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Abraham, der Hirte. Ein Prozess, der sich in unseren Herzen, in unserer Gesinnung vollziehen muss und wird. Teil 21

Glaubensimpuls 732 von Gregor Dalliard am

Ja, wir wissen uns der biblisch-prophetischen Wahrheit verpflichtet, denn davon hängt der Segen in meinem Herzen ab, oder eben nicht, (der Segen im Umgang mit meinen Mitmenschen). Das zeigt uns die Geschichte. Sie zeigt sich so, als würden wir ein Geschichtsbuch lesen. Über was müssen wir uns immer bewusst bleiben, wenn wir im “Neuen Testament” lesen? Die Berichte über Jahushua (Jeschua), die im “Neuen Testament” verfasst wurden, sind lange nach der Zerstörung des Tempels in Jerushalajim (im Jahre 70 u. Z.) und lange nach der Vertreibung der Juden aus Jerushalajim und Israel geschrieben (kombiniert) worden. Es gab in jener Zeit schon länger keine Juden mehr in Jerushalajim, auch keine Sadduzäer und Pharisäer. Innerhalb des von den Römern zerstreuten Judentums im römischen Reich gab es aber Berichte über das segensreiche Leben und Wirken des Jahushua (Jeschua).

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Abraham, der Hirte. Was es im Leben eines Menschen braucht, das ist das Vertrauen auf JaHuWaH unseren Hirten. Teil 20

Glaubensimpuls 731 von Gregor Dalliard am

Die Gleichnisse, die Jahushua (Jeschua) aus dem reichen Lebensschatz der israelitisch-jüdischen Beziehungen mit JaHuWaH schöpft, gehen zu Herzen. Selbst wenn wir sie im Neuen Testament lesen, und das aus den Texten der sogenannten vier “Evangelien”, die vom Kirchenvater Hieronymus und Papst Damasus im antijüdischen Sinn redigiert, kanonisiert und zusammengestellt worden sind (Siehe dazu Gim 25 vom 17. Feb. 2012: “…und predigte das Evangelium des Theos und sprach: Die Zeit ist erfüllt und die Herrschaft des Theos (Reich Gottes) ist nahe” (Mk 1,14-15)). Wie im letzten Gim gesagt, wissen wie heute wie damit umzugehen ist und wie wir den Kern der Botschaft in ihnen zu entziffern (heraus zu schaffen) vermögen (siehe Gim 730). Ich möchte zum Gleichnis in Lk 16, 19-31 zurückkommen.

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Abraham, der Hirte: das, worauf es im Leben ankommt. Teil 19

Glaubensimpuls 730 von Gregor Dalliard am

Im Gim 729 habe ich darauf hingewiesen, dass Jahushua (Jeschua) in seiner Verkündigung immer wieder Gleichnisse benutzte. Damit folgte er der Methode der Propheten, die mit eindrücklichen Gesten, Handlungen und Bildern die Menschen für die Herrschaft JaHuWaHs, das Wohnen JaHuWaHs in ihren Herzen, in ihrem Leben, zu gewinnen suchten. Verstehen wir das? Im Reich Gottes oder im Reich der Himmel sein, heisst ja nichts anderes, als JaHuWaH durch und durch zu vertrauen und daraus zu leben, trotz der persönlichen wiederkehrenden Mängel, die ich trotz meiner besten Absichten einfach nicht wegkriege, und das trotz der Widerwärtigkeiten im Leben (vgl. Ps 23), denn schliesslich wissen wir, und das weiss auch unser Elohim (“Gott”) JaHuWaH: “Niemand ist gut als nur einer, Elohim (“Gott”) JaHuWaH” (Mk 10,18). (Siehe Gim 584 vom 25. Nov. 2022). Paulus und die Gründer des Christentums stellen dieses Zeugnis auf den Kopf, damit aber kommen sie beim Elohim (“Gott”) JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, nicht durch.

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Abraham, der Hirte. Das messianische Reich beginnt in unseren Herzen und das jetzt, und es bleibt. Teil 18

Glaubensimpuls 729 von Gregor Dalliard am

Der Wille des Elohims (“Gott”) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten ist es, dass SEIN Reich in den Herzen der Menschen Gestalt annimmt, d. h. in ihrem Alltag und damit zur Wirklichkeit wird und das jetzt. (Siehe Gim 180). Das Fundament bildet das absolute Vertrauen auf JaHuWaH, wie das bei Abraham war. Auf diesem Vertrauen wird alles andere im Leben eines Menschen schrittweise aufgebaut. In dem uralten jüdischen Gebet im sogenannten “Unser Vater” (Awinu Malkenu) wird uns diese Botschaft vermittelt (ohne die Zusätze und Umdeutungen der katholischen Kirche, die von allen Getauften leider übernommen worden sind).

