Aschermittwoch, Karfreitag, und die alljährlich wiederholende fromme Stimulierung zum Judenhass. Teil 5

Glaubensimpuls 235

Im Tanach, d.h. in der Bibel Jahushuas, lesen wir: „Die Weisung des JaHuWaH ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des JaHuWaH ist zuverlässig und macht den Einfältigen weise. Die Vorschriften des JaHuWaH sind richtig und erfreuen das Herz; das Gebot des JaHuWaH ist lauter und erleuchtet die Augen. Die Liebe des JaHuWaH ist rein und besteht in Ewigkeit. Die Rechtsbestimmungen des JaHuWaH sind Wahrheit, sie sind gerecht allesamt; sie, die köstlicher sind als Gold, ja viel gediegenes Gold, und süsser als Honig und Honigseim. Auch wird dein Knecht durch sie gewarnt; in ihrer Befolgung liegt grosser Lohn (Ps 19,8-12).

Wie die Bibel vielfältig bezeugt, ist mit „dein Knecht“ entweder das auserwählte Volk oder einer der Propheten gemeint. Vor allem sind damit die Treuen JaHuWaHs im Lande Israel und jene auf der weiten Welt gemeint, die um ihres Auftrages willen viel zu leiden haben, aber auch solche Menschen, die einen Auftrag JaHuWaHs erfüllen, wie Nebukadnezar (vgl. Jer 43,10). Die Kirchenväter stahlen in frevelhafter Weise diese Wahrheit, dieses einwandfreie biblische Zeugnis, das im ganzen biblischen Kontext auf Israel bezogen ist (vgl. Jes 41,8-10; 42,1ff; 45,4; 49,3ff; 52,13-53; Jer 7,25; 25,4; Ps 19,12; 78,70: die Psalmen sind voll davon; u.v.a.m.). Sie rissen dieses biblische Zeugnis eiskalt und berechnend auseinander und übertrugen die Aussagen, „dein Knecht“, auch: „mein Knecht“, auf ihr hellenistisches Gedankengut. Sie entwickelten aus dem Juden Jahushua von Nazareth eine heidnische Gottheit, den Jesus-Gott, eine zweite Gottheit, Gott den Sohn, den griechischen Logos, in Anlehnung an die alten heidnischen Trinitätslehren. Es war klar, die Juden begingen das Verbrechen eines Mordes an dieser Gottheit. Er war der Gottesknecht, denn er war, wie die heidnischen Gottheiten, als Gott auf die Welt gekommen und als „wahrer Gott und wahrer Mensch“ von den Juden umgebracht worden. Diese christliche Gott-Sohn-Theologie wurde 325 auf dem ersten Kirchenkonzil von Nizäa und 381, auf dem Kirchenkonzil von Konstantinopel, weiterentwickelt und von den römischen Kaisern offiziell als die reichseinende Staatsgottheit im ganzen römischen Reich dogmatisch festgelegt und für alle römischen Staatsbürger zur verbindlichen Gottheit erhoben. Jeder musste sich ihr unterwerfen, wollte er nicht anhaltend Repressalien, Schikanen, Verfolgungen, Folter und Tod ausgesetzt sein! Diese Grundlehre der Kirchenväter aber widerspricht den Weisungen JaHuWaHs diametral. Sie hat unsägliches und nicht zu fassendes Leid über die Menschen gebracht, vor allem über die Botschafter JaHuWaHs. Vom Aschermittwoch an bis Ostern wird dieser teuflische Kult, wie besessen, – in der ganzen christlichen Welt –, in allen erdenklichen Weisen zelebriert und damit in den Herzen und Köpfen der Unwissenden lebendig erhalten.

