Das auserwählte Volk – Schwächen und Unterstellungen der Christen im Lichte der Gnade JaHuWaHs.

Glaubensimpuls 165

Wie die Herrschaft des himmlischen Vaters im Himmel geschieht so soll sie auch auf Erden geschehen. Dabei ist mit Herrschaft nicht jene Herrschaft gemeint wie wir sie auf Erden in all ihren Schattierungen kennen. Damit ist vielmehr die selbstverständliche, gesunde und harmonierende Abhängigkeit des Geschöpfes von seinem Schöpfer gemeint. Das Geschöpf kann nur aus der Hand seines Schöpfers, der es gebildet hat, geistig gesund, vernünftig, frohen Mutes, zuversichtlich, gesegnet – und was wir noch alles an Eigenschaften aufzählen möchten – leben. Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht Anreiz genug nach dem Wesen (Angesicht) und dem Willen unseres Schöpfers, des Abba JaHuWaH, zu fragen, sein Angesicht zu suchen, wie uns die Zeugen seines Wesen in der Bibel auffordern?

In vielen Bildern, bzw. Metaphern, zeigt uns JaHuWaH durch seine israelitisch-jüdischen Propheten auf, was sein Wille für uns und seine ganze Schöpfung ist, und wie sich sein Wille in allen Dingen erfüllt und erfüllen wird. Nicht nur in Bildern, sondern auch in ganz klaren Aussagen, die im Laufe der Geschichte immer wieder zur Erfüllung kamen und solche, die sich in der Zukunft erfüllen werden. Aussergewöhnlich spannend.

Das Ziel unseres Schöpfers, des Abba JaHuWaH, ist und bleibt die Rückführung aller seiner Geschöpfe – zurück – in sein Herz!, zurück in sein gnadenvolles Wesen (Angesicht), zurück in den Schatz des Lebens. Das ist sein Wille! Wie gesagt, es ist keine Herrschaft im herkömmlichen Sinn. Sicher gab es bis heute gute Herrschaften auf dieser Erde, doch sie bleiben, trotz des guten Willens, ungerecht, schwach, unvollständig und sind jederzeit dem Missbrauch ausgesetzt. Wohl jede irdische Herrschaft ist mehr oder weniger von Bestechung und Intrigen begleitet, von Beziehungen und Ansehen beeinflusst, von Reichtum, Geschäft und Erfolg getragen.

Das einmütige Zeugnis der Propheten über JaHuWaH ist: „Denn JaHuWaH, euer Erlöser (d.h. Gott), er ist der Erlöser der (falschen) Erlöser (der Götter), der Herr der Herren, der grosse, mächtige und allmächtige (furchtbare, der alles vermögende Erlöser), der niemanden bevorzugt und kein Bestechungsgeschenk annimmt, der Recht schafft..“ (5Mo 10,17-18, man müsste bis 11,1 lesen). „Denn der Name JaHuWaH rufe ich aus: Gebt Ehre unserem Erlöser. Der Fels, vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Erlöser der Treue hält und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!“ (5Mo 32,3-4).

Darum kann sich jedes Geschöpf nur in den Ordnungen, Rechtsbestimmungen und Shabbaten JaHuWaHs auf dieser Erde zurechtfinden und zur Ruhe kommen – an seinem Herzen! Alle Propheten erinnerten das auserwählte Volk unaufhörlich daran wie sehr der Mensch, als Geschöpf seines Schöpfers, nur in JaHuWaH das wahre erfüllte Leben finden und haben kann. Die Geschichte beweist uns vielfältig welche schwerwiegende Folgen der Ausbruch des Menschen aus dem Herzen JaHuWaHs, aus den Ordnungen seines Schöpfers, mit sich brachte und bringt. In den Glaubensimpulsen (Gim) 142-164, im Zusammenhang des Messias der Endzeit, des Messias des Friedensreiches, habe ich einiges darüber geschrieben.

Die Bibel kann so oder so ausgelegt werden. Sie kann in jeder Weise missbraucht werden. Sei es für tiefsinnige religiöse ideologische Fanatismen, wie sie vom Katholizismus, bzw. vom Vatikan, ausgehen. Die Auslegung dieses völkerrechtlich anerkannten politischen Staatsgremiums beeinflusst durch seine religiöse und politische Struktur, mit seiner versteckten politischen und finanzmächtigen Herrschaft, diese Welt massgebend. In viel eingeschränkterem Mass beeinflusst die biblische Auslegung die vom Katholizismus umgepolten orthodoxen Kirchen.

