZIG EINER&#34; (5Mo 6,4; Mk 12, 29-30). Fragen zur Dreieinigkeit! Mindestens acht Prinzipien, die es zu beachten gilt.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/110/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/110/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen sind die Diskussionen um die Dreieinigkeitslehre im deutschsprachigen Raum&#xA;entfacht. Noch nie sind so viele Anfragen und &amp;ldquo;Hilferufe&amp;rdquo; bei mir eingegangen, was ich nicht etwa als Belastung empfinde, im Gegenteil, ich freue mich sehr darüber! JaHuWaH öffnet in dieser Zeit immer mehr Herzen für sein Zeugnis und Bekenntnis im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Immer mehr Bibelleser merken, dass so manche Lehren der Kirchen und der christlichen Gemeinschaften nicht mit dem Willen JaHuWaHs und der Lehre des Jahushua von Nazareth übereinstimmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wir aus den (Israel-)Nationen! &#34;....gaben Jakob und Kepha und Jochanan, die als Säulen angesehen werden, mir und Barnabas den Handschlag der Gemeinschaft, damit wir unter die (Israel-)Nationen gingen, sie aber unter die Beschnittenen&#34; (Gal 2,9).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/109/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/109/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dieser Beitrag stimmt nicht mehr mit meiner aktuellen Glaubensüberzeugung überein (Juni 2022)&lt;/strong&gt;. Die prophetischen Quellen des TaNaCHs (&amp;ldquo;des ATs&amp;rdquo;), die ich und andere im Laufe der Jahre schrittweise erforschen und erkennen durften, widersprechen unseren damaligen Glaubenserkenntnissen. Die Glaubenserkenntnis ist wachstümlich und dafür bin ich unendlich dankbar. Der unten stehende Glaubensimpuls war in jenen Tagen meine aktuelle Glaubenserkenntnis, also eine Etappe hin zum Ziel.&#xA;&lt;strong&gt;Wir sind den Weg gegangen, zu dem der grosse Prophet Jirmejahu (Jeremia) seine Landsleute in Zeiten grösster Not aufgerufen hatte: &amp;ldquo;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16)&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Unser neuer Zugang zu unserem Schöpfer und Vater: &#34;Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei, von oben bis unten..&#34; (Mt 27,51).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/108/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/108/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auch diesen Vers können und wollen wir im Blick auf den ganzen Heilsplan unseres Schöpfers, des Abba JaHuWaH, einordnen und auslegen. Darum möchte ich zuerst auf unsere Beziehung zur Bibel und ihrer Auslegung eingehen. Mit der Auslegung von JaHuWaHs Heilsplan, der Bibel, ist es wie mit dem Bauplan eines Hauses. Der Architekt entwirft die Pläne und gibt sie dem Vorarbeiter, der für die genaue Ausführung dieser Baupläne verantwortlich ist. Der Vorarbeiter muss sich beim Aufbau ganz genau an die geordneten und zusammenhängenden Vorgaben halten, also an die ihm überantworteten Baupläne, und zwar vom Fundament bis zum Dach. Geschieht dies nicht kann das für alle Beteiligten katastrophale Folgen haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachlese zu den Festen JaHuWaHs im Herbst</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/107/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/107/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin immer noch sehr berührt von der tiefen heilsgeschichtlichen und damit zusammenhängenden Bedeutung der Feste und Festordnungen JaHuWaHs. So gut es ging habe ich sie innerlich mitgefeiert, zeitweise mit andern zusammen. Erfrischt und gestärkt darf ich viel davon zehren. Aus diesem inneren Frieden heraus sieht so manches im Alltag, dem wir nicht ausweichen oder entgehen können, anders aus.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gerade die Aufforderung JaHuWaHs sich sieben Tage lang an Sukkot (Laubhüttenfest) zu freuen erstaunt uns immer wieder neu. Manchmal müssen wir extra zur Freude aufgefordert werden, weil wir uns immer wieder gerne in unseren Sorgen verstricken (vgl. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/55//&#34;&gt;Gim 55&lt;/a&gt;). Im Strudel der Alltagsbesorgungen, der täglichen Sorgen, des Zeitmangels, der Müdigkeit oder der Oberflächlichkeit vergessen wir die Freude allzu schnell. Ohne uns dessen bewusst zu werden, reagieren wir gereizt und aggressiv, ertragen kaum noch etwas, das uns nicht in den Kram passt. Wir werden streitsüchtig und lassen uns von bitteren Gedanken über den Nächsten treiben. Unser Umgang mit den Nächsten kann von einer chronischen Freudlosigkeit beherrscht sein. Das muss und soll nicht sein! Wir sind zu besserem Berufen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Simchat Thora = Thora Freudenfest: &#34;Am achten Tag soll für euch eine heilige Versammlung sein.... es ist eine Festversammlung....&#34; (3Mo 23,36b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/106/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/106/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der himmlische Vater JaHuWaH gab uns zum Abschluss der Herbstfeste eine extra Festversammlung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;  Gestern, am 26. September wurde das sieben Tage dauernde Sukkotfest, das Fest der Freude, abgeschlossen. Warum waren diese sieben Tage ein Fest der Freude? Erinnern wir uns noch einmal an das grosse Ziel, das sich JaHuWaH mit den Völkern dieser Welt vorgenommen hat: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jahr für Jahr wird von aller Welt Sukkot (Laubhütten), das Fest der Erlösung, gefeiert werden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. Sach 12,16; Ps 22,28-29; Jes 45,22-24). Das ist schier nicht zu fassen. Im letzten &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/105/&#34;&gt;Gim 105&lt;/a&gt; habe ich bereits darüber geschrieben. Das Mass der Bosheit der Völker und Kirchen der Welt gegenüber den Juden wird übervoll, ausgereift sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und ich versammle alle Völker nach Jerushalajim zum Krieg.... Alle Übriggebliebenen von allen Völkern.... werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, JaHuWaH der Heerscharen, anzubeten und Sukkot (das Laubhüttenfest) zu feiern&#34; (Sach 14,2.16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/105/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/105/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vom 19. - 26. September feiert das auserwählte Volk, das Volk des Elohim JaHuWaH, Sukkot, das Laubhüttenfest. In den  &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/55/&#34;&gt;Gim 55&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/56/&#34;&gt;Gim 56&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/57/&#34;&gt;Gim 57&lt;/a&gt;. habe ich darüber geschrieben. Zur Erinnerung sei gesagt, dass dieses Fest an die Zeit zwischen dem Auszug aus Ägypten, der Erlösung aus dem heidnischen Sklavenhaus Ägypten, und dem Einzug in das von JaHuWaH bestimmte Land darstellt. Es ist die Zeit dazwischen. &lt;strong&gt;Mit unsäglichen Herausforderungen musste sich das Volk JaHuWaHs (Volk Gottes) herumschlagen&lt;/strong&gt; und nach Lösungen suchen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;JaHuWaH aber, der Fels in der Wüste, der Fels des Heils&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (vgl. 5Mo 32,4.15.18), führte sie, trotz der sich wiederholenden Zweifel und Rebellionen, trotz kriegerischer Auseinandersetzungen und schmerzlicher Verluste, mit mächtiger Hand voran, in sein verheissenes Land.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und JaHuWaH hat uns geboten, alle diese Ordnungen zu tun, JaHuWaH, unserem Erlöser (Gott) zu gehorchen, damit es uns gut geht alle Tage und er uns am Leben erhält, so wie es heute ist&#34; (5Mo 6,24; 8,3; Mt 4,4).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/104/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/104/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer von uns möchte nicht, dass es ihm gut geht und zwar alle Tage seines Lebens – in Freud und Leid? Wer von uns möchte nicht auch in Tagen des Leids, in schwersten Stunden seines Lebens, innerhalb bitterster Auseinandersetzungen, &lt;strong&gt;aus der innigen Gemeinschaft mit seinem Schöpfer JaHuWaH getröstet leben können und daraus gestärkt hervorgehen,&lt;/strong&gt; damit es ihm gut geht? Wie oft hat &lt;strong&gt;das auserwählte Volk&lt;/strong&gt; genau diese Erfahrung machen müssen, machen dürfen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen&#34; (Offb 20,15) Teil 2. Zusätzlich ein paar Gedanken zu einzelnen Festen JaHuWaHs!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/103/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/103/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie uns in 2Mo 32 berichtet wird, hatte ein Teil des israelitischen Volkes am Sinai schändlich gegen JaHuWaH gehandelt. Viele von ihnen hatten den Bund mit Abraham &amp;ldquo;gebrochen&amp;rdquo;. &amp;ldquo;Gebrochen&amp;rdquo; müssen wir in Anführungszeichen schreiben, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;weil sie diesen von JaHuWaH einseitig geschlossenen Bund gar nicht brechen konnten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Es ist darum selbstverständlich, dass JaHuWaH zur Erreichung seines Endzieles bedingungslose Treue zu ihm, zu seinen Rechtsbestimmungen und zu seinen prophetisch gefüllten Festordnungen einfordert, damals wie heute, und darum Ordnung und Gerechtigkeit walten lassen muss - damals wie heute! Das ist auch ein steter Appell an uns, die wir in den heilsgeschichtlichen Reichtum hineinwachsen konnten. Er hilft uns dabei von Jahr zu Jahr, Schritt für Schritt. Es soll uns dabei keine Panik erfassen, da die meisten von uns nicht in Israel wohnen, sondern in einem völlig heidnisch-kirchlichen Umfeld, das vom hellenistisch-römischen Geist beherrscht wird. JaHuWaH selbst bleibt seinem auserwählten Volk, und damit auch uns, bedingungslos treu. Er gibt seinem erwählten Volk, jedem seiner Söhne - die Frauen sind im Begriff Sohn oder Söhne immer mit einbezogen - die Fähigkeit, die Kraft und die Freude seinen Rechtsbestimmungen, Ordnungen und prophetischen Festordnungen von Herzen zu entsprechen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen&#34; (Offb 20,15) Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/102/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/102/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was ist das Buch des Lebens? Das Buch des Lebens ist zuerst das Buch des Bundes (vgl. 2Mo 24,7), aber dann auch das Buch in dem die Namen jedes einzelnen Menschen des Volkes JaHuWaH, des auserwählten Volkes (allgemein Gottesvolk genannt), enthalten sind (vgl. Offb 3,5). Das Gottesvolk ist das Zwölfstämmevolk. Die Bundespartner, JaHuWaH und die einzelnen Bundesgenossen, können und dürfen in der Heilsgeschichte nie voneinander getrennt werden! So wie der Name und das Wesen JaHuWaHs nie verändert werden darf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..” (Offb 15,3) Teil 13e)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/101/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/101/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>“Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..” (Offb 15,2) Teil 13d</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/100/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/100/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..&#34; (Offb 15,2) Teil 13c</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/99/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/99/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..&#34; (Offb 15,2) Teil 13b</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/98/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/98/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..&#34; (Offb 15,2) Teil 13a</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/97/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jul 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/97/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und sie singen das Lied Moses des Knechtes JaHuWaHs, und das Lied des Lammes und sagen..&#34; (Offb 15,3) Teil 12b</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/96/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/96/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und sie singen das Lied Moses des Knechtes JaHuWaHs, und das Lied des Lammes und sagen..&#34; (Offb 15,3). Teil 12a</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/95/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/95/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Abraham aber sprach: Kind.. und zu diesem ist zwischen euch und uns eine grosse Kluft festgelegt..&#34; (Lk 16,25). Teil 11b zu Offb 22,5, Thema &#34;herrschen&#34;</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/94/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/94/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Nacht wird nicht mehr sein.. denn JaHuWaH, der Erlöser, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in die Zeitalter der Zeitalter&#34; (Offb 22,5). Teil 11a</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/93/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/93/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und ich sah die heilige (ausgesonderte) Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von JaHuWaH (dem Erlöser) herabkommen&#34; (Offb 21,2). Teil 10</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/92/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/92/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Bete JaHuWaH an&#34; (Offb 19,10). Teil 9</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/91/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/91/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alle werden anbeten. (Offb 13,3.8). Teil 8</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/90/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/90/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Minora wegrücken. (Offb 2,4-5). Teil 7</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/89/</link>
      <pubDate>Fri, 31 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/89/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Aber ich habe gegen dich.&#34; (Offb 2,4-5). Teil 6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/88/</link>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/88/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Sei treu bis zum Tod, und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben&#34; (Offb 2,10). Teil 5</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/87/</link>
      <pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/87/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Sei treu bis zum Tod, und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben&#34; (Offb 2,10). Teil 4</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/86/</link>
      <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/86/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Geht aus ihr hinaus, mein Volk..&#34; (Offb 18,4). Warum will JaHuWaH die Vernichtung einiger Völker? Gräuelsünden und Kirche. Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/85/</link>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/85/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Geht aus ihr hinaus, mein Volk&#34; (Offb 18,4) Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/84/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/84/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt..&#34; (Offb 18,4). Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/83/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/83/</guid>
      <description>&lt;p&gt;gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Weltethos: &#34;Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln (erfolgreich sein)&#34; (Jes 52,13-53). Mit &#34;mein Knecht&#34; sind die Juden gemeint. Sie bringen die Lebensweisungen JaHuWaHs in die Welt hinaus (Jes 42,1; Jes 51,4).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/82/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/82/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: 24. 04. 2023.&lt;br&gt;&#xA;Die Tage von Pessach sind vorbei und doch beschäftigen manchen noch Fragen: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer ist in Jes 52, 13-15 und Kap 53 mit Knecht, mit Leidensknecht gemeint&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;? Gerne möchte ich darum auf diesen Abschnitt in Jeshajahu eingehen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wer ist der Mann, dieser Knecht, dieser Leidensknecht, von dem speziell in diesem Text die Rede ist?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Für die Getauften ist die Sache diskussionslos klar. sie wissen nicht, dass der christliche Glaube auf der Ersatztheologie des Paulus und seiner (antijüdischen/antisemitischen) Mitbegründer des Christentums aufgebaut ist (vgl. Gal 1,8-9; 1Kor 16,22). Ihr Glaube ist von dem Gottessohn Jesus Christus, von ihrer Mensch gewordenen Gottheit Jesus Christus gegründet worden. So ist ihr Hirn gewaschen worden, das sitzt.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Aufgrund der Lehre des Paulus haben die Gründer des Christentums den jüdischen Rabbi Jahushua von Nazareth im 3./4. Jh. endgültig und offiziell entjudaisiert (vgl. 2Kor 5,19-20; Röm 1,1-4) und aus ihm, nach griechisch-römischem Muster (Tradition), ihre mystische Gottheit Jesus Christus gemacht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese neu definierte Gottheit Jesus Christus bezeichneten sie fortan als jüdischen Mashiach (d. h. zu deutsch der von JaHuWaH Gesalbte, griechisch der Christos, lateinisch der Christus), der von ihren eigenen Leuten angeblich verfolgt, verurteilt und gekreuzigt worden ist. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dieses religiöse Konstrukt hat aber nichts mit dem israelitisch-jüdischen Verständnis von Mashiach (Messias, Gesalbter) oder mit dem Juden Jahushua von Nazareth zu tun&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und dieser Tag soll euch eine Erinnerung (zum Gedächtnis) sein, und sollt ihn feiern als Fest für JaHuWaH&#34; (2Mo 12,14).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/81/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/81/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf einige Reaktionen hin möchte ich gerne auf das Passahfest zurückkommen. Wie ich im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/80/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; festhielt, bestätigte Jahushua das Feiern des Passahfestes für seine Jünger in Zukunft so wie der himmlische Vater das geboten hatte. Der antijüdische und antigöttliche Geist, der über die katholischen Kirchenväter seinen Sitz in den Kirchen hat, will uns immer wieder beibringen, dass Jahushua das von JaHuWaH verordnete und gebotene Passahfest aufgehoben und durch ein protestantisches Abendmahl oder eine Messopferfeier ersetzt hätte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Dies tut zu meinem Gedächtnis&#34; (Lk 22,19; 1Kor 11,24-25).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/80/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/80/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir stehen mitten in der Sederwoche, der Woche der ungesäuerten Brote (29. 3. 13). Das Fest wird Pessach (Vorübergehen) genannt. Es beginnt mit dem Passamahl. Dieses Fest hat JaHuWaH allen die an ihn glauben, die in Beziehung mit ihm leben, für alle Zeiten zum Gedenken an den Auszug aus Ägypten mit auf den Weg gegeben. Es ist voller prophetischer Heilszusammenhänge und enthält die tiefsten Heilsreichtümer. Darum hat  JaHuWaH unser himmlischer Vater seinem auserwählten Volk und damit allen die mit ihm in Beziehung stehen geboten dieses Fest als sein jährliche Fest  für allezeit als Gedächtnis, als Erinnerung, zu feiern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke&#34; (Jes 45,24.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/79/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/79/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/77/&#34;&gt;Gim 77&lt;/a&gt; habe ich auf mindestens zwei Grundpfeiler unseres Glaubens hingewiesen, die unumstösslich zum Wesen unserer JaHuWaH-beziehung gehören. Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/78/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich etwas über den esten Grundpfeiler geschrieben, nämlich über die einzigartige und aussergewöhnliche Stellung des israelitisch-jüdischen Volkes im Heilsplan JaHuWaHs, die niemand umstossen kann ohne sich selbst des Segens zu berauben und Schaden zu nehmen - für sich und für andere. JaHuWaH bestätigt uns diese Stellung seines Volkes in der geschichtlichen Vergangenheit, er tut es heute und wird es auch in Zukunft tun.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;....und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! ....und in dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde&#34; (1Mo 12,2-3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/78/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/78/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/77/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; angekündigt möchte ich heute etwas auf den ersten Grundpfeiler eingehen der unser Glaubensleben tragen muss. Er gehört zum Glaubensfundament eines Menschen, der im prophetischen Wort gegründet ist. JaHuWaH verhiess Abraham: &amp;ldquo;Und ich will dich zu einer grossen Nation machen und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen (richten); und in dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde&amp;rdquo; (1Mo 12,2-3; 18,18; 22,18; 26,4; 28,14; Gal 3,8; Apg 3,25).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn den Namen JaHuWaH rufe ich aus: Gebt Ehre unserem Elohim. Der Fels, vollkommen ist sein Tun, gerecht und gerade ist er!&#34; (5Mo 32, 3-4).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/77/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/77/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser Vers gehört zum sogenannten Lied des Moshe, das er kurz vor seinem Tod vor der ganzen Versammlung Israels ausrief. Das ganze Kapitel 5Mo 32 geht jedem bibeltreuen Menschen durch Mark und Bein. Diese Worte gehen ins Herz, sie treffen die Mitte unseres Lebens. Doch die Kapitel 5Mo 28-31 gehen in spezieller Weise diesem Kapitel 32 voraus. Die ganze Heilsgeschichte des auserwählten israelitisch-jüdischen Volkes, das der Welt das Wesen und die Ordnungen JaHuWaHs und damit das Heil vermittelt, ist in diesen Kapiteln prophetisch und zukunftsweisend enthalten, sein Auf und Ab, sein Hin und Her, Fluch und Segen. Doch bei allem was sein wird, der Fluch (d.h. im aramäisch-hebräischen biblischen Sinn immer nur die Wiederherstellungsgerichte), führt von Vernichtung zum Leben, von Zerschlagenheit zu Heilung - und alles das geht nur von JaHuWaH aus. &amp;ldquo;Seht nun, dass ich es bin und kein anderer Elohim neben mir ist! Ich, ich töte und ich mache lebendig, ich zerschlage und ich, ich heile; und es gibt keinen, der aus meiner Hand rettet&amp;rdquo; (5Mo 32,39).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Eloi, Eloi, lema sabachthani? was verdolmetscht ist: Mein Erlöser (Gott), mein Erlöser (Gott), warum hast du mich verlassen&#34;? (Mk 15,34).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/76/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/76/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das verhaltene Auftreten Jahushuas, die ständige Flucht vor den Römern und das Verbot seinen Anhängern gegenüber, nicht öffentlich von seinen Wundern zu sprechen, (um die Römer nicht gegen ihn aufzubringen), irritierte Jochanan (Johannes) den Täufer, der als entschlossener Pharisäer und Prophet ohne Rücksicht auf irgend jemand auftrat und kein Blatt vor den Mund nahm. Er, Jochanan, hatte beim Auftreten Jahushuas unmissverständlich auf Jahushua hingewiesen und &amp;ldquo;bezeugt, dass dieser der Sohn JaHuWaHs ist&amp;rdquo;, d.h. der Gesalbte JaHuWaHs (Jo 1. 34). Darum bezeugte er ihn als &amp;ldquo;das Lamm JaHuWaHs, das die Sünde der Welt wegnimmt&amp;rdquo; (Jo 1,30). Was ist die Sünde der Welt? Die Sünde der Welt ist die Trennung von JaHuWaH und betrifft zuerst immer die zwölf Stämme und deren vielen Nachkommen, die auf der ganzen Welt leben und zum grossen Teil vermischt sind. Vor allem die Nachkommen der zehn &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Stämme wissen von ihrer Herkunft her kaum noch etwas oder nichts mehr, weniger noch als assimilierte Juden, die ihre Herkunft zum Teil noch kennen, auch aufgrund gewisser Namen.  Juda lebt auch verstreut auf der ganzen Welt. Aber als jüdischer Überrest ist Juda weltweit erkennbar, heute vor allem im Staat Israel. Zuerst geht es um das Wiedereinpfropfen einer Auswahl aus den zehn &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Nordstämmen (vgl. Hos 2,1-25; Röm 9,23-26; 1Petr 2,10.25) und einzelner &amp;ldquo;verlorener&amp;rdquo; Juden, die sich nicht wie die gerechten Juden nach der Thora, den Propheten und den Schriften ausrichten, weil sie diesen Reichtum im Laufe der Geschichte verloren haben, aber gehört ihnen zuerst (Röm 9,4-5). Der Prophet Hosea und andere kündeten diese Zeit an. Später werden auch die übrigen der zehn Stämme und alle Heiden hinzukommen (vgl. Apg 15,13-18; 11,25 u.a.m.).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Ausgesonderten (Heiligen) und JaHuWaHs Hausgenossen&#34; (Eph 2,19)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/75/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/75/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jashua wird sowohl bei den grossen traditionellen Kirchen als auch bei Freikirchen eine leicht abweichende bis total unterschiedliche Stellung beigemessen. Ganz wenige kleine versprengte syrisch-orthodoxe kirchliche Gemeinschaften, die auf die Apostel zurückgehen und deren Väter dem prophetischen Wort einigermassen treu geblieben waren, weil sie sich den kaiserlichen Konzilien und den führenden abweichenden Bischöfen widersetzten, haben mit der Erkenntnis überlebt, dass Jahushua nicht Gott ist, sondern der Gesalbte (Mashiach) JaHuWaHs aus den Brüdern (vgl. 5Mo 18,15.18 u.a.m.) Dies entspricht der Lehre Jahushuas selbst. Er selbst bezeichnete sich als Prophet (vgl. Lk 4,24; Mk 6,1-6; Mt 13,57-58 u.a.m.), ebenso die Apostel (vgl. Apg 3,22-23). Er war der Gesalbte (Mashiach, lat. Christus) JaHuWaHs aus den Brüdern (Jes 11,1ff; 41,1ff; 61,1ff; Apg 2,36; 4,26-28; 10,38 u.a.m.)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;So habe ich dich zum Licht der Heiden gemacht, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde&#34; (Jes 49,6)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/74/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/74/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Israel hat als das Zwölfstämmevolk diesen einzigartigen Auftrag von JaHuWaH auferlegt bekommen. Dieser Auftrag und diese Sendung ist von aussergewöhnlichster Art und bleibt gemäss demBund mit Abraham verbindlich für alle seine Nachkommen. Es ist eine Sendung, die alle andern Aufträge hinter sich lässt. Bedenken wir, dass die gesamte Menschheit von JaHuWaH ihrem Schöpfer und Ordner abgefallen war. Sie gab sich abstrusesten Philosophien, okkulten und sexistischen Praktiken hin und brachte damit unsägliches Leid über diese Welt, bis zum heutigen Tag. Wir denken an die Bosheit der Menschen zur Zeit der Sintflut (1Mo 6,1ff) oder an die Bosheit zur Zeit des Turmbaus von Babel (1Mo, 11,1- 9).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Nur euch habe ich von allen Geschlechtern der Erde erkannt&#34; (Am 3,2a)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/73/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/73/</guid>
      <description>&lt;p&gt;JaHuWaH fordert von den zwölf Stämmen Israels, die er von allen Geschlechtern der Erde allein erkannt hat, eine ungeteilte Hingabe an ihn, denn er selbst liebt dieses Volk ungeteilt. Seine ungeteilte Liebe bleibt über den Bund und die Verheissungen an Abraham und die Propheten für alle Nachkommen der zwölf Stämme bindend, und kann selbst durch die Untreue so vieler und durch die Heimsuchungen und Gerichte, denen das auserwählte Volk ausgesetzt war, ist und bleiben wird, nicht aufgehoben werden. &amp;ldquo;Denn die Gnadengaben und die Berufung JaHuWaHs sind unbereubar&amp;rdquo; (Röm 11,29), &amp;ldquo;..wenn wir untreu sind - er bleibt treu&amp;rdquo; (2Tim 2,13).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;.. denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jahushua HaMashiach&#34; (Apg 8,16)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/72/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/72/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/71/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich darauf hingewiesen, dass im Zentrum der Sendung und des Dienstes Jahushuas erstens die Rückführung oder Heimführung der &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Schafe Israels zum himmlischen Vater JaHuWaH stand, d.h. zur vollkommenen Beziehung mit JaHuWaH. Eine Auswahl (festgesetzte Zahl, Vollzahl, vgl. Röm 11,25; Apg 15,14) aus den Nachkommen der verheideten und damit der &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; zehn Stämme, der (Israel-) Nationen, und z.T. irregeführter Juden, sollten durch Jahushua wieder zu der tiefen JaHuWaHbeziehung der Glaubensväter (Propheten vgl. Hebr 1,1) geführt werden (vgl. Lk 15,11-32). Die Sendung Jahushuas entsprach damit dem Bund und den entsprechenden Verheissungen in der Bibel.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Während Kepha (Petrus) noch diese Worte redete, fiel (die Beziehung JaHuWaHs) der heilige Geist auf alle, die das Wort hörten&#34; (Apg 10,45)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/71/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/71/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wegen der Fragen zum &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/70/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; möchte ich erst im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/72/&#34;&gt;nächsten Gim&lt;/a&gt; auf Simon den Zauberer eingehen. Hier die Fortsetzung vom letzten Gim. Nachdem Kepha und Jochanan in Shomron also &amp;ldquo;das Wort JaHuWaHs bezeugt und geredet hatten&amp;rdquo; (Apg 8,25), legten sie den Berufenen von Shomron die Hände auf. Die Jünger waren Juden und als solche wussten sie - mehr als jemand anders - dass zuerst das Wort JaHuWaHs, das uns in der Thora, Propheten und Schriften geschenkt ist, in seinem heilsgeschichtlichen Zusammenhang bezeugt und geredet werden musste. Nur so konnten sie, und können auch wir, die wunderbaren Wege JaHuWaHs verstehen, die er sich vorgenommen hat. Erstens für sein Volk, d.h. für verirrte aus Juda und für die &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Schafe Israels (Israel-Nationen) und damit zweitens auch für uns und drittens für alle Menschen, d.h. für die übrigen aus den verheideten Israel-Nationen und alle Heiden und viertens für seine ganze Schöpfung (vgl. Apg 15,13-17; Ps 22,28-30; 1Kor 15,20-28; Phil 2, 9-11; Röm 8,18-23 u.a.m.). Wer sich auf die Bibel beruft aber aus diesem prophetischen Heilsgefüge ausbricht, beschreitet eigene gefährliche Wege und endet in den radikalen fundamentalistischen Lehren, die zum Antijudaismus (Ersatztheologie, Enterbungstheologie d.h. die Kirche, bzw. die Kirchen sind an die Stelle Israels, bzw. der Juden, getreten und der Jesus der Kirchen sei der Jahushua der Bibel) führen, so wie wir sie in den Lehren der Kirchen und christlichen Gemeinschaften allgemein vorfinden. Das ist der Weg ins religiöse Chaos, der Weg des Anti-Mashiach, des Anti-Messias, verständlicher: des Antichrist. Das ist nicht der Wille JaHuWaHs.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Beziehung zu JaHuWaH, Leben in Freiheit aus dem Ruach. Das Kreuzzeichen</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/70/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/70/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten drei Glaubensimpulsen (Gim) &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/67/&#34;&gt;67&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/78/&#34;&gt;68&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/69&#34;&gt;69&lt;/a&gt; versuchte ich auf die Wichtigkeit der Beziehung zu JaHuWaH einzugehen, von der unser ganzes Glaubensleben abhängt und bestimmt wird. Es geht um die ganz persönliche Beziehung JaHuWaHs zu jedem Einzelnen von uns und um die ganz persönliche Beziehung jedes Einzelnen von uns zu JaHuWaH. Ich möchte in diesem Gim 70 dieses Thema weiterführen. Dabei geht es um den Ruach. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das hebräische Verständnis von Ruach (rûaḥ (רוּחַ)) hat nichts mit dem Heiligen Geist in den christlichen Kirchen und Gemeinschaften zu tun&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Das unterscheidet JaHuWaH und SEIN Wesen grundsätzlich vom Heiligen Geist und dessen Wirken innerhalb der Getauften.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;378 Mal kommt das weibliche hebräische Wort rûaḥ (רוּחַ) im Tanach vor. Die Grundbedeutung von rûaḥ ist ‚bewegte Luft‘, d. h die bewegende Kraft, die aus der Beziehung zu JaHuWaH im Menschen wirksam wird&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&#xA;Wie uns das gesamte prophetische Zeugnis darlegt ist er die zutiefst persönliche Beziehungskraft, das pulsierende Leben JaHuWaHs selbst zu jedem Einzelnen von uns und umgekehrt. Im 3./4. Jh. u. Z. wurde diese Beziehung von JaHuWaH zu den Menschen und offiziell und definitiv von den Gründern des Christentums durch theologische Lehren zerstört. Damit wurden die Menschen definitiv von JaHuWaH und SEINEM kraftvollen Wirken im Alltag abgekoppelt, sie wurde verunmöglicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Habt die Beziehung (zu) JaHuWaHs&#34; (Mk 11,22)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/69/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/69/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schauen wir in die gängigen Bibelübersetzungen hinein dann lesen wir Mk 11,22 so: &amp;ldquo;Habt Glauben an Gott&amp;rdquo;, andere: &amp;ldquo;Habt Gottes Glauben&amp;rdquo;. Selbst wenn wir die bessere Übersetzung nehmen: &amp;ldquo;Habt Gottes Glauben&amp;rdquo;, weil sie dem prophetischen Zusammenhang und Sinn näher kommt, so hört sich diese Formulierung doch seltsam an! Wir würden uns wohl eher für die schlechtere Übersetzung entscheiden: &amp;ldquo;Habt Glauben an Gott&amp;rdquo;, denn sie entspricht der kirchlichen und damit auch unserer traditionellen Vorstellung von dem, was Glaube ist, von dem was wir unter Glaube verstehen und wie er allgemein in den Kirchen und Religionen praktiziert wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn JaHuWaH sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber JaHuWaH sieht auf das Herz&#34; (1Sam 16,7).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/68/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/68/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Jahren begleitet mich dieser Vers. Beim Bibellesen hat mich dieser Ausspruch JaHuWaHs durch seine Propheten davor bewahrt, diese, in der Bibel geoffenbarte und erkannte Wahrheit aus Rücksicht zur Kirche, im Umgang mit den Mitmenschen zu unterdrücken. Selbst später in meiner klerikalen Position. Der Mensch kann im Umgang mit erkannten biblischen Zusammenhängen recht locker umgehen, wenn der Abbruch menschlicher Beziehungen auf dem Spel steht. Mancher glaubt sich so Probleme vom Halse zu halten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&#34; (Ps 36,10).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/67/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/67/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das kirchliche heidnisch-christliche Kalenderjahr geht zu Ende, ein neues steht bevor. Zwischen den religiösen Feiern des antiken Fruchtbarkeitskultes - unter dem Kennzeichen Weihnachten - und dem neuen päpstlichen Kalenderjahr machen sich Millionen Menschen neue Vorsätze für ein besseres Leben. Kürzlich fragte mich eine liebe Kirchgängerin (Freikirche) nach meinem Vorsatz, den ich mir für 2o13 vorgenommen hätte. Ich versuchte ihr so kurz wie möglich darzulegen, dass ich mein  Leben nicht nach dem heidnisch-christlichen Kalender und Geiste ausrichte und dass ich mir deshalb auch keine Vorsätze zu machen brauche. Da ich aber allezeit und in allem versuche aus der Gnade allein zu leben, brauche ich mich nicht mit solchen unnützen Dingen zu beschäftigen, die von vornherein zum Scheitern verurteilt seien und meistens nur Frust zurückliessen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Sein Reich ist ein ewiges (bleibendes) Reich, und alle Mächte werden ihm (JaHuWaH) dienen und gehorchen&#34; (Dan 7,27).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/66/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/66/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Chanukkatage sind vorbei. Für uns alle, aber auch für jene unter uns, die irgendwo &amp;ldquo;abgelegen&amp;rdquo; wohnen, allein, und während der Chanukkatage keine direkte Gemeinschaft mit Gleichgesinnten pflegen konnten, bleiben diese Tage als Tage der Neuorientierung, der Ermutigung und der Festigung unserer JaHuWaHbeziehung in Erinnerung. Es waren diese Tage auch ein Bekenntnis und ein Beitrag zur Wiedergutmachung und Wiederherstellung der geschändeten Ehre JaHuWaHs, die durch die Kirche JaHuWaH und seinem auserwählten Volk angetan wurde und angetan wird. Warum wohl?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war&#34; (Lk 15,6).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/65/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/65/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Glaubensimpulsen (Gims) &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/62/&#34;&gt;62&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/63/&#34;&gt;63&lt;/a&gt; u. &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/64/&#34;&gt;64&lt;/a&gt; habe ich etwas im Zusammenhang vom jüdischen Chanukkafest (Einweihungs- bzw. Lichterfest) geschrieben, ein Fest, das der Überrest des auserwählten Volkes jedes Jahr mit viel Dankbarkeit feiert. Vor allem den gläubigen Juden ist ihre heilsgeschichtliche Stellung, die in der Offenbarung JaHuWaHs an die Propheten begründet ist, tief bewusst. Mit einer entsprechenden Hingabe feiern sie darum Chanukka. Sie haben allen Grund dazu!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dieser Überrest an Juden, der JaHuWaH, unserem himmlischen Vater, äusserst teuer und wichtig ist, ist die Frucht JaHuWaH-gehorsamer und JaHuWaH-treuer Menschen durch alle Generationen und Zeiten hindurch. Wir können im wahrsten Sinn des Wortes sagen, JaHuWaH und sein prophetisch-heilsgeschichtliches Wort wäre nicht mehr im Bewusstsein unseres Lebens, wenn es nicht immer ein Überrest gläubiger treuer israelitisch-jüdischer Menschen gegeben hätte und gäbe. D. h. es gäbe auf der ganzen Welt keinen einzigen Menschen mehr, der noch etwas von JaHuWaH und seinem Heil wüsste, das alle Bereiche des menschlichen Lebens abdeckt! JaHuWaH hat den Untergang seines auserwählten Volkes und damit den Untergang der Thora verhindert! Damit ist das heilsgeschichtlich zusammenhängende prophetischen Wort bis heute erhalten geblieben. Wir durften diesen reichen Schatz des Lebens empfangen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?