Alle Weisungen JaHuWaHs sind uns ein unvorstellbarer Segen. Sie in der Bibel zu entdecken, und , wann immer möglich, in ihrer geschichtlichen und aktuellen Bedeutung zu verstehen und umzusetzen, bleibt für alle Zeiten eine Quelle des Segens. Das ist ein wahrer Genuss, den wir in unserem Leben nicht verpassen wollen. Sie sind die geistige Nahrung, die uns täglich entspricht. Es ist die geistige Nahrung, die uns glaubensmässig fit hält, die wir in dieser Welt brauchen. Diese Speise hat uns JaHuWaH im voraus zubereitet durch seine treuen Propheten. Es heisst darum: „Ihr seid meine Zeugen, spricht JaHuWaH, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Retter (Schöpfer, Helfer, Erlöser) gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ich bin JaHuWaH, und ausser mir gibt es keinen Retter (niemand der mit euch geht und euch hilft)“ (Jes 43,10-11).

Menschen, die diese Erfahrung mit dem Worte JaHuWaHs machten, bezeugen uns: „Wie süss sind meinem Gaumen deine Worte, mehr als Honig meinem Mund! Aus deinen Vorschriften empfange ich Einsicht. Darum ekelt mich jeder Lügenpfad (jede Irrlehre)! Eine Leuchte für meinen Fuss ist dein Wort, ein Licht für meinen Pfad“ (Ps 119,103-105). Die wichtigste Weisung, die jeder verstehen kann, ist das Zehnwort (zehn Gebote). Das ist die äusserst geraffte Wiedergabe des Willens unseres Schöpfers im Tanach. Jeder Mensch kann das Zehnwort verstehen und umsetzen. Die Bibel der Juden, des Jahushua von Nazareth, ist weder alt noch ein Testament. Ein Testament steckt vielleicht in der Schublade eines Anwaltes. Der Inhalt wird nur bestimmten Leuten oder Organisationen vermacht. Erbe ist nur eine Person oder ein bestimmter Personenkreis. Die Bibel aber ist das Leben, von Generation zu Generation, das Leben für alle Menschen. Die Bibel, d.h. der Tanach (Thora, Propheten und Schriften), war, ist und bleibt immer aktuell, für alle Menschen. Das auserwählte Volk ist von JaHuWaH, dem Schöpfer des Lebens, mit einer wunderbaren und ausserordentlichen Aufgabe und Sendung betraut worden. Es soll das Lebens-Recht JaHuWaHs zu allen Völkern bringen:

„Siehe, mein Knecht (das gläubige Israel, die gläubigen Juden), den ich halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen. Er wird nicht schreien und die Stimme nicht erheben und seine Stimme nicht hören lassen auf der Strasse. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue bringt er das Recht hinaus. Er wird nicht verzagen noch zusammenbrechen, bis er das Recht auf Erden aufgerichtet hat. Und die Inseln warten auf seine Weisung. So spricht der Erlöser, JaHuWaH, der die Himmel schuf und sie ausspannte, der die Erde ausbreitete und was ihr entsprosst, der dem Volk auf ihr den Atem gab und den Lebenshauch denen, die auf ihr gehen: Ich, JaHuWaH, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun, um Gefangene aus dem Kerker (aus dem Götzendienst) herauszuführen und aus dem Gefängnis, die in der Finsternis sitzen. – Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen noch meinen Ruhm den Götterbildern (andern Religionen). Das Frühere, siehe, es ist eingetroffen, und Neues verkündige ich. Bevor es aufsprosst, lasse ich es euch hören“ (Jes 42,1-9).

Darum hat JaHuWaH, im Bund mit Abraham, seinem Knecht eine ausserordentliche Verheissung mit auf den Weg gegeben, die von Generation zu Generation gültig und wirksam bleiben wird: „Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes, du, den ich ergriffen von den Enden der Erde und von ihren fernsten Gegenden her gerufen habe, zu dem ich sprach: Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und nicht verworfen – fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Fels! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit. Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die in Feindschaft gegen dich entbrannt sind..“ (Jes 41,8-11).