Der biblische Missbrauch finden wir in den unterschiedlich radikalen Denkstrukturen der Freikirchen und christlichen Gemeinschaften. Die Auslegung geschieht in diesen Kreisen ausserhalb der verbindlichen prophetischen und geschichtlichen Zusammenhänge. Darum sind sie einseitig, nicht fundiert. Konkret heisst das: man ignoriert das AT, die Bundesschriften. Das AT ist für sie ebenso wenig wie für die andern Kirchen der Ausgangspunkt von dem aus sich jede Auslegung messen lassen muss. Es wird ignoriert, dass allein die Bundesschriften, das AT, die Bibel des Jahushua von Nazareth war. Aus dieser Bibel allein las er täglich, richtete er sein Leben aus, schöpfte er seinen Lebensmut und seine Freiheit, Sie war seine einzige Lebensnorm. An ihrer Verbindlichkeit liess er keinen Zweifel.

Darum müssen wir uns von jeder religiösen Ideologie, die uns im Laufe der Geschichte ihre religiöse Herrschaft aufgezwungen hat, lösen. Wie schon oft gesagt, finden wir in diesen Kreisen, die die Bibel für ihre religiöse Ideologie missbrauchen, eine Masse von aufrichtigen Menschen. Für sie ist das in ihrer Unwissenheit empfangene religiöse Lehrgebäude das wahre biblische Glaubensgut. Sie leben gewissenhaft nach dem was ihnen ihre Führer als die biblische Wahrheit einprägen. Wie sollten sie verstehen, dass dem nicht so ist? Sie fühlen sich, aus was für Gründen auch immer, ihren Lehrern verpflichtet, umso mehr da in den meisten Glaubensstatuten und Lehrdogmen dem Abfall gleich der Ausschluss vom Heil und die immer währende Höllenstrafe folgt, was wiederum ein Missbrauch der biblisch zusammenhängenden Inhalte darstellt.

Manche Menschen sind von den Inhalten der Bibel (AT genannt) tief betroffen und gerührt. Es bleibt aber in ihrem Leben nicht bei der Betroffenheit und Rührung. Steigen sie hinein in den zusammenhängenden Schatz der biblischen Offenbarung, dann ziehen sie schrittweise die Konsequenzen daraus. Steigen wir nicht in die tieferen Zusammenhänge des geoffenbarten Wortes hinein und sind nicht bemüht den Kontext der Geschichte zu begreifen, in den hinein JaHuWaH jeweils sprach und handelte, dann erfahren wir die Bibel (das AT) als ein schreckliches widersprüchliches Buch. Ein Buch das uns von Kriegen, Gaunereien, Intrigen, Ehebrüchen, und was alles an Verkehrtheiten in dieser Welt möglich ist, berichtet. Diese Berichte sind nicht über die Menschen der Weltgemeinschaft geschrieben, sondern über das auserwählte Volk, die Heiligen, über die von JaHuWaH von der Welt Abgesonderten, Ausgesonderten.

Darum werden wir immer bemüht sein müssen uns mit der Art und Weise des Denkens, des Verstehens des Redens und der Ausdrucksweise des auserwählten Volkes auseinanderzusetzen. Das kann uns zwar grosse Mühe bereiten, aber das schulden wir JaHuWaH und den Juden. Tun wir das nicht berauben wir uns und unsere Nachkommen des Segens des Lebens. Wir werden diesbezüglich einmal zur Rechenschaft gezogen und beurteilt werden. Schon manchem oberflächlichen Bibelleser war das Grund genug die Juden als das abtrünnigste aller Völker dieser Erde zu verwerfen, zu verachten und zu meiden – bis zum heutigen Tag.

Viele wiederum können mit den Bundesschriften, dem AT, nichts anfangen, weil ihnen in den BuS = AT ein Gott im ständigen Zornesrausch begegnet. Weil ihnen der Zugang zu den tieferen Zusammenhängen und der Zugang zu vielen israelitisch-jüdischen Begriffen und Metaphern fehlt, begegnet ihnen in der Bibel nur ein strafender, rachsüchtiger und blutrünstiger Gott. Die Kirchenväter machten das Mass voll, indem sie lehrten: Dieser Gott des Alten Testamentes kann seine Sucht nach Blut erst dann stillen, er kann erst dann befriedigt werden, wenn er seinen eigenen Sohn, seinen erstgeborenen, sich vor Qualen im eigenen Blut windend, dahinsterben sieht. Und die Juden gaben ihm dieses blutrünstige Opfer, so die Lehre der Kirchenväter und der Glaube der Christen! Schrecklich! Welch ein entsetzlicher Rufmord, begangen sowohl an JaHuWaH als auch an seinem auserwählten Volk. Dieser unerhörte Rufmord hat unsägliches Leid und Tod hervorgebracht, denn er machte die Juden vollends zum verderblichsten Volk unter allen Völkern dieser Erde. Er verkehrte den Segen, den bleibenden Bundesschluss und die bleibenden Bundesverheissungen an Abraham, ins Gegenteil.

