ALLES EUROPÄISCHE LEBEN STARB IN AUSCHWITZ – das Gericht über Europa!

Glaubensimpuls 197

Im letzten Gim (Glaubensimpuls) ging es um die biblischen Propheten. Unter dem Begriff Propheten sind übrigens auch Prophetinnen gemeint, denn die gab es nämlich auch. Dabei sind zwei Tatsachen zu beachten. Erstens ist JaHuWaH in einer aussergewöhnlichen Weise in ihnen Mensch geworden. Zweitens sind sie dennoch immer auch Menschen gewesen und geblieben. Sie verstanden sich nie als Gottheiten, d.h. als Erlöser im Sinne der heidnischen Welt. Sie verstanden sich nie als Zugehörige einer Götterfamilie wie das in allen heidnischen Religionen Tradition ist.

Sie erkannten sich immer als Menschen die vollkommen von JaHuWaH abhängig waren. Nie verstanden sie sich ausserhalb von JaHuWaH, wie die heidnischen und falschen Propheten. Nie redeten sie nach dem Munde der querliegenden grösseren Masse. Nie ordneten sie sich Fehlentscheidungen der religiösen oder politischen Obrigkeit unter, wie das falsche Propheten taten. Sie standen als gewöhnliche Menschen im Dienste JaHuWaHs. Sie verstanden Dienst und Sendung ohne Ausnahme als Knechte des JaHuWaH. Sie lebten in vollkommener Einheit mit dem Auftraggeber JaHuWaH – und nie ohne ihn, nie ausserhalb von JaHuWaH. Entsprechend nahmen sie ihre Verantwortung wahr. Darum starben etliche von ihnen um der Wahrheit willen.

Wie gesagt, sie blieben Menschen. Wurden sie schwach, machten sie Fehler, kehrten sie schnellstens wieder zu JaHuWaH um und befolgten sein Wort, seine Weisung. Der Prophet Jona ist ein Beispiel dafür. Warum wollte Jona eigentlich flüchten? JaHuWaH wollte eine heidnische Stadt, Ninive, zur Umkehr führen und segnen. Ninive war zur Zeit des Jona die Hauptstadt des Assyrischen Weltreiches. Doch diese Stadt hatte das auserwählte Volk unterdrückt. Ausgerechnet dieser Stadt sollte er Umkehr und Segen verheissen. Das war ihm zuwider. Die Geschichte von Jona ist uns allen mehr oder weniger bekannt! Jona erfüllte schliesslich seinen Auftrag. Die heidnische Grossstadt tat Busse und ging in Sack und Asche.

Auf was deutet Jonas Wirken in der Hauptstadt des heidnischen Weltreiches Ninive hin? Sein Auftrag stellt uns prophetisch zwei wesentliche Tatsachen dar. Erstens ist das auserwählte Volk deswegen erwählt worden um der ganzen Menschheit den Zugang zu JaHuWaH und zu seinen Lebensordnungen zu ermöglichen. Damit soll allen Menschen ein Leben in Ruhe, Frieden und Segen zuteil werden: „Man hat dir mitgeteilt, o Mensch, was gut ist. Und was fordert JaHuWaH von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu gehen mit deinem Erlöser?“ (Micha 6,8). Zweitens wird das Volk der Juden – am Ende dieses Zeitalters – in allen Metropolen dieser Welt und der Weltreiche die Weisungen JaHuWaHs verkündigen. Dieses Wirken wird von den Propheten vorhergesagt (vgl. Jes 2,2-5; 66,23; Mi 4,1-5; Sach 8,20-23; 14,16 u.a.m.).

Nun ist es so! Das Wort der Propheten bleibt immer aktuell, auch in unseren Tagen. Es lebt sich und wirkt sich aus durch alle Generationen hindurch – bis es ausgewirkt, d.h. vollendet sein wird. Kein Jota davon wird jemals verschüttet werden bis dieses Zeitalter (Äon) zu Ende gehen wird. Das bezeugen alle Propheten, ebenso Jahushua von Nazareth (vgl. Mt 5,17-19). Das sollte uns nicht verwundern, denn so spricht JaHuWaH durch seinen Propheten Jeshajahu (Jesaja): „Wer hat es gewirkt und getan? Der die Generationen ruft von Anbeginn. Ich, JaHuWaH, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe“ (Jes 41;4).

