Aus der Gnade gefallen. Teil 35. Neunter Teil meiner Antwort: Juden, vom Teufel gezeugt.

Glaubensimpuls 447

Es gibt immer wieder sehr erfreuliche Meldungen auf die Gims. Ich möchte, in dieser Woche von Pessach, einen Auszug dieser erfreulichen Mitteilung mit den Lesern/innen teilen. Die Schreiberin gab mir grünes Licht dazu. Obwohl sie anonym geblieben ist und bleiben möchte, darf ich ihr Zeugnis “als Ermutigung für andere veröffentlichen”, wie sie schreibt. Momentan befindet sie sich in einer Selbstfindungsphase. Ich muss einfach gestehen, diese Nachricht hat mich tief berührt. Sie erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Es tut sich was in unseren Landen! Hier also ein Auszug ihres Zeugnisses, in verkürzter Form:

“Ich bin ein engagiertes Mitglied einer evangelikalen Freikirche, habe eine theologische Ausbildung hinter mir und trage eine gewisse Verantwortung innerhalb unserer Gemeinschaft. Meine ganze Verwandtschaft ist Teil unserer Freikirche, und zudem befinde ich mich in einer Selbstfindungsphase, darum möchte ich anonym bleiben. Wir haben uns in den vergangenen Jahren zu einer Israel freundlichen Haltung durchgerungen. Ich persönlich habe, seit längerer Zeit schon, rein private Beziehungen zu einigen Leuten, die mit dem Deutsch-Israelischen-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein e.V. (DIA) in Verbindung stehen..

Vor rund einem halben Jahr bin ich, eher zufällig, auf einen ihrer Glaubensimpulse gestossen. Ich bin dann auf Ihre Gims 160 und 161 gestossen.. Mit deutlichen Worten weisen Sie in Ihren Glaubensimpulsen immer wieder auf die Wurzeln des christlichen Antisemitismus hin, die im Neuen Testament zu finden sind und den Weg zum Holocaust ebneten. Darüber hatte ich mir bis dahin nie Gedanken gemacht. Das war mir völlig neu. Sie rufen Christen auf, endlich Ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Wurzeln des christlichen Antisemitismus entschlossen anzugehen und aus dieser Welt zu schaffen. Ja, wie soll das denn gehen, fragte ich mich?..

Als Sie die Auferstehung Jesu in Frage stellten und sie als Frucht der antijüdischen Theologie definierten, war ich zuerst einmal schockiert, obwohl ich mit theologischen Meinungsverschiedenheiten relativ locker umgehen kann. Eigentlich wollte ich Ihre Artikel nicht mehr lesen. Eine Frage aber liess mich nicht mehr los: Wie kommt ein ehemaliger Priester, der sich heute als bibeltreu bezeichnet, zu einer solchen Erkenntnis und Überzeugung? Nach vielen biblischen Informationen und einem Potential an theologischem Wissen, sah ich mir die zwei Bibelstellen, die Sie zitierten, in ihrem hermeneutischen Kontext nochmals genauer an: “Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat” (Pred 12,7, nach Luther). Elberfelder übersetzt: “Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat” (Pred 12,7).

Auch das Zeugnis aus Psalm 90, Vers 3, bestätigt den Glauben der Juden an das Sein bei Gott. Nach Luther: “Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!” Nach Elberfelder: “Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!” Egal welche Übersetzung wir anführen, unbestritten ist bezeugt, dass der Geist nach dem Tode direkt zu Gott zurückgeht, ohne weitere Kommentare. Sie erwähnen in Ihren Schreiben mehrmals Psalm 139, 1-18..

Ich muss Ihnen recht geben. Wir können uns über das Zeugnis der alttestamentlichen Schreiber nicht länger hinwegsetzen, wie wir das im Christentum seit bald 2000 Jahren in höchst unbedachter und arroganter Weise praktizieren. Stirbt ein Mensch, geht er direkt zu Gott zurück, zu jenem Geist, der den Menschen sein Leben, seinen Geist, gegeben hat und das kommentarlos. Gott spricht: “Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!” Mit anderen Worten: “Kommt heim, ihr Menschenkinder”.
Wenn ich dazu noch 5Mo 32,39 lese, dann wird dieser feste Glaube noch einsichtiger: (Nach Elberfelder): “Seht nun, dass ich, ich es bin und kein Gott neben mir ist! Ich, ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich, ich heile; und es gibt keinen, der aus meiner Hand rettet!” (s. auch 1Sam 2,6). Das heisst: Niemand kann Gott einen Menschen wegnehmen. Jeder Mensch hat seinen Geist aus Gott und jeder Mensch kehrt entsprechend zu Gott zurück, kommentarlos. Das allein ist volle geschenkte Gnade Gottes an uns, in der wir leben. Das ist etwas, das mir bisher so noch nie bewusst geworden ist. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen! Dieser Glaube ist heute noch unter den gläubigen bibeltreuen Juden felsenfest verankert. Diesen Glauben haben die Juden bis heute, gegen alle Widerstände von Seiten der Christen, bewahrt.. Der Jude der stirbt, geht heim zum Vater, wie das David bezeugt: “…und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar (Ps 23,6).