Nach der Lehre der Christen hatten die Juden letztlich den neuen friedliebenden Gott der Christen, den dreifaltigen Jesus-Gott, den Gott der im Fleisch erschienen ist, umgebracht! Ein solches Verbrechen hatte bis dahin doch kein Volk jemals begangen! Wenn sie zu so etwas fähig waren, was würden sie der Welt noch alles antun wollen! Dieses Volk hat sich durch seine Lebensführung doch selbst für immer aus der Liebe des Abba JaHuWaH verabschiedet, so wird geglaubt und gelehrt. Damit war alles klar und so scheint es in der kirchlichen Dogmatik und in den Köpfen der christlichen Welt für immer zu bleiben: Sollte den Juden da nicht die Vernichtung als die entsprechende gerechte Strafe zuteil werden?

Die radikalen Moslems, wie die Hamas, eine Schwester der IS (ISIS), und andere, nutzen dieses Denken. Es kommt ihnen gelegen, umso mehr, da die Kirchen die bestehenden Dogmen und Denkweisen der Ersatztheologie noch nicht offiziell aufgegeben haben. Noch immer sieht sich die Kirche als das neue Gottesvolk, das die Juden ersetzt. Daraus folgt die noch immer mit allen Mitteln verfochtene und verbissene Lehre der Freikirchen, dass sich die Juden zu dem trinitarischen fleischgewordenen Gott zu bekehren haben, ohne den sie keine Erlösung haben können und für immer in der Hölle der Christen verbannt bleiben werden!

Wie andere Gottheiten forderte die Gottheit (falscher Erlöser) Moloch das Blutopfer (Feueropfer) der erstgeborenen Söhne, aber niemals JaHuWaH, unser Vater. Wie schrecklich, dass sich die Christen, in Bezug auf den angeblichen Opfertod Jahushuas, der als das menschliche Blutopfer die angebliche Versöhnung der ganzen Welt mit dem Vater brachte, vom Geist des Molochkultes bestimmen liessen!

Die christliche Lehre hält mit Nachdruck an dieser Opfertheologie fest. Diese scheussliche Lehre gehört neben der Lehre der drei Gott-Personen zum Fundament des Christseins! Sie sagt, der Abba JaHuWaH liess sich nur durch das Blutopfer eines Menschen bändigen, besänftigen, versöhnen. Diese fundamentale Lehre der Christen ist scheusslich, absurd und verwerflich. Als ich die Bibel nicht kannte glaubte auch ich – unwissend – und mit ganzer Hingabe an die Theologie des Moloch, die uns die Priester der Kirche – von den Kirchenvätern übernommen – von Kindesbeinen an einbläuten!

Wie ich im letzten Gim andeutete sind Schwächen und Versagen keines anderen Volkes dieser Welt vor aller Menschen Augen und Ohren so blossgelegt wie die des auserwählten Volkes. Die Bibel ist das meistverbreitete Buch der Welt. Sie ist das meistgelesene Buch der Welt. Fehler, Schwächen, Versagen, Untreue, Intrigen, Kämpfe.. dieses Volkes sind vor aller Welt offengelegt. Das missbrauchten die Kirchenväter. Als sie sich mit dem griechisch-römischen Geist verschmolzen, sahen sie ihre Stunde für gekommen und lehrten die vollständige Verwerfung des auserwählten Volkes, durch JaHuWaH. Dazu missbrauchten sie viele Aussagen aus dem AT, das sie sonst in Bausch und Bogen verwerfen.

Nun aber zeigt uns JaHuWaH die andere Seite der Medaille auf. Er zeigt uns seine Logik auf. Sie widerspricht unserer Logik total. Sagte er nicht durch den Propheten Jeshajahu (Jesaja): „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht JaHuWaH. Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken“ (Jes 55,8-9). Genau hier haben wir es! Spätestens von hier an kommen wir nicht mehr alleine weiter. Ab hier versagt unsere Logik (Logistik). Im Umgang JaHuWaHs mit diesem seinem auserwählten Volke versagt jede menschliche Logik. Jede menschliche Überlegung, Beurteilung und Besserwisserei fällt spätestens hier in sich zusammen – wie ein Kartenhaus, platzt wie eine Luftblase.

Hier ist jedermanns Weisheit Schluss. Hier beginnt der weise Entschluss JaHuwaHs. Was für ein Ei hat sich JaHuWaH hier souverän, bei voller Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit, ins eigene Nest gelegt? Auch das steht in der Bibel, offen vor aller Augen dieser Welt und aller Generationen: „Dich hat JaHuWaH, dein Erlöser, erwählt, dass du ihm als Eigentumsvolk gehörst aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind. Nicht weil ihr mehr wäret als alle Völker, hat JaHuWaH sich euch zugeneigt und euch erwählt – ihr seid ja das geringste (nicht zahlenmässig) unter allen Völkern –, sondern wegen der Liebe JaHuWaHs zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren Vätern geschworen..“ (5Mo 7,6-8).

In diesem Bekenntnis ist der Ausspruch enthalten, den die meisten Bibelleser übersehen, überlesen: „– ihr seid ja das geringste unter allen Völkern“ (Vers 8a)! So fragen sich doch etliche: Wie konnte JaHuWaH, der Schöpfer des Lebens, den tiefsten, den allerhöchsten, den alles umfassenden Heilschatz aller Zeiten, nämlich die Gemeinschaft –, und damit das Leben – in JaHuWaH, dem geringsten aller Völker anvertrauen? Wie kann uns das geringste Volk unter allen Völkern diesen Schatz vermitteln? Die Voraussetzungen waren doch, nach unserem Urteil, überhaupt nicht gegeben! „Doch nur deinen Vätern hat JaHuWaH sich zugeneigt, sie zu lieben. Und er hat ihre Nachkommen nach ihnen, nämlich euch, aus allen Völkern erwählt, so wie es heute ist“ (5Mo 10,15). „Er verkündet Jakob sein Wort, Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen“ (Ps 147,15). „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“ (Jes 43,1). Hier taugt unsere Logik überhaupt nicht mehr. Spätestens hier ist sie vollkommen am Ende, kann nicht mehr und fängt an sich mehr und mehr auf die Gedanken, die Logik, JaHUWaHs zu stützen, fängt an sich von seinem Wort belehren zu lassen, seine Logik zu verstehen, sich daran aufzurichten und danach zu leben?

Es sind die Worte der Liebe JaHuWaHs die er aus dem Munde der Propheten hören lässt, Worte der Bundestreue und des Segens an Abraham, die ihre Gültigkeit nie verlieren werden: „..und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter (alle Generationen) der Erde“ (1Mo 12,3). „Und ich werde meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir durch alle Generationen zu einem bleibenden Bund, um dir Erlöser (Gott) zu sein und deinen Nachkommen nach dir“ (1Mo 17,7). .

Was erwartet JaHuWaH von seinem Volk? Wie geht er mit ihm um, wenn es seine Gnade, seine Erwählung und Sendung missbraucht? Auch das ist vor aller Augen dieser Welt offengelegt. „Wenn seine Söhne, (die Söhne Davids, des Erstgeborenen, des Höchsten unter allen Königen der Erde) meine Thora verlassen und nicht wandeln in meinen Rechtsbestimmungen, wenn sie meine Ordnungen entweihen und meine Gebote nicht halten, so werde ich ihr Vergehen mit der Rute und ihre Ungerechtigkeit mit Strafen heimsuchen. Aber meine Gnade werde ich nicht von ihm weichen lassen und nicht verleugnen meine Treue. Ich werde meinen Bund nicht entweihen und nicht ändern, was hervorgegangen ist aus meinen Lippen“ (Ps 89,31-35).

Darum erzieht JaHuWaH sein Volk. Er weist auf die Ereignisse in der Wüste hin und spricht in diesem Zusammenhang: „..um dich erkennen zu lassen, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt. Sondern von jedem Wort, das aus dem Mund JaHuWaHs hervorgeht, lebt der Mensch.. So erkenne in deinem Herzen, dass JaHuWaH, dein Erlöser, dich erzieht wie ein Mann seinen Sohn erzieht“ (5Mo 8,3-5). Diese Erziehung hat bis heute nie aufgehört und auch wir nähern uns dieser Erziehung, wenn wir jeder Form von religiöser Ideologie eine Absage erteilen und eintauchen in den Schatz seines Herzens. „Wer ist weise? Der merke sich dies! Und sie sollen die Gnadentaten JaHuWaHs sorgsam beachten“ (Ps 107,43). Das möchten wir von Herzen gerne tun.

„Es freue sich das Herz derer, die den JaHuWaH suchen. Fragt nach JaHuWaH und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!“ Ps 105,3-4). Aus dieser Freude und dieser Aufforderung heraus wünsche ich allen ein erholsames Shalom!

Gregor Dalliard