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"um seines Namens willen." (Ps 23,3)

Lebensimpuls 40 von Gregor Dalliard am

Der Name JaHuWaH ist einzigartig. In Jeshajahu (Jesaja) 42,8 bekennt der Prophet in der Kraft, im Ruach des Elohim (“Gott”) JaHuWaH, des El Eljons, des Höchsten: “Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name”. Der Name ist JaHuWaH. Die Assyrer hatten die zehn Nordstämme aus ihrem Stammland weggeführt und an ihre Stelle fremde Völker im Land der zehn Stämme eingepflanzt. Diese konnten den Namen JaHuWaH nicht korrekt aussprechen, darum nannten sie ihn Jahwe. Diese Ausdrucksweise hat sich schliesslich durchgesetzt. Darüber haben wir uns früher in den Glaubensimpulsen Gim 138 - Gim 141 unterhalten.

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In Fröhlichkeit

Lebensimpuls 39 von Gregor Dalliard am

Ich möchte dich heute begrüssen mit Worten aus dem Propheten Zephania 3,17: “JaHuWaH, dein Elohim (“Gott”), ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet (der dir beisteht); er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel”.

Das sind Worte, die ich dir zusprechen möchte, die für mich und dich aufbauend sind, denn Zephania sprach sie dem Volk zu, als es am Boden lag, verunsichert war. Dieser Zuspruch ist auch in guten Zeiten, an jedem neuen Tag ein Aufsteller. Einfach bewusst verinnerlichen, in deiner Seele vertiefen.

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Abraham, der Hirte. Das messianische Reich in uns. Wunderbar! Teil 17

Glaubensimpuls 728 von Gregor Dalliard am

Im letzten Gim 727 wies ich auf etwas sehr Wichtiges hin: Zur Zeit der grausamen römischen Herrschaft gingen von allen Seiten Menschen des jüdischen Volkes auf den Jahushua (Jeschua) von Nazareth zu. Selbstverständlich war er einer von ihnen. Er war ein tiefgläubiger junger Pharisäer (Schriftgelehrter/Rabbiner), der in den Worten der Propheten das bestätigt fand und lebte, was er suchte und gefunden hatte: So z. B. was der Prophet Jirmejahu (Jeremia) in schwerster Zeit lehrte: “Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit (der Anfänge), wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!” (Jer 8,16). Durchgehend ist das die Forderung der Propheten und das durch die ganze Geschichte des Volkes hindurch. Diese Worte müssen in unseren Herzen definitiv Wurzeln schlagen. Daraus wächst ein Vertrauensverhältnis mit JaHuWaH, dem El Eljon, dem Höchsten, das durch nichts erschüttert werden kann, tatsächlich durch nichts. (Siehe z. B. Psalm 23).

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Abraham, der Hirte. "Ich werde dich niemals vergessen. Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet (Jes 49,15). Teil 16

Glaubensimpuls 727 von Gregor Dalliard am

Wir hörten im letzten Gim 726 wunderbare und trostreiche Worte des Hirten Israels (vgl. Ps 80,2). ER ist der Hirte Israels, weil er der Hirte Abrahams, Isaaks und Jakobs ist. ER ist auch unser Hirte geworden, weil in unserem Leben, in unseren Herzen, jener Segen eingekehrt ist, den ER Abraham aufgrund seines Vertrauens zusprach. “Denn Weisung (Leben) geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker” (Jes 51,4).

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Abraham, der Hirte. Die innere Ruhe und der Frieden im Herzen. Teil 15

Glaubensimpuls 726 von Gregor Dalliard am

Was ist die Frucht des genährten und gepflegten Vertrauens auf den Elohim (“Gott”) JaHuWaH? Das ist die innere Ruhe und der Frieden im Herzen. (Siehe den aktualisierten Gim 39 vom 25. Mai 2012.) Warum sind die Juden das auserwählte Volk? Weil Abraham sein Vertrauen und sein Leben allein auf den Elohim JaHuWaH setzte, auf den El Eljon, den Höchsten, den Schöpfer Himmels und der Erde. Wie Melchisedek, so sagte sich auch Abraham los von allen Mächtigen und ihren Gottheiten, die sie sich selbst geschaffen hatten, vertraute dem Elohim JaHuWaH und folgte SEINEN Weisungen. Sie sind zum Segen geworden. Schrittweise baute er sein Leben darauf auf. Darauf und darin ist der Segen für alle Geschlechter der Erde verheissen. Das ist einfach wunderbar.

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Abraham, der Hirte. ER gab und gibt SEINEN Schafen immer nur das Beste. Teil 14.

Glaubensimpuls 725 von Gregor Dalliard am

“Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde! Denn JaHuWaH hat Jakob losgekauft und hat ihn erlöst aus der Hand dessen, der stärker war als er (z. B. aus der Hand der Babylonier/Perser). Und sie werden kommen und jubeln auf der Höhe Zions und herbeiströmen zu all dem Guten des El Eljon: zum Korn, zum Most, zum Öl und zu den jungen Schafen und Rindern. Und ihre Seele wird sein wie ein bewässerter Garten, und sie werden nicht mehr länger verschmachten” (Jer 31,11-12). Diese prophetischen Worte hatten sich unter dem persischen König Kyrus erfüllt, d. h. Kyrus setzte den Anfang zur Erfüllung dieser prophetischen Worte, als er die Völker in die Freiheit entliess, die von seinen Vorgängern, den Babyloniern erobert und unterjocht worden waren.

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