Lange bevor Paulus seine Lehren verbreitete, war für die Juden klar, dass sie kommentarlos zurück zu Gott gehen. Das geschieht ohne den Glauben an eine Auferstehung, schon gar nicht im Glauben an eine leibliche Auferstehung. Ein Auferstehungsglaube ist dazu nicht nötig, er ist darum nutzlos und zwecklos. Es braucht ihn ganz einfach nicht. Ein solcher Glaube ergibt keinen Sinn, wenn wir bereits bei Gott leben, der uns geschaffen hat.. Wie sich zeigt, wurzelt der christliche Auferstehungsglaube in den heidnischen Auferstehungs-Traditionen der alten Sonnenkulte. Wie Sie richtig sagen, hat sich diese Lehre unter einzelnen jüdischen Richtungen erst unter dem Einfluss der Parsen in Babylon durchgesetzt. Der Thora-treue Jude aber lehnt solche Lehren strikt ab. Er weiss sich aus der Ebenbildlichkeit seines Schöpfers geschaffen, nie getrennt von seinem Schöpfer, egal was im Leben geschehen mag. Daran gab es für einen Juden nie einen Zweifel. Alles andere ist tatsächlich Verfälschung des ursprünglichen biblischen Zeugnisses, der Versuch, Menschen von ihrer hohen Lebens- und Glaubensqualität in Gott, in eine der niederen, entwürdigenden griechisch-römischen Formen des Sonnenkultes hineinzuzwängen. Das macht Paulus offensichtlich mit seiner Lehre..

Der biblische Ur-Glaube der Juden ist in Gott gegründet, der sich Abraham zuwendet. Abraham, seinerseits, wendet sich im Vertrauen Gott zu. Es ist eine Beziehung von Gott zum Menschen, vom Menschen zu Gott. Gott sucht die Beziehung zu allen Menschen, weil sie in seinem Bilde geschaffen sind und sie nur in dieser Beziehung glücklich sein können. Im Vertrauen Gottes zu Abraham und im Vertrauen Abrahams zu Gott, sind die Juden in die Gnade hineingenommen worden. Darin fliesst die Gnade, in ihrer ganzen Überfülle. Darin ist auch uns die Gnade in ihrer Überfülle zugänglich gemacht worden. Einen anderen Weg der Gnade und zur Gnade hin, gibt es nicht. Lassen wir diese Gnade in uns wirksam werden, sind wir darin erlöst. Das ist Erlösung. Mehr Erlösung kann es nun tatsächlich nicht mehr geben. Das ist das Allein aus der Gnade heraus und das Allein aus dem Vertrauen (Glauben) heraus. Mehr Gnade kann es gar nicht mehr geben.
Was die Menschen aus dieser Gnaden-Fülle machen, liegt in ihrer Verantwortung. Und diese Verantwortung nehme ich gerade wahr, muss aber noch verstehen lernen, wie ich nun damit konkret umgehen werde.. Jahschua wies lediglich einzelne Pharisäer zurecht, die es mit der Auslegung biblischer Texte übertrieben hatten. Nie aber hat er die Juden verteufelt oder sich von den Lehren des TaNaCH gelöst..

Die später entstandenen Lehren durch Paulus, wie Erbsünde durch Adam und Eva, Mensch gewordener Gott, Versöhnung mit Gott durch ein Blutopfer, Tod der Gottheit Jesu Christi, Auferstehung dieser Gottheit, und alle weiteren Glaubenslehren, haben nichts mit der biblisch bezeugten Gnade zu tun, von der die Väter des biblischen Glaubens berichten. Folgende Aussage bleibt eine sehr zynische, antisemitische Aussage. Sie ist an Zynismus, an theologischer Boshaftigkeit, nicht zu übertreffen: “Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden (Joh 1,17, Elberfelder). “Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden” (Luther). Das ist eine Lüge, die aus der Theologie des Paulus geflossen ist. Sie lässt heute keine Deuterei mehr zu.
Auch Joh 1,12 gehört dazu: “…so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu werden”. Juden sind Kinder Gottes, sie müssen sich dieses Recht nicht erst durch den Glauben an eine auferstandene Gottheit und den Ritus der Taufe erwerben. Wir kennen das Zeugnis in 2 Mose, Vers 22: “Und du sollst zum Pharao sagen: “So spricht der HERR: Mein erstgeborener Sohn ist Israel”. Ihre Verantwortung, in diesem Gnadenkontext, müssen die Juden allerdings wahrnehmen.

Ich bin dankbar, kann ich heute meinen Beitrag am Glauben Jahschuas leisten. Als Deutsche möchte ich meinen persönlichen Beitrag zur Aufdeckung der theologischen Irrtümer, die zum Antisemitismus und zum Holocaust führten, leisten. Ich fühle mich dazu besonders verpflichtet, obwohl mich keine Schuld trifft.. Die Wurzeln liegen eindeutig in der Lehre des Paulus, in seiner Lehre über eine Erbsünde Adams, die auf uns alle übergegangen sein soll. Nein, Adam war ungehorsam. Auf den Ungehorsam muss die Umkehr zu Gott folgen. Die Bibel lehrt uns keinen anderen Weg der Versöhnung mit Gott, der uns den Frieden zurückgibt. Paulus aber entwickelt eine eigene Philosophie, die mit dem Zeugnis der Bibel nichts gemein hat. Da sitzt er nun vor seiner eigenen Lehre über eine Erbsünde und sinniert darüber nach, wie sie denn aufgehoben werden kann. Er findet für sein Problem, das er sich selbst geschaffen hat, auch seine entsprechende (tyrannische) Lösung: Sie kann nur durch ein göttlich-menschliches Blutopfer bewirkt werden, das Gott fordert. Allein dieses göttlich-menschliche Wesen kann durch seinen Tod, seine Auferstehung und den Glauben der Menschen an diese Auferstehung, Vergebung der Erbsünde und ewiges Leben bei Gott bewirken. Das wird dann Gnade Gottes genannt, Gnade allein! Das ist eine schreckliche Verkehrung der biblischen Gnadenlehre, eine Lüge..

Was ich innerhalb dieser Auseinandersetzungen zusätzlich verstanden habe ist Folgendes: Zum Abbau des Antisemitismus und zum Aufbau der biblischen Gnade gehört auch folgende Tatsache, die ich als wesentliches biblisches Zeugnis erkannt habe. Im Hause Davids, des König, ist diese Gnade für immer aufgebaut. Im Bund mit David wird die immerwährende Gnade neu bestätigt. “Denn ich sagte: Auf ewig wird die Gnade gebaut werden. Im Himmel wirst du festgründen deine Treue. Einen Bund habe ich mit meinem Auserwählten geschlossen, habe David, meinem Knecht, geschworen: Bis in Ewigkeit will ich deiner Nachkommenschaft Bestand geben und für alle Generationen bauen deinen Thron.” (Ps 89,3-5). Dass es sich hier um die bleibende Gnade handelt und nicht um den ewigen Bestand der Davidischen Königsdynastie, eines irdischen Thrones, beweist Gott darin, dass er die Davidische Königsdynastie beendete. Das jüdische Königtum, wurde durch Nebukadnezar II., im Jahre 587 v. Chr. beendet. Der letzte König war Zedekia (Mattanja).
Die Dynastie Davids wird als die Dynastie der Gnade bezeichnet, die allein im Vertrauen (Glauben) Abrahams begründet und aufgebaut ist und die nie zu Ende geht. David wurde zum festen Symbol der Gnade, die nie untergehen kann. Das irdische Königtum musste beendet werden. Das Königtum, das nie untergehen kann, ist das Königtum Gottes selbst: “Denn ein grosser König bin ich, spricht der Herr der Heerscharen” (Mal 1,14; Ps 47,3). “Denn der HERR ist unser Richter, der HERR unser Anführer, der HERR unser König” (Jes 33,22). “Und der HERR wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tag wird der HERR einzig sein und sein Name einzig” (Sach 14,9).
Darin ist die Gnade begründet, die allezeit unter den Menschen wirkt.
Eine andere biblische Gnade, die diese Gnade ersetzt, ist eine Lüge. Nach dem biblischem Zeugnis können die Menschen nur in dieser Gnade errettet und erlöst werden. Niemand kann und darf sie ersetzen, wie das Paulus tut. Ihm folgen die übrigen Verfasser des Neuen Testamentes, wie der Schreiber, der sich als “Johannes” ausgibt. Was daraus geworden ist, erfüllt uns heute mit tiefer Scham.