&#34; (Ps 27,1).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/64/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/64/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den Eingangsversen der letzten beiden Gim 62 und 63 war von Leuchte und Licht die Rede. Reden wir von Leuchte und Licht, dann wissen wir, dass sie die Finsternis vertreiben, die uns umgibt. Schnell kann sich jeder von uns, wenn es dunkel ist, in der Finsternis verlieren. Dunkel wird es nach jedem Tag. Dunkel kann es auch tagsüber werden, wenn wir uns z.B. in einen Keller begeben müssen. Wie froh sind wir dann um eine Leuchte, ein Licht, damit wir die Orientierung wieder finden und uns sicher fühlen dürfen! Finsternis macht Angst, lässt uns nicht wirklich weitersehen und weiterkommen. Wir können uns verletzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten und Silvester. “Wer der Gerechtigkeit und Gnade nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre” (Sprüche 21,21).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/63/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/63/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aktualisiert: 2023.&lt;br&gt;&#xA;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/62/&#34;&gt;letzten Gim 62&lt;/a&gt; schrieb ich von der Angst die viele Menschen um &amp;ldquo;Allerheiligen&amp;rdquo; erfasst und durch die Wintermonate begleitet. Ich wies auf die Wurzeln, das Datum und den heidnischen Hintergrund von &amp;ldquo;Allerheiligen&amp;rdquo; hin. Die Wurzeln liegen in den finsteren heidnischen (JaHuWaH-losen) Kulttraditionen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich möchte das Thema etwas weiterführen. Diese Ängste die kirchlicherseits um und mit &amp;ldquo;Allerheiligen&amp;rdquo; und Allerseelen (am 2.November) ausgelöst werden und die wie eine dunkle Wolke über viele kirchlich geprägte Menschen hängen, finden ihren Niederschlag an Weihnachten, d. h. vom 24. auf den 25. Dezember und ziehen sich hin bis Silvester, dem 31. Dezember. In diesen Tagen fallen viele kirchlich geprägte Menschen, aber auch Menschen, die zwar keine Kirchgänger sind, aber von der kirchlich-christlichen Kultur beeinflusst sind, in tiefe Einsamkeit, Verlassenheit und Verzweiflung. Die Suizidrate und Suizidversuche erreichen in dieser Zeit einen traurigen Höhepunkt. Das kann jeder katholische Seelsorger bestätigen. Ausserhalb des Kirchentums, dort wo &amp;ldquo;Allerheiligen&amp;rdquo;, Allerseelen, Weihnachten und Silvester an den Menschen vorbei geht, ist die Suizidrate an diesen Festtagen weitgehend unbekannt. Was will uns das sagen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Eine Leuchte für meinen Fuss ist dein Wort&#34; (Ps 119,105).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/62/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/62/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Aktualisiert 2023.&lt;br&gt;&#xA;Beinahe jedes Jahr, wenn sich im November der Gang vom Leben zum Absterben in der Natur vollzieht und mancherorts feste Nebeldecken das Land beherrschen, erleben viele Menschen Zeiten der inneren Unruhe und Verlassenheit. Der offizielle Wechsel von der Sommerzeit zur Winterzeit setzt bei manchen noch eins obendrauf. Es wird früh Nacht. Schwermut und Weltuntergangsstimmung plagen viele Menschen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bei Katholiken ist dieser Zustand ausgeprägter, als bei den übrigen Menschen, das kann wohl jeder bestätigen, der in der katholischen Seelsorge tätig war oder ist und auch die andere Seite etwas kennt. Warum ist das so? &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Den Auftakt zu Trauer und Schwermut löst der 1. November aus, der Tag &amp;ldquo;Allerheiligen&amp;rdquo;, der in seinem Wesen auf den Totenkult ausgerichtet ist&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die Wurzeln dieses Festes sind ja nicht umsonst bei Halloween (ausgehöhlter Kürbis mit dämonischer Fratze, Jack-o-lantern) zu finden.&lt;br&gt;&#xA;Die Wurzeln von &amp;ldquo;Allerheiligen&amp;rdquo; gehen auf die keltischen Heidenpriester zurück. Die Druiden-Priester waren religiöse Amtsträger, Wahrsager und Zauberer der Kelten. Sie vermittelten das &amp;ldquo;Heil&amp;rdquo; und brachten Opfer dar, vor allem vom 31. Oktober auf den 1. November. Die grausamen Menschenopfer gehörten zu ihrem Kennzeichen. Einen ähnlichen Status als Zauberer stellen heute die katholischen Priester dar, vor allem bei der Feier des Mess-Opfers. Das mag sich schockierend anhören! Sie zaubern (Zauberer) aus einem Stück Brot einen Menschen, (angeblich den Christus, den Gesalbten JaHuWaHs), den sie gleich danach lebendig opfern. D. h. die Oblate wird zum echten Leib Jesu verzaubert und der Wein zu echtem Blut Jesu (Dogmatische Lehre über das sogenannte heilige Messopfer, heute auch Eucharistie genannt, siehe katholisches Kirchenrecht CIC).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..ein Schild ist er allen,die sich bei ihm (JaHuWaH) bergen (Ps 18,31; 2Sam 22,31 u.a.m.)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/61/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/61/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jede Generation kennt ihre speziellen und eigentümlichen Sorgen und Nöte, doch der Wunsch nach Geborgenheit ist in jeder Generation derselbe. Durch erbliche Veranlagungen, frühkindliche Erfahrungen und das soziale Umfeld geprägt, neigen Menschen eher zu einer pessimistischen Lebenseinstellung als andere. So mancher hält sich täglich und auch nachts mit den Enttäuschungen seiner Vergangenheit auf. Er kommt bewusst oder unbewusst einfach nicht über diese Prägungen und damit über die vermeintlich verpassten Lebenschancen hinweg. Manche bleiben sehr tief im Gedächtnis verankert - einfach ist das nicht. Je älter ein solcher Mensch wird, desto mehr wird er von Unzufriedenheit, Sturheit, Rechthaberei, Bitterkeit und Rücksichtslosigkeit oder von einer totalen Resignation geprägt, geplagt und gejagt. Ein solches Leben erscheint wahrlich nicht als lebenswert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;So tat ich dir kund meine Sünde&#34; (Ps 32,5).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/60/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/60/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im tiefsten Versagen seines Lebens lernte David das Wesen JaHuWaHs verstehen. Aus diesen Folgen heraus lernte er die Tiefe und Ernsthaftigkeit des Bundes und der Verheissungen JaHuWaHs mit Israel  verstehen und einordnen, die letztlich allen Menschen zum Segen und zum Leben gereichen werden. David blieb JaHuWaH trotz seines Versagens und der daraus resultierenden lebenslangen Gerichtskonsequenzen treu - bis in den Tod. Seine Demut war beispielhaft. Darum wird in der Heilsgeschichte Jahushua Ha Mashiach (Jesus der Christus) Sohn Davids genannt, weil er JaHuWaH ebenso treu und demütig folgte - bis in den Tod.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Es werden dich loben, JaHuWaH, alle deine Werke&#34; (Ps 145,10).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/59/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/59/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/58/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich auf den Psalm 139 verwiesen. Er ist ein tiefgreifendes Zeugnis über den Namen, d.h. über das Wesen JaHuWaHs, unseres Schöpfers. Wenn wir Menschen etwas schaffen, etwas gestalten, das uns zutiefst bewegt und erfüllt, dann ist unsere Freude über unser Werk, über das von uns Geschaffene, gross. Ob es der Dienst einer Raumpflegerin, eines Holzfällers, einer Hausfrau oder eines Arztes ist, es ist der bewusste und hingebungsvolle Einsatz in die uns geschenkten oder gebotenen Aufgaben und Möglichkeiten, die uns erfüllen. Jeder bekommt in seinem Leben von unserem Schöpfer JaHuWaH Aufgaben zugeteilt in denen er Erfüllung suchen und finden kann, selbst wenn wir meinen immer wieder am falschen Platz zu sein. Wir dürfen unsere Gaben entfalten, unser Schaffenskraft womöglich äusserlich und innerlich verändern. Schaffen wir zur Ehre JaHuWaHs das Beste, selbst in unmöglichen Lebensumständen und -abschnitten, werden wir staunen, was da alles an innerer Zufriedenheit herauskommen kann!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin&#34; (Ps 139,14).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/58/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/58/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Thema Burn-out-Syndrom, d.h. ein innerer und schliesslich auch ein  äusserer Zusammenbruch eines Menschen, beherrscht gegenwärtig die Medien der Schweiz. Menschen brechen schleichend zusammen! Sie können den Anforderungen, die an ihnen gestellt sind, nicht mehr entsprechen, weil es zu viele sind. Ob sie sich diese selbst aufgeladen haben oder nicht, lassen wir dahingestellt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Andere können aus unterschiedlichsten Gründen die für sie unerträgliche Alltagssituation nicht mehr ertragen. Sie verlieren all zu schnell die Nerven. Sie machen sich bei Mitmenschen unbeliebt und unmöglich. Menschen distanzieren sich voneinander! Andere fühlen sich in der Hektik verloren, weil so wenig  echte Verbindlichkeit und aufrichtiges Verständnis zu finden ist. Alles rennt und geht&amp;hellip;. Die vielen Scheidungen sind ein Zeichen des Selbstwertverlustes. Das ist ein Mangel, dem durch eine gepflegte und echter Beziehung zum Schöpfer JaHuWaH, der uns gemacht hat, wettgemacht werden könnte. Dabei tragen nicht immer beide Ehepartner Schuld an dem Auseinanderbrechen einer Ehe und Familie.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..und nicht reich ist im Blick auf JaHuWaH&#34; (Lk 12,21). Sukkot, Teil 3</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/57/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/57/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im letzten Glaubensimpuls (&lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/56/&#34;&gt;siehe Gim 56&lt;/a&gt;) schrieb ich zum Fest Sukkot etwas &lt;strong&gt;von der Zeit dazwischen,&lt;/strong&gt; d. h. von der Zeit zwischen dem Auszug aus Ägypten und dem Einzug ins Gelobte Land. Die JaHuWaH-liebenden Juden weisen in unserer modernen Zeit besonders aufmerksam auf die gesunden und reinigenden Herausforderungen hin, mit denen sich das Volk Israel in der Wüste, als es in Laubhütten wohnte, auseinandersetzen musste. Diese Zeit war eine Zeit dazwischen, also zwischen dem Auszug aus Ägypten und der Besitznahme des ihm von JaHuWaH zugesprochenen Landes. Für das Volk Israel gab es in der &lt;strong&gt;Zeit dazwischen&lt;/strong&gt; in zweierlei Hinsicht eine völlig neue Situation. Es ging vor allem um die zwei grundwichtigsten Themen des Menschen überhaupt.&lt;br&gt;&#xA;Zuerst ging es einmal um das &lt;strong&gt;Verhältnis zu den Grundbedürfnissen&lt;/strong&gt; des menschlichen Lebens, um den materiellen Bereich. Wovon sollten sie leben, essen, trinken, wie mit dem Materiellen umgehen. Dann ging es um den &lt;strong&gt;völlig neuen Umgang mit JaHuWaH,&lt;/strong&gt; ohne die Einflüsse und Prägungen der ägyptischen Götterkultur. Viele Juden weisen in den Tagen von Sukkot auf diese Herausforderung hin, denn dieses Fest provoziert die Menschen in der modernen Glaubens- und Lebenspraxis.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;In Laubhütten (Sukka) sollt ihr wohnen sieben Tage&#34; (3Mo 23,42). Sukkot, Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/56/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/56/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/55/&#34;&gt;letzten Gim 55&lt;/a&gt; habe ich versucht die alles übersteigende Freude auf den Leuchter zu stellen, die uns mit dem &lt;strong&gt;tiefsten prophetischen Inhalt von Sukkot&lt;/strong&gt; (Laubhüttenfest) offenbart und geschenkt ist. In diesem Gim 56 möchte ich einen weiteren wichtigen Offenbarungsinhalt, der uns mit dem Fest Sukkot geschenkt ist, auf den Leuchter stellen. Doch zuerst ein paar Gedanken vorweg.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Während des Auszugs aus Ägypten und in den Anfängen der israelitisch-jüdischen Staatenbildung bildete die Sukka eine Notwendigkeit, denn es gab in der Steppe sozusagen keine festen Wohneinrichtungen zu finden. Heute leben während des Sukkotfestes Millionen gläubiger Juden sieben Tage lang in einer Sukka (Laubhütte), sogar säkulare Juden. Vielen JaHuWaH-Gläubigen ist es von ihrer Wohnqualität her nicht möglich eine konforme Sukka zu gestalten, weil sie in einem Block wohnen, ohne Balkon, ohne Garten oder Wiese. So stellen sie symbolisch einen Zweig in ihrer Wohnung auf. Andere bauen sich symbolisch eine kleine Sukka innerhalb des Wohnzimmers oder sonst eines Raumes auf. Manche errichten ein einfaches Zelt.&lt;br&gt;&#xA;Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das jährliche Gestalten einer Sukka und das Wohnen darin von viel Freude begleitet. &lt;strong&gt;An den Sukkot-Tagen werden Texte über die Glaubenszeugen aus der Bibel gelesen.&lt;/strong&gt; Der letzte Tag von Sukkot ist jeweils ein besonderer Freudentag, der Tag der &lt;strong&gt;Simchat Thora&lt;/strong&gt;, d. h. &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Freude der Lehre&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt; In diesem letzten Sukkot-Tag, der ein besonderer Freudentag ist wird die lebendige Beziehung zur Thora und dem prophetischen Wort gefeiert. Lange vorher freut man sich darauf und fängt mit der Planung an.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..und sollt euch vor JaHuWaH, eurem Elohim, sieben Tage freuen&#34; (3Mo 23,33-37). Sukkot, Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/55/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/55/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Fest Sukkot (Laubhüttenfest) geht am 8. Oktober zu Ende. Wir können in 3Mo 23, 33-44 die  Segens-Verordnungen JaHuWaHs dazu nachlesen. JaHuWaH gebietet zu diesem Fest &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;..und sollt euch vor JaHuWaH, eurem Elohim, sieben Tage freuen&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (3Mo 33,40). Nach den eher ernsthaften und besinnlichen Tagen von Rosh HaShana (Schofarblasen zur Besinnung und Umkehr, bürgerlicher Neujahrstag) bis Jom Kippur (Grosser Versöhnungstag) ist Sukkot eine Zeit der Freude und der anhaltenden Danksagung. Ist uns einmal der tiefe prophetische Sinn dieses Festes aufgeschlossen, dann können wir uns wahrlich sieben Tage freuen. Aber nicht nur das, sondern alle Tage unseres Lebens werden wir uns freuen können und in der Danksagung verharren.&lt;br&gt;&#xA;Über dieses Fest gäbe es sehr viel zu schreiben. Ich möchte an ein paar zentrale prophetisch-heilsgeschichtliche Inhalte dieses Festes erinnern, die sich noch nicht erfüllt haben, die also noch ausstehen. Gerade darum gibt Sukkot unserem täglichen Glaubensleben eine unvorstellbare Dynamik, Zuversicht und Freude! Heute möchte ich über den zentralsten Inhalt dieses Festes schreiben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Doch am Zehnten dieses siebten Monats ist Jom Kippur (der Versöhnungstag)&#34; (3Mo 23,27). Feste, Teil 2</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/54/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/54/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Millionen Juden und noch viele Menschen mehr, die bisher einer Kirche oder einer christlichen Gemeinschaft mit trinitarischen Statuten angehörten, feierten &lt;strong&gt;Rosh HaShana.&lt;/strong&gt; An was erinnert uns dieses Fest? Dieses Fest ruft uns zur Selbstprüfung auf. &lt;strong&gt;Wie steht es mit meiner Beziehung zu JaHuWaH?&lt;/strong&gt; Die &lt;strong&gt;Bundestreue zu JaHuWaH&lt;/strong&gt;  wir überprüft. Jeder gläubige Jude ist dazu aufgefordert. Wir, die wir zu den biblischen Quellen des Glaubens und des Lebens vorgestossen sind, &lt;strong&gt;auch wir sind dazu aufgefordert.&lt;/strong&gt; Im bürgerlichen Kalender ist Rosh HaShana das Neujahrsfest. &lt;strong&gt;Zehn Tage nach Rosh HaShana wird das Fest Jom Kippur, das Fest der Versöhnung begangen.&lt;/strong&gt; Dieses Jahr wurde Jom Kippur vom 25. Sept. abends bis zum 26. abends begangen. Es legt den Akzent auf die innere Wiederherstellung und die Erneuerung des Volkes JaHuWaH.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..meine Feste sind diese&#34; (3Mo 23,2). Feste, Teil 1</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/53/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/53/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den nächsten Glaubensimpulsen (Gim) möchte ich etwas über die Feste JaHuWaHs schreiben. In diesem Gim gehe ich auf einige wichtige Voraussetzungen ein, die für den Umgang mit den Festen JaHuWaHs von Bedeutung sind. Mit einem kurzen Hinweis auf die Verbindung der Feste JaHuWaHs mit Menschen- und Tieropfern möchte ich zur Lösung einiger Missverständnisse beitragen.&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;Da wir uns alle auf die Bibel als Fundament und Hort unseres Glaubens berufen,&lt;/strong&gt; wollen wir uns mit grosser Freude und tiefem Verantwortungsbewusstsein mit dem heilsamen Willen unseres Schöpfers JaHuWaH auseinandersetzen - auch was seine Feste betrifft. &lt;strong&gt;Den meisten Christen ist gar nicht bewusst, dass der Schöpfer uns Menschen Feste und Feiern mit auf den Weg gegeben hat und zwar zu unserem Besten.&lt;/strong&gt; Von den Festen JaHuWaHs ist uns vor allem in der Thora berichtet (vgl. 3Mo 23). Nach der Ordnung unseres &lt;strong&gt;Schöpfers JaHuWaH, der Himmel und Erde geschaffen hat&lt;/strong&gt;, ist der siebte Monat ein Monat der Fest- und Feiertage. Nach dem gängigen heidnisch-christlichen Kalender fällt der siebte Monat &lt;strong&gt;Tischri&lt;/strong&gt; auf die Monate &lt;strong&gt;September/Oktober.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&#xA;Das Aussergewöhnliche an diesen Festen sind die &lt;strong&gt;prallvollen Zusammenhänge prophetisch-heilsgeschichtlicher Inhalte, die auch im wöchentlichen Shabbat zu finden sind.&lt;/strong&gt; Das unterscheidet sie von allen christlich-heidnischen Festen. Sie sind eine wahre Augenweide, sowohl für den inneren als auch für den äusseren Menschen. Sie erquicken das moderne, geplagte Menschenherz.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;.. und er selbst fing an, Mangel zu leiden&#34; Lk 15,14b</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/52/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/52/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert 2024&lt;br&gt;&#xA;Die meisten von uns wissen, was uns das Gleichnis vom &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Sohn, besser vom barmherzigen Vater, sagen will. Das Gleichnis wird zwar unterschiedlich gedeutet, die Absicht Jahushuas ist eindeutig. Sie lässt  keinen Zweifel zu. Er sagt: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Mt 15,24). Er spricht hier auch von den &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; Schafen des Hauses Israel, aber vor allem jener Juden, die durch die Ausbeutung der Römer vor Erschöpfung JaHuWaH den Rücken zugewandt oder sich total von IHM gelöst hatten.&#xA;Nach dem Tode Shlomos (Salomon) war es zur Teilung der zwölf Stämme gekommen, in das Nordreich und das Südreich. Das Haus Israel setzte sich aus den zehn Stämmen des Nordreichs zusammen. Die Assyrer deportierten die Oberschicht Israels und pflanzten fremde Völker in Israel ein. Als die Assyrer später gegen die zehn Stämme in den Krieg zogen, sind viele aus dem Nordreich ins Südreich geflohen, nach Juda und Benjamin.&lt;br&gt;&#xA;Der ältere Sohn stellt im Gleichnis von Jahushua, das uns korrekt überliefert ist, Juda und Benjamin dar, das Südreich.&lt;br&gt;&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Südreich ist JaHuWaH grundsätzlich immer treu geblieben. Das bezeugt Jahushua in seinem Gleichnis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Er (JaHuWaH) aber sprach zu ihm (zum älteren, treuen Sohn, d. h. zu Juda, den Juden): Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein.&lt;/strong&gt; Aber man muss doch jetzt fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden&amp;rdquo; (Lk 15,31-32).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Gepriesen sei, der da kommt im Namen JaHuWaHs! Gepriesen sei das kommende Reich unseres Vaters  David! Hosianna in der Höhe! Und er (Jahushua) zog in Jerushalajim ein, in den Tempel&#34; (Mk 11, 9b - 11b).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/51/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/51/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jahushua, der Pharisäer und Schriftgelehrte, war ein äusserst gesegneter Rabbi, der bei den Juden &lt;em&gt;&lt;strong&gt;eine Umkehrwelle zu JaHuWaH auslöste&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, ähnlich jener Umkehrwellen wie sie jeweils von grossen Propheten in der Vergangenheit ausgelöst worden waren. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er wurde zum Anführer einer innerjüdischen Erneuerungsbewegung grossen Ausmasses.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Es ist unvorstellbar mit welcher Freude und mit welchem Jubel viele Juden Jahushua jeweils in Jerushalajim aufnahmen, als er hinauf in die Ewige Stadt ritt um die von JaHuWaH gebotenen Feste mitzufeiern. Das jüdische Volk wurde von den Römern grausam gedemütigt. Die Ausbeutung nahm unerträgliche Ausmasse an. Umso mehr hingen sie an den einflussreichen und JaHuWaH-treuen Jahushua aus Nazareth. Diese Begeisterung weckte den Unmut der Römer. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Frage der römischen Herrscher war: Wie können wir die Juden von ihrem JaHuWaH und seinen Verheissungen trennen, sie assimilieren?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wenn wir sie uns gefügig machen könnten, wie alle anderen unterworfenen Völker auch, dann würden wir nicht länger mit soviel Widerstand konfrontiert sein. Die verlustreichen kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Juden würden ein Ende haben.&lt;br&gt;&#xA;Jahushua tat aber das genaue Gegenteil von dem was die römischen Herrscher beabsichtigten. Flächendeckend rief er die Menschen zu einer neuen Hingabe an JaHuWaH und sein heilsames Gesetz auf: &amp;ldquo;Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu tun. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist&amp;rdquo;. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das war Klartext, gerichtet an die Römer und jene Priester im Tempel (Sadduzäer) die aus unterschiedlichen Gründen mit den Römern zusammenarbeiteten&lt;/em&gt;.&lt;/strong&gt;*&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn die Berge mögen weichen und die Hügel weichen, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht JaHuWaH, dein Erbarmer&#34; (Jes 54,10)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/50/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/50/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieses Wort birgt die ganze Liebe und Zuwendung des himmlischen Vaters JaHuWaH zu seinem auserwählten Volk in sich. Dieses Volk war, ist und wird ein Segen sein für alle Geschlechter der Erde. Das iraelitisch-jüdische Volk wurde vom Heiligen Vater über Abraham, Isaak und Jakob für den Segensdienst erwählt: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;und ich will dich zu einer grossen Nation machen und will segnen, die dich segnen, und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen (d.h. richten), und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (1.Mo 12,2-3, vgl.1.Mo 18,18; 22,18; 26,14 u.a.m.)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Glücklich der Mensch, der in dir JaHuWaH stark ist&#34; (Psalm 84,6).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/49/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/49/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese wunderbare Erkenntnis kann auch so formuliert werden: &amp;ldquo;Glücklich der Mensch, dessen Stärke in dir JaHuWaH ist&amp;rdquo;; &amp;ldquo;wohl den Menschen, die dich JaHuWaH für ihre Stärke halten&amp;rdquo;; &amp;ldquo;glücklich der Mensch, der in dir JaHuWaH stark ist&amp;rdquo; u.a.m. Nicht selten hören wir zu diesem Vers folgende oder ähnliche Bemerkungen: &amp;ldquo;Solche Bekenntnisse im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) rühmen doch nur die vielen Gewalttaten bei der Landnahme unter Moshe, Josua und die vielen Überfälle und Kriege Davids und anderer Israeliten und Juden. All dies geschah doch immer unter dem Deckmantel des betreffenden Landgottes. Damit wurden doch die eigenen Gewalttaten legalisiert und gerechtfertigt. Für Israel war es einfach der Landgott JaHuWaH der dafür herhalten musste&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit&#34; (Joh 17,17). Die Taufe bescheinigt die Zugehörigkeit zur christlichen (römisch-katholischen) Ideologie und die klare Ablehnung des Judentums (Ersatztheologie)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/48/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/48/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Der Umgang der christlichen Kirchen mit dem biblischen Offenbarungsgut ist sonderbar. Es ist ein nicht nachvollziebares Verhalten, das allen Regeln der Redlichkeit, des Anstandes und der Wahrheit widerspricht.&amp;rdquo; Das sind Worte eines enttäuschten Katholiken, der eine leitende Funktion in der katholischen Kirche innehat. Er hatte sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, wie viele Katholiken, vorgenommen, die biblische Offenbarung in ihrem geschichtlichen und heilsgeschichtlichen Zusammenhang zu studieren. Dabei entdeckte er die Thora, die Propheten und Schriften ganz neu und zwar in ihrem Zusammenhang.&lt;br&gt;&#xA;Die theologischen Hochschulen vermitteln offiziell ab dem 4. Jh., seit den Konzilien von Nizäa 325 und Konstantinopel 381, eine religiöse Ideologie, die aus einer Mixtur besteht. Hellenistisch-römisches Gedankengut, Philosophie, heidnische Praktiken, mit etwas TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) vermischt, prägen seither das religiöse Denken, Lehren und Handeln der katholischen Kirche. Unterschiedlich stark sind die reformatorischen Kirchen und Freikirchen davon geprägt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan&#34; (1 Kor 14,32).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/47/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/47/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diese Aussage des Paulus hat schon manche heisse Diskussion entfacht. Wie können Propheten anderen Propheten untertan sein? Was soll das? Ist es nicht JaHuWaH, unser himmlischer Vater, der Schöpfer aller Geschöpfe, der seinen Geist den Propheten gab und gibt? Die  Bibel bestätigt uns diese Wirklichkeit bei sehr vielen bedeutenden heilgeschichtlichen Ereignissen. So lesen wir immer wieder im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), d. h. in der Thora, den Propheten und Schriften &amp;ldquo;.. und der Geist JaHuWaHs kam über ihn&amp;rdquo; (vgl. 4 Mo 24,2). Diese Geisteskraft des himmlischen Vaters, die auf einen Menschen herabgekommen ist – oder herabkommt, wird tragischerweise schändlich missbraucht. Dieser Geist wird in den christlichen Kreisen mit einem Vogel, einer Taufe, dargestellt. Wir lesen in Lk 3,21-22: &amp;ldquo;Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde und Jesus getauft war und betete, dass der Himmel geöffnet wurde und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herabstieg und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.&amp;rdquo;&lt;br&gt;&#xA;Erstens wissen wir, dass kein Jude jemals jemanden christlich taufte. Zweitens wurde das jüdische Volk nicht getauft, schon gar nicht mit der christlichen Taufe. Zur Zeit des Jochanan (Johannes) und des Jahushsua von Nazareth gab es überhaupt noch keine christliche Taufe. Die christliche Taufe wurde erst lange nach dem Tode des Jahushua praktiziert. Drittens ist damit klar, dass Jahushua von Nazareth nie getauft worden ist. Viertens konnte darum kein heiliger Geist &amp;ldquo;in leiblicher Gestalt, wie eine Taube auf Jahushua herabstiegen sein. Damit sind fünftens die Worte &amp;ldquo;und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden,&amp;rdquo; ein schändlicher Missbrauch, den sich die Gründer des Christentums anmassten. Fünftens wird der Heilige Geist im TaNaCH nie als Person, als Gott-Person bezeugt, sondern in der hebräischen Sprache als &lt;em&gt;&lt;strong&gt;rûaḥ (רוּחַ)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (sprich: ruach) bezeichnet. Als solcher wird er im TaNaCH 378 Mal erwähnt. Das Wirken JaHuWaHs wird dargestellt als &amp;ldquo;Lebensatem&amp;rdquo;, als eine dynamische Kraft, als Sturm, als ein Wind, ein Wehen, ein Brausen, ein stilles sanftes Säuseln, etwas Schwebendes oder Vibrierendes und mit ähnlichen Kraftwirkungen JaHuWaHs.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium (Botschaft) verkündigt haben: er sei verflucht&#34; (Gal 4,6). Befreiung vom geistigen Korsett, in das uns das zölibatäre Mönch- und Papsttum hineinzwängen.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/46/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/46/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lassen wir uns von der Schrift (der Bibel) unser kirchliches Denkkorsett abnehmen. Dann fällt uns so manch bisher Geglaubtes wie Schuppen von den Augen - zu unserer Befreiung. Wir werden gleichzeitig auch ganz neu in Verantwortung genommen. Viele Kirchenmitglieder empfinden ihre Mitgliedschaft absolut nicht als Korsett, weil sie nichts anderes kennen und ihnen in Glaubens- und Ethikfragen jegliche Unterscheidung und Eigenverantwortung abgenommen ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Spontan denke ich an meine ältere Pfarrköchin in Grächen (VS, CH). Ich sollte sie um jeden Preis zu einem Besuch ihres Bruders nach Kenia begleiten. Sie befürchtete ihn das letzte Mal zu sehen. Allein wollte sie nicht reisen. Wir flogen für fünf Wochen nach Kenia. Nach vierzehn Tagen wurde sie von einer heimtückischen Infektion am Leib geplagt. Wir suchten eine Arztpraxis in Mombasa auf. Kaum war sie im Untersuchungsraum, der Raum war ebenerdig und oben offen, rief mich der Arzt aufgeregt um Hilfe. Dem Arzt war es trotz Hilfe von Rosa nicht gelungen sie von dem Ganz-Leib-Korsett zu befreien. Schweissgebadet und schier verzweifelt rannte der junge Arzt auf mich zu. Obwohl ich ihn in diesem Tempo sprachlich nicht verstehen konnte, folgte ich ihm schnurstracks. Es musste Rosa wohl in Ohnmacht gefallen sein - oder sonst was Schwerwiegendes vorgefallen sein, dachte ich!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;JaHuWaH hat kein Gefallen an der Stärke des Rosses, noch Freude an den Schenkeln des Mannes&#34; (Ps 147,10).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/45/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/45/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Vers ist nichts gegen den Besitz eines Rosses und seine eindrucksvolle Stärke gesagt. Auch nichts gegen den athletisch gestählten Körper eines Mannes. Vielmehr weist uns der Psalmist auf das Allerwesentlichste im Leben eines Menschen hin. Er will uns vor der Gefahr des Sinnverlustes in unserem Leben aufmerksam machen. Das Wort JaHuWaHs, das Wissen um die Bedeutung seines Wortes und dessen Anwendung in unserem Leben, gehört genauso zu unserem Leben wie die Luft zum atmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn JaHuWaHs nicht hat, hat das Leben JaHuWaHs nicht.&#34; ( 1. Joh 5,12): Die Kirchenväter Ambrosius im Westen, Bischof von Mailand, und Hieronymus im Osten, betrieben mit allen erdenklichen Mittel die Hinwendung zu ihrem Messias-König Jesus Christus voran.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/44/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/44/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser Text drückt den ganzen Inhalt der christlichen Lehre zusammengefasst aus. Jeder, der im biblisch-prophetischen Wort verwurzelt ist erkennt aber in dieser Aussage &lt;em&gt;&lt;strong&gt;erstens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; den &lt;strong&gt;gewaltigen Widerspruch zum Glauben den Jahushua von Nazareth praktizierte&lt;/strong&gt; und damit &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zweitens&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; auch den &lt;strong&gt;ganzen Widerspruch zur Lehre der Bibel, d. h. des TaNaCH, des &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt; Von keinem einzigen Propheten hören wir jemals den Satz im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;): &amp;ldquo;Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht&amp;rdquo;. Die Bibel spricht nur von einem Sohn JaHuWaHs, und das ist Israel (vgl. 2Mo 4,22-23). Was heisst das konkret? Die christliche Lehre redet uns ein: &lt;strong&gt;Die Juden, die sich natürlich allein an das geoffenbarte Wort des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) halten, sind nicht in JaHuWaH.&lt;/strong&gt; Ihnen wird mit diesem Vers die Sohnschaft abgesprochen. Sie, die allein aus Gnade JaHuWaH erwählt, &lt;strong&gt;als Söhne gezeugt und geboren worden sind, und damit wie Abraham gerechtfertigt worden sind&lt;/strong&gt; (vgl. 5.Mo 7,6ff; 5.Mo 32,18 u.v.a.m.), müssen den Glauben der Christen annehmen, bevor sie in Beziehung zu JaHuWaH treten und das ewige Leben haben wollen. Das ist ein schändlicher Missbrauch JaHuWaHs und seines Wortes. Damit wird der geoffenbarte Heilswille, der Heilsweg und das Heilswirken des Abba JaHuWaH in niederträchtigster Weise verleugnet. &lt;strong&gt;Die grossen Kirchen, und mit ihnen auch die meisten Freikirchen und christlichen Gemeinschaften, halten aber bis heute an diesem Widerspruch fest&lt;/strong&gt;, trotz aller Pro-Israel-Kundgebungen und Programme und trotz aller interreligiösen Aktionen ist keine Umkehr in Sicht**&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wenn dann jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Gesalbte (Christus), oder dort! so glaubt ihnen nicht.&#34; (Mt 24,23)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/43/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/43/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Glaubens- und Wahrheitskriterium für Jahushua und seine Schüler war das zusammenhängende prophetische Wort in Moshe, Propheten und Schriften, also allein der TaNaCH, das &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt; Das war ihr Kriterium von Anfang an. Das steht ausser Frage. Jahushua selbst und seine Schüler (von den Christen fälschlicherweise Apostel genannt), wiesen allezeit darauf hin. Allein diese Schriften waren Ausgangspunkt aller Verkündigung und Lehre und Quelle der Beurteilung in anfallenden Fragen des Glaubens und des Lebens. Allein darauf bauten sie auf. Das war ihr spezielles Kriterium um wahre und falsche Lehre (Lehrer) voneinander unterscheiden zu können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Täglich verharrten sie einmütig im Tempel&#34; (Apg 3,19)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/42/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/42/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dieses Zeugnis ist äusserst informativ. Es bestätigt uns die Tatsache, dass Jahushua von Nazareth nicht der Gründer des Christentums ist.&lt;/strong&gt; Jahushua löste eine &lt;strong&gt;innerjüdische Umkehrwelle&lt;/strong&gt; zu JaHuWaH aus. Bedenken wir folgendes! Wäre er der Gründer des Christentums gewesen, dann wären alle jene, die sich noch nach Jahrzehnten an seine Verkündigung erinnerten, niemals täglich in den Tempel gegangen um sich dort einmütig mit den Juden zum Gebet zu versammeln. Wäre Jahushua von den Juden gekreuzigt worden, wie das die Christen bis zu dieser Stunde behaupten und lehren, &lt;strong&gt;dann wäre es unmöglich gewesen, dass sie seine Anhänger, die Christen, den Tempel hätten betreten lassen – und das täglich.&lt;/strong&gt; Das ist ausgeschlossen. Hätten die Christen ihrerseits ein Verlangen gehabt, sich täglich mit den Mördern ihres Religionsgründers Jahushua einmütig zum Gebet im Tempel zu versammeln? Ausgeschlossen! Darüber sollten wir gründlich nachdenken!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34; Unterwerft euch nun JaHuWaH! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Naht euch JaHuWaH, und er wird sich euch nahen&#34; (Jak 4,7-8)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/41/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/41/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es berührt uns immer wieder äusserst seltsam, wenn Jakob schreibt: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Unterwerft euch nun JaHuWaH!.. Naht euch JaHuWaH!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Jak 4,7-8). Uns wird die Lehre und Weisung JaHuWaHs, die wir in der Bibel, im TaNaCH, d. h. im &amp;ldquo;AT&amp;rdquo; lesen, &lt;strong&gt;zusehends verbindlicher. Der TaNaCH war ja die Bibel des Jahushua von Nazareth.&lt;/strong&gt; Wir wachsen immer tiefer hinein – sagen wir es so – wir wachsen immer tiefer in die Hausgenossenschaft, besser noch: in die Wohngemeinschaft mit JaHuWaH hinein. Je tiefer wir uns aber auf JaHuWaH einlassen, desto mehr fällt uns auf &lt;strong&gt;wie sich gerade Paulus und sämtliche Schreiber des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; von JaHuWaH entfernten.&lt;/strong&gt; Das fällt uns bei den Schreibern des &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; mehr und mehr auf. Ja, es kam zur totalen Entfremdung und Entfernung von JaHuWaH.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Es ist gut, JaHuWaH zu preisen und deinen Namen, du Höchster, zu besingen; am Morgen zu verkünden deine Gnade, und deine Treue in den Nächten..&#34; (Ps 92,2-3).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/40/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/40/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer in einer Bibelkonkordanz (Nachschlagewerk) das Wort Gnade sucht, ist überrascht! &lt;strong&gt;Das Wort Gnade wird aussergewöhnlich oft im Umgang JaHuWaHs mit seinem auserwählten Volk Israel genannt.&lt;/strong&gt; Was uns noch mehr berührt sind die Zusammenhänge in denen das Wort Gnade vorkommt. Zum Wort Gnade kommt Barmherzigkeit, Güte, Milde, Annahme, Wiederherstellung hinzu. Natürlich sind die gerechten Gerichte in diesen Aussagen impliziert (eingeschlossen, enthalten). Das &lt;strong&gt;Wort Gericht heisst im biblischen Verständnis wieder herrichten, auf den guten Weg zurückbringen.&lt;/strong&gt; In Liebe und Gerechtigkeit, über Einsicht, Erkenntnis und Wiedergutmachung führt und begleitet uns der himmlische Vater auf den rechten Weg zurück. All diese Aussagen zeigen uns das wirkliche Wesen unseres lebendigen Vaters JaHuWaH auf. Nur bei ihm finden wir alle diese Eigenschaften. &lt;strong&gt;Es gibt kein Volk oder religiöse Orientierung, keine Gottheit in dieser Welt, bei der wir diese Eigenschaften, diese einzigartigen Wesenszüge finden könnten, wie wir sie bei JaHuWaH finden.&lt;/strong&gt; &amp;ldquo;Es ist gut, JaHuWaH zu preisen und deinen Namen, du Höchster, zu besingen; am Morgen zu verkünden deine Gnade und deine Treue in den Nächten&#xA;zur zehnsaitigen Laute und zur Harfe, zum klingenden Spiel auf der Zither&amp;rdquo; (Ps 92, 2-4).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&#34; (Jer 6,16). Den ruchlosen Missbrauch dieser Worte der Propheten in den Schriften des Neuen Testamentes erkennen und reagieren.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/39/</link>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/39/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Prophet Jirmeijahu (Jeremia) sprach im Geiste JaHuWaHs diese wichtigen, ja für uns lebenswichtigen, Worte aus: &amp;ldquo;&amp;hellip;so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;rdquo; (Jer 6,16). Alle Propheten bis hin zu Jahushua von Nazareth, zitierten diese Worte sinngemäss. Sie gehören zum wesentlichen Geschenk, dass uns JaHuWaH in der Beziehung mit IHM schenkt. „Kommt her zu  mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,28-30).&lt;br&gt;&#xA;Diese Worte waren uns, bis vor einiger Zeit, nur im christlichen Zusammenhang bekannt und zwar in ihrer Uminterpretation auf den Gott Jesus Christus. Bis vor wenigen Jahren war Jahushua von Nazareth für uns die Gott-Person Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, der die Getauften angeblich über sein Blut erlöst, so wie Paulus, seine Leute und die Kirche uns das lehren. Wir glaubten, die Worte in Mt 11,28-30 seien aus dem Munde der Gottheit Jesus Christus gesprochen und er hätte sie auf sich selbst bezogen. So sind wir von Kindesbeinen an gelehrt worden. &lt;strong&gt;Eine gründliche Auseinandersetzung mit dem prophetischen Wort im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) liess uns aber diesen ruchlosen Missbrauch des Paulus durchschauen, der seinem abgrundtiefen Judenhass entsprungen ist, da die Juden sein &amp;ldquo;Evangelium&amp;rdquo; durchschauten und ablehnten. Heute wissen wir, dass sich diese Worte auf den Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten beziehen. Jahushua (Jeschua) hat diese Worte in diesem Sinne gesprochen, d. h. in Übereinstimmung mit allen Propheten. Es ging ihm allein um die Beziehung zu Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, der den Menschen in SEINEM Bilde schuf&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden.&#34; (Lukas 6,37)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/38/</link>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/38/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Betrachtung über einen tiefen Wesenszug des himmlischen Vaters JaHuWaH, des Erlösers der Juden und auch unseres Erlösers. Der Pharisäer und Schriftgelehrte Jahushua spricht eine tiefe Wahrheit aus, die den meisten Menschen verhüllt bleibt. So mancher weiss mit diesem Gebot und dieser Aufforderung Jahushuas nichts anzufangen. Wer kann Demütigungen, Enttäuschungen, Missverständnisse, Feindschaften, Hader, Eifersucht, Neid, Zornausbrüche, Zwistigkeiten, Intrigen und Parteiungen so leicht wegstecken, loslassen? Im Leben geraten wir immer wieder zwischen die Fronten. Meinungsverschiedenheiten sind unvermeidlich und nicht immer enden die Diskussionen friedlich. Wir sind manchmal enttäuscht und wenden uns von Menschen ab, gehen ihnen aus dem Weg. Manchmal aber müssen wir mit Menschen zusammenbleiben, auf dem Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Familie usw.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Chaos in der Welt war durch Paulus vorherbestimmt. &#34;...das ist der Ausspruch des JaHuWaH: Ich werde meine Thora (Lehre, Unterweisung) in ihr Inneres legen und werde sie auf ihr Herz schreiben&#34; (Jirmejahu / Jeremia 31,33b). Kaiser Konstantin und seine christlichen Zwangsversammlungen (Konzilien). Die Vernichtung der Juden.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/37/</link>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/37/</guid>
      <description>&lt;p&gt;aktualisiert: Januar 2023&lt;br&gt;&#xA;Das hebräische Wort Thora heisst &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Weisung, Lehre. Was aber ist darunter zu verstehen? Gemeint ist die Unterweisung über das Wesen JaHuWaHs, Unterweisung über den Umgang mit JaHuWaH, Unterweisung über die Begegnungen, die Erfahrungen und der Umgang der Urväter und -mütter mit JaHuWaH. Da ist das Zeugnis über Melchisedek, der uns als König und Priester JaHuWaHs überliefert ist (vgl. 1Mo 14,18). Da ist uns das Zeugnis von Abraham und Sara mitgeteilt. Mit dem Vater und der Mutter des Glaubens (des Vertrauens auf JaHuWaH) ist uns der Übergang von der JaHuWaH-losigkeit (Götzendienst) zum Vertrauen auf JaHuWaH und damit zum verheissenen Segen für alle Völker überliefert. Thora ist Unterweisung über den Umgang der Menschen untereinander, über den Umgang mit der Schöpfung. Thora ist die Aufforderung der Menschen im Vertrauen auf JaHuWaH den Sinn eines gesegneten Lebens, eines lebenswerten Lebens zu suchen und zu finden u. v. m.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;JaHuWaH aber hat so erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten vorher verkündigt hat...&#34; (Apg 3,18)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/36/</link>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/36/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das besondere Wesen JaHuWaHs, seine Pläne des Heils, seine Wiederherstellungs-Gerichte &lt;em&gt;&lt;strong&gt;werden uns von den ersten Seiten der Bibel an bis zur letzten Seite des TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) enthüllt und bestätigt. Das geschah durch seine Propheten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Jeder, der sich über Jahre mit dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), mit der Bibel des Jahushua von Nazareth, auseinandersetzt, der sich darin regelmässig vertieft, wird das irgendwann bestätigen können und müssen. Alle Schriftgelehrten bestätigten diese Tatsache, so auch Jahushua von Nazareth. Darum sagt Jahushua seinen Zuhörern: „Meint nicht, dass ich gekommen sei, die Thora oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu bestätigen (erfüllen). Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von der Thora vergehen, bis alles geschehen ist“ (Mt 5,17-18). Bis also das Messianische Reich hinein in den neuen Himmel und in die neue Erde führen, darf keines der Gebote, bzw. der Weisungen JaHuWaHs, unterschlagen werden. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie sind die Charta des menschlichen Zusammenlebens. Sie sind das von JaHuWaH gegebene Welt-Ethos für die Menschheit. Es muss als solches unantastbar bleiben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wir verstehe, warum Jahushua, wie alle Propheten und Schriftgelehrten so sehr darauf achtete, dass alle Juden, aber auch alle Menschen, das Wort JaHuWaHs studieren und nichts von dessen wesentlichen Inhalten aufheben.&#xA;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Paulus machte mit seinen Anhängern genau das Gegenteil. Das tun die Christen bis zum heutigen Tage.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Wie alle Propheten und Schriftgelehrten so forderte auch Jahushua seine Zuhörer auf, das prophetische Wort in seinem Zusammenhang zu belassen. Nichts soll davon weggenommen werden, nichts soll hinzugedichtet werde. Darum sagt Jahushua: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Wer nun eins dieser geringsten Weisungen auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird gross heissen im Reich der Himmel“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Mt 5,19). Wer also die Schriften des TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), die Bibel des Jahushua von Nazareth, nicht aus dem prophetischen Zusammenhang heraus auslegt und deutet, die Menschen also anders lehrt, gegen das zusammenhängende biblische Wort, der wird also &amp;ldquo;der Geringste heissen im Reich der Himmel&amp;rdquo;. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Formulierung &amp;ldquo;Reich der Himmel&amp;rdquo; ist eine Umschreibung für die &amp;ldquo;Herrschaft&amp;rdquo; JaHuWaHs in den Menschen,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; wie sie gemäss seinem Willen geschehen soll und wird. Damit bestätigt Jahushua das prophetische Wort in seiner Gesamtheit. Es kann sich dabei um ein prophetisches Wort in der Vergangenheit handeln, in der Gegenwart, es kann den zukünftigen Heilsplan betreffen (vgl. 1Mo 18,17; Am 3,7; Jer 7,25). JaHuWaH gebietet deshalb: &lt;strong&gt;Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote JaHuWaHs, eures Erlösers, haltet, die ich euch gebiete!&lt;/strong&gt; (5Mo 4,1-2). &lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;und führe uns in (aus) der Versuchung und errette uns von dem Bösen&#34; (Matthäus 6,13)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/35/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/35/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, diese anscheinend kleine und doch so gewichtige Aussage hat bis heute unzählige Auseinandersetzungen ausgelöst. Lehrte Jahushua gemäss obigem Zitat oder lehrte er: „und führe uns nicht in Versuchung&amp;hellip;“. Ich möchte die unterschiedlichen Überzeugungen einmal stehen lassen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was meines Erachtens bedeutungsvoller ist, ist das Stichwort &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Versuchung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Diese Bitte in Matthäus 6,13 nahm Jahushua in seiner Lehre über das JaHuWaH wohlgefällige Gebet zwischen zwei wesentlichen Lehrabschnitten. Ich habe &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/34/&#34;&gt;im letzten Gim&lt;/a&gt; darüber geschrieben. Darum gilt die Beziehung und der Umgang mit den Menschen, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;vor allem aber mit jenen, die sich vom Geist und den Ordnungen JaHuWaHs leiten lassen wollen, weil sie aus JaHuWaH gezeugt und geboren worden sind (vgl. 5Mo32,18), als Spiegel unserer Beziehung zu JaHuWaH, unserer Beziehung zu seinen Ordnungen und damit als Beziehung zu unseren Brüdern.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Die Schwestern sind in solchen Zusammenhängen ganz selbstverständlich im Wort Brüder mit eingeschlossen. Wir können uns nicht einfach laufend von guten Vorsätzen und frommen Emotionen anfeuern lassen, die aber bei der nächsten Herausforderung gleich wieder erlöschen. Unser Wesen erlebt nur schrittweise, entsprechend unseres Umganges mit JaHuWaH und seinem Wort, tiefgreifende und bleibende Veränderungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben&#34; (Matthäus 6,12)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/34/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/34/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Bitte um die tägliche Nahrung, gehört auch die Bitte um Vergebung unserer Schulden. Auch hier liegt Jahushuas Lehre eingebettet im Kontext des israelitisch-jüdischen Offenbarungsgutes. Auch in dieser Bitte steht die Beziehung des auserwählten Volkes zu dem einzig einen Erlöser JaHuWaH im Vordergrund. Die israelitischen zwölf Stämme und ihre Nachkommen erkannten sich gegenseitig als Brüder an. Warum? Sie waren alle von JaHuWaH, von demselben Vater, bzw. demselben Geist, geistig gezeugt und geboren worden (vgl. 5Mo 32,18). Sie empfanden sich untereinander, gemäss Offenbarung JaHuWaHs, als der erstgeboren Sohn JaHuWaHs: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„So spricht JaHuWaH: Mein erstgeborener Sohn ist Israel, – und ich sage dir: Lass meinen Sohn ziehen, damit er mir dient!“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (2Mo 4,22-23).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Unser tägliches Brot gib uns heute&#34; (Matthäus 6,11)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/33/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/33/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Welt ist durch die modernen Medien zu einem Dorf geworden. Wir sind schnellsten über Katastrophen, Not, Elend und Hungersnöte informiert. Millionen Menschen fehlt das Existenzminimum. Wir wissen um den täglichen Hungertod von Menschen, Kindern, in der Welt. Machtgier, Kriege, Ungerechtigkeiten, Ausbeutung, Hab- und Geldgier, Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit treiben Menschen in unerträgliche Existenzsituationen, bis in den Hungertod.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Während viele Menschen buchstäblich von der Hand in den Mund leben, rauben sich andere, getrieben von ihrer besessenen Habgier, unsägliche Unsummen zusammen, mit denen sie ihren Einfluss geltend machen – ein Teufelskreis! Die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt in unseren Tagen beängstigende Ausmasse an. Zunehmend vernetzte Wirtschaftskriminalität, getarnter Bandenraub, Stadtkriege, Anarchie und Chaos verheissen nichts Gutes.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wie im Himmel so auch auf Erden&#34; (Matthäus 6,9f)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/32/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/32/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Was uns in den kommenden Tagen besonders freut ist die Tatsache, dass  JaHuWaH uns seine Feste geschenkt hat, und zwar für alle Erdentage. Sie vermitteln uns das heilsgeschichtliche Handeln in seinem Zusammenhang, in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. In seinen Festen ist der ganze Heilsplan mit den Menschen und der Schöpfung dargestellt. Alle Feste weisen auf die vollkommene Wiederherstellung der gesamten Schöpfung hin.&lt;br&gt;&#xA;Sie sind also prallvoll prophetischen Inhalts. Wie JaHuWaH es sich im Himmel vorgenommen hat, so soll es auf Erden geschehen (vgl. Mt 6,9f). Darum gehören sie zum Zentrum unseres Lebens. Es sind acht Feste, die nach der Ordnung JaHuWaHs jährlich als seine Feste gefeiert werden sollen und die er als seine Feste bezeichnet (vgl. 3Mo 23; 2Mo 12,1-28). Abgesehen vom wöchentlichen Shabbat sind sie in zwei Gruppen eingeteilt. Während die Frühjahrsfeste heilsgeschichtlich schon erfüllt sind und uns jedes Jahr mit grosser Dankbarkeit erfüllen, stehen die Herbstfeste noch aus und wir freuen uns über deren zukünftige Erfüllung. Die heilsgeschichtliche Tiefe und Fülle dieser Feste kann auf diesen Seiten bei weitem nicht ausgeschöpft dargelegt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;dein Wille geschehe&#34; (Matthäus 6,9e)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/31/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/31/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;strong&gt;Shma Israel&lt;/strong&gt; und im &lt;strong&gt;Zehn-Wort&lt;/strong&gt; (zehn Gebote) ist dem auserwählten Volk die Grundbeziehung im Umgang mit JaHuWaH und dem Nächsten grundgelegt (vgl. 5Mo 6,4-25; 2Mo 20,1-17, bzw. 5Mo 5,1-22). Der Schriftgelehrte und Rabbi von Nazareth, Jahushua, fasst diese Grundregeln in dem sogenannten &lt;strong&gt;Vaterunsergebet&lt;/strong&gt; zusammen (Mt 6,5-13), in konzentriertester Form im Satz: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;dein Wille geschehe&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (Mat 6,9e). Mit diesem festen Glaubensbekenntnis steht und lebt Jahushua von Nazareth aus der Mitte des TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Damit er ganz und ungeteilt auf der prophetischen Offenbarungslinie. Dieses Bekenntnis gehört zum Wesen eines jeden wiedergeborenen Gliedes am Leibe JaHuWaHs, der aus IHM gezeugt und geboren ist (vgl. 5Mo 32,18). Das heisst m.a.W.: &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Sucht JaHuWaH&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Jes 55,6), sucht nach dem Willen des JaHuWaH. &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Lass ab vom Bösen und tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach!&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Ps 34,15). Darin geschieht der Wille des JaHuWaH. Grundsätzlich gilt: Das Geschöpf fragt nach dem Willen des Schöpfers JaHuWaH. Den Willen des Schöpfers finden wir in der Offenbarung des TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), in der Bibel des Jahushua von Nazareth. Wir lernen darin das Wesen JaHuWaHs kennen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;dein Reich komme&#34; (Matthäus 6,9d)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/30/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/30/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Wesen und die Ordnungen des himmlischen Vaters sollen einmal sein ganzes Schöpfungswerk durchdringen (vgl. 5Mo 32,39; Jes 65,17 u.a.m.). Ohne dieses geoffenbarte Ziel hätten wir es mit einem wankelmütigen, unnützen Götzen zu tun. Seine Werke wären ihm über den Kopf gewachsen und für immer misslungen! Nun ein paar Gedanken zu Mt 6,9d.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Bitte &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„dein Reich komme“&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gehört darum bis zum heutigen Tag zum festen israelitisch-jüdischen Gebetsinhalt, &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zum Evangelium des JaHuWaH,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; das Jahushua mit ganzer Hingabe predigte, bis zum römischen Pfahl – in noch so jungen Jahren. Diese Bitte gehört heute auch zu unserem zentralen Glaubensinhalt. Diese Bitte ist mit der endgültigen Herrschaft JaHuWaHs verbunden. Sobald sie Realität werden wird, sobald sie sichtbar geworden ist, wäre der Sinn der Erwählung und der Auftrag Israels bei den Menschen angekommen. Der Überrest Judas (Juden) hat wegen seiner Auserwählung und seines Auftrags in dieser Welt – zu allen Zeiten – unsägliches Leid erdulden und erleiden müssen, vor allem von Seiten der Getauften.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;geheiligt werde dein Name&#34; (Matthäus 6,9c)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/29/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/29/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zu den israelitisch-jüdischen Gebetsgründen gehört das Bekenntnis: &lt;strong&gt;“geheiligt werde dein Name”&lt;/strong&gt; (Mt 6,9c). Auch dieses Bekenntnis galt dem Juden, Pharisäer und Schriftgelehrten Jahushua von Nazareth als heilig und unantastbar. An der &lt;strong&gt;Heiligung des Namens&lt;/strong&gt; des himmlischen Vaters JaHuWaH, war Jahushua absolut alles gelegen. Himmlischer Vater ist eine Ersatzbezeichnung für JHWH = JaHuWaH. Der Name JaHuWaH durfte nach der Babylonischen Gefangenschaft nicht mehr ausgesprochen werden. Damit sollte jedem Missbrauch des Namens JaHuWaH = JHWH vorgebeugt werden und gleichzeitig geheiligt werden. Alle Lebenskraft zog Jahushua, wie alle israelitisch-jüdischen Gläubigen, aus der Offenbarung JaHuWaHs. Das Geoffenbarte setzte er in seinem Leben um. Woher wissen wir das?&lt;br&gt;&#xA;Wir schauen im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;), in der Bibel des Jahushua, nach. Wer wird hier als Gerechter bezeichnet? &lt;strong&gt;Gerecht ist jemand der von JaHuWaH gezeugt und geboren ist, der damit JaHuWaH absolut vertraut. Er ist ein neuer Mensch,&lt;/strong&gt; weil er in und von JaHuWaH gezeugt und geboren worden ist. Alle seine Gesinnung und all sein Bemühen richtet der betreffende Mensch nach JaHuWaH und seinen Weisungen des Lebens aus. Zusammengefasst ist es das, was Jahushua mit den anderen Zeugen, wie Propheten, Sehern, Pharisäern, die Schriftgelehrten (Lehrer) waren, öffentlich vertrat und überzeugt lebte: &amp;ldquo;Jahushua antwortete ihm: Das erste ist: &amp;ldquo;Höre, Israel: JaHuWaH, unser Erlöser (Elohim = &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;), EINER; und du sollst JaHuWaH deinen Erlöser (Elohim = &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;), lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!&amp;rdquo; Das zweite ist dies: &amp;ldquo;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!&amp;rdquo; Grösser als diese ist keine andere Weisung (Gebot). Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: &lt;strong&gt;Recht, Lehrer,&lt;/strong&gt; du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist EINER, und es ist kein anderer ausser ihm; und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer&amp;rdquo; (Mk 12,29-33).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>der du bist im Himmel&#34; (Matthäus 6,9b)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/28/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/28/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jahushua vertiefte mit seinen jüdischen Zuhörern die israelitisch-jüdischen Schätze von Glauben und Gebet, so wie das die die Propheten – zur Ehre des JaHuWaH – immer schon getan haben. Darum gehört zu der zweiten Aussage im zweiten Lehrteil Jahushuas über das Gebet die Aussage: &lt;strong&gt;”der du bist im Himmel”&lt;/strong&gt; (Mt 6,9b).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was heisst das:  &lt;strong&gt;”der du bist im Himmel”&lt;/strong&gt; (Mt 6,9b)? Das ist eine wunderbare Metapher mit der uns die Propheten und Schriftgelehrten sagen wollen: &lt;strong&gt;JaHuWaH ist unantastbar.&lt;/strong&gt; Bei der Tempelweihe betete Shlomo (Salamo): “..dann höre du es im Himmel, der Stätte, wo du thronst” (1Kö 8,39.43.49). Der Psalmist betet: “JaHuWaH ist in seinem heiligen Palast, JaHuWaH - in den Himmeln ist dein Thron” (Ps 11,4). Das sind wunderbare Metaphern mit denen uns klar und unzweideutig gesagt wird, was in der Thora gesagt ist: Seine Gedanken und seine Allwissenheit übersteigen die Gedanken und das Wissen aller Menschen bei weitem. Das zu allen Zeiten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;So sollt ihr beten: Unser Vater...&#34; (Matthäus 6,9a)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/27/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/27/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Den zweiten Lehrteil Jahushuas über das JaHuWaH-gefällige Gebet lesen wir in Mt 6,9-15. Jahushua erschliesst uns hier eine Tiefe für unser Gebetsleben. Er erschliesst sie uns aus dem TANaCH &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, der Bibel der Pharisäer und Schriftgelehrten, die auch seine persönliche Bibel war. Lernen wir mit ihm aus seiner Bibel und aus seinem Glauben zu leben, dann wird uns diese JaHuWaH-gefällige Gebetseinstellung reichen Segen bringen. “Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden! Unser tägliches Brot gib uns heute; und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben; und führe uns in der Versuchung. Errette uns von dem Bösen! — Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben; wenn ihr aber den Menschen ihre Vergehungen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben.”&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wenn du aber betest, so gehe in deine Kammer...&#34; (Matthäus 6,5-8)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/26/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/26/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie viel haben wir schon über das Gebet und über das Beten gehört und gelesen. Es heisst allezeit beten, intensiv beten, im Glauben beten, immer und überall beten, im Geist beten usw. Darüber gibt es unzählige Vorträge und Diskussionen. Es ist ein Thema, das die Menschen allezeit beschäftigt. Viele Menschen leiden unter einem gewissen Gebetszwang. Sie fragen sich: Was und wie viel muss ich täglich beten, damit alles so funktioniert, wie ich mir das wünsche? Wann ist JaHuWaH mit mir zufrieden usw. Wie alle Propheten und Schriftgelehrten vor ihm, bringt auch Jahushua von Nazareth Licht in falsche Vorstellungen über unsere Gebete und die Beziehung zu unserem Vater JaHuWaH. Er schöpft aus dem reichen israelitisch-jüdischen Glaubensgut der israelitisch-jüdischen Propheten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...und predigte das Evangelium des Theos und sprach: Die Zeit ist erfüllt und die Herrschaft des Theos (Reich Gottes, nicht des JaHuWaH) ist nahe&#34; (Markus 1,14-15)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/25/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/25/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/10/&#34;&gt;Gim 10&lt;/a&gt; habe ich geschrieben: „Die Wege, die JaHuWaH mit den Menschen dieser Erde geht, versetzen uns immer wieder in Staunen. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mit seinem Handeln verfolgt JaHuWaH das Ziel, die Menschen von der Macht und Unterdrückung religiöser Menschen und weltlicher Herrscher (Diktatoren) zu befreien. Sie sollen nach seinen Ordnungen im Glauben leben lernen, dadurch mündig werden, bzw. selbstständig werden und in Verantwortung vor IHM und den Menschen leben.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das bleibt immer aktuell: &amp;ldquo;Damit man auf der ganzen Erde meinen Namen (JaHuWaH) verkündigt&amp;rdquo; (2Mo 9,16). SEINE Absichten könnten wir auch als Fernziel bezeichnen. Dieses Fernziel ist: &amp;ldquo;Damit von der Herrlichkeit JaHuWaHs die ganze Erde erfüllt werden wird&amp;rdquo; (4. Mose 14,21).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und frühmorgens...stand er auf...und ging fort an einen einsamen Ort und betete dort&#34; (Markus 1,35)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/24/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/24/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/23/&#34;&gt;letzten Gim&lt;/a&gt; habe ich von Beziehungen geschrieben. Wir werfen einen Blick zurück in unsere bisherigen Lebensbeziehungen. Was ist daraus geworden? Manchmal können uns vergangene Beziehungen belasten, aus welchen Gründen auch immer. Manchmal denken wir mit grosser Freude und Dankbarkeit an gewisse Beziehungen zurück. Vielleicht würden wir gerne manches ändern, aber so manches liegt nicht mehr in unserer „Macht“. Durch irgendwelche Umstände ist so manche Beziehung anders verlaufen, als wir es – rückblickend – gerne hätten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt.. und eure Frucht bleibe&#34; (Johannes 15,8.16b)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/23/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/23/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beziehungen sind lebensnotwendig und wollen gepflegt sein.&lt;/strong&gt; Ihre Auswirkungen (Frucht) sind immer und überall sichtbar. Sie bleiben nicht verborgen. Unser Leben wird von Beziehungen genährt und bestimmt. Kein Menschenleben ist davon ausgenommen. Es ist gut, wenn wir uns diesbezüglich drei Fragen beantworten. &lt;strong&gt;Erstens,&lt;/strong&gt; wie sieht meine Beziehung zu JaHuWaH aus? &lt;strong&gt;Zweitens,&lt;/strong&gt; wie sieht meine Beziehung zu mir selbst aus? &lt;strong&gt;Drittens,&lt;/strong&gt; wie sieht meine Beziehung zu meinen nächsten Mitmenschen aus?&lt;br&gt;&#xA;Die drei Beziehungsebenen sind miteinander verflochten. Was heisst das? Meine Liebe zu JaHuWaH, vielmehr noch, seine Liebe zu mir, bestimmt meine Liebe zu mir selbst. Meine Liebe zu mir selbst bestimmt meine Liebe zu meinen nächsten Mitmenschen. Daraus erwächst eine besondere Frucht an der alle teilhaben. Pflege ich eine väterliche/mütterliche Beziehung mit JaHuWaH? Weiss und fühle ich mich in seinen Armen wohl, aufgefangen, getragen, angenommen, so wie der Sohn im Gleichnis vom &amp;ldquo;verlorenen&amp;rdquo; und heimgekehrten Sohn in Lk 15,11-32. Achten wir sehr genau darauf, wie uns Jahushua den Vater hier schildert. Das ist Frucht. Ähnlich taten das die meisten Propheten und Schriftgelehrten. Pflege ich eine solch Tiefe Beziehung zum Vater, dann wird auch die Beziehung zu mir selbst wachsen. Von einer solchen Beziehung legt z. B. David in Psalm 23 ab. Eine solche Beziehung haut hin. JaHuWaH zeigt uns, wie sehr er diese Beziehung mit uns haben möchte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater. Ihm (dem Vater) sei die Herrlichkeit in die Zeitalter der Zeitalter, wahrlich (Amen)&#34; (Offenbarung 1,5b-6)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/22/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/22/</guid>
      <description>&lt;p&gt;wurde am 30.08.2020 gelöscht&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden&#34; (1. Korinther 1,5)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/21/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/21/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Worin bestand die Berufung und Sendung des Jahushua von Nazareth? &lt;strong&gt;Er war durch und durch Jude und war es bis zu seinem letzten Atemzug auch immer geblieben.&lt;/strong&gt; Wie auch immer, jedenfalls beabsichtigten die Schreiber, &lt;strong&gt;die Endredaktoren der uns bekannten Schriften, unter dem Namen Evangelien&lt;/strong&gt; Jahushua ganz für die paulinische Theologie – die Christus-Gottheit – umzupolen. Das gelang ihnen allerdings nicht definitiv. &lt;strong&gt;Sie schufen lediglich ein mächtiges Blendwerk, das die Christen bis heute in seinem Bann hält.&lt;/strong&gt; Hinter diesem Blendwerk gibt es – selbst in den &amp;ldquo;Evangelien&amp;rdquo; der Christen, zu viele Aussagen Jahushuas, die trotz aller Versuche, nicht aus ihrem eindeutig jüdischen Kontext herausgerissen werden konnten. So auch folgende Aussage: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Er (Jahushua von Nazareth) aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Wer den Geist des Jahushua von Nazareth kennen lernen will und in seinem Leben wirksam werden lässt, der versucht das zu leben, was dem Menschen im Leben zum Besten dient. Ich sage, er versucht es, er will es, und ein solcher Mensch wird in seinem Leben nie aufgeben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;und JaHuWaH sprach... Und es wurde...&#34; (1. Moshe 1,3)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/20/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/20/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als „JaHuWaH sprach.. Und es wurde..“, war alles wüst und leer (1Mo 1,2). Wüst und leer sind Wörter, die für uns Menschen einen Todeszustand, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit zum Ausdruck bringen, nicht aber für den lebendigen Erlöser JaHuWaH. Die Bibel berichtet uns im Schöpfungsbericht von der Entstehung dieser Schöpfung. Wir, die wir in einer lebendigen Beziehung mit JaHuWaH leben dürfen und die Schöpfung beobachten, kommen aus keinem Staunen heraus. Obwohl die neue Schöpfung durch den Ungehorsam Adams (1Mo 3,16-21) schwer in Mitleidenschaft gezogen worden ist, erfahren wir sie – mit einem offenen Herzen und Geist – von einer nicht zu fassenden Seite her.&lt;br&gt;&#xA;Wir hören das Bekenntnis der israelitisch-jüdischen Zeugen: „Und JaHuWaH sprach.. Und es wurde..“. Auf Schritt und Tritt begegnet uns dieses wunderbare Bekenntnis. Wer in dieser Beziehung zu JaHuWaH die Schöpfungsfeinheiten sehen und erleben darf, der wird immer neu erbaut und aufgerichtet werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...dass er alles Wohlgefallen... in Kraft vollende&#34; (2. Thess 1,11b)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/19/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/19/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Durchgehend ist in der Bibel die Rede vom wohlgefälligen und freudigen Wirken des himmlischen Vaters JaHuWaH an seinem auserwählten Volk und an allen Menschen.&lt;/strong&gt; Alles soll &lt;em&gt;&lt;strong&gt;zur Verherrlichung des Namens JaHuWaH beitragen,&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; weil wir durch den Glauben, im Vertrauen Abrahams, alle am Segen Abrahams, an JaHuWaH, an seiner Gnade, an seinen Plänen des Heils, teilhaftig geworden sind und alle Menschen daran teilhaben werden. Dieser Segen tut uns gut, wir brauchen ihn zu einem geborgenen und zufriedenen Leben. “Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen; sie wird deinen Namen besingen” (Ps 66,4).&lt;br&gt;&#xA;Was aber macht Paulus? Was schreibt er seinen Anhängern von Thessalonich? Er kehrt die Botschaft um und lehrt: &lt;strong&gt;“damit der Name unseres Herrn Jesus in euch verherrlicht werde.&lt;/strong&gt;  Lesen wir den Abschnitt: „Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig erachte der Berufung und dass er alles Wohlgefallen (Wohlmeinen, Freude) an der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft vollende, damit der Name unseres Herrn Jesus in euch verherrlicht werde und ihr in ihm, nach der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus“ (2Thess 1,11-12).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg&#34; (Psalm 50,23)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/18/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/18/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; (Psalm 50,23)&#xA;In der Beziehung mit JaHuWaH bildet die Danksagung eine zentrale Rolle. In der Danksagung unterscheidet sich das Verhältnis zwischen jemandem, der im Glauben wie Abraham gezeugt und geboren ist (vgl. 5Mo32,18) und jemandem der in den Religionen, wie Animismus, Voodoo, Mystizismus, Esoterik, Hinduismus, Buddhismus u.a.m. verankert ist. Das ist kein Vorurteil anderen Menschen gegenüber, das ist schlicht und einfach eine Tatsache, die jeder beobachten kann. &lt;strong&gt;Das Leben der Gläubigen, die eine lebendige Beziehung zu JaHuWaH und zu seinen Schätzen des Lebens pflegen,&lt;/strong&gt; ich betone: eine lebendige Beziehung zu JaHuWaH pflegen, ist durchdrungen von Dankbarkeit und  Danksagung. Sie ist gepaart von Achtsamkeit und Selbstlosigkeit gegenüber anderen Menschen.&#xA;Eines der schönsten Bekenntnisse finden wir im Psalm 50,23: &lt;strong&gt;„Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg“.&lt;/strong&gt; Das Wort „opfert“ mag bei manchen Menschen irritierend wirken. Uns ist die Formulierung “Dank opfern” nicht bekannt oder zumindest nicht geläufig. Was meinen die Schreiber der Bibel (des TaNaCH, &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) damit? In Anlehnung an das täglich vollzogene Opfer im Tempel, lag die Versuchung nahe, die täglich gepflegte persönliche Beziehung mit JaHuWaH zu vernachlässigen. Was sollte der gläubige Jude verstehen lernen? Ein Dankopfer ist vor JaHuWaH weit mehr als alle Tieropfer im Tempel.&lt;br&gt;&#xA;Wessen soll sich der Mensch täglich neu bewusst werden? Alles was er hat ist eine Frucht, die ihm aus der Beziehung Abrahams mit JaHuWaH zugeflossen ist, zufliesst. Die Verheissungen an Abraham sind überall in der Welt wirksam und sichtbar, wenn auch unterschiedlich stark. Ob das die Menschen wahrnehmen oder nicht, sie können in keiner Weise – und durch nichts – aufgehalten werden. Das löst im Menschen Geborgenheit und Zufriedenheit – an der &amp;ldquo;Brust&amp;rdquo; JaHuWaHs – aus. Die Konsequenz daraus ist ein Herz voller Dankbarkeit und Danksagungen für vieles im Leben – vor allem für die Gegenwart JaHuWaHs in guten und in bösen Zeiten. Sobald wir Dank sagen, werden wir innerlich freier. Unser Blick wird frei für das Wesentliche, damit können wir Ängste loswerden. &lt;strong&gt;Innerlich verkrampfte Situationen entspannen sich. Unser Umgang mit den Mitmenschen und den Herausforderungen werden wir anders angehen.&lt;/strong&gt;  &lt;br&gt;&#xA;Je mehr sich ein Mensch in der Lebensfülle JaHuWaHs weiss und fühlt, je mehr ihm bewusst wird, unter welchem Segen und unter welcher Geborgenheit er lebt, desto mehr Kräfte der Danksagung werden in ihm entfacht. Umso gesegneter, d.h. inhaltsreicher lebt er – und mit ihm auch sein Umfeld. Diese Beziehung will nicht in den Kinderschuhen stecken bleiben. Sie lässt sich auch nicht von ideologischen Kräften manipulieren und abhängig machen. Die Erkenntnis um diese Zusammenhänge, die wesentlich mit der Erkenntnis über das Wesen JaHuWaH zu tun haben, macht uns im persönlichen Leben sicherer und ausgewogener. Der Mangel an Erkenntnis in diese wichtigen Zusammenhänge, wurde innerhalb des auserwählten Volkes, immer wieder von den Propheten thematisiert:  “Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis” (Hos 4,6; 6,6; 8,12; Ps 83,19; 100,3). Was heisst das? Dadurch, dass wir im Wort JaHuWaHs forschen, wächst die Erkenntnis über sein wirkliches Wesen. Seine Absichten, sein Umgang mit uns, überhaupt alles was mit uns Menschen zusammenhängt, wird uns zugänglicher und verständlicher. Wir lernen darin leben, damit gesegnet umgehen. Dadurch wiederum wächst unsere Beziehung zu unserem Erlöser JaHuWaH, der Geist ist (vgl. Tempelweihe Shlomos (Salomos) 2Chr Kap. 5; Kap 6 und 7,1-3).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;...freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren (verschleppt) war&#34; (Lukas 15,6b)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/17/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/17/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor wenigen Tagen nahm ich an einem gemütlichen Treffen von Menschen teil, die äusserlich zur katholischen Kirche gehören, in ihrer Lebensweise aber mehrheitlich ihre eigenen Wege gehen. Wie durch „Zufall“ kamen wir auf Israel zu sprechen. Wer kennt den Namen &lt;strong&gt;Gilad Shalit&lt;/strong&gt; nicht? Irgendwie kamen wir auf ihn zu sprechen. Als 19-jähriger wurde er 2006 an der Grenze zum Gaza-Streifen von Hamasbrigaden verschleppt. Nach 5 Jahren in palästinensischer Gewalt wurde Shalit am 18. Oktober 2011 von seinem Geiseldasein erlöst. Er durfte buchstäblich erlöst in seine Heimat zurückkehren.&lt;br&gt;&#xA;Was ist aber das Aussergewöhnliche im Fall Shalit? Er wurde mit einem sehr hohen Preis aus seiner Pein freigekauft. Israel gab gleichsam sich selbst. Mit seinem Handeln löste Israel in aller Welt Staunen und Bewunderung aus, selbst bei vielen Aarabern. &lt;strong&gt;Israel gab als Gegenleistung für Shalit, einen Mann, 1022 Männer, palästinensische Terroristen frei.&lt;/strong&gt; Sie gelten nach wie vor als potentielle Judenschlächter. Dieses Ereignis ist bei Angehörigen von Opfern verständlicherweise umstritten. Was mich aber überraschte, war die Haltung aller an der Diskussion Beteiligten: Bewunderung und Staunen über diese aussergewöhnliche Haltung der Juden!, obwohl alle Anwesenden, durch die unaufhaltsamen europäischen Fake News Israel gegenüber, recht feindlich eingestellt sind. So etwas hatte noch keiner der am Gespräch Beteiligten jemals gehört. Sie hüllten sich in tiefsinniges Schweigen. Ich gab in die Runde hinein: Wie sollte es für Juden in Israel anders sein. Der Zusammenhalt unter den Juden ist aussergewöhnlich hoch – vor allem wenn es ernst wird. Der Einzelne nahm immer schon eine zentrale Stellung ein. &lt;strong&gt;Durch die bald 2000 Jahre dauernden Demütigungen und Verfolgungen, von Seiten der Christen, hat sich ihr Zusammenhalt noch vertieft.&lt;/strong&gt; Das aber war schon immer so. Woher kommt diese Einstellung? Für JaHuWaH ist jeder Einzelne in seinem Ebenbild geschaffen, jeder Einzelne. &lt;strong&gt;Von diesem Wesen JaHuWaHs her ist das Verhalten der Juden geprägt, in dieser Gesinnung sind sie erzogen.&lt;/strong&gt; Sie sind nicht von der griechisch-römischen Philosophie, der Götter-durchwirkten Philosophie, von der das  Denken und Handeln des christlichen Europas bestimmt ist, geprägt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Wie einen, den seine Mutter tröstet, so will ich euch trösten&#34; (Jes 66,13)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/16/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/16/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jedes Unrecht, das geschieht, erstattet JaHuWaH: „Mein ist das Gericht (Wiederherstellung, Erstattung) und das Urteil“ (5. Mo 32,35). Was heisst das? Die Bibel ist durchzogen mit Aussagen und Darstellungen über diese Einzigartigkeit des Wesens JaHuWaHs. Diese Wesenseigenschaft hebt JaHuWaH ab von allen menschlichen Überlegungen, Philosophien, Theologien und von den zahllosen Forderungen der vielen Gottheiten unter den Völkern. Diese Gottheiten brechen über ihre Anhänger Bündnisse, fordern enorme religiöse Leistungen, sind launisch und berechnend, bestechend und rücksichtslos, unversöhnlich, rachsüchtig, zerstörend und vernichtend. Sie verbannen Menschen in eine immerwährende Hölle, oder löschen ihr Leben für immer aus.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn JaHuWaH ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen&#34; (Philipper 2,13)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/15/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/15/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie so oft reisst Paulus auch hier eine biblisch bezeugte Lebensgrundlage aus dem Zusammenhang heraus und bringt sie in die Abhängigkeit von der angeblichen Bluterlösung durch ein Menschenopfer. Aber davon lassen wir uns nicht mehr täuschen. Wir schauen in den reichen Schatz des TaNaCH hinein. &lt;strong&gt;Der TaNaCH ist die Bibel an sich&lt;/strong&gt; Er war die Bibel des Jahushua von Nazareth. &lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth hat nie im &amp;ldquo;Neuen Testament&amp;rdquo; gelesen.&lt;/strong&gt; Das &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; ist in seiner Art, so wie es die Christen heute lesen, erst im 4. Jh. von Papst Damasus I. und dem Kirchenlehrer Hieronymus zusammengestellt worden, also ca. 350 Jahre nach dem Tod des Jahushua von Nazareth. Dessen sollten sich die Christen endlich bewusst werden. Das wäre höchste Zeit. &lt;br&gt;&#xA;Vom König David werden uns seine letzten Worte überliefert. Wir lesen unter anderem: “Und dies sind die letzten Worte Davids: Ausspruch Davids, des Sohnes Isais, Ausspruch des Mannes, der hochgestellt ist, des Gesalbten des Erlösers (Gottes) Jakobs und des Lieblings in den Gesängen Israels: Der Geist JaHuWaHs hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge. Es hat gesprochen der Erlöser Israels, &lt;strong&gt;der Fels Israels hat zu mir geredet:&lt;/strong&gt; Wer gerecht herrscht über die Menschen, wer im Wohlgefallen JaHuWaHs herrscht, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufstrahlt, eines Morgens ohne Wolken; von ihrem Glanz nach dem Regen sprosst das Grün aus der Erde. Ja, ist nicht so mein Haus bei JaHuWaH? Hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, in allem geordnet und bewahrt! &lt;strong&gt;Denn all mein Heil und all mein Wohlgefallen, lässt&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;er es&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;denn nicht spriessen?&lt;/strong&gt; (2Sam 23,1-5).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Als es aber JaHuWaH... gefiel, seinen Sohn in mir zu offenbaren...&#34; (Gal 1,15-16)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/14/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/14/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diesen Vers habe ich lange Zeit überlesen. Im Laufe der Zeit ist mir beim Bibellesen, das Gnadenwirken JaHuWaHs, unseres himmlischen Vaters, als Voraussetzung meines Seins im Glauben, verständlicher geworden. Das Verständnis des Gnadenwirkens JaHuWaHs rückte meine Stellung als bibelgläubiger Mensch in ein neues Licht. Mir wurde damit meine tiefe eigene Verantwortung gegenüber JaHuWaH, seinem Wort, seinen Gnadengaben und gegenüber den Mitmenschen verständlicher. Entsprechend also musste sich mein Verhalten JaHuWaH – und den Juden gegenüber – ändern. JaHuWaH, der Geber aller Gaben (1Mo 1; 2,1-3; Pred 2,24) aber schien mir fremd. Früher prägte mich das gängige kirchliche Denken. Ich glaubte über die Taufe und die übrigen sakramentalen Handlungen (Leistungen) der Kirche, des Papstes und seiner Priester Mitglied der Kirche geworden zu sein. Durch die Spendung der Säuglingstaufe – über den Priester – wäre ich automatisch Kind Gottes geworden, so glaubte ich. So war ich von der Kirche gelehrt und erzogen worden. Das glaubte ich felsenfest. In den täglichen Schulmessen, in den zahllosen Andachten und bei den Vorbereitungen auf die Sakramente im Religionsunterricht wurden wir bis auf die Knochen bearbeitet, geschrubbt und geknetet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden&#34; (Markus 1,11)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/13/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/13/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;aktualisiert&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&#xA;Zwischen dem 2. und 4. Jh. entstanden zahllose Kindheits-Evangelien über die Gottheit Jesu Christi. Was ging diesen Kindheits-Evangelien voraus? &lt;strong&gt;Paulus hatte Jahushua als Rabbi, als jüdischer Schriftgelehrter, als Lehrer, entjudaisiert&lt;/strong&gt; (vgl. 2Kor 5,16) &lt;strong&gt;und die Männer aufgefordert ab sofort keine sexuellen Beziehungen mit ihren Frauen zu pflegen.&lt;/strong&gt; (vgl. 1Kor 7). Was war der Grund dazu? Paulus hatte offenbar verschiedene Erscheinungen und Visionen über Jahushua von Nazareth. In den Erscheinungen offenbarte sich ihm aber nicht der von den Römern hingerichtete Jude Jahushua von Nazareth. Schliesslich machte er die angebliche Erscheinung zu einer Gottheit. Das fing vor Damaskus an und hörte nicht mehr auf. Er begegnete einer Gottheit, die er als den auferstandenen &amp;ldquo;Messias&amp;rdquo;, als Jesus Christus bezeichnete. Dieser angebliche Messias teilte ihm mit, &lt;strong&gt;dass er gleich (umgehend) wiederkomme.&lt;/strong&gt; Mit seiner Wiederkunft wäre – nach seiner Lehre – gleich das &lt;strong&gt;Endgericht&lt;/strong&gt; über die Ungläubigen gekommen (2Thes 1,5-8; Hebr 10,25-26), gemeint sind zuerst immer die Juden, und darauf wäre die Entrückung seiner Gläubigen erfolgt: &amp;ldquo;&amp;hellip;danach werden &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wir, die Lebenden, die übrig bleiben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, zugleich mit ihnen (den bereits Verstorbenen) &lt;em&gt;&lt;strong&gt;entrückt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein&amp;rdquo; (1Thess 4,17),&lt;br&gt;&#xA;&lt;strong&gt;In Anbetracht der gleich bevorstehenden Wiederkunft seiner Gottheit Christus, sollten sich die Männer jeder sexuellen Beziehung mit ihren Frauen ab sofort enthalten, und es wäre für alle besser nicht mehr zu heiraten.&lt;/strong&gt; Viele folgten seinem Ruf. &lt;strong&gt;Wer sich seiner Lehre widersetzte galt als ungläubig. Ein solcher Mensch wurde von Paulus verflucht&lt;/strong&gt; (vgl. Gal 1,8-9; 1Kor 16,22). &lt;strong&gt;Ein solcher Mensch galt als Verdammter&lt;/strong&gt; (vgl. Mk 16,16).  Diese schreckliche Verführung, gepaart mit Einschüchterungen und Drohungen über eine bevorstehende ewige Höllenqual, schlug bei den Menschen damals ein. Die Angst war gross.&lt;br&gt;&#xA;Paulus musste ihn irgendwie wieder lebendig machen, damit er für ihn und seine Anhänger der verheissene Messias sein konnte. &lt;strong&gt;Nach seiner Lehre war der Jude Jahushua von Nazareth auferstanden, oder von JaHuWaH auferweckt worden. Damit hatte JaHuWaH ihn angeblich zum Messias (zum Gesalbten, zum Christus) gemacht und ihn gleichzeitig entjudaisiert&lt;/strong&gt; (vgl. 2Kor 5,16).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Damit man auf der ganzen Erde meinen Namen (JaHuWaH) verkündigt&#34; (2Mo 9,16).</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/12/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/12/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Wege, die JaHuWaH mit den Menschen dieser Erde geht, versetzen uns immer wieder in Staunen. Bei allem was er zulässt und tut, verfolgt er immer ein Ziel. Wir könnten es als das &lt;strong&gt;Fernziel&lt;/strong&gt; bezeichnen. Dieses Fernziel ist: „Damit man auf der ganzen Erde meinen Namen (JaHuWaH) verkündigt“ (2Mo 9,16) und, „von der Herrlichkeit JaHuWaHs die ganze Erde erfüllt werden wird“ (4Mo 14,21). Die Menschen sollen von der Macht und Unterdrückung religiöser und weltlicher Diktatoren und Ausbeuter befreit werden. Das ist ein fundamentales Ziel, das JaHuWaH mit den Menschen, die ihm vertrauen, anstrebt. Sie sollen nach seinen Ordnungen glaubensmündig, bzw. selbstständig werden, und in Verantwortung vor ihm und untereinander leben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Lehre uns den Glauben (die Beziehung zu JaHuWaH)&#34; (Lukas 17,5)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/11/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/11/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gemäss Lukas 17,5-6 könnten die Bibelschüler Jahushuas (fälschlicherweise Apostel genannt) über ihren Glauben frustriert gewesen sein: &amp;ldquo;Und die Bibel-Schüler sprachen zu Jahushua: Mehre uns den Glauben (die Beziehung zu JaHuWaH)! Jahushua aber sprach: &amp;ldquo;Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen&amp;rdquo; (Lk 17,5-6). Lesen wir den Paralleltext in Matthäus 17,14-21 dazu, der von einer misslungenen Heilung seiner Schüler spricht, dann waren sie tatsächlich frustriert: „Wegen eures Kleinglaubens (Unglaubens)“. In beiden Texten wird ihnen klar gemacht, dass sie zu wenig Glauben haben: „wenn ihr Glauben habt (hättet) wie ein Senfkorn..“ (Lk 17,6; Mt 17,20b). M.a.W. heisst das: Sie haben überhaupt keinen Glauben. Bei ihnen ist nicht einmal der kleinste Funke an Glauben zu finden. Da ist rein gar nichts vorhanden. Unter diesen Umständen gibt es keine Wunder. Wo denkt ihr denn hin? In diesem Zustand wollt ihr Kranke heilen! Jahushua rastet offenbar aus und schimpft ärgerlich: &lt;strong&gt;„O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen?“&lt;/strong&gt; (Mt 17,17).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und ich werde Frieden im Land geben&#34; 3Mo 26,6</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/10/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/10/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir leben inmitten bewegender und stürmischer Ereignisse. Solche Zeiten aber gab es immer schon. Erstens vergessen die Menschen recht schnell, was früher einmal war. Zweitens bekommen wir heute alles Elend der Welt laufend ins Haus geliefert. Dafür sorgen die supermodernen Kommunikationsmedien. Das macht uns unbewusst aggressiv, nervt, raubt uns die innere friedvolle Ruhe und Geborgenheit. Das gab es früher so nicht. Wir blieben früher vom Grossteil der negativen Ereignisse in der Welt verschont. Die meisten Arbeiten wurden im Familien- und Dorfverbund verrichtet, gemeinsam, miteinander, schlicht und einfach. Dafür aber gab es sehr viel religiöse Manipulation, Unterdrückung und Ausbeutung. Zudem gibt es heute eine Masse Menschen mehr, damit auch mehr Konfliktherde. So gut wie heute, ging es aber dem Grossteil der Menschen noch nie. Denken wir nur an das unermessliche apokalyptische Leid, das die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert über die Menschheit brachten. Bis heute zeugen Tränen und Schmerz von diesen Gräueln.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und demütig zu wandeln mit deinem  Erlöser (Gott) JaHuWaH&#34; (Micha 6,8)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/9/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/9/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der ganze Vers in Micha 6,8 lautet: „Man hat dir mitgeteilt, o Mensch, was gut ist. Und was fordert JaHuWaH von dir, als Recht zu üben und Güte (Gnade, Treue) zu lieben und demütig zu gehen mit deinem Erlöser (Gott)?“ (Mi 6,8). Der Prophet Micha zitiert hier die Worte, die der himmlische Vater Moshe aufs Herz legte (vgl. 5. Mo 10,12).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie Moshe, alle wahren Propheten, Gerechte und gläubigen Schriftgelehrten – und Jahushua von Nazareth – war auch Micha von einer inbrünstigen Liebe zu JaHuWaH und zu seinen Weisungen (Geboten) erfüllt. Auch für ihn war es unerträglich ansehen zu müssen, wie auserwählte Menschen mit ihrer Erwählung umgehen und &lt;strong&gt;verheissene Quellen des Segens verstopfen.&lt;/strong&gt; Wie oft ist das Verhalten der Auserwählten zu ihrem Erwähler, dem himmlischen Vater JaHuWaH, von Gleichgültigkeit, Oberflächlichkeit, Rücksichtslosigkeit, Kälte, Abweisung und Ungehorsam bestimmt. Wie oft stellen Erwählte ihre eigenen Interessen in den Vordergrund. Was dabei herauskommt, liegt auf der Hand. Diesem Elend folgt neues Elend.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JaHuWaH, unser Bruder.</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/8/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/8/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Modern gesagt: &amp;ldquo;Es ist der Wahnsinn!&amp;rdquo; Die Weisen dieser Welt teilen uns eine Botschaft mit, die sich aus Jahrtausenden alten Lebenserfahrungen und Beobachtungen heraus ergeben hat. &lt;strong&gt;JaHuWaH, der Schöpfer des Lebens schafft den Menschen, bildet den Menschen nach seinem &amp;ldquo;Aussehen&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt; Dabei meint &amp;ldquo;Aussehen&amp;rdquo; keineswegs das äussere Aussehen, sondern das innere, nach dem Wesen JaHuWaHs: &amp;ldquo;Und JaHuWaH sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich!&amp;rdquo; (1Mo 1,26). Modern und verständlich übersetzt heisst das: &lt;strong&gt;Lasst uns Brüder machen, lasst uns Schwestern machen, die denken und handeln wie wir.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&#xA;Aus Erde entstand der Mensch und JaHuWaH hauchte ihm seinen Lebensodem – seinen Geist – ein: &amp;ldquo;..da bildete JaHuWaH, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele&amp;rdquo; (1Mo 2,7). Im Laufe der Zeit wurden es immer mehr Menschen. Die Menschen zerstritten sich mit JaHuWaH und dann untereinander. Sie gingen auseinander, gingen ihre eigenen Wege. Sie verfeindeten sich. Kriege, Eroberungen, Versklavungen und Ausbeutungen wurde zur Normalität. Statt bei JaHuWaH zu bleiben, auf IHN zu hören, bildeten sie sich ihre eigenen Götter. Sprachrohr dieser Götter waren die Priester, die ihnen diese Götter schufen. Damit war Missbrauch und Ausbeutung der Menschen in seiner schlimmsten Weise geboren. Einzelne konnten sich heraushalten, wie etwa Henoch, Noah, Shem und andere. Doch sie schafften es nicht den Menschen wieder das Aussehen, das Wesen, des grossen Bruders JaHuWaH zu vermitteln. JaHuWaH rief die Menschen unaufhaltsam zu sich zurück.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut&#34; (Jeremia 11,20)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/7/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/7/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeder von uns weiss, wie schwer es ist, denen zu vergeben, die in irgendeiner Weise an uns schuldig geworden sind, vor allem, wenn keine Wiedergutmachung in Aussicht steht. Jahushua lehrt einmal: &lt;strong&gt;“Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben; wenn ihr aber den Menschen ihre Vergehungen nicht vergebt, so wird euer Vater auch eure Vergehungen nicht vergeben“&lt;/strong&gt; (Mt 6,14-15). Manche empfinden diese Bedingung als Erpressung. Viele sind irritiert, wenn sie als solche, die in JaHuWaH gezeugt und geboren worden sind (vgl. 5Mo 32,18) feststellen müssen, dass sie im Alltagsleben gar nicht wirklich und in jedem Fall vergeben können, weil sie sich mit diesem Anspruch Jahushuas einfach überfordert fühlen. Diese Erfahrung irritiert viele Gläubige, so dass sich sehr viele über diese Forderung Jahushua hinwegsetzen und sich gar nicht mehr damit auseinandersetzen.&lt;br&gt;&#xA;Die Vergehungen reichen ja von kleinen Bagatellen im Alltag bis hin zu grösstem Unrecht, das mein Leben auf den Kopf stellen kann. Die Folge kann sein: der Verlust des Arbeitsplatzes, der Verlust eines Erbes, gesundheitliche Einschränkungen, der Verlust der Gesundheit überhaupt, der Tod eines lieben Mitmenschen u.a.m. Es ist auch ein Unterschied, ob ein solcher Mensch, bzw. solche Menschen, in meiner direkten Nähe wohnen, oder irgendwo weit weg.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Ich bin die Tür der Schafe&#34; (Johannes 10,9)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/6/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/6/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine ähnliche Aussage finden wir auch in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg.. niemand kommt zum Vater, als durch mich“. Der Vergleich mit der Tür will uns etwas Tiefsinniges und für unser Leben fundamental Wichtiges sagen. Wir verlassen einen alten Ort, den alten Zustand eines früheren Lebens, und wir gehen an einen neuen Ort, zu einem neuen Leben, zu einem neuen Sein. &lt;strong&gt;Jahushua von Nazareth bezeichnet sich als die Tür zum Vater. Damit sagt er nichts Falsches, aber auch nichts Neues.&lt;/strong&gt; Er gehört zum auserwählten Volk, das der Vater als Tür, als Zugang zu IHM und zu seinem Segen erwählt hat. JaHuWaH hat dieses Volk in Abraham erwählt. Ihm hat er seine Absichten, seinen Willen, die Ordnungen eines gesegneten Lebens kundgetan. Wer durch diese Tür geht, darf sich, im Laufe des Lebens, sogar der Vermehrung des Segens erfreuen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;..er (JaHuWaH), der Erkenntnis lehrt den Menschen&#34; (Psalm 94,10b)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/5/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/5/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Wort JaHuWaHs ist unerschöpflich. Wer gleichsam in die Bibel hineingeht, begibt sich auf eine weite Reise. Sie ist voller Überraschungen, voller Entdeckungen, voller Herausforderungen. Sie weckt unser Staunen und fordert von uns Entscheidungen ab. Die Reise verändert den Betreffenden laufend. Sie bringt ihn näher zum Ziel, näher zu seiner irdischen Bestimmung. Die Freude wächst, der innere Frieden breitet sich aus: &amp;ldquo;Er erquickt meine Seele&amp;rdquo; (Ps 23,3). Von JaHuWaH gezeugt und geboren (vgl. 5Mo 32,18), weil wir unser Vertrauen auf JaHuWaH setzen, wie Abraham, Sara, David und ein Meer von Gläubigen, wachsen wir immer tiefer hinein in die Gedanken und in den Willen unseres himmlischen Vaters JaHuWaH. Sie lassen uns ein Ziel sichten, das alle menschlichen Vorstellungen bei weitem übersteigt. &lt;strong&gt;Dabei begegnen wir auf dieser Reise, im Wort JaHuWaHs, den beiden grossen übereinstimmenden Linien von Vorhersage und Erfüllung, innerhalb der Menschheitsgeschichte.&lt;/strong&gt; Das ist aber noch nicht alles! Da ist die Menschheitsgeschichte als Ganzes. Auch sie ist in ihrer Gesamtheit im Wachstum begriffen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Die Freude an JaHuWaH ist euer Schutz&#34; (Nehemia 8.10)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/4/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/4/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Freude an JaHuWaH ist euer Schutz, eure Stärke, eure Bergfeste, euer Zufluchtsort, die Zierde unserer Stärke, mein Heil, mein Loblied.. Die ganze Bibel ist voll dieses Bekenntnisses. Der Aufruf zu dieser Freude an JaHuWaH kommt von Menschen, die alle eine tiefe JaHuWaH-beziehung gepflegt, dadurch reiche Erfahrungen mit JaHuWaH machten und in ihrem Leben reich gesegnet waren. Warum sollen wir Freude haben an JaHuWaH? JaHuWaH hat alles ins Dasein gerufen. Er kann uns darum als Einziger den letzten Lebenssinn erschliessen und auf alle unsere Erfahrungen eingehen. **Sich bedingungslos an JaHuWaH freuen, &lt;strong&gt;heisst darum auch teilhaben an seinen Gedanken, an seinen Wegen des Heils, an jeder Wiederherstellung. Daran sind alle Menschen, aber auch die ganze übrige Schöpfung beteiligt.&lt;/strong&gt; Dieses Wissen entlastet uns enorm! Hiob, eins gemacht mit den Gedanken JaHuWaHs, kann in seinem schwersten Leid aussprechen &lt;strong&gt;„denn ich weiss, das dies mir (selbst wenn ich sterben sollte) zum Heil ausschlagen wird“&lt;/strong&gt; (Hiob 13,16).&lt;br&gt;&#xA;Wenn es anders wäre, wie könnten wir uns an JaHuWaH und an seinem Heilshandeln freuen? In der Freude verborgen, mitten drin, lebt das Vertrauen, das uns durch alles hindurch trägt. Ohne das Wissen um die Heilspläne JaHuWaHs, gäbe es auch keine bleibende Freude an JaHuWaH und es gäbe auch keine feste Hoffnung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Und er liess sich von ihnen finden&#34; (2. Chronik 15,1-4)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/3/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Gedanke ohne Beziehung und Gemeinschaft mit JaHuWaH (Gott) in dieser Welt leben zu müssen, war für den Propheten Jirmejahu (Jeremia) unerträglich.&lt;/strong&gt; Er war ca. 645 vuZ in Anatot, nahe bei Jerushalajim, geboren. Der tiefe Sinn der Erwählung und Aussonderung Israels war Jirmejahu allezeit bewusst. Worauf beruhte die Absicht JaHuWaHs, wie etwa die Auseinandersetzungen mit dem Pharao in Ägypten?: &lt;strong&gt;“..damit man auf der ganzen Erde meinen Namen JaHuWaH verkündigt”&lt;/strong&gt; (2Mo 9,16). &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Jeder Mensch soll seine Würde und die des anderen erkennen lernen und damit achtsam umgehen lernen. Das ist das Ziel, das ER sich für die gesamte Menschheit vorgenommen hat.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Das entspricht dem Zeugnis der ersten Seiten der Bibel, dem &amp;ldquo;AT&amp;rdquo;, dem TaNaCH. Was heisst TaNaCH? &lt;strong&gt;T&lt;/strong&gt; steht für Thora, &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt; für Neviim, d. h. Propheten und &lt;strong&gt;CH&lt;/strong&gt; für Chetubim, d. h. für Schriften, kann auch mit &lt;strong&gt;K&lt;/strong&gt; = Ketubim geschrieben werden.&lt;br&gt;&#xA;Doch wer will die Gemeinschaft mit JaHuWaH? Obwohl der Mensch nach dem Ebenbild JaHuWaHs, d.h. in tiefster Gemeinschaft und Wesenseinheit mit dem himmlischen Vater JaHuWaH geschaffen worden ist (1Mo 1,26), ist er ständig versucht, eigene Wege zu gehen und sich ein eigenes Gottesbild zu schaffen. Dieser Drang gehört zu der schlimmsten Versuchung des Menschen. Das Resultat daraus sind die vielen Religionen. Ohne die lebendige JaHuWaH-beziehung schufen sie sich ihre eigenwilligen – und eigennützigen –  Götterwesen, Lehren, Ämter und Kulte. Im Laufe der Geschichte sind sie einer Masse von Menschen aufgezwungen und in ihrem Denken tief verankert worden. In diesen heidnisch-religiösen Verankerungen sind, bleiben und werden Massen von Menschen ihrer Menschenwürde beraubt, manipuliert und geistig missbraucht. Sie kommen nicht vom Fleck, sie buchstabieren zurück!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Er tat seine Wege kund dem Moshe, den Söhnen Israel seine Taten&#34; (Ps 103,7.)</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/2/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzlage bewegt viele Menschen. Zusehends verlieren Menschen das Vertrauen zu führenden Politikern, zu Finanz- und Wirtschaftsmanagern. Wer in seinem Leben herabgestuft wird, auf einen Teiljob mit Geldverlust oder sogar in das Loch der Arbeitslosigkeit fällt, kann in einen Strudel von Verunsicherungen, Ängsten und Nöten hineingeraten. Selbst gläubige Menschen übertragen diese negativen Erfahrungen, die durch führende Menschen ausgelöst werden, nicht selten auf JaHuWaH, &lt;strong&gt;der sie anscheinend vor dieser Not nicht bewahrt hat. ER ist der Schuldige für ihre Misere.&lt;/strong&gt; Innerlich verletzt und verbittert wenden sie sich stillschweigend von ihm ab und geben ihm kaum oder nicht mehr die Ehre, die ihm täglich gebührt. Sie stehen vor einer vermeintlichen Ausweglosigkeit. Es gibt viele Gründe, die Menschen in solche Situationen führen können, wie Krebserkrankung, der Verlust eines lieben Menschen, Ehescheidung, Umzug ins Altersheim u.a.m.,&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Im Namen JaHuWaH sind alle anderen Gottesnamen gebündelt</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gim/1/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gim/1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jahushua (Jesus) fordert seine Zuhörer auf, an seinen Erlöser (Gott) und Vater zu glauben. Das ist eine uralte israelitisch-jüdische Lebensweisheit: &lt;strong&gt;„Habt Glauben an JaHuWaH“&lt;/strong&gt; (Mk 11.22)! Diese Aufforderung wollen wir für uns in Anspruch nehmen. Manche Bibelübersetzer haben den tiefen Sinn dem TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;)entsprechend übersetzt: „Habt den Glauben &lt;strong&gt;des&lt;/strong&gt; Jahushua!“. Diese Formulierung entspricht der Absicht Jahushuas, die korrekt vermittelt besagt: „Nehmt die Beziehung, die mein himmlischer Vater JaHuWaH zu euch hat, in euer Leben auf!“.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Archiv</title>
      <link>https://bibeltreu.com/archiv/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/archiv/</guid>
      <description>&lt;ul&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 755: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/755/&#34;&gt;Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. Die definitive Verwerfung des Priesterseins Melchisedeks auf dem Konzil von Nicäa 325 u. Z. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 754: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/754/&#34;&gt;Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. &amp;#34;Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges (ausgesondertes) Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst&amp;#34; (2Mo 19,3-6). Mensch geworden im Menschen: &amp;#34;... und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&amp;#34;! (1Mo 12,3). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 753: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/753/&#34;&gt;Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. &amp;#34;Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges (d. h. ein ausgesondertes, mir bedingungslos vertrauendes) Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst&amp;#34; (2Mo 19,3-6). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 752: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/752/&#34;&gt;Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges (ausgesondertes) Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst (2Mo 19,3-6). Teil 2.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 751: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/751/&#34;&gt;Die Entstehung des Priestertums wie wir es kennen und das Priestersein in JaHuWaH. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 750: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/750/&#34;&gt;Pessach-und der Pharao. Ist Trump der moderne Kyrus?  &amp;#34;...und wer dir flucht (dich vernichten will), den werde ich verfluchen (in die Vernichtung rennen lassen)&amp;#34; (1Mo 12,3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 749: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/749/&#34;&gt;Der Standort unseres Herzens ist JaHuWaH. Auf das Herz kommt es an; das ist das Ent-scheidende für JaHuWaH - und für mich. Fortsetzung von Gim 748.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 748: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/748/&#34;&gt;Der Standort unseres Herzens ist JaHuWaH. Auf das Herz kommt es an; das ist das Ent-scheidende für JaHuWaH - und für mich.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 747: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/747/&#34;&gt;Die Gemeinsamkeiten des heiliggesprochenen katholischen Klerikers Augustinus, Bischof von Hippo und des islamischen Klerikers, Ayatollah Ali Chamenei im Iran.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 746: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/746/&#34;&gt;Fastenzeit und Ostern, Zeit der intensiven antijüdischen, bzw. antisemitischen Indoktrination. Die Juden werden von Paulus und seinen Mitbegründern des Christentums bis zum heutigen Tag als Untermenschen bezeichnet. Garant dieser schrecklichen Irrlehre ist die bis zu diesem Tag geltende Ersatztheologie.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 745: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/745/&#34;&gt;Denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben (Jer 29,7).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 744: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/744/&#34;&gt;Wir entscheiden uns: &amp;#34;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (Ps 27,1-2). Nichts kann uns scheiden von der Liebe des Elohims (des &amp;#34;Gottes&amp;#34;) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten. Danke!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 743: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/743/&#34;&gt;&amp;#34;Ihr seid meine Zeugen&amp;#34; (Jes 43,10). Menschen wie du und ich.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 742: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/742/&#34;&gt;&amp;#34;Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Elohim bin! Es gibt keinen sonst, keinen Elohim gleich mir&amp;#34; (Jes 46,9). ...als allein die persönliche Beziehung zu dem Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;) JaHuWaH dem El Eljon, dem Höchsten sie begleitete, das Vertrauen auf IHN, und sie durch alle schweren Zeiten trug.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 741: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/741/&#34;&gt;Der Grund ist gelegt und auch der Aufbau. Wir können darauf und darin leben. Von ganzem Herzen, danke!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 740: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/740/&#34;&gt;Den inneren Frieden haben, den inneren Frieden pflegen und mit anderen teilen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 739: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/739/&#34;&gt;Unsere Gefühle mit Glauben, bzw. Vertrauen verwechseln?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 738: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/738/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Dualismus, schockierend. Die Rache Jesu Christi auf dem weissen Thron  ist unermesslich und grausam. Teil 28&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 737: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/737/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Wer bin ich im Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten? Teil 27&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 736: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/736/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. &amp;#34;Siehe, ich will an die Hirten&amp;#34; (Hes 34,1). Teil 26&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 41: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/41/&#34;&gt;Was heisst das, im Segen Abrahams, des Hirten, leben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 735: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/735/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. &amp;#34;Er hat dir mitgeteilt, Mensch...&amp;#34; (Micha 6,8). Teil 25&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 734: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/734/&#34;&gt;Menschenwürde: Abraham, der Hirte. Ich bin DER bei dir Seiende für immer und in jeder Situation. Das bis dahin überlebende Volk der Juden sollte über die Kirchengründer endgültig beseitigt werden. Teil 24&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 733: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/733/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Bedeutung der Gleichnisse. Teil 22&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 732: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/732/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Ein Prozess, der sich in unseren Herzen, in unserer Gesinnung vollziehen muss und wird. Teil 21&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 731: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/731/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Was es im Leben eines Menschen braucht, das ist das Vertrauen auf JaHuWaH unseren Hirten. Teil 20&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 730: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/730/&#34;&gt;Abraham, der Hirte: das, worauf es im Leben ankommt. Teil 19&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 729: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/729/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Das messianische Reich beginnt in unseren Herzen und das jetzt, und es bleibt. Teil 18&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 40: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/40/&#34;&gt;&amp;#34;um seines Namens willen.&amp;#34; (Ps 23,3)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 39: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/39/&#34;&gt;In Fröhlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 728: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/728/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Das messianische Reich in uns. Wunderbar! Teil 17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 727: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/727/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. &amp;#34;Ich werde dich niemals vergessen. Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet (Jes 49,15). Teil 16&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 726: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/726/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Die innere Ruhe und der Frieden im Herzen. Teil 15&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 725: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/725/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. ER gab und gibt SEINEN Schafen immer nur das Beste. Teil 14.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 724: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/724/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. &amp;#34;...fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen&amp;#34; (Jer 29,13-14). Teil 13.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 723: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/723/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. &amp;#34;Dein Knecht weidete die Schafe für seinen Vater&amp;#34; (1Sam 17,32-37). Teil 13.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 722: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/722/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. JaHuWaH, der El Eljon: Quelle und Fülle des Lebens. (Teil 11)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 721: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/721/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Die Würde des Menschen ist nur unter dem EINZIG EINEN Hirten auf dieser Welt gesichert. Der Segen für alle. (Teil 10)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 720: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/720/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Sich vom wahren Hirten, von JaHuWaH dem El Eljon, dem Höchsten und SEINEN Weisungen entfernen, führt ins Chaos. Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 719: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/719/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Der Jude Jahushua (Jeschua) war nie der Gott (der Gottessohn) Jesus Christus der Christen und darum hat er auch nie den Hirten JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten ersetzt. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 718: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/718/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Bedingungslose Liebe in und aus der DNA JaHuWaHs (Teil 7).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 717: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/717/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Den El Eljon, den Höchsten suchen, was heisst das? (Teil 6).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 716: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/716/&#34;&gt;Abraham, der Hirte (Teil 5).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 715: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/715/&#34;&gt;Abraham, der Hirte (Teil 4). Unterschied von Schwächen haben und der Bosheit (böse Gesinnung). Die drei christlichen Gottheiten.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 714: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/714/&#34;&gt;Abraham, der Hirte. Neuzeugung. (Teil 3)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 713: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/713/&#34;&gt;Abraham, der Hirte (Teil 2)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 712: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/712/&#34;&gt;Abraham, der Hirte (Teil 1).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 711: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/711/&#34;&gt;In SEINEM Bilde: Gemeinschaft auf Leben und Tod - untrennbar und wunderbar.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 710: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/710/&#34;&gt;Und Elohim (Gott) schuf den Menschen als sein Bild (1Mo 1,27).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 709: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/709/&#34;&gt;&amp;#34;...und siehe, es war sehr gut&amp;#34; (1Mo 1,31)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 708: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/708/&#34;&gt;Torah verworfen und ersetzt. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 7.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 707: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/707/&#34;&gt;Torah verworfen und ersetzt. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 6.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 38: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/38/&#34;&gt;Josef: Da ist das Zuhause in dem Josef lebt. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 706: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/706/&#34;&gt;Torah verworfen und ersetzt. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 5.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 705: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/705/&#34;&gt;Torah falsch verstanden. Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 4.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 37: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/37/&#34;&gt;Josef. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 704: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/704/&#34;&gt;Trump und Putin. - Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 3.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 703: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/703/&#34;&gt;Erinnerungen verdrängen - katastrophale Folgen! Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten rund 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 702: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/702/&#34;&gt;Warum verdrängen die Getauften den Grund ihrer zahllosen grausamen Verbrechen der letzten 2000 Jahre an den Juden, an der Menschheit und ihre grausam geführten innerchristlichen Kriege gegen ihre Glaubensgeschwister? Teil 1.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 36: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/36/&#34;&gt;Wir wurden also nicht gefragt! Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 701: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/701/&#34;&gt;Licht, Teil 12. Die falschen Entscheidungen der in Christus Getauften auf den &amp;#34;Konzilen&amp;#34; von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 wurden im römischen Reich zum Staatsrecht. Das ist der Widerstand gegen das Recht und die Gerechtigkeit des Elohim JaHuWaH - bis heute.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 35: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/35/&#34;&gt;Beziehungen sind das A und das O des Lebens - nicht gefragt. Teil 1.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 700: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/700/&#34;&gt;Licht, Teil 11. Die falschen Entscheidungen der in Christus Getauften auf den &amp;#34;Konzilen&amp;#34; von Nizäa 325 und Konstantinopel 381 kosteten im Laufe der letzten rund 1700 Jahre Abermillionen Menschen auf grausame Weise das Leben. Können wir einfach so darüber hinwegsehen?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 699: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/699/&#34;&gt;Licht, Teil 10. Die Juden von Paulus und den Getauften der Vernichtung preisgegeben. Die antijüdische/antisemitische Lehr- und Denkweise (Ersatztheologie) der Christen wird vom Islam übernommen. Die Getauften und der Islam machen gemeinsame Sache gegen die Juden. Gibt Trump Gegensteuer?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 698: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/698/&#34;&gt;Licht, Teil 9: Wann werden sich die engagierten Christen Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;) JaHuWaH und SEINEN Weisungen des Lebens öffnen, indem sie den Antijudaismus/Antisemitismus endgültig ablegen? SEINE Gemeinde wird nie untergehen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 697: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/697/&#34;&gt;Licht, Teil 8: Die Gemeinde, die der Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste, ins Leben gerufen hat, ist die Gemeinde, die ER über das Vertrauen (Glauben) Abrahams ins Dasein gerufen hat. Diese Gemeinde wird nie untergehen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 696: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/696/&#34;&gt;Licht, Teil 7: &amp;#34;Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein grosses Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen&amp;#34; (Jes 9,1). &amp;#34;Ich, JaHuWaH, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand (Jes 42,1-6).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 695: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/695/&#34;&gt;Licht, Teil 6: &amp;#34;Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein grosses Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen&amp;#34; (Jes 9,1). Das antijüdische &amp;#34;Konzil&amp;#34; von 325 in Nicäa soll in diesem Jahr 2025 in ökumenischer Frische belebt und gefeiert werden. So will es der Vatikan.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 694: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/694/&#34;&gt;Licht, Teil 5: &amp;#34;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht“ (Ps 36,10). Der sein Haus auf den Felsen baut (vgl. Mat 7,24-27).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 693: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/693/&#34;&gt;Licht, Teil 4: &amp;#34;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht“ (Ps 36,10).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 692: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/692/&#34;&gt;Licht, Teil 3: &amp;#34;Und es ziehen Nationen zu deinem Licht hin und Könige zum Lichtglanz deines Aufgangs&amp;#34; (Jes 60,3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 691: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/691/&#34;&gt;Licht, Teil 2: Und dann Weihnachten: Wie gehen wir damit um?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 690: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/690/&#34;&gt;Licht, Teil 1: Das Naturereignis der Sonnenwende. Der Engel JaHuWaH, siehe Anhang zu diesem Glaubensimpuls.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 689: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/689/&#34;&gt;Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 688: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/688/&#34;&gt;Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Das viele Schriftmaterial im TaNaCH (&amp;#34;AT&amp;#34;). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 687: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/687/&#34;&gt;Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 686: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/686/&#34;&gt;Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten: Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 685: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/685/&#34;&gt;Die Wurzeln, die zu den gegenwärtigen Zuständen im Nahen Osten führten. Paulus und das antisemitische Konzil von 325 und seine Auswirkungen. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 684: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/684/&#34;&gt;Genug ist genug! Die Juden verteidigen ihre Existenz gegen die religiös-fanatischen Islamisten und den Westen (speziell Westeuropa), der diese Kräfte durch den Mangel an Entschlossenheit und mit hohen finanziellen Mitteln unterstützt und fördert.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 683: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/683/&#34;&gt;&amp;#34;Nun setze über uns doch einen König, uns zu richten, wie es bei allen Nationen ist&amp;#34;! (1.Sam 8,5). Die Auswirkungen dieser Forderung sind bis zu dieser Stunde entsetzlich.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 682: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/682/&#34;&gt;Die messianische Botschaft der Propheten: Da brach David zusammen. Wie immer: &amp;#34;Aber David stärkte sich in JaHuWaH, seinem Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;)&amp;#34; (1.Sam 30,6). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 681: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/681/&#34;&gt;Die messianische Botschaft der Propheten. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 680: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/680/&#34;&gt;Die messianische Botschaft der Propheten. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 679: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/679/&#34;&gt;Die messianische Botschaft der Propheten. Wo ist ist messianisches Reich verwirklicht? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 678: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/678/&#34;&gt;Das, was bleibt, wenn alle äusseren Sicherheiten platzen. Dürfen gläubige Menschen Kriegsdienst tun, Israel und der Ukraine zu Hilfe eilen? Was sagt die Bibel, d. h. der TaNaCH dazu?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 677: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/677/&#34;&gt;&amp;#34;Sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 676: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/676/&#34;&gt;Preise JaHuWaH, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen (SEIN Wesen)! Preise JaHuWaH, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten! Ps 103,1-2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 675: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/675/&#34;&gt;&amp;#34;Mit allen meinen Wegen bist du vertraut&amp;#34; (Ps 239,3b. &amp;#34;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit... So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen” (Jer 6,16)&amp;#34;.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 674: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/674/&#34;&gt;Das messianische Reich auf Erden? Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 673: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/673/&#34;&gt;Das messianische Reich auf Erden? Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 672: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/672/&#34;&gt;Ergeht es Israel und den Juden heute wie zur Zeit der Römer? Könnte das der Fall sein? Das messianische Reich auf Erden? Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 671: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/671/&#34;&gt;Das messianische Reich auf Erden?: &amp;#34;Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH&amp;#34; (Mk 10,18). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 670: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/670/&#34;&gt;Das messianische Reich auf Erden?: &amp;#34;Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH&amp;#34; (Mk 10,18). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 669: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/669/&#34;&gt;Das messianische Reich auf Erden?: &amp;#34;Niemand ist gut als nur einer, der Elohim JaHuWaH&amp;#34; (Mk 10,18). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 668: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/668/&#34;&gt;&amp;#34;Aber euch, die ihr auf mich hört, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung ist unter ihren Flügeln. Und ihr werdet hinausgehen und umherspringen wie gesättigte Kälber&amp;#34; (Mal 3,20)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 667: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/667/&#34;&gt;Es ist Westeuropa noch nie so gut gegangen, wie heute. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 666: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/666/&#34;&gt;Es ist Westeuropa noch nie so gut gegangen, wie heute&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 18: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/18/&#34;&gt;Was hat der Glaubensimpuls Nr. 666 mit dem Antichristen zu tun?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 665: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/665/&#34;&gt;In der Mündigkeit JaHuWaHs leben.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 664: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/664/&#34;&gt;Augen geöffnet: Danke!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 663: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/663/&#34;&gt;Fortsetzung über Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit (vgl. 5Mo 31,27). Kann denn eine getaufte Person etwas dafür? Unsere Mitverantwortung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 662: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/662/&#34;&gt;Wann lebe ich nicht in Widerspenstigkeit und Halsstarrigkeit &amp;#34;Gott&amp;#34; JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gegenüber?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 661: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/661/&#34;&gt;Unsere messianische Zeit. Wir bauen, aber wir bauen auf Fels. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 660: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/660/&#34;&gt;Die christliche Politik und Religion unterstützt die Hamas. &amp;#39;Wir bauen, aber wir bauen auf Fels&amp;#39;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 659: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/659/&#34;&gt;&amp;#34;Lernt Gutes tun, fragt nach dem Recht&amp;#34; (Jes 1,17)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 658: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/658/&#34;&gt;Messias&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 657: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/657/&#34;&gt;Hat der dritte Weltkrieg begonnen? Kommt der Messias, oder besser, ist er schon da?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 656: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/656/&#34;&gt;Zu welchem Gott stehen wir?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 655: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/655/&#34;&gt;Der Islam hat sich durch die Theologie (Ersatztheologie) der Christen zur antisemitischen bzw. antijüdischen Kraft in der Welt verführen lassen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 654: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/654/&#34;&gt;Ich war tot, ich habe funktioniert, nun lebe ich. Ich bin  auferstanden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 653: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/653/&#34;&gt;Ohne Dankbarkeit jeden Tag bin ich eine bittere Pille.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 652: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/652/&#34;&gt;“JaHuWaH sieht auf das Herz” (1Sam 16,7).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 651: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/651/&#34;&gt;Ich bin JaHuWaH. Macht haben - Macht ausüben. JaHuWaH verlangt nichts von dir oder mir, was er nicht selbst an uns tut. Teil 3.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 650: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/650/&#34;&gt;&amp;#34;Ich bin JaHuWaH&amp;#34; (3Mo 19,18). Macht haben - Macht ausüben. JaHuWaH verlangt nichts von dir oder mir, was er nicht selbst an uns tut. Teil 2.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 649: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/649/&#34;&gt;Macht haben - Macht ausüben. JaHuWaH verlangt nichts von dir oder mir, was er nicht selbst an uns tut. Teil 1.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 648: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/648/&#34;&gt;Wachstum auf JaHuWaH und SEINE Quellen des Lebens hin. Religionen. Guterres und die Nachhaltigkeit des Antisemitismus aus der christlichen Ersatztheologie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 647: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/647/&#34;&gt;Unerträgliche Gräueltaten. Innerhalb der festen Ordnungen JaHuWaHs ist alles dem Wandel unterworfen. Auch das Christentum und der Islam werden sich diesem Wandel beugen müssen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 646: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/646/&#34;&gt;Vom El Shaddai (dem Allmächtigen) zum JaHuWaH (&amp;#34;JHWH&amp;#34;), dem Elohim des Jahushua (Jeshua) von Nazareth&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 645: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/645/&#34;&gt;Die von (JHWH) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten ins Leben gerufene Gemeinde wird nie untergehen. Abraham, Sara, die Gemeinde Abrahams von der gesagt ist: &amp;#34;und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde&amp;#34;! (1Mo 12,3). Auch Jahushua von Nazareth lebte in dieser Gemeinde.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 644: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/644/&#34;&gt;Der Hass gegen die Gemeinde JaHuWaHs, gegen die Gemeinde der Gnade, kocht wieder einmal mächtig bis an den Rand der Zeit. Gnade allein.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 643: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/643/&#34;&gt;JaHuWaH, im Wandel der Zeit immer derselbe, unterwegs mit den Juden mit Israel und mit uns&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 642: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/642/&#34;&gt;Mein Umgang mit der Bibel. Der berühmte Rabbi Hillel und der Weg, den auch Jahushua von Nazareth lehrte.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 641: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/641/&#34;&gt;Was wird mit Israel und der Welt? Was wird mit dieser Erde geschehen? Steht der Messias der Getauften vor der Tür? Der neue Himmel und die neue Erde.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 640: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/640/&#34;&gt;Weihnachten: Visionen zur Jungfrauengeburt, der 8. Dezember, Schwangerschaft und Zölibat und der Antisemitismus (Antijudaismus) der Getauften.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 34: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/34/&#34;&gt;&amp;#34;....ruht mein Heil&amp;#34; (Ps 62,8).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 639: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/639/&#34;&gt;Israel im Krieg. Der innere Friede und Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 638: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/638/&#34;&gt;Israel im Krieg. Gräueltaten der Hamas an Teenagern und Frauen. Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 637: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/637/&#34;&gt;Israel im Krieg. Juden allein gelassen. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 636: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/636/&#34;&gt;Israel im Krieg. &amp;#34;Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&amp;#34; (Jer 8,16) Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 635: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/635/&#34;&gt;Israel im Krieg. &amp;#34;JaHuWaH sieht auf das Herz&amp;#34; (1Sam 16,7). Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 634: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/634/&#34;&gt;Israel im Krieg. Macht sich die deutsche Politik lustig über die Juden? Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 633: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/633/&#34;&gt;Israel im Krieg. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 632: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/632/&#34;&gt;Israel im Krieg. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 631: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/631/&#34;&gt;Israel im Krieg. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 630: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/630/&#34;&gt;Israel im Krieg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 629: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/629/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 628: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/628/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? &amp;#34;JaHuWaH und Moshe redeten miteinander von Angesicht zu Angesicht, wie einer mit seinem Freund spricht (2Mo 33,11). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 627: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/627/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Den Namen JHWH nicht mehr nennen. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 626: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/626/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. &amp;#34;Lasst uns Menschen machen...&amp;#34; (1Mo 1,26). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 17: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/17/&#34;&gt;Missbrauch: Zölibat und Kindesmissbrauch. Wir sind erschüttert! Ist die katholische Kirche eine kriminelle Organisation?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 16: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/16/&#34;&gt;Die „biblischen“ Opfer – eine Spurensuche von Shomer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 625: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/625/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Die Bildsprache der Propheten. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 624: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/624/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums und die Propheten. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 623: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/623/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 33: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/33/&#34;&gt;Fusspflege: &amp;#34;Dein Wort ist meines Fusses Leuchte&amp;#34; (Ps 119,105). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 32: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/32/&#34;&gt;Fusspflege: &amp;#34;Dein Wort ist meines Fusses Leuchte&amp;#34; (Ps 119,105). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 622: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/622/&#34;&gt;Steht Israel vor einem Abgrund? Der grosse Konflikt innerhalb des aktuellen Judentums. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 621: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/621/&#34;&gt;Schärft die Auseinandersetzung mit Widersprüchen im NT unseren Verstand und unser Vertrauen zu JaHuWaH? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 620: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/620/&#34;&gt;Schärft die Auseinandersetzung mit Widersprüchen im NT unseren Verstand und unser Vertrauen zu JaHuWaH?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 619: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/619/&#34;&gt;Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Verstand und Vertrauen. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 15: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/15/&#34;&gt;Von der Mitte gehalten (ein handschriftliches Traktat ohne Quelle).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 618: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/618/&#34;&gt;Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Einem persisch-hellenistischen Philosophen wie dem hl. Augustinus ist die reiche bildliche Lehrmethode im TaNaCH völlig fremd. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 617: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/617/&#34;&gt;Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 616: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/616/&#34;&gt;Mann und Frau. Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH.  Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 31: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/31/&#34;&gt;&amp;#34;JaHuWaH richtet die Gebeugten (Elenden) auf&amp;#34; (Ps 146,8)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 615: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/615/&#34;&gt;Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH.  Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 614: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/614/&#34;&gt;Unser Kopf, der Verstand, das wunderbare Geschenk unseres Schöpfers JaHuWaH. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 613: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/613/&#34;&gt;Besser dem Heiligen Geist nicht vertrauen! Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 612: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/612/&#34;&gt;Besser dem Heiligen Geist nicht vertrauen! Der Klerus, die Priesterschaft und die Aufdeckung des sexuellen Kindes- und Jugendmissbrauchs. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 611: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/611/&#34;&gt;Pfingsten, Heiliger Geist?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 610: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/610/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 609: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/609/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 608: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/608/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So spricht JaHuWaH: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 607: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/607/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). So etwas hat es unter den Menschen vorher nicht gegeben. Pilatus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 606: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/606/&#34;&gt;&amp;#34;Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke&amp;#34; (Jes 45,22). Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 30: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/30/&#34;&gt;Aufbauende Ergänzung von Shomer zu: Kindesmissbrauch durch Priester und Ordensleute - freie Glaubensausübung. Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 605: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/605/&#34;&gt;Kindesmissbrauch durch Priester und Ordensleute - freie Glaubensausübung. Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 29: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/29/&#34;&gt;Aufbauende Ergänzung von Shomer zu: Die Propheten Israels sind keine Kopie des JaHuWaH! Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 604: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/604/&#34;&gt;Die Propheten Israels sind keine Kopie des JaHuWaH! Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 28: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/28/&#34;&gt;Zu Hiob, aufbauende Ergänzung von Shomer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 603: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/603/&#34;&gt;&amp;#34;Doch ich weiss: Mein Erlöser lebt&amp;#34; (Hi 19,15). Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 602: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/602/&#34;&gt;Hölle, da will niemand hinein. Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 601: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/601/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). &amp;#34;Mein Recht werde zum Licht der Völker&amp;#34; (Jes 51,4). Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 27: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/27/&#34;&gt;Schuldgefühle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 600: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/600/&#34;&gt;Paulus und Mohammed. Zum Thema: Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 599: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/599/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Gerechtigkeit und Recht.... Gnade und Treue. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 598: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/598/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 26: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/26/&#34;&gt;&amp;#34;mit meinem Elohim überspringe ich Mauern&amp;#34; (Ps 18,30)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 25: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/25/&#34;&gt;Zur Ruhe kommen, das Vertrauen JaHuWaHs habe ich&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 597: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/597/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). &amp;#34;....er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen&amp;#34; (Jes 42,1). Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 596: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/596/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). &amp;#34;mit meinem Elohim springe ich über Mauern&amp;#34;(Ps 18,30). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 24: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/24/&#34;&gt;Danke! Wir bleiben dran.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 14: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/14/&#34;&gt;Das Konzept der Beziehung, nicht Glaube&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 595: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/595/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Ohne Sünde! Zum Teufel mit den Juden. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 23: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/23/&#34;&gt;Weiss ich wer ich bin?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 594: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/594/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Wir leben heute in der Priesterordnung Melchisedeks. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 13: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/13/&#34;&gt;Der (christliche) Glaube Abrahams. Kommentar von Shomer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 593: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/593/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Eine besondere Berufungsgeschichte; eine besondere Sendung; eine besondere Botschaft mit einer besonderen Verheissung des Segens. Teil 4.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 22: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/22/&#34;&gt;&amp;#34;in dir sollen gesegnet werden....&amp;#34; (1Mo 12,3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 592: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/592/&#34;&gt;Den TaNaCH studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 591: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/591/&#34;&gt;Den TaNaCH (&amp;#34;AT&amp;#34;) studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 590: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/590/&#34;&gt;Den TaNaCH (&amp;#34;AT&amp;#34;) studieren: &amp;#34;So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Wir werden hindurch begleitet. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 589: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/589/&#34;&gt;Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs. Das Wesen JaHuWaHs wird zu unserem Wesen. Das ist nicht so einfach wie gesagt, aber wir bleiben dran, damit wir den inneren Frieden haben.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 588: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/588/&#34;&gt;Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs: Ein JaHuWaH-würdiges, d. h. ein Menschen-würdiges Miteinander leben, soweit es an uns liegt.  Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 12: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/12/&#34;&gt;Warnung vor dem Heidentum, im Dezember 2022 von Shomer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 587: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/587/&#34;&gt;Eine Auferstehung macht keinen Sinn. Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaHs. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 586: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/586/&#34;&gt;Die offenen Arme JaHuWaHs. Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste und der Engel JaHuWaH. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 21: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/21/&#34;&gt;Dazwischen leben wir unser irdisches Leben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 585: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/585/&#34;&gt;Elohim JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste: &amp;#34;...in SEINEM Bilde geschaffen&amp;#34; (1Mo 1,27) und der Engel JaHuWaHs. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 584: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/584/&#34;&gt;&amp;#34;Niemand ist gut als nur einer, Elohim (&amp;#39;Gott&amp;#39;) (Mk 10,18). Paulus und das gesamte Christentum stellen dieses Zeugnis auf den Kopf. Den Menschen in allem gleich, ausser der Sünde?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 583: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/583/&#34;&gt;Verstand und eine grenzenlose Vertrauensfülle als Start ins Leben.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 11: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/11/&#34;&gt;Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 582: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/582/&#34;&gt;Nabel-Schnur und JaHuWaH&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 581: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/581/&#34;&gt;&amp;#34;Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist&amp;#34; (Mt 5,48). Die Wirkung der Taufe: Der Sünde gestorben (Röm 6,1-11).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 10: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/10/&#34;&gt;Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 580: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/580/&#34;&gt;&amp;#34;Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.&amp;#34; (Mt 5,20)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 9: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/9/&#34;&gt;Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 579: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/579/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 8: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/8/&#34;&gt;Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 578: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/578/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 7: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/7/&#34;&gt;Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 577: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/577/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 9: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/9/&#34;&gt;Fortsetzung: Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 6: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/6/&#34;&gt;Die Lästerung des Heiligen Geistes – ab in die Hölle!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 576: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/576/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Mensch erfindet den Teufel.  Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 575: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/575/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 574: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/574/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 573: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/573/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 20: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/20/&#34;&gt;&amp;#34;Und Elohim sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 572: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/572/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 571: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/571/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 570: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/570/&#34;&gt;Abraham, zum Licht der Völker geworden. Die universelle Ethik JaHuWaHs. Auf dem Weg zum Friedensreich bringt JaHuWaH das Friedensreich schrittweise zur Fülle. Der Engel JaHuWaH, wer ist er? Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 569: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/569/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Weg zum messianischen Reich ist die Erfüllung der messianischen Erwartungen. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 568: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/568/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Weg zum messianischen Reich ist die Erfüllung der messianischen Erwartungen. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 567: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/567/&#34;&gt;Die universelle Ethik JaHuWaHs. Der Weg zum messianischen Reich ist die Erfüllung der messianischen Erwartungen. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 566: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/566/&#34;&gt;Ben Elohim, nach Psalm 2,7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 565: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/565/&#34;&gt;&amp;#34;aber mit dem Herzen sind sie ganz bei mir&amp;#34;, in Anlehnung an Jes 29,13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 564: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/564/&#34;&gt;&amp;#34;....aber mit dem Herzen sind sie weit weg von mir&amp;#34;. (Jes 29,13) (Übersetzung: Hoffnung für alle)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 563: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/563/&#34;&gt;Der tiefste Lebenssinn für Zeit und Ewigkeit. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 562: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/562/&#34;&gt;Der tiefste Lebenssinn für Zeit und Ewigkeit. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 19: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/19/&#34;&gt;Shalom und lechaim - mehr als Gesundheit und fromme Floskeln. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 561: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/561/&#34;&gt;Westeuropa gefangen....  Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 560: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/560/&#34;&gt;Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 559: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/559/&#34;&gt;Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 558: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/558/&#34;&gt;Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 557: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/557/&#34;&gt;Nach dem Bilde JaHuWaHs geschaffen (vgl. 1Mo 1,26). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 556: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/556/&#34;&gt;&amp;#34;....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn&amp;#34;! (Jer 6,16) Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 555: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/555/&#34;&gt;....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! (Jer 6,16) Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 18: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/18/&#34;&gt;Shalom und lechaim - mehr als Gesundheit und fromme Floskeln Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 554: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/554/&#34;&gt;&amp;#34;....wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!&amp;#34; (Jer 6,16) Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 553: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/553/&#34;&gt;&amp;#34;Denn dorthin hat JaHuWah den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit (Ps 133, 1.3)&amp;#34;.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 3: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/3/&#34;&gt;Kurzer Kommentar zu Leben bis in Ewigkeit in Ps 133&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 552: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/552/&#34;&gt;Pessach&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 2: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/2/&#34;&gt;Der andere Blickwinkel auf Pessach (oder Ostern?)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lef 1: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lef/1/&#34;&gt;&amp;#34;Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!&amp;#34; (Lk 19,38) &amp;#34;Kreuzige, kreuzige ihn!&amp;#34; (Lk 23,21)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 551: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/551/&#34;&gt;Stoizismus und Christentum: Eine asexuelle Frau, einen ebenso asexuellen Sohn, ein ebenso asexueller Erzeuger und eine ebenso asexuelle Priesterschaft. &amp;#34;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?&amp;#34; (Ps 27,1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 550: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/550/&#34;&gt;Wo wirst du deine Ewigkeit verbringen?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 549: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/549/&#34;&gt;Frieden und Verantwortung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 548: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/548/&#34;&gt;Lena und Ruth; die Beständigkeit in der Neuschöpfung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 547: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/547/&#34;&gt;Clevere Christen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 546: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/546/&#34;&gt;Putin, ein Getaufter wie Hitler, eine Neuschöpfung in Jesus?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 545: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/545/&#34;&gt;König Shlomo (Salomon) - der Bau und Sinn des Tempels und der Priester Esra&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 544: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/544/&#34;&gt;Wer sind die Heiden die Jerushalajim zertreten? Die Zukunft Israels und der Menschheit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 543: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/543/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult. Ein Königreich von Priestern. Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 542: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/542/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult. Götter haben nichts zu fordern. Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 541: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/541/&#34;&gt;David: Der tanzende David und die tanzenden Juden mit der Thorarolle an der Brust. Propheten gegen den Opferkult. Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 540: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/540/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult. Wir sind den Juden dankbar. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 17: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/17/&#34;&gt;Im Namen JaHuWaH ist Rettung!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 539: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/539/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult. Die nächste Katastrophe, die zum Ziele führt! Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 538: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/538/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Bleibendes und Prozesse der Entwicklung. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 537: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/537/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Methoden zur Erreichung des Zieles verändern sich im Laufe der Jahrhunderte. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 536: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/536/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Bei bestem Gewissen müssen wir der Ersatztheologie widerstehen, wollen wir als ehrenwerte und verantwortungsbewusste Menschen im Angesicht JaHuWaHs stehen und leben, mag es kosten was es wolle. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 535: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/535/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 534: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/534/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 533: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/533/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 532: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/532/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 531: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/531/&#34;&gt;Propheten gegen den Opferkult! Wozu? Zorn JaHuWaHs? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 530: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/530/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22)  Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 16: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/16/&#34;&gt;Dass es mir aber jeden Tag gut gehen kann&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 529: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/529/&#34;&gt;Sukkot: Das Ende der christlichen Herrschaft über die Juden. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 528: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/528/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22). Die Babylonier und Römer nahmen den Juden buchstäblich alles weg, was ihnen neben JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten als heilig und unantastbar galt. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 527: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/527/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22). Mit der Ersatztheologie und ihrem stetigen theologischen Aufbau im Laufe der Geschichte sollte und soll die Vernichtung der Juden erreicht werden. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 526: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/526/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22). JaHuWaH ist kein Gott, wie ein Gott der Heiden. Sühnekult (Sühneopfer) als vermeintliches Mittel der Vergebung von Verfehlungen und der Beziehung zu JaHuWaH, anstelle von Umkehr. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 525: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/525/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22) Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 524: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/524/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22) Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 523: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/523/&#34;&gt;Sukkot: &amp;#34;Israel ist mein erstgeborener Sohn&amp;#34; (2Mo 4,22). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 522: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/522/&#34;&gt;Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 15: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/15/&#34;&gt;JaHuWaH kennen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 521: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/521/&#34;&gt;Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 520: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/520/&#34;&gt;Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 519: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/519/&#34;&gt;Das Bestehende im Glauben und unsere grosse Freude Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 518: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/518/&#34;&gt;&amp;#34;Muss das denn sein?&amp;#34; Teil 3: Die Gussform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 14: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/14/&#34;&gt;&amp;#34;Alle meine Quellen sind in Dir&amp;#34; (Ps 87,7)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 517: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/517/&#34;&gt;&amp;#34;Muss das denn sein?&amp;#34; Teil 2: JaHuWaH suchen!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 516: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/516/&#34;&gt;&amp;#34;Muss das denn sein?&amp;#34; Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 515: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/515/&#34;&gt;Unsere Gedanken, unser Friede in JaHuWaH&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 514: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/514/&#34;&gt;Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu? Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen, und dann noch durch ein Menschenopfer? Was fordert JaHuWaH von den Menschen? Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 513: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/513/&#34;&gt;Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu? Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen, und dann noch durch ein Menschenopfer? Was fordert JaHuWaH von den Menschen? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 13: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/13/&#34;&gt;Heute schon dankbar gewesen?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 512: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/512/&#34;&gt;Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu? Muss sich JaHuWaH mit uns versöhnen, und dann noch durch ein Menschenopfer? Was fordert JaHuWaH von den Menschen? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 12: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/12/&#34;&gt;Eingebundensein&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 511: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/511/&#34;&gt;Das &amp;#34;Vater unser&amp;#34;, das Selbstgericht der Christen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 510: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/510/&#34;&gt;Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 509: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/509/&#34;&gt;Ersatztheologie – Gedanken dazu. “Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir (die Juden) beten an, was wir kennen (JaHuWaH, den El Eljon), denn das Heil ist aus den Juden (bei den Juden)” (Joh 4,22). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 508: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/508/&#34;&gt;Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 507: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/507/&#34;&gt;Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 11: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/11/&#34;&gt;JaHuWaH, eine Milchkuh?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 506: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/506/&#34;&gt;Ersatztheologie – Gedanken dazu. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 505: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/505/&#34;&gt;Antijudaismus und Shawuoth&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 504: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/504/&#34;&gt;Sein wie Jesus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 503: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/503/&#34;&gt;&amp;#34;Wer war schuld am Tode Jesu?&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 502: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/502/&#34;&gt;Ist das Christentum jüdisch?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 501: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/501/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 25&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 500: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/500/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 24&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 499: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/499/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 23&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 498: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/498/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Wer hat gesündigt? (Joh 9,3). Teil 22&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 497: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/497/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 21&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 496: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/496/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 20&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 495: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/495/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 19&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 10: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/10/&#34;&gt;Alles o.k.?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 494: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/494/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 18&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 493: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/493/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 492: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/492/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 16&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 9: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/9/&#34;&gt;Und dennoch Frieden im Herzen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 491: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/491/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 15&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 8: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/8/&#34;&gt;&amp;#34;Das soll auf der ganzen Erde bekannt werden&amp;#34; (Jes 12,5b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 490: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/490/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 14&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 489: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/489/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. In 5Mo 13,1-3 werden wir vor Paulus und seinen Jesus-Visionen gewarnt. M. a. W.: Wir werden vor dem Christentum gewarnt. Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 7: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/7/&#34;&gt;Licht sollen wir sein!?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 488: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/488/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Die Giftquelle des Johannes (Jo 1,17). Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 487: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/487/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 486: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/486/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 6: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/6/&#34;&gt;Die Beziehung zu JaHuWaH und unser Verstand. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 485: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/485/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 484: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/484/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 483: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/483/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 5: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/5/&#34;&gt;Die Beziehung zu JaHuWaH und unser Verstand. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 482: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/482/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 481: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/481/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 480: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/480/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 479: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/479/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 478: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/478/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 477: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/477/&#34;&gt;Aus dem Glauben des Jahushua von Nazareth. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 4: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/4/&#34;&gt;Hanna (Hebräisch: „channah“) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 476: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/476/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter und Xi Jinping. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 475: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/475/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter und COVID–19. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 474: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/474/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 3: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/3/&#34;&gt;Meine geistige Zeugung und Geburt – aus und in JaHuWaH (vgl. 5Mo32,18).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 473: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/473/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 472: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/472/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 471: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/471/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter.  Papst Pius XII. schloss 1933 ein Konkordat mit Hitler ab. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 470: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/470/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 469: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/469/&#34;&gt;Der Shomer – der Wächter. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 468: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/468/&#34;&gt;Glaubensimpulse überarbeiten – eine dringende Notwendigkeit!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 467: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/467/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 16&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 466: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/466/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 15&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 465: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/465/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Der Tieropferkult und sein Verschwinden. Keine leibliche Auferstehung. Teil 14&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 464: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/464/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 463: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/463/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 462: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/462/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 461: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/461/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 460: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/460/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 459: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/459/&#34;&gt;JaHuWaH ist kein Gott (Theos, Deus, HERR, Zeus). &amp;#34;Siehe, ich habe dich für Pharao zum Elohim (Gott) eingesetzt&amp;#34; (2Mo 7,1). Rubrik: Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 458: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/458/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 457: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/457/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 456: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/456/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Woodookult und die brasilianischen Woodoopriester mit Feuerattacken in Zermatt. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 455: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/455/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 454: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/454/&#34;&gt;Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 453: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/453/&#34;&gt;Der Umgang miteinander und Vorherbestimmung (Prädestination). Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 452: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/452/&#34;&gt;Vorherbestimmung (Prädestination). Der Wille des JaHuWaH und mein freier Wille? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 451: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/451/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen: Virus und Quarantäne! Teil 40&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 450: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/450/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen, Teil 38. Zwölfter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 449: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/449/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 37. Elfter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. Er hat sie als Verwalter über sein prophetisches Wort und als seine Zeugen eingesetzt (Jes 43,9-12; 9,5-6; 44,8; Dan 2,44; 7,14.18.22.27; Ps 145,13; 146,10) und damit beauftragt, es bis an die Grenzen der Erde zu bringen (Zeph 3,9; Jes 45,21-25; Sach 14,8; Hes 47,1-12).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 448: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/448/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 36. Zehnter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 447: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/447/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 35. Neunter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 446: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/446/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 34. Achter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 2: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/2/&#34;&gt;Die Beziehung und Entscheidung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 445: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/445/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 33. Siebter Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Lim 1: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/lim/1/&#34;&gt;Grübeln, grübeln und keine Lösung?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 444: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/444/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 32. Sechster Teil meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 443: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/443/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 31. Fünfter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 442: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/442/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 30. Vierter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 441: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/441/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 29. Dritter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 440: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/440/&#34;&gt;&amp;#34;Aus der Gnade gefallen. Teil 28. Zweiter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. &amp;#34;Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert JaHuWaH von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;) (Mi 6,8; 5Mo 10,12; Spr 21,3 u.a.m.).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 439: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/439/&#34;&gt;Meine Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt. Sich schmerzhaften Tatsachen stellen. Aus der Gnade gefallen. Teil 27&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 438: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/438/&#34;&gt;Juden, vom Teufel gezeugt. Aus der Gnade gefallen. Teil 26&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 437: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/437/&#34;&gt;Shoa/Holocaust. Aus der Gnade gefallen. Teil 25&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 436: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/436/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 24&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 435: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/435/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 23&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 434: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/434/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 22: Die zwei unabhängigen Lebensprinzipien: das Gute und das Böse. Das Glaubensprinzip der Parsen (Perser).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 433: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/433/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Die Entstehung der Lehre über eine leibliche Auferstehung. Von einer leiblichen Auferstehung der Toten ist in der Tora wahrlich keine Rede. Teil 21&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 432: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/432/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 20&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 431: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/431/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 19&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 430: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/430/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 18&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 429: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/429/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 428: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/428/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 16&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 427: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/427/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 15&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 426: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/426/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 14&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 425: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/425/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 424: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/424/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 423: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/423/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Paulus ersetzt den Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;) JaHuWaH, den El Eljon, den Höchsten, und setzt seine Gottheit Jesus Christus über alle anderen Gottheiten des gesamten römischen Reiches und der ganzen Welt ein. Die Sibyllinen. Das messianische Friedensreich in den Herzen der Menschen. Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 422: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/422/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 421: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/421/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 420: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/420/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 419: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/419/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 418: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/418/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 417: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/417/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. In den ersten drei Jahrhunderten wusste keiner genau, wer denn diese Gottheit Jesus Christus eigentlich ist. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 416: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/416/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 415: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/415/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 414: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/414/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 413: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/413/&#34;&gt;Aus der Gnade gefallen. Teil 1. Die antijüdische Doktrin der Gründer des Christentums (Ersatztheologie): Auszug aus einem Brief eines Gim-Lesers. Der Kadavergehorsam des Priesters. Der Papst sieht sich als der Heilige Vater im Himmel.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 412: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/412/&#34;&gt;&amp;#34;Seine Grösse ist unerforschlich&amp;#34; (Ps 145,3). Der fromme Irrwahn der Christen: sein zu wollen wie JaHuWaH, der El Eljon, der Höchste&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 411: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/411/&#34;&gt;Zum jüdischen Glauben übergetreten? Die Bibel des Jahushua von Nazareth. Was sagt er von seiner Bibel, dem TaNaCH (&amp;#34;AT&amp;#34;)?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 410: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/410/&#34;&gt;Shawuoth - Teil 8: heiliger Geist&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 409: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/409/&#34;&gt;Shawuoth - Teil 7: Forschen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 408: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/408/&#34;&gt;Shawuoth – Teil 6: Zukunft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 407: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/407/&#34;&gt;Shawuoth – Teil 5: Unterweisung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 406: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/406/&#34;&gt;Shawuoth – Teil 4: die Beziehung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 405: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/405/&#34;&gt;Shawuoth – Teil 3: Das Wiedersehen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 404: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/404/&#34;&gt;Shawuoth – Teil 2: Der Geist JaHuWaHs&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 403: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/403/&#34;&gt;Shawuoth – Teil 1: Erstlinge&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 402: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/402/&#34;&gt;Pessach. Teil 7: Himmelfahrt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 401: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/401/&#34;&gt;Pessach. Teil 6: Die Stunde ist schon da&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 400: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/400/&#34;&gt;Pessach. Teil 5: Judenhetze und der Heilige Geist&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 399: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/399/&#34;&gt;Pessach. Teil 4: Peinliche Tatsache für Christen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 398: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/398/&#34;&gt;Pessach. Teil 3: In Jesus getauft. Jesus der Hasser der Juden kann nicht der Jahushua (Jeshua) von Nazareth sein.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 397: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/397/&#34;&gt;Pessach. Teil 2: Keine Wiederkunft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 396: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/396/&#34;&gt;Pessach. Teil 1: &amp;#34;Gott ist ermordet worden&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 395: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/395/&#34;&gt;Gnade – ruhen in JaHuWaH&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 394: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/394/&#34;&gt;Die Auferstehung – heidnische Wurzeln des Christentums. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 393: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/393/&#34;&gt;Die Auferstehung – heidnische Wurzeln des Christentums. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 392: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/392/&#34;&gt;Die glühende Kohle auf meinen Lippen - Vorkehrungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 391: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/391/&#34;&gt;Von glühenden Kohlen berühren lassen?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 390: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/390/&#34;&gt;Ein Mensch mit unreinen Lippen (Jes 6,5)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 389: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/389/&#34;&gt;Der Zorn JaHuWaHs Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 388: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/388/&#34;&gt;Der Zorn JaHuWaHs Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 387: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/387/&#34;&gt;Der Zorn JaHuWaHs Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 386: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/386/&#34;&gt;Mit JaHuWaH gehen - Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 385: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/385/&#34;&gt;Mit JaHuWaH gehen - Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 384: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/384/&#34;&gt;Mit JaHuWaH gehen - Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 383: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/383/&#34;&gt;Mit JaHuWaH gehen - Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 382: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/382/&#34;&gt;Mit JaHuWaH gehen - Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 381: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/381/&#34;&gt;&amp;#34;Christus der Retter ist da!&amp;#34; Die Geburt des christlichen Judenhasses. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 380: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/380/&#34;&gt;&amp;#34;Christus der Retter ist da!&amp;#34; Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 379: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/379/&#34;&gt;&amp;#34;Christus der Retter ist da!&amp;#34; Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 378: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/378/&#34;&gt;&amp;#34;Christus der Retter ist da!&amp;#34; Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 377: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/377/&#34;&gt;&amp;#34;Christus der Retter ist da!&amp;#34; Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 376: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/376/&#34;&gt;Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit rechter Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 375: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/375/&#34;&gt;Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “...aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 374: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/374/&#34;&gt;Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 373: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/373/&#34;&gt;Holocaust und Reichspogromnacht – zum 80 Mal. Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 372: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/372/&#34;&gt;Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “...aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Die Ersatztheologie: Schreckliche Irrtümer und grausame Folgen für die Menschheit. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 371: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/371/&#34;&gt;Die Israeliten, bzw. die Juden, von JaHuWaH verworfen? “..aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 370: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/370/&#34;&gt;“Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 369: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/369/&#34;&gt;“Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit [rechter] Erkenntnis” (Röm 10,2). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 368: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/368/&#34;&gt;Wer erschuf die Welt?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 367: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/367/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 14&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 366: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/366/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 365: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/365/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 364: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/364/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 363: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/363/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 362: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/362/&#34;&gt; “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 361: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/361/&#34;&gt; “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 360: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/360/&#34;&gt;“...und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 359: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/359/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 358: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/358/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 357: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/357/&#34;&gt;BDS Schweiz. “....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 356: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/356/&#34;&gt;“....und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 355: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/355/&#34;&gt;“.. und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 354: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/354/&#34;&gt;“.. und JaHuWaH hatte Abraham in allem gesegnet” (1Mo 24,1). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 353: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/353/&#34;&gt;Der Mensch, die Krone der Schöpfung und die Schöpfung.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 352: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/352/&#34;&gt;Der neue bayerische Ministerpräsident Söder, das Kreuz und die christliche Ethik. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 351: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/351/&#34;&gt;Der neue bayerische Ministerpräsident Söder, das Kreuz und die christliche Ethik. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 350: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/350/&#34;&gt;&amp;#34;....denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch (die Juden)&amp;#34; (Röm 9,3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 349: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/349/&#34;&gt;“Sät nach Gerechtigkeit! Erntet gemäss der Gnade!” (Hos 10,12a).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 348: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/348/&#34;&gt;&amp;#34;..denn du bist bei mir&amp;#34; Ps 23,4c.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 347: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/347/&#34;&gt;“..mir wird nichts mangeln” (Ps 23,1b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 346: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/346/&#34;&gt;70 Jahre Israel: Nicht einfach 70 Jahre Israel. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 345: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/345/&#34;&gt;70 Jahre Israel: “Der Tempel JaHuWaHs (des HERRN), der Tempel JaHUWaHs (des HERRN), der Tempel JaHuWaHs (des HERRN) ist dies!“ (Jer 7,3). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 344: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/344/&#34;&gt;70 Jahre Israel. Jerushalajim die Taumelschale (d.h. Schwelle des Strauchelns (Sach 12,2). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 343: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/343/&#34;&gt;70 Jahre Israel: Ein Volk an einem Tag geboren. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 342: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/342/&#34;&gt;70 Jahre Israel: “Da schrien sie zu JaHuWaH in ihrer Not: aus ihren Bedrängnissen errettete er sie” (Ps 107,6). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 341: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/341/&#34;&gt;Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn! (Mk 15,39b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 340: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/340/&#34;&gt;Ungläubige Juden. Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 339: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/339/&#34;&gt;Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 338: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/338/&#34;&gt;Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 337: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/337/&#34;&gt;Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 336: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/336/&#34;&gt;Juden sind Zionisten und Geldmenschen. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 335: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/335/&#34;&gt;Wichtige Ergänzungen zum Thema: Juden sind Zionisten, d. h. Geldmenschen, sie haben den Holocaust verdient – Das mystische Kreuz! Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 334: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/334/&#34;&gt;Juden sind Zionisten, d.h. Geldmenschen, sie haben den Holocaust verdient – Das mystische Kreuz! Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 333: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/333/&#34;&gt;Die letzten Zeitzeugen des Holocaust verlassen diese Welt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 332: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/332/&#34;&gt;Aus Liebe (Gnade) errettet. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 331: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/331/&#34;&gt;Abraham – aus Liebe (Gnade) errettet. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 330: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/330/&#34;&gt;“Seht, das ist mein Knecht, den ich halte” (Jes 42,1).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 329: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/329/&#34;&gt;Moslems und Jesus-Visionen. Teil 6 Schluss&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 328: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/328/&#34;&gt;Moslems und Jesus-Visionen. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 327: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/327/&#34;&gt;Moslems und Jesus-Visionen? Der 8. Dezember: Unbefleckte Empfängnis Mariens. Der Kirchenvater Augustinus und seine folgenschwere Irrlehre. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 326: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/326/&#34;&gt;Moslems und Jesus-Visionen? Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 325: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/325/&#34;&gt;Moslems und Jesus-Visionen? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 324: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/324/&#34;&gt;Moslems und Jesus-Visionen? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 323: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/323/&#34;&gt;Heute ist keine Gottesfurcht mehr da?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 322: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/322/&#34;&gt;Luther, Hitler und das Kirchentum – Entscheidungen treffen. Gegen das Vergessen! Jahushua von Nazareth war nie Christ und auch nicht der Begründer des Christentums.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 321: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/321/&#34;&gt;Paulus und Luther gegen das “allein aus Gnade” des Abraham und der Juden.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 320: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/320/&#34;&gt;Luther und die Gnade – Abraham und die Gnade.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 319: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/319/&#34;&gt;&amp;#34;JaHuWaH freut sich über dich in Fröhlichkeit.. er jauchzt über dich mit Jubel&amp;#34; (Zeph 3,17).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 318: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/318/&#34;&gt;Die Freude, die über Sukkot hinausgeht!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 317: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/317/&#34;&gt;Eine kleine Nachlese zu Sukkot.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 316: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/316/&#34;&gt;Sukkot (Laubhüttenfest) – Tage der Freude und der Danksagung.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 315: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/315/&#34;&gt;Ps 23 und die Heilssakramente der Kirche.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 314: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/314/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir&amp;#34; Ps 87,7. Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 313: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/313/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir&amp;#34; Ps 87,7. Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 312: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/312/&#34;&gt;&amp;#34;Alle meine Quellen sind in dir&amp;#34; Ps 87,7. Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 311: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/311/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 310: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/310/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Er sieht JaHuWaH als einzig EINEN König “auf hohem und erhabenem Thron sitzen”.(vgl. Jes 6,1-4). Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 309: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/309/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 308: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/308/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7.Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 307: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/307/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7.Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 306: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/306/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 305: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/305/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 304: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/304/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 303: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/303/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 302: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/302/&#34;&gt;“Alle meine Quellen sind in dir!” Ps 87,7. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 301: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/301/&#34;&gt;“Für mich aber – wie kostbar sind deine Gedanken, o JaHuWaH!&amp;#34; Ps 139,17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 300: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/300/&#34;&gt;&amp;#34;Barmherzig und gnädig ist JaHuWaH&amp;#34; (Ps 103,8a).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 299: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/299/&#34;&gt;&amp;#34;Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei [Stücke],von oben bis unten..&amp;#34; (Mt 27,51a).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 298: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/298/&#34;&gt;Die ewige Stadt Jerushalajim ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 3. “Die Ersatztheologie muss endlich ein Ende haben!”&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 297: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/297/&#34;&gt;Die ewige Stadt Jerushalajim ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 2. “Die Ersatztheologie muss endlich ein Ende haben!”&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 296: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/296/&#34;&gt;Der Gedenktag – Jom Jerushalajim am 28. Ijar 5777 (24. Mai 2017). Die ewige Stadt ist 50 Jahre wiedervereinigt! Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 295: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/295/&#34;&gt;“Sie gehen von Kraft zu Kraft” (Ps 84,8).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 294: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/294/&#34;&gt;Nachlese von Pessach und Ostern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 293: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/293/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 292: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/292/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 291: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/291/&#34;&gt;&amp;#34;In den Tagen deiner Jugendzeit&amp;#34; (Pred 12,1). Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 290: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/290/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 289: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/289/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 288: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/288/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 287: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/287/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” Pred 12,1. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 286: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/286/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” (Pred 12,1). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 285: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/285/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” Pred 12,1. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 284: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/284/&#34;&gt;“In den Tagen deiner Jugendzeit” Pred 12,1. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 283: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/283/&#34;&gt;Die Macht des Wortes. Teil 3, aus dem Buch Kohelet (Prediger).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 282: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/282/&#34;&gt;Die Macht des Wortes. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 281: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/281/&#34;&gt;Die Macht des Wortes. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 280: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/280/&#34;&gt;Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust vom 27. Januar 2017 und die internationale Front gegen Israel. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 279: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/279/&#34;&gt;Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust vom 27. Januar 2017 und die internationale Front gegen Israel in Paris. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 278: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/278/&#34;&gt;Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar 2017. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 277: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/277/&#34;&gt;Chanukka und Weihnachten. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 276: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/276/&#34;&gt;Chanukka und der Wunsch der Kirchen und Freikirchen nach dem Untergang der Juden. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 275: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/275/&#34;&gt;Chanukka und der Antichrist. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 274: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/274/&#34;&gt;Unbefleckte Empfängnis, Jungfrauengeburt und Weihnachten. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 273: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/273/&#34;&gt;Unbefleckte Empfängnis, Jungfrauengeburt und Weihnachten. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 272: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/272/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Der wahre Knecht, bzw. Leidensknecht, JaHuWaHs. Teil 14&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 271: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/271/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Der wahre Knecht, bzw. Leidensknecht, JaHuWaHs. Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 270: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/270/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Der falsche König und das falsche Reich Gottes. Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 269: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/269/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Die unbekannte Gottheit (vgl. Apg 17,23). Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 268: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/268/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Die unbekannte Gottheit (vgl. Apg 17,23). Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 267: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/267/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt  24.5.23-24). Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 266: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/266/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt  24.5.23-24). Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 265: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/265/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt  24.5.23-24). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 264: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/264/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: die falschen Christi und die falschen Propheten (Mt 24.5.23-24). Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 263: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/263/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes: “Ja, ich komme bald” (Offb 3,11; 22,16.20). Teil 5. Zu  Rosh HaShana.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 262: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/262/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Aus den sogenannten Endzeitreden des Christus-Gottes. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 261: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/261/&#34;&gt;Noah (1Mo 6,5-13.17-18a): Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Bosheit als Überlebenskampf. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 260: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/260/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Frust und Arrangement mit dem römischen Kaiser. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 259: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/259/&#34;&gt;Noah: Die Bosheit der Menschen und der Einfluss des auserwählten Volkes auf die Menschheit. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 258: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/258/&#34;&gt;&amp;#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&amp;#34; (Ps 105,4). Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 257: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/257/&#34;&gt;&amp;#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&amp;#34; (Ps 105,4). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 256: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/256/&#34;&gt;&amp;#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!&amp;#34; (Ps 105,4). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 255: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/255/&#34;&gt;“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 254: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/254/&#34;&gt;“Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!” (Ps 105,4). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 253: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/253/&#34;&gt;&amp;#34;Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!  (Ps 105,4), Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 252: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/252/&#34;&gt;&amp;#34;Mein ist die Rache (das Gericht) und die Vergeltung (das Urteil)..&amp;#34; (5Mo 32,5).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 251: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/251/&#34;&gt;&amp;#34;Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus&amp;#34; (Röm 5,1-5).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 250: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/250/&#34;&gt;JaHuWaH an deiner Seite – wie ein Joch! &amp;#34;Nehmt auf euch mein Joch&amp;#34; ( Mt 11,29).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 249: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/249/&#34;&gt;&amp;#34;Noch vieles habe ich euch zu sagen.. wird er euch in die ganze Wahrheit leiten..&amp;#34; (Joh 16,12-13). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 248: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/248/&#34;&gt;&amp;#34;Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten..&amp;#34; (Joh 16,12-13). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 247: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/247/&#34;&gt;Zur Gemeinde JaHuWaHs gehören und die Konsequenzen. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 246: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/246/&#34;&gt;Die biblische Gemeinde. Zur Entstehung der Pseudogemeinde. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 245: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/245/&#34;&gt;Die Gemeinde JaHuWaHs, die Nachfolge und die Pseudogemeinden. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 244: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/244/&#34;&gt;Die Gemeinde JaHuWaHs, die Nachfolge und die Pseudogemeinde. Unumstössliche Fakten. Die Berliner Mauer. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 243: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/243/&#34;&gt;Die Gemeinde JaHuWaHs und die Nachfolge. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 242: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/242/&#34;&gt;Die Gemeinde und die Pseudogemeinde. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 241: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/241/&#34;&gt;&amp;#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?“ Lk 24,26. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 240: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/240/&#34;&gt;&amp;#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?“ Lk 24,26. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 239: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/239/&#34;&gt;&amp;#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?&amp;#34; Lk 24,26. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 238: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/238/&#34;&gt;&amp;#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?&amp;#34; Lk 24,26. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 237: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/237/&#34;&gt;&amp;#34;Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?&amp;#34; Lk 24,26. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 236: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/236/&#34;&gt;Menschenopfer, Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 235: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/235/&#34;&gt;Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 234: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/234/&#34;&gt;Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 233: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/233/&#34;&gt;Karfreitag, Freitagsgebet der Moslems und die Oberammergauer Passionsspiele. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 232: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/232/&#34;&gt;Aschermittwoch, Karfreitag,  und die alljährlich wiederholende fromme  Stimulierung zum Judenhass. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 231: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/231/&#34;&gt;Aschermittwoch, Karfreitag, und die alljährlich wiederholende fromme Stimulierung zum Judenhass. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 230: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/230/&#34;&gt;&amp;#34;Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich JaHuWaH über die, die mit ihm leben.&amp;#34; (Ps 103,12).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 229: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/229/&#34;&gt;Paulus, der griechische Kirchenvater. Teil 2. (Neues Testament, Koran, &amp;#34;Mein Kampf&amp;#34; Hitlers und Holocaus)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 228: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/228/&#34;&gt;Paulus, der griechische Kirchenvater. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 227: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/227/&#34;&gt;&amp;#34;Glaubt an JaHuWaH, und glaubt an mich&amp;#34; (Joh 14,1).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 226: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/226/&#34;&gt;Der Segen, sich segnen, segnen (1Mo 12,3) – Esau. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 225: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/225/&#34;&gt;Der Segen, sich segnen, segnen (1Mo 12,3) – Esau. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 224: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/224/&#34;&gt;Der Segen, sich segnen, segnen (1Mo 12,3) – Kreuz. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 223: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/223/&#34;&gt;Weihnachten – Empörung der Blick Redaktoren und anderer &amp;#34;Frommen&amp;#34;. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 222: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/222/&#34;&gt;&amp;#34;Weihnachten: Gott wird Mensch, in Verbindung mit dem Fest unbefleckte Empfängnis. Die Herkunft dieser Lehre. Teil 1&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 221: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/221/&#34;&gt;Chanukka und der islamistische Terror in Europa. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 220: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/220/&#34;&gt;Chanukka und der islamistische Terror in Europa. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 219: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/219/&#34;&gt;&amp;#34;Glückselig die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel&amp;#34; (Mt 5,3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 218: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/218/&#34;&gt;&amp;#34;Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und deine Augen lass an meinen Wegen Gefallen haben&amp;#34; (Sprüche 23,26).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 217: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/217/&#34;&gt;Und er sprach in seiner Lehre: Hütet euch vor den Schriftgelehrten..&amp;#34; (Mk 12.38-40).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 216: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/216/&#34;&gt;&amp;#34;Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch..&amp;#34; Mt 5,43-44. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 215: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/215/&#34;&gt;&amp;#34;Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch..&amp;#34; Mt 5,43-44. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 214: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/214/&#34;&gt;&amp;#34;Ihr habt gehört, dass (in der Thora) gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn. Ich aber sage euch..&amp;#34; (Mt 5,38-39). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 213: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/213/&#34;&gt;&amp;#34;..damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist..&amp;#34; Mt5,45. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 212: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/212/&#34;&gt;Sukkot (Laubhüttenfest) und Jahushua. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 211: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/211/&#34;&gt;Sukkot (Laubhüttenfest) und Jahushua. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 210: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/210/&#34;&gt;Sukkot, Laubhüttenfest, das Fest der Freude&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 209: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/209/&#34;&gt;Yom Kippur, der Versöhnungstag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 208: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/208/&#34;&gt;Rosh HaShana, das Fest JaHuWaHs (3Mo 23,23-25), das Neujahrsfest der Juden.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 207: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/207/&#34;&gt;Die täglichen Bedürfnisse&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 206: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/206/&#34;&gt;Vergebung und Erlösung: &amp;#34;Meint nicht, dass ich gekommen sei, die Thora oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu bestätigen&amp;#34; (Mt 5,17)..&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 205: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/205/&#34;&gt;Vergebung und Erlösung. Jahushua von Nazareth sprach nie von seinem Blut und seinen Qualen als dem notwendigen Opfer, das die Menschheit erlösen würde!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 204: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/204/&#34;&gt;David erkannte seine Schuld, wurde krank und geheilt!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 203: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/203/&#34;&gt;Der biblische Weg der Vergebung der Sünden und der Versöhnung mit dem Vater im Himmel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 202: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/202/&#34;&gt;Abraham, Israel, Obama und der Iran!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 201: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/201/&#34;&gt;Warum klaffen Judentum und Christentum in den zentralen Lehren über das Leben, den Glauben und den Segen so sehr auseinander?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 200: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/200/&#34;&gt;70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz. Gedenkfeiern der Kirchen, Freikirchen und christlichen Gemeinschaften und keine Umkehr!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 199: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/199/&#34;&gt;Juden und Moslems finden zu dem Gott Jesus. Beurteilung im Lichte der biblischen Propheten!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 198: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/198/&#34;&gt;Die Thora in das Innere der Menschen lege (vgl. Jer 31,33b). JaHuWaH hat einen Plan für jeden.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 197: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/197/&#34;&gt;ALLES EUROPÄISCHE LEBEN STARB IN AUSCHWITZ – das Gericht über Europa!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 196: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/196/&#34;&gt;JaHuWaH ist in seinen Propheten Mensch geworden.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 195: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/195/&#34;&gt;Unser Spiegel: Thora, Propheten und Schriften!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 194: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/194/&#34;&gt;Der Fluch des Kreuzes – ein schockierender Ausspruch! Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 193: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/193/&#34;&gt;Der Fluch des Kreuzes – ein schockierender Ausspruch! Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 192: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/192/&#34;&gt;Zeugen für Christus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 191: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/191/&#34;&gt;Christus in allem gleich werden!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 190: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/190/&#34;&gt;Die Thora aufheben! Jesus, der Gott der Kirchenväter, als Ersatz.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 189: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/189/&#34;&gt;Suizid/Selbsttod im Lichte der Bibel.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 188: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/188/&#34;&gt;Eine Nachlese zum Ereignis von Pessach, im Lichte der biblischen Wiedergeburt. Die Auferstehung, Wiederkunft und Entrückung. Teil 10.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 187: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/187/&#34;&gt;Eine Nachlese zum Sederabend, Pessach, Geburt und Zeugung aus JaHuWaH, Widdergottheit... Thomas D. Zweifel und sein Bekenntnis. Teil 9.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 186: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/186/&#34;&gt;&amp;#34;Denn seine Gnade währt ewig&amp;#34; (Ps 136). Gedanken und Austausch unter Glaubensgeschwistern. Teil 8.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 185: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/185/&#34;&gt;Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Der ägyptische Widdergott und sein Kreuz. Teil 7.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 184: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/184/&#34;&gt;Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Der ägyptische Widdergott und sein Kreuz. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 183: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/183/&#34;&gt;Pessach. Zeugung und Geburt aus JaHuWaH - wie geht das? Die Widdergottheit Chnum als Lamm: &amp;#34;und ihr sollt kein Bein an ihm zerbrechen&amp;#34; (2Mo 12,46). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 182: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/182/&#34;&gt;Pessach, Zeugung und Geburt aus JaHuWaH  – wie geht das? Das Blut an den Türpfosten und an der Oberschwelle. Teil 4.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 181: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/181/&#34;&gt;Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Die 8. Verheissung an Abraham (1Mo 12,3c) und ihre Auswirkungen. Teil 3.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 180: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/180/&#34;&gt;Aus dem Elohim (&amp;#34;Gott&amp;#34;) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten gezeugt und geboren – wie geht das? &amp;#34;Steh auf, werde licht!&amp;#34; (Jes 60,1). &amp;#34;Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln (unsichtbar), geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden&amp;#34; (Mt 6,9-10).Teil 2.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 179: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/179/&#34;&gt;Zeugung und Geburt aus JaHuWaH – wie geht das? Teil 1. Fastenzeit, Taufe, Wiedergeburt, Heilsanspruch, Ökumene... Im Sinne des Paulus schufen sie den Glauben der Ersatztheologie als totale Abgrenzung zum Judentum.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 178: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/178/&#34;&gt;Die Christen und die Torah. Wer ist der Christus, der Gesalbte des Elohims &amp;#34;Gottes&amp;#34; JaHuWaH?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 177: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/177/&#34;&gt;Die Liebe zur Thora: &amp;#34;Wie liebe ich deine Thora! Sie ist mein Nachdenken den ganzen Tag&amp;#34; (Ps 119,97). Dem Wachstum und der Entwicklung unterworfen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 176: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/176/&#34;&gt;&amp;#34;Eiferer für die Thora&amp;#34; (Apg 21,20). &amp;#34;Ich sagte: Ihr seid Priester des Höchsten, Söhne des Höchsten seid ihr alle!&amp;#34; (Ps 82,6).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 175: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/175/&#34;&gt;Ihr seid das Salz, ..das Licht der Welt, m.a.W.: Ihr seid die Thora und die Propheten!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 174: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/174/&#34;&gt;Schockierende Inhalte der Bibel – wie ist das möglich? Wie kann ich damit umgehen? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 173: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/173/&#34;&gt;Schockierende Inhalte der Bibel – wie ist das möglich? Wie kann ich damit umgehen? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 172: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/172/&#34;&gt;Die Bibel das meistgelesene, meistverkaufte und meistverbreitestes Buch der Welt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 171: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/171/&#34;&gt;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas. Der Monotheismus unter Jakob, Lea, Rahel.. Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 170: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/170/&#34;&gt;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas. Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 169: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/169/&#34;&gt;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 168: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/168/&#34;&gt;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Die Endlösung der Juden! Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 167: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/167/&#34;&gt;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 166: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/166/&#34;&gt;Die westliche Welt beugt sich dem radikal-religiösen Islam im Kampf gegen die Juden. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 165: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/165/&#34;&gt;Das auserwählte Volk - Schwächen und Unterstellungen der Christen im Lichte der Gnade JaHuWaHs.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 164: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/164/&#34;&gt;Die Gemeinde, die sich JaHuWaH selbst erworben hat steht gegen jede Ersatz- bzw. Enterbungstheologie der Christen!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 163: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/163/&#34;&gt;Was wäre aus den vielen biblischen Prophetien geworden, die über die Zukunft der Juden sprechen, wenn im 4. Jahrhundert alle Juden Christen geworden wären?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 162: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/162/&#34;&gt;&amp;#34;..indem ich nichts sage ausser dem, was auch die Propheten und Mose geredet haben, dass es geschehen werde&amp;#34; (Apg 26,22). Zur Wiederkunft des Jesus-Gottes! Teil 21&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 161: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/161/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)?  Die Erwartung der nahen Wiederkunft. Keine Wiederkunft des trinitarischen Jesus-Gottes – sie blieb aus! Teil 20&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 160: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/160/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 19 als Zusammenfassung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 159: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/159/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 18&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 158: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/158/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 17&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 157: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/157/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 16&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 156: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/156/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 15&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 155: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/155/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 14&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 154: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/154/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 13&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 153: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/153/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 12&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 152: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/152/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 11&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 151: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/151/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 150: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/150/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 149: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/149/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 148: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/148/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 147: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/147/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 146: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/146/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 145: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/145/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 144: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/144/&#34;&gt;Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 143: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/143/&#34;&gt;Wen oder was bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, griechisch: Christos; lateinisch: Christus)? Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 142: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/142/&#34;&gt;Beitrag zum Thema: Wen bezeichnet die Bibel als den kommenden Mashiach (Gesalbten, Christus)? Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 141: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/141/&#34;&gt;Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua). Gedanken zum Namen Elohim. Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 140: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/140/&#34;&gt;Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua). Gedanken zum Namen Elohim. Messianische Juden? Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 139: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/139/&#34;&gt;Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens: JHWH = JaHuWaH (sprich Jahua). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 138: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/138/&#34;&gt;Der Name unseres Schöpfers und Spender des Lebens: JHWH. Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 137: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/137/&#34;&gt;&amp;#34;Von Zion wird Weisung ausgehen&amp;#34; (Jes 2,3; Mi 4,2).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 136: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/136/&#34;&gt;&amp;#34;Und seine Füsse (die Füsse des Abba JaHuWaH) werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen&amp;#34; (Sach 14,4).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 135: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/135/&#34;&gt;&amp;#34;..bis der Nachkomme (Same) käme, dem die Verheissung galt&amp;#34; (Gal 3,19c).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 134: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/134/&#34;&gt;“Was soll nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt” (Gal 3,19a-b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 133: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/133/&#34;&gt;&amp;#34;Ist denn das Gesetz gegen die Verheissungen JaHuWaHs? Das ist ausgeschlossen&amp;#34; (Gal 3,21a-b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 132: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/132/&#34;&gt;&amp;#34;..damit die Verheissung durch den Glauben, der in dem Jahushua HaMashiach war den Glaubenden (jenen, die in die Beziehung zu JaHuWaH zurückkommen) gegeben werde&amp;#34; (Gal 3,22).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 131: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/131/&#34;&gt;&amp;#34;Ihr irrt, weil ihr die Thora (Schrift) nicht kennt&amp;#34; (Mt 22,29; Mk 12,24). &amp;#34;Alle Schrift (Thora) ist von JaHuWaH eingegeben&amp;#34; (2Tim 3,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 130: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/130/&#34;&gt;Alles unter die Sünde. (Gal 3,22).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 129: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/129/&#34;&gt;&amp;#34;..denn es steht geschrieben: &amp;#34;Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch der Thora geschrieben steht!&amp;#34;&amp;#34; (Gal  3,10b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 128: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/128/&#34;&gt;Gesetz und Beschneidung! (Gal 3,10 -11.13).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 127: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/127/&#34;&gt;Ihr beobachtet Tage und Monate. (Gal 4,9-10).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 126: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/126/&#34;&gt;&amp;#34;Damals jedoch, als ihr JaHuWaH nicht kanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter (falsche Erlöser) sind; jetzt aber habt ihr JaHuWaH, den Erlöser erkannt - vielmehr ihr seid von ihm erkannt worden&amp;#34; (Gal 4,8-9)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 125: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/125/&#34;&gt;&amp;#34;Ein fester Turm ist der Name JaHuWaH; zu ihm läuft der Gerechtfertigte und ist in Sicherheit&amp;#34; (Spr 18,10).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 124: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/124/&#34;&gt;&amp;#34;Denn der Herr JaHuWaH tut nichts, es sei denn, dass er sein Geheimnis  seinen Knechten, den Propheten, enthüllt hat&amp;#34; (Amos 3,7).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 123: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/123/&#34;&gt;&amp;#34;Aber auf den will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der da zittert (erfasst ist) vor meinem Wort&amp;#34; (Jes 66,2).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 122: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/122/&#34;&gt;Jesus, der schöne Mann! &amp;#34;JaHuWaH ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn sucht, wird er sich finden lassen. Wenn ihr ihn aber verlasst, wird er euch auch verlassen&amp;#34; 2 Chron 15,2.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 121: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/121/&#34;&gt;&amp;#34;Bei JaHuWaH ist die Rettung&amp;#34; Ps 3,9. &amp;#34;In deiner Hand sind meine Zeiten&amp;#34; Ps 31,16.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 120: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/120/&#34;&gt;&amp;#34;Denn so viele durch den Geist JaHuWaHs geleitet werden, die sind Söhne JaHuWaHs&amp;#34; (Röm 8,14).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 119: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/119/&#34;&gt;&amp;#34;Denn du bist JaHuWaH, deinem Erlöser, ein heiliges (ausgesondertes) Volk&amp;#34; (5Mo 7,6; Esr 9,2; Jer 2,3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 118: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/118/&#34;&gt;Advents- und Weihnachtszeit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 117: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/117/&#34;&gt;&amp;#34;Siehe, das Lamm JaHuWaHs (Gottes), das die Sünde der Welt wegnimmt&amp;#34; (Jo 1,29). Zum Thema Weihnachten, Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 116: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/116/&#34;&gt;&amp;#34;Siehe, das Lamm JaHuWaHs (Gottes), das die Sünde der Welt wegnimmt&amp;#34; (Jo 1,29). Zum Thema Weihnachten, Teil 1.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 115: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/115/&#34;&gt;&amp;#34;Ehe Abraham gerufen worden war, bin ich von JaHuWaH eingeplant&amp;#34; (Jo 8,58). Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 114: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/114/&#34;&gt;&amp;#34;Ehe Abraham war, bin ich&amp;#34; (Jo 8,59). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 113: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/113/&#34;&gt;&amp;#34;Diese Gesinnung (Gestalt) sei in euch, die auch in dem Gesalbten Jahushua war. In ihm war die Gestalt JaHuWaHs (sichtbar) und er empfand es, in der Gestalt JaHuWaHs zu sein, nicht als Verlust (Raub)&amp;#34; (Phil 2,5).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 112: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/112/&#34;&gt;Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 - die Frucht der Kirche. Wieder das Vergessen, was nie vergessen werden darf!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 111: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/111/&#34;&gt;&amp;#34;Und JaHuWaH sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich&amp;#34; (1Mo 1,26). Antworten zu drei weiteren Bibelstellen, die als Belege für eine Dreieinigkeit, für drei Gott-Personen, zitiert werden.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 110: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/110/&#34;&gt;&amp;#34;Shma (Höre) Israel: JaHuWaH ist unser Elohim (d.h. Erlöser). JaHuWaH ist EINZIG EINER&amp;#34; (5Mo 6,4; Mk 12, 29-30). Fragen zur Dreieinigkeit! Mindestens acht Prinzipien, die es zu beachten gilt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 109: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/109/&#34;&gt;Wir aus den (Israel-)Nationen! &amp;#34;....gaben Jakob und Kepha und Jochanan, die als Säulen angesehen werden, mir und Barnabas den Handschlag der Gemeinschaft, damit wir unter die (Israel-)Nationen gingen, sie aber unter die Beschnittenen&amp;#34; (Gal 2,9).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 108: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/108/&#34;&gt;Unser neuer Zugang zu unserem Schöpfer und Vater: &amp;#34;Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei, von oben bis unten..&amp;#34; (Mt 27,51).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 107: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/107/&#34;&gt;Nachlese zu den Festen JaHuWaHs im Herbst&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 106: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/106/&#34;&gt;Simchat Thora = Thora Freudenfest: &amp;#34;Am achten Tag soll für euch eine heilige Versammlung sein.... es ist eine Festversammlung....&amp;#34; (3Mo 23,36b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 105: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/105/&#34;&gt;&amp;#34;Und ich versammle alle Völker nach Jerushalajim zum Krieg.... Alle Übriggebliebenen von allen Völkern.... werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, JaHuWaH der Heerscharen, anzubeten und Sukkot (das Laubhüttenfest) zu feiern&amp;#34; (Sach 14,2.16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 104: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/104/&#34;&gt;&amp;#34;Und JaHuWaH hat uns geboten, alle diese Ordnungen zu tun, JaHuWaH, unserem Erlöser (Gott) zu gehorchen, damit es uns gut geht alle Tage und er uns am Leben erhält, so wie es heute ist&amp;#34; (5Mo 6,24; 8,3; Mt 4,4).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 103: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/103/&#34;&gt;&amp;#34;Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen&amp;#34; (Offb 20,15) Teil 2. Zusätzlich ein paar Gedanken zu einzelnen Festen JaHuWaHs!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 102: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/102/&#34;&gt;&amp;#34;Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen&amp;#34; (Offb 20,15) Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 101: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/101/&#34;&gt;“Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..” (Offb 15,3) Teil 13e)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 100: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/100/&#34;&gt;“Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..” (Offb 15,2) Teil 13d&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 99: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/99/&#34;&gt;&amp;#34;Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..&amp;#34; (Offb 15,2) Teil 13c&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 98: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/98/&#34;&gt;&amp;#34;Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..&amp;#34; (Offb 15,2) Teil 13b&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 97: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/97/&#34;&gt;&amp;#34;Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und sah die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen..&amp;#34; (Offb 15,2) Teil 13a&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 96: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/96/&#34;&gt;&amp;#34;Und sie singen das Lied Moses des Knechtes JaHuWaHs, und das Lied des Lammes und sagen..&amp;#34; (Offb 15,3) Teil 12b&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 95: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/95/&#34;&gt;&amp;#34;Und sie singen das Lied Moses des Knechtes JaHuWaHs, und das Lied des Lammes und sagen..&amp;#34; (Offb 15,3). Teil 12a&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 94: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/94/&#34;&gt;&amp;#34;Abraham aber sprach: Kind.. und zu diesem ist zwischen euch und uns eine grosse Kluft festgelegt..&amp;#34; (Lk 16,25). Teil 11b zu Offb 22,5, Thema &amp;#34;herrschen&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 93: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/93/&#34;&gt;&amp;#34;Nacht wird nicht mehr sein.. denn JaHuWaH, der Erlöser, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in die Zeitalter der Zeitalter&amp;#34; (Offb 22,5). Teil 11a&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 92: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/92/&#34;&gt;&amp;#34;Und ich sah die heilige (ausgesonderte) Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von JaHuWaH (dem Erlöser) herabkommen&amp;#34; (Offb 21,2). Teil 10&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 91: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/91/&#34;&gt;&amp;#34;Bete JaHuWaH an&amp;#34; (Offb 19,10). Teil 9&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 90: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/90/&#34;&gt;Alle werden anbeten. (Offb 13,3.8). Teil 8&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 89: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/89/&#34;&gt;Die Minora wegrücken. (Offb 2,4-5). Teil 7&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 88: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/88/&#34;&gt;&amp;#34;Aber ich habe gegen dich.&amp;#34; (Offb 2,4-5). Teil 6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 87: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/87/&#34;&gt;&amp;#34;Sei treu bis zum Tod, und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben&amp;#34; (Offb 2,10). Teil 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 86: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/86/&#34;&gt;&amp;#34;Sei treu bis zum Tod, und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben&amp;#34; (Offb 2,10). Teil 4&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 85: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/85/&#34;&gt;&amp;#34;Geht aus ihr hinaus, mein Volk..&amp;#34; (Offb 18,4). Warum will JaHuWaH die Vernichtung einiger Völker? Gräuelsünden und Kirche. Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 84: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/84/&#34;&gt;&amp;#34;Geht aus ihr hinaus, mein Volk&amp;#34; (Offb 18,4) Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 83: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/83/&#34;&gt;&amp;#34;Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt..&amp;#34; (Offb 18,4). Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 82: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/82/&#34;&gt;Das Weltethos: &amp;#34;Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln (erfolgreich sein)&amp;#34; (Jes 52,13-53). Mit &amp;#34;mein Knecht&amp;#34; sind die Juden gemeint. Sie bringen die Lebensweisungen JaHuWaHs in die Welt hinaus (Jes 42,1; Jes 51,4).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 81: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/81/&#34;&gt;&amp;#34;Und dieser Tag soll euch eine Erinnerung (zum Gedächtnis) sein, und sollt ihn feiern als Fest für JaHuWaH&amp;#34; (2Mo 12,14).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 80: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/80/&#34;&gt;&amp;#34;Dies tut zu meinem Gedächtnis&amp;#34; (Lk 22,19; 1Kor 11,24-25).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 79: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/79/&#34;&gt;&amp;#34;Nur in JaHuWaH ist Gerechtigkeit und Stärke&amp;#34; (Jes 45,24.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 78: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/78/&#34;&gt;&amp;#34;....und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! ....und in dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde&amp;#34; (1Mo 12,2-3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 77: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/77/&#34;&gt;&amp;#34;Denn den Namen JaHuWaH rufe ich aus: Gebt Ehre unserem Elohim. Der Fels, vollkommen ist sein Tun, gerecht und gerade ist er!&amp;#34; (5Mo 32, 3-4).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 76: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/76/&#34;&gt;&amp;#34;Eloi, Eloi, lema sabachthani? was verdolmetscht ist: Mein Erlöser (Gott), mein Erlöser (Gott), warum hast du mich verlassen&amp;#34;? (Mk 15,34).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 75: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/75/&#34;&gt;&amp;#34;So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Ausgesonderten (Heiligen) und JaHuWaHs Hausgenossen&amp;#34; (Eph 2,19)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 74: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/74/&#34;&gt;&amp;#34;So habe ich dich zum Licht der Heiden gemacht, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde&amp;#34; (Jes 49,6)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 73: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/73/&#34;&gt;&amp;#34;Nur euch habe ich von allen Geschlechtern der Erde erkannt&amp;#34; (Am 3,2a)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 72: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/72/&#34;&gt;&amp;#34;.. denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jahushua HaMashiach&amp;#34; (Apg 8,16)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 71: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/71/&#34;&gt;&amp;#34;Während Kepha (Petrus) noch diese Worte redete, fiel (die Beziehung JaHuWaHs) der heilige Geist auf alle, die das Wort hörten&amp;#34; (Apg 10,45)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 70: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/70/&#34;&gt;Die Beziehung zu JaHuWaH, Leben in Freiheit aus dem Ruach. Das Kreuzzeichen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 69: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/69/&#34;&gt;&amp;#34;Habt die Beziehung (zu) JaHuWaHs&amp;#34; (Mk 11,22)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 68: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/68/&#34;&gt;&amp;#34;Denn JaHuWaH sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber JaHuWaH sieht auf das Herz&amp;#34; (1Sam 16,7).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 67: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/67/&#34;&gt;&amp;#34;Denn bei dir ist der Quell des Lebens; in deinem Licht sehen wir das Licht&amp;#34; (Ps 36,10).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 66: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/66/&#34;&gt;&amp;#34;Sein Reich ist ein ewiges (bleibendes) Reich, und alle Mächte werden ihm (JaHuWaH) dienen und gehorchen&amp;#34; (Dan 7,27).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 65: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/65/&#34;&gt;&amp;#34;Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war&amp;#34; (Lk 15,6).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 64: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/64/&#34;&gt;&amp;#34;JaHuWaH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? JaHuWaH ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?&amp;#34; (Ps 27,1).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 63: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/63/&#34;&gt;Weihnachten und Silvester. “Wer der Gerechtigkeit und Gnade nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre” (Sprüche 21,21).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 62: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/62/&#34;&gt;&amp;#34;Eine Leuchte für meinen Fuss ist dein Wort&amp;#34; (Ps 119,105).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 61: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/61/&#34;&gt;&amp;#34;..ein Schild ist er allen,die sich bei ihm (JaHuWaH) bergen (Ps 18,31; 2Sam 22,31 u.a.m.)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 60: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/60/&#34;&gt;&amp;#34;So tat ich dir kund meine Sünde&amp;#34; (Ps 32,5).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 59: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/59/&#34;&gt;&amp;#34;Es werden dich loben, JaHuWaH, alle deine Werke&amp;#34; (Ps 145,10).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 58: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/58/&#34;&gt;&amp;#34;Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin&amp;#34; (Ps 139,14).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 57: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/57/&#34;&gt;&amp;#34;..und nicht reich ist im Blick auf JaHuWaH&amp;#34; (Lk 12,21). Sukkot, Teil 3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 56: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/56/&#34;&gt;&amp;#34;In Laubhütten (Sukka) sollt ihr wohnen sieben Tage&amp;#34; (3Mo 23,42). Sukkot, Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 55: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/55/&#34;&gt;&amp;#34;..und sollt euch vor JaHuWaH, eurem Elohim, sieben Tage freuen&amp;#34; (3Mo 23,33-37). Sukkot, Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 54: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/54/&#34;&gt;&amp;#34;Doch am Zehnten dieses siebten Monats ist Jom Kippur (der Versöhnungstag)&amp;#34; (3Mo 23,27). Feste, Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 53: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/53/&#34;&gt;&amp;#34;..meine Feste sind diese&amp;#34; (3Mo 23,2). Feste, Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 52: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/52/&#34;&gt;&amp;#34;.. und er selbst fing an, Mangel zu leiden&amp;#34; Lk 15,14b&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 51: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/51/&#34;&gt;&amp;#34;Gepriesen sei, der da kommt im Namen JaHuWaHs! Gepriesen sei das kommende Reich unseres Vaters  David! Hosianna in der Höhe! Und er (Jahushua) zog in Jerushalajim ein, in den Tempel&amp;#34; (Mk 11, 9b - 11b).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 50: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/50/&#34;&gt;&amp;#34;Denn die Berge mögen weichen und die Hügel weichen, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht JaHuWaH, dein Erbarmer&amp;#34; (Jes 54,10)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 49: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/49/&#34;&gt;&amp;#34;Glücklich der Mensch, der in dir JaHuWaH stark ist&amp;#34; (Psalm 84,6).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 48: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/48/&#34;&gt;&amp;#34;Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit&amp;#34; (Joh 17,17). Die Taufe bescheinigt die Zugehörigkeit zur christlichen (römisch-katholischen) Ideologie und die klare Ablehnung des Judentums (Ersatztheologie)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 47: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/47/&#34;&gt;&amp;#34;und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan&amp;#34; (1 Kor 14,32).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 46: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/46/&#34;&gt;&amp;#34;...entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium (Botschaft) verkündigt haben: er sei verflucht&amp;#34; (Gal 4,6). Befreiung vom geistigen Korsett, in das uns das zölibatäre Mönch- und Papsttum hineinzwängen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 45: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/45/&#34;&gt;&amp;#34;JaHuWaH hat kein Gefallen an der Stärke des Rosses, noch Freude an den Schenkeln des Mannes&amp;#34; (Ps 147,10).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 44: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/44/&#34;&gt;&amp;#34;Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn JaHuWaHs nicht hat, hat das Leben JaHuWaHs nicht.&amp;#34; ( 1. Joh 5,12): Die Kirchenväter Ambrosius im Westen, Bischof von Mailand, und Hieronymus im Osten, betrieben mit allen erdenklichen Mittel die Hinwendung zu ihrem Messias-König Jesus Christus voran.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 43: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/43/&#34;&gt;&amp;#34;Wenn dann jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Gesalbte (Christus), oder dort! so glaubt ihnen nicht.&amp;#34; (Mt 24,23)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 42: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/42/&#34;&gt;&amp;#34;Täglich verharrten sie einmütig im Tempel&amp;#34; (Apg 3,19)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 41: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/41/&#34;&gt;&amp;#34; Unterwerft euch nun JaHuWaH! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Naht euch JaHuWaH, und er wird sich euch nahen&amp;#34; (Jak 4,7-8)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 40: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/40/&#34;&gt;&amp;#34;Es ist gut, JaHuWaH zu preisen und deinen Namen, du Höchster, zu besingen; am Morgen zu verkünden deine Gnade, und deine Treue in den Nächten..&amp;#34; (Ps 92,2-3).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 39: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/39/&#34;&gt;&amp;#34;...so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen&amp;#34; (Jer 6,16). Den ruchlosen Missbrauch dieser Worte der Propheten in den Schriften des Neuen Testamentes erkennen und reagieren.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 38: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/38/&#34;&gt;&amp;#34;Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden.&amp;#34; (Lukas 6,37)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 37: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/37/&#34;&gt;Das Chaos in der Welt war durch Paulus vorherbestimmt. &amp;#34;...das ist der Ausspruch des JaHuWaH: Ich werde meine Thora (Lehre, Unterweisung) in ihr Inneres legen und werde sie auf ihr Herz schreiben&amp;#34; (Jirmejahu / Jeremia 31,33b). Kaiser Konstantin und seine christlichen Zwangsversammlungen (Konzilien). Die Vernichtung der Juden.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 36: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/36/&#34;&gt;&amp;#34;JaHuWaH aber hat so erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten vorher verkündigt hat...&amp;#34; (Apg 3,18)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 35: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/35/&#34;&gt;&amp;#34;und führe uns in (aus) der Versuchung und errette uns von dem Bösen&amp;#34; (Matthäus 6,13)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 34: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/34/&#34;&gt;&amp;#34;und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben&amp;#34; (Matthäus 6,12)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 33: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/33/&#34;&gt;&amp;#34;Unser tägliches Brot gib uns heute&amp;#34; (Matthäus 6,11)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 32: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/32/&#34;&gt;&amp;#34;Wie im Himmel so auch auf Erden&amp;#34; (Matthäus 6,9f)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 31: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/31/&#34;&gt;&amp;#34;dein Wille geschehe&amp;#34; (Matthäus 6,9e)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 30: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/30/&#34;&gt;&amp;#34;dein Reich komme&amp;#34; (Matthäus 6,9d)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 29: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/29/&#34;&gt;&amp;#34;geheiligt werde dein Name&amp;#34; (Matthäus 6,9c)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 28: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/28/&#34;&gt;der du bist im Himmel&amp;#34; (Matthäus 6,9b)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 27: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/27/&#34;&gt;&amp;#34;So sollt ihr beten: Unser Vater...&amp;#34; (Matthäus 6,9a)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 26: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/26/&#34;&gt;&amp;#34;Wenn du aber betest, so gehe in deine Kammer...&amp;#34; (Matthäus 6,5-8)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 25: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/25/&#34;&gt;&amp;#34;...und predigte das Evangelium des Theos und sprach: Die Zeit ist erfüllt und die Herrschaft des Theos (Reich Gottes, nicht des JaHuWaH) ist nahe&amp;#34; (Markus 1,14-15)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 24: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/24/&#34;&gt;&amp;#34;Und frühmorgens...stand er auf...und ging fort an einen einsamen Ort und betete dort&amp;#34; (Markus 1,35)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 23: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/23/&#34;&gt;&amp;#34;Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt.. und eure Frucht bleibe&amp;#34; (Johannes 15,8.16b)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 22: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/22/&#34;&gt;&amp;#34;...und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater. Ihm (dem Vater) sei die Herrlichkeit in die Zeitalter der Zeitalter, wahrlich (Amen)&amp;#34; (Offenbarung 1,5b-6)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 21: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/21/&#34;&gt;&amp;#34;In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden&amp;#34; (1. Korinther 1,5)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 20: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/20/&#34;&gt;&amp;#34;und JaHuWaH sprach... Und es wurde...&amp;#34; (1. Moshe 1,3)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 19: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/19/&#34;&gt;&amp;#34;...dass er alles Wohlgefallen... in Kraft vollende&amp;#34; (2. Thess 1,11b)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 18: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/18/&#34;&gt;&amp;#34;Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg&amp;#34; (Psalm 50,23)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 17: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/17/&#34;&gt;&amp;#34;...freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren (verschleppt) war&amp;#34; (Lukas 15,6b)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 16: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/16/&#34;&gt;&amp;#34;Wie einen, den seine Mutter tröstet, so will ich euch trösten&amp;#34; (Jes 66,13)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 15: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/15/&#34;&gt;&amp;#34;Denn JaHuWaH ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen&amp;#34; (Philipper 2,13)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 14: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/14/&#34;&gt;&amp;#34;Als es aber JaHuWaH... gefiel, seinen Sohn in mir zu offenbaren...&amp;#34; (Gal 1,15-16)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 13: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/13/&#34;&gt;&amp;#34;Und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden&amp;#34; (Markus 1,11)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 12: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/12/&#34;&gt;&amp;#34;Damit man auf der ganzen Erde meinen Namen (JaHuWaH) verkündigt&amp;#34; (2Mo 9,16).&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 11: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/11/&#34;&gt;&amp;#34;Lehre uns den Glauben (die Beziehung zu JaHuWaH)&amp;#34; (Lukas 17,5)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 10: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/10/&#34;&gt;&amp;#34;Und ich werde Frieden im Land geben&amp;#34; 3Mo 26,6&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 9: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/9/&#34;&gt;&amp;#34;Und demütig zu wandeln mit deinem  Erlöser (Gott) JaHuWaH&amp;#34; (Micha 6,8)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 8: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/8/&#34;&gt;JaHuWaH, unser Bruder.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 7: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/7/&#34;&gt;&amp;#34;Denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut&amp;#34; (Jeremia 11,20)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 6: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/6/&#34;&gt;&amp;#34;Ich bin die Tür der Schafe&amp;#34; (Johannes 10,9)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 5: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/5/&#34;&gt;&amp;#34;..er (JaHuWaH), der Erkenntnis lehrt den Menschen&amp;#34; (Psalm 94,10b)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 4: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/4/&#34;&gt;&amp;#34;Die Freude an JaHuWaH ist euer Schutz&amp;#34; (Nehemia 8.10)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 3: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/3/&#34;&gt;&amp;#34;Und er liess sich von ihnen finden&amp;#34; (2. Chronik 15,1-4)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 2: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/2/&#34;&gt;&amp;#34;Er tat seine Wege kund dem Moshe, den Söhnen Israel seine Taten&amp;#34; (Ps 103,7.)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&#x9;&lt;li&gt;Gim 1: &lt;a href=&#34;https://bibeltreu.com/gim/1/&#34;&gt;Im Namen JaHuWaH sind alle anderen Gottesnamen gebündelt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&#x9;&#xA;&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was Du über «bibeltreu» wissen solltest!</title>
      <link>https://bibeltreu.com/bibeltreu/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/bibeltreu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser Blog ist aus einem tieferen Bibelstudium heraus entstanden. Mit bibeltreu ist die Suche nach den Quellen, nach den Wurzeln des TaNaCHs (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) gemeint, ein ständiges Forschen nach den tiefen Zusammenhängen des TaNaCHs. Was heisst TaNaCH? &amp;ldquo;T&amp;rdquo; steht für Thora, &amp;ldquo;N&amp;rdquo; für Neviim, d. h. Propheten und &amp;ldquo;CH&amp;rdquo; für Chetubim, d. h. für die übrigen Schriften (kann auch mit &amp;ldquo;K&amp;rdquo; = Ketubim geschrieben werden).&lt;br&gt;&#xA;Der TaNaCH enthält jene Schriften, aus deren Zusammenhang Jahushua von Nazareth erzogen worden war, anhand derer er glaubte, lebte und lehrte. Nach christlichem Verständnis ist der TaNaCH das, was in den Augen des christlichen Gottes völlig falsch ist. Der Jude Jahushua von Nazareth kannte den Begriff Altes Testament (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;) nicht. Er kannte auch kein Neues Testament (&amp;ldquo;NT&amp;rdquo;).&lt;br&gt;&#xA;Diese Begriffe sind von den Gründern des Christentums (den Kirchenvätern) im Zuge der Verwerfung der Juden und im Geiste ihrer Ersatztheologie (Enterbungstheologie) entstanden. Nach dieser Irrlehre sind die Juden von JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, enterbt worden. JHWH (JaHuWaH) hat die Juden angeblich durch die Christen ersetzt. (Dasselbe behauptet einige Jahrhunderte später der Islam.) Die Christen sind nun das neue Israel, sie sind nun das Volk des JHWH. Sie haben den Platz der Juden eingenommen. Der TaNaCH hat im Denken der Kirchengründer seine Bedeutung endgültig verloren, weil er offenbar in der Gottheit der Christen, in Jesus Christus, seine Erfüllung gefunden hat. Sie schufen das sogenannte Neue Testament (NT) als bewusste Abgrenzung zum TaNaCH (AT).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wer ist Gregor Dalliard?</title>
      <link>https://bibeltreu.com/gregor-dalliard/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bibeltreu.com/gregor-dalliard/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich wurde 1947 im katholischen Weindorf Salgesch, im Mittelwallis (Schweiz), als siebtes von zwölf Kindern geboren. Mein von der katholischen Kirche geprägtes religiöses Leben und Gottesbild führte dazu, dass ich Priester werden wollte, um ganz nahe bei Gott zu sein und ihm am Besten dienen zu können. Gegen Ende des Theologiestudiums kam ich mit der katholisch-charismatischen Bewegung in Berührung. Über diese Bewegung fand ich einen leichteren Zugang zum Neuen Testament und später zum Wort JaHuWaHs im TaNaCH (&amp;ldquo;AT&amp;rdquo;). Damit schlug ich einen langen Weg ein. Auf diesem Weg begegneten mir Widerstände, mit denen ich nicht gerechnet hatte, aber sie vermochten mich auf der Suche nach der Quelle des Lebens, und damit nach dem Sinn des Lebens nicht aufzuhalten. Über viele Jahre hindurch näherte ich mich etappenweise dem Ziel.&lt;br&gt;&#xA;Der innere Kampf mit der Lehre der Kirche, im Lichte der biblisch-prophetischen Zeugnisse, führte nach sechs Jahren Theologiestudium und elf Jahren Priesterleben zum Bruch mit der katholischen Dogmatik. Die etappenweise erkannte Wahrheit, der ich mich mehr verpflichtet fühlte, als den sich widersprechenden religiösen Satzungen der Kirche, führte im Herbst 1988 zu meiner Exkommunikation (Ausschluss vom Heil, gemäss Heilsvorstellungen und verankerten Glaubensdogmen der katholischen Kirche, die als unantastbar gelten).&lt;br&gt;&#xA;Aus der offiziellen Kirche (Staatskirche) ausgeschlossen, lernte ich durch meine Vortragsreihen Freikirchen und christliche Gemeinschaften in ihren vielfältigen und unterschiedlichen Bekenntnissen (Credos), Traditionen, Prägungen und Ordnungen kennen. Auf der Suche nach den Wurzeln des biblischen Zeugnisses ergründete ich das &amp;ldquo;NT&amp;rdquo; auf Herz und Nieren, denn alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften berufen sich auf das &amp;ldquo;NT&amp;rdquo;. Jede einzelne Kirche und Gemeinschaft beansprucht für sich allein im Besitze der vollen Wahrheit zu sein und den Willen Gottes tun.&lt;br&gt;&#xA;Ich fühlte mich durch die sich oft widersprechende Vielfalt innerhalb der christlichen Landes- und Freikirchen und der christlichen Gemeinschaften irritiert. Traditionsgemäss schliessen sich Kirchen und christliche  Gemeinschaften gegenseitig das Heil ab und schliessen sich gegenseitig vom Heil aus. Deshalb war ich motiviert mit ganzer Hingabe intensiver nach deren Entstehungsgeschichten und Glaubensinhalten zu forschen. Meine Forschungsarbeiten wurden von dem tiefen Wunsch genährt, nach dem Wesen,den Wurzeln und Zusammenhängen des Elohim (&amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;) JaHuWaH zu forschen, der von den israelitisch-jüdischen Propheten als der El Eljon, der Höchste bezeugt wird und der sich von jedem Gott unterscheidet (vor allem vom christlichen Gott (der Gott genannt wird, Theos). (JaHuWaH hat auch nichts mit Allah, dem Gott der Muslime, aber auch nichts dem Gott Jehova, dem Gott der Zeugen Jehovas usw. usf.).&lt;br&gt;&#xA;Via Internet möchte ich das Erkannte suchenden Menschen zugänglich machen.&lt;br&gt;&#xA;Am 15. August 1988, dem grossen katholischen Fest Mariä leibliche Aufnahme in den Himmel (Heilsdogma 1950), legte ich in der Kirche von Grächen (Wallis, CH) den Unterschied zwischen Mirjam (Maria), der jüdischen Mutter des Jahushua von Nazareth und der katholischen Maria (der Muttergottes, gemäss katholischem Dogma, der Mutter von Gott (Theos)) dar. Ich wies darauf hin, dass der christliche Muttergotteskult nichts anderes ist als die Fortführung jenes Kultes der in der Antike und im Altertum den heidnischen Himmelsköniginnen entgegengebracht wurde.&lt;br&gt;&#xA;Darauf wurde ich vom Bischöflichen Ordinariat vor ein kirchliches Gericht gestellt. Ich sollte verschiedene Aussagen widerrufen. Ich mochte den Bischof Heinrich Schwery und meine Priesterkollegen sehr, wir pflegten ein gutes Verhältnis untereinader. Die eingeschlagene Fährte aber, auf der Suche nach den Wurzeln unseres Glaubens, konnte und wollte ich um keinen Preis der Kirche abbrechen und verleugnen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