Ein gewaltiges Gericht steht noch aus. Das Gericht über Europa, das christliche Zentrum (Vatikan) der Welt, dann über (Nord-)Amerika, dann über die Arabische Welt, die jetzt ein Vorgericht erlebt – und schliesslich über die ganze Welt. Nicht die Chinesen haben das Pflänzchen des Judenhasses gepflanzt. Es waren vorwiegend die Kirchenväter, die Gründer des Christentums. Bedenken wir, die Gründer des Christentums kamen fast ausnahmslos aus den heutigen islamischen Ländern, vor allem aber aus der heutigen Türkei.

Die ersten christlichen Konzilien, auf denen die Offenbarung JaHuWaHs an die Juden und die Juden als das auserwählte Volk offiziell verworfen worden waren fanden in der heutigen Türkei statt. In Nizäa (heute Iznik) 325 und in Konstantinopel (heute Istanbul) 381. Die heutige Türkei war das Zentrum des christlichen Ostens. Diese Länder waren einmal christliche Länder. JaHuWaH aber schickte den Islam als gerechtes Gericht. In allen diesen Ländern fegte der Islam das Christentum fort und zwang es in die Knie. Die meisten Christen wurden zwangsweise zum Islam bekehrt, mussten fliehen oder kamen um. Diejenigen die übrig blieben fristen bis zum heutigen Tag ein Leben der Unterdrückung.

JaHuWaH liess in allen diesen Ländern aber einen kleinen Prozentsatz an Christen übrig. Damit sollte die westliche Christenheit, mit Zentrum in Rom, gewarnt werden. Wer so mit dem auserwählten Volk umgeht muss früher oder später Fluch (Gericht) ernten. Doch im Laufe der Geschichte vertiefte der Vatikan die Irrtümer gegen das auserwählte Volk die schliesslich zu den unfassbaren Gräueln des Holocaust führten. Nach dem Holocaust geschah – schleichend – etwas Seltsames. Unter verschiedenen Vorzeichen hiess der Vatikan ab 1960 den Islam in Europa offiziell willkommen.

Wir erinnern uns an die euphorischen Konzilstexte über den Islam, die manche Christen im Nahen Osten bestürzten. Wir denken an den Bau der „Grossen Moschee“ 1995 in Rom, der vom Vatikan gefördert und mit viel Wohlwollen begleitet wurde, was viele Christen des Westens bestürzte. Wir erinnern uns an den Empfang des religiös fanatischen islamischen Arafat im Vatikan an Weihnachten 1982, der zu jener Zeit bereits für Verbrechen an vielen Menschen verantwortlich war und deswegen als Terrorist gesucht wurde. Massen Katholiken konnten diesen Schritt Johannes-Paul II. nicht verstehen. Die Liste solcher Zeichen des blinden Wohlwollens und des Willkommens an den Islam in Europa liesse sich noch lange fortsetzen. Alle andern Kirchen zogen allmählich nach. Anfänglich zwar widerstrebend, doch schnell gaben sie unter den Begriffen von Toleranz und Dialog nach. Das taten viele Politiker ebenso, unterwandert von der Politik des Vatikans.

Wie deutet der Islam diese Zeichen der Huldigung Europas? Diese Zeichen der Unterwürfigkeit werden als Zeichen der Schwäche und des Zerfalls der christlichen Kultur verstanden. Sie ermutigen den Islam Europa zielstrebiger zu unterwandern und für Allah zu gewinnen. Die Kirchen und viele Politiker hüllen sich in Schweigen – meistens aus wirtschaftlichen Überlegungen. Aufstände sind in den Städten Europas vorprogrammiert. Europa wird durch das Gericht der islamischen Geisel gehen müssen so wie die ehemals christlichen Länder des Nahen Ostens – es gibt kein Zurück mehr!!