Die Nachkommenschaft Davids, die Juden, werden nie einer anderen Gnade folgen, weil es keine andere Gnade gibt und geben kann. Sie kann nur eine Lüge sein, eine Verzerrung der wirklichen Gnade, wie das Paulus mit seiner Lehre macht. Könige gibt es seither in Israel nicht mehr und es wird seit dem König Zedekia (Mattanja) auch nie mehr welche geben, weil Gott selbst der König Israels war, ist und sein wird (vgl. Sach 14,1-6; Joel 3 u.a.m.). Der Schreiber von Psalm 89 scheint diesen Zusammenhang in seinen Tagen auch noch nicht erfasst zu haben. Er trauert dem Verlust des irdischen Königtums nach (vgl. Ps 89, 4.5.36.37). Dann schreibt er irritiert: “Du aber hast verworfen und verstossen, bist sehr zornig gewesen gegen deinen Gesalbten. Preisgegeben hast du den Bund mit deinem Knecht, hast zu Boden geworfen und entweiht seine Krone” (Ps 89 39-40). So ist es wohl mit dem irdischen Königtum geschehen, nicht aber mit der Gnade.

Die Lehren des Paulus gab es in den Tagen Abrahams noch nicht. Der Ungehorsam von Adam und Eva als Sündenfall hinzustellen und dann von einer Erbschuld zu sprechen, ist tatsächlich eine spätere theologische Erfindung, die in die Katastrophe des Holocaust führen musste. Das ist nichts anderes als ein grenzenloses Verbrechen. Die Juden sollten von der Ebenbildlichkeit, Würde und Gemeinschaft mit ihrem Schöpfer entfremdet und getrennt werden. In der Bibel finden wir tatsächlich keine Grundlage zu solch widersinnigen Lehren. Die Lehre des Todes und der Auferstehung einer Gottheit gab es innerhalb der geoffenbarten Wahrheit tatsächlich nie. Und es wird sie auch nie brauchen. Und schon gar nicht eine Lehre, die besagt, dass nur jene Menschen gerettet und auferstehen werden, die an diese Gottheit glauben werden: “so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu werden” (Joh 1,12). Jahshua war nie eine Gottheit, er war ein echter Jude. Paulus trieb mit ihm einen grenzenlosen Missbrauch. Die Entlarvung dieses Missbrauchs ist mir erst in den letzten Wochen ernsthaft bewusst geworden..

Was Gott mit den einzelnen Menschen machen wird, sollte uns nicht beschäftigen, das ist allein seine Sache. Warum genügt es den Menschen nicht beim ursprünglichen Zeugnis der Bibel zu bleiben “…und der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat”? Oder: “Kommt heim, ihr Menschenkinder”. Das ist mehr als genug. Dann trifft nur noch das hinzu, was Sie immer wieder hervorheben, nämlich Micha 6,8: “Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott” (Luther). “Man hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu gehen mit deinem Gott” (Elberfelder).

Soweit ein Auszug aus dem Brief, der uns ganz besonders freut. Möge diese junge Frau mutig auf dem eingeschlagenen Weg vorangehen, selbst wenn das ganze Umfeld – unwissend – in der angestammten antisemitischen Theologie verharren wird.

Im Lichte von Pessach wünsche ich allen weiterhin gesegnete Tage. Manch einer wird diese Tage von Pessach ganz allein verbringen müssen. Täglich möge uns eine Zeit des Dankes – unsichtbar – miteinander, in der Gemeinschaft mit JaHuWaH, vereinen und verbinden. Das wollen wir gerne tun und uns freuen. Wer ein Ja zu JaHuWaH hat, ist in den Friedensbund der Gnade und Erlösung eingetreten. Für ihn gilt ebenso: “Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht JaHuWaH, dein Erbarmer” (Jes 54,15). Das ist Leben pur!
In diesem Bund der Gnade und des Friedens grüsse ich alle herzlich. Shalom!

Gregor Dalliard

Ankündigungen

Neu: In unregelmässigen Abständen publiziere ich Lebensimpulse (Lims).

Voranzeige: Wir laden dich herzlich zu unseren nächsten Bibeltreffen in Finsterhennen ein: 25. Okt. 2020; 15. Nov. 2020, jeweils um 14.00 Uhr. Martin und Kornelia Hunzinger, 2577 Finsterhennen, Allmenhag 2, Tel: 032 396 34 03, Email: info@imkerei-hunzinger.ch. Wir freuen uns ganz fest auf die gemeinsame Zeit! Shalom!