Wir wiederholen, was wir immer wieder zur Ehre JaHuWaHs bekennen, sein Wort ist allezeit wirksam: Durch die immer wieder neu eingetretenen Vertreibungen der Israeliten und vieler Juden in alle Teile der Welt, von einem Ort zum andern, von einer Stadt zur andern, von einem Winkel zum andern, rund um den Globus, ist vieles vom Recht JaHuWaHs bereits in aller Welt hinausgetragen und wirksam geworden. Vor allem seit die Zerstörung des Tempels, im Jahre 70 n.u.Z, ging der Segen Abbrahams hinaus in alle Welt. Vieles ist zwar durch Vermischung mit heidnischen Traditionen noch verdeckt, wird nicht als das wahrgenommen, aber die Zeit wird anbrechen, dass immer mehr Menschen schrittweise unterscheiden und erkennen werden, was dem Menschen dient, JaHuWaH verherrlicht, und was nicht. Jeder darf sich selbst darüber Gedanken machen: „Denn wie der Regen fällt und vom Himmel der Schnee und nicht dahin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt, sie befruchtet und sie spriessen lässt, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot dem Essenden, so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe“ (Jes 55,10-11). Ist das nicht Grund zu grosser Freude und Danksagung?

In den letzten Gims sprachen wir von der Judenhetze, die alljährlich vom Aschermittwoch, während der Fastenzeit (vierzehn Leidensstationen Jesu), am Karfreitag und Ostern gegen die Juden losgetreten wird. Viele Millionen irregeleiteter und damit unwissender Christen sind sich dieses rassistischen, unmenschlichen, antibiblischen und damit antigöttlichen Vorgehens ihrer religiösen Führer gar nicht bewusst, obwohl die Glaubenspraxis der Christen die Menschheits- und Kirchengeschichte mit dem Leid und dem Blut der jüdischen Märtyrer füllt. Sie trotten jahrein jahraus, wie immer, blind gemacht und blind gehalten, in die Kirchen und unterwerfen sich ihren religiösen Führern. Aber wie sollten sie auch? Alles ist sehr überlegt in fantastische und phantasiereiche uralte Gottesdienstformen und Festzeiten verpackt – Hirnwäsche folgt Hirnwäsche! In Form zahlloser liturgischer Zeremonien und rhetorischer Schminke wird dieser Judenhass offiziell als römisches Staatsgesetz ab dem 4.Jh. zelebriert, unaufhaltsam, bis zu dieser Stunde! Dieses religiöse Ungeheuer, dieser Dämon, haust seither in den tiefsten seelischen Empfindungen eines Christen, voreingenommen! Es möge jeder innewerden und ernsthaft darüber nachsinnen! Er bestimmt und regiert sein Wesen – nicht ausrottbar, bis sich Dan 7; Sach 14; Jes 2 u.a.m. erfüllt haben werden! Die Führung der Christenheit hat sich bis heute durch schwerste Repressalien und Verbrechen durchgesetzt, sonst wäre sie längst schon untergegangen.

Der geschichtliche Hintergrund bildet der Polytheismus (Vielgötterei), der alle Völker beherrscht, fromm und reich an Argumenten terrorisiert (vgl. Turmbau zu Babel, 1Mo 11). Als die Menschen sich von der Ebenbildlichkeit, d.h. von der Partnerschaft mit JaHuWaH lösten, schufen sie sich ihre eigenen Lebens-Partner: Götter, Gottheiten, falsche Erlöser. JaHuWaH machte den Menschen von Anfang an klar, dass sie von ihm geschaffen sind und dass ein Leben ohne Ebenbildlichkeit, d.h. ohne Partnerschaft mit seinem Schöpfer, Elend, Leid, Anarchie und Tod auslösen würde. Das Lebens-Recht, die Rechtsordnungen, wären gestört und würden in die Brüche gehen. Ein Leben voller Missverständnisse Mühsal und Kriege wäre die Folge.

JaHuWaH schuf vom Reich der Himmel aus die Schöpfung. „Und es geschah so. Und JaHuWaH sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag. So wurden der Himmel und die Erde und all ihr Heer vollendet. Und JaHuWaH vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte. Und JaHuwaH segnete den siebten Tag und heiligte ihn (sonderte ihn aus); denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das JaHuWaH geschaffen hatte, indem er es machte. Dies ist die Entstehungsgeschichte der Himmel und der Erde, als sie geschaffen wurden“ (1Mo 1,31-2Mo 2,1-4). Der Shabbat, und die damit verbundene Shabbatruhe, weist zugleich auf die Zeit hin, in der alle Menschen über das Recht JaHuWaHs, von allem Elend dieser Welt befreit, zur Ruhe kommen werden.

JaHuWaH schuf den Menschen damit er zusammen mit ihm diese wunderbare Erde bebauen und entfalten sollte – und zwar als Mitgestalter und Mitentfalter „Und JaHuWaH sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich! Sie sollen verwalten die Fische des Meeres und die Vögel des Himmels und das Vieh und die ganze Erde und alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! Und JaHuWaH schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild des Schöpfers schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und JaHuWaH segnete sie, und JaHuWaH sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan (d.h. entfaltet sie) (1Mo 1,26-28). Aus den Mineralien der Erde bildete JaHuWaH den Menschen. „..da bildete JaHuWaH, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele.(vgl. 1Mo 2,7).

Darum lesen wir über die Vollendung des irdischen Lebens: „Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist (und Seele) kehrt zu JaHuWaH zurück, der ihn gegeben hat“ (Pred 12,7). „Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!“ (Ps 90,3). Umwerfend, nicht wahr?

Wenn es heisst: „in unserm Bild, uns ähnlich“, und: „da bildete JaHuWaH, den Menschen“, dann bergen diese Aussagen die Tatsache in sich, dass der Mensch als Weitergestalter, als Entfalter der Schöpfung, als Erforscher geschaffen worden ist, der aber nie ohne Zusammenarbeit mit JaHuWaH leben kann. Damit ist auch die Entfaltung der Talente, die JaHuWaH in jeden Menschen gelegt hat, verstanden. Wir sollen unsere Talente mit grosser Freude entfalten und unsere Fähigkeiten einsetzen, damit arbeiten und Segen verbreiten. Aber nie ohne Gemeinschaft mit JaHuWaH, sonst werden seine Erforschungen, die Entfaltung seiner Talente, dem Menschen zum Fluch gereichen. „Man hat dir mitgeteilt, o Mensch, was gut ist. Und was fordert JaHuWaH von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu gehen mit deinem Schöpfer?“ (Mi 6,8; 5Mo 10,12). „Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben. Dein Wohlgefallen zu tun, mein Erschaffer, liebe ich; und deine Weisung ist tief in meinem Innern“ (Ps 40,8-9).

In einer wunderbaren Metapher, einem tiefgreifenden Bild, hat uns JaHuWaH diese Zusammenarbeit, dieses gemeinsame Gehen mit ihm dargestellt: „Und der Schöpfer, JaHuWaH, liess aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ (1Mo 2.9). „Und der Schöpfer, JaHuWaH, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. Und der Schöpfer, JaHuWaH, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“ (1Mo 2,15-17).

Was heisst das? Bricht und zerstört der Mensch die Lebensgemeinschaft mit JaHuWaH, indem er sich von ihm und seinem Recht abwendet, lossagt, indem er die Welt ohne Gemeinschaft mit JaHuWaH gestalten will, ohne seine Rechtsordnungen leben will, seine Talente ohne JaHuWaH entfalten will, dann vergreift er sich gegen den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis. Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis ist die Erkenntnis darüber, dass der Mensch von JaHuWaH geschaffen ist und nicht ohne ihn leben kann und darf. Darum heisst es: „denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“ Sterben heisst hier auch, „zerstörst du dein Leben“.

Lasst uns im nächsten Gim diesen biblischen Wahrheiten weiter nachgehen. Israel hat also eine klare Botschaft des Schöpfers JaHuWah an die ganze Menschheit aufgetragen bekommen. Wer darf es wagen diese Weisheit JaHuWaHs manipulieren oder zerstören zu wollen? „Israel findet Rettung in JaHuWaH, ewige Rettung. Ihr werdet nicht zuschanden und nicht zunichte werden in alle Ewigkeiten (durch alle Zeitalter, Äonen, hindurch)“ (Jes 45,17).

In dieser frohen Gewissheit wünsche ich allen am 24. März ein gesegnetes Purim-Fest, mit der Lesung des Buches Esther, und einen gesegneten Shabbat. Mit einem herzlichen Shalom!

Gregor Dalliard