Den folgenden Artikel erhielt ich zugestellt. Ich zitiere: „Etwas zum Nachdenken. Das Folgende ist die Übersetzung eines Artikels des spanischen Schriftstellers Sebastian Vilar Rodriguez, der am 15. Januar 2008 in einer spanischen Zeitung veröffentlicht wurde. Es braucht nicht viel Phantasie, um seine Botschaft für das übrige Europa hochzurechnen – und möglicherweise für den Rest der Welt.“

ALLES EUROPÄISCHE LEBEN STARB IN AUSCHWITZ von Sebastian Vilar Rodrigez

Ich ging in Barcelona die Straße entlang, ​​und entdeckte plötzlich eine schreckliche Wahrheit – Europa starb in Auschwitz… Wir töteten 6 Millionen Juden und ersetzten sie durch 20 Millionen Muslime. In Auschwitz haben wir eine Kultur, eine Denkweise, eine Kreativität, eine Geistesgabe verbrannt. Wir zerstörten das auserwählte Volk, das wirklich auserwählte, weil es große und wunderbare Menschen hervorbrachte, die die Welt veränderten.

Der Beitrag dieser Menschen ist in allen Lebensbereichen zu spüren: in der Wissenschaft, der Kunst, dem internationalen Handel und vor allem, als das Gewissen der Welt. Das sind die Menschen, die wir verbrannten.

Und unter dem Deckmantel der Toleranz, und weil wir uns selbst beweisen wollten, dass wir von der Krankheit des Rassismus geheilt wären, öffneten wir unsere Tore für 20 Millionen Muslime, die uns Dummheit und Ignoranz, religiösen Extremismus und Mangel an Toleranz gebracht haben, Kriminalität und Armut, durch eine mangelnde Bereitschaft zu arbeiten und ihre Familien mit Anstand zu unterstützen.

Sie haben unsere Züge gesprengt und unsere schönen spanischen Städte zur Dritten Welt gemacht, die in Dreck und Kriminalität ertrinkt.

In den verschlossenen Wohnungen, die sie kostenlos von der Regierung erhalten, planen sie den Mord und die Zerstörung ihrer naiven Gastgeber.

Und so haben wir also in unserem Elend Kultur für fanatischen Hass, kreative Geschicklichkeit für destruktive Fähigkeit, Intelligenz für Rückständigkeit und Aberglauben ausgetauscht.

Wir haben das Streben der Juden Europas nach Frieden, und ihre Talente für eine bessere Zukunft für ihre Kinder, ihr entschlossenes Festhalten am Leben, weil das Leben heilig ist, ausgetauscht mit solchen, die den Tod betreiben, mit Menschen, die von der Sehnsucht nach dem Tod für sich und andere, für unsere Kinder und ihre, verzehrt werden.

Was für einen schrecklichen Fehler hat das miserable Europa gemacht …“

Soweit der Artikel! Nun, inzwischen sind es einige Moslems mehr geworden. Nicht alle Moslem denken gleich, viele die unter uns wohnen sind friedliebende Menschen. Schnell aber lassen sich Menschen für einen gewaltbereiten religiösen Weg begeistern. Das beweist uns die Geschichte. Auf religiöse Menschen ist wenig verlass. Verlass ist nur auf JaHuWaH und sein prophetisches Wort. JaHuWaH spricht über den Propheten Jirmejahu (Jeremia):

„So spricht JaHuWaH: Verflucht (wird gerichtet) ist der Mann (Mensch), der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz von JaHuWaH weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Steppe und nicht sehen, daß Gutes kommt. Und an dürren Stätten in der Wüste wird er wohnen, in einem salzigen Land, wo sonst niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann (Mensch), der auf JaHuWaH vertraut und dessen Vertrauen der JaHuWaH ist! Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen“ Jer 17,5-8).

Im Vertrauen auf JaHuWaH wünsche ich allen gesegnete Tage und einen besinnlichen Shabbat. Shalom!

Gregor